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Klassen-
Klassen-

vereinigung eV.

(§)~~

Deutsche HobieCat

Klassen- vereinigung eV. (§)~~ Deutsche HobieCat e Flautige 14er EM Genf: 4 Franzosen vorn e Stürmische

e Flautige 14er EM Genf: 4 Franzosen vorn

e Stürmische 16er EM St. Peter:

4 Holländer vorn

e Mitgliederversammlung am 26. Nov. in Frankfurt

1111111

099999

Raumschots~ Juli-September 78 (2. Jahrgang)

Titelfoto Die Europameister 78 im Hobie Cat 16:

Gerhard Loos/Rud Visser aus Holland- während der Internationalen 2-Länder-Cup-Regatta 78. Das Foto zeigt sie beim Zieleinlauf der 4. Wettfahrt. Der "tolle Schuß" gelang Ernst Bartling vom Start- und Zielprahm aus.

Herausgeber Deutsche Hobie Cat Klassenvereinigung e.V.

Redaktion

Ernst Bartling

Eduard Hoffmeister

Ingrid Tenge-Hoffmeister,

Christiane Moseler

Themas Herion

Heinz Oelmüller (Bildarchiv) Helga Wendel, Christiane Moseler, Birgit Nelles (Maschine) Ruth Rüssmann (Korrektur) Karl-Friedrich Hesemann (Gestaltung)

(Schriftleiter,

Offiziell, Service)

Forum)

(Stellvertreter,

Detlef Blümel, Ralf Kiesewetter (Forum)

(Statistik)

(Übersetzungen)

Druck

aku

-

Fotodruck Köln,

Tel.

0221/437257

Versand

Lothar Plaga,

Essen

Hinweise

Raurosehots erscheint als Vierteljahresschrift. Beiträge außerhalb des offiziellen Teils enthalten nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers bzw. des Vorstandes. Beiträge die mit Namen o.ä. ge- kennzeichnet sind, enthalten nicht unbedingt die Meinung der Re- daktion. Sofern nicht anders vermerkt, setzt die Redaktion bei Zu- schriften oder Übersendung von Bildmaterial die Zustimmung der Einsender zur Veröffentlichung voraus. Die Einsender erklären sich mit einer möglichen redaktionellen Bearbeitung - auch Kürzung -

einverstanden.

Manuskritte müssen nicht druckreif sein.

so lten möglichst

Nur gut

leserlich.

Farbige Fotos kennen bei entsprechender Qualität jedoch auch Ver- wendung finden. Der Abdruck einzelner Beiträge mit Angabe der Quelle ist erwünscht. Belegexemplar erbeten.

Die Fotos

schwarz-weiß gehalten sein.

Redaktionsadresse Ernst Bartling Ruf 0221/445204 Luxemburger Str. 5000 Köln 41

426

.2.

I n eigener Sache:

Mitmachen macht Spaß !

Redaktionsinformationen

Nach

Anita Weber,

ruflichen Gründen ausgeschieden.

Dankeschön

Neu hinzugekornrnen ,sind

Moseler. Christiane schreibt fleißig mit der Maschine und Ral1 unterstützt die Schriftleitung, besonders beim Pressedienst für die Fachzeitschriften.

Wir suchen weitere Mitarbeiter für folgende Bereiche:

zwei Jahren

sind unsere Redaktionsmitarbeiter

Gisela Störig und Klaus Weber aus be-

für

die

Ein herzliches

geleistete Arbeit.

Ralf Kiesewetter und Christiane

I

Maschinenschrift (elektrische Schreibmaschine kann

gestellt werden) 1 Ubersetzungen vorn Englischen

Deutsche, Ubersetzungen vorn Italienischen ins Deutsche.

Interessenten setzen sich bitte mit der Pressestelle Tel.0221/ 44 52 04 in Verbindung. Herzlichen Dank für die Bereitschaft zur Mitarbeit.

Schließlich bitten wir die Segelfreunde, die einen knackigen Hobie-Sornrnerurlaub hinter sich bringen konnten, um Mitarbeit in der Serie Hobie-Holidays.

Aber auch Warnungen vor bestimmten Revieren,aus welchen

Gründen auch

mit Sicherheit dankbar begrüßt.

ins

immer,

werden von den

Raurnschots -

Lesern

Ernst Bartling

welchen Gründen auch mit Sicherheit dankbar begrüßt. ins immer, werden von den Raurnschots - Lesern Ernst
welchen Gründen auch mit Sicherheit dankbar begrüßt. ins immer, werden von den Raurnschots - Lesern Ernst

3

Inhalt

Offizielle Mitteilungen

Mitglieder

Vorstand

Satzung

Hobie

Regatta

Hobie-Schulung

Raumachots

Diskussion

Presse

Regatta

Österreich

Europameisterschaft

Hobie

Hobiespaß

Randstories

Raumachots

6

12

131

131

87

91

86

84

132

75

108

3

128

16

18

19

20

102

24

27

28

30

34

38

54

76

85

42

47

66

26

56

100

123

53

65

96

97

97

98

99

2

8

45

Mitgliederversammlung Neuaufnahmen

Anschriften

Telefon

Altfassung

Neufassung

Kontrollen

Nationenpreise

Kalender

Deutschland

Frankreich

In eigener Sache Kleine Meldungen

Ruderblattprobleme Materialvoraussetzungen Ostseepokal Dauernörgler Spiegel NM Scharbeutz Edersee

Sütel

Eibsee St. Peter Rangliste Chiemsee Laacher See Gooimeer Ammersee Austria-Cup Hobie 14 in Genf

Hobie 16 vor St.

Ausrüstungsneuheiten

Trimm-Tips 6

Uber die Alpen

Wörterbuch

Hobiemann

Heimlich

Gesundhobie

Zufallscrew

Überraschung

Heimaturlauber

Neukonstruktion

Titelfoto

Echo

Fotowettbewerb

Peter

\

Statistik

 

Ergebnisse

27

28

Sütel

32

Eibsee

33

Dortkaten

36

St. Peter Rangliste

40

Chiemsee

44

Starnberger See

55

Laacher See

81

84

51

72

46

Gooimeer Ammersee Hobie 14 Hobie 16 Hobie 14

Europameisterschaft

Eurorangliste

64

Hobie 16

Service

Ausschreibung

109

112

101

110

115

117

118

Frankreich Eispokal Hobie-Händler Anzeigen ISZ Hobie 14 ISZ Hobie 16 Einzugsermächtigung

Markt

Muster

Formular

119

Aufnahme Verein

119

Aufnahme KV

121

Regatta-Meldung

Markt Muster Formular 119 Aufnahme Verein 119 Aufnahme KV 121 Regatta-Meldung ~ 111111111 5

~

111111111 5

Einladung zur Mitgtiederversanunlung

Am

Mitgliederversammlung statt.

26. 11. 1978

findet

um

11. 00

Uhr unsere

Ort:

Arabella-Hotel Frankfurt. Anfahrtshinweise siehe Skizze!

diesjährige ordentliche

Anfahrtshinweise siehe Skizze! diesjährige ordentliche 1. Begrüßung durch den Vorsitzenden und berechtigten. 2.

1. Begrüßung durch den Vorsitzenden und berechtigten.

2. Jahresbericht

a) Vorsitzender

b) Regionalvertreter,

Pressereferent

Feststellen der Stimm-

3. Verabschiedung der Vorstandes!).

4. Kassenbericht des Schatzmeisters.

neuen Satzung

(Vergleiche die Vorlage des

5. Bericht der

6. Finanzplanung 1979.

7. Regatta-Kalender 1978.

8. Neuwahlen:

Kassenprüfer und

Entlastung.

Vorsitzender,

Sekretär,

Schatzmeister,

Regionalvertreter Süd,

Nord,

Ost.

9. Ranglistensystem

Nationale

Bestenermittlung

 

Teilnehmerzahlen an Regatten

10. Bauvorschriften Hobie

Cat

14 + Hobie

Cat

16

11. Anträge

12. Verschiedenes

der

Mitglieder

Anträge zur MV erbitte ich schriftlich bis zum 20. 11. 1978. Mitgliederausweise bitte mitbringen. Zur Übertragung der Stimme nach § 6 der Satzung genügt das Vorweisen des Mitgliederaus- weises desjenigen, der seine Stimme einem anderen übertragen

will.

Dabei

kann

lt.

Satzung jedes

anwesende

Mitglied

höchstens

ein

abwesendes

Mitglied

vertreten.

Ich bitte um

rege

Beteiligung.

Erwin

Vorsitzender

Ocklenburg

I=RANKAIR'I' Anfahrtsmöglichkelten aus Richtung : • Köln • Basel • München • Harnburg Autobahn Abfahrt

I=RANKAIR'I'

Anfahrtsmöglichkelten aus Richtung :

• Köln • Basel

• München • Harnburg

Autobahn Abfahrt Frankfurt-Süd • B 44 Mörtelder Landstr. Oberforsthaus • Rennbahnstr. • dann zur Linken durch die Triftstraße in die Bürostadt Niederrad • Lyoner Straße.

• Darmstadt

B 44 Mörtelder Landstraße über Autobahnabfahrt Ffm-Süd und weiter wie oben

• Innenstadt • Hauptbahnhof

Kennedy Allee

mit der Straßenbahn Linie 9 und 21 Richtung Schwanheim .

• Triftstr. oder

Niederräder Landstraße

Kennedy Allee mit der Straßenbahn Linie 9 und 21 Richtung Schwanheim . • Triftstr. oder •

Briefe an Vorstand und Redaktion

Rau~nschots Echo

Sauerstoll

In Raumschots 2 8 Artikel:

ller Hob~e ist schwe~ Se~el­

tJ:Es

Be auptung

daß bei starkem Wind eine bis

ca . 30 cm über

sauerstoffarme Zone entsteht,

so däß man ersticke.

Diese

fur Anfa~er 2 ~st he

au~estellt worden,

dem Was s erspiegel

sauerstoffarme Zone kann

Eine Aufforderung an unsere

16ner -

Cracks möchte ich anknüpfen:

Schreibe mal einer einen Artikel, der auf die verschiedenen Kentermöglich- keiten, Gefahren und anwendbaren Tricks - und vor allem auf die Ängste der Segler eingeht. In der Form, daß man freiwillig das Kentern übt, und ohne Angst risikofreudig segelt und auch regattasegelt. Nur wer in Grenzbereichen segelt, segelt sportlich.

nicht entstehen,

denn

je größer

Wir haben in Berlin das amerikaaisehe

die

Wind s tärke,

um

s o

s tärker

Spiel "The Stop" als

"Hobie-Verstecken"

ist die horizontale und verti-

kale

an Sauerstoff nicht gegeben.

Dadurch ist

Durchmischung der Luft.

ein Defizit

Im Gegenteil, starke We llen- bildung begünstigt die Durch-

mischung s ämtlicher Gaskompo-

nenten,

ein Sauerstoffmaximum in Höhe

der

Also Leute, die Luft ist

so daß

in

jedem Fall

Wasseroberfläche herrscht .

rein in den Teich- sauber!

Annette Körtner

Trompeterstr.

4

3o62 Bückeburg

KENTERKISTE

Zu: Aller Hobie ist

für Anfänger 2 in Raumachots 2 78

schwer,

Se,eltips

Ich mag alle Leut~die Hobies segeln. Auch den Herrn Kentermannsberger Jürgen Dörner. Doch die Sache mit der "sauerstoffarmtm Zone" und so, sollten

~ i r ~~n7. ~ r.hne1 1 v ergessen.

Ich werde

mi

ch bemül"~n , in

nöt.;li3te!

Zeit

einen

'' "'f 'lssenden Kencerbeltrag

Üher~r.hrift vielleicht: Erfahrungen

zu liefern.

von

ll o~ ~ :. -= - Pan te !!!it

seinem

14er

neu eingeführt. Wer ohne zu kentern

mindestens

1/3 des Trampolins

· versteckt bekommt entsprechend der Zeit, die er das Boot ausbalanciert, eine bestimmte Punktzahl. Vielleicht berichtet Helmut Gabronsky als Heister- Verstecker mal darüber.

Paul Elsler

Tel.

Postfach 191746

030/49 37 315

1000 Berlin

19

STREIT NUR SAMSTAGS

Die letzte Ausgabe von Raumschots war wieder "Spitze". Schön, daß Jens tagsüber arbeitet und die

Post schon morgens kommt, so bin ich abends schon fast durch mit der Lektüre. Es entsteht also kein Streit, wer zuerst lesen darf, es

sei denn,

das Heft kommt am Sonn-

abend. Viele Grüße von

Jens und Margret Johannsen Tel, o4o/583o76 ' Flogstieg 8 2 ooo Hamburg 61

Gerd Nelles wartet auf Wind. Schmetterlinge •••••• HALLO FREUNDE ! Als kleines Dankeschön für unsere

Gerd Nelles wartet

auf Wind.

Gerd Nelles wartet auf Wind. Schmetterlinge •••••• HALLO FREUNDE ! Als kleines Dankeschön für unsere

Schmetterlinge

••••••

HALLO FREUNDE !

Als kleines Dankeschön für unsere

Schnapszahl -

einige Impressionen vom Eifel -

Cup 78.

Mitgliedschaft 555

Albrecht u.

Pleidelsheim

Thomas Kowalski

vom Eifel - Cup 78. Mitgliedschaft 555 Albrecht u. Pleidelsheim Thomas Kowalski 14er-Feld vor dem Start.

14er-Feld vor dem Start.

vom Eifel - Cup 78. Mitgliedschaft 555 Albrecht u. Pleidelsheim Thomas Kowalski 14er-Feld vor dem Start.

Vor dem Wind.

Selbstwertgefühl

Liebe Hobie-Segler,

es ist mir immer eine Freude,

Zeitschrift Raumschots zu erhalten.

Das

informativ ist.

Rahmen vergleichbarer Veröffentlich-

ihr ~e­

lingt,

Ihrer Klassenvereinigung aufzunehmen

und umzusetzen .

Als nicht Hobie-,

Tornado-Mitsegler glaube

relativ neutrale Beurteilung über

Ihre Bootsgattungen und das Sport- verständnis der Hobie-Segler abgeben

zu können.

mir ist

notwendig,

sie das Selbstwertgefühl des einen oder anderen von Ihnen.

Diese Vermessenheit von

sicherlich nicht unbedingt

Ihre

sie

liegt nicht nur daran,

Was

sie

ist,

daß

über den

daß

es

ungen hinaushebt,

die Stimmung und die Atmosphäre

aber ehemaliger

ich,

eine

aber vielleicht

erhöht

Mir scheint nämlich,

von Ihnen sich noch als

Güte gegenüber anderen vorkommt . Dieser Gedanke schiebt sich wie ein leicht rot gefärbter Faden durch verschiedene Ar- tikel von Raumschots-Ausgaben der letzten Zeit, die von Mitgliedern Ihrer Klassen- vereinigung verfaßt wurden. Ich möchte Herrn Ocklenburg unterstützen , der letzt- lich mit diesem Vorurteil aufzuräumen ver- sucht hat .

Der

als Ausrichter praktisch alle Regatta- Kl assen, die auf einem Binnenrevier über-

haupt segeln können. Die meisten davon aus jahrelanger wiederholter Anschauung . Sportlich und physisch fordert der Hobie Cat den Seglern sicherlich genau so viel ab wie jedes andere Boot . Die praktischen Unterschiede der einen zur anderen Boots-

klasse sind klein . Was

ist das Verständnis der Mitglieder einer Klassenvereinigung untereinander und

deren Ausstrahlung

Da haben Sie ein so herrliches Pius, daß ich Ihnen dazu gratulieren möchte. Der SCC freut sich deshalb auf Ihren nächsten Besuch am Dümmer .

Karlheinz Schröer

als

ob ein Teil Segler zweiter

Segler - Club Clarholz am Dümmer kennt

dann noch bleibt,

nach außen .

2.

Vorsitzender

Segler-Club Clarholz e . V. (SCC)

Tel .

Sö l der Kirchweg 87

4600 Dortmund 41

0231/559287

·10

außen . 2. Vorsitzender Segler-Club Clarholz e . V. (SCC) Tel . Sö l der Kirchweg
Südfrankreich Herzliche Feriengrüße aus Martigues senden wir an Redaktion Raumschots . Der Hobie läuft hier

Südfrankreich

Herzliche Feriengrüße aus Martigues senden wir an Redaktion Raumschots . Der Hobie läuft hier mal wieder

heiß.

Segelparadies .

Marlene und Albert Grefrather Weg 17 4040 Neuß

Stellvertretend für reich- lich Urlaubspost an Redaktion Raurosehots ver- öffentlichen wir den Süd- frankreich-Gruß von Marl ene und Albert . Herzlichen Dar~ an alle Schreiber!

Es

ist

das

r e inst e

Rodewig

Redaktion

Vater gesucht

Di e Bilder sind

für die nette Geste des AYC-STAG,

mir einen 14-er

des

len,

Leitung der beiden Veranstaltungen

am Rursee

als

"Dankeschön"

zum Blauen Band

Verfügung

hervorragende

Rursees

und

für

zur

die

zu ste l-

für

ge meint .

Der Prei s

ist heute angekom-

men . Auch

Übrigens : Der Vater des kleinen Jungen (Mädchen?) ist 14-er Segler und hat gerade einen Trostpreis

kannst Du das

Foto weiterleiten! (Sehr gerne , wenn sich besagter Vater bei uns meldet, Tel . o221/4452o4, d. Red. ) In der Erwartung, daß wir uns bald

sehen ,

lichen Grüßen

Michael Lange

Sieben Hügel

erhalten . Vielleicht

meinen 6 . Platz

dafür herzlichen Dank!

verbleibe ich mit freund -

27

4800 Bielefeld 1

Schoten an den Nagel gehängt !

Lieber Ernst,

inzwischen habe

heitlichen Gründen meinen Hobie leider verkaufen müssen . Ich muß

das Segeln ganz aufgeben .

Ich möchte es aber nicht versäumen, mich für bei den Hobie-Freunden erlebte Kameradschaft und Fairness zu bedanken und kann sagen , daß

ich besonders die

phäre und die gute Stimmung bei

Euch geschätzt habe .

Beiliegend sende ich Dir den

Wander- Fokal "Rangliste West"

ich aus gesund-

lockere Atmos-

zurück,

eines erfolgreichen Schlußpunktes von 15 Jahren segeln ist .

der für mich auch Zeichen

Manfred Kamphausen Breite Straße 177 4o5o Mönchengladbach 2

Wir begrüssen unsere neuen Mitglieder

Erläuterungen:

~ September 1978

P:

Telefon,

privat

00

Vorschoter oder

B:

Telefon,

Büro

Segler ohne Schiff

78

Eintrittejahr

oder Förderar d.

KV

534

Mi tgliede-Nr.

N

Region Nord

14

HC

14

0

Region Ost

16

HC

16

S

= Region SUd

W

= Region West

Wenn bis

entsprechende Zeile

mit --- versehen.

sandten Karteikarten mögliqhet vollständig auegefüllt um-

gehend zurückzusenden.

zur Drucklegung die Angaben der neuen Mitglieder

unvollständig vorlagen,

haben wir die

Der Sekretär bittet deshalb,

die zuge-

Quittmann,

Gerhard

P:

0208/ 55886

78.692.14.W

Blötterweg 59

B:

0203/ 444650

4330

Mlllheim

Reval

17975

Janeeene,

Walter

P:

02472/ 2148

78.693.14.W

Eechenbachetr.

30

B:

---

5108

Monschau

24323

Wolf!, G~rhard

P: ---

78.694.

.N

Itzehoer Str.

26

B: ---

 

2353 Bortorf

Brück,

Erasmus

P: 0211/ 708080

78.695.16.W

DSCV

Heilbronneretr.

13

B: ---

4000

DUsseldorf

29184

Neumann, Jörg

P:

04403/ 3949

78.

6 96 • 16. N

Oldenburger Str.

67

B:

---

2903 Bad Zwischenahn

29467

Dr.

Knehane,

Thomae-W.

P:

05241/ 6362

78.697.16.W

Uranweg

1

B:

---

TOC

4830

GUtareloh 12

28238

Bonitz, Volker Wibbeltlleg 1 2000 Bamburg 65

Kreaer,

Manfred

Auguststr.

5630

Beele, .Bartllig

Dahneweg 4

4783

Rodde,

Ton-Stephan-Str.

5042

Sohuppert, Willi

Xetteleratr. 17

6729 ·Rülzheim

Sigmar

Mi ttl.

6000 FrankfUrt 70

Ramlle,

Ahlering,

,Pr 040/5361727

;B:

1

 

P:02191/33264

B:

Pa

B:

Pr 02235/ 42657

30

B:

Pr

06344/ 2236

B:

Pr

9611/637293-4

B:

Pr

02204/ 62120

B:

Xarl-Heinz

07231/ 102730

 

Ba

Pr

030/3121155

Ba

PI ·030/361 8330

B:

P:

0201/ 696022

B:

P:

040/ 7125089

B:

P: 04172/ 8651

B:

3

Remscheid

Anröchte-Altengeseke

Leo

Brftatadt-Bleasem

Schafhof'weg 51

Michael

Scharenbroich Weg 16

5060 Berg.-Gladbach

Dr.

Sachsenetr.

7530 Pforzheia

Höllinger,

Diefenbacher,

2

Wiebke

Sehilleratr~ 109

1000 Berlin

Drucker,

Heerstr.

12

Rainer

213

1000

Berlin

20

Stachorra,

Klaus

L1richbl1ok 50

.4300

Essen

11

Blümel,

Michael

Glitzaweg 17c

· Hamburg 74

Gajewaky, Günter

2000

Putensener Str.

2121 Eyendorf

Jehle, Ludwig

P: 09421

/2444

Schlesi sche Str. 844 Straubing

131

8945

Rieder,

Wolfram

p: 07543/ 2284

Lerchenweg 4

7994

Langenargen

78.673.

16.N

NRV

29246

78.678.

16.W

28402

78.679.

w

78.680.

14.w

RSC ZUlpich

24379

78.681.

14.W

SCL

26296

78.682.

14.W

24596

78.683.

sc·BE

16.W

29319

78.684.

16.8

CCI

78.685.

14.0

26646

78.686.

16.0

SMB

28147

78.687.

16.W

28181

78.688.

14.N

26 735

78.689.

29504

78.690.

16.s

SWP

29383

78.691.

29274

16

s

Chass ee,

Micha el

Antoniu s platz

4044

Prothmann, Mar i enstr.

4620 Castrop-Rauxel

Theoba ld, Ra iner

Am Lindentor

4100 Duisburg 25

Birkenstock,

Uhlandstr.

6052 Mühlheim/Main

21

Ka ar s t

2

Udo

45

3

-

5

Karl

2

Selhorst,

Spitza ngerweg 52

5000

Schlegel,

Peter

Köln 40

Rene

10

Lessingstr.

5309

Keltenich,

Kurzestr.

5000 Köln 40

Ellenrieder,

Schlösslesweg 19

7300 Esslingen-Serach

König,

Saturnring 53

3008 Garbsen 1

Mackenheim

Wolfgang

19

Volker

Hans-Hermann

P: 02101/601616

78.664.

14.W

B:

---

 

26976

P:

02305/2 2081

78.665,

16.W

B:

---

 

22081

P:

0203/ 785903

78.666.

16.W

B:

---

DSC

 

36291

P:

06108 /2067

78.667.

16,W

B:

"

"

SCE u.

MYCD

 

29304

P:

02234/ 71814

78.668.

14,W

B:

---

 

24428

P:

02225/3864

78.669.

16.W

B:

---

NUR

 

28230

P:

02234/73783

78.670.

14.W

B:

---

 

26854

P:

0711/ 372949

78.671.

16.s

B:

n

n

SV/ VDS

So'rir

28221

P:

05137/73493

78.672.

16.0

B:

---

StMW e, V,

 

21019

Grünwald,

Rainer

P:

08661/ 497

Haus-Nr.

lO,Postfach

B:

---

8211

Hi2echau/Chiemsee

Claue,

Berrfd

Georgin~nstr. 9 A

8ooo

.Schlieper,

Ludwig-Beck-Str. 19

34oo

Selig,

Dor!tr.

2086

Commee,

Ellerau

München

21

Ulrich

Göttingen

J.

33

A,

Michael

Eibenstr.

8012 Ottobrunn

2

s Segelclub Chiemin

78.6'62.16

 

36294

P:

089/ 706522

78.674.

16.S

B:

---

DSB

 

29376

P:

0551/ 22685

78.675.

14.0

B:

---

 

24664

P:

---

78.676.

16.N

BI

---

Scharb.Yacht Club

 

18838

P:

089/6093436

78.677.

16.S

B:

---

Akadem.Seglerver.

28148

MBbius,

Leicher,

Ulf

60

23

P:

B:

P:

Barnetstr.

1000 Berlin 49

Peter

Kirschenstr.

8_021

TOD Elpons,

l!'orstweg 57

2300 Kiel

Horst,

Am Weinberg

4780 Lippstadt

---

---

089/ 6123031

B: ---

Speedy-1

Taufkirchen

Hajo

l!'riedhelm

P:

B: 0431/ 554960

Eolo

0431/ 87699

02941/ 5484

---

P:

16 B:

Yellow Flash

.Ahrendt,

Joachim

P:

0511/ 774374

Inteletr.

54e

B:

:--

3000 Hannover

Hettenkofer,

Uranusstr.

8031 Gilching

Anton

7

P:

B:

08105/ 9731

---

Ernst,

Priedrich

P:

02941/ 80529

Heidewinkel 30

B:

---

4(80 Lippstadt

Shark

Schramme, Rolf

P:

0511/ 405462

In der Steinbreite 99

B: ---

3000

Hannover 91

Pluto

Bullenkamp,

Palkenstr.

2800 Bremen

Richter,

Rolf

5

Jan-Udo

Sybelstr. 84

4300

Gutmann,

Thalkirchnerstr.

8000

Zech,

Georginenstr.

8000

Essen

Horst

70

9a

München

tlreula

München 21

129

~~~!:~~, 1 ~'iner

8211 Hirsehau

Müller,

Laibnerstr.

8919

Klaus-Otto

19

Utting a.A.

P:

B: 0421/ 364236 Pussy Cat

P:

0201/ 731295

B: ---

0421/ 311652

Sprinter

P:

B:

Woody Woodpecker

P:

B: ---

089/ 761087

089/ 72244459

089/ 706522

P:

B:

08661/ 497

---

P:

B: ---

08806/7995

78.650.

14.0

9009

78.651.

14.S

26597

78.652.

14.N

YCMW

18168

78.653.

14.W

SCLi

22675

78.654.

16.0

SCMa

29407

78.655.

16.S

28247

78.656.

14.W

SCLi

18480

78.657.

16.0

YCM

21031

78.658.

14.N

23014

78.659.

14.W

ESV

26655

78.660.

16.S

·KYC

36352

78.661.

16.S

78.662.

36294

78.663 •

6.S

TSVU

28296

JDtl!t~ltltl~~

.

Zur Diskussion gestellt: ~

Ruderblattprobleme

RUDDER RULE:

RUDDER BLADES OF ANOTHER MATERIAL, YET CONFORMING WITH THE SIZE <MAY NOT EXCEED PERIMETER DIMENSIONS) OF STOCK COAST CATAMARAN RUDDERS, WILL BE ALLOWED. THEY MUST BE SY~1ETRICAL AND THE. MINIMUM WEIGHT SHALL BE 5-1/2 POUNDS.

THE MAXIMUM THICKNESS .SHALL NOT EXCEED ONE INCH (1"), TAPERING OVER A DISTANCE OF 2 FEET TO A MAXII1UM THICK- NESS OF ONE-HALF INCH (1/2"), TWO INCHES (2") FROM THE BOTTOM TIP OF THE RUDDER.

NOTE:

OF A STRAIGHTLINE TAPER.

THE TAPER SHALL BE GRADUAL NOT EXCEEDING 1/8"

~Paul Elsler aus Berlin macht sich Gedanken ·zu Ruderblättern, Bastlern, den Hobie-Regeln und dem Anspruch der Hobies als Einheitsklasse.

Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Mitgliederversammlung,bei der endgültig üoer das Ruderblattproblem entschieden werden soll, begrüßen wir diesen Diskussionsbeitrag. Die Beiträge von Paul, sowie von Uwe Martens und

Gerd Ehinger

( a.a.Stelle)

wichtige Fakten als Arbeits- und

Entscheidungshilfen.

liefern uns

Am 14.10.1975 wurden die Bauvorschriften für den 14er vom DSV anerkannt. Urhäuptling Ernst Koch hatte damals die Standard-Ruderblätter der franzö- sischen Werft vermessen und in Figur 3 (Rudder-Assembly) die Maße festgelegt:

Länge

=

860 mm +/-

5 mm,

größte Breite=

245 mm +/-

5 mm,

Dicke auf

1/2 der

Länge = 21

mm +/-

1 mm.

Bravo!

beschrieb aber das Ruderblatt nicht

vollständig. Es war ja auch damals

nicht

keine "Ruderblatt-Populär-Wissen- schaftler"; man hatte ja Blätter, war stolz auf das "One-Design" und tönte voller Verachtung über die Material-

schlachten anderer Klassen.

Das war schon recht exakt,

so wichtig, denn . es gab noch

Nun, die Zeiten scheinen sich geändert zu haben. Umso weniger verständlich erscheint mi7: die allgemeine Formu- lierung in den Bauvorschriften des 16'ers, wobei zumindest die Maße des

14'er · Blattes hätten übernommen

werden müssen, da die Blätter ja identisch sind. Auch in den amerika- nischen Regeln sind die Blätter ge- nauestens beschrieben, doch auch dies

wurde nicht beachtet.

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Bei der Beschreibung des Ruderblattes in den Bauvorschriften hieß es in der ersten Fassung unter Punkt 9.2:

Die Unterwasserform des Ruders wird bestimmt durch: Form, vorgegeben durch Werksmaße. Etwas dürftig als Be- schreibung für das beinahe wichtigste Teil des Bootes.

Ich meine:

gar nicht damit anfangen,

nicht über kurz oder lang chaotische

Zustände haben.

möglich, helfen nur Proteste!

Schluß damit,

oder erst

damit wir

anders

Und wenn nicht

Was

Standard-Maße sind,

Regel vom 17 . Juli

Text vergl.

Standard-Ruderblätter und

oben, Red.):

sagt die Ruder-

1974

(Original-

Nun ist mit dem 22.5.1978 das

Material

freigegeben worden.

Doch was

ist

"Ruderblätter aus anderem Material,

nun der abgeänderten Fassung nach

deren Größe der Standardausrüstung

"Form,

Standard-Ruder-Blätter?

Größe und Gewicht" der

Seit dem 15.Juli 1974 (I) gibt es die Ruder-Regel der HCA-USA, extra über- arbeitet um (die nun auch in Deutsch- land einsetzende) Bastelei zu begren- zen. Mit dieser Regel wurde das Material freigegeben, und die Dimensionen des Blattes genauestens beschrieben. Ebenfalls gibt es seit diesem Zeitpunkt eine Werks zeichnung im MaJstab 1 : 1 für$ 2.00 bei der Werft zu kaufen.

Diese Ruder-Regel hätte

in unseren

von Coast Cat entsprechen

keinen größeren oder veränderten Umfang haben) sind zugelassen. Sie

müssen symmetrisch sein und mindestens

2,5kp

Die max.

nicht überschreiten. Die Verminderung

der Dicke geht über 610mm (2 feet)

bis zu einer max. Dicke von 12,7mm

(sie dürfen

(5

1/2 pounds) wiegen.

Dicke darf

25,4mm (1

inch)

(1/2 inch)

51mm (2

inch)

von der

Ruderspitze entfernt.

Die Verjüngung muß allmählich verlaufen

und darf nicht mehr als

3,17mm

(1/8 inch) von einer Geraden abweichen."

Der Kommentar zu dieser Regel

lautete

Bauvorschriften Beachtung finden

damals

(Unterstreichungen vom Autor,

müssen, denn jetzt gehts

los:

Red.):

Raumachots 2/78 Seite 118, Uwe Martens:

"Von Vorteil sind darüberhinaus •••• dickere Ruderblätter •••• " und "Ich rate nicht zum Kauf von • • •• dickeren Ruderblättern, weil so gerne Geld ausgebe."

Das Eingeständnis:" Leider macht die Materialschlacht nicht vor den Hobies halt" ermutigt nicht gerade zur Einhaltung des "One-Design".

ich

Jetzt hört man in der Ruderdiskussion sogar, daß es strömungstechnisch viel besser wäre, die dickste Stelle

des Profils mit Annäherung an die Ruderspitze nach hinten zu verlagern. Auch wäre es besser eine Nut, oder einen Kragen dicht unter der Wasser-

linie um das Blatt zu legen, damit •••••

"Viele Skipper, die oft bei sehr rauben Winden und Meeren segeln, haben extreme Ruderspannungen erleb't, bei denen das Ruder oft brach. Obwohl der Hobie Cat als standhaftes und fähiges Boot hergestellt wurde, in c;ler Lage viel "auszuhalten", hat diese Art von Spannung die Ruder nicht ver- schont. Es kam vor, dass viele Skipper bei starkem Wind den Wettkampf auf-

geben mußten,

da eines

ihrer Ruder

gebrochen war.

Aus diesem Grund und nach vielen Uber- legungen und Versuchen, kamen wir zu

dem Entschluß,

Ruder des Hobies wirklich für die meisten Eigner vorteilhaft wären, und haben anschließend die Regeln verbessert."

daß Änderungen am

JCtl!l~!ll~~-···························

Jetzt erlauben wir Ihnen, Ruder aus dem Material Ihrer Wahl herzustellen oder zu kaufen. Jedoch müssen diese Ruder die gleiche Größe, gleiche Form und das gleiche Gewicht wie die Standardboote von Coast Catamaran haben. Diese Regel wurde bestätigt und ist für die Klasse anwendbar seit dem 15.7.1974. Wir machen Sie darauf aufmerksam, wenn Sie selbst die Ruder herstellen, alle anderen Wettbewerber werden immer aufmerksam nach eventuellen Ungleichheiten ge~enüber dem Standard- boot suchen und S1e riskieren immer bei allen Hobie Cat Regatten eine Disqualifizierung für Unvorschrifts- mäßigkeit.

Coast Catamaran sucht augenblicklich nach einem neuen Ruderblatt zu einem günstigen Preis dem jetzigen Ruder- blatt gegenüber, und wir hoffen, daß dies bald verfügbar sein wird.

Andere Fabrikanten stellen bereits

Ruderblätter her und wir können uns vorerst an diese wenden. Jedoch ist

es ganz

ob die von Ihnen gekauften Ruder vor

Ihre Sache,

sich zu versichern,

11

schriftsmäßig sind !

Das war also 1974 und gehört schon zur Hobie-Geschichte. Doch meine ich, sollten wir die Hobie-History nicht ignorieren. Vor allen Dingen sollten wir genauestens darauf achten, daß die Hobies echte Einheitsklassen bleiben.

Paul Elsler

Tel.

Postfach 19 17 46

030/49 37 315

1000 Berlin 19

Zur Di skuss i on gestellt:

Gleiche Material• Voraussetzungen

In seinem Bericht von der Bodensee- Regatta vor Langenargen (Raumschots

Juni

78),

hat

sich Ewald Kamleitner

Gedanken zur

"Chancen-Gleichheit"

gemacht .

 

Ewald nennt

HOBlE-Mannschaften bei Regatten

gleiche

dort

zwei Möglichkeiten

Chancen auf den Sieg

zu bieten;

Bereitstellen von Booten einer Produktserie, mit Segeleigenschaften durch

a) die Wer.tt

b) eine Zusammenarbeit der Hobiehändler:

Verlosen der Boote

nach

jeder Wettfahrt

Tauschen und Verlosen privater Hobies.

Ich meine, diese Maßnahmen schaffen

keine gleiche Material-Voraussetzung

und bringen den Faktor

Spiel. Jeder Produktserie ist eigen, daß alle Einheiten der Serie mit

sind . Sie

geben den Produkten spezifische Eigen- s~haften, bei Segelbooten sind dies

die Segeleigenschaften. So ergeben sich bei gleicher Lattenspannung und Segeleinstellung z.B . unterschied- liche Winkel beim Segeln am Wind oder unterschiedliche Geschwindigkeiten auf raumen Kursen.

Material-Teleranzen behaftet

"z,ufall"

ins

Diese Unterschiede in der Fertigung durch Einhaltung aller Maße auszu- schalten , bedeutet I~vestitionen einer Größenordnung, die in keinem Verhältnis zur beabsichtigten

Wirkung stehen.

nur so ähnlich wie möglich mit

Alle Boote sind also

strengen Regeln,

garantieren.

die die

"Gleichheit"

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

Schwachstel len können durch entgegen- wirkende Trimm- Maßnahmen und Segel - manöver kompensiert werden . Das Auf- finden der Schwachstellen bedeutet allerdings Erfahrung und Zeitaufwand .

Kennt

segelt er damit

de r Lage sein, kurz vor einer Re - gatta sein Gerät auf die Verhält- nisse im Revier einzustellen .

Vor allem

"Landar-

beit"

das Segeln auf

sätzliche Schwierigkeiten aufbürden.

Für sie

bere i tung zu Hause notwendig . Denn

nur

Bo otes gewährleistet und

der Segler

sein Boot,

oft,

d .h .

wird er in

segeltechnisch noch nicht

so versierten und in der

ungeschickten Seglern würde

fremden Booten zu-

ist

eine

so kann die

sorgfältige Vor-

Beherrschung des

die Betriebs -

sicherheit durch weniger unbekannte

Schwachstellen verbessert werden.

Es

der Mensch mit

ist

eine

bekannte Tatsache,

seinem Eigentum

daß

Zur

Diskussion gestellt:

schonender

Gut .

fremder Boote erhöht sich die Gefahr

des rücksichtslosen Fahrens , die Protestaktivität steigt .

Wenn auch die olympische Idee durch

umgeht

als mit

fre mdem

Durch

die Bereitstellung

gleiche Material -Voraussetzung~n

nicht realisiert werden kann, ~n einem Punkt bringt das Segeln auf

fremden Booten Vorteile . Bei Wett- fahrten in weit entfernten Revieren wird die Chance der Teilnahme für den Segler und die Chance des ge- sicherten "Umsatzes" für den Veran- stalter erhöht . Die Anreise über

5 . 000 oder

ohne Hobie im Gepäck, ist heute

auch schon bei geringerer Investi-

tionsfähigkeit durchaus realistisch .

10 . 000 km im Flugzeug ,

Donald Aubin Stridbeck Str . 38 8000 München 71

~atzmmeisters

OSTSEEPOKAL

des YCSO- Schatzmeisters

Ostseepokal

aus der Sicht

Jens Johannsen .

Oder : Von "Schätzen" kann keine Rede sein.

Es war einmal eine kleine Sippe von Segelbesessenen vom Stamme

Zweirumpf , seßhaft im

Großraum

Scharbeutz . Wie jedes

Jahr -

wenn

noch in und

beschloß nun eines trüben Winter- tages der Ältestenrat eben dieses Stammes , unter den müden Hurra-

die Segel- Frühlingsgefühle

auf Eis

liegen -

Rufen des

allen stammverwandten Segelbe-

sessenen aus nah und fern Gele-

genheit

arbeitsahnenden Volkes,

olympiaähnlichen

zum

Kräftemessen zu geben.

Emsiges Treiben setzte darauf- hin an den Gestaden der Ostesee ein. Viel Volk war bei reichlich segel- unähnlicher Tätigkeit zu beobachten. Dieses "Fruchtbar- keitsopfer" s~lll nach altem Stammesbrauch unabdingbare Vor- aussetzung für eine erfolgreiche Segelsaison sein .

DISKUSSION

An einem mehr oder wenigen schönen

Wochenende des

- von Christen Pfingsten genannt - sollte das große Ereignis steigen . Es begann damit, daß aus allen Teilen Germaniens und angrenzender Gebiete einige hundert kampfes- wütige Segler anreisten . Die Be - sessenheit dieser Leute muß schon sehr groß sein, wenn sie die Strapazen einer langen Anreise und die Kosten (i-gitt) auf sich nehmen .

späten Frühlings nun

Eben diese Kosten waren schon vor

dem Kampf nicht

merhin waren 40 bzw. 60 Germanische Mark zu löhnen für ein noch unge- wisses (manchmal auch freudiges) Ereignis. Allen Beteiligten sollte

im nachhinein -

wie

des obigen Ältestenrates zu hören -

war

werden:

waren die

beut~ größer als unlängst

Pfingsten, um einen optimalen

unumstritten.

Im-

aus Kreisen

nochmals

nie

deutlich gesagt

in den Jahren zuvor

Schar-

zu

Anstrengungen in

Ablauf des Wettkampfes währleisten .

zu ge-

Da wurden insbesondere

die viel -

geschmähten Wendemarken (auch

Tonnen genannt) erneuert und mit

210 cm Höhe

sichtbar gemacht.

ein Wettkampf auf freiem Seerevier (nach altem Recht verlangen hier öffentlich bedienstete Piraten noch echte Abgaben in Form von Kurtaxe für jeden Segler) kosten-

mäßig nicht mit entsprechenden Ereignissen auf Binnenrevieren verglichen werden.

Bei denen liegen meist feste Ten- nenkreise im Teich und Kosten ent-

auf große Entfernung

Natürlich kann

stehen im wesentlichen

für Start -

und Zielschiff sowie für Pokale und Erinnerungspreise . Schon 2o gemeldete Schiffe dürften zur Kostendeckung ausreichen. Wie anders l iegen dagegen die Verhält- nisse bei Seerevieren . Wind und Wasser werden schneller als anders- wo zu lebensgefährlichen Elementen,

.20

• • • • • • • • • • • • • • • • •

Tonnen können u.U. von kleinen

Booten nicht mehr verlegt werdea,

wenn Wind und Welle

Wenn also

Regatta

(vergl . YCSO- Kostenrechnung an anderer Stelle von Raumachots

3/78, d. Red.) offenlege~wür d e,

Kostenrechnung für die

zunehmen usw .

jeder Veranstalter seine

dann könnten Segler aller Klassen bald erkennen, ob sich jemand auf ihre Kosten bereichert oder nicht . Das wiederum sollte Einfluß auf das· Verhalten der aktiven Krieger gegen- über dem Veranstalter haben . Wenn ein in allen Punkten ernsthaft be- mühter Veranstalter wissentlich ohne Gewinn arbeitet und eine Un-

menge Freizeit in die

dann sollte

Segler zumindest stillschweigend Anerkennung gezollt werden.

Sache investie

ihm auch vom letzten

Aus meiner persönlichen Sicht als Hüter des Scharbeutzer Schatzes kann die Empfehlung mit Blick auf Aufwand und Er-

trag

nur lauten:

Kosten senken ohne Rück- sicht auf die Konjunktur ! Nie wieder arbeitsaufwendige,

kostenträchtige und offizielle

(auch im übertragenen Sinn)

Wettkämpfe

(wo es d ~ch sicherlich viele , viele Veranstalter an anderen

Revieren gibt,

in Vereinsgefilden

die nur auf die

Gelegenheit zu solchen Veran-

staltungen warten)!

Dafür als Alternative

für

einen

100-Zweirumpf-Boote

Verein:

sigen Vereinsregatten ohne Ge-

ohne para-

starken

Durchführen von spas-

ohne Mindestzahlen

mecker und Gezeter,

graphengerechte Anmeldung bei

Behörden,

an

Sicherungsbooten usw . !

Aber wie

ich die Scharbeutz-Sippe

kenne, läßt diese sich von mir solchen ~uten Rat (sogar unent- geltlich) nicht erteilen, auch '"enn sie wieder einmal nicht ent-

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

mutigt ist,

grenzenlosen Besessenheit schon bald die nächste Veranstaltung,

sofern sich im Verein überhaupt

plant sie

in ihrer

noch Mitarbeiter

finden lassen.

Jens Johannsen

Tel.

Flogstieg 8 2000 Hamburg 61

040/583076

Gewinn-und Verlustrechnung

"Erfolgsrechnung" der Deutschen Bestenermittlung 1978

Ostseepokal

Einnahmen Erst attung der DHCKV für

Siegerpreise

(jeweils

Platz 11 bis 1. Häl fte ) und Tonnen

 

1628,--

Übrige

Einnahmen

11995,--

Ausgaben

Tonnen

1210

, 90

Anker und Leinen für verteilt auf 3 Jahre

Tonnen

 

1/3 v.

1557,05

519,02

Tonnenleger, Regattabegleitung

 

2200

,--

Kleinmaterial

343

, 87

Kurtaxe für

jeden Segler

936

,--

Druckkosten

400,--

Platzwart

100

,--

Flagge.nsatz 500,--, verteilt auf 3 Jahre

167, - -

Reparaturkosten für

Grillabend -

-

-

-

Schaden St artboot

Fleisch

Bier

Brötchen

Nebenkosten

1357 '91

460

133,48

, 6!!;

212

, 32

2524 , 35

500

,--

2524 , 35

Regattaball -

Kapelle

- Übernachtung

- Getränke

1200, --

92, --

6:2 ,--

1357,--

1357,--

Zuschuß

zu den

täglichen Suppen DRK

Pokale,

Erinnerungspreise

986,30

 

3552

, 50

(Gebühren etc.)

280

,--

 

243

' 04

Diverse Kleinausgaben

Verlust

l.1

DISKUSSION

Zur

Di sku ss io n

gestellt:

~

Dauernörgler nicht gefragt

Der Rursee ist launisch, Sütel nicht sicher, Scharbeutz zu teuer, Berlin zu weit, Steinhude fehlt das Hobie-

Klima,

in

St.

Peterbricht man Wettfahrten ab

.

Wenn

Unbefangene

wo

man

du

auch

manche

Äußerungen vor

nur

zu

dem

du

trittst

Ort hört,

Schluß

immer wo

eigentlich

hinfährst,

dann

kommen:

rein.

kann der

Der Minderheit von

in Erinnerung gerufen:

Erstens:

Dauernörglern

Menschen was

seien

Grundeinsichten

gibt's

Der

ist

Uberall,wo

Pannen.

Segler

vom Ausrichter

veranstalten,

Zweitens:Als

sind wir vom Wind abhängig.

nicht bestellbar.

Drittens:Als

daß

Viertens:Kosten,

Regattasegler müssen wir uns damit abfinden,

es

keine

konstanten Winde gibt.

die den ausrichtenden Vereinen durch

eine Regatta entstehen, müssen selbstverständ-

lich von den Seglern aufgebracht werden. (vgl.hierzu Kostenaufdeckung Scharbeutz

Stelle) .Oder sollen die Vereinsangehörigen neben aller freiwilligen, ehrenamtlichen Arbeit für die Hobies auch noch bezahlen?

a.a.

Fünftens:Neben der

Finanzierung

Regatta-Organisation an Land und

häufig

richter und seine Helfer ein Problem.

ist die Bewältigung der

zu Wasser,

für

den Aus-

unter

erschwerten Bedingungen,

Wenn

grund des

bereits

manche

der

uneigennützigen

die

Helfer

Regattageschehens

Lust verlieren,

im Hinter-

wird

das

sicher nicht

zuletzt am Gemecker einiger Dauernörgler

liegen.

Abschließend

der

Dauernörglertip:

Stell dich mal auf den

wenn

betreu mal die

vielleicht bekommst Du von der anderen Seite der Regatta-

Startprahm, , treff

spielt,

mal

Entscheidungen,

Bojen,

der

Wind

verrückt

verleg mal die

Gastsegler,

besorg mal die

Preise •••••

szene

her den Durchblick!

Ernst Bartling

Unserem Schnapszahl - Mitglied Rainer Theobald Am Lindentor 3-5 4100 Duisburg 25 wünschen wir einen

Unserem

Schnapszahl -

Mitglied

Rainer Theobald

Am Lindentor 3-5 4100 Duisburg 25

wünschen wir

einen bes onders guten Start in der Hobie - KV.

Damit der Flachmann beim Kentern nicht

verlorengeht,

überreichten wir ihm

eine Trampolintasche .

Noch~nal:

Meisterschaft PFINGSTEN

Noch~nal: Meisterschaft PFINGSTEN Nationale Meister 1978 im Hobie 16 Schröder/Pauli aus Bremen lote: Detlef Jens Gemurre

Nationale Meister 1978 im Hobie 16 Schröder/Pauli aus Bremen lote: Detlef Jens

Gemurre bei den Hobieseglern und darob Unverständnis beim veranstaltenden YCSO be- stimmten wieder einmal die Scharbeutz-Regatta, in diesem Jahr gleichzeitig deutsche Bestenermittlung. Mit dem

Ablauf der Wettfahrten stand es nämlich nicht zum Besten. Am ersten Tag wurde nur ein Lauf gesegelt, am zweiten Tag wieder, diesmal mit ir- regulären Windverhältnissen.

Am dritten Tag dann zwei Mini-Wettfahrten, die aller- dings trotz des schwachen Windes gut zu schaffen waren.

Kritik entzündete sich vor allem daran, daß der vorge-

zweiT.e Lauf nicht

gesegelt wurde.

man sich fairerweise einmal

vor Augen halten, daß Ver-

antwortung kein lee~er Be-

griff ist,

von Wettfahrtleiter Christian

Dolberg gar nicht

fallen durfte. Bei der herr- schenden Kälte und dem frischen Wind konnte er davon ausgehen, daß die Crews gekenteter Hobies möglicherweise Unterkühlungen davontragen. Die persönliche Entscheidung des Wettfahrt- leiters muß man einfach res- pektieren, schließlich muß er den Kopf hinhalten, wenn etwas passiert. Ich glaube ihm, daß er das zweite Rennen nicht voreilig abgesagt hat.

sehene

Hier sol~te

und der Entschluß

anders

aus-

So manchem Mitsegler war eben- falls deutlich anzusehen, daß er ganz erbärmlich fror.

Der dritte

den Scharbeutzern dann voll-

end's daneben.

weg zur Regattabahn zu lang ist, wurde schon im letzten

Durchgang geriet

Daß der Anmarsch-

etwas weniger frieren, das erhält den Spaß am Segeln.

Um das übliche Genörgel gleich abzuschließen, stürze ich mich nun auch noch auf das Thema Startgeld. 4n Warnungen hat es nicht ~efehlt. Das Spektrum der Empfehlungen reichte von

das war

einer de~ ersten ClUbs, die für uns Regatten gemacht haben. 11 bis zu dem Rat, nicht zuviel

Kritik anzubringen, sonst würde

11 ••• man nicht

so doll,

es

in Zukunft den Ostse~pokal

der

Hobies nicht

mehr geben .

Die naheliegende Schlußfolgerung mußte sein, daß da etwas faul

ist. Um es

ist nichts faul im Staate YCSO.

Nach Angaben des Vereins wird die Regatta mit ca . DM 1.000,-- Ub ers chuß von vornherein kal- kuliert . Außerdem muß man den

vielen Helfern zubilli gen,

alle möglichen Risiken abgedeckt

werden. Wenn jemand ein Anker- geschirr verliert, dann kostet das mehrere hundert Mark; die Kosten werden aus der Regatta- kasse beglichen. Die Reserve

soll auch so hoch bemessen sein, daß mit einiger Wahrscheinlich- keit alle möglichen regattaspe- zifischen Risiken gedeckt sind. Daß es aber mehrere tausend Mark sein müssen, leuchtet mir nicht

vorwegzunehmen : da

daß

Jahr kritisiert.

Jetzt endlich

ein . Nicht zum ersten

Male

werden

haben die

Verantwortlichen es

DM 40,-~ bzw . DM 60, -- als

Start-

begriffen -

So weit draußen wirkt s ich der Seewind außerdem nicht

mehr aus.

unserer Bahn.

Da hilft

wenn man bei

Land se~elnden Niendorfern erfährt, daß sie Wind haben.

irgendjemand wäre

immer benachteiligt

wenn man eine Bahnverkürzung angezeigt oder abgebrochen hätte, das ist richtig. Weitersegeln war aber auch nicht das Gelbe vom Ei, die Ergebnisse dieses Laufes be- weäsen es. Dann doch lieber

Natürlich,

nach dem Rennen.

Folge:

Flaute

auf

es überhaupt

nichts,

den weiter unter

gewesen,

geld genommen, Anschaffungen von Gerätschaften wie Bojen, Flaggen usw. können nicht nur einer einzigen. Regatta angelastet werden.

Die beschriebenen notwendigen Reserven, DM 2.500, -- für Sicherungsfahrzeuge , DM 1.000,-- für das Essen . DM 1,-- pro Teilnehmer und Tag an Kurtax-Ab- gaben und auch die sicher nicht geringen Spesen müssen natürlich bezahlt werden, einen Pokal möchte auch jeder Mitsegler haben.

Ein Punkt stört mich,die anteili- gen Kosten für diese Dinge stei- gen, wenn die Felder kleiner

werden .

höchste Teilnehmerzahl und sollte

Der Ostseepokal hat die

dann doch wohl eher niedrige

Startgelder möglich machen, als eine schwächer besuchte Wettfahrt- serie . Nackenkarbonaden vom Grill

für DM 1. 000, -- sind da

samteinnahmen von DM 10 . 000 ,--

bis DM 1 2 . 000, - - kein Argument .

Es hilft

YCSO,

bei Ge -

dem

ob

uns nicht

und nicht

fragen,

wenn wir nicht

es

geht und die Veranstalter s i ch

schmollend abwenden.

Ich habe mich jetzt schon das dritte Mal darüber geärgert

und

ich nicht zu denen gehöre, die

wichtige Punkte samme l n , kann

hinuntergeschluckt .Weil

auch für

weniger Startgeld

es

ich es mir l eisten,

Jahr unter diesen Umständen auf

i m nächsten

einmal Zweiter, zweimal Erster . Der Pokal ging in diesem Jahr an die holländischen Gäste Veelo/Spüker , inoffizielle Deutsche Meister wurden die Zweitplacierten, Schröder/Pauli aus Bremen . Sie hatten mit der gleichmäßigeren Leistung noch

einen Vorsprung von 1 Punkt vor den Holländern Visser/Trouw. Auf Rang 4 die Crew Stoll/Kurtz , die den greifbar nahen Tite l

durch einen 35 . Pl atz

dritten

Bei den 14 ern sah es ganz so

in der

Wettfahrt verpaßten .

aus ,

als habe Hans Georg Müll er

neue Konkurrenz

Achim Boll ,

der

immer schon für einen der vor-

bekommen .

auch vorher

den Ostseepokal

zu

verzichten .

deren

Plätze gut war ,

saß ihm

Eine Lösung ist

es

nicht .

dicht auf den

Fersen . Michael

Sportlich brachte die Besten- ermittlung keine großen Über-

raschungen . Uwe Martens

paßte

durch die

gabe

übrigen Wettfahrten der 16-er zeigte er die gewohnte Leistung :

ver-

nur

den Gesamtsieg wohl

im

unfreiwillige Auf-

ersten Rennen .

In den

AusrUstungsneuheiten

Ludwig, sonst ebenfalls auf

erste und zweite · Plätze

niert , segelte weit unter Wert

und landete auf Rang 14 .

Günther Sehröder schob sich

mit der

sauberen Serie

knappe

Boll !

abon-

9 ./3./2 . nur Achim

auf

die

Bronze- Position,

0 , 4 Punkte

hinte r

J ürgen Asmussen

Eurowerft

CCF rüstet die Hobies~ neuer-

sen bei den dre1ß1gtauaender Numm~n an-

dings mit zwei wesentlichen Verbesse -

gelangt) sind jetzt "super". Oberigena

rungen serienmäßi g aus .

Die Ruderblattjustage zum Verstellen des Neigungswinkels der Blätter (sie können "unter den Rumpf gezogen" werden, was bei starkem Mastfall Vorteile bringt) wurde erstmals während der 14er WM auf Lanze-

Technisch sieht das so aus: Am Blattan-

wurde diese Neuerung für Europa auf Drängen der Deutschen Hobie-Cat-Klaaaen- vereinigung eingeführt.- Ausrichter von Hobie-Regatten hatten immer wieder und mit Recht auf die langen und dabei zu kleinen Ziffern hingewiesen, die eine Identifizierung einzelner Hobiea (z. B.

rote gefahren und hat sich inzwischen gut bewährt.

achlag des Ruderkopfes wurde Material

Frühatarter, Zieleinlauf im Pulk

ungeheuer erschwerten. Jetzt ist das alles anders und hübsch aussehen tun di-e •super Nummern" auch.

•••• )

weggenommen. Mit einer Kunststoffschrau-

Abachlußhinweia:

Ruderblattjustage und

be kann der Ruderblattanschlag nun kon-

Suppernummern liegen im Rahmen der

trolliert werden. Dieses Verfahren mach-

geltenden Klaaaenbeatimmungen.

Die Ru-

te auch eine Veränderung des Ruderarm- Gußteils nötig. Der Auslöserbolzen 1st

derblattjuatage ist montierbar.

auch nachträglich

jetzt in

einer Längsnut

verstellbar • .Zum

Verstellen benötigt man einen Imbua-

Ernst Bartling

achlüsael.

Alle Nummern in den 14er und 16er Se eln inzwischen 1st man in beiden Hobieklas-

Aus

der Region

0

s

t

NACHLESE:

EBERSEE REGATTA

Stimmung am 27.

Geringe Beteiligung

und

-

gute

frauen war die

sehr gute Aus-

28.

Mai

gangsbasis

für

den Regattaver-

lauf schon gegeben.

Regattatagen war strahlender Sonnenschein und es herrschten recht günstige Windverhältnisse vor.

An beiden

Eine

schaftsregatten.

Lanze

für

die Freund-

Bedauerlicher Weise war in diesem Jahr die Teilnahme an der Freundschaftsregatta sehr gering,

ich vermute,

angesetzten Termin zurückzu-

führen

gangenen Jahren gesegelten

Regatten hatten

durchschnittliche Teilnehmer-

Booten und

die Stimmung und Kameradschaft

war riesig.

Obwohl wahrscheinlich die

zahl von ca.

Hier die

Ergebnisse:

Hobie-Cat

14

Strieder

daß

dies

auf den

1. Segeln·r.

2.

3. Schlieper

Müller

5. Dr.

Hobie-Cat

4.

Hermann

Kirsch

16

1. Krahne

2. Langguth

 

24641

"

22784

24664

444

24707

21027

15646

9513

28291

29120

Helmut Gieseck

Tel.05665/2351

Am Sehern

3501 Fuldabrück

4

ist,

denn die

20

in den ver-

immer eine

bis

30

Edersee-Regatta

Freundschaftsregatta bleiben

immer eine

3. Gieseck

4. Steinert

wird,

Umstand

könnte

gerade dieser

in der

5. Heeger

Region Ost dazu

6. Jorch

dienen,

die Kontakte und Kamerad-

schaft ohne Streß

zu pflegen.

Nun

der Freundschaftsregatta:

Durch Privatinitiative

Eheleute Steinert und der Bord-

zum eigentlichen

Ablauf

der

WIEDERHOLUNGS--

Regatta

Mit Knack begann es

auch

jetzt vor Sütel. Doch

dann wurde

Sieger:

Hobie 16:

es ruhiger.

Hobie 14:

Achim Boll

Braun/Hintsch

Die Wiederholungsregatta am 17. und 18. Juni in Sütel begann mit 6 Windstärken aus östlicher Richtung und hoher Welle .

Zum 1. Lauf starteten 9 Hobie 14

und 26 Hobie

zeigte sich, daß einige mit dem starken Wind und der Welle nicht

zurecht kamen. Kenterungen

Nach Beendigung

der Wettfahrt wurden Beschwerden laut, die Welle sei zu hoch und der Wind zu stark (am Biertisch segelten sie noch bei 7-8 Wind- stärken ohne Schwierigkeiten).

waren die

16 . In diesem Lauf

Folge.

Die 2.

Hobie 14 Segler auf dem Binnen- see vor Lütjenbrode bei gleichen

Windstärken ausgetragen.

Welle kann sich hier durch den

Deich- und Molenschutz nicht bauen.

Von den Hobie 14 wollten nur noch

auf-

Wettfahrt wurde ohne die

Eine

2 oder 3 Schiffe

anderen 14ner Seglern war es

stürmisch.

starten,

den

zu

Bei schwachen Winden wurde am

Sonntag ein 3.

und folgende Plätze in der Ge - samtwertung erzielt:

Rennen gefahren

Dieter Braun Tel . o4o/63oo662 Salbeiweg 46 2ooo Hamburg 63

Ergebnis.se

in der Hobie

Cat 14 Klasse

PL.

Steuermann

Punkte

1

Boll

5,6

2

Prien

 

8,2

3

Vogel

11

4

Christel

15,9

5

Hansen

22

6

Bornhold

24,9

7

Bothmann

39

8

Steinbrüggen

46,9

9

Zucker

 

50

10

Martini

51

Ergebnisse

in der Hobie Cat 16 Klasse

PL.

Steuermann/Vorsch.

Punkte

1 Braun/Hinsch

0

2 Heydorn/Ellerbrock

7,4

3 Ziemer/Anleit

8,5

4 Lilienthal/Lilienthal

18,6

5 Heuer/Licitis

19

6 Schubert/Schubert

20

7 Radloff/Radloff

23

8 Lamass/Ratjens

23

9 Lüdeke/Wagner

24

10 Dekubanowski/Markus

26,1

11 Krohn/Zierke

31

12 Brügmann/Brügmann

31

13 Timpe/Timpe

34

14 Langer/Cliborow

37

15 Zuter/Adam

38

16 Kagelmann/Schäfer

47,5

17 Meldenhauer/Meldenhauer

52,5

18 Ernst/Ernst

62,5

19 Mohr/Mohr

65,5

20 Hering/Hering

69,5

21 Pries

75,5

22 Hübner/Benecke

86

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