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Sammelrez: Geschichte der Konzentrationslager 2010-1-228

Sammelrez: Geschichte der ßenlagern. Nun präsentiert Band 8 Studien


Konzentrationslager zu einigen vergleichsweise spät eingerich-
Benz, Wolfgang; Distel, Barbara (Hrsg.): Der teten KZ-Hauptlagern (inklusive ihrer Au-
Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialis- ßenlager) im besetzten Osteuropa sowie zu
tischen Konzentrationslager. Bd. 9: Arbeitserzie- den vier ausschließlich zur Vernichtung die-
hungslager, Ghettos, Jugendschutzlager, Polizei- nenden Lagern. Für die thematisierten KZ-
haftlager, Sonderlager, Zigeunerlager, Zwangsar- Hauptlager im besetzten Osteuropa wird her-
beiterlager. München: C.H. Beck Verlag 2009. ausgearbeitet, dass diese sich deutlich von
ISBN: 978-3-406-57238-8; 656 S. dem Muster der KZ-Hauptlager im Reichs-
gebiet unterschieden. Viele stellten eher Fort-
Megargee, Geoffrey P. (Hrsg.): The United führungen vorheriger Ghettos unter geänder-
States Holocaust Memorial Museum Encyclo- ten organisatorischen Vorzeichen dar. Wobei
pedia of Camps and Ghettos, 1933-1945. Vol- auch nicht alle der neuen KZ-Hauptlager dem
ume I: Early Camps, Youth Camps, Concentrati- SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt in Ber-
on Camps and Subcamps under the SS-Business lin unterstanden, sondern beispielsweise das
Administration Main Office (WVHA), 2 Parts. KZ Kauen dem „SS-Wirtschafter beim Höhe-
Bloomington: Indiana University Press 2009. ren SS- und Polizeiführer Ostland“.
ISBN: 978-0253353283; 1728 S. Unter den vier Vernichtungslagern nimmt
das Lager Chelmno (Kulmhof) eine Sonder-
Benz, Wolfgang; Distel, Barbara (Hrsg.): Der stellung ein. Es war das erste Lager, welches
Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialis- ausschließlich der Vernichtung diente. Hier
tischen Konzentrationslager. Bd. 8: Riga, War- führte das „Sonderkommando Lange“, des-
schau, Kaunas, Vaivara, Plaszów, Klooga, Chelmo, sen Mitglieder zuvor bei der Aktion T4 an der
Belzec, Treblinka, Sobibor. München: C.H. Beck Tötung behinderter Menschen beteiligt wa-
Verlag 2008. ISBN: 978-3-406-57237-1; 464 S. ren, ab November 1941 Massenmord durch
den Einsatz von Gaswagen durch. Insgesamt
Caplan, Jane; Wachsmann, Nikolaus (Hrsg.): wurden im Lager von November 1941 bis
Concentration Camps in Nazi Germany. The März 1943 und im Juni und Juli 1944 mehr als
New Histories. London: Routledge 2009. ISBN: 150.000 Menschen ermordet. Die anderen drei
978-0-415-42651-0; XII, 243 S. Vernichtungslager, Belzec, Sobibór und Treb-
linka, lagen in der Region Lublin. Sie wur-
Rezensiert von: Marc Buggeln, Institut den im Rahmen der „Aktion Reinhardt“ er-
für Geschichtswissenschaften, Humboldt- richtet und betrieben. Der Aktion fielen et-
Universität zu Berlin wa 1,75 Millionen Menschen zum Opfer, von
denen der Großteil polnische Juden waren.
Zu vermelden ist zum einen der Abschluss ei- Auch in diesen Lagern waren etwa 100 Täter
nes sehr großen Enzyklopädieprojektes und eingesetzt, die zuvor ihr Mordhandwerk im
zum anderen die erste Veröffentlichung eines Rahmen der Aktion T4 erlernt hatten. Der Tö-
noch gigantischeren Enzyklopädieprojektes. tungsprozess wurde hier mit der Einleitung
Mit dem Band 9 hat die von Wolfgang Benz von Kohlenmonoxid in die Gaskammern be-
und Barbara Distel beim Beck-Verlag heraus- trieben. Nach dem Abschluss der Aktion wur-
gegebene und im Zentrum für Antisemitis- den die Lager 1943 aufgelöst und die Spuren
musforschung (ZfA) redaktionell bearbeitete weitestgehend beseitigt.
Reihe „Der Ort des Terrors“ ihren Schluss- Band 9 enthält Überblicksartikel zu ande-
punkt erreicht. Nach über fünfjähriger reger ren Formen nationalsozialistischer Zwangs-
Publikationstätigkeit liegen damit über 4.000 lager. Die HerausgeberInnen betonen auch,
Seiten detaillierter Darstellungen zu natio- dass die jeweiligen Beiträge hier nicht nur
nalsozialistischen Zwangslagern, insbesonde- Forschungsergebnisse, sondern auch die be-
re des KZ-Systems, vor. Während Band 1 For- stehenden Lücken und Desiderate benennen,
schungsüberblicke zu zentralen Fragen ent- und diese sind mitunter gewaltig. Im Gegen-
hielt, füllten die Bände 2 bis 7 Kurzstudi- satz zu den anderen Bänden werden hier je-
en zu den KZ-Hauptlagern und ihren Au- doch zumeist nicht im Detail einzelne Lager

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beschrieben, sondern im ersten und längs- ternommen werden soll. Des Weiteren um-
ten von drei Teilen wird ein Überblick über fasst der I. Teil noch die sogenannten Jugend-
die Entwicklung und Ausdehnung des jewei- schutzlager.
ligen Lagertypus gegeben und seine Bedeu- Generell sind die Beiträge zu den KZ-
tung im nationalsozialistischen Herrschafts- Außenlagern in beiden Reihen von einer ähn-
system eingeschätzt. Hier werden elf Lagerty- lichen Länge und von ähnlichem Aufbau. In
pen auf einer Länge von fünf bis 35 Seiten dar- der USHMM-Reihe wird den Beiträgen am
gestellt, darunter Ghettos, Arbeitserziehungs- Ende aber immer noch ein Abschnitt zu Quel-
lager, zivile Zwangsarbeiterlager und Polizei- len und Forschungsliteratur angefügt. Dies
haftlager. Die Artikel sind durchweg auf dem ist an sich keine schlechte Idee, hat aber in
Forschungsstand, allerdings ist dieser zum der Praxis, insbesondere bei den Außenla-
Beispiel bei den Lagern der „Organisation gern, von denen wenig bekannt ist, dazu ge-
Schmelt“, die Andrea Rudorff auf fünf Sei- führt, dass mitunter eine lange Liste von für
ten beschreibt, sehr übersichtlich, so dass mit- den jeweiligen Hauptlagerkomplex sehr ähn-
unter vor allem der Forschungsbedarf deut- licher Forschungsliteratur immer wieder er-
lich wird. Der zweite Teil des Bandes bein- wähnt wird, in der oft kaum mehr als ein Satz
haltet neun Länderstudien von jeweils etwa zu dem jeweiligen Außenlager steht.
zwanzig Seiten. In ihnen werden die Zusam- Ganz wesentlich unterscheiden sich die
menhänge zwischen verschiedenen Lagerty- Beiträge zu den jeweiligen Hauptlagern:
pen sowie die regionalen Spezifika der La- Während die Beiträge in der USHMM-Reihe
gergeflechte sichtbar. Im dritten Teil werden meist nur etwa sechs Seiten umfassen, sind
zwölf Lager dargestellt, die sich nur bedingt die vergleichbaren Einträge in der ZfA-Reihe
in das Kategorienschema des ersten Teiles ein- zwischen 30 und 60 Seiten lang. Dementspre-
ordnen lassen, die aber trotzdem mitunter chend geben letztere einen umfassenden Ein-
große regionale und zum Teil überregiona- blick in den neuesten Forschungsstand, wäh-
le Bedeutung hatten. Am umfassendsten ist rend die ersteren nur eine Kurzdarstellung
der Beitrag von Wolfgang Benz über There- der wichtigsten Lagerdaten liefern können.
sienstadt. Die anderen Kurzstudien sind eher Diese Kürze wird in der USHMM-Reihe teil-
auf etwa zehn Seiten angelegt. Damit ist diese weise dadurch aufgefangen, dass es Über-
überaus verdienstvolle Reihe an ihrem Ende blicksartikel zu jedem Außenlagersystem ei-
angelangt. nes Hauptlagers gibt, während in der ZfA-
Fast gleichzeitig mit der ZfA-Reihe starte- Reihe die Überblicke zu den Außenlagern in
te um die Jahrtausendwende auch das Uni- die Texte zum Hauptlager integriert und dort
ted States Holocaust Memorial Museum (US- je nach Präferenz und Forschungsstand sehr
HMM) mit einem ähnlichen, aber noch um- unterschiedlich gewichtet sind. Demgegen-
fassender angelegten Enzyklopädieprojekt. über vermögen die komprimierten USHMM-
Im Gegensatz zur ZfA-Reihe sollen dort alle Einführungen zu den Außenlagern mitunter
nationalsozialistischen Zwangslager, also bei- einen recht guten Überblick zu den Außenla-
spielweise auch jedes der mehreren hundert gersystemen zu geben. Ein großer Pluspunkt
Zwangsarbeiterlager, die es allein in Berlin der ZfA-Reihe sind die detailgenauen und
gab, mit einem eigenen Eintrag erfasst wer- graphisch sehr schönen und übersichtlichen
den. Inwieweit dieses Ziel aufgrund beste- Karten, während die USHMM-Karten sehr
hender Forschungslücken umzusetzen sein viel gröber und unübersichtlicher sind. In bei-
wird, bleibt abzuwarten. Ebenso wie bei der den Reihen sind auch Fotos abgedruckt, wo-
ZfA-Reihe kann es aber kaum Zweifel am bei das USHMM insgesamt mehr Fotos nutzt.
Wert des Projektes für zukünftige Forschun- Die Fotos werden jedoch in beiden Fällen vor-
gen geben. Der in zwei Bänden im Sommer wiegend illustrativ verwendet und nur äu-
2009 erschienene erste Teil der Enzyklopädie ßerst selten mit dem Text in Verbindung ge-
umfasst vor allem die KZ-Hauptlager und ih- setzt.
re Außenlager, insofern bietet sich ein Ver- Den entscheidenden Punkt für die Fra-
gleich mit den Erträgen der Bände 2 bis 8 ge nach der Qualität der Enzyklopädien
der ZfA-Reihe an, der hier im Folgenden un- stellen aber die Einzelbeiträge zu den KZ-

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Sammelrez: Geschichte der Konzentrationslager 2010-1-228

Außenlagern dar, denn diese nehmen nicht Gewinn für Rezeptions- und Forschungsmög-
nur den größten Raum innerhalb der Ge- lichkeiten zur Geschichte der Konzentrations-
samtprojekte ein, sondern hier werden ge- lager im englischsprachigen Bereich dar. Für
genüber den weitgehend bekannten Eckda- nicht Deutsch sprechende Forscher dürfte ihr
ten aus den Hauptlagern eine Vielzahl neu- Gehalt kaum zu überschätzen sein.
er Erkenntnisse präsentiert. Um es vorwegzu- Die Zugänglichkeit aktueller Forschungs-
nehmen: Hier fällt der Vergleich deutlich zu- ergebnisse für englischsprachige Leser
gunsten der ZfA-Reihe aus. Die Beiträge dort wird jedoch nicht nur durch die USHMM-
entsprechen weitgehend dem Stand der For- Enzyklopädie deutlich verbessert, sondern
schung und wurden zumeist in enger Koope- auch noch durch ein zweites, soeben pu-
ration mit den jeweiligen KZ-Gedenkstätten bliziertes Werk. Der Sammelband von Jane
und den mit den Außenlagern befassten For- Caplan und Nikolaus Wachsmann bietet
schern erstellt. Generell wurde dies auch vom die erste Zusammenfassung des aktuellen
Herausgeber der USHMM-Reihe versucht, Forschungsstandes in englischer Sprache
doch falls keine Beiträger gefunden wurden, seit vielen Jahren. Bedenkt man, dass die
schrieben vielfach auch Mitarbeiter des US- bedeutendsten Studien der letzten Jahre
HMM die Einträge; mitunter anscheinend oh- fast ausschließlich in deutscher und zu ei-
ne Rücksprache mit den Gedenkstätten. Je- nem kleineren Teil in polnischer Sprache
denfalls dürfte sich nur so erklären lassen, erschienen sind und das letzte ins Englische
dass in der Enzyklopädie mehrere Beiträge zu übersetzte Werk von Bedeutung in diesem
Außenlagern zu finden sind, die es nach ak- Bereich das Buch von Wolfgang Sofsky aus
tuellem Forschungsstand nicht gegeben hat. dem Jahr 1993 ist, dann vermag man bereits
So findet sich unter den Neuengammer Au- die Relevanz des Sammelbandes zu erahnen.2
ßenlagern beispielsweise ein Lager Bremen- Die beiden HerausgeberInnen betonen in
Vegesack, welches nur in den Veröffentlichun- ihrer konzisen Einleitung die große Rolle, die
gen des International Tracing Service (Arol- ehemalige Häftlinge für die Entwicklung der
sen) als KZ-Außenlager genannt wird, wäh- Geschichtsschreibung in den ersten Jahren
rend es bereits in einer Publikation von Her- nach dem Krieg hatten. Erst seit den 1980er-
mann Kaienburg aus dem Jahr 1997 korrekter- Jahren entwickelte sich eine breite Geschichts-
weise nicht mehr in der Liste der Außenlager forschung zu den Lagern, die nicht mehr vor-
auftaucht.1 nehmlich von Überlebenden geprägt war. Die
Neben diesen wenigen groben Fehlern fin- große Anzahl der Studien hat dazu geführt,
den sich viele kleinere Fehler, wie nicht dass man die Konzentrationslager heute nicht
treffende Datierungen oder Häftlingszahlen- mehr als unbekannte Orte bezeichnen kann.
angaben. Mitunter dürfte dies auch darauf Etwas kurz geraten ist der Abschnitt, der ver-
beruhen, dass viele Beiträge für die Reihe sucht, die Beziehung zwischen empirischen
schon 2002 eingereicht und übersetzt wur- Arbeiten und typologischen Studien für das
den und dann fast sieben Jahre auf die Pu- Feld auszuloten, zumal mit Terrence Des Pres’
blikation warten mussten, so dass neuere „The Survivor“ eine der beiden als hilfreich
Forschungsergebnisse mitunter nicht berück- bezeichneten typologischen Studien aus mei-
sichtigt wurden. Demgegenüber war bei der ner Sicht alles andere als dies ist.3 Die bei-
ZfA-Reihe die Distanz zwischen Eintragsver- den letzten Abschnitte der Einleitung ver-
fassung und Publikation deutlich kürzer, so
dass die Beiträge hier die größere Aktuali- 2 Geradezu unbegreiflich ist, warum das Standardwerk
tät aufweisen. Zusammenfassend kann nur zur Organisationsgeschichte der Konzentrationslager
noch einmal der große Wert beider Reihen von Karin Orth bis heute keine Übersetzung ins Eng-
lische erfahren hat: Karin Orth, Das System der natio-
sowohl für die Forschung wie für die poli- nalsozialistischen Konzentrationslager, Hamburg 1999.
tische Bildungsarbeit hervorgehoben werden. 3 Vgl. meine Rezension zum Buch: Marc Buggeln:

Auch die USHMM-Bände stellen trotz der ge- Rezension zu: Des Pres, Terrence: Der Überleben-
nannten Schwächen einen ganz erheblichen de - Anatomie der Todeslager. Mit einem Nach-
wort von Arno Gruen. Aus dem Englischen von
Monika Schiffer. Stuttgart 2008, in: H-Soz-u-Kult,
1 HermannKaienburg, Das Konzentrationslager Neuen- 07.04.2009, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de
gamme 1938-1945, Bonn 1997, S. 321-332. /rezensionen/2009-2-018>.

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mögen dagegen die Reichweite der Beiträ- HistLit 2010-1-228 / Marc Buggeln über Benz,
ge für unterschiedliche Fragestellungen gut Wolfgang; Distel, Barbara (Hrsg.): Der Ort
auszuloten. Die folgenden neun Beiträge be- des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen
handeln die Themen: Zeitphasen der Lager- Konzentrationslager. Bd. 8: Riga, Warschau, Kau-
geschichte, KZ-Personal, Häftlingsgeschlecht, nas, Vaivara, Plaszów, Klooga, Chelmo, Belzec,
Geschlecht, Öffentlichkeit, Arbeit, Holocaust, Treblinka, Sobibor. München 2008, in: H-Soz-u-
Todesmärsche und Erinnerung. Sie sind je- Kult 24.03.2010.
weils von ausgezeichneten Experten des je- HistLit 2010-1-228 / Marc Buggeln über Ca-
weiligen Gebietes verfasst und zeichnen sich plan, Jane; Wachsmann, Nikolaus (Hrsg.):
durch hohe Lesbarkeit aus. Die jeweiligen Concentration Camps in Nazi Germany. The
Verweislisten bieten eine hohe Aktualität und New Histories. London 2009, in: H-Soz-u-Kult
einen umfassenden Überblick über das jewei- 24.03.2010.
lige Feld, wobei die in der neuesten Literatur
erzielten Forschungsergebnisse aber zum Bei-
spiel im Beitrag von Daniel Blatman nur be-
dingt inhaltlich eingearbeitet wurden.
Gemeinsam mit zwei anderen Bänden stellt
das besprochene Werk die beste Überblicks-
darstellung über die verschiedenen Aspekte
der Geschichte der Konzentrationslager dar.
Bedenkt man, dass der Sammelband „Die
nationalsozialistischen Konzentrationslager“
nun auch schon über zehn Jahre alt ist4 und
dass der erste Band der ZfA-Reihe vergleichs-
weise teuer ist5 , so stellt es nicht nur für
englischsprachige, sondern auch für deutsche
Studierende einen guten Einstieg ins Thema
dar.

HistLit 2010-1-228 / Marc Buggeln über Benz,


Wolfgang; Distel, Barbara (Hrsg.): Der Ort
des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen
Konzentrationslager. Bd. 9: Arbeitserziehungsla-
ger, Ghettos, Jugendschutzlager, Polizeihaftlager,
Sonderlager, Zigeunerlager, Zwangsarbeiterlager.
München 2009, in: H-Soz-u-Kult 24.03.2010.
HistLit 2010-1-228 / Marc Buggeln über Me-
gargee, Geoffrey P. (Hrsg.): The United States
Holocaust Memorial Museum Encyclopedia of
Camps and Ghettos, 1933-1945. Volume I: Early
Camps, Youth Camps, Concentration Camps and
Subcamps under the SS-Business Administrati-
on Main Office (WVHA), 2 Parts. Bloomington
2009, in: H-Soz-u-Kult 24.03.2010.
4 Ulrich Herbert / Karin Orth / Christoph Diekmann
(Hrsg.), Die nationalsozialistischen Konzentrationsla-
ger. Entwicklung und Struktur, 2 Bände, Göttingen
1998.
5 Vgl. Sybille Steinbacher: Rezension zu: Benz, Wolf-

gang; Distel, Barbara (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Ge-


schichte der nationalsozialistischen Konzentrationsla-
ger. Bde. 1 bis 3. München 2005 und 2006, in: H-
Soz-u-Kult, 12.12.2006, <http://hsozkult.geschichte.
hu-berlin.de/rezensionen/2006-4-191>.

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