Sie sind auf Seite 1von 4

A. Gottwald u.a.

: Judendeportationen aus dem Deutschen Reich 1941-1945 2007-4-062

Gottwald, Alfred; Schulle, Diana: Die Judende- Böhmen und Mähren einschloss, wurden in Hun-
portationen aus dem Deutschen Reich von 1941- derten von Transporten so in die Vernichtung de-
1945. Eine kommentierte Chronologie. Wiesba- portiert (vgl. S. 13). Allein aus der Reichshaupt-
den: Marix Verlag 2005. ISBN: 3-86539-059-5; stadt Berlin gingen 185 Transporte „nach dem Os-
509 S. ten“ sowie nach Theresienstadt ab, über 50.000
Berliner überlebten die Verschleppung nicht.
Rezensiert von: Akim Jah, Berlin In den vergangenen Jahren sind eine Vielzahl
von Publikationen zur Deportation der Juden aus
Alfred Gottwaldt und Diane Schulle haben mit die- dem Deutschen Reich erschienen.1 Zudem hat die
ser Publikation ein Standardwerk vorgelegt, das Forschung in jüngster Zeit vermehrt Studien über
nicht nur einen systematischen Überblick über die verschiedenen Lager und Vernichtungsstätten
die verschiedenen Deportationswellen und die ein- vorgelegt.2 Eine Übersicht über sämtliche Trans-
zelnen Transporte mit Juden aus dem Deutschen porte, eine, wie Gottwaldt/Schulle sagen, „Zusam-
Reich in die Ghettos und die Vernichtungslager im menschau, welche die Verbindung zwischen den
Osten Europas gibt, sondern diese zugleich kom- Ereignissen an den einzelnen Abgangsorten [...]
mentiert und in ihren historischen Zusammenhang und dem Geschehen an den weit entfernten An-
stellt. kunftsorten [...] herzustellen versuchte“ (S. 14),
Bereits unmittelbar nach Kriegsbeginn 1939 be- bildete gleichwohl noch 60 Jahre nach Kriegsende
gann das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) mit ein Desiderat. Diese Lücken werden mit der Dar-
einzelnen, auf bestimmte Orte beschränkte Ver- stellung von Gottwaldt/Schulle nunmehr geschlos-
schleppungen von Juden an die Peripherie des sen.
deutschen Machtbereichs. Den Beginn der regel- Die Chronologie umfasst alle Transporte von
mäßigen Transporte, die bis zum Ende des Krie- als Juden klassifizierte Personen aus dem Groß-
ges – bis auf wenige Ausnahmen – alle noch in deutschen Reich, darunter auch zahlreiche Kleinst-
Deutschland verbliebenen Juden erfassen sollte, transporte mit zum Teil lediglich einer Person.
bildeten jedoch die Deportation von mehreren Tau- Aufgeführt werden auch die zahlreichen Züge aus
send Juden aus verschiedenen größeren Städten Theresienstadt, mit denen Tausende von vor allem
des Deutschen Reiches nach Litzmannstadt (Lodz) deutschen, österreichischen und tschechischen Ju-
im Oktober 1941. Diesen folgten ab November den „nach dem Osten“ deportiert worden sind.
1941 Deportationen nach Minsk und in das Bal- Die Darstellung gliedert sich in insgesamt zehn
tikum und ab März 1942 in das Generalgouverne- Kapitel, einer Vorrede und einen umfangreichen
ment. Ab Mai 1942 wurden die Verschleppten un- Anhang. Jedes Kapitel widmet sich jeweils einem
mittelbar an den Zielorten ermordet. Im Novem- bestimmten Deportationsziel bzw. zeitlichem Ab-
ber 1942 wurde das Konzentrations- und Vernich- schnitt und geht, übersichtlich gegliedert, auf die
tungslager Auschwitz-Birkenau regelmäßiges Ziel Spezifika des jeweiligen Deportationsabschnittes
der Transporte. Zusätzlich zu diesen „Osttranspor- ein. Dies umfasst regelmäßig allgemeine Bemer-
ten“ organisierte das RSHA ab Juni 1942 so ge-
1 Zu erwähnen sind Theresienstädter Gedenkbuch (Institut
nannte Alterstransporte nach Theresienstadt. Da-
Theresienstädter Initiative (Hrsg.), Theresienstädter Gedenk-
bei wurden insbesondere Personen, die über 65 buch. Die Opfer der Judentransporte aus Deutschland nach
Jahre alt waren oder hohe Kriegsauszeichnungen Theresienstadt 1942-1945, Prag 2000) sowie verschiede-
aus dem 1. Weltkrieg innehatten in dieses per- ne mit unterschiedlichem Fokus verfasste Lokalstudien:
fiderweise als „Vorzugslager“ geltende Ghetto in Berschel, Holger, Bürokratie und Terror. Das Judenrefe-
rat der Gestapo Düsseldorf, Essen 2001; Stadtarchiv Mün-
Mähren deportiert. Von hier aus wurde ein großer chen (Hrsg.), „...Verzogen, unbekannt wohin.“ Die ersten
Teil von ihnen weiter in das Generalgouvernement, Deportationen von Münchener Juden im November 1941,
nach Maly Trostinec bei Minsk und nach Ausch- Zürich, München 2000; Zu nennen ist zudem das Buch
witz verschleppt. Bis auf eine sehr kleine Anzahl der Erinnerung, das sich den Transporten in das Balti-
kum widmet (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge u.a.
Überlebender wurden die Verschleppten an den (Hrsg.), Buch der Erinnerung. Die ins Baltikum deportier-
jeweiligen Zielort ermordet bzw. verstarben dort ten deutschen, österreichischen und tschechoslowakischen
aufgrund der katastrophalen Lebensbedingungen. Juden 1941-1945. Ein historischer Überblick, bearbeitet v.
Scheffler, Wolfgang und Schulle, Diana, München 2003).
Mindestens 265.000 Menschen aus dem „Groß- 2 Vgl. beispielsweise Steinbacher, Sybille, ‚Musterstadt’
deutschen Reich“, das neben dem Altreich auch Auschwitz. Germanisierungspolitik und Judenmord in Osto-
das angeschlossene Österreich und das Protektorat berschlesien, München 2000; sowie die in derselben Edition
vom Institut für Zeitgeschichte herausgegebene Bände.

© H-Net, Clio-online, and the author, all rights reserved.


kungen zu den Transportzielen und den ihr zu- Ort unweit von Lublin, tatsächlich zum Zielort hat-
grunde liegenden Entscheidungsprozessen inner- te, wie in der Forschungsliteratur lange angenom-
halb des RSHA sowie eine Kommentierung des je- men wurde. Vielmehr wurden die Deportierten in
weiligen vom RSHA angefertigten Grunderlasses mehreren Ghettos im Lubliner Land untergebracht
bzw. der Transportrichtlinien. Zudem werden die und von dort in die Vernichtungslager gebracht (S.
zerstreut in unterschiedlichen Archiven überliefer- 157f.)
ten Erlasse bzw. Transportrichtlinien, die nicht nur Auch an anderen Stellen machen Gott-
den Zielort, sondern auch den zu deportierenden waldt/Schulle auf falsche Angaben aufmerksam,
Personenkreis definieren, faksimiliert wiedergege- die in der Literatur beständig reproduziert werden.
ben. Die Vorgänge nach der Ankunft der Züge So sucht man den in mancher Standardliteratur
und das weitere Schicksal der Deportierten bilden über das KZ Auschwitz3 aufgeführten ersten
schließlich weitere Unterkapitel, die auch dem un- Transport von Juden im Rahmen der „Endlösung“
terschiedlichen Schicksal der Deportierten an den am 15. Februar 1942 nach Auschwitz in der Über-
jeweiligen Zielorten Rechnung tragen. Im Falle der sicht bei Gottwaldt/Schulle zunächst vergeblich.
Transporte nach Riga etwa wurden die Verschlepp- Unter dem Eintrag des 16. Mai 1942 (S. 393),
ten in verschiedene Lager bzw. in das dortige Ghet- den sie als das Datum des ersten Transports aus
to geleitet, teilweise zur Zwangsarbeit herangezo- dem Reich nach Auschwitz anführen, weisen sie
gen oder unmittelbar nach dem Eintreffen ermor- jedoch auf die – mit Blick auf die Genese der
det. „Endlösung“ – als problematisch zu erscheinende
Den Anmerkungen folgt jeweils die eigentli- Datierung des ersten Transport auf den 15. Febru-
che Chronologie der Transporte. Diese umfasst das ar 1942 hin und führen diese auf unzutreffende
Abfahrtsdatum, den Abfahrtsort, das Ankunftsda- Angaben des Internationalen Suchdienstes zurück.
tum sowie den Zielort. Darunter folgt eine Kom- Darüber hinaus suchen sie nach einer Erklärung
mentierung, deren Umfang im Einzelfall sehr un- für den erwähnten Transport im Mai 1942, der zu
terschiedlich ausfällt. Sie geht – allerdings nicht einem Zeitpunkt nach Auschwitz geleitet wurde,
regelmäßig – auf die Nummerierung des Trans- obwohl alle anderen Transporte aus dem Reich zu
portes durch die Reichsbahn und im Fall der „Al- dieser Zeit in das Generalgouvernement gingen.
terstransporte“ stets auch auf die in Theresienstadt Bei ungeklärten Destinationen, wie dem des 17.
vergebene Bezeichnung der Züge ein. Die – davon „Osttransports“ aus Berlin vom 11. Juli 1942 (War-
abweichende – Zählung der einzelnen Stapostel- schau oder Auschwitz) werden die verschiedenen
len bzw. Stapoleitstellen, in deren Zuständigkeits- in der Literatur vorhandenen Angaben aufgezeigt.
bereich die Abfertigung der Transporte lag, wer- Hinweise auf das von der Reichsbahn eingesetz-
den dagegen regelmäßig nicht erwähnt. Die Kom- te Wagenmaterial sowie Fotos des Deportationsge-
mentierung geht in Einzelfällen auch auf die de- schehens und einzelne lokale Eisenbahnkarten er-
portierte Personengruppe und Besonderheiten bei gänzen die Darstellung.
der Zusammensetzung der Transporte ein, etwa Gottwaldt/Schulle verzichten auf umfassende
wenn Gottwaldt/Schulle erwähnen, dass sich in Literaturangaben in Bezug auf die einzelnen
dem 3. großen Alterstransport aus Berlin nach Transporte. Dies mag bei der ersten Lektüre des
Theresienstadt am 3. Oktober 1942 auch Perso- Buches bedauerlich erscheinen. Die beiden Auto-
nen aus unterschiedlichen Orten in Brandenburg, ren weisen jedoch explizit darauf hin, dass ihre
darunter aus dem Arbeitslager Radinkendorf, be- Darstellung weit davon entfernt ist, vollständig zu
fanden (S. 335f.). Schließlich weisen die Auto- sein und sich eine Vielzahl von Einzelheiten zu den
ren auf eventuell divergierende Angaben bezüglich einzelnen Transporten in Lokal- und Regionalstu-
Datum, Zielort bzw. Anzahl der Opfer in der Li- dien finden lassen (S. 24). Eine Aufnahme der Ein-
teratur und in den einschlägigen Quellen hin und zelheiten sowie umfangreiche Literaturangaben im
korrigieren gegebenenfalls falsche Darstellungen. Text hätten den Rahmen des Buches tatsächlich
Dabei orientieren sie sich sowohl am neuesten bei weitem gesprengt. Umso erfreulicher ist, dass
Forschungsstand als auch an eigenen Forschungs- an den entscheidenden Stellen, das heißt dort, wo
ergebnissen. In Bezug auf die Transporte in das
3 Siehe etwa Piper, Franciszek, Die Entstehungsgeschich-
Generalgouvernement im Jahr 1942 legen sie etwa
te des KL Auschwitz. In: Ders./Dlugoborski, Waclaw
plausibel dar, dass keiner der Transporte das in den (Hrsg.), Auschwitz 1940-1945. Studien zur Geschichte des
Erlassen angegebene Ziel Trawniki, einem kleinen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz, 5 Bän-
de, Oswiecim 1999, Bd. 1, S. 43-71, hier S. 70.

© H-Net, Clio-online, and the author, all rights reserved.


A. Gottwald u.a.: Judendeportationen aus dem Deutschen Reich 1941-1945 2007-4-062

Forschungsergebnisse strittig oder veraltet waren nen gemacht wurden, die die Koordinierung von
oder korrigiert werden mussten, differenziert auf Bahn, Polizei, Diplomatie und Finanzbehörden er-
die Fachliteratur eingegangen wird. forderte.5 An diese Erfahrung konnte das RSHA
Bei dem Buch handelt es sich in erster Linie im Oktober 1939 anknüpfen, als es Transporte aus
um ein Nachschlagwerk für Wissenschaftler und Mährisch-Ostrau, Wien und Kattowitz nach Nisko
Wissenschaftlerinnen, die sich mit der Vernichtung im Generalgouvernement organisierte. Im Febru-
des jüdischen Lebens im Deutschen Reich befas- ar 1940 folgte die (zum Teil „missglückte“) De-
sen. Hier können verlässlich und auf dem aktu- portation von Juden aus Stettin und Schneidemühl
ellen Forschungsstand die einzelnen Transporte, nach Lublin und im Oktober 1940 Transporte aus
Transportziele und Transportphasen nachgeschla- Baden und der Saarpfalz nach Südfrankreich und
gen und zum Bezugspunkt weiterer Forschung ge- schließlich zum Jahresbeginn 1941 fünf Transpor-
macht werden. Dabei dürfte es sich bei den hier te von Wien in das Generalgouvernement. Diese
präsentierten Daten um die aktuellsten vorliegen- Deportationen, die vor dem Beginn der eigentli-
den Ergebnisse handeln.4 Über den Nachschlag- chen, das heißt regelmäßigen Transporte im Herbst
charakter hinaus lassen sich in dem Buch aber auch 1941 vom RSHA organisiert wurden, waren auf-
die Entwicklungen der Transporte ablesen, bei der grund ihrer regionalen Begrenzung und dem im
eine Systematik erkennbar wird, die vom RSHA Vergleich zu den späteren Transporten improvi-
immer weiter perfektioniert wurde, bei der zahlrei- sierten Charakter der Durchführung und ihrer bal-
che staatliche und parteiliche Institutionen betei- diger Einstellung lange Zeit fälschlicherweise als
ligt waren und die in den regelmäßigen Transpor- regionale bzw. lokale Initiativen interpretiert und
ten nach Auschwitz und der systematischen Ver- ihre reichsweite Bedeutung und die Beteiligung
nichtung der Deportierten gipfelte. des RSHA an ihrer Organisation als gering erachtet
Diese Entwicklung begann bereits mit den Ak- worden. Tatsächlich bildeten sie die ersten Versu-
tionen gegen Juden im Herbst 1938 und den frühen che des RSHA, mit der systematischen Deportati-
Transporten in der Zeit zwischen Oktober 1939 on der im Reich verbliebenen jüdischen Menschen
und März 1941. Diese Maßnahmen, denen Gott- zu beginnen. Nicht zuletzt konnten die beteiligten
waldt/Schulle ein gesondertes, der übrigen Dar- Stellen dabei reichliche Erfahrung in der Organi-
stellung vorangestelltes Kapitel widmen, werden sation von Massendeportationen sammeln
im öffentlichen Bewusstsein nur selten in den Zu- Die Aufnahme dieser frühen Transporte in die
sammenhang mit den Deportationen ab Herbst Chronologie der Deportationen ist vor diesem Hin-
1941 und der systematischen Ermordung der jü- tergrund nur konsequent. Sie zeigt, wie auch ande-
dischen Bevölkerung gebracht. Die Abschiebung re Stellen des Buches, dass die Autoren die Ge-
von polnischen Juden aus deutschen Städten in das nese des Holocausts im Blick haben und, über ei-
deutsch-polnische Grenzgebiet im Oktober 1938 ne bloße Aufzählung der Transporte hinaus, einen
und die Einweisung mehrerer Tausend Juden in Beitrag zum Begreifen der Geschichte der Juden-
Konzentrationslager im Kontext des November- vernichtung leisten wollen. Diese war nicht von
pogroms 1938 bezeichnen Gottwaldt/Schulle je- Anfang an „perfekt durchstrukturiert“, sondern ge-
doch zu Recht als „Vorgänger“ der Deportationen. prägt von Entscheidungsspielräumen und Impro-
Bereits 1984 hat Sybil Milton darauf hingewie- visation bei den mit den Deportationen befassten
sen, dass bei der Abschiebeaktion die ersten Er- Personen und Dienststellen (vgl. S. 24). In dem es
fahrungen mit der Organisation von Deportatio- den Blick nicht nur auf die konkreten Transporte
4 Die
richtet, sondern auch auf das Geschehen an deren
Angaben im sogenannten Koblenzer Gedenkbuch aus
dem Jahr 1986 (bearbeitet v. Bundesarchiv Koblenz und In-
Abgangsorten sowie auf das weitere Schicksal der
ternationaler Suchdienst Arolsen), das die Namen der ermor- Deportierten eingeht, bildet das Buch nicht nur ei-
deten Juden aus den alten Bundesländern und Berlin ent- ne gute Ergänzung zu den Regional- und Lokalstu-
hält, sowie im Berliner Gedenkbuch von 1995 (hrsg. von dien, sondern auch zu den umfangreichen Gesamt-
der Freien Universität Berlin, Zentralinstitut für sozialwis-
senschaftliche Forschung) sind damit überholt. Das neue, im darstellungen etwa von Longerich, Browning und
Jahr 2006 vom Bundesarchiv herausgegebene Gedenkbuch Friedländer. Darüber hinaus stellt die Publikation,
stützt sich explizit auf die Angaben von Gottwaldt/Schulle. die durch ihre Präzision und Genauigkeit sowie ih-
Umgekehrt konnten Gottwaldt/Schulle auf die Daten im vom
Institut Theresienstädter Initiative herausgegebenen Gedenk-
5 Milton, Sibyl, The Expulsion of Polish Jews from Germany,
buch für die Opfer der Judentransporte aus Deutschland nach
Theresienstadt, das im Jahr 2000 in Prag erschienen ist, zu- October 1938 to July 1939. A Documentation, in: Leo Baeck
rückgreifen. Institute Year Book 29 (1984), S. 169-199, hier S. 174.

© H-Net, Clio-online, and the author, all rights reserved.


rer Sorgfalt im Detail besticht, ein unverzichtbares
Hilfsmittel für die weitere und weiterhin notwendi-
ge Forschung über die Deportation und Ermordung
der deutschen, österreichischen und tschechischen
Juden dar.

HistLit 2007-4-062 / Akim Jah über Gottwald, Al-


fred; Schulle, Diana: Die Judendeportationen aus
dem Deutschen Reich von 1941-1945. Eine kom-
mentierte Chronologie. Wiesbaden 2005. In: H-
Soz-u-Kult 22.10.2007.

© H-Net, Clio-online, and the author, all rights reserved.