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099999

Raunscoots

4/82

Oktober bis Dezember 1982

6. Jahrgang

Titel Unsere 5 Ellroparreister Alle Fotos aus dem Raunscoots-Archiv

Herausgeber

Deutsche lbbie cat Klassenvereinigung e.V.

Ra:iaktion

Ernst Bartling

(Schriftleiter, Offiziell, Service)

Etluard lbffrreister

(Stellvertreter, Forum)

Friedrich Schiebe!

(ÖSterreich)

Helmar Häubi

Ruth Rüssmann, Birgit lbrion, Heinz Oelmüller (Forum) IX>nald Aubin (International) Günter SchrOO.er (Statistik) Volker Glocke (Bildarchiv)

Christiane M:lseler, Patricia Bourne, Waltraud Higgen,

Beate Seelen,

Karl-Friedrich Hesemann

(Sci"Meiz)

Heidrun Zinrne:rroann,

Barbara Engel

('i'extverarbeitung)

(Gestaltung)

Druck

aku -

Fotodruck Köln,

Tel.

0221/437257

Versand Ratiodata, Köln Kurt Urlaub, Bamberg

(

Hinweise Raumscoots ist das lbbie-Journal für Deutschland, ÖSterreich und die Sci"Meiz. Es enthält die offiziellen Mitteilungen der Deutschen lbbie cat Klassenvereini- gung e.V. (IliCKV), der öSterreichischen lbbie cat Klassenvereinigung (OEKV) und der Sci"Meizer Flotte. Raunscoots erscheint als Vierteljahresschrift jeweils zum Ende des Quartals und wird allen DHCKV- und OEKV-Mitgliedern sowie den Sci"Meizer Flottenmitgliedern ohne besondere Bezugsgebühr geliefert. Beiträge, die nament- lich gekennzeichnet sind, enthalten nicht unbedingt die Meinung der Redaktion. Sofern nicht anders vemerkt, setzt die Ra:iaktion bei Zuschriften oder Ubersendung von Bildmaterial die ZustiiTmung der Einsender zur Veröffentlichung voraus. Die 4 Einsender erklären sich mit einer nöglichen redaktionellen Bearbeitung - auch Kürzung - einverstanden. Manuskripte müssen nicht druckreif sein. Nur gut leser- lich. Die Fotos sollen schwarz-weiß gehalten sein. Der AIX!ruck einzelner Beiträ- ge mit Angabe der C:Uelle ist erlaubt. Belegexenplar erbeten.

Datenschutz Wir weisen darmü hin, daß die in diesem Heft aufgeführten Adressen und Telefon- nU!l'llleDl nicht zu anderen als vereinsinternen Zwecken verwendet werden dürfen.

Redaktionsadresse

 

Österreich

 

Sci'Meiz

 

Ernst Bartling

 

Friedrich Schiebe!

 

Helmar Häubi

 

Tel.

0221/438604

 

Tel.

0222/5619943

Tel.

01/929151

 

Luxemburger Str.

426

Gurrperxlorfer Str.

22/9

Schützenhausstr.

 

3

5000

K ö

1

n

41

1060

W i

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8618

0

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1

1

am See

Jubiläunt: 25. Ausgabe

RaUIIISChots

Mit

die

gang

Bildseiten

tion

Raumschots

25.

4/82

(!)

wird

im

bereits

Jahr-

und

Ausgabe

zumeist

6.

mit

180

Text-

herausgebracht.

versorgte

Redak-

ihre

Raumschots

Leser

im

Gesamterscheinungszeit-

raum

mit

ca.

4200

Seiten.

 

Die

durchschnittliche

Auflage

im

Berichtszeitraum

betrug

2150

Exem-

plare.

Neben

den

deutschen,

Öster-

reichischen

und

schweizer

KV-

Mitgliedern

erhalten

alle

europäi-

schen

Hoble-Flotten,

der

DSV,

die

DSV-Landesverbände,

Vereine,

Werft

formation.

relevante

und

laufenden

die

DSV-

In-

die

Fachpresse

zur

Raumschots

Darüberhinaus

erhalten

die

Geschäfts-

und

Pressestelle,

die

Regionen,

der

Vorstand,

die

Bootsmessen

Raumschots

und

zur

die

Hoble-Händler

gezielten

Verwen-

dung,

insbesondere

zur

Mitglieder-

werbung.

Die

Kooperation

mit

der

Österrei-

chischen

und

schweizer

KV

hat

sich

etabliert.

Mit

dieser

Zusammenar-

beit

wird

der

gesamte

deutsch-

sprachige

Raum

Hoble-journalistisch

versorgt.

Das bewährte Grundkonzept

Raumschots wird auch in Zukunft beibehalten. Die Leser werden in den Rubriken: Offizielle Mittei- lungen, Forum, Statistik,Service

über

miert.

besonderen Wert darauf, daß neben dem ausführlichen "Regattateil" Beiträge veröffentlicht werden,

die sich gezielt an "Anfänger und Freizeitsegler" wenden (Hobie-Holi-

days,

Anfängertraining

von

die

Hoble-Aktivitäten

legt

die

infor-

Hier

Redaktion

Randstories,

Anfängertips,

usw.).

Der finanzielle Rahmen für Raurn- schots ist enger geworden. In den

letzten beiden Jahren haben sich die Druckkosten um 10 %, die Ver- sandkosten um 40 % und die allge- meinen Kosten um durchschnittlich

15 % erhöht.

aufzufangen, bieten sich folgende

Um diese Mehrkosten

·3 Alternativen

an:

-

Starke

Verringerung

der

Seiten-

zahl

oder

-

Erscheinungsweise

3

mal

statt

4

mal

jährlich

oder

- Beitragserhöhung

Dank gilt an dieser Stelle allen Mitarbeitern in der Redaktion, in den Regionen und in
Dank
gilt
an
dieser
Stelle
allen
Mitarbeitern
in
der
Redaktion,
in
den
Regionen
und
in
den
Flotten.
Durch
die
spontane
Mitarbeit
der
Regatta-
und
"Freizeit"-Segler
werden
wir
in
der
Lage
sein,
durch
Raumschots
auch
in
Zukunft

ein

lebendiges

Bild

von

der

Hoble-

Szene

zu

vermitteln.

Ernst

Bartling

durch Raumschots auch in Zukunft ein lebendiges Bild von der Hoble- Szene zu vermitteln. Ernst Bartling
durch Raumschots auch in Zukunft ein lebendiges Bild von der Hoble- Szene zu vermitteln. Ernst Bartling
Offizielle Mitteilungen Raurosehots Europa Training Österreich Vorstand Schweiz Mitglieder Regatta Regional
Offizielle Mitteilungen Raurosehots Europa Training Österreich Vorstand Schweiz Mitglieder Regatta Regional

Offizielle Mitteilungen Raurosehots

Europa

Training

Österreich

Vorstand

Schweiz

Mitglieder

Regatta

Regional

Bundes-Rangliste

Flotten

Forum

Raüii\Schots

Diskussion

Hobiemann

Type

Anfänger

Interview

 

2

Impressum

 
  ~5. Ausgabe
 

~5. Ausgabe

Umfrage

Kleine

Meldungen

13

3

Titel

für

Deutschland

14

Programm

83

 

16

Nachrichten

 

18

Schachtzmeister

11 7

Pressesprecher

167

Anschriften

 

21

Nachrichten

24

Versammlung

Bilanz

Bilanz

Etat

34

Ranglistensystem

35

IDB-System

 

168

Kalender

83

36

Programm

1

 

146

Programm

2

79

Kommentar

83

Hobie

14

88

Hobie

16

95

Hobie

18

147

Anschriften

 
Echo

Echo

Kleine

Meldungen

1 0

Regatta-Analyse

12

AF-Flotten

 

72

Toulon

von

Maxwell

 

116

Küstenregatten

19

Winterträume

 

23

Dangel,

Hintze,

Schubert

so

Dierk

Reinhardt

39

120

40

Doppeltrapez-Segeln

Moi

Kai

-

moi

-

Delius

moi

Regatta

Trimm

Randstories

61

Jochen

Graeber

44 EM

für

Hobie

14

52

Rauhreif

54

Senatspreis

64

Berliner Meisterschaft

11 5

Kiel

118

nennenlohe

 

122

Tümpel-Trophy

135

Hüttensee

136

Essener

Eispokal

55

Wirbel

um

Rümpfe

68

Hobies

Reisen

69

Pazifik

70

Urk

Holidays 74 Frankreichs Salses 76 Italiens Gardasee 77 Österreichs Faakersee 78 Ferienkalender

Holidays

74

Frankreichs

Salses

76

Italiens Gardasee

77 Österreichs Faakersee

78 Ferienkalender

Flotten

132

Nürnberg

Schwimmwesten

140

Automatik

Regeln

Statistik

153 Richtig protestieren

Rangliste

79

Bundesrangliste

 

Ergebnisse

97

Bosau

 

99

Kopenhagen

 

100

Kellenhusen

102

Gelting

 

103 Kiel

 

104 EM Hobie

14

105 Steinhude

 

106 Senatspreis

107

Berliner Meisterschaft

 

108

Tümpel-Trophy

 

108

Eispokal

 

Reklamationen

11 0

Vordrucke

 

Service

Ausschreibung

111

Steinhude

 

Muster

143

ISZ

für

Hobie

14/

16/

18

Formular

145

Aufnahme

DSV-Verein

145

Aufnahme

KV

145 Aufnahme DSV-Verein 145 Aufnahme KV 25 Ausgaben Puhh! Das schafft selbst Raunsch::>tshund

25 Ausgaben Puhh! Das schafft selbst

Raunsch::>tshund Purzel.

s

Leser- U~nlrage zu

Rau~nschots

1'\

/

 
   

Der

finanzielle

Rahmen

für

Raurosehots

ist enger

geworden.

 

In den letzten beiden Jahren haben sich die Druckkosten um

 

10

%,

die

Versandkosten

um

40

% und

die

allgemeinen

Kosten

um durchschnittlich 15 % erhöht.

Um

diese

Mehrkosten

auf-

 

zufangen, bieten sich folgende 3 Alternativen an:

 

- Drastische

Verringerung

der

Seitenzahl

 

oder

 
 

--

 

- Erscheinungsweise

3

mal

statt

 

4

mal

jährlich

oder

- Beitragserhöhung

( Beitragserhöhung

ca.

8

DM)

 

Um

hier

zu

einem

Meinun!jsbild

zu

kommen

1

bittet Redaktion

 

Raurosehots

die

Leser

 

um

Diskussion

der

auf!jezeigten

Alter-

 

nativen.

 
 

0

Ich

bin

für

eine

starke

Verringerung

der

Seiten-

 

zahl.

 

D

Ich

bin

für

dreimalige

 

statt

viermalige

Ersehe!-

 

nungsweise

im

Jahr.

 

D

Ich

bin

für

Beitragserhöhung,

um

den

bisherigen

Umfang

nungsweise

in

etwa

ZU

und

dle

4

mal

ermöglichen.

jährl~che Ersehe!-

 

Falls

Du

für

eine

Verringerung

der

Seitenzahl

oder

der

Erscheinungsweise

bist,

mache

bitte

unten

Vorschlä!je

welche

 

Art

von

Artikeln

oder

sonstige

Beiträ!le

Deiner

Meinung

 

nach

 

a) am

ehesten

we!jfallen

köooeo,

 

Xw;, ,;.d boro"'"' """" ;"'"'"'

siert,

b) unbedingt

erhalten

werden

müssen.

neben der

Meinung

der Regattas egler

 

auch die Reaktion der sogenannt en,

Mein Kommentar:

 

"Freizeitsegler" zu erfahren!

   

l/

 

Name

und

Anschrift:

••.•••••.•

 

••••.

.•

 

Bitte

senden

an:

DHCKV-Pressestelle,

Luxemburger

Str.

426,

 
Raumschots Echo 16er EM Toulon Lieber Ernst, ich habe mich sehr gefreut, das von mir

Raumschots Echo

Raumschots Echo 16er EM Toulon Lieber Ernst, ich habe mich sehr gefreut, das von mir gemachte

16er EM Toulon

Lieber Ernst,

ich habe mich sehr gefreut, das von mir

gemachte Bild von der WM in Tahi ti

der Titelseite von Raumsch:>ts zu entdek-

ken.

streichen, wie sehr ich Eure Zeitschrift schätze und die gute Arbeit, die Du und alle Mitarbeiter diese Jahre hindurch ge- leistet habt.

auf

Ich kann gar nicht oft genug unter-

Erstaunt war ich deshalb \.1!150 rrehr, als ich den Bericht von Hein Kentre über die diesjährige 16er EM in 'lbulon las. Dieser Artikel, sowie der Text der Bilder, spricht im allgemeinen negativ von einem wichtigen Hoble-Ereignis und ist somit keinesfalls klassenfördernd.

Außerdem werde iCh persenlieh und rreine

Funkticn öffentlich angegriffen, ohne vorerst die Gelegenheit einer Verteidigung

zu bekarrren.

guten Journalismus, da diese Prozedur un- derrokratisch und sehr unfair gegenüber je- manden ist, der mit Euch zusarnren arbeiten möchte.

Ich bezweifle hier Euren

Cblohl ich senst gegen irgendwelche Pole- mik in einer Klassenzeitschrift wie Raun- sch:>ts bin, möchte ich Dich in diesem Fall unbedingt bitten, beiliegende Be- richtigung zu veröffentlichen.

Sig Maxwell

KV-Direktor Europa

Wir v·2röffentlichen die Stellungnahme von

Sig !<laxwell an anderer stelle und hoffen,

daß dies

der Gesamt:zusannenhänge beiträgt.

zur

objektiveren

Beurteilung

Es ist

.inrrer gut, beide Seiten der Medaille zu

kennen!

Ernst Bartling

Besser nicht schleifen!

In Raurosehots 2/82 stand ein

ausführlicher Artik el über die

Verminderung des Widerstands durch Ab sch leifen der Rümpfe. Diese physikalischen Verhält- nisse sind seit langem bekannt, wenn auch umstritten . Ich habe vor ?.wei Jahren meinen Hobie 16 trotzdem abgeschliffen; die ein- zige Folge war jedoch eine er- hebliche Wertminderung des

Bootes . Es sah plötzlich um 5 Jahre älter aus, Ich wünsche

keinem,

wiederholt .

Faule Elsl er teilt meine· Mei- nung, daß ein angeschliffenes Boot - wenn überhaupt - nur ge- ringfügig schneller ist als ein normales Boot .

De r Schaden am Hobie selbst ist hingegen kaum wieder gutzuma-

chen .

Zeit und Geld gar nicht den.

Ich habe deshalb dem tecbn.

ferenten vorgeschlagen,

Schleifen der Rümpfe

ten und hoffe,

der

Welt geschafft

unwichtige Thema endlieb

daß

er meinen Fehler

Von

dem hohen Aufwand

daß

ist.

zu

zu

das

damit

an

re-

Re-

verbie-

dieses

aus

Walter Pfau 8028 Taufkirchen

Zum Thema

"Abschleifen der

Rümpfe

-

ja oder nein" bringt

Raurosehots

in einer der nächsten

Ausgaben

lung .

eine

fundierte Abhand-

Red.

Abschied Raumschots Echo Aufkleber Aus dem RUcktrittschreiben des Zu dem von Ihnen versandten Aufkleber Mit

Abschied

Raumschots Echo

Aufkleber

Abschied Raumschots Echo Aufkleber Aus dem RUcktrittschreiben des Zu dem von Ihnen versandten Aufkleber Mit

Aus

dem RUcktrittschreiben

des

Zu dem von Ihnen versandten Aufkleber

Mit freundlichen ,verbindlichen Grüßen

Sportreferenten:

 

''wir regatta segler" reinen wir, daß es

Ich erkläre mich dem Vorstand

nicht besonders sinnvoll ist, wenn in der Raumschots einseitig und kostenlos

solidarisch und trete

nicht

in

für eine bestimmte Zeitschrift geworben

Unstlnmigkeit

zurtick.

wird. Zudem halten wir den Text des Auf-

Meine Gründe liegen in beruflicher tlberlastung, die es in letzter Zeit nicht mehr möglich machten, diesem Posten die genügende Zeit zu

widmen.

klebers für geeignet, Regattasegler als arrogant erscheinen zu lassen .

Bayrische Seglervereinigung e.V. Utting am Ammersee

Ich

hatte

zu

entscheiden

zwischen

Jochen Graeber

den

Ämtern

des

1.

Vorsitzenden des

Sportwart

Segel Club Kellenbusen

und

Sport-

referenten der KV .

richtung der

der Hobie 18 merkte

Doppelbelastung kaum möglich

Durch die

Aus-

Europameisterschaft

ich,

daß diese

ist.

Aufgabenbedingt mußte

Zeit unserer

ich viel

Europameisterschaft

widmen,

die wir,

wie

ich

g1aube,

mit viel

Erfolg ausgerichtet

haben .

Meinem Nachfolger wünsche ich die Fortune, die ich hatte . Denn selbst wenn es nicht mehr mein Verdienst war, kann ich später meinen Enkeln erzählen, daß in meiner Amtszeit der absolute Hobie-Aufschwung be- gann:

1982 mit

der wohl

kaum zu

tiber-

bietenen

Erfolgsbilanz,die

Europa-

meister aller

drei

Klassen

zu

stellen.

Diesen

letzten

Absatz bitte

ich

nicht

so ernst

zu

nehmen!

Michael

Schubert

Harnburg

Siehe

in

diesem

Zusammenhang auch:

"Alle

guten

Dinge

sind

3"

im

Innenteil .

Red.

Siehe in diesem Zusammenhang auch: "Alle guten Dinge sind 3" im Innenteil . Red. 8
Mastfall usw. An meinem Ende 77 ausgelieferten 16er mußte zur Erzielung eines optimalen Mastfalls verändert

Mastfall usw.

An meinem Ende 77 ausgelieferten 16er mußte zur Erzielung eines

optimalen Mastfalls

verändert werden:

folg endes

1. Ruderstellung- mit spr echenden Umbaut en

Wanten kürzen

ent-

. 3 . Mastlager bearbeit en , An- schl ag verändern

Großschotführung ändern 5. Baumbügel versetzen und noch einiges mehr . Alle s in allem eine aufwendige

Geschichte,

4 .

2

die meine Vorstell ung

von Eintypkl asse geradezu r evo-

lutioniert.

Statt hiergegen anzugehen,zieht

man (we r ?) sich

an Lächerl i ch -

keiten hoch, wi e z .B. Curryklem- men auf dem Seitenholm . Sicher -

li ch gibt es eine Entwicklung

und kein von Anfang an perfektes Schiff . Nun kann man damit le -

ben - oder man l äßt Fortschritt

. aber auch Rechnung tragen und Umbausätze anbieten, die nicht die sonst bei Hobie-Ersatztei-

l en

gen .

Übrigens - wenn schon

zu

Dem so llt e

die

Werft

dann

üblich en Gewinnsparillen tra -

Tränen .

raus .

Hagedorn

33

Änd erung -

en an der Fock - dann konse- quent . Bei Lattenscharnieren

ko mmen mir die

Li ebe Rau~schoter , das mußte

mal

Michae l

1000 Berlin

- dann konse- quent . Bei Lattenscharnieren ko mmen mir die Li ebe Rau~schoter , das

9

DISKUSSION AUe guten Dinge sind 3 4t Analyse der deutschen Hobie- Regattaszene denden durch den

DISKUSSION

AUe guten Dinge sind 3

4t Analyse

der

deutschen

Hobie-

Regattaszene

denden

durch

den

Sportreferenten.

schei-

Über

1982

bleibt

nicht

viel

zu

sagen,

da

der

Erfolg

für

sich

spricht.

Doch

halte

und

sehe

ich

die

Zukunft

gefährdet.

Aus

meinen

Erfahrungen möchte

ich

meinem

auch

Nachfolger

um

die

weiter

raten,

sich

Spitzensegler

zu

kümmern,

denn

die

bringen

 

nicht

nur

die

meisten

Impulse,

sondern

haben

meistens

auch

das

größte

Wissen.

Gefährlich

wird

nur

der

immer

größere

Abstand

zum

Mittelfeld.

Aber

will

man

eine

z.Zt.

euro-

päisch

starke

Spitze

schwächer

machen

oder

diese

weiter

för-

dern?

und Ingo Delius und Thomas Ka-

pellmann

wiesen. Ich will hier nicht behaupten, die HC 18-Mannschaften können

nicht segeln, ich will aber be-

haupten,

dert und müssen dadurch augen- scheinlich einfach schlechter sein!

Nach

sollten

eingeteilt werden?

haben

dieses gerade

be-

sie werden nicht gefor-

welchen

denn

Gesichtspunkten

die

A- und

B-Felder

Nach

der

Rangliste?

Oder

nach

der

regionalen

Rangliste?

Wo

soll

die

Trennung

sein?

 

Meiner

Meinung

nach

hätten

wir

eine

A-Flotte bis

max.

Platz

25

der

jetzigen

Rangliste.

 

Wie sollen diese Plätze regional

aufgeteilt werden?

Und

den Quotienten. Ohne Ranglisten-

dazu

unser

Punktsystem über

Das

Beispiel

Tornado

zeigte

mit

faktor könnte

so

ein

System

gar

seiner jahrelangen einseitigen

nicht

funktionieren.

Förderung

der

Kadersegler

( "un-

   

ser

Jahre alt") zwar augenscheinlieh

den

Jüngster

wurde

Weg,

gerade

doch

35

läßt

verkehrten

Wenn

tioniert,

ter,

treibt?

alles

der

theoretisch

ist

doppelten

funk-

wo

den

der

Veranstal-

Aufwand

sich

dieses

Beispiel

auf

unsere

   

Klasse

umsetzen?

Wir

sind

nicht

in

Amerika,

wo

ein

unbeschränktes

Reservoir

an

Unsere

meine

nieren,

16er-Klasse würde

mehr

für

stag-

Begriffe

wenn

noch

die

wir

Sportlich-

Seglern

den

der

und

zu

Meinung

sein

Möglichkeiten

scheint.

uns

Wenn

ist,

den

vorhan-

John

Werft-

keit

ansehen

nicht mehr

würden.

als

Priorität

zuschuß nur

gewähren

zu

können,

wenn

wir

seinen

Organis·ations-

Folgen

wir

mancher

Aufforderung

Vorstellungen

folgen,

dann

ist

und

splitten

unsere

Regatten

in

dieses

für

mich

gleichbedeutend

A-

und

B-Felder,

erreichen wir

mit

jeder

Unterwanderung

der

 

doch

nur,

daß

die

Spitze

sich

)'!auvorschrift

durch

werftseitige

noch weiter absetzt, weil dort

Anderung

und

automatischer

Legi-

besser gesegelt wird, dort besser

timation.

 

g~startet wird, man dort mehr ge- fordert wird oder aber in andere Klassen abwandert, weil die Fel- d7r nicht mehr interessant genug

Wir sind eine eigenständige Klassenvereinigung mit einer eigenen deutschen Satzung. un-

sere

Bauvorschrift,

die

sich

ge-

Nun

sage

man

bitte

nicht

das

danklich mit dem "Blue Book" deckt, ist verabschiedet und

·stimmt

nicht.

Peter

Heue~, Kai

beim DSV hinterlegt.

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

Ich glaube, wir haben durch un-

sere Bauvorschriften Ruhe in die Klassen bekommen. Wenn jetzt aber, durch den Erfolg von Delius und Heuer, Unruhe in die lBer-Klasse kommen sollte, so wäre das für diese junge Klasse nicht gut. Ich halte den Erfolg von Delius oder Kapellmann nicht für zufällig, sondern allein für das Ergebnis von dem Training und Segeln in einer anspruchs-

Die

Regattakosten

sind

höher

denn

je.

Die

Regattafelder

stagnieren.

In meiner

zen.

die seglerische Klasse nicht ab- würgen, im Gegenteil, wir müssen

diese

versuchen,

zuführen. Einfach den Beweis antreten, eine

sagt ,

Brust

eine

schlagen

wir

2

fördern

Mittelfeld

Her-

Das

dürfen

und

heran-

noch weiter

das

volleren

Klasse,

der 16er- und

sportlich

anspruchsvolle

Klasse

zu

14er-Klasse.

Ich

möchte

dieses

sein!

auf keinen Fall abwertend oder

Im Grunde

ist

das

bewiesen,

an

überheblich gemeint haben.

4 Beispielen: Bernd Müller

(ehe-

Wenn jetzt Rufe laut werden, wie

z.B. das Achterliek im Großsegel

zu

dort, wo wir · vor 1 Jahr gestanden

haben,

(der

schuß) dieses vorgeschlagen ha-

begrenzen,

als

dann

stehen

Gerd

und

wir

ich

Aus-

Paule,

damalige

technische

ben.

dazu, gerade weil mehr Mastfall

auch größere seglerische Fähig-

keiten

damit den Abstand zum Mittelfeld

Ich

stehe

auch

heute

noch

voraussetzt und die

Spitze

noch

vergrößert.

Doch

sollten

 

diese

Rufe

keine

Alibifunktionen

haben.

 

Mit großer

Freude

möchte

ich

aber

dem

sogenannten Mittelfeld

vor

Augen

führen,

wie

man

Spitze

wird:

Dierk

Reinhard

Als

hörte

ich

er

Dierk kennenlernte,

nicht

unbedingt

zur

ge-

Spitze.

Heute

ist

er

Europamei-

ster

im

Hobie

14.

Ich kenne kei-

nen,

dem

ich

diesen

Erfolg mehr

gönne.

 

Wir

stehen

also

vor

wirklichen

Problemen.

Wir

sind

international

stärker

denn

je.

Die

Spitze hat

sich

vom folgenden

Feld

weiter

entfernt

denn

je.

maliger

14er-Segler)

ist

in

der

Sparkklasse

dominierend:

Uwe

Martens und-Gerd Ehinger gehören ebenso wie Achim Bell zu den heu- te stärksten Dart-Seglern.

Sollen

wir

uns

also

selbst

schwä-

chen,

nur

damit

wir

eine

größere

Breite

bekommen?

 

Immerhin

stellen

wir

in

diesem

Jahr

alle

3

Europameister:

Dierk

Reinhardt

im

Hobie

14

(noch

dazu

Banns

Odenthal

als

Vize-EM),

Christian

Stell

und

Birgit Oster-

hoff

im

Hobie

16

und

Kai

und

Ingo

Delius

im

Hobie

18.

Alle

guten

Dinge

sind

schließlich

3!

Behaltet

also

die

sportlichen

Ziele

im

Atge!

 

In

diesem

Sinn

wünsche

ich meinem

Nachfolger

und

dem

Vorstand

der

KV

eine

glückliche

Hand.

Michael

Schuhert

DISKUSSION • • • • • • • • • • • • • •

DISKUSSION • • • • • • • • • • • •

B-flotten nein, AF-flotten ja!

Michael

Schubert

hat

sicher

recht,

Während

wir

Regattakosten

kaum

be-

wenn

er

schreibt,

daß

die

Einteilung

einflussen können (es s ei

denn

unserer

Regattafelder

in

A-

und

B-

durch den Vorschlag, noch

me hr

Flotten

angebracht

Segelns

3

in

Jahren

in der

zu

bis

Doch halt! Nicht

mit

80

Booten

z.

zt.

ist.

A-

in

Deutschland

Einführung

und

nicht

des

Die

und

B-Flotte

müssen,

als

den

und

hätte

zwar

hier Felder

Start

vor

geschehen

16er-Klasse,

Begriffen

A-

an

alle Le ser werden

gingen.

den

B- Flotte

etwas anzufangen wissen. Deshalb

zunächst eine vereinfachte Darstel-

lung

den USA praktiziert

darüber,

wie

dieses

wird.

System

in

Jeder

mann

Flotte

in

die

aufsteigen.

Steuerleute

eine Mindestleistung

in die

neu

hinzugekommene

zunächst

am

in

Steuer-

der

beginnt

und

B-

Jahres

kann

Ende

des

leistungsstärkere A-Flotte

die

Umgekehrt

aus

steigen

der A-Flotte,

ab.

nicht

erbringen,

Das

ganze

ist

B-Flotte

in

etwa

vergleichbar

mit

der

1.

und

2.

Bun::lesliga

im Fußbal~.

Zu

fragen

ist nunLweshalb bei dem

Hobie

16

die

Regattateilnahme

zu-

rückgegangen

ist.

Heute

haben

wir

in

der

Regel

Felder

zwischen

20

und

40

Hobie

16.

Regattafelder

dieses

Umfangs

sind

vom

Sportlichen

her

durchaus

akzeptabel,

findet

doch

jeder eine

günstige

Startpo-

sition und

an

den

Bojen

kommt

man

sich

nicht

zu

sehr

in die

Quere.

Doch

wo

sind

die

übrigen

Regatta-

segler

geblieben?

Sind

ihnen

die

Anfahrtkosten

-

wie

man

schon

mal

hört

-

zu

hoch

geworden?

Sind

sie

in

den

Hobie

18

umgestiegen?

Sind sie regattamüde? Sicher trifft alles dieses in gewissem Umfang zu. -

Aber

nicht

geblieben,

2.

sind

die

manche

vielleicht

-

deshalb

"nun

schon

segeln"?

wenigsten

weil

sie

hinterher

weg-

im

Jahr

Fahrgemeinschaften zu bilden),

haben

die

Zurückzugewinnen

Anfängern

zu

wir

durchaus

die Mögl ichkeit , Regattasegler

und

enttäuschten

ersparen,

steht

den

Regatta-

die

Regatta-Enttäuschung

indem

AF

für

wir

Anfänger)

AF-Flotten

(hier

einrichten.

Regattanachwuchs

bekommen

wir

-

und

das

ist

durch

das

HC14

-

Trainingslager

auf

dem

Zül picher

See

erwiesen

-

durch

die

Schulung

-

der

Regatta

-

Nachwuchs

Willi gen .

Allerdings

bemängeln

die

so

Trainierten

-

doch

wohl

mit

Recht

daß

realität

sie

zwischen

ein

sofort

Training

Bruch

und

entsteht,

Regatta-

da

mit

Könnern

konkur-

rieren

Hier bietet sich nun die AF-Flot-

te

zur Ranglistenregatta an . In einem "Schonraum" können Anfänger - mit

oder

ger

kampferfahrungen

nach

müssen.

als

organischer

vorherigem

Übergang

ohne

-

Trainingsla-

Wett-

dann,

jetzt

unter

ihresgleichen

sammeln,

um

Sicherheit,

gewonnener

schon

eher

konkurrenzfähig

mit

den

Unsere KV hat in Nürnberg jeden- falls beschlossen, diesen Weg

versuchsweise zu gehen.

Regionen werden 1983 einzelne Regatten mit AF-Flotten angebo- ten, siehe Regattakalender , Kennung AF .

Cracks

zu

starten.

In

den

Ernst

Bartling

3 Titel für Deutschland

•••

und weiter?

In der Saison '82 gelang den deutschen Hobie-Segl ern auf breiter Front der Durchbruch zur europäischen Spitze.

Bei den Großen,

wurden Kay und Ingo

den Hobie 18,

De lius,

di e

IDB -

Gewinner

im

16e r, Europa-

meis t er vor den

Italien ern Ma-

rino /Po rani und

dem eb enfalls

deutschen Team Heuer/Böttcher,

Den zweiten Coup landete zu al-

Team Ch ri s-

tian Stoll mit Vorschoterin Bir- git Osterhoff bei den Europa- meisterschaften der 16er vor Toulon, Sie verwiesen dabei das aus den USA angereiste Team mit Hobie Alter jr, an der Spitze auf Platz 2; Dritte wurden di€ französische Escaret-Crew, Wei- tere 2 deutsche Teams (Bress/ Bress und Schroeder-Crew) anter

den er sten

10, unterstreichen die

l

e r

Überraschung das

Breite der Spitze im 16er Lager.

Den Hattrick vollendete Dirk Reinhard vor Biarritz, als er dort die 14er Europameister- schaft ersegelte , Zweiter wurde Hanns Odenthal vor de Bakker, Holland, Ronald Drews, noch ein weiterer deutscher 14er Segl er unter den er sten 10 , unter- st r eicht, daß auch in dieser Klasse ein~ breite Spitze fast gleichwertiger Segler exi stie rt.

Damit war die Saison 1982 für

die

reich ste Zeitabschnitt , Nun g ilt es , die Gründe dieser Erfolge zu erkennen und in den kommenden Jahren daran zu arbeiten, daß auch we it e rhin begabte Segle r bei uns optimale Bedingungen vorfin- den, so daß sie weiter interna- t ional vorne mitsegeln können.

Eine Kl assenvereinigung mit Spi tzensegle:xn muß nach meinem Verständnis auf einer großen An- zahl von Freizeit- und Regatta-

DHCKV der

bisher

erfolg -

s·eglern basieren. Es muß hinrei -

Wettfahrtmöglichkei- mit großen Feldern

schließ-

chend viele

ten geben,

und

lich muß ein offenes, freund-

starker Konkurrenz,

schaftliches Verhältnis herr-

schen, welches erst den offenen Erfahrungsaustausch unter den Seglern ermöglicht. Dies hat in den vergangenen Jahren in Deutsch- land bei den Hobies gestimmt und nur so ist der internationale Er-

folg

auf breiter Basis

zu

erklä-

ren.

Allerdings gab es 1982 auch ei- nige Tendenzen zu beobachten,

die

So ist

tenregatten , zwar nicht überall

in gleichem Maß, aber doch er- kennbar rückläufig, Gründe dafür gibt es genug: Die Regattateil- nahme wird immer kostspieliger, hauptsächlich durch gestiegene Fahrtkosten. '

Weiter: Es wird für einen An -

fänger immer schwerer, einiger-

maßen erfolgreich mit

zenseglern mitzuhalten;

durchschnittliche Niveau der Re -

gattateilnehmer ist hoch.

Zuweilen werden auch Anfänger ,

wenn sie schon mal einen Versuch gewagt haben und dabei mal einen

Fehler machen,. von den Cracks derart rüde angeschnauzt, daß ihnen für alle Zukunft an den Regatt en der Spaß vergeht,

Dab ei

Segler,

geschlossen , darin einig,

zu Besorgnis Anlaß geben.

die Teilnahme an Ranglis -

den Spit-

das

ziemlich

sind sich eigentlich alle

die Freizeitsegler ein-

daß

verbesser~Bootsbeherrschung den

Segelspaß v ermehrt. Und Bootsbe- h e rrschung lernt sich nun mal am besten im Erfahrungsaustausch am

Rande von Regatten und

fahrtgeschehen während der Re-

gatten,

im Wett-

Darum wollen wir in der kommen-

den Saison die Regatta~Anfänger

besonders

sich als Regatta-Anfänger ein-

stufen , können an besonders ge-

kennzeichneten AF-Regatten nehmen !

Hier starten sie gemeinsamen Feld,

rechnung gibt

zusätzlich eine Wertung mit be- sonderen Preisen . In diesen Re- gatten werden auch die Segler zu

besonder er Rück s ichtnah me gegen - über den Anfängern verpflichtet. Und schließlich soll jedem An- fänger ein "Pate" , ein erfahren-

er

Diese AF-Regatten finden ver- suchsweise in den Regionen statt . Also auf geht ' s !· J eder Hobie-

~r mindestens eine Regatta

fördern .

Segler,

die

teil -

im

zwar noch

in der Endab-

aber für

sie

es

Segler ,

zur Seite

stehen.

1

!

Zusätzlich werden zu Beginn der nächsten Saison Trainingsla~er für Regatta-Anfänger gemach ;

hier lernt einer , der den Hobie

einigermaßen segeln kann,

für

tigsten Regeln und Verhaltens - weisen in der Praxis. Vergl. hierzu "Trainingsprogramm 1983" .

Damit

in den Griff kriegen lass en , sollten Fahrgemeinschaften ge- bildet werden . Die persÖnliche

Bekanntschaft der Segler unt er-

die

eine Regattateilnahme wich-

sich auch die Fahrtkosten

einander,

dert, sollte di e Bildung der Fahrgemeinschaften erleichtern.

in den Flotten geför-

Besonders unseren Jugendlichen ste llt sich das Problem der An - fahrt zu Regatten. Einer Anre-

gung von

gend (vergl, Raurosehots 3/82) rufen wir hiermit alle Segler auf, sich für einen Jugendli- chen als "Fahrtsponsor" zur Ver- fügung. zu stellen, Die Sponsor- schaft beinhalt et das gelegent - liche Mitnehmen von Boot und Mannschaft zu Regatten , jedoch keine weiteren finanziellen Ver- pflichtungen; insb esonde re müs - sen sich di e Jugendlichen um Un- terkunft selbst kümmern ,

Stefan Griesmeyer fol -

Wer

sich

als Sponsor zur Verfü-

gung stellen möcht e ,

nen Standardmeldeabschnitt

sol l

ei-

neh-

men und

ihn an mich senden.

Ich

we rde mich dann um

kümmern.

mogiich:

Auch

~

eine Vermitt-

ein Anruf

lst

Tel.

0731 /383679.

Die

interessierten Jugendlichen

sollten mir ebenfalls auf diese

Weise

Weiter fördert die Klassenver- einigung die Fortbildung der Spitzensegler. In Seminaren und Trainingsveranstaltungen geben unsere erfol greichsten Segler ihre Erfahrung weiter. Vergl· dazu ebenfalls "Trainings- veranstaltungen ' 83" !

Hoffen wir alle

Saison

bie-Days !

Siegward Backes

Sportreferent

ihr Int eresse bekunden,

auf

eine gute

1983 und

erfre ulich e Ho -

Trainingsprogranun '83

Folgende Trainingsveranstaltungen werden 1983 angeboten :

(Vergl.

entsprechende Ausschreibungen!)

1. Trainingslager HC 14;

Ostern,

Gardasee .

Es

mal

der Regel an Ostern bereits ein mildes

allerdings

ist dies die bundesweite Traininqsveranstaltunq, dies-

organisiert von der Region Süd.Der Gardasee weist

in

noch

ziemlich

tiefen

Klima

Wassertemperatur en .

auf,

bei

 

Die

Segler werden

in

folgende

Gruppen

eingeteilt:

 

Hobie-Anfänger

 

Wir denken hier auch an größere Kinder ab etwa

 

12

Jahren;

es

werden einige

Hobie-Turbo

zur Verfügung

stehen, auf denen Kinder zunächst mitsegeln können,

später aber durchaus eigene Teams bilden sollen. Kinder brauchen für die Teilnahme kein eigenes Boot, jedoch sind folgende Ausrüstungsgegenstände unerläß- lich: Wärmeschutzanzug, Schwimmweste, Overa ll und warme Kl eidung .

Lehrstoff: Sicherheit, Bootsaufbau, Trimm,

Manöver ,

 

viel

Segeln.

 

Regatta-Anfänger

 

Hier ist an Hobie-Segler mit eigenem Boot, die an sportlichem Segeln oder an der Verbesserung der Boots- beherrschung Interesse haben, gedacht.

Lehrstoff: Sicherheit, Trimm, Starkwindmanöver, Fahrten

 

in Gruppen,

Wettfahrtverhalten.

 
 

Regatta-Fortgeschrittene

 

Die besten deutschen HC-14-Segler geben ihre Erfahrung weiter • . Lehrstoff: Trimm, Starkwindsegeln, Wettfahrtregeln,

 

Taktik,

Trainingsfahrten .

 

2.

Die

Region

für

Segler

der

Region

folgendes

West bietet, vorwiegend an:

 

2 .1.

Seglerseminar

am

19.2.1983

in

Essen .

 

Vormittag vor

dem

Regional - Treff:

Schulungsgespräch

2 . 2.

Trainingslager

für

HC

16,

19.

und

20.3 .1 983

auf

dem

 

Baldeneysee,

Essen.

Theoretisc·he

und

praktische

Schulung

mit

Europameister

Gebr.

Delius!

Alle

Leistungsstufen.

 

2.3

.

HC-14 Trainingstag

am

20 . 3 .1 983

auf

dem

ZÜlpich

See

 

bei

Köln

Nur

Hobie-Anfänger

und

Regatta-Anfänger .

 

3.

Die Region

Südwest

bietet

wieder

ein

Trainingslager

an :

Vorwiegend

für

HC-16,

vom

1.4.

bis

3.4.1983 ,

Selz/Elsaß

4.

Die

Region

Nord

veranstaltet

am

12.

und

13.

Mai

1983,

a ls o

direkt vor

der

Ranglistenregatta

ein

Regatta -Training

auf

dem Plöner See,

für

alle

Hobie-Typen;

nicht

fÜr

Hobie-An-

fänger

geeignet.

 

Die

Veranstalter

weisen

auf

die

Ausschreibungen

hin.

Da

bei

den

Veranstaltungen

nicht beliebig

viele

Teilnehmer

möglich

sind,

wird

rechtzeitige

Meldung

dringend

empfohlen.

 
 

Siegward

Backes

Offizielle Verantwortlich: oder Hobie Cat-Mitteilungen Friedrich Gumpendorfer Schiebe!, Str. aus Österreich Tel. 1060

Offizielle

Verantwortlich:

oder

Hobie

Cat-Mitteilungen

Friedrich

Gumpendorfer

Schiebe!,

Str.

aus

Österreich

Tel.

1060

0222/5619943

Wien

7291521,

22/9,

Vorsitzender:

Herbert

Gradl,

Tel.

0222/5538314,

Arbeitergasse

14/10,

1050

Wien

0222/5538314, Arbeitergasse 14/10, 1050 Wien " L-<.ebe.ll. V.iete.ll., •.• und noche~nmat

" L-<.ebe.ll. V.iete.ll.,

•.• und noche~nmat übe.ll. Ph~t Be.11.man •••

Warten auf Berman

Um nicht den E~nd.11.uck ent~tehen zu ta~~en, daß w~.ll.

S~g Ma~wett at~ den

Atte~n~chutd~gen an~ehen, wa~ ja

n~cht de.11. Fatt ~~t,

und da

G.ll.ünden de.11. Objek-

e~ a~ t~v~tät w~ch~g ~~t, möchte ~eh auch den B.11.~e6 von

S~g Ma~wett zum Be~uch von P.h~t Be.11.man ve.~tö66entt~chen

Ich kann nun w~kt.ich Ve~ne ~chtechte Laune ve.11.~tehen und

ge.11.ade da Vu da~ T.ll.e66en m~t Ph~t Be.ll.man vo.ll.t.l!.e66t~ch o.ll.-

Ich möchte V~.ll. he.11.zt~ch 6ü.11. Ve~ne gJtoße

gan~~~e.ll.t ha~t.

Mühe danken und