Übung 1 – Regeneration und Blutdruck

So geht’s

1. Aufrecht und mit geradem Rücken auf einen Stuhl setzen (oder im Liegen ausführen).

2. Hinterkopf leicht nach oben strecken, sodass Ihr Blick leicht nach unten gesenkt ist.

3. Bewusst Rücken und obere Schulterpartie entspannen.

4. Einen schräg unten vor Ihnen liegenden Punkt im Raum fixieren.

5. Augen während der ganzen Übung auf diesen Punkt fixiert halten.

6. Hände mit offenen Handflächen auf die Oberschenkel legen (im Liegen Hände seitlich
neben den Körper legen).

Übung durchführen

Atmen Sie über die Nase tief in den Unterbauch ein und über den Mund wieder aus. Wenn Sie
die linke Hand auf die Brust legen und die rechte auf Ihren Unterbauch, fällt es leichter,
bewusst in den Unterbauch zu atmen. Zählen Sie bei jedem Atemzug ganz langsam auf 3,
dann auf 4. Kommen Sie damit gut und ohne Atemnot zurecht, erhöhen Sie anschließend auf
5, 6 und so fort, bis Sie bei 10 Zählschritten gelandet sind. Lassen Sie sich für diese
Steigerung mehrere Tage Zeit.

Wenn Sie dies erreicht haben, dauert jeder Atemzug circa 15 bis 20 Sekunden. Das bedeutet,
Sie atmen dann nur noch drei- bis viermal pro Minute. Versuchen Sie, diesen Atemrhythmus
für mindestens fünf Minuten durchzuhalten. Integrieren Sie diese Atmung so oft Sie können
in Ihren Alltag.

Das bringt’s: Ihr Körper schaltet auf Regenration um. Stress fällt von Ihnen ab und der
Blutdruck sinkt. Sie können wieder klar denken. Übung 3–5-mal täglich à 5 Minuten
ausführen, und Sie werden schon bald einen Unterschied bemerken!

Bewusst Rücken und obere Schulterpartie entspannen. sodass Ihr Blick leicht nach unten gesenkt ist. Kommen Sie damit gut und ohne Atemnot zurecht. Der Sinn der Atemübung besteht darin. 2. 8. leicht und ohne Anstrengung fließen. Einen schräg unten vor Ihnen liegenden Punkt im Raum fixieren. Übung durchführen Atmen Sie während der nächsten Minuten nur über Ihre Nase ein und aus. 3. . Stress. Hinterkopf leicht nach oben strecken. beim Einatmen bis 5 zu zählen (= 5 Sekunden) und auch wieder so auszuatmen. 5. Ihr Atem sollte dabei gleichmäßig. Übung 2–3-mal täglich à 3–5 Minuten ausführen. 9 und 10 Sekunden. um an dieses Ziel zu kommen! Das bringt’s Es ist eine der am schnellsten wirkenden Übungen. Ängste und Depressionen werden abgebaut. Aufrecht und mit geradem Rücken auf einen Stuhl setzen. und Sie werden schon nach kurzer Zeit Veränderungen bei sich feststellen.und Ausatmen 2 Sekunden pausieren. erhöhen Sie auf 6 Sekunden. Augen während der ganzen Übung auf diesen Punkt fixiert halten. 4. den Atem aber nicht gepresst zum Stocken bringen. dass Sie nur noch 3–4-mal pro Minute einatmen. Zwischen Ein.Atemübung 2 – Stressabbau So geht’s 1. Beginnen Sie nun. Übertreiben Sie es nicht und lassen Sie sich ausreichend Zeit. Steigern Sie in den nächsten Tagen langsam und nach eigenem Gefühl auf 7. um Harmonie und innere Ruhe zu finden.

2. Fahren Sie mit der Atemübung in dieser Reihenfolge mindestens 10. Übung durchführen Atmen Sie durch Ihr linkes Nasenloch tief ein. 5. Das bringt’s Diese Atemübung hilft bei jeder Art von emotionalem Ungleichgewicht oder auch. 3. wenn Ihre Gedanken abends nicht zur Ruhe kommen wollen. 4. am besten 20 Minuten fort. Aufrecht und mit geradem Rücken auf einen Stuhl setzen. sodass Ihr Blick leicht nach unten gesenkt ist. Schließen Sie nun mit dem kleinen oder dem Ringfinger der rechten Hand Ihr linkes Nasenloch. Durch das rechte Nasenloch langsam ausatmen. 6. Augen schließen. Danach wieder rechts verschließen und einatmen sowie links verschließen und ausatmen.Atemübung 3 – Emotionales Gleichgewicht So geht’s 1. Bewusst Rücken und obere Schulterpartie entspannen. Hinterkopf leicht nach oben strecken.1 . Linke Hand aufs linke Knie legen. Mit dem Daumen der rechten Hand das rechte Nasenloch verschließen.

Dann die Arme langsam senken. Führen Sie beim Einatmen die Arme seitlich nach oben. 2. Probieren Sie es aus! . bis der Impuls zum Einatmen von alleine kommt. sanft und langsam wieder ausatmen.Atemübung 4 – Für’s Büro So geht’s 1. Setzen Sie sich auf Ihrem Bürostuhl ganz zurück und drücken Sie den Rücken gegen die Lehne. natürlichen Atemrhythmus wiederzufinden und alle Atemräume zu nutzen. den eigenen. Übung durchführen Während der Atemübung auch Gesicht und Schultern bewusst entspannen. Am Ende der Armbewegung die Hände auf den Bauch legen und abwarten. Nach 2– 4 Wiederholungen nachspüren: Wie fühlen sich jetzt Brustkorb und Flanken an? Hat sich Ihr Atem verändert?1 Da bringt’s Täglich 5–10 Minuten Bauchatmungsübungen harmonisieren Ihren gesamten Stoffwechsel. Ziel der Atementspannung ist es. verbessern den Schlaf und entlasten das Herz. 3.