Sie sind auf Seite 1von 6

FREIHEIT

HEMI-SYNC Album 3

Nachdem Sie sich jetzt mit grundsätzlichen Energien in Ihnen und auch außerhalb von Ihnen vertraut gemacht haben, führt Sie dieses Album einen Schritt weiter in Ihre Freiheit. Sie lernen mit Ihrem Bewußtsein beweglich zu werden und langsam den Bereich Ihres Körpers zu verlassen, nicht nur im Sinne von Ausdehnung über die Körpergrenzen hinaus, sondern auch im Sinne von einem tatsächlichen Körperaustritt und einer außerkörperlichen Erfahrung.

ABHEBEN

Cd l

Für diese Übung sollten Sie mit dem Schwingungsenergieballon SEB vertraut sein. Wenn nicht, dann frischen Sie Ihre Erinnerung noch einmal mit dem ersten Album ENTDECKEN auf. Der SEB ist eine kraftvolle Vorstellung mit vielen Möglichkeiten, derer man sich immer wieder erinnern und die man nutzen sollte. Jetzt werden Sie lernen, daß der Schwingungsenergieballon SEB ein Teil von Ihnen selbst ist und nicht nur von Ihrem physischen Körper.

Sie werden in Ihrer Vorstellung in Focus 10 den SEB um sich herum aufbauen. Dann treiben Sie selbst, als Bewußtsein in diesem SEB, ein kleines Stückchen von Ihrem physischen Körper weg. Sie spüren die Bewegung und die Trennung von Ihrem Körper in Ihrer Vorstellung. Versuchen Sie nicht., eine tatsächliche Trennung erzeugen zu wollen, denn es geht hier um eine intensive Vorbereitung auf eine spätere Trennung. Je intensiver die Vorstellung, desto wirksamer die Übung.

Die Übung sollte so oft wiederholt werden, daß ein Lösen vom Körper selbstverständlich und leicht scheint und damit eine wichtige psychologische Basis für ein tatsächliches späteres Austreten geschaffen ist.

FERNWAHRNEHMEN

Cd 2

Diese Übung gibt Ihnen die Möglichkeit, zusammen mit den Energiewerkzeugen, die Sie bis jetzt erarbeitet haben, praktische Erfahrungen von "Fern-Wahrnehmung" und Psychokinese zu machen. Wenn Sie diese Methode gelernt haben, können Sie erfinderisch sein und auf Ihre eigene Weise damit experimentieren. Um sich auf diese Übung vorzubereiten, werden Sie folgendes brauchen:

1 Einen leichten, etwa l cm großen Watteball, ganz luftig gerupft, damit er wirklich federleicht ist. Dann formen Sie diesen leichten, luftigen Ball so, daß er möglichst rund ist und legen ihn auf einen flachen Teller, ca. 7 bis 10 m entfernt von dem Ort, wo Sie diese Übung machen möchten.

2 Einen unbeschriebenen Briefumschlag und eine weiße Karte, auf die

selbst, mindestens

jemand,

jedoch

nicht Sie

8

Zahlen geschrieben

haben

soll.

Füller oder Filzschreiber - geschrieben sein. Der Schreiber der Zahlen sollte die Karte in den Umschlag stecken, ihn zukleben und möglichst in einem anderen Raum so aufrecht hinstellen, vielleicht an ein Buch oder eine Vase gelehnt, daß Sie die Zahlen gut lesen könnten, wenn Sie dort von Ihrem Übungsplatz hinschauen würden.

Jede Zahl

sollte mindestens l

cm hoch

und mit schwarzer Tinte -

3 Wählen Sie eine Ihnen vertraute Person, mit der Sie dieses Experiment überprüfen können. Die Person sollte sich nicht im gleichen Gebäude aufhalten, sondern besser sogar einige Kilometer entfernt, wie weit, spielt keine Rolle, eine Grenze gibt es nicht.

4 Notieren Sie vor der Übung die Zeit, damit Sie sich später darauf beziehen können. Es wäre hilfreich, jemanden bei dem Watteball sitzen zu haben, der diesen genau beobachtet, eventuell sogar Bilder davon macht, falls er sich bewegen sollte.

5 Machen

Sie

sich

noch

einmal mit

dem

Energie-Stab-Werkzeug

vertraut.

Sie

werden

dieses

Werkzeug

brauchen

bei

der

Fernwahrnehmung,

 

beim

Watteball,

bei

den

Zahlen

im Briefumschlag

und

für

den

Freund

in

der

Ferne. Nach der Übung schreiben Sie die Zahlen, die Sie wahrgenommen haben, sofort auf. Stellen Sie die genaue Position des Watteballs fest, machen Sie gegebenenfalls eine Zeichnung dazu. Rufen Sie den Freund in der Ferne an und überprüfen Sie einen eventuellen Kontakt. Sie werden vielleicht bemerken, daß Ihnen der eine oder andere Teil der Übung leichter fällt. Konzentrieren Sie sich zunächst darauf und stellen Sie die anderen Teile vorerst zurück. Üben Sie auf jeden Fall so lange, bis Sie irgendeinen Erfolg haben und führen Sie ein genaues Tagebuch. Es hilft Ihrer Motivation und macht die Fortschritte später leichter nachvollziehbar. Hören Sie die Cd beim ersten Mal ganz wachbewußt, vielleicht über Lautsprecher, an, um sich damit vertraut zu machen.

VEKTOREN

Cd 3

Diese Übung hilft Ihnen, Bezugspunkte im Raum zu finden, auf die Sie sich bei allen Übungen und späteren Forschungen beziehen können. Zu Beginn werden sich diese Punkte allein auf den physischen Körper zu beziehen scheinen, später aber werden tiefere Dimensionen in diesem Vektor-Bezugssystem erkennbar werden.

Zunächst stellen Sie sich das Ziffernblatt einer Uhr vor. 12 Uhr ist immer gerade oberhalb Ihres Kopfes, 6 Uhr ist gerade unterhalb Ihrer Füße. 3 Uhr ist gerade außerhalb Ihrer linken Hüfte, 9 Uhr außerhalb Ihrer rechten Hüfte.

Im ersten Teil der Übung lernen Sie Ihre Wahrnehmung auszudehnen und im Uhrzeigersinn beginnend bei 12, dann nach 3. nach 6, nach 9 und zurück nach 12 um sich herum wahrzunehmen, außerhalb der Grenzen Ihres physischen Körpers. Beobachten Sie, ob sich die Wahrnehmung mit der veränderten Richtung ändert.

Im zweiten Teil der Übung dreht sich das Ziffernblatt der Uhr um 90* : 3 Uhr ist jetzt über dem Bauch, 9 Uhr etwa unterhalb des unteren Rückenbereichs. Sie dehnen Ihre Wahrnehmung wieder über die Körpergrenzen im Uhrzeigersinn hinaus aus, beginnen bei 12 Uhr am Kopf, gehen hinaus nach 3 Uhr über sich, hinunter zu den Füßen nach 6 Uhr, unter sich zu 9 Uhr und zurück zum Kopf nach 12 Uhr. Beobachten Sie, ob sich die Wahrnehmung in irgendeiner Position verändert.

Mit zunehmender Übung können Sie das Ziffernblatt um jede Gradzahl drehen und so den Wahrnehmungskreis um sich herum beliebig verändern.

Sollte es eine Wahrnehmungsrichtung geben, die für Sie besonders aufschlußreich ist, dann konzentrieren Sie sich auf diese.

Die Übung muß in der Regel häufig praktiziert werden, bevor sie mühelos

sie eine automatische

Ergebnisse

Wahrnehmungsmethodik schulen.

bringt.

Mit

der

Zeit

aber

wird

FÜNF FRAGEN

Cd 4

Diese Übung gibt Ihnen in Focus 12 fünf Fragen vor, auf die Sie vielleicht eine Antwort suchen. Sie können mit der Zelt selbst die Fragen so konkretisieren, wie Sie möchten. Hören Sie einfach zu und warten Sie ab, entspannt In Focus 12. Versuchen Sie nicht, während der Übung nachzudenken oder zu warten. Folgende Fragen sind formuliert. :

1

Wer bin

ich ?

2 Wer und was war ich, bevor ich in diese physische Existenz kam ?

3 Was ist der Zweck meiner Existenz in dieser physischen Wirklichkeit ?

4 Was soll ich jetzt am besten tun, um diesem Zweck zu dienen ?

5 Was ist der Inhalt der für mich wichtigsten Nachricht, diesem

die

ich in

Moment meiner Existenz erhalten

und verstehen

kann ?

Die Antworten auf diese Fragen werden wahrscheinlich nicht in verbaler Form kommen, sondern eher als Bilder, als Gefühle oder gar als reines Wissen oder als Erkenntnis; als eine Gewißheit, die vielleicht erst später in klarer Form erfaßt werden kann.

Sollte eine Antwort unklar oder nicht beantwortet sein. dann Ist es empfehlenswert, die Übung öfters hintereinander zu wiederholen.

Sie werden erfahren, daß die Antworten sich im Laufe der Zeit entsprechend Ihrer eigenen Entwicklung verändern werden.

Dies ist eine Übung, die Sie in Kontakt mit Ihrem "ganzen Selbst" bringen kann.

ENERGIENAHRUNG

Cd

5

Diese Übung hilft Ihnen, verbrauchte Energie In einer Weise wieder aufzutanken, wie es allein mit Nahrungsaufnahme nicht möglich wäre.

Die Methode, die Sie lernen, wird angewendet, nachdem Sie von Focus 12 und 10 wieder zum normalen Wachbewußtsein zurückgekehrt sind. Während der Übung wird die Methode codiert, das heißt in Ihrem Unbewußten verankert, nicht aber praktiziert.

Die Codierung hat folgenden Inhalt :

Um Energie aufzutanken, brauchen Sie nur Ihre Hände mit den Handflächen nach oben auszustrecken, und schon wird Energie durch diese in Sie hineinfließen und gespeichert werden.

Sie können diese Methode so oft anwenden, wie Sie möchten.

Vielleicht müßen Sie diese Übung öfters machen, bevor die ersten Ergebnisse deutlich werden. Testen Sie sich nach Jeder Übung. Wenn Sie erfolgreich sind, brauchen Sie diese Übung nicht mehr.

ERSTE TRENNUNGSPHASE

Cd 6

Diese Übung hilft Ihnen, ganz spielerisch und sicher sich selbst als Energiesystem kontrollieren zu lernen. Sie werden fünf erfolgreiche Methoden lernen, um sich aus dem Bereich Ihres physischen Körpers heraus zu lösen und in Ihrem zweiten (Astral-) Körper frei zu sein. Eine oder mehrere dieser Methoden werden für Sie geeignet sein. Auch in dieser Übung ist es nicht das Ziel, tatsächlich einen Körperaustritt zu erreichen, sondern sich nur mit diesen Austrittsmöglichkeiten vertraut zu machen, um auf einen späteren Austritt vorbereitet zu sein. Hier sind die fünf Vorstellungsübungen, durch die Sie geleitet werden :

1 Stellen Sie sich vor, wie ein Holzklotz im Wasser zu schwimmen, leicht und schwerelos. Dann beginnen Sie, sich langsam leicht und mühelos um die eigene Achse zu drehen. Der einzige Widerstand, den Sie spüren, ist der Widerstand des Wassers beim Drehen. Wenn Sie spüren, daß Sie sich drehen, lassen Sie los und beobachten Sie. Sie haben sich dann leicht aus dem Körpergefüge gelöst und können sich jetzt gegebenenfalls ganz lösen. Wenn Sie zurückkehren möchten, können Sie sich auf die gleiche Weise wieder hineindrehen, bis Sie mit Ihrem Körper wieder eine Einheit bilden.

2 Sie stellen sich vor, Sie liegen als ein steifer Stab, der am Kopfende leicht und mühelos angehoben wird. Ihre Fersen bleiben am Boden, während Sie immer weiter hochgezogen werden, bis Sie aufrecht stehen. Wenn Sie sich wirklich vom physischen Körper gelöst, haben, können Sie sich jetzt davon entfernen.

3 Sie stellen sich vor. Sie liegen steif und werden dann langsam nach hinten gezogen, aus Ihrem Körper hinaus, sodaß Sie dessen Kopf und Schultern von hinten sehen können. Wenn es zu einer Lösung vom physischen Körper kommt, können Sie sich einfach noch weiter wegtreiben lassen bis Sie ganz frei sind.

4 Sie stellen sich vor, wie eine Wolke oder wie Dampf aus Ihrem Kopf auszutreten. Kommt es zu einer tatsächlichen Lösung vom Körper, dann wird sich die Wolke körperähnlich formen und Sie sind frei.

5 Stellen Sie sich vor, nach oben zu schweben, leicht und angenehm, immer höher, bis der Wunsch und das Gefühl dazu immer intensiver werden. Wenn es zu einer Lösung vom physischen Körper kommt, sind Sie frei. Alle diese Methoden erfordern sehr viel Übung, immer und immer wieder. Die Vorstellung und der Wunsch müssen so intensiv werden, daß Ihr inneres Selbst die Erfüllung veranlaßt. In der Hypnoseforschung sagt man : "Jede bildhafte Vorstellung in uns hat die Tendenz, sich zu verwirklichen." Wenn es zu einer Lösung vom physischen Körper kommt, erinnern Sie sich daran. Sie können jederzeit leicht und mühelos zurückkehren. Alles, was Sie tun müssen, ist an irgendeinen' Teil Ihres physischen Körpers zu denken, am besten vielleicht an die Finger der rechten oder linken Hand, und diese physischen Finger zu bewegen. Der Versuch, einen Teil des physischen Körpers zu bewegen, wird den Rückkehrprozeß einleiten. Möglicherweise müssen Sei diesen Prozeß wiederholen, aber es wird erfolgreich sein. In diesem Vertrauen können Sie sich um so freier bewegen.