Sie sind auf Seite 1von 72
LIFTdesigner 5 Quicktour 1

LIFTdesigner 5 Quicktour

1

1 LIFTDESIGNER 5 QUICKTOUR

3

2 INSTALLATION, SYSTEMANFORDERUNGEN

3

2.1 HARD- UND SOFTWAREANFORDERUNGEN

3

2.2 INSTALLATION

4

2.3 LIFTDESIGNER 5

6

2.4 LIFTDESIGNER 5 AUTORISIERUNG

8

2.4.1 LIFTdesigner Registrieren und Freischalten (Autorisierungscode anfordern)

8

2.4.2 Autorisierungscode über das Internet anfordern

10

2.4.3 LIFTdesigner kaufen

13

3 PROGRAMMSTART – ERSTELLEN EINES NEUEN PROJEKTS

14

3.1 DIE GRUNDSTRUKTUR DES PROGRAMMS

14

3.2 ABWÄRTS-KOMPATIBILITÄT

14

3.3 KONFIGURATION DER BENUTZEROBERFLÄCHE

15

3.4 LIFTDESIGNER 5 WERKZEUGLEISTEN

16

3.5 LIFTDESIGNER EIGENSCHAFTEN, DATENBAUM, BERECHNUNGSREPORT,

17

3.6 EIGENSCHAFTEN ANDOCKFENSTER

18

3.7 MAßE IN DER ZEICHNUNG ÄNDERN

22

3.8 DER SCHACHTASSISTENT

23

3.9 HAUPTPROJEKTDATEN

27

3.10 ANDERE PROJEKTDATEN

29

4 SCHACHTGRUNDRISS

30

4.1

ANSICHT VERÄNDERN

30

4.1.1 Bearbeiten Werkzeugleiste

30

4.1.2 Verwendung der Maus

31

4.1.3 Projekt Werkzeugleiste

31

4.2 EINSTELLEN DER BEMAßUNGSTEXTE

32

4.3 AUSGABE- UND BEARBEITUNGSMODUS

32

4.4 SCHACHTTIEFE UND ZUGÄNGE

33

4.4.1 Allgemeine Überprüfung

33

4.4.2 Tausch von Komponenten am Beispiel der Zugänge

34

4.4.3 Einstellen der Schachttiefe

36

4.5 KABINENSTICHMAß UND -FÜHRUNG

38

4.5.1 Stichmaß

38

4.5.2 Kabinenführungsschienen

39

4.6 ANORDNUNG DES GESCHWINDIGKEITSBEGRENZERS

40

4.7 SCHACHTBREITE, SCHIENENBÜGEL, GEGENGEWICHT

40

4.7.1 Einstellen der Schachtbreite

40

4.8 GRUBENABSTIEGSLEITER

40

4.9 ANKERSCHIENEN

40

4.10 KONFIGURATION UND SPEICHERN DER ANSICHT

40

4.10.1 Bemaßung

40

4.10.2 Maßstäbe und Schraffuren

40

4.10.3 Einstellen der Strichstärken und Farben

40

4.10.4 Speichern der Layouteinstellungen

40

4.10.5 Speichern der Layouteinstellungen in einer externen Datei:

40

5 SCHACHTHÖHENSCHNITT

40

5.1 UMSCHALTEN DER ANSICHT

40

5.2 GEBÄUDEEBENEN

40

5.3 SCHACHTKOPF

40

5.3.1 Beispiel: Kabinenführungsschienen

40

5.3.2 Beispiel: Schutzraum

40

5.4 SCHIENENBÜGEL

40

5.5 KONFIGURATION UND SPEICHERN DER ANSICHT

40

5.5.1 Bemaßung, Maßstäbe, Schraffuren, Komponenten

40

5.5.2 Speichern der Einstellungen

40

6 DYNAMISCHE 3D ANSICHT

LD Quicktour V5, Sept. 2006

40

© DigiPara GmbH

2 LIFTdesigner 5 Quicktour _

2

LIFTdesigner 5 Quicktour

_

7 MASCHINENRAUM

40

7.1 GRÖßE UND POSITION

40

7.2 SEILDURCHBRÜCHE

40

7.3 WEITERE MASCHINENRAUMSKOMPONENTEN

40

7.4 KONFIGURATION UND SPEICHERN DER ANSICHT

40

8 MAUERÖFFNUNG

40

8.1 ANZEIGE- UND BEDIENEINRICHTUNGEN

40

8.2 TÜRBEFESTIGUNG

40

8.3 KONFIGURATION UND SPEICHERN DER ANSICHT

40

9 ERSTELLEN EINER GESAMTZEICHNUNG

40

9.1 ZUSAMMENSTELLEN DER KONFIGURIERTEN SCHNITTE

40

9.2 RAHMEN UND SCHRIFTFELD

40

Quicktour Metrisch

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Installation, Systemanforderungen 3

Installation, Systemanforderungen

3

1 LIFTdesigner 5 Quicktour

Die LIFTdesigner Quicktour für Version 5 beschreibt in Kurzform die Erstellung eines Aufzugsprojekts. Wir empfehlen sowohl dem Neueinsteiger als auch dem Benutzer älterer Versionen das Durcharbeiten dieses Beispiels. Hiermit möchten wir Ihnen wesentliche Programmmerkmale und ein Basisverständnis für die generelle Funktionsweise vermitteln.

Absätze beginnend mit diesem Symbol bedeuten eine Eingabe von Daten.

Absätze mit diesem Symbol beinhalten wichtige generelle Informationen.

Das DigiPara Team wünscht Ihnen viel Spaß beim Arbeiten mit der neuen, leistungsstarken LIFTdesigner 5 Version.

2 Installation, Systemanforderungen

2.1 Hard- und Softwareanforderungen

Um mit dem LIFTdesigner 5 effizient arbeiten zu können, sollte Ihr PC bestimmte Leistungsmerkmale erfüllen. Wenn diese Anforderungen nicht erfüllt sind, muss mit Wartezeiten gerechnet werden.

CPU:

Pentium 4, 1.4 GHz (Pentium 4, 2 GHz empfohlen)

Arbeitsspeicher:

512

MB RAM (1024 MB empfohlen)

Festplatte:

Ca. 500 MB frei für Installation und Auslagern von Projektdaten während der Laufzeit.

Grafikkarte:

128

MByte, besser höher (3D Hardwarebeschleunigung

empfohlen).

Maus:

Windows kompatibel.

Betriebssystem:

Windows 2000 Professional (SR4 oder höher); Windows XP Professional oder Home Edition; Windows VISTA; Windows 2003 Server

Zusatzsoftware:

Empfehlenswert z.B. AutoCAD ab Version 2004 oder 2004 LT.

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

4 Installation, Systemanforderungen _

4

Installation, Systemanforderungen

_

2.2 Installation

Schließen Sie alle geöffneten Anwendungen. Wenn das nicht vollständig möglich ist, werden nichtinstallierbare Dateien beim nächsten Systemstart automatisch nachinstalliert.

Für die Installation werden Administratorrechte auf dem Rechner benötigt.

Schritt 1:

Legen Sie die DigiPara Suite CD in das CD-ROM Laufwerk, oder laden Sie sich die Installationsdatei von unserer Webseite herunter:

http://www.LIFTdesigner.com/

Schritt 2:

CD Version:

Wenn Autostart für Ihr CD-ROM Laufwerk eingeschaltet ist, dann sollte der Installationsprozess jetzt automatisch. beginnen. Wenn die Autostart Funktion deaktiviert wurde, dann Klicken Sie im Windows Start Menu auf Ausführen und geben dort D:\setup ein (ersetzten Sie den Laufwerksbuchstaben D: mit dem entsprechen Laufwerksbuchstaben Ihres CD-Rom Laufwerks).

Einzel-Installationsdatei:

Doppelklicken Sie auf die heruntergeladene Datei um den Installationsvorgang zu starten.

Sie auf die her untergeladene Date i um den Installationsvorgang zu starten. © DigiPara GmbH LD

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Installation, Systemanforderungen 5

Installation, Systemanforderungen

5

Schritt 3: Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

1. Willkommens Bildschirm:

Klicken Sie auf Weiter um mit der Installation zu beginnen.

Klicken Sie auf Weiter um mit der Installation zu beginnen. 3. Kundeninformation: Geben Sie Ihren und

3. Kundeninformation:

Geben Sie Ihren und den Namen der Firma an.

Geben Sie Ihren und den Namen der Firma an. 5 Setup Typ: Wählen Sie den Installationstyp

5 Setup Typ:

Wählen Sie den Installationstyp aus.

an. 5 Setup Typ: Wählen Sie den Installationstyp aus. LD Quicktour V5, Sept. 2006 2. Lizenzvereinbarung:

LD Quicktour V5, Sept. 2006

2. Lizenzvereinbarung:

Bestätigen Sie die Lizenzvereinbahrung um mit der Installation fortzufahren.

Lizenzvereinbahrung um mit der Installation fortzufahren. 4. Installationsverzeichnis: Bestätigen Sie den

4. Installationsverzeichnis:

Bestätigen Sie den Installationspfad oder ändern Sie ihn.

Bestätigen Sie den Installationspfad oder ändern Sie ihn. 6. Module auswählen (Benutzerdefiniert): Wählen Sie die zu

6. Module auswählen (Benutzerdefiniert):

Wählen Sie die zu installierenden Programmmodule aus.

ihn. 6. Module auswählen (Benutzerdefiniert): Wählen Sie die zu installierenden Programmmodule aus. © DigiPara GmbH

© DigiPara GmbH

6 Installation, Systemanforderungen _

6

Installation, Systemanforderungen

_

8. Installationsvorgang starten:

Bestätigen Sie diesen Dialog um die Installation durchzuführen.

Sie diesen Dialog um die Installation durchzuführen. 10. Ende der Installation: Klicken Sie auf den Beenden

10. Ende der Installation:

Klicken Sie auf den Beenden Schalter um LIFTdesigner zu starten.

Sie auf den Beenden Schalter um LIFTdesigner zu starten. 9. Status der Installation: Die Installation wird

9. Status der Installation:

Die Installation wird durchgeführt.

der Installation: Die Installation wird durchgeführt. Die Installationsdauer ist vom verw endeten Rechner sowie

Die Installationsdauer ist vom verwendeten Rechner sowie vom Betriebssystem abhängig. Auf manchen Rechnern ist nach der Installation ein Neustart des Systems notwendig.

LIFTdesigner 5 basiert auf der Microsoft .NET Framework Technologie. Die Installation der Framework Umgebung benötigt ca. 50% der Installationszeit. Wenn das .NET Framework 2.0 bereits auf dem Rechner installiert ist, dann verkürzt sich die Installationsdauer erheblich.

2.3 LIFTdesigner 5

Wenn Sie LIFTdesigner 5 zum ersten Mal nach der Installation ausführen, wird ein Initialisierungsdialog angezeigt, in dem Sie die Programmsprache sowie den LIFTdesigner Benutzertyp definieren können.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Installation, Systemanforderungen 7

Installation, Systemanforderungen

7

Installation, Systemanforderungen 7 Die Einstellung der Programmsprache so wie der Benutzertyp können auch später im

Die Einstellung der Programmsprache sowie der Benutzertyp können auch später im Programm konfiguriert werden.

Treffen Sie Ihre Auswahl und klicken Sie im Anschluss auf den OK Schalter. Sie müssen die Datenpool-Einstellungen nicht manuell vornehmen.

die Datenpool-Einstellungen nicht m anuell vornehmen. Der Datenpool enthält alle relevanten Daten, die benötigt

Der Datenpool enthält alle relevanten Daten, die benötigt werden um das Programm auszuführen, z.B. die Systemdatenbank, die Dateien für die Benutzeroberfläche, die Herstellerdaten, usw. Vom Programmaspekt her bedeutet dies, dass die Programmdateien (ausführbare Dateien, Programmmodule, etc.) von den Programmdaten (Daten für die Benutzeroberfläche, Systemdaten, Herstellerdaten, etc.) getrennt verwaltet werden.

Fortgeschrittene Benutzer, z.B. LIFTdesigner Komponentenentwickler, die bereits mit der Datenpool Thematik vertraut sind, steht es frei die Einstellungen für den Datenpool manuell vorzunehmen. Für alle anderen Benutzer empfehlen wir, den Datenpool automatisch erstellen zu lassen.

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

8 Installation, Systemanforderungen _

8

Installation, Systemanforderungen

_

2.4 LIFTdesigner 5 Autorisierung

Beim Erststart von LIFTdesigner wird zudem der Lizenzierungsdialog angezeigt, in dem die LIFTdesigner Lizenz-Informationen angegeben werden müssen.

LIFTdesigner Lizenz-Info rmationen angegeben werden müssen. Wählen Sie zwischen einer der folgenden Optionen: 2.4.1

Wählen Sie zwischen einer der folgenden Optionen:

2.4.1 LIFTdesigner Registrieren und Freischalten (Autorisierungscode anfordern)

Klicken Sie auf den Schaltfläche Weiter. Ein Dialogfenster Lizenzierung erscheint in dem Sie dazu aufgefordert werden Ihre Seriennummer (dies ist eine lange Nummer z.B. 123AB-123AB-123AB-123AB-123AB) und die erforderlichen Autorisierungscodes einzugeben. Klicken Sie nach der Eingabe der Daten auf die Schaltfläche “6. Codes übernehmen und Lizenzen überprüfen“ um LIFTdesigner zu aktivieren.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Installation, Systemanforderungen 9

Installation, Systemanforderungen

9

Installation, Systemanforderungen 9 Überprüfen Sie im ang ezeigten LIFTpoolmanager “LIFTdesigner Module“ Dialog

Überprüfen Sie im angezeigten LIFTpoolmanager “LIFTdesigner Module“ Dialog ob alle erforderlichen Programmmodule gültig sind (Spalte Status) und schließen Sie den Dialog anschließend.

Status ) und schließen Sie den Dialog anschließend. Jetzt kann LIFTdesigner über den OK Schalter des

Jetzt kann LIFTdesigner über den OK Schalter des Lizenzierungsdialogs aktiviert werden.

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

10 Installation, Systemanforderungen _

10

Installation, Systemanforderungen

_

10 Installation, Systemanforderungen _ 2.4.2 Autorisierungscode über das Internet anfordern Sollten Sie bis Dato

2.4.2 Autorisierungscode über das Internet anfordern

Sollten Sie bis Dato noch keine Autorisierungscodes erhalten haben, gehen Sie bitte folgendermaßen vor (diese Prozedur erfordert Internetzugriff):

Klicken Sie auf die Schaltfläche “3. Fordern Sie den Autorisierungscode über Internet an“.

Daraufhin wird die LIFTdesigner Autorisierungs-Webseite angezeigt.

wird die LIFTdesigner Autorisierungs-Webseite angezeigt. Geben Sie Ihre Seriennummer in das entsprechende Feld ein

Geben Sie Ihre Seriennummer in das entsprechende Feld ein und klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Installation, Systemanforderungen 11

Installation, Systemanforderungen

11

Installation, Systemanforderungen 11 Geben Sie im folgenden Dialog die Email Adresse an, an die die

Geben Sie im folgenden Dialog die Email Adresse an, an die die Autorisierungscodes geschickt werden sollen und klicken sie im Anschluss auf die Schaltfläche Senden.

klicken sie im Anschluss auf die Schaltfläche Senden . Die Autorisierungscodes werden an di e angegebene

Die Autorisierungscodes werden an die angegebene Email-Adresse gesendet.

Nachdem Sie die Email mit den notwendigen Autorisierungscodes erhalten haben, gehen Sie bitte folgendermaßen vor um den Autorisierungsprozess abzuschließen:

Kopieren Sie die Autorisierungscodes aus der Email in das dafür vorgesehene Textfeld. Kopieren Sie dabei bitte nur die Autorisierungscodes, diese beginne mit dem Ausdruck “MODULE:“ (Markieren Sie die Codes und drücken dann die Tasten Strg + C).

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

12 Installation, Systemanforderungen _

12

Installation, Systemanforderungen

_

12 Installation, Systemanforderungen _ Fügen Sie die kopierten Codes jetzt in das Textfels im LIFTdesigner

Fügen Sie die kopierten Codes jetzt in das Textfels im LIFTdesigner Lizenzierungs-Dialog ein (drücken Sie im Textfeld die Tasten Strg + V).

ein (drücken Sie im Textfeld die Tasten Strg + V). Klicken Sie zum Abschluss auf die

Klicken Sie zum Abschluss auf die Schaltfläche 6. Codes übernehmen und Lizenzen überprüfen. Überprüfen Sie im angezeigten Dialog “LIFTdesigner - Module“ ob alle erforderlichen Programmmodule gültig sind (Spalte Status) und schließen Sie den Dialog anschließend.

Status ) und schließen Sie den Dialog anschließend. Jetzt kann LIFTdesigner über den OK Schalter des

Jetzt kann LIFTdesigner über den OK Schalter des Lizenzierungsdialogs aktiviert werden.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts 13

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

13

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts 13 2.4.3 LIFTdesigner kaufen Wenn Sie diese Option auswählen, werden

2.4.3 LIFTdesigner kaufen

Wenn Sie diese Option auswählen, werden Sie automatisch auf die LIFTdesigner Webseite weitergeleitet (erfordert einen Internetzugang). Auf der Webseite können Sie Ihre LIFTdesigner 5 Version online erwerben.

Auf der Webseite können Sie Ihre LIFTdesigner 5 Version online erwerben. LD Quicktour V5, Sept. 2006

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

14 Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts _

14

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

_

3 Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

3.1 Die Grundstruktur des Programms

LIFTdesigner setzt sich aus drei Hauptkomponenten zusammen:

Designer: Der Designer ist praktisch die gesamte Oberfläche des LIFTdesigners, in der der Benutzer Maß- und Eigenschaftenänderung an einer Aufzuganlage vornimmt, bis sie den Gegebenheiten und Vorstellungen optimal entspricht. Maßänderungen erfolgen einfach durch Anklicken einer Bemaßung und anschließender Änderung des angezeigten Wertes. Die Änderung erfolgt am gesamten Datenmodell, so dass es keine Rolle spielt, in welcher Ansicht sie stattgefunden hat.

Datenbank: In der LIFTdesigner Datenbank sind die technischen/geometrischen Daten auswählbarer Aufzugkomponenten abgelegt. Die Datenbank wird von DigiPara laufend erweitert. Es lassen sich auch benutzerspezifische Bauteile integrieren.

Anbindung zu externen Programmen: Technische Berechnungen, Kollisionsbetrachtungen, Grenzwertprüfungen, Komponentenauswahlkriterien, individuelle Programmdialoge, Editierbeschränkungen, etc., laufen außerhalb des eigentlichen LIFTdesigner Programmcodes. Diese Programme können aus LIFTdesigner gestartet werden und haben vollen Zugriff auf alle Daten des Aufzugprojekts. Berechnungsergebnisse werden beispielsweise in das Reportfenster geschrieben. Während der Laufzeit externer Programme gibt es keine Editiermöglichkeiten.

Solange über die Programmierschnittstelle keine firmenspezifischen Auslegungsverfahren definiert werden, ist bei der Auswahl von Bauteilen keine Gewähr für die Verwendbarkeit bei der aktuellen Anlage gegeben. Es erfolgt auch keine automatische Auslegung. Für gewisse Komponenten besteht dennoch die Möglichkeit der Nachrechnung. In jedem Falle sollte die geplante Anlage vom Hersteller oder verantwortlichem Techniker geprüft werden.

3.2 Abwärts-Kompatibilität

Ihre alten LIFTdesigner Projekte, die Sie mit Version 4.0 erstellt haben, können auch mit LIFTdesigner 5 bearbeitet werden.

Wenn Sie ein altes LIFTdesigner 4.0 Projekt mit LIFTdesigner 5 öffnen und anschließend speichern, dann kann diese Datei nicht mehr mit dem LIFTdesigner 4.0 bearbeitet werden. Aus diesem Grund empfehlen wir, vorher eine Sicherung der alten Projektdateien zu erstellen.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts 15

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

15

3.3 Konfiguration der Benutzeroberfläche

Nach dem ersten LIFTdesigner Programmstart werden ein paar Werkzeugleisten im oberen Bereich des Programmfensters angezeigt.

im oberen Bereich des Progr ammfensters angezeigt. Um weiter Werkzeugleis ten anzuzeigen, klicken Sie im

Um weiter Werkzeugleisten anzuzeigen, klicken Sie im Bereich der Werkzeugleisten auf die rechte Maustaste und wählen im Kontextmenu die Option “Customize”.

die rechte Maus taste und wählen im Kontextmenu die Option “Customize”. LD Quicktour V5, Sept. 2006

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

16 Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts _

16

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

_

3.4 LIFTdesigner 5 Werkzeugleisten

Die folgenden Werkzeugleisten stehen in LIFTdesigner 5 zur Verfügung

Werkzeugleisten st ehen in LIFTdesigner 5 zur Verfügung 1. Datei- und Andockf enster-Optionen. 2. Stellt die

1. Datei- und Andockfenster-Optionen.

2. Stellt die gebräuchlichsten Funktionen für Standardbenutzer zur Verfügung.

3. Ansichts- und Objektauswahl-Optionen.

4. Ansichtsrahmeneinstellungen : Texte, Komponenten-Detaillevel und erweiterte Komponentenbemaßung

5. Zeichnungsblattoptionen: öffnen, speichern, laden und löschen; DWG Überlagerungen: hinzufügen, löschen.

6. Ansichtsrahmenoptionen: öffnen, speichern, laden und löschen; Ansichtsarten: Grundriss, Höhenschnitte, Maschineraum, Rollenanordnung, Türansichten, 3D Ansicht, DWG Ansichten.

7. Unteroptionen für Ansichtsrahmen

8. Sichtbarkeit der Basis-Schachtkomponenten.

9. Sichtbarkeit der Bemaßung der Basis-Schachtkomponenten.

10. Zeichnungssprache (diese muss zuerst eingestellt werden).

11. Projekteinstellungen : Ausgabe- Editiermodus, Maßkettentexte, Ausgeschaltete Bemaßung, Zeichnungsblattauswahl, Farb- und Linienstärke-Einstellungen

12. Optionen für LIFTdesigner Komponentenentwickler

13. Optionen für Gruppenaufzüge: Hinzufügen, entfernen, verbergen oder anzeigen von Aufzügen / Aufzugsbemaßung

14. Optionen für VBA und .Net Anwendungen

15. Bemaßungsoptionen

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts 17

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

17

Die Werkzeugleisten können beliebig angeordnet werden (die entspr. Werkzeugleiste mit der linken Maustaste anklicken und mit gedrückter Maustaste verschieben).

anklicken und mit gedrückter Maustaste verschieben). Immer wenn Sie eine LIFTdesigner Projektdat ei erstellen

Immer wenn Sie eine LIFTdesigner Projektdatei erstellen oder öffnen (*.ld3) wird automatisch ein neues Dokumentenfenster geöffnet. Die LIFTdesigner Oberfläche wird so ähnlich wie im Beispiel oben aussehen.

3.5 LIFTdesigner Eigenschaften, Datenbaum, Berechnungsreport,

Die neue Benutzeroberfläche wurde völlig neue entwickelt. Der Aufbau und der Inhalt der Menüleiste ist ähnlich dem von LIFTdesigner Version 4.0. Die alten Komponenten-Eigenschaften Fenster wurden durch ein einheitliches Eigenschaften Fenster ersetzt, welches auch in anderen bekannten Applikationen wie z.B. in AutoCAD Verwendung findet. Falls das Eigenschaften Fenster nicht angezeigt wird, aktivieren Sie es über die Menüleisteneintrag “Fenster“:

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

18 Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts _

18

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

_

18 Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts _ Der Berechnungsreport, die hierarchisc he Datenbaumansicht, die

Der Berechnungsreport, die hierarchische Datenbaumansicht, die dynamische 3D Ansicht sowie die neue dynamische Hilfe werden auch in separaten Andockfenstern angezeigt. Aktivieren Sie diese durch die entsprechende Auswahl im “Fenster“ Menü.

3.6 Eigenschaften Andockfenster

Das Eigenschaften Fenster ist in verschiedene Bereiche unterteilt, die komponenten-, bemaßungsspezifisch Informationen und Optionen zur Verfügung stellen. Dies wird im folgenden Beispiel anhand der “Schachttür“ Eigenschaften erläutert.

Klicken Sie im aktuellen LIFTdesigner Dokument mit der linken Maustaste auf die Schachttür, z.B. in einer Grundriss Ansicht.

auf die Schachttür, z.B. in einer Grundriss Ansicht. Die Eigenschaften der Schachttür wer den im Eigenschaften

Die Eigenschaften der Schachttür werden im Eigenschaften Andockfenster angezeigt:

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts 19

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

19

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts 19 1. Der Abschnitt Allgemein enthält herstellerspezifisch e

1. Der Abschnitt Allgemein enthält herstellerspezifische Informationen, und bietet zudem die Möglichkeit die Tür auszutauschen.

Hersteller Zeigt den Türhersteller an. Klicken Sie auf den Schalter im Bezeichnungsfeld um die Komponente
Hersteller
Zeigt den Türhersteller an. Klicken Sie auf den Schalter im
Bezeichnungsfeld um die Komponente auszutauschen.
Bezeichnung
Zeigt Informationen zum Türmodel an. Klicken Sie auf den
Schalter im Bezeichnungsfeld um die Komponente
auszutauschen
Typ
Zeigt die Breite der Tür an. Klicken Sie auf den Schalter im
Bezeichnungsfeld um die Komponente auszutauschen

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

20 Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts _

20

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

_

2. Im Abschnitt Gruppierung können schachttürspezifische/ schachtglobale Einstellungen vorgenommen werden.

Gruppierung

Bietet die Möglichkeit die Änderungen an der ausgewählten Schachtür auf alle anderen Schachttüren auf der aktuellen Zugangsseite zu übertragen.

3. Im Abschnitt Türbemaßung kann die Geometrie der Tür angepasst werden.

Höhe: Zeigt die Höhe der Schachttür an, dieser Wert kann geändert werden. Breite: Zeigt die
Höhe:
Zeigt die Höhe der Schachttür an, dieser Wert kann
geändert werden.
Breite:
Zeigt die Breite der ausgewählten Tür an. Öffnen Sie das
Listenfeld um eine andere Breite für das aktuelle Türmodel
auszuwählen (diese Option steht nur zur Verfügung, wenn
das ausgewählte Türmodel Bestandteil der installierten /
autoirisierten Herstellerkataloge ist).
Erweiterte
Türbemaßung:
Klicken sie auf den Schalter im Eingabefeld um den Dialog
Erweiterte Schachttüreinstellungen zu öffnen.
Nehmen Sie die individuellen Änderungen an der
ausgewählten Tür vor und schließen Sie den Dialog danach.
Hinweis: Um die individuellen Änderungen an der Tür
rückgängig zu machen, müssen Sie die Tür austauschen.

4. Der Abschnitt Einstellungen Ansichtsrahmen stellt weitere Anzeige- und Bemaßungsoptionen zur Verfügung.

Detail Status:

Durch den Ansichtsrahmen bestimmt:

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts 21

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

21

 

Der Detaillevel der Komponente wird durch den Detaillevel des Ansichtsrahmen bestimmt.

Aus dem Ansichtsrahmen löschen:

Löscht den explizit gesetzten Komponenten Detaillevel im aktuellen Ansichtsrahmen.

Andere:

Ermöglicht das Einstellen eines anderen Komponenten Detaillevels, unabhängig vom Detaillevel des Ansichtsrahmens (muss durch die Komponente unterstützt werden).

Gestrichelt:

Ermöglicht die ausgewählte Komponente gestrichelt darzustellen.

Erweiterte

Ermöglicht das permanente anzeigen der zus., erweiterten Komponentenbemaßung im aktuellen Ansichtsrahmen.

Bemaßung:

5. In der Komponenten-Verweisliste werden Verweise zu den über-,

untergeordneten und parallel vorhandenen Komponenten, in Bezug auf die ausgewählte Komponente, angezeigt (der markierte Verweis). Die übergeordneten Komponentenverweise werden rot dargestellt. In dem unten

angezeigten Beispiel ist z.B. der Verweis " Komponente der ausgewählten Schachttür.

\Zugang

0" die übergeordnete

Schachttür. \Zugang 0" die übergeordnete Parallel vorhandene Komponenten ( unter derselben,

Parallel vorhandene Komponenten (unter derselben, übergeordneten Komponente angezeigt) werden blau dargestellt. Die "Nische" und die "Wandöffnung" z.B., sind parallel zur ausgewählten Schachttür angeordnet.

Die untergeordneten Komponenten werden grün dargestellt.

Klicken Sie auf einen der Komponentenverweise um durch die verschiedenen Aufzugskomponenten zu Navigieren. Klicken Sie z.B. auf den Verweis Zusatzzarge“ um deren Eigenschaften anzuzeigen:

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

22 Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts _

22

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

_

22 Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts _ Die angezeigten Eigenschaften differieren, in Abhängigkeit von

Die angezeigten Eigenschaften differieren, in Abhängigkeit von der ausgewählten Komponente. Benutzen Sie die Verweise in der Komponenten-Verweisliste um sich die verschiedenen Komponenteneigenschaften anzusehen.

3.7 Maße in der Zeichnung ändern

Es gibt zwei Möglichkeiten den Wert einer Bemaßung zu ändern:

Doppelklicken Sie (linke Maustaste) auf eine Bemaßung in der Zeichnung um deren Wert im erscheinenden Fenster “Wert editieren“ zu ändern.

im erscheinenden Fenster “ Wert editieren “ zu ändern. Die zweite Möglichkeit besteht darin, einmal auf

Die zweite Möglichkeit besteht darin, einmal auf die Bemaßung zu klicken (linke Maustaste) und den Wert dann im Eigenschaften Andockfenster zu ändern.

Maustaste) und den Wert dann im Eigenschaften Andockfenster zu ändern. © DigiPara GmbH LD Quicktour V5,

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts 23

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

23

3.8 Der Schachtassistent

Mit dem SCHACHTassistenten führen Sie die prinzipielle Festlegung des Aufzugssystems durch. Wählen Sie im Menü „Dateiden Unterpunkt „Neu“ an. Es folgen Dialogfelder, in denen Sie Angaben über die Aufzugsanlage auswählen bzw. eingeben müssen. Während der Ausführung des SCHACHTassistenten können Sie die Darstellung der Anlage im Hintergrund mitverfolgen. Geben Sie nachfolgend gezeigte Daten ein.

Sämtliche im SCHACHTassistent eingegebene Werte und ausgewählte Komponenten können in der anschließenden Projektbearbeitung geändert werden!

Der SCHACHTassistent dient im Wesentlichen zur Auswahl einer Standardaufzugsanlage. Der normale Lieferumfang enthält keine firmenspezifischen Standards. Daher ist der SCHACHTassistent als Hilfsmittel zur Festlegung des Aufzugstyps und wichtiger Anlageparameter zu sehen, wenn noch nie ein ähnliches Aufzugsprojekt mit LIFTdesigner erstellt wurde.

Die nach Ablauf des SCHACHTassistenten vorliegenden Komponenten des Aufzugs sind nicht das Ergebnis von Auslegungen. Sie wurden automatisch aus so genannten „Duty Tabellen“ ausgewählt, in denen firmenspezifische Standards hinterlegbar sind.

Geben Sie in der 1. Dialogmaske beispielsweise ein:

Projektnummer:

09876

Projektname:

Versicherung

Kommissionsnummer:

54321

Zeichnungsnummer:

1234

Bearbeiter:

Ihr Name

Diese Daten haben keinen Einfluss auf das Projekt. Sie werden allerdings in der Projektdatei gespeichert und können auf den Zeichnungen oder im Schriftfeldangezeigt werden.

Weitere organisatorische Daten können Sie später unter dem Menüpunkt

“Projekt“ -> “Spezifikationen

eingeben.

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

24 Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts _

24

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

_

24 Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts _ Bestimmen Sie im nächsten Dialog die Basisparameter des

Bestimmen Sie im nächsten Dialog die Basisparameter des Aufzugsantriebs. Tragen Sie in das Feld “Nutzlast“ ein Gewicht von 1000kg ein. Setzen Sie die Option “Mit Fangvorrichtung am Gegengewicht” zurück.

Option “Mit Fangvorrichtu ng am Gegengewicht” zurück. Sämtliche im SCHACHTassistent eingegebene Werte und

Sämtliche im SCHACHTassistent eingegebene Werte und ausgewählte Komponenten können in der anschließenden Projektbearbeitung geändert werden! Es besteht also kein Grund sich über eventuelle Falscheingaben Gedanken zu machen.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts 25

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

25

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts 25 Wählen Sie oben abgebildete Konstella tion aus. Drücken Sie

Wählen Sie oben abgebildete Konstellation aus. Drücken Sie den Knopf "Wählen" um einen anderen Standard auszuwählen.

" Wählen " um einen anderen St andard auszuwählen. Wählen Sie eine Anlage mit ei ner

Wählen Sie eine Anlage mit einer Kabinengröße von 1100x2100mm aus, indem Sie in der Baumstruktur durch Drücken der „+“ oder „-“ Symbole in die

tiefste Verzweigung

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Danach können Sie den Dialog mit „OK“ verlassen.

© DigiPara GmbH

26 Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts _

26

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

_

26 Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts _ Konfigurieren Sie die Werte für die Et agen-

Konfigurieren Sie die Werte für die Etagen- Estrichhöhen und die Bodendicke. Wählen Sie ein anderes Schachttürmodell aus, indem Sie auf die Schaltfläche “Auswählen“ klicken. Klicken sie auf die Schaltfläche “Weiter“ um zum nächsten Dialog zu gelangen.

“Weiter“ um zum nächsten Dialog zu gelangen. Aktivieren Sie die hinteren Z ugänge für beide Etagen.

Aktivieren Sie die hinteren Zugänge für beide Etagen. In der Gebäudeebeneliste können Sie etagenspezifische Werte ändern und Einstellungen anpassen. Nach dem Auswählen einer Etage, können auch weitere Etage hinzugefügt, sowie bestehende Etagen gelöscht werden, indem Sie auf die entsprechende Schaltfläche oberhalb der Gebäudeebeneliste klicken:

Oberhalb einfügen: Fügt eine Etage oberhalb der ausgewählten Etage ein.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts 27

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

27

Unterhalb einfügen: Fügt eine Etage unterhalb der ausgewählten Etage ein. Im letzten Dialog können Sie aus einer Liste verschiedene, vordefinierte Zeichnungsblattvorlagen auswählen, die mit dem neuen Projekt geladen werden sollen. Die Zeichnungsblattvorlagen befinden sich im Verzeichnis “Sheets“ des aktuellen Datenpools (z.B. “C:\Dokumente und Einstellungen \ Dokumente \ DigiPara \ CustomPool \ sheets \ *.*”) .Die Auswahl einer Zeichnungsblattvorlage ist in diesem Beispiel nicht erforderlich.

Sie können auch Ihre eigene Zeichnungsblattvorlagen in LIFTdesigner erstellen und diese in das “Sheets“ Verzeichnis kopieren. Wenn Sie dann das nächste Mal den Schachtassistenten durchlaufen, werden auch Ihre eigenen Vorlagen in der Liste angeboten.

Klicken Sie zum Abschluss auf die Schaltfläche “Beenden“ um den Schachtassistenten zu schließen.

“Beenden“ um den Schachtassistenten zu schließen. 3.9 Hauptprojektdaten Nachdem Sie den Schachtassistenten

3.9 Hauptprojektdaten

Nachdem Sie den Schachtassistenten beendet haben, erscheint automatisch ein Meldungsfenster, in dem Sie gefragt werden ob Sie die Hauptprojektdaten des Projekts angezeigt werden sollen.

we rden ob Sie die H auptprojektdaten des Projekts angezeigt werden sollen. LD Quicktour V5, Sept.

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

28 Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts _

28

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

_

Wählen Sie “Ja“ um die Hauptprojektdaten anzuzeigen.

Wählen Sie “Ja“ um die Hauptprojektdaten anzuzeigen. Ändern Sie bitte die folgenden Werte für den

Ändern Sie bitte die folgenden Werte für den “Schacht“ wie oben angezeigt. Klicken Sie bitte nicht auf die Schaltfläche “Schließen“, da hierüber der Dialog geschlossen wird.

, da hierüber der Dialog geschlossen wird. Klicken Sie auf das Objekt “Kabine“ . Ändern Sie

Klicken Sie auf das Objekt “Kabine“. Ändern Sie die Kabinenbreite und –tiefe wie im Beispiel oben angezeigt. Ändern Sie die Deckenhöhe auf 50 mm und die Kabinenhöhe auf 2200 mm. Ändern Sie die Unterfahrt auf 350 und die Überfahrt auf 150 mm.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts 29

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts

29

Programmstart – Erstellen eines neuen Projekts 29 Tragen Sie unter der Kategorie “Gewichte“ die oben angezei

Tragen Sie unter der Kategorie “Gewichte“ die oben angezeigten Werte ein (diese werden für die spätere Berechnung der Anlage benötigt). Klicken Sie danach auf die Schaltfläche “Schließen“ um die Bearbeitung zu beenden. LIFTdesigner zeigt jetzt ein grobes Layout der Aufzugsanlage an.

Sie können die Hauptprojektdaten wieder anzeigen, indem Sie mit der rechten Maustaste an eine beliebige Stelle in die Zeichnung klicken, und dann den

entsprechend

en Eintrag aus dem Kontextmenü auswählen

3.10 Andere Projektdaten

Sie können zusätzliche, projektrelevante Daten für ihr Aufzugsprojekt eingeben, indem Sie im Menü “Projekt“ auf den Eintrag “Spezifikationen“ klicken.

auf den Eintrag “Spezifikationen“ klicken. Die projektspezifischen Eingabefelder werden im LIFTdesigner

Die projektspezifischen Eingabefelder werden im LIFTdesigner “Eigenschaften“ Andockfenster angezeigt:

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

30 Schachtgrundriss _

30

Schachtgrundriss

_

30 Schachtgrundriss _ 4 Schachtgrundriss 4.1 Ansicht verändern Mit den Optionen der “Bearbeiten“ und der

4

Schachtgrundriss

4.1 Ansicht verändern

Mit den Optionen der “Bearbeiten“ und der “Projekt“ Werkzeugleiste lässt sich die aktuelle Ansicht des Zeichenblatts ändern.

4.1.1 Bearbeiten Werkzeugleiste

des Zeichenblatts ändern. 4.1.1 Bearbeiten Wer kzeugleiste Von links nach rechts: 1. Zoom alles : Zeigt

Von links nach rechts:

1. Zoom alles: Zeigt alle Ansichten, die sich gerade auf dem Zeichenblatt befinden. Neu: Benutzen Sie das Scrollrad der Maus, siehe Abb. 7 in Kapitel 4.1.2.

2. Zoom vorher: Zeigt den zuvor benutzten Zeichenblattausschnitt.

3. Schieben: Schiebt den aktuellen Zeichenblattausschnitt. Dazu sind 2 Punkte zur Angabe der Verschiebung anzuklicken (alternativ: Pfeiltasten oder siehe Abb. 4 in Kapitel 4.1.2).

4. Vergrößern: Vergrößert den aktuellen Zeichnungsblattausschnitt (alternativ:

“+“ Taste oder siehe Abb. 5, 6 in Kapitel 4.1.2: Führen Sie das Fadenkreuz in den zu vergrößernden Bereich. Halten Sie dann rechte und linke Maustaste gedrückt und bewegen Sie die Maus nach vorn. Mausbewegung nach hinten verkleinert die Ansicht).

5. Verkleinern: Analog zu 4.

6. Zoom Fenster: Das Anklicken diagonal gegenüberliegender Eckpunkte eines “Fensters“ bewirkt die Vergrößerung des gewählten Ausschnitts.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachtgrundriss 31

Schachtgrundriss

31

7. Kommentarauswahl: Durch das Anklicken diagonal gegenüberliegender Eckpunkte eines “Fensters“ werden alle in diesem Bereich enthaltenen Kommentarobjekte ausgewählt.

8. Bemaßungsauswahl: Durch das Anklicken diagonal gegenüberliegender Eckpunkte eines “Fensters“ werden alle in diesem Bereich enthaltenen Bemaßungsobjekte ausgewählt.

9. Komponentenauswahl: Durch das Anklicken diagonal gegenüberliegender Eckpunkte eines “Fensters“ werden alle in diesem Bereich enthaltenen Komponentenobjekte ausgewählt.

10. Objekt löschen: Löscht das ausgewählte Objekt / die ausgewählten Objekte aus dem aktuellen Ansichtsrahmen.

11. Messen: Klicken Sie am Startpunkt auf die linke Maustaste, verschieben Sie die Maus und klicken erneut auf die linke Maustaste, um den 2.ten Endpunkt der Messstrecke zu definieren

4.1.2 Verwendung der Maus

der Messstrecke zu definieren 4.1.2 Verwendung der Maus 4. 5. 4.1.3 Projekt Werkzeugleiste 6. 7 .

4.

der Messstrecke zu definieren 4.1.2 Verwendung der Maus 4. 5. 4.1.3 Projekt Werkzeugleiste 6. 7 .

5.

4.1.3 Projekt Werkzeugleiste

Verwendung der Maus 4. 5. 4.1.3 Projekt Werkzeugleiste 6. 7 . Von links nach rechts: 1.

6.

Verwendung der Maus 4. 5. 4.1.3 Projekt Werkzeugleiste 6. 7 . Von links nach rechts: 1.

7.

der Maus 4. 5. 4.1.3 Projekt Werkzeugleiste 6. 7 . Von links nach rechts: 1. Umschalten

Von links nach rechts:

1.

Umschalten zwischen Design- und Ausgabemodus (siehe 4.3)

2.

Maßkettentexte: Anzeigen oder verbergen der Maßkettentexte.

3.

Ausgeschaltete Bemaßung anzeigen: Anzeigen / verbergen der ausgeschalteten Bemaßung im Ausgabemodus.

4.

Zeichnungsblatt wechseln: Wechselt zwischen den vorhandenen Zeichnungsblättern.

5.

Gebäudeebenendialog: Zeigt den Gebäudeebenedialog an.

6.

Hintergrundfarbe: Ermöglicht das Umschalten der Zeichnungsblatthintergrundfarbe (schwarz / weiß).

7.

Strichstärken: Strichstärken verwenden / nicht verwenden. Wichtig für den Direktdruck aus LIFTdesigner.

8.

Vordergrundfarbe: Ermöglicht das Wechseln zwischen monochromer und farbige Vordergrund. Wichtig für den Direktdruck aus LIFTdesigner.

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

32 Schachtgrundriss _

32

Schachtgrundriss

_

9. Druckstil: Ermöglicht die Auswahl eines anderen Druckstils für die eingestellte Konfiguration aus Hintergrund- Vordergrundfarbe und Strichstärke.

4.2 Einstellen der Bemaßungstexte

Die Maßkettenvortexte und Präfixe einzelner Maße in der Zeichnung können global für das gesamte Projekt oder lokal, nur für den ausgewählten Ansichtsrahmen, konfiguriert werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die Bemaßung für die Kabinenbreite (diese finden Sie in der Grundrissansicht oberhalb des Schachtes) um deren Eigenschaften anzuzeigen.

oberhalb des Schachtes) um der en Eigenschaften anzuzeigen. Ändern Sie den Wert im Feld “Präfix (Rahmenbezogen)“

Ändern Sie den Wert im Feld “Präfix (Rahmenbezogen)“. Geben sie den folgenden

Ausdruck in das Feld ein: “KB“ Leertaste

ausgewählten Bemaßung im aktuellen Ansichtsrahmen wird geändert.

Wenn Sie den Wert im Feld Präfix ändern, dann wirkt sich diese Änderung global auf das gesamte Projekt (auf alle Ansichtsrahmen in denen die Bemaßung verwendet wird) sowie auf alle bereits erstellten und neuen LIFTdesigner Projekte aus.

“innen“ Leertaste “=“.Der Präfix der

Wiederholen Sie diesen Vorgang für jede weitere Bemaßung, deren Präfix sie anpassen wollen.

4.3 Ausgabe- und Bearbeitungsmodus

Für die Ansichtsfenster sind zwei unterschiedliche Darstellungsweisen möglich. Im Bearbeitungsmodus werden alle editierbaren Maße, blau dargestellt. Änderungen an Maßen sind nur im Bearbeitungsmodus möglich. Im Ausgabemodus werden Schraffuren, Ausblendungen verdeckter Kanten, Farben und Strichstärken gezeigt. Er sollte lediglich zur besseren Visualisierung oder zur Zeichnungsausgabe eingeschaltet sein. Sie können den jeweiligen Modi

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachtgrundriss 33

Schachtgrundriss

33

mit dem linken, unten dargestellten Schalter der “Projekt“ Symbolleiste umschalten.

en Schalter der “Projekt“ Symbolleiste umschalten. 4.4 Schachttiefe und Zugänge 4.4.1 Allgemeine

4.4 Schachttiefe und Zugänge

4.4.1 Allgemeine Überprüfung

Diese Überprüfung ist Bestandteil des Berechnungsmoduls. Speichern Sie das LIFTdesigner Projekt. Rufen Sie den Befehl „Berechnung“ – „Ergebnisse“ aus dem Pull-down-Menü auf. Dieser Befehl löst Berechnungen geometrischer und technischer Art an der gesamten Anlage aus und schreibt die Ergebnisse in ein Reportfenster.

Wählen Sie den Eintrag “Allgemeine Meldungen.Components.Report” aus dem Listenfeld im oberen Bereich des Reportfensters aus, um den allgemeinen Komponenten-Überprüfungsreport anzuzeigen

Dieser Report beinhaltet allgemeine geometrische und konstruktive LIFTdesigner interne Berechnungsergebnisse (nicht nach EN81). Ist ein Überprüfungsergebnis ungültig (rot markiert), dann klicken Sie auf den Eintrag in der Spalte “Komponentenname“ in der entsprechenden Zeile, um sich die Eigenschaften der Komponente anzuzeigen, die den Fehler verursacht hat.

der Komponente anzuzeigen, die den Fehler verursacht hat. Um die Ergebnisse der EN81 Bere chnung anzuzeigen

Um die Ergebnisse der EN81 Berechnung anzuzeigen (benötigt das EN81 Berechnungsmodul), wählen Sie den Eintrag “EN81.Components.Report” aus dem Listenfeld im oberen Bereich des Reportfensters aus.

Sollte das “Report“ Fenster nicht wie im Beispiel oben aussehen, dann können Sie dessen Größe ändern, indem Sie die Sie die linke untere Ecke des Fensters mit der Maus ziehen. Sie können die Spaltenbreite an den vertikalen

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

34 Schachtgrundriss _

34

Schachtgrundriss

_

Spaltenabtrennungen mit der Maus verändern, oder aktivieren Sie die Option “Spaltenbreite autom. anpassen“, im oberen Bereich des “Report“ Fensters.

4.4.2 Tausch von Komponenten am Beispiel der Zugänge

Die eingebaute (S2L, 900 mm) Tür soll gegen eine Tür anderen Typs (S4C, 900 mm) ausgetauscht werden. Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten den Türkomponenten Dialog anzuzeigen:

Doppelklicken sie auf die Schachttür um den Komponenten- Navigatordialog anzuzeigen.

um den Komponenten- Navigatordialog anzuzeigen. Wählen sie die Schachtür in der Zeichn ung aus. Die Tür

Wählen sie die Schachtür in der Zeichnung aus. Die Tür wird rot markiert um anzuzeigen dass sie ausgewählt wurde. Nachdem die Tür ausgewählt wurde, werden ihre Eigenschaften Im “Eigenschaften“ Andockfenster angezeigt.

Im “Eigenschaften“ Andockfenster angezeigt. Klicken Sie jetzt auf die Schaltfläche im Feld Hersteller

Klicken Sie jetzt auf die Schaltfläche im Feld Hersteller, Bezeichnung oder Typ um den Komponenten- Navigatordialog anzuzeigen.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachtgrundriss 35

Schachtgrundriss

35

Schachtgrundriss 35 Der Komponenten Navigatordialog wird angezeigt: Die Auswahl einer anderen Komponente erfolgt über

Der Komponenten Navigatordialog wird angezeigt:

35 Der Komponenten Navigatordialog wird angezeigt: Die Auswahl einer anderen Komponente erfolgt über die oben

Die Auswahl einer anderen Komponente erfolgt über die oben ersichtliche Datenbaumansicht. Am Beispiel der Tür ist zu sehen, dass die Türen nach Hersteller, interner Bezeichnung (z.B. S2L für Schachttür 2-flügelig linksöffnend), Katalogbezeichnung und Türbreite sortiert sind.

Klicken Sie auf die mit einem „+“ oder „-„ gekennzeichneten Kästchen, um in der Datenbaumansicht zu navigieren (auch Doppelklicken der angezeigten Einträge ist möglich).

Wählen Sie So die oben gezeigte Schachttür aus und verlassen Sie den Dialog. Das Programm fragt dann, ob automatisch eine passende Kabinentür gesucht werden soll. Bestätigen Sie diese Frage mit “Ja“.

Sie können die Voransicht der Tür deaktivieren indem Sie auf die Schaltfläche

“Zeichnungsansicht“ deaktivieren, wie im Beispiel auf der nächsten Seite

angezeigt.

“Fenster

kicken und im daraufhin angezeigten Fenster die Option

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

36 Schachtgrundriss _

36

Schachtgrundriss

_

36 Schachtgrundriss _ Wiederholen Sie diese Schritte jetzt für die hintere Schachtür (wählen Sie das gleiche

Wiederholen Sie diese Schritte jetzt für die hintere Schachtür (wählen Sie das gleiche Schachttürmodel aus).

4.4.3 Einstellen der Schachttiefe

Die momentane Schachttiefe beträgt 2660 mm, aber Sie müssen eine Schachttiefe von 2650 mm einstellen. Es bestehen zwei Möglichkeiten die Schachttiefe um die zus. 10 mm zu reduzieren:

Klicken Sie die Schachtkontur in einer der Ansichten an, um dessen Eigenschaften anzuzeigen:

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachtgrundriss 37

Schachtgrundriss

37

Schachtgrundriss 37 Ändern Sie im “Eigenschaften“ Andockfenster den Abstand zwischen der Wand und der

Ändern Sie im “Eigenschaften“ Andockfenster den Abstand zwischen der Wand und der Schachttür (Abstand zwischen Türrahmen und Schachtwand) unter der Kategorie Schachttiefe von -40 auf -45 mm für beiden Seiten

Sie können das entsprechende Maß auch direkt in der Zeichnung anklicken und

Maß auch di rekt in der Zeichnung anklicken und den Wert dann von -40 auf -45

den Wert dann von -40 auf -45 mm ändern (machen Sie diese Änderung für beide Zugangsseiten).

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

38 Schachtgrundriss _

38

Schachtgrundriss

_

Die Position der Vorderkante der Türzarge bestimmt, ob der oben geänderte Wert ein positives oder negatives Vorzeichen hat. Positiv bedeutet, dass die Tür komplett im Schacht hängt, negativ, dass die Tür um diesen Betrag auf der Haltestelle steht.

Wie Sie feststellen, ist die Schachttiefe nicht direkt änderbar, da Sie die Summe von Kettenmaßen ist. Wird beim Editieren des Aufzugsprojekts eines dieser Kettenmaße geändert, bleiben alle anderen Maße dieser Kette konstant. Es ändert sich also zwangsläufig das Schachtmaß. Der Grund für diese Arbeitsweise ist, dass LIFTdesigner nicht wissen kann, auf welche Weise sich die Aufzugsanlage ändern soll, wenn ein schachtrelevantes Maß geändert wird. Dafür gibt es zu viele Freiheitsgrade. Es obliegt deshalb dem Anwender die Schachtmaße zu kontrollieren.

4.5 Kabinenstichmaß und -führung

4.5.1

Stichmaß

Es soll eine Kabinenwanddicke von 30 mm bei einem Stichmaß von 1210 mm eingestellt werden. Das Kabinenstichmaß ist wie das Schachtmaß die Summe von Kettenmaßen. Ein Ändern der Kabinenwandstärke hat beispielsweise eine Änderung des Stichmaßes zur Folge.

Es bestehen 2 Möglichkeiten das gewünschte Stichmaß zu erzielen:

Klicken Sie den Schacht in einer der Ansichten an. Die Eigenschaften des Schachts werden angezeigt. Ändern Sie den Wert für die linke und rechte Kabinenwandstärke auf 30mm (unter der Kategorie Schachtbreite).

Klicken Sie auf die entsprechenden blauen Maße in der Zeichnung und ändern Sie die Werte direkt

Maße in der Zeichnung und ändern Sie die Werte direkt von 25 auf 30 mm für

von

25 auf 30 mm für beide Seiten.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachtgrundriss 39

Schachtgrundriss

39

4.5.2

Kabinenführungsschienen

Zoomen Sie eine der Kabinenführungsschienen heraus und lassen Sie sich ihre Eigenschaften anzeigen.

heraus und lassen Sie sich ihre Eigenschaften anzeigen. Es handelt sich um eine 90er Sc hiene.

Es handelt sich um eine 90er Schiene. Klicken Sie jetzt in der Komponenten Verweisliste auf den übergeordneten Eintrag “Führungsschienen“, um die Eigenschaften der Führungsschienenliste anzuzeigen.

die Eigenschaften der Führung sschienenliste anzuzeigen. Klicken Sie unter der Kategorie Werkzeuge auf den Schalter

Klicken Sie unter der Kategorie Werkzeuge auf den Schalter Berechnung starten,

Werkzeuge auf den Schalter Berechnung starten , um den Führungsschienen Berechnungsdi alog aufzurufen

um

den Führungsschienen Berechnungsdialog aufzurufen (erfordert das

EN81 Berechnungsmodul).

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

40 Schachtgrundriss _

40

Schachtgrundriss

_

40 Schachtgrundriss _ Die 3 Einträge im untersten Feld dies es Dialogs geben die zusammengesetzten Spannungen

Die 3 Einträge im untersten Feld dieses Dialogs geben die zusammengesetzten Spannungen bei der entsprechenden Belastungsart (Fangen, Fahren, Beladen) an. Die ermittelten Spannungen machen es nicht erforderlich, eine andere Führungsschiene auszuwählen.

4.6 Anordnung des Geschwindigkeitsbegrenzers

Klicken Sie auf die Einheit Fangvorrichtung/Geschwindigkeitsbegrenzer:

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachtgrundriss 41

Schachtgrundriss

41

Schachtgrundriss 41 Schalten Sie den Angriffspunkt der Ausl ösung für die Fangvorrichtung auf die gegenüberliegende

Schalten Sie den Angriffspunkt der Auslösung für die Fangvorrichtung auf die gegenüberliegende Seite. Wenn Sie die Fangvorrichtung nicht direkt anwählen können, benutzen Sie die Komponenten Verweisliste um sie auszuwählen und ihre Eigenschaften anzuzeigen.

um sie auszuwählen und ihre Eigenschaften anzuzeigen. Die Fangvorrichtung befindet sich unt er der gleichen,

Die Fangvorrichtung befindet sich unter der gleichen, übergeordneten Komponenten (“Kabinenrahmen”), wie der Geschwindigkeitsbegrenzer. Klicken

sie auf den übergeordneten Verweis

Komponenten anzuzeigen die sich unterhalb der “Kabinenrahmen“ Komponente befinden (alternativ können Sie auch direkt auf den schwarz

hinterlegten Verweis klicken, um die Eigenschaften anzuzeigen).

\Geschwindigkeitsbegrenzer“

um alle

anzuzeigen). \Geschwindigkeitsbegrenzer“ um alle Klicken Sie jetzt auf den Verweis “Fangvorrichtung“ um

Klicken Sie jetzt auf den Verweis “Fangvorrichtung“ um die Eigenschaften anzuzeigen:

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

42 Schachtgrundriss _

42

Schachtgrundriss

_

42 Schachtgrundriss _ Schalten Sie den Angriffspunkt der Ausl ösung für die Fangvorrichtung auf die

Schalten Sie den Angriffspunkt der Auslösung für die Fangvorrichtung auf die gegenüberliegende Seite (unter Kraft-Angriffspunkt –> Position) im Eigenschaftsfenster.

Wählen Sie diese Position:

) im Eigenschaftsfenster. Wählen Sie diese Position: Klicken Sie in der Komponenten Verweisliste auf den

Klicken Sie in der Komponenten Verweisliste auf den Eintrag “Geschwindigkeitsbegrenzer“ (verwenden Sie den schwarz hinterlegten Verweis) um den Angriffspunkt auf die anderen Seite (XY-Richtung -> Vordefinierte Richtung).

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachtgrundriss 43

Schachtgrundriss

43

Schachtgrundriss 43 Wählen sie diese Position: Nachdem Sie noch das Textfeld “Personenaufzug verschoben haben,

Wählen sie diese Position:

Schachtgrundriss 43 Wählen sie diese Position: Nachdem Sie noch das Textfeld “Personenaufzug verschoben haben,

Nachdem Sie noch das Textfeld “Personenaufzug

verschoben haben, sollte Ihre Grafik im relevanten Bereich folgendermaßen aussehen:

auf der Zeichnung

im relevanten Bereich folgendermaßen aussehen: “ auf der Zeichnung LD Quicktour V5, Sept. 2006 © DigiPara

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

44 Schachtgrundriss _

44

Schachtgrundriss

_

4.7 Schachtbreite, Schienenbügel, Gegengewicht

Nachfolgend soll die Schienenbügel- und Gegengewichtssituation vollständig umgearbeitet werden.

Doppelklicken Sie auf den Schienenbügel des Gegengewichts, und wählen Sie einen anderen Bügel wie unten angezeigt aus:

wählen Sie einen anderen Bügel wie unten angezeigt aus: Verändern Sie mittels der entsprechenden Bemaßung das

Verändern Sie mittels der entsprechenden Bemaßung das Gegengewichtsstichmaß auf den Wert 750 mm, und verschieben Sie dann das Gegengewicht um 570 mm weiter nach hinten in den Schacht.

Die Zeichnung sollte jetzt folgendermaßen aussehen:

hinten in den Schacht. Die Zeichnung sollte jetzt folgendermaßen aussehen: © DigiPara GmbH LD Quicktour V5,

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachtgrundriss 45

Schachtgrundriss

45

Jetzt müssen die Schienenbügel noch angepasst werden.

Klicken Sie einmal mit der linken Maustaste auf den Schienenbügel um dessen Eigenschaften anzuzeigen. Klicken Sie im “Eigenschaften“ Fenster auf die Schaltfläche im Feld Zusatzkomponenten (unter der Kategorie Allgemein). Aktivieren Sie die folgenden Komponentenprofile (von oben nach unten):

Car guides – interim piece – 2 x L-profile:

->

2 L-Profile, als variable

300 (rectangular)

Zwischenstücke für Schienenbefestigung

Car guides – rail fixing – long profile for rectangular 300

->

Langes Profil, auf dem die Kabinenschiene sitzt

CWT guides left – interim piece – fixing at rearwall

->

Seitliches Profil links für Gegengewichtschienenbefestigung

Schalten Sie alle anderen Schienenbügelprofile aus. Fahren Sie dabei zur Kontrolle bis an das Ende der Liste!

Fahren Sie dabei zur Kontrolle bis an das Ende der Liste! Der Schienenbügel sollte jetz t

Der Schienenbügel sollte jetzt wie das Beispiel auf der nächsten Seite aussehen.

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

46 Schachtgrundriss _

46

Schachtgrundriss

_

46 Schachtgrundriss _ 4.7.1 Einstellen der Schachtbreite Der aktuelle Wert der Schachtbreite beträgt 1690 mm. Um

4.7.1 Einstellen der Schachtbreite

Der aktuelle Wert der Schachtbreite beträgt 1690 mm. Um 1600 mm zu erreichen, bietet sich beispielsweise an, den Abstand von der Kabine zum Gegengewicht zu verringern. Das kann wiederum auf 2 Arten geschehen:

Klicken Sie den Schacht an und ändern Sie den Wert Abstand links Gegengewicht / Kabine unter der Kategorie Schachtbreite im Eigenschaftsfenster von 200 mm auf 110 mm.

Kategorie Schachtbreite im Eigenschaftsfenster von 200 mm auf 110 mm . © DigiPara GmbH LD Quicktour

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachtgrundriss 47

Schachtgrundriss

47

Zum zweiten können Sie dieses Maß auch direkt in der Zeichnung editieren, indem Sie auf die entsprechende Bemaßung doppelklicken

indem Sie auf die entsprec hende Bemaßung doppelklicken und den Wert im Fenster “Wert editieren“ von

und

den Wert im Fenster “Wert editieren“ von 200 mm auf 110 mm ändern.

Wie Sie feststellen, ist die Schachtbreite nicht direkt änderbar, da Sie die Summe von Kettenmaßen ist. Wird beim Editieren des Aufzugsprojekts eines dieser Kettenmaße geändert, bleiben alle anderen Maße dieser Kette konstant. Es ändert sich also zwangsläufig das Schachtmaß. Der Grund für diese Arbeitsweise ist, dass LIFTdesigner nicht wissen kann, auf welche Weise sich die Aufzugsanlage ändern soll, wenn ein schachtrelevantes Maß geändert wird. Dafür gibt es zu viele Freiheitsgrade. Es obliegt deshalb dem Anwender die Schachtmaße zu kontrollieren.

4.8

Grubenabstiegsleiter

Aktivieren Sie die Grubenleiter über den Schalter in der “Komponenten“ Werkzeugleiste, über den die Zylinder und Pufferkomponenten eingeschaltet werden.

die Zylinder und Pufferkomponenten eingeschaltet werden. Hinweis: Die Bemaßung der Grubenleiter wird erst sichtbar,

Hinweis: Die Bemaßung der Grubenleiter wird erst sichtbar, wenn Sie die Komponente selektieren!

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

48 Schachtgrundriss _

48

Schachtgrundriss

_

48 Schachtgrundriss _ Verschieben Sie die Leiter über das entsprechende Maß um 200 mm tiefer in

Verschieben Sie die Leiter über das entsprechende Maß um 200 mm tiefer in den Schacht (für 50 den Wert 250 eingeben).

Für manche Komponenten wird die Bemaßung erst angezeigt, wenn sie selektiert wurden. Auf diese Art werden weniger wichtige Maße nur auf Wunsch dargestellt. Sollen diese Maße in der aktuellen Ansicht immer angezeigt werden, dann muss nach dem Selektieren der Komponente, in der Objekt bearbeiten Werkzeugleiste der Schalter “Erweiterte Komponentenbemaßung“ gesetzt werden.

“Erweiterte Komponentenbemaßung“ gesetzt werden. Sie können die Grubenkomponenten im Anschluss mit dem

Sie können die Grubenkomponenten im Anschluss mit dem entsprechenden Symbol in der “Komponenten“ Werkzeugleiste wieder ausschalten.

der “Komponenten“ Werkzeugleiste wieder ausschalten. 4.9 Ankerschienen Die Befestigung der Schienebü gel soll

4.9 Ankerschienen

Die Befestigung der Schienebügel soll jeweils über zwei Ankerschienen erfolgen.

Selektieren Sie den Schienenbügel an der linken Schachtwand, so dass dessen Eigenschaften angezeigt werden.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachtgrundriss 49

Schachtgrundriss

49

Schachtgrundriss 49 Klicken Sie dann in der Komponenten Verweisliste auf die übergeordnete Komponente “

Klicken Sie dann in der Komponenten Verweisliste auf die übergeordnete Komponente “ \Bügelliste“

auf die übergeordnete Komponente “ \Bügelliste“ und stellen Sie unter der Kategorie Befestigungsoptionen

und stellen Sie unter der Kategorie Befestigungsoptionen für die Option Ankerschienen den Wert “Zwei“ ein.

Ändern Sie im nächsten Schritt Position und Länge der Schienen, indem Sie die Maße der Maßkette “Ankerschiene“ anklicken.

Das Ergebnis sollte in etwa dem auf der nächsten Seite dargestellten entsprechen (Abbildung gedreht).

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

50 Schachtgrundriss _

50

Schachtgrundriss

_

50 Schachtgrundriss _ Verfahren Sie ähnlich mit der Bügelbefestigung an der rechten Schachtwand. 4.10

Verfahren Sie ähnlich mit der Bügelbefestigung an der rechten Schachtwand.

4.10 Konfiguration und Speichern der Ansicht

4.10.1 Bemaßung

Bemaßungs- und Ansichtseinstellungen können in so genannten Blattvorlagen gespeichert werden (mehr dazu in Kapitel 4.10.4).

Schalten Sie zur Konfiguration der Bemaßung die Zeichnung in den Ausgabemodus um (der Schacht erscheint schraffiert). Mit der linken Maustaste können jetzt Maße ausgewählt und verschoben werden.

Mehrere Maße auf einmal verschieben: Klicken Sie auf den Schalter “Bemaßung/en auswählen“ in der Bearbeiten Werkzeugleiste. Definieren Sie dann über die linke Maustaste das Auswahlfenster, in dem die zu bearbeitenden, zu verschiebenden Maße enthalten sind.

zu bearbeitenden, zu verschieb enden Maße enthalten sind. Maßhilfslinien anzeigen: Ve rfahren Sie im ersten Schritt

Maßhilfslinien anzeigen: Verfahren Sie im ersten Schritt wie oben beschrieben. Konfigurieren Sie dann über die Schaltflächen Maßhilfslinie1 und Maßhilfslinie2 in der Werkzeugleiste Bemaßungseinstellungen die Maßhilfslinien der ausgewählten Maße.

die Maßhilfs linien der ausgewählten Maße. Maße ausschalten: Selektie ren Sie allen Maße die Sie

Maße ausschalten: Selektieren Sie allen Maße die Sie nicht anzeigen wollen, und löschen diese über den Schalter “Ausgewähltes Objekt löschen“ in der Bearbeiten Werkzeugleiste.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachtgrundriss 51

Schachtgrundriss

51

Schachtgrundriss 51 Wenn die ausgeschalteten Maße nac h dem Löschen immer noch angezeigt werden (werden nach

Wenn die ausgeschalteten Maße nach dem Löschen immer noch angezeigt werden (werden nach dem Löschen im Ausgabemodus noch ausgeraut angezeigt), setzen Sie in der Projekt Werkzeugleiste den Schalter “Ausgeschaltete Bemaßung anzeigen“ zurück.

Schalter “Ausgeschaltete Bemaßung anzeigen“ zurück. Nach einigen Anpassungen, wie oben bes chrieben, könnte

Nach einigen Anpassungen, wie oben beschrieben, könnte Ihre Zeichnung folgendermaßen aussehen:

wie oben bes chrieben, könnte Ihre Zeichnung folgendermaßen aussehen: LD Quicktour V5, Sept. 2006 © DigiPara

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

52 Schachtgrundriss _

52

Schachtgrundriss

_

4.10.2 Maßstäbe und Schraffuren

Klicken Sie auf den Rahmen der Grundrissansicht um seine Eigenschaften im LIFTdesigner Eigenschaftsfenster anzuzeigen:

im LIFTdesigner Eigenschaftsfenster anzuzeigen: Stellen Sie z.B. eine feiner Schraffur durch Ändern des

Stellen Sie z.B. eine feiner Schraffur durch Ändern des Wertes “Skalierung“ ein.

4.10.3 Einstellen der Strichstärken und Farben

Es gibt zwei Möglichkeiten die globalen Einstellungen für die Strichstärken und Vordergrund- bzw. Hintergrundfarben zu konfigurieren:

Klicken Sie auf die jeweilige Schaltfläche in der Projekt Werkzeugleiste.

die jeweilige Schaltfläche in der Projekt Werkzeugleiste. a: Umschalten der Hintergr undfarbe (Schwarz oder Weiß) b:

a: Umschalten der Hintergrundfarbe (Schwarz oder Weiß) b: Umschalten der Strichstärke (Dick oder Dünn) c: Umschalten der Vordergrundfarbe (Monochrom oder Farbig).

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachtgrundriss 53

Schachtgrundriss

53

Eine andere Möglichkeit besteht darin, sich die Eigenschaften des aktuellen Zeichnungsblatts anzeigen zu lassen (linke Maustaste Kontextmenü in einem freien Bereich des Zeichnungsblatts -> Zeichnungsblatteigenschaften). Danach wird über die Komponenten Verweisliste die übergeordnete Komponente Zeichnungsblätter ausgewählt, um die globalen Zeichnungsblatteigenschaften anzuzeigen.

um die globalen Zeichnungsblatteigenschaften anzuzeigen. Wenn Sie jetzt einen anderen Druckstil auswählen oder den

Wenn Sie jetzt einen anderen Druckstil auswählen oder den Status der Schalter in der Projekt Werkzeugleiste ändern um die Einstellungen der Hintergrund- Vordergrundfarbe oder die Strichstärken zu ändern, dann wirkt sich dies auf alle Zeichnungsblätter im aktuellen Projekt und auf alle bestehenden und neuen Projekte aus.

4.10.4 Speichern der Layouteinstellungen

Diese Einstellungen lassen sich in der Projektdatei oder als externe Datei speichern, damit Sie auch anderen ähnlichen Projekten zur Verfügung stehen.

Speichern der Einstellungen im aktuellen Projekt: Klicken Sie auf die

in der Werkzeugleiste

Schaltfläche “Zeichnungsblatteigenschaften

Zeichnungsblatt (alternativ im rechte Maustaste Kontextmenü in der Zeichnung), um die Eigenschaften des aktuellen Zeichnungsblatts anzuzeigen

Zeichnung), um die Eigenschaften des ak tuellen Zeichnungsblatts anzuzeigen LD Quicktour V5, Sept. 2006 © DigiPara

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

54 Schachtgrundriss _

54

Schachtgrundriss

_

Ändern Sie den Zeichnungsblattnamen unter der Kategorie Allgemein im Feld “Zeichnungsblattname“ von Arbeitsbereich nach z.B. Grundriss GGL.

von Arbeitsbereich nach z.B. Grundriss GGL . Klicken Sie dann mit der linken Maustast e einmal

Klicken Sie dann mit der linken Maustaste einmal in den Zeichenbereich. Nun können Sie zwischen den unterschiedlichen Zeichnungsblättern “Grundriss GGL“ und “Arbeitsbereich“ hin- und herschalten.

Es wurde der Zeichnungsblattname Grundriss GGL vergeben, um zu kennzeichnen, dass es sich um einen Grundriss mit der Konstellation Gegengewicht links handelt. Für andere Grundrisskonstellationen sollte man sich daher auch andere Blattvorlagen erzeugen und abspeichern, da wahrscheinlich andere Bemaßungseinstellungen zum tragen kommen.

4.10.5 Speichern der Layouteinstellungen in einer externen Datei:

Wählen Sie aus der LIFTdesigner Menüleiste den folgenden Eintrag:

Zeichnungsblatt“ –-> “Blattaufbau speichern

Sie aufgefordert einen Dateinamen für das Zeichnungsblatt einzugeben. Geben

Sie „Grundriss GGL“ ein. In anderen Projekten stehen Ihnen jetzt diese Einstellungen zur Verfügung, indem Sie mit dem Pull-down-Menü-Befehl

Blattaufbau laden

“.

Im nachfolgenden Dialog werden

die Datei GRUNDRIß GGL.LDS laden.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachthöhenschnitt 55

Schachthöhenschnitt

55

5

Schachthöhenschnitt

5.1 Umschalten der Ansicht

Wechsel Sie zum Zeichnungsblatt “Arbeitsbereich“. Die Werkzeugleiste Ansichtsrahmen ermöglicht u.a. das Umschalten zwischen den verschieden Schnitten des Schachts.

Umschalten zwischen den verschieden Schnitten des Schachts. Von links nach rechts: 1. Zeigt die Eigenschaften des

Von links nach rechts:

1.

Zeigt die Eigenschaften des aktuellen Ansichtsrahmens

2.

Lädt eine Ansichtsrahmenvorlage

3.

Speichert das Layout des aktuellen Ansichtsrahmens

4.

Fügt einen neuen Ansichtsrahmen zum Zeichnungsblatt hinzu

5.

Löscht den aktuellen Ansichtsrahmen

6.

Schaltet den aktuellen Ansichtsrahmen in eine Grundrissansicht um

7.-10.

Schaltet den aktuellen Ansichtsrahmen in einen Höhenschnitt mit Sicht auf die linke, vordere, hinter oder rechte Schachtwand um

11.

Schaltet den aktuellen Ansichtsrahmen in eine Maschinenraumansicht um

12.

Schaltet den aktuellen Ansichtsrahmen in eine Antriebsmaschinen- Ansicht

13.

Schaltet den aktuellen Ansichtsrahmen in eine Zugangsansicht um

14.

Schaltet den aktuellen Ansichtsrahmen in eine perspektivische 3D Ansicht um

15.

Ersetzt den aktuellen Ansichtsrahmen mit einem externen Zeichnungsblock.

Schalten Sie jetzt um in die Blattvorlage „Arbeitsbereich“ und klicken Sie dann auf das Symbol für den Höhenschnitt gegen die linke Schachtwand (alternativ auch über das Pull-down-Menü „Ansichtsrahmen“ – „Höhenschnitt“ – „Schnitt von rechts“).

Achtung: Sollten Sie vor einem Umstellen der Ansicht Schnitteinstellungen wie Maßstab-, Bemaßungs- oder Sichtbarkeitseinstellungen von Komponenten verändert haben, gehen diese Einstellungen verloren, wenn sie nicht in einer Blattvorlage oder einem anderen Zeichnungsblatt gespeichert wurden.

5.2 Gebäudeebenen

Rufen Sie die Gebäudeebenenliste über die Menüleiste auf, “Projekt“ –>

“Gebäudeebenen“ (alternativ über den Schalter Gebäudeebenen

Werkzeugleiste), um weitere Haltestellen und Förderwegsparameter einzustellen.

weiter e Haltestellen und Förderwe gsparameter einzustellen. in der Projekt LD Quicktour V5, Sept. 2006 ©

in der Projekt

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

56

Schachthöhenschnitt

56 Schachthöhenschnitt _

_

56 Schachthöhenschnitt _ Ändern Sie bitte die Gebäudeebenenlis te gemäß obiger Abbildung und verlassen Sie

Ändern Sie bitte die Gebäudeebenenliste gemäß obiger Abbildung und verlassen Sie danach den Dialog über die Schaltfläche “OK“. Die Zeichnung aktualisiert sich automatisch.

Über die entsprechenden Schalter können Gebäudeebenen hinzugefügt oder gelöscht werden. Fügen Sie 2 Gebäudeebenen hinzu und ändern Sie deren Parameter durch Anklicken des gewünschten Felds und Eingabe des Wertes oder der Bezeichnung. Durch Doppelklicken in den Spalten “Vorne“ / “Hinten“ können in der entsprechenden Ebene Zugänge ein oder ausgeschaltet werden.

Spaltenbeschreibung:

Höhe:

Haltestellenabstand, bzw. unten: Schachtgrube, oben:

Schachtkopf.

Beschreibung:

Haltestellenbezeichnung

Vorne/Hinten:

Zugang vorne bzw. hinten ein- ausschalten

Deckenhöhe:

Höhe vom fertigen Fußboden bis zur lichten Etagendecke (z.B. bei Abhängungen).

Niveau:

Eingabemöglichkeit für das Höhenniveau lt. Bauzeichnung

Montageplattform:

Anzahl der Montagerüstungen je Ebene

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachthöhenschnitt 57

Schachthöhenschnitt

57

5.3

Schachtkopf

5.3.1 Beispiel: Kabinenführungsschienen

Im Folgenden sollen beispielhaft einige EN81–Überprüfungen gezeigt werden. Die Überprüfungen sind allerdings nur mit dem Berechnungsmodul möglich.

Wählen Sie in der aktuellen Höhenschnitt-Ansicht zuerst die Kabine aus, um sich deren Eigenschaften anzeigen zu lassen:

aus, um sich deren Eigenschaft en anzeigen zu lassen: Ändern Sie die Position der Kabine (S

Ändern Sie die Position der Kabine (Schachtkopf inkl. Überfahrt) wie oben dargestellt. Zoomen Sie den Schachtkopf heraus.

Wählen Sie jetzt eine der Kabinenführungsschienen in der Ansicht aus (eventuell müssen die Führungsschienen noch über die Komponenten Werkzeugleiste eingeschaltet werden). Rechts erscheinen vertikale Maße für den gewählten Schienenstrang. Ändern Sie den Abstand zwischen oberem Ende der Schiene und Schachtdecke auf 550 mm wie unten angezeigt.

der Schiene und Schachtdecke auf 550 mm wie unten angezeigt. Bestätigen Sie die nachfolgende Anfrage mit

Bestätigen Sie die nachfolgende Anfrage mit “Ja“. Das Ende beider Führungsschienen ist dann gleich weit von der Schachtdecke entfernt.

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

58

Schachthöhenschnitt

58 Schachthöhenschnitt _

_

Dadurch besteht natürlich die Gefahr, dass für die Fahrkorbführungen nicht genügend Laufweite nach oben gegeben ist. Zeigen Sie den Berechnungsreport

über “Berechnung“ -> “Ergebnisse

an.

“ über “ Berechnung “ -> “ Ergebnisse an. Schalten Sie auf die EN81 Se ite

Schalten Sie auf die EN81 Seite um. Punkt 5.7.1.1 a) ist nicht erfüllt, da nicht genügend Fahrweg für den Fahrkorb gegeben ist. Machen Sie jetzt Ihre Änderung rückgängig (z.B. über die Menüleiste mit “Bearbeiten“ -> “Rückgängig“). Die Meldung erscheint nicht mehr rot sondern blau – Check OK.

Ändern Sie jetzt den Abstand zur Schachtdecke auf 450mm um den Fehler zu beheben. Die Meldung im Berechnungsreport wird jetzt nicht mehr als Fehler angezeigt.

wird jetzt nicht mehr als Fehler angezeigt. 5.3.2 Beispiel: Schutzraum Machen Sie in einer

5.3.2 Beispiel: Schutzraum

Machen Sie in einer Grundrissansicht die Schutzräume sichtbar, indem Sie das entsprechende Symbol in der Komponentenwerkzeugleiste anklicken.

Symbol in der Kom ponentenwerkzeugleis te anklicken. Selektieren Sie den Schutzraum, der si ch auf dem

Selektieren Sie den Schutzraum, der sich auf dem Kabinendach befindet. Die zusätzliche Schutzraumbemaßung erscheint.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachthöhenschnitt 59

Schachthöhenschnitt

59

Schachthöhenschnitt 59 Verschieben Sie den Kubus in Rich tung Kabinenrahmen, indem Sie die Position 200 mm

Verschieben Sie den Kubus in Richtung Kabinenrahmen, indem Sie die Position 200 mm von Kabinenanfang auf 500 mm verändern.

Rufen Sie die Schachtkopfberechnung über „Berechnung“ – „Schachtkopf auf (benötigt das EN81 Berechnungsmodul).

Schachtkopf auf (benötigt das EN81 Berechnungsmodul). “ Für den oberen Schutzraum wird jetzt Ko llision gemeldet.

Für den oberen Schutzraum wird jetzt Kollision gemeldet. Drücken Sie auf den Schalter “Obere Position suchen“ um LIFTdesigner zu veranlassen automatisch eine andere Position zu suchen. Verfolgen Sie das Ergebnis auf der Zeichnung.

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

60

Schachthöhenschnitt

60 Schachthöhenschnitt _

_

60 Schachthöhenschnitt _ Die Position hat sich verändert. 5.4 Schienenbügel Selektieren Sie einen Schienenbügel

Die Position hat sich verändert.

5.4 Schienenbügel

Selektieren Sie einen Schienenbügel um die vertikalen Schienenbügelabstände anzeigen zu lassen.

Ändern Sie den Schienenbügelabstand auf 2000 mm.

Beantworten Sie nachfolgenden Fragen mit “Ja“, damit die Abstände zwischen den anderen Schienenbügeln ebenfalls geändert werden. Überprüfen Sie anschließend durch den Aufruf der Schienenberechnung, ob bei diesem Befestigungsabstand die maximalen Spannungen nicht überschritten werden.

Ändern Sie den Abstand zwischen dem ersten Bügel und der Schachtgrube von 1000 auf 500 mm.

Achtung: Beantworten Sie die Anfrage nach Eingabe des Werts mit „Nein“, damit nicht alle Schienenbügelabstände auf diesen Wert gesetzt werden.

Ändern Sie den Abstand zwischen dem obersten und dem vorherigen Bügel von 400 mm auf 800 mm gemäß der unteren Darstellung.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Schachthöhenschnitt 61

Schachthöhenschnitt

61

Schachthöhenschnitt 61 5.5 Konfiguration und S peichern der Ansicht 5.5.1 Bemaßung, Maßstäbe, Schr affuren,

5.5 Konfiguration und Speichern der Ansicht

5.5.1 Bemaßung, Maßstäbe, Schraffuren, Komponenten

Verfahren Sie generell wie im entsprechenden Kapitel für den Grundriss. Manche Maße scheinen nicht vorhanden zu sein, z.B. die der Schienenbügel oder Führungsschienen. Klicken Sie dazu die entsprechende Komponente an und markieren Sie mit dem unten gezeigten Schalter, dass Sie in diesem Schnitt die erweiterte Komponentenbemaßung immer sehen möchten.

die erweiterte Komponentenbemaßu ng immer sehen möchten. Nach einigen Schritten mit den oben erlä uterten

Nach einigen Schritten mit den oben erläuterten Möglichkeiten könnte Ihre Zeichnung wie auf der nächsten Seite dargestellt aussehen.

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

62

Schachthöhenschnitt

62 Schachthöhenschnitt _

_

62 Schachthöhenschnitt _ 5.5.2 Speichern der Einstellungen Selektieren Sie den Ansichtsrahmen des Gr undrisses,

5.5.2 Speichern der Einstellungen

Selektieren Sie den Ansichtsrahmen des Grundrisses, falls er noch auf Ihrem Zeichenblatt ist. Löschen Sie den Ansichtsrahmen über den Menüleisteneintrag “Ansichtsrahmen“ -> “Ansichtsrahmen Löschen“ aus der Zeichnung. Verfahren Sie ebenfalls wie beim Grundriss und nennen Sie die Blattvorlage “Höhenschnitt GGL“.

beim Grundriss un d nennen Sie die Blattvorlage “Höhenschnitt GGL“ . © DigiPara GmbH LD Quicktour

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Dynamische 3D Ansicht 63

Dynamische 3D Ansicht

63

6 Dynamische 3D Ansicht

Diese Funktionalität ist nur mit dem 3D-Modul möglich. Sie können jederzeit von der gewählten Ansicht eine dynamische 3D-Ansicht erhalten. Auf den Schalter Dynamische 3D Ansicht in der Standard Werkzeugleiste oder wählen Sie aus der Menüleiste “Fenster“ -> “Dynamische 3D-Ansicht“.

“ Fenster “ -> “ Dynamische 3D-Ansicht “. Mit der gedrückt gehaltenen lin ken Maustaste lässt
“ Fenster “ -> “ Dynamische 3D-Ansicht “. Mit der gedrückt gehaltenen lin ken Maustaste lässt

Mit der gedrückt gehaltenen linken Maustaste lässt sich die Ansicht um einen festen Punkt drehen. Mit der gedrückt gehaltenen rechten Maustaste können Sie die Ansicht verschieben.

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

64 Dynamische 3D Ansicht _

64

Dynamische 3D Ansicht

_

64 Dynamische 3D Ansicht _ Bestimmen Sie den Fix-/Drehpunkt, inde m Sie auf orthogonale Ansichten (mittels

Bestimmen Sie den Fix-/Drehpunkt, indem Sie auf orthogonale Ansichten (mittels der rechten Symbole der Symbolleiste) umschalten und das Model entsprechend verschieben.

Ein vollständiges Bild der Anlage erhalten Sie, wenn Sie die Darstellung verlassen und im LIFTdesigner auf die 3D-Ansicht umschalten.

und im LIFTdesigner au f die 3D-Ansicht umschalten. Sie können in dieser Ansicht auch den Schacht

Sie können in dieser Ansicht auch den Schacht und/oder den Maschinenraum ausschalten. Benutzen Sie dabei die beiden rechten Symbole der unten dargestellten Symbolleiste.

Sie dabei die beiden rechten Symbole der unten dargestellten Symbolleiste. © DigiPara GmbH LD Quicktour V5,

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Maschinenraum 65

Maschinenraum

65

Maschinenraum 65 7 Maschinenraum 7.1 Größe und Position Schalten Sie wieder in die Blattvorl age „Arbeitsbereich“

7

Maschinenraum

7.1 Größe und Position

Schalten Sie wieder in die Blattvorlage „Arbeitsbereich“ um und wechseln Sie in die Maschinenraumansicht. Für die Maschinenraumposition sind die unten dargestellten Maße verantwortlich. Die Position orientiert sich an der linken, unteren Schachtecke.

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

66

Maschinenraum

66 Maschinenraum _

_

66 Maschinenraum _ Geben Sie für das vertikale Maß 500 mm und für das horizontale Maß

Geben Sie für das vertikale Maß 500 mm und für das horizontale Maß 1000 mm ein. Der Maschinenraum verschiebt sich entsprechend.

Leicht erkennbar sind sie Maße für die Größe des Maschinenraums. Geben Sie in Schachttiefenrichtung einen Wert von 4000 mm und in Schachtbreitenrichtung einen Wert von 3000 mm ein.

7.2 Seildurchbrüche

Schalten Sie die Darstellung der Maschine ab, indem Sie in der Komponentenwerkzeugleiste auf das Rollensymbol drücken. Selektieren Sie einen Seildurchbruch. Die zusätzlichen Maße werden angezeigt.

Ändern Sie so die Durchbruchmaße für beide Seile auf 200 x 200 mm

Die Bemaßung der Durchbrüche kann zusätzlich über einen Kommentar erfolgen. Markieren Sie dazu einen der Durchbrüche und klicken anschließend auf den Schalter “Kommentar zur aktiven Komponente“ in der Objekt bearbeiten Werkzeugleiste.

zur aktiven Komponente“ in der Objekt bearbeiten Werkzeugleiste. © DigiPara GmbH LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Maschinenraum 67

Maschinenraum

67

Klicken Sie im Texteditor Dialog auf die Schaltfläche “DT“, um den Standardtext für die Komponente anzuzeigen.

, um den Standardtext für die Komponente anzuzeigen. Die danach erscheinende Führungsbemaßu ng können Sie nach

Die danach erscheinende Führungsbemaßung können Sie nach Selektion mit gedrückt gehaltener linker Maustaste verschieben.

mit gedrückt gehaltener linker Maustaste verschieben. Verfahren Sie bitte genauso mit allen übr igen

Verfahren Sie bitte genauso mit allen übrigen Seildurchbrüchen, auch mit denen des Geschwindigkeitsbegrenzers. Der Geschwindigkeitsbegrenzer sollte auch ausgeschaltet werden.

7.3 Weitere Maschinenraumskomponenten

Schaltschrank, Tür, Ventilationsöffnungen, etc. können nach Selektion über den Eigenschaftsdialog grob positioniert werden.

Die Feinpositionierung erfolgt über die zusätzliche Bemaßung, die nach dem Auswählen der jeweiligen Komponente erscheint.

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH

68 Maueröffnung _

68

Maueröffnung

_

7.4 Konfiguration und Speichern der Ansicht

Verfahren Sie wie bei den übrigen Ansichten. Nennen Sie die Blattvorlage z.B. „Maschinenraum GGL“ und verwenden Sie die vorher beschriebenen Konfigurationsmethoden.

8

Maueröffnung

8.1 Anzeige- und Bedieneinrichtungen

Erstellen Sie ein neues Zeichnungsblatt indem Sie in der Menüleiste auf den Eintrag “Zeichnungsblatt“ -> “Zeichnungsblatt hinzufügen“ klicken. Schalten Sie den Ansichtsrahmen im neuen Zeichnungsblatt in eine Maueröffnungsansicht um.

Wählen Sie das Schalttableau aus und löschen Sie es, indem Sie auf den Schalter “Ausgewähltes Objekt löschen“ in der Bearbeiten Werkzeugleiste klicken.

löschen“ in der Bearbeiten Werkzeugleiste klicken. 8.2 Türbefestigung Selektieren Sie eins der oberen

8.2 Türbefestigung

Selektieren Sie eins der oberen Türbefestigungsprofile um dessen Eigenschaften anzuzeigen.

Klicken Sie in der Komponenten Verweisliste auf den übergeordnete Eintrag “ \Türbefestigungsreihe“.

© DigiPara GmbH

LD Quicktour V5, Sept. 2006

Maueröffnung 69

Maueröffnung

69

Maueröffnung 69 Setzen Sie die Optionen “Eine lange Ankerschiene” und “Manuell anordnen” auf “Ja“ um

Setzen Sie die Optionen “Eine lange Ankerschiene” und “Manuell anordnen” auf “Ja“ um die Ankerschiene für die obere Türbefestigungsreihe zu aktivieren.

für die obere Türbefestigungsreihe zu aktivieren. Wiederholen Sie diesen Vor gang für die untere Türbefes

Wiederholen Sie diesen Vorgang für die untere Türbefestigungsreihe. Deaktivieren sie danach die Schachttür indem Sie den ersten Schalter der Komponentenwerkzeugleiste zurücksetzen.

Schalter der Komponentenwerkzeugleiste zurücksetzen. Ändern Sie im Anschluss die Länge der oberen und unteren

Ändern Sie im Anschluss die Länge der oberen und unteren Ankerschiene auf 1500 mm.

8.3 Konfiguration und Speichern der Ansicht

Mit den bekannten Methoden ändern Sie bitte die Ansicht wie auf der nächsten Seite abgebildet und speichern Sie als Blattvorlage „Maueröffnung GGL“ ab.

LD Quicktour V5, Sept. 2006

© DigiPara GmbH