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Andreas Volkart Steinmaur, den 19.07.

2010
Salenstr. 20
8162 Steinmaur CH
Einschreiben Vorsteher der Sicherheitsdirektion
des Kantons Zürich,
Herr Regierungsrat
Dr. Hans Hollenstein
Neumühlequai 10
Postfach
8090 Zürich

Dienstaufsichtsbeschwerde Migrationsamt Zürich, wegen:

Ausstellung von urkundengefälschter CH-Aufenthaltsausweisen bei


Staatsangehörigen des Deutschen Reiches

Sehr geehrter Herr Regierungsrat Hollenstein,

Aufgrund von Staatsaufbaumängeln in der Bundesrepublik Deutschland und einer mir


verweigerten schriftlichen Bestätigung und Begründung des Migrationsamtes Zürich
(Signatur: lic. iur. Valerie Kaeser, Zürich vom 22.6.2010), wende ich mich an den
Vorsteher der Sicherheitsdirektion.

Ich lege den bis anhin vom Migrationsamt Zürich nicht gewussten oder vielleicht
ignorierten Gesetzesstand in der Schweiz und im Völkerrecht offen und vor, damit
die gesetzlichen Bestimmungen bei der Ausstellung von CH-Aufenthaltsbewilligungen
für Angehörige des Deutschen Reiches wieder eingehalten werden können, und keine
Menschenrechtsverletzungen in der Schweiz statt finden.

Eine schriftliche Bestätigung an eine anfragende Frau Schäfer aus dem Landkreis
Demmin z.B. besagt, dass es die Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“
nicht gibt.
Dies ist auch der Grund dafür, dass in DE-Personalausweisen eine amtliche
Täuschung statt findet, und im DE-Personalausweis und DE-Reisepass
Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ angegeben wird.
Eine schriftliche Bestätigung eines Angehörigen des Deutschen Reiches, der als
Zürcher inzwischen die Aufenthaltsbewilligung B hat, wurde mir inzwischen kürzlich
vorgelegt, so dass ich Einsicht hatte, dass das Migrationsamt Zürich ihm eine
Begründung verweigere, warum man ihm die Staatsangehörigkeit „Deutsches Reich“ in
der CH-Aufenthaltsbewilligung B vorenthalte, obwohl laut UN-Menschenrechts-Charta
Art. 15 jede Person ein Anrecht auf eine Staatsangehörigkeit habe, und niemandem
diese entzogen werden kann. Brisantes Detail: Der Mann ist noch nicht Schweizer,
ist also auf eine korrekte Staatsangehörigkeitsangabe angewiesen!

Ferner bemängle ich folgende Punkte, die sich mir in der Korrespondenz mit dem
Migrationsamt Zürich in den Weg stellten, um die Wahrheit heraus zu finden:

− Auf die schriftliche Anfrage vom 25.6.2010 an das Migrationsamt Zürich,


warum das Migrationsamt Zürich in den CH-Aufenthaltsausweisen als

1
Staatsangehörigkeit von den DE-Personalausweisen nicht den Eintrag „Deutsch“
übernehme (siehe Anhang), wurde mir keine schriftliche Antwort gegeben, und
ich wurde an die Deutschen Behörden weiter verwiesen (Antwort von der
ersten Anfrage 14.6.2010/22.6.2010). Die BRD-Behörden antworten mir jedoch
nicht, und bestätigen weder, dass „Deutsch“ keine Staatsangehörigkeit ist,
noch wofür „Deutsch“ stehen soll.
− Aus dem mündlichen Telefongespräch mit Frau Valerie Kaeser, am 15.7.2010
um 11:05 Uhr, ging aus dem Gespräch hervor, dass man über diesen
Widerspruch bereits Bescheid wisse, selber schon erkannt habe, dass
„DEUTSCH“ in den DE-Personalausweisen keine Staatangehörigkeit sein
kann, und dass man deswegen einfach den Titel oder Aussteller des
Personalausweises in das Feld der Staatsangehörigkeit übertrage, um hier eine
„Logik“ herein zu bringen. Diese Aussage, dass man einfach den
Aussteller des DE-Personalausweises für die Gleichsetzung der
„Staatsangehörigkeit“ übernehme, wollte mir aber Frau Kaeser weder
schriftlich, noch per Email bestätigen, so dass ich mich damit
gezwungen sah, mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde den
Verantwortlichen im Migrationsamt oder der Amtskette heraus zu
finden, der diese Anweisung, die nur auf einer Annahme ohne
rechtliche Abklärung beruht, in Auftrag gegeben hat.
− Die Eintragung „Bundesrepublik Deutschland“ als Staatsangehörigkeit in den
CH-Aufenhaltsausweis ist aber aus mehreren Gründen unzulässig: Würde das
Migrationsamt in den CH-Aufenthaltsbewilligungen für Deutsche einfach in das
Feld Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ (gem. BRD-Personalausweis/-Reisepass)
hinein schreiben, wäre die Aufenthaltsbewilligung eine Falschbeurkundung und
dazu rechtlich unsinnig.
− Gleichzeitig wäre diese Falschbeurkundung keine gültige CH-
Aufenthaltsbewilligung, da die völkerrechtlich einwandfreie Staatsangehörigkeit
fehlen würde, und der betreffende Ausländer danach faktisch staatenlos wäre,
was aber nach UN-Menschenrechts-Charta nicht hinzunehmen ist
(=Völkerrecht).
− Fakt ist, dass das Migrationsamt Zürich aber in das Feld der
Staatsangehörigkeit einfach „Bundesrepublik Deutschland“ schreibt. Damit liegt
ganz offenkundig Urkundenfälschung (Art. 251 StGB) und Fälschung von
Ausweisen (Art. 252 StGB) vor, die gesetzlich geahndet werden müssen. Es ist
mir daher verständlich, warum Frau Kaeser mir hier nichts schriftlich
bestätigen wollte, da Sie sich sonst evtl. noch haftbar machen würde.

− Daraus ergibt sich zusammenfassend, dass weder „DEUTSCH“, noch


„Bundesrepublik Deutschland“ für einen gültigen CH-Aufenthalts-Ausweis
verwendet werden dürfen, und dass eine Person nach Art. 15 UN-
Menschenrechts-Charta, Anspruch auf eine völkerrechtlich einwandfreie
Staatsangehörigkeit hat.
− Da aus geschichtlichen Gründen die BRD niemals ein Staat im
völkerrechtlichen Sinne war, bzw. geworden ist, und damit auch nie befugt
war, eine eigene Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“ in
Personalausweisen und Reisepässen anzugeben, ist nach wie vor die alte
Staatsangehörigkeit „Deutsches Reich“ aus der Deutschen Kaiserzeit und nicht
etwa aus dem Dritten Reich in Kraft, welche nach dem Reichs- und

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Staatsangehörigkeitsgesetzdes DeutschenReichs(RuStAC) vom 22. Juli 191.3
(RCBI.S. 583) zu regelnist.
-
Obwohl das Deutsche Reich noch vorhanden und mehrfach gerichtlich
bestätigt nicht untergegangen ist, ist es juristisch nur korrekt, dass ein
Deutschernicht ,,Persona[", sondernein ..Bürger des Deutschen Reiches"
sein muss,da a[[e anderenBezeichnungen amtlicherBetrugund Verweigerung
der echtenStaatsangehörigkeit sind.

lch erwartedaher bis zum 5.8.2010eine Stetl.ungnahme zu diesen Mängetn und


eine Veröffentlichung im Zürcher Amtsblatt für die Monate August und
folgend, dass Exildeutscheund Personen aus Deutschland,die ihre echte
Staatsangehörigkeit nach dem Reichs-und Staatsangehörigkeitsgesetz des Deutschen
Reichs(RuStAC) vom 22. Juti 1913 (RGBI.S. 583) nachweisenkönnen,die Möglichkeit
analogArt. i5 UN-Menschenrechts-Charta erhalten,ihre CH-Aufenthaltsbewittigung
auf
,,Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich" in a[[en CH-Migrationsämtern ändern a)
lassen.Es wird dahernötig sein,dieseAmterSchweizweit neu zu instruieren.
Wie mir Frau Kaeserzu erklärenversuchte,warum ein einzelnerDeutschernicht
seinenAusweisauf Antrag beim Migrationsamt ändern lassenkönne,sagte sie mir,
dass dies nicht möglichsei, weiI sonst atte CH-Aufenthaltsbewittigungen bei Antrag
u m A n d e ru n g zu ä n d e rn se ien, um Gteichbehandlung und Einheittic hk ei t
durchzusetzen.

Dem widerspreche ich nicht,und forderedaher den Regierungsrat


von Zürich aul
juristischer
hier nach erfolgter Prüfungzu handeln.
Atte anderenAusflüchteoder Ausredendes Migrationsamtes Zürich,warum in der
CH-Aufenthaltsbewitligung immer noch ,,BundesrepubtikDeutschland"stehe, sind
somit nichtig, und widersprechenin eklatanter Weise dem Vötkerrecht,dem
Schweizer Recht,und der HaagerLandkriegsordnung von 1907.

Anlagen
-
Behördenschreibenvom 1.3.2006LandkreisDemminzu BRD-
Staatsangehörigkeit
an eine Bürgerrn.
-
MeineAnfragevom 1,4.6.2010 an das Migrationsamt Zürichmit Antworlvom
22.6.201,0.
-
MeineNachfragevom 25.6.2010an das Migrationsamt zürich zur
Konkretisierung
der widersprüche im BRD-Personatausweis/cH-
Aufenthaltsausweis.
Hinweis:Hier erhiettich keineAntwortmehr!
-
Beispie[einesBRD-Personalausweises
Charta der UN-Menschenrechte Art. 15:

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.


2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch
das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

Quelle: http://www.humanrights.ch/home/?idcat=7

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Andreas Volkart
Salenstr. 20
8162 Steinmaur CH Steinmaur, den 14.06.2010

Migrationsamt
des Kantons Zürich
Postfach
8090 Zürich

Auskunft zu widersprüchlichen BRD-Ausweisen/CH-


Ausländeraufenthaltsbewilligungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mir ist kürzlich beim Ausländerausweis eines ehemaligen Schulkollegen beim


Autofahren aufgefallen, dass dessen deutscher Pass (BRD-Personalausweis)
nicht mit der Schweizer Aufenthaltsbewilligung übereingestummen hatte.
Und zwar wurde im BRD-Personalausweis als Staatangehörigkeit „Deutsch“
statt „Bundesrepublik Deutschland“ angegeben, und beim
Aufenthaltsbewilligungsausweis C des Kantons Zürichs, wurde ihm eine
Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“ in diesen Ausweis notiert.

Was ich nicht verstehe, ist, warum bei allen BRD-Personalausweisen die
Staatsangehörigkeit „Deutsch“ in den Personalausweis gedruckt wird, obwohl
es genügend Platz im Ausweis hätte, hier „Bundesrepublik Deutschland“ oder
„Deutschland“ zu schreiben. Und dies ist bei allen Ausweisen so, ich habe
auch andere Ausweise so gesehen.
„Deutsch“ ist jedoch kein Staat, sondern eine „Muttersprache“. Dies hat also
soviel ich weiss, nichts mit der Staatsangehörigkeit zu tun...
Könnten Sie mir hier weiter helfen?
Aus Datenschutzgründen möchte ich den Namen meines Kollegen hier aber
nicht angeben.

Mit freundlichen Grüssen

Andreas Volkart

1
Sicherheitsd
irektionKantonZürich
Migrationsamt

Adresse Berninastrasse
45 Zürich,22.
Juni2010
8090Zürich

Telefon 043259 88 00

AndreasVolkart
Salenstrasse
20
8162Steinmaur

Auskunftzu widersprüchlichen BRD-Ausweisen


/
Ausländeraufenthaltsbewi
ll igungen

SehrgeehrterHerrVolkart

BestenDankfür thre-Anfrage=vom-14.
Jüni-20+0.Leider.könnenwir+hnen-beider-Beant=
wortunglhrerFragenichtweiterhelfen,
da wirfür die Eintragungen
in deutschenPässen
nichtzuständigsind.DasMigrationsamtZürichstelltunteranderemAufenthaltsbewilligun-
genaus,hatjedochaufdie Eintragung in ausländischen PässenoderPersonalausweisen
keinerlei
Einfluss.
Sie müsstensichdiesbezüglich an diedeutschen
Behörden wenden.
BestenDankundfreundliche
Grüsse
Migrationsamt
des KantonsZürich

lic.iur.ValerieKaeser
JuristischeSekretärin
Andreas Volkart
Salenstr. 20
8162 Steinmaur CH Steinmaur, den 25.06.2010

Valerie Kaeser
Migrationsamt Zürich
Berninastr. 45
8090 Zürich

Widersprüche in der Nationalität bei der Übertragung von BRD-


Personalausweisen in Aufenthaltsbewilligungen der Schweiz

Sehr geehrte Frau Kaeser,

Vielen Dank für Ihre Antwort und Ihr Schreiben vom 22.6.2010. Ich habe mich
allerdings gewundert, ob Sie meine damalige Frage auch wirklich richtig
verstanden haben.
Ich wollte wissen, warum das Migrationsamt Zürich (und auch andere Ämter),
einfach in die Aufenthaltsbewilligungen der Schweiz die Staatangehörigkeit
„Bundesrepublik Deutschland“ übernimmt, obwohl dies in den
Personalausweisen der BRD gar nicht drin steht, sondern die Nationalität
„Deutsch“ angegeben wird.
Da ja jeder Personalausweis auch der Bundesrepublik Deutschland gehört,
verwundert es auch nicht, warum die Bezeichnung „Bundesrepublik
Deutschland“ auch auf dem Personalausweis erwähnt wird, aber nicht für die
Nationaltät oder Staatsangehörigkeit steht.

Trotzdem hat jede Person nach der UN-Menschenrechts-Charta Artikel 15 das


Recht auf eine Staatsangehörigkeit, welche aber in der Aufenthaltsbewilligung
bei der BRD nicht vorliegt, und quasi von Schweizer Behörden verweigert wird.

Ich habe mich nun im Internet erkundigt, und heraus gefunden, dass es keine
Staatsangehörigkeit „Deutsch“ gibt, und dass die Bundesrepublik Deutschland
nicht souverän ist.
Warum also ändert das Migrationsamt Zürich die neu erstellten
Aufenthaltsbewilligungen bei Personen, die aus der BRD kommen, nicht die
Staatsangehörigkeit konsequent auf Staatsangehörigkeit „Deutsches Reich“
oder dann „Deutsch“ um?
Woher weiss das Migrationsamt, dass eine Person mit der Staatsangehörigkeit
„Deutsch“ plötzlich in der Aufenthaltsbewilligung die Staatangehörigkeit
„Bundesrepublik Deutschland“ haben soll, obwohl das nirgends wo belegt ist?
Könnten Sie hierzu bitte noch Stellung beziehen?

Mit freundlichen Grüssen

Andreas Volkart

1
Aufenthaltsbewilligung CH und Personalausweis BRD Muster

2
Sicherheitsdirektion
Kanton Zürich
Direktor

Herrn
AndreasVolkart
Salenstr. 20
8 1 6 2St e in ma u r

Zürich,22. Juli2Q1Q

lhre Beschwerdevom 19.Juli 2010

SehrgeehrterHerrVolkart

Wir beziehenunsauf lhr Schreiben


vom 19.Juli2010.
Jedeausländische Person,welcherder Jahresaufenthalt in der Schweizbewilligtwird,
erhältvonder zuständigenkantonalen Migrationsbehörde als Belegfür dieseBewilligung
einenAusländerausweis. Dieserwirdmittelsdesvom Bundesamt für Migratio_n
Lgtt!gbe-
nenZentralen Migrations-lnfomations-System
ZEMISaus-und hergestellt. ln diesem
Systemsinddie Zulassungscodes, die Bezeichnungder Staatsangehörigkeit etc.vom
Bundesamt programmiert
für Migration unddamitfür die kantonalen Behörden vorgege-
ben.DieAufgabeder kantonalen Migrationsbehörde beschränkt sichbeider Herstellung
desAusländerausweises auf die Eingabeder Personalien (Name,Vorname,Geburtsda-
tum),derWohnadresse und der kantonalen Referenznummer. DieanderenDatenbzw.
Aufdruckeauf demAusländerausweis könnenvonden kantonalen Behörden nichtverän-
dertwerden.
Entsprechend
könnenwir lhremAnliegenauf kantonaler
EbenekeineFolgeleistenund
müssenSie damitan die zuständigen
Bundesbehörden(Bundesamtfür Migration)
ver-
weisen.

Mitfreundlichen
Grüssen
Sicherheitsdirektion
KantonZürich

Dr. HansHollenstein
Regierungspräsident

Kopiean Migrationsamt

Neumühlequai 10, Postfach,8090 Zürich


Telefon043 259 2l Ot, Fax043 259 51 36, hans.hollenstein@ds.zh.ch AndreasVolkan doc