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Alphabete. i‘ Fiinf Flagelieder ,,An die eigene Seele“ swecks ihrer Bufe, (BuBlieder.) Schon der Psalmendichter wendet sich in einigen Psalmen an die eigene Secle; vgl. Ps, 42,5; 61,6; 102,1; 144, 7; 145, 1. Das findet sich bei manchen friihchristlichen und mehreren byzantinischen Dichtern wieder, so bei Synesios (+ nach 408) in seinem Hymnus Nr. 1 (Ine. "Aye wot, Aiyerc qéguiyé; ed. Christ-Paranicas, Anthol, carm. chr. 8. 3) und im Hymnns Nr, 2 (Ine. “ye wor, yugd; ed. Christ-Para- nicas aa, 0. 5.6); bei Gregor von Nazianz (+ 390) in seinen Gedichten: “Exiriuysig xurd tod cddyou tig YrzTs, Oonvytixdr dare vig abrod puzis, Els civ éavrod puyrjy (zwei Gedichte), Mgdg tov wbrod Pvudr, “Exorgextim) xpdg Bedv vovdscia, Elg viv savrod wezhy orizor judaupoc (ed. Migne, Patr. gr. 37, 1381, 1394, 1426, 1427, 1431, 1435; das letzte auch Christ-Paranicas a. a. 0. 8, 26); bei Romanos (6. Jahrh.) im Anfang eines seiner Hymnen (Inc. Puzy} pov, Wp) wor, evdoru, ri xePevdeg; ritiert bei Krumbacher, Geseh.. der byz. Lit.’ 8. 667); bei Johannes Geometres (10. Jahrh.) in den Gedichten Eig éeurby und Elg tov Piow (ed. Cramer, Anecd. Oxon. TV 287 u. 316); bei Symeon dem Neuen Theologen (11, Jahrh.) iim Gedichte Auddopos xgig ny lev yup diddoxov roy dxévatov ahodroy tod TIvetuarog (die lat. Ubersetzung des Jacobus Pontanus wiederholt bei Migne, Patr. gr. 120,586); bei Manuel Philes (um die Wende des 13,/14. Jahrh.) im QGedichte Mog tijy éevrod yupjv (ed. Miller, Man. Philae carm. II 421), ete, ete. Diese direkte Anrede ,An die eigene Seele“ findet besonders statt in byzantinischen ,,Klageliedern tiber das eigene (stindige) Leben awecks der BuBe“. Die Autoren solcher Sticke, meist alt gewordene und yon der Seelsorge ergriffene Leute, beklagen darin ihre lastervolle Vergangenheit, seufzen tiber das sie erwartende Urteil auf dem jiingsten Gerichte und beten zu Gott, Christus oder Maria um Gnade. Mehrere von ihnen ‘treuen in diesen Inhalt noch direkte Mahm ‘ Bynunt. Zeitschrift XVI 9 x. & 480 I. Abteilung Seele ein, in welchen sie ihr einschirfen, sie michte noch rechtzeitig, d. i, vor dem Tode, von der Stinde abstehen und BuBe fiben; denn — nach dem Tode gebe es keine Reue mehr. Letatere Gattung der erwihnten Klagelieder (d, i, mit der Anrede an die Seele) war in Byzanz sehr frtth tblich. Das erste mir bekannte Beispiel bietet der den oben zitierten Hymnus von Romanos nach- ahmende ,groBe Kanon“ des Andreas von Kreta (ungefithr 650—720) (ed. Christ-Paranicas a, oben a, 0. 8.147). Spiiter kommen hinzu noch: Das alphabetische Gedicht ‘dvaxgedvteov xatavvxtixdy adduevor sig jyov wi. 8", von Helias Synkellos (8. Jahrh.?) (ed. Matranga, Aneed. gr. II 641 und Christ-Paranicas a. a. 0. S. 47); \ Das alphabetische “Qiddgrov des Kajsers Leo VI des Weisen — (886—912) (ediert an mehreren Orten, am besten bei Christ-Para~ nicas a. a, O. S, 48); Ein Alphabet des Symeon Metaphrastes (10, Jahrh.) avs L. Allatius, De Symeonibus, wiederholt bei Migne, Patr. gr. 114, 182)"; Ein alphabetisches BuBlied des Nikephoros Uranos Magister (um die Wende des 10,/11. Jahrh.) (ed. Papadopulos-Kerameus, — BZ VIII 68)?); Ein Alphabet des Niketas, Metropoliten von Klaudiopolis (13. Jahrh, oder frither) (ediert von mir hier S. 491—492); Nach der Inhaltsangabe einer Hs der Bibl. Bodl, im von Coxe scheint ein Klagelied ,,An die eigene Seele* auch ein Gedicht des Konstantinos Manasses (?) (Anf, des 12. Jahrh.) zu sein (Ine 10 xéhar Pidoug Hara nécoug e€ dxgorduov; im Cod. Bodl. Baroce. 131 s. 14 fol. 175%); Ein Kanon eines Ménches Euthymios Synkellos, betitelt: Keviy elg viv daegupiey teordxov ev owodoyfoee tuugroioe xotnuc Evtuucov povazod tod Zvyxéidov (ed. Goar, Euchol. §. 87%); Hin Alphabet des Ménches Makarios Kalorites (Spitgrem!® 13. Jahrh.) (ediert von mir hier 8. 493—494); | 1) Exhalten im Cod. Athen, 1197 am Ende der Hs (Zrizor xevaywsrinol wo GAgpapiro’ rod xv90d Zousoy 100 toyoHérov xa) neyloreov); im Cod, Atte Laurae S', Athanasii B, 43 fol. 69° (anonym: “Attor orzo xark digefineos); a Cod. Vatic. gr. 1277 fol. 58° (Zeusdy rod LoyoBérov); im Cod. Vatic. Ottob. gr. = “4 fol. 86° (anonym: Zeiqou nave eroietov Ponvnrexoi); im Cod. Vatic. Palat. gr. fol. 185° (‘Ale Preog roo xvgos Dopedy xal loyoP¥rov rod dedyov) ete. 2) Erbalten anfer in den bei Papadopulos-Keramens a. a. O. ziti He noch im Cod. Athous 4327 fol. 183* (anonym: Zeizo. xariz digdpineor. Kerry roids). Bin BuBlied des Maximos Planudes (um die Wende des 13/14. Jahrh.) (ed. Boissonade, Aneed. gr. III 461); Ein Buflied des Theoleptos, Metropoliten von Philadelphia (14. Jahrh.) (in lat. Shersetzung bei Migne, Patr. gr. 143, 403); Ein Alphabet des Kyriakos Magister (in einer Hs des 16. Jahrh.) (ediert von mir hier 8. 494—495); Auferdem noch eine Reihe yon anonymen, pseudonymen oder hin- sichtlich der Autorschaft unsicheren Stiicken, wie: Ein BuBalphabet, von L. Allatius a, oben a. 0. §, 184 dem Symeon Metaphrastes zugeschrieben, von mir aber im Cod. Vatic. Palat. gr. 367 s. 13 fol. 135° als anonym und unter dem einfachen Titel Eregov gefunden (aus L. Allatius a. a. 0. wiederholt bei Migne, Patr. gr. 114, 133); Anonyme Verse Eig iy idlev wvyjiv, von Allatius ebenda gleichfalls fiir Metaphrastes in Anspruch genommen (aus Allatius wiederholt bei Migne a. a. 0.); Nach den in den Hsskatalogen angefiihrten Titeln und Anfixigen mi. urteilen, noch folgende fiinf anonyme Gedichte: Ein Gedicht im Cod. Paris. gr. 2006 s. 11 fol. 21° (Inc. “Ages, wey}, tas Hdovds); Ein Alphabet im Cod. Clark. 11 (s.?) fol. 100* (Titel: "“Hregoe orizou xaravenrixol xare ddpeépytor; Inc.’Avapdqoov, & yz), x9d tod réAovs); Verse von P. Uspenskij, Iepsoe uyreil. xb aeonck. MonacrupH nu exnmu 1 2 §. 247f%, in einer Hs a. 1299 des Athosklosters roy "TBrjgav, von mir im Cod, Taurin. gr. CXCIX. b. IHL. 10 s, 14 fol. 1*sqq, (Titel Kiavéyol xa) Poijvor wovaxod kuagrwdod nat Eévov") du’ oy éxe- Agpero xpos wupiy idier), im Cod, Vatic. Palat. gr. 124 s. 14 fol. 105%sqq. Titel? Inc, Hag xdfy, ads duequuvds, x@g ducdets, wuz pov) und im Cod. Athous 3809 s. 17 fol. 552*-» (‘Titel wie im Taurin, doch évd- Sxohdyero (so) xg. v. tiv 60. st. éxed, etc; Inc. wie im Taurin., doch ‘Addu xal magadeloov Ged, Legrand, Bibl. gr. vulg. I, XI); Das Alphabet ‘Avovvuov orizor xohitexol xara cApdpyrov éxd D. N. Anastasijewié; Alphabete 481 1) Uspenskij a a. 0. machte ans diesem Worte einen Eigennamen Xenos, 9) Vermutlich liegen hier die Kiav®uol @ulixxov vor; ygl. Krumbacher, Nik. @(V.61) @eteui pov le Met. © (V.41) Dsieat wow, Nik. M(V. 34) Moved xodsad “ Met. 17 (V. 29) Modded wo- wboue, pelou tod xAdoua- udve Séoxora, petoat nov 16g Gov xed dixdfor. 1) In der handschriftlichen Uberschrift steht vor “4%evasiov eine Abkiirvung, die aus drei Buchstaben sich zusammensetzt: aus einem » und aus awei dariber geschriebenen Buchstaben, von denen der erste an ein w erinnert, der zweite cin a — . D. N. Anastasijewié: Alphabete 483 Allein ist das cine Frih- oder Spiitgrenze? Man kann es nicht ganz sicher wissen.') — Hine wahrscheinliche Spitgrenze bildet der An- fang des 13. Jahrh. Niketas heiBt in der handschriftlichen Uherschrift seines Bufliedes, wie gesagt, Metropolit von Klaudiopolis. Demmach muB er wohl in dieser Stadt residiert haben. Das war aber nur vor dem Anfang des 13. Jahrh, méglich. Denn Klaudiopolis wurde gegen das Ende des 12. Jahrh. von den Seldsehuken zerstért, und der Metro- politensitz der Diézese Honorias befand sich seither nicht mehr dort, sondern im pontisehen Heraklea (vgl. Gelzer, Ungedruckte und ungeniigend yerdffentlichte Texte der Notitiae episcopatuum, Abhdl. d. k. bayer. Akad. d. Wiss. I. Cl. Miinchen 1901. 8. 5354f; Wiichter, Der Verfall des Griechentums in Kleinasien, Leipzig 1903. 8. 23; das Bruchstiick einer Notitia im Cod. Athous 5658 s. 15 fol. 237" im Kata- loge von Lambros). Jedoch, man kann auch annchmen, da Niketas im pont. Heraklea thronte, d. i. daB er nach dem Anfang des 13. Jahrh. lebte, und daB er trotzdem, titelweise und nach dem alten Gebrauch, Metropolit von Klaudiopolis hief. Zwar kennen unsere Quellen fir das pont. Heraklea keinen Metropoliten des Namens Niketas (vgl. Le Quien op. cit. 1).*) Doch kann das auch eine der in den Quellen so hiiufigen Liicken auf dem Gebiete der Bischoflisten sein. — Eine andere, aber sichere Spiitgrenze fiir die Abfassungszeit des BuB- alphabetes des Niketas liegt im Datum der Hs, d. i. im 13. Jahrh., vor. {akzentloses) ov ist. Ich leve sie mit Lambros ,yeydiov. Vgl. daritber unten $. 485 Anum. 1, 1) Niketas’ BuSlied weist noch mit zwei Bufliedern bereinstimmungen anf, und zwar: a) Mit dem ‘Riddgeov des Kaisers Leo des Weisen (s. oben S. 480); vgl. das Vorhandensein der Ausdriicke xeraryis, iathew, x09, oxmang, réeragos sowohl bei Niketas — in den Versen der Akrostichisbuchst. 4, Z, N, K, O; wie auch bei Leo — in H, 4, 4, E, 0; b) Mit dem Alphabete des Uranos Magister (s. oben 8, 480); ygl die tristichische Gliederung beider Texte und das Vorkommen gleicher Ausdricke, wie Goppaie xadrafov und éfvocos yoxorérntog (des Christus), bei Niketas B (V. 5), © (V. 52), X (V. 64); sowie bei Uranos ¥ (V. 58), O (V. 45). Aber da diese und thnliche Ausdriicke, wie dufoor Jexedov, dupelte ora- qove (los), anyel tléovg, Gdser tijg xoldcews ete. eine Art hitufiger Gemein- plitze der byzantinischen religidven Literatur darzustellen scheinen, so darf man nur auf Grand des Ubereinstimmens unserer Gedichte gerade in solehen Formeln nicht ohne weiteres auf eine Verwandtschaft der Toxte schlieSen, %) Nach Krumbacher, Gesch. d. byz. Lit. 8, 587 soll Niketas von Serrae (Ende des 11. Jabrh.) spiiter Metropolit vom pontischen Heraklea geworden sein. Allein dieser Niketas war Metropolit im thrakischen Heraklea; ygl. Le Quien op, cit. 11111; Ehrhard bei Krumbacher a. a, 0. 8, 211, ies i 484 I. Abteilung Dor Tost Nr.1 2 (S. 493£) — ein BuBalphabet in 24 von politischen Versen — ist im Cod. Vatic. Palat. gr. 367 s. 13 fol. 135"—136" anter dem Namen eines Ménches Makarios Kaloril erhalten. Vgl. Krumbacher, Geseh. d. byz. Lit 8.719. Der Ver- fasser ist mir sonst véllig unbekannt, Kalorites scheint die Ober setzung von Belmontinus zu sein (KaAby "Ogog = Belmonte) und auf des Verfassers Abstammung von Belmonte hinzudeuten; oder es kann darin auch der Familienname Buondelmonte stecken, Sein Alphabet erinnert in einer Stelle an das alphabetische BuBlied des Uranos Ma- gister; vgl. M (V. 23) Mydels oe obv éamurt, éheevi) wuzy pov gegentiber Ur. M (V. 34) Mydeig &axeréro 96, uydels xugaudelora, Da sich aber die zwei Texte sonst nicht niiher bertihren, kénnen sie auch trotz der zitierten Parallelstelle unverwandt sein, — Die Spiitgrenze fiir die Abfassungszeit unseres Gedichtes liegt im Datum der Hs, di im 13. Jahrh. Der Text Nr. 13 (8. 494) — ein Alphabet aus 24 Disticha im politischen VersmaB, von Kyriakos Magister — steht Cod. Athen, 1197 s. 16 gegen das Ende der Hs. Vgl. Krumbacher aa. 0. 8.718 Nr. 3, Auch in Kyriakos begegnet uns ein sonst gun ruhmloser Autor.) Einen Terminus fiir die Entstehungszeit seines Alpha- betes bildet das oben erwihnte, auch mit ihm verwandte, alphabetische BuBlied des Metaphrastes; ygl. die Aistichische Glfedacanie deider_ Alphabete, und: Kyr. B(V. 4) ddg yeton gegeniiber Met. 4 (V. 22) gerge dis. Kyr. 3 (V. 27—28) Seviter ood ré gegentiber Met. = (V.27—28) ime modeywerree xu) prow xeQ- cov xal nagddoke advet, Batverr | Zut 8” ef ocdoes, vuxovee Léyov' | éuk db tiv ebomlupyve, xév Eoyor ov nucdugrtov et GbGELg, mv xodtpers tov welfor Kyr. P(V.39—40) ‘Twédudeé rig gegenitber Met. M(V. 23) Mévogad— Aoyrowos, dg ox dowttiny| tos ody fuagtor, y udvog' | é12’ HAepye td ovv- tosadre udvog.*) adc, Srv tooabre udvos 1) Kinen Hofbeamten der Kaiserin Anna yon Savoyen (Anf, d. 14. Jahrh) namens Kyriakos erwibnt Kantakuzenos; vgl. ed. Bonn. unter .,Cyriacus® im ‘Index (die Stelle selbst, da sie falsch zitiert wird, konnte ich nicht finden). Allein wir wissen nicht einmal, ob er Magister (sc. officiorum), noch weniger aber, ob er mit dem unsrigen identisch war. 2) V. 1 des Alphabetes des Kyriakos (‘dad yeitéov Grjeere ...) erinnert an V.1 des Bufliedes des Uranos Magister (‘4zd zedéav Ayoug oo.) ‘Trotzdem aber ist die Verwandtschaft der zwei Texte nicht notwendig; denn + D.N. Anastasijewié: Alphabete 485 Aber haben wir es hier mit einem Terminus post oder mit einem Terminus ante quem zu tun? Das erste scheint mir wahrscheinlicher als das zweite, weil der weitaus bedeutendere Schriftsteller Metaphrastes von dem sonst ganz dunkeln Kyriakos cher nachgeahmt werden dirfte, als umgekehrt. Jedoch ganz fest steht das nicht. — Man vermiBt in unserem Bufliede in der Fassung des Cod. Athen. iiuBerlich einen Vers des Akrostichisbuchstabens ©, beide Verse des 4, und inhaltlich die charakteristische Anrede an die eigene Seele, so daB das Gedicht gar nicht hierher zu gehéren scheint. Aber das fehlende war im urspriing- lichen Texte wohl da, wie auch das verwandte BuBlied des Meta- phrastes vollstiindig ist, und zwar, die Verse des & miissen, wie es wieder mit dem Gedichte des Metaphrastes der Fall ist, wahrscheinlich gerade die Anrede an die Seele enthalten haben (¥uqi) ...). Der Text Nr. I 4 (8. 495ff.) — ein alphabetisches BuBlied wAn die eigene Seele* aus 24 Tristicha im politischen Vers- mabBe, angeblich von Athanasios dem Groen — steht im Cod. Athous 4837 s, 17 fol. 2°—6*, Seine Zuteilung an Athanasios’) ist selbstverstiindlich falsch. Man kann feststellen, daB das Alphabet mit einigen Texten zusammenhingt, die viel jlinger sind als Atha- nasios, niimlich: a) Mit dem oben besprochenen BuBliede des Niketas von Klau- diopolis; vgl. die beiden Gedichten gemeinsame tristichische Text- gliederung, und: Unser Alph. B (V.4) Béla: pewae greater Nik. B(V.4) Béie t9o- tod éySeor... Petow xovngod .. .*) Unser Alph. E (V. 13) “Eoze agorije ( gegentiber Nik. K (V. 14) 26 agorig magddscor to urvijodyre* 1 yurjodyee Bdyoov & Borjoug xagdlag Unser Alph. T(V.56) égye yee gogeniiber Nik. K (V.30)... tots Eppa oxdrovg Expukag... { eyodat oxétove. auch andere Lieder fangen thnlich an, z. B. cin alphabetischer Hymnus des Photios (‘4nd zeviéov Suvor; ed. Migne, Patr. gr. 102, 517; Christ-Paranicas a. a. 0. 8, 50), ein Gedicht des Johannes Damaskenos (?) (‘dxd Gvxeyor zei- déov; ed. Migne, Patr. gr. 96, 853). 1) Vgl. 8.482 Anm.1. Auf meiner heurigen Athosreise stellte ich dieses Alphabet noch im Cod. 921 des Klosters Vatopedi #. 19 fol. 12°18" fest. Titel: APuvcolov x00 weydiov Li@dpineos. 2) Ein ihnlicher Vers im Akrostichisbuchst. B kommt auBer bei Niketas noch in anderen Alphabeten vor, wie im oben zitierten BuBliede des Metaphrastes (s. §, 482), im anonymen Bufliede, welches Boissonade, An, gr. IV 442 und Migne, Pate. gr. 117, 1189 ediorten (Bélsa: réreouar xatdiv, Bilse apuyopPégors). Jedoch, 486 I, Abteilung * b) Mit dem ,pariinetischen Alphabete” Ios prdéxovov aida (ed. C. Fr. Miller, BZ TH 521), das wohl nicht vor dem 14. Jahrh. entstanden ist (s. Anastasijewié, Die parinetischen Alphabete in der gr. Lit., Diss. Miinchen 1905. 8. 44 ff). Vgl. unser Alph. N (V_ 37) Nobv, ‘veri ov, xocyoov cavriy jyteouévor gegeniiber dem Alph. Tigig piadx. xuida N (V.13) Nady oswvrdy tedtov sjyuconevov.?) Das sind 2weifellos Reminiszenzen, und zwar wohl Reminiszenzen unseres Anonymus an das BuBlied des Niketas und an das Alphabet Haig gidda. xeidu, nicht aber umgekehrt; denn: 1) verhiiltnismaBig ganz gute Autoren, wie Niketas und der Verfasser des Alphabetes Hobe gidda. xaide, dirften von schlechten, wie der Anonymus unseres minderwertigen BuBliedes erscheint, eher kopiert werden, als umgekehrt; und 2) wenn eine Gnome zugleich in einem BuBliede An die eigene Seele* und in einem Gnomengedichte steht, so diirfte sie eher aus dem zweiten ins erstere geraten sein als umgekehrt, Wir haben also das. 14. Jahrh. als Frithgrenze fir die Abfassungszeit unseres BuBliedes zu betrachten. Die Spiitgrenze ist das Datum der Hs, d. i. das 17. Jahrh, Der Text Nr. 15 (8, 497£) — ein anonymes alphabetisches BuBlied yAn die eigene Seele“ in 24 politischen Versen — liegt in zwei Codd. Athoi vor: im Cod. 4608 (B 1)*) s, 16/17 fol. 186°—188" und im Cod. 3891 (P)*) s. 17 fol. 18*—19%, die zwei ziemlich verschiedene Fassungen darstellen. In den abweichenden Stellen der Hss ist die urspriingliche Lesung meist nicht sicher zu erkennen. da die tbrigen angefthrten Abnlichkeiten, sumal die auffillige Erwihnung det Aorig in den Versen desselben Akrostichisbuchst. (E) in beiden Gedichten, sicherlich auf Erinnerung unseres Anonymus an Niketas zurtickgeben, stamml wohl auch B unseres Gedichtes aus Niketas. 1) Unser Alphabet stimmt stellenweise diberein noch: 4 ©) Mit dem ‘Qiddpiov des Kaisers Leo des Weisen; vgl. unser Alph. a (V. 51) Dévee, ralaienes ux, ... gegentiber ‘8. F Séveg, oil, perk aback d) Mit dem oben (8. 481) ) erwihnten, von Allatius dem Metaphrastes mugeschriebenen, alphabetischen Bufliede ,,An die eigene Secle“ (ed, Migne, _ Patr. gr, 114, 138); vgl. unser Alpb. 4 (V. 1) Uvedozitov, & puri), ,- fan (V. 66) Pui, wezs} pou raneevij, prz7 wou mavePiic] gegentiber Metaphr. 4 (V. 1) Uvedoyigor, raxeeri, woz] pow mavaPila. . Allein diese Ubereinstimmungen sind nicht derartig, daB sie sich nicht auch anders als durch Annahme der Verwandtschaft zwischen unserem und den xwei zitierten Texten erkliiren lieBen. 2) Zu dieser Signatur vgl. 8. 487, 3) Nach der SchluSbemerkung in P soll das Gedicht, beaw. die Hs (é xiv, zu ergiinzen wohl entweder zeooyedpav oder wornucror) aus dem Kloster dea hl. Georg in Galata zu Konstantinopel stammen. {her dieses Kloster rgl Du Cange, Constantinopolis christiana TV 125 u. 168. iG: Alphabete 487 Der unbekannte Verfiisser scheint sich an Niketas’ BuBlied angelehnt zu haben. Vgl: Anon. 4 (V. 11) doxdy dvévqvov, yup) [Variante Aoixdy, wy), éxlorpevor), Fprirjoov 79d rod rédovg gegeniiber Nik. A (V. 31) Aourdv avérmpor, yoy}, xad uuryoo rod rédovs; Anon, M (V.12) Mizog taigryg Emory 6 Odverog éexcgov gegeniiber Nik. P (V.8) Mixos &alprng émorj xal ovisjoy o¢ xiv; Anon. ‘Qs dyabdg £agqoov, Hg tejuov sooov gegentiber Nik. H (V. 20) dg ovpratig avésrysov, bg eeruav dooov. Die Spiitgrenze bildet das Datum der iiltesten Hs, dh. das 16./17, Jahrh. t. Drei alphabetische Gebete zu Gunsten der eigenen Seele. (Bubgebete.) Wir sahen oben, daB die BuBlieder ,,An die eigene Seele“ gewShnlich mit einem kleinen Gebet zu Gunsten der Seele schlieBen. Es sei jetzt hervorgehoben, daB solche Gebete auch als selbstindige Stiicke vorkommen. Ihre Autoren beten darin zu Gott, ihre Seele der Siinde zu entreiBen, ihr siiBe Buftriinen zu ginnen und sie von den Héllen- strafen zu retten; oder zu Maria, der gniidigen Vermittlerin zwischen Gott und den Sterblichen, in diesem Sinne bei ihrem Sohne 2u wirken. Demnach stehen diese Gebete und die oben besprochene Gattung der pKlagelieder an die eigene Seele zwecks ihrer BuBe“ literarisch sehr nah zueinander. . Yon den von mir unten edierten Texten gehéren der sechste, siebente und achte hierher. Der Text Nr. ll 6 (S. 498f.) ist ein alphabetisches Christus- gwebet in politischen Versen, angeblich von Kaiser Leo dem Weisen. Ich stellte es in sechs Hss fest, und zwar: Athous 4063 (A 1) s. 16 fol. 136*—137*; Athous 4608 (B 1) s. 16 fol, 185*—186%; Athous 4658 (A 2) s. 18 fol. ? (nicht paginiert); Athous 4321 (B2) s. 18 pag. 441443; Athous 4249 (b 2) s. 18. 19 fol. ? (nicht paginiert; enthiilt bloB die sieben letzten Verse vom Akrostichisbuchst. 2 an); und Athen, 444 (b 3) s. 19 pag. 676—676,") Diese Hss zerfallen — hauptsiichlich nach den Varianten im V, 4, S, 8, 9, 16 (Xowrt gegen part), 23 (s@re9 gegen uéoov) — in zwei Gruppen?) Die erste Gruppe, obschon in ihrer ailtesten Hs jtinger als 1) Heuer fand ich es noch im Cod. 921 des Klosters Vatopedi s. 19 fol. 10>. 2) Signatur der ersten A, der zweiten B und b. 488 L Ableilung die zweite, ist besser als diese, Das zeigt der Vergleich der oben erwihnten Varianten, so: V. 5 und 9 sind im der Version der ersten Gruppe Monosticha, i. dom Sinne nach abgeschlossene Einzelverse, in der Version der zweiten Gruppe aber nicht. Da nun das Alphabet, wie es auch in der Randbemerkung des Cod. A 2 ausdriicklich betont wird, monostichisch sein soll, so werden wohl V. 5 und 9 in ihrer monostichischen Form der ersten Gruppe den urspriinglichen Text, in der nichtmonostichischen Form der zweiten Gruppe aber spiitere Ab- weichungen darstellen. Allein, wenn das richtig ist, dann miissen auch V.4 und 8 in der Version der ersten Gruppe als und in der Version der 2weiten Gruppe als unecht gelten; denn in der — zweiten Gruppe hiingt V.4 mit V.5 und V. 8 mit V. 9 so innig sammen, da8 sie mit ihnen stehen oder fallen. Weiter, da V. 16 mit dem Worte Xgvort der ersten Gruppe sprachlich richtig, mit Worte gor! der zweiten Gruppe aber sprachlich unrichtig ist, weil nach xArjgaoov nicht ein dat. objecti, sondern ein gen, objecti au stehen pflegt (vgl. 2 B. Pauli epist. ad Eph. 3,19), so ma8 wobl auch diese Vers in der Fassung der ersten Gruppe echt, in der Passung zweiten Gruppe von spiiterer Hand angetastet worden sein. yerhilt sich V. 23 der ersten Gruppe zu V, 23 der zweiten Gru ganz klar als eine urspriingliche 2u einer spiiter vulgarisierten Vi Jedoch ist in der ersten, also der besseren Hssgruppe der j Cod. A 2 der beste; vgl. die offenbaren Anderungen des urspriiny iMextes sin od A" tu’ den: Versens Xn isooe bpPaauods), 12 Re Ayky), 21 (roy xdopov), 23 (cov dpxaddy cov). Das badeutet, A2 nicht direkt aus A 1 stammt. Auch in der zweiten Gruppe scheint B2 nicht direkt aus B1 zu stammen; denn B1 und B2 haben einige ganz besondere, nur ihnen eigene, oder wenigstens bei ihn! frither als in den tibrigen uns erhaltenen Hss vorkommende, gle Lesungen gemein, wie V. 13 (02 r2 xducra), 17 (tov xoddce@y); allel B2 zeigt auch ganz eigene Varianten, 2. B. V. 10 (ada), 11 (Worl stellung, odreg), 12 (évaynddcosy), 4 (dvecndédeady), 15 (¢soryy), ond andererseits er kennt einige Lesarten der ersten Hssgruppe — yg V. 6 (pevod A2 B2), 21 (roy xdonov Al B 2), 23 (row dyxadaw o A182), so daB er danach wohl nicht direkt auf B1 aurti kann. Was Cod. b 2 anbelangt, so teilt er zwar in V. 18 einen 4 Schnitzer (xparaig) mit B 2; da wir aber nicht wissen, wie er sich in 4 den ersten 17, in ihm feblenden Versen zu B 2 yerhiilt, diirfen wir ihn , nur auf Grund jenes Schnitzers nicht auf B2 zuriickfithren. Endlich weist auch b3 zwar ganz auffillige Parallelen za B2 auf, wie im Y. 10 (ain), 12 (evayxdduodv), 14 (dvomttersy), 15 (Gvorny); da er ll aber von B2 zugleich auch mehrmals abweicht, wie im V. 1 (ovpyé- vai), 11 (rv dovtov cov od &), 14 (cov weggelassen), 19 (uov), und sogar eine iiltere Lesung kennt, d. i. im V. 17 (rijs xoddos@s), — so kann aueh er schwerlich aus B2 geflossen sein, Demnach hingen die einzelnen von mir verglichenen Hss in jeder von beiden Gruppen wohl nicht direkt, sondern durch (verloren gegangene?) Mittelglieder zusammen. — A1 und A2 geben als Autor unseres Alphabetes den Kaiser Leo den Weisen an, die tibrigen Hss tiberliefern das Alphabet anonym. Da Al und A2, wie gesagt, sich nicht unmittelbar be- riihren, so stellt ihre Autorangabe eine frithe Uberlieferung dar. Ist sie richtig? Leo hat zwar Gebete verfaBt (vgl Ehrhard bei Krum- bacher, Gesch. d. byz. Lit? S. 168). Allein, da es unwahrscheinlich klingt, daB er, der sonst ein ausgesprochener Anhanger des Archaismus war und in so friher Zeit lebte (+ 912), im gemeinen und erst spiiter fiblich gewordenen politischen VersmaB gedichtet hiitte, méchte ihm Krumbacher, wie er mir giitigst mitgeteilt hat, unser Gebet ab- sprechen. Die monostichische Gliederung des Alphabetes weist darauf hin, daB unserem Autor bei der Abfassung des Textes das Muster ge- wisser parinetischen Alphabete vorgeschwebt hat. Im Text Nr. II 7 (S. 499ff.) haben wir ein anonymes alpha- betisches BuBgebet an die Mutter Gottes, bestehend aus 24 Disticha im akzentuirenden Elfsilber (Schema www). Es findet sich in den Codd. Athoi 4321 (B2) s. 18 pag, 435—440 und 4249 (b 2)*) s. 18/19 fol. 7*—8, im letzteren am Anfang verstiimmelt. Bisher waren nur zwei Gedichte — gleichfalls Gebete — in diesem VersmaBe bekannt*): ein Gebet des Romanos (ed. Papadopulos- Kerameus, ‘Avéhenta legooodvp, sruzvodopias 1 390), und ein anderes, distichisches, in den ersten 24 Disticha die alphabetische Akrostichis, in den iibrigen die Akrostichis "Jaévvov aufweisendes Gebet (ed. Papa- dopulos-Kerameus, BZ XIV 235), — nach den handschriftlichen Uhersehriften ein Stick des Johannes Damaskenos*), nach dem D. N. Anastasijewié: Alphabete 489 2) Vgl. die auf S, 487 angewandte Signatar. 2) So nach Papadopulos-Kerameus BZ XIV a. unten a. 0. Jedoch, das Wersmaf kommt zum Vorschein auch in den Hymnen des Romanos; vgl. ®. Maas, Die Chronologie der Hymnen des Romanos, BZ XV 28. 8) Vgl. die Titel: Eézi) els riy txsocylay Ozoréxov dé oriyww xarée cipa- Enrow* xoinue rod dyiov “Iodvvov rod deucsxnvod im Cod. Athous 5999 fol. 16%; TEfopoldynate pecevvrtcxi) “lodvvov povezod sic tiv imsgayiav Psordu0v pollouewn ei Gyige ue! nace digefnroy (am Rande links: Meds r6- 'H dodpecrog péoig) im God. Athous 4063 fol. 184°; Kéyal sig viv éxepazlav déoxownn Bsordxov lederBuot ar sips EBdoudBos Fusedr, Leyoulen iudery rovrow 2H eleouuly werd xd eéhos auderov thy meoytyeauusrar xagaxlytixady tig Bsorixov xavovav: ~ sl 490 1. Abteilung Herausgeber eine Nachbildung von diesem Autor des oben Gebetes des Romanos. Das Gebet des Damaskenos hat mit unserem anonymen Gebete auBer der Distichie und dem Versmafe noch ask Textliche gemein; vgl. Anon. Z (V.12) vexpoévra He { greener Dam. N (V.25) Nexgo- xideor Ldaoov dévra xoddh budvude we Anon. H(V.13) ‘H 1d gag [10.30 ey dr edo | | | évéanegov réaoa gegen-) N(V.26) riy foiy wou h rébcon — tiber Dam. Fyerpov Anon. 7 (V. 32) tig gavis onl gegentiber Dam. I (V.18) rod ofxé- aygstov olxétov cov Tov Gov, oiwoL, To redomzxOV. Aber das scheint mir nicht gentigend, um das Verhiltnis beider Gebete zueinander mit Sicherheit bestimmen zu kénnen. Der inneren Harmonie nach scheint mir unser Gebet etwas héher zu stehen als das des Damaskenos. Der Text Nr. II 8 (S. 501) ist ebenfalls ein anonymes alpha- betisches BuBgebet an die hl. Maria, aber es besteht aus 2 byzantinischen Zwélfsilbern. Die Camu befindet sich in den Versen nach der 5. oder 7. Silbe. Die 5. und 11. (vorletzte) Silbe sind betont, die 4., 6, 7., 10., 12, Silbe unbetont, in. siimtlichen Versa Tnnerhalb Kleinerer Versgruppen deckt sich der Rhythmus in allen 12 Silben, Das Gedicht steht in zwei Codd, Athoi: 4321 (B2)?) 518 pag. 433—435 und 4249 (b 2)?) s. 18/19 fol. 6*—7*. Der mit dem ‘Akrostichisbuchst. @ beginnende Vers (8) erinnert an den entsprecher den Vers (15) des vorigen Gebetes; vgl, @xvnwordy xalérov rod past Agog gegeniiber @avucordy tod deoxdtov xcAdciov. AuBerdem kommt auch der Anfang noch in anderen Gedichten vor, 2. B. in zwei alpha betischen Troparen des Nikephoros Kallistos Xanthopulos (ne “Aypuves xepiéve, witeg Pe0d und “Aypuvte xupdéve, xbgy camry: ie Cod. Bodl. miscell. 79 s. 14 fol. 199" und 203"); in einem alpl schen Tropar des Johannes Legevg (Inc. “Azpavte xéey pea Aber auch hier haben wir es mit Gemeinplitzen der byzanti Kirehenpoesie zu tun, so daB wir daraus fiir den Zusammenhangs® unseres Gebetes mit den erwihnten Texten nichts scblieBen diirfen, xoinue "lndvvov porazod: die arizor nari ddgefnrov (am Rande links: Eig = fj xvetan)) im Cod. Athous 4658 fol. ? (nicht paginiert). 1) Zar Signatur B2 und b 2 ygl. oben 8. 487. — D. N. Anastasijewic: Alphabete 491 : 11. ‘Alpepytos Nexira wyrpoxolitov Kiavdiovadacos ele thy Exvrod wvyir. *Anborntt tov xovygay, yuzy) wou, Bovisvudctov nal 16 odform mpdcedde xvBeovrity tov lov, aolv épagadoag 6 éyPdg raganeuyy oe fom. Béla rp@teton xovygod ui xaranéons bog, Gd dvaoraoa xétatov agodevyzijs ood Goupate 4 rov rig "Hdgu oor xlsloavea rig sisédovg Bediag. Tpriyooor buuc xéeryoo, Wuyi, xed wi) voordbys, wijnas eEalpyys Exieri ual oviijoy oe add 6 ris xaxtag areprvioris xad pOogeds ris kyvetus. Aewés wou xivdov Exsror xed xoerwplg rupdrrer, 10 nat router Loysudy xdvrotey viv wozijy jou Guvézovsi, xaBéhxovor xpdg pubiy éxmislas. tac. tatee’Ex Bétous xéupov oreveyuovs xal Idxgvoov dg adorn, Ine 23,42 Gg 6 Agorig rd ,,wwjodyri* Binooy éx xagdlos, Gxmg 6 aidoag ae Peds zelga Jods dvanddon. 15 Léqooig Hider én’ éut, oxdrog exchvwe us, ray xovngay i xarauyls Loyopdv extagdrrer xal xpdg dréxovg ovvatsi xatapides xvevudtor. "Hoc xoig at rdw etoxdapyvov rd Supa rig xaedlag* bg cuuxetys dvdoryooy, Gg Eleipwov cHoov, 20 madouc obv elu, tAacrovgyé, zidoag dvdxiaody we Orpod viv vw Exxowor, totrp pio evexidosis, nol tis xexiag civ dzddv, i idovh xapéozs, avdateiov zal oxédusov pag Extiduyaz, Adye. Thdodyrl wor, Soxora, xai wi dvrimagldys, 2 undt édons we talg zely xiavactar xagodéae, || fol.6s* —éyeig vag Energov loytv, éxeig ayes edéovs. Kore tov. Gian, «dou, xouvduevdy we tore xodorythi, dou rod aveds, oxdAyxog ual raprdgov, Gixeg jroluaous, Xquott, tots Egya ozovor oxdrovg. 30 Aowndy dvdampor, pry, xad usuryso rod télovg xual oreveywods dvixenvov & Pdtovg tig xagdlas, iva rd oxdrog xal rd aig expuyyg tig peeves. Movel xoiial rig d6Eqg cov, chdc Hod tymolen Brévor igo Suwart, xdupiyc ddxgvel yor, % nar wi xerdxortov els piv exoxéuvbys, datijg mov. Bas fol. 65” Codicum variae lectiones. doyiy éadveay sinistro in margine secunda manu|| 21 ef wij | 30 czotons || 34 xaéror woolae =. i 492 1 Abteilung Nov 6 dewig énéorn wor rig cuagriug zibdor, * Aathaxes tipva avvezets BvOifover to axeios, i tov xvudrar xeraryle oxevdsr xarexovrioat. Bevdous éucvrdy, Xqvort, rijg diva xAngovyles dxeyvpvatyy tig Aapxpie iotirog, jjvxeg xo@HY bvédvous 5 xdastoveyds xal xarexdoundds we. “Ooay rk xoduorijgue xai tag pevotoug dixag Goro, wizos Supicone rine riov xerudixov xul tod ayglov oxdinxog Podpa pévawe térE. - Igo Stxng petoce, déonora, xad mi) xaradiedons” tivoito Higav, zedpHucor, aly xcdivy ws axdrog nal nepuvéhouc mvpig pévopar rod doBéorov. PaPiuog daxaviouvta tov éxavtd wow plov axepourddyy ovinBelg vods xupupoosbry ” xl Sodiog yéyove aabav ayombels tég aloPrjoers. Zijs yeysréryr0g kBvocor xed poigdy por éléovs &voitor, brag Wo ood te TOY xouudéror Ady nul dworrevous imprad xedagag tiv abpiy Gov. a Touo, Xovort, viv kacdiy xual viv evdixoy xolow, Brev xuPloys popeeds xgivov wor td apUutéeL, nal tv opadudror tov éudy i xhnids xaPogerat. ave Poder ovrdzouet pad vulus 6 rédag” Ely Pijsova xar’ Euod ol rod oxdrovg rooordrat* réyvvor, olxrergov, Xovoré, 6doul us toY woldmoy. Peiout wou tre, xvgre, Petou tod xAdowatds ov, Slow éy oxdre xsiusvoy perioov, Aduxevvdy me |) fol. 66° xal tev Tocuudror euorgor Jeitdv ws THY datudver. Xpysrsryrog ry KBveoov dg xsxrnuévos, Adys, in tanag — H meQldys Deduevor, ddd? ds viv Xavevacey olxts(onoov xpoexinrovra siusvag éxrBléveg. Pvyj uov, orévator Aomby xat ddxevooy svytéuas rOv memQuyutvon rijy xiiPdv xWvovsw xu? jutoer, eitetor Eyovda xaugov viv roy rod metayrdvar, ‘2 BdéGoe dxaréinxroy tod éiéoug, Xproté ov, = © méhayos &uerentor, buBorody pow draydve Eléoug Gor xpootyoute xpeopiv vy ov jyripe. 41 jjomeo || 58 reid, - ~~ ‘D. N. Anastasijewié: Alphabete 493° 12. "Exegot orlyor xat’ cage pytov xeol tod pwaratov Blov row’ xolyue« tod wovezxod Maxaglov rod Kadogelrov. Aad yoyig orevdkousr, xiusoouev x xapdlag qh téhog évtumovuevor, rhs xodgers meuvnutvou Biov yep Bhov roy éudv ijypstoou 6 rédag aodie xcl ddyo xal alozouts évvulas xu? Goav. Toprig & adrrav dpatav didyo beBuule 5 xal xdoav xpckw dyathiy dx’ eucvrod axéloyo. Ald xed xéveors Poni, th réog jsprmpévos" olor, ts yévane. oindv, xos trols, nas péeo ‘Exstvag 5) reg oxorsivde, Estopautves byes, tds rel uéddo wupuBodetv 6 Plus dixelos; 0 Zohy yee xiow duelog év wcralore dvioug foi ry Evo xal rd gas coregiOyv cPlios, “Hy fxiw 6 xoupéBndos épodvag dboregritny, iy 0) nal xgocaxdicoa bv Povey rod Blov. @200 egosvacs wexovvdele & Eoyov toY xaxdv pov 6 ebrod loudy viv dxertiy polrra xul rds noddacts. "dob yao azaod wov fai) hg yberog euagdviy ned bg tvPos Kéxeoe, ped wor 16 xovabAde. Kori xed pig tov pofeody zag dreviow wthio, mag dt xal yldooy Guxupe dxoloylag tisw; 0 Abdyos obdele wor xdgeotiy, obx For xaggnoia, Ghd? aloxivy xal bveidos dypéhov ual évPQaxav. || Mypels os obv euxark, eeeri} wy) pov, dxst obx iotiv ésog, obx Este Got svypvdun. Nov dd cyartotyn, viv oxovdacoy 2uxdvas, Py due evruvou & dyor, éxst j dvryprodeen Enoatvovea xal cijxovras xdvreg éxet, dog Epuv, of prio sig wsrévoiay éAPdurss ax’ evrevOev. Ol pag tov Ploy duedds bjoartes ob xaddoxeg daxéropov xal roy xoiriy sigloxovew éxsioe, ~ Toe) xaradindgovra doxdy 16 alavle wel oxdrer patutéro te éxdldovre: dtllag. "Prous obv, déoxota Pet, Gd0ul we tov adv doddov tov tooritav zoddesmy xatd yderv dg aAderng™ > EvPvprjorig || 9 brn || 10 Bs | magadoSstv] ich vermate xagadodi (vgl. Chatzi- Mes. nal Néw ‘EM. «' 685 ix.) oder, wogen des gelehrien Sprachcharakters, xagadodiv’. Anm. d. Redaktion. || 23 oot (pro oe) || 38 1 0 dotho 494 I. Abteilung Db nal ydg we dedxduons, ad we dg ebepyerys é& wh bytog nagryayss elg td sliver, Xororé wow. To sov oby xidauc, déoxora, wi) xageraidns advey, wire zoddoe Exdotov yevéoBar ws xpoordtysé "Torutos xal peo aépuxa xed Kyvadros tov adrtoY nul nica 0% pod viv boy dxdleoe éddyos. DSBo xal rodum, Puoied, xoooegzoucr 06 xodrer, ot Eeurodua, dyad, ryv ivow tov xaxdv mod. Xexorig xad pio be xépuras, eboxlapyvos aunaatric re, 1) 7G Pune cov, wigue, &éyéye we tov rede. Pupil ydg wov ets yetoag gov dklacov extictear, uel cedtyy 1H edger cov Thsov Supe deikov. ‘Re dpadds, navicyeds, Gg xidorys xed Feds mov &éjoov, olztelonsov, dvtdupod xa coor, 85 jor (pro pe) || 36-rdv (pro rd) | 87 accerng | 40 daedinan || 44 vd rehe |] 48 veil Athan. 1197 is #16eub fom. “Ersoov wélog xatd Orocystoy tod Sopardrov Kug.axod tod waylorgov. And yeikéwv byjuara, dad Yuyig wou Borjvovg dxxtuxo, éxodtoouce vuyiis alzuckoolar. Bodlg dupérav ijpyepe Boridug rokevacrov Tov suxaddv, xl térgmuac’ ddg zelou, GoteQ~ Prjoxe. Ti tivyor cig Edsyyov Fyo mod rijg xexiag~ s xoal yap raveyy ddevox rogyovow els xaxlav. Aodorg dolecouasr yevvodes wictiv prov zod aAjuuehods éxéedyou rd rogue rowly Blow. "Eoug wor pvoig yépove, to éPog Goxeg yosoe xecraveeyndger agcrce qe, & td wi) modrtew xégdos. Unr@ rhe h yonotétyg Gov, tig ¥ waxpotuule, Gre nal xapogyltorras Pédnerg bs xatogtodvtas. f ‘Hod th fiw toig éamowv, But to ovvedds bt nal tov wehidveov Evvowe xeldee wi) bv béos. @vuby doxldog xii Igackag tH xigotor, ual rig Earle wh pedousPat aizglav rod Iypod Gov; || pag.x+1 Ireude ducordvort mag dyevg mooopaeyer éyyehog 5 quadocav oe, xed wh vvordiys Iban; Kégog éorl xal Agyerae yonoray xa rev alozlotav, duol 8 xpdg re yelgova xdpog oddelg obg Spas. Abow xoxdv éxijixvoc, ahi roéper we odg Adyos, dg dixaot tov qoévovra reg xgdtes KappéAov. 5 Hexov tyov | 10 xarevaynciterv || 12 xxg@eyitorts | 16 Pacing 2d D. N. Anastasijewié: Alphabete 495 Mvijun Pavérov cevzer we, xal tod Puvdrov xigov dumel cé werd Sdvarov, Biya xal xd xal Edpos. Nixnv epidovixnon vixijoa. tiv xoxcev, % xard poziis yae Gxdioa ougnds jivaaPelas. Eeviter ood rd xodyyara xod pvow txsopaiver éut &” ef ocdons, stoxlayyve, xiv Egyov cov xadvwpars. Ovx Fae, Ens, déoxora, cod xeivaw, aad oodferv™ G dh xal udvp Pdlnopa trols Egyorg dmedatous. 20 Tlhodtov xaxdv ovvédete xhotrov xalav oxognrioas, otx olxovs dmsxégdnou yzeigovs tod xepadaion; || pag.x+2 ‘Piece pstaBcddopar xad xedtear Suxodpat” zig Bynoug te Ggpara xoorely ta tov moayudror; Lrijln xoxdv, oadderpua xetuet rig xovyotas’ 3% oxdrog xal mig éxdézouar wrsFovs rig Egyaatas. Tt cor meocolew dkiov ave) wsdidvrar, Adye; x oor ddo0 dvrddlayua, 6txos iadezov Bios; ‘TréBainé tig loprouds, dg obx sopddny udvos" GAN Hlsyze vd ovvedds, Ste tooadra udvos. 0 Didsyes pidyag wou tegpover, ai augxds tis yeevens Xgovioas yao tols xdBeow) Svoanooxdorws éyo° srs, —_ Eupo wor, oareQ, xoluoov, 6 xual xig xotuloas. ‘Qe Eumeaxtov psrdvorey Adyous wou, Adye, Séyou xed 8i8ov por te odforee modecev, dAAd wi) Atyev adjv xed daprevtijr@ wor xarpds tig petavolus! 28 Svadders | 82 ody Athous 4897 14. fol.2® "Eregog ddpdByros tod weyddov APavactov opedimos nal xavavuxtixos xévv. || fol.38* "Avadoylfov, & pry}, ta xoly cor mexouyusya xal cov Pedy exdvowxdy wh xavon xa® hwsoav, Saag sor 6G ovyzdsonow tHv nexlnupedqusvor. Béla re@Psiow cod éxPeod, pug} pov, Eavarddys xal meds pdopev xariyrnoas dpedvas yeyorvic, 6 xad tig howdy pi) xlavoy 8, tiv tePavatoudvnr; 8 xexinuubrov Bysant. Zeltchrift XVI 0.4. 32 496 fol. 3° Adzgvaor, Cyvyz),> otévator, Fgrjvysov xpd | tod teAoVS” ne 38,42 "Boze Ayoris wapddevow td ,umiadye Borous, fol. 4® — Gedoov Aormdy dtchldynPi tovrov mgd tod Pevdrov. ‘Max,o — avrijy dxayzovicnon, Pepa, vi éxoyvader, fol. 4° oxovdaoov' 6 yeg Héverog wercuehov obx Exec, tt, Moods xcetévovs iixovous, as tm rot vyupoves fol. 5° ‘O log obtog xedoxacgos, 6 xdouog nagurpezet, xapooyleaved of || 36 rwétag || 89 or (pro 6s) | 41 wi; om. I. Abteilung Téevva, oxdtog, téetagos, povyuis & tov ddévtov Béddovery drodezecFui, Yup), were 1 TéOg, eixeg duetavdntos dxthOng ray évead Oa. mintiv ducornucror pie duéromy echetpenn 1a ddxova xeqizaoi, ol otevepuol xcl Piro. ebigorg 0” cedti) tiv kpeow tov nexhyupehnudveor siuderyxd sor, déoxorta, ovpyooroor elzodou. Zyrei sod thy xgoclgeow 6 kyatthe Seoxdryg- al Gudvysts, zarrdduve; xed peo dv Emoredens, adits oon viv ovyzdgnow 6 dygPbs nagdozor. “"HdErnsug tag Evrolas, hvdunag, eFila, xugdoyions tov xtloryy Gov talc deouomoaytacs: || Oe, Dee wor, heoroveyt, uaxodiuue Med pov, wr} xapldys ex adeng epagrlag zal Adporg tov megdde.oov, Wuyi, xodg xarorniay. | ob 83, Yup), &Pdvaros’ xd ri Aoixdy ob ropes xodc dpPupolar dxedtelv, @h2’ dyande re xdtos “ 7 ddérav | 10 woyi) om. | 14 rexdnuuévow | 15 ovyzdeny || 23 pe om. rhe D, N. Anastasijewié: Alphabete 497 Hexogapévy pov wry}, xaos exami, Aéye; rdvrag did ti Tov Pedy mgd SpPaluav obx Fyeg; el pag aydxag xatcods, EPerverg xa? iucour. sPiou, Xerort, rig poBepes xoldssas we Sioa xeinados xpdg tov Pedy ecxd, wep) aAla, ‘0 nul recdeng dxadddéer oz, puldyedog royydvor. Dives, rakaixoge puzi, teot waxgoPvular, xed 20g 60d Thy pardvo.ey exdtyera prysiog wel ob Pile xponerdau Ge wi) meraxedevodeiccr. || fol. 5 To xdliog xpoumsucriigacag, woyy pov, to dgeuiov ry nul cuoreopogpor «briy eleydam xaxoposras" foye yeg oxdtovg Expakug xal dvasdijg badeyeic. Trijeges dovdy rod cardr, pu), & dpgosdvys” mapudotelon th ptope dic piAndoviay bx68inog obw pépovug xvpl 1H alovio. « Deixrdy td AoyodLovor, wuy), to tod Pavérov" A oda ie pee ovrijyogoy fddov ev pi) tag modterg~ ky poor rgijoys cecurir, ob poBnOrce tobe. »Xeuoré pov, Adys, Béxoov év Hq tod Favdrov, fol. 6* sit) meeptdys Vz, petoul | thy xarnzosopernr, 6 GA Goxsg evovurddytos ododv ws xag’ ghalda. Pup}, vy pov raxewi, vy) ‘uov xavaPhic, Vp) rodvauctoryrs, rh ob Ponveig xgd tédovs duzooy avae yrdoxovac tiv were tédog Pgivov; 12 vi xmgds 6 Pdvatog roig wi) wETavoodor! 0 howndy éxtorgeyiov ot, Wuyi), xQds th Cuppégoy bropeuupoy roy evAopov Ezovea trav Sixatov. 47 dedtus (pro du& ri) | 51 Goe (pro oe) || 44 aor (pro oe) || 65 qnor. we om. |i 69 td p. rélovg Defvos Athous 4005 $5) By fol. 186” "Eregog dipapyros. ‘APévurov xoinigiov, xgur}g dixacoxgieys, Bie porerdy xat popepdy imas, vvyh, dvapever. Tvpvol xdvreg of yyyevete xed rerguzyiopevor, Arnadog ebPvvoruevor, uedlower xeguariives. ‘Ext obx tigyet xiovouog, od packed (oxyde 5 fol. 187 Zvyootarotyra xpdbaug yee dtaulov xa ddlnor. _ Tit: Elie ry devtieay xapovotay’ arizor sis tov Stxcudraroy xertiy xare Caf) P| 1 ‘Adéxaorov ve. P| 2 iucty, vy pov, uévee P| 3 Pups. yéo m yny. Pl 5 digzor B1|j 6 db (pro ye) P 32" 498 L Abteilung “Huron oia popeod, jucon oie polung Ocod év yi dexdlovros Spy roig bxevddvoig! “Toruvre yeg xerijyogor éiéyyoures ths xpdkerg Kel &erdtovres xouard* & xotog pé pos xdeel " Andy dvdryor, yoy, Foxvysov xb rod rédovg, Mijnog eelpong iaorh & Pdveros kondtov. Nexodg év répq xeluevog perdvouev obx Byer fol. 187 neaivorren ré ddxeve, éhados || plooou uéver. Ovx tor, Goxeg yéygumta, wetdvore ev Oy” : s Tag yao 6 yods iprjocer, dg’ ob xadivy Pos; ‘Peletar xed xapéozetan dg yserog xeoa pvorg- Zn sorir, Eniamov } xbouog aidvog obrog. Th, taxsw), tog yenooig dowdy éyxatanevers; ‘Parleag dézereu yegoir, ixlorpepov, 5 xldorns. * Diddvigors, waxgdPvue, xigie tod ééove, fol. 188" Xgyords Gy pice, Gvuxadyjs, || 4 suol todro deigov. Wuyphy duerecrsnroy, els Adbos disPetoav ‘Qg dyatos MEoor, dg Ljuor 6Goor. T au. selrfon (sic) ge. P | 8 Gxde ey yp xoldgoreos B1 | 11 Aoindr, poe ee éntergepor, Oe .,. Bi | 12 énzorg. aledgon (pro. des.) P| 13 Nexe. @” ty. .Ee EF 16 edgos (pro 10.) P18 Dn. pie ual deve. 3 wh. wbop, ode PUG ynensele eens 22 Xeverds 6 qpes., ovum, olureonsor, olxriquoy B1| 23 wezijs wou ve eyulrije—— Srgdxevsor ev rézer P | Inter 28—24 Ex rv 20d dylou Peagzlov vot éy «@ Telex ett Evvmber (sic) vig Sevrigas xxgovslog play <— 1688) dv “Dig Kae Magoo pagrig B’ interm. P || 24 ‘Q¢ ky. xl ebordayzros pijeat (sic) wow tére, oireg P. —" Athous 4868 (a2) 6. nod pagin. Eby) éxéga ixerijorog sig tov xbgroy judy Incody Xecoriy — dvd orczov xar’ cdi@dByrov’ Adovtog dsoxdrov. Avelzeore, woxgdduue, Xguoré gov, svyyvah wow. Bégog x04) xegixeyiat, xovpisov tovT0, 6arED. Tivatraré wou déoxore, yhixavor viv wopiy gov. Auxgiov buBgovg, In6od, roig SpPealuoig pov didov. *Exaxhvvor, éxoxdtagor, Xorsté mov, viv wryly wow. Zor txdezar, dyud, Emig datijg pot’ ylvov. ‘Boule re val ivreyvog i ebzi, ecirn aflac | dg releobow vénue ixdoro oriyor pldog (pidas?) dextro in margine eadem mann A2 || Tit: Eigi xet” digaplor<——" Afovrog deombrov Al: Eiyi xeravoxrini slo thy xiguoy fpeaw “Inoode awit xaed dlpdfinroy B2: Urlyor xeré dlge Pyros B1 || 1 pov om, AVBIBSh= ee sryyivo9i D3 | 4 rods dpPalpodrs A1. Agésicor ri» xagdier wow dedow ris - pevctens BA BY b8 | 5 Kbextaryrs, xavrodsvnur, yloxirare Xoiert pov Bi BE b= $F 6 txcezns, mov B1, yevod AZ BS — D. N. Anastasijewié: Alphabete 499 'H xdvrov dyadhiaog, yhuxd por xévOog didov. Ost Feav xal xdore xvoetav olxteody ue. ‘Thdotytt wor, déoxora, 1 xagogyloavel os. Kotgioor, dvaydernre, ré Bolgn tév xaxdy ov. 1° Atv yevod swrrgos tH dovio oov, Xoroté pov. Mi} ws Bdedvky tov pevardy, Gal evaynddioal us. Néxewoov ré xuvijuata cugxds wou tig &bdlas. Bévos oov yéyova, corre, dai dvaxdhecat ws. Osx tyo xdiy ood Ponty obd? xpoordrny KAlov. 6 TIijeaoov tiv xagdlav wou, Xetork, tod xagaxdrfrov. ‘Pooul ue rig xoldoews, Gdoal ws ris yeévers. Ev pod xvpleva civ farjy ci xoarasd zerel oov. Te Peder vijg dydang cov todoov wod tiv xagdlav. ‘Tadvawov rod x6P0v oov td xde elg thy puzriv pov. 30 Darl tav xeoorapydrar cov tov vodv wou parayayer. Xagltaody pe, déoxora, xpeoBelarg tig unteds cov. Puyzjiy Eudy ovvejenoor, o@reg, tals aais &yxcdacs. [QR Bedyre tov olxcerquar, mifoou od reg alcyfoes. 7 pou B1||8 Génoov, etduddlaxre, xal odody we ag oldas B1 B2 b3 | 9 "Iva ofoloya xlitoc ois sbontayzvlas B1 B2b3 || 10 alyOn (pro fier) B2b3 | y. tG 2. cov owrreros, Xe. wow B1: A. 7. tH ovlm cov, saree Xeuoré pov 4. 7. tav dotlav cov, si & carte Xeroré pov b 8 || 12 Beliyén A1: Behokis -ys 8. dvayxcihesai B1: évayndhiséy B28 | 18 N. 6b ré xduere B1 B2 dB | vom. b3. dvcxdiecdy B2b8 || 15 Sderny (pro xe.) 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Zaodiryy Pedy i xvijouse vexooPévra ws xe PEoL fdmoor. ‘H rh pos tb dvéoxepov rébaaw tiv wopiy wou tuplotroveay paricor. || Ouvuesrry rod deoxsrov xaddrior, olxov xvevperos Belov we xoljoor. "laxpdv # texovea, léroevoov Tis wuzs mov cé& acy, God Some. Kvyerovuevoy piov 6 xdvdove beravolag apdg totpove we ltvvor. Abreacul ws xvgd3 alovitortos, tod Bovynod roy dddvrmv xa oxdiyxog. Mi ws deliye Seipsvov éalzague, thy xodhatg ducorlarg bxevitvvoy. | Neomotnosv ws xuhevovuevor dPeucrog, xevduous, rralduaor. Bévov adong xoldocms deifsv we xe tO advrov desxsey olxelwoov, “Oxos yeloor dokdto, xavduous, tov &% dod dcgxotérvra PecvPgmxov. Tlavayle xagtins, ixdxovoov Tis Paris tov ayoelov olxécrov gov. PsiPow 36g wor duxptov, ravdzeavre, rijs Puzis wou rov 6vxov xaPatgorre. || Drevaypods & xepdine rospéepsry Gor devas edddagor, déoxowa. Ti olxrpay [xeotev wow xpdadetat xal Ped rH eboxddyyvm xgoadyaye. “Dryeeryy yevéstu dki@oor tod vlod xal od cov, ravrévason. Doropsps 6xiv), Evoxyvaoat wor thy tod avetuctos ydew dmégyaca. Xeigug cigw zal yslin xodg alveoiv* pohuviévra xeddguoor, donde. |) PyyopPsoor opekucrov we Avromoar tov Xgorov éxtevaag Cxerevovea, D, N. Anastasijewié: Alphabete Qe cui} xad xgooxtvyais xeéx’ del sig aloveg aidver dévveog. 47 | Naryabéen B2b2 | Post oy Thos ris dlepaprrov etzis ris ixspaylas ‘Prordxov B2. -Athoge 31 rs. pag.433 Edy) xarvavvxccey els tiv bxeguylay Oeordxor™ uate &Lpepytov. “Ayouvre, mavdomde, osuri) magtéve, Buoride ré&uou, Perv nad Adyor, Tévovg tov pootay égguyijg xgoctasta, Aagov oioa ueporoy tov deodédtov, "Eubuye vet tod Fe0d, kavtog Adyov, Zdnoor xiuod viv poy vexoatsioay ‘Héovats drdéxoig te zal yrzopPdoors. 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