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Proba orală - admiterea în clasa a IX -a bilingv – limba germană – 2016 BILET

Proba orală - admiterea în clasa a IX-a bilingv – limba germană – 2016

BILET nr. 1

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Eine Einladung zum Kaffeetrinken

Mein Vater erzählt oft eine Geschichte. Wir sitzen alle im Wohnzimmer und er spricht von früher. Seine Mutter, er und sein Bruder sind bei der Freundin von der Mutter zum Kaffeetrinken eingeladen. Mein Vater war etwa acht und sein Bruder sechs Jahre alt. Noch zu Hause hat die Mutter zu ihnen gesagt: „Jeder von euch darf nur ein Stück Kuchen essen, denn ihr sollt ein schönes Verhalten haben.” Später hat jeder von den beiden ein Stück Kuchen gegessen und die Freundin hat sie gefragt: „Möchtet ihr noch ein Stück von dem Schokoladenkuchen?“ „Nein“, haben sie zur gleichen Zeit geantwortet und die Gabeln auf den Teller gelegt.

  • 1. Wer erinnert sich an einen Besuch?

  • 2. Warum wollte die Oma des Erzählers nicht, dass ihre Kinder zu viel Kuchen essen?

  • 3. Was für einen Kuchen bekamen sie?

  • 4. Haben die Kinder mehr Süßes essen wollen? Președinte, .............................................

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BILET nr. 2

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Eine Einladung zum Kaffeetrinken

Wir waren auf Besuch bei Frau Schmidt, einer sehr guten Bäckerin. Die Freundin meiner Oma war sehr erstaunt, als wir, die Kinder, nur ein Stück essen wollten und hat noch einmal gefragt: „Das verstehe ich nicht. Schmeckt euch mein Kuchen denn nicht?“ „Doch, sehr gut sogar“, habe ich gesagt. „Und warum möchtet ihr dann keinen mehr?“ Zuerst haben wir nichts gesagt und nur auf unsere Teller hinuntergeschaut. Dann hat plötzlich mein Bruder gesagt: „Wir dürfen nicht.“ Die Gabel von meiner Oma ist auf den Teller gefallen. „Scht, scht“, hat sie gemacht.

  • 1. Wo waren die Großmutter mit ihren Enkeln eingeladen?

  • 2. Hat der Kuchen den Kindern nicht geschmeckt?

  • 3. Wer wollte nicht, dass die Kinder zu viel Süßes essen?

  • 4. Womit aßen die Kinder den Kuchen? Președinte,

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BILET nr. 3

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Eine Einladung zum Kaffeetrinken

Die Freundin meiner Oma, Frau Schmidt, hat uns eingeladen und uns mit feinem

Kuchen bedient. Wir durften nur ein Stück essen, sonst war unsere Oma sauer auf uns. Als

sie uns noch ein wenig Schokoladenkuchen geben wollte, antworteten wir, dass wir nichts

mehr essen können. Doch die Freundin hat schon weiter gefragt: „Nanu, warum denn nicht? Seid ihr krank?“ „Nein“, hat mein Bruder geantwortet, „unsere Oma hat es uns verboten. Wir

dürfen nur ein Stück essen, hat sie gesagt.“ Meine Oma ist ganz rot im Gesicht geworden. Aber ich und mein Bruder haben trotzdem noch Schokoladenkuchen bekommen.

  • 1. Wer war auf Besuch bei Frau Schmidt?

  • 2. Was durften sie nur wenig essen?

  • 3. Wer wollte nicht, dass die Kinder mehr Gebäck essen?

  • 4. Bot Frau Schmidt den Kindern noch ein Stück an?

Președinte,

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BILET nr. 4

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Im Restaurant

Gestern waren wir in einem Restaurant. Meine Oma hat uns zum Essen eingeladen. Draußen vor der Tür hat sie zu mir und meiner Schwester gesagt: „Jeder nur ein Getränk.“ Sie hat ganz streng geguckt und den Zeigefinger hoch gehalten. Doch ich habe gelacht. Jetzt weiß ich es, mein Vater hatte doch Recht, als er uns erzählte, dass seine Oma ihm auf Besuch verboten hatte, ein weiteres Stück Kuchen zu bekommen.

  • 1. Mit wem ist Oma essen gegangen?

  • 2. Was durften die Kinder bestellen?

  • 3. Wer durfte auf Besuch nur wenig essen?

  • 4. Woran erinnerten sich die Enkel, als Oma sagte, dass sie nur ein Getränk trinken dürfen?

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BILET nr. 5

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Müllers Müll

Hier, in diesem ganz normalen kleinen Haus in einer ganz normalen Gemeinde wohnt eine ganz normale Kleinfamilie: Die Müllers. Die Müllers leben wie Millionen andere deutsche Familien auch: Die Eltern arbeiten, die Kinder gehen zur Schule, man fährt ein bis zweimal im Jahr in den Urlaub und … man trennt seinen Müll. Wie bitte? Für viele Menschen außerhalb von Deutschland ist Mülltrennung etwas Neues und Unbekanntes.

  • 1. Wo wohnt Familie Müller?

  • 2. Wie ist der Alltag einer durchschnittlichen Familie in Deutschland?

  • 3. Ist Familie Müller anders als die meisten Familien?

  • 4. Wie ist Mülltrennung für andere Leute außerhalb von Deutschland?

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BILET nr. 6

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Den Müll richtig entsorgen

In Deutschland wird der Müll in vielen Haushalten tatsächlich so genau getrennt, denn Müll ist nicht einfach nur Abfall, den man wegwirft. Müll besteht aus wertvollen Rohstoffen, die man wieder verwenden kann. Aus Bioabfall kann man frische Erde für die Landwirtschaft

oder den Garten gewinnen. Aus Altglas kann man neues Glas, aus Altpapier neues Papier machen und so weiter. Viele Deutsche sind von der Idee des „Recycling“ überzeugt. Von Gemeinde zu Gemeinde, von Landkreis zu Landkreis kann es Unterschiede geben, wie die

Mülltrennung organisiert wird. Was bei den einen der „Gelbe Sack“ ist, kann bei den anderen eine „Blaue Tonne“ sein. Von der Familie Müller haben wir erfahren, wie die Mülltrennung in

ihrer Gemeinde funktioniert.

  • 1. Warum entsorgen die Familien den Müll sehr sorgfälltig?

  • 2. Wie kann man den Müll wiederverwenden?

  • 3. Trennt man den Müll in Deutschland überall gleich?

  • 4. Warum soll man den Müll trennen?

Președinte,

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BILET nr. 7

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Als Krankenpfleger im Krankenhaus arbeiten

Kurz vor 14.00 Uhr in einem Krankenhaus in Oberhausen. Peter Keller sitzt mit seinen

Kollegen von der Frühschicht im Schwesternzimmer. Gleich beginnen die Kollegen von der Mittagsschicht mit der Arbeit. Aber zuerst sprechen alle über die Patienten. Was ist am

Morgen Besonderes gewesen? Wie geht es Frau Schmidt von Zimmer 114? Gestern hat sie

Fieber gehabt. „Aber heute geht es ihr wieder gut“, sagt Peter. Endlich ist es soweit, 14.00

Uhr. Peter Keller hat Feierabend. Er kann nach Hause fahren und etwas schlafen.

  • 1. Was machen Ärzte und Krankenpfleger bevor sie nach Hause gehen?

  • 2. Arbeitet man nur am Vormittag in einem Krankenhaus?

  • 3. Wie geht es der Patientin nach der Behandlung?

  • 4. Wann ist Peters Arbeitstag zu Ende?

Președinte,

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BILET nr. 8

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Arbeiten als Krankenpfleger im Krankenhaus

Peter ist Krankenpfleger in der Abteilung „Innere Medizin“. Seit sechs Monaten macht er das. „Ich bin heute um 5.00 Uhr aufgestanden. Denn Frühschicht heißt für mich immer früh raus. Das ist hart. “ Aber er hat gerne Frühschicht, weil er dann am Nachmittag Freizeit hat. Er hat gefrühstückt und ist eine halbe Stunde mit dem Fahrrad zum Krankenhaus gefahren. Das sind 12 km und am Mittag noch einmal 12 km zurück. Um 6.00 Uhr hat seine Arbeit begonnen. Er hat sich umgezogen und trägt weiße Dienstkleidung. „In Jeans und Pullover kann ich nicht arbeiten. Das will hier keiner sehen. Weiß – da sieht man sofort, das ist sauber.“

  • 1. Wie lange arbeitet Peter schon als Krankenpfleger?

  • 2. Wann beginnt sein Arbeitstag?

  • 3. Wie weit wohnt Peter vom Krankenhaus entfernt?

  • 4. Was zieht er auf der Arbeit an? Warum?

Președinte,

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BILET nr. 9

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Als Krankenpfleger im Krankenhaus

Bis 6.30 Uhr hat Peter mit seinen Kollegen und Kolleginnen im Schwesternzimmer gesessen. Die Nachtschwester hat erzählt, was in der Nacht gewesen ist. Heute nichts Besonderes. Dann hat Peter die Patienten geweckt, Blutdruck und Fieber gemessen. Frau

Schmidt hat 36,8° gehabt, also kein Fieber mehr. „Sehen Sie, das habe ich doch gewusst. Heute sind Sie gesund wie ein Fisch im Wasser“, hat er gesagt. Frau Schmidt hat gelacht. Auch das gehört zur Arbeit, kleine Gespräche mit den Patienten. „Wer lacht, wird schneller

gesund“, sagt Peter und lacht selbst. Auch Betten hat Peter gemacht und die alte Frau Müller

aus 118 gewaschen. Sie ist 85 und kann sich kaum bewegen, weil sie immer Schmerzen hat. Peter hat ihr eine Spritze gegeben.

  • 1. Warum treffen sich die Arbeitskollegen von Peter eine halbe Stunde vor dem

Arbeitsbeginn?

  • 2. Wie geht es den Patienten normalerweise nach der Behandlung?

  • 3. Was hilft den Patienten bei der Heilung?

  • 4. Beschreibe kurz den Arbeitstag von Peter.

Președinte,

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BILET nr. 10

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Als Krankenpfleger im Krankenhaus

Peter ist Krankenpfleger in einem Krankenhaus und hat um 6.00 Uhr mit der Arbeit begonnen. Um halb acht hat Peter die Tabletts mit dem Frühstück verteilt. Dann ist er im Zimmer 118 gewesen und hat Frau Müller beim Essen geholfen. Danach hat er die Tabletts wieder aus den Zimmern geholt. Um 9.00 Uhr ist er selbst in die Cafeteria gegangen und hat gegessen. Er hat zwanzig Minuten Pause gehabt, wie immer. Zu seiner Arbeit gehört auch, dass er kleine Gespräche mit den Patienten führt, die Betten macht, die Kranken pflegt und sie behandelt.

  • 1. Wann fängt Peters Arbeitstag an?

  • 2. Wie lange darf Peter frühstücken?

  • 3. Welche sind die Aufgaben eines Krankenpflegers?

  • 4. Wie beurteilst du Peters Arbeit im Krankenhaus?

Președinte,

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BILET nr. 11

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Als Krankenpfleger im Krankenhaus

Peter ist Krankenpfleger in einem Krankenhaus. Nachdem er täglich ins Krankenhaus um 6.00 Uhr ankommt, macht er Pflegearbeiten. Er wechselt Verbände, bringt Medikamente in die Zimmer und hilft den Kranken beim Waschen. Viele können das nicht alleine. Das dauert meistens bis 12.00 Uhr. Um 12.00 Uhr gibt es Mittagessen, er verteilt Tablettes mit

den Gerichten und sammelt sie später ein. „Dabei laufe ich viel, die Flure im Krankenhaus sind lang. Am Ende bin ich sehr müde.“ Von 13.30 Uhr bis 14.00 Uhr ist Übergabe, so heißt das Gespräch mit den Kollegen und Kolleginnen über die Patienten.

  • 1. Womit fängt Peters Arbeitstag an?

  • 2. Wie ist der Arbeitstag von Peter?

  • 3. Was müssen die Krankenschwester und Krankenpfleger vor dem Feierabend

machen?

  • 4. Wie fühlt sich Peter am Ende eines Arbeitstages?

Președinte,

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BILET nr. 12

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

In aller Munde

Kaum jemand mag sie nicht. Man isst sie, weil man Lust darauf hat, oder weil man sich gerade geärgert hat und etwas Gutes für sich tun möchte. Kinder lieben sie. Wenn sie auf dem Tisch steht, steht sie meistens nicht lange da. Jeder nimmt sich ein Stück, und bald ist sie weg die Schokolade. Sie ist in aller Munde. Wir lieben sie und wir hassen sie. Denn wer kennt ihn nicht, den Satz „Iss nicht zu viel davon, Schokolade macht dick“. Tatsächlich hat eine Tafel Schokolade, das sind 100 Gramm, circa 590 Kalorien, so viel wie eine ganze Mahlzeit. Doch was sie nicht hat, sind Vitamine. Ist Schokolade also nur ungesund?

  • 1. Schmeckt Schokolade allen?

  • 2. Warum isst man sie?

  • 3. Warum soll man Schokolade hassen?

  • 4. Was enthält die Schokolade nicht?

Președinte,

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BILET nr. 13

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Ist Schokolade nur ungesund?

Vollmilchschokolade enthält vor allem viel Zucker und Fett. In einer Tafel können bis zu 40 Gramm Fett sein. Ganz schön viel, denn 80 Gramm braucht ein Mensch pro Tag. Anders ist es mit dunkler Schokolade, auch „Bitterschokolade“ genannt. Wer davon isst, bleibt auch schlank – natürlich dürfen Sie sie nicht kiloweise essen. Bitterschokolade enthält wenig Zucker und viel Kakao, und der ist gesund für Herz und Kreislauf, sagen Wissenschaftler. Früher war Schokolade eine Medizin. Bis zum 19. Jahrhundert haben sie nur

Apotheken verkauft. Aber nur reiche Leute haben Schokolade gegessen, weil sie sehr teuer war.

  • 1. Warum ist Schokolade ungesund?

  • 2. Welche Schokolade ist besser für den Körper?

  • 3. Wo konnte man einst Schokolade finden?

  • 4. Wer konnte sich früher Schokolade leisten?

Președinte,

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BILET nr. 14

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Aus der Schokoladengeschichte

Bis zum 19. Jahrhundert haben Schokolade nur Apotheken, als Medizin, verkauft. Erst

1819 hat Francois-Louis Cailler in der Schweiz die erste Schokoladenfabrik gegründet. Noch heute essen wir die braune Süßigkeit von den Ersten der Schokoladenherstellung, von Suchard (gegründet 1826), von Lindt (1845) und Tobler (1899). Alle drei Firmen haben

eines gemeinsam: Sie liegen in der Schweiz. Auch heute ist die Schweizer Schokolade noch berühmt, weil sie besonders gut und lecker sein soll. Na, Appetit bekommen? – Naschen Sie mal wieder, denn der große Zuckeranteil in der Schokolade wirkt auf unser Gehirn und macht gute Laune. Jetzt muss ich aber aufhören und in den Supermarkt gehen – eine neue Tafel kaufen.

  • 1. Warum konnte man vor Jahrhunderten keine Schokolade essen?

  • 2. Warum ist die Schokolade in der Schweiz sehr berühmt?

  • 3. Wann wurde eine der berühmtesten Schokoladen hergestellt?

  • 4. Wie wirkt die Schokolade auf den Körper?

Președinte,

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BILET nr. 15

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

 

Im

Durchschnitt

haben

 

Arbeitnehmer sechs Wochen im Jahr Urlaub. Die meisten

machen im Sommer zwei bis drei Wochen Urlaub, weil die Schulkinder in dieser Zeit die

längsten Ferien haben: sechs Wochen! Es gibt aber auch noch weitere Ferien im Frühjahr,

 

Herbst und Winter.

 

Die Hälfte der Deutschen macht einmal pro Jahr eine Urlaubsreise. Jeder fünfte Deutsche ist

 

sogar zweimal im Jahr

unterwegs

, mit dem Auto, mit der Bahn oder mit dem Flugzeug. Am

 

Flughafen

verreisen

die Menschen am liebsten in Länder, in denen es warm ist, wo sie sich

 

erholen, neue Städte und Kulturen entdecken und Sport treiben können.

 
  • 1. Wann verreisen die meisten Deutschen?

  • 2. In welchen Jahreszeiten haben die Schüler in Deutschland Ferien?

  • 3. Wie kann man in Urlaub verreisen?

  • 4. Wohin fahren die meisten Deutschen in den Urlaub? Președinte,

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Feste in Deutschland

BILET nr. 16

Jedes Jahr finden in ganz Deutschland vor allem im Frühjahr und Sommer viele verschiedene Feste statt. Straßenfeste finden in den Stadtteilen von vielen Städten und Gemeinden statt, damit sich die Bürgerinnen und Bürger treffen und auch näher kennen lernen können. Es gibt Musik und Tanz, die Sportvereine und andere Vereine aus dem Stadtteil zeigen, was sie können, und natürlich gibt es auch genug zu essen und zu trinken. Weinfeste finden am häufigsten in den Gegenden in Deutschland statt, wo man Wein anbaut, z.B. in Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg. Hier kann man die Weine der Region probieren und man kann für die Region typische Spezialitäten essen. Nicht nur größere Städte wie z.B. Stuttgart oder Freiburg haben diese Feste, sondern auch viele kleine Dörfer.

  • 1. Wann ist die beste Zeit, an einem Fest teilzunehmen?

  • 2. Was ist der Unterschied zwischen einem Weinfest und einem Straßenfest?

  • 3. Was macht man auf einem Weinfest?

  • 4. Wo werden die Straßenfeste organisiert? Președinte,

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Feste in Deutschland

BILET nr. 17

Das Sommerfestival der Kulturen in Stuttgart, das Multikulturelle Festival in Frankfurt und der Karneval der Kulturen in Berlin sind internationale Feste. Diese Feste finden oft in

Städten und Regionen statt, in denen viele Ausländer leben, und sie bieten den Menschen aus

verschiedenen Ländern die Gelegenheit, sich näher zu kommen. Den Karneval der Kulturen gibt

es seit 1996. Er findet jedes Jahr an Pfingsten in Berlin-Kreuzberg statt und dauert vier Tage.

Über tausend Künstler präsentieren sich auf vier Bühnen: Folkloregruppen, Tänzer und Musiker. Außerdem zeigen Maler und bildende Künstler ihre Werke. An 350 Ständen können die Besucher zwischen einem großen Angebot an Kunsthandwerk auswählen. Das Hauptereignis des Karnevals ist der große Umzug am Pfingstsonntag. 70 fantasievoll geschmückte Wagen begleiten die Teilnehmenden. Man erwartet über 1 Million Besucherinnen und Besucher zu diesem multikulturellen Spektakel. Seit dem Ende der Love Parade ist diese Veranstaltung das größte Open-Air-Festival in Berlin.

  • 1. Welches Ziel haben internationale Feste?

  • 2. Was kann man auf so einem Fest erleben?

  • 3. Wo werden sie häufig organisiert?

  • 4. Was passiert am Pfingstsonntag? Președinte,

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Die Geschichte der Currywurst

BILET nr. 18

Die Geschichte der Currywurst beginnt in Berlin: Es ist das Jahr 1946 und Herta Heuwer hat hier eine kleine Snackbar. Sie verkauft Würstchen, Pommes und Bier. Eines Tages, genau am 4. September, hat sie eine Idee. Sie variiert ihre Würstchen ein wenig und verkauft sie mit Tomatenmark, Curry und einem Klecks der berühmten englischen Worcestersoße. Ein ziemlich originelles Rezept, das später Geschichte

macht. Zum Gedenken an Herta Heuwer kann man in Berlin an der Ecke Kant- und Kaiser-Friedrich- Straße in Berlin-Charlottenburg dieses Schild sehen. Dort war der Imbiss von Herta Heuwer.

  • 1. Welche Idee ist Herta Heuwer eingefallen?

  • 2. Warum beginnt die Geschichte der Currywurst in Berlin?

  • 3. Wer war Herta Heuwer?

  • 4. Hat man ihr Rezept gleich gemocht oder wurde es nicht akzeptiert? Președinte, .............................................

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BILET nr. 19

Die Geschichte der Currywurst

Nicht alle glauben, dass die Currywurst aus Berlin kommt. So schreibt der Autor Uwe Timm in seinem

Roman „Die Entdeckung der Currywurst“, dass er als Kind schon 1947 in Hamburg eine Currywurst gegessen hat. Heute serviert man die Currywurst mit Ketchup und einem Brötchen. Jeder isst sie so, wie

es ihm am liebsten ist: mit Cayenne-Pfeffer, mit Paprikapulver oder Zwiebelchen. In der Snackbar auf die

Hand oder zu Hause selbstgemacht, die Currywurst ist ein Klassiker. Sie gehört zu Berlin wie das

Brandenburger Tor, wird aber auch im Rest der Bundesrepublik gern gegessen. Nun hat die Currywurst in den letzten Jahren durch andere Fast-Food-Ideen wie Döner oder Pizza eine starke Konkurrenz bekommen. Doch in den Hochburgen wie Berlin oder dem Ruhrgebiet wird nach wie vor gern Currywurst

gegessen. In Berlin plant man die Eröffnung des Deutschen Currywurstmuseums.

  • 1. Wie wird die Currywurst gegessen?

  • 2. Warum wird in Berlin ein Currywurstmuseum eröffnet?

  • 3. Stimmt es (laut Text), dass die Currywurst aus Berlin kommt?

  • 4. Wo wird diese Spezialität am liebsten gegessen?

Președinte,

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BILET nr. 20

Mit dem Flugzeuz zu den Schülern

Amy und Petra Gilding müssen gar nicht aus dem Haus, um in die Schule zu gehen. Die

Schule kommt ganz einfach zu ihnen. Denn die Zwillinge wohnen mit ihrer Familie auf einer Farm, die so einsam und abseits liegt, dass der Weg zur nächsten Schule einfach viel zu weit wäre. Weil das vielen Kindern auf den Falkland-Inseln so geht, gibt es dort sechs Lehrerinnen, die das ganze Schuljahr über mit dem Flugzeug von Insel zu Insel fliegen und die Kinder unterrichten. Zwei Wochen lebt Lehrerin Myra Pitt im Haus von Amy und Petra, danach fliegt sie weiter zu den

nächsten Siedlern.

  • 1. Warum gehen Amy und Petra nicht in eine normale Schule?

  • 2. Was ist das Besondere an das Schulsystem auf den Falkland-Inseln?

  • 3. Wie lange bleibt die Lehrerin bei den Schülerinnen?

  • 4. Wo findet der Unterricht statt? Președinte,

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BILET nr. 21

Jetzt wieder vor der Kamera „Achtung, Kamera läuft!“ Jeden Abend wartet die junge Nachrichtensprecherin Mariam Shakebar im Fernsehstudio in Kabul, Afghanistan, auf diesen Satz. Dann liest sie die aktuellen Nachrichten. Mariam war schon als Kind im Fernsehen und hat damals bei einer beliebten Kindersendung mitgemacht. Dazwischen gab es in Afghanistan lange Zeit kein Fernsehen. Daher ist es für Mariam und die anderen Bewohner von Kabul etwas ganz Besonderes. Schade, dass lediglich rund die Hälfte der 1,5 Millionen

Bewohner Kabuls einen Fernseher hat.

  • 1. Wann wird der Satz „Achtung, Kamera läuft!“ normalerweise gesagt?

  • 2. Wieviel Prozent der Bewohner Kabuls besitzen ein Fernsehgerät?

  • 3. Was macht Mariam im Fernsehen?

  • 4. Was ist seit Mariams Kindheit im Fernsehen passiert? Președinte,

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BILET nr. 22

Eine junge Frau spielt Profi-Fußball Nadja Ott hat schon immer gerne Fußball gespielt. „Zu meinem fünften Geburtstag haben mir meine Eltern einen Fußball geschenkt. Seitdem spiele ich Fußball.“ Zwei Jahre nach diesem Geburtstag haben ihre Eltern sie in einem Fußballverein angemeldet. Dort hat man ihr Talent entdeckt. Heute lebt sie in einem Fußballinternat. Der Tagesablauf ist nicht sehr abwechslungsreich. Nadja erzählt:

„Unterrichtsbeginn ist um 6.30 Uhr, gegen 8 Uhr gibt es Frühstück und dann habe ich wieder Schule bis

13 Uhr. Danach esse ich und nach einer kurzen Pause trainieren wir wieder bis abends. Nach dem

Abendessen muss ich noch meine Hausaufgaben erledigen.“

  • 1. Seit wann ist Nadja Mitglied in einem Fussballverein?

  • 2. Wie kann man ihren Tagesablauf beschreiben?

  • 3. Muss man in diesem Fussballinternat nur Fußballspielen?

  • 4. Wie hat Nadia angefangen, Fußball zu spielen?

Președinte,

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BILET nr. 23 Eine junge Frau spielt Profi-Fußball Nadja ist fast ein Profi, sie spielt in der 2. Bundesliga der Frauen. Fast jedes Wochenende hat Nadja ein Fußballspiel in einer anderen Stadt. Ihre Eltern und ihren Bruder sieht sie kaum. „Aber in den Ferien fahre ich nach Hause und dann machen wir jeden Tag Ausflüge zusammen, gehen ins Schwimmbad oder wir wandern.“ Träumt sie vom großen Geld als Fußballstar? „Klar! Aber ein Mann als Profi-Fußballer verdient Millionen, eine Fußballerin ein paar tausend Euro im Jahr.“ Nadjas Pläne für die Zukunft sind realistisch. Für sie ist Fußballspielen ein Traumberuf, aber vom Fußballspielen kann eine Spielerin nicht leben. „Ich will an einer Sporthochschule studieren, eine gute Ausbildung machen und dann in einem interessanten Beruf arbeiten.“

  • 1. Was unternimmt Nadia mit ihrer Familie?

  • 2. Was möchte Nadja später machen?

  • 3. Gibt es auch negative Aspekte im Leben einer Frau, die Fussball spielt?

  • 4. Womit beschäftigt sich Nadja? Președinte,

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BILET nr. 24

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Kater Dschin
Kater Dschin
   

Tilos Kater, Dschin, ist eine Rassekatze, eine Maine-Coon. Er hat langes Fell und ist größer als eine normale Hauskatze. Thilo mag Dschin so, wie er ist. Auch wenn er es nicht geschafft hat, ihm beizubringen, sich auf die Hinterpfoten zu stellen und nach einem Leckerli

zu schnappen. „Er ist zwar nicht der Schlauste, aber ich finde es schön, dass er da ist.“ Überhaupt verhält sich Dschin nicht so, wie es für seine Rasse typisch wäre. Diese Katzen haben einen speziellen Charakter, sie schmeißen angeblich viele Sachen runter, sind anhänglich und spielen auch gern mit Wasser. „Aber Dschin macht nichts. Er ist ziemlich faul. Vor allem im Winter, dann will er auch kaum nach draußen.“ Thilo streichelt Dschin natürlich oft und spielt auch mit ihm. Aber Dschin ist keine Schmusekatze. In Thilos Familie gab es fast immer Haustiere: zuerst Wüstenrennmäuse, dann Kaninchen,

ein Meerschweinchen und Fische. „Die Katze ist mir am liebsten,“ sagt Thilo.

 
  • 1. Wie sieht Tilos Kater aus?

 
  • 2. Ist Dschin eine übliche Katze? Sprich darüber!

  • 3. Warum mag er nicht ausgehen?

 
  • 4. Welche Tiere hatte Tilos Familie?

 

Președinte,

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Profesori examinatori:

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BILET nr. 25

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Alexanderplatz

Der Alexanderplatz heißt kurz „Alex“. Der Platz ist im Berliner Stadtteil Mitte. Er liegt sehr zentral. Viele Touristen besuchen den Alexanderplatz. Täglich kommen mehr als 360.000 Menschen. Er ist eine wichtige Sehenswürdigkeit der Stadt Berlin. Sein Name kommt von Alexander I. von Russland. Am Alexanderplatz gibt es einen Bahnhof. Der

Bahnhof ist groß. Viele Züge, S-Bahnen, U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse fahren hier. Auch der Bus Linie 100 fährt zum Alexanderplatz. Auf dem Alexanderplatz gibt es viele Geschäfte und Einkaufszentren. Man kann hier gut bummeln. Es gibt auch Hotels am Alexanderplatz. Ein Hotel ist sehr groß. Es heißt Park Inn. Auf dem Platz steht auch die

Weltzeituhr. Sie ist zehn Meter hoch. Auf der Uhr kann man die Namen und Uhrzeiten von

148 Städten sehen. Und: Auf dem Alex steht der Fernsehturm. Er ist 365 Meter hoch. Kein Gebäude in Deutschland ist so groß.

  • 1. Warum heißt ein berühmter Platz in Berlin ,,Alexander”?

  • 2. Mit welchen öffentlichen Verkehrsmitteln kann man zum Bahnhof fahren?

  • 3. Was kann man am Alexanderplatz machen?

  • 4. Was ist am Alexanderplatz besonders zu sehen? Președinte,

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BILET nr. 26

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Das duale System - das ist etwas typisch Deutsches, nämlich die Berufsausbildung in zwei Teilen. Genau heißt es das duale Ausbildungssystem und das gibt es nur in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz, also in den deutschsprachigen Ländern. Den

ersten Teil, nämlich die Praxis, lernt der Auszubildende im Betrieb. Den zweiten Teil, die Theorie2), lernt er in der Berufsschule. Jeder Auszubildende, also jeder Lehrling, muss zur Berufsschule gehen. Acht bis zwölf Stunden Unterricht sind das in jeder Woche, meist an ein oder zwei Tagen. Manchmal gibt es den Unterricht auch komplett in dreizehn Wochen an jedem Tag. Das nennt man dann Blockunterricht.

  • 1. Was kann man in einem dualen System erlernen?

  • 2. Wo kann man sich sowohl in einem Betrieb als auch in der Schule ausbilden?

  • 3. Wie oft geht man in die schule bei ener beruflichen Ausbildung?

  • 4. Was bedeutet Blockunterricht? Președinte,

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BILET nr. 27

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Gemalt auf Gelderns Straßen

Wie an jedem letzten Wochenende in den Sommerferien findet auch in diesem Jahr

wieder das Straßenmalerfest in Geldern statt. Das Straßenmalerfest ist mittlerweile zu einer

Tradition in den Sommerferien geworden, denn es findet dort schon seit mehr als 20 Jahren

statt. Aus ganz Deutschland, manchmal auch aus dem Ausland, reisen die Maler an, viele

sind Profis und Kunststudenten. Von Samstag bis Sonntag malen sie überall in der Innenstadt Bilder auf die Straßen und Wege. Manche malen eigene Bilder, manche auch Bilder von berühmten Malern, wie zum Beispiel die Mona Lisa von Leonardo da Vinci. Diese Bilder malen die Künstler mit Kreide.

  • 1. Wie oft findet die Kunstveranstaltung statt?

  • 2. Seit wann organisiert man dieses Fest?

  • 3. Worauf malen die Künstler?

  • 4. Was malt man normalerweise? Președinte,

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BILET nr. 28

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Mit Klingeltönen Geld verdienen Kennen Sie das?

Da klingelt etwas und alle suchen in ihren Taschen nach dem Handy. Warum? Viele

Handy-Besitzer haben den gleichen Klingelton, nämlich den von der Handyfirma. Meist gibt es zu einem neuen Handy sehr viele Klingeltöne dazu. Davon kann man sich einen aussuchen. Aber vielen ist das nicht genug. Sie möchten sofort am Klingeln hören: „Aha, das ist mein Handy.“ Dazu braucht man einen ganz besonderen Klingelton und selten muss er

auch sein. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, da klingelte jedes Telefon gleich, im

Festnetz natürlich. Das erste Handy kam erst 1983 auf den Markt, groß und schwer. Gleiche Klingeltöne waren damals kein Problem weil kaum jemand ein schweres Handy bei sich hatte. Heute aber möchten wir es möglichst individuell. Und so entsteht ein neuer Markt – ein Markt für Klingeltöne.

  • 1. Welchen Klingelton haben die meisten Telefone?

  • 2. Warum wechseln viele Telefonnutzer ihren Klingelton?

  • 3. Wie waren die ersten Handys?

  • 4. Was für einen Markt entsteht heutzutage? Președinte,

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BILET nr. 29

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Wie sind die Leute unterwegs?

Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei

Töchtern auf dem Land, von meinem Haus bis in die nächste Stadt sind es 14 Kilometer.

Deshalb brauchen wir unbedingt ein Auto. Wenn die Kinder einmal krank sind, muss ich oder

meine Frau mit dem Auto zum Arzt fahren, weil es keinen Bus gibt. Nur morgens und

nachmittags fährt der Schulbus für die Kinder. Der ist zum Glück kostenlos für uns. Das

Fahrgeld zahlt die Stadt. Auch zum Einkaufen brauchen wir das Auto. Tragen Sie mal zwei schwere Einkaufstaschen 14 Kilometer! Das wäre nicht lustig. Zu meiner Arbeit – ich bin Programmierer in einer kleinen Firma für Computerprogramme, dorthin fahre ich normalerweise mit dem Auto.

  • 1. Warum ist der Wagen so wichtig für den Erzähler?

  • 2. Gibt es öffentliche Verkehrsmittel in der Ortschaft?

  • 3. Wer ist für die Fahrt der Kinder in die Schule vearantwortlich?

  • 4. Wofür braucht man noch das Auto? Președinte,

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BILET nr. 30

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs?

Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich brauche mei Auto nicht nur zur Arbeit zu fahren, sondern auch zum Einkaufen und für den Urlaub. Nur montags und donnerstags

braucht meine Frau das Auto, weil sie dann in der Stadt in einer Bäckerei hilft. An diesen Tagen muss ich eine halbe Stunde eher aufstehen. Denn ich fahre mit dem Fahrrad und brauche für die 18 Kilometer 45 Minuten. Ich fahre bei jedem Wetter – was soll ich machen? Das Auto hat meine Frau. Klar, ich ärgere mich oft, wenn ich dann aus dem Fenster gucke und es regnet, hagelt oder schneit. Doch mit den Jahren gewöhnt man sich daran. Mit dem

Auto bin ich nur eine Viertelstunde unterwegs.

  • 1. Wozu braucht der Erzähler seinen Wagen?

  • 2. Warum steht er zwei Tage in der Woche früher auf?

  • 3. Womit fährt er am Montag und Donnerstag, auch bei schlechtem Wetter?

  • 4. Wann ärgert sich der Erzähler? Președinte,

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BILET nr. 31

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs?

Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich brauche mei Auto, aber montags und donnerstags braucht meine Frau unser Auto. Doch ein zweites Auto können wir uns nicht leisten. Wir geben so schon jeden Monat 150 Euro für Benzin aus und das Benzin wird immer teurer. Dazu kommt noch das Geld für Steuern und Versicherungen. Auch wenn ich genug Geld hätte, würde ich kein zweites Auto kaufen. Denn eigentlich würde ich gerne jeden Tag mit dem Rad fahren, weil das meinem Körper gut tut. Und die frische Luft tut auch gut, wenn ich den ganzen Tag im Büro gesessen habe. Aber wenn dann morgens der Wecker klingelt, und ich überlege, Auto oder Rad, weil an drei Tagen beides vor der Tür steht, dann

ist mein Bett so schön warm und ich bleibe lieber noch eine Viertelstunde liegen.

  • 1. Wie oft fährt der Erzähler mit dem Auto zur Arbeit?

  • 2. Warum hat die Familie nicht zwei Autos?

  • 3. Warum ist es besser, mit dem Rad zu fahren?

  • 4. Wonach überlegt er manchmal morgens? Președinte,

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BILET nr.32

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs?

Ein Auto? Nein, wenn man, wie ich, mitten in Berlin wohnt, ist das reiner Luxus. Da gibt es nie Parkplätze, und wenn man einen findet, dann muss man wieder zwei Kilometer zurücklaufen bis zur Bank oder zum Supermarkt. Deshalb habe ich eine Netzkarte für die

ganze Stadt. Ich fahre U-Bahn, S-Bahn und Bus. 40 Minuten fahre ich mit dem Bus bis zu

meiner Arbeit im Krankenhaus. Ich bin Krankenschwester. Und wenn ich die U-Bahn nehme, dann sind es sogar nur 35 Minuten. Mit dem Auto wäre ich bestimmt 50 Minuten oder noch länger unterwegs. Aber weil ich kein Auto habe, heißt das nicht, dass ich nicht einmal einen Führerschein mache, weiß ich das nicht genau.

  • 1. Warum ist es leichter in einer großen Stadt, mit dem Lokalenverkehr zu fahren?

  • 2. Wo arbeitet die Krankenschwester?

  • 3. Hat sie einen Führerschein?

  • 4. Wie lange braucht sie bis zum Krankenhaus? Președinte,

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BILET nr. 33

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen:

Wie sind die Leute unterwegs? Ahmet Aydemir (32) Ich bin in Deutschland aufgewachsen und ich wollte mit 18 ein Auto haben. Ich finde das normal. Den Führerschein hat mein Vater bezahlt. Er hat einen

Obst- und Gemüseladen – dort arbeite ich seit 16 Jahren und ich sollte mit dem Lieferwagen Obst und Gemüse vom Großmarkt holen. Leider kann ich nicht mit dem Auto

zur Arbeit fahren, weil der Laden direkt unter meiner Wohnung liegt. Jeden Morgen 100

Kilometer mit dem Auto fahren und am Abend wieder zurück – das stelle ich mir super vor. Aber ich muss bloß eine Treppe runtergehen. Ich würde gerne von hier in die nächste Großstadt ziehen, die ist 30 Kilometer weg. Dann müsste ich jeden Morgen mit dem Auto

kommen. Aber meine Familie lacht mich aus

  • 1. Wo arbeitet der Erzähler?

  • 2. Warum wünscht er sich ein Auto?

  • 3. Was findet er eine super Idee?

  • 4. Warum würde ihn die Familie auslachen? Președinte,

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