Der Biofeldtest - Ansätze für Diagnose und Therapie der chronischen Krankheiten

Dr. rer. nat. Paul Schweitzer, Physiker, erforscht seit Jahren feinstoffliche medizinische Phänomene. Er ist seit Gründung der Gesellschaft für biophysikalische Medizin e.V. im Jahr 1991 deren Vorsitzender. Am 12. September 2005 feierte er seinen 85. Geburtstag. Sein Lebenswerk ist der Biofeldtest, mit dem eine Diagnose der Ursachen chronischer Krankheiten im Bereich der feinstofflichen Medizin möglich wurde. Seine in den letzten Jahren mit dem Biofeldtest gewonnen Erkenntnisse über die Zusammenhänge der Entstehung chronischer Krankheiten nutzte er zur Entwicklung der Biofeld-Therapie, eine effektive Methode zur Kompensation der kausalen Belastungsfaktoren chronischer Krankheiten. Der folgende Aufsatz stellt den Biofeldtest und die Biofeld-Therapie vor. Er basiert auf einem Vortrag, den Dr. Schweitzer am 16. Oktober 2004 auf dem Alternativen Krebstag (Gesellschaft Menschen gegen Krebs) in Stuttgart hielt. Die chronischen Krankheiten stellen die Schulmedizin vor ein enormes Problem. Auf anderen Gebieten, etwa in der Chirurgie oder bei Infektionskrankheiten, hat die Medizin Großartiges geleistet. Auf dem Gebiet der chronischen Krankheiten steht sie bei null: Da für chronische Krankheiten keine Ursachen bekannt sind, gelten sie als unheilbar. Man kann sie nur symptomatisch behandeln, mit Cortison oder Schmerzmitteln, und muss deren Nebenwirkungen in Kauf nehmen. Besonders dramatisch fällt die Bilanz beim Krebs aus: In den vergangenen 10 Jahren sind weltweit etwa 100 Milliarden Dollar für die Grundlagenforschung ausgegeben worden, ohne den geringsten sichtbaren Erfolg bezüglich der Ursachen von Krebs. Das legt die Vermutung nahe, dass bei Krebs und anderen chronischen Krankheiten - für die Autoimmunkrankheiten gilt praktisch dasselbe - etwas Grundsätzliches am Forschungsansatz nicht stimmt. Führen die Forschungen möglicherweise deshalb zu keinem Ergebnis, weil der Fall bei chronischen Krankheiten grundsätzlich anders liegt als bei akuten? Eine andere Biologie, eine andere Medizin Ein wesentliches Ergebnis der Arbeit mit dem Biofeldtest lautet: Für die chronischen Krankheiten gilt eine andere Biologie, sie brauchen eine andere Medizin als die akuten Krankheiten. Daher ist es prinzipiell nicht möglich, die Ursachen chronischer Krankheiten mit den konventionellen Methoden der Biologie und Medizin zu finden. Die besonders in Deutschland sehr entwickelten komplementär-medizinischen Aktivitäten, die nicht schulmäßigen Methoden, liefern Ergebnisse, die exakt diese Auffassung stützen: Das Problem liegt in der Methodik der normalen Medizin. Sie setzt falsch an. Umgekehrt fördern die nicht schulmäßigen medizinischen Methoden Erkenntnisse über chronische Krankheiten zutage, die der Schulmedizin nicht zugänglich sind. So erarbeiten EAV, Kinesiologie, Thermoregulation und viele andere Verfahren ein Wissen über chronische Leiden, das der Schulmedizin verschlossen bleibt - und das sie deshalb nicht anerkennt. Der Biofeldtest liefert Hinweise darauf, dass man die Ursachen der chronischen Krankheiten aufklären kann. Mehr noch, die wesentlichen Ansätze dazu sind bereits gefunden. 1

Diejenigen chronischen Krankheiten, deren Ursachen wir kennen, können wir entsprechend therapieren. Dies gilt für alle chronischen Krankheiten, auch für Krebs. Die Daten, auf die sich dieser Artikel stützt, stammen aus mehreren tausend BiofeldtestUntersuchungen an Blutproben von chronisch Kranken. Die Ergebnisse möchte dieser Artikel kurz vorstellen. Zur Methodik des Biofeldtests Der Biofeldtest ist eine radiästhetische Methode - man benutzt dafür einen Horizontaldipol. Grundlage der Radiästhesie ist ein Mikrowellenfeld, das von einem Dreiadersystem ausgeht: von zwei Blutadern und einer Lymphader, die zwischen dem unteren Ende des Brustbeins und dem Nabel linear verlaufen (Abb. 1).

Abb. 1 Menschliches Adersystem aus Aorta, Hohlvene und Hauptlymphgefäß mit schematischer Darstellung der möglichen Feldkonfigurationen 1 bis 4 des Frontstrahls.

Aus der Radiästhesie weiß man, dass eine linear verlaufende Wasserader eine Strahlung emittiert - Strahlung, welche die Wünschelrutengänger bei der Wassersuche finden. Die drei beschriebenen Adern führen einen hohen Wasseranteil und wirken daher wie Wasseradern. Sie erzeugen auf biologische Weise ein Mikrowellenfeld mit charakteristischen Wellenlängen von etwa 7 cm bis etwa 60 cm. Der Generator besteht aus dem Herzen und den drei Adern, die durchströmt und dadurch "angeregt" sind. Dieses Feld enthält umfassende medizinische Informationen. Der Biofeldtest arbeitet daran, die Eigenschaften dieses Feldes zu bestimmen und daraus diagnostische Erkennt2

nisse zu gewinnen. Wir sind heute der Auffassung, dass sich aus dem biophysikalischen Feld sämtliche gewünschten medizinischen Ergebnisse ableiten lassen. Kohärenz Wie schon angedeutet, es handelt sich nicht um ein technisches Feld, sondern um ein kohärentes Feld. Die Kohärenz der Mikrowellen bewirkt, dass dieses Feld den Globus umspannt und deshalb auch an einer Blutprobe getestet werden kann - unabhängig davon, ob sich der Spender der Blutprobe hier oder beispielsweise in Amerika befindet. Es mag schwer nachvollziehbar klingen, dass auch eine getrocknete Blutprobe auf Filterpapier dieses Feld emittiert. Dennoch, alle medizinischen Eigenschaften und deren Veränderungen eines in Amerika lebenden Patienten lassen sich auch an seiner Blutprobe in Europa messen. Der Biofeldtest zur Analyse dieses Mikrowellenfeldes wird in der Regel an Blutproben durchgeführt. Ein Tester könnte den Test natürlich auch direkt an anderen Personen oder an sich selbst durchführen. Standardfeld und "falsche" Felder Zunächst ist festzuhalten, dass sich kein Mensch von sich aus im so genannten Standardfeld befindet. Vielmehr befinden sich alle Menschen, sofern man nicht aktiv eingreift, in einem der Nicht-Standardfelder oder, anders ausgedrückt, in "falschen Feldern". Unglücklicherweise - denn nur ein Tester, der selbst im Standardfeld ist, kann an diesem Feld gültige und reproduzierbare Wellenlängen messen. Andernfalls liefert die Radiästhesie falsche Messergebnisse. Im Oktober 2003 zeigte ein deutscher Fernsehsender Blindversuche von Radiästheten, die sämtlich fehlschlugen. Dasselbe trifft für alle Blindversuche der Vergangenheit zu, mit denen man die Radiästhesie auf ihre Brauchbarkeit testen wollte. Die Ergebnisse müssen so ausfallen, weil die Akteure sich in einem der „falschen Felder“ befinden und weil sie in diesen „falschen Feldern“ nur „falsche Ergebnisse“ bekommen. In Zahlen ausgedrückt liegt die Erfolgsrate in der Regel bei 50 Prozent - 50 % sind falsch und 50 % richtig. Bereits vor 20 Jahren war klar, welche großen Möglichkeiten und welches unendliche Potenzial für die Medizin in der Radiästhesie steckt. Vor etwa 15 Jahren wurde begonnen, Mittel zu entwickeln, um in das Standardfeld zu gelangen. So ist Schritt für Schritt eine Vorrichtung entstanden, die genau dies leistet – der sogenannte Suppressor. Je weiter er perfektioniert wurde, desto zuverlässiger fielen die radiästhetischen Messungen und medizinischen Ergebnisse aus. Alle in diesem Aufsatz dargelegten Fakten sind im Rahmen dieser Arbeit zusammengetragen worden. Grundlage war eine große Zahl von Blutproben. Sie stammen von mehreren tausend Patienten mit chronischen Krankheiten, die im Lauf der vergangenen 12 Jahre untersucht werden konnten. Doch wie läuft ein solcher Test konkret ab?

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Der Horizontal-Dipol als Testinstrument Der Tester hält das in der Länge abstimmbare Horizontalpendel (H-Dipol) in der Hand vor sich an die Stelle, an der sein Frontalstrahl austritt. So kann er an einer Blutprobe auf einem Holzbrett testen, ob sich ein Befund zeigt oder nicht, sobald eine Testsubstanz zu der Blutprobe gelegt wird (Abb. 2). Das Horizontalpendel ist kein gewöhnliches Pendel. Physikalisch betrachtet handelt es sich um einen Dipol, dessen Länge auf die Wellenlänge des betreffenden Feldes abgestimmt wird. Der Dipol berücksichtigt also die Physik der Mikrowellen, die sich zum großen Teil auf die radiästhetischen Messungen übertragen lässt - genau das geschieht beim Biofeldtest.

Abb. 2: Praktische Durchführung des Biofeldtests

Korrelationen und Affinitäten An dem H-Dipol kann man verschiedene Wellenlängen einstellen. Dies erlaubt Befunde zu erheben, Affinitäten und Korrelationen zu messen. Ein paar Beispiele: Es lässt sich zeigen, dass zu einem Mammakarzinom grundsätzlich eine chronische Adnexitis gehört (Korrelation). Mit dem Affinitätstest wiederum kann man eine Affinität zwischen den Nieren und den Tonsillen nachweisen. Auf diese Art lassen sich grundlegende medizinische Zusammenhänge erarbeiten. So viel über die Methode - nun zur Diagnose und zur Therapie. Diagnostik Die Untersuchungen an Blutproben von chronisch Kranken haben ergeben, dass bei all diesen chronisch Kranken nur etwa 50 Belastungen durch Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten, metallische und nichtmetallische Gifte vorkommen - eine sehr geringe Zahl angesichts der Fülle von Viren, Bakterien und Giften, die es gibt. Kategorie 1: Genetische Belastungsfaktoren 34 von diesen 50 Belastungstypen kann man zusammenfassen zur Kategorie 1 der genetischen Belastungen (Abb. 3). Sie zeichnen sich aus durch eine Korrelation mit der DNA. Bei einer Belastung durch Kupfer beispielsweise lässt sich mittels Korrelationstest feststellen, dass diese Belastung an der DNA wirkt. Im Handel sind Testampullen aller Organe und von den wesentlichen Krankheiten, Mikroben und Giften, die so genannten Nosoden, erhältlich. Mit Hilfe dieser Testsubstanzen erhält man bei der Prüfung der Blutprobe eines chronisch Kranken aus den 34 möglichen genetischen Belastungen eine Gruppe von 10 bis 15 tatsächlich vorliegenden - je nachdem, wie schwer die Person belastet ist. Das wesentliche Ergebnis dieser Untersuchungen: Alle chronischen Krankheiten sind in den genetischen Belastungsfaktoren der Kategorie 1 prinzipiell angelegt. Die wesentlichen Bestandteile dieser Belastungsfaktoren sind die Erbtoxine mit den Nosoden Psorinum, Medorrhinum, Luesinum und Tuberkulinum. Chronische Krankheiten sind also, noch bevor sie sich manifestieren, in der DNA begründet. Dort kann man sie bereits unmittelbar nach der Geburt nachweisen, als Befund an der Blutprobe von Neugeborenen. 4

Ein zweiter sehr wichtiger Bestandteil dieser Belastungsfaktoren sind die genetischen bakteriellen Herde. Personen, die eine angeborene Belastung durch alle 4 Erbtoxine in ihrem genetischen Gut aufweisen und zugleich durch einen genetischen Herd belastet sind, haben die Konstitution, eine schwere chronische Krankheit auszubilden.
Erbtoxine Psorinum Medorrhinum Luesinum Tuberkulinum Kategorie I Metallische Gifte Mercurius vivus Plumbum Cuprum Argentum Stannum Palladium Aurum Aluminium Nichtmetallische Gifte Formaldehyd PCP (Pentachlorphenol) PCB (Polychlorierte Biphenyle) (genetisch) Bakterielle Herde chr. bakt. Kieferostitis chr. Tonsillitis chr. Appendicitis chr. Prostatitis chr. Adnexitis Weisheitszähne 18,28 Bakterien Lamblia intestinalis* Komplex: - Staphylococcinum - Streptococcinum Pilze Monilia albicans Schimmelpilz 2 Aspergillus niger Candida crusei Viren Epstein-Barr Herpes simplex Rubeolae Adenoviren Chlamydia trachomatis* Varizellen

* Bei den Bezeichnungen handelt es sich um Nosoden von der Firma Staufen Pharma. Die biophysikalische Zuordnung zu den Mikrobenbereichen erfolgte mit einem Affinitätstest. Sie stimmt nicht mit der schulmedizinischen Zuordnung überein.

Abb. 3: Die Nosoden der chronischen Belastungsfaktoren und ihre Gliederung Kategorie 1, genetische Belastungen

Dispositionen Man kann im Vorhinein erkennen, ob ein Mensch überhaupt in seinem Leben chronisch erkranken kann oder nicht. Die gesamte Menschheit zerfällt in vier Typen (Abb. 4). Bei den „A- Typen" liegen alle Voraussetzungen für eine chronische Erkrankung vor. Im Gegensatz dazu können „D-Typen“ ihr Leben lang keine chronischen Krankheiten bekommen. Das sind die Menschen, die 100 Jahre alt werden und nie ernstlich krank gewesen sind.
Krankheitstyp systemisch Typ A Kategorie II Kategorie III Komplex 4 Erbtoxine Komplex 4 Erbtoxine + genetischer Herd Komplex Staphylococcinum + Streptococcinum RES D30 nicht systemisch Typ B Typ C Maßgebende Belastung Kategorie II Kategorie III Komplex 4 Erbtoxine Komplex 4 Erbtoxine Organbelastung genetisch induzierte Herde Testsubstanzen RES D8 RES D6 Typ D

weniger als 4 Erbtoxine

Entsprechende Erbtoxine (nicht in der Potenz D30)

Abb. 4: Maßgebende Belastungen und Testsubstanzen der vier konstitutionellen Krankheitstypen

Kategorien 2 bis 12: genetisch induzierte Belastungen Nun gibt es allerdings neben diesen genetischen Faktoren noch weitere Belastungen. Die Gesamtzahl der Belastungen liegt bei etwa 50. Zieht man die 34 genetischen ab, so bleiben 16 Faktoren übrig, die bestimmte Konfigurationen bilden. Diese verschiedenen Belastungen werden in die Kategorien 2 bis 12 eingeteilt (Abb. 5). Es handelt sich um Gruppen - im Beispiel der Kategorie 6 sind das Mercurius vivus (Quecksilber), Formaldehyd, Staphylokokken, Monilia albicans und Chlamydia trachomatis. Kategorie 11 besteht aus Mercurius vivus, Streptococcinum, Chlamydia trachomatis und Varizellen. 5

Kategorie II (genetisch induziert) Kategorie III (genetisch induziert) Bakterien als Gruppe Pilze als Gruppe Bakterien als Gruppe Viren als Gruppe Pyocyaneus Mucor mucedo Staphylococcinum Newcastle Disease Staphylococcus aureus Schimmelpilz 1 Streptococcinum Cytomegalie Meningococcinum Schimmelpilz 2 Streptococcus viridans Coxsackie A4 Pneumococcinum Bang Bact. Proteus Mycoplasma pneumoniae Kategorie IV (genetisch induziert) Metallische Gifte Bakterielle Herde Bakterielle Herde Pilze Plumbum akute bakt. Kieferostitis Appendicitis Monilia albicans Mercurius vivus Sinusitis max. Prostatitis Viren Nichtmetallische Gifte Sinusitis front. Adnexitis Chlamydia trachomatis* Formaldehyd Tonsillitis Bakterien Rotaviren Helicobacter pylori Coxsackie A2 SPS Kategorie V (genetisch induziert) Kategorie VI (genetisch induziert) Metallische Gifte Pilze Metallische Gifte Pilze Mercurius vivus Monilia albicans Mercurius vivus Monilia albicans Plumbum Viren Nichtmetallische Gifte Viren Nichtmetallische Gifte Varizellen Formaldehyd Chlamydia trachomatis* Formaldehyd Parasiten Bakterien Bakterien Amöben* Staphylococcinum Komplex: Toxoplasmose* - Staphylococcinum - Streptococcinum Kategorie VII (genetisch induziert) Kategorie VIII (genetisch induziert) Metallische Gifte Bakterien Metallische Gifte Pilze Mercurius vivus Staphylococcinum Mercurius vivus Monilia albicans Nichtmetallische Gifte Pilze Nichtmetallische Gifte Viren PCP (Pentachlorphenol) Monilia albicans PCP (Pentachlorphenol) Adenoviren PCB (Polychlorierte Biphenyle) Viren PCB (Polychlorierte Biphenyle) Parasiten Epstein-Barr Bakterien Bilharziosis Staphylococcinum Echinococcinum Kategorie IX (genetisch induziert) Kategorie X (genetisch induziert) Bakterien Viren Bakterien Pilze Streptococcinum Chlamydia trachomatis* Staphylococcinum Monilia albicans Varizellen Streptococcinum Viren Chlamydia trachomatis* Varizellen Kategorie XI (genetisch induziert) Kategorie XII (genetisch induziert) Metallische Gifte Bakterien Bakterien Viren Mercurius vivus Streptococcinum Streptococcinum Varizellen Viren Chlamydia trachomatis* Varizellen * Bei den Bezeichnungen handelt es sich um Nosoden von der Firma Staufen Pharma. Die biophysikalische Zuordnung zu den Mikrobenbereichen erfolgte mit einem Affinitätstest. Sie stimmt nicht mit der schulmedizinischen Zuordnung überein.

Abb. 5: Die Nosoden der chronischen Belastungsfaktoren und ihre Gliederung Kategorie 2 bis 12, genetisch induzierte Belastungen

Damit ergeben sich aus den insgesamt 50 Belastungsfaktoren 12 verschiedene Konfigurationen, die sich bei den dafür disponierten Menschen im Laufe des Lebens entwickeln. Wer bis zur Kategorie 12 belastet ist, hat allerdings noch kein Gesundheitsproblem - erst dann, wenn weitere Belastungen hinzukommen. Werfen wir einen Blick auf die kausalen Verknüpfungen der genetisch-bakteriellen Herde mit verschiedenen systemischen, chronischen Krankheiten (Abb. 6).

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genetisch bakterieller Herd chronisch bakterielle Kieferostitis chronische Appendicitis chronische Prostatitis chronische Adnexitis Weisheitszähne 18, 28 chronische Tonsillitis

Krankheit MS Lateralsklerose Morbus Crohn Colitis ulcerosa Asthma bronchiale Polyarthritis Morbus Bechterew Diabetes mellitus Mamma Ca Angina pectoris Herzinfarkt Stenosen der Herzkranzgefässe viele Krebskrankheiten und andere chronische Krankheiten

Abb. 6: Beispiele für kausale Bezüge der genetischen bakteriellen Herde zu systemischen chronischen Krankheiten.

Beispiel: Multiple Sklerose Ein deutliches Beispiel: Die multiple Sklerose und die Lateralsklerose treten grundsätzlich zusammen mit einer Kieferostitis als genetischer Belastung auf. Wir haben Hunderte von MS-Kranken daraufhin untersucht. Alle hatten einen Befund mit genetischer Kieferostitis. Das bedeutet, die Kieferostitis ist der genetische Herd, der bei allen MS-Patienten vorhanden sein muss, damit diese Krankheit entstehen kann. Im Umkehrschluss gilt: Wer als Säugling keine genetische Belastung durch Kieferostitis hat, kann sein Leben lang keine MS bekommen. Es gibt eine ganze Reihe weiterer Zuordnungen. So spielen beispielsweise die oberen Weisheitszähne immer eine Rolle beim Herzinfarkt: Alle Herzinfarktpatienten haben eine genetische Belastung der Weisheitszähne 18 und 28. Komplikationen Neben den Belastungen der zwölf Kategorien entstehen bei chronischen Krankheiten im somatischen Körper zusätzliche Belastungen, deren Ursachen Regulationsstörungen und Blockaden im energetischen bis spirituellen Körper sind. Es handelt sich hier um die Komplikationen der Gruppen 1 bis 3 und die somatischen Belastungen durch nichtsomatische Körper und frühere Inkarnationen (Abb. 7). Je mehr von den Belastungsfaktoren der zwölf Kategorien sich bei einem Menschen manifestieren, desto weiter ist seine Krankheit fortgeschritten. Und je mehr Komplikationen manifest sind, umso schlimmer ist der Verlauf der Krankheit. Nach alledem verwundert es nicht, dass zu jeder chronischen Krankheit eine bestimmte Gruppe von Belastungsfaktoren gehört. Sie ist die Grundlage dafür, dass sich diese Krankheit manifestiert, dass sie schließlich zum Ausbruch kommt. Ein Beispiel liefern die Allergien. Allergien sind die einfachsten chronischen Krankheiten. Es gibt 5 verschiedene Allergieformen und zu jeder gehören bestimmte Belastungsfaktoren - genetische wie genetisch induzierte (Abb. 8). Ein wesentliches Ergebnis der Untersuchungen mit dem Biofeldtest ist, dass eine chronische Krankheit nur dann entstehen kann, wenn eine ganz bestimmte Gruppe von Belastungsfaktoren manifest geworden ist. 7

Abb. 7: Schema der chronischen Belastungsfaktoren

Allergieform

Die Allergieform liegt vor, wenn RES D5 mit diesen genetischen Belastungsfaktoren korreliert Quecksilber und Formaldehyd und Schimmelpilz 2 Lamblia intestinalis

Zusätzliche Belastungsfaktoren genetisch genetisch induziert

Neurodermitis

Komplex der vier Erbtoxine Komplex der vier Erbtoxine Komplex der vier Erbtoxine Komplex der vier Erbtoxine Komplex der vier Erbtoxine

Blei Formaldehyd Tonsillitis Blei Formaldehyd Appendicitis Blei Formaldehyd Tonsillitis Blei Formaldehyd Tonsillitis Blei Formaldehyd Appendicitis

Coxsackie A4 Cytomegalie Coxsackie A4 Cytomegalie Coxsackie A4 Cytomegalie Coxsackie A4 Cytomegalie Coxsackie A4 Cytomegalie

NahrungsmittelAllergie Hautallergie

Monilia albicans und Formaldehyd und PCB Kupfer und Herpes simplex Quecksilber und Monilia albicans

Pollinose

Allergisches Bronchialasthma

Abb. 8: Die Allergieformen und ihre zur Entstehung notwendigen Belastungsfaktoren

Krebskrankheiten Unter allen chronischen Leiden ist Krebs eine ganz besondere Krankheit. Denn es gibt an die 100 verschiedene Krebsarten, während es von anderen chronischen Krankheiten in der Regel nur eine Form und eine Krankheitsnosode gibt, mit der man die Krankheit diagnostizieren kann. So gibt es beispielsweise eine einzige MS-Nosode, und ein Befund mit dieser Nosode an der Blutprobe belegt eindeutig, dass beim Patienten eine MS vorliegt. 8

Bei Krebs ist das anders. Wenn ein Patient wissen möchte, ob er Krebs hat, dann ist diese Frage nicht sicher zu beantworten, weil nicht zu jeder Krebserkrankung eine Nosode existiert. Dies gab den Anstoß, eine Testampulle zu entwickeln, die jedes maligne Geschehen im Körper anzeigt - nichts Geringeres als ein universeller Krebstest (Abb. 9).

Abb. 9: Krebstest mit der Pauschaltestampulle RES D10 für alle Krebsarten

Therapie Der Biofeldtest gibt uns die Möglichkeit, die Verträglichkeit von Medikamenten zu prüfen. Desgleichen wurde nach geeigneten Medikamenten geforscht, mit denen die Wirkungen der Belastungsfaktoren kompensiert werden können. Über das System der Mineralsalze nach Dr. Schüssler wurden zwei Gruppen von unpotenzierten Mineralsalzen gefunden (Abb. 10). Durch bestimmte Kombinationen dieser Salze kann man die Belastungsfaktoren kompensieren. Gruppe 1 Natrium phos. sicc. Natrium phos. krist Natrium carb. Natrium chlor. Natrium sulf. sicc. Calcium phos. Calcium carb. Natrium sulf. krist. Calcium sulf. praec. Calcium sulf. ustum
Abb. 10: Gruppen der verwendeten unpotenzierten Mineralsalze

Gruppe 2 Kalium phos. Kalium carb. Kalium chlor. Kalium sulf. Magnesium phos. Magnesium carb. Magnesium chlor. Magnesium sulf. sicc. Magnesium sulf. krist.

Nun hatte sich bereits bei der Manifestation der Belastungsfaktoren eine hierarchische Ordnung abgezeichnet. Diese Hierarchie ist auch in der Therapie zu berücksichtigen. Faktoren, die am Anfang entstanden sind - also die manifesten Faktoren der Kategorien 1 bis 12 -, müssen zuerst kompensiert werden. Dann gilt es, die Komplikationen sukzessive nach ihrer Reihenfolge abzutragen (Abb. 11).

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Belastungen Kategorie I bis VIII Kategorie IX bis XII C12005 C2

Kompensationsmittel

Patient

je 1 Gabe

Komplikation Gruppe 1 C3N bis Komplikation Gruppe 2 Komplikation Gruppe 3 Somatische Belastungen ausgelöst durch nichtsomatische Körper Somatische Belastungen ausgelöst durch frühere Inkarnationen C3N NK232005 NK452005 NK672005 NK82005 FI23 FI45 FI67 FI8

Typ A Typ B Typ C

Typ D

Abb. 11: Therapieschema zur Kompensation der chronischen Belastungsfaktoren

Stolperstein Therapieblockade Das Therapieverfahren ist nicht so einfach wie das Schema "Dreimaltäglich-eine-Pille". Bei der Therapie sind einige Rahmenbedingungen zu beachten. Mit am wichtigsten: Die Kompensationsmittel sind zwar ausgezeichnet wirksam gegen alle Belastungsfaktoren - aber nur, sofern keine Therapieblockade durch Geopathie oder Elektrosmog vorliegt. Bevor die Behandlung mit dieser Methode beginnen kann, müssen die Patienten einen sogenannten Biofeld-Regulator tragen – er kompensiert die Therapieblockaden. Erst dann darf der Patient die Kompensationsmittel einnehmen. Damit wird sichergestellt, dass sie wirken.
Abb. 12: Biofeld-Regulator

Der Biofeld-Regulator besteht aus einem geschlossenen Glasrohr, in dem sich Milchzucker befindet, dem mit einem technischen Verfahren biophysikalische Informationen aufgeprägt wurden. Wird der Biofeld-Regulator am Körper getragen, werden Blockaden des Energiekörpers durch Geopathie (Erdstrahlenbelastung) und Elektrosmog aufgelöst. Ausführliche Information zum Biofeld-Regulator im Internet unter www.biofeldregulator.de Der Therapieplan Für eine Behandlung mischt man Kombinationen der erwähnten 19 Mineralsalze zusammen. Der Patient bekommt sie als Kapsel. Je nach Schwere der chronischen Krankheit summieren sich die Gaben für eine vollständige Therapie auf bis zu 50 Kapseln. Es treten keine Nebenwirkungen durch die Einnahme der Mineralsalzmischungen auf. Ebenso wenig gibt es die aus der Homöopathie bekannten Erstverschlimmerungen. 10

Einnahmereihenfolge

je 6 Gaben

Bei der Einnahme müssen zeitliche Abstände beachtet werden. C-Kapseln sind mit einem Mindestabstand von jeweils 12 Stunden einzunehmen, die anderen mit mindestens zwei Stunden Abstand. Fazit und Ausblick Was ist die Botschaft des Biofeldtests? Chronische Krankheiten entstehen nicht nach Regeln, wie sie die Schulmedizin von den akuten Krankheiten kennt. Chronische Krankheiten stellen einen Vorgang der subtilen oder feinstofflichen Biologie dar. Alle chronischen Geschehnisse, auch Wirkungen der Erdstrahlenfelder, spielen sich im subtilen Bereich ab. Was im subtilen Bereich passiert, kann man aber nicht mehr genau messen. Wenn man eine Quecksilberbelastung oder eine Mikrobenbelastung im subtilen Bereich misst, dann findet man an dem betreffenden Organ kein Quecksilber oder keine Mikroben. Man kann nur die Wirkung der Belastungen durch das Quecksilber oder die Mikroben messen. Nichts anderes kennen wir aus der Physik: Vor 100 Jahren mussten die Physiker lernen, dass im Bereich der kleinsten Teilchen andere physikalische Gesetze gelten, als in der normalen Erfahrungswelt. Im Bereich der kleinen Teilchen kann man beispielsweise keine kausalen Aussagen über den Aufenthaltsort eines Elektrons oder eines Photons treffen, sondern man darf nur von Wahrscheinlichkeiten sprechen. Desgleichen kann man auch in der subtilen Biologie und in der subtilen Medizin keine Aussagen über die Wirkung der Belastungsfaktoren treffen. Wohl aber kann man ihre Wirkung messen. Nun gibt es bereits andere Methoden, die auf subtile Ergebnisse abzielen. Zu ihnen gehören die Kirlianfotografie, die Thermoregulation nach Dr. Schwamm, die Elektroakupunktur nach Voll und der Regulationstest nach Prof. Popp. All diese Verfahren können zeigen, dass im subtilen Bereich etwas passiert. Sie sind aber nicht in der Lage, die subtilen Vorgänge genau abzubilden. Was im subtilen Bereich wirklich passiert, lässt sich nur mit dem Biofeldtest messen. Denn nur der Biofeldtest ist in der Lage, subtile Ergebnisse zu produzieren - unter Einsatz von Nosoden, Organpräparaten und weiteren speziellen Testsubstanzen. Anmerkung Dieser Aufsatz gibt nur einen Überblick über den Biofeldtest und die Biofeld-Therapie. Ausführliche Informationen sind den folgenden Artikeln von Dr. Schweitzer zu entnehmen: • Der Biofeldtest – Grundlagen und Methodik • Der Biofeldtest – Medizinische Diagnose • Der Biofeldtest – Kausale Therapie chronischer Krankheiten • Krebsdiagnose und Krebstherapie mit dem Biofeldtest
Autor: Gesellschaft für biophysikalische Medizin e.V., Böblingerstr. 1, DE-71134 Aidlingen, Tel. +49-(0)7034-61220, Internet: www.biofeldtherapie.eu

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