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Mehrstufige ATP-Prüfung in zwei Schritten (SAP-Bibliothek - Glo

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http://help.sap.com/saphelp_scm40/helpdata/de/a4/f7423b1fea Mehrstufige ATP-Prüfung in zwei Schritten Verwendung Um zu

Mehrstufige ATP-Prüfung in zwei Schritten

Mehrstufige ATP-Prüfung in zwei Schritten Verwendung Um zu gewährleisten, dass die Gültigkeit eines

Verwendung

Um zu gewährleisten, dass die Gültigkeit eines Plans (Stückliste, PPM oder Laufzeitobjekt) nicht verletzt wird, und die Durchlaufzeiten zu den bei der mehrstufigen ATP-Prüfung errechneten Bestätigungsterminen auf Kopfebene passen, wird die mehrstufige ATP-Prüfung immer in zwei Schritten ausgeführt, sofern das Ergebnis der „ersten“ mehrstufigen ATP-Prüfung Teilbestätigungsmengen und -termine enthält.

Wie der zweite Schritt der mehrstufigen ATP-Prüfung durchgeführt werden soll, können Sie in der Prüfvorschrift für das Enderzeugnis bzw. Kopfmaterial über die Parameter Komponenten Restbedarf und Umsetzungsmodus ATP-Baumstrukturen einstellen.

Wählen Sie dazu im SAP-APO-Customizing Globale Verfügbarkeitsprüfung (Globale ATP-Prüfung) ® Allgemeine Einstellungen ® Prüfvorschrift pflegen.

Ablauf

In einem ersten Schritt erfolgt für das Kopfmaterial eine Planauflösung und Terminierung. Dabei werden Komponentenbedarfe und –bedarfstermine des Kopfmaterials erzeugt. Die Komponentenbedarfe des Kopfmaterial (Bedarfsgruppe) werden gemäß der Basismethoden, die in der Prüfvorschrift eingestellt sind, geprüft. Dabei kann natürlich auch eine regelbasierte ATP-Prüfung auf Komponentenebene ausgeführt werden. Wird für eine Komponente eine regelbasierte ATP-Prüfung ausgeführt, dann sucht das System gemäß der Einstellungen im Customizing z.B. ein Ersatzprodukt oder eine Ersatzlokation. Für die Ersetzung kann eine mehrstufige ATP-Prüfung durchgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Regelbasierte ATP-Prüfung auf Komponentenebene.

Das Prüfungsergebnis besteht aus bestätigten (Teil)mengen und Terminen für die Bedarfsgruppe auf Kopfebene.

Die Einstellung im Umsetzungsmodus legt jetzt fest, welche bestätigten (Teil)mengen und Termine als neue Bedarfe in den 2. Schritt der mehrstufigen ATP-Prüfung eingehen. Es erfolgt in einem 2. Schritt eine erneute Planauflösung und Terminierung, wobei wieder Komponentenbedarfsmengen und -termine des Kopfmaterials erzeugt und geprüft werden. In diesem Fall muss jedoch die Bedarfsmenge für das Kopfmaterial komplett zum Bedarfstermin bestätigt werden. Es darf keine Telbestätigungsmengen und -termine geben. Wenn es eine Menge gibt, die noch offen ist, so kann vorher im Customizing über das Feld Komponenten Restbedarf eingestellt werden, wie das System mit dieser offenen Menge umgehen soll.

Umsetzungsmodus

Über den Parameter Umsetzungsmodus für ATP-Baumstrukturen in der Prüfvorschrift des Kopfmaterials wird bestimmt, zu welchen Bestätigungszeilen, die ATP-Prüfung im ersten Schritt auf Kopfebene ergeben hat, Planaufträge erzeugt werden sollen. Hier gibt es die folgenden drei Möglichkeiten:

· 1 Planauftrag zum Wunschtermin über die zu diesem Termin durch den 1. Schritt der Prüfung bestätigte Menge (falls zum Wunschtermin keine Bestätigung > 0 vorhanden ist, wird kein Auftrag angelegt)

· 1 Planauftrag zum Gesamtbestätigungstermin über die gesamte Wunschmenge (falls der 1. Schritt keine Gesamtbestätigung ergeben hat wird keine Planauftrag erzeugt)

· 1 Planauftrag zu jedem Bestätigungstermin über die zu diesem Termin beim 1. Schritt bestätigte Menge.

Ausgehend von dieser Einstellung werden die entsprechenden Bestätigungen des 1. Schrittes als Bedarfstermin und –menge für das Kopfmaterial im 2. Schritt der ATP-Prüfung genommen. Mit den Bedarfsdaten wird dann jeweils eine erneute Planauflösung durchgeführt. Innerhalb des ATP-Controllers werden neue Bedarfsgruppen (Komponentenbedarfe für das Kopfmaterial) angelegt und geprüft. In diesem 2. Schritt der Prüfung muss jedoch für jede Bedarfsgruppe, die aus solch einer Planauflösung resultiert ist, auf Kopfebene die komplette Bedarfsmenge zum Bedarfstermin vom System bestätigt worden sein. Ansonsten wird das gesamte Prüfergebnis dieser Bedarfsgruppe verworfen.

Restbedarf für Komponentenbedarfsgruppen

Der Parameter Restbedarf für Komponentenbedarfsgruppe in der Prüfvorschrift des Kopfmaterials bestimmt, wie mit der Menge umgegangen wird, für die im 2. Schritt keine erfolgreiche Prüfung durchgeführt werden konnte. Hier gibt es die folgenden Möglichkeiten:

· Restbedarf auf Kopfebene absetzen

Falls auf Kopfebene keine regelbasierte ATP-Prüfung durchgeführt wird, entsteht auf Kopfebene ein Restbedarf. Bei Übernahme des Ergebnisses durch den Benützer, liegt dann im Beleg eine offene Menge vor, die nicht bestätigt werden konnte.

Wird eine regelbasierte ATP-Prüfung durchgeführt, so wird die verbleibende Menge an die nachfolgenden – noch zu prüfenden Ersetzungen – bzw. an den Restbedarf der regelbasierten ATP-Prüfung (RBA-Restbedarf) weitergereicht. Ist für die regelbasierte ATP-Prüfung kein Absetzen des Restbedarfs eingestellt, so wird für

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die aus der mehrstufigen ATP-Prüfung verbleibende Menge auch kein Restbedarf erzeugt. Das heißt, im Kundenauftrag liegt keine offene Menge vor.

Beispiel: Bestätigung nach mehrstufiger ATP-Prüfung mit regelbasierter ATP-Prüfung auf Kopfebene (mit RBA-Restbedarf)

Position

Produkt

Bedarfsmenge

Bestätigte Menge

Hauptposition 10

LUZ-FERT01

100

0

Unterposition 11

LUZ-FERT02

80

80

Unterposition 12

LUZ-FERT02

20

0

Beispiel: Bestätigung nach mehrstufiger ATP-Prüfung mit regelbasierter ATP-Prüfung auf Kopfebene (ohne RBA-Restbedarf)

Position

Produkt

Bedarfsmenge

Bestätigte Menge

Hauptposition 10

LUZ-FERT01

100

0

Unterposition 11

LUZ-FERT02

80

80

· Restbedarf auf Komponentenebene absetzen

Mit der verbleibenden Menge aus dem ersten Schritt der mehrstufigen ATP-Prüfung und dem ursprünglichen Wunschtermin auf Kopfebene wird eine erneute Planauflösung durchgeführt. Danach wird eine Bedarfsgruppe aus den Komponenten erzeugt. Es wird jedoch keine erneute ATP-Prüfung für die Komponenten durchgeführt. Im Beleg wird der Bedarf bestätigt (Bestätigung des Bedarfs im Liefervorschlag und Übernahme des Ergebnisses im Beleg). Der Planauftrag jedoch, der im PP/DS für die offene Menge angelegt wird, ist auf Kopf- und Komponentenebene unbestätigt. Er erhält den Status geprüft und unbestätigt. Die Menge, die von der ATP-Prüfung nicht bestätigt werden konnte, wird trotzdem von der ATP berücksichtigt, da bei Zugängen die Wunschmenge und nicht die bestätigte Menge relevant ist.

Im Alert Monitor wird beim Sichern des Belegs ein Alert erzeugt.

Beispiel

Das Beispiel soll veranschaulichen, wie die Bedarfe und Bestätigungen innerhalb der mehrstufigen ATP-Prüfung zustande kommen. Die Beispiele zeigen nicht, wie im Beleg die Bestätigungen aussehen. Dort sind die bestätigten (Teil)mengen in den Einteilungen zu einer Position bzw. Unterposition zu sehen.

Einteilungen zu einer Position bzw. Unterposition zu sehen. Weitere Informationen finden Sie unter 1. Schritt der

Weitere Informationen finden Sie unter

1. Schritt der mehrstufigen ATP-Prüfung

Innerhalb der mehrstufige ATP-Prüfung wird der Plan für einen Bedarf auf Enderzeugnisebene von 100 ST zum 01.10. aufgelöst.

Die Planauflösung ergibt 3 folgende Komponentenbedarfe:

Ergebnis der Planauflösung: Komponentenbedarfe

Struktur von Verkaufsbelegen.

Komponente

Bedarfsdatum

Bedarfsmenge

Komponente 1

15.09.

100

Komponente 2

20.09.

50

Komponente 3

25.09.

200

Die ATP-Prüfung für die Komponenten ergibt folgendes Ergebnis.

Ergebnis der ATP-Prüfung für die Komponenten

Komponente

Bedarfstermin

Bedarfsmenge

bestätigter Termin

bestätigte Menge

Komponente 1

15.09.

100

15.09.

10

     

20.09.

90

Komponente 2

20.09.

50

20.09.

20

     

25.09.

20

     

30.09.

10

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Komponente 3

25.09.

200

25.09.

200

Auf Kopfebene ergibt das folgendes Ergebnis:

Ergebnis der ATP-Prüfung für das Kopfmaterial

Bedarfstermin

Bedarfsmenge

bestätigter Termin

bestätigte Menge

01.10.

100

01.10

10

   

06.10

70

   

11.10.

20

Würde im PP/DS nun diese Bestätigung auf Kopfebene verwendet werden um 3 Planaufträge zu den jeweiligen

Bestätigungen anzulegen, so bestünde die Gefahr, dass die Gültigkeit des Plans verletzt werden würde. Dieser ist ja zum 01.10. mit Menge 100 aufgelöst worden, die Planaufträge würden jedoch zu anderen Terminen und nur mit

Teilmengen angelegt werden

korrekt (Der erste Planauftrag hätte eine Menge von 10. Innerhalb der Planauflösung sind jedoch die Bedarfstermine der Komponente aufgrund einer Durchlaufterminierung für die Menge 100 bestimmt worden. Im allgemeinen ist die Durchlaufzeit für die Menge 10 jedoch geringer. D.h. die Bedarfstermine der Sekundärbedarfe lägen zu früh.

2. Schritt der mehrstufigen ATP-Prüfung

Auf Kopfebene hatte sich nach dem 1. Schritt folgendes Ergebnis ergeben:

Ergebnis der ATP-Prüfung für das Kopfmaterial

Ferner wären die Bedarfstermine der Sekundärbedarfe wahrscheinlich nicht mehr

Bedarfstermin

Bedarfsmenge

bestätigter Termin

bestätigte Menge

01.10.

100

01.10

10

   

06.10

70

   

11.10.

20

Im Umsetzungsmodus in der Prüfvorschrift haben Sie Mehrere Planaufträge anlegen (1 Pl-Auf pro Teilbestätigung) eingestellt.

Die mehrstufige ATP-Prüfung im zweiten Schritt ergibt folgendes Ergebnis.

Ergebnis der ATP-Prüfung für das Kopfmaterial

Bedarfstermin

Bedarfsmenge

bestätigter Termin

bestätigte Menge

01.10.

100

01.10

10

   

06.10

70

Die ATP-Prüfung lief nur für die beiden Bestätigungen 10 zum 01.10. und 70 zum 06.10. erfolgreich. Der Bedarf von 20 zum Termin 11.10 konnte nicht bestätigt werden

Wurde eingestellt, dass der Restbedarf auf Komponentenebene abgesetzt werden soll, beträgt die Bestätigung auf Kopfebene (der Wunsch ist nach wie vor 100 zum 01.10.) insgesamt:

Ergebnis der ATP-Prüfung für das Kopfmaterial: Restbedarf auf Komponentenebene

Bedarfstermin

Bedarfsmenge

bestätigter Termin

bestätigte Menge

01.10.

100

01.10

30 (also 10 + 20)

   

06.10

70

Die 20 Stück auf Kopfebene werden im Beleg zum ursprünglichen Wunschtermin (01.10.) bestätigt. Bei der Umsetzung der ATP-Baumstruktur wird ein unbestätigter Planauftrag für 20 Kopfmaterialien mit Komponentenbedarfen angelegt. Dieser Planauftrag hat den Status geprüft und unbestätigt.

Wurde eingestellt, dass der Restbedarf auf Kopfebene abgesetzt wird und wird ohne regelbasierte ATP-Prüfung gearbeitet, so ergibt sich auf Kopfebene folgende Bestätigung:

Ergebnis der ATP-Prüfung für das Kopfmaterial: Restbedarf auf Kopfebene (ohne regelbasierte ATP-Prüfung)

Bedarfstermin

Bedarfsmenge

bestätigter Termin

bestätigte Menge

01.10.

100

01.10

10

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06.10 70
06.10 70

06.10

70

Es bleibt eine offene Menge von 20.

Wurde eingestellt, dass der Restbedarf auf Kopfebene abgesetzt wird und wird mit regelbasierter ATP-Prüfung gearbeitet, so ergibt sich auf Kopfebene ebenfalls eine Bestätigung: Die Bedarfsmenge wird jedoch auf 80 (nämlich 10+70) zum 01.10. angepasst. Die verbleibende Menge von 20 zum 01.10. wird an die folgende Ersetzung bzw. an den für die regelbasierte ATP-Prüfung eingestellten Restbedarf weitergereicht. Ist kein Restbedarf eingestellt, so verfällt diese Menge.

Ergebnis der ATP-Prüfung für das Kopfmaterial: Restbedarf auf Kopfebene (mit regelbasierte ATP-Prüfung)

Bedarfstermin

Bedarfsmenge

bestätigter Termin

bestätigte Menge

01.10.

80

01.10

10

   

06.10

70

Ergebnis der ATP-Prüfung für Substitution Kopfmaterial B (mit RBA-Restbedarf)

Bedarfstermin

Bedarfsmenge

bestätigter Termin

bestätigte Menge

01.10.

8

01.10

8

01.10.

12

0

0

Ergebnis der ATP-Prüfung für die Substitution Kopfmaterial B (ohne RBA-Restbedarf)

Bedarfstermin

Bedarfsmenge

bestätigter Termin

bestätigte Menge

01.10.

8

01.10

8

Multilevel ATP Check in Two Steps (SAP Library - Global Availab

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http://help.sap.com/saphelp_scm40/helpdata/en/a4/f7423b1fea M ultilevel ATP Check in Two Steps Use To guarantee that the

Multilevel ATP Check in Two Steps

M ultilevel ATP Check in Two Steps Use To guarantee that the validity of a plan

Use

To guarantee that the validity of a plan (BOM, PPM, or runtime object) is not violated, and the lead times match the confirmation dates calculated in the multilevel ATP check at header level, the multilevel ATP check is always executed in two steps, provided the result of the “first” multilevel ATP check contains partial confirmation quantities and dates.

You can configure how the second step of the multilevel ATP check should be carried out in the check instructions for the finished product or header material using the parameters CompRemainReqmt (Remaining requirements of a component requirement group) and Conversion (Conversion mode of ATP tree structures).

In SAP APO Customizing, choose Global Available-to-Promise (Global ATP) ® General Settings ® Maintain Check Instructions.

Process

In an initial step, a plan explosion and scheduling are carried out for the header material. Component requirements and component requirement dates of the header material are generated. The component requirements of the header material (requirements group) are checked according to the basic methods set in the check instructions. Of course, a rules-based ATP check can also be executed at component level. If a rules-based ATP check is carried out for a component, the system searches for a substitute product or a substitute location, for example, according to the Customizing settings. A multilevel ATP check can be carried out for the substitution. For more information, see Rules-Based ATP Check at Component Level.

The check result consists of confirmed (partial) quantities and dates for the requirement group at header level.

The setting in the conversion mode now defines which confirmed (partial) quantities and dates are included as new requirements in the second step of the multilevel ATP check. There is a further plan explosion and scheduling in a second step, with component requirement quantities and component requirement dates of the header material generated and checked again. In this case, however, the requirement quantity for the header material must be completely confirmed for the requirements date. There should be no partial confirmation quantities and dates. If there is a quantity that is still open, you can configure beforehand in the CompRemainReqmt field in Customizing how the system should deal with this open quantity.

Conversion mode

The Conversion parameter in the check instructions of the header material determines for which confirmation rows, which resulted from the ATP check at header level in the first step, planned orders should be generated. There are the following options:

· 1 planned order for the requested date using the quantity confirmed through the first step of the check for this date (if no confirmation > 0 exists for the requested date, no order is created)

· 1 planned order for the total confirmation date using the total requested quantity (if the first step has produced no total confirmation, a planned order is not generated)

· 1 planned order for each confirmation date using the quantity confirmed in the first step for this date.

Starting from this setting, the corresponding confirmations of the first step are taken as requirements date and requirement quantity for the header material in the second step of the

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ATP check. A new plan explosion is then carried out using the requirement data. Within the ATP Controller, new requirement groups (component requirements for the header material) are created and checked. In this second step of the check, however, at header level, the complete requirement quantity must be confirmed for each requirement group that has resulted from such a plan explosion. Otherwise, the entire check result of this requirement group is rejected.

Remaining requirement for component requirement groups

The Rem. Reqmt (remaining requirement) parameter for component requirement group in the check instructions of the header material determines how the system deals with the quantity for which a successful check could not be carried out in the second step. There are the following options:

· Create remaining requirement at header level

If a rules-based ATP check is not carried out at header level, the result is a remaining requirement at header

level. When the user transfers the result, there is an open quantity in the document that could not be

confirmed.

If a rules-based ATP check is carried out, the remaining quantity is passed on to the subsequent substitutions

(that are still to be checked) or to the remaining requirement of the rules-based ATP check (RBA remaining requirement). If creation of the remaining requirement is not configured for the rules-based ATP check, no remaining requirement is generated for the quantity remaining from the multilevel ATP check. In other words, there is no open quantity in the sales order.

Example: Confirmation after multilevel ATP check with rules-based ATP check at header level (with RBA remaining requirement)

Item

Product

Requirement quantity

Confirmed quantity

Main item 10

LUZ-FERT01

100

0

Subitem 11

LUZ-FERT02

80

80

Subitem 12

LUZ-FERT02

20

0

Example: Confirmation after multilevel ATP check with rules-based ATP check at header level (without RBA remaining requirement)

Item

Product

Requirement quantity

Confirmed quantity

Main item 10

LUZ-FERT01

100

0

Subitem 11

LUZ-FERT02

80

80

· Create remaining requirement at component level

A new plan explosion is carried out using the quantity remaining from the first step of the multilevel ATP check

and the original requested date at header level. Afterwards, a requirement group is generated from the components. However, no new ATP check is carried out for the components. In the document, the requirement is confirmed (confirmation of the requirement in the delivery proposal and transfer of the result in the document). The planned order, however, that is created in PP/DS for the open quantity, is unconfirmed at header and component level. It gains the status checked and unconfirmed. The quantity that could not be confirmed by the ATP check is nevertheless taken into account by ATP, since it is the requested quantity and not the confirmed quantity that is relevant for receipts.

An alert is generated in the Alert Monitor when the document is saved.

Example

The example should illustrate how the requirements and confirmations come into being within the multilevel ATP check. The examples do not show how the confirmations look in the document. The confirmed (partial) quantities can be seen there in the schedule lines for an item or subitem.

For more information, see

lines for an item or subitem. For more information, see How Sales Documents Are Structured .

How Sales Documents Are Structured.

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1. Step of the Multilevel ATP Check

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Within the multilevel ATP check, the plan for a requirement at finished product level of 100 PC for 01.10. is exploded.

The plan explosion produces the following three component requirements:

Result of the plan explosion: component requirements

Component

Requirements date

Requirement quantity

Component 1

15.09.

100

Component 2

20.09.

50

Component 3

25.09.

200

The ATP check for the components produces the following result:

Result of the ATP check for the components

Component

Requirement date

Requirement

Confirmed date

Confirmed

quantity

quantity

Component 1

15.09.

100

15.09.

10

     

20.09.

90

Component 2

20.09.

50

20.09.

20

     

25.09.

20

     

30.09.

10

Component 3

25.09.

200

25.09.

200

The following result is produced at header level:

Result of the ATP check for the header material

Requirement date

Requirement quantity

Confirmed date

Confirmed quantity

01.10.

100

01.10

10

   

06.10

70

   

11.10.

20

If this confirmation was used in PP/DS at header level to create 3 planned orders for the relevant confirmations, the danger would be that the validity of the plan would be violated. The plan has been exploded for 01.10. with quantity 100, but the planned orders would be created for other dates and only with partial quantities. Furthermore, the requirements dates of the dependent requirements would probably no longer be correct (the first planned order would have a quantity of 10). Within the plan explosion, however, the requirements dates of the components have been determined for the quantity 100, based on lead time scheduling. In general, the runtime for the quantity 10 is lower, however. In other words, the requirements dates of the dependent requirements would be too earl y.

2. Step of the Multilevel ATP Check

After the first step, the following result was produced at header level:

Result of the ATP check for the header material

Requirement date

Requirement quantity

Confirmed date

Confirmed quantity

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01.10.

100

01.10

10

   

06.10

70

   

11.10.

20

In the conversion mode in the check instructions, you chose Create Several Plnd Ords (1 Plnd Order Per Partial Confirm.).

The multilevel ATP check produces the following result in the second step:

Result of the ATP check for the header material

Requirement date

Requirement quantity

Confirmed date

Confirmed quantity

01.10.

100

01.10

10

   

06.10

70

The ATP check only ran successfully for the two confirmations 10 for 01.10. and 70 for 06.10. The requirement of 20 for 11.10. could not be confirmed.

If it has been defined that the remaining requirement should be created at header level, the confirmation at header level (the request is still 100 for 01.10.) is, in total:

Result of the ATP check for the header material: remaining requirement at component level

Requirement date

Requirement quantity

Confirmed date

Confirmed quantity

01.10.

100

01.10

30 (= 10 + 20)

   

06.10

70

The 20 pieces at header level are confirmed in the document for the original requested date (01.10.). When the ATP tree structure is converted, an unconfirmed planned order is created for 20 header materials with component requirements. This planned order has the status checked and unconfirmed.

If it has been defined that the remaining requirement should be created at header level, and the rules-based ATP check is not being used, this results in the following confirmation at header level:

Result of the ATP check for the header material: remaining requirement at header level (without rules-based ATP check)

Requirement date

Requirement quantity

Confirmed date

Confirmed quantity

01.10.

100

01.10

10

   

06.10

70

There is an open quantity of 20.

If it has been defined that the remaining requirement should be created at header level, and the rules-based ATP check is being used, this also results in a confirmation at header level. The requirement quantity is, however, adjusted to 80 (10+70) for 01.10. The remaining quantity of 20 for 01.10. is passed on to the following substitution or to the remaining requirement defined for the rules-based ATP check. If no remaining requirement is defined, this quantity expires.

Result of the ATP check for the header material: remaining requirement at header level (with rules-based ATP check)

Multilevel ATP Check in Two Steps (SAP Library - Global Availab

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Requirement date

Requirement quantity

Confirmed date

Confirmed quantity

01.10.

80

01.10

10

   

06.10

70

Result of the ATP check for substitution header material B (with RBA remaining requirement)

Requirement date

Requirement quantity

Confirmed date

Confirmed quantity

01.10.

8

01.10

8

01.10.

12

0

0

Result of the ATP check for substitution header material B (without RBA remaining requirement)

Requirement date

Requirement quantity

Confirmed date

Confirmed quantity

01.10.

8

01.10

8

Steuerung der Verfügbarkeitsprüfung in der Vertriebsabwicklung

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http://help.sap.com/saphelp_45b/helpdata/de/93/744b97546011 Steuerung der Verfügbarkeitsprüfung in der

Steuerung der Verfügbarkeitsprüfung in der Vertriebsabwicklung

der Verfügbarkeitsprüfung in der Vertriebsabwicklung Die Steuerung der Verfügbarkeitsprüfung erfolgt über

Die Steuerung der Verfügbarkeitsprüfung erfolgt über allgemeine und vertriebsspezifische Steuerungsmerkmale.

Allgemeine Steuerungsmerkmale

Die folgenden allgemeinen Steuerungselemente sind im Customizing bzw. im Materialstammsatz zu pflegen:

Strategiegruppesind im Customizing bzw. im Materialstammsatz zu pflegen: In der Strategiegruppe werden die erlaubten

In der Strategiegruppe werden die erlaubten Planungsstrategien (Hauptstrategie und weitere mögliche Strategien) zusammengefaßt. Sie kann ab Release 3.0 im Materialstammsatz auf dem Bild Disposition 1 angegeben werden. Strategiegruppen werden im Customizing werksabhängig den Dispositionsgruppen zugeordnet. Fehlt die Strategiegruppe im Materialstammsatz, so wird sie über die ggf. dort gepflegte Dispositionsgruppe ermittelt.

über die ggf. dort gepflegte Dispositionsgruppe ermittelt. Bis Release 3.0 wird die Strategiegruppe über die

Bis Release 3.0 wird die Strategiegruppe über die Dispositionsgruppe ermittelt.

Dispositionsgruppedie Strategiegruppe über die Dispositionsgruppe ermittelt. Die Dispositionsgruppe faßt Materialien aus der Sicht der

Die Dispositionsgruppe faßt Materialien aus der Sicht der Disposition zusammen, um ihnen spezielle Steuerungsparameter für die Planung zuzuordnen, wie z.B. Strategiegruppe, Verrechnungsmodus oder Planungshorizont. Sie wird im Materialstammsatz auf dem Bild Disposition 1 angegeben. Über die Dispositionsgruppe wird die Strategiegruppe ermittelt.

Planungsstrategiedie Dispositionsgruppe wird die Strategiegruppe ermittelt. Die Planungsstrategie legt die Bedarfsarten für

Die Planungsstrategie legt die Bedarfsarten für Vorplanungs- und Kundenbedarfe fest. Sie stellt das entscheidende Steuerungsmerkmal für das Zusammenspiel von Produktionsplanung und Vertrieb dar.

Dispositionsmerkmal und Positionstypdas Zusammenspiel von Produktionsplanung und Vertrieb dar. Wenn keine Bedarfsart über die Planungsstrategie gefunden

Wenn keine Bedarfsart über die Planungsstrategie gefunden wird, versucht das System über das Dispositionsmerkmal und den Positionstyp des Materials eine entsprechende Bedarfsart zu ermitteln.

des Materials eine entsprechende Bedarfsart zu ermitteln. Bis 3.0C hat die Ermittlung der Bedarfsart über die

Bis 3.0C hat die Ermittlung der Bedarfsart über die Planungsstrategie Vorrang. Dies ist aber nicht immer sinnvoll wie folgendes Beispiel zeigt. Für ein Material wird eine Bedarfsart ermittelt, die dazu führt, daß die Verfügbarkeit gegen Vorplanung geprüft wird. Bei der Konsignationsabwicklung muß aber gegen Bestand geprüft werden. Bis Release 3.0C muß dann in diesem Fall die Verfügbarkeitsprüfung abgeschaltet werden. Ab Release 3.0C haben Sie die Möglichkeit, pro Vorgang festzulegen, wie die Bedarfsart ermittelt werden soll, indem Sie das Feld Quelle im Customizing im Arbeitsschritt Ermittlung der Bedarfsart über den Vorgang pflegen.

BedarfsartErmittlung der Bedarfsart über den Vorgang pflegen. Über die Bedarfsart werden die verschiedenen Bedarfe

Über die Bedarfsart werden die verschiedenen Bedarfe identifiziert. Die Bedarfsart verweist auf die Bedarfsklasse und deren Steuerungsmerkmale.

Bedarfsklasseverweist auf die Bedarfsklasse und deren Steuerungsmerkmale. Die Bedarfsklasse enthält alle Steuerungsmerkmale aus

Die Bedarfsklasse enthält alle Steuerungsmerkmale aus dispositiver Sicht, wie beispielsweise die Bedarfsplanungs- und die Bedarfsverrechnungstrategie sowie die Dispositionsrelevanz. Darüber hinaus wird hier global festgelegt, ob für das Material in Vertriebsbelegen eine Verfügbarkeitsprüfung nach ATP-Logik (ATP = available to promise) stattfinden soll und ob Bedarfe übergeben werden. Eine Feinsteuerung ist für

Steuerung der Verfügbarkeitsprüfung in der Vertriebsabwicklung

Verkaufsbelege über den Einteilungstyp möglich.

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Vertriebsspezifische Steuerungsmerkmale

Die folgenden vertriebsspezifischen Steuerungselemente sind im Customizing zu pflegen:

PrüfgruppeSteuerungselemente sind im Customizing zu pflegen: Über die Prüfgruppe wird gesteuert, ob das System in der

Über die Prüfgruppe wird gesteuert, ob das System in der Verkaufs- und Versandabwicklung Einzel- oder Summenbedarfssätze erzeugen soll. Weiterhin kann hier eine Materialsperre bei Verfügbarkeitsprüfung mit Mengenübergabe gesetzt werden. Über die Prüfgruppe ist es auch möglich, die Verfügbarkeitsprüfung auszuschalten. Diese Option wurde eigens für den Montageauftrag geschaffen, um bei der dort erfolgenden Stücklistenauflösung einzelne Komponenten aus Beschaffungssicht als unkritisch zu kennzeichen.

Die Prüfgruppe spezifiziert zusammen mit der Prüfregel den Umfang der Verfügbarkeitsprüfung. Sie wird in Abhängigkeit von Materialart und Werk im Materialstammsatz vorgeschlagen und in die Vertriebsbelege übernommen.

Prüfregelvorgeschlagen und in die Vertriebsbelege übernommen. Über die Prüfregel wird für die einzelnen Vorgänge im

Über die Prüfregel wird für die einzelnen Vorgänge im Vertrieb der Umfang der Verfügbarkeitsprüfung gesteuert. Darüber hinaus wird dort festgelegt, ob die Prüfung mit oder ohne Einbeziehung der Wiederbeschaffungszeit erfolgen soll. Die einzelnen Prüfregeln legen vorgangsweise fest, welche Bestände und Zu-/Abgänge bei der Verfügbarkeitsprüfung berücksichtigt werden sollen.

Einteilungstypder Verfügbarkeitsprüfung berücksichtigt werden sollen. Über den Einteilungstyp kann gesteuert werden, ob in

Über den Einteilungstyp kann gesteuert werden, ob in Verkaufsbelegen eine Verfügbarkeitsprüfung und eine Bedarfsübergabe stattfindet. Die auf Einteilungsebene diesbezüglich möglichen Einstellungen sind abhängig von den Einstellungen in der Bedarfsklasse, die über die Bedarfsart des Materials abgeleitet wird.

Lieferungspositionstypdie über die Bedarfsart des Materials abgeleitet wird. Über den Lieferungspositionstyp kann gesteuert werden, ob

Über den Lieferungspositionstyp kann gesteuert werden, ob in Lieferungen eine Verfügbarkeitsprüfung stattfindet

Voraussetzungen

Unter folgenden Voraussetzungen kann eine Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt werden:

die o.g. Steuerungselemente für die Verfügbarkeitsprüfung müssen im Customizing gepflegt und die entsprechenden Zuordnungen zu den Vertriebsvorgängen getroffen seinkann eine Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt werden: die Verfügbarkeitsprüfung muß auf Bedarfsklassenebene und

die Verfügbarkeitsprüfung muß auf Bedarfsklassenebene und - für die Verfügbarkeitsprüfung in Verkaufsbelegen - auf Einteilungsebene eingeschaltet seinZuordnungen zu den Vertriebsvorgängen getroffen sein es muß eine Bedarfsart vorhanden sein, über die die

es muß eine Bedarfsart vorhanden sein, über die die Bedarfsklasse gefunden wirdin Verkaufsbelegen - auf Einteilungsebene eingeschaltet sein es muß ein Werk vorhanden sein, das entweder aus

es muß ein Werk vorhanden sein, das entweder aus dem Debitoren- oder Materialstammsatz vorgeschlagen wird bzw. manuell im Beleg eingegeben werden kannvorhanden sein, über die die Bedarfsklasse gefunden wird im Materialstammsatz auf dem Bild Vertrieb/Werksdaten muß

im Materialstammsatz auf dem Bild Vertrieb/Werksdaten muß im Feld Verfügbarkeitsprüfungsgruppe eine Prüfgruppe definiert sein Vertrieb/Werksdaten muß im Feld Verfügbarkeitsprüfungsgruppe eine Prüfgruppe definiert sein

Global- und Feinsteuerung im Customizing

Auf der globalen Bedarfsklassenebene ist die Verfügbarkeitsprüfung nur zusammen mit der Bedarfsübergabe einschaltbar. Auf Einteilungsebene werden die Einstellungen aus der Bedarfsklasse als Vorschlag übernommen.

Wenn die Verfügbarkeitsprüfung auf Bedarfsklassenebene eingeschaltet ist, kann sie auf Einteilungsebene bei Bedarf ausgeschaltet werden. Umgekehrt ist es jedoch nicht möglich, die Verfügbarkeitsprüfung auf Einteilungsebene einzuschalten, wenn Sie auf Bedarfsklassenebene ausgeschaltet ist. Sie können diese Einstellung auf Einteilungsebene zwar vornehmen, doch wird sie ignoriert und es gilt die Einstellung aus der Bedarfsklasse.

Darüber hinaus kann auf Einteilungsebene bei eingeschalteter Verfügbarkeitsprüfung die Bedarfsübergabe

Steuerung der Verfügbarkeitsprüfung in der Vertriebsabwicklung

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ausgeschaltet werden. Dies kann z.B. in Anfragen oder Verkaufsauskünften sinnvoll sein.

Die einteilungsspezifischen Einstellungen bezüglich der Durchführung einer Verfügbarkeitsprüfung sind nur für Verkaufsbelege relevant. In den Versandbelegen gelten die Einstellungen aus Bedarfsklasse und Lieferungspositionstyp. Wie beim Einteilungstyp auch kann die Verfügbarkeitsprüfung über den Lieferungspositionstyp bei Bedarf ausgeschaltet werden.

Sperrlogik

Es gibt zwei Sperrkonzepte

Materialsperreausgeschaltet werden. Sperrlogik Es gibt zwei Sperrkonzepte Im Customizing wird unter dem Arbeitsschritt Sperre

Im Customizing wird unter dem Arbeitsschritt Sperre Material für andere Benutzer festlegen pro Prüfgruppe und Vorgang (Auftrag/Lieferung) festgelegt, ob während der Verfügbarkeitsprüfung ein Materialstammsatz für andere Benutzer gesperrt wird. Die Sperre wird auf Material-Werksebene gesetzt und bleibt solange erhalten, bis Sie den Vertriebsbeleg sichern.

Materialsperre mit Mengenübergabebleibt solange erhalten, bis Sie den Vertriebsbeleg sichern. Aus Performancegründen ist es nur sinnvoll, die

Vertriebsbeleg sichern. Materialsperre mit Mengenübergabe Aus Performancegründen ist es nur sinnvoll, die

Aus Performancegründen ist es nur sinnvoll, die Materialsperre mit Mengenübergabe zu setzen, wenn es häufig der Fall ist, daß mehrere Benutzer zur selben Zeit das gleiche Material sperren. Wenn dies in Ihrer Organisation nicht der Fall ist, können Sie mit der konventionellen Sperrlogik auf Material- Werksebene arbeiten.

Im Customizing kann unter dem Arbeitsschritt Prüfgruppe definieren die Materialsperre mit Mengenübergabe gesetzt werden. Wenn diese Sperre aktiv ist, wird das Material beim Anlegen bzw. Ändern eines Vertriebsbelegs nur zum Zeitpunkt der Verfügbarkeitsprüfung gesperrt. Es ist auf diese Weise möglich, daß mehrere Benutzer zur selben Zeit das gleiche Material innerhalb verschiedener Vorgänge bearbeiten können, ohne sich gegenseitig zu blockieren. Während der Verfügbarkeitsprüfung wird das verwendete Material wie bei der konventionellen Sperre im aktuellen Werk exklusiv gesperrt.

konventionellen Sperre im aktuellen Werk exklusiv gesperrt. Wenn ein anderer Benutzer während des Ablaufs der

Wenn ein anderer Benutzer während des Ablaufs der Verfügbarkeitsprüfung versucht, das gesperrte Material im entsprechenden Werk zu bearbeiten, unternimmt das System nach einer Wartezeit von ca. 1 Sekunde fünf Versuche, das Material für diesen anderen Vorgang exklusiv zu sperren. Ist der fünfte Versuch erfolglos, wird die Prüfung abgebrochen und der Vorgang bleibt unbestätigt. Um den Vorgang zu bestätigen, muß der Benutzer die Verfügbarkeitsprüfung neu aufrufen.

Nach Beendigung der Prüfung werden die bestätigten Mengen gesperrt, allerdings nicht exklusiv. Die Materialsperre wird zurückgenommen. Die nicht exklusive Mengensperre dient dann den Vorgängen anderer Benutzer als Information über die in Arbeit befindliche, reservierte Mengen des jeweiligen Materials in dem gewählten Werk. Wenn die Bearbeitung beendet wird, werden die Sperreinträge zurückgesetzt. Wurde der bearbeitete Vorgang gesichert, werden die Sperreinträge erst zurückgesetzt, nachdem die entsprechenden Datenbankänderungen vorgenommen wurden.

die entsprechenden Datenbankänderungen vorgenommen wurden. Sie legen für ein Material einen Kundenauftrag an. Während

Sie legen für ein Material einen Kundenauftrag an. Während der Verfügbarkeitsprüfung ist dieses Material gesperrt. Nach Beendigung der Verfügbarkeitsprüfung wird die Sperre aufgehoben. Die für diesen Vorgang reservierte Menge wird in der Sperrtabelle festgehalten und ist somit für alle anderen Benutzer, die mit dem selben Material arbeiten, zugänglich. Wenn Sie Ihren Auftrag sichern, werden die Sperreinträge zurückgesetzt.

Auftrag sichern, werden die Sperreinträge zurückgesetzt. Während der manuellen Rückstandsbearbeitung ist ein

Während der manuellen Rückstandsbearbeitung ist ein Material mit Mengensperre exklusiv gesperrt, so daß die Verfügbarkeitsprüfung dieses Materials während dieser Zeit nicht mehr möglich ist.

Steuerung der Verfügbarkeitsprüfung in der Vertriebsabwicklung

der Verfügbarkeitsprüfung in der Vertriebsabwicklung http://help.sap.com/saphelp_45b/helpdata/de/93/744b97546011

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Wenn beide Sperroptionen aktiv sind, hat die Sperre mit Mengenübergabe die höhere Priorität.

Controlling the Availability Check in Sales and Distribution Pro

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http://help.sap.com/saphelp_45b/helpdata/en/93/744b97546011 Controlling the Availability Check in Sales and Distribution

Controlling the Availability Check in Sales and Distribution Processing

the Availability Check in Sales and Distribution Processing You control the availability check using general and

You control the availability check using general and SD-specific control features.

General Control Features

The following control elements need to be maintained in Customizing and in the material master record:

Strategy groupmaintained in Customizing and in the material master record: The allowed planning strategies (main strategy and

The allowed planning strategies (main strategy and further possible strategies) are combined in the strategy group. As of Release 3.0, the strategy group is specified in the material master record in the MRP 1 Screen. In Customizing, strategy groups are assigned, dependent on plant, to MRP groups. If the strategy group is missing in the material master record, it is determined on the basis of the MRP group, if it has been maintained.

on the basis of the MRP group, if it has been maintained. Up to Release 3.0,

Up to Release 3.0, the strategy group is determined on the basis of the MRP group

MRP groupstrategy group is determined on the basis of the MRP group The MRP group combines materials

The MRP group combines materials from the point of view of material requirements planning. This enables you to control planning for these materials in a particular way using, for example, the strategy group, consumption mode and planning period. You enter the MRP group in the material master in the MRP 1 screen. The strategy group is determined from the MRP group.

Planning Strategyscreen. The strategy group is determined from the MRP group. The planning strategy specifies the requirements

The planning strategy specifies the requirements type for planning and customer requirements. This represents the decisive control feature for the interaction between Production Planning and Sales and Distribution.

MRP type and item categorybetween Production Planning and Sales and Distribution. If no requirements type is found using the planning

If no requirements type is found using the planning strategy, the system tries to determine a corresponding requirements type on the basis of the MRP type and the item category.

type on the basis of the MRP type and the item category. Until 3.0C, determination of

Until 3.0C, determination of the requirements type via planning strategy has taken priority. This is not always the best option, however, as the following example will show. A requirements type is determined for a material, which causes availability to be checked against planning. In consignment stock processing, however, availability should be checked against stock. Until 3.0C the availability check had to be deactivated in these cases. As of Release 3.0C, you can determine how the requirements type is to be determined for each transaction by maintaining the Source field in Determination of requirement types using transaction in Customizing.

Requirements typeof requirement types using transaction in Customizing. The various requirements are identified by their

The various requirements are identified by their requirements type. The requirements type refers to the requirements class and its control features.

Requirements Classrefers to the requirements class and its control features. The requirements class contains all control features

The requirements class contains all control features for planning such as relevance for planning, requirements planning strategy and requirements consumption strategy. In addition, it is specified at a global level whether an availability check is to take place for the material in the sales and distribution documents on the basis of

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the ATP quantity (ATP = available to promise) and whether requirements are to be passed on. A finer degree

of control can be obtained for sales documents using the schedule line category.

Control Features Specific to Sales and Distribution

The following SD-specific control features need to be maintained in Customizing:

Checking groupcontrol features need to be maintained in Customizing: The checking group controls whether the system is

The checking group controls whether the system is to create indivdual or collective requirements in sales and shipping processing. In addition, a material block for the availability check with transfer of requirements can be set here. The checking group can also be used to deactivate the availability check. This option was created especially for the assembly order so that when the bill of material is exploded in the assembly order, the individual components, if necessary, can be classified as non-critical parts as far as procurement is concerned.

The checking group specifies in combination with the checking rule the scope of the availability check. It is proposed in the material master record on the basis of the material type and the plant, and copied into the sales and distribution documents.

Checking Ruleplant, and copied into the sales and distribution documents. You use the checking rule to control

You use the checking rule to control the scope of the availability check for each transaction in sales and

distribution. You also specify whether the check should be carried out including or excluding replenishment lead time. The individual checking rules define by transaction, which stock and inward and outward movement

of goods should be taken into account for the availability check.

Schedule line categoryshould be taken into account for the availability check. You can control with the schedule line

You can control with the schedule line category whether an availability check and transfer of requirements should be carried out in the sales documents. The possible settings for this at schedule line level are dependent on the settings in the requirements class which is determined from the requirements type of the material.

Delivery item categoryis determined from the requirements type of the material. The delivery item category can be used

The delivery item category can be used to control whether an availability check takes place in deliveries.

Prerequisites

An availability check can only be carried out if the following prerequisites have been fulfilled:

The control elements described above for the availability check must be maintained in Customizing for

The control elements described above for the availability check must be maintained in Customizing for Sales and the relevant assignments made to the sales transactions

The availability check must be switched on at requirements class level and - for the

The availability check must be switched on at requirements class level and - for the availability check in the sales documents - at schedule line category level

A requirements type must exist by which the requirements class can be found

A requirements type must exist by which the requirements class can be found

A plant must be defined. It can either be proposed from the customer or material

A plant must be defined. It can either be proposed from the customer or material master record or can be

entered manually in the document.

A checking group must be defined in the material master record on the Sales/plant data

A

checking group must be defined in the material master record on the Sales/plant data screen in the

Availability check field

Global and Fine Control in Customizing

At the global requirements class level, the availability check can only be switched on in combination with the transfer of requirements. At schedule line level, the settings are proposed from the requirements class.

If the availability check is switched on at requirements class level, it can be switched off at schedule line level. However, you cannot switch on the availability check at schedule line level, if it is switched off at requirements class level. You can make this setting at schedule line level. But the system ignores it and the setting for the requirements class applies.

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Also, at schedule line level when the availability check is switched on, the transfer of requirements can be switched off. For example, this makes sense for inquiries or sales information.

The settings specific to schedule lines for performing an availability check are only relevant for sales documents. In the shipping documents, the settings from the requirements class and the delivery item category are used. As with the schedule line category, the availability check can be switched off as required in the delivery item category.

Blocking Logic

There are two blocking concepts:

Material blockcategory. B locking Logic There are two blocking concepts: In Customizing, the Define material block for

In Customizing, the Define material block for other users, step is used to determine, by checking group and transaction (order/delivery), whether a material master record should be blocked for other users during an availability check. The block is set at material-plant level and remains in place until you save the sales document.

Material block with quantity transferand remains in place until you save the sales document. For performance-related reasons, the only time

the sales document. Material block with quantity transfer For performance-related reasons, the only time when it

For performance-related reasons, the only time when it makes sense to set the material block with quantity transfer is when it is common for several users to work on the same material simultaneously. If this is not the case in your organization, you can work with the conventional blocking logic at material-plant level.

In Customizing, the material block can be set with quantity transfer under Define checking group. If this block is active, the material is blocked only for the duration of the availability check when you create or change a sales and distribution document. Thus, it is possible for several users to process the same material simultaneously in various transactions without blocking each other. During the availability check, the material being used is blocked exclusively in the current plant as in a conventional block.

exclusively in the current plant as in a conventional block. If another user tries to process

If another user tries to process the blocked material in the corresponding plant while the availability check is being carried out, the system tries five times to block the material exclusively for this other transaction with a pause of about 1 second between each attempt. If the fifth attempt is unsuccessful, the check is terminated and the transaction remains unconfirmed. To confirm the transaction, the user must call up the availability check again.

After completion of the check, the corresponding confirmed quantities are still blocked, but not exclusively. The material block is removed. The non-exclusive quantity block then supplies information to users working in other transactions, on the reserved quantities of the corresponding material being processed in the selected plant. The block entries are removed when processing is completed. If the transaction processed was saved, then the block entries were only removed after the relevant changes to the data base have been carried out.

the relevant changes to the data base have been carried out. You create a sales order

You create a sales order for a material. During the availability check, this material is blocked. After the availability check is completed, the block is removed. The quantity reserved for this transaction is recorded in the blocking table. This information can be assessed by all others who are working with this material. If you save the order, the blocked entries are cancelled.

If you save the order, the blocked entries are cancelled. During manual backorder processing, a material

During manual backorder processing, a material with a quantity block is blocked exclusively so that an availability check for this material is no longer possible.

Controlling the Availability Check in Sales and Distribution Pro

the Availability Check in Sales and Distribution Pro http://help.sap.com/saphelp_45b/helpdata/en/93/744b97546011

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If both of the blocking options are active, the block with quantity transfer takes precedence.

Mehrstufige ATP-Prüfung - Capable-To-Promise (CTP) im Vergle

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http://help.sap.com/saphelp_scm40/helpdata/de/25/b0c23ba6af M ehrstufige ATP-Prüfung - Capable-To-Promise (CTP) im

Mehrstufige ATP-Prüfung - Capable-To-Promise (CTP) im Vergleich

ATP-Prüfung - Capable-To-Promise (CTP) im Vergleich Bei einem Vergleich der Szenarios mehrstufige ATP-Prüfung

Bei einem Vergleich der Szenarios mehrstufige ATP-Prüfung und Capable-To-Promise lässt sich sagen, dass bei einer mehrstufigen ATP-Prüfung grundsätzlich die Performance erheblich besser ist und sie über einen größeren Funktionsumfang verfügt. Dagegen arbeitet die CTP-Abwicklung zeitgenauer.

Durchführung der Verfügbarkeitsprüfung

Mehrstufige ATP-Prüfung

Es kann eine Produktverfügbarkeitsprüfung oder eine Prüfung gegen Vorplanung auf Komponentenebene durchgeführt werden. Prüfumfänge, Unterdeckungsprüfungen, Einbeziehung von Prüfhorizonten werden daher berücksichtigt und die regelbasierte ATP-Prüfung wird unterstützt.

In der mehrstufigen ATP-Prüfung ist die merkmalsabhängige Planung (CDP) nicht möglich. Der Grund dafür liegt

In der mehrstufigen ATP-Prüfung ist die merkmalsabhängige Planung (CDP) nicht möglich. Der Grund dafür liegt darin, dass CDP mit Merkmalsbewertungen an den Zugangs- und Bedarfselementen von Aufträgen arbeitet. Diese sind in den ATP-Zeitreihen nicht vorhanden.

CTP

Es wird auf Komponentenebene mit Hilfe der Pegging-Funktionalität eine Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt, die nicht mit der ATP-Prüfung zu vergleichen ist. In der Pegging-Struktur werden alle Zugangs- und Bedarfskategorien gleichbehandelt. Es wird demnach nicht nach ATP-Kategorien unterschieden. Prüfumfänge, Unterdeckungsprüfungen, Einbeziehung eines Prüfhorizontes und die regelbasierte ATP-Prüfung werden nicht unterstützt.

Für die CTP-Abwicklung ist die merkmalsabhängige Planung (CDP) voll einsetzbar.

Berücksichtigung des Prüfergebnisses in der Planung

Mehrstufige ATP-Prüfung

CTP

ATP-Baumstrukturen werden in der Planung nicht berücksichtigt. D.h. zum Prüfzeitpunkt liegen keine Aufträge vor. Ein Sekundärbedarf einer Komponente wird erst dann sichtbar, wenn die ATP-Baumstruktur in PP/DS-Aufträge umgesetzt wurde. Durch die Wahl eines sehr großen Einplanungshorizontes kann es erreicht werden, dass bei jeder mehrstufigen ATP-Prüfung sofort PP/DS-Aufträge erzeugt werden. Dadurch werden die Sekundärbedarfe sofort gedeckt.

In der CTP-Abwicklung entstehen immer sofort PP/DS-Aufträge. Auch wenn die Planaufträge temporär sind, sind es Auftragsobjekte, auf die direkt Ressourcen eingelastet werden können.

Weitere Informationen finden Sie unter Standardplanungsverfahren 3.

finden Sie unter Standardplanungsverfahren 3 . Ermittlung der Bedarfstermine für die Komponenten

Ermittlung der Bedarfstermine für die Komponenten

Mehrstufige ATP-Prüfung

CTP

Die Ermittlung der Termine findet über eine einfache Durchlaufterminierung statt.

Die Ermittlung der Termine findet über eine Feinplanung (im SAP liveCache) statt.

Eine einfache Durchlaufterminierung hat folgende Eigenschaften:

· Sie berücksichtigt keine Ressourcenbelegungen.

· Sie basiert ausschließlich auf dem Produktionskalender der Lokation und ist daher lokationsabhängig.

· Sie berücksichtigt keine Losgrößenvorgaben, sondern arbeitet immer mit der exakten Losgröße.

Mehrstufige ATP-Prüfung - Capable-To-Promise (CTP) im Vergle

· Sie ist nicht an Bucket-Grenzen asugerichtet.

· Es werden keine Blöcke berücksichtigt

Weitere Informationen finden Sie unter Ermittlung von Komponentenmengen und -bedarfsterminen bei MATP.

Anzeige der Prüfergebnisse

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Mehrstufige ATP-Prüfung

CTP

Eine integrierte Anzeige der Prüfergebnisse der Kundenauftragsposition und aller geprüften Komponenten wird über die Ergebnisübersicht angeboten. Dort zeigt eine Fehlteileliste die Komponenten und Merkmalswerte an, die zu einer Verspätung bzw. Verringerung der Bestätigung geführt haben.

Sie können die Ergebnisse der CTP-Abwicklung in

einem

einem PP-Planungsprotokoll überprüfen.

PP-Planungsprotokoll überprüfen.

Performance

Mehrstufige ATP-Prüfung

CTP

Die Produktverfügbarkeitsprüfung auf Komponentenebene verspricht eine bessere Performance, da gegen ATP-Zeitreihen geprüft wird.

Das Einplanen kompletter Planaufträge kann eine schlechtere Performance verursachen.

Finite Einplanung auf Ressourcen

Mehrstufige ATP-Prüfung

CTP

Für die Prüfung der Verfügbarkeit von Ressourcen wurde keine spezielle Logik implementiert.

Der Planauftrag kann sofort finit auf den Ressourcen eingeplant werden. Dies ist einstellbar.

Logik implementiert. Der Planauftrag kann sofort finit auf den Ressourcen eingeplant werden. Dies ist einstellbar.

Eine Art „tägliche Produktionsrate“ kann durch ein Kontingent abgebildet werden, gegen das dann auch geprüft wird. Diese Prüfung ist allerdings nur tagesgenau.

Während der Prüfung wird das Kontingent reduziert. Das hat den Vorteil, dass durch die Prüfung keine Reihenfolgeplanung vorweggenommen wird. Der Nachteil bei dieser Methode besteht darin, dass die Belegung der echten Ressourcen und das korrespondierende Kontingent divergieren können. Wird ein Planauftrag, der aus einer mehrstufigen ATP-Prüfung stammt, umterminiert, so wird die Belegung des Kontingents nicht angepasst.

 

In den ATP-Zeitreihen, die für die mehrstufige ATP-Prüfung benutzt werden, sind die Auftragsdaten kumuliert auf Tage enthalten. Ein Bedarf kann dann durch einen Zugang gedeckt werden, wenn der Zugang am selben Tag erfolgt. Der Zugang kann aber – abhängig von den Customizing-Einstellungen – zeitlich nach dem Bedarf liegen.

CTP arbeitet sekundengenau.

Ist für einen Bedarf kein passender Zugang vorhanden und wird für das Produkt eine mehrstufige ATP-Prüfung durchgeführt, dann wird ein Zugangselement angelegt mit gewünschtem Verfügbarkeitstermin 12:00 UTC zum Bedarfstermin.

Mehrstufige ATP-Prüfung - Capable-To-Promise (CTP) im Vergle

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In der mehrstufigen ATP-Prüfung wird die Blockplanung nicht unterstützt, da die Blockplanung mit Funktionen aus dem CDP heraus arbeitet. Es ist deshalb auch nicht möglich, Planaufträge, die in der mehrstufigen ATP entstehen, sofort automatisch bestimmten Blöcken zuzuordnen.

Rüstprobleme sind mit Hilfe der lösbar.

ATP entstehen, sofort automatisch bestimmten Blöcken zuzuordnen. Rüstprobleme sind mit Hilfe der lösbar. Blockplanung

Blockplanung

Losgrößen

Mehrstufige ATP-Prüfung

CTP

In der mehrstufigen ATP-Prüfung werden weder Mindest- noch Maximallosgrößen beachtet. Es werden auch keine Rundungsmengen und fixe Lose berücksichtigt. Wochenlose sind nicht möglich. Die ATP kennt keine Losgröße. Es wird immer mit der exakten Losgröße gearbeitet.

Auftragsmengen werden aus der ATP übernommen. Ein Auftragssplit bzw. eine Auftragszusammenführung ist im PP/DS nur manuell möglich und das nur, wenn keine Konfiguration bzw. keine Produktsubstitution vorliegen.

Es wird eine

und das nur, wenn keine Konfiguration bzw. keine Produktsubstitution vorliegen. Es wird eine Losgrößenberechnung

Losgrößenberechnung

durchgeführt, d.h. fixe, Mindest- und Maximallosgrößen werden berücksichtigt.

Comparison of Multilevel ATP Check and Capable-to-Promise (

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http://help.sap.com/saphelp_scm40/helpdata/en/25/b0c23ba6af Co mparison of Multilevel ATP Check and Capable-to-Promise

Comparison of Multilevel ATP Check and Capable-to-Promise (CTP)

of Multilevel ATP Check and Capable-to-Promise (CTP) In a comparison of scenarios for the multilevel ATP

In a comparison of scenarios for the multilevel ATP check and for Capable-to-Promise, it can be concluded that the performance is considerably better in a multilevel ATP check and that it has more features. CTP, on the other hand, is more time-specific.

Execution of the Availability Check

Multilevel ATP check

 

CTP

A

product availability check or a check against the

An availability check, which should not be compared with the ATP check, is carried out at component level using the pegging functions. In the pegging structure all receipt and requirement categories are handled in the same way. No distinction is therefore made according to ATP categories. Scopes of check, shortage checks, use of a checking horizon and the rules-based ATP check are not supported.

forecast can be carried out at component level. Scope of check, shortage checks, use of checking horizons are taken into account and the rules-based ATP check is supported.

In

the multilevel ATP check,

In the multilevel ATP check, characteristics-  

characteristics-

 

dependent planning (CDP) is not possible. The reason for this is that CDP works with characteristic value assignments on the receipt and requirement elements of orders. These do not exist in the ATP time series.

Characteristics-dependent planning (CDP) can be fully implemented for CTP.

Consideration of the Check Result in Planning

Multilevel ATP check

CTP

ATP tree structures are not taken into account in planning. In other words, no orders exist at the time of the check. A dependent requirement of a component is only visible when the ATP tree structure has been converted into PP/DS orders.

If you select a very large scheduling horizon,

PP/DS orders can be generated immediately in each multilevel ATP check. The dependent requirements are then covered immediately.

PP/DS orders always appear immediately in CTP. Even if the planned orders are temporary, they are order objects on which resources can be utilized directly.

For more information, see Standard Planning Procedure 3.

For more information, see Standard Planning Procedure 3 . Determining the Requirement Dates for the Components

Determining the Requirement Dates for the Components

Multilevel ATP check

CTP

The dates are determined using a simple lead time scheduling.

The dates are determined using Detailed Scheduling (in SAP liveCache).

A

simple lead time scheduling has the following

properties:

· It does not take account of resource schedules

· It is based exclusively on the production calendar of the location and is thus location- dependent.

· It does not take account of any lot size specifications, but rather always uses the lot-for-lot order quantity.

· It is not aligned to bucket limits.

· No blocks are taken into account

Comparison of Multilevel ATP Check and Capable-to-Promise (

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For more information, see Determination of Component Quantities and Component Requirement Dates in MATP.

Display of the Check Results

Multilevel ATP check

CTP

The results overview offers an integrated display of the check results for the sales order item and all components checked. A missing parts list displays the components and characteristic values there that have lead to a delay or reduction in the confirmation.

You can check the results of the CTP processing

in a

in a PP planning log .

PP planning log.

Performance

Multilevel ATP check

CTP

The product availability check at component level promises improved performance since the check

The scheduling of complete planned orders can lead to a poorer performance.

is

made against ATP time series.

Finite Scheduling on Resources

Multilevel ATP check

CTP

No special logic has been implemented for checking the availability of resources.

The planned order can be scheduled finitely on the resources immediately. This can be configured.

The planned order can be scheduled finitely on the resources immediately. This can be configured.

A

type of “daily production rate“ can be

represented by a product allocation and a check is carried out against this allocation. This check is only for exact days.

The product allocation is reduced during the

check. The advantage of this is that no sequencing

is

anticipated through the check. The

disadvantage of this method is that the assignment of the real resources and the corresponding product allocation can diverge. If a planned order that results from a multilevel ATP check is rescheduled, the assignment of the product allocation is not adjusted.

The order data, cumulated in days, is contained in the ATP time series’ used for the multilevel ATP check. A receipt can cover a requirement if the receipt is made on the same day. However, the receipt can lie temporally after the requirement, depending on the Customizing settings.

CTP works to the exact second.

If no suitable receipt exists for a requirement and

a multilevel ATP check is carried out for the

product, a receipt element is created with the requested availability date 12:00 UTC for the requirement date.

Block planning is not supported in the multilevel ATP check since block planning works with functions from CDP. It is therefore not possible to immediately assign planned orders, which result from the multilevel ATP check, to specific blocks automatically.

Setup problems can be solved using planning.

from the multilevel ATP check, to specific blocks automatically. Setup problems can be solved using planning

block

Lot Sizes

Multilevel ATP check

CTP

Comparison of Multilevel ATP Check and Capable-to-Promise (

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Neither minimum nor maximum lot sizes are considered in the multilevel ATP check. Rounding quantities and fixed lots are not taken into account either. Weekly lots are not possible. ATP does not have lot sizes. The lot-for-lot order quantity is always used.

Order quantities are adopted from ATP. An order split or an order combination is only possible manually in PP/DS and only then if neither configuration nor product substitutions exist.

A

and only then if neither configuration nor product substitutions exist. A lot size calculation is carried

lot size calculation is carried out; in other

words, fixed, minimum, and maximum lot sizes are taken into account.