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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

im Leben gibt es nichts kostenlos. Für jede Freude müssen wir einen Preis
zahlen, das sahen wir jetzt bei der Fussball-WM.

Obwohl ich nicht wirklich ein Fussballfan bin, freute ich mich über die vier
schönen Tore gegen Argentinien. Noch besser
gefiel mir das dumme Gesicht von Maradona.

Ich mag den Mann einfach nicht. Wer Fidel Castro die Hand küsst und
meint, auf Kuba sei alles in Ordnung, nur weil er selbst als Gast des
Diktators dort lebte wie die Made im Speck, der hat ein 0:4 verdient.

Aber wie gesagt, kein Vergnügen ist gratis. Im Fall Argentinien bezahlten
wir alle jedes einzelne Tor mit einer jubelnden
Frau Merkel im Grossformat auf dem Bildschirm. Kaum war der Ball im
Netz, sahen wir statt jubelnden Fussballern die
Veitstänze unserer dort völlig überflüssigen Kanzlerin auf der
Ehrentribüne!

Müssen wir das haben? Unser ferngesteuerter Hosenanzug schon zum


Viertelfinale in Südafrika, gut elf Stunden im
Kanzler-Airbus auf Kosten des Steuerzahlers? Aus ihrer Sicht verstehe ich
es ja: In Berlin, wo sie hingehört, hat sie nun mal
keinen Grund zum Jubeln.

Heute Abend steht uns das vermutlich wieder bevor, und wenn wir Pech,
äh Glück haben, im Endspiel nochmal. Das ist
für jeden rechtschaffenen Fussballfan eine Zumutung! Da vergeht einem
ja die Freude an den schönsten Toren...

Der Bund der Steuerzahler schätzte die Kosten des Merkel-Ausflugs


übrigens auf 200.000 bis 250.000 Euro. Mit Halbfinale
und womöglich Finale kommt da mit Nebenkosten schnell mal eine Million
Euro zusammen. Aber es ist ja nur Geld, und
vor allem nicht ihr eigenes. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Die Internet-Blogs und Leserbrief-Spazlten sind voller bösartiger,


hämischer Kommentare über Frau Merkels teuren
Ausflug. Aber was die Menschen im Land denken, hat sie ja noch nie
interessiert, ausser es sind zufällig irgendwo Wahlen.

Was Frau Merkel von den Wünschen ihren Bürgern hält, beweist sie uns
fast jeden Tag:

–– Bei der Wahl des Bundespräsidenten: 60 bis 70 Prozent der Menschen


im Land wollen Gauck, aber aus partei-politischen Gründen wird uns Wulff
aufs Auge gedrückt. Zum Glück leben wir in einer Demokratie. Von
Problem-Präsidenten
hat Frau Merkel offenbar die Faxen dick, seit Köhler. Von Karrierepolitiker
Wulff darf sie pflichtschuldiges Abnicken
erwarten, schon aus Dankbarkeit wegen des bequemen Jobs.

–– Ihre Probleme mit der Wahrheit: Laut »Bild-Online« hat sie heute ihrer
eigenen Fraktion die Leviten gelesen.
CDU-Politiker Fuchs, der die Anhebung der Kassenbeiträge als tödliches
Spiel für Arbeitsplätze in Deutschland bezeichnet
hatte, musste sich beschimpfen lassen, seine Tonlage gehe Frau Merkel
auf die Nerven.

–– Dass sie es mit der Wahrheit nimmt so genau nimmt, ist bekannt. Aber
sie verlangt auch von anderen, dass sie für sie lügen: Mitten in der Krise
hat sie die Chefredakteure der wichtigsten Medien in Deutschland offen
aufgefordert, nicht länger wahrheitsgemäß über die Lage im Land zu
berichten.

Sie lud Medienvertreter und Verlagsleiter der Systempresse zu einem


abendlichen Treffen und sagte den Journalisten, aus Gründen der
Staatsraison dürften die Bürger nicht die volle Wahrheit über die schlimme
Lage der Staatsfinanzen und die Wirtschaftskrise erfahren. Die Medien
sollten lieber positive Nachrichten unters Volk bringen...

Das Ergebnis kennen Sie, wenn Sie Zeitung lesen oder Tagesschau sehen:
Deutsche Qualitätsjournalisten sind gehorsam. Überall hören und lesen
Sie, Frau Merkel habe die Situation gemeistert. Die Krise wird für beendet
erklärt, der Aufschwung ist da...!!!

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DER AUFSCHWUNG IST DA?
SOLLTEN SIE ES NOCH NICHT BEMERKT HABEN,
SIND SIE VERMUTLICH SELBST SCHULD
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Tatsache ist, es gibt diesen Aufschwung! Aber, kleiner Schönheitsfehler,


leider nicht bei uns! Hier kommt »Leben im Ausland« ins Spiel. In der
aktuellen Ausgabe lesen Sie, wo es diesen Aufschwung gibt. In welchem
Land ganz in der Nähe der Wirtschaftsboom, den Frau Merkel für
Deutschland herbeireden will, schon Realität ist.

3.000 Kilometer Autobahnen und Schnellstrassen werden dort in den


nächsten vier Jahren gebaut. 1.500 Kilometer Eisenbahn. Acht Flughäfen
werden ausgebaut und renoviert, viele Städte bekommen neue
Sportstadien. Deutsche Architekten und Baufirmen und Handwerker
profitieren längst von diesem Bauboom, sogar viele kleine Handwerker
aus Deutschland.
Sogar deutsche Arbeitslose, falls sie wirklich Arbeit suchen, finden sie in
diesem Land. Viele arbeiten
schon dort, Facharbeiter wie Hilfsarbeiter.

Ein deutscher Tankwart arbeitet 14 Stunden am Tag, drei Tage


hintereinander, dann hat er vier Tage frei. »Ich kriege hier 30 Prozent
mehr als in Deutschland«, freut er sich.

Seine Kunden sind vor allem Deutsche, die zum Tanken über die Grenze
fahren. Denn das ist ein weiterer Vorteil in diesem Land: Auch an der
Zapfsäule werden Sie dort nicht so dreist bestohlen wie zuhause!

Unzählige deutsche Unternehmen erledigen Aufträge dort, andere ziehen


gleich ganz um. Sie gründen Service-
unternehmen und Produktionsbetriebe, profitieren von einem besseren
Umfeld für kleine und mittlere Unternehmen.

Wo genau Ihre Chancen in diesem Land liegen, in welchen Branchen die


Möglichkeiten am besten sind, lesen Sie in
»Leben im Ausland«: http://www.coin-sl.com/ausland

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IHR KONTO IN DER SCHWEIZ NICHT NUR FÜR MILLIONÄRE:
ZWEI GUTE ADRESSEN, WO SIE AUCH MIT
WENIGER GELD WILLKOMMEN SIND
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An einem Auslandskonto führt heute kein Weg vorbei, wenn Sie die
Kontrolle über Ihr Geld behalten wollen. Im Inland
ist Ihr Geld auf der Bank für jeden sichtbar und greifbar.

Früher war die Schweiz das Land schlechthin, wenn jemand sein Geld im
Ausland anlegen oder verstecken wollte. Dann
bröckelte das Schweizer Bankgeheimnis auf, und andere Länder wurden
bessere Ziele für diesen Zweck. Inzwischen
gibt es, was Diskretion betrifft, kein wirklich gutes Land mehr. Da wird die
Schweiz wieder interessant wegen der
Professionalität ihrer Banken.

Für viele ist die Schweiz aber das Land für Superreiche und
Multimillionäre. Das ist sie – auch, aber nicht nur!
Offshore-Experte Hill verrät Ihnen in »Leben im Ausland«, was Sie über
Ihr Konto in der Schweiz wissen müssen. Sowie
die Adressen von zwei Schweizer Banken, bei denen Sie auch mit wenig
Geld willkommen sind – und wo die Eröffnung
eines Kontos noch ohne Anwalt oder Berater funktioniert. Näheres dazu in
»Leben im Ausland«!

Ausserdem in der aktuellen Ausgabe:


Malaysia: Auf der Insel Langkawi sind die Traumstrände nicht mehr ganz
so einsam. An vielen schönen Stellen sind in den letzten Jahren grosse
Touristenhotels entstanden.

Trotzdem oder gerade deshalb bieten sich beste Chancen an der Sonne für
Europäer, die sich im Tourismus selbständig machen. Langkawi ist eine
gute Alternative für jeden, der in einem heissen, tropischen Land weniger
an ein Leben in einer grossen Metropole denken mag, sondern lieber an
ein entspannteres Dasein an einem Ort, wo andere Urlaub machen. Shorts
und Badehosen statt Businesskleidung und Krawatte.

Alle Vorteile Malaysias, wie Toleranz, niedrige Preise und


Aufgeschlossenheit gegenüber Ausländern, finden Sie natürlich auch auf
Langkawi. Wer auf den Tourismus-Zug aufspringen will, dem stehen dort
viele Möglichkeiten offen!

Finanzkrise: Der Goldboom tritt in die entscheidende Phase 3 ein! Das


ist die Phase, in der auch die Letzten noch dabei sein wollen und die Preise
explodieren. Was unsere Regierungen dann tun, darüber kann man nur
spekulieren.

Sehr wahrscheinlich wird es dann Beschränkungen geben. Mit der


Möglichkeit, anonym Gold zu kaufen, wird irgendwann Schluss sein.
Nutzen Sie also Ihr Papiergeld, so lange es noch was wert ist! Kaufen Sie
echte Werte, so lange Sie Gold und Silber noch anonym einkaufen
können!

Geldanlage: Europa im Schuldenchaos! Hier lesen Sie, welche drei


Basiswerte Sie jetzt sofort kaufen und vermutlich jahrelang sorglos und
mit guten Zuwachsraten in Ihrem Depot halten können.

Frankreich: In dieser wunderschönen Grenzregion beim Nachbarn finden


Sie herrliche Natur und Bauernhäuser für wenig Geld. Dieser wenig
bekannte Landstrich ist nicht nur ein Paradies für jeden, der gern gut isst
und trinkt. Durch die Grenznähe bieten sich Pendlern gute Möglichkeiten,
sich das Beste von jeder Seite herauszupicken.

Spanien: Haben Sie ein Ferienhaus in Spanien oder wollen Sie sich eins
zulegen? FInanziell kann es Sinn machen, zum
Geniessen und als Geldanlage, denn durch die Krise sind wieder
Schnäppchen möglich. Lesen Sie hier, welche Steuern in
diesem Fall beide Länder von Ihnen kassieren wollen...

Sichern Sie sich jetzt Ihre aktuelle Ausgabe – oder am besten gleich Ihr
preiswertes Jahresabo, falls Sie noch kein Leser sind. Klicken Sie bitte
hier: http://www.coin-sl.com/ausland

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg


bei Ihren Plänen im In- und Ausland – und
einen ärgerfreien Fussballabend...

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Nigel Farage, mein Idol im Europäischen Parlament wegen seiner


deutlichen Worte, hat einen Flugzeugabsturz überlebt. Er war an Bord
einer zweisitzigen Maschine, die einen Werbebanner seiner Partei zog. Die
Unfallursache ist umstritten. Farage wurde bewusstlos ins Krankenhaus
gebracht, hatte aber nur leichte Kopfverletzungen. Schlimmer
erwischte es den Piloten, der aus dem Wrack herausgeschnitten werden
musste.

Es wird wohl Zufall sein, aber irgendwie häufen sich Flugzeugabstürze und
sonstige Unfälle von Politikern, die beim Volk
beliebt sind, aber nicht bei ihren Kollegen – und schon gar nicht in
Brüssel. Glück für alle Nigel-Fans, dass es in diesem Fall
glimpflich endete.

Wenn Sie mal erfrischend deutliche Worte bei Europas grösster Heuchler-
und Zynikerversammlung im Europaparlament hören wollen, dann sehen
Sie sich das Farage-Video an unter

www.youtube.com/watch?v=uNXGmBVazZ8&feature=related

(synchronisiert) oder im Original unter

www.youtube.com/v/bypLwI5AQvY&hl=de_DE&fs=1&color1=0x006699&c
olor2=0x54abd6