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7. Jahrgang | Ausgabe 04.2012 | September 2012 | ISSN 1868-467X | 12,– Euro

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Aktienanleihen erleben seit Mo- naten einen wahren Nachfrage- boom. Wie die Hochzinspapiere funktionieren und worauf Berater bei ihrem Einsatz achten müssen

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Aktienanleihen –
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zum Kundenliebling

mühsamer Aufstieg

Der Zertifikateberater im Internet unter www.zertifikateberater.de

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Foto: istockphoto 48 D Z B Akademie Mehr Ertrag mit Discoun- tern und Aktienanleihen Mit einem

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Akademie

Mehr Ertrag mit Discoun- tern und Aktienanleihen

Mit einem gezielten Bestandsmanagement können Berater die Erträge aus Discountzertifikaten oder Aktienanleihen für ihre Kunden steigern und dem Manko der begrenzten Gewinn- chance sinnvoll begegnen. Der Weg führt über eine regelmä- ßige Überwachung der Bestände schon während der Laufzeit

ßige Überwachung der Bestände schon während der Laufzeit Sebastian Gertler, Prokurist Zertifikateberater GmbH von

Sebastian Gertler, Prokurist Zertifikateberater GmbH

von Sebastian Gertler, DZB im Vertrieb

Volle Partizipation nach oben, volle Ab- sicherung nach unten und dies möglichst mit einem Kupon – die von vielen Kunden aufgestellten Anforderungen sind gerade im aktuellen Umfeld äußerst anspruchsvoll. Eine reizvolle Alternative, um diese Kunden- vorgabe zu erfüllen, sind Aktienanleihen und Discountzertifikate. Sie bieten einen Risikopuffer nach unten und eine je nach Ausstattung ansprechende Seitwärtsren- dite. Insbesondere für Kunden, bei denen Bonuszertifikate wegen des permanenten Barriererisikos nicht in Betracht kommen, sind diese Papiere interessant. Dem steht allerdings als Knackpunkt die nach oben begrenzte Gewinnpartizipation entgegen. Wenn strikt auf ein Halten bis zur Fälligkeit gesetzt wird, geraten die Produkte bei stei- genden Aktienkursen schnell ins Hintertref- fen. Berater und Kunden, die diese Papie- re deshalb von Vornherein ausklammern, handeln trotzdem vorschnell. Denn durch eine regelmäßige Kontrolle der Bestän- de und eine richtige Folgeberatung kann die Ertragskraft der Seitwärtsinvestments deutlich gesteigert werden. Welche Vorteile das effektive Bestandsmanagement bei Bo- nuszertifikaten bringt, haben wir bereits in Ausgabe 02/2012 analysiert. Dabei wurde gezeigt, wie sich mit Hilfe eines relativ ein- fachen Regelwerks das Barriererisiko mini- mieren lässt. Bei Discountzertifikaten und Aktienanleihen fällt der Verlust bei einem

sinkenden Basiswert hingegen ohnehin immer geringer aus als bei einem Direktin- vestment. Im Bestandsmanagement liegt der Schwerpunkt bei diesen Produkten vor allem auf der Renditeoptimierung – ein für den Kunden sehr positiver Gesprächsanlass.

Der optimale Rollzeitpunkt

Die Zielstellung einer erfolgreichen Folge- beratung bei Discountern und Aktienanlei- hen liegt darin, solche Produkte zu identi- fizieren, die bereits gut gelaufen sind, und bei denen der Wechsel in ein neues Papier mit höherem Cap (oder Basispreis) Sinn macht. So können Kunden, die nach wie vor von „ihrem“ Basiswert überzeugt sind, weiterhin von dessen positiver Entwick- lung profitieren. Genau das ist in der Praxis aber oft leichter gesagt als getan. Mit Blick auf die Theorie und das Laufzeitverhalten lässt sich pauschal nämlich kein „idea- ler“ vorzeitiger Tauschzeitpunkt ermitteln. Discountzertifikate lassen sich aus einer Nullkuponanleihe mit Nennwert in Höhe des Cap und einer verkauften Put-Option mit einem Basispreis ebenfalls auf Cap- Niveau darstellen. Für Aktienanleihen gilt im Grundsatz das Gleiche, zur Veranschau- lichung ist das Discount-Prinzip aber besser geeignet. Die Nullkuponanleihe erfährt mit abnehmender Restlaufzeit einen kontinu- ierlichen Wertzuwachs und wirkt sich damit bei konstantem Zinsniveau auch durchweg

Der Zertifikateberater | Ausgabe 4 | 2012

wertsteigernd auf das Zertifikat aus. Zudem beeinflusst der Zeitwertverfall der verkauf- ten Put-Option den Preis des Discounters im Laufe der Zeit positiv. Da sich dieser Zeitwert aber nicht linear, sondern erst zum Laufzeitende hin überproportional abbaut, bleibt das Discountzertifikat relativ lange günstig und der vorzeitige Verkauf damit unattraktiv. Erst kurz vor dem Laufzeitende nähert sich der Kurs dem Rückzahlungsbe- trag an. Abhängig von der Restlaufzeit, dem Abstand zum Cap und etwaigen Volatilitäts- einflüssen geht der Zeitwertverfall immer unterschiedlich schnell von statten. Die ein- fache Betrachtung der Konstruktion genügt hier also nicht, um ein systematisiertes Re- gelwerk zur Identifizierung guter Ausstiegs- oder Tauschzeitpunkte herzuleiten.

Regelmäßige Überwachung ratsam

Einen praktikableren Weg bietet die regel- mäßige Überwachung des Chance-Risiko- Profils der ausstehenden Produkte. Dabei steht die Frage im Vordergrund, ob das Pa- pier noch einen ausreichenden Renditeaus- gleich für die Inkaufnahme des Basiswertri- sikos bietet. Schnelle Erkenntnis liefert hier der Vergleich der verbleibenden Ertrags- chance mit den Renditen einfacher festver- zinslicher Anlagen. Vor allem wenn sich der Basiswert positiv entwickelt hat und das Zertifikat bereits stark im Wert gestiegen ist, lohnt eine genaue Produktbetrachtung. Der Kunde wird für das Basiswertrisiko spä- testens dann nicht mehr ausreichend ent- schädigt, wenn die maximal verbleibende Seitwärtsrendite des Discounters oder der Aktienanleihe unter die Verzinsung der risi- kofreien Anlage fällt. In diesem Fall ist ein

Folgegespräch immer sinnvoll. Dem mögli- chen Verlust durch einen Absturz der abge- bildeten Aktie steht nämlich nur noch eine (Rest-)Rendite gegenüber, die auch risikolos erzielt werden könnte. Der vorzeitige Tausch in ein neues Produkt mit höherem Cap und damit höherer Renditechance kann sich des- halb als sinnvoll erweisen. Voraussetzung ist natürlich, dass der Kunde von einer wei- terhin positiven Entwicklung des Basiswerts ausgeht. Mit einem Anschlussinvestment kann er daran dann wieder partizipieren, wenn ein Folge-Papier mit höherem Cap und gegebenenfalls längerer Laufzeit gewählt wird. Ist das Potenzial der zugrundeliegen- den Aktie nach Einschätzung des Kunden erschöpft, ist zu klären, wie wahrscheinlich ein Kursrückfall unter den Cap bis zum Lauf- zeitende ist. Je nach Anlegervotum macht es dann Sinn, vorzeitig Gewinne zu realisieren.

Bestandsmanagement in der Praxis

In der Praxis besteht die Herausforde- rung zunächst darin, Produkte mit geringer Restrendite rechtzeitig herauszufiltern. Im zweiten Schritt ist dann die Einschätzung gefragt, welches Risiko das Halten der Pa- piere mit sich bringt. Die Produktmanage- ment-Funktionen der Intermediärsplattform Derifin ermöglicht zum Beispiel, sämtliche Sekundärmarktbestände automatisch ge- mäß selbstgewählter Parameter zu über- wachen. So werden Produktmanager und Berater unmittelbar informiert, sobald die noch verbleibende Seitwärtsrendite eines Discountzertifikats unter eine gewähl- te Marke fällt. Ohne großen Zeitaufwand für die Überwachung lassen sich so Ge- sprächsanlässe generieren und der Kunde

DZB Akademie

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DZB Webinar am 25. September

Zu jedem Artikel der DZB Akademie präsentieren wir in einer kostenfreien 45-minütigen Online-Schulung zusätz- liche Hintergrundinformationen. Am Dienstag, den 25. September, vertie- fen wir das Bestandsmanagement von Discountern und Aktienanleihen:

Rollstrategiendas Bestandsmanagement von Discountern und Aktienanleihen: Wichtige Kennzahlen Tools zur Unterstützung Beginn ist um

Wichtige Kennzahlenvon Discountern und Aktienanleihen: Rollstrategien Tools zur Unterstützung Beginn ist um 16.00 Uhr. Die

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Beginn ist um 16.00 Uhr. Die Präsen- tation können Sie bequem vor dem Bildschirm verfolgen. Registrierung jetzt möglich auf www.zertifikateberater.de/webinar

bekommt die Möglichkeit, der begrenzten Renditechance durch einen Produkttausch entgegenzuwirken. Dieses softwarebasier- te System hilft auch dabei, zu ermitteln, wie sicher die verbleibende Seitwärtsrendi- te ist. Derifin hat hierfür die eigene Kenn- zahl HTW (Historische Triggerwahrschein- lichkeit) entwickelt, die für alle relevanten Basiswerte täglich neu berechnet wird. Sie gibt an, mit welcher empirischen Wahr- scheinlichkeit der Basiswert bis zum Lauf- zeitende unter den Cap rutscht, wobei sie sich der jeweiligen historischen Kursreihen über bis zu 15 Jahre bedient. Eine verlässli- che Prognose schafft dieser Wert zwar im- mer noch nicht. Berater und Kunden erhal- ten damit aber eine gute Indikation, um die eingegangenen Risiken einzuschätzen und gegebenenfalls gemeinsam zu reagieren.

Praktisches Beispiel eines Discount-Engagements mit positiver Indikation für einen vorzeitigen Produkttausch

Kursentwicklung von Aktie und Discount 120 Bayer-Aktie Discountzertifikat 110 100 90 80 F M A
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Quelle: vwd group

Der Zertifikateberater | Ausgabe 4 | 2012

Szenario eines Bayer-Discountzertifikat

WKN

GS9G5Q

Cap

52,00 €

Fälligkeit

15.11.12

Kaufdatum

08.02.12

Kaufkurs

47,02 €

Anfänglicher Maximalertrag

10,59%

Anfängliche Maximalrendite

13,5% p.a.

Bestandskontrolle

21.08.12

Aktueller Zertifikatekurs

51,81 €

Restlaufzeit in Tagen

83

Erzielter Wertzuwachs

10,19%

Verbleibende Renditechance

1,56% p.a.

HTW

17,62%

Die positive Perfromance fortsetzen! Durch den starken Kursanstieg der Aktie hat das Discountzertifikat bereits einen Großteil des Ma- ximalertrags erzielt. In den verbleibenden knapp drei Monaten bis zur Fälligkeit hat der Kunde nur noch eine geringe Ertragsaussicht von maximal 1,56 % p.a. Die historische Wahrscheinlichkeit, dass diese Restrendite am Ende noch verfehlt wird, liegt bei 17,6 Prozent. Ein Produkttausch kann den bereits erzielten Gewinn sichern und dem Kunden zudem neue Ertragschancen im Falle einer weiterhin positiven Kursentwicklung der Aktie verschaffen

DZB Der Zertifikateberater und DZB Portfolio Für Berater unverzichtbar! Der zertifikateberater ist Deutschlands

DZB

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Der zertifikateberater ist Deutschlands führende und unabhängige Fachpublikation für strukturierte Produkte. Über 55.000 Investmentprofessionals lesen das exklusiv für die Anlageberatung publizierte Magazin. Seit dem ersten Erscheinen im Mai 2006 ist die Publikation darauf ausge- richtet, die speziellen Informationsbedürfnisse von Anlage- beratern rund um das Thema strukturierte Anlageprodukte zu bedienen. Fünf Mal im Jahr verschaffen wir mit einer nutzwertorientierten Berichterstattung genau die Informa- tionstiefe, die im täglichen Kundengeschäft benötigt wird.

Gewinner der Journalistenpreise Ralf Andreß 2008 Journalist des Jahres „Tageszeitungen“ 2009 Kat. Thomas Koch
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Ralf Andreß
2008
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des Jahres
„Tageszeitungen“
2009 Kat.
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Ja, ich arbeite für einen /als Finanzdienstleister und will den Zertifikateberater künftig kostenlos erhalten!

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