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Gebrauchsanweisung Waschschleuderautomat Operating Instructions Washer Extractor Mode d’emploi Machines à laver à
Gebrauchsanweisung Waschschleuderautomat Operating Instructions Washer Extractor Mode d’emploi Machines à laver à
Gebrauchsanweisung Waschschleuderautomat Operating Instructions Washer Extractor Mode d’emploi Machines à laver à
Gebrauchsanweisung Waschschleuderautomat Operating Instructions Washer Extractor Mode d’emploi Machines à laver à
Gebrauchsanweisung Waschschleuderautomat Operating Instructions Washer Extractor Mode d’emploi Machines à laver à
Gebrauchsanweisung Waschschleuderautomat Operating Instructions Washer Extractor Mode d’emploi Machines à laver à

Gebrauchsanweisung

Waschschleuderautomat

Operating Instructions Washer Extractor

Mode d’emploi Machines à laver à superessorage

Istruzione d’uso Lavacentrifughe

à laver à superessorage Istruzione d’uso Lavacentrifughe WS 5080 / WS 5100 / WS 5140 Lesen
à laver à superessorage Istruzione d’uso Lavacentrifughe WS 5080 / WS 5100 / WS 5140 Lesen
à laver à superessorage Istruzione d’uso Lavacentrifughe WS 5080 / WS 5100 / WS 5140 Lesen

WS 5080 / WS 5100 / WS 5140

Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung vor Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.

de, en, fr, it

M.-Nr. 04 506 754

Inhaltsverzeichnis

Contents

Table des matires Indice

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Sicherheitshinweise und Warnungen

 

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Ihr Beitrag zum Umweltschutz

 

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Gerätebeschreibung

 

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- Erklärung der Bedienungselemente

 

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- Fehlermeldungen

 

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Gebrauch .

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-

Füllgewichte

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- Programm und Temperatur wählen

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- Waschmittelzugabe

 

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- Waschmittel-Dosierung

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- Störungsmeldung "Zündstörung" und "Flusenfilter reinigen"

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- Tür öffnen und Wäscheentnahme .

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Hinweise

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-

Bleichmittel

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- Mit Vorwäsche .

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- Ohne Schleudern

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- Schleuderzeiten

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- Mini Programm

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- Stärken

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- Programm raffen

 

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- Programmabbruch bei aktiver Spitzenlastabschaltung

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- Spannungsausfall während des Waschvorganges / Manuelle Entleerung des Laugenbehälters und Entriegelung der Fülltür

 

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- Programmabbruch .

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- Startvorwahl

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18

- Waschprogramm-Umprogrammierung

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- Zusatz-Programme

 

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- Mögliche Ursachen der erhöhten Schaumbildung

 

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Reinigung und Pflege

 

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Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild Hinweise für den Aufsteller

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Transportsicherung

 

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Schraubfüße

 

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Wasseranschlüsse

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Wasserzulauf / -ablauf

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Elektroanschluss

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Elektroheizung

 

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Gasanschluss .

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Dampfanschluss

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Der Waschschleuderautomat darf nur vom Werkkundendienst oder einem autorisierten Fachhändler aufgestellt werden.

   

QContents

 

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SIndice

 

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Sicherheitshinweise und Warnungen

Erläuterung der Sicherheits.- und Warnhinweise an der Maschine

Lesen Sie die Gebrauchsan- weisung.der Sicherheits.- und Warnhinweise an der Maschine Lesen Sie die Anweisungen z.B. Installationsanweisung.

Lesen Sie die Anweisungen z.B. Installationsanweisung.an der Maschine Lesen Sie die Gebrauchsan- weisung. Vorsicht, heiße Oberflächen. Vorsicht, Spannung bis 1000

Vorsicht, heiße Oberflächen.die Gebrauchsan- weisung. Lesen Sie die Anweisungen z.B. Installationsanweisung. Vorsicht, Spannung bis 1000 Volt. Erdung

Vorsicht, Spannung bis 1000 Volt.Sie die Gebrauchsan- weisung. Lesen Sie die Anweisungen z.B. Installationsanweisung. Vorsicht, heiße Oberflächen. Erdung

Sie die Anweisungen z.B. Installationsanweisung. Vorsicht, heiße Oberflächen. Vorsicht, Spannung bis 1000 Volt. Erdung

Erdung

Lesen Sie bitte die Gebrauchsanweisung, bevor Sie Ihren Waschschleuderautomaten in Betrieb nehmen. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrem Waschschleuderautomaten.

Bestimmungsgemäße Verwendung des Waschschleuderautomaten

Bestimmungsgemäße Verwendung des Waschschleuderautomaten Dieser Waschschleuderautomat ist nur zur Anwendung für

Dieser Waschschleuderautomat ist nur zur Anwendung für Wäsche, die nicht mit gefährlichen oder entzündlichen Arbeitsstof- fen durchsetzt ist, bestimmt.

Waschen Sie in diesem Waschschleuder- automaten ausschließlich Textilien, die vom Hersteller im Pflegeetikett als maschinen- waschbar deklariert sind.

Den Desinfektionsstandard, thermischer sowie chemothermischer Verfahren (aus der Liste, gemäß § 18 IFSG) hat der Betrei- ber in der Routine durch entsprechende Prü- fungen sicherzustellen. Die Verfahren sollten periodisch, thermoelektrisch mittels Loggern oder bakteriologisch mittels Bioindikatoren überprüft werden.

bakteriologisch mittels Bioindikatoren überprüft werden. Auf die Einhaltung des Verfahrensparameter, Temperatur und
bakteriologisch mittels Bioindikatoren überprüft werden. Auf die Einhaltung des Verfahrensparameter, Temperatur und

Auf die Einhaltung des Verfahrensparameter, Temperatur und bei chemisch thermischen Programmen auch der Konzentration hat der Betreiber insbesondere zu achten. Desinfekti- onsprogramme dürfen nicht unterbrochen wer- den, da sonst das Desinfektionsergebnis ein- geschränkt sein kann.

Auf keinen Fall in diesem Waschschleu- derautomaten chemisch reinigen! Bei den meisten Reinigungsmitteln - z.B. Benzin - be- steht Brand-/ Explosionsgefahr!

Lagern oder verwenden Sie in der Nähe des Waschschleuderautomaten kein Ben- zin, Petroleum oder sonstige leicht entzündli- che Stoffe. Benutzen Sie den Maschinen- deckel nicht als Ablagefläche. Brand- und Explosionsgefahr! deckel nicht als Ablagefläche. Brand- und Explosionsgefahr!

Wird die Maschine im gewerblichen Be- reich betrieben, darf nur eingewiese- nes/geschultes Personal oder Fachpersonal die Maschine bedienen. Wird die Maschine in einem öffentlich zugänglichen Bereich betrie- ben, muss der Betreiber die gefahrlose Benut- zung der Maschine sicherstellen.

die gefahrlose Benut- zung der Maschine sicherstellen. Technisch elektrische Sicherheit Die elektrische Sicherheit
die gefahrlose Benut- zung der Maschine sicherstellen. Technisch elektrische Sicherheit Die elektrische Sicherheit

Technisch elektrische Sicherheit

der Maschine sicherstellen. Technisch elektrische Sicherheit Die elektrische Sicherheit dieser Maschi- ne ist nur dann

Die elektrische Sicherheit dieser Maschi- ne ist nur dann gewährleistet, wenn sie an ein Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvorkehrung vorhanden ist. Im Zwei- felsfall die Hausinstallation durch einen Fach- mann überprüfen lassen. Der Hersteller kann nicht verantwortlich ge- macht werden für Schäden, die durch eine fehlende oder unterbrochene Schutzleitung verursacht werden.

Beschädigen, entfernen oder umgehen Sie nicht die Sicherheitseinrichtungen und Bedienungselemente des Waschschleuderau- tomaten.

Maschinen bei denen Bedienungselemen- te oder die Isolierung von Leitungen be- schädigt sind, dürfen vor einer Reparatur nicht mehr betrieben werden.

von Leitungen be- schädigt sind, dürfen vor einer Reparatur nicht mehr betrieben werden. 4 M.-Nr. 04
von Leitungen be- schädigt sind, dürfen vor einer Reparatur nicht mehr betrieben werden. 4 M.-Nr. 04

Sicherheitshinweise und Warnungen

Sicherheitshinweise und Warnungen Benutzen Sie den Waschschleuderauto- maten nur, wenn alle abnehmbaren

Benutzen Sie den Waschschleuderauto-

maten nur, wenn alle abnehmbaren Außenverkleidungsteile montiert sind und somit kein Zugriff zu stromführenden oder

sich drehenden Maschinenteilen besteht.

Der Waschschleuderautomat ist nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn der Hauptschalter oder die Sicherung ausgeschal- tet ist. elektrisch vom Netz getrennt, wenn der Hauptschalter oder die Sicherung ausgeschal- tet ist.

Reparaturen an elektro-, gas- oder dampf- beheizten Maschinen dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch un- sachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.

Versuchen Sie nie, die Fülltür des Wasch- schleuderautomaten gewaltsam zu öffnen. Um die Sicherheitsfunktion des Türschlosses zu gewährleisten, ist der Türgriff mit einer Überreißsicherung versehen.

Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleisten wir, dass sie im vollen Umfang die Sicherheitsanforde- rungen erfüllen, die wir an unsere Maschinen stellen.

Die Verwendung bester Materialien und alle angewandte Sorgfalt bei der Herstel- lung schützt die Zulaufschläuche nicht vor al- terungsbedingten Schäden. Durch Risse, Knicke, Beulen oder ähnliche Merkmale können Undichtigkeiten entstehen, aus denen Wasser ausfließt. Kontrollieren Sie deshalb die Zulaufschläuche in regelmäßigen Abständen. Sie können sie dann rechtzeitig austauschen und Wasser- schäden verhindern.

Für diese Waschmaschine gelten die Be- rufsgenossenschaftlichen Regeln (BGR). Es wird empfohlen die Überprüfungen gemäß der Berufsgenossenschaftlichen Regeln - BGR 500 /Kapitel 2.6/Abschnitt 4 durchzufüh- ren. Das für die Prüfdokumentation erforderliche Prüfbuch ist beim Miele Kundendienst erhält- lich.

Prüfbuch ist beim Miele Kundendienst erhält- lich. Vorsichtsmaßnahmen bei Gasgeruch Gelten nur in Verbindung
Prüfbuch ist beim Miele Kundendienst erhält- lich. Vorsichtsmaßnahmen bei Gasgeruch Gelten nur in Verbindung
Prüfbuch ist beim Miele Kundendienst erhält- lich. Vorsichtsmaßnahmen bei Gasgeruch Gelten nur in Verbindung
Prüfbuch ist beim Miele Kundendienst erhält- lich. Vorsichtsmaßnahmen bei Gasgeruch Gelten nur in Verbindung
Prüfbuch ist beim Miele Kundendienst erhält- lich. Vorsichtsmaßnahmen bei Gasgeruch Gelten nur in Verbindung

Vorsichtsmaßnahmen bei Gasgeruch Gelten nur in Verbindung mit gasbeheiz- ten Waschschleuderautomaten. Gelten nur in Verbindung mit gasbeheiz- ten Waschschleuderautomaten.

Sofort alle Flammen löschen!in Verbindung mit gasbeheiz- ten Waschschleuderautomaten. Sofort alle Fenster und Türen öffnen! Sofort die

Sofort alle Fenster und Türen öffnen!ten Waschschleuderautomaten. Sofort alle Flammen löschen! Sofort die Absperreinrichtungen am Gas- zähler oder die

Sofort die Absperreinrichtungen am Gas- zähler oder die Hauptabsperreinrichtung schließen! zähler oder die Hauptabsperreinrichtung schließen!

Räume, in denen sich Gasgeruch bemerk- bar macht, nicht mit offenem Licht betre- ten! bar macht, nicht mit offenem Licht betre- ten!

Kein Streichholz oder Feuerzeug anzün- den!bemerk- bar macht, nicht mit offenem Licht betre- ten! Nicht rauchen! Keine elektrischen Funken erzeugen: z.B.

Nicht rauchen!betre- ten! Kein Streichholz oder Feuerzeug anzün- den! Keine elektrischen Funken erzeugen: z.B. durch das

Keine elektrischen Funken erzeugen:Kein Streichholz oder Feuerzeug anzün- den! Nicht rauchen! z.B. durch das Herausziehen von elektri- schen Steckern

z.B. durch das Herausziehen von elektri- schen Steckern oder das Betätigen von elektrischen Schaltern und Klingeln.

Das für den Waschschleuderautomaten bauseitig installierte Gas-Absperrventil schließen. bauseitig installierte Gas-Absperrventil schließen.

Kann die Ursache des Gasgeruches nicht gefunden werden, obwohl alle Gasarmatu- ren geschlossen sind, dann ist das zustän- dige Gas-Versorgungs-Unternehmen so- fort anzurufen.bauseitig installierte Gas-Absperrventil schließen. Achtung! Vor Abschluß der Arbeiten bei Inbe- triebnahme,

Achtung! Vor Abschluß der Arbeiten bei Inbe- triebnahme, Wartung, Umbau und Reparatur sind sämtliche gasführenden Bauteile, vom Handabsperrventil bis zur Brennerdüse, auf Dichtigkeit zu überprüfen. Meßstutzen am Gasventil, am Anschlußdruck- wächter und am Brenner sind besonders zu beachten. Die Überprüfung ist bei eingeschaltetem und bei ausgeschaltetem Brenner durchzuführen.

Sicherheitshinweise und Warnungen

Gerätebenutzung

Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, die Waschmaschine si- cher zu bedienen, dürfen die Waschmaschine nicht ohne Aufsicht oder Anweisung durch eine verantwortliche Person benutzen.

Erlauben Sie Kindern nie, im, auf oder in der Nähe des Waschschleuderautomaten zu spielen oder sogar selbst den Wasch- schleuderautomaten zu bedienen.oder Anweisung durch eine verantwortliche Person benutzen. Wenn Sie mit hohen Temperaturen wa- schen, denken Sie

Wenn Sie mit hohen Temperaturen wa- schen, denken Sie daran, dass das Schauglas heiß wird. Hindern Sie deshalb Kin- der daran, während des Waschvorganges das Schauglas zu berühren.

während des Waschvorganges das Schauglas zu berühren. Schließen Sie die Füllür nach jedem Waschgang. So können
während des Waschvorganges das Schauglas zu berühren. Schließen Sie die Füllür nach jedem Waschgang. So können
während des Waschvorganges das Schauglas zu berühren. Schließen Sie die Füllür nach jedem Waschgang. So können

Schließen Sie die Füllür nach jedem Waschgang. So können Sie vermeiden,

dass:

- Kinder versuchen, in die Waschmaschine zu klettern oder Gegenstände darin zu ver- stecken.

- Kleintiere in die Waschmaschine klettern.

Überzeugen Sie sich vor der Wäscheent- nahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch dre- hende Trommel besteht erhebliche Verlet- zungs- gefahr.

Das beim Waschen anfallende Wasser ist Lauge und kein Trinkwasser! Leiten Sie diese Lauge in ein entsprechend dafür ausgelegtes Abwassersystem.

Der Waschschleuderautomat sollte ohne Aufsicht nur dann betrieben werden, wenn sich ein Bodenablauf (Gully) in direkter Nähe des Gerätes befindet.

Desinfektions- und Reinigungsmittel ent- halten häufig chlorhaltige Verbindungen. Trocknen solche Mittel auf Edelstahl-Oberflä- chen an, können die entstehenden Chloride den Edelstahl angreifen und Rost erzeugen. Durch Verwendung chlorfreier Mittel zum Wa- schen/Desinfizieren sowie zum Reinigen der Edelstahlflächen schützen Sie ihr Gerät vor Rostschäden.

schützen Sie ihr Gerät vor Rostschäden. Lassen Sie sich im Zweifelsfall die Unbedenk- lichkeit des
schützen Sie ihr Gerät vor Rostschäden. Lassen Sie sich im Zweifelsfall die Unbedenk- lichkeit des
schützen Sie ihr Gerät vor Rostschäden. Lassen Sie sich im Zweifelsfall die Unbedenk- lichkeit des
schützen Sie ihr Gerät vor Rostschäden. Lassen Sie sich im Zweifelsfall die Unbedenk- lichkeit des

Lassen Sie sich im Zweifelsfall die Unbedenk- lichkeit des Mittels durch den Hersteller bestä- tigen. Versehentlich auf die Edelstahl-Oberflä- che geratene chlorhaltige Mittel mit Wasser abwaschen, danach die Oberfläche mit einem Tuch trockenreiben.

Achten Sie bei der Anwendung und Kom- bination von Waschhilfsmitteln und Spezi- alprodukten unbedingt auf die Verwendungs- hinweise der Hersteller. Setzen Sie das jeweilige Mittel nur für den vom Hersteller vor- gesehenen Anwendungsfall ein um Material- schäden und heftigste chemische Reaktionen zu vermeiden. Lassen Sie sich die Unbedenklichkeit des Einsatzes dieser Mittel in Waschmaschinen durch den Waschmittelhersteller bestätigen.

Die anwendungstechnische Empfehlung chemischer Waschhilfsmittel bedeutet nicht, dass der Gerätehersteller die Einflüsse dieser Hilfsmittel auf das Waschgut und die Waschmaschine verantwortet. Beachten Sie, dass Produktveränderungen die vom Hersteller dieser Hilfsmittel nicht be- Waschmaschine verantwortet. Beachten Sie, dass Produktveränderungen die vom Hersteller dieser Hilfsmittel nicht be- kanntgegeben wurden, die Qualität des Wa- schergebnisses beeinträchtigen können.

Färbe- / Entfärbemittel sowie Entkalkungs- mittel müssen für den Einsatz in Wasch- schleuderautomaten geeignet sein. Beachten Sie unbedingt die Verwendungshinweise des Herstellers.

Prüfen Sie das Waschergebnis bei Wä- sche, die mit biologischen Ölen oder Fet- ten verschmutzt ist. Nicht ausreichend gewa- schene Wäsche kann beim Trockenprozeß zur Selbstentzündung führen. Setzen Sie für solche Wäsche spezielle Waschmittel oder Waschprogramme ein.

Zur Reinigung des Waschschleuderauto- maten darf kein Hochdruckreiniger und kein Wasserstrahl benutzt werden.

kein Hochdruckreiniger und kein Wasserstrahl benutzt werden. Benutzung von Zubehör Zubehörteile dürfen nur dann
kein Hochdruckreiniger und kein Wasserstrahl benutzt werden. Benutzung von Zubehör Zubehörteile dürfen nur dann
kein Hochdruckreiniger und kein Wasserstrahl benutzt werden. Benutzung von Zubehör Zubehörteile dürfen nur dann
kein Hochdruckreiniger und kein Wasserstrahl benutzt werden. Benutzung von Zubehör Zubehörteile dürfen nur dann

Benutzung von Zubehör

Zubehörteile dürfen nur dann eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind. Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und / oder Pro- dukthaftung verloren.

werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und / oder Pro- dukthaftung verloren. 6 M.-Nr. 04 506

Sicherheitshinweise und Warnungen

Chlor und Bauteilschäden

Hinweise zur Behandlung mit Chlorblei- chen und Perchlorethylen

Mit steigendem Einsatz von Chlor steigt die Wahrscheinlichkeit von Bauteilschä- den.

Chlor steigt die Wahrscheinlichkeit von Bauteilschä- den. Der Einsatz von chlorhaltigen Mitteln, wie bei- spielsweise

Der Einsatz von chlorhaltigen Mitteln, wie bei- spielsweise Natrium-Hypochlorit und pulver- förmigen Chlorbleichen, kann, abhängig von der Chlor-Konzentration, der Einwirkzeit und der Temperatur die Schutzschicht von Edel- stahl zerstören und zu Korrosion an Bauteilen führen. Aus diesem Grund sollte auf den Ein- satz solcher Mittel verzichtet werden und statt- dessen möglichst Bleichmittel auf Sauerstoff- basis eingesetzt werden.

Werden dennoch bei speziellen Verschmut- zungen chlorhaltige Bleichmittel verwendet, muss unbedingt immer ein Antichlorierungs- schritt durchgeführt werden. Andernfalls kön- nen die Bauteile der Waschmaschine und die Wäsche nachhaltig und irreparabel geschä- digt werden.

Antichlor-Behandlung

Die Antichlor-Behandlung muss direkt im An- schluss an die Chlorbleiche stattfinden. Am besten unter Verwendung von Wasserstoff- peroxid oder eines Wasch- bzw. Bleichmittels auf Sauerstoffbasis und ohne das Bad zwi- schendurch abzulassen.

Mit Thiosulfat kann sich, besonders beim Ein- satz von hartem Wasser, Gips bilden, der zu Inkrustationen auf der Wäsche oder zu Abla- gerungen in der Waschmaschine führen kann. Da die Behandlung mit Wasserstoff- Peroxid den Neutralisationsprozess von Chlor unterstützt, ist diese Anwendung vorzuziehen.

Die genauen Einsatzmengen der Hilfsmittel und die Behandlungstemperaturen müssen vor Ort entsprechend der Dosierungsempfeh- lungen der Wasch- und Hilfsmittelhersteller eingestellt und überprüft werden. Auch muss getestet werden, ob kein Rest-Aktivchlor in der Wäsche verbleibt.

Entsorgung des Altgerätes

Sollten Sie einen alten Waschschleuder- automaten ausrangieren (zur Verschrot- tung geben), dann machen Sie vorher das Türschloß unbrauchbar. Sie verhindern damit, dass spielende Kinder sich einsperren und in Lebensgefahr geraten.

Kinder sich einsperren und in Lebensgefahr geraten. Werden weitere Personen in die Handhabung des

Werden weitere Personen in die Handhabung des Waschschleuderautomaten eingewiesen, so sind ihnen diese wichtigen Sicherheits- hinweise zugängig zu machen und/oder vor- zutragen.

Bewahren Sie diese Gebrauchsanweisung auf!

Ihr Beitrag zum Umweltschutz

Entsorgung der Transportverpackung

Die Verpackung schützt die Maschine vor Transportschäden. Die Verpackungsmateriali- en sind nach umweltverträglichen und entsor- gungstechnischen Gesichtspunkten ausge- wählt und deshalb recycelbar. Das Rückführen der Verpackung in den Mate- rialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.

Entsorgung des Altgerätes

Elektrische und elektronische Altgeräte enthal- ten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig wa- ren. Im Restmüll oder bei falscher Behand- lung können diese der menschlichen Gesund- heit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Rest- müll.

Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Rest- müll. Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr

Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät ent- sprechend den regionalen Entsorgungsvor- schriften entsorgt wird. Miele bietet ein Recy- clingsystem an. Hierüber informiert Sie Ihr Fachhändler oder Vertriebszentrum.

Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie diese Gebrauchs- anweisung im Kapitel "Sicherheitshinweise und Warnungen".

Gerätebeschreibung

Schalterblende

Gerätebeschreibung Schalterblende 1 2 34 5 6 1 Taste "Entstörung" (nur bei Waschschleuderautomaten mit

1

Gerätebeschreibung Schalterblende 1 2 34 5 6 1 Taste "Entstörung" (nur bei Waschschleuderautomaten mit

2

34

5

6

1 Taste "Entstörung"

(nur bei Waschschleuderautomaten mit Gasheizung)

2 Drucktasten-Schalter

3 Temperatur- und Restlaufanzeige

4

Programmablauf-Anzeigeleuchten

5

Programm- und Temperaturwähler

6

Not-Aus-Schalter

Die konstruktive Ausführung der Maschine entspricht IEC 60204-1:2005

Waschmitteleinspülkasten

Schalterblende

Fülltür

Unterbau (Option)

Bodenablauf (Gully)

Wasserabsperrventile

Hauptschalter

(Option) Bodenablauf (Gully) Wasserabsperrventile Hauptschalter Wasserablauf WS 5080/5100/5140 M.-Nr. 04 506 754 9

Wasserablauf

WS 5080/5100/5140

Gerätebeschreibung

12345

12345

1 Schalter "Ein-Aus"

=

2 Schalter "Mit Vorwäsche" Für stark verschmutzte Wäsche.

=

- Nur bei den Programmen A ,B und

C,wenn gewünscht hinzuwählen. -

3 Schalter "Stärken" Soll die Wäsche gestärkt werden, so ist der Schalter einzudrücken. Der Schalter

=

hat nur Funktion in den Programmen A

und E.

4 Schalter "Ohne Schleudern" Soll im Anschluss an das Spülen nicht geschleudert werden, ist der Schalter ein- zudrücken.

=

5 Taste "Start" Um das Waschprogramm zu starten, ist die Taste einzudrücken.

=

9 10 678

9

10

678

6 Anzeige "Zeit h"

=

7 Anzeige "Zeit min" Es wird angezeigt, wie lange das Waschprogramm noch dauert bzw. bei Startvorwahl, nach welcher Zeit der Start des Programmes erfolgt.

=

oder "Temperatur o C" Die Temperatur wird ab 20 o C aufwärts in 5 o C-Stufen angezeigt.

8 Taste "Startvorwahl" Zur Startvorwahl eines Programmes von maximal 9 Stunden und 30 Minuten. - Ausführliche Beschreibung siehe Seite 18.-

=

9 Anzeigeleuchte "Zeit" Signalisiert die Zeit in der Anzeige 6 und 7.

=

10 = Anzeigeleuchte "Temperatur o C" Signalisiert die Temperatur in der An- zeige 7.

Gerätebeschreibung

11

11
11
11
11
11

11= Programmablauf-Anzeigeleuchten

Gerätebeschreibung 11 11 = Programmablauf-Anzeigeleuchten Wasserzulauf Ein Vorwäsche Hauptwäsche Spülen Stärken

Wasserzulauf

Ein Vorwäsche Hauptwäsche Spülen Stärken Spülen Ohne Schleudern Schleudern Ende/Tür Störung Wasserablauf

Fehlermeldungen Fehler bzw. Störungen werden durch blinken- de Anzeigeleuchten angezeigt.

Niveau Heizung Antrieb Wasserzulauf Tür Wasserablauf

Niveau

Heizung

Antrieb

Wasserzulauf

Tür

Wasserablauf

Sie bedeuten:

"Niveau" Fehler im Niveausystem (Wasserstand). "Heizung" Fehler im Heizsystem. "Antrieb" Fehler im Antriebssystem. "Tür" Fehler im Verriegelungssystem. Manuelle Entriegelung vornehmen (beschrie- ben unter "Spannungsausfall während des Waschvorganges"). Diese bisher aufgeführten Fehler bzw. Störun- gen dürfen nur vom Kundendienst behoben werden. "Wasserzulauf" Die Wasserabsperrventile (bauseitig) wurden bei Inbetriebnahme nicht geöffnet bzw. die Siebe in den Wasserdruckschläuchen oder in den Einlaufventilen sind verschmutzt. "Wasserablauf" Der Ablauf des Waschschleuderautomaten ist verstopft bzw. das Ablaufventil* ist defekt. Nach Beseitigung der Fehler bzw. Störungen muss das Waschprogramm neu gestartet wer- den.

*) Ein defektes Ablaufventil darf nur vom Kundendienst repariert werden.

Gilt nur für WS 5100/5140 mit Gasheizung Fehlermeldung "Heizung" Die Anzeigeleuchte "Heizung" blinkt, wenn zum Beispiel die bauseitige Gaszufuhr zum Waschschleuderautomaten, durch ein nicht geöffnetes Gas-Absperrventil, unterbrochen ist. Blinken weitere Anzeigeleuchten auf, so ist dies eine Folgeerscheinung und ohne Bedeu- tung.

Das Gas-Absperrventil öffnen, und den Waschschleuderautomaten durch Heraus- und Hereindrücken des "Ein-Aus" Schalters und Betätigung der Taste "Start" erneut star- ten.

Blinkt die Anzeigeleuchte "Heizung" nach dieser Maßnahme dennoch weiter, so ist zur Fehlerbeseitigung der Kundendienst anzufor- dern.

Gerätebeschreibung

12

12

12 = Programm- und Temperaturwähler Mit dem Programmwähler wird das Waschprogramm angewählt.

A Koch-/ Buntwäsche

B Pflegeleicht

C Fein/ Synthetik

D Wolle

E Mini Programm

F Extra Spülen und Schleudern

G Extra Schleudern

H Extra Ablauf

r Ende

13

13

13 = Taste "Entstörung"

(nur bei WS 5100 / WS 5140 mit Gasheizung)

Bei einer Zündstörung ist die Taste -frühestens nach 1 Minute- zu betätigen.

14

14

14 = Not-Aus-Schalter Betätigung nur bei Gefahr. Nach Gefahrenbeseitigung wird der Schalter durch Rechtsdrehung der gerän- delten Scheibe entriegelt. Nach der Entriegelung blinkt die Anzeige "Zeit" oder "Temperatur". Es ist erneut die Taste "Start" einzudrücken, damit das unterbrochene Programm fortgesetzt wird.

Gebrauch

INBETRIEBNAHME

Der Waschschleuderautomat darf nur durch den Kundendienst oder einen autorisierten Fachhändler in Betrieb genommen werden.

Wasserabsperrventile (bauseitig) öffnen.einen autorisierten Fachhändler in Betrieb genommen werden. Hauptschalter (bauseitig) einschalten. Taschen leeren

Hauptschalter (bauseitig) einschalten.genommen werden. Wasserabsperrventile (bauseitig) öffnen. Taschen leeren Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büro-

Taschen leeren(bauseitig) öffnen. Hauptschalter (bauseitig) einschalten. Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büro- klammern) können

Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büro- klammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.

Wäsche einfüllen.klammern) können Textilien und Bauteile beschädigen. Füllgewichte (Trockenwäsche) WS 5080 WS 5100 WS

Füllgewichte (Trockenwäsche)

WS 5080

WS 5100

WS 5140

Programm A , E , F , G

 

max. 8 kg

max. 10 kg

max. 14 kg

Programm B

 

max. 2,5 kg

max. 3,5 kg

max. 5 kg

Programm C , D

 

max. 1,5 kg

max. 2 kg

max. 3 kg

Fülltür schließen.C , D   max. 1,5 kg max. 2 kg max. 3 kg * Schalter "Ein-Aus"

*

*

Schalter "Ein-Aus" eindrücken. - Die Anzeigeleuchte "Ein" leuchtet auf und die Anzeigeleuchte "Zeit" blinkt. -1,5 kg max. 2 kg max. 3 kg Fülltür schließen. * Programm und Temperatur wählen (z.B.

leuchtet auf und die Anzeigeleuchte "Zeit" blinkt. - Programm und Temperatur wählen (z.B. Programm A Koch-
Programm und Temperatur wählen (z.B. Programm A Koch- / Buntwäsche 95 o C). Vorwäsche nur
Programm und Temperatur wählen
(z.B. Programm A Koch- / Buntwäsche
95 o C).
Vorwäsche nur bei den Programmen
*

A ,B ,C , wenn gewünscht, hinzuwählen. Hierzu Schalter "Mit Vor- wäsche" eindrücken.

Hierzu Schalter "Mit Vor- wäsche" eindrücken. Waschmittel für das Hauptwaschen in Kammer II - und
Hierzu Schalter "Mit Vor- wäsche" eindrücken. Waschmittel für das Hauptwaschen in Kammer II - und

Waschmittel für das Hauptwaschen in Kammer II - und falls gewünscht - Wasch- mittel für Vorwäsche in Kammer I, Schö- nungsmittel in Kammer § und Bleich- mittel in die Kammer ohne Symbol einge- ben.

Gebrauch

Waschmitteldosierung Eine Überdosierung ist grundsätzlich zu ver- meiden, da sie zur erhöhten Schaumbildung führt. Keine stark schäumenden Waschmittel ver- wenden.

Achtung! Um bei gasbeheizten Waschschleu- derautomaten ein schnelles Zusetzen der Hei- zungsrohre zu vermeiden, wird empfohlen, nur hochwertige Waschmittel zu verwenden.

Dosiermenge:

Es sind die Angaben des Herstellers zu be- rücksichtigen.

Es sind die Angaben des Herstellers zu be- rücksichtigen. Hinweise: Das Schönungsmittel bzw. Bleichmittel darf nicht

Hinweise:

Das Schönungsmittel bzw. Bleichmittel darf nicht über die Markierung hinaus eingefüllt werden. Bei Einsatz von Bleichmittel sind mindestens 4 Spülgänge zu programmieren ( siehe Waschprogramm-Umprogrammierung und Tabelle "Programmveränderungen").

*

*

und Tabelle "Programmveränderungen"). * Taste "Start" eindrücken. - Die Anzeige

Taste "Start" eindrücken. - Die Anzeige "Zeit" erlischt und die Anzeige "Tempera- tur" leuchtet auf. - - Das Waschprogramm läuft ab. -

tur" leuchtet auf. - - Das Waschprogramm läuft ab. - Wurde der Schalter "Ohne Schleudern" be-

Wurde der Schalter "Ohne Schleudern" be- tätigt, wird das Waschprogramm im letz- ten Spülgang unterbrochen. Die Anzeige- leuchte "Ohne Schleudern" leuchtet auf. - Die Wäsche bleibt schwimmend im Wasser liegen. - Schalter "Ohne Schleudern" erneut be- tätigen. - Es folgt Wasserablauf mit End- schleudern! -

Soll das Programm ohne Schleudern beendet werden, Programmwähler auf

H (Extra Ablauf) stellen.

Gilt nur für WS 5100/5140 mit Gasheizung

Ablauf) stellen. Gilt nur für WS 5100/5140 mit Gasheizung Störungsmeldung "Zündstörung" Wird auf der

Störungsmeldung "Zündstörung" Wird auf der Anzeige "Zeit h" das Symbol " y " angezeigt, dann liegt eine Zündstö- rung vor. y " angezeigt, dann liegt eine Zündstö- rung vor.

y " angezeigt, dann liegt eine Zündstö- rung vor. Den Zündvorgang -frühestens nach 1 Minute- durch

Den Zündvorgang -frühestens nach 1 Minute- durch Betätigung der Taste "Entstörung" wiederholen.

Bleibt die durchgeführte Maßnahme ohne Erfolg, dann ist zur Fehlerbeseitigung der Kundendienst anzufordern.

ist zur Fehlerbeseitigung der Kundendienst anzufordern. Störungsmeldung "Flusenfilter verstopft" Ertönt

Störungsmeldung "Flusenfilter verstopft" Ertönt während eines Waschprogramm- ablaufs ein Dauerton, so ist der Flusen- filter zu reinigen (beschrieben unter Reini- gung und Pflege "Flusenfilter reinigen").

Gebrauch

Hinweise

*
*

Öffnen der Fülltür nach Programmende.Gebrauch Hinweise * Nach Aufleuchten der Anzeigeleuchte "Ende" Tür durch Ziehen des Türgriffes öffnen.

Nach Aufleuchten der Anzeigeleuchte

"Ende" Tür durch Ziehen des Türgriffes öffnen. Hinweis:

Lässt sich die Fülltür nicht öffnen, ist ge- gen den Türgriff zu drücken und an- schließend nochmals der Türgriff zu zie- hen.

- Die Fülltür nie mit Gewalt öffnen! -

Wäsche entnehmen.zu zie- hen. - Die Fülltür nie mit Gewalt öffnen! - - Keine Wäschestücke in der

- Keine Wäschestücke in der Trommel

lassen. Diese Textilien können sonst beim

nächsten Waschprogramm einlaufen oder andere Textilien verfärben. -

Sind keine weiteren Waschprogramme mehr vorgesehen:

Hauptschalter (bauseitig) ausschalten.- Sind keine weiteren Waschprogramme mehr vorgesehen: Wasserabsperrventile (bauseitig) schließen. Hinweise

Wasserabsperrventile (bauseitig) schließen. schließen.

Hinweise

Bleichmittel

Bleichen Sie nur Textilien, die mit dem Pfle- gesymbol y gekennzeichnet sind. Die Zugabe von flüssigem Bleichmittel darf nur in die dafür vorgesehene Einspülkammer (ohne Symbol) erfolgen. Nur dann ist gewähr- leistet, dass das Mittel automatisch wäschege- recht zum 2. Spülgang eingespült wird (Kalt- bleiche). Die Zugabe flüssiger Bleichmittel bei Buntwäsche ist nur dann unbedenklich, wenn der Textilhersteller in der Pflegekennzeich- nung auf die Farbechtheit hinweist und das Bleichen ausdrücklich erlaubt.

Mit Vorwäsche

*

*

Für stark verschmutzte Wäsche kann eine Vorwäsche hinzugewählt werden.

Der Schalter ist nur dann wirksam, wenn das Programm Koch- / Buntwäsche, Pflegeleicht oder Fein / Synthetik gewählt wurde.

Nach einem Programmstart ist der Schalter "Mit Vorwäsche" nicht mehr wirksam.

Ohne Schleudern

*

*

"Ohne Schleudern" kann in allen Program- men hinzugewählt werden. Nach Programmwahl ist der Schalter "Ohne Schleudern" einzudrücken. Die Anzeigeleuchte "Ohne Schleudern" for- dert durch Leuchten im Schritt "Ohne Schleu- dern" zur Programmfortführung auf. Das Programm wird durch Herausdrücken des Schalters "Ohne Schleudern" mit Schleudern fortgesetzt.

Sollen die Programme ohne Schleudern aus- geführt werden, wird das Programm "H" (Ex- tra Ablauf) angewählt. Das Ablaufventil wird 1 Minute geöffnet, ohne die Taste "Start" zu betätigen.

Hinweise

Schleuderzeiten

- Nach dem letzten Spülgang und nicht betä- tigter Taste "Ohne Schleudern". -

Programm:

A = 7 Minuten

B , C und D= 1 Minute

E und F

= 7 Minuten

Bei Überschreiten der zulässigen Unwucht wird der Schleudervorgang unterbrochen. Der Wiederanlauf geschieht automatisch bei Un- terschreiten der zulässigen Unwucht.

Mini Programm

Dieses Programm ist nur für leicht ver-

schmutzte Wäsche gedacht. Setzen Sie bitte eine entsprechend geringere Menge Wasch- mittel ein. Das Programm besteht aus einer Hauptwäsche (Waschtemperatur) 40 o C, um-

programmierbar auf kalt, 50

2 Spülgängen und dem Endschleudern.

o

C oder 60 o C),

Stärken

*

*

Stärken kann in den Programmen Koch- / Buntwäsche und dem Mini Programm hinzu- gewählt werden. Nach Programmwahl ist der Schalter "Stärken" einzudrücken. Wird der Programmpunkt "Stärken" erreicht, leuchtet die Anzeigeleuchte "Stärken" auf. Das Programm wird durch Herausdrücken des Schalters "Stärken" fortgesetzt.

Herausdrücken des Schalters "Stärken" fortgesetzt. Das nach Herstellerangabe aufbereitete Stärkemehl dem

Das nach Herstellerangabe aufbereitete Stärkemehl dem einfließenden Wasser über Kammer I zugeben.

Programm raffen

Wasser über Kammer I zugeben. Programm raffen Soll ein Programm gerafft werden, so ist der Programmwähler

Soll ein Programm gerafft werden, so ist der Programmwähler auf Position "Ende" zu stellen. Die Programmablauf-Anzeigeleuchten zeigen blinkend den jeweiligen Stand der Programmraffung an. Eine erneute Program- manwahl bewirkt die Fortführung des Pro- grammes.

Programmabbruch bei aktiver Spitzenlastfunktion

Bleibt die Heizung im Thermostopschritt län- ger als 45 Minuten abgeschaltet, dann wird das Waschprogramm abgebrochen. Der Programmabbruch wird durch die Fehler- meldung "Heizung" angezeigt (die Anzeige- leuchte "Hauptwäsche" blinkt). Schalter "Ein-Aus" heraus- und hereindrücken (die Anzeigeleuchte "Hauptwäsche" erlischt). Taste "Start" betätigen, das Programm wird somit neu gestartet.

Hinweise

Spannungsausfall während des Waschvor- ganges / Manuelle Entleerung des Laugen- behälters und Entriegelung der Fülltür

Bei kurzzeitigem Spannungsausfall:

Das Programm bleibt in der zuletzt eingenom- menen Position stehen. Nach Spannungswiederkehr signalisiert die Anzeige "Zeit" oder "Temperatur" durch Blinken, dass eine Programmunterbrechung vorlag.

*

*

Taste "Start" betätigen, das Programm wird fortgesetzt.

Bei längerem Spannungsausfall:

Hauptschalter (bauseitig) ausschalten. Programmwähler auf "Ende" stellen. Zum Entnehmen der Wäsche muss zuerst das Ablaufventil manuell geöffnet und danach die Fülltür manuell entriegelt werden. Wasserabsperrventile (bauseitig) schließen.

werden. Wasserabsperrventile (bauseitig) schließen. Ablaufventil durch Lösen der Entlüftungs- schraube

Ablaufventil durch Lösen der Entlüftungs- schraube (Schlüsselweite 17) öffnen -nicht ganz herausdrehen- und die Lauge ablaufen lassen. Achtung! Aus der Schraubenöffnung tritt geringfügig Wasser aus (ca. 100 ccm), das mit einem geeigneten Behältnis aufgefan- gen werden sollte. Entlüftungsschraube anschließend wieder festschrauben und auf Dichtigkeit überprüfen.

wieder festschrauben und auf Dichtigkeit überprüfen. Fülltür öffnen und die Wäsche entnehmen. Hinweis: 1. Den

Fülltür öffnen und die Wäsche entnehmen.

Hinweis:

1. Den Schraubendreher zuerst in die Öffnung

(siehe Abbildung) stecken, hineindrücken und

festhalten.

2. Mit der rechten Hand gegen den Türgriff

drücken und anschließend durch Ziehen des Türgriffes die Fülltür öffnen. - Die Fülltür nie mit Gewalt öffnen! -

Programmabbruch

- Die Fülltür nie mit Gewalt öffnen! - Programmabbruch Soll das Programm abgebrochen werden, so ist

Soll das Programm abgebrochen werden, so ist der Programmwähler auf Position "Ende" zu stellen und die Taste "Start" zu betätigen.

Hinweise

Die Tür läßt sich nicht öffnen

Gegen den Türgriff drücken, die Maschine aus- und einschalten und anschließend noch- mals den Türgriff ziehen.

Die Sicherung des Türgriffes ist ausgera- stet.

ziehen. Die Sicherung des Türgriffes ist ausgera- stet. Der Türgriff hat seine Funktion verloren. Die Tür

Der Türgriff hat seine Funktion verloren. Die Tür kann jetzt weder geöffnet noch geschlos- sen werden.

Das Ausrasten der Sicherung soll eine Be- schädigung des Türgriffes und Schlosses bei gewaltsamer Öffnung der Tür verhin- dern.

Schlosses bei gewaltsamer Öffnung der Tür verhin- dern. Kräftig gegen den Türgriff drücken, bis die Si-

Kräftig gegen den Türgriff drücken, bis die Si- cherung deutlich hörbar wieder einrastet. - Die Tür kann wieder geöffnet oder geschlos- sen werden.

Startvorwahl

*

*

Nach dem Schließen der Fülltür und Eindrük- ken des "Ein-Aus" Schalters signalisiert ein Blinken der Anzeigeleuchte "Zeit" die Möglich- keit der Startvorwahl.

Mit der Taste "Startvorwahl" kann in Schritten von 30 Minuten, vor oder auch nach einer Pro- grammwahl, eine Startvorwahl bis zu 9 Stun- den und 30 Minuten eingegeben werden. Wird bei der Anzeige 9 Stunden und 30 Minu- ten die Taste "Startvorwahl" nochmals betä- tigt, dann erlischt die Anzeige. Mit einer weiteren Tastenbetätigung erscheint wieder 30 Minuten.

Nach Einstellung der Startvorwahl wird der Vorgang mit der Taste "Start" abgeschlossen. Aus der abnehmenden Zeitanzeige ist ersicht- lich, wie lange es noch bis zum automa- tischen Programmstart dauert.

Vor Betätigung der Taste "Start" ist das Lö- schen der Startvorwahl durch Heraus- und Hereindrücken des "Ein-Aus" Schalters mög- lich.

Nach dem Start kann nur über die Programm- wähler-Stellung "Ende" und Betätigen der Ta- ste "Start", die Startvorwahl und das vorher gewählte Programm gelöscht werden.

Nach Ablauf der eingestellten Startvorwahl startet das Programm, die Anzeigeleuchte "Zeit" erlischt. Die Anzeige "Zeit min." / "Tem- peratur o C" zeigt die Wassertemperatur bis zum Öffnen des Ablaufventils am Ende der Hauptwäsche an. Danach Restzeitanzeige bis Programmende.

Hinweise

Verändern einzelner Waschprogramme durch Umprogrammierung

Einzelne Waschprogramme lassen sich indi- viduell verändern und somit an unterschied- lichste Waschgewohnheiten und Waschver- fahren anpassen.

Beispiel einer Umprogrammierung

Voraussetzungen:

anpassen. Beispiel einer Umprogrammierung Voraussetzungen: Der Waschschleuderautomat muss ausge- schaltet und die

Der Waschschleuderautomat muss ausge- schaltet und die Fülltür geschlossen sein.

Alle übrigen Drucktasten müssen ebenfalls auf "Aus" stehen, also herausgedrückt sein.

auf "Aus" stehen, also herausgedrückt sein. Der Programmwähler muss auf Position "Ende" stehen.

Der Programmwähler muss auf Position "Ende" stehen.

*

*

Schalter "Ein-Aus" hereindrücken.

- Die Anzeigeleuchte "Ein" leuchtet auf und die Anzeigeleuchte "Zeit" blinkt. -

*

*

Taste "Mit Vorwäsche" innerhalb von 4 Sekun- den 2x herein- und herausdrücken.

Nach wenigen Sekunden:

den 2x herein- und herausdrücken. Nach wenigen Sekunden: leuchtet auf der Anzeige "Zeit h" der Buchsta-

leuchtet auf der Anzeige "Zeit h" der Buchsta- be "P" auf.

Anzeige "Zeit h" der Buchsta- be "P" auf. - Die Programmablauf-Anzeigeleuchten "Vor- wäsche"

- Die Programmablauf-Anzeigeleuchten "Vor- wäsche" und "Hauptwäsche" blinken. -

- Eine Umprogrammierung kann durchge-

führt werden; siehe Beispiel nächste Seite. -

Hinweise

Beispiel:

Veränderung der Temperaturhaltezeit in der Vorwäsche von 4 Minuten auf 2 bzw. 8 oder 20 Minuten.

4 Minuten 2 Minuten 8 Minuten 20 Minuten

4 Minuten

2 Minuten

4 Minuten 2 Minuten 8 Minuten 20 Minuten

8 Minuten

20 Minuten

Gewählt werden 8 Minuten.

Minuten 8 Minuten 20 Minuten Gewählt werden 8 Minuten. Den Programmwähler auf Programm A / 95

Den Programmwähler auf Programm A / 95 o C" stellen.

*

*

Die Taste "Start" so lange betätigen, bis auf

* Die Taste "Start" so lange betätigen, bis auf den Anzeigen “P 3" erscheint. Schalter

den Anzeigen “P 3" erscheint.

Schalter "Ein-Aus" herausdrücken.

*

*

- Die Veränderung der Temperaturhaltezeit in der Vorwäsche ist gespeichert, der Program- miervorgang beendet.-

Programmierung bitte in die Liste auf der nächsten Seite eintragen.

bitte in die Liste auf der nächsten Seite eintragen. Programmwähler auf Position "Ende" stellen. Weitere

Programmwähler auf Position "Ende" stellen.

Weitere Möglichkeiten zur Programmverände- rung auf nächster Seite.

Hinweise

 

Programm-

Position des

 

Optionen

 

Bemerkungen

Programmierte

veränderungen

Programmwahl-

* Standard

 

Optionen

 

schalters

 

1 *

 

2

 

3

 

4

eintragen

 

Temperaturhaltezeit in der Vorwäsche

 

Koch- / Bunt- wäsche 95 o C

4

Min

2

Min

8

Min

20

Min

   

Vorwäsche

Temperaturhaltezeit in der Zusatzvorwäsche

Koch- / Bunt- wäsche 80 o C

0

Min

4

Min

6

Min

10

Min

mit "0" keine Zusatz- vorwäsche

 

Temperatur in der Vorwäsche

A

Koch- / Bunt- wäsche 70 o C

40

o C

kalt

50

°C

60

o C

   

Temperatur in der Zusatzvorwäsche

Koch- / Bunt- wäsche 60 o C

40