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Fakten gegen die Jagd


Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 11:20 Uhr abschaffung-der-jagd.de

Es wird Zeit für eine Natur ohne Jagd!

Die wenigsten Menschen wollen es wahrhaben, und doch


ist es in unseren Wäldern blutige Realität: Jäger bringen
jedes Jahr Millionen von Wildtiere ums Leben.

Von einem »schnellen Tod« kann dabei in vielen Fällen


nicht die Rede sein: Rehe und Wildschweine werden oft
nur angeschossen, wobei »Expansionsgeschosse« aus den
schwer verwundeten, flüchtenden Tieren Blut und
Darminhalte als »Pirschzeichen« herausschlagen. Die
»Nachsuche« dauert oft Stunden oder Tage, das Tier verendet unter grausamsten Qualen. Fallen bereiten
Füchsen und Mardern, aber auch Hunden und Katzen einen oft tagelangen Todeskampf - oder hinterlassen
Krüppel, z.B. Füchse oder Katzen mit abgeschlagenem Bein. Die ganzjährige Fuchsjagd führt zwangsläufig dazu,
dass in den Monaten Mai und Juni unzählige junge Füchse im Bau verhungern und verdursten, weil die
säugende Fähe erschossen wurde.

Die Mär vom Jäger als Naturschützer ist längst widerlegt. Wissenschaftliche Studien belegen die
Selbstregulierungsfähigkeit der Natur. Auch die Erfahrungen in großen europäischen Nationalparks zeigen: Es
geht Natur und Tieren ohne Jagd viel besser!

Jagd: "Artenfeind Nr. 2"

Die Zukunft der Arten gilt als hochgradig bedroht. Viele Pflanzen- und Tierarten, die früher selbstverständlich
waren, kommen gegenwärtig nur noch selten vor oder sind vollständig verschwunden. So gilt rund die Hälfte
der mitteleuropäischen Arten als gefährdet. Die Roten Listen werden von Jahr zu Jahr länger. Aus ihnen geht
hervor, dass der Artenschutz in den letzten 30 Jahren weitgehend erfolglos blieb - trotz der ungezählten
Anstrengungen von Natur- und Tierschützern.

Der anerkannte Ökologie- und Evolutionsbiologe Prof. Dr. Josef Reichholf von der Zoologischen
Staatssammlung München, der an beiden Münchener Universitäten lehrte, kam bei seinen langjährigen
Forschungen zu dem Ergebnis, dass die Jagd - nach der industriellen Landwirtschaft - der „Artenfeind Nr. 2“ ist.

Stimmt es also, dass wir den Wald vor den Rehen schützen müssen, wie die Jäger behaupten? Stimmt es, dass
wir zum Schutz der Brutvögel in den Gärten massenhaft Rabenvögel abknallen müssen? Prof. Dr. Reichholf
meint nein, denn „die Natur ist von Natur aus veränderlich, dynamisch“. Sie regelt sich selbst, und so schwanken
die Bestände und die Arten je nach Klima oder Veränderung des Lebensraumes ganz natürlich. Der
Wissenschaftler weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in der bevölkerungsreichsten deutschen Stadt
Berlin sich die größte Artenvielfalt an Tieren findet. In Berlin sind Tiere heimisch, die in der freien Natur
aufgrund des hohen Jagddruckes ganz oder teilweise schon verschwunden sind. Dies gilt auch für andere
deutsche Großstädte (z.B. München, Hamburg, Köln usw.).

Quelle: Josef H. Reichholf: Die Zukunft der Arten - Neue ökologische Überraschungen Verlag C.H.Beck,
München, 2005

Es gibt keine wissenschaftlichen Gründe für Jagd

1 von 5 22.08.2010 19:35


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Es gibt aber auch noch andere renommierte Wissenschaftler, die den Widersinn der Jagd in wissenschaftlichen
Publikationen deutlich aufgezeigt haben. Prof. Carlo Consiglio weist in der Dokumentation „Vom Widersinn der
Jagd“ (2001) nach, dass es nicht die geringste wissenschaftliche Rechtfertigung für die Jagd gibt.

Prof. Consiglio stellt auf fast 300 Seiten mit vielen Tabellen, Schaubildern und Erklärungen wissenschaftlich
exakt dar, warum er zu dem von ihm gefundenen Ergebnis zwingend kommen musste. So gibt es keinen
einleuchtenden, geschweige denn notwendigen Grund, mit dem sich das Töten von Wildtieren begründen
ließe. Prof. Consiglio zerpflückt geradezu die Sachzwänge, mit denen Jäger und ihre Funktionäre ihr Tun und
Handeln zu legitimieren versuchen.

"Hege" - ein Relikt aus der Nazi-Zeit

Bei der von den Jägern stets hervorgehobenen „Hege“, die weltweit einzigartig sein soll, handelt es sich um ein
längst überkommenes Relikt aus der Nazi-Zeit, das mit den neuesten wildbiologischen Forschungsergebnissen
nicht ansatzweise in Einklang zu bringen ist.

In unseren Wäldern und Fluren gelten also nicht moderne Maßstäbe von Natur- und Tierschutz, sondern
Jagdtraditionen aus der braunen Zeit von Reichsjägermeister Göring; und diese haben im 21. Jahrhundert nun
wirklich nichts mehr verloren. Weitreichende Zerstörungen von Lebensräumen, weltweites Artensterben sowie
ein gewachsenes Bewusstsein in der Bevölkerung für Tier- und Naturschutz fordern andere Gesetze als noch vor
60 oder gar 70 Jahren.

Keine Rechtfertigung mehr für Jagd auf Füchse

Impf-Erfolge bei Tollwut und Fuchsbandwurm

Füchse werden nicht selten ganzjährig bejagt und haben keine Schonzeit. Da Füchse nicht essbar und die Pelze
schwer zu vermarkten sind, werden die Kadaver meist kurzerhand in der Tierkörperbeseitigung entsorgt. Diese
gnadenlose Jagd auf Füchse versuchen die Jäger gegenüber der Öffentlichkeit mit zwei Argumenten zu
rechtfertigen: dem angeblichen Schutz der Bevölkerung vor Tollwut und dem Fuchsbandwurm.

Die Wissenschaftler wiesen nach, dass durch das konsequente Auslegen von Entwurmungsködern die
Infektionsrate dauerhaft auf ein Minimum gesenkt werden kann.

Schon in den vergangenen Jahren hatten Forscher immer wieder darauf hingewiesen, dass die Angst vor dem
Fuchsbandwurm übertrieben sei. Und Professor Peter Kern, der das Europäische Echinokokkose-Register
koordiniert, in dem alle bekannt gewordenen Infektionen mit dem Fuchsbandwurm dokumentiert werden,
weist darauf hin, dass das größte Risiko der Ansteckung für den Menschen gar nicht der Fuchs ist, sondern der
Hund.

Zudem gibt es keinen einzigen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Jagd die Befallsrate der Füchse mit dem
Bandwurm reduzieren kann. Auch bei der Tollwut führten einzig flächendeckende Impfaktionen mit Auslegung
von Impfködern zum Erfolg - die Fuchsjagd hatte sich Studien zufolge als kontraproduktiv erwiesen und zur
Ausbreitung der Tollwut sogar beigetragen.

Somit kann festgestellt werden, dass die angebliche Bedrohung der Volksgesundheit mit Tollwut und
Fuchsbandwurm nicht existiert – und nur als Rechtfertigung der Jäger für ihr Hobby dient.

Mehr Jagd führt zur Vermehrung der Wildschweine

Seit Jahren ist in allen Zeitungen von einer „Wildschweinschwemme“, gar von einer „Wildschwein-Plage“ zu
lesen. Doch obwohl in der Schweiz so viele Wildschweine geschossen werden, wie noch nie seit Beginn
Aufzeichnungen in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, steigt die Anzahl der Wildschweine weiter.
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Ist die Lösung des „Wildschweinproblems“, noch mehr Tiere zu schießen? Oder ist gerade die intensive Jagd auf
Wildschweine das Problem? Denn so paradox es klingen mag: Je mehr Jagd auf Wildschweine gemacht wird,
um so stärker vermehren sie sich. Auf diesen Zusammenhang weisen immer mehr Wissenschaftler hin. Und zu
diesem Ergebnis kommt auch eine aktuell publizierte französische Langzeitstudie: Starke Bejagung führt zu
einer deutlich höheren Fortpflanzung und stimuliert die Fruchtbarkeit bei Wildschweinen.

Die Wissenschaftler um Sabrina Servanty verglichen in einem Zeitraum von 22 Jahren die Vermehrung von
Wildschweinen in einem Waldgebiet im Departement Haute Marne, in dem sehr intensiv gejagt wird, mit einem
wenig bejagten Gebiet in den Pyrenäen. Das Ergebnis wurde nun im renommierten „Journal of Animal Ecology“
veröffentlicht: Wenn hoher Jagddruck herrscht, ist die Fruchtbarkeit bei Wildschweinen wesentlich höher als in
Gebieten, in denen kaum gejagt wird. Weiterhin tritt bei intensiver Bejagung die Geschlechtsreife deutlich
früher – vor Ende des ersten Lebensjahres – ein, so dass bereits Frischlingsbachen trächtig werden. Auch das
Durchschnittsgewicht der erstmalig fruchtbaren Wildschweine ist bei hohem Jagddruck geringer. In Gebieten,
in denen wenig Jäger unterwegs sind, ist die Vermehrung der Wildschweine deutlich geringer, die
Geschlechtsreife bei den Bachen tritt später und erst bei einem höheren Durchschnittsgewicht ein. (vgl. Servanty
et alii, Journal of Animal Ecology, 2009) Mit dieser Studie ist bewiesen, dass die starke Vermehrung bei
Wildschweinen nicht auf nur vom Futterangebot abhängt, sondern auch von der intensiven Bejagung.

Norbert Happ, der bekannteste deutsche Wildschweinkenner – selber Jäger – prangert an: „Die
Nachwuchsschwemme ist hausgemacht“. Für die explosionsartige Vermehrung der Wildschweine seien die
Jäger selbst verantwortlich: „Ungeordnete Sozialverhältnisse im Schwarzwildbestand mit unkoordiniertem
Frischen und Rauschen und unkontrollierbarer Kindervermehrung sind ausschließlich der Jagdausübung
anzulasten“, so Happ (in der Jägerzeitung "Wild und Hund", 23/2002).

Auch Wildmeister Gerold Wandel weist auf das Jagd-Problem hin: „Jetzt werden die Sauen wirklich wehrhaft!
Sie wehren sich mit einer unglaublichen Zuwachsdynamik gegen den falschen, asozialen Abschuss in den
Altersklassen.“ (Jagdzeitung PIRSCH 1/2004)

Durch die Jagd vermehren sich Wildtiere stärker als unter natürlichen Umständen, meint auch Prof. Dr. Josef H.
Reichholf, der die Abteilung Wirbeltiere der Zoologischen Staatssammlung München leitet. Würden in einem
Gebiet durch die Jagd, die ja vor allem im Herbst und Winter statt findet, viele Tiere getötet, hätten die
Verbliebenen ein besseres Futterangebot. „Tiere, die gestärkt überleben, pflanzen sich im Frühjahr zeitiger und
zahlenmäßig stärker fort“, sagt Reichholf. (Süddeutsche Zeitung, 28.01.2009)

Biologen: Natur und Tiere regulieren sich selbst

Wenn die Jäger ihr blutiges Hobby in der Öffentlichkeit rechtfertigen möchten, malen sie Schreckensszenarien
von Waldschäden durch „Wildverbiss“.

Seltsamerweise tauchen Rehe und Hirsche im Waldschadenbericht der Bundesregierung überhaupt nicht auf -
als Ursache für Waldschäden werden statt dessen die Luftverschmutzung und saure Böden durch die hohen
Nitratwerte, verursacht von der industriellen Landwirtschaft und Massentierhaltung (Ammoniak-Emissionen)
genannt.

Immer mehr Wildbiologen gelangen zu der wissenschaftlich untermauerten Ansicht, dass die Tiere ihre
Populationsdichte am besten selbst regeln und Überpopulationen vor allem dadurch entstehen, weil
bestimmte Tierarten von den Jägern aus augenfälligen Gründen besonders gefördert werden. Bei diesen
förderungswürdigen Trophäen handelt es sich vor allem um Schalenwild, dem wiederum das größte
Schadenspotential für Wald und Feld nachgesagt wird.

Die Auffassung, dass sich die richtige Wilddichte ganz von selbst einstellt, vertritt beispielsweise Prof. Dr. Josef
Reichholf: „Die richtige Wilddichte könnte sich ganz von selbst einstellen, wenn die Tiere, wie z.B. das Reh, nicht
durch Bejagung und Wildfütterung in den Wald hineingedrängt würden.“
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Feldstudien von Ökologen ergaben, dass die Tiere über einen inneren Mechanismus zur Regulierung des
Populationswachstums verfügen: Die Regulation der Wildtierbestände erfolgt nicht durch die Jagd. Droht
Überbevölkerung, wird die Geburtenrate gesenkt. Auch dort, wo in Europa die Jagd verboten wurde, wie z.B. in
den ausgedehnten italienischen Nationalparks, im Schweizer Nationalpark oder auf der griechischen Insel Tilos,
konnten bislang keine übermäßigen Wildtierbestände festgestellt werden. In fast allen anderen Ländern der
Welt ist die Jagd in Naturschutzgebieten verboten, ohne dass dort bislang das natürliche Gleichgewicht aus
den Fugen geraten wäre.

Ragnar Kinzelbach, Zoologe an der Universität Rostock, ist überzeugt: „Die Jagd ist überflüssig. Wenn man sie
einstellt, regulieren sich die Bestände von allein.“

Studien: Waldverjüngung durch Hirsche

Dr. Hans Hertel von „Natural Science“ weist zum Thema Wildverbiss auf zwei interessante Studien der
Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, Birmensdorf hin, die beide im
Nationalpark Schweiz durchgeführt wurden.

Das Ergebnis: Hirsche tragen zur Verjüngung des Waldes und zur Artenvielfalt bei. Auf Wildwechseln wachsen
nämlich um ein Vielfaches mehr Baum-Keimlinge.

Studie 1: Artenvielfalt nimmt zu

“Die erste Studie betrifft `Huftiere und Vegetation im Schweizerischen Nationalpark von 1917 bis 1997 bzw.
Einfluss des Wildes auf die botanische Vielfalt der subalpinen Weiden.´ Sie kommt zu folgendem Ergebnis:

Obwohl seit Anfang des Jahrhunderts eine starke Zunahme der Hirschpopulation festzustellen ist, würde heute
die Futtermenge im Nationalpark theoretisch sogar für das Fünf- bis Zehnfache des heutigen Wildbestands
ausreichen. Auf durch das Wild intensiv genutzten Dauerkurzweiden haben die Pflanzenarten in den
beobachteten 50 bis 80 Jahren stark zugenommen. Dagegen hat auf Weiden, die extensiv beäst wurden, die
Artenvielfalt abgenommen. Trotz steigender Rothirschdichte durch das Jagdverbot wuchs die frühere, einzig
von Hirschen und Murmeltieren geschaffene Schadensfläche zwischen 1955 und 1975 wieder vollständig zu.“

Studie 2: Dreißigmal mehr Baumkeimlinge auf Wildwechseln

“Die zweite Studie über die `Bedeutung von Huftieren für den Lebensraum des Nationalparks bzw. zum
Nahrungsangebot und zur Waldverjüngung´ zeigt, dass trotz angewachsener Hirschpopulation die Anzahl der
Bäume pro 100m⊃2; und der dem Verbiss entwachsenen über 150 cm hohen Bäume stark zugenommen hat.
Auf den aktuell benutzten Wildwechseln wurden pro Quadratmeter ca. achtmal mehr Keimlinge gefunden als
auf verlassenen Wechseln, und rund dreißigmal mehr als außerhalb von Wildwechseln. Die Verjüngung und die
Ausbreitung des Waldes scheinen also durch die heutige Hirschdichte eher gefördert als behindert zu werden.
Dies bestätigen auch Vergleiche mit alten Luftbildern und Langzeituntersuchungen auf
Dauerbeobachtungsflächen. Diese zeigen, dass der Wald trotz der relativ hohen Hirschdichte während der
letzten Jahrzehnte an verschiedenen Stellen sogar erfolgreich auf die ehemaligen Weiden hinaus vorgedrungen
ist.“
(Quelle: Dr. Hans Hertel, Über Sinn und Unsinn des Jagens. In: The Journal of Natural Science 5/2000)

Bauern müssen sich den Naturbedingungen anpassen

Es gibt keine allgemeine, unmittelbar aus den Grundrechten abzuleitende Verpflichtung des Staates gibt, seine
Bürger vor dem Verlust von Einnahmen zu schützen, die ihnen durch wild lebende Tiere entstehen können. Es ist
vielmehr Sache des einzelnen, sich bei seiner landwirtschaftlichen Tätigkeit auf die natürlichen
Rahmenbedingungen und gegebenenfalls auf deren Änderung einzustellen.
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Schädigung der Natur durch Jäger

Nach Schätzungen von Umweltverbänden werden durch die Jagd jährlich Tonnen von Blei in die Natur
freigesetzt. 30 % der Blei-Emissionen in den Boden werden durch Munition verursacht (Verdonck et al., 2005 -
Quelle: http://www.umweltdaten.de/wasser/themen/stoffhaushalt/blei.pdf, S. 15)

Blei ist ein Schwermetall und tötet Tiere nicht nur grausam, sondern es gelangt auch durch chemische
Umwandlung in die Nährstoffkreisläufe der Natur und landet schließlich im Boden, Trinkwasser und
Brotgetreide. Mehr als drei Millionen Tiere enden jährlich im Schrothagel der Jäger, darunter auch
Hunderttausende von Wasservögeln. Aufgrund der großen Streuwirkung der Schrotkugeln werden
Schätzungen zufolge bis zu 30 Prozent der Vögel nicht unmittelbar getötet, sondern krankgeschossen, was mit
dem Staatsziel Tierschutz nicht vereinbar ist.

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