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Über dieses Buch

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".

".

Siebenbürgens

geographi ch-, topographi ch-, tati ti ch-,

hydrographi ch- und orographi ches

LEXIKON,

mittel t

eines Ver uches einer Landkarten-Be chreibung bearbeitet

und alphabeti ch geordnet,

in welcher

alle Städte, Märkte, Dörfer, Prädien, Pä e, die politi che Landeseintheilung, die Ge pan chaften, Di tricte, Stühle, Filial tühle und Bezirke; aus der Drographie:

alle Höhenzüge, Höhenarme, Höhenzweige, Segmental-Höhenzweige, alle einzel

Berge und Gebirge; aus der Hydrographie: alle Haupt- und Filialflü e, alle

nen

Segmentalwä er, alle Filialbäche, ieder einzelne, klein te Bach; die geographi che Lage und Größe des Landes; alle daraus re ultirenden geographi chen und trigo

nometri chen Berechnungen; die Flächeninhalte des Landes überhaupt, und getheilt in das Land der Ungarn, der Sekler und der Sach en, der Ge pan chaften, Di tricte

und Stühle, der Haupt- und Segmentalflußgebiethe; die im Lande gelieferten Schlachten, überhaupt alle, in einer guten Landkarte er cheinenden Zeichen, end lich in tati ti cher Hin icht auch alles dasjenige davon auf das um tändlich te erklärt

zu finden, was die Länderkarten nicht zu enthalten pflegen, worunter auch die

örtlich

- ge chichtlichen und mineralogi chen Merkwürdigkeiten

aufgenommen ind.

Von

Ignaz Lenk von Treuenfeld,

k. k. General- Feldmar chall - Lieutenant im Pen ions tande.

W iert er

3 an d.

S Z.

Wien. Gedruckt be y Anton Strauß's el. Witwe.

1 8 39.

t i m Pen ions tande. W iert er 3 an d. S Z. Wien. Gedruckt

Abkürzungen.

l.

B.

Sk,

N.

NNO.

NNW.

NO.

NOzN.

lateini ch. walachi ch.

Stunde.

Nord, oder nördlich. Nord-Nordo t. Nord-Nordwe t.

Nordo t, oder

nordö tlich.

Nordo t zu Nord.

NOzO. Nordo t zu

NW.

O t.

Nordwe t, oder nordwe tlich.

NWzN. Nordwe t zu Nord. NWzW. Nordwe t zu We t.

NzO.

NzW.

O.

ONO.

OSO.

OzN.

Nord zu O t.

Nord zu We t.

O t, oder ö tlich.

O

t-Nordo t.

O t-Südo t.

t zu Nord.

O

OzS.

SO.

SOzO.

SOzS.

SSO.

SSW.

SW.

SWzS.

SWzW.

SzO.

SzW.

WNW.

WSW.

WzN.

WZS.

O t zu Süd.

Süd, oder üdlich. Südo t, oder üdö tlich. Südo t zu O t. Südo t zu Süd. Süd -Südo t. Süd - Südwe t.

Südwe t, oder üdwe tlich. Südwe t zu Süd.

Südwe t zu We t. Süd zu O t. Süd zu We t.

We t, oder we tlich. We t Nordwe t.

-

We t- Südwe t. We t zu Nord.

We t zu Süd

Süd zu We t. We t, oder we tlich. We t Nordwe t. - We t-

w. Saajss, Siehe Segesd. Sáärd, Siehe die vier Dörfer Särd.

l. Sabaesium oder Sabaesus, Siehe Szász-Sebes.

w. Sabenyitze a Gurgijuuluj, Siehe Görgény-Só

Akna.

-

Sach enhau en und

-

l. Sachsenhaus in um, Siehe Szászahüz. Sagias, ein Berg in der Kraßnaer Ge pan chaft, zwi chen den Bergen Ketskehát und Malie, auf dem die Flü e Kraßna und Beretyó

cheidenden Höhenzweige, / St. WzN. von Kerestelek. - Sagö-patak , ein Bach, welcher im Bardótzer Sekler Fi lial tuhl, aus dem Berge Mitats des Hargitaer Höhenzweiges ent pringt, nach einem Laufe von 2% St. in den Bach Uzanka-patak, kleine / St.

ober Telegdi-Batzon, aber rechtsuferig einfällt, / St. ober einem Ein

fallspu

nimmt,

in den Uzanka-patak

einem Aufnahmspuncte an bis zu einem Einfall

her einem ganzen Laufe nach, und der Bach Sagó-patak von

einen Filialbach von einem halb tündigen Laufe linksuferig auf

die Gränze zwi chen dem Mikló chwärer Sekler Stuhl

und dem Bardótzer

Filial tuhl bildet. Sajgó, w. Sigeou, ein Dorf im Déé cher Bezirk des un

tern Krei es der Inner-Solnoker Ge pan chaft, welches mehreren Adeligen gehört, von Walachen bewohnt, mit einer griechi ch-unirten Kirche ver ehen, in die katholi che Pfarre in Szarvas-Kend als ein Filiale eingepfarrt i t.

Die es Dorf liegt im Samo cher Hauptflußgebiethe, in einem Filialge biethe des Iklóder Baches, 3% St. von der näch ten Po t Déés W. ent fernt, / St. ober Tótfalu, ober dem Ur prunge des Baches Válye-Mir Iuluj oder des Iklöder Baches, auf einer Anhöhe; es gränzt mit: Felsö

Gyékényes OzS., Tótfalus WzS., Felsö-Töök W., Zaprotz NzW.

obern Wei

enburger Ge pan chaft und dem Kron tädter Di trict, zwi chen den Bergen

Fekete und Nagy-Köveshegy, auf dem Wledényer Höhenzweige, gute 1'/ St. Sz0. von Dák, aus welchem der Bach Posum-patak ent pringt. Sajkó, Siehe Salykó. Sajó-fej , ein Berg im Udwarhelyer Sekler Stuhl, zwi

Sajgó, ein Berg auf der Gränze zwi chen der

fchen den Bergen Rókaluk-hegy und Maros-Settye, auf einem, den gro ßen und kleinen Kukelfluß cheidenden Höhenzweige, kleine % St. SWzS.

POn Etéd.

s

IV.

1.

auf einem, den gro ßen und kleinen Kukelfluß cheidenden Höhenzweige, kleine % St. SWzS. POn Etéd.

Sa 6-Keresztur, Kreut, w. Sjeou-Krisztur, ein Dorf

im Kerlé cher Bezirk des untern Krei es der Dobokaer Ge pan chaft, wel ches mehreren Adeligen gehört, von Ungarn und Walachen bewohnt, mit

die reformirte Pfarre in Sär

einer griechi ch-unirten Kirche ver ehen, in

vár und in die katholi che Pfarre in Bi tritz

als

ein Filiale eingepfarrt i t.

Die es Dorf liegt im Samo cher Hauptflußgebiethe, in einem Filialge

biethe des Baches Sajó, 1% St. von der näch ten Po t Somkerék SWzS. entfernt, / St. owohl unter Kentelke, als ober Szent-András, am

rechten Ufer des Baches Sajó; es gränzt mit: Szent-András NO., Ken telke SOzS., Sárvár SWzS., Szász-Brete WNW.

Saj 6, Kis-, Siehe Kis-Sajó. Saj ö, Nagy-, Siehe Nagy-Sajó. Sajó-patak, w. Válye-Sijeou, der Bach Sajó, der Scha

jóer Bach, welcher in der Dobokaer Ge pan chaft aus den Gebirgen oder Bergen: Branye chter Wald, Pojána-Tomi, Vurvu-Dishilly und Djálu Blosse des Samo cher Höhenarmes und eines aus ihm ausgehenden, die

Sajó und Budak cheidenden Höhenzweiges, 1% St. ober Felsö

Sebes

Bäche

ent pringt, über oder neben den Orten: Felsö-Sebes, Alsó-Sebes,

Kis-Sajó, Nagy-Sajó, Szent-Ivány, Berlad, Serling, Nagy-Falu, Bi

lak, Szeretfalva, Király-Németi, Ärok-Allya, Magyarós, Kentelke,

Kerlés, Sárvár, Sajó-Keresztür, Szent-András, Sajó-Udvarhely und Somkerék fließt, an einem Ur prung Válye Sebes genannt wird, die Bäche: Mettersdorfer- oder Redainthalbach, Väiye-Tsetätye, Bi tritzer

Bach, Válye-Budäkuluj, Válye-Moguri oder die Au, Válye-Hermo nyásza und den über Friss herabfließenden Bach, alle ieben in ein rech

tes; den aus den Bergen Salzwald

und Reichsdorf ent pringenden, eine

kleine halbe St. unter Kis-Sajó bey der Mühle einfallenden Bach, längs welchem abwärts die Land traße von Bátos nach Nagy-Sajó führt; den

und

lin

kes Ufer aufnimmt, 89 Orte i: einem Gebiethe zählt, 1% St. unter Somkerék, nach einem Laufe von 15% St., in den großen Samo chfluß,

einfällt, und de en Gebieth N. von dem dem ö tlichen Höhenzuge, S. von dem Sa

mo cher Höhenarme und W. von dem Schajóer Höhenzweige einge chlo en i t. Der Bach Sajó macht die Gränze: eine Strecke von 1% St., nämlich

von % St. ober Szent-Ivány bis % St. unter Nagy-Falu, zwi chen der

Dobokaer Ge pan chaft und dem üdwe tlichen Theile des Bi tritzer Provin

zial-Di trictes; eine Strecke von 1 guten St. von der Serethfalwaer Brü dke bis / St. ober Ärok-Allya, zwi chen der Dobokaer Ge pan chaft und

dem nordö tlichen Theile des Bi tritzer Provinzial-Di trictes; und eine Strecke von 1 guten St., von dem linksuferigen Einfalle des von Szász Brete kommenden Baches bis zum rechtsuferigen Einfalle des Mettersdor fer Baches zwi chen der Dobokaer und Inner-Solnoker Ge pan chaft; der

Bach Válye-Tsetätye eine Strecke von 1 St., von / St. unter Szép

Kerlé cher oder Tekendorfer Bach; die von Fellak, von Szász-Brete

von Felsö- über Alsó-Egres kommenden drey Bäche, alle fünf in ein

gleich unter Kóts, linksu erig Henuler Höhenzweige, O. von

Alsó-Egres kommenden drey Bäche, alle fünf in ein gleich unter Kóts, linksu erig Henuler Höhenzweige, O.

3

der Dobokaer Ge pan chaft

Dorfe Magyarós, zwi chen

uyir bis zum

und

Provinzial-Di trictes; der Bi tri

dem nordö tlichen

Bi tritzer

Theile des

Besenyö bis

guten St., von

% St. unter

tzer Bach eine

Strecke von 1

vorgenannter

gleichfalls zwi chen

zu einem Einfalle

in den Bach Sajó,

Válye-Budakuluj eine

Ge pan chaft und

Di trict; der

Strecke von

Bach

Malomárka, wieder zwi

Oláh-Budak bis unter

St. ober

6% St., von 2

nordö tlichen

Dobokaer Ge pan chaft

Theile des Bi tri Szász-Brete kom

und dem

chen der

Provinzial-Di trictes; endlich

macht auch der von

tzer

Strecke von kleinen

mende Bach eine

Gränze von / St. Bach Sajó, zwi chen

un

% St. die

einem Einfalle in den

ter die em

Dorfe bis zu

der

Inner-Solnoker Ge pan chaft. Sajó-Szent-András, Siehe

Dobokaer und

Szent-András.

Sajó-Udvarney »w.

Odorhellyu, Odorhej,

ein Dorf

Inner-Solnoker Ge pan chaft,

im Betlener Bezirk

Krei es der

des untern

Walachen bewohnt,

Adeligen gehört, von

welches mehreren

Ungarn und

griechi ch-unirten

reformirten Pfarre

und Kirche ver

und einer

mit einer

Tsitsó-Keresztür als ein

katholi che Pfarre in

Filiale einge

ehen, in die

Hauptflußgebiethe, in einem

Samo cher

Dorf liegt im

pfarrt i t. Die es Filialgebiethe des SWzS. entfernt,

Somkerék

näch ten Po t

Baches Sajó, %

St. von der

linkem Ufer,

unter Sárvár, an

des Baches Sajó

1% St.

Szent-Andräs; es gränzt

mit: Somkerék NOzN.,

gegenüber von

Szent

Sajó-Keresztür SSW.,

Alsó-Egres WNW.

András SO.,

w. Sajs, Siehe

Segesd.

Thorenburger

ein Bach, welcher

Sak, Wálye-,

in der

w.

Höhenarmes, / St.

Ge pan chaft aus

des Samo cher

dem Berge Magura

Válye

gleichweit unter dem elben

ober Tsürüllye ent pringt,

in den Bach

linksuferig einfällt.

Hesdätuluj, 2% St.

unter Hesdät,

Siehe Gyeke.

Saka,

w.

Kraßnaer Ge

Wálye-, ein Bach,

Saka,

welcher in der

w.

Tötfalu fließenden

pan chaft aus

durch Tsiszér und

einem, die beyden

Höhenzweige ent pringt,

che trennenden

nach einem Laufe

von 1/4 St.

in

linksuferig

unter dem elben,

den durch Palitzka

fließenden Bach, % St.

Einfallspuncte ich in den

Kraßnafluß, / St.

unterm

einfällt, und / St.

Petenye linksuferig

ergießt.

ober

Wälye-, ein Bach,

Gyergyóer Sekler

welcher im

Saka,

Monarchie-Gränzgebirge

Optsina-Albilor ent pringt,

Filial tuhl aus dem

Kis-Bisztritz-patak, 1 gute

Bach

nach einem Laufe

St.

von 2 St. in den

linksuferig einfällt.

ober Holló,

Sakadat, Siehe

Szakadát.

Szakadát-patak,

Válye-Szakadät,

sakadáter Bach,

Hermann tädter Stuhl aus

Djálu-Ko

dem Berge

ein Bach, welcher

im

dem elben in

gleichweit unter

ober Szakadát ent pringt,

druluj, / St.

rechtsuferig einfällt.

den Altfluß

Válye-Soale, der

Schaaler

Wä1ye-, Válye-Sale,

sal,

w.

großen Kukelfluß von

Media cher Stuhl

aus einem, den

Bach, welcher im

1 *

V

Schaaler Wä1ye-, Válye-Sale, sal, w. großen Kukelfluß von Media cher Stuhl aus einem, den Bach, welcher

4

-

dem Kaltbach trennenden Höhenzweige, 1% St. ober Sallya ent pringt,

durch das elbe fließt, 1/, St. unter dem elben in den Weißbach, durch Egerbegy, rechtsuferig einfällt. Salamon , w. Solomon, ein Dorf im Surduker Bezirk des untern Krei es der Inner-Solnoker Ge pan chaft, welches der gräfli

chen Familie Haller gehört, von Walachen bewohnt, mit einer griechi ch untrten Kirche ver ehen, in die katholi che Pfarre in Kide als ein Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Samo cher Hauptflußgebiethe, in einem Filialgebiethe des Baches Válye-Gorbeouluj, bey 5 St. von der

entfernt, 1 St. unter Bezdéd, am Bache Válye

Bezdoduluj, welcher eine gute halbe St. unterm Ort in den Bach Válye

näch ten Po t Bréd SOzO.

Gorbeouluj,

eine kleine halbe St. unter Gorbó, rechtsuferig einfällt; es

gränzt mit: Nagy-Kristoltz NOzN., Bezdéd SO., Gorbó WSW.

Salamos-pataka» Salomas-patak, ein Bach, welcher

im Udwarhelyer Sekler Stuhl, im Gebiethe des Dorfes Zetelaka aus dem Berge Kis-Havas ent pringt, nach einem Laufe von 1% St. in den Bach Sik-Aszszó-Mezö oder Sik-Aszszó-patak, gute 2 St. unter einem Ur prung, linksuferig einfällt. Saldabusch, ein Berg in der Kukelburger Ge pan chaft,

Blumenberg und Luket-tetej, auf einem, den Kun

zwi chen den Bergen

der von dem Sanct Iwäner Bach trennenden Höhenzweige, mitten zwi chen Kund und Szász-Szent-Ivány.

Saldorf, Sallendorf, Schalendorf, w. Soale, ein Dorf im Beller Bezirk der obern Wei enburger Ge pan chaft, welches mehreren Adeligen gehört, von Walachen bewohnt, mit einer griechi ch-unirten und

einer griechi ch nicht-unirten Pfarre und Kirche,

telke als Filiale gehört, ver ehen, und in die

katholi che Pfarre in Kis

zu welch letzterer Márton

Kapus als ein Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Maro cher Hauptflußgebiethe, in einem Filialgebiethe des großen Kukelflu es, von der Po t Nagy-Sellyk SOz0., von der Po t Stolzenburg O. gleichweit

4% St. entfernt, / St. unter Mardos und 1% St. ober Bollya, an

dem Kaltbach; es gränzt mit: Mardos NOzN., Felsö-Gezés SOz0., Say

kó SWzS., Bolya WzN.

SalInigu, ein Berg auf der Gränze zwi chen der Kolo cher

und Kraßnaer Ge pan chaft, auf dem we tlichen Höhenzuge,

Bergen Mogura-Prii und Mogura-Horzanilor, gute 1% St. NWzW.

von Kasapatak.

zwi chen den

l.

Salicium, Siehe Füzes.

l.

Sa 1 in opolis, Siehe Torda.

l.

Salisburg um, Siehe Viz-Akna. Sa 1 ko, Siehe Salykó. Sallendorf, Siehe Saldorf.

SaIIya, Salvia, Schaal, Schael, Schalendorf, w. Salya,

Soale, ein Dorf im Media cher äch i chen Stuhl, welches von Sach en

und Walachen bewohnt, mit einer griechi ch-unirten, einer zum Schelker

äch i chen Stuhl, welches von Sach en und Walachen bewohnt, mit einer griechi ch-unirten, einer

-

5

Capitel gehörigen evangeli chen und einer griechi ch nicht-unirten Pfarre

und Kirche, zu welch letzterer Mardos als Filiale gehört, ver ehen, in die katholi che Pfarre in Kis-Kapus als ein Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Maro cher Hauptflußgebiethe, in einem Filialgebiethe des großen

der näch ten Po t Nagy-Sellyk O. entfernt,

an dem Bache Válye-Sal, welcher 1% St. unterm Ort in den Weißbach, durch Egerbegy, rechtsuferig einfällt; es gränzt mit: Baromlaka ON0., Mártontelke OSO., Hidegviz W., Egerbegy NWzW.

Kukelflu es, 2% St. von

S á 11yi, Siehe Oláh-Sällyi.

Sä11yi, Mezö-, Siehe Mezö-Sällyi. Sä11yi, Oláh-, Siehe Oläh-Sällyi.

w. Sä11yi, Válye-, Siehe Válye-Sälyi. Salmen, Siehe Oláh-Sólymos.

Salomás, ein Dörfchen im Gyergyöer Sekler Filial tuhl des T chiker Sekler Stuhls, welches auf dem Ditröer Gemeindegrund

liegt, aus 88 Häu ern

bekennenden Walachen

be teht, von den zur griechi ch-unirten Religion ich

bewohnt, in die katholi che Pfarre in Ditró als ein

Filiale eingepfarrt, und eine der drey von einander entfernten, das Dorf Maroslaka bildenden Abtheilungen i t. Die es Dörfchen liegt im Maro cher Hauptflußgebiethe, gute 13 St. von der näch ten Po t Tihutza SSO. und 16% St. von der Po t Tsik Mártonfalva N. entfernt, am Bache Salomas-patak, welcher nach einem Laufe von 1% St. in den Maro ch fluß, eine kleine halbe St. ober Kerékfenyö und gleichweit unter Orotva, rechtsuferig einfällt; es gränzt mit: Orotva S., Fülpe SWzW., Ke

rékfenyö N.

Salomas, Sarmas, ein Gebirg im Gyergyóer Sekler Fi

den Gebirgen Orosz-Bük

und Kösz-Resz, 1/ St. ONO. von Salomas, aus welchem die Bäche Salomas-patak und Kis-Bor-patak ent pringen. salomas-patak» ein Bach, welcher im Gyergyóer Sek ler Filial tuhl, aus dem Gebirge Salomas ent pringt, nach einem Laufe von 1/ St. in den Maro chfluß, / St. owohl ober Kerékfenyö als unter Orotva rechtsuferig einfällt, und längs welchem ich das Dörfchen Salomas

befindet.

lial tuhl,

auf dem ö tlichen Höhenzuge, zwi chen

Salomas-patak, Siehe Salamos-patak. salos, ein Berg in der Kolo cher Ge pan chaft, auf dem

Samo cher Höhenarme, zwi chen den Bergen Sztrása-mika und Krutse

Szinti-Juoni, % St. NOz0. von Röd und SS0. von Györgyfalva.

l. Sa 1 via und

w. Salya, Siehe Sallya.

sályi, Wálye-, Válye-Sällyi, ein Bach, welcher in der Kukelburger Ge pan chaft aus den Bergen Bomusi und Padure-Posi des Kükullöer Höhenzweiges, gleich ober Kintsi, unter dem Nahmen Válye

Degi ent pringt, über Kintsi, Déég und Oláh-Sällyi

Böórd kommenden Bach Válye-Pordi in ein rechtes

Kintsi, Déég und Oláh-Sällyi Böórd kommenden Bach Válye-Pordi in ein rechtes fließt, den über Ufer aufnimmt,

fließt, den über

Ufer aufnimmt,

1 St. unter Oláh-Sällyi, nach einem Laufe von beynahe 3% St., in den Maro chfluß durch Radnót, linksuferig einfällt. Saykó, Sajkó, Salkó, Schalko, w. Selkeou, ein Dorf im Beller Bezirk der obern Wei enburger Ge pan chaft, welches mehre reu Adeligen gehört, von Walachen bewohnt, mit einer griechi ch-unirten Kirche ver ehen, in die katholi che Pfarre in Kis-Kapus als ein Filiale ein gepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Maro cher Hauptflußgebiethe, in ei nem Filialgebiethe des großen Kukelflu es, 4 St. von der näch ten Po t Stolzenburg O. entfernt, an dem Ur prunge eines Baches, welcher / St. unterm Ort in den Kaltbach, / St. unter Saldorf, und eine kleine St. ober Bolya, linksuferig einfällt; es gränzt mit: Saldorf NOzN., Alsó Gezés SS0., Vurpöd W., Bolya NWzW. Salz, Siehe Sófalva. Salzbach, Siehe die beyden Dörfer Sóös-patak. Salzbrunnen, Siehe Görgény-Só-Akna. Salzburg, Siehe Viz-Akna. SalzgrabenbacIn, ein Bach, welcher im Rep er Stuhl aus dem Berge Weinertberg des Alt-Höhenarmes ent pringt, nach einem Laufe von 1 St. in den Bach Nagy-Homoród-patak, gleich unter Da rötz, rechtsuferig einfällt. Salzgrub, Siehe Kolos. Salz hau, Siehe Görgény-Só-Akna. Salzwald, ein Berg in der Kolo cher Ge pan chaft, auf

dem Samo cher Höhenarme, zwi chen den Bergen Brani chterwald und Reichsdorf, eine kleine halbe St. ON0. von Vajola, auf welchem ich der

Salzwald befindet. Salzwa er, Siehe Görgény-Oroszfalu. Samas-patak, ein Bach, welcher in der Kukelburger

Ge pan chaft, aus dem Berge Djálu-Hotäruluj, % St. ober Harang

láb ent pringt, durch das elbe fließt, eine kleine St. unter dem elben in

den kleinen Kukelfluß, eine kleine halbe St. unter Déésfalva und % St.

ober Gälfalva, linksuferig einfällt. Samenu, ein Berg in der Nieder-Wei enburger Ge pan

-

chaft, unter dem Dorfe Bredest und ober dem Berge Széku,

auf dem

Aranyo cher Höhenzweige, und auf dem das Gebieth des Baches Ponor

ringsum ein chließenden Höhenzweige, /

St. NOz0. von Bredest.

Samos, ein Berg in der Kukelburger Ge pan chaft, auf einem, die Bäche Válye-Vijilor und Válye Szászuluj trennenden Hö

henzweige, unter dem Berge Pikui des Küküllöer Höhenzweiges, eine

gute halbe St. NOz0. von Betlen-Szent-Miklós und SOzS. von Szász

Völgye. SanmoscIner HauptflussgebietIn » i t das Terrain, welches mittel t an einander gereihten und verbundenen Erhabenheiten, nämlich Höhen oder Bergen, und zwar im Lande Siebenbürgen des gan zen nördlichen, des theilwei e ö tlichen und we tlichen Höhenzuges und des

zwar im Lande Siebenbürgen des gan zen nördlichen, des theilwei e ö tlichen und we tlichen

7

Samo cher ganzen Höhenarmes ringsum einge chlo en i t, und innerhalb

welchen alle aus den genannten Höhenzügen und dem Höhenarme ent

pringenden Gewä er, den beyden Ufern des großen, des kleinen und des durch Vereinigung beyder formirten vereinigten Samo chflu es zufließen. Samoscher Höhenarm, oder der, das Hauptgebieth des Samo chflu es von jenem des Maro chflu es trennende Samo cher Hauptgebirgsrücken-Auslaufer. Aus dem Siebenbürgen von einer ö tlichen Seite ein chließenden ö tlichen Höhenzuge gehen durch das ganze Land zwey Höhenarme aus, welche die beyden Gränz cheiden der drey Hauptflü e

Alt, Maro ch und Samo ch unter einander bilden. Der eine davon, wel

cher das Hauptgebieth des Maro chflu es von jenem des Samo chflu es trennt, bricht 12 St. S. von dem triplex confinium zwi chen Ungarn,

Siebenbürgen und dem Bukowiner Kreis Galiziens, und zwar von der

Po t Tihutza auch S. aus dem Gebirge Sztrunyora aus, zieht ich in der we tlichen Hauptrichtung nach einen Krümmungen bey 70 St. lang über

folgende Gebirge und Berge: Bisztritsora, Priszlop-Szkurt, Pojána Koffa, Deremie, Piszku-mik, Pojána-Tomi, Brani chter Wald, Salz

wald, Reichsdorf, Pusztye, Branyistye, Koppenberg, Wießberg, Kar pin, Djálu-Ulnilor, Kaulberg, Höllenberg, Nyämtzu, La-Koltau, La

Padure-mike, Djálu-Gissui, Vurvu-Aszkuzit, Djálu-Besseritze, La

Rekitz , La-Krutse, Kentses-Tsup, Hedyes, Grujetzu, Padure-Bi szeritzi, La-Kapus, Djálu-Kis-Erdö, Djálu-Szomosa, Djálu-Szopo

ruluj, Deászupra-Funátze, Tuffelerele, Djálu-Ör, Szträsa-märe,

Sztrása-mika, Salos, Krutse-Szinti-Juoni, Felek, Peána, Mogura, Pe-Dimb-Ratyisuluj, Tsitsera-Germán, Margine-Benzerilor, Testio,

Tirtava, Perse, Dobrinu, Tziroul-Dobrinuluj, Vurvu-Fenesuluj, Ka patzina, Balamireásza, Djálu-Tzebi, Nemesoja, Vurvul, Kulme

Affinisuluj, Bátrina, und fällt auf dem Gebirg Golinyásza oder Kali

nyásza in dem we tlichen Höhenzug, welcher gegen Ungarns Biharer Ge

pan chaft die Landesgränze macht, und zwar gerade in einer Hälfte o

auf, daß die dortgegendig aus ihm ent pringenden Bäche und Gewä er üd

dem Aranyo chfluß und nördlich dem kleinen Samo chfluß zufließen.

folgenden

Orten: Gledény, Monor, Vajola, Lüdvég, Oláh-Ujfalu, Szász-Bá nyitza, Komlód, Oroszfája, Köbölküt, Visollya, Budatelke, Nagy-Tzég, Kis-Sármás, Novaly, Botháza, Tótháza, Berkenyes, Szopor, Mezö

Der Samo cher Höhenarm nimmt onach einen Zug N. neben

lich

Tsán, Ajton, Röd, Bányabük, Szelistye, Tsürüllye, Szelitse, Oláh

Léta, Hesdät, Albak und Szkerisora; S. von folgenden Orten: Tihu

tza, Felsö-, Alsó-Sebes, Kis-Sajó, Paszmos, Péntek, Teke, Szász

Akna, Szász-Erked, Oláh-Sólymos, Ketsed, Lompérd, Kapor, Ka

tona, Puszta-Kamarás, Szombattelke, Möts, Felsö-Szovát, Arany

küt, Mezö-Ör, Böós, Pata, Györgyfalva, Oläh-Rákos und Magura.

Aus dem Samo cher Höhenarme eut pringen: N. nämlich als Filialen des

Samo chflu es folgende Bäche und Gewä er: der Bach Bi tritz von den

Gebirgen Sztrunyora bis Piszku-mik; der Bach Budak von den Gebir

Bäche und Gewä er: der Bach Bi tritz von den Gebirgen Sztrunyora bis Piszku-mik; der Bach

8

gen Piszku-mik bis Pojána-Tomi; der Bach Sajó vom Gebirge Pojána

Tomi bis zum Berge Djálu-Besseritzi; der Betlener Bach von den Ber

gen Djálu-Besseritzi bis La-Rekitz; der Séker Bach von La-Rekitz bis

Djálu-Szomosa; der Kolo cher Bach von Djálu-Szomosa bis Sztrása Mika; der Bach Válye-Bóösuluj aus Sztrása-mika; der Bach Válye

Gyezmiruluj aus einem, aus Sztrása-mika ausgehenden, die Bäche Válye

Bóósuluj und Válye-Sousi cheidenden Höhenzweige; der Bach

Sousi oder Sóös-patak aus dem Berge Salos; der Bach Békás-patak aus den Bergen Krutse-Szinti-Juoni bis Felek; der Bach Válye-Teutzuluj aus dem Berge ober dem Dorfe Szelitse; der Bach Fenes oder Válye Fenes-märe aus den Bergen Pe-Dimb-Rátyisuluj bis Testio; der Hi deg-Szamos-Fluß, und der, unter dem Nahmen Válye Belessuluj in den Hév-Szamos-Fluß rechtsuferig einfallende Bach Válye-Affinisuluj aus den Gebirgen Testio bis Golinyásza. Südlich nämlich als Filialen des Maro chflu es ent pringen weiters aus die em Samo cher Höhenarme folgende Gewä er: der Bach Válye-Resztoltsna aus den Gebirgen Sztru nyora bis Pojána-Koffa; der Bach Válye-Pisztre von Pojána-Koffa bis Pojána-Tomi; der Bach Válye-Dumbravi aus dem Ende des aus Po jána-Tomi ausgehenden, die Bäche Válye-Ripasuluj und Válye-Kövesd cheidenden Höhenzweiges; der Bach Válye-Ripasuluj aus Pojána-Tomi; der Bach Lutz aus dem Brani chter Wald bis Djálu-Ulnilor; der Ma ro ch-Lekentzer Bach aus Djálu-Ulnilor bis La-Padure-mika; der Ma ro ch-Lüdo cher Bach aus La Padure-mika bis Djálu-Szoporuluj; ämmt

liche, dem Aranyo chfluß linksuferig zufließende kleine Bäche aus Djá

lu-Szoporuluj bis Golinyásza. Der Samo cher Höhenarm macht die Gränze: eine Strecke von 8°/ St. lang von Sztrunyora bis mitten im

Brani chter Wald ober Gledény, zwi chen der Dobokaer, und zwar die er

Válye

Ge

St. von Djálu-Besseritzi bis La

Krutse, zwi chen Budatelke und Kapor, zwi chen der Dobokaer und Ko lo cher Ge pan chaft; eine Strecke von 3% St. von Deászupra-Funátze

ten 7 St. der Thorenburger und die pan chaft; eine Strecke von guten 1%

letzten 1% St. der Kolo cher

bis Sztrása-mika, nämlich von ober Mezö-Ör bis ober Böós, zwi chen

der Kolo cher und Thorenburger Ge pan chaft; eine Strecke von % St. von Mogura bis auf dem Berg ober Szelitse wiederzwi chen der Kolo cher

und Thorenburger; endlich eine Strecke von 17% St. von Testio bis Golinyásza, zwi chen der Kolo cher, und die er ten 6 / St. der Thoren burger, und die letzten 11% St. der Nieder-Wei enburger Ge pan chaft;

Thorenburger, und cheidet die Do

er durchzieht daher die Kolo cher und

bokaer

von der Thorenburger, und die Kolo cher von der Nieder-Wei en

burger

Ge pan chaft. Unter die

vorzüglich ten Po t- und Commercial

Land traßen, welche über die en

Samo cher Höhenarm die Verbindung

zwi chen dem Maro cher und

ren: 1) der von Bátos über den Fanswald und Salzwald nach Nagy Sajó führende Commercialfahrweg; 2) die von Szász-Régen über den Koppenberg und Wießberg nach der Po t Teke, und von da nach Bi tritz

Samo cher Flußgebieth unterhalten, gehö

Koppenberg und Wießberg nach der Po t Teke, und von da nach Bi tritz Samo cher

9

führende Po t traße; 3) die von Királyfalva oder dem Maro ch-Lekentzer

Bach über den Berg Djálu-UInilor nach Teke; 4) die von Budatelke oder dem Maro ch-Lüdo cher Bach, zwi chen den Bergen La-Rekitz und

von Báld über den Berg Torda, zwi chen den Ber

Djálu-Besseritzi nach Bi tritz und Déés; 5) die

La-Kapus nach Möts;

6) die von Egerbegy und

gen Sztrása-märe und Sztrása-mika, über Bóós nach Clau enburg, über

Kolos nach Szék, Déés und Szamos-Ujvár führenden Commercial-Land traßen; endlich 7) die von Torda über Bányabük und Felek nach Clau enburg führende Po t traße. Samoscher-Theilungshöhenzweig , oder Sa

mo cher-Trennungshöhenzweig, wird aus der Ur ache o genannt, weil die ent pringenden Bäche aus einer nördlichen Seite dem vereinigten, aus

dem kleinen Samo chfluß linksuferig zufließen. Er aus dem, in dortiger Gegend den Hauptfluß Szamos

von dem Segmentalfluß Sebes-Körös cheidenden we tlichen Höhenzug, aus de en Gebirg Risek, hat unter ehr vielen Krümmungen die ö tli

einer üdlichen Seite nimmt einen Anfang

che Hauptrichtung, und

Berge Szent-Péter. Er

endet N. von

zieht ich bey

Déés-Akna, S. von Déés auf dem

25 St. lang aus dem Gebirge Ri

sek über die Berge: Djálu-Krutsi, Aprejetz, Muntsel, Purkaritza,

Rudjinyásza, Däju, Djálu-Fasetuluj, Komora, Szkaun, Zigla-Kar sa, Fundu-Gajinilor, Djálu-Gruju, Mogura, Herovoja, Zigla, Ples sa, Higy, Babi, Mogura und Szent-Péter; N. von den Orten: Oláh

Nádas, Egeres, Sólyomtelke, Topa, Kis-Esküllö, Szent-Katolna,

Szótelke, Rétze-Keresztur, Ketskeháta, Vöölts, Igritze, Felsö-Töök,

Tötfalu, Sajgó, Szükerék, Péntek, Déés-Akna; S. von den Orten:

(ohne Rück icht auf die vielen Wendungen und Krümmungen zu nehmen);

Sztána, Tóttelke, Dank, Forgátsküt, Oläh-Köblös, Topa-Szent-Ki rály, Däál, Ugrötz, Adalin, Vajdaháza, Kalotsa, Tsernek, Vetzk, Gyurkapataka, Tálosfalva, Bujdos, Zaprotz, Felsö-Gyékényes, Ko

der und Déés. Die er, nur die Kolo cher und Inner-Solnoker Ge pan

chaft durchziehende Samo cher-Theilungshöhenzweig macht die

Gränze:

eine Strecke von 6 St. von ober Tótfalu bis / St. W. von dem Berge

Herovoja, zwi chen der Dobokaer und Inner-Solnoker, und eine Strecke

von 1 St. von ober Topa bis ober Topa-Szent-Király, zwi chen der Do

bokaer und Kolo cher Ge pan chaft. Aus dem Samo cher-Theilungshöhen

zweig,

kleinen

Válye-Volaszutuluj oder Válye-Borsa; Válye-Kendi-Lóna; Válye Mirluluj und Válye-Igritzi unter der vereinigten Benennung Válye Ikloduluj; Väye-Pintyikuluj; undVálye-0gni; und aus einernördlichen Seite folgende, in den vereinigten Samo chfluß auch linksuferig einfallende 5 Bäche: Válye-Gyikisuluj; Válye-Dobriki; Válye-Szemesni; Válye Gorbeoulnj; und Válye-Almásuluj. Als Gränz cheiden vorbenannterBäche gehen nun aus einer üdlichen Seite fünf, aus einer nördlichen vier klei

und zwar aus einer üdlichen Seite ent pringen folgende, in den Samo chfluß linksuferig einfallende 6 Bäche: Válye-Nádasduluj;

nere Höhenzweige aus. Über den Samo cher-Theilungshöhenzweig führen

6 B ä c h e : Válye-Nádasduluj; nere Höhenzweige aus. Über den Samo cher-Theilungshöhenzweig führen

10

folgende Straßen: Aus Clau enburg über Berend, den Berg Djálu-Fa

und über die Po t Sombor, die nach Ungarn über Deda nach De

setuluj

bretzin führende Po t traße; die Commercial-Land traßen: aus Kis-Es

küllö über den Berg Komora nach Ugrotz und an die Bäche Almás und

Egregy; aus Szótelke über den Berg Fundu-Gainilor über Vajdaháza

auch an den Bach Almás; und aus Bujdos über den Berg Higu und das

Dorf Päntzél-Tseh nach Szótelke, und von da weiter in die vor

erklärte Straße. Sam o chfluß, Siehe Szamos-Fluß. Samosd, Siehe Somosd.

sámson, Sämsond, w. Sämsind, ein Dorf im Schar

ma chäger Bezirk des äußern Krei es der Mittel - Solnoker Ge pan chaft,

welches mehreren Adeligen gehört, von Ungarn und Walachen bewohnt, mit einer griechi ch-unirten Kirche ver ehen i t. Die es Dorf liegt im Kraß

naer Segmentalflußgebiethe,4% St. von der

näch ten Po t SomlyóONO.

entfernt, an einem Bach, welcher / St. oberm Ort aus dem Berge Hed

jes ent pringt, wenig weiter unterm Ort in den Bach Mosó-patak, 1 St.

unter Motsolya, rechtsuferig einfällt; es gränzt mit: Széér NO., Er ked OS0., Motsolya SWzS., Sziget WNW.

Sámsond, Mezö-Sämsond, ein Dorf im Schäm chonder

Bezirk des Maro cher Sekler Stuhls, welches mehreren Adeligengehört, von

Seklern und Walachen bewohnt, mit einer zum Maro cher Di trict, Maro ch

Wä chárhelyer Kreis eingetheilten, mit einen Filialen 269 Seelen zählen

den katholi chen, einer griechi ch-unirten und einer reformirten Pfarre und

Hauptflußgebiethe, gute 5 St. von der

Kirche ver ehen i t. Die es Dorf liegt im Maro cher in einem Filialgebiethe des Maro ch-Lekentzer Baches,

näch ten Po t Maros-Vásárhely NNW. entfernt, an einem, "/. St. oberm Ort aus den Bergen Djálu-Feketouluj und Tsipkés-tetej ent pringen den Bach, welcher wenig näher unterm Ort in den Bach Maros-Lekentze, dortgegendig Válye Rötsuluj genannt, /, St. unter Lekentze, rechts uferig einfällt; es gränzt mit: Lekentze OzN., Kölpény SOzS., Gere benes WSW., Pagotsa NW.

S ám sondi-Járás, Siehe Schäm chonder Bezirk.

Sanct Benedeker Bezirk, processus Szent-Bene

dekiensis, Szent-Benedeki-Järás, ein Bezirk der Nieder-Wei enburger

Ge pan chaft, welcher zwi chen 46° 15 0 bis 46° 24 30 nördl. Breite,

und 41° 30 0" bis 41° 48 30 ö tl. Länge, ganz im Maro cher Hauptfluß gebiethe, in einen linksuferigen Gegenden die Lage hat, aus 16 Dörfern

be teht, wovon Péterlaka im Filialgebiethe des Baches Válye-Butsinyi

suluj; Batisháza, Bükkes, Gembutz, Istvánháza, Landor und Ozd in jenem des Baches Válye-Mori; Elekes, Forö, Hari, Herepe, Ispän laka, Medvés, Sülye, Szent-Benedek und Tordás in jenem des Ba

ches Válye-Somutjuluj ituirt ind. Die er Bezirk gränzt: N.

mit dem

Maro ch-Ujwärer Bezirk der eigenen, O. mit dem Radnöter, S. mit dem

c h - U j w ä r e r B e z i r k

11

Gálfalwaer und Bényer Bezirk der Kukelburger und W. mit dem T chom

border Bezirk der eigenen Ge pan chaft. San ct Gergen, Siehe Szász-Szent-György. Sanct Iwáner Bach , welcher in der Kukelburger Ge

pan chaft zwi chen den Bergen Blumenberg und Domas, des den großen

und kleinen Kukelfluß trennenden Höhenzweiges, / St. ober Szász

Szent-Ivány ent pringt, durch die es und durch Szász-Örményes fließt,

den durch Szász-Szent-László fließenden Bach Hohe-Kubengraben rechts

uferig aufnimmt, 1/ St. unter Szász-Örményes, nach einem Laufe von

3% St. in den kleinen Kukelfluß, gleich unter Oläh-Szent-László, links uferig einfällt. Sanct LadisIai-Brunnen, in der Thorenburger Ge

pan chaft, zwi chen den Bächen Válye-Türuluj und Válye-Hasadék, / St.

SWzW. von Tür, an der Land traße von Torda nach Indal. Sanct Ladislauer Bezirk, Sanct Läßlöer Bezirk,

processus Szent-Lászlóiensis, Szent-Lászlai-Járás, ein Bezirk im un

tern Kreis der Thorenburger Ge pan chaft, welcher zwi chen 46° 33 0 bis

46° 41 30 nördl. Breite und 40° 54'30 bis 41° 22'30 ö tl. Länge, mit 3 Orten im Samo cher, mit 22 Orten im Maro cher Hauptflußgebiethe die Lage hat, aus 24 Dörfern und 1 Prädium be teht, wovon die Dörfer Kis-Fenes, Oláh-Rákos und Szent-László im Hauptflußgebiethe des Sa

mo chflu es, in einem Filialgebiethe des Baches Fenes in rechtsuferigen

Gegenden des kleinen Samo chflu es; die Dörfer: Alsó-Füle, Aszszony falva, Bányabük, Felsö Füle, Hesdát, Indal, Komjátszeg, Kop

pánd, Magyar-Léta, Magyar-Szilvás, Magyaroság, Mikes, Oláh

Léta, Puszta-Szent-Király, Puszta-Szent-Márton, Puszta-Tsán, Süt

meg, Szelistye, Szelitse, Tsürüllye und Tür, das Prädium Kékbük im

Hauptflußgebiethe des Maro chflu es, in einem Filialgebiethe des Flu es

Aranyo ch ituirt ind. Die er Bezirkgränzt: N. mit dem Gyalüer und Kolo cher Bezirk der Kolo cher, O. mit dem Kampe tri er, S. mit dem Torotzkóer, weiters S. und SW. mit dem Lup chaer Bezirk der eigenen Ge pan chaft.

l. Sanctus-Benedictus, Siehe die drey Orte Benedek

und Szent-Benedek.

l. Sanctus Emericus, Siehe Szent-Imre.

l. Sanctus Jacobus, Siehe Szent-Jakab.

I. Sanctus Vincentius, Siehe Alvintz. Sandberg, ein Berg im Rep er Stuhl, auf einem, den

Bach Homoród von einem linksuferigen Filialbach Mühlgraben oder Kóz der Bach trennenden Höhenzweig ober ihrer Vereinigung, / St. ON0.

von Reps und NzW. von Homoród.

Sandberg, ein Berg im Kron tädter Di trict, auf wel

chem das Schloß Marienburg im Markte Földvár liegt.

sandoháza, ein Berg in der Mittel-Solnoker Ge pan chaft, zwi chen den Bergen Vásármezö und Fö-tetej-Resze, auf dem we t lichen Höhenzuge, eine kleine halbe St. OS0. von Lele.

chen den Bergen Vásármezö und Fö-tetej-Resze, auf dem we t lichen Höhenzuge, eine kleine halbe St.

12

SándorfaIva, ein Dorf im Patakfalwaer Bezirk des

Udwarhelyer Sekler Stuhls, welches mehreren Adeligen gehört, von Sek

ver ehen, owohl

lern bewohnt, mit einer reformirten Pfarre und Kirche

in die griechi ch-unirte, als in die katholi che Pfarre in Székely-Udvarhely

als ein Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Maro cher Hauptfluß

gebiethe, in einem Filialgebiethe des großen Kukelflu es, gute 2 St. von

Po t Székely-Udvarhely SzW. entfernt, an dem Ur prunge

eines Baches, welcher gleich unterm Ort ich mit dem von Telekfalva kommenden Bach linksuferig vereinigt, den Bach Sekej-patak formirt, und in den Bach Nagy-patak durch Miklósfalva rechtsuferig einfällt; es gränzt mit: Telekfalva NOz0., Lokod OzS., Abrahámfalva W.

Sándor-tetej, ein Berg im Udwarhelyer Sekler Stuhl,

unter dem Berge Lek-tetej, auf einem, den durch Mátisfalva fließenden

Bach,

uferig zufließenden, und / St. unter Détsfalva einfallenden Bach tren

nenden Höhenzweige, eine gute Viertel tunde WzN. von Mätisfalva. Sándroja, ein Gebirg im Bi tritzer Militär-Di trict, zwi chen den Gebirgen Mogura-Kaluluj, und Buba auf dem ö tlichen Höhen zuge, gute / St. NOzN. von Tihutza, aus welchem der Henuler Höhen zweig ausgeht. w. Sándru» Wálye-, ein Bach, welcher in der Thorenbur ger Ge pan chaft aus den Bergen Djálu-Paduri und Vigis-Domb ent pringt, nach einem Laufe von Y St. ich mit dem von Mezö-Bodon kommenden Bach 1"/ St. unter dem elben rechtsuferig vereinigt, und

von einem andern zunäch t unter ihm dem großen Kukelfluß auch links

der näch ten

% St. unter dem Vereinigungspunct in den Maro ch-Lekentzer Bach,

gleich ober Nagy-Iklánd und gegenüber dem Dorfe Kis-Ikländ, rechts uferig einfällt. Santi , Pereou-, ein Berg, welcher im Hermann täd ter Stuhl aus dem Berge Djálu OntsestiIor des den Cibinbach von dem Bache Ruu-Szaduluj cheidenden Höhenzweiges ent pringt, durch La-Bli

dori fließt, nach einem Laufe von 4 St. in den Bach Válye-Resinäruluj,

% St. unter Resinár, linksuferig einfällt.

w. SantziIor » Wä1ye-» ein Bach, welcher in der Dobo kaer Ge pan chaft aus dem Berge La Santz des we tlichen Höhenzuges,

1% St. ober Ördögküt ent pringt, gleichweit unter dem elben den

von

Tsömörlö Nyárló kommenden Bach Válye-Tsumurny linksuferig auf nimmt, und nahe unterm Aufnahmspuncte, nach einem Laufe von beynahe 3% St., in den Bach Válye- Agris, nahe ober Magyar-Egregy, unter dem Nahmen Válye-Dressni, linksuferig einfällt.

w. Sant zu, Siehe die beyden Ö-Säntz und Uj-Rodna.

w. S a part ok, Siehe Sárpatak.

Sarapháza »w. Serbény, ein Dorf im Görgényer Be des obern Krei es der Thorenburger Ge pan chaft, welches mehreren

Adeligen gehört, von Walachen bewohnt, mit einer griechi ch-unirten Kir

zirk

Ge pan chaft, welches mehreren Adeligen gehört, von Walachen bewohnt, mit einer griechi ch-unirten Kir zirk

13

che ver ehen, in die liale eingepfarrt i t.

katholi che Pfarre in Görgény-Szent-Imre als ein Fi Die es Dorf liegt im Maro cher Hauptflußgebiethe, in

einem Filialgebiethe des Baches Válye-Bölkény, bey 4 St. von der näch

ten Po t Szász-Régen SOzS. entfernt, / St. unter Alsó-Oroszi, we nig näher ober Kakuts, am Bache Bölkény; es gränzt mit: Szent- Mi hälytelke NO., Alsó-Oroszi SOzO., Oláh-Nádos W., Kakuts NWzN.

Sarazin, ein Berg in der Thorenburger Ge pan chaft, un

ter dem Berge Kaputzina, / St. vom rechten Ufer des Maro chflu es,

auf einem, die Bäche Válye-Ilva und Válye-Borlozui cheidenden Höhen

zweige, kleine / St. NOz0. von Kóbor.

w.

noker Ge pan chaft, aus

Sarboj » Wálye-, ein Bach, welcher in der Inner-Sol

dem Berge Vurvu-Gutsi des Läpo cher Höhen

zweiges ent pringt, nach einem Laufe von 1'/ St. ich mit einem

andern

Bach, längs welchem die Commercial-Land traße von Emberfö auf Felsö Szöts führt, rechtsuferig vereinigt, gleich unterm Vereinigungspuncte in den Bach Válye-Szutsuluj, nahe unter Felsö-Szöts, linksuferig einfällt. Sárboja, ein Berg in der Kolo cher Ge pan chaft, zwi chen

den Bergen Vurvu-Vladiasi und Sztinisora, auf einem, den Fluß Sehes

Körös von einem rechtsuferigen Filialbach Válye-Szekujouluj cheiden den Höhenzweige, 1/ St. WzS. von Rogosel.

- sárd , Sáárd, ein Markt im Ober-Igener Bezirk der Nie der-Wei enburger Ge pan chaft, welcher zum Theil dem Carlsburger ka

tholi chen Bisthum, zum Theil auch andern Adeligen gehört, von Ungarn

reformirten, einer griechi ch-unirten, und Kirche, zu welch letzterer Tótfalu

als Filiale gehört, ver ehen, und in die katholi che Pfarre in Magyar Igen als ein Filiale eingepfarrt i t. Die er Markt liegt im Maro cher Haupt

flußgebiethe, in einem Filialgebiethe des Baches Igen, 1% St. von der

näch ten Po t Carlsburg NzW. entfernt, 1/, St. ober Borbánd und / St. unter Magyar-Igen, am Bache Igen; er gränzt mit: Vajasd 0., Kis

Falud S., Ompolyitza WzN., Magyar-Igen NzW. sárd, Sáárd, ein Dorf im Fejérder Bezirk des obern Krei es der Kolo cher Ge pan chaft, welches mehreren Adeligen gehört, von Walachen bewohnt, mit einer griechi ch-unirten Kirche ver ehen, und in die

katholi che Pfarre in Báts als ein Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt

im Samo cher Hauptflußgebiethe, in einem Filialgebiethe des Baches Válye-Nádasduluj, 2% St. von der näch ten Po t Berend SW. entfernt, an einem, 1% St. oberm Ort ent pringenden Bach, welcher / St. un term Ort ich mit dem von Szent-Pál kommenden Bach rechtsuferig ver

einigt,und kleine / St. unterm Vereinigungspuncte durch Magyar-Nádas

und Walachen bewohnt, mit einer einer griechi ch nicht-unirten Pfarre

fließt; es gränzt mit: Szent-Pál OzN., Magyar-Nádas S., Türe WzN.

Sárd, Säárd, ein Dorf im Nádo cher Bezirk des obern

Krei es der Kukelburger Ge pan chaft, welches mehreren Adeligen gehört,

von Ungarn und Walachen bewohnt, mit einer unitari chen Pfarre und

welches mehreren Adeligen gehört, von Ungarn und Walachen bewohnt, mit einer unitari chen P f a

14

Kirche ver ehen, in die katholi che Pfarre in Szitás-Keresztür, owohl in die reformirte als griechi ch nicht-unirte Pfarre in Alsó- und Felsö-Bun und in die griechi ch-unirte Pfarre in Szent-Ersébet als ein Filiale einge

Hauptflußgebiethe, in einem

Filialgebiethe des großen Kukelflu es, 2 St. von der näch ten Po t Szitás Keresztür W. entfernt, eine gute halbe St. unter Szent-Ersébet, an einem Bach, welcher / St. unterm Ort in den großen Kukelfluß, mitten

zwi chen Uj-Székely und Alsó-Bun, beynahe gegenüber von Héjjasfalva, rechtsuferig einfällt; es gränzt mit: Szent-Ersébet NO., Uj-Székely OS0., Alsó-Bun W., Felsö-Bun WNW. Sárd , Sáärd, ein Dorf im Käáler Bezirk des Maro cher Sekler Stuhls, welches mehreren Adeligen gehört, von Seklern und Wa

lachen bewohnt, mit einer griechi ch-unirten Kirche ver ehen, in die refor mirte Pfarre in Tompa und in die katholi che Pfarre in Böó als ein Fi

Hauptflußgebiethe, in von der näch ten Po t

Maros-Vásárhely-OSO. entfernt, eine gute halbe St. unter Moson und

einem Bach, welcher / St. un

ter Tompa in den Bach Nyárád, nahe ober Gálfalva, rechtsuferig einfällt,

ober dem rechtsuferigen Einfall des von Szent-Lörintz kommenden Ba ches; es gränzt mit: Jobbágyfalva O., Tompa SzW., Szent-Lörintz WzN., Moson N.

w. Sar es a, Siehe Sáros. SárfaIva» w. Seulia, Seulestyu, ein Dorf im Pe chte

cher Bezirk des obern Krei es der Hunyader Ge pan chaft, welches mehre

ren Adeligen gehört, von Walachen bewohnt, in Pfarre in Szent-András, in die griechi ch-unirte

und in die katholi che Pfarre in Déva als ein Filiale eingepfarrt i t. Die

es Dorf liegt im Maro cher Hauptflußgebiethe, 1'/ St. von der näch ten

eine

gute halbe St. unter Dédäts und 1% St. ober Déva; es gränzt mit: Ké

ménd NO., Dédäts SOzO., Szent-András SWzW., Szántóhalma WNW. SárfaIva, ein Dorf im obern Bezirk des Kézdier Sekler Stuhls, welches mehreren Adeligen gehört, von Sekler Gränz oldaten und

bewohnt, mit einer zum Kézdier und Orbaier Di trict, Kézdier

Kreis eingetheilten, mit einem Filiale Szászfalu 935 Seelen zählenden katholi chen Pfarre und Kirche ver ehen, in die griechi ch-unirte Pfarre in Lemhény als ein Filiale eingepfarrt i t. Von die em Dorfe gehört eine mi litari irte Population von beynahe 245 Seelen, und 13 davon ausgehobe ne Soldaten zur 11. Compagnie des 2. Sekler Infanterie-, eine andere von ungefähr 120 Seelen und 6 davon ausgewählte berittene Hu aren zur Ober tlieutenants-Divi ion, 1. Escadron des Sekler Hu aren - Gränzregi mentes, und der übrige, nicht militari irte Dorfstheil, dürfte noch die Hälfte betragen. Die es Dorf liegt im Alt- Hauptflußgebiethe, in einem Filial

gebiethe des Feketeügyflu es bey 13 St. von der näch ten Po t Tsik-Már

Po t Déva SO. entfernt, / St.

die griechi ch nicht-unirte Pfarre in Nagy Bartsa

pfarrt i t. Die es Dorf liegt im Maro cher

liale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Maro cher einem Filialgebiethe des Baches Nyárád, bey 4 St.

eine gute Viertel tunde ober Tompa, an

vom linken U er des Maro chflu es,

Seklern

-

Baches Nyárád, bey 4 St. eine gute Viertel tunde ober Tompa, an vom linken U er

15

tonfalva Sz0. entfernt, / St. unter Szászfalu, an des Feketeügyflu es

linkem Ufer, gleich ober und unter dem Einfalle des getheilten Baches

Osdola-patak; es gränzt mit: Szászfalu NOzN., Osdola SOz0., Hilib

Sz0., Oroszfalu WzN. Sari chen, Siehe Sáros. Sárkáitza, Serkäitza, w. Sárkeitza, ein Dorf im

Mon

draer Bezirk des Fogara cher Di trictes, welches zur Cameralherr chaft

Fogaras gehört, von Walachen bewohnt, mit einer griechi ch nicht-unirten Pfarre und Kirche ver ehen, in die katholi che Pfarre in Fogaras und in

die griechi ch-unirte Pfarre in Butsum als ein Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Alt-Hauptflußgebiethe, in einem Filialgebiethe des Ba

näch ten Po t Sárkány

SWzS. entfernt, / St. ober Ohába, an dem, 2% St. oberm Ort ent pringenden Bach Válye-Sárkáitza; es gränzt mit: Ohába ONO., Butsum WzN., Todoritza NzW. -

ches Válye-Pojána-Meruluj, gute 2 St. von der

w. Sárkáitza, Wálye-, ein Bach, welcher im Fogara cher

Di trict aus dem Gebirge Gruju-Lung des Wledényer Höhenzweiges,

2%

den Bach Válye-Munye gleich ober Sárkáitza, den Bach Válye-Largutza /, St.-ober dem elben, beyde in ein linkes Ufer aufnimmt, ich unter

St. ober Sárkáitza ent pringt, durch die es und durch Ohába fließt,

Ohába in zwey Arme theilt, mit dem rechtsuferigen nach einem Laufe von

%

St. in den Bach Válye-Pojána-Meruluj, % St. unter Ö-Sinka, mit

dem linksuferigen nach einem Laufe von % St. auch in den nämlichen Bach, aber gleich ober Vád, mit beyden Armen linksuferig einfällt. Sárkány , Schárkány, w. Serkáje , ein Dorf im Weni

des Fogara cher Di trictes, welches der königlichen Kammer Sach en und Walachen bewohnt, mit einer griechi ch-unirten,

einer unter der reformirten Superintendentur tehenden evangeli chen Pfarre und Kirche, und einem Po twech el zwi chen Fogaras und Vladény, auf der Route von Hermann tadt nach Kron tadt, ver ehen, in die griechi ch nicht-unirte Pfarre in Parró und in die katholi che Pfarre in Fogaras als ein Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Alt - Hauptflußgebiethe, in einem Filialgebiethe des Baches Válye-Pojána-Meruluj, 3% St. von

der näch ten Po t Fogaras SOzO. entfernt, / St. uuter Vád, am rech

ten Ufer des, eine gute halbe St. unterm Ort in den Altfluß, kleine 1% St. unter Alsó-Venitze, beynahe gegenüber von Halmágy, hiemit linksuferig

einfallenden Baches Válye-Pojána-Meruluj; es gränzt mit: Parró OzN., Vád SzW., Todoritza WzS., Halmágy Nz0. w. Sármaguluj , Djálu-, ein Berg im Mühlenbacher

zeer Bezirk

gehört, von

Stuhl, zwi chen den

den Bach Sebes von dem Bache Válye-Piánuluj cheidenden Höhenzweige,

kleine / St. 0. von Ofäh-Pián, NOzN. von Rekita, NWzN. von Sebes hely und WzS. von Péterfalva, aus welchem der Bach Válye-Sármagu luj ent pringt.

Bergen Szabotye-Larga und Kahlenberg, auf einem,

von Péterfalva, aus welchem der Bach Válye-Sármagu luj ent pringt. Bergen Szabotye-Larga und Kahlenberg, auf einem,

16

w. Sármaguluj » Wálye-, ein Bach, welcher im Müh

lenbacher Stuhl aus dem Laufe von % St. in den

und Péterfalva, linksuferig einfällt, und die letzte Viertel tunde eines Lau

fes die Gränze zwi chen der Nieder-Wei enburger Ge pan chaft und dem

Mühlenbacher Stuhl bildet.

Berge Djálu-Sármaguluj ent pringt, nach einem Bach Sebes, beynahe mitten zwi chen Sebeshely

S

ármás, Kis-, Siehe Kis-Sármás.

S

ármás, Nagy-, Siehe Nagy-Sármás.

Sarmaság »w. Sermesäg, Szermeság, ein Dorf im

Scharma chäger Bezirk des äußern Krei es der Mittel - Solnoker Ge pan chaft, welches der gräflichen Familie Kemény gehört, von Ungarn und Walachen bewohnt, und in die griechi ch-unirte Pfarre in Kis-Dersida als

ein Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Kraßnaer Segmentalfluß

kleine

% St. unter Lompérd, am rechten Ufer des Baches Zilah, eine kleine

halbe St. ober einem rechtsuferigen Einfall in den Kraßnafluß; es gränzt mit: Sziget OS0., Lompérd S., Hidvég WSW., Kis-Dersida N. Sarmasági Járás, Siehe Scharma chäger Bezirk. Sáromberke, Scharnberg, ein Dorf im Maro ch-Jä raer Bezirk des obern Krei es der Thorenburger Ge pan chaft, welches der

gräflichen Familie Teleki gehört, von Ungarn und Walachen bewohnt, mit

einer reformirten Pfarre und Kirche, wozu Erdö-Szengyel als Filiale ge hört, ver ehen, in die griechi ch nicht - unirte Pfarre in Gernyeszeg und in die katholi che Pfarre in Nagy Ernye als ein Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Maro cher Hauptflußgebiethe, in einem Filialgebie the des Baches Válye-Fundatura, 3% St. von der näch ten Po Maros Vásárhely NOzO. entfernt, / St. unter Erdö-Szengyel, am linken Ufer des Baches Válye Fundatura, welcher / St. unterm Ort in den Ma

linksuferig einfällt; es gränzt

ro chfluß, eine kleine St. unter Gernyeszeg,

mit: Gernyeszeg NOzN., Erdö-Szengyel 0S0., Nagy-Ernye SzW.,

Sárpatak NWzN.

gebiethe,4% St. von der näch ten Po t Somlyó NOzN. entfernt,

Sáros, Siehe Kis-Sáros.

Sáros, Sarossinum, Schore ch, Schare ch, Sari chen,

Scharo ch, w. Saresa, ein Dorf im Media cher äch i chen Stuhl, welches von Sach en und Walachen bewohnt, mit einer griechi ch-unirten, einer

einer griechi ch nicht

Pfarre in Eli abeth

tadt als ein Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Maro cher Haupt flußgebiethe, in einem Filialgebiethe des großen Kukelflu es, / St. von

Paratély, nahe des von Beret

zum Media cher Capitel gehörigen evangeli chen und

unirten Pfarre und Kirche ver ehen, in die katholi che

der näch ten Po t Ebesfalva WzS. entfernt, 2% St. ober dem linken Ufer des großen Kukelflu es, bey dem Einfall

halom kommenden Baches; es gränzt mit: Ebesfalva OzN., Valdhid sS0., Tobiás SW., Szász-Almás WNW.

Sáros, auch Nagy-Sáros, Sarosinum, Scharo ch, Groß

Schaere ch, w. Soars, Sarossa, ein Dorf im Groß-Schenker Stuhl, wel

auch Nagy-Sáros, Sarosinum, Scharo ch, Groß Schaere ch, w. Soars, Sarossa, ein Dorf im Groß-Schenker Stuhl,

17.

ches von Sach en und Walachen bewohnt, mit einer zum tel gehörigen evangeli chen Pfarre und Kirche ver ehen,

nicht-unirte Pfarre in Bárányküt und in die katholi che Pfarre in Groß

Schenk als ein Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Alt-Haupt

des Felmerbaches, 2% St. von der

ober Felmer, an dem,

Schenker Capi in die griechi ch

flußgebiethe, in einem Filialgebiethe

näch ten Po t Fogaras NzO. entfernt, 1% St.

1/ St. oberm Ort ent pringenden Felmerbach; es gränzt mit: Voldorf NO., Felmer OSO., Boholtz SWzS., Nádpatak W. Sáros, ein Berg im Udwarhelyer Sekler Stuhl, nahe dem rechten Ufer des großen Kukelflu es, auf einem, den durch Nagy-Galamb falva fließenden Bach, von dem zunäch t unter ihm auch in den großen Ku kelfluß, / St. ober Betfalva rechtsuferig einfallenden Bach trennenden Höhenzweige, / St. OSO. von Betfalva, NO. von Kis- und NzW. von

Nagy-Galambfalva.

S áros, Kis-, Siehe Kis-Sáros. Sáros-Magyar-Berkesz» auch nur Berkesz, w. Ber

meh

tyesz, ein Dorf im Berkeßer Bezirk des Köwärer Di trictes, welches

reren Adeligen gehört, von Ungarn und Walachen bewohnt, in die katho

Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf

li che Pfarre in Magyar-Lápos als

ein

liegt im Samo cher Hauptflußgebiethe,

Válye-Burso, eine gute halbe St. von der näch ten Po t Nagy-Somküt

0N0. entfernt, am Bache Válye-Berkesz, welcher gute 1'/ St. oberm Ort, ober den Ruinen des Schlo es Kövár ent pringt, / St. unterm

Ort in den Bach Válye-Burso, gleich unter Nagy-Somküt, rechtsuferig

einfällt; es gränzt mit: Puszta-Fentös NNO., Remete OzS., Berkesz

pataka SOzS., Nagy-Somküt WSW. Unweit die es Dorfes ind die Ruinen des Schlo es Kövár, wovon der Di trict einen Nahmen hat, welches die Deut chen Steinburg nannten. Der iebenbürgi che Für t Jo

hann Sigmund belagerte

das elbe im Jahre 1565 vergebens, eroberte es

aber zwey Jahre darauf. Im mit 2000 Türken. Im Jahre

Jahre 1661 blockirten es die Siebenbürger 1670 ergab es ich an den ö terreichi chen Ge

neral Grafen Heister. In die es Schloß verbannte Für t Sigmund Báthory ohne Ver chulden eine tugendhafte Gemahlinn, Maria Christina, Tochter

kai erlichen Befehl ward die es

des Erzherzogs Carl von Steyermark. Auf Schloß ge chleift.

Sáros -patak, ein Bach, welcher in der obern Wei en

Farkasvágó,1% St. ober Nyaras

Pataka ent pringt, / St. unter dem elben, nach einem Laufe von 2 St. in den Altfluß, / St. unter Hidvég, rechtsuferig einfällt.

in einem Filialgebiethe des Baches

burger Ge pan chaft aus dem Berge

l. Sarosin um,

w. Sarossa und

l.

Sarossinum, Siehe die beyden Säros.

sárosz-patak, ein Bach, welcher in der obern Wei en burger Ge pan chaft aus dem Berge Pojána-Titsori ent pringt, nach einem Laufe von 1% St. in den Altfluß, durch Héviz, linksuferig einfällt,

IV.

2

Pojána-Titsori ent pringt, nach einem Laufe von 1% St. in den Altfluß, durch Héviz, linksuferig einfällt,

18

Sárpatak, Scharpendorf, w. Sápartok, ein Dorf im Re

te chdorfer Bezirk der

Adeligen gehört, von Ungarn und Walachen bewohnt, mit einer zum Eli

89 Seelen zählen

obern Wei enburger Ge pan chaft, welches mehreren

abeth tädter Di trict eingetheilten, mit einen Filialen

den katholi chen Pfarre und Kirche, dann einem unitari chen Oratorium

ver ehen, owohl in die reformirte als jéregyháza und in die griechi ch-unirte

in Fe

Pfarre in Szitás-Keresztür als ein

griechi ch nicht-unirte Pfarre

Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Maro cher Hauptflußgebiethe, in einem Filialgebiethe des großen Kukelflu es, 1% St. von der näch ten

Po t Schäsburg Sz0. entfernt, nahe an dem Ur prung eines, 2 St. un

term Ort in den großen Kukelfluß, gleich unter Fejéregyháza, linksuferig einfallenden Baches; es gränzt mit: Fejéregyháza NNO., Szász-Kézd

o., Volkány SWzS., Schäsburg NzW.

Sárpatak, Schellenberg, Kothbach, w. Särpatok, ein Dorf im Wajda Sanct Johanner Bezirk des obern Krei es der Thoren burger Ge pan chaft, welches der gräflichen Familie Teleki gehört, von Un

garn und Walachen bewohnt, mit einer reformirten Pfarre und Kirche ver

ehen, in die griechi ch nicht-unirte Pfarre in Beretztelke und in die katholi che Pfarre in Szász-Régen als ein Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Maro cher Hauptflußgebiethe, in einem Filialgebiethe des Baches Sár-patak, 3% St. von der näch ten Po t Maros-Vásárhely NO. entfernt,

am Bache Sár-patak oder Válye-Glöduluj, / St. ober einem rechts

uferigen Einfall in den Maro chfluß; es gränzt mit: Gernyeszek OzN., Sáromberke SOzS., Várhegy SW., Póka-Keresztür NWzW.

Sár-patak oder Válye-Glöduluj, ein Bach, welcher in

der Kolo cher Ge pan chaft aus einem, die Bäche Maros Lekentze und Lutz trennenden Höhenzweige, 1 kleine St. ober Faragó, unter dem Nah men Válye-Glóduluj ent pringt, über die Dörfer Faragó und Särpatak fließt, den von Póka-Keresztür kommenden Bach, den von Póka herab fließenden Bach Szörökörtö-vogy, den von Almás und Majos kommen

den, ich unter

den von Nagy-Ertse kommenden Bach Válye-Lefoja, alle fünf in ein rechtes; den von Körtvély-Kapu und den von Unoka über Toldalag flie ßenden Bach, beyde in ein linkes Ufer aufnimmt, in einem Gebiethe eilf Orte enthält, und eine gute Viertel tunde unter Särpatak, nach einem Laufe von beynahe 5 St., in den Maro chfluß rechtsu erig einfällt. w. S ärpatok, Siehe Särpatak.

beyden vereinigenden, den von Bala herabfließenden und

Sárvár, w. Silivára, ein Dorf im Kerlé cher Bezirk des untern Krei es der Dobokaer Ge pan chaft, welches mehreren Adeligen ge

hört, von

Ungarn und Walachen bewohnt, mit einer griechi ch-unirten

und einer reformirten Pfarre und Kirche, zu welch letzterer Sajó-Keresz tür als Filiale gehört, ver ehen, in die katholi che Pfarre in Bi tritz als

ein Filiale eingepfarrt i t. Die es

Dorf liegt im Samo cher Hauptflußge

biethe, in einem Filialgebiethe des Baches Sajó,

Po t Somkerék SWzS. entfernt, eine kleine halbe St. unter

2% St. von der näch ten Kerlés und

des Baches Sajó, Po t Somkerék SWzS. entfernt, eine kleine halbe St. unter 2% St. von

19

1% St. ober Sajó-Udvarhely, am linken Ufer des Baches Sajó; es gränzt

mit: Sajó-Keresztür NOzN., Kentelke OzS., Kerlés SSO., Fel-Lak W.

Sárvásár, w. Saula, Seula, ein Dorf im Bánffi-Hunya der Bezirk des obern Krei es der Kolo cher Ge pan chaft, welches der ade ligen Familie Bänffi gehört, von Ungarn bewohnt, in die reformirte Pfar re in Nyärszó und in die katholi che Pfarre in Zentelke als ein Filiale eingepfarrt i t. Die es Dorf liegt im Sebes-Körös-Segmentalflußgebiethe,

% St. von der näch ten Po t Bánffi-Hunyad S0. entfernt, / St. unter

Körösfö, gleichweit ober Bänffi-Hunyad, am Bache Válye-Hogyinuluj,

gleich unter dem linksuferigen Einfalle des von Nyárszó kommenden Ba ches; es gränzt mit: Sobok NOz0., Oláh-Nádas OS0., Körösfö SOzS., NyárszósW., Bánffi-Hunyad NW.

Sása, Sásza, Szásza, w. Sásze, ein Dorf im Groß-Bu nyer Bezirk des Köwärer Di trictes, welches mehreren Adeligen gehört, von Walachen bewohnt, mit einer griechi ch-unirten Kirche ver ehen, in die katholi che Pfarre in Magyar-Läpos als ein Filiale eingepfarrt i t. Die es

Dorf liegt im Samo cher Hauptflußgebiethe, in einem Filialgebiethe des

Baches Válye-Ilondi, 1/ St. von der näch ten Po t Nagy-IIonda NOzN. entfernt, am Ur prunge und rechten Ufer eines, eine kleine halbe St. un

term Ort in den Bach Válye-Ilondi, im Dorfe Ilondapataka rechtsuferig einfallenden Baches; es gränzt mit: Sugasztra NOz0., Malyän SSW.,

Szakatura WzS., Frinkfalva NzW.

Sásung» ein Berg auf der Gränze zwi chen der Mittel-Sol noker und Dobokaer Ge pan chaft, auf dem we tlichen Höhenzuge, zwi chen den Bergen Kerbunar und Mogura-Sztini, 1 St. zwi chen S. und SzW. von Zilah, W. von Felsö-Kékes-Nyárló, zwi chen NW. und NWzN.

von Tsömörlö-Nyärló und zwi chen N. und NzW. von Ördögküt.

Sátor, ein Berg

in der Kolo cher Ge pan chaft, unter dem

Berge Dingo, auf einem, den Hév-Szamos-Fluß, in dortiger Gegend eigentlich einen linksuferigen Filialbach Válye-Szapony von dem Bach Kapus-patak trennenden Höhenzweige, / St. SWzW. von Kis-Kapus. sátorhegye, ein Berg im Udwarhelyer Sekler Stuhl, unter dem Berge Iges-tetej, auf einem, die Bäche Bözódi-patak und si nye-patak trennenden Höhenzweige, eine kleine halbe St. W. von Bözöd. Sátra, ein Berg in der Inner-Solnoker Ge pan chaft, zwi chen den Bergen Pintye und Plessa, auf einem, den Fluß Läpos von einem rechtsuferigen Filialbach Válye-Blossa trennenden Höhenzweige, 1 St. SOz0. von Köteles-Mezö, NWzN. von Kosztafalva und NNO.

von Sztojkafalva. Sátra, ein Berg in der Dobokaer Ge pan chaft, ober dem

Berge Djálu-Seltzi, auf einem, den durch Dääl fließenden, von dem Bach

Válye-Setzi trennenden Höhenzweige, / St. N. von Däál.

Sattelberg, ein Berg in der Thorenburger Ge pan chaft, . unter dem Berge Djálu-Sinhoruluj, auf einem, den Bach Görgény von

-

2

Berg in der Thorenburger Ge pan chaft, . unter dem Berge Djálu-Sinhoruluj, auf einem, den Bach

20

dem Unter-Idet cher Bach trennenden Höhenzweige, / St. NO. von

Sóös-Szent-Márton.

SatteIberg, ein Berg im Kron tädter Di trict, auf einem, den Weidenbach von einem rechtsuferigen, / St. unter dem Dorfe Vi

dombák einfallenden Filialbach trennenden Höhenzweige, / St. O. von

Keresztényfalu.

w.

Sau 1a, Siehe Sárvásár.

w.

Sau lie, Siehe Mezó-Sällyi.

l.

Saxoburg um, Siehe Schäsburg (Segesvär).

l.

Saxopolis oder Saxobánya, Siehe Szász-Város. Schaal, Siehe Sallya. Schaas, Siehe Segesd. Schael, Siehe Sallya.

l.

Schaesburg um, Siehe Segesvár.

Schajóer Bach, der Bach Schajó, Siehe Sajó-patak. ScInajóer Höhenzweig, oder der von dem Samo ch flu e linksuferige Schajóer Filial-Bergrücken-Auslaufer. Er nimmt einen Anfang aus dem Samo cher Höhenarm, zwi