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LANGENSCHEIDTS PRAKTISCHES LEHRBUCH SUSU AUNOlsl Sn Dr. MANUEL WIZNITZER 5 LANGENSCHEIDT BERLIN - MUNCHEN : WIEN - ZURICH - NEW YORK scan by der reisende Langenscheidts Praktisches Lehrbuch Hebraisch Ein Standardwerk fiir Anfanger von Dr. Manuel Wiznitzer unter Mitarbeit von Dr. Barbara Linner und Dirk Biltmann Zeichnungen: Barbara Kohler (S. 104, 105), Polyglott Verlag (S. 178, 179), alle iibrigen: Janusz Korterman Jauch Karten und Stadtpline: Polyglot Verlag (S. 96, 148) Foto: Dr. Aribert Linner (S. 153) Ein Schlitssel zu den Ubungen ist gesondert lieferbar. Der Schliissel (Best.-Nr. 26165) und Kassetten (Best.-Nr. 80416) baw. CDs (Best.-Nr. 80254) mit den Lesetexten der Lektionen I~ 21 sowie den Aussprache- iubungen sind im Buchhandel erhiiltlich. Titelfoto: Jaffa, alter Hafen mit Leuchtturm (APA Photo Agency, Gary John Norman) Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschiitzt. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Filllen bedarf deshalh der vorherigen schrifilichen Einwilligung des Verlages Auflage: 10. 9. 8 7. 6. | Letzte Zalilen Jahr: 07 05 05 04 03 mafigeblich © 1996 Langenscheidt KG, Berlin und Miinchen Druck: Druckhaus Langenscheidt, Berlin-Schineberg Printed in Germany | ISBN 3-468-26160-8 www langenscheidi.de Vorwort Langenscheidts Praktisches Lehrbuch Hebraisch erméglicht dem Anftinger einen grundlegenden Einstieg in die geschriebene und gesprochene hebriische Sprache. Der Kurs beginnt mit einer schrittweisen Einfiihrung in Aussprache und Schrift, ergiinat durch Lese- und Schreibiibungen zu den Konsonanten. Daran schlieBen sich 21 Lektionen an, die in jeweils drei Teile gegliedert sind: = Teil A bietet einen Text mit den dazugehérigen Vokabeln und Redewendungen Teil B bringt einen leichtverstindlichen Kommentar zu den im Lektiontext vor- kommenden grammatischen Strukturen — Teil C enthalt die zugehorigen Ubungen. Im Anhang des Lehrbuchs finden Sie die Ubersetzungen simtlicher Lektionstexte. Die hebraische Schrift basiert auf konsonantischen Wortstrukturen, d.h. Vokale sind im modernhebriischen Schriftbild haufig nicht zu erkennen. Es gibt jedoch Vokalzeichen zur Verdeutlichung der Vokale, wie sie zundchst fiir liturgische und biblische Texte verwendet wurden, die sogenannte Punktierung. Da dem europaischen Lernenden nicht nur die Sprache, sondern vor allem auch die andersartige Schrift néhergebracht werden muB, sind die Texte der Lektion 1-10 mit yollstindiger Punktierung wiedergegeben. Das erleichtert den Einstieg in grammati- sche Strukturen und schafft Klarheit bei der Aussprache. Zusiitzlich sind die Texte der ersten fiinf Lektionen in besonders groBer Schrift gesetzt. Tageszeitungen und Biicher werden in Israel allerdings in der Regel ohne Vokalisie- rung gedruckt. Um den Lernenden so bald wie méglich auch an dieses Schriftbild zu gewohnen, wird die Punktierung in den Lesetexten ab der 11. Lektion schrittweise cingeschrainkt In den Vokabelteilen dagegen sind die hebraischen Worter durchgehend sowohl vokalisiert als auch in Lautschrift dargeboten, um den Lernstoff méglichst leicht zugéinglich zu machen. Samtliche Grammatik- und Vokabelteile sind durchgéingig mit internationaler Laut- schrift (IPA) verschen. So kdnnen auch Anfiinger das Buch als Nachschlagewerk zur Grammatik benutzen. Dieses Lehrbuch wird ergdnzt durch zwei Begleitkassetten (Bestell-Nr. 80416) bzw. zwei Begleit-CDs (Bestell-Nr. 80254) mit ersten, einfachen Ausspracheiibungen und siimtlichen Lektionstexten. Von den ersten acht Lektionstexten gibt es je zwei Aufnahmen: — in langsamer Geschwindigkeit, um den Text fiir den Anfiinger zu erschlieBen — mit normaler Sprechgeschwindigkeit zum Auf- und Ausbau des Hérverstiindnis- ses, Bis Lektion 15 werden auch jeweils neue Vokabeln langsam vorgesprochen. Ein Schliissel (Bestell-Nr. 26165) zu den Ubungen aller Lektionen des Lehrbuchs ist ebenfalls gesondert erhiiltlich. Wir wiinschen Ihnen viel SpaB und Erfolg beim Lernen! DER VERLAG Inhaltsverzeichnis Grammatikalis Einleitung . Die Konsonanten.. . Die Vokale ... . Allgemeine Ubersicht . Die Vokalzeichen (,,Punktierung’).. . Das Zeichen ,,Schva* .. . Die Halbvokale. . Betonung ........ . Lautschrift . Wortbildung... 10. Lese- und Schreibiibungen zu den Konsonanten 11. Das Alphabet in Quadrat- und Kursivschrift 12, Leicht verwechselbare Konsonantet Lektionen 1-21 e Fachausdriicke und ihre Erklarung.. PO RPADARYNE Nr. | Lesetext | Grammatikschwerpunkte 1 Oxy] ITIOOT | Der Artikel 37 Das Verb 37 .sein im Prasens 38 Die Konjunktion } und“ 38 Die Pripositionen 3 ,,in“ und 9 nach, zu" 38 Op ganz" 39 2} ms7B" mTpw | Das Geschlecht der Substantive 41 Das Adjektiv 42 Die Préposition 3 in + Artikel 43 Das Verb 43 3 DY IND | Die Préposition 9 ,,zu, nach" + Artikel 47 Das Personalpronomen 47 Konjugation cines Verbs im Prisens 47 Das Demonstrativpronomen | MN} , Mt dieser, dieser 48 Das Verneinungswort 89 ,.nein, nicht* 48 | 1 es gibt“ / [8 ,es gibt nicht 48 Nr. Lesetext Grammatikschwerpunkte mon 7183 eBoy rayon 1B node oo a ya ~5 + Personalpronomen 52 Entsprechungen von haben 52 Pluralbildung der Substantive 53 Pluralbildung der Adjektive 53 Der Akkusativ 54 Konjugation eines Verbs im Prisens 54 Konjugation eines Verbs mit zwei Stamm- konsonanten 55 Genitiv 60 Verbundene Form (7327129) 60 Die Verben der 2. Konjugation 61 Ubersetzung von ,,man* 61 Die Konjunktion } ,und* 61 52 , jeder, alle“ / 71D77 alles 62 Die Vergangenheit des Verbs der 1. Konjugation (O98) 66 "und |" mit Personalendungen 67 Verben der 1. Konjugation, die auf 7 enden (Prisens) 68 Verben der 2. Konjugation, die auf 7 enden (Prisens) 68 Wortfeld 69 Hebriiische Entsprechungen der Modalverben »wollen', ,kénnen* und ,.miissen* 75 Pluralbildung 76 Die Vergangenheit der Verben ,,sein'* und whaben* 76 Der Infinitiv 77 Das Verb 13119 "28 ich warte* 77 Ts statt 8 78 Verben der 1, Konjugation, die auf Y und enden 82 Imperativ 83 Lesetext | Grammatikschwerpunkte | 92 DFO qira mip Ost miny i Si oo modan nna Infinitiv 84 Possessivpronomen 84 Dualform 85 Verbundene Form der Substantive 85. Die Grundzahlen von 1-20 90 DNDN nichts" 92 DD] NNT er tritt ein, er betritt, er geht hinein 92 Infinitive 93 Das Verb OU ,,legen, stellen“ 93 Die Konjugation der Verben — Vergangenheit 99 Personalpronomen — Akkusativ 102 Das Relativpronomen VOX 103 Das Demonstrativpronomen 77 103 T217 ,.viel(e)“ — 25 die meisten* 103 Infinitive 104 ‘17 71 ,,Wieviel Uhr ist es?" 104 ST, °STT ,,halb“ 105 } statt },,.und* 105 Die unvokalisierte Schreibung 106 Verben der I. Konjugation, die auf enden 111 Gebrauch des Verbs STP IS 1iz Das Relativpronomen “W112 Die Steigerung des Adjektivs 113 Infinitive 113 Verben der 3. Konjugation (°Y577) 119 Ordinalzahlen 120 pia My — Die Wochentage 121 Das Partizip des Passivs 121 Infinitive 122 Wortfeld 122 Verben der 3. Konjugation, die auf 2 oder 7 enden 128 Lesetext /Grammatikschwerpunkte 13 Wp3 nao TWA ioe? 2 TDI ONT nen — Die Zeit: Die Jahreszeiten 129 Die Zeitabschnitte 130 Die Monate 130 Die Grundzahlen von 20-1000 131 Das Wort 78 ,,Land* 132 Verbundene Form (7°2"99) 137 Personalpronomen als Verstiirkung des Subjekts 138 Das Verb]'373 "28138 Das Verb7229 8 139 Infinitive 139 Syntax 144 Zeiten des Verbs (Zeitenfolge) 146 27ND (M2) JB — Wie alt? 146 Verben der 4. Konjugation (5257) 151 Verben der 5. Konjugation (9253) 153 Der Gebrauch von % als Konjunktion 154 OND inks" /]"97 ,zechts* 155 Infinitive 155 Wortfeld 155 Verneinung eines Verbs im Prisens 160 Personalpronomen nach einer Priiposition 161 Die Verben der 6. Konjugation (792) 165 Infinitive 166 Die Verben der 7. Konjugation (92D7) 171 Bedingungssiitze 172 Personalsuffixe anstelle von Possessiv- pronomen (Singular) 173 Ubersicht iiber die Verbstimme — Zusammenfassung 175 Nr. Lesetext Grammatikschwerpunkte 19 “}p3T OD | Zukunft der Verben 180 Sonderformen des Verbs "8 184 Die Grundzahlen tiber 1000 185 Das Adverb 739 ,allein* 186 Wortfeld 187 20 12285 P12 | Imperative 192 Substantiv + Personalsuffix 196 Personalpronomen nach Prapositionen 197 21 Relativpronomen 203 I7aT nm | Wortfeld 206 Anhang Erziehungswesen in Israel Gliickwiinsche und Hoflichkeiter Das Wetter. Ubersetzung der hebriiischen Text Alphabetisches Worterverzeichnis Sachregister.. Grammatikalische Fachausdriicke und ihre Erklarung Adjektiv = Eigenschaftswort: das weie Tuch adjektivisch = als Eigenschaftswort gebraucht Adverb = Umstandswort: Er spricht ruhig Akkusativ = 4. Fall, Wenfall: Er holt das Buch fiir den Vater Aktiv = Tatigkeitsform: Er geht in die Schule Apposition = Beisatz; Attribut in Form eines Substantivs: Paris, die Hauptstadt Frankreichs, ist groB Artike Geschlechtswort: der, die, das, ein, eine, ein Attribut = Beifiigung, Eigenschaft: Das junge Madchen ist hiibsch Dativ = 3. Fall, Wemfall: [ch schreibe ihm einen Brief Deklination = Beugung des Hauptwortes: Nominativ - der Bruder, Genitiv - des Bruders, Dativ - dem Bruder, Akkusatiy - den Bruder Demonstrativpronomen = hinweisendes Fiirwort: dieser, jener Dual = Mehrzahiform fiir Dinge, die paarweise auftreten, z.B. Kérperteile oder bestimmte Kleidungsstiicke (Schuhe usw.) Femininum = weibliches Geschlecht, weibliches Hauptwort (Abkiirzung: /') Futur = Zukunftsform: Ich werde essen Genitiv = 2. Fall, Wesfall: Das ist der Hund meines Vaters Imperativ = Befehlsform: Komm! Imperfekt = Vergangenheitsform: ich schlief Infinitiv = Nennform, Grundform des Verbs: laufen, schreiben Intensiv = Aktionsart des Verbs, die sich wiederholende Vorgiinge ausdriickt intransitiv(es Verb) = ohne Ergéinzung im Akkusatiy, nicht zielend: Der Vogel fliegt kausativ = Aktionsart des Verbs; eine Handlung, die eine andere Handlung oder einen Zustand verursacht: ioten Komparativ ~ |. Steigerungsform: schdner, groger Konjugation = Beugung des Zeitworts: ich laufe, du Idufst usw. Konjunktion = Bindewort: Die Frau ist traurig, weil sie keine Post bekommt Konsonant = Mitlaut; 6, d, fusw. Maskulinum = mannliches Geschlecht, minnliches Hauptwort (Abkiirzung: m ) Modalverb = Zeitwort, das Art und Weise des Geschehens bezeichnet: sollen, konnen, miissen Negation = Verneinung Nomen = Hauptwort: das Buch Nominativ = 1. Fall, Werfall: Das Kind spielt im Garten Objekt = Satzerg’inzung: Der Mann schreibt den Brief Partizip = Mittelwort: gebacken, backend Passiv = Leideform: Das Haus wird von den Arbcitern gebaut Personalpronomen = persénliches Fiirwort: ich, du, er, sie usw. Plural = Mehrzahl: Biicher, Tische (Abkiirzung: P/) Possessivpronomen = besitzanzeigendes Fiirwort: mein, dein, unser, euer usw. priidikativ = aussagend Prafix = Vorsilbe: abfahren, ankommen Praposition = Verhiltniswort: auf, gegen, mit, unter usw. Prisens = Gegenwart: ich gehe Pronomen = Fiirwort: er, sie, es reflexiv = riickbeziiglich: er wascht sich Reflexivpronomen = riickbeziigliches Fiirwort: mich, dich, sich Relativpronomen = beziigliches Fiirwort: Wo ist das Buch, das ich gekauft habe? Relativsatz = Nebensatz, der mit einem beziiglichen Fiirwort eingeleitet wird Singular = Einzahl: Buch, Tisch Subjekt = Satzgegenstand: Das Kind spielt mit der Katze Substantiv = Hauptwort: der Tisch Suffix = Endung, Ableitungssilbe: Achtung Superlativ = Héchststufe bei der Steigerung des Eigenschaftswortes: am héchsten, am besten Syntax = Satzlehre; beschreibt den Aufbau von Satzen und Wortgruppen transitiv = mit Erg’inzung im Akkusativ, zielend: Ich begriie einen Freund Verb = Zeitwort: gehen, kommen Vergangenheitsform = ich schlief Vokal = Selbstlaut: a, e, i, 0, w Wurzel = Grundlage eines hebraischen Wortes, meist aus drei Stammkonsonanten bestehend Einleitung 1. Die Konsonanten Das hebriiische Alphabet besteht aus 22 Konsonanten, die aneinandergereiht werden, und zwar von rechts nach links (wie das Arabische und andere semitische Sprachen). Es gibt eine Druckschrift (auch Quadratschrift genannt) und eine Kurrentschrift (auch Kursivschrift genannt). Die Konsonanten der Quadratschrift werden nicht mitcinander verbunden; einige Konsonanten der Kursivschrift konnen auch verbun- den werden. In der vokalisierten Schrift erhalten die Konsonanten 2 bet, 2 kaf und B pe (Lippen- und Kehllaute) in der Mitte einen Punkt, genannt ,,Dagesch* (,,Betonung™): 3 , > , B. Ohne Punkt werden sie anders ausgesprochen: 2 wie deutsches w, > wie gutturales ch, 5 wie deutsches f (s. Ubersicht). In vokalisierten Texten haben diese drei Buch- staben am Wort- und Silbenanfang immer ein ,,Dagesch* (s. Ubersicht). Bei anderen Konsonanten bezeichnet der ,,Dagesch* die Verdoppelung, die in der Aussprache nicht horbar ist. Der Konsonant 1 waw wird durch einen Punkt zu einem Vokal: zu 3 u, wenn der Punkt in der Mitte, zu 1 0, wenn der Punkt oben steht (s. Vokaliibersicht). Der Konsonant W wird wie das deutsche sch ausgesprochen, wenn der Punkt rechts oben (W ), wie Doppel-s (6), wenn der Punkt links oben steht ( 9 ). Finf Konsonanten haben besondere, meist liingere Schreibformen, wenn sie am Wortende stehen (s. Ubersicht). 2. Die Vokale Vokale werden im Hebraischen nicht durch Buchstaben, sondern durch Zeichen (Punkte und Striche, auch Punktierung genannt) ausgedriickt (s. Ubersicht Die Vokalzeichen"). Die Konsonanten §, 71 (am Wortende), 1 und” kénnen als Lesehilfe auch Vokale bezeichnen. Urspriinglich besaB die hebraische Sprache keine Vokalzeichen; Vokale wurden zwar gesprochen, aber nicht geschrieben, Erst als Hebriisch nicht mehr die Um- gangssprache in Palistina war, wurden Vokalzeichen erfunden, um eine einheitliche Aussprache fiir Bibel und Literatur zu gewahrleisten. Im modernen Hebriiisch ver- wendet man Vokalzeichen nur in Worterbiichern, in der Poesie, in Lehr- und Kinder- biichern sowie in Zeitungen und in Lesestoff fiir Neueinwanderer. Tageszeitungen und Biicher werden in Israel ohne jede Vokalzeichensetzung gedruckt. 13. Da die Punktierung lediglich als Briicke zum Verstiindnis hebriiischer Texte dienen soll, geniigt die ,,passive Kenntnis“ der Vokalzeichen. Der Lernende sollte so bald wie méglich in der Lage sein, hebriische Texte ohne Vokalzeichen zu lesen. Im yorliegenden Lehrbuch wird die Vokalbezeichnung in den Lesetexten von der 11. Lektion an eingeschriinkt, ab der 16. Lektion werden nur noch neue Vokabeln punk- tiert. In den Lektionen 20 und 21 erscheinen die Lesetexte véllig ohne Vokalzeichen. 3. Allgemeine Ubersicht itber das hebraische Alphabet Name des Druckschrift | Kursive) Lautwert Lautschrift Buchstabens Schrift | Alef 8 iE |= | nur Vokaltriger baw. ,,Trennlaut* Bet(Wet) | (Q)3 (2 | bw) b(v) Gimmel i £ g g Dalet 4 a \d d He a d/h h Waw | 1 | wiv Vv, U,0 Sajin | T + s weich, wie in ,,Sonne“) 2 Chet n D | ch Kehilaut, x | wie in ,,Buch* Tet o G it t Jod, Jud , > | ji wie im , ja“ ji Kaf(Chaf)| (2)3_— | (Q)9_| k (ch=Kehllaut) k(x) Lamed 5 sii 1 Mem a Nom m Nun 1 | J n n Samech > | oO |B s Ajin D sv |- nur Vokaltriiger bzw. ,,Trennlaut“ Pe (Fe) @®_5 © | pH pf) Zade 8 3 | 2wie in ,Zahl* ts Kof, Kuf, Pp a |e k Resch 7 q 2 = Schin (Sin)| (0) G @e | sche) Sis) Tav n Dit t Nur in orientalischen Lindern unterscheidet man in der Aussprache zwischen 8 und D,1 und >. Ein phonetischer Unterschied zwischen den Lauten 0 und F, > und Pp besteht heute nicht mehr. 14 Die Buchstaben $52 > haben besondere Formen als Endbuchstaben am Ende des Wortes: Name des Druckschrift | Kursive | Lautwert Lautschrift Buchstabens Schrift SchluB-Chaf 1 a ch (Kehllaut) x | Schlu8-Mem | 5 Dd m m SchluB-Nun i | a a Schlub-Fe 5) £ f f SchluB-Zade | 7 ? z ts 4, Die Vokalzeichen (,,Punktierung") Lange Vokale : Kurze Vokale a Der Lingenunterschied zwischen langen und kurzen Vokalen ist in der modernen hebrdischen Sprache unbetriichtlich. 5. Das Zeichen ,,Sehva“ Wenn unter einem Konsonanten kein Vokalzeichen steht, so erhiilt er das Zeichen »Schva“ ( (1). Am Anfang ciner Silbe wird ein Schva wie ein kurzes e ausgespro- chen (wie im deutschen Wort bekannt — Lautschrift: [2]). Man nennt es dann ein ,schwebendes Schva". Beispiel: 73772 [medabér] spricht. ‘Am Ende einer Silbe bleibt das Schva stumm, Man nennt es ein ,.ruhendes Schva’.** Beispiel: ]77W [Julxan] Tisch. Ein stummes Schva erscheint nicht in der Lautschrift. Am Wortende steht gewohnlich kein Schva. Unter den Konsonanten 2,11, 71,8 kann kein schwebendes, horbares Schva ste- hen. Stattdessen benutzt man einen der drei Halbvokale (s. unter ,,Halbvokale“). * Der Vokal o ist immer offen, wie im deutschen Wort ,, Post™. ** Das Zeichen Schva existiert auch in der indogermanischen Sprachwissenschaft (,,Schva mobile’ und ,,Schva quiescens“) und bezeichnet auch hier den Murmelvokal [a]. 15 In der heute iiblichen Aussprache bleibt das schwebende Schva auch am Wort- anfang stumm, wenn die Konsonanten bequem gesprochen werden kénnen. Beispiel: 972 [klal] Regel. Gchiirt es aber zu einem Priifix, wird es immer ausgesprochen. Beispiel: T27%)_ [modabér] spricht. 6. Die Halbvokale Ein Halbvokal besteht aus einem Vokal und dem Zeichen Schva. Er steht gelegent- lich als kurzer Vokal anstelle eines normalen Vokalzeichens, wobei die Aussprache fast die gleiche ist. Ein Halbvokal steht ferner unter den Konsonanten 9,7 ,77,8 anstelle eines Schva, um die Aussprache zu erleichtern (s. auch unter 5. Das Zeichen »Schva*). Es gibt nur drei Halbvokale: || (a), |,) (a), | (0). Letteres wird gewohnlich wie ein kurzes 0 ausgesprochen. 7. Betonung Hebriische Wérter werden meist auf der letzten Silbe betont. Wenn dies nicht der Fall ist, so wird in der Lautschrift vor der betonten Silbe das Betonungszeichen ' ge- setzt (z.B. ['aba]). 8. Lautschrift Die Lautschrift in diesem Buch richtet sich im allgemeinen nach der internationalen phonetischen Umschrift fiir Fremdsprachen. Da simtliche Laute der modernen hebraischen Sprache auch im Deutschen vorhanden sind, bereitet die Aussprache des Hebraischen keine Schwierigkeiten. Man achte besonders auf folgende Buchstaben der Lautschrift: Lautschrift Lautwert im Deutschen ch (wie in Buch) B (wie in Bus) w (wie in Wein) 8 (wie in Sonne) Neu Lautschrift Lautwert im Deutschen J sch (wie in Schule) 2 kurzes e (wie in Beruf) é langes e (wie in Seele) é ei (wie in engl. late, day) e offenes e (wie in gelb, spit) Alle anderen Buchstaben der Lautschrift werden wie die entsprechenden deutschen Buchstaben ausgesprochen, Der Apostroph (’) bezeichnet die Trennung von zwei Vokalen, von denen jeder ge- sondert ausgesprochen wird (z.B. [ha’av]), was meist in Verbindung mit den Konso- nanten & [alef] und 2 [ajin] auftritt. 9. Wortbildung Die meisten hebriiischen Wérter bestehen aus drei Stammkonsonanten, die die Grundbedeutung des Wortes vermitteln. Mit Hilfe von Vokalen, Prafixen und En- dungen werden Wortfamilien gebildet, wobei die drei Stammkonsonanten die Grund- pfeiler oder ,,Wurzel* der WGrter sind. So vermitteIn z.B. die drei Konsonanten 4-a-9 L-M-D den Begriff des Lernens und erméglichen die Bildung zahlreicher Wérter auf diesem Gebiet: ani) loméd (er) lernt Wa? lamad (er) lernte an malaméd (er) lehrt TA? talmid Schiller TTA talmida Schiilerin aH talmud Lehre, Talmud 7) limud (das) Lernen o-) limudim Studium 7921 malumad Gelehrter Es gibt auch hebraische Worter mit zwei oder mit vier Stammkonsonanten, 2.B.: 32 gan Garten; 7170 fulxan Tisch. 10. Lese- und Schreibiibungen zu den Konsonanten Kursiv: C Alef = & ist ein stummer Konsonant. Es kann aber Trager eines Vokals sein, besonders am Anfang eines Wortes. Zwischen zwei Vokalen wird es als Trennlaut verwendet, die Lautschrift ist dann ’ (Apostroph). Lese- und Schreibiibung: 8 8 WR SW RW RRB Bedeutung und Aussprache hebraischer Worter: ik oO oder * 1 Insel Kursiv: 2 Bet= 2 Aussprache (mit Punkt): b. Lautschrift: [b] Bekommt am Anfang eines Wortes oder einer Silbe (nach ruhendem Schva) immer einen Punkt. Kursiv: 2 Vet= 2 Aussprache (ohne Punkt): w, v. Lautschrift: [v] Lese- und Schreibiibung: 2°83 2 12 72 3 OS NOS Bedeutung und Aussprache hebriiischer Worter: 82 ba (er) kommt NBN ‘aba Papa aN av Vater DIR aviv Friihling 2 be in Kursiv: & Gimmel = Aussprache: g. Lautschrift: [2] Bekommt am Anfang eines Wortes oder ciner Silbe (nach ruhendem Schva) immer einen Punkt (ohne Veriinderung der Aussprache). Lese- und Schreibiibung: Bedeutung und Aussprache hebraischer Worter: 22 gag Dach 22 gav Riicken TRA 'gabi Gabi (Name) IN agav iibrigens Kursiv: 3 Dalet = 7 ‘Aussprache: d. Lautschrift: [d] Bekommt am Anfang cines Wortes oder einer Silbe (nach ruhendem Schva) immer einen Punkt (ohne Verdinderung der Aussprache). \ Lese- und Schreibiibung: W072 ~~ TT WW Hh Wa lischer Wirter: Bedeutung und Aussprache hel TI dod Onkel 713 bodéd einzeln, einsam 21 dag Fisch 72 bad Stoff 732 'beged Kleidung Th gad Gad (Name) 25 dov Bar Kursiv: 9) He= 77 Aussprache: h. Lautschrift: (h] Ist am Wortende stumm und erscheint nicht in der Lautschrift. Die Endsilbe 71 (mit Punkt) wird wie a ausgesprochen. Lese- und Schreibiibung: TST 7 oo 9 9 0 MST TIS 733i aT ayy To 737 Bedeutung und Aussprache hebraischer Worter: “7,77 ha der, die, das ANT havav der Vater shu er 7722 buba Puppe ST hi sie M208 ahava Liebe 7 héd Echo TINT doaga —-Sorge m3] hege Steuer(rad) 7777 hadod der Onkel mam hadoda die Tante Karsiv: | Waw = 1 Aussprache als Konsonant: w, v. Lautschrift: [v]. (s. auch Vokale’ o und 3 u). 20 Lese- und Schreibiibung: HW TT COST 1 1 ™) 1 7 AST SIT S82 O87 el) Yo und vay avi mein Vater 1 vav Haken TT je'huda Jehuda (Name) ONT) vadai gewiB TTT david David (Name) Kursiv: 5 Sajin = Aussprache: weiches s, wie in Sonne. Lautschrift: (z]. Lese- und Schreibiibung: a = 3h Tis TW WT ITP BA INT Ay Pt Bedeutung und Aussprache hebriischer Wérter: 1 zaz (er) riickt, bewegt sich 3 zug Paar Tm ze dieser as egoz Nup amt zahav Gold amt zehu das ist es (er) INT za'év Wolf TS avaz Gans a5 zvuv Fliege 21 Kursiv: Chet = 7 ‘Aussprache: ch (Kehllaut) wie in Dach. Lautschrift: [x]. Die Endsilbe 1 wird wie ach (Lautschrift: [ax}) ausgesprochen. Lese- und Schreibiibung: Tos SN OMS TI ID on mg anon Bedeutung und Aussprache hel cher Wort am xug Kreis, Zirkel om xed spitz TIT xaze Brust mS ax Bruder TID xava Eva (Name) nin xov Schuld 2 xag Fest “IS exad einer Kursiv:G Tet= 0 Aussprache: t. Lautschrift: [t]. Lese- und Schreibiibung: on oma ona oie aio Bedeutung und Aussprache hebraischer Worter: a0 tov gut 7379 tova gut (weibl.), 730 tabax Koch Tova (Name) M2 ba'twax sicher om xut Faden, Garn 22 Kursiv: ” Jod = Aussprache als Konsonant: j, Lautschrift:[j]. Siehe auch Vokal * i in der Vokaliibersicht. Nach anderen Vokalen, besonders am Wortende, wie i ausgesprochen. Lese- und Schreibiibung: om rn Bedeutung und Aussprac! Th °F ne ‘he hebraischer Worter: am 'jaxad zusammen TTT) jexidi einzig 7 jad Hand m7 haja (er) war oT johudi Jude r7 djo Tinte mT johudja —Jtidin DIT xajat Schneider "1 dai genug Wiederholung Tompantaa | | °GCNSIDILIAE Kursiv: 3 Kaf= 5 Aussprache (mit Punkt): k. Lautschrift: (k]. Bekommt am Anfang eines Wortes oder einer Silbe (nach ruhendem Schva) immer einen Punkt. 23 Kursiv: Chaf = > Aussprache (ohne Punkt): ch (Kehllaut wie in Dach). Lautschrift: [x]. Kursiv: 2 Schlu8-Chaf => Aussprache: wie >. Steht nur am Wortende und trigt ein Schva, das nur in punktierten Texten geschrie- ben wird. Lese- und Schreibiibung: Wad FS JS 722 NTS a>i2 ee) Bedeutung und Aussprache hebriischer Worter: > ki denn, weil, dab “N12 kadai es lohnt sich, “> kad Krug lohnend, wert 72> kavéd —— schwer TS ax nur, aber 21D koxav Stern 7123 kavod = Ehre THD ‘kovax Kraft >. 7122 ‘kaxa, kax so Kursiv: F Lamed = 4 Aussprache: |. Lautschrift: [I]. Lese- und Schreibiibung: a 28 = al wT 320 72% 24 a> mo m9 Bedeutung und Aussprache hebr: ei mir ” 72 Iexa dir OND Y 10 ihm OF 22 Iv Herz ona mr) ‘alla Nacht a 92. kol ganz ms O02 klal Regel 323 m> ‘wax Tafel Kursiv: N Mem = 7) Aussprache: m. Lautschrift: [m]. Kursiv: D SchluB-Mem = 0 Aussprache: wie ‘2, Steht nur am Wortende. Lese- und Schreibiibung: ‘jeled kaxol ‘degel gadol bli ‘Iéa ‘kelev Kind blau Fahne grof ohne Lea (Name) Hund os me of on on? yon oa dso 0 Bedeutung und Aussprache hebriischer Worter: 2 mi wer 7 ma was 77 mila Wort No malé voll Ov mul gegentiber Ta mida Mag om? ‘lexem Brot or om os oin mon ov) jom jamim ém xom mita ‘melex ‘majim Tag Tage Mutter Wairme, Hitze Bett Konig Wasser 25 Kursiv: J Nun = 3 Aussprache: n. Lautschrift: (n). Kursiv: | SchluB-Nun = 7 Aussprache: wie 2 . Steht nur am Wortende. Lese- und Schreibiibung: yam aT OT Bedeutung und Aussprache hebi cher Worter: TT hing hier ist, da ist TI dan Dan (Name) "RS ani ich yas adon Herr 3738 a'naxnu wir yon xalon Fenster Tg monuxa = Ruhe JAS ‘even ‘Stein 32 min von yD kén ja ya min Art, Geschlecht Kursiv: O Samech = 0 Aussprache: 8. Lautschrift: [s]. 26 Lese- und Schreibiibung: mao «map OH «PDQ fiaD "FO %AD yore IDO To 2) Bedeutung und Aussprache hebriischer Wérter: 5o sal Korb 739 sviva Gegend, 50 'sémel Abzeichen Umgebung °79. sinai Sinai 7308 masiba — Feier JAD sabon Seife O] nes Wunder PDO. sakin Messer Tid sod Geheimnis DID sus Pferd m330 sakana — Gefahr PON ason Ungliick Kursiv: 8 Ajin= D D ist (wie 8) ein stummer Vokal, kann aber auch Trager eines Vokals sein, besonders am Anfang und am Ende eines Wortes. Zwischen zwei Vokalen wird er als Trennlaut benutzt, Lautschrift ist dann ’ (Apostroph). war urspriinglich ein Kehllaut. Lese- und Schreibiibung: may pp op Op 7iy Ty oy pyr omy) 7 3 ip, %& uw Bedeutung und Aussprache hebriischer Worter: 7D ad bis Oya 'baval Herr, Ehemann ay éd Zeuge DVT haolam — die Welt iv od noch may agala (Pferde-) op al auf Wagen cD am Volk O92) nvim angenehm co im mit DIP jodéa (er) wei M729 avoda Arbeit Kursiv: O Pe= 5 Aussprache (mit Punkt): p. Lautschrift: [p]. Bckommt am Anfang eines Wortes oder einer Silbe (nach ruhendem Schya) immer cinen Punkt. Kursiv: 0 Fe=5 Aussprache (ohne Punkt): f. Lautschrift: [f]. Kursiv:? SchluB-Fe =*) Aussprache: wie 5. Steht nur am Wortende. Lese- und Schreibibung: ‘p> 7 op YAO Mp Ob 7a 28 "pr APS AA AO AP AB Bedeutung und Aussprache hebraischer Warter: pé Mund 7S af Nase po hier 7D kaf Loffel pax Blech AIC sof Schlup sfina Schiff 7p gut Kérper panim Gesicht APY clef tausend pina Ecke FO" josef Josef (Name) lifnéi vor Kursiv: 3 Zade = & Aussprache: z. Lautschrift: [ts] Kursiv: 8 SchluB-Zade = 7° Aussprache: wie '8. Steht nur am Wortende. Lese- und Schreibiibung: TS? Dasoy OS mya my ro myn re 29 Bedeutung und Aussprache hebriischer Worter: OS tsél Schatten Ty"2 béitsa tsiltsul Anruf, Klingela és étsa Rat xuts mitsva religidses Gebot 7m xéts TVS? jetsiva Ausgang ya mits Wiederholung Schluf-Buchstaben Ei Baum auger Pfeil Saft Kursiv: |) Kof= Pp ‘Aussprache: k. Lautschrift: [k] 30 Lese- und Schreibiibung: mp eR TAR OR MP BP Dipa «= pAR «pimp AAP yap Sp kal leicht Tmgiap kvutsa Gruppe Sp kol Stimme P°aP2 bakbuk —-Flasche Op kam (er) steht auf DIpRP kumkum — Wasserkessel TTP ka'dima —-vorwdrts Cp makom — Ort, Platz JOR katan Klein yiap kibuts Kibbuz mNP koné (er) kauft Kursiv: ) Resch = 7 Aussprache: r. Lautschrift: [r]. Lese- und Schreibiibung: Rp Yas om m7 Bedeutung und Aussprache hebriiischer Wérter: a rv Rabbiner, Ober- barur klar pi ora schlecht rats (er) leiuft DI ‘rega Moment mahér schnell mn ‘rwax Geist, Wind parpar Schmetterling DIAN arba vier harbé viel “p okar kalt tsipor Vogel Kursiv: Schin= 0 Aussprache: (mit Punkt rechts oben): sch. Lautschrift: [f]- Kursiv: 2 Sin= 0 Aussprache: (mit Punkt links oben): B. Lautschrift: [s]. Lese- und Schreibiibung: mo 7O ow OW DOD nw oo os ooooy on oad ne oon Bedeutung und Aussprache hebraischer Worter: So fel Genitiv-Partikel mmo sixa Gespréich (engl. , of) monv simla Kleid tne 'femef Sonne Oy: jisrarél Israel 20 fam dort cy fém Name VO fir Lied, Gedicht win xadaf neu 70 Jana Jahr 90 fulxan Tisch TBD mifpaxa — Familie DOG fa'majim — Himmel Kursiv: D) Tav= 5 Aussprache: t. Lautschrift: [¢] Bekommt am Anfang eines Wortes oder einer Silbe (nach ruhendem Schva) immer einen Punkt (ohne Verinderung der Aussprache). Lese- und Schreibiibung: pn omen sp Toon otin anid naoooan> man «oovanmi> on Bedeutung und Aussprache hebraischer Worter: TTR toda danke anid kotév (er) schreibt svaon talmid Schiiler m2 bat Tochter ND ta Zelle, Kabine mn> kita Klasse TTA toda Dokument Syne targil Ubung pn tik Mappe n73m2 max’beret Heft M2 ‘bajit Haus Dvanid CT hém kotvim sie schreiben N30 fabat Sabbat, Samstag Wiederholung - _ 11. Das Alphabet in Quadrat- und in Kursi Quadratschrift: S$ 5 Y O nt fh fT — Gn $ 2 3.0 %8 0 D 2 ne 7) ye QD 12. Leicht verwechselbare Konsonanten > Kaf (Chaf) 7 Resch TM Chet n Tav } Sajin Dd Samech 1 Bet (Vet) T Dalet | He 7 Chet | Waw O Schlu8-Mem $ SchluB-Zade § SchluB-Fe 2D Kaf D Bet 1A 1A Text Osery ora0o7 JoP3 72 817 “PDT VITIOD JOT? WT DA RIT MEO IDaRA ToT TA SIT TMatA TDD ST TD Dio mos VTP oma nad ya laa aa ys eee 52 Dy maya OVE mT aa Tk 717 JAM on? may Ini Os rely .anawan pa ony VOW NIT TTS OP DANS hastudent danjél danjél ‘landman student germani. hu gar ba'minxen, hu loméd his'torja bo’uni'versita. hu gam jo'dé’a anglit tov ma’od. hu makir mifpaxa bajisra’él: adon ‘guri, go'veret ‘guri, habat mirjam vohabén david. adon ‘guri haja 'pa’am bager'manja im kol hamiJpaxa. axJav danjél loméd ivrit. ‘lama? ulai jom exad hu no'sé“a lotélaviv! der, die das (s. Grammatik) tha..J77 Familie [mifpaxa] TOO Student [student] 077309 Israel Gisrael] 877 deutsch [germani]"372— Herr [adon] }78 er wohnt {hu gar] NT Frau, Dame [go'veret] 17123 in [bo] ...2 Tochter [bana Munchen ['minxen] }220 er war {hu haja] 1 817 er lent [hu loméd] 70") 877 cinmal [param]: Geschichte [his'torja] 771097 Deutschland [ger’manja] 7 Universitat {uni'versita] TOOTS mit fim] auch [gam] 03 ganz; all; jede(r,s) [kol] 52 er weil, er kann [hu jodéa] JTF 817 die ganze [kol hamifpaxa] T7EWOT 5D Englisch [anglit] POS Familie gut [tov] 310 Jetzt laxfav] PWID sehr [mood] TRO Hebraisch fivrit] NAL sehr gut [tov mo-od] THO iO warum?, wozu? [lama] 27799 er kent (hu makir] V22 817 vielleicht fulai] “98 * Vel. 2B2 36 Tag [fiom] D7 Kind, Junge Ujeled] 727 eins, ein (betont) [exad] 778 Menschen, Leute {anafim] 0” eines Tages [jom exad] THs OF wer? [mi] 2° er fahrt, er reist [hu no'séa] DOW NIT wer ist das? [mi ze] m 270 7D nach, 2u [b.. [mi zot] f2NF Tel Aviv [télaviv] aaeon wo? [éifo] 278 was? [ma] 1B Grammatik 1. Der Artikel Der unbestimmte Artikel: Im Hebriischen gibt es kein eigenes Wort fiir den unbestimmten Artikel. Ein Student heift einfach OFT student, eine Universitat TMOOIT AS uni'versita. Der bestimmte Artikel: der, die, das“ wird fir alle Geschlechter mit “7 ha-* wiedergegeben. Der bestimmte Artikel wird direkt mit dem Substantiv verbunden und bleibt auch im Plural unverandert. Der folgende Konsonant (auBer 7,9, 7,8) bekommt einen Punkt; D,>,2 werden dann hart gesprochen. nnawan hamijpaxa die Familie Ta ha'jeled das Kind DoT haanafim die Menschen 2. Das Verb Das hebriische Verb besteht gewéhnlich aus drei Konsonanten. Sie bilden die Wur- zel des Verbs und werden Stammkonsonanten genannt. Die Stammkonsonanten bzw. Wurzel des Verbs Jernen sind z.B.: Alle Worter und Begriffe, die mit diesem Verb inhaltlich verwandt sind, enthalten diese drei Stammkonsonanten: son taLMuD Lehre, Talmud 7n9R taLMiD Schiiler ora) LaMDani gelehrt Auf diesen drei Stammkonsonanten kann durch das Einsetzen verschiedener Vokale und Vokalfolgen, das Hinzufiigen von Vor- und Nachsilben ein ganzes Wortfeld auf- gebaut werden. Kennt man also die Bedeutung einer solchen Wurzel wie z.B. L-M-D, * Vel. Anmerkung S, 132. 37 kann man mit Grundkenntnissen der Grammatik bereits selbst Worter ,,bauen“. Und cbenso umgekehrt: Auch wenn man das Wort in einer bestimmten Form noch nicht kennt, kann man anhand dieser drei Stammkonsonanten oft schon die Grundbedeu- tung verstehen (s. auch Einleitung 7 und Lektion 6 B 5). Einige Verben haben nur zwei Stammkonsonanten, wie 2.B.73 gar er wohnte. Dic Grundform des hebriischen Verbs wird nicht wie im Deutschen im Infinitiv angegeben, sondem in der 3. Person Singular maskulin der Vergangenheit: o> lamad erlernte Dies ist die einfachste Vokalfolge in Verbindung mit den drei Stammkonsonanten ohne Priifixe, Suffixe ete. und so findet man die Verben auch im Wérterbuch. Das hebriische Verb hat sieben Konjugationen (s. 18 B 4 ,,Die Menora"). Als Musterverb und zur Bezeichnung der Konjugation wird das Verb 98 pa‘al machen, fun genommen. Die 1. Konjugation heift demnach ,,paval, die 2. Konjugation wpi'el', die 3. Konjugation ,hif'il", die 4. Konjugation ,,nifral*, die 5. Konjugation .pwal", die 6. Konjugation ,hof'al, die 7. Konjugation ,,hitpa’el. Die meisten Verben gibt es nicht in allen sieben Konjugationen. Zum Teil driicken diese Konjugationen das Passiv eines Verbs aus, zum Teil stehen sie fiir reflexive Verben, kausative Verben oder eine Intensivform des Verbs. Alle Konjugationen bauen auf den drei Stammkonsonanten des Verbs auf. 3. sein im Priisens Die hebriische Entsprechung des deutschen Hilfsverbs sein hat keine eigene Prii- sensform. Es heif ganz einfach: JDITWO ONT danjel student. Daniel ist ein Student. S773 YWDD A PTY adon guri axjav bajisra'él, Herr Guri ist jetzt in Israel. 4. Die Konjunktion ) va ,,und“ Die Konjuntion} va und wird direkt mit dem folgenden Wort verbunden: T2771 ]27 _habén vohabat der Sohn und die Tochter PPIBy VTP NIT hu jo'dé-a ivrit Er kann Hebriisch JPA vagermanit. und Deutsch. 5. Die Priiposition 2 ba ,,in* und ? Ib ,,nach, zu“ Die Pripositionen 3 bo in und 9 la nach, zu werden direkt mit dem Substantiv verbunden: 38 IDb/G J7739733 72 NIT hu gar boger'manja. Er wohnt in Deutschland. - kol hamifpaxa die ganze Familie Ohne den Artikel bedeutet'5D kol jeder, jede, jedes: mada 5D kol mifpaxa jede Familie 1C Ubungen 1. Antworten Sie auf die Fragen: a) mi (wer) ze danjél 'landman? Qa? Dwr A b) ‘éifo (wo) hu gar? 272 NT DR c) 'éifo hu loméd? 279) 87 TER d) ma (was) hu loméd? 27> wn e) hu jodé-a anglit’ 2rPDIs DIP RT f) Jama hu loméd ivrit? aay Tai si 99 g) €ifo gar adon 'guri? PA TS TES h) mi zot mirjam 'guri? mi ze david ‘guri? PT OD MRD rd TH MEG 2. Setzen Sie 2 ba- oder 7 la- ein: a) danjél no'sé’a ... télaviv. Dagon... VOD ONT b) david gar ... jisra’él. STO? ... TNT c) danjel loméd ... minxen. JRP9 TNH OT d) adon ‘guri haja 'pa’am ... ger'manja. STD... DVB AT A TTS 3. Ubersetzen Sie: a) Herr Guri ist der Vater, David ist der Sohn und Mirjam ist die Tochter. b) Herr Guri kann sehr gut Deutsch; David lernt auch Englisch. c) Der Student Daniel wohnt in Deutschland; vielleicht fahrt er nach Israel. d) Er ist den ganzen Tag in der Universitat. 39 2A 2A Text meso: maw og o 3a Ty Dawn eax ona Wa a OTA play ny Th eT i, TIAA ADI OR uA 347 “TPN TWAT NIT -.OIBA TP! P72 TITS AST Ti TT JOT ONT Ig72 NEP 17270 O87 O23 io sam) oos Ta) 8 Das Tay pl pT an Aon wT APS TPA" iy op ningd Oo a9 TA LSVOODT MOOI INA JIwa MIT NIN mifpaxa jisra-élit mirjam 'guri gara botelaviv. télaviv ir gadola; jéf fam harbé tnwa. mirjam mazkira bamisrad gadol. Hi jo'da’at ivrit va’anglit. ha’av, adon ‘guri, pakid ba'mexes. hu modabér germanit dai tov; gam haém moda'beret kotsat germanit. ha‘ax hakatan, david, od talmid. hu jo'déa rak ivrit, aval hu loméd anglit, vahu loméd mahér. gam ha’axot mirjam ,,talmida™. ix? hi lo'medet germanit ba’'erev, ba’uni'versita haamamit... 40 2A/B israelisch [iste éli] m S72? [jisrorstin] ¢ ONT? sie (hi] 87 sie wohnt {hi gara] aT Stadt tiny 79 groB [gadol, gadola] 77172 .7172 es gibt, es ist lig dort [fam] O8 viel(e) (harbé] 7397 Verkehr [tinw a] f7aA Sekrevir [mazkir] m 319 Sekretirin Imazkira] / 7Y31D Biiro [misrad] m 7702 sie weif [hi jo'davat] MYTH NT Vater [av] m8 Beamter, Angestellter Ipakid] m TP Zoll ['mexes] m2 er (sie) spricht hu madabér] 7272 877 [hi mada'beret] M372 877 Deutsch (Sprache) (germanit] 53373 2B Grammatik 1, Geschlecht der Substantive ziemlich; genug Mutter, Mama etwas, cin bifichen Bruder klein noch Schiiler Schillerin nur aber schnell Schwester wie?, wieso? Abend am Abend Volk Volks- Volks- hochschule {dai} “7 [em] fos {kotsat] DSP [ax] m TS (katan] |? [od] 712 (talmid] m 7970 [talmida SATAN (rak P71 [aval] 928 [mahér] 777 [axot] / NIM [éix] 778 [erev] m7 (baerev] 2723 lam) may [amami] "222 mengy AOI AR [uni'versita amamit] Es gibt im Hebraischen nur zwei Geschlechter: Maskulin und Feminin. Die meisten weiblichen Substantive haben die Endung 7, mazkira uni'versita talmida Sekretiirin Univers: Schiilerin Manche weiblichen Substantive haben die Endung n) -et, Die Endungh_ -et wird nicht betont. go'veret stu'dentit tarbut it, M- -ut. Frau, Dame Studentin Kultur 41 Die anderen Substantive sind mannlich, z.B.: van talmid Schiiler 3 bén Sohn ar jom Tag Es gibt einige Ausnahmen, z.B.: 1° ir Stadt ist weiblich; N72 ‘bajit Haus ist miannlich. Von nun an wird bei den Vokabeln nach jedem Substantiv das Geschlecht angegeben. 2. Das Adjektiv Das Adjektiv wird in Geschlecht und Zahl seinem Substantiv angepaft. Die Endung der weiblichen Adjektive ist ebenfalls 7, a. Das Adjektiv steht immer nach seinem Substantiv: 53732 7709 misrad gadol ein grofes Biiro Ti73 MEO AS uni'versita gadola* eine grofe Universitat Hat das Substantiv den bestimmten Artikel, so hat auch das Adjektiv den bestimmten Artikel: Oo 700 hamisrad hagadol das grofe Biiro IID MONT NNT hauni'versitahagdola* die grofe Universitat Das priidikative Adjektiv (d. h. das Adjektiv, das im Deutschen nach dem Verb sein steht) bekommt keinen Artikel: 5973 7097 hamisrad gadol. Das Biiro ist grof. TOIT YODA hwuni'versita godola. Die Universitit ist grop. auf |) -i bilden die weibliche Form auf 1 medos.--528 angli —anglit FYODY -QY amami — amamit Um eine Sprache zu bezeichnen, benutzt man die weibliche Form des betreffenden Adjektivs: -FPDII8 TAT 8 hu madabér anglit. Er spricht Englisch. LDPI9 VT 817 hu jo'déa germanit. Er kann Deutsch. * Das |, von 7172 gadol wird wegen der Verschiebung der Betonung auf |e (Schva) abgeschwiicht: 79172 gadola. 42 aRIC 2B/C 3. Die Praposition 2 ba + Artikel Die Préposition 2 ba und der Artikel “7 ha verschmelzen zu einer Silbe: 2 , 2 b: TWWAD bamisrad in einem Biro 3702 bamisrad im Biiro 37D3_ ba“erev am Abend AOI AR bwuni'versita aufder Universitat 4. Das Verb ‘Auch das hebriiische Verb wird seinem Subjekt in Geschlecht und Zahl angepabt. Die weibliche Endung des Verbs (im Singular Priisens) ist meist 1.) -et, bei manchen Verben 77) -a. Verben mit zwei Stammkonsonanten haben die weibliche Endung 7.) -a IN) NT] danjél loméd Daniel lernt. -F7Di2 OT mirjam lo'medet. Mirjam lernt. Die Endung 11 -et wird nicht betont. J2PH2 77 NT danjel gar bo'minxen. Daniel wohnt in Miinchen. <2 77] OTD mirjam gara batélaviv. Miriam wohnt in Tel Aviv. Zusammenfassung: Das weibliche Geschlecht der Substantive (im Singular) kann man also fast immer an den Endungen -a, -et, -it und -ut erkennen, bei Adjektiven (im Singular) sind die Endungen -a, -it, bei Verben (im Priisens Singular) -a, -et. 2C Ubungen 1. Antworten Sie auf die Fragen. a) éifo télaviv? von MENS b) mi zot mirjam ‘guri? 1D PNT c) hi mada'beret gam anglit? ova Da NIT NT d) éix ha’av modabér germanit? OPI AT IST TPS €) éix 'ima mada’beret germanit? ONY ISTO NS TPS f) ma jo'déa david? oan7 DTP g) éix hu loméd anglit? oman Ta NT TN h) éifo mirjam lo'medet germanit’? Im NIN ON TES 43 rc 2. Setzen Sie die richtige Form des Adjektivs ein: a) david talmid dai ... (gut). 120 TT b) mirjam mazkira ... ma’od (gut). Tea... TP2ID O78 c) danjél loméd ba‘uni'versita ... (grop). a RYO TD AR TH? 77 mirjam lo'medet bouni'versita ... (Klein). TOTP ANA NTA? oT d) hatalmida ... lo'medet mahér (gut). IQ NID ... APM 3. Setzen Sie die richtige Form des Verbs ein: a) mirjam ... ivrit toy mo’od. (kann) TSO 290 I ... OT b) ga'veret 'guri ... batélaviv. (wohnt) ag" on3 ... ANT c) mirjam ... ba’uni'versita. (studiert) TOW A ... OD d) danjél ... katsat ivrit. (sprichi) APPTBD DP... ONT 4. Ubersetzen Sie: a) Die Familie wohnt in der Stadt. b) Herr Guri ist auch am Abend im Biiro. c) Die Schwester kann Englisch, der Bruder lernt Englisch. d) Die Universitit in Tel Aviv ist ziemlich groB. 3A 3A Text 2ay-ona anza JasyT> anoa nanid om ans oP ALTE Ws 7D AIDA NANID ws AyNHW No wT oe" 28 OPO... 8 ONT OpeM say Iai mage OW NOS NOS 2980 RAND mS ITA TRO nid O75 TSA Of PZ ISA ONS NN A Imaa OPA TAIN niiv An|wWaAT OD yor pS IAA .ow2 pei vad aI OND HS TD MIDIS OAS 79 eras “AS TS TAI bw O70 gid) 7k Dp mT apa 33 mixtay mitélaviv Jom exad, mirjam ko'tevet mixtay ladanjél “falom danjél! ma jlomxa? ani kotevet bo‘ivrit ki ani jodavat feata loméd ivrit, vahasafa hazot lo Kafa... hajom ani Jo"elet fo'éla: ma'dwa ata lo ba lojisraél? ‘i o'meret Jejéf harbé makom ba'bajit! nu, matai ata ba? ba'kajits xam ma’od po, harbé 'Jemef varéin 'gejem. ba'xoref éin zman: kol hamifpaxa o'vedet volo'medet... az ulai ba‘aviv? ma ata omér: kén o lo? Jalom mirjam. nb. hamixtav haze kal mo‘od, naxon? Brief [mixtav] m 2929 von, aus [min, mi]. 2 erschreibt (hu kotev] 3073 837 (kann mit dem folgenden Wort verbunden sie schreibt hi ko'tevet] PAD 87 werden; der erste Konsonant bekommt Friede; als Grup: [alom] m Di dann einen Punkt und B,>,2 werden hart sei (seien Sie) gegriiBt!; ausgesprochen) auch: adieu! 45 was? [ma] 2779 wie geht's Dir [ma flomxa] 772170 72 (Ihnen)? (wdrtl.: Wie ist dein Friede?) dab Ue (mit Verdoppelung des ersten Konsonanten des unmittelbar folgenden Wortes) ich [ani] "28 du Lata] TS Sprache [safa] f TDD diese (nachgestellt) (hazot] DTT schwer, [kafe, kaja] MOP TWP schwierig heute [hajom] 2 er fragt [hu Jorél] D830 817 sie fragt {hi fo"elet] NOSG 87 Frage Uerdla] fm Ne er stellt [hu Jo’él foréla] ONIG 817 eine Frage ToRd warum?, weshalb? [ma'dwa] 22770 er kommt {hu ba} 83.817 sie kommt {hi baa] T8277 er sagt [hu omeér] WHS 817 sie sagt {hi o'meret] TIS 87 Platz, Ort [makom] m D°P2 46 Haus [ajit] m im Haus, zu Hause {ba'bajit] 7” nun? [nu] 23 wann? [matai] hei [xam) 00 hier [po] 7 es gibt nicht (kein) {éin] PS Regen ['gefem] m 003 Winter [xoref] 7 Zeit [zman] m 731 er arbeitet (hu ovéd) 7212 sie arbeitet dann, also la {hi o'vedet) 7210 18 Friihling laviv] m 228 ja [kén} {> oder fo] 8 nein; nicht [lol 89 dieser (nachgestellt) [haze] T37 leicht tkal, kala] 19? OP richtig, wahr [naxon} 77>: nicht wahr? {naxon] 7719; PS. [nota bene (n.b.)} 2. wem? (lemi] 7707