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Vorteile Change Management

:

Vorteil 9:
Das Personal für den operativen Betrieb des künftigen IT-Systems ist ausreichend ausgebildet und
befähigt, zudem leichter verfügbar und motivierter.

Vorteil 8:
Das administrative Personal aus IT und Fachbereichen kennt die Zusammenhänge

Vorteil 7:
Die Endanwender können die neue Lösung relativ problemlos einsetzen.

Vorteil 6:
Der Projektbetrieb ist durch geeignete Infrastrukturen und Systeme gesichert.

Vorteil 5:
Externe Partner und Lieferanten werden sensibilisiert und motiviert, die geforderten Leistungen
zeitnah, hochwertig und wirtschaftlich zu erbringen.

Vorteil 4:
Sie können die Projektaufgaben effektiver wahrnehmen und lösen.

Vorteil 3:
Zudem haben sie mehr Einblick in die Projektinhalte und -ziele.

Vorteil 2:
Die Betroffenen verstehen den Gesamtzusammenhang einer Veränderung.

Vorteil 1:
Die intrinsische Projektbeteiligung und das Commitment der Beteiligten nehmen zu.

In vier Schritten zur Veränderung

Die so gewonnenen Erkenntnisse auch in der Praxis umzusetzen ist eine Aufgabe für sich.
Unterstützung leisten kann das im Folgenden beschriebene Vorgehensmodell für ein
projektbegleitendes Change-Management, dem Erfahrungen aus Projekten bei Automobil- und
Motorradherstellern zugrunde liegen. Es umfasst vier Phasen:

1. Business Case

Zu Beginn des Projekts gilt es, einen Business Case zu erstellen, der sämtliche Veränderungen
ausweist - sowohl hinsichtlich der Prozesse als auch in Bezug auf dieIT-Lösungen. Gleichzeitig
sollte analysiert werden, welche Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten von den Veränderungen

Motivation und Sensibilisierung Im nächsten Schritt entwickelt ein aus den betroffenen Stakeholdern zusammengestelltes Team eine "Change Charta". Der darin beschriebene Ansatz muss mit der Strategie und dem Business Case des Gesamtprojekts abgestimmt sein. sollten die Stakeholder aktiv in den Veränderungsprozess eingebunden werden. Nach der Einführung geht es weiter Mit der Einführung der Lösung ist das Change-Management aber noch nicht abgeschlossen. Vielmehr gilt es nun. wird ein detaillierter Plan verfasst. Das gelingt beispielsweise mit "Usability Labs". Zudem signalisiert eine solche Erhebung. die umfassend alle Funktionen erklärt. wo Vorteile und Nutzen sich für den Einzelnen liegen. durch systematische Befragungen herauszufinden.betroffen sind. So können mögliche Probleme noch behoben oder einzelne Mitarbeiter individuell geschult werden. der die Inhalte aufgreift. um alle Beteiligten im Rahmen von "Value Assessment Workshops" in das Vorhaben einzubinden. Dort arbeiten die betroffenen Mitarbeiter mit einem Prototyp der künftigen IT-Lösung.und Projektvermarktungskonzept formulieren. 4. Nachdem die Charta beschlossen und genehmigt ist. Damit wird die Basis für weitere erfolgreiche Projekte gelegt. 3. Change Framework. Nun gilt es. zu einem Aktionsplan verdichtet und grafisch darstellt. Mit den Stakeholdern wird hier erarbeitet. Direkte Partizipation Ist der Rahmen für das Change-Management erst einmal abgesteckt. Unverzichtbar ist auch eine schriftliche Systemdokumentation. . 2. Befähigung Nun werden die Mitarbeiter mit der neuen Lösung vertraut gemacht und können Schritt für Schritt ihre Vorbehalte abbauen. inwieweit das Design und die einzelnen Anwendungen benutzerfreundlich beziehungsweise welche Prozesse noch zu lang oder zu wenig intuitiv sind. um zu prüfen. Sämtliche Trainings und unterstützenden Maßnahmen werden im Idealfall auf einer Projekt-Website hinterlegt. wie zufrieden die Betroffenen mit den Veränderungen sind. Dazu dienen auf unterschiedliche Anwendergruppen ausgerichtete Trainingseinheiten und ausführliche Schulungsunterlagen. das auf die Stimmung der Mitarbeiter eingeht. Darauf lässt sich ein Kommunikations. die Ängste und Bedenken der Betroffenen zu identifizieren. Sie dient als Grundlage für alle Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Change-Management. dass die Anliegen der Mitarbeiter auch über den eigentlichen Projektabschluss hinaus für das Unternehmen wichtig sind.