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PM 2 go complete Projektmanagement wird ein zunehmend wichtigerer Erfolgsfaktor für Unternehmen im Wettbewerb. In

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PM 2 go complete Projektmanagement wird ein zunehmend wichtigerer Erfolgsfaktor für Unternehmen im Wettbewerb. In dieser

Projektmanagement wird ein zunehmend wichtigerer Erfolgsfaktor für Unternehmen im Wettbewerb. In dieser Ausgabe von PM 2 go complete lesen Sie die alle Kurzartikel aus dem Blog von Projekt Management Beratung.

By Andreas Heilwagen on August 9th, 2010

Die Frage wurde vor kurzem sehr schön von 1.00 FTE visualisiert:

wurde vor kurzem sehr schön von 1.00 FTE visualisiert: Mehr zu anderen Meeting-Krankheiten auch in meinem

Mehr zu anderen Meeting-Krankheiten auch in meinem Posting 45 oder 22-Minuten-Meeting? Hauptsache keine 30/60 Minuten!

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By Andreas Heilwagen on August 9th, 2010

By Andreas Heilwagen on August 9th, 2010 Auf PM Hut ist vor kurzem eine gute

Auf

PM

Hut

ist

vor

kurzem

eine

gute

von

erschienen.

Im

Wesentlichen geht es um die folgenden 10 Punkte:

1. Reine Lehre Die meisten handelnden Personen kennen agile Entwicklungsmethoden nur geringfügig und verwechseln sie mit Anarchie. In Wahrheit gibt es jeweils ein kleines Regelset, welches basierend auf lessons learned eingehalten werden

sollte, letztlich aber auch adaptierbar ist. Wie man anpasst, sollte man sich aber genau überlegen.

2.

Kundeneinbindung Die Umsetzung dieses Kernpunktes agiler Entwicklungsmethoden ist in der Praxis meist schwierig und trotzdem erfolgskritisch.

3.

Colocation Ebenfalls ein Punkt, der in der Praxis leider viel zu häufig schwer umsetzbar ist.

4.

Skalierung

 

Agile

Entwicklungsmethoden

skalieren

nicht

inhärent,

sondern müssen jeweils adaptiert werden für große Projekte.

5.

Architekturschwäche Evolutionäre Architekturentwicklung mag manchmal angebracht sein, führt aber regelmäßig zu Refaktorierungsaufwänden, die vermeidbar wären.

6.

Projektplanung, Aufwandsschätzung, Aufwandsanalyse Einige Ansätze gibt es in diesem Zusammenhang, für große Projekte ersetzen agile Entwicklungsmethoden allerdings nicht klassisches Projektmanagement. Die Kunst ist das richtige Zusammenspiel beider Welten.

7.

Überarbeitung Mangels langfristiger Planung und eines leichtgewichtigen Architekturansatzes muss Code öfter überarbeitet werden.

8.

Verträge Aufgrund der größeren Flexibilität agiler Entwicklung, sind vertragliche Vereinbarungen schwerer zu treffen.

9.

Business continuity und Wissenstransfer Agil entwickeln heisst wenig dokumentieren durch die Fokussierung auf verbale Kommunikation. Somit sind bereits Wechsel einzelner Teammitglieder schwerer zu verkraften.

10.

Integration Den Punkt, dass die Integration externer Systeme weniger gründlich betrieben wird, kann ich nicht wirklich nachvollziehen, aber vorenthalten wollte ich ihn Ihnen auch nicht

Bewaffnet mit diesen zehn Punkten können Sie nun Ihren agilen Entwicklungsprozess unter die Lupe nehmen und überlegen, ob Sie möglicherweise ein Architekturboard parallel zu einem Scrum Prozess ins Leben wollten und wie Sie ggf. andere Defizite entschärfen können.

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By Andreas Heilwagen on August 9th, 2010

Arbeitsmodelle By Andreas Heilwagen on August 9th, 2010 Michael Fauscette , Leiter der Software Business Solutions

Michael Fauscette, Leiter der Software Business Solutions Group bei IDC, hat im Mai ein Posting über seine Vorstellungen für ein Social Employee Manifest gepostet. Zwar gibt es noch kein Manifest, aber der Trend ist gut herausgearbeitet. Vor dem Hintergrund, dass mir vor ein paar Tagen wieder einmal ein So macht man das aber normalerweise nicht aus einem HR-Bereich entgegenhallte und ich eigentlich innerlich nur grinsen konnte über die rückwärtsgewandte „Argumentation“, möchte ich nun kräftig in die Kerbe zukünftiger Arbeitsmodelle schlagen.

Schauen wir uns die Liste von Michael Fauscette genauer an. Was macht die stärksten Unterschiede gegenüber heutigen Arbeitsmodellen aus?

Coaching statt Bossing Der Grad der Selbständigkeit von Mitarbeitern nimmt aus meiner Sicht kontinuierlich zu, dementsprechend ist auch der rein direktive Führungsstil auf dem Rückzug. Oder wollen Sie noch einen „Boss“ heutzutage?

Management by Exception Er nennt es anders, aber im Wesentlichen geht es um saubere Delegation mit Entscheidungskompetenz innerhalb definierter Leitplanken statt Mikromanagement.

Cobranding Der Punkt ist wirklich sinnvoll. Heute arbeitet man nicht mehr bis zur Rente für das gleiche Unternehmen, entsprechend braucht man eine persönliche Marke um die notwendige Kontinuität und den Erfolg hinsichtlich der Karriere sicherzustellen. Die Kombination aus persönlicher und Unternehmensmarke wird mehr Vorteile bringen als die Unterdrückung persönlicher Marken.

Freiheit in der Wahl der Arbeitsmittel Wollen Sie wirklich noch Windows und diese gängigen Dell- Laptops? Ich für meinen Teil habe damit abgeschlossen und bin aufgrund meines IT-Backgrounds dankbar, wenn ich meine Werkzeuge selbst manage und in Ruhe gelassen werde. In Zukunft sollte es mindestens eine supportete Plattform für Mitarbeiter geben und die Benutzer ansonsten mehr Wahlfreiheit haben, um auch „glücklich“ arbeiten zu können.

Durchgängiger Zugriff auf das Social Web Die Vernetzung von Experten macht einen wichtigen Teil ihres Wertes aus, dementsprechend sollten sie auch permanent dieses Netzwerk nutzen können. Natürlich sollte es Limits geben, aber altbackene Internet- Zugriffsrestriktionen gehören auf den Prüfstand.

Flexible Arbeitsplätze und -zeit Ob man nun von zu Hause aus arbeitet oder auch wann, sollte der Social Employee selbst entscheiden können anhand der Notwendigkeiten.

Offene und transparente Führungskräfte Alles andere führt zu Firmenkulturen geringen Reifegrads

Im Gegenzu bringen die Social Employees die Fähigkeit mit, kleine Probleme schnell zu lösen bevor sie groß werden, viel Kreativität, Verantwortung und Engagement. Auf diesem Wege wird das Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Unternehmen smart.

Für HR-Abteilungen wird solche Szenarien eine große Herausforderung werden, da sie mehr und mehr als Dienstleister

zu agieren haben. Ich hoffe, dass das Ursprungsposting weiterentwickelt wird. Filed under: Führung , Innovation , Meinung , News Tagged:

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Change , Project management , Projektmanagement Sie sind 10cm größer als ich . Ist Ihr Stundensatz

By Andreas Heilwagen on August 9th, 2010

Stundensatz höher? By Andreas Heilwagen on August 9th, 2010 Wahrscheinlich Körpergröße und Lohnniveau nicht neu.

Wahrscheinlich

Körpergröße und Lohnniveau nicht neu. Zuletzt wurde das Thema in den Vordergrund gerückt durch die Diplomarbeit von Fabian Spanhel an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nun frage ich mich aber, ob der gleiche Zusammenhang auch für Selbständige und Freiberufler gelten kann?

Meine These: bedingt! Denn wo ein Bewerber in einem Vorstellungsgespräch seine Körpergröße ausspielen kann, muss ein Freiberufler mit einem meist durch eine Vermittlungsfirma entstellten Profil antreten. Und dort lässt sich die Körpergröße mangels Vergleich schlecht einbringen. Der Stundensatz wird ebenfalls vor dem ersten Vorstellungstermin ausgehandelt, also sieht es für den Durchschnitts-Freiberufler eher schlecht aus. Mehr Erfolg dürfte man bei Projekten haben, die einem durch das persönliche Netzwerk angeboten werden. Aber auch dort wird häufig erst nach dem Preis und dann nach den Skills der Person gefragt, als ob deren Fähigkeiten auf ein Stichwort komprimieren liessen. Anyway, GULP hat zwar viele Daten, allerdings keine Informationen über Körpergrößen gesammelt. Also wenn jemand nach einem völlig schrägen Studienthema sucht oder seinerseits Erfahrungen gemeint gesammelt zu haben, immer her damit… P.S: Kennt sich jemand damit aus, ob von unten geknipste Bewerbungsphotos gehaltssteigernd wirken…ok…ich hör ja schon auf Filed under: News , Unterhaltsames Tagged: Project

ist

Ihnen

der

Tagged: Project zwischen ist Ihnen der Zusammenhang management , Projektmanagement Warum Erwartungshaltungen
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By Andreas Heilwagen on August 9th, 2010

sabotieren By Andreas Heilwagen on August 9th, 2010 Vor einigen Tagen hatte ich bereits 11 Gründe

Vor einigen Tagen hatte ich bereits 11 Gründe für schlechte

Aufwandsschätzungen gepostet. Jetzt hat sich Josh Nankivel vom

Blog

hingesetzt

und

die

and

in

von

Jorge

Aranda

durchgearbeitet und über seine Ergebnisse berichtet. Kurzgefasst werden drei Testgruppen mit verschiedenen Ansätzen „verankert“:

1. Wir warten Wir warten auf Ihre Schätzung.

2. 2 Monate Ich glaube, dass das Projekt 2 Monate dauert, aber ich mag auch falsch liegen und warte auf Ihre Schätzung.

3. 20 Monate dito für 20 Monate

Und kaum überraschend lagen die Ergebnisse der drei Gruppen bei 6, 7 und 16 Monaten mit einem Durchschnitt von 6.8, 8.3 und

17.4 Monaten und einer Standardabweichung von 3.7, 4.4 und 5.6 Monaten.

Die Folgerung ist klar: Als Manager sollte man immer seine Wunschvorstellung durchfunken um die hidden agenda möglichst zu unterstützen! Im Ernst, Schweigen ist Gold und eine klare Definition des Projektauftrags im Vorfeld hilft bereits die Schätzungen gut zu unterstützen. Vielleicht spiele ich diesen Test demnächst im Planning Poker mit mehreren Scrum Teams durch. Den Wikipedia-Link gibt es leider nur auf Englisch, wahrscheinlich hat die deutsche Wikipedia den Artikel mal wieder mangels Relevanz gelöscht ,-) Filed under: News , Praxis , Unterhaltsames Tagged: Blogs

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