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Seite 24 / Süddeutsche Zeitung Nr. 187

SCHULE UND HOCHSCHULE

Montag, 16. August 2010

Hamburg streitet um Reform-Abwicklung

Die Ergebnisse des Hamburger Volks- entscheids sollen bis zum Herbst in ein neues Schulgesetz münden, Mitte Sep- tember wird voraussichtlich ein Entwurf in die Bürgerschaft eingebracht. Das kün- digten Vertreter der schwarz-grünen Re- gierungsfraktionen jüngst bei einer Sit- zung des Schulausschusses an. Durch den Volksentscheid war die Einführung eines gemeinsamen längeren Lernens in einer sechsjährigen Primarschule ge- kippt worden – das neue Gesetz muss nun wieder die vierjährige Grundschule einführen. Konfliktstoff bieten jedoch die 23 „Starterschulen“ mit etwa 850 an- gemeldeten Kindern, die das längere ge- meinsame Lernen bereits praktizieren. Sie genießen „Vertrauensschutz“, stellte der Senat klar, neue Schulversuche die- ser Art werde man aber nicht mehr aus- schreiben. Die Reformgegner von der In- itiative „Wir wollen lernen“ sagen hin- gegen, die Starterschulen hätten keine Rechtsgrundlage. Man befürchtet daher eine Primarschule durch die Hintertür. Weitere Teile der Reform treten unabhän- gig vom Volksentscheid aber zum kom- menden Schuljahr in Kraft, allen voran die „Stadtteilschulen“. In ihnen werden Haupt-, Real- und Gesamtschulen zu ei- ner zweiten, berufsnahen Säule neben dem Gymnasium verschmolzen. Alle Ab- schlüsse sind möglich, auch Abitur. ojo

Schwule Eltern

im Schulbuch

Papa und Papa kaufen ein Meer- schweinchen. Die Zoohandlung gibt auf den Preis von 17,95 Euro einen Rabatt von 20 Prozent. Wie viel müssen Jans Vä- ter bezahlen? So ähnlich könnten künftig Aufgaben in niederländischen Mathebü- chern lauten. Das Land, das einst als ers- tes die Homo-Ehe erlaubte, will in Schul- büchern verschiedener Fächer homosexu- elle Eltern vorkommen lassen. „Lehrbü- cher sind immer mit unserem Alltag ver- bunden“, sagt Frans Grijzenhout, Direk- tor des großen Schulbuchverlages Noord- hof Uitgeverij. „Wenn es in Lesebüchern etwa um den Familienurlaub geht, sieht man auf Zeichnungen Kinder mit Vater und Mutter. Das geht doch auch anders.“ Künftig werde man bei der Gestaltung darauf achten, ein modernes Familien- bild zu präsentieren. Längst seien

ein modernes Familien- bild zu präsentieren. Längst seien Schulbücher sind immer ein „Spiegel der Zeit“, sagen

Schulbücher sind immer ein „Spiegel der Zeit“, sagen Experten. Foto: dpa

schließlich muslimische Mädchen mit Kopftüchern Lehrbuch-Gestalten. Die niederländische Homosexuellen-Vereini- gung COC reagierte begeistert: Die Fröh- lichkeit bei Schwulenparaden könne nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zahl der Angriffe auf Schwule zunehme. Konservative Kreise rügen die Idee: „Der Schule darf nicht die Homo-Emanzipa- tion aufgezwungen werden“, schrieb et- wa das orthodox-protestantische Reform- atorisch Dagblad. Gut vorstellbar, dass davon ein Signal für deutsche Schulbücher ausgeht, sagt Verena Radkau vom Georg-Eckert-Insti- tut für internationale Schulbuchfor- schung in Braunschweig, das mit 170 000 Werken die weltweit größte Schulbuch- sammlung besitzt. „Man muss aber be- denken, dass Schulbücher ein schwerfäl- liges Medium sind und gesellschaftliche Anstöße mit Verzögerung darstellen.“ Dass sie dennoch Spiegel der Zeit sind, sei an der Gender-Frage zu sehen: „War in den siebziger Jahren die Darstellung eines Mechanikers garantiert ein Mann, sind heute auch Frauen am Schrauben- schlüssel abgebildet.“ dpa, ojo

Die 280-Millionen-Euro-Frage

Rot-Grün in NRW packt die Streichung der Studiengebühren erst nach der Sommerpause an – bei Studenten und Rektoren bleibt Unruhe

Von Johann Osel und Karin Prummer

P aradox, sagt Alexa Meinhuber – an- ders könne sie ihre Lage kaum nen- nen. Wenn „ihre“ Studenten das Se-

minar schwänzen, weil sie gegen Studien- gebühren demonstrieren, „dann finde ich das sogar gut“. Schließlich erinnert sich die wissenschaftliche Mitarbeiterin an einer großen Universität in Nord- rhein-Westfalen genau an die Einfüh- rung der Beiträge 2006, sie war damals selbst noch Studentin. „Ich wusste nicht, woher ich die 500 Euro nehmen soll,“ sagt Meinhuber, die in Wirklichkeit an- ders heißt. Die andere Seite ist jedoch, dass solche Demos theoretisch gegen ih- ren eigenen Job gerichtet sind. Meinhu- ber hat eine „gebührenfinanzierte Stel-

le“ – geschaffen mit jenen Studiengebüh- ren, die in NRW auf der Kippe stehen. „Vor der Wahl klang alles so akut“, sagt Meinhuber. Die Beiträge waren Wahlkampfthema von SPD und Grü-

Gegenfinanzierung offen – die Ministerpräsidentin bestätigt aber zumindest den Zeitplan.

nen, Gesprächsstoff auf den Gängen der Unis, Tausende Studenten demonstrier- ten. Der neue Düsseldorfer Landtag hat ihre Abschaffung vor der Sommerpause erst einmal vertagt. Werden sie tatsäch- lich gestrichen? Oder bleiben sie gar? Mi- nisterpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) bekräftigte jedenfalls den Zeitplan, die Beiträge zum Wintersemester 2011/12 zu beenden. So lange wurde auch Meinhu- bers Vertrag verlängert. „Keine Ahnung, was in einem Jahr passiert“, sagt sie. Zuerst müsse im Haushalt die Gegenfi- nanzierung auf den Weg gebracht wer- den, stellte die neue Wissenschaftsminis- terin Svenja Schulze (SPD) klar. Das im Koalitionsvertrag festgeschriebene Ver- sprechen, den Hochschulen das Geld zu ersetzen, werde man halten. Zuletzt brachten die Gebühren 280 Millionen Eu- ro im Jahr ein. An den meisten Unis müs- sen die Studenten 500 Euro pro Semester zahlen, an einigen Standorten auch redu- zierte Sätze. Die Linkspartei, auf die die rot-grüne Minderheitsregierung bei Ge- setzen angewiesen ist, fordert hingegen eine sofortige Streichung der Gebühren. Bundesweit sind sie eigentlich ein Aus- laufmodell: Neben Bayern, Baden-Würt- temberg, Niedersachsen und Hamburg

Studiengebühren in Deutschland

keine Studiengebühren Studiengebühren bis 500 Euro pro Semester Schleswig- Holstein Mecklenburg- Vorpommern
keine Studiengebühren
Studiengebühren bis 500 Euro pro Semester
Schleswig-
Holstein
Mecklenburg-
Vorpommern
Hamburg
Bremen
Niedersachsen
Berlin
Brandenburg
Sachsen-
Nordrhein- Anhalt
Westfalen
Sachsen
Thüringen
Hessen*
Rheinland-
Pfalz
* 2008 bzw. 2010
wieder abgeschafft
SZ-Graphik: Stelmach, Foto: ddp
Saarland*
Bayern
Baden-
Württemberg

gehört NRW zu den fünf Ländern, die

das Erststudium nicht kostenfrei anbie- ten. In Hessen wurden die Gebühren

2008 gestrichen, im Saarland durch die

Jamaika-Koalition erst vor kurzem. Die anstehende Abschaffung in NRW bereitet vor allem den Hochschulen Sor- ge. Die Landesrektorenkonferenz (LRK) hatte sich schon während der Sondie- rungsgespräche an die Parteien ge- wandt. Auch wenn die Landesregierung die Mittel aus dem Haushalt kompen-

siert, bleibt die Frage, ob sie die Gegenfi- nanzierung auf Dauer durchhalten kann und nicht schleichend kürzen muss, sag- te Axel Freimuth, Rektor der Uni Köln und Chef der LRK, der Süddeutschen Zei- tung. „Ohne Gebühren müssten wir im großen Stil Leute entlassen, die alle im Bereich der Lehre tätig sind.“ Seine Hochschule, die jährlich 25 Millionen Eu- ro mit den Beiträgen einnimmt, führt gut

400 gebührenfinanzierte Stellen. Auch

erhebliche Serviceleistungen, die das Stu- dium verbessern, wären ohne Beiträge nicht mehr möglich, sagt Freimuth. Tatsächlich sind seit Einführung der Beiträge überall neue Einrichtungen wie Pilze aus dem Boden geschossen: Labore

wurden aufgerüstet, Öffnungszeiten von Bibliotheken verlängert, das Angebot er-

Ein „kalter Ausstieg“ würde die Hochschulen „in die Steinzeit zurückkatapultieren“, heißt es.

gänzender Lehrveranstaltungen wie Sprachkurse oder Karriere-Trainings aufgestockt und vor allem zusätzliche Tu- toren und Dozenten eingestellt. Andreas Archut, Sprecher der Uni Bonn, spitzt es zu: „Ein kalter Ausstieg – ohne dass die Studienbeiträge von der Landesregie- rung aufgefangen werden – würde uns in die Steinzeit zurückkatapultieren.“ Doch eine Kompensation hat laut Rek- tor Freimuth auch eine „technische Hür- de“. Würden die Gelder nicht mehr Dritt- mittel sein, sondern aus dem Landeshaus- halt kommen, müsste die Uni den gesetz- lichen Schlüsseln zufolge weitere Stu- dienplätze dafür schaffen anstatt die be- stehenden damit zu verbessern. Eine ju- ristische Feinheit, aber problematisch. Für bedenklich hält Freimuth auch, dass das Land seine ohnehin steigende Neu- verschuldung weiter erhöhen müsste. „Das ist keine Zukunftsperspektive.“ Unlängst hat sich nun der abgewählte liberale NRW-Wissenschaftsminister An-

dreas Pinkwart zu Wort gemeldet. Auf Dauer würden Länder mit Gebühren „enorme Qualitätsvorteile“ haben, sagte der FDP-Politiker der Zeit. In Ländern, die die Beiträge wieder abgeschafft ha- ben, sehe man, „dass die versprochene Kompensation bei der nächsten Gelegen- heit wieder einkassiert“ werde. Pink- wart meinte damit wohl das Beispiel Hes- sen – dort wurden die Gebühren gestri- chen, zuletzt aber auch die Etats der Hochschulen beschnitten.

„Die Regierung kann es sich nicht leisten, ihr Versprechen zu brechen“, sagen Studenten.

Für Christina Schrandt vom „Aktions- bündnis gegen Studiengebühren“ (ABS),

Triebfeder bei Protesten gegen die Beiträ-

ge, sind die Einwände der Rektoren der endgültige Beweis dafür, dass die Gebüh- ren für die Unis zum Grundstock gewor- den sind. Das aber sei Aufgabe des Staa- tes – abgesehen vom sozialen Aspekt:

„Entweder schaffen es sozial Schwache gar nicht mehr an die Uni, weil sie es fi- nanziell nicht stemmen, oder sie nehmen Kredite auf, wohnen bei den Eltern und nehmen mehrere Nebenjobs an.“ Sozialerhebungen des Deutschen Stu- dentenwerks (DSW) stellen zwar keine direkte „Gebührenflucht” fest, also ein verhindertes Studium wegen der Gebüh- ren. Allerdings muss ein Drittel der Ge- bührenzahler neben dem Studium job- ben, elf Prozent Kredite aufnehmen. „Schafft es ein Kind, trotz der Selektion im Schulsystem, aus einer einkommens- schwächeren Familie an die Hochschule, steht es vor einer neuen Hürde”, sagt DSW-Präsident Rolf Dobischat Studentenvertreterin Schrandt ist zu- versichtlich, dass die Gebühren fallen. „Die Regierung kann es sich nicht leisten, ihr Versprechen zu brechen.“ Kurz vor der Wahl war ihr Vertrauen in die SPD angekratzt, nachdem Kraft die schritt- weise Abschaffung bis 2013 angekündigt hatte. Bis dato hatten viele Studenten ge- glaubt, eine SPD-Regierung würde die Beiträge per Handstreich erledigen. „Jeg- liche Akzeptanz von Studiengebühren und sei sie ,nur‘ vorübergehend, kann nicht hingenommen werden”, hatte das ABS damals Kraft geschrieben. Diese wiederum hatte in ihrer Antwort den Wil- len zur Abschaffung bekundet, aber auf die Gegenfinanzierung gepocht. So se- hen es beide Seiten bis heute.

Orakel vor der Studienwahl

Immer mehr Universitäten bieten für Abiturienten „Self-Assessments“, um die Befähigung für ein Wunschfach zu testen – wichtig ist vor allem eines: Ehrlichkeit

Von Maximilian Weingartner

W er nicht gerne auswendig lernt, soll- te nicht Jura studieren. Wer kein

Blut sehen kann, kein Arzt werden. Einfa- che Weisheiten wie diese bewahren si-

cherlich viele Schüler davor, den Fehler ihres Lebens zu machen und sich in ein Studium zu stürzen, das nicht zu ihnen passt. Wem diese logische Art „Studien- beratung“ nicht genügt, der kann an vie- len deutschen Universitäten inzwischen einen Online-Test machen – ob man für einen Studiengang wirklich geeignet ist.

Die Tests sind nicht letzte Instanz – vielmehr Basis für Gespräche mit Eltern und Studienberatern.

Damit wollen die Hochschulen in ers- ter Linie natürlich ihre eigenen Bache- lor- und Masterprogramme anbieten. „Wenn man ein bisschen sucht, findet man schnell 25 bis 30 Self-Assessments“, sagt Klaus Wannemacher, der sich für das Hochschul-Informations-System (HIS) mit den Tests beschäftigt hat. Mit solchen Assessments soll man systema- tisch zu einer Studienwahl zu kommen. Die Tests sind meist gratis, nicht ver-

pflichtend und werden in der Regel von den Unis selbst entwickelt und angebo- ten. Es gibt sie etwa in Frankfurt, Mann- heim und Heidelberg, an der RWTH Aa- chen, der LMU München sowie an der Ruhr-Universität Bochum mit ihrem Be- ratungstool „Borakel“. Hinter Letzte- rem steht maßgeblich Heinrich Wotta- wa. „Self-Assessment ist jedoch nicht gleich Self-Assessment“, sagt der Bochu- mer Professor für Methodenlehre, Dia- gnostik und Evaluation. Es gebe drei Arten davon: Die erste richtet sich an junge Leute, die bereits ziemlich sicher wissen, welches Fach sie studieren möchten und daher erfahren wollen, ob sie das Zeug dafür haben. Er- mittelt wird das etwa mit Hilfe von Test- aufgaben. An der LMU gibt es für einen Bachelor in Volkswirtschaftslehre sogar einen vorgeschriebenen Eignungstest mit Mathematik- und VWL-Aufgaben. Die zweite Art Tests soll Schülern, die zumindest ein ungefähres Wunschfach haben, vermitteln, was sie an der jeweili- gen Hochschule erwartet. „Die angehen- den Studenten sollen sich fragen: Ist das etwas, womit ich mich später beschäfti- gen möchte“, sagt Ingo Zettler, der als Psychologe für seine Uni, die RWTH Aa- chen, ein solches Angebot entworfen hat. Die dritte Variante sind Tests wie das Bo-

rakel. Sie sind für Interessierte gedacht, die noch kaum eine Vorstellung von ihrer akademischen Zukunft haben. Deshalb werden sie auf die Fähigkeiten und Inter- essen hin abgeklopft. Die Angaben wer- den dann mit den Studienangeboten ver- glichen. „Entscheidend ist, dass diese Tests ehrlich ausgefüllt werden, sonst be-

trügt man sich womöglich selbst“, sagt HIS-Forscher Wannemacher. Charlotte, 17, war ehrlich – sagt sie zu- mindest – und hat noch keine Ahnung, was sie später studieren möchte. Sie be- sucht die elfte Klasse eines Gymnasiums in Dortmund und hat das Borakel absol- viert. Sie wurde nach ihren Interessen,

das Borakel absol- viert. Sie wurde nach ihren Interessen, Gruppenbild mit Skelett – bei einer Erstsemester-Vorlesung

Gruppenbild mit Skelett – bei einer Erstsemester-Vorlesung in Medizin: Abituri-

enten sollten sich über ihr Wunschfach frühzeitig Gedanken machen.

Foto: ddp

den Schulnoten, Begabungen und ihrer Arbeitseinstellung, das heißt wie viel Zeit sie in ihr Studium investieren möch- te, gefragt. Empfohlen wurde ihr letzt- lich ein Bachelor in Mathematik, Geowis- senschaften oder Management and Eco- nomics. Völlig daneben lag „Klassische Philologie, Schwerpunkt Griechisch“, sagt Charlotte. Die anderen drei Vor- schläge seien aber überdenkenswert. Die Tests sollen aber auch nur eine Hil- fe sein. „Wir sagen am Ende nie genau:

Du bist dafür auf jeden Fall geeignet oder auch nicht“, sagt Ingo Zettler. Statt- dessen bekommen die Teilnehmer auch angezeigt, wie sie im Vergleich zu ande- ren Interessenten abschneiden. „Dazu ge- ben wir dann Empfehlungen wie den Be- such eines Mathe-Kurses.“ Angebote aus den ersten beiden Gruppen können auch relativ kurz vor Studienbeginn noch sinn- voll sein. Wer sich grundlegend orientie- ren will und daher einen Test aus Gruppe drei absolviert, macht das dagegen be- reits als Elft- oder Zwölftklässler. Die Ergebnisse sind jedoch keine letz- te Instanz. Die Teilnehmer sollen die Er- gebnisse mit ihren Eltern, mit Freunden oder auch Studienberatern vor Ort be- sprechen, sagen die Experten. Oft kämen durch die Tests ja auch neue Fragen auf, die man dann dort klären kann.

ja auch neue Fragen auf, die man dann dort klären kann. Ja Sagglzement – so a

Ja Sagglzement – so a scheena Kalenda, no amoi.

Man könnte meinen, einem von Schönheit und Wohlstand verwöhnten Land wie Bayern wäre das Fluchen und Schimpfen gänzlich fremd. „ZEFIX! Der bayrische Fluch-und Schimpfkalender 2011“ beweist das Gegenteil. In 26 Texten und ganzseitigen Fotos werden leichtere, etwas derbere und zum Teil schon fast vergessene bayrische Kraftausdrücke mit viel Witz erklärt. Von wegen, Schimpfen ist etwas Schlimmes. In Bayern ist es die größte Gaudi überhaupt. Jetzt im Handel für 16,90 Euro. Oder bestellen unter www.sz-shop.de

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