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s o 2 ° A WV RCA SVC eC hs VWe | Son A oy OCW at a) asl ii te) poets ‘ . 7 aNd ~ -. Inhalt i HOR ZU {WA Weedetholungseinhsi 3 ' aa Meine Familie u : J SAG ¥ Meine Lieblingsklamotten 27 I | a Mein Lieblingsessen 4d UES t AW. schule und Freizeit 59 4 1 & 4 Im Safaripark 75 rl SCHREIB Frohe Weihnachten! as ! se 7 ' % SING 1 Karneval: Der Scherz 87 I 1 1 Frohe Ostern! 88 I I I VIDEO 1 Glossar a | see ee eee \CH Bay yer Hage \cH MAG Das Zauberbuch -1 Alle Rechte vorbehalten von Maria Grazia Bertin, Armlia Haller, Gesamt oder Toireprodukton deses Wetkes wie PPooo lot und Steanie Pet Steubing auch die Obervagung in glchor Woise und mitegichen Medien ist ohne Genehmigung o2012-etIeni. des Verages EL! verboten Postiach 6 62019 Recanati alien TEL. + 39 OT1750701 —Fax +39 071977851 nfo@elionlin.com - snncalionline com ISBN -$78-96596-1240-0 Lehrbuch 4 ISBN - 878-00536-244-7 Arbeltsbuch 4 Redakton- Etice innocent ISBN - 978-88536-48424 Lehrerhandbuch 4 Graphisches Konzept Letizia Pg ‘udio-OD Lehrerhandbuch 4 Graptische Gestating: Studio Opa Auio-CD Lehrbuch 4 litt von: Sergio Trama CD-ROM kompatibel mit Fatben: Blue Interactive Whiteboard Produktion: Francesco Capitano Musik: © Stefanie Peri Fotos: Mariagrazia Bertarini, Tecnolito Grafica — Trento, Gedruckt in telion - Grafiche Flaminia - Foligno - 12.83.011.0 * Wo warst du in den Ferien? Zeichne es! 11.0 wr pegnne” : | 4 Hr zu, lies und spiel die Rolle! = » Bert ist im Urlaub. Sonne, Orangensaf¢t und... Z te Willkommen, Bert! \ 49 AD Endlich bist du Kd > wieder da! g a Ve ga xg A es Zz. a ae ry Wr pegnne” t 4 2 wer zu und schreib die Nummern! 2 ie . eje J ¢ ! oO S ol X= 4 Sf Es A an © es RAY % a & SS — Bea = > [ Was fehit? 3 Schreib die Wérter! & s Hér dann zu und iberpriife! K&rperteile {Sawaya _ Gorgon) = — Cae) Crerd) NS Donnerstag Freitag a) Alles Gute und viel Cltick! Alles Gute und viel Gltick! Alles Gute zum Geburtstag! Alles Gute und viel Gltick! Hallo Freunde, ich bin so gliicklich. Setzt bin ich groB, ich werde heut § Zeichne eine Einladungskarte zum Geburtstag! 8 ~ im Herbst 6 krouze an und antworte! Wann hast du Geburistag? sh, Oe im Frihling O im Sommer 01 im Herbst 1 im Winter O im Januar OO imFebruar 1 immarz 0 im April Oo im Mai O imsuni =O imi O imaugust O imSeptember [1 imOktober [1 imNovember L] im Dezember C1 Ich habe im Geburtstag. raene Fare = | 1 Hérzu, lies und spiel die Rolle! 2 ae as ist mein Haus, Bert. Es ist nicht sehr groB. Guten “ Hallo, Bert! Morgen, Frau Fischer! Das ist Daniel, er ist mein Bruder. } 2 HGr zu und schreib die Nummern! 2 y 5 Ay ene rarnilie S Hor zu, erginze 2 und sing! : Das ist meine |... ihr Name ist Eva. Das ist mein sein Name ist Daniel. Das ist mein eee 6 er heiBt Michael. Das ist meine oo. sie heiBt Ingrid. Das sind meine GroBeltern, Manfred und teeta Charlotte, und das bin ich. Meine Grofimutter | Oma Doris GroBvater Horst Mein Onkel ‘Sven Meine | Mein Anna Ich ‘Nathan & Geh zuriick aut Seite 11 und beschreibe & deine Familie in deinem Heft! er 15 pane Famile 6 Hérzu und setze mein, meine, dein, deine ci Eva: Dix, Dix! Wo ist denn mein Hund? Bert: Vielleicht ist dein Hund im Garten. Fva: Nein, daist | Hund nicht! Bert: Vielleicht ist _ Hund hinter dem Auto. Eva: Ja, daist _ Hund! Danke schén! Und die Katze? Woist...... Katze? Bert: Vielleicht ist _ Katze unter dem Auto. Eva: Nein, daist.._.. Katze nicht! Bert: Vielleicht ist _ Katze auf dem Dach. Eva: Oh, ja, daist Katze! Danke! Und das Pferd? Wo ist Bert: Du hast ein Pferd?! Eva: —_ Ja, hm... Ein Fantasiepferd! Bert: — Dannist _ Pferd in deinem Kopf! . Pherd? der HundS die Katze X_» das Pierd die Tiere i Ich, mein Hund meine Katze + meine Tiere, mein Pferd &s Neocon: dein Pferd FY) Sibineieiseiebieiaiislabeieeenunhissinisemernnnsaecaiasemammnmnaed dein Hund deine Katze > deine Tiere F Hor zu, lies und kreis sie und ihr, ihre rot ein! 2 Marion: Hallo, Erik, wo ist Julia? Erik: @id)spielt Versteck, komm, wir suchen sie. Marion: Vielleicht ist sie im Garlen, unter dem Baum. Erik: Nein, da ist sie nicht, aber da ist ihre Puppe. Marion: Vielleicht ist sie im Wohnzimmer. Erik: Nein, da ist sie nicht, aber da ist ihr Teddybar. Marion: Ist sie in der Kiche? Erik: Nein, da ist sie auch nicht. Aber da ist ihr Auto. Marion: Vielleicht ist sie im Bad. Erik: Nein, Uberall sind ihre Spielsachen, aber sie ist nirgendwo. Marion: Julia, Julia, wo bist du denn? Erik: Julia, Julia, komm raus! Das Spiel ist zu Ende! Julia: Hier bin ich, im Schlafzimmer, im Schrank... Hilfe! Marion: Oh ja, Erik, kuck wie lustig! Sie ist im Schrank. Die Tir ist zu. Sie kann nicht raus. Erik: Hier brauchen wir Bert. Erik und Marion: Bert! Bert! Bert: Hallo Kinder, hier bin ich! Ich komme. Julia: Hilfe, Bert! Ich kann nicht raus. Bert; Kein Problem, Julia, hoppilytop! Du bist frei! Julia: Endlich frei! Danke, Bert! one Farle 8 Hér zu, lies und sing! 2 e Hier ist ein Frosch, er ist sehr groB. Sein Mund ist breit, seine Beine sehr lang, seine Stimme ist rau, er singt kraa, kraa. Dort ist eine Henne, ihre Federn sind bunt, ihr Schwanz ist kurz, ihr Kiken ist gelb. thre Stimme ist nicht sch6n, sie singt gack, gack. Hier singt ein Schwein, es macht oink, oink. Sein Fell ist rosa, seine Beine sind kurz. Seine Nase ist groB, sein Krper ist dick, wirklich sehr dick. eee eRe ERR RRR R EER REEREEEEEEER, ér, CEE) Hund CEE) Katze } seine Tiere sein Pferd OO Fee | tet) OO Fee | tet) tae} ihre Tiere, Pferd es, Ce | se Hund seine cae } seine Tiere Ce | se Bo GG) “8 oo ooo po oo ponnnnnnnnnn nnn Pe ™ ah Sa AI AI RAHI I II II - 10 Hér zu und kreuze an! Wie alt ist sie? Wie alt ist er? Wie alt ist es? @ e 1) € ° Sophie ° Alex vierzehn [_] vierzehn [_] drei Monate (J zwolf oO dreizehn {_] zwei Wochen [_] siebzehn {_] elf Q ein Jahr ii Ergdnze! & Wie alt ist Sophie? __Sie ist Wie alt ist Alex? Er ist Wie alt ist das Baby? Es ist 12 kreise acht Wérter ein! Die ibrigen Buchstaben bilden Berts Frage. 13 Her zu, zeig an und wiederhole! 2 ae 10 > zehn 20 ® zwanzig 30 > dreiBig 40 > vierzig 50 > funtzig 60 ® sechzig 70 > siebzig 80 > achizig 90 > 45 Rechne! Hér dann zu und iiberpriife! zehn x drei neunzig — siebzig vierzig + zehn acht x zehn Se erst a tus stadnesetat as sechzig - zwanzig = S822 FI GS Le / > ese HS sooner SE 16 Hér zu, lies und erganze! & & 4 2 ein n 22 zwei 72 23° drei 73 24 = vier 74 25 flint und zwanzig 75 und ¢ siebzig 26 sechs 76 27 sieben 7 28 acht 78 29 neun 79 on 1F sag die Nummern der Reihe nach! ee Nicht essere EY oe vergessen! oy achtundel eit, i 48 Hor zu und lies! 2 Sy Meine Cousiné a Mein Cousin g Das ist meine Cousine, Das ist Laras Bruder, mein Cousin, sie ist die Tochter von Tante Maria | Sein Name ist Markus. und Onkel Hans. Er ist der Sohn von Tante Maria Jar Name ist Lara. | and Onkel Hans. Sie ist acthzehn Jahre alt. Enist vierzehn jalire alt. 19 Zeichne, erginze und lies laut! 2 & ene gamle Fami milien 20 Hor zu und lies! «o ke Hallo! Ich bin Roberta. Ich wohne in Frankfurt, in Deutschland. Das ist mein meine Mama, mein Papa und mein Bruder. @ Dach @ Mansarde @ Bad @ Schlatzimmer @) Wohnzimmer @ Terrase @ Kirche @Haustir @ Garten @® Garage pa Mein Name ist Markus. Ich wohne in Wien, in Osterreich, Das ist meine Familie: meine Mama, mein Papa und meine Schwester, SILAS. ECE L <~ ein Spiegel Sea, “ re Ae HAUSDEKORATIONEN as. ein Schliisselanhéinger ) % » Zeichne deine Lieblingsklamotten! We , a Si rotten Z avis wane janine i| | 1 Hér zu, lies und spiel die Rolle! 2 & By i i{_Es schneit. | Hier sind dein) (Hand e und Danke, Mantel... deine Stiefel, 7 ( Mama. Wo ist mein Schal?, Nanos y Dort ist er, Ei =| Ganaek \aue dem Stuhl, ; : > Wir bauen einen Hallo! Hallo, Nick! Schneemann, = Ich habe zwei Sean) ‘Aber er ist gen, eine Nase, einen ist er! traurig! Mund..., aber mein Hut. ig} 48 ist so alt! 4 e r > S Hallo, Marion! Was ist denn los? Der Schneemann Ich weiB warum! Sein Hut ist Nimm meine Miitze! Cot @ Der Pullover ist auf dem Stuhl. s sind unter dem Schreibtisch. (RIF) | sind hinter der Tor. © Der Stuhl ist vor dem Schreibtisch. @ Der Rock ist im Schrank. 20. @ Die Lampe ist Uber dem Schreibtisch. a | 4S Her zu, zeig an und wiederhole! 2 &> In Julias Zimmer sind ein Schrank, ein Schreibtisch, ein Regal, ein Stuhl und ein Bett. § Ergdnze! Hér dann zu und iiberpriife! & 2 por he CEriks Klamotten ie Hemden sind schwarz und wei. ist grau. oT Nicht oo ber Wo sind die Muse? 7 Ye 2000000 U OOOOH aE ao ae a yene 6 wer zu, ergdinze 2 x yy und sing! & : Kuck, Mama, ne Freunde spielen im Garten. Darf ich bitte auch spielen gehen?” Ja, du darfst. Hast du deinen .,.. Nein, den | _ habe ich noch nicht an.” Hast du ..., an?” Nein, die habe ich noch nicht an.” Hast du ; = dner Nein, die | _ habe ich noch nicht an.” Hast du deinen _, um?” Nein, den... _ habe ich auch nicht um.” ,Zieh also alles an, dann darfst du gehen.” Ja, Mama!” Mama, ich gehe.” Hast du jetzt deinen Mantel an?” Ja, den Mantel habe i on." Hast du jetzt ne an?” Ja, die He cl habe ich an.” Hast du jetzt S an? Ja, die Stiefel habe ich an.” Hast du jetzt deinen Schal um? Ja, den Schal habe ich auch um.” Gut, dann viel Spab!* fy F Hor zu, lies und kreuze RICHTIG oder FALSCH an! Er hat einen Pullover an. Sie hat einen Rock an. Er ist gelb und sehr groB. Er ist violet. Er hat Jeans an. Sie hat einen Hut auf. Sie sind grin. Er ist sehr groB. Er hat Turnschuhe an. Sie hat Schuhe an. Sie sind Klein. Sie sind neu. 2 Nicht ee Er hat einen Hut. ® Er ist groB und bunt, a x x X ‘ x x x I x x x x x x x x fee x KM RKKK ERK EE KEE v ) Hér zu, ergdnze und sing! 2 a & Ich habe ein T-Shirt, Ich habe eine Mitze, mein T-Shirt ist meine Miize ist Ich mag mein 1 Shirt. Ich mag meine Mitze. Es ist toll, fol, toll. Sie ist toll, toll, toll. Lang oder kurz, alt oder neu, groB oder klein, ich mag Ich mag + IS. Sie sind toll, toll, tal, sie sind alle Ich habe einen Pullover, toll, toll, toll. mein Pullover ist Ich mag meinen Pullover. Er ist toll, foll, toll. 10 Hr zu und erganze ja - nein - ein - kein 2a - eine - keine - einen - keinent Das ist ein Junge. Was hat er an? Hat er einen Schal um? oo OF NGL... ssesseeee Schall uM. Hat er eine Jacke an? .. Jacke an. .. T-Shirt an? .. T-Shirt an, .. Hemd an. Hat er eine Krawatte um? er hat... - Krawatte um. 7 die Hose die Hosen =a Hat er Turnschuhe an? : oe QF OE ......eeceese++-. Tumschuhe an. Hat er eine Hose an? Hat er Handschuhe an? wr ODO eeseeseeseeseee HOSO GN, cesesseny OP NOL...seeseeeseeeees+ Handschuhe an. 11 schreib deine Antwort! & v Hast du einen Lieblingspullover? Ase’ 12 Zeichne fiint Kleidungsstiicke oder klebe fiinf Fotos von Klamotten in den Koffer! 13 Wie heiBen die Kleidungsstiicke in deinem Koffer? & Schreib ihre Namen! ‘ Jn meinem Koffer sind 14 Hér zu! Frag dann einen Freund / 2 = eine Freundin und zeichne im Koffer, was er / sie hat! 3a, ich Hast du einen habe einen Pullover? Pullover. a weeeeeeeeenx x, Ich habe “i einen Schal um. <\(eoeeeieeties eZ 15 Ergainze und lies der Klasse vor! AY Ca) /ch habe Ich habe ... keinen 7 keine / kein / keine ... 16 antworte! was ziehst du am liebsten an? & Ai liebsten ziehe ich 1F Finde die Kleidung! g fC BILWORTERBUCH = s S A 18 Hér zu! Wir spielen Wi Ist es \ Nein. ein Madchen? / “Hat erein . T-Shirt an? oa) %, “er, in lebingsessens 0 » “Teh liebe Zeichne dein Lieblingsessen! | Wiener Schni 'tzel) Nit Pi Nes. wen! 1 Her zu, lies und spiel die Rolle! 2 » te se nan) ee ponen) 5 < ae es schon, =n eee Ss ok kK Pree Magst du Schinkenbrot?, & Lo . 7 Obst schmeckt gut! Probier mal! Nimm eine Birne! —_ r Lecker! en schmecken A ee ae Kein Problem. Hier ist mein Zauberpulver! | Bert, du bist fantastisch! P = ay ! Auf Wiedersehen! 2 Her zu und zeig an! 2 die Nudein yo der Keks / die Kekse (das Ei / die Eier T das Wirstchen BA dic Wirstchen .-- die Banane 3 die Bananen die Aptelsine / Orange die Apfelsinen / Orangen das Obst die Pflaume lie Pflaumen die Weintrauben der Apfel die Apfel -... das Gemiise die Tomate die Tomaten die Gurke die Gurken die Radieschen “die Zwiebel die Zwiebeln ~-die Kartoffel die Kartotteln fa, das Mineralwasser f 4 La ra der Zitronensaft J, In dar ich, Zeichne dein Lieblingstier! part \n gafariea 1. Hor zu, lies und spiel die Rolle £58 Wey Wir sind endlich focks Zeig tir 4 dieKarte, } Marion! } ri Gibt es auch Lowen? 4 ie schén! Ein Bar wie ich. 1 | \ an Sat ‘ari P ark 2 Wer zu und zeig an! 2 a 3 Frag einen Freund! &e = /wie viele gibt | Hor zu, ergdnze und sing! 2 3 Das ist der Safarirap, Safariparkrap. Hier gibt es _ hier gibt es , und Affen. Giraffen und Krokodile, Nilpferde und Tiger. Das ist der Safarirap, Safariparkrap. Da ist ein da eine und ein Affe. Da sind die Nilpferde, die Baren sehe ich aber nicht. Ja, kuck mal! Baren, Baren. Da sind viele Baren, Gibt es Baren hier? Baren wie ich. Nicht <<) vergesyen) 2 == ES AY Sa, es gibt : Gibt es Elefanten und Elefanten und x Agten? x x x x x x x x x x x x x x Neato: K der Fisch _) i, GO sx Pepacei) ts (der Schmetierling] Mein Tier ist Es lebt in F Ergiinze und lies der Klasse vor! ae , 3 Diese Tiere Diese Tiere mag ich: mag ich nicht: I f ee Ich kann brilllen wie Ich kann schwimmen a wie ei Ich kann springen t $ i Ich kann rennen & & Ich kann klettern 6IB DEM KIND LINKS NEBEN PIR. BIN FOTO! - i: a Finke NOCH EINMAL WORFELN , stark cs giftig \ hungrig S schon > hasslich > schnell ? dick 7 neugierig Du bist hasslich wie ein Frosch. k/ck: Katze/Ecke 8: FuB v: Vater w: Wirstchen @) Her zu, lies und spiel die Rolle! 2 S Marion: — Wie schén sind die Weihnachtsbaume! Mama: —_Ja, mein Schatz, sehr schén. Marion: Siehst du die Adventskranze dort? Kaufen wir einen? Mama: Nein, mein Schatz, wir haben schon einen zu Haus. Marion: Kuck mal, die Adventskalender dort! Kaufst du mir einen? Mama: Nein, mein Schatz, sie sind zu tever. Marion: Kuck, Mama! So viele Weihnachtskugeln! Toll! Mama: Ja, die Weihnachtskugeln und die Gléckchen sind wirklich toll. Marion: Da sind die Weihnachtssteme. Schén sind sie! Mama: Ja, mein Schatz, sehr schén Marion: — Kuck Mama, Lebkuchen! Wie lecker! Mama: Ja, superlecker. Komm, wir kaufen zwei. Marion: — Danke, Mama. ——— 35>) a a @ liest Auf dem Weihnachtsmarkt Der ,Striezelmarkt” in Dresden ist der Glteste Weihnachismarkt Deutschlands. Dort kannst du eine drehende Weihnachtspyramide sehen. Sie ist 14,62 Meter hoch und ist sehr bekannt. @) Sing das alte Weihnachtslied! O Tannenbaum O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie griin sind deine Blatter! Du griinst nicht nur zur Sommerzeit, nein, auch im Winter, wenn es schneit. O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grin sind deine Blatter! Kannst du das bastein?; oa ‘ )) HGr zu und spiel die Rolle! 2 Der Scherz Erik: Mama, ich rufe kurz Nick an. Eriks Mutter: O. k. Herr Fischer: Fischer. Erik: Guien Tag, Herr Fischer, ich bin Erik. Darf ich bitte mit Nick sprechen? Herr Fischer: Ja, einen Moment bitte. Nick: Hallo? Erik: Hallo Nick, ich bin’s, Erik. Sehen wir uns heute Nachmittag auf cem Karnevalsumzug? Nick: Ja, gerne. Ich bin als Pirat verkleidet, und du? Erik: Ich bin als Gespenst verkleidet. Gut, bis dann also. Nick: Ja, bis dann. Tschis. Auf dem Karnevalsumzug Nick: Also, Erik hat ein Gespensterkostiim an. Da ist er. Hallo Erik, hier bin ich. Hey, hérst du mich nicht? Oh, Entschuldigung, du bist ja gar nicht Erik. Gespenst: Kein Problem, ischiis. Nick: Da ist noch ein Gespenst, ist das Erik? Oh, nein! Da ist ja noch ein Gespenst. Wer ist jetzt Erik? Erik: Hoppitytop, hier bin ich. Nick: Bert? Erik: Nein, ich bin es, Erik. Das ist mein Karnevalskostim, ein Bertkostim. Nick: Und das Gespensterkostiim? Erik: Ha, ha! Das war nur ein Scherz. grone ostert @ lies! wo In Deutschland malen auch Klei ae ine Kinder zu Ostern Eier bunt an. Kannst du das basteln? Du brauchst: O - ein Ei mee) -Farben we - einen Zahnstocher OP - Schnur | (Mach dein ich liebe fleben} a aan das Meer /die Mere, Wo warst du? die Stadt /dieStadie inden Ferien Die Berge sind tol, Ich wor der Berg / die Berge zeichne! (zeichnen] & * Seiten 4-5 hor zu! fzuhdren) . Das ist (sein) lies! (lesen) fecae sesusane Ih mag (mégen) und das Essen spiel le Rolle! sone, ih kann fkénnen) istim Urlaub singen der Urlaub aie meee ee ee Rec die Sonne lieb der Orangensatt Moun der Freund /Freunde das /ein Fotoalbum : “dle Freundin / Freundinnen das Foto / Fotos oneness, — kommt kommen} die / eine Nase eee hv Komme zwei Nasen : willkommen : das / ein Ohr a Endlich bist du wieder da. vier Ohren Seiten 6-7 schreibt (schreiben) die Hand / Hinde die Nummer / Nummer klatschen Was fehit? ae |, fanzen das Fenster Fenster das Auge / Augen die Tor/ Toren oe, der Mund dr Schrank / Schranke venneenntennnn — oerKAse die Tafel /Tafetn der Jogurt der Papierkorb /-kotbe der Apfel / die Apfel der Stuhl / stohle eee ia Henne / Hennen der Tisch /Tische das Schwein / Schweine Welche Farbe? gelb / rot / blau dasWort/Warter f/m / violet dann eee der FUR / FoBe berprife! (oberprifen) ae springen das Eis i see das Pfard / Porde der Korpertell/ Kérpertcile cence, dia Kuh/ Kobe der Korper / Kérper . fiegen das Ohr / Ohren eerie das Ter / Tiere der Frosch / Frésche " dasVerb / Verben die Bonane / Bananen sing! (singen} Ich habe Geburtstag. der Samstag die Ponty / Partys, Ich wohne (wohnen) in der Schillerstrabe die Telefonnummer kommst du? ie Ruf mich an! fanrufeny bitte ich bin (sein) 30 froh jetzt gr08 Ich werde neun. dos Krevawortspiel wir spielen (spielen) dos Kiken / Kiker die Ente / Enten dos Schaf / Schale elf / zwatf / dreizehn Vierzehn /fonfeehn ++ Seiten 8-9 + danke for das Geschenk / Gescherite Alles Gute! Viel Glick! das Heft / Hite die Einladungskarle die Jahreszeit / Jahreszetten Nathans Jchreszevten der Frohling der Sommer der Herbst der Winter der Januar wan? der Nikolaustag Seite 10 + sechzehn / siebzehn ‘achtzehn / neunzehn die Tomate /Tomaien der Hund / Hunde derFisch/Fische | das Monster /IVionster die Bonk / Banke Bitte icheln! Klebe an! fankleben) die Familie /Familion, das Haus / Huser die Mama / Mamas sehr aber schon hallo der Bruder / Briider guten Morgen die Frau / Fraven ergiinze! lerganzen) die Mutter / Mtier der Name / Namen dor Vator / Vitor die Tante / Tanten der Onkel / Onkel die Geschwister Jgeh zuriick! (eurtckgehen) der Papa / Papas das sind... (sein) die GroBeltorn der Opa / Opas die Oma / Omas der Hert / Herren Wer ist das? fai die Schwester / Schwvostei Wie altist... ? : «ist ocht Liahe alt], 7” 0B du bist (sein) ese Seiten 14-15 s+eee die Seite / Seiton der GroBvater / GroBviter die GroBmutier / Grofimitter beschreibe! (beschreiben) das Heft / Hefte er/sie /es heiBt (helen) — seeeeeenee: Selten 16-17 +++sseeeees Seze...8IN! (OSE a cnnnnnrane 408 Zimmer / Zirmer mein/ meine / mein” ee das Wohnzimmer dein / deine / dein ‘ ha im Wohnzimmer wo? : eke “der Teddybar / Teddybaren der Garten / Garten ee der Bar / Baren im Garten eee die Koche / Kochen viellicht inder KUche hinter deuenieektllcaucuas UC das Auto / Avios EEE, das Bad / Bader da : ee : im Bad danke schin ra Oberall die Katze / Katzen das Spielzeug / Spielsachen unter aie rirgendwo aut kornm ravs! das Dach / Diicher das Spiel / Spice i das Ende nein a on istzu Ende nicht hier ich habe / du hast ee as Schlafzimmer er /sie / es hat Chintcoindeesiinuas |. iniSchidranniner thaben} dio Torist zu ae das Fantastepferd (er /sie /es kann nicht raus der Kopf/ Képle Se he de ale vergessen a reLm nn Pe kuekt Mkucken! Kreis... ein! (enkreisen wie lustigt : ine ihre / the wir brauchen (brauchen) er/ sie / es spielt Versteck : das Kind / Kinder wir suchen (suchen) eee das Problem / Probleme der Baum / Baume Scat cd oe ken problem! die Puppe / Puppen ae frei . seeee Seiten 18-19+eeeeeeerseewene wieder : dort sein / seine / sein fe ieee die Feder /fedem er/sle/eswohnt wohnenj bunt das Zauberbuch dr Schwanz / Schwtinze das Buch / Biicher eS Raia kurz Bemich wemeaciendinens 98D das Haar / Hore das Schwein /Schwine blond er/ sie/ es macht (machen) das Kaninchen /Kaninchon das Fell / Folie die Ente /Enten ick der Mund ener f wirklich breit Seay "der Luitbalon / Luftballons, das Bein / Boine vomneneeee — sinngeman : long pute mal... aus! fausmaten die Stimme / Stimmen |. kreuze ant (ankrevzen) ” raw das Baby / Babys er/ sie/ es singt (ingen! das Jahr / Jahre ++ Seiten 20-22 + seeee der Buchstabe / Buchstaben fe _. Wiedethole! (wiederholen! brig rechne! (rechnen) bilden a und / weniger /ist die Frage / Fragen es sag! (sagen) zeig an! fanzeigen) der Reihe nach . asses Seiten 23-26 «+++ die Verwandten ae Wien die Cousine / Cousinen sine! Osterreich i der Cousin / Cousins ~~ ee die Wohnung / Wohnundi die Tochter / Tchter i die Ecke / Ecken ; der Sohn / Sohine a “kannst du... ?- (kénneny von = ee machen laut 5 "der Schidsselanhanger Frankfurt : der Schiissel / Schllssel Deutschland core der Splegel / Spiegel das Kinderzimmer ees einmal aussetzen die Garage / Gatagen ae z magst du...2 (mégen! die Treppe /Treppen 7” Boe tund) die Terrasse / Terrassen’ spitz die Haustor oe die Hexe / Hexen sEinheit 2’ Meine Liebiingskiamotiten der Anorak J ANOMOKS en : das T-Shirt /T-Shir's die Lieblingskleidung eet die Jeans ee a es schnolt (Schneien) aac der Schreibtisch / Schreiischg 7" der Mantel (Mantel 7" See syyer der Handschuh / Handschiihe ths eben derStiefel Stiefel mre" das Kleid / Kleider der Schal / Schals sisrenaaea orange / grav wirbaven (baveni i schwarz / weil der Schneemann nn ne das Regal / Regale traurig a das Bett /Betien der Hut / Hote 5 vr die Maus / Méuse alt /zu alt ena "ber Wasistdennios? “dart ich? (lirfent Warte mal! fwarten) aoe “du darist du hast Recht an vores ich gehe (@ehen! ichweiB (wissen) ‘ zieh...an! fanziehend warum? “ alles nimm! fnehmen! . i viel Spat die Motze / fivtzen ee en ichtig dieser / diese / dieses eee flsch die Bluse /Blusen ” er/ sie /es hat... an der Pullover / Pullover “~” : fanhaben) der Schuh / Schuhe cet / sie /es hot... um, die Socke / Socken a (umhaben) [der Turnschuh / Tumschiihie ee sie sind (sein) der Minirock / Minirocke klein der Rock / Rocke ea é an) Jdas Poloshirt / Poloshits ate das Paar / Pore alle NT + + Seiten 35-40 e+eeeeee kein / keine / kein frog einen Freund! die Jacke / Jacken thragen) die Krawatte / Krawatten i les... vor! (vorlesen) dos Hemd /Hemden TSS omiebsten a die Antwort / Antworten veers ich ziehe... an anziehenj Leblings- eas wer ist es? das Kleidungssttick / der Junge fiungen Kleidungsstiicke das Madchen / Niaccheti der Koffer / Kotfer die Hose / die Hosen lecker der Louch dos Essen III, dle Karotte Karotten essen ee die Zwiebel / Zvecboin der Tag /die Tage die Kartofel / Karioffeln for ee tinken das Picknick ae “das Wasser wir picknicken : : das Mineralwasser super die Nilch ‘dos Schinkenbrot det Kakao dos Brot / Broie det Kaffee dor Schinken det Milchkatee dle Bie / Bienen csc I | der Obstsaft /-safte das Obst ve" der Aptelsatt Wie subnieckl / schinwecke di" der Zironensoft -.schmeckt /schmecken gut die Zitrone / Zitronen probier mal iprobieren!! ee die Cola die Ameise /Ameisen"”"” die Limonade dos Zauberpulver die Lebensmittel das Puber / Pulver : der Platz / Plitze fantastisch der Kihischrank auf Wiedersehen derTisch /Tische die Pizza /Pizzas die Schissal / Schisseln das Worstchen / «ie worse der Backofen die Bratkartoffein der Boden der Knédel / Kridel der Herd die Gulaschsuppe das Spolbecken das Wiener Schnitzel der Geschireschrank die Pommes die Panne / Pfannen mit he die Tasse / Tassen die Nudeln A die Untertasse / lassen der Reis die Flasche / Flaschen das Brotchen / Brétchen oo dle Zuckerdose / -dosen der Keks / Kekse i das Tablet / Tablets das Ei / fier das Glas / Gioser das Fleisch Fie der Teler / Teller die Pflaume / Pfiaumen 77" ee die Butter die Weintrauben ec die Serviette / Servetien das Gemose : ae dle Gabel / Gabeln der Salat i wr das Messer /Niesser die Tomate / Tomaien i der Ltel /Latfel die Gurke / Gurion absolut das Radieschen / Radiestiei =) noch einmal die Petersilie die Kafieekanne /-kanneit ion onan G08 Sick / Sticke die Schulmensa. : ae caida in der Schulmensa Se 4 les) dos Mitagessen nn Sl guten Appetit zum Mittagessen zu satt der Hunger ecm detiig is dor Rlesenhunger 7 spiel nach! (nachspieleni ichesse / du isst eae * wasist...? ae er/ sie / es isst (essen) peceeeetee dos Croissant / die Croisscnis heute das Schinkenbrétchen schade! iin "ein Stick Kuchen die idee / deen : der Kuchen / Kuchen ich méchte gern , die Torte / Torten (mégen) die Schule / Schulen sein te fs in der Schule a wie? : die Mahizeit / Mahizeiten der Schlumpt /Schlimpfe : das Frohstick sich mal! (sehen zum Frihstick Zoubere mich Klein!” ea das Abendessen eaubern) zum Abendessen ganz ein ee die Blume / Blumen riesig cee Rate, was ich denke! die Schokolade a r (raten} (denken) ur atone 2 Dubist dran, fEinheit G “Schule und Freizeit die Freizeit sueretciae der Fur dos Klassenzimmer / "die Tumhalle Klassenzimmer oe a der Schuthof der Kunstraum / -ratume der Lieblingsraum komm rein! fo i 2 der Raum / Rauime die Kunst /Konste 7" er /sie/ es kann (kénnen schwer aoe : zu Mitlag essen hetfen E zu Abend essen sich... an! (ansehen! ° frthstiicken dos Bild / Bidier sia : der Computer / Computer ‘ausmalen aan ‘am Computer arbetten zeigmir... eigen) ' Klovier spielen ganz anders, ae rmalen der Zauberhund Bere eee tenon eect Ich mag dich, es : lermen der Computeraum pac der Brie / Briefe die Klasse 2 A ; : ”tumen die Bibliothek eee Volleyball spielen die Jungentoilette oe om nichts Jder Musikraum fa dich das Sekretoriat ee hilf mir! thetfen! das Lehrerzimmer q oe ich helfe / du hiltst er / sie / es hit wenn seeeeeesseeeesoeee: ++ Seiten 67-74 das Fahtrad / Fohirtider fliegen freihandig witucoee tn 2) TderSchLabos das Rad / Rider E der Sportplatz die Treppe runterfohren lustig der Bach / Biche omnia, — SUCH! (suchen) iiber den Bach springen Y die Kartenpaare e die Stunde /Siurdien du brauchst fbrauchen} diePavse/Pausen ‘ du musst (maissen! Red fahren fae immer spater sagen Tennis spielen zurick Tischtennis spielen hal | Wiel Spab! Basketball spielen ee berdhren FuSball spielen Handstand machen Ski fahren Bi die Zunge / Zungen ‘Traktor fahren a i vorstellen verbinde! (verbinden} ‘auf Deutsch Hockey spielen aoe a der Code / Codes das Lied / Lieder Einheit § im Safaripark dieSafari/Safaris er/sie/eslebt leben! der Park / Parks Sees _. brillen die Karte / Karten pao ees kletter es gibt (geben! ce omnes fenNeN dos Nilpferd / Nilpferde perce ee Wield der Lawe /Léwen cE Rett ines natilich ae recht sagt! (sagen) nimm... weg! die Schlange / Schlangen (wegnehmen} dor Elefant /Elefanten eee, Hoge. Zurich der Affe / Afton Seas (euricklegen) dos Krokodil / Krokodile stark der Tiger / Tiger Pecos oe die Giraffe / Gratien eee. hungrig dos Zebra / Zebias hésslich ich sehe (sehen) schnell der Leopard /Leoparden i dick der Papagel /Popageien neugietig der Koala / Koales die Zahl / Zahien der Schmetterting / i der Konig / Kénige Schinetteringe canis ve, der Wald s Walder dos KONgUeU /KONGUIUS ee im Wald i der Jeep / Jeops die Antwort / Antworten das Wilder /Wiatiore rte SFestiichkeiten: Sankt Martin der Mann / Manner er / sie / es zieht... ous fausziehen) teilen am dar Arme / die Armen basteln Kleben ‘schneiden falter dor Weihnachtsmarkt der Welhnachtsbaum / der Adventskranz / -krdinz der Adventskalender die Kugel / Ki der Stem / der Schatz / i det Lebkuchen / -kuchen Dresden der / die / das diteste die Pyramide / Pyrami der Scherz / Scherz Ich rufe.... an (anrufen) Guten Tag! sprechen einen Moment bitte ich bins / ich bin es wir sehen uns heute Nachmittag der Nachmittag der Karevalsumzug Frohe Oster! Jdu brauchst lnadivscnencescccsesscenscostansoassmennan: a Karneval die Latemne / Lalemen bedeutet (bedeuten) cr / sie / es bringt (bringen) das Licht / Lichter die Werme das Leben die StraBe / Siralier vversuch mal! (versuchen} drehend hoch sehen schon bbekannt der Tannenbaum, das Blatt / Bla du grinst (grdnen) zur Sommerzeit wenn die Tischkarie / -karien gem / geme der Pirat / Prater ich bin ols Pirat verkleidet das Gespenst / Gespens bis dann das Kosttim / Kostor horst du mich nicht? théren) ‘noch Entschuldigung! der Zahnstocher / die Schnur / Schni —— Das Zauberbuch 4 ist ein Lehrwerk tir Deutsch als Fremdsprache eur die Primarschule. Bert, der Zauberbar und ein Kleines sympathisches Monster begleiten vier Kinder auf ihrer Reise durch die deutsche Sprache und helen ihnen, alle Schwierigkeiten ZU Uiberwinden. Das Zauberbuch basiert au¢ der Theorie der psycholinguistischen Makrogebiete, deren Zit ichlichen Primarbediirenisse ial es ist, die spra (ich bin, ich habe, ich mag, ich kann) aug Deutsch kommunizieren ZU lernen. Beim Lernp' dren, sprechen, le einbezienen, unterstitzen det dren, sprechen, singen, zefchnen, chr und bastein und lernen so ganz unebenbel”- id Strukturen entsprechen Referenzrahmens en Fertigkeiten getérdert: sen und schreiben. Aktivitaten, die alle Sinne n Lerngortschritt. Die Kinder sehen, eiben, bewegen sich, spielen rozess werden alle sprachiich den Richtlinien des Stir Sprachen. Das Zauberbuch - Themen un Gemeinsamen Europdischen Das Zauberbuch 4 knlipes an das Lehrwerk. Starter an. yer BIN, “ *MOGA »% rar Schillerfinnen | Firtehrerfinnen st Lehrerhandbuch «# Lenrbuch (96 Seiten) « arbettsbuch (48 Seiten) Audio-cD * cp s © pudio-CD 7 D-ROM ene eractve Whiteboard) ( \ Ad oP sttonsenesioo a . | | www-elionline.com 9 ! | ll "758853161340