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Contents

Titelbild Kapitel 1: Was ist eine Landingpage? Kapitel 2: Welche Arten von Landingpages gibt es? Kapitel 3: Die Vorteile einer Landingpage Kapitel 4: Der optimale Aufbau einer Landingpage Kapitel 5: Erfolg mit der Landingpage Kapitel 6: Landingpage optimieren Kapitel 7: Die 6 größten Fehler einer Landingpage Kapitel 8: Was kostet eine gute Landingpage?

8 Gründe, warum Ihnen eine Landingpage sofort mehr Leads & Kunden bringt, als eine kostenlose Homepage

Es ist ein Fakt:

Eine Landingpage ist in Sachen Interessenten- und Kundengewinnung einer herkömmlichen Homepage oder Website um Längen überlegen!

Der Witz daran ist: Kaum jemand kennt Landingpages so richtig. Kaum jemand weiß, was Landingpages eigentlich genau sind.

Und demzufolge ist kaum einem bewusst, dass Landingpages so viel schneller und kostengünstiger zu erstellen sind, als umfangreiche Websites und Homepages.

Aber selbst wenn Sie eine kostenlose Homepage hernehmen (Baukästen für solche Lösungen gibt es ja bereits zu Hauf) und so sämtliche Kosten bei der Herstellung Ihrer Homepage sparen - so richtig zufrieden werden Sie mit Ihrer Homepage in Sachen Leadgenerierung und Neukundengewinnung nicht werden. Garantiert.

Wir haben in diesem E-Book die Ambition, Sie genau davon zu überzeugen: Es gibt keinen einfacheren und kostengünstigeren Weg online Leads (Interessenten) und Neukunden zu generieren, als den Weg über eine Landingpage.

Sie werden staunen wie einfach es ist.

Sie werden staunen mit welchen einfachen kleinen Änderungen im Detail aus einer nicht funktionierenden Website eine wahre Interessenten- und Neukunden-Generierungs- Maschine wird!

Also, lassen Sie uns gleich beginnen!

Ach ja, falls Sie die "theoretischen" Inhalte dieses E-Books lieber auch buchstäblich vor Augen geführt bekommen möchten, dann klicken Sie bitte hier und fordern Sie

kostenlos einen Mitschnitt aus einem unserer öffentlichen Webinare an. Darin geht es u.a. um den Part des Gestaltens einer conversionstarken Landingpage…

geht es u.a. um den Part des Gestaltens einer conversionstarken Landingpage… Ihr Dejan Novakovic und Gordon

Ihr Dejan Novakovic und Gordon Kuckluck

geht es u.a. um den Part des Gestaltens einer conversionstarken Landingpage… Ihr Dejan Novakovic und Gordon

Kapitel 1: Was ist eine Landingpage?

Viele Begriffe aus der multimedialen Welt sind beim ersten Hören nicht immer gleich schlüssig oder vermitteln nur schwer, worum es eigentlich geht. So, wie beispielsweise auch die Landingpage, zu Deutsch: "Landeseite", "Einstiegsseite" oder "Zielseite".

Aber worum handelt es sich bei einer Landingpage eigentlich genau?

Landingpage - Die Erklärung

Eine Landingpage ist eine spezielle Inhaltsseite, die dem Zweck dient, den Besucher nur eine mögliche Aktion ausführen zu lassen (Eintrag in eine E-Mail-Liste, Kauf eines Produkts, direkte Kontaktaufnahme mit dem Website-Betreiber…).

Hier mal drei Beispiele für Landingpages, die der Leadgenerierung dienen (also dem Einsammeln der E-Mail-Adressen):

Hier mal drei Beispiele für Landingpages, die der Leadgenerierung dienen (also dem Einsammeln der E-Mail-Adressen):
Häufig werden Landingpages für Werbeaktionen zu Hilfe genommen. Auf diese Weise kann nicht nur die
Häufig werden Landingpages für Werbeaktionen zu Hilfe genommen. Auf diese Weise kann nicht nur die

Häufig werden Landingpages für Werbeaktionen zu Hilfe genommen. Auf diese Weise kann nicht nur die Sichtbarkeit erhöht, sondern auch die Werbekosten minimiert werden.

Wird also beispielsweise ein bestimmtes Produkt beworben, so wird der Besucher

nicht etwa auf die Seite des Herstellers geleitet, sondern auf die eigentliche Produktseite, also die Landingpage zu diesem speziellen Produkt. Hier können weitere Informationen eingeholt oder die Produkte auch gleich online bestellt werden.

Landingpages haben unter anderem den Vorteil, dass sie einfach effizienter und erfolgreicher sind. Sie sorgen für höhere Konversionen, d.h. ein höherer Anteil der Besucher solcher Landingpages führt die eine Handlung auch aus, die sich ihm bietet.

Schließlich werden die Besucher hier nicht durch andere Informationen abgelenkt, sondern können sich auf das Wesentliche konzentrieren. Dies ist ein entscheidender Punkt, wenn es darum geht effektiv zu werben, effektiv Leads / Interessenten zu generieren oder schlicht und ergreifend einfach effektiver zu verkaufen.

Sind Landingpages legal?

Es gibt immer wieder Irritationen darüber, ob Landingpages überhaupt seriös sind und eingesetzt werden dürfen. Nicht zuletzt, weil es mit Landingpages, die gezielt für das E- Mail-Marketing eingesetzt werden, schwierig ist, z.B. bei Google AdWords eine Werbeanzeige zu platzieren - Werbeanzeigen zu solchen auch "Squeeze Pages" genannten Landingpages werden in der Regel von Google abgelehnt.

Landingpages verstoßen jedoch nicht gegen die Richtlinien der Suchmaschinen. Es findet hier auch keine Irreführung der Besucher statt.

Dennoch betrachtet Google kurz gehaltene Landingpages mit wenig Inhalt (Content) als wenig relevant für Suchende. Gerade der geringe, aber prägnante Inhalt, ist aber eigentlich gerade der Vorteil einer Landingpage - für den Betreiber so wie auch den Besucher, der sofort und unmittelbar sieht, worum es geht und ob das dargebotene Thema, Produkt oder die Dienstleistung etwas für ihn ist. Auf die genaue Gestaltung einer Landingpage kommen wir etwas später noch.

Halten wir aber für den Moment fest: Landingpages mit Google AdWords zu bewerben ist schwierig bis teilweise unmöglich (je nach genauer Art der Landingpage). Landingpages für Suchmaschinen zu optimieren (SEO) ist aufgrund des geringen Inhalts (Contents) einer Landingpage ebenfalls schwierig bis unmöglich. Es müssen also andere Besucher- oder Traffic-Quellen genutzt werden (Facebook Ads, soziale Netzwerke, Kooperationen/Partnerschaften, kostenpflichtige Newsletter-Anzeigen etc.).

Auch bei einer Landingpage zählt die Optik

Bei der Erstellung und der Optimierung von Landingpages sollte man sich immer von einem Fachmann beraten lassen. Nur auf diese Weise kann das gewünschte Ziel dann auch wirklich erreicht werden.

In der heutigen Zeit finden sich im Internet immer mehr Landingpages, die auch in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz kommen. In der Regel bewerben diese Seiten ein spezielles Produkt oder eine Dienstleistung.

Bei der Wahl eines passenden Landingpage Angebots sollte aber nicht nur der Preis entscheidend sein. Vielmehr gibt es weitere Faktoren, die auf jeden Fall beachtet werden sollten und die wir in der Folge zu sprechen kommen wollen.

Kapitel 2: Welche Arten von Landingpages gibt es?

Bei den Arten der verschiedenen Landingpages gibt es ganz klare Unterschiede.

So kann eine Landingpage beispielsweise einer Website vorangestellt werden (siehe das Beispiel von Barack Obama im Screenshot unten). Diese dient dann beispielsweise als Einstiegsseite und zur Konversionssteigerung (also der vermehrten Umwandlung von Besuchern in Interessenten / Leads, indem die Kontaktdaten erhalten werden).

/ Leads, indem die Kontaktdaten erhalten werden). Der mächtigste Mann der Welt, Barack Obama, setzt eine

Der mächtigste Mann der Welt, Barack Obama, setzt eine Landingpage ein (Quelle: barackobama.com, Stand: Mitte

2013).

Hierzu gehören dann unter anderem die Standalone-Seiten oder auch die Microsites. Diese haben den Vorteil, dass der kompletter Lead- oder auch Kaufprozess über diese eine Page stattfinden kann.

Landingpages können aber auch verschiedene Unterseiten eines Shops oder eines Webauftritts sein. Die Bedeutung ist dann immer wieder, in Bezug auf den Traffic, von der Quelle und dem Volumen abhängig. Wichtig sind jedoch auf jeden Fall immer die Startseite und auch die Kategorienseite.

Die Microsites-Landingpages und die Standalone- Landingpages

Bei den Standalone-Landingpages handelt es sich, wie der Name schon sagt, um Webseiten, die losgelöst von der eigentlichen Hauptwebsite, fungieren. Bei diesen vorangestellten Landingpages steht die Hauptaufgabe im Vordergrund, die Vorteile eines Produktes oder einer Dienstleistung dem Besucher näher zu bringen. Darüber hinaus soll der Besucher natürlich auch auf die Hauptwebsite aufmerksam gemacht werden.

Mit einer solchen Landingpage kann ziemlich schnell Vertrauen zum User aufgebaut werden. Die Leadgenerierung wird mit dieser Standalone-Landingpage unabhängig von der eigentlichen Website gesteuert. Um die Vorteile einer solchen Landingpage wirklich effizient nutzen zu können, sollten Produkt und auch Kontaktformular direkt integriert werden.

Für die Inhalte dieser Landingpage spielen News, Firmengeschichte oder auch andere Bereiche des Produktes oder der Dienstleistung keine Rolle. Der Fokus sollte in diesem Fall wirklich nur auf dem Produkt und den Kontaktmöglichkeiten liegen. Schließlich sollen die Besucher nicht ablenkt, sondern direkt auf ein bestimmtes Element aufmerksam gemacht werden.

Hier sehen Sie mal einen Screenshot von GeldSchritte.de (Stand: Mitte 2013). Jeder neue Besucher dieses Blogs, sieht als erstes diesen Willkommens-Bildschirm mit einem persönlichen Video von mir und der Eintragemöglichkeit mit der E-Mail-Adresse. Nur ganz unten befindet sich ein kleiner Link, über den man ohne Eintrag weiter zum Blog kommt.

Es handelt sich also um eine Standalone-Landingpage, die der eigentlichen, umfangreichen Website (oder dem Blog) vorgeschaltet ist.

Landingpage als Startseite Auch eine Startseite kann als Landingpage fungieren. Schließlich ist die Startseite die

Landingpage als Startseite

Auch eine Startseite kann als Landingpage fungieren. Schließlich ist die Startseite die meist besuchte Seite einer Website.

Dabei muss man sich jedoch erst einmal von dem Gedanken frei machen, dass auf dieser Seite eben auch alle Informationen enthalten sein müssen. Besucher einer Website

wollen nicht gleich zu Beginn mit verschiedenen Informationen bombardiert werden. Dies führt in den meisten Fällen dazu, dass einfach weggeklickt wird.

Um dies zu ändern muss die Startseite einfach in einem ganz anderen Licht wahrgenommen werden. Und zwar als Möglichkeit den Besucher zu fesseln und ihn von dem Produkt oder der Dienstleistung zu überzeugen. Dies passiert jedoch nicht, mit einer Flut von überflüssigen Informationen. Vielmehr muss es auf der Startseite Inhalte geben, die konversionsrelevant sind.

Für eine Landingpage sind die Elemente also besonders entscheidend. Erst recht dann, wenn es sich um eine Startseite handelt.

Barack Obama hat beide Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Er hat in seine Startseite bereits die Landingpage integriert und dem eigentlichen Inhalt der Seite seine Optin- Möglichkeit sehr prominent und auffällig vorangestellt (siehe Screenshot oben).

und auffällig vorangestellt (siehe Screenshot oben). Auch Dejan Novakovic setzt auf eine Art Landingpage

Auch Dejan Novakovic setzt auf eine Art Landingpage innerhalb seines Blogs (Quelle: dejan-novakovic.com, Stand:

Mitte 2013).

Kategorienseite als Landingpage

Auch Kategorienseiten, können als Landingpages genutzt werden. Zu diesem Zweck müssen aber die Inhalte und Details ganz klar definiert werden. Es muss also für den User klar zu erkennen sein, dass er am richtigen Ziel gelandet ist.

Die meisten User im Internet gehen mit einer gewissen Unsicherheit oder auch Skepsis an Dinge heran. Mit dem richtigen Aufbau der Landingpage können diese negativen Emotionen aber abgebaut werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die SEM (Search Engine Marketing = Suchmaschinenmarketing wie etwa Google AdWords) oder SMM-Kampagnen (Social Media Marketing). Relevante Inhalte und eine genaue Beschreibung warum diese Website für genau diese Inhalte wichtig ist, sind zwingend notwendig.

Landingpages aus Produktdetailseiten

Um Produktdetailseiten als Landingpages nutzen zu können, muss das Hauptaugenmerk hier nicht nur auf das eigentliche Produkt liegen, sondern auch auf dem Call-to-Action, also der direkten Handlungsauffordernung.

Bei diesen Seiten sollte jede Art von Ablenkung vermieden werden. Es ist wichtig nur produktspezifische Elemente zu verwenden. Diese sollten zudem auch immer zentral dargestellt werden.

Darüber hinaus muss aber auch das Vertrauen der User weiter aufgebaut werden. Das bedeutet eben auch, spezielle Elemente zur Förderung des Vertrauens auf der Seite einzubauen.

In diesem Fall sind die Landingpages auch mit den Standalone-Seiten zu vergleichen. Denn auch hier muss die Aufmerksamkeit in erster Linie auf die Produktbilder gelenkt werden.

Informationen sind knapp, aber dennoch sehr aussagekräftig zu verfassen. Es sollten nie mehr Textelemente, als Bilder auf dieser Art der Landingpage vorhanden sein. Sehr gut eignen sich auch Tab-Darstellungen. Auf diese Weise wird der User animiert mit der Seite zu interagieren.

In vielen Branchen verzichtet man prinzipiell bei diesen Landingpages komplett auf Textelemente. Dies hat sich in der Vergangenheit auch immer positiv bewährt. Hier wird vorwiegend mit großen Bildern und den deutlichen Call-to-Actions gearbeitet.

Die verschiedenen Landingpages sind also ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, das gewünschte Ziel zu erreichen. Dabei spielt die richtige Optimierung in den meisten Fällen aber immer wieder eine Schlüsselrolle. Landingpages sollten immer ihrer

Aufgabe entsprechend gestaltet und optimiert werden. Hier gilt jedoch immer die Devise: Weniger ist mehr!

Wichtige Informationen sind leicht verständlich darzustellen. Dabei muss nicht immer die komplette Website ausgefüllt werden. Auf diese Weise wird die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Wesentliche gelenkt. Das sollte auch immer das Ziel einer Landingpage sein. Nur so kann die Wahrnehmung der User eben auch sensibilisiert werden. Und das wiederum führt dann auch zum gewünschten Ziel der jeweiligen Landingpage.

Kapitel 3: Die Vorteile einer Landingpage

Landingpages bringen eine Menge Vorteile für den Nutzer. So kann im Online- Marketing mit ihrer Hilfe eine Menge Potenzial gewonnen werden. Oder anders ausgedrückt: Ihr Online-Marketing wird mit Hilfe von Landingpages um ein Vielfaches verbessert!

4 Vorteile, die von einer Landingpage ausgehen

1. Vorteil: Mit Landingpages kann zielgerichtet geworben werden

Für eine zielgerichtete Werbung bieten sich Landingpages einfach an. Besonders die Stand-alone-Vertreter sind hier einfach unverzichtbar.

Den Verbraucher heute nur noch auf die Startseite zu locken, reicht einfach nicht mehr aus. Von hier aus finden nur die wenigsten User den Weg zum eigentlichen Produkt oder zur Dienstleistung.

User sind es in den letzten Jahren auch Leid geworden, sich auf der Suche nach einer bestimmten Information, durch verschiedene Unterseiten einer umfangreichen Website zu klicken.

Mit einer Landingpage kann nicht nur eine zielgerichtete Ansprach des Kunden erfolgen, sondern es handelt sich auch um eine Werbemaßnahme, die die Werbekosten drastisch zu reduzieren vermag. Aber dazu etwas später noch mehr.

2. Vorteil: Das Vertrauen

Mit dem Vertrauen ist das im Internet natürlich so eine Sache… Immer wieder gibt es schwarze Schafe, die das Vertrauen der Kunden und User ausnutzen und deren Daten missbrauchen. Aus diesem Grund sind viele User einfach vorsichtig und auch misstrauisch geworden.

Landingpages können jedoch dabei helfen, das Vertrauen der Kunden wieder ein wenig aufzubauen.

Hierzu kann es beispielsweise sehr hilfreich sein Grafiken oder auch bestimmte Farben

in der Landingpage gekonnt einzubauen. Mit vertrauensförderndem Design kommt es in der Regel natürlich auch zu einer besseren Conversionrate und das anschließende Marketing baut auf einer solideren (Vertrauens-)Grundlage auf.

3. Vorteil: Bessere Informationsmöglichkeit der Besucher

Landingpages sagen in der Regel mit wenig Text sehr viel aus. Genau das wollen Besucher. So bekommen Sie schneller die Informationen, die sie eigentlich suchen. Auf diese Weise sind User zufriedener und auch schneller zu weiteren Handlungen bereit.

4. Vorteil: Konvertieren heißt das Zauberwort

Durch die Landingpage kann eine direkte Interaktion erfolgen. So haben die Besucher beispielsweise die Möglichkeit, etwas zu kaufen oder weitere Informationen anzufordern.

Dabei ist es jedoch wichtig, dass Buttons oder Banner für den "Call-to-Action" (die Handlungsaufforderung) explizit und vor allem gezielt platziert werden. Auch auf diese Weise kommt es zu einer verbesserten Conversionrate.

Landingpages gehören in der multimedialen Welt einfach dazu. Wer auf sie verzichtet, verschenk wertvolle Möglichkeiten die Conversion und Umsatzzahlen des eigenen Unternehmens kostengünstig zu verbessern.

Kapitel 4: Der optimale Aufbau einer Landingpage

Für den Erfolg einer Landingpage ist der Aufbau maßgeblich entscheidend. Schließlich muss der Kunde nicht nur durch die Optik, sondern auch durch die Informationen angesprochen werden. Dies erfordert ein sehr gutes Zusammenspiel von Bild- und Textelementen.

Aber auch den Mut, nicht die komplette Seite ausfüllen zu wollen…

In 8 einfachen Schritten effektiv eine Landingpage gestalten

Bevor wir die einzelnen Elemente einer erfolgreichen Landingpage ganz exakt durcharbeiten, ist es wichtig, dass Sie verstehen, wie der normale Internetuser "tickt".

Internetnutzer sind unwahrscheinlich lese- und scrollfaul.

Statistisch gesehen, verlassen 97% der Internetnutzer eine normale Website nach 3 bis 6 Sekunden schon wieder - ohne jemals wiederzukommen.

Ganz einfach, weil die Seite sie nicht innerhalb dieser kurzen Zeitspanne gefesselt hat.

Außerdem neigen die wenigstens User dazu zu scrollen und begnügen sich mit dem, was sie auf den ersten Blick auf einer Website präsentiert bekommen. Man spricht im Internet - in Anlehnung an den herkömmlichen Postbrief, der in der Mitte geknickt wurde, um ins Kuvert zu passen - von "Above the Fold" ("Über der Falz", also über dem "Knick").

Ihre wichtigsten Inhalte sollten "Above the Fold" sein, also auf den ersten Blick sofort sichtbar, ohne scrollen zu müssen.

Ganz wichtig sind vorweg außerdem folgende 3 Punkte:

Ganz wichtig sind vorweg außerdem folgende 3 Punkte: Sie müssen Ihre Zielgruppe ganz exakt kennen! Beschreiben

Sie müssen Ihre Zielgruppe ganz exakt kennen! Beschreiben Sie Ihren "idealen Kunden" mit all seinen Eigenheiten, Wünschen, Sorgen, Zielen usw.!

Die beiden größten Motivatoren irgendetwas zu tun, sind zwei Emotionen:Schmerz und Freude. Der größere Motivator ist der Schmerz. Sie sollten sich daher auf ein

Schmerz und Freude. Der größere Motivator ist der Schmerz. Sie sollten sich daher auf ein Problem (den "Schmerz") Ihrer Zielgruppe konzentrieren und die Lösung dieses Problems emotional verpackt auf Ihrer Landingpage anbieten!

Idealerweise erstellen Sie ein sogenanntes Freebie, ein kostenloses Geschenk, das Sie auf Ihrer Landingpage im Austausch gegen (wenigstens) die E-Mail-Adresse anbieten. Je weniger Daten Sie vom Interessenten abfragen, desto besser, denn desto höher die Conversion. Solch ein Freebie könnte eine Checkliste sein, ein kleines PDF-E-Book, ein Video, ein Gratis-Telefoncoaching mit Ihnen oder irgendetwas, was zu Ihrer Zielgruppe und Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung passt. Sie lösen mit diesem Freebie das brennendste Problem Ihrer Zielgruppe, Sie geben gleichzeitig eine "Kostprobe" Ihres Könnens und Wissens (Ihrer Expertise in Ihrem Fachbereich) und Sie haben gleichzeitig eine "Kostprobe" Ihres Könnens und Wissens (Ihrer Expertise in Ihrem Fachbereich) und Sie haben drittens einen Lead generiert - einen Interessenten, den Sie in der Folge mit geschicktem und professionellem E-Mail- Marketing automatisiert (!) durch bereits vorbereitete E-Mails in einen Neukunden verwandeln können!

Diese 3 Punkte sind enorm wichtig, werden aber in der Folge etwas "stiefmütterlich" behandelt bzw. werden jetzt einfach mal ein Stück weit vorausgesetzt. Allein über diese 3 Punkte könnte man mehrere Bücher schreiben

Hinweis:

Die folgenden 8 Punkte haben wir für Sie auch in einer PDF-Checkliste zusammengestellt. Diese können Sie ausdrucken und haben so auf einer Seite übersichtlich alle wichtigen Bestandteile einer Landingpage parat zum einfachen Abhaken! Hier klicken zur PDF-Checkliste.

1. Schritt: Die Headline

Ihre Headline hat nur eine einzige Aufgabe auf Ihrer Landingpage: Den Besucher zum Bleiben zu veranlassen.

Dazu muss die Headline a) auffallen (meist durch die Farbe und die Schriftgröße gelöst)

und b) in möglichst einem Satz genau den Finger auf die Wunde legen, d.h. die zentrale Emotion Ihrer Zielgruppe ansprechen!

Nur so schaffen Sie es, die Aufmerksamkeit und das Interesse des Besuchers sofort zu fesseln und ihn zum Bleiben zu veranlassen!

Sie merken also bereits bei der Headline, dass es unbedingt erforderlich ist, wirklich sehr genau und detailliert die eigene Zielgruppe und ihre Wünsche, Ziele, Emotionen, Sorgen, Ängste etc. zu kennen - nur dann können Sie so zielgenau wie ein Laser Ihre Zielgruppe ansprechen und gedanklich auf Ihrer Landingpage "abholen".

2. Schritt: Listenpunkte (Bullet Points) im Inhaltsbereich

Wie erwähnt lesen die wenigsten Internetnutzer. Sie überfliegen allenfalls einen Text.

Ärgern Sie sich nicht darüber, sondern greifen Sie diese Eigenart gezielt auf - durch den Einsatz von Listenpunkten (Bullet Points). Diese erleichtern es dem User bereits beim bloßen Überfliegen der Landingpage zu erfassen, worum es genau geht.

Listenpunkte sind natürlich nicht auf jeder Landingpage zwingend erforderlich, aber Sie erleichtern es dem User das Gefühl zu vermitteln, dass er bei Ihnen auf der Seite goldrichtig ist.

Wenn die Headline sein Interesse also weckt und ihn "in die Landingpage zieht", so soll der Inhaltsbereich mit den knackigen Listenpunkten sein Gefühl bei Ihnen genau richtig zu sein, noch verstärken.

3. Schritt: Auf Rechtschreibung und Grammatik achten

Es hört sich immer wieder so simpel an, aber leider scheint es das nicht zu sein.

Im Internet tummeln sich viele Landingpages und Webseiten, die das reinste Zuhause von Rechtschreib- und Grammatikfehlern zu sein scheinen. Deshalb sollte hier bei der Erstellung der Landingpage besonders viel Wert drauf gelegt werden.

Sicherlich können jedem einmal Fehler unterlaufen. Beim Aufbau einer Landingpage sollten Sie jedoch akribisch auf deren Vermeidung achten. Auch noch so kleine Fehlerchen in der Rechtschreibung oder Grammatik wirken sich negativ auf die Seriosität und das Vertrauen aus, das die Landingpage ja gerade erzeugen soll.

4.

Schritt: Gezielt Vertrauen aufbauen

Beim Aufbau der Landingpage sollte darauf geachtet werden, dass dem User ein großes Gefühl von Vertrauen entgegengebracht wird. Dies kann mit ganz einfachen Mitteln erreicht werden. Beispielsweise durch den Verweis auf Auszeichnungen, Presseartikeln oder auch durch Sicherheitszertifikate.

5. Schritt: Direkte Handlungsaufforderung (Call-to-Action)

Eine gute Landingpage ist nicht nur optisch schön anzusehen und informativ, sondern sollte den Besucher auch zu einer entsprechenden Handlung animieren.

Mit einer direkten Handlungsaufforderung (Call-to-Action) kann in den meisten Fällen mehr erreicht werden.

So beispielsweise "Jetzt Informationen anfordern" oder "Hier sofort herunterladen".

6. Schritt: Akzente setzen

Insbesondere die Handlungsaufforderung sollte optisch aus dem restlichen Layout der Landingpage hervorstechen. Das können Sie über spezielle Buttons oder Grafiken erreichen. Optisch ist es wichtig, dass der Call-to-Action groß und auch deutlich zu erkennen ist.

Doch auch so können Sie mit Bildern oder Videos gezielt Akzente setzen…

Falls es Ihnen an Grafiken und Ideen mangeln sollte, so werfen Sie doch einen Blick auf das umfangreiche Crazy Business 2.0 Paket.

7. Schritt: Bildern und Videos einpflegen

User und Kunden lieben Bilder und Videos. Diese sollten auf keiner Landingpage

fehlen. Produktbilder sind beim direkten Anbieten eines Produkts natürlich das A und

O.

Auch Videos werden gerade heutzutage immer beliebter. Dabei müssen Sie nicht unbedingt selbst vor der Kamera stehen, sondern es funktionieren u.U. auch kurze Produktpräsentationen oder sogenannte Screencast-Aufnahmen gut, bei denen Sie Ihren Computer-Bildschirm abfilmen und einfach dazu sprechen.

8. Schritt: Alle unnötigen Links entfernen!

Generell sollte möglichst wenig mit Links auf einer Landingpage gearbeitet werden. Auf diese Weise werden die Besucher einfach wieder viel zu schnell abgelenkt und das eigentliche Ziel der Page kann nicht erreicht werden.

Verzichten Sie daher möglichst auf alle Links, außer die obligatorisch notwendigen (z.B. einen Impressumslink).

Hier mal ein Beispiel für eine Landingpage und nur mal 3 der besprochenen Elemente, die wir für Sie mal direkt herausgestellt haben:

Elemente, die wir für Sie mal direkt herausgestellt haben: Für den Aufbau einer guten Landingpage gibt

Für den Aufbau einer guten Landingpage gibt es kein Dogma. Vielmehr muss man herausfinden, was am besten bei den Kunden ankommt.

Hierzu kann es unter Umständen auch nötig sein, dass Texte, Bilder auch Handlungsaufforderungen verändert und gegeneinander getestet werden müssen (sogenannte Splittests).

Nur auf diese Weise kann sich dann auch im späteren Verlauf die Conversionrate verbessern.

Kapitel 5: Erfolg mit der Landingpage

Eine Landingpage sollte immer den Anreiz haben, einen Besucher auch zu einer Handlung zu bringen - das kann wie erwähnt der Eintrag in einen E-Mail-Verteiler sein, der direkte Kauf eines Produkts oder auch die Kontaktaufnahme mit Ihnen oder einem Ihrer Vertriebsmitarbeiter.

Erst wenn das gelingt, dann ist eine Landingpage auch wirklich erfolgreich. Und damit dieses Ziel auch erreicht werden kann, müssen einfach die Rahmenbedingungen stimmen.

Leider fallen gute Landingpages nicht einfach so vom Himmel. Der Aufbau muss stimmen und auch die Optimierung spielt eine entscheidende Rolle. Es ist also gewissermaßen ein Prozess solch eine funktionierende Landingpage herzustellen.

Erfolgreiche Landingpages kennzeichnen sich vor allem durch 8 Punkte.

1. Punkt: Eine Landingpage hat immer eine Botschaft

Diese kann ganz unterschiedlich aussehen. So kann es beispielsweise der Anreiz für den Besucher sein, etwas zu kaufen oder einfach auf eine Werbung oder einen Link zu klicken. Aber auch die Registrierung beispielsweise für einen Newsletter kann die Botschaft sein, der ein Besucher nachgehen muss.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich explizit nur auf eine Sache zu konzentrieren.

Zu viele Angebote würden den Besucher ablenken und es würde unter Umständen zu keiner Handlung kommen.

Oberste Prämisse ist also: Pro Landingpage eine mögliche Handlung und damit auch nur eine klare Handlungsaufforderung.

2. Punkt: Eine Landingpage ist keine Landingpage

Wer den Glauben hat, dass man mit nur einer Landingpage zum Erfolg geführt wird, irrt sich. Im Gegensatz zu anderen Werbemitteln, sind Landingpages relativ kostengünstig. Dies sollte ausgenutzt werden!

Außerdem vermeiden Sie so die Problematik eventuell verschiedene Teilbereiche eines Themas alle auf nur einer Seite unterzubringen… teilen Sie die Inhalte einfach jeweils gesondert auf einzelne, spezielle Landingpages auf!

3. Punkt: Eine Landingpage muss überzeugend sein

Was nützt einem die schönste Landingpage, wenn sie einfach nichts aussagt? Gar nichts.

Deshalb muss der Fokus einer Landingpage immer auf die Aussagen gelegt werden. Ansprache und Informationen müssen den Besucher überzeugen, ja, absolut fesseln, so dass dieser gar nicht anders kann, als zu handeln.

4. Punkt: Das Interessante zuerst

In Bezug auf Punkt Nummer drei ist es also auch wichtig, alle relevanten und wichtigen Informationen im oberen Bereich der Landingpage zu platzieren. Diese müssen den Besucher also gleich zu Beginn ins Auge fallen.

5. Punkt: Unwichtiges muss nicht sein

Unwichtige oder auch ablenkende Inhalte sollten direkt von der Landingpage entfernt werden. Je mehr Elemente sich auf der Seite befinden, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Besucher einfach wegklickt, weil er überfordert oder verwirrt wird.

6. Punkt: In der Kürze liegt die Würze

Landingpages, die mit wenig viel aussagen, haben in der Regel den größten Erfolg. Bemühen Sie sich also bewusst darum, mit kurzen, prägnanten Sätzen das Wesentliche rüberzubringen und dies gepaart mit aussagekräftigen Bildern oder Videos.

Übrigens: Vermeiden Sie zu lange Videos, denn die schrecken wieder ab! 1 bis 2 Minuten reichen vollkommen aus, um das Wesentliche rüberzubringen!

7. Punkt: Mehrwert hervorheben

Auf der Landingpage sollte immer der Mehrwert des Produktes oder der Dienstleistung im Vordergrund stehen. Auf diese Weise kann sich der Kunde einfach viel besser damit identifizieren bzw. er bekommt eine Antwort auf die (oft unbewusst) gestellte Frage:

"Was habe ich davon?".

8. Punkt: Corporate Identity schafft Vertrauen

Viele Unternehmen, die eine Landingpage nutzen wollen, verfügen über eine eigene Corporate Identity. Diese sollte dann auch bei der Erstellung einer Landingpage berücksichtig werden.

Zum einen kann auf diese Weise Vertrauen geschaffen werden und zum anderen erhöht sich auch einfach der Wiedererkennungswert.

Online gilt hier dasselbe wie offline: Viele Menschen setzen einfach gerne auf Altbewährtes. Bei einer vertrauten Corporate Identity ist die Chance also höher, dass es zur gewünschten Handlung (Aktion) durch den Besucher kommt.

Erfolgreiche Landingpages müssen also nicht länger ein Traum bleiben. Es kommt eben nur darauf an, die wichtigsten Elemente dieser Page sinnvoll und vor allem gekonnt in Szene zu setzen.

Kapitel 6: Landingpage optimieren

Sie haben bis hierhin schon gesehen: Eine erfolgreiche Landingpage ist kein Zufall.

Ebenso wenig wird sich die Conversionrate einfach so erhöhen, ohne dass man selbst aktiv wird.

Es gibt aber entscheidende Faktoren, die dazu beitragen können, dass eine Landingpage ganz einfach erfolgreich sein kann. Mit der richtigen Optimierung kann man dem Erfolg ein großes Stück näher kommen…

Die grundlegenden Erfolgsparameter in fünf Schritten

Schritt 1: Werbemittel und Landingpage müssen harmonieren

Werbemittel sind eine gute Möglichkeit, die Conversionrate einer Landingpage zu optimieren. Häufig wird jedoch in diesem Zusammenhang ein sehr schwerwiegender Fehler begangen. So tauchen in der Headline oder im Seitentitel nicht die Keywords von AdWords auf.

Beispiel:

Die Google AdWords Anzeige lautet "Lebensversicherung", aber die Landingpage (wenn man sie denn so bezeichnen kann), die nach Klick auf die AdWords Anzeige erscheint, ist viel zu unspezifisch (siehe Screenshot unten). Es liegt jetzt am Besucher, sich nun intensiv mit der Seite zu befassen, diese abzusuchen und die entsprechenden Unterseiten herauszufinden. Sie haben schon gelernt, dass kaum ein Internetnutzer so etwas auf sich nimmt…

(Und ganz nebenbei: Jeder Klick auf eine AdWords Anzeige zum Keyword "Lebensversicherung" kostet um die

(Und ganz nebenbei: Jeder Klick auf eine AdWords Anzeige zum Keyword "Lebensversicherung" kostet um die 10€! Da kann die Versicherung, die diese Anzeige schaltet, das Geld auch gleich zum Fenster rauswerfen!)

Im Bereich der Bannerwerbung kommt zudem auch häufig dazu, dass sich die grafischen Stile nicht mit den Bildern ähneln. Durch die Wiederholungen der grafischen Elemente und der Keywords kann sich der Betrachter die Informationen, die davon ausgehen, einfach viel besser merken. Zudem wird dem User auf diese Weise eben auch vermittelt, dass er hier auf der richtigen Site gelandet ist. Alles muss einfach "wie aus einem Guss" wirken.

Ist diese Überzeugungsarbeit erst einmal geleistet, kann sich der Besucher den restlichen Inhalten der Seite widmen und möglicherweise auch einen Kauf tätigen (oder was immer das gewünschte Ziel der Landingpage ist).

Kann die Seite aber nicht von Anfang an überzeugen und muss der Besucher erst noch einmal prüfen, ob er hier richtig ist und auch ob die gewünschten Angebote hier vorhanden sind, verstreicht wertvolle Zeit. Zeit, die sich kaum jemand heutzutage nehmen will.

Schritt 2: Klare Formulierungen verwenden

Entsprechend der "Lesefaulheit" der Internetnutzer muss die Kommunikation im Internet

gestaltet werden. Besonders auf einer Landingpage, wo man nicht viel Zeit und auch nicht den Platz für lange Texte hat, sollten die Formulierungen klar und deutlich sein. Das betrifft vor allem die Angebote.

Um eine solch exakte Formulierung hinzubekommen, sollten folgende Fragen beantwortet werden:

Welche Vorteile hat der Kunde von dem Angebot?hinzubekommen, sollten folgende Fragen beantwortet werden: Welche Angebote erfolgen? Welcher Preis gilt? Was muss getan

Welche Angebote erfolgen?werden: Welche Vorteile hat der Kunde von dem Angebot? Welcher Preis gilt? Was muss getan werden,

Welcher Preis gilt?hat der Kunde von dem Angebot? Welche Angebote erfolgen? Was muss getan werden, um das Angebot

Was muss getan werden, um das Angebot zu bekommen?dem Angebot? Welche Angebote erfolgen? Welcher Preis gilt? Auf diese Weise ist es ganz einfach, klare

Auf diese Weise ist es ganz einfach, klare Formulierungen zu treffen. Und diese helfen eben auch dabei, Vertrauen bei den Kunden zu schaffen.

Und genau das wird gebraucht, um erfolgreich ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen zu können.

Schritt 3: Die Textelemente sind entscheidend

Man sollte niemals die Macht der Wörter außer Acht lassen. Dennoch ist es auch hier immer wieder eine Kunst, die Textelemente auf einer Landingpage entsprechend anzuordnen und zu gestalten.

Für den Erfolg einer Landingpage ist es erst einmal sehr wichtig zu wissen, dass Menschen auf drei unterschiedliche Arten auf dem Bildschirm lesen.

Diese drei Arten des Lesens auf dem Bildschirm sind:

Readenlesen. Diese drei Arten des Lesens auf dem Bildschirm sind: Scannen Skimming All diese Lesearten bestechen

ScannenDiese drei Arten des Lesens auf dem Bildschirm sind: Readen Skimming All diese Lesearten bestechen durch

SkimmingArten des Lesens auf dem Bildschirm sind: Readen Scannen All diese Lesearten bestechen durch unterschiedliche

All diese Lesearten bestechen durch unterschiedliche Eigenschaften, die den Erfolg einer Landingpage ausmachen können.

Das Readen Readen bedeutet übersetzt lesen. Bei dieser Form des Lesens sind die Besucher sehr aufmerksam und lesen sich die Inhalte konzentriert durch.

Bei den Landingpages kommt das Readen vor allem bei genauen Erklärungen zum Einsatz. Dazu gehören Absätze, Fließtexte oder auch Textinhalte und Bilddetails.

Dennoch werden nur etwa 70 Prozent des Inhaltes bei dieser Form des Lesens aufgenommen. Genau aus diesem Grund ist es für den Erfolg einer Landingpage wichtig, die Texte entsprechend zu gestalten. Das bedeutet:

einfache Formulierungenwichtig, die Texte entsprechend zu gestalten. Das bedeutet: keine Synonyme keine Kunst- oder Füllwörter Das Scannen

keine Synonymezu gestalten. Das bedeutet: einfache Formulierungen keine Kunst- oder Füllwörter Das Scannen Hier werden

keine Kunst- oder FüllwörterDas bedeutet: einfache Formulierungen keine Synonyme Das Scannen Hier werden auffällige Elemente betrachtet und

Das Scannen Hier werden auffällige Elemente betrachtet und unter Umständen auch fixiert. Auf einer Landingpage gehören dazu:

Bildunterschriftenauch fixiert. Auf einer Landingpage gehören dazu: Zwischenüberschriften Listenpunkte (Bullet Points) und hier

ZwischenüberschriftenAuf einer Landingpage gehören dazu: Bildunterschriften Listenpunkte (Bullet Points) und hier vor allem das erste

Listenpunkte (Bullet Points) und hier vor allem das erste und letzte Elementgehören dazu: Bildunterschriften Zwischenüberschriften Das Skimming Das Skimming beschreibt das oberflächliche

Das Skimming Das Skimming beschreibt das oberflächliche Betrachten der Website. Hierbei werden dann auch spezielle visuelle Hot Spots gesucht.

Bei einer sehr guten Landingpage kann der Besucher also vom ersten Moment in den Bann der Seite gezogen werden. Botschaften können korrekt vermittelt werden und die erfolgreiche Conversion bahnt sich sozusagen bereits an.

Zu den typischsten und auch wichtigsten Elementen in diesem Bereich auf einer Landingpage gehören:

Bildersozusagen bereits an. Zu den typischsten und auch wichtigsten Elementen in diesem Bereich auf einer Landingpage

Call-to-ActionHeadline (Überschrift) Buttons andere auffällige Elemente, die ins Auge stechen Mit dem Wissen der richtigen

Headline (Überschrift)Call-to-Action Buttons andere auffällige Elemente, die ins Auge stechen Mit dem Wissen der richtigen Textgestaltung, kann

ButtonsCall-to-Action Headline (Überschrift) andere auffällige Elemente, die ins Auge stechen Mit dem Wissen der richtigen

andere auffällige Elemente, die ins Auge stechenCall-to-Action Headline (Überschrift) Buttons Mit dem Wissen der richtigen Textgestaltung, kann eine Landingpage also

Mit dem Wissen der richtigen Textgestaltung, kann eine Landingpage also bereits zum Teil auf den Weg des Erfolges gebracht werden.

Wichtig ist es hier besonders beim Aufbau entsprechend auf die Textgestaltung zu achten.

So sollten beispielsweise zuerst Skimming-Elemente einen geeigneten Platz finden. Dazu sollten Bilder und Überschriften richtig positioniert werden. Mit der richtigen Position kann der Besucher diese schneller erfassen und auch erkennen, worum es eigentlich geht.

Elemente des Scannens sollten sich immer in der Mitte einer Landingpage befinden, so dass am Ende u.U. umfangreichere Texte einen Platz finden.

Ist der Besucher auf diese Weise also erst einmal interessiert, wird er sich dann später auch etwas längere Texte durchlesen wollen (Readen), um einfach mehr zu erfahren.

Schritt 4: Vorteile deutlich erkennbar machen

Auf den meisten Landingpages finden sich Aufzählungslisten. Diese sind ideal, um dem Kunden die eigentliche Kernaussage noch einmal zu verdeutlichen und auch näher zu bringen. In diesen Aufzählungslisten werden die Eigenschaften des Produktes oder der Dienstleistung noch einmal explizit und auf den Punkt erläutert. Diese werden auch als Features bezeichnet.

Um eine Landingpage jedoch richtig optimieren zu können, sollten zuerst die Vorteile (Benefits) des Produktes oder der Dienstleistung genannt werden. Dann können die Eigenschaften (Features) aufgezählt werden. Verkaufspsychologisch ist dies der beste Weg, den User auf seine Seite zu ziehen.

Sie verkaufen also in erster Linie kein Feature ("Sparen Sie Zeit mit XY"), sondern Sie verkaufen einen Vorteil, einen Benefit, eine Emotion ("Endlich mehr Zeit für sich und die Familie").

Werden zuerst auf der Landingpage die Produkteigenschaften genannt, so setzt dies den User ein wenig unter Druck. Schließlich verfügt nicht jeder über ein entsprechendes Vorwissen, um mit den Eigenschaften auch wirklich etwas anfangen zu können.

Mit den Vorteilen kann jedoch ein persönlicher Bezug zu dem Produkt oder der Dienstleistung hergestellt werden.

Auch hier - das dürfte auf der Hand liegen - ist es immens wichtig, dass Sie Ihre Zielgruppe wirklich haargenau kennen!

Schritt 5: Den richtigen Nutzen einer Landingpage sehen

Eine Landingpage sollte generell dazu genutzt werden, einen Verkaufsprozess zu beginnen.

Wer diesen Nutzen für sich erkannt hat, ist bereits auf dem richtigen Weg. Eine Landingpage kann also der Anfang einer Geschäftsbeziehung sein.

Eine Landingpage sollte nicht dazu da sein, den User auf mögliche kommende Handlungen vorzubereiten. In der Landingpage muss die Handlung bereits verankert sein. Für den Besucher der Landingpage muss es klare Informationen und Vorteile geben, dann wird dieser auch dem Call-to-Action folgen.

Der Erfolg einer Landingpage hängt also in erster Linie von der richtigen Optimierung ab. Mit den angegebenen fünf Schritten kann eine höhere Conversionrate erreicht werden.

Dennoch darf der Besucher nicht mit Informationen zugeschüttet oder bombardiert werden. Bei der richtigen Optimierung liegt der Fokus darauf, schnell und präzise auf den Punkt zu kommen.

Kapitel 7: Die 6 größten Fehler einer Landingpage

Wir wissen also nun, wie der Aufbau und auch die Optimierung einer Landingpage erfolgen sollten. Damit sich der Erfolg aber auch wirklich einstellen kann, sollten mögliche Fehler vermieden werden.

Es gibt immer wieder Landingpages, bei denen große Defizite zu finden sind. Diese Landingpages werden nicht nur die Klickraten, sondern auch die Conversionrate niemals erhöhen können.

Diese 6 Fehler sollten unbedingt vermieden werden

Fehler 1: Keine Integration zur Zielwebseite

Oftmals werden Landingpages als Zwischenseiten erstellt, die dann überhaupt nicht in die eigentliche Zielwebseite integriert worden sind.

Auf diese Weise ist für den Besucher das eigentliche Ziel nicht ganz ersichtlich und er hat auch nicht so viel Handlungsspielraum. So kann es unter anderem auch sein, dass der Besucher nicht gleich reagiert und die offerierten Angebote dann später einfach nicht mehr wiederfindet.

Auf diese Weise hat nicht nur der Besucher keinen Nutzen von der Landingpage, sondern auch das entsprechende Unternehmen.

Fehler 2: Überforderung des Besuchers

In der Werbung zu einer Landingpage findet sich in der Regel immer nur ein Produkt oder eine Dienstleistung, die beworben wird.

Auf der Landingpage selbst sieht dies aber manchmal ganz anders aus…

Hier tummeln sich dann unterschiedliche Produkte, verschiedene Dienstleistungen und schier unendlich viele Handlungsmöglichkeiten, die den Besucher einfach überfordern (Sie erinnern sich an das Beispiel der Google AdWords Anzeige zum Keyword "Lebensversicherung" und der Seite über "Versicherungen" ganz allgemein?).

Eine zu große Auswahl auf einer Landingpage stellt einfach eine Gefahr dar. Konzentrieren Sie sich auf ein Produkt oder eine Dienstleistung, gepaart mit einer konkreten Handlungsmöglichkeit und -aufforderung.

Fehler 3: Banner und Landingpage sind grafisch verschieden

Oftmals unterscheiden sich Werbeanzeige (z.B. ein Banner) und Landingpage vom Design, den Farben und insgesamt der grafischen Aufmachung ganz erheblich voneinander.

Das ist schlecht. Denn durch die Werbeanzeige wurde im Besucher eine gewisse Erwartungshaltung geweckt. Diese kann dann aber auf der Landingpage nicht erfüllt werden, da einfach keine Wiedererkennung gegeben ist.

Auf diese Weise wird der Besucher dann die Landingpage auch nicht weiter beachten wollen.

Es ist immer wichtig, dass Werbeanzeigen und Landingpage in etwa grafisch identisch gestaltet werden.

Fehler 4: Zu wenig textliche und bildliche Elemente

Eine Landingpage lebt von den Bildern und den dazu passenden Texten. Produkte oder Dienstleistungen sollten veranschaulich dargestellt und auch beschrieben werden. Dabei sollten unwichtige Details weggelassen werden und der Fokus auf die wichtigen Aspekte gelegt werden.

Generell sollten mehr Bilder als Textelemente auf der Landingpage zu finden sein. Auf diese Weise kann der Besucher schon einmal visuell angesprochen werden und der optische erste Eindruck geht über den textlichen ersten Eindruck (Sie erinnern sich, wie wenig Internetnutzer wirklich lesen und somit gar keinen ersten textlichen Eindruck bekommen?).

Fehler 5: Fehlende Handlungsaufforderung (Call-to-Action)

Es klingt vielleicht albern oder blöd, aber Sie müssen dem Besucher Ihrer Landingpage deutlich sagen, was er nach der Betrachtung der Seite zu tun hat.

In zahllosen Tests wurde immer wieder bewiesen, dass einer deutlichen, klaren, auffallenden Handlungsaufforderung (Call-to-Action) ein ganz zentraler Part bei der

erfolgreichen Conversion zukommt.

Zögern Sie daher nicht eventuell sogar mehrere Call To Actions in Ihrer Landingpage unterzubringen und diese u.U. auch grafisch hervorzuheben.

Fehler 6: Der Besucher wird genötigt

Das ganze Gegenteil von Fehler Nummer fünf, ist Fehler Nummer sechs. Es gibt auch Landingpages, die einem Besucher die Handlung geradezu aufdrängen oder ihn dazu nötigen unter anderem seine Daten in spezielle Formulare einzutragen.

Lauter blinkende, blitzende Grafik-Elemente, pulsierende Pfeile oder gar sich wiederholt öffnende Popup-Fenster mit der Handlungsaufforderung sind absolut übertrieben und nicht mehr zeitgemäß.

Das Ziel einer Landingpage ist es nicht, den Besucher zu etwas zu drängen. Solche Aktionen wirken sehr häufig auch unseriös und werden mit Sicherheit nicht den gewünschten Erfolg bringen. Landingpages sollten dezent aber dennoch zielgerichtet sein.

Sie sehen: In den meisten Fällen sind es nur kleine Details, die aber unter Umständen eine große Wirkung haben können. Deshalb ist es auch wichtig, sich für den Aufbau und die richtige Optimierung einer Landingpage entsprechend Zeit zu nehmen. Nur so können Fehler vermieden werden.

Aber auch bei den Landingpages muss vielleicht hin und wieder einfach etwas Anderes oder Neues ausprobiert werden, um dann schlussendlich auch erfolgreich bleiben zu können.

Kapitel 8: Was kostet eine gute Landingpage?

Eine gute Landingpage hat natürlich auch ihren Preis. Pauschal kann die Höhe dieses Preises jedoch nur schwer angegeben werden werden. Schließlich spielen hier einfach unterschiedliche Faktoren eine entscheidende Rolle:

Sie brauchen zunächst mal eine klare Zielgruppen-Analyseeinfach unterschiedliche Faktoren eine entscheidende Rolle: Sie brauchen ein grundsätzliches Konzept für Ihre

Sie brauchen ein grundsätzliches Konzept für Ihre LandingpageSie brauchen zunächst mal eine klare Zielgruppen-Analyse Sie brauchen Texte (insbesondere z.B. eine messerscharfe

Sie brauchen Texte (insbesondere z.B. eine messerscharfe Headline)brauchen ein grundsätzliches Konzept für Ihre Landingpage Sie brauchen grafische Elemente Sie brauchen die Umsetzung

Sie brauchen grafische ElementeTexte (insbesondere z.B. eine messerscharfe Headline) Sie brauchen die Umsetzung in HTML oder mit einer

Sie brauchen die Umsetzung in HTML oder mit einer Blog-Software wie WordPresseine messerscharfe Headline) Sie brauchen grafische Elemente Sie brauchen starke und am besten hervorgehobene

Sie brauchen starke und am besten hervorgehobene Call-to-ActionsUmsetzung in HTML oder mit einer Blog-Software wie WordPress Sie brauchen u.U. die Möglichkeit möglichst schnell

Sie brauchen u.U. die Möglichkeit möglichst schnell und kostengünstig Optimierungen vornehmen zu könnenbrauchen starke und am besten hervorgehobene Call-to-Actions Sie sehen: Da kommt einiges zusammen… Für alles zusammen

Sie sehen: Da kommt einiges zusammen…

Für alles zusammen sind mittlere vierstellige Beträge völlig normal.

Insbesondere, wenn noch gar keine Erfahrung beim Einsatz einer Landingpage gesammelt wurden, mögen fertige Landingpage-Vorlagen durchaus Sinn machen. So kann man kostengünstig erst einmal Landingpages ganz generell testen und nimmt dafür auch durchaus dann die beschränkten Anpassungsmöglichkeiten vieler solcher Vorlagen in Kauf.

Landingpages und E-Mail-Marketing - die einfachste Lösung für den schmalen Geldbeutel

Landingpages, die gezielt zum Aufbau einer E-Mail-Liste eingesetzt werden, also der Leadgenerierung dienen, können noch auf eine andere Art und Weise sehr kostengünstig genutzt und eingesetzt werden.

Denn wenn Sie E-Mail-Adressen potentieller Interessenten und Kunden sammeln,

brauchen Sie ohnehin eine E-Mail-Marketing Software.

Was liegt jetzt näher, als beides miteinander zu kombinieren, also Landingpages und E- Mail-Marketing Software?

Der Lead-Motor bietet Ihnen genau das!

Sie erhalten mit dem Lead-Motor…

… eine professionelle E-Mail-Marketing Software, mit der Sie Newsletter

eine professionelle E-Mail-Marketing Software, mit der Sie Newsletter

versenden können, Autoresponder konfigurieren können, umfassende Reports, Optimierungs- und Splittest-Möglichkeiten zu Ihren E-Mails und E-Mail- Kampagnen erhalten und vieles, vieles mehr!

… vorgefertigte Landingpage-Templates zu verschiedenen Themen und Branchen,

vorgefertigte Landingpage-Templates zu verschiedenen Themen und Branchen,

die Sie einfach so verwenden und in Ihrem Account einpflegen können.

… vorgefertigte sogenannte Whitelabel-E-Books, die Sie unter Ihrem Namen als

vorgefertigte sogenannte Whitelabel-E-Books, die Sie unter Ihrem Namen als

Bonus-Geschenk (Freebie) Ihren Interessenten anbieten können (sozusagen als Gegenleistung gegen die Mail-Adresse des Besuchers der Landingpage).

Die beste Software und die besten Vorlagen nützen Ihnen natürlich nichts, wenn Sie nicht wissen, wie Sie die Software bedienen bzw. die Vorlagen richtig einsetzen.

Daher bekommen Sie beim Lead-Motor zusätzlich zum "Motor" selbst, auch noch die Zugang zur "Lern-Werkstatt", also der Zentrale für den Support und alle Anleitungen, die Sie brauchen.

Dort erhalten Sie…

… exakte Schritt-für-Schritt Video-Anleitungen zur Bedienung der E-Mail-

exakte Schritt-für-Schritt Video-Anleitungen zur Bedienung der E-Mail-

Marketing Software.

… die Landingpage und E-Book Vorlagen.

… die Landingpage und E-Book Vorlagen.

… zahlreiche Coachings und Videos zu wichtigen Hintergrundthemen rund ums E-

… zahlreiche Coachings und Videos zu wichtigen Hintergrundthemen rund ums E-

Mail-Marketing.

… Zugriff auf ein immer wieder durchgeführtes Live-Coaching Programm, in dem

Zugriff auf ein immer wieder durchgeführtes Live-Coaching Programm, in dem

wir Ihnen in insgesamt 5 Terminen in Form von Live-Webinaren alles vermitteln, was Sie über erfolgreiches E-Mail-Marketing wissen müssen.

… Zugriff auf exklusive Grafiken, einen WordPress Crash-Kurs und andere Bonus-

Zugriff auf exklusive Grafiken, einen WordPress Crash-Kurs und andere Bonus-

Inhalte, die nur den Lead-Motor Kunden zur Verfügung stehen.

Beachten Sie bitte auch, dass wir regelmäßig Webinare durchführen, in denen wir Ihnen den Lead-Motor näher bringen und ausgiebig auch das Thema Landingpages betrachten. Auch wenn Sie sich am Ende nicht für den Lead-Motor entscheiden, wird Ihnen das Webinar unglaublichen Mehrwert bringen!

Hier noch zum Abschluss ein paar Beispiele für Landingpage-Vorlagen aus dem Lead- Motor:

unglaublichen Mehrwert bringen! Hier noch zum Abschluss ein paar Beispiele für Landingpage-Vorlagen aus dem Lead- Motor:
Dies ist eine individuelle Landingpage, die exklusiv für Herrn Rankel erstellt wurde. Kapitel 9: Was

Dies ist eine individuelle Landingpage, die exklusiv für Herrn Rankel erstellt wurde.

Kapitel 9: Was sind die nächsten Schritte?

1. Schritt: Planen Sie eine gewisse "Test-Zeit" ein - mindestens 12 Monate!

Wenn Sie online Leads und Neukunden generieren wollen, dann ist es zunächst einmal sehr wichtig, dass Sie sich von der Vorstellung verabschieden, dass Sie nur das richtige "Knöpfchen" drücken müssen und dann läuft das schon.

So ist es (leider) nicht.

Die erfolgreiche Lead- und Neukundengenerierung ist auch im Internet ein Prozess, der fortlaufende Arbeit, Pflege und Optimierungen erfordert.

2. Schritt: Entscheiden Sie sich für ein System!

Nur mit einem (funktionierenden) System (und dazu gehört im Falle der Leadgenerierung eine E-Mail-Marketing Software) können Sie Ihre Leadgenerierung und Neukundenakquise im Internet nahezu 100%ig automatisieren.

Das ist ja gerade der enorme Vorteil gegenüber der "Offline-Welt": Ihre Landingpage(s) sind immer online - rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Die machen keinen Urlaub. Die werden auch nicht krank. Die "arbeiten" immer für Sie!

Nutzen Sie das aus!

Werfen Sie z.B. einen Blick auf unseren Lead-Motor. Durch die vielen Landingpage Vorlagen zu verschiedenen Branchen (eine erste Übersicht finden Sie hier), haben wir Ihnen hier den Einstieg noch einfacher und schneller gemacht. Gern weisen wir auch noch einmal auf den Webinar-Mitschnitt hin, den wir im Vorwort bereits erwähnt hatten.

Aber ob Sie sich nun für den Lead-Motor oder irgendein anderes System entscheiden:

Entscheiden Sie sich für eins. Das ist wichtig.

3. Schritt: TUN!

Der beste Plan und das beste System nützen Ihnen rein gar nichts, wenn Sie nicht handeln, wenn Sie nichts tun!

Deswegen ist der dritte Schritt so banal wie wichtig: Handeln Sie!

Legen Sie dieses E-Book jetzt nicht einfach zur Seite oder lassen Sie es auf Ihrem E- Book-Reader digital verstauben. Setzen Sie das Gelernte in die Tat um!

Wenn Sie sich vornehmen täglich nur 20-30 Minuten an Zeit in die Leadgenerierung und Neukundenakquise im Internet zu investieren, werden Sie im Zeitraum einiger Monate ganz bestimmt erstaunliche Erfolge erzielen!

Also: Fangen Sie an! Jetzt!

Wenn Sie bei der Bestellung des Lead-Motors über diese Seite den

Gutscheincode:

 

email-marketing eingeben, dann erhalten Sie den Lead-Motor mit bis zu ca. 150€

Rabatt (je nach Tarif)!

 
mit bis zu ca. 150€ Rabatt (je nach Tarif)!   Klicken Sie einfach auf die Grafik

Über die Autoren

Gordon Kuckluck

email-marketing Über die Autoren Gordon Kuckluck Gordon Kuckluck ist Jahrgang 1983 und eigentlich studierter

Gordon Kuckluck ist Jahrgang 1983 und eigentlich studierter Diplom-Biologe.

Bereits mit 14 Jahren begann er, sich selbst HTML und CSS (damals noch in den Kinderschuhen) beizubringen und seine erste Website zu erstellen.

Jahre später, kurz vor dem Ende seines Biologie-Studiums, stieg er sehr intensiv ins Online-Marketing ein und ist bis heute mit Leib und Seele dabei geblieben.

Neben dem Lead-Motor betreibt er hauptsächlich noch seinen GeldSchritte Blog und pflegt darüber hinaus das eine oder andere kleinere Online-Projekt.

Gordon Kuckluck lebt mit seiner Familie in Rostock, fast unmittelbar an dem schönen Ostsee-Strand in Warnemünde.

Dejan Novakovic

dem schönen Ostsee-Strand in Warnemünde. Dejan Novakovic Dejan Novakovic , Jahrgang 1980, ist der klassische

Dejan Novakovic, Jahrgang 1980, ist der klassische Marketer und Vertriebler. Er hat im Vertrieb (MLM, Finanz) und Marketing (Eventorganisation, Direktmarketing usw.) vieles probiert und ist oft auf die Schnauze geflogen und wieder aufgestanden.

Die ersten Anfänge mit dem Internetmarketing machte er 2006, als er seinen ersten Blog startete.

2008 fing er an sich intensiver damit zu befassen, gründete das Finanzpraxis Magazin, welches er 2012 erfolgreich verkaufen konnte. In dieser Zeit machte er die ersten Erfahrungen mit Webinaren und konnte bis heute über 10.000 Teilnehmer verbuchen.

Den Durchbruch als Online Unternehmer hatte er 2011, als er sich mit dem Thema Leadgenerierung intensiv beschäftigte und bis heute einen Verteiler mit einigen tausend Empfängern aufbauen konnte.

2012 startete er gemeinsam mit Gordon Kuckluck die Abo-Software Lead-Motor.com, mit der Sie über 400 aktive Unternehmer als Kunden betreuen (Stand: Mitte 2013).

Seit diesem Zeitpunkt hat er mehrere erfolgreiche Projekte gestartet und coacht und berät Unternehmer zu den Themen Online-Marketing, Leadgenerierung und Webinar

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