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Fr eitag, 24 . No ve mb er 2017

Religion und Gesellschaft 19

Aus ihrem Hals floss Milch

Patronin Von der eitlen Königstochter zur Märtyrerin: Die heilige Katharina ist eine Legende, ihr Patrozinium ist in unserer Region stark verbreitet. Morgen feiern die Christen ihren Gedenktag.

Andreas Faessler andreas.faessler@zugerzeitung.ch

Die hl. Katharina von Alexand­ rien, deren Gedenktag die Katho­ liken morgen feiern, ist in unse­ ren Breitengraden allgegenwär­ tig. Ihr Name findet sich häufig in Flurbezeichnungen wieder; Wei­ lern, Dörfern und Städten steht sie Patin, zahlreiche Katharinen­ kapellen liegen verstreut in den katholischen Gebieten. Ausser­ dem ist Katharina die Patronin der Stadt Freiburg im Üchtland und des Kantons Wallis sowie dessen Hauptstadt Sitten. Gemeinsam mit Barbara von Nikomedien und Margaretha von Antiochia bildet Katharina von Alexandrien das im Volksmund «drei heilige Madeln» genannte Dreiergespann der Nothelfer, welche zugleich Jungfrauen («vir­ gines capitales») und Märtyrerin­ nen waren. Wie bei Barbara und Margaretha ist die Figur der hl. Katharina mehrheitlich aus der Legendenbildung hervorgegan­ gen. Umso bemerkenswerter ist es, dass sie in der katholischen und orthodoxen Kirche als eine der mächtigsten und höchstver­ ehrten Heiligen gilt, was sich nicht zuletzt in der eingangs er­ wähnten starken Verbreitung ihres Namens und Patroziniums niederschlägt.

«Verdrehte»

Hintergründe

Woraus ist die hl. Katharina von Alexandrien demnach hervorge­ gangen? Es ist an sich delikat:

Vermutlich liegt der Figur der hl. Katharina die heidnische «Mär­ tyrerin» Hypatia zugrunde, eine griechische Gelehrte im christli­ chen Alexandrien, welche als An­ gehörige der heidnischen Min­ derheit auf Geheiss Kyrills von Alexandrien um ca 415 n. Chr. von den Christen bestialisch er­

um ca 415 n. Chr. von den Christen bestialisch er­ In Haltikon bei Küssnacht SZ steht

In Haltikon bei Küssnacht SZ steht eine der zahlreichen Katharinenka- pellen der Zentralschweiz. Ihr Hochaltar birgt eine besonders schöne Katharinenfigur mit allen Attributen. Bild: Stefan Kaiser (23. November 2017)

mordet worden ist. Die Leidens­ geschichte der Hypatia wurde zu einer populären Erzählung, wel­ che erst ab dem 8. oder 9. Jahr­ hundert – so nimmt man heute an – in weitergespinnter und aus­ geschmückter Form für die er­ fundene Figur der hl. Katharina adaptiert worden ist. Das Marty­ rium wurde dabei auf die christ­ liche Seite transportiert.

Die wohl im Zuge dessen konst­ ruierte Legende erzählt, dass Katharina im 3. Jh. n. Chr. lebte und die hochintelligente, schöne und unermesslich reiche Tochter des König Costus von Zypern war. Sie soll so eitel gewesen sein, dass sie sämtliche Bewer­ ber um ihre Hand abwies im Glauben, sie seien nicht gut ge­ nug für sie. Ein weiser Eremit

soll ihr daraufhin gesagt haben, dass Jesus Christus der Mann sei, dem sie sich zuwenden soll. Katharina liess sich taufen und sah des Eremiten Rat in einer Vi­ sion bestätigt. In Alexandrien sollte Katharina auf Befehl Kai­ ser Maxentius’ den heidnischen Riten frönen, was sie ablehnte. Mit ihrer Weisheit und Überzeu­ gung wusste sie sich gar gegen die besten heidnischen Philoso­ phen zu behaupten, welche sich darauf ebenfalls taufen liessen.

Das

Martyrium

Kaiser Maxentius liess die Philo­ sophen umbringen und bot nun der klugen Katharina an, sie zu seiner Frau zu machen. Sie wei­ gerte sich, worauf er sie auspeit­ schen und in den Kerker werfen liess, wo sie von einer weissen Taube, von Engeln und gar von Christus selbst umsorgt worden sein soll. Als sie jetzt auch noch die Gefängniswärter zum christ­ lichen Glauben bekehrte, wies der Kaiser an, die Jungfrau zu rä­ dern und vierzuteilen. Doch zer­ barst das Folterrad in tausend Teile, worauf das Volk, die kaiser­ liche Garde und sogar die Kaise­ rin vom Glauben der Katharina überzeugt waren. Wutentbrannt liess Maxentius ihr die Brüste ab­ reissen und sie anschliessend enthaupten. Doch anstatt einer Blutfontäne strömte aus ihrem Hals schneeweisse Milch. Engel sollten daraufhin Katharinas Leib durch die Lüfte auf den Berg Si­ nai getragen haben an die Stelle, wo heute noch das berühmte Ka­ tharinenkloster steht.

Eine breite Palette an Patronaten

Ab dem 13. Jh. war Katharina nach der heiligen Muttergottes die meistverehrte Frauenfigur, weshalb kaum jemand anders so

viele Patronate innehat wie sie. Sie beschützt die Krankenhäu­ ser, Hochschschulen, Bibliothe­ ken, Philosophen und sonstige Gelehrten, Mädchen, Ehefrau­ en, Jungfrauen und Nonnen – im Mittelalter war sie überdies die Patronin der Ritter. Sie ist die Schutzmutter der Anwälte, Leh­ rer, Studenten, Sekretäre, Fri­ söre, Schuhmacher, Waffen­ schmiede, Näherinnen und einer ganzen Reihe weiterer handwerklicher Berufe sowie al­ ler Tätigkeiten, die mit Rädern zu tun haben. Sie wird bei Lei­ den wie Migräne, «normalem» Kopfweh oder Zungenkrankheit angerufen und hilft bei der Su­ che nach Ertrunkenen. Diese Li­ ste ist bei weitem nicht ab­ schliessend, zeigt aber bereits zur Genüge, dass die hl. Katha­ rina reichlich zu tun hat.

Kein Rad sollte sich mehr drehen

Dafür ehrt respektive ehrte man sie mit zahlreichen Bräuchen und Gepflogenheiten. Früher wurde ab St. Katharinen bis zur Fasnacht nicht mehr getanzt. Mit ihrem Feiertag begann für Näherinnen und Strickerinnen die Zeit der Zusammenkünfte fürs gemeinsa­ me Handwerk und Geselligkeit. Am Gedenktag selbst durfte sich früher kein Rad mehr drehen, ob in der Spinnstube, in der Mühle oder auf der Strasse – heute un­ denkbar. In Frankreich nannte man noch bis ins 20. Jh. hinein 25­jährige Frauen, die zu St.Ka­ tharinen noch unverheiratet wa­ ren, «Cathérinettes». Gelegent­ lich wird dieser Ausdruck noch heute verwendet. Darstellungen der hl. Katha­ rina erkennt man insbesondere anhand ihres wichtigsten Attribu­ tes – dem zerbrochenen Rad. Kro­ ne, Palmzweig und Schwert sind weitere Erkennungszeichen.

Mein Thema

Keine Ahnung

Vor kurzem haben der Syno- dalrat der Römisch-Katholi- schen Landeskirche des Kan- tons Luzern und die Bistumsre­ gionalleitung St. Viktor erstmalig ein gemeinsames Leitbild verab­ schiedet. Einer der zehn Leitsät­ ze, die in den nächsten Jahren ins Zentrum rückt, heisst: «Wir sind in der Gesellschaft und der Welt von heute präsent.» Das Präsentsein und das Vermitteln von kirchlichen Grundbotschaf­ ten und glaubensmässigen Bot­ schaften entpuppt sich als im­ mer schwieriger. Die Glaubens­ weitergabe steht mehr und mehr auf wackeligen Füssen, wenn der Glaube und dessen Vollzug in der Kindererziehung keinen Stellenwert mehr bekommen. Es ist äusserst anspruchsvoll, ei­ nen Grundwissensbestand über den konfessionellen Religions­ unterricht zu vermitteln, wenn im Alltagsleben Anknüpfungs­ punkte fehlen.

So verwundert es nicht, dass plötzlich Gemeindeleiter, die Theologen und nicht Priester sind, eine Messe lesen und eine Hostie als «Snack» bezeichnet wird. Bei meinen Begegnungen mit Patienten in der Psychiatrie werde ich permanent als Herr Pfarrer bezeichnet, weil es für viele gar nichts anderes gibt, ob­ wohl schon Jahrzehnte Theolo­ ginnen oder Theologen als Pas­ toralassistentinnen und Pastoral­ assistenten, Pfarreibeauftragte oder Gemeindeleiterinnen oder Ständige Diakone arbeiten.

Fantasie ist gefragt, um nicht als Glaubensgemeinschaft unter­ zugehen

gefragt, um nicht als Glaubensgemeinschaft unter­ zugehen Eugen Koller, katholischer Theologe, Luzern eukol @

Eugen Koller,

katholischer

Theologe, Luzern

eukol@bluewin.ch

Gottesdienste

Stadt Luzern

Römisch-katholisch

Hofkirche St. Leodegar: Sa 17.15; So 8.30 Stiftsamt, 11.00, 17.15 Vesper, 18.00. Jesuitenkirche: So 7.00, 10.00, 15.0 0, 17.00. Klosterkirche Wesemlin: Sa 16.30 (Betagtenzentrum); So 8.00, 10.00. St.-Peters-Kapelle: kein Gottesdienst (Renovation). St. Anton/St. Michael: Sa 18.00 (St. Anton); So 10.00 (St. Anton). St. Johannes, Würzenbach: So 10.30, 10.30 Kinderkirche, 19.15 Abendlob. St. Josef, der MaiHof: So 10.00. St. Maria zu Franziskanern: Sa 16.00; So 9.00, 11.00. Bruchmattkapelle: So 9.15 (1. So im Monat). St. Karl: So 10.00, 12.00 kroat. Unterkirche: Sa 17.30 engl./philippin. (jeden 2. Sa im Mt.); So 10.00 tschech., (jeden 4. So im Mt.), 18.00 poln. (ausser 1. So im Mt.). St. Paul: Sa 19.30 Taizégebet; So 10.00. Littau, Pfarrkirche: Sa 18.00; So 10.00. Littau, Kirche St. Josef FS SPX: Sa 7.15, 8.00 (1. Sa im Monat); So 7.30, 9.30 trident. Messe; Reussbühl, St. Philipp Neri: So 10.00. Staffelnhof: Sa 15.30. Kloster Gerlisberg: So 17.00. Kantonsspital: So 9.45 (Hörsaal). Gemeinschaft St. Anna: So 10.00. Mariahilfkirche: So 11.00 spanisch. Pflegeheim Steinhof: So 9.30. Elisabethenheim: Sa 16.30. Sentikirche: Sa 14.30 (jeden 1. Sa im Monat); So 8.00, 9.50 trident. Messe.

Evangelisch-reformiert

Kirche Weinbergli: So 10.00, S. Olbrich. Luk askirche: So 10.00, V. Sollberger. Matthäuskirche: So 10.00, B. Hänni. Littau-Reussbühl: So 14.00, 17.00, J. Matucci- Gros. Kantonsspital: So 9.45 mit Abendmahl, B. Tunger.

Christkatholisch

Christuskirche Musegg: So 9.30 Eucharistiefeier.

Kanton Luzern

Römisch-katholisch

Adligenswil: Sa 18.00 (1. Sa im Monat); So 9.30. Aesch am See, St. Luzia: So 10.15. Altishofen: Sa 17.00. Baldegg: So 10.00. Ballwil, St. Margaretha: So 10.30. Beromünster, St. Stephan: Sa 17.45; So 10.15. – Stiftskirche St. Michael: So 8.15, 9.30, 19.30. Bramboden, St. Antonius: So 10.00. Buchrain, St. Agatha: So 10.00. Buchs, St. Andreas: So 10.15. Büron, St. Gallus: So 10.00. Buttisholz, St. Verena: Sa 19.00. Dagmersellen, St. Laurentius: So 10.15. Kapelle Eiche: Sa 17.00. Dierikon, Dreifaltigkeit: Sa 18.30. Doppleschwand, St. Nikolaus: Sa 19.00. Ebersecken: So 8.30. Ebikon, St. Maria: Sa 17.00; So 10.00. Egolzwil-Wauwil: Sa 17.00; So 10.30. Eich, Pfarrkirche: Sa 19.00; So 10.00. Eigenthal, Marienkapelle: So 10.30. Emmen, St. Mauritius: So 9.45, 12.00 MCPL. Betagtenzentrum Emmenfeld: Sa 15.30. Emmenbrücke, St. Maria: Sa 17.30.– Gerliswil: Sa 17.30; So 10.00.– Betagtenzentrum Alp: So 10.00. – Bruder Klaus: Sa 17.00. Entlebuch: Sa 18.30; So 10.30.– Finsterwald: So 9.00. Eschenbach, Pfarrkirche: Sa 17.00. Klosterkirche: So 7.30. Escholzmatt, St. Jakob: Sa 9.30; So 9.30. Ettiswil, Pfarrkirche: So 10.15. Flühli, St. Josef: So 10.00. Geiss: Sa 17.30. Gettnau, hl. Theresia vom Kinde Jesu: So 8.45. Geuensee, St. Nikolaus: Sa 19.00 (3. Sa im Monat); So 9.15. Gormund, Wallfahrtskirche: So 8.00. Greppen, St. Wendelin: So 9.00 (Vitznau).

Grossdietwil: Sa 17.30; So 9.30. Grosswangen, St. Konrad: So 9.00. Hasle: Sa 17.00. Heiligkreuz: Sa 19.30; So 9.30. Hellbühl, St. Wendelin: Sa 19.30. Hergiswald, Wallfahrtskirche: So 10.00. Hergiswil, St. Johann: So 9.30. Hildisrieden: Sa 19.00 (nur gerade Wochen); So 9.00. Hitzkirch, St. Pankratius: Sa 19.00 (1. Sa im Monat); So 10.00. Hochdorf, St. Martin: Sa 17.00; So 10.30, 19.30. Hohenrain, St. Johannes: So 9.15. Horw, Pfarrkirche: Sa 16.30 (Blindenheim); 18.00 (Steinmattli); So 10.30. Inwil, St. Peter und Paul: So 9.00. Kastanienbaum, Bruderklausenkirche: So 9.00. Kleinwangen: So 9.30. Knutwil, Pfarrkirche: Sa 17.30; So 10.30. Kriens, St. Gallus: Sa 8.45; So 9.30. – Bruder Klaus: Sa 17.00; So 11.00. – St. Franziskus: Sa 18.00; So 11.00. – Kapelle Fräkmünt: kein Gottesdienst. Langnau bei Reiden, Marienkirche: So 9.00. Luthern: Sa 19.00. Luthern Bad, Wallfahrtskirche: So 10.30. Malters, St. Martin: Sa 19.00; So 10.15. Marbach, Pfarrkirche: Sa 19.30; So 9.30. Meggen, Piuskirche: So 10.45. – Magdalenenkirche: Sa 18.00. Meierskappel, St. Maria: Sa 18.15 (jeden 3. Sa im Monat); So 9.15. Menznau, St. Johannes: Sa 16.00 (Heim Weiermatte), So 10.30. Menzberg: So 9.00. Müswangen: So 9.00 oder 9.30 (Tel. 041 917 13 76). Nebikon: Sa 19.00; So 10.00. Neudorf: Sa 19.15. Neuenkirch, St. Ulrich: Sa 17.30; So 10.00. Nottwil, Pfarrkirche: 1. und 2. Sa i m M t. 17.00; So 9.15. SPZ Nottwil: kein Gottesdienst. Oberkirch: Sa 19.00 (3. Sa im Monat); So 10.30. Perlen, St. Joseph: kein Gottesdienst. Pfaffnau: Sa 19.30; So 9.30. Pfeffikon, St. Mauritius: So 9.00, 17.30 ital. Rain: Sa 17.00 (nur in ungeraden Wochen); So 10.30. Reiden, Pfarrkirche: So 11.00.

Richenthal, Pfarrkirche: Sa 19.00. Rickenbach, St. Margaretha: Sa 17.30; So 10.00. Rigi Kaltbad, Felsenkapelle: So 11.15. Römerswil: Sa 19.00. Romoos, Pfarrkirche: So 9.30. Rothenburg, St. Barbara: Sa 18.30; So 10.00. Root, St. Martin: So 10.00. Kapelle Michaelskreuz: kein Gottesdienst. Ruswil, St.-Mauritius-Kirche, und Bruderklausenkirche, Sigigen: Sa 19.00 (1. und 3. Sa im Monat); So 10.00; So 8.30 (2. und 4. So im Monat). Schachen, Kapelle Herz Jesu: So 9.00. Schenkon, Kapelle Namen Jesu: So 9.15. Schlierbach, Rochuskapelle: So kein Gottesdienst. Schongau, Pfarrkirche: Sa 19.30. – Wallfahrtskirche: kein Gottesdienst. Schötz/Ohmstal, Pfarrkirche: So 10.00. Schüpfheim: Sa 18.30; So 9.30. Schwarzenbach, St. Peter und Paul: So 9.00. Schwarzenberg, St. Wendelin: So 9.00. Sempach Stadt, St. Stefan: Sa 10.00, (Alterswohnheim), 19.00; So 10.00, 10.00 (1. und 2. Kl. Mehrzweckraum Tormatt, 3. Kl. Feuerwehr- lokal Sempach). Sörenberg, St. Maria: Sa 19.30. Sursee, St. Georg: Sa 17.30; So 10.30, 19.30. Kreuzlikapelle: So 9.00 span. – Mariazell: Sa 8.00, Rosenkranz, 8.30. So 8.00, 16.00 Rosenkranz. St. Urban, Klosterkirche: Sa 16.30 (Murhof), 18.30; So 9.30. Triengen: Sa 17.30; So 9.30. Udligenswil: So 9.30. Uffikon, Jakobus der Ältere: Sa 19.00. Ufhusen: Sa 19.00 (1. Sa im Monat); So 9.30. Vitznau, St. Hieronymus: So 9.00. Werthenstein: So 9.45. Weggis, St. Maria: Sa 18.00; So 9.00 (Vitznau). Wiggen, Marienkirche: Sa 19.30. W ik on : Sa 17.00. – Marienburg: So 8.00. Willisau, Pfarrkirche St. Peter und Paul: Sa 9.00; So 10.00. Winikon-Reitnau-Attelwil: Sa 19.30 oder So 10.30. Wolhusen, Pfarrkirche: Sa 19.00; So 9.30 (1. So im Monat Kirche Steinhuserberg, der jeweilige Sonntags-GD in der Pfarrkirche entfällt). Zell, St. Martin: Sa 18.00; So 10.15.

Evangelisch-reformiert

Buchrain, ref. Begegnungszentrum: So 10.00, H.-U. Steinemann. Ebikon: So 10.00, T. Steiner. Emmenbrücke, Gerliswil: So 9.30, A. Baumann. Horw: So 10.00, J. Oesch. Meggen: Sa 10.00, Pfr. J. Reintjes. Kriens: So 10.00, K. Däppen. Malters: So 10.00, R. Hausheer. Weggis: So 10.15, Th. Widmer. Reiden und Umgebung: So 9.30, Pfrn. B. Ingold. Sursee: So 10.00 mit Abendmahl, Pfrn. A. Kornfeld. Unteres Surental: kein Gottesdienst. Michelsamt: kein Gottesdienst. Oberer Sempachersee: kein Gottesdienst. Escholzmatt und Umgebung: Sa 10.00 mit Abendmahl (Altersheim Sunnematte, Escholz- matt); So 10.00 mit Abendmahl (Escholzmatt). Hochdorf: So 10.10, Pfrn. L. Hochuli. Willisau: So 9.30, Pfr. I. Siffert. Hüswil: So 9.30, Pfr. Th. Heim. Wolhusen: So 9.30, Pfr. B. Steinberg. Dagmersellen: So 9.30, Pfr. D. van Welden.

Andere Kirchen

THE INTERNATIONAL CHURCH OF LUCERNE Luzern (Zähringerstrasse 7): Interdenomi- national worship services, every Sunday at 10.30 a. m. with creche and Sunday school. All are welcome. Markus R. Schmid, Tel. 041 2402964. COMMUNITY OF EMMANUEL Luzern: Markuskirche, Haldenstrasse 31; Join Sunday services in local churches. For Bible study and sacramental needs (Anglican). Contact: Tel. 078911 11 43. HEILSARMEE Luzern (Dufourstrasse 25):

So 10.00. EVANGELISCHE STADTMISSION Luzern (St.-Karli-Strasse 13): So 9.30, Kinderprogramm, Hort. EVANGELISCHES GEMEINSCHAFTSWERK (EGW) Ruswil: So 9.30 mit AM. M. Lauber, Hort, Sonntagschule. FREIE EVANGELISCHE GEMEINDEN Horw/Kriens

(Mattenhof Kriens): So 10.00, Hort (www. feg-kriens.ch). Emmen (Mooshüslistrasse 24):

So 9.30, Info: www.feg-emmen.ch Hochdorf (Aula Avanti): So 10.00. Freikirche Entlebuch (Haus Soldanella):

Sa 19.30 mit Abendmahl. CHRISCHONA-GEMEINDE Sursee: So 10.00, Ch. Schmitter, Kinderpro- gramm. MARKUSKIRCHE Luzern (Haldenstrasse 31):

So 10.00 mit Abendmahl. GEMEINDE FÜR CHRISTUS (Rotseehöhe 17):

So 9.45, Info: www.gfc-luzern.ch MUSTARD SEED CHAPEL INTERNATIONAL Littau (Grossmatte 7): Sunday service 10.00–12 .00; Contact: Tel. 079765 89 75. CHRISTLICHES ZENTRUM ZOLLHAUS/ CHARISMATIC CHURCH Luzern (Zollhausstrasse 5): So 9.30, Hort (Simultanübersetzung ital. und franz.), 18.30. FREIKIRCHE DER SIEBENTEN-TAGS- ADVENTISTEN Luzern (Wesemlinrain 7): Sa 9.30 bis 10.30 Bibelgespräch, 10.30 bis 11.30 Predigt. VINEYARD Luzern (Stiftung Rodtegg, Gebäude SH, Rodteggstrasse 3, Luzern):

Gottesdienste und Infos unter:

www.vineyard-luzern.ch MAZEDONISCH-ORTHODOXE KIRCHGEMEINDE Triengen, HL. Naum Ohrider, Gislerstr. 9:

So 10.00. CHRISTENGEMEINSCHAFT Ebikon (Kunstkeramik, Luzernerstrasse 71): So 9.30. KIRCHE JESU CHRISTI DER HEILIGEN DER LETZTEN TAGE Luzern (Matthofstrand):

So 9.00, 10.20 Sonntagschule. ICF (INTERNATIONAL CHRISTIAN FELLOWSHIP) Luzern Kriens (Kino Broadway): So 10.30 mit Hort. GEMEINDE CHRISTI Luzern (Obergrundstrasse 44): So 10.00. ANGLICAN CHURCH IN CANTON ZUG Zug (Reformed Church Alpenstrasse):

Family services in English with Sunday school, 2nd and 4th Sunday of the month, 5.30 p. m., Info: Tel. 041 780 25 33. NEUAPOSTOLISCHE KIRCHE Luzern (Mozartstrasse 13): So 9.30.