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Derek Barrett, Im Waldfeld 1, 60433 frankfurt am main

Bundesverfassungsgericht Herr Voßkuhle Bundesverfassungsgericht Schlossbezirk 3 76131 Karlsruhe

Derek Barrett Im Waldfeld 1 60433 frankfurt am main

22.10.2017

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Judikative

Hessen den 24.10.1945

Betr:

Art. 2 Abs. 1 GG, Art 14 Abs 1 GG, Art 13 ECHR; BGBl. II 2014 S. 1034 i.v.m. Art 167 HessVerfG. Kognitive Dissonanz behördliche Erfüllungsgehilfen sowie sonstige besondere Verpflichtete des souveränen Land Hessens und der Bundesrepublik Deutschlands.

Marie Claude-Valliant-Couturier, a former member of the French Resistance who spent three years at Auschwitz, provided the following testimony concerning atrocities she observed at the camp. She was examined by French prosecutor, Charles Dubost. [Testimony on January 28, 1946] One night we were awakened by terrifying cries. And we discovered, on the following day, from the men working in the Sonderkommando - the "Gas Kommando" - that on the preceding day, the gas supply having run out, they had thrown the children into the furnaces alive.

An binse Breithimh,

die Preslinge von Allianzen sowie die Kompostum von Freundschaften haben seit dem 08.12.1946 eine andere Bedeutung angenommen, als in den Zeiten, als verwandte Autokraten deren treue Untertanen in das Mündungsfeuer der gleichen Maschinengewehre, die lediglich unterschiedliche Herstellernamen trugen, mit Trillerpfeife geschickt haben, geschweige denn durch versagte Künstler. Bisherige zugewiesene behördliche Erfüllungsgehilfen sowie sonstige besondere Verpflichtete des souveränen Land Hessens, der Bundesrepublik Deutschlands sowie Die Europäisches Union haben demonstriert, dass sie sich mit dem Subordinatenprinzip mit Obrigkeitshörigkeit vertan haben sowie mit Gewaltenteilung und Macht. Die Exekutive, die Legislative sowie die Judikative dürfen nicht mit Inkompetenz, nicht mit Dekadenz und auch nicht mit Lasterhaftigkeit ersetzt werden.

So wollte ich jeden Zweifel beseitigt wissen, daß ich die Verwirklichung einer Wirtschaftsverfassung anstrebe, die immer weitere und breitere Schichten unseres Volkes zu Wohlstand zu führen vermag. Am Ausgangspunkt stand der Wunsch, über eine breitgeschichtete Massenkaufkraft die alte konservative

soziale Struktur endgültig zu überwinden. Diese überkommene Hierarchie war auf der einen Seite durch eine dünne Oberschicht, welche sich jeden Konsum leisten konnte, wie andererseits durch eine quantitativ

sehr breite Unterschicht mitunzureichender Kaufkraft gekennzeichnet. (

)

Ich will mich aus eigener Kraft bewähren,ich will das Risiko des Lebens selbst tragen,ich will für mein Schicksal selbst verantwortlich sein,sorge du, Staat, dafür, dass ich dazu in der Lage bin.

Ludwig Erhard.

Diese Grundsätze der sozialen Marktwirtschaft sind nichts anderes, als eine intelligente Auslegung in dem verborgenen Innewohnende der Artt. 1, 2, 3, 6 Abs. 2, 12, 20 Abs. 3, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3 GG vom 23.05.1949. Diese Werteordnung spiegelt die bereits in Kraft getretene Verfassung des Landes Hessen vom 08.12.1946 sowie das Lex Superior der AEMR vom 10.12.1948 wieder. Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Bundesrepublik Deutschland durch ihren Beitritt zu den United Nations am 06.06.1973, durch das Inkraftreten des International Pakts überwirtschaftliche soziale und kulturelle Rechte am 09.03.1976. Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Abänderung des Art 23 GG am 21.12.1992 und letztendlich des Beitritts zur EU durch das Inktraftreten des Lissabon Vertrages.

Art 23 GG vom 21.12.1992

(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Die Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Versicherung ist mir bekannt, namentlich die Strafandrohung gemäß § 156 StGB bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bei vorsätzlicher Begehung der Tat bzw. gemäß § 163 Abs.1 StGB bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bei fahrlässiger Begehung.

Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bei fahrlässiger Begehung. Art. 28 HessVerfG. (1) Die menschliche Arbeitskraft steht

Art. 28 HessVerfG. (1) Die menschliche Arbeitskraft steht unter dem besonderen Schutz des Staates. (2) Jeder hat nach seinen Fähigkeiten ein Recht auf Arbeit und, unbeschadet seiner persönlichen Freiheit, die sittliche Pflicht zur Arbeit. (3) Wer ohne Schuld arbeitslos ist, hat Anspruch auf den notwendigen Unterhalt für sich und seine unterhaltsberechtigten Angehörigen. Ein Gesetz regelt die Arbeitslosenversicherung.

Art. 2 HessVerfG. [Allgemeine Handlungsfreiheit; Vorbehalt des Gesetzes] (1) Der Mensch ist frei. Er darf tun und lassen, was die Rechte anderer nicht verletzt oder die verfassungsmäßige Ordnung des Gemeinwesens nicht beeinträchtigt. (2) Niemand kann zu einer Handlung, Unterlassung oder Duldung gezwungen werden, wenn nicht ein Gesetz oder eine auf Gesetz beruhende Bestimmung es verlangt oder zuläßt. (3) Glaubt jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt zu sein, so steht ihm der Rechtsweg offen.

Rechten verletzt zu sein, so steht ihm der Rechtsweg offen. Der Bescheid vom 16.09.2016 genannt „Aufhebung

Der Bescheid vom 16.09.2016 genannt „Aufhebung des Bescheides vom 19.04.2016“ ist ersichtlich rechtswidrig.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Der Bescheid vom 19.12.2017 genannt 1

Der Bescheid vom 19.12.2017 genannt 1 BvR 2715/17 ist ersichtlich rechtswidrig.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Der Bescheid vom 22.12.2016 genannt „Vorläufige

Der Bescheid vom 22.12.2016 genannt „Vorläufige Einstellung der Zahlung von Leistungen“ ist ersichtlich rechtswidrig.

der Zahlung von Leistungen“ ist ersichtlich rechtswidrig. Ber Bescheid vom 09.09.2017genannt 1 BvR 1822/17 ist

Ber Bescheid vom 09.09.2017genannt 1 BvR 1822/17 ist ersichtlich Rechtswidrig.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Der Bescheid vom 30.08.2017 genannt „Vorläufige

Der Bescheid vom 30.08.2017 genannt „Vorläufige Einstellung der Zahlung von Leistungen“ ist ersichtlich rechtswidrig.

SGB 1 § 1 Aufgaben des Sozialgesetzbuchs (1) Das Recht des Sozialgesetzbuchs soll zur Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit Sozialleistungen einschließlich sozialer und erzieherischer Hilfen gestalten. Es soll dazu beitragen, ein menschenwürdiges Dasein zu sichern, gleiche Voraussetzungen für die freie Entfaltung der Persönlichkeit, insbesondere auch für junge Menschen, zu schaffen, die Familie zu schützen und zu fördern,den Erwerb des Lebensunterhalts durch eine frei gewählte Tätigkeit zu ermöglichen und besondere Belastungen des Lebens, auch durch Hilfe zur Selbsthilfe, abzuwenden oder auszugleichen.

SGB 1 § 9 Sozialhilfe Wer nicht in der Lage ist, aus eigenen Kräften seinen Lebensunterhalt zu bestreiten oder in besonderen Lebenslagen sich selbst zu helfen, und auch von anderer Seite keine ausreichende Hilfe erhält, hat ein Recht auf persönliche und wirtschaftliche Hilfe, die seinem besonderen Bedarf entspricht, ihn zur Selbsthilfe befähigt, die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft ermöglicht und die Führung eines menschenwürdigen Lebens sichert. Hierbei müssen Leistungsberechtigte nach ihren Kräften mitwirken.

SGB 1 § 30 Geltungsbereich (1) Die Vorschriften dieses Gesetzbuchs gelten für alle Personen, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in seinem Geltungsbereich haben. (2) Regelungen des über- und zwischenstaatlichen Rechts bleiben unberührt. (3) Einen Wohnsitz hat jemand dort, wo er eine Wohnung unter Umständen innehat, die darauf schließen lassen, daß er die Wohnung beibehalten und benutzen wird. Den gewöhnlichen Aufenthalt hat jemand dort, wo er sich unter Umständen aufhält, die erkennen lassen, daß er an diesem Ort oder in diesem Gebiet nicht nur vorübergehend verweilt.

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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Der Bescheid vom 05.10.2017 genannt 2

Der Bescheid vom 05.10.2017 genannt 2 BvR 2154 /17 ist ersichtlich rechtswidrig.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Die Vorgängervorschriften des § 182 der Paulskirchen-Verfassung und des Art. 107 der Weimarer Reichsverfassung sah der Herrenchiemseer Entwurf zum Grundgesetz in Art. 138 zunächst vor, dass gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen könne, "wersich durch eine Anordnung oder durch die Untätigkeit einer Verwaltungsbehörde in seinen Rechten verletzt oder mit einer ihm nicht obliegenden Pflicht beschwert glaubt". So wurde die Forderung formuliert, wirklich oder vermeintlich rechtswidrige Eingriffe des Staates in die Rechts- und Freiheitssphäre müssten umfassend einer gerichtlichen Prüfung zugeführt werden (vgl. die Nachweise bei Voßkuhle, a.a.O., S. 151 ff.; siehe ferner JöR N.F., Bd. 1, 1951, S. 183 ff.).

Durch Art. 19 Abs. 4 GG in dieser Auslegung wird gesichert, dass gegenüber Akten der Exekutive stets ein unabhängiges Gericht zur Prüfung einer geltend gemachten Rechtsverletzung einzuschalten ist. Sehen die Prozessordnungen allerdings eine weitere gerichtliche Instanz vor, so sichert Art. 19 Abs. 4 GG die Effektivität des Rechtsschutzes auch insoweit (vgl. BVerfGE 96, 27 [39]; st.Rspr.). Art. 19 Abs. 4 GG gewährleistet nicht nur das formelle Recht und die theoretische Möglichkeit, die Gerichte anzurufen, sondern gibt dem Rechtsschutzsuchenden Anspruch auf eine tatsächlich wirksame gerichtliche Kontrolle (vgl. BVerfGE 35, 382 <401 f.>; 37, 150 <153>; 101, 397 <407>; stRspr).

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Die Rechtsprechung und die herrschende Meinung im Schrifttum haben des Art. 19 Abs. 4 GG im Anschluss an die historische Stoßrichtung der Rechtsschutzgewährung stets in der einengenden Weise der beschränkung auf die vollziehende Gewalt ausgelegt. Dem hat das Bundesverfassungsgericht gefolgt und hat mal betont, die Bedeutung der Gewährleistung bestehe vornehmlich darin, die "Selbstherrlichkeit" der vollziehenden Gewalt im Verhältnis zum Bürger zu beseitigen (vgl. BVerfGE 10, 264 [267]; 35, 263

[274]).

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche, Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung erfasst. Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl verpflichteten Auftrags erfolgt.

Die unverbrüchlich normierte Wirkweise des Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland auch und gerade gemäß Art. 1 Abs. 1, 2 und 3 GG i.v.m. Art. 20 Abs. 3 GG und Art. 97 Abs. 1 GG zwingt insbesondere auch Bundesverfassungsrichter in ihrer Kapazität als Richter in die besondere Garantenstellung des „Überwachungsgaranten" ebenso wie in die des „Beschützergaranten" mit den jeweils dieser Garantenstellung besonders innewohnenden Garantenpflicht.

Die Garantie rechtlichen Gehörs verpflichtet die Gerichte, die Ausführungen der Prozessbeteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen (vgl. BVerfGE 96, 205 <216> ; BVerfGK 10, 41 <45>, stRspr). Eng damit zusammen hängt das ebenfalls aus Art. 103 Abs. 1 GG folgende Verbot von „Überraschungsentscheidungen“. Also das nichts

Die Bundesrepublik Deutschland als wehrhafte Rechtstaat muss ständig in der Lage sein, ihre ernsthaften Verfassungsfeinde erwehren zu können, insbesondere dann, wenn solche als Richter fremden Werteordnungen dienen.

Der allgemeine Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG gebietet, wesentlich Gleiches gleich und wesentlich Ungleiches ungleich zu behandeln (vgl. BVerfGE 1, 14 <52>; 98, 365 <385>; stRspr). Aus ihm ergeben sich je nach Regelungsgegenstand und Differenzierungsmerkmalen unterschiedliche Grenzen für die Ausübung öffentlicher Gewalt, die vom bloßen Willkürverbot bis zu einer strengen Bindung an

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Verhältnismäßigkeitserfordernisse reichen (vgl. BVerfGE 88, 5 <12>; 88, 87 <96>; 101, 54 <101>; 107, 27 <45>).

Der allgemeine Gleichheitssatz wendet sich nicht nur an den Gesetzgeber, sondern bindet auch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung. Allerdings zieht Art. 3 Abs. 1 GG der Rechtsprechung bei der Auslegung und Anwendung des einfachen Rechts - im Sinne eines Willkürverbots - nur gewisse äußerste Grenzen (vgl. BVerfGE 42, 64 <73>; 62, 189 <192>).

Nicht jede fehlerhafte Anwendung des einfachen Rechts stellt daher auch einen Verstoß gegen den allgemeinen Gleichheitssatz dar. Von Willkür kann nicht gesprochen werden, wenn das Gericht sich mit der Rechtslage eingehend auseinandersetzt und seine Auffassung nicht jedes sachlichen Grundes entbehrt (vgl. BVerfGE 87, 273 <278 f.>; 96, 189 <203>).

Ziel der Normierung der Rechtsschutzgarantie, das allgemeinen Justizgewährungsanspruchs in Art. 3 Abs. 3 GG, i.v.m. Art 2 Abs. 1, Art 27 HessVerf.war auf Grund historischer Erfahrungen der Schutz vor dem Risiko der Missachtung des Rechts durch ein Handeln der Exekutive. Es sollte nachvollziehbar sein, dass das Rechtschutzgarantie umfasst auch Handeln der Judikative sowie Handeln der Legislative. (vgl. die Nachweise bei Voßkuhle, a.a.O., S. 151 ff.; siehe ferner JöR N.F., Bd. 1, 1951, S. 183 ff.).

In einem Rechtsstaat gehört zu einer grundrechtlichen Garantie die Möglichkeit einer zumindest einmaligen gerichtlichen Kontrolle ihrer Einhaltung.

Das Grundgesetz sichert rechtliches Gehör im gerichtlichen Verfahren durch das Verfahrensgrundrecht des Art. 103 Abs. 1 GG. Rechtliches Gehör ist nicht nur ein "prozessuales Urrecht" des Menschen, sondern auch ein objektivrechtliches Verfahrensprinzip, das für ein rechtsstaatliches Verfahren im Sinne des Grundgesetzes schlechthin konstitutiv ist (vgl. BVerfGE 55, 1 [6]). Seine rechtsstaatliche Bedeutung ist auch in dem Anspruch auf ein faires Verfahren gemäß Art. 6 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention sowie in Art. 47 Abs. 2 der Europäischen Grundrechte-Charta anerkannt. Der Einzelne soll nicht nur Objekt der richterlichen Entscheidung sein, sondern vor einer Entscheidung, die seine Rechte betrifft, zu Wort kommen, um als Subjekt Einfluss auf das Verfahren und sein Ergebnis nehmen zu können (vgl. BVerfGE 9, 89 [95]).

Die „Verwirklichung einer immer engeren Union der Völker Europas“ (Art. 1 Abs. 2 EUV) beruht auf der grundlegenden Prämisse, dass jeder Mitgliedstaat mit allen anderen Mitgliedstaaten eine Reihe gemeinsamer Werte teilt; diese wiederrum impliziert und rechtfertigt die Existenz gegenseitigen Vertrauens zwischen den Mitgliedstaaten bei der Anerkennung dieser Werte und damit bei der Beachtung des Unionsrechts, mit dem sie umgesetzt werden. Durch einen am 5. Mai 1949 in London unterzeichneten und am 3. August 1949 in Kraft getretenen völkerrechtlichen Vertrag schuf eine Gruppe von zehn europäischen Staaten den Europarat, mit dem Ziel, einen engeren Zusammenschluss unter seinen Mitgliedern zu verwirklichen, um die Ideale und Grundsätze ihres gemeinsamen Erbes zu schützen und zu fördern und um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt in Europa zu begünstigen. Die EMRK ist ein im Rahmen des Europarats geschlossenes internationales multilaterales Übereinkommen; sie trat am 3. September 1953 in Kraft. Alle Mitglieder des Europarats sind Vertragsparteien dieses bereinkommens. In Abschnitt I der EMRK werden die Rechte und Freiheiten definiert, die die Vertragsparteien nach ihrem Art. 1 „allen ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Personen … zu[sichern]“.

Die Belange einen mittellosen Bürger erfordern es nicht, seine Ansprüche auf laufende Währungsleistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch der Pfändung generell zu entziehen. Weil solche Ansprüche gemäß § 54 Abs. 4 SGB I wie Arbeitseinkommen gepfändet werden dürfen unterliegen sie den Bestimmungen der §§ 850 ff. ZPO (BGH, Beschluss vom 5. April 2005 VII ZB 20/05, NJW-RR 2005, 1010; Beschluss vom 12. Dezember 2003 - IXa ZB 207/03, Rpfleger 2004, 232; Beschluss vom 10. Oktober 2003 - IXa ZB 180/03, Rpfleger 2004, 111).

Sie sind, vorbehaltlich der Sonderregelungen in §§850d und 850f ZPO, nur in dem durch § 850c ZPO zugelassenen Umfang pfändbar. Die danach zu berücksichtigenden Pfändungsfreigrenzen liegen, wie auch der Gesetzgeber hervorhebt (BT-Drucks. 15/1516, S. 68),

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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

deutlich über den Beträgen, die der erwerbsfähige Person regelmäßig als Arbeitslosengeld II erhält.

Vor diesem Hintergrund unterliegen seine sozialhilferechtlichen Bezüge zur Sicherung seines Lebensunterhalts in aller Regel selbst dann nicht der Pfändung, wenn der ihm gemäß §20 SGB II nach tatsächlich angemessenen Kosten zuzubilligende Bedarf für Sicherung des Lebensunterhalt im Einzelfall höher sein sollte, als der in die Pauschbeträge nach § 850c ZPO hierfür eingerechnete Betrag.

Für die Berechnung der pfändungsfreien Beträge bestimmt § 850e Abs. 2a ZPO, dass der pfandfreie Grundbetrag bei der gebotenen Zusammenrechnung laufender Geldleistungen nach dem Sozialgesetzbuch mit etwaigem Arbeitseinkommen der Person in erster Linie den laufenden Geldleistungen nach dem Sozialgesetzbuch zu entnehmen ist. Dadurch ist gewährleistet, dass einem mittellosen Bürger, der beispielsweise nur Leistungen nach §20 SGB II zur Deckung seiner Bedarfe für Sicherung des Lebensunterhalt erhält, diese laufenden Geldleistungen nicht durch Pfändung entzogen werden.

Es unterliegt keinem Zweifel und wird auch von der Rechtsbeschwerde nicht in Frage gestellt, dass die Pfändungsvorschriften in § 850c ZPO diesem verfassungsrechtlichen Anspruch auf Sicherung des Existenzminimums in angemessener Weise Rechnung tragen. Gleiches gilt im Ergebnis für die Fälle, in denen die Vollstreckung wegen Unterhaltsforderungen (§ 850d ZPO) oder wegen einer Forderung aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung (§ 850f ZPO) betrieben wird. Hierzu hat der Senat darauf hingewiesen, dass einem mittellosen Bürger für seinen notwendigen Unterhalt mindestens so viel pfandfrei zu belassen ist, wie er zur Deckung seines notwendigen Lebensunterhalts nach Maßgabe der Bestimmungen des 3. und 11. Kapitels des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch benötigt (BGH, Beschluss vom 25. November 2010 - VII ZB 111/09, NJW-RR 2011, 706 Rn. 9; Beschluss vom 12. Dezember 2007 - VII ZB 38/07, NJW-RR 2008, 733 Rn. 13; Urteil vom 23. Februar 2005 - XII ZR 114/03, BGHZ 162, 234 Rn. 26). Danach sind ihm jedenfalls die Regelsätze nach § 28 SGB XII zu belassen (BGH, Beschluss vom 25. November 2010 - VII ZB 111/09, NJW-RR 2011, 706 Rn. 9)

Pfändungs- und Einziehungsverfügungseitens des Finanzamts Hofheim gegen meine Person sind ersichtlich rechtswidrig.

Art. 14 Abs. 1 GG schützt zwar ausnahmsweise dann gegen die Auferlegung von Währungleistungspflichten, wenn diese den Betroffenen übermäßig belasten und seine Vermögensverhältnisse so grundlegend beeinträchtigen, dass ihnen eine körperliche versehrende Wirkung zukommt (vgl. BVerfGE 78, 232 <243>; 95, 267 <300>).

(vgl. BVerfGE 78, 232 <243>; 95, 267 <300>). Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut
(vgl. BVerfGE 78, 232 <243>; 95, 267 <300>). Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Der Bescheid vom 31.08.2017 genannt 1

Der Bescheid vom 31.08.2017 genannt 1 BvR 1350 /17 ist ersichtlich rechtswidrig.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Der Bescheid vom 30.10.2016 genannt 1

Der Bescheid vom 30.10.2016 genannt 1 BvR 2244 /16 ist ersichtlich rechtswidrig.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur,

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Die Grundrechte, insbesondere Art. 1 Abs.

Die Grundrechte, insbesondere Art. 1 Abs. 1, 20 Abs. 3 GG, Beschluss vom 23. Juli 2014 - 1 BvL 10/12 sollen gewährleisten, dass durch eine nach objektiven Kriterien bestimmte Instanz auf einer hinreichenden gesicherten Tatsachengrundlage, und auf Grund einer unvoreingenommenen rechtlichen Würdigung unter Einbeziehung der Realität, dass die Gesetzgebung willkürfrei sein muss.

Die Rechtsschutzgarantie des Grundgesetzes ist nicht auf Rechtsschutz gegen Akte der vollziehenden Gewalt im Sinne von Art. 19 Abs. 4 GG beschränkt, sondern umfassend angelegt. Die Garantie wirkungsvollen Rechtsschutzes ist ein wesentlicher Bestandteil des Rechtsstaates (vgl. BVerfGE 88, 118 [123]; 96, 27 [39 f.]).

Ziel der Normierung der Rechtsschutzgarantie, das allgemeinen Justizgewährungsanspruchs in Art. 3 Abs. 3 GG, i.v.m. Art 2 Abs. 1, Art 27 HessVerf. war auf Grund historischer Erfahrungen der Schutz vor dem Risiko der Missachtung des Rechts durch ein Handeln der Exekutive. Es sollte nachvollziehbar sein, dass das Rechtschutzgarantie umfasst auch Handeln der Judikative sowie Handeln der Legislative. (vgl. die Nachweise bei Voßkuhle, a.a.O., S. 151 ff.; siehe ferner JöR N.F., Bd. 1, 1951, S. 183 ff.).

Das Sozialstaatsgebot des Art. 20 Abs. 1 GG erteilt dem Gesetzgeber den Auftrag, jedem ein menschenwürdiges Existenzminimum zu sichern. Dieses umfasst sowohl die physische Existenz des Menschen, also Nahrung, Kleidung, Hausrat, Unterkunft, Heizung, Hygiene und Gesundheit, als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen und zu einem Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben, denn der Mensch als Person existiert notwendig in sozialen Bezügen (BGH, Beschluss vom 25. November 2010 - VII ZB 111/09, NJW-RR

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Es wird hier vermutet, dass der

Es wird hier vermutet, dass der Regelsatz von € 4 876,08 den notwendigen Lebensunterhalt, insbesondere Ernährung, Kleidung, Körperpflege, Hausrat und persönliche Bedürfnisse des täglichen Lebens, nicht umfaßt.

€ 4 876,08,- geteilt durch 365,3 Tage ergibt eine Betrag von € 13,35

- geteilt durch 365,3 Tage ergibt eine Betrag von € 13,35 Es sollte ersichtlich sein, dass

Es sollte ersichtlich sein, dass der Betrag von € 13,35 nicht ausreichend ist, den Geist des BGH, Beschluss vom 25. November 2010 - VII ZB 111/09, NJW-RR 2011, 706 Rn. 14 - unter Hinweis auf:

BVerfG, NJW 2010, 505 Rn. 133 ff.; Beschluss vom 13. November 2011 -VII ZB 7/11, nach juris zum Leben zu erwecken. Dieser Betrag ist auch nicht ausreichend, einen Menschen am Leben zu erhalten, geschweige denn, ihn den persönlichen Bedürfnissen des täglichen Lebens in vertretbarem Umfang, auch Beziehungen zur Umwelt und eine Teilnahme am kulturellen Leben, zur ermöglichen.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . ( ) ( ) Nullus liber
( ) ( )
(
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muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . ( ) ( ) Nullus liber homo capiatur,

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . ( ) Die Grundrechte, insbesondere Art.

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will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . ( ) Die Grundrechte, insbesondere Art. 1

Die Grundrechte, insbesondere Art. 1 Abs. 1, 20 Abs. 3 GG, Beschluss vom 23. Juli 2014 - 1 BvL 10/12 sollen gewährleisten, dass durch eine nach objektiven Kriterien bestimmte Instanz auf einer hinreichenden gesicherten Tatsachengrundlage, und auf Grund einer unvoreingenommenen rechtlichen Würdigung unter Einbeziehung der Realität, dass die Gesetzgebung willkürfrei sein muss.

Es sollte ersichtlich sein, dass Steuer in Höhe von 7% erhoben wird. Ein Existenzminium, das steuerfrei sein muss, muss daher eine Höhe von € 0 haben. Es sollte ersichtlich sein, dass ein Existenzminium von € 0 völlig absurd ist.

Es sollte ersichtlich sein, dass ein Herr Johannes Steffen die ihm voliegende Daten des EVS so auslegt, dass ein Betrag von € 137,66 in der Regel den Bedarf für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke abdeckt.

€137,66 multipliziert mit 12 Monaten (1 JAHR) ergibt einen Betrag von € 1 651,92 € 1 651,92 geteilt durch 365,3 Tage (1 JAHR) ergibt einen Betrag von € 4,52

Es sollte ersichtlich sein, dass ein Herr Johannes Steffen die ihm voliegende Daten des EVS so auslegt, dass ein Betrag von € 4,52 am Tag, in der Regel, den Bedarf für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke abdeckt.

für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke abdeckt. Es sollte ersichtlich sein, dass dieser Betrag genügend

Es sollte ersichtlich sein, dass dieser Betrag genügend Katzenfutter finanziert, nämlich zwölf (12) Döschen (7 % Steuer). Hinreichend alkoholfreie Getränke, Wasser zum Beispiel, das mit 19 % Mehrwertsteuer versteuert wird, ist nicht finanzierbar.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Eine weitere Würdigung der Arbeit des
fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Eine weitere Würdigung der Arbeit des

Eine weitere Würdigung der Arbeit des Herrn Steffen wird hier nicht angeboten. Es wird um Verständnis gebeten. ( )

hier nicht angeboten. Es wird um Verständnis gebeten. ( ) Es sollte ersichtlich sein, dass die

Es sollte ersichtlich sein, dass die bisher angewandten Methoden nicht ausreichend sind. Obwohl zu vermuten ist, dass die Versagung realitätsgerechter sowie nachvollziehbarer, verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berrechnungsverfahren an den kognitiven Kompetenzen der beautragten Dienstleistern liegt. Interdisziplinäre Inkompetzen der Beteiligten könnte zu einer realitätsfernen Auslegung der angewandten statistische Methoden führen. Es sollte nachvollziehbar sein, dass in einer repräsentativen Demokratie Abgeordnete lediglich ein Mandat vom Volk benötigen, um ihren anvertrauten Auftrag anzunehmen, sonstiger Kompetenzen bedarf es nicht.

Die Höhe des steuerlich zu verschonenden Existenzminimums hängt von den allgemeinen wirtschaftlichen Verhältnissen und dem in der Rechtsgemeinschaft anerkannten Mindestbedarf ab; diesen einzuschätzen, ist Aufgabe des Gesetzgebers. Soweit der Gesetzgeber jedoch im Sozialhilferecht den Mindestbedarf bestimmt hat, den der Staat bei einem mittellosen Bürger im Rahmen sozialstaatlicher Fürsorge durch staatliche Leistungen zu decken hat, darf das von der Einkommensteuer zu verschonende Existenzminimum diesen Betrag nicht unterscheiden. Demnach ist der Mindestbedarf (BGH, Beschluss vom 25. November 2010 - VII ZB 111/09, NJW-RR 2011, 706 Rn. 14 - unter Hinweis auf: BVerfG, NJW 2010, 505 Rn. 133 ff.; Beschluss vom 13. November 2011 -VII ZB 7/11, nach juris). die Maßgröße für das einkommensteuerliche Existenzminimum (vgl. BVerfGE 87, 153,170 f.).

Es solte ersichtlich und glaubhaft sein, dass ein berechnete Mindestbedarf vom € 394,84 von pro Monat nicht grundgesetzkonform sein kann, auch wenn ein Mindestbedarf grundgesetzkonform sein muss, geschweige denn ein Regelbedarf von € 409,- pro Monat.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Nährung

500,00

€ 100,00

Vereins/ Politisches Leben

Telecommunication

100,00

€ 100,00

Transport/ Offentlich Verkehr

Körperpflege/Kleidung

200,00

€ 600,00

Wohnraum

Dem Gesetzgeber steht bei der Gestaltung der Steuergesetzgesetzgebung ein weiter Gestaltungsspielraum zu, dem in erster Linie Beschränkungen durch das Rechtsstaatsprinzip sowie die Grundrechte der Art. 3 GG, Art. 12 Abs. 1 GG und Art.14 Abs. 1 GG gesetzt sind. So verlangt etwa das aus dem Gleichheitssatz abgeleitete Prinzip der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eine unterschiedliche Belastung je nach individueller wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.

Dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne verpflichtet ist, (Vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 28 HessVerf.) die Allgemeinheit durch die Erhebung von Steuern an seiner privaten Finanzkraft, die aus seiner individuellen Leistungsfähigkeit resultieren soll, teilhaben zu lassen.

Leistungsfähigkeit ist trotz der Konkretisierung durch Brutto- und Nettoprinzip sowie Grundfreibetrag ein vieldeutiges Prinzip. Aus ihm konkrete Schlüsse zu ziehen ist schwierig (vgl. BVerfGE 43, 108 (120)). Der Gesetzgeber hat einen weiten Gestaltungsspielraum. Dessen Grenze ist gewiss überschritten, wenn das Existenzminimum des Steuerpflichtigen und seiner Familie einer Besteuerung unterworfen wird (Vgl. BVerfGE 82, 60 (88)).

„Im Bereich des Steuerrechts“ widerspreche „eine formale Gleichbehandlung von Reich und Arm durch Anwendung desselben Steuersatzes dem Gleichheitssatz. (…) Hier verlangtdie Gerechtigkeit, dass im Sinne der verhältnismäßigen Gleichheit der wirtschaftlich Leistungsfähigere einen höheren Prozentsatz seines Einkommens als Steuer zu zahlen hat, als der wirtschaftlich Schwächere“. Vgl. BVerfGE 27, 58

Wenn der Gesetzgeber einen Grundfreibetrag im Tarif vorsieht, der mit wachsendem Einkommen steigenden Belastbarkeit des Steuerpflichtigen durch die Gestaltung des Tarifs Rechnung trägt (vgl. BVerfGE 82, 60 (90 f.)), ist es ihm unbenommen, in folgerichtig gestalteten Übergängen (vgl. BVerfGE 84, 239 (271)) den Tarifverlauf so zu gestalten, dass die Entlastungswirkung des angemessenen quantifizierten Existenzminimums, das zunächst bei allen Steuerpflichtigen berücksichtigt wird, schrittweise kompensiert wird. Ein dementsprechender Hinweis findet sich bereits im Gutachten der Steuer- und Reformkommission 1971 (Bd. I., Rn. 653, Fn. 1). Entscheidend ist, dass von den das Existenzminimum übersteigenden Einkommensteilen den Steuerpflichtigen jeweils angemessene Beträge verbleiben, also nicht ein Progressionssprung stattfindet, der die vertikale leichheit im Verhältnis geringerer zu höheren Einkommen außer Acht lässt.

Auch wenn dem Übermaßverbot keine zahlenmäßig zu konkretisierende allgemeine Obergrenze der Besteuerung entnommen werden kann, darf allerdings die steuerliche Belastung auch höherer Einkommen für den Regelfall nicht soweit gehen, dass der wirtschaftliche Erfolg grundlegend beinträchtigt wird und damit nicht mehr angemessen zum Ausdruck kommt (vgl. BVerfGE 14, 221 (241); 82, 159 (190); 93, 121 (137)).

Allerdings bietet die Belastung mit Steuern den im Verhältnismäßigkeitsprinzip enthaltenen Geboten der Eignung und der Erforderlichkeit kaum greifbare Ansatzpunkte für eine Begrenzung. Jenseits „erdrosselnder“, die Steuerquelle selbst vernichtender Belastung, die schon begrifflich kaum noch als Steuer qualifiziert werden kann (vgl. BVerGE 16, 147 (161); 38, 61(80 f.)), werden Steuern mit dem Zweck, Einnahmen zur Deckung des staatlichen Finanzbedarfs zu erzielen, gemessen an diesem Zweck grundsätzlich immer geeignet und erforderlich sein.

Dieser Grundsatz soll jedoch nicht grenzenlos, unscharf oder gar willkürlich zu bestimmen sein. Vielmehr wird diese Teilhabe-Auferlegung begrenzt, verfassungsrechtlich durch das Rechtsstaatsprinzip, Art. 20 Abs. 3 GG und vornehmlich durch die Grundrechte, die das Eigentum (Art. 14 Abs. 1 GG) und die

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG), das Erworbene und den Erwerb, schützen sowie durch das fiskalisch besonders zu wahrende Gebot der Gleichheit vor dem Gesetz (Art. 3 Abs. 1 GG)

Meine leiblichen Kinder leben zeit 2007 in der Republik von Österich im Haushalt meiner geschiedenen Ehefrau, die berufstätig ist. Als Barunterhaltspflichtiger gemäß § 1 Abs. 1 EStG der Bundesrepublik Deutschland bin ich unbeschränkt einkommenssteuerpflichtig. Ein Anspruch auf sozialrechtliches Kindergeld nach § 1 Abs. 1 s. 1 BKGG i.v.m. Art 67 VO besteht nicht, auch wenn, ruht dieser Anspruch in Höhe der österreichischen Leistungen bei der geschiedene Ehefrau, Art. 68 Abs. 2 s.1 & 2 VO , weil die geschiedene Ehefrau in Österreich eine beitragspflichtige Arbeit im Wohnland der Kinder ausübt, Art 68 Abs. 1 BSt. b s. 1 VO.

Art. 6 Abs. 1 GG gebietet, bei der Besteuerung einer Familie das Existenzminimum sämtlicher Familienmitglieder steuerfrei zu belassen. Dabei bildet das sozialhilferechtlich definierte Existenzminimum die Grenze für das einkommensteuerliche Existenzminimum, die über-, aber nicht unterschritten werden darf. Das einkommensteuerliche Existenzminimum ist für alle Steuerpflichtigen - unabhängig von ihrem individuellen Grenzsteuersatz - in voller Höhe von der Einkommensteuer freizustellen. (Vgl.- 2 BvL 42/93 -Beschluß des Zweiten Senats vom 10. November 1998)

Das Kindergeld ist eine Steuervergütung für die Freistellung eines Einkommensbetrags in Höhe des Existenzminimums des Kindes einschließlich des Betreuens- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf. Bei der sogenannten Günstigerprüfung wird bei der Veranlagung zur Einkommensteuer geprüft, ob die Reduzierung der Einkommensteuer höher ist als der Anspruch an die Familienkasse auf Kindergeld. Die Prüfung erfolgt in einer Vergleichsberechnunug und ist auf jedes Kind einzeln zu beziehen. Zahlung des Kindergelds von der Familienkasse nach dem X. Abschnitt des EStG (§§ 62 bis 78 EStG) oder aber dem Abzug der Freibeträge für Kinder nach § 32 Abs. 6 EStG bei der Berechnung des zu versteuernden Einkommen nach den §§ 2 Ab. 5, 31 S. 4 EStG, sogenannt Geünstigerprüfung.

§ 2 Abs. 6 s. 3 EStG ,Wird das Einkommen in den Fällen des § 31 um die Freibeträge nach § 32 Absatz 6 gemindert, ist der Anspruch auf Kindergeld nach Abschnitt X der tariflichen Einkommensteuer hinzuzurechnen.

Es sollte ersichtlich sein, dass eine Zurechnung von nicht erhaltenen Sozialleistungen aus dem Existenzminimum finanziert werden muss. Wenn aber der Barunterhaltspflichtige diese nicht finanzieren kann trotz Umsatz durch Einsatz seiner eigenen Arbeitskraft von ca. € 130.000,- p.a.,werden seine Konten geplündert, seine Kunden gesperrt und faire Prozesse verweigert.

Die Wirkungsweise des EStG. sorg dafür, dass der eigentlichen großzügigen Freibeträge nicht im alle Einkommensgruppen zu Rechnung tragen kommen. Der Betreuungs-, Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf eines Kindes, dem im Einkommensteuerrecht nach Maßgabe von § 32 Abs. 6 EStG in Verbindung mit § 31 Satz 1 EStG muss Rechnung tragen.

in Verbindung mit § 31 Satz 1 EStG muss Rechnung tragen. Who bought you, or indeed

Who bought you, or indeed whom did you sell, not even for silver but for legal tender.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

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fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur,
fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur,
fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur,

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Die Höhe des steuerlich zu verschonenden
fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Die Höhe des steuerlich zu verschonenden

Die Höhe des steuerlich zu verschonenden Existenzminimums hängt von den allgemeinen wirtschaftlichen Verhältnissen und dem in der Rechtsgemeinschaft anerkannten Mindestbedarf ab; diesen einzuschätzen, ist Aufgabe des Gesetzgebers. Soweit der Gesetzgeber jedoch im Sozialhilferecht den Mindestbedarf bestimmt hat, den der Staat bei einem mittellosen Bürger im Rahmen sozialstaatlicher Fürsorge durch staatliche Leistungen zu decken hat, darf das von der Einkommensteuer zu verschonende Existenzminimum diesen Betrag nicht unterscheiden. Demnach ist der im Sozialhilferecht anerkannte

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Mindestbedarf die Maßgröße für das einkommensteuerliche Existenzminimum (vgl. BVerfGE 87, 153,170 f.).

Existenzminimum (vgl. BVerfGE 87, 153,170 f.). Das Unterschiedsbetrag ist € 9.427, - und daher Höher als

Das Unterschiedsbetrag ist € 9.427,- und daher Höher als die eigenlichen Grundfreibertag. Es sollte ersichtlich sein, dass Mitbüger solche Randgruppen werden erheblich benachteiligt da sie nicht über ein steruerfreien Existenzminimum verfügen.

Demzufolge sind sämtliche Einkommensteuerbescheide seit dem Jahr 2000 nichtig, da sie auf einer Werteordnung beruhen, die weder mit dem Art 28 HessVerfg. zu vereinbaren ist, geschweige denn mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.

Das Grundrecht des Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG garantiert jedem den Rechtsweg, der geltend macht, durch die öffentliche Gewalt in eigenen Rechten verletzt zu sein. Damit wird sowohl der Zugang zu den Gerichten als auch die Wirksamkeit des Rechtsschutzes gewährleistet. Der Bürger hat einen Anspruch auf eine möglichst wirksame gerichtliche Kontrolle in allen ihm von der Prozessordnung zur Verfügung gestellten Instanzen (vgl. BVerfGE 40, 272 <275>; 113, 273 <310>), wobei es keinen Unterschied macht, ob es sich um Eingriffe in geschützte Rechtspositionen oder die Versagung gesetzlich eingeräumter Leistungsansprüche handelt (vgl. BVerfGE 31, 33 <39 f.>; 46, 166 <177 ff.>; 60, 253 <297 f.>; 79, 69 <74>; 116, 1 <11 f.> ).

Aus der Garantie effektiven Rechtsschutzes folgt grundsätzlich die Pflicht der Gerichte, die angefochtenen Verwaltungsakte in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht vollständig nachzuprüfen. Das schließt eine Bindung der rechtsprechenden Gewalt an tatsächliche oder rechtliche Feststellungen und Wertungen seitens anderer Gewalten hinsichtlich dessen, was im Einzelfall rechtens ist, im Grundsatz aus (vgl. BVerfGE 15, 275 <282>; 61, 82 <110 f.>; 84, 34 <49>; 84, 59 <77>; 101, 106 <123>; 103, 142 <156> ).

Die Freistellung der Rechtsanwendung von gerichtlicher Kontrolle bedarf stets eines hinreichend gewichtigen, am Grundsatz eines wirksamen Rechtsschutzes ausgerichteten Sachgrundes. Die in Art. 19 Abs. 4 GG garantierte Wirksamkeit gerichtlichen Rechtsschutzes darf der Gesetzgeber nicht durch die Gewährung behördlicher Letztentscheidungsbefugnisse für ganze Rechtsgebiete oder Sachbereiche aufgeben.

Das Grundgesetz gebietet eine weitgehende Angleichung der Situation von Bemittelten und Unbemittelten bei der Verwirklichung des Rechtsschutzes. Gemäß Art. 3 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 und 3 GG darf Bedürftigen die Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung im Vergleich zu Bemittelten nicht unverhältnismäßig erschwert werden (vgl. BVerfGE 9, 124 <130 f.>; 10, 264 <270 f.>; 22, 83 <86 f.>; 51, 295 <302>; 63, 380 <394 f.>; 67, 245 <248>; 78, 104 <117 f.>; stRspr).

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Der Anspruch auf Gewährung wirkungsvollen Rechtsschutzes verbietet es den Gerichten, den Parteien den Zugang zu einer in der Verfahrensordnung eingeräumten Instanz in unzumutbarer, aus Sachgründen nicht mehr zu rechtfertigender Weise zu erschweren (vgl. BVerfGE 41, 23 <25 f.>; 69, 381 <385>).

Das Gericht darf ein von der Verfahrensordnung eröffnetes Rechtsmittel nicht ineffektiv machen und für den Beschwerdeführer "leer laufen" lassen (vgl. BVerfGE 78, 88 <99>; 96, 27 <39>).

Das Rechtsstaatsgebot verbietet es dem Gericht, bei der Auslegung und Anwendung der verfahrensrechtlichen Vorschriften den Zugang zu den in den Verfahrensordnungen eingeräumten Instanzen von Voraussetzungen abhängig zu machen, die unerfüllbar oder unzumutbar sind oder den Zugang in einer Weise erschweren, die aus Sachgründen nicht mehr zu rechtfertigen ist (vgl.BVerfGE 63, 45 <70 f.>; 74, 228 <234>; 77, 275 <284>; 78, 88 <99>).

Nehmen Gerichte eine gesetzlich nicht vorgesehene Bindung an behördliche Entscheidungen an, verstößt dies gegen Art. 19 Abs. 4 GG. (vgl. - 1 BvR 857/07 vom 31.05.2011) . Es verstößt gegen das Rechtsstaatsprinzip in Verbindung mit Artikel 103 Absatz 1 des Grundgesetzes, wenn eine Verfahrensordnung keine fachgerichtliche Abhilfemöglichkeit für den Fall vorsieht, dass ein Gericht in entscheidungserheblicher Weise den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt.

Zur Ausübung öffentlicher Gewalt gehören ebenfalls Anordnungen der Staatsanwaltschaft als Strafverfolgungsbehörde (vgl. BVerfGE 103, 142 [156]). Rechtsgut des § 258 StGB ist die staatliche Strafrechtspflege (h.M., Lackner/Kühl, StGB 21. Aufl. § 258 Rdn. 1; Ruß in LK 11. Aufl. § 258 Rdn. 1, jeweils m.w.N.). BGH 2 StR 670/96 - Urteil vom 30. April 1997 (LG Kassel)

Daß Art. 17 GG die Stelle, bei der die Bitte oder Beschwerde einzureichen ist, nicht nur zur Entgegennahme, sondern auch zur sachlichen Prüfung der Petition verpflichtet, erscheint zweifelsfrei (v.Mangoldt, Komm. zum GG, Erl. 2 zu Art. 17; Bonner Komm. zum GG, Erl. II 3 b zu Art. 17). Vgl. des Ersten Senats vom 22. April 1953 gem. § 24 BVerfGG, - 1 BvR 162/51

Rechtliches Gehör sichert den Parteien ein Recht auf Information, Äußerung und Berücksichtigung mit der Folge, dass sie ihr Verhalten im Prozess eigenbestimmt und situationsspezifisch gestalten können. Insbesondere sichert es, dass sie mit Ausführungen und Anträgen gehört werden.

Die angerufenen behördlichen Erfüllungsgehilfen in ihrer Kapazität als Richter wurden mehrfach an ihre Amtsverpflichtung erinnert, ersichtlich ohne Erfolg. Der in Art. 103 Abs. 1 GG verbürgte Anspruch auf rechtliches Gehör steht in einem funktionalen Zusammenhang mit der Rechtsschutzgarantie und der Justizgewährungspflicht des Staates (vgl. BVerfGE 81, 123 <129> ).

Durch die Tätigkeit der Personen Kirchhof, Masing, Paulus, Baer, Hermanns, Müller, Langenfeld, Eichberger, Britz, Masing, Gaier, Schluckebier, Ott, Kessel-Wulf, Maidowski sowie Voßkuhle ist es glaubhaft und ersichtlich, dass diese als solche die unverbürglichen Rechte und Werte der Bundesrepublik Deutschland untergraben.

Die Grundrechte, insbesondere Art. 1 Abs. 1, 20 Abs. 3 GG, Beschluss vom 23. Juli 2014 - 1 BvL 10/12 sollen gewährleisten, dass durch eine nach objektiven Kriterien bestimmte Instanz auf einer hinreichenden gesicherten Tatsachengrundlage, und auf Grund einer unvoreingenommenen rechtlichen Würdigung unter Einbeziehung der Realität, dass die Gesetzgebung willkürfrei sein muss.

Kongnitive Defizite können in Dyskalkulie ausgelebt werden, zu kognitiven Dysfunktionen bis hin zu Redundanz sowie zu sozialen Inkompetenzen führen. Solch ein Verhalten sowie wachsende kognitive Dissonanz haben Europäische Länder des 20th Jahrhunderts geprägt bis hin zum Karfreitag 1998.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . ARTIKEL 6 Recht auf ein faires

ARTIKEL 6 Recht auf ein faires Verfahren

1. Jede Person hat ein Recht darauf, dass über Streitigkeiten in Bezug auf ihre zivilrechtlichen Ansprüche und Verpflichtungen oder über eine gegen sie erhobene strafrechtliche Anklage von einem unabhängigen und unparteiischen, auf Gesetz beruhenden Gericht in einem fairen Verfahren, öffentlich und innerhalb angemessener Frist verhandelt wird. Das Urteil muss öffentlich verkündet werden; Presse und Öffentlichkeit können jedoch während des ganzen oder eines Teiles des Verfahrens ausgeschlossen werden, wenn dies im Interesse der Moral, der öffentlichen Ordnung oder der nationalen Sicherheit in einer demokratischen Gesellschaft liegt, wenn die Interessen von Jugendlichen oder der Schutz des Privatlebens der Prozessparteien es verlangen oder soweit das Gericht es für unbedingt erforderlich hält wenn unter besonderen Umständen eine öffentliche Verhandlung die Interessen der Rechtspflege beeinträchtigen würde

ARTIKEL 13 Recht auf wirksame Beschwerde Jede Person, die in ihren in dieser Konvention anerkannten Rechten oder Freiheiten verletzt worden ist, hat das Recht, bei einer innerstaatlichen Instanz eine wirksame Beschwerde zu erheben, auch wenn die Verletzung von Personen begangen worden ist, die in amtlicher Eigenschaft gehandelt haben.

ARTIKEL 14 Diskriminierungsverbot Der Genuss der in dieser Konvention anerkannten Rechte und Freiheiten ist ohne Diskriminierung insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen oder sozialen Herkunft, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt oder eines sonstigen Status zu gewährleisten.

der Geburt oder eines sonstigen Status zu gewährleisten. Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Es tut mir leid, aber meine

Es tut mir leid, aber meine Sorte, die durch Mut und Überzeugung sich auszeichnen, sind nicht über die Landungsklappe der Higgins Boat am 06/06/1944, der MG 42 trotzend, um die Indoktinierten zu vernichten, gestürmt, dann, trotz herber Verluste ohne Massenvergewaltigungen, haben diese den zweiten Weltkrieg beendet, so dass das konzept der Rechtstaatlichkeit verachtet wird.

„SCHÖPFEND aus dem kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas, aus dem sich die unverletzlichen und unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit als universelle Werte entwickelt haben.“ (vgl. - 2 BvE 2/08, 2 BvE 5/08, 2 BvR 1010/08, 2 BvR 1022/08 , 2 BvR 1259/08 , 2 BvR 182/09).

R chts staat lich keit Substantiv [die] die Tatsache, dass der Staat das geltende Recht in allen Bereichen verwirklicht und der Kontolle unabhängiger Gerichte unterstellt. "die Rechtsstaatlichkeit wahren"

Sollten besonderen Verpflichteten der Bundesrepublik Deutschland das Grundgesetz kennen, bevor diese einen Eid darauf schwören. Ein intrinsisches Verständis dafür ist vielleicht zuviel verlangt, aber sicherlich erwünscht.

Müssen Sie erst den Geruch von verkohlten Leichen, das Geschrei der Verzweifelten oder auch die Druckwellen zielloser Sprengungen auf Ihrer Haut, die Ihre Lungen zum Bersten bringt, spüren? Oder müssen Sie dreißig Jahren lang mit sich tragen, dass Sie Potential ausgelöscht haben, weil Sie keine andere Wahl hatten, obwohl Die Höheren Vertragsparteien sich bereits einig waren?

Ich habe aber auch nicht die Instrumenten des Zorns gemäß der Good Friday Agreement von 1998 niedergelegt, so dass die längste militärische und politische Auseinandersetzung der Europäischen Geschichte mit dem Demokratischen Prozess ersetzt werden darf, um dann noch hier in Hessen zu verhungern. Verurteilt zu Tode, weil meine Einwendungen vor Gericht oder der Behörde als unzulässig verworfen werden oder erstmal gar nicht verstanden werden.

Niemand erteilt Schärfer als der Ungebildete. Er kennt weder Gründe noch gegengründe und glaubt sich immer im Recht. Abwimmelden behördliche Erfüllungsgehilfen koagulieren zu einem gemeinen eitrigen Abszess, welcher gärt und einen vulgär riechenden Eiter absondert, der sogar die völlig abscheulichen Despotismen und Verderbtheiten, die der Mensch seit der Geißelung der Hypatia jemals in Betracht gezogen hat, ubertrifft. Eine Tat vollbracht durch Cyrils zivilisierten Günstlinge. Der Inbegriff der Obszönitäten zumindest aber die äußerste Beleidigung des menschlichen Gewissens.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Bundespräsidialamt

HerrGauck

Spreeweg 1

10557 Berlin

Derek Barrett, Im Waldfeld 1, 60433 frankfurt am main

01.02.2017

"Erste Aufgabe ist die Wiederherstellung der vollkommenen Majestät des Rechts. Die zerbrochene Freiheit des Geistes, des Gewissens, des Glaubens und der Meinung wird wiederhergestellt."

Widerstand ist nicht, Wiederstand wird. Er mag mit leisen Zweifeln beginnen an dem, was man einmal für wahr gehalten, was man einmal geglaubt hat.

Thank you Herr Gauck.

Die staatlichen Institutionen haben in ihren anvertrauten Aufgaben ersichtlich versagt und ihr deplatziertes Verhalten wird weitreichende Konsequenzen haben mussen.

Gemäß Art. 33 Abs. 2 GG hat jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt. Danach sind öffentliche Ämter nach Maßgabe des Bestenauslesegrundsatzes zu besetzen. Die Geltung dieses Grundsatzes wird nach Art. 33 Abs. 2 GG unbeschränkt und vorbehaltlos gewährleistet. Die Vorschrift dient zum einen dem öffentlichen Interesse der bestmöglichen Besetzung des öffentlichen Dienstes.

Es ist ersichtlich, dass die Auswahlverfahren an die Bedürfnisse des Artt. 1 Abs. 1, 3 , 20 Abs. 3 GG angepasst werden müssen. Bisher angerufene behördliche Erfüllungsgehilfen haben ihre völlige soziale Inkompetenz bewiesen, auch wenn die §§ 60-65 BBG etwas anderes vorschreiben.

Dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne verpflichtet ist, (Vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 26,27,146,147 HessVerfG. 08.12.1946) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft, Verantwortung zu tragen.

Es wird hiermit beauftragt, im Sinne der

Artt IX 55 c, 56 UN, Artt. 2, 5, 6 IPbpR, Artt. 1 Abs. 1, 6 Abs. 2, 101, 103 GG § 1 GVG, § 38 DRiG , Artt. 1, 2, 3, 4,5, 6, 19, 20, 21, 24, 26, 27, 28, 64, 65, 67, 77,102, 146, 147, 150 HessVerf. , §§242, 1666 BGB, § 81 Abs. 1S. 2 StGB, § 186 StGB, §§ 223, 229, 212, 13, 22 StGB, § 263, §285a, § 339 StGB, § 7 Abs.1 s. 8 VStGB

gegen

Kirchhof, Masing, Paulus, Baer, Hermanns, Müller, Langenfeld, Eichberger, Britz, Masing, Gaier, Schluckebier, Ott, Kessal-Wulf, Maidowski, Voßkuhle

Bundesverfassungsgericht Schlossbezirk 3 76131 Karlsruhe

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zu ermitteln, da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Ich erwarte gemäß Art 103 Abs. 1 GG eine mündliche Verhandlung.

Als öffentliche Gewalt im Verständnis des Art. 19 Abs. 4 GG werden auch die Gerichte eingeordnet, wenn sie außerhalb ihrer spruchrichterlichen Tätigkeit auf Grund eines ausdrücklich normierten Richtervorbehalts tätig werden (vgl. BVerfGE 96, 27 [39 ff.]; 104, 220 [231 ff.]).

In diesen Fällen handeln die Gerichte zwar in voller richterlicher Unabhängigkeit, aber nicht in ihrer typischen Funktion als Instanzen der unbeteiligten Streitentscheidung. Vielmehr nehmen sie auf Antrag eigenständig einen Eingriff vor, der aber, auch soweit er funktional Ausübung vollziehender Gewalt ist, im Interesse eines besonderen rechtsstaatlichen Schutzes nicht der Exekutive oder jedenfalls nicht ihr allein überlassen wird (vgl. BVerfGE 103, 142 [151]).

Die Besonderheit gegenüber der spruchrichterlichen Tätigkeit wirkt sich in der Möglichkeit spezifischer verfahrensrechtlicher Regeln für solche Entscheidungen aus, so häufig im Ausschluss rechtlichen Gehörs. Umso wichtiger ist die Garantie einer anschließenden gerichtlichen Kontrolle der Maßnahme unter Gewährung rechtlichen Gehörs. Dies garantiert Art. 19 Abs. 4 GG.

Es verstößt gegen das Rechtsstaatsprinzip in Verbindung mit Artikel 103 Absatz 1 des Grundgesetzes, wenn eine Verfahrensordnung keine fachgerichtliche Abhilfemöglichkeit für den Fall vorsieht, dass ein Gericht in entscheidungserheblicher Weise den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt.

Die „Verwirklichung einer immer engeren Union der Völker Europas“ (Art. 1 Abs. 2 EUV) beruht auf der grundlegenden Prämisse, dass jeder Mitgliedstaat mit allen anderen Mitgliedstaaten eine Reihe gemeinsamer Werte teilt; diese wiederrum impliziert und rechtfertigt die Existenz gegenseitigen Vertrauens zwischen den Mitgliedstaaten bei der Anerkennung dieser Werte und damit bei der Beachtung des Unionsrechts, mit dem sie umgesetzt werden. Durch einen am 5. Mai 1949 in London unterzeichneten und am 3. August 1949 in Kraft getretenen völkerrechtlichen Vertrag schuf eine Gruppe von zehn europäischen Staaten den Europarat, mit dem Ziel, einen engeren Zusammenschluss unter seinen Mitgliedern zu verwirklichen, um die Ideale und Grundsätze ihres gemeinsamen Erbes zu schützen und zu fördern und um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt in Europa zu begünstigen. Die EMRK ist ein im Rahmen des Europarats geschlossenes internationales multilaterales Übereinkommen; sie trat am 3. September 1953 in Kraft. Alle Mitglieder des Europarats sind Vertragsparteien dieses Übereinkommens. In Abschnitt I der EMRK werden die Rechte und Freiheiten definiert, die die Vertragsparteien nach ihrem Art. 1 „allen ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Personen … zu[sichern]“.

Der in Art. 103 Abs. 1 GG verbürgte Anspruch auf rechtliches Gehör steht in einem funktionalen Zusammenhang mit der Rechtsschutzgarantie und der Justizgewährungspflicht des Staates (vgl. BVerfGE 81, 123 <129>).

Der Einzelne soll nicht bloßes Objekt des Verfahrens sein, sondern er soll vor einer Entscheidung, die seine Rechte betrifft, zu Wort kommen, um Einfluss auf das Verfahren und sein Ergebnis nehmen zu können (vgl. BVerfGE 84, 188 <190>; 86, 133 <144 ff.>).

Art. 103 Abs. 1 GG gebietet, dass sowohl die gesetzliche Ausgestaltung des Verfahrensrechts als auch das gerichtliche Verfahren im Einzelfall ein Maß an rechtlichem Gehör eröffnet, das dem Erfordernis eines wirkungsvollen Rechtsschutzes auch in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten gerecht wird und den Beteiligten die Möglichkeit gibt, sich im Prozess mit tatsächlichen und rechtlichen Argumenten zu behaupten (vgl. BVerfGE 55, 1 <6>; 60, 305 <310>; 74, 228 <233> ).

Insbesondere haben die Beteiligten einen Anspruch darauf, sich vor Erlass der gerichtlichen Entscheidung zu dem zugrundeliegenden Sachverhalt zu äußern. Dem entspricht die Verpflichtung der Gerichte, Anträge und Ausführungen der Beteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen ( BverfGE 67, 39 <41>; 86, 133 <146>).(vgl. BVerfGE 96, 205 <216>; BVerfGK 10, 41 <45>, stRspr).

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Der Anspruch auf Gewährung wirkungsvollen Rechtsschutzes verbietet es den Gerichten, den Parteien den Zugang zu einer in der Verfahrensordnung eingeräumten Instanz in unzumutbarer, aus Sachgründen nicht mehr zu rechtfertigender Weise zu erschweren (vgl. BVerfGE 41, 23 <25 f.>; 69, 381 <385>). Das Gericht darf ein von der Verfahrensordnung eröffnetes Rechtsmittel nicht ineffektiv machen und für den Beschwerdeführer "leer laufen" lassen (vgl. BVerfGE 78, 88 <99>; 96, 27 <39>).

Nehmen Gerichte eine gesetzlich nicht vorgesehene Bindung an behördliche Entscheidungen an, verstößt dies gegen Art. 19 Abs. 4 GG. (vgl. - 1 BvR 857/07 vom 31.05.2011)

Zur Ausübung öffentlicher Gewalt gehören ebenfalls Anordnungen der Staatsanwaltschaft als Strafverfolgungsbehörde (vgl. BVerfGE 103, 142 [156]). Rechtsgut des § 258 StGB ist die staatliche Strafrechtspflege (h.M., Lackner/Kühl, StGB 21. Aufl. § 258 Rdn. 1; Ruß in LK 11. Aufl. § 258 Rdn. 1, jeweils m.w.N.). BGH 2 StR 670/96 - Urteil vom 30. April 1997 (LG Kassel)

Es erfordert der Primat des absoluten Lebensschutzes, daß eine Rechtsgemeinschaft gerade durch den, in vergleich Verzicht auf die Todesstrafe, die Unverletzlichkeit menschlichen Lebens als obersten Wert bekräftigt. Fehlurteile sind niemals auszuschließen. Die staatliche Organisation einer verwiegerung des Gerichtlichesgehör, gemessen am Ideal der Menschenwürde, ein schlechterdings unzumutbares und unerträgliches Unterfangen.

Die Idee der Gerechtigkeit fordert, daß Tatbestand und Rechtsfolge in einem sachgerechten Verhältnis zueinander stehen (BVerfGE 20, 323, 331); eine verhängte Strafe muß ein gerechtes Verhältnis zum Maß der Schuld der Bürgers einhalten (BVerfGE 45, 187, 260). Dieser Grundsatz folgt aus den allgemeinen Prinzipien des Grundgesetzes, insbesondere dem Rechtsstaatsprinzip (vgl. BVerfGE 6, 389, 439).

Die strafrechtliche oder strafrechtsähnliche Ahndung einer Tat ohne Schuld der Bürgers ist demnach rechtsstaatswidrig und verletzt den Betroffenen in seinem Grundrecht aus Art. 2 Abs. 1 GG (vgl. BVerfGE 6, 389 [439]; 7, 305 [319]; 9, 167 [169]; BayVerfGHE 3, 109 [114]; Dürig in Maunz-Dürig, GG Art. 1 Rdnr. 32; Nipperdey in: Die Grundrechte, Bd. II, 1954, S. 32; Wintrich, Zur Problematik der Grundrechte, 1957, S. 18; Schlosser, JZ, 1958, 526 [529]).Der Grundsatz "nulla poena sine culpa" hat den Rang eines Verfassungsrechtssatzes. 2 BvR 506/63

Deuteronomy 1:17

`You shall not show partiality in judgment; you shall hear the small and the great alike. You shall not fear man, for the judgment is God's. The case that is too hard for you, you shall bring to me, and I will hear it.'

It is a recognised truth of jurisprudence that laws are created by Man and that civilised Man, in a tradition of more than six millennia, agrees to abide by these laws for the common good of all society. For it is only by the rule of law that any civilisation holds itself above the promiscuous squalor of barbarism.

Die Bundesrepublik Deutschland als wehrhafte Rechtsstaat muss ständig in der Lage sein, ihre ernsthaften Verfassungsfeinde erwehren zu können, insbesondere dann, wenn solche in Ihren Reihen sitzen. Aus humanitären Gründen kann keiner Behörde, Körperschaft oder Person das Recht zustehen, durch solche Verwiegerungen über das Leben eines Bürgers zu verfügen (vgl. BGH 3 StR 49/16 - Beschluss vom 20. September 2016 (LG Lüneburg) sowie zur mittelbaren Täterschaft im Rahmen staatlicher Machtapparate vgl. etwa BGH, Urteile vom 26. Juli 1994 - 5 StR 98/94, BGHSt 40, 218; vom 4. März 1996 - 5 StR 494/95, BGHSt 42, 65; vom 8. November 1999 - 5 StR 632/98, BGHSt 45, 270)

Umhlaíocht don dlí

1999 - 5 StR 632/98, BGHSt 45, 270) Umhlaíocht don dlí O´Barróid Nullus liber homo capiatur,

O´Barróid

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Anlage über EGVP.

Auszug aus der Haftungsanspruchsklage vom 02.10.2014:

( ) Zu diesem Zeitpunkt betätigte er den Druckknopf seines Kugelschreibers häufig. Herr Mohr(?) behauptete, Hauptpolizeikommisar zu sein.

Sofort sagte ich, „Ich berufe mich auf Art. 103 GG, ich habe Anspruch auf gerichtliches Gehör.“

Der Druckknopf seines Kugelschreibers wurde mit einem erhöhten Tempo betätigt. Der PHK, der mittlerweile in der Zelle stand, sagte „Sie sind arrogant.“ Ich erwiderte mit leicht schwebenden Armen, „Oooh die Querulanten, ja ja.“ Der PHK ist rückwarts aus der Zelle gegangen und hat mit einer verkniffenen Mimik und leicht erhöhter Stimme gesagt,

„ Ich sperre Sie ein.“

Die Tür ist dann mit seiner gesamten Kraft zugedrückt worden, der Knall war geringfügig lauter, als bei der ersten unbegründeten Einsperrung.

Ich merkte mir dieses Ereignis mit der Phrase, `Fuck you but not article two.`

Ereignis mit der Phrase, `Fuck you but not article two.` Bundesregierung · „ Wir hatten nach
Ereignis mit der Phrase, `Fuck you but not article two.` Bundesregierung · „ Wir hatten nach
Ereignis mit der Phrase, `Fuck you but not article two.` Bundesregierung · „ Wir hatten nach

Bundesregierung

·

Wir hatten nach Jahren der Diktatur die Freiheit“, erinnert sich Kanzlerin Merkel an den ersten Tag der Einheit vor 27 Jahren. „Diese Freiheit ist natürlich immer eine Freiheit, Verantwortung zu übernehmen, Verantwortung dafür, dass es in unserem Land gut geht."

Verantwortung dafür, dass es in unserem Land gut geht." Angela Merkel- Menschenrechte sind ein Fundament der

Angela Merkel- Menschenrechte sind ein Fundament der deutschen Außenpolitik

https://www.youtube.com/watch?v=ndU0B0AYwbo&in

dex=15&list=PLD4F79FD4374D9271

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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

https://www.youtube.com/watch?v=UbthWx0KO2I&list=PLD4F79FD4374D9271&index=20

"At Runnymede, at Runnymede, Your rights were won at

"At Runnymede, at Runnymede, Your rights were won at Runnymede! No freeman shall be fined or bound, Or dispossessed of freehold ground, Except by lawful judgment found And passed upon him by his peers Forget not, after all these years, The Charter Signed at Runnymede."

and still when Mob or Monarch lays Too rude a hand on Irish ways, The whisper wakes, the shudder plays, Across the reeds at Runnymede.

wakes, the shudder plays, Across the reeds at Runnymede. Article 1. All human beings are born

Article 1.

All human beings are born free and equal in dignity and rights. They are endowed with reason and conscience and should act towards one another in a spirit of brotherhood.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

XI. Der Schutz der Verfassung

Art. 146 [Pflicht zur Verteidigung der Verfassung] (1) Es ist Pflicht eines jeden, für den Bestand der Verfassung mit allen ihm zu Gebote stehenden Kräften einzutreten. (2) Das Gesetz bestimmt, welche Rechte aus dieser Verfassung durch Entscheidung des Staatsgerichtshofs aberkannt werden können, wenn jemand dieser Pflicht zuwiderhandelt oder einer politischen Gruppe angehört oder angehört hat, welche die Grundgedanken der Demokratie bekämpft.

Art. 147 [Widerstandspflicht; Anrufung des StGH bei Verfassungsbrüchen] (1) Widerstand gegen verfassungswidrig ausgeübte öffentliche Gewalt ist jedermanns Recht und Pflicht. (2) Wer von einem Verfassungsbruch oder einem auf Verfassungsbruch gerichteten Unternehmen Kenntnis erhält, hat die Pflicht, die Strafverfolgung des Schuldigen durch Anrufung des Staatsgerichtshofs zu erzwingen. Näheres bestimmt das Gesetz.

Art. 150 [Unantastbarkeit von Verfassungsgrundsätzen] (1) Keinerlei Verfassungsänderung darf die demokratischen Grundgedanken der Verfassung und die republikanisch-parlamentarische Staatsform antasten. Die Errichtung einer Diktatur, in welcher Form auch immer, ist verboten. (2) Hiergegen verstoßende Gesetzesanträge gelangen nicht zur Abstimmung, gleichwohl beschlossene Gesetze nicht zur Ausfertigung. Trotzdem verkündete Gesetze sind nicht zu befolgen. (3) Auch dieser Artikel selbst kann nicht Gegenstand einer Verfassungsänderung sein.

Art. 27 [ Anerkennung der Menschenwürde] Die Sozial- und Wirtschaftsordnung beruht auf der Anerkennung der Würde und der Persönlichkeit des Menschen.

Art. 28 [Recht auf Arbeit und Fürsorge] (1) Die menschliche Arbeitskraft steht unter dem besonderen Schutz des Staates. (2) Jeder hat nach seinen Fähigkeiten ein Recht auf Arbeit und, unbeschadet seiner persönlichen Freiheit, die sittliche Pflicht zur Arbeit. (3) Wer ohne Schuld arbeitslos ist, hat Anspruch auf den notwendigen Unterhalt für sich und seine unterhaltsberechtigten Angehörigen. Ein Gesetz regelt die Arbeitslosenversicherung.

Art. 65 [Staatsform] Hessen ist eine demokratische und parlamentarische Republik.

Art. 2 [Allgemeine Handlungsfreiheit; Vorbehalt des Gesetzes] (1) Der Mensch ist frei. Er darf tun und lassen, was die Rechte anderer nicht verletzt oder die verfassungsmäßige Ordnung des Gemeinwesens nicht beeinträchtigt. (2) Niemand kann zu einer Handlung, Unterlassung oder Duldung gezwungen werden, wenn nicht ein Gesetz oder eine auf Gesetz beruhende Bestimmung es verlangt oder zuläßt. (3) Glaubt jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt zu sein, so steht ihm der Rechtsweg offen.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur,

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . „ is iontach iad na t-

„ is iontach iad na t-amanna a chonaic na clochaí seo“

How oft have I rambled by the Shannon's bright flood, And paused as I gazed where the mighty once stood, Where the women at the breech the Brandenburgers did blood, And the broken treaty betrayed Éireann.

With Sarsfield the Wild Geese to France have gone, Agus lámh trom na nGall its wrath does wrong, Oh God that the bear should be the best of the throng, That now blights your beauty my Érin.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten . Vae Victis…. Nullus liber homo capiatur,

Vae Victis….

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

bundespraesidialamt@bpra.bund.de, Webmaster@president.ie, webmaster@taoiseach.gov.ie, poststelle@bundeskanzlerin.de-mail.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, poststelle@generalbundesanwalt.de-mail.de,poststelle@auswaertiges-amt.de-mail.de, poststelle@bmjv.bund.de, Poststelle@bmf.bund.de, poststelle@bmi.bund.de,

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michael.noonan@oir.ie,

Hessen 24.10.1945

A Chara, Sehr geehrte Damen und Herren,

Rechtsaatlichkeit ist nicht nur auf behördliche Erfüllungsgehilfen und sonstige besonders Verpflichtete des souveränen Landes Hessen sowie des Bundes zu beschränken, sondern umfassend und unbeschränkt vor Bügern und Bürgerinnen zu wahren. Wilkür sowie Selbstherrlichkeit bis hin zu verfassungswidrigem Verhalten ist leider sehr haüfig zu erleben. Berechtige Klagen bei den zuständigem Stellen, sei es die Staatsanwaltschaft, Fachgerichte und auch Fraktionen werden ignoriert. Die Judikative, Exekutive sowie Legislative darf nicht mit Dekadenz, Inkompetenz sowie Lasterhaftigkeit ersetzt werden.

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche, Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung erfasst. Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl verpflichteten Auftrags erfolgt.

Die Bundesrepublik Deutschland als wehrhafte Demokratie muss ständig in der Lage sein, ihre ernsthaften Verfassungsfeinde erwehren zu können, insbesondere dann, wenn solche in Ihren Reihen sitzen.

Das Bundesverfassungsgericht hat aus dem Rechtsstaatsprinzip in Verbindung mit dem allgemeinen Freiheitsrecht (Art. 2 Abs. 1 GG) den Anspruch auf ein faires, rechtsstaatliches Verfahren abgeleitet (vgl. BVerfGE 107, 339 <383> Senatsmehrheit). Dieser Anspruch umfasst insbesondere das Recht einer Prozesspartei, zur Wahrung ihrer Rechte im Rahmen einer von ihr ausgewählten Strategie Einfluss auf das Verfahren nehmen zu können (vgl. BVerfGE 38, 105 <111>; 63, 380 <390 f.>; 65, 171 <174 f.>; 66, 313 <318>; 107, 339 <383 f.> Senatsmehrheit).

Freiheitliche demokratische Grundordnung und verfassungsmäßige Ordnung sind mithin zu unterscheiden. Die freiheitliche demokratische Grundordnung beschränkt sich auf diejenigen Prinzipien, die unter Ausschluss jeglicher Gewalt- und Willkürherrschaft eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes nach dem Willen der jeweiligen Mehrheit und der Freiheit und Gleichheit gewährleisten (vgl. BVerfGE 2, 1 <12 f.>).

Davon ausgehend hat das Bundesverfassungsgericht dieser Ordnung aus einer Gesamtinterpretation des Grundgesetzes und seiner Einordnung in die moderne Verfassungsgeschichte (vgl. BVerfGE 5, 85 <112>) zunächst folgende acht Elemente zugeordnet:

1.die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, 2.vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung, 3.die Volkssouveränität, 4.die Gewaltenteilung, 5.die Verantwortlichkeit der Regierung, 6. die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung,

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

7.die Unabhängigkeit der Gerichte die lediglich das Gesetz unterwofern sind 8.as Mehrparteienprinzip und die Chancengleichheit

Daher ist der Regelungsgehalt des Schutzguts „freiheitliche demokratische Grundordnung“ in Art. 21 Abs. 2 GG ungeachtet inhaltlicher Überschneidungen eigenständig und unabhängig vom Regelungsgehalt des Art. 79 Abs. 3 GG zu bestimmen. Ihren Ausgangspunkt findet die freiheitliche demokratische Grundordnung in der Würde des Menschen (Art. 1 Abs. 1 GG).

Sie ist in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes als der oberste Wert des Grundgesetzes (vgl. BVerfGE 5, 85 <204>; 12, 45 <53>; 27, 1 <6>; 35, 202 <225>; 45, 187 <227>; 87, 209 <228>; 96,

375 <399>) anerkannt.

Die Menschenwürde ist unverfügbar.

Die Staatsgewalt hat sie in allen ihren Erscheinungsformen zu achten und zu schützen (vgl. BVerfGE 45,

187 <227>). Damit wird dem Staat und seiner Rechtsordnung jede Absolutheit und jeder „natürliche“

Vorrang genommen. Die Garantie der Menschenwürde umfasst insbesondere die Wahrung personaler:

1. Individualität,

2. Identität,

3. Integrität,

4. sowie die elementare Rechtsgleichheit (vgl. Dreier, in: ders., GG, Bd. 1, 3. Aufl. 2013, Art. 1 Abs. 1 Rn. 60 ff.; Höfling, in: Sachs, GG, 7. Aufl. 2014, Art. 1 Rn. 19).

Dem liegt eine Vorstellung vom Menschen zugrunde, die diesen als Person begreift, die in Freiheit über sich selbst bestimmen und ihr Schicksal eigenverantwortlich gestalten kann (vgl.BVerfGE 45, 187 <227>; 49, 286 <298>).

Mit der Subjektqualität des Menschen ist ein sozialer Wert- und Achtungsanspruch verbunden, der es verbietet den Menschen zum „bloßen Objekt“ staatlichen Handelns zu degradieren (vgl. BVerfGE 122

248 <271>).

Durch die Tätigkeit der Personen Kirchhof, Masing, Paulus, Baer, Hermanns, Müller, Langenfeld, Eichberger, Britz, Masing, Gaier, Schluckebier, Ott, Kessel-Wulf, Maidowski sowie Voßkuhle ist es glaubhaft und ersichtlich, dass diese als solche die unverbürglichen Rechte und Werte der Bundesrepublik Deutschland untergraben.

Die Bundesrepublik Deutschland als wehrhafte Rechtsstaat muss ständig in der Lage sein, ihre ernsthaften Verfassungsfeinde erwehren zu können, insbesondere dann, wenn solche in Ihren Reihen sitzen. Aus humanitären Gründen kann keiner Behörde, Körperschaft oder Person das Recht zustehen, durch solche Verwiegerungen über das Leben eines Bürgers zu verfügen (vgl. BGH 3 StR 49/16 - Beschluss vom 20. September 2016 (LG Lüneburg) sowie zur mittelbaren Täterschaft im Rahmen staatlicher Machtapparate vgl. etwa BGH, Urteile vom 26. Juli 1994 - 5 StR 98/94, BGHSt 40, 218; vom 4. März 1996 - 5 StR 494/95, BGHSt 42, 65; vom 8. November 1999 - 5 StR 632/98, BGHSt 45, 270)

Niemand erteilt Schärfer als der Ungebildete. Er kennt weder Gründe noch gegengründe und glaubt sich immer im Recht. Abwimmelden behördliche Erfüllungsgehilfen koagulieren zu einem gemeinen eitrigen Abszess, welcher gärt und einen vulgär riechenden Eiter absondert, der sogar die völlig abscheulichen Despotismen und Verderbtheiten, die der Mensch seit der Geißelung der Hypatia jemals in Betracht gezogen hat, ubertrifft. Eine Tat vollbracht durch Cyrils zivilisierten Günstlinge. Der Inbegriff der Obszönitäten zumindest aber die äußerste Beleidigung des menschlichen Gewissens.

Umhlaíocht don dlí

Beleidigung des menschlichen Gewissens. Umhlaíocht don dlí O´Barróid https://www.youtube.com/watch?v=Y_k-bm8uxPo

O´Barróid

https://www.youtube.com/watch?v=Y_k-bm8uxPo

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.