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April bis Juni '85

(§)~~

Hobie-Journal für Deutschland, Österreich und die Schweiz

1111111

099999

Raumseilots

2/85

April bis Jnni 1985

~. Jahrgang

Titel Erstmals starten bei uns lbbie-'furbo,

und arn 28.

sehreibmgen entnelmen.

arn 7.

und 8.

September beim 2-I.änder-Q.Jp

und 29.

September auf dem Di.imer. Einzelheiten bitte den Alls-

H:rrausgeber Deuts~ lbbie Cat Klassenvereinigung e. V.

Redaktion

Ernst Bartling

(Schriftleiter, Offiziell,

Service)

Eduard lbfflleister

Dr.

Frank Buchholz

Ruth Rüssmann, Birgit lbrion, Birgit Nelles, Dc::Klald 1\ubin, Volker Glocke

Mary lblzhäuer,

Qu:istiane fobseler,

Helga Hasberg

Fritz Friedrich Hesemann (Gestaltung)

(Stellvertreter, Fbrum) (ÖSterreich)

Qu:istoph Essler

(Sct6;eiz)

stefan Wippexm:mn

(Ubersetzun:Jen)

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(DHCKV),

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uxenl::m"ger

5000

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1

Str.

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41

426

Fasanengartengasse 49/2/9

1130

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Hans-Hässig-str.

5000

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Begonnen hatte das Ganze recht harmlos. Wir hatten 2 Jollen zur Verfügung. Seine gemietete "grüne
Begonnen
hatte
das
Ganze
recht
harmlos.
Wir
hatten
2
Jollen
zur
Verfügung.
Seine
gemietete
"grüne
Schüssel"
(etwa
ein
470er)
ne
Aquila.
Wir wechselten
uns
an-
fangs als
Steuermann
und
Vorscho-
ter ab,
erkannten
aber
bald,
daß
K.K.
der
ideale
Steuermann
war.
Unser erster
Kontakt mit
einem
Cat
war
eine
Notsituation.
Beim
dorfer-Schoppen
fuhren
wir mit der
"grünen
Schüssel"
bei ca.
5-6
Bf.
volles Rohr,
als
ich
plötzlich
im
Wasser
lag.
Beim
Auftauchen
sah
ich:
Vorstag
gerissen,
K.K.
kämpf-
te
unter
dem
Großsegel,
der
Mast
lag quer
über
dem
Boot.
Bevor
uns
dieses
Mißgeschick passierte,

und mei-

Poders-

Klaus Kitzmüller

sahen

wir

eigentlich

kaum

noch

Boote

am

See,

denn

es

war

bereits

spät

am

Abend.

Mein erstes Treffen mit K.K. fand

Aber

wie

aus

dem

Nichts

taucht

 

an einem grauen, regnerischen März-

plötzlich

der

Tornado

der

Familie

sonntag 1977 im Seepark-Weiden

Claus

auf,

nahm

uns

ins

Schlepp-

statt. Schwarz, stichelhaarig, un-

tau

und

lieferte

uns

wieder wohl-

rasiert, dicke Zigarre im Mund,

behalten

in Weiden ab.

Auf

der

verwegener Blick, blaue Seemanns-

Heimfahrt

funkelten

die

Augen

von

jacke und ausgewaschene Jeans. Wir

K.K.

nur

so:"Wir

fahren

ja

jetzt

wechselten einige Worte ("Für die

beim

Abschleppen

noch

schneller

Tochter Karin sind keine Freundin-

als

vorher

bei

unserem wilden

Hu-

nen da") und es war wieder vorbei.

sarenritt".

Abends

nach

einigen

Aus diesem Treffen sollte eine

Bierehen

sah

K.K.

völlig klar:

 

Freundschaft werden, die mir sehr viel bedeutet. Meine Frau und ich sprechen heute noch oft über diese erste Begegnung mit K.K.

"Ein

Cat

muß

her."

Dazwischen fuhren wir unsere erste Regatta in Breitenbrunn mit meiner Aquila. Ich möchte nur kurz das

Durch

seine

eher

harte

und

abwechs-

Wesentliche ·festhalten: 28 Teil-

lungsreiche

Kindheit und Jugendzeit

nehmer, 2. Wettfahrt, 6-7 Bf., 9

wurde

haltetyp"

seinem beruf-

lichen Werdegang und seinem Auf-

ganz

er

zum

"Kämpfer- und

was

Durch-

geprägt,

aus

sich u.a.

eindeutig

Boote im Ziel, alle anderen ge- kentert, K./L. gewinnen diese Wett- fahrt mit fast 10 Minuten Vor- sprung, Endwertung 4. Platz, er-

stieg

1984

zum Österreich ersehen

in

Hobie

16-Klassenbesten

läßt.

ster

Pokal.

 

Diese Wettfahrt

zeigte was

K.K.

Gesegelt

bin

ich mit

ihm

in

den

brauchte:

totaler

Sieg mit mög-

Jahren

1977/78

und

später nur noch

lichst

großem

Vorsprung

ohne

Rück-

bei Starkwind,

wenn

er

alle

seine

sicht auf eine mögliche Kenterung

familiären Vorschoterinnen ver-

 

oder

einen Materialschaden.

Zu

braucht hatte.

Waren

das wilde

He-

dieser

Zeit gab es

für

ihn

nur

ein

Stunden

am Neusiedlersee!

"entweder-oder".

(Fortsetzung

Seite

126)

Offiziell Österreich Schweiz DSV Mitglieder Vorstand Regatta Forum Type Raurosehots Hobiemann Nationalpark Training

Offiziell

Österreich

Schweiz

DSV

Mitglieder

Vorstand

Regatta

Forum

Type

Raurosehots

Hobiemann

Nationalpark

Training

Regatta

Trimm

Kondition

Flotten

Interview

Diskussion

Tips

Anfänger

Superhobies

Holidays

8

Nachrichten

 

16

Nachrichten

61

!WB-Änderungen

99

Sicherheit

116

Werbung

128

Yardstickzahlen

1985

90

Neuaufnahmen

119

Mitglied

2100

153

Kleine

Meldungen

163

Anschriften

164

Kalender

3

Klaus

Kitzmüller

6

Echo

48

Randstories

 

153

Kleine

Meldungen

12

FlautenstreB

15

Ems

und

Elbe

20

Ampuriabrava

 

24

Wörth

26

Gardasee

 

22

Steinhude

27

Cesenatico

28

Dümmer

Dobben

31

Chaotenregatta

32

Bodensee

 

33

Eifelcup

38

Förbau

 

40

Bijlandsee

 

64

Plön

100

IDB

auf

Föhr

118

Hinkelsteine

 

124

Blaues

Band

Rursee

44

Großsegel

47

Teil

4

und

Schluß

54

Nachricht en

 

109

Wolfram Vogel

120

18er

in

der

Region

Süd

123

Rund

um

den

Hobie

130

Hobie

im

Griff

136

Uber

den

Atlantik

 

144

Rursee

in

der

Eifel

147 Gardasee-Ratschläge

148

Bahama-Hobies

149

Langstrecke

Nord-Bretagne

151

Yachthotel

Chiernsee

152

Regattakalender

Spanien

Statistik Regatta-Ergebnisse 6 7 S t e i n h u d e   68

Statistik

Statistik Regatta-Ergebnisse 6 7 S t e i n h u d e   68 Seltz
Statistik Regatta-Ergebnisse 6 7 S t e i n h u d e   68 Seltz
Statistik Regatta-Ergebnisse 6 7 S t e i n h u d e   68 Seltz

Regatta-Ergebnisse

67

Steinhude

 

68

Seltz

68

Bodensee

68

Grenzland

69

Vagesencup

70

IDB

Föhr

Service

Formular

73

Reklamationen

91

Regattameldung

97

Aufnahme

KV

 

97

Aufnahme

DSV Verein

Regatta

74

NL-Meisterschaft

74

Seefest-Regatta

75

St.

Peter

Ording

76

Ammerseeteller

77

Rund

Fehmarn

78

Gelting

 

78

Runde

Oud

Naarden

79

Gr.

Ammerlander

79

SRG-Cup

Sylt

 

80

2-Länder-Cup

82

Hüttensee

82

Scharbeutz

83

Starnberger

See

84

Walehensee

84

Ammerseehobel

85

Harkortsee/Hagen

86

Wörth

 

87

Dümmer

Binsen-Cup

88

Ausklang

Steinhude

89

Rauhreifregatta

Muster

95

ISZ

für

HC

14/16/18

Binsen-Cup 8 8 Ausklang Steinhude 89 Rauhreifregatta Muster 95 ISZ für HC 14/16/18 5
Rauansehots Echo Behindertensegeln Sehr begrüßenswert, daß Raumachots das Handicapsegeln in der Nummer 1/85 bekannt

Rauansehots Echo

Rauansehots Echo Behindertensegeln Sehr begrüßenswert, daß Raumachots das Handicapsegeln in der Nummer 1/85 bekannt

Behindertensegeln

Sehr begrüßenswert, daß Raumachots das Handicapsegeln in der Nummer 1/85 bekannt machte. Auch im Köln - Eifeler Bereich gibt es eine interessante Variante für Handicapsegler.

eine

Handbreit Wasser unter dem Kiel"

'-'Allzeit gute Fahrt und stets

wünschte der Kölner Oberbürger- meister Burger den Behinderten und Nichtbehinderten des Vereins "Segeln für Behinderte", Anfang

Mai als

die beiden neuen Boote

"Alk"

und"Heiju"

auf dem Deck-

steiner Weiher ""angesegelt" wur- den.

Die aus Spenden finanzierten bei- den behindertengerechten Wander- jollen werden bald ihren "Heimat- hafen~ am Heider Bergsee und am Rursee in der Eifel zugeführt.

Dort sollen die Behinderten und Nichtbehinderten in Zukunft un- ter "rauheren" Bedingungen und unter Mithilfe fachkundiger und pädagogisch QUalifizierter Be- treuer ihren Segelschein ablegen. Insgesamt verfügt der Verein da- mit über 20 Boote,von denen aber allein 15 von Vereinsmitgliedern privat zur Verfügung gestellt werden.

Auf der Bootsmesse 1983 wurde die Idee des Vereins geboren, der in seiner F·orm einmalig in der

Bundesrepublik ist.

die Integration Behinderter und

Sein Ziel ist

~ichtbehinderter. Heute zählt die

Januar 1984 gegründete Organisa- tion 75 Akteure. Ein Drittel davon stellen behinderte Segler.

Wer alsBehinderter diesen Sport betreiben möchte, wird nicht durch einen Geldbeutel daran ge- hindert. Uber den Förderverein der Behindertenschulen unter- stützt der Behinderten-Segel- club diese ungewöhnliche Frei- zeitbeschäftigung.

Viel Applaus gab es für eine

Spende

die

gischen Truppen dem Verein zur Verfügung gestellt haben.

Jan Maus,Köln

in Köln stationierten bel-

in Höhe von 2000 DM,die

Hobietreff Bosau

Es

war

wieder

gutes

Wetter,

Wind

und

denn

dann fühle

lich verbunden. In diesem Sinne wünsche ich dem

DHCKV-Vorstand eine

und Erfolg,

Quentehen Glück,

unserer Arbeit brauchen!

Segel Sport Club Bosau Alfred Boeck Regattawart

gute Saison

"the

way

of

Hobie_-lif_e_'"

stimmten.

Ich persönlich freue

Hobies;

mich immer auf die

ich mich freundschaft-

verbunden mit dem

daß wir bei

Sharing the wind

Vielen herzlichen Dank für die tlber-

lassung des Films

"Sharing the wind",

Ich habe ihn als Kcntrastprogramn

während des 17.

Kcngresses in Wolkenstein gezeigt und

die D::x:s waren begeistert. Da unter den

Kcngressteil.nelmern recht viele Segler

Sport:ne:lizinischen

(meist H:x:hseesegler) waren,

ist der

lbbie ilmen nicht ganz unbekannt gewe- sen. Die professicr~elle Aufnahmetechnik dieses Films begeisterte das gesante Auditorium und bei den spektakulären Sprüngen mit dem lbbie 18 hielt so

mancher den Atem an.

NoclJnal.s ein herz-

liches Dankeschen auch im Namen der

Kursteilnehmer.

WUlf Saur, Karlsruba

Danke für dieschöne lOB Eine aufregende Meisterschaft ist vorbei . Die Raffinesse des Reviers ließ
Danke für dieschöne lOB Eine aufregende Meisterschaft ist vorbei . Die Raffinesse des Reviers ließ
Danke für dieschöne lOB Eine aufregende Meisterschaft ist vorbei . Die Raffinesse des Reviers ließ

Danke für dieschöne lOB

Eine aufregende Meisterschaft

ist vorbei . Die Raffinesse des

Reviers ließ manchen Segler ver-

zweifeln . Einer, der

aber bis

zur Veranstaltung die stärksten Nerven behalten mußte, soll hier besonders herausgestellt werden:

Unser lieber Rolf Dallmann, alias " Dalli". Ihm ist es zu verdanken,

daß die Bestenermittlung in vie- len vielen Stunden persönlichen Ein~atzes vorbereitet wurde .

Ich möchte hier gar nicht auf- zählen, an was alles gedacht wer-

den mußte und mit welchen Schwie-

rigkeiten

Wer an Meisterschaften teilge- nommen hat und mal die vielen De- tails durchgeht, die zu dieser Organisation gehören, kann sich vorstellen, was Dalli da ge- leistet hat.

Dalli konfrontiert wurde .

was Dalli da ge- leistet hat. Dalli konfrontiert wurde . Die Klassenvereinigung bedankt sich jedenfalls besonders

Die Klassenvereinigung bedankt sich jedenfalls besonders im

Namen der

anstaltung.

Für die Leitung der Wettfahrten

war Wolfg~g Mangels vom Seg~l­ club Kellenhusen verantwortl~ch .

Die Aktiven bedanken

Teilnehmer für

die

Ver-

sich

noch-

mals auf diesem Wege bei ihm . Er hat sich außerordentlich Mühe gegeben , damit saubere Wettfahrten auf diesem schwierigen Revier zu- stande kamen. Die KV bedankt sich bei ihm, daß er als erfahrener Wettfahrtleiter die IDB sportlich im Griff hatte . Die Segler freuen sich deshalb schon jetzt auf ein Wiedersehen in Kellenhusen .

Hanjo Zimmermann

Obmann: Herbert Grad!, Tel. 0222/6616 61/502 (Durchw. g), 0222/552178 (p), Arbeitergasse 14/10, 1050 Wien. Schriftführer

Obmann: Herbert Grad!, Tel. 0222/6616 61/502 (Durchw. g), 0222/552178 (p), Arbeitergasse 14/10, 1050 Wien.

Schriftführer und Raurosehots-Redaktion

Dr.

(Durchw. g), 0222/846743 gasse 49/2/9, 1130 Wien.

Österreich:

Christoph Essler,

Tel.

0222/732551/216

(p),

Fasanengarten-

Aufruf an alle Mitglieder

Die Stärke einer KV sind ihre Mitglieder.Daher wende ich mich an alle Mitglieder mit der Bitte,möglichst aktiv in der KV mit- zuarbeiten.Berichte von Regatten,Urlaubsfahrten etc. würden zeigen,daß es außer Vorstandsmitglieder noch weitere begeisterte Hobie - Segler gibt.Da es immer mehr Hobies in Österreich gibt, aber keine steigende Mitgliederzahl,ersuche ich alle Mitglieder, sprecht andere Hobie - Segler an,ob sie nicht doch beitreten wollwn.Es sollen ja nicht nur Regattasegler in der KV sein.Wir würden auch gerne ein Hobie - Treffen organisieren,bei dem möglichst alle Segler (Fahrten-,Freizeit-,etc.)vertreten sind.Dann auf an die Front und werbt möglichsr viel interessierte Hobie - Segler.

8

Herbert Gradl

Lockere Stimmung bei der Generalversammlung Hoble-Segler und Gastwirt "Gottwald"
Lockere
Stimmung
bei
der
Generalversammlung
Hoble-Segler
und
Gastwirt
"Gottwald"

Hoble-Häuptling

überreicht

1984

Gradl

Ranglistenpokal

Herbert

Klaus

den

u.

an

Gitti

Kitzmüller

"Gottwald" Hoble-Häuptling überreicht 1984 Gradl Ranglistenpokal Herbert Klaus den u. an Gitti Kitzmüller

Jugendförderung

Auf Grund der Werftunterstützung,

heuer folgende Unterstützung für Jugendliche

Studenten u.

sowie durch Spenden,

ist

(bis 18 J.);

Militär möglich

- Rückerstattung des 1/2 Mitliedsbeitrag für 1985

- Rückerstattung des 1/2 Startgeldes bei der Österr. Bestenermittlung.

Meldediszip&n

Leider hat

jährliche Meldechaos wiederholt.Ich sah mich gezwungen,wieder

Telefonketten zu starten und den"@roßteil" der Segler daran zu erinnern,daß der Meldeschluß nicht nur reines Selbstvergnügen des Veranstalters ist.

Jeder Segler sollte soll,wenn nicht die

Ich möchte auch an das vergangene allgemeine Entsetzen erinnern,

als die Regatta in Illmitz wegen zu wenigen Meldungen bei Melde- schluß abgesagt werden mußte.Ich hoffe,daß sich das nicht bald wiederholt,da ich nicht immer den Meldeeintreiber spielen werde!

Daher Meldeschluß und Meldestelleil

sich heuer bei Meldeschluß zur Bestenermittlung das

sich überlegen,wie ein Veranstalter planen Zahl der Startenden bekannt ist.

beachten!

Herbert Gradl

Danke

Auch heuer wurde von sehr vielen Mitgliedern eine zusätzliche Spende in die Vereinskassa eingezahlt. Ein herzliches "DANKESCHÖN" allen bisherigen Spendern, denn bis zum 85.o5.29. sind

ÖS 4.7oo,--

eingetroffen.

Für weitere Spenden steht unser Konto 1o3-157-812 (World Hobie Class Association,Region Österreich) bei der Österr. Länderbank zur Verfügung.

10

Dittrich Rainer Eichberger Rudolf Essler Christoph Gilly Paul Gottwald Johann

Minarik Erich Mottl Vivian Okolowicz Wieslaw Posch Ludwig Radl Peter

Gradl Herbert Jakobowitz Helmut Kraft Franz Liebscher Gerhard Hichalek Hanfred

Rahnefeld Ernst Schiebe! Friedrich Vesely Ursula Wisniewski Michael

PS.:

Diese Spenden sollten die bisher säumigen Zahler anspornen

den noch auständigen Mitgliedsbeitrag v. Konto einzuzahlen.

S 3oo,-- auf o.

a.

Vorstandsadressen OEKV

Obmann :

Ing Herbert Gradl Arbeitergasse 14l1o

1o5o

WIEN

Tel.:

o222 I

pr- o222 I

bü-

Obmann Stellver.:

Ingmar Schleifer Dürergasse 1ol114l14

Kassier:

1o6o

WIEN

Tel.:

pr-

o222 I

Dipl.

Ing.

Dieter Zehethofer

Mexikoplatz 2512114

1o2o

WIEN

Tel.: bü- o222 I

o222 I

pr-

Schriftführer :

Dipl.

Fasangartengasse 491219

Ing.

Dr.

Christoph Essler

66-16-6115o2 DW

55-21-78

56-58-592

66-24133 88 DW

24-98-643

113o

WIEN

Tell

bü- o222 I

73-25-511216 DW

 

pr-

o222 I

- Ges.Org.:Helmut Reiter Heiligenst. 119o WIEN

EM

Organisationskomitee

Str. 13512178 Tel.: bü- o222 I pr- o222 I

95-491214 DW

37-18-963

Recht

Dr.

Hanfred Michalek

 

bü:

Falkestr.

1

1o1o

WIEN

Tel.:

bü-

o222 I

52-49-9o od.99

 

pr- o27731 25 222

Presse

Peter Malczek

Malborghetg.

3111115

111o

WIEN

Tel.:

bü-

o222 I

26-36121 14IDW

 

pr-

o222 I

62-22-934

Egon Hobiemann im FlautenstreB

Flauten

Eigenschaft

gen zu beginnen und pünktlich am Sonntag um 16 Uhr zu enden.

Sie

Schafsgeduld

Wahnsinns

haben

die

merkwürdige

am

auch

den

meist

es,

an

Samstagmor-

Segler mit

Rand

des

Egon

schaffen

zu

treiben.

Hoblemann macht

da

keine Aus-

nahme.

Gerade

nimmt

er

in

halsbrecheri-

scher Fahrt,

eine Staubfahne

hinter

sich

lassend,

die

letzte

Kurve

vor

dem

Gelände

des

ver-

anstaltenden

Clubs,

denn

wie

immer

ist

er viel

später als

ge-

plant

zu

Hause

weggekommen.

Hilda

klammert

sich

schreckensbleich

am Haltegriff über der Wagentür

fest,

schon

den

Seekrankheit

und

Fond

Klein-Egon

gekotzt -

hat

zweimal

was

und

wegen

in

bringt'

Egon

ein?

Der

Edersee,

auf

dem

er

sich

eine

halbe

mit

Stunde

seinen

später

harte

Kämpfe

liefern

Konkurrenten

soll,

glänzt

in

der

Flaute wie

Kojaks

polierte

Glatze.

Ent-

zückend!

Egon

Takelplatz.

rangiert

zum

Startverschiebung7

sein

Gespann

Nicht

bekannt!

Gerade

läuft das

Startschiff

aus.

Das

sieht die-

ser Wettfahrtleitung

wieder

ähnlich.

Hektisch

baut

Egon

sei-

nen Hoble

14 auf.

Hilda

muß

der-

weilen

geld

abholen.

Egon würgt sich den Faserpelz über ach, schöön.- Das ist wie in . der Sauna. - Heij, da kommt das Startschiff zurück, ballert zweimal und setzt "AP". Idioten! Dazu hätten die nicht auszulaufen brauchen.

im

zahlen

Regattabüro

und

das

das

Melde-

Programm

Immerhin

könnte

Egon

jetzt wieder

dem

Quartier

der

Willen

Familie

Hildas

suchen

soll Egon ein

sich

dann

und

widmen.

Den Intentionen seiner Freunde Hans Probst, Sören Gissemann und Werner Franke zufolge soll er hingegen

einen

Skat

dreschen.

Er

selber

allerdings

würde

sich

am

liebsten

im Schatten eines Baumes ins Gras

hauen

Als

her zerrenden Kräfte ergibt sich,

und

ein

Nickerchen

machen.

Resutierende

dieser hin und

daß

Hilda

das

Quartier macht und

Egon Skat

spielt,

aber nur

bis

zu

Hildas Rückkehr,

um

dann

Weib

und

Kind

Ach,

Zeit!

zur

Verfügung

zu

stehen.

viel

zu

Hilda

rasch

vergeht

hat

Glück

und

die

ist

bereits

nach

einer knappen Stunde

zurück,

während

Egon

das

Pech

an

den

Fingern

klebt.

Er

hat

verloren

und

soll

jetzt auch noch aufhören.

Gerade,

Bockrunde

Sie

Aufsicht gespielt. Ohne sie anzu-

daß

er Hilda noch eine

kann.

abschwatzen

unter

wird

ihrer strengen

sehen

verlangt

Egon

dann

noch

drei

Rämsche

als

"Verdrußrunde".

Doch, siehe da, plötzlich fehlt

und

Abzahlens kommt er nicht zum Vor-

schein. Egon zahlt aus und Hilda läßt die fehlende Karte wieder

der

eifrigen

Kreuzbube,

trotz

zum Vorschein

kommen.

Diese

 

Weiber!

Doch

auch

Hildas

Freude

ist

nur

von

kurzer

Dauer.

Während

Egon

noch

im

Kreise

seiner Lieben

seinen

Kaffee

schlürft,

und

schmatzend

wälder

tönt

ein Stück Schwarz-

Kirschtorte verzehrt,

ein

lautes

Signal:

das

er-

Startschiff

läuft

aus

und

an

der Saling

flattert

die Flagge

"L".

"Unfähige

Bande",

schimpft

Egon.

Kojaks

Glatze hat

nur

ein

paar

kümmerliche

Stellen

gekräu-

s7lten

Bewuchses

bekommen.

Völlig

ein

wenig

zu

sich

kommen.

Aber

s1nnlos,

darauf

einen Versuch

da

naht

der

nächste

Streß:

nach

zu

wagen.

1.2

Zeichnung: Eduard Hoffmeister 13

Zeichnung:

Eduard

Hoffmeister

Egon mehreren hat nur allzu Vergeblichen recht. Nach das Startver- sowie Start ab- wird suchen

Egon

mehreren

hat

nur allzu

Vergeblichen

recht.

Nach

das

Startver-

sowie

Start

ab-

wird

suchen

einer

gebrochenen

Feld

wieder

und

Verschiebungen

nach

dem

Wettfahrt

heimgeschickt.

gleich

Zur

museums (Ach,

wird

fahren;

selbstverständlich

sein

daß

Besichtigung

ihm

er

des Heimat-

meine

im Auto,

du

sei

Klamotten

Fresse!)

sie ge-

liegen

berichtet,

Egons

so

Zeug

verschwitztes

 

anbehalten

muß.

Wozu,denkt

er

Als

alter Hase hat Egon dieses

ergrimmt,

habe

ich

die

ganze

Ergebnis

Wohlweislich

schon vorhergesehen.

er daher

näher

dem

hat

rechtzeitig

seinen

14er

Blase

eigentlich

mitgenommen?

An

einem

Tag

wie diesem

glückt

Takelplatz

postiert

als

alle übri-

eben

nichts.

Selbst

am

Abend

gen.

So

glaubt

er,

seinen

sicheren

beim

Grillfest

bei

Peter und

Vorsprung

für

den

Kampf

um

dem

Doris

Ocks

auf

der

Terasse

ersten

Platz

an

Land

zu

haben.

als

Egon

sich

mit

einer vierten

 

Extraportion

schadlos

halten

Verbissen

kreuzt

er

gegen

den

will,

erleidet er Schiffbruch.

launischen

und

immer

mehr

nach-

lassenden Wind auf und fühlt sich

Er

schickt

Nicole

los,

um

ihm

an

der

Spitze

des

Feldes

so

rich-

noch

einen

Nachschlag

zu

ergat-

tig

in

Siegerlaune.

 

tern.

Mit

ihrem

treuherzigen

 

Kinderblick

hatte

das

immer

ge-

Doch

bald

greifen

die

ersten

 

klappt.

Paddel,

weil

es

doch

gar

so

lang-

sam

vorangeht.

Unfaire

Bandei

Diesmal

bleibt der Teller

leer:

Das

kann

jeder!

Und

was

passiert

"Pappi,

der Mann

(Rainer

da

Das ist ja eine Riesenschweinereif

unter

in

Lee?

Das

hinten

Wieso

das

diese

seines

Startschiff

liegenden

die

gerade

überhaupt

Weise

guten

nimmt

die

ganz

in

zuerst?

Schlepp.

verdient!

Die haben

Auf

nicht

wird

Einfalls

er um die Früchte

gebracht.

Der

gig und

dem

der

naht,

Als

daß

Schleppzug

überholt

wird

zü-

ihm von

ihn

gönnerhaft

Wettfahrtleiter

angedeutet,

er noch auf Hilfe ho~fen darf.

zweite Schleppzug dann

und

seine Dienste

anbietet,

ist Egon so vergrätzt,

daß

er mit

hochmütiger Miene darauf

ver-

zichtet.

Jetzt braucht er

sie

nicht

mehr,

diese Ochsen!

Na

ja,

bald

wird

er an Land sein

und

Hilda

steht

sicher mit

einem

kühlen

aufzumuntern.

ist sie weit und breit nicht

zu

Bier

da,

In

um

ihn

wieder

Wirklichkeit

sehen.

Krippner

hat

zahlen,

war

gesagt,

dann

"Widerliche,

natürlich

gemeint)

du

sollst fünf Mark

gibt's

geizige Knechte!"

was!"

noch

murmelt

weiteren Humpen Bier

hineinschüttet.

Egon,

ehe

er einen

in

sich

Nationalpark

zwischen Ems +Eibe

Nationalpark zwischen Ems +Eibe • Schon am 1.Januar 1986 soll der seit einiger Zeit geplante Nationalpark

Schon am 1.Januar 1986 soll der seit einiger Zeit geplante Nationalpark Wattenmeer in Nieder- sachsen Wirklichkeit werden.

Ein Gebiet von 240 000 Hektar

Größe

und Elbe wird

an der Küste

zwischen Ems

besonderen Schutz-

Die Land-

wirtschaft wird wie bisher be-

trieben,

stark eingeschränkt.

jedoch werden Änderungen

bestimmungen unterstellt mit

dem

wie

die Umwandlung von Weiden in

Eigenart und Einzigartig-

keit dieser Landschaft zu erhalten, ihren Erholungswert zu steigern

Ziel,

die

Ackerland nicht mehr möglich sein.

und die

Tierwelt -

vor allem

Nach Albrechts Darstellung wird es im Nationalpark an der nieder-

Vögel,

Fische und Seehunde -

zu

sächsischen Nordseeküste, in den

schützen.

auch. die Inseln einbezogen sind,

Der niedersächsische Minister- präsident Ernst Albrecht, der das Vorhaben in Bonn vorstellte , machte darauf aufmerksam, damit werde es nach dem Bayrischen Wald und der Gegend um Berchtes- gaden in der Bundesrepuplik den dritten Nationalpark geben.

Parallel zu den Bemühungen Nieder-

sachsens laufen die

in Schleswig-

Holstein,

fortgeschritten

Luftkissenfahrzeuge, Motorflug-

zeuge,

Geräte dürfen im Nationalpark

, nicht mehr gebaut werden.

Verwendung von Sportbooten wird

jedoch noch nicht

die

so weit

sind.

Strandbuggys und ähnliche

neue Häuser

Die

nicht mehr benutzt

eine Ruhezone geben,

zone und eine

In der Ruhezone,

Hälfte

ist praktisch alles verboten, was

nicht ausdrücklich erlaubt ist.

Besucher dieses

sich an Wege halten.

eine

Zwischen-

Erholungszone.

die mehr als die

des ganzen Gebiets ausmacht,

Gebiets müssen

In der Zwischenzone darf nichts

geschehen,

Wattenmeers verändert.

Erholungszone

was den Charakter des

In der

schließlich,

rund

liegen Badestrände,

Kureinrichtungen.

1

Prozent

der

Fläche,

Hotels

und

Heinz Murmann

SWISS

14

II

18

HOIIE-CAT NEWS
HOIIE-CAT
NEWS

Offizielle

Flottenchef:

Hans-Hässig-Str.

Hobie

Cat-Mitteilungen

Buchholz,

Tel.

5000

Aarau

Frank

1,

der

064/244651,

aus

Schweiz

Hobierekord bei der Altenrheinkanne '85

4

16

davon 9 Hobies

vom Genfersee!

Am Samstag wurden bei den 14-ern und 18-ern 2 Läufe gewertet, bei Winden um 3 - 5 Bft. Der zweite Lauf der Hobie 16 wurde leider durch die Wett- fahrtleitung verpatzt, da die Uhr des Zeitnehmers stehen blieb, und er zur Startzeit erst die Minuten-Flagge setzte! Der darauf neue Start musste jedoch 2 Minuten vor Start abgesagt werden, (im wahrsten Sinne des Wortes) da die Tornados bereits im Anzug waren, und der Regattachef sich noch gut an den ersten Lauf erinnerte. Dieser wurde nämlich nachträglich annulliert, da das Komitee nach einer Bahnabkürzung beim Einlauf total überfordert war, und lediglich die 4 HC 14 erfassen konnte. Na ja, nebst langem Warten wurden doch schöne Läufe gesegelt.

Am Sonntag musste zuerst der über Nacht gefallene Schnee "weggeschaufelt"

kalt) wurde noch ein ver-

werden. Nach etwas Ueberwindung (es war ar kürzter Lauf bei sehr gutem Wind gesegelt.

Ich hoffe, dass ihr Euch nicht allzu stark habt abschrecken lassen, und ihr auch nächstes Jahr wieder so zahlreich nach Altenrhein kommt.

Vielleicht besteht die Möglichkeit, die S~rtlinie vor die Lee-Tonne zu setzen, also ausserhalb des Dreiecks. Somit könnte immer dann, wenn eine Klasse wieder vollzählig ist, gestartet werden und dies, ohne gegen- seitige Behinderung. Dies braucht etwas mehr Leute für die Organisation, aber verkürzt die Todzeit doch beträchtlich.

14er,

9

16er

und

8

18er fanden sich in Altenrhein ein,

die Organisation, aber verkürzt die Todzeit doch beträchtlich. 14er, 9 16er und 8 18er fanden sich

Hobietypen, beobachtet in Altenrhein

Hobietypen, beobachtet in Altenrhein

20.+21. April auf dena Thunersee

Leider

schrieben sich nur ganze neun Hobie

16

zu

dieser

schönen Regatta

ein.

gegen

15 Uhr ~bgeschossen, da der Wind allzu

So gegen 17 Uhr, bei der Rangverkündigung blies er mit ca. 5 Windstärken,

so wie üblich auf unseren Seen.

Die für 5o5 und Katamarane ausgeschriebene Regatta wurde durch den Yacht Club Spiez vorzüglich organisiert und diesen sei an dieser Stelle dafür herzlich gedankt.

Atn Samstag gab's zwei Läufe mit

2-4

Bft.

Wind.

Atn Sonntag wurde

lange auf sich warten liess.

Ich

hoffe,

dass

sich

1986

e1n1ge

mehr

von

Euch

am Thunersee . blicken

lassen!

Vielleicht

auch

mal

Hobie

18,

falls

sich

der

Yacht Club Spiez

einverstanden erklärt,

nochmals einen Versuch zu starten.

Rangliste: 1. Cattin/Tiersbier D Punkte 2. Lüthi/Lüthi 4,5 Punkte 3. Buchholz/Rusch 6,6 Punkte 4. Gilli/Wiedmer
Rangliste:
1. Cattin/Tiersbier
D Punkte
2. Lüthi/Lüthi
4,5 Punkte
3. Buchholz/Rusch
6,6 Punkte
4. Gilli/Wiedmer
6,9 Punkte
5. Aeberhard/Aeberhard
lD,O Punkte
6. Walthert/Mürset
11,0 Punkte
7. Müller/Stucki
15,0 Punkte
8. Darmon/Müller
16,0 Punkte
9. Reinhard/Marti
18,0 Punkte
Achtung!
Bohle -Urlauber!
Wer
schreibt
für
die
Rubrik
Hobie-Holidays
für
unsere
Leser
einen
Bericht
von
sei-
nem
Urlaubsrevier
mit
allen
Hobie-Vor-
und
Nachteilen
zu
Wasser
und
zu
Lande,
mit
Tips
etc.?
Bitte
senden
an
die
Presse-
stelle,
Danke!
4.+5. Mai in Founex
In
Founex,
gleich
hinter
Crans
in
Richtung
Genf,
verbFachten
wir
ein
lässiges Regattawochenende.
Der
Wind
war
zwar
leider
sehr
sehr
"mikrig".
Es wurden dennoch
3 Läufe
gestartet,
aber
leider
konnte
nur
ein
Lauf
gewertet
werden.
Dafür
war

die

Atmosphäre

im

Hafen

von

Founex,

sowie

abends

beim

Pecheur

Martin

(Beiz vis ~ vis Hafen) echt gut und gemütlich.

 

In Founex waren übrigens 4 HC 14,

12

HC 16,

und

8

HC

18

am

Start.

 

Wir hoffen,

dass

Ihr

Euch

nächstes

Jahr

auch

auf

den

Weg

nach

Founex

macht. Denn es lohnt sich, trotz der langen Anreise (ca.

Regi,

Stini,

Thuri,

3 Std. ab Zürich)

Frank

HOBlE CAT FLEET 3 2 2 Ostern auf dem Walensee In den rideriser Heubergen wurde

HOBlE CAT

FLEET

322

Ostern auf dem Walensee

In

den

rideriser

Heubergen

wurde

die

Idee

geboren,

Thuri

und

Regi

an

Ostern

zum

Walensee

mit

weiteren

Hobies

zu

begleiten.

Der . Platz

in

Weesen ist

leider

sehr

beschränkt

und

es

entschlossen

sich

kurzfristig

5

Hobie's

mi tzukoiTITlen.

Schlussendlich

waren

es

leider

nur

3

Schiffe,

da

die

Anderen

absagen

mussten.

Kurz

und

bündig,

"Es

110r

uh

lässig!"

Am ersten Tag: Föhn mit 5-7 Bft., der Hasstab für' s 1985 nach fünf- monatiger Pause wurde sofort gesetzt. Am Samstag: Zuerst . leichter Föhn (2 Bft. ). Kaum war das Lagerfeuer an einem Sandstrand gelöscht und die Trapezhosen angezogen, ging die Hölle los. Der Westwind rauschte mit gemessenen 9 Windstärken in Fallböen von den Bergen herunter und liess das Wasser in der Weesenerbucht zum Fliegen bringen. Wir konnten uns noch Alle an verschiedene Strände retten und hatten alle Mühe, die Hobies am Boden zu halten. Am Sonntag gings, erneut mit Föhn (4-5 Bft.) gen Quinten, um mal den "Quintener" (Wein welcher nur in Quinten erhältlich ist und wahrscheinlich auch nur dort getrunken werden kann) zu testen.

Marcel und Denise reisten wohlwissend schon am Sonntag ab, denn am Montag regnete e·s nur einmal, und die Lust zum Segeln reichte nicht mehr, um die Hobies aufzutakeln.

zum Segeln reichte nicht mehr, um die Hobies aufzutakeln. Dank an Thuri und Ruth, welche massgeblich

Dank

an Thuri und Ruth, welche massgeblich an der Organisation des Super- weekends beteiligt waren.

Ich fürchte, nächstes Jahr geht' s wieder nach

Weesen.

Herzlichen

Organisation des Super- weekends beteiligt waren. Ich fürchte, nächstes Jahr geht' s wieder nach Weesen. Herzlichen

Lockeres Ampuriabrava-

~Unser kleines

14er

Trainingsla-

ger

über

Ostern

in

Ampuriabrava/

Spanien

war

wegen

der

tollen

Wetterbedingungen

eine

runde

Sache.

Während Mathias Ritters, Knud Cas- sens und Wolfgang Scherf noch mit Schneetreiben auf deutschen Auto-

bahnen

genossen

die früher angereisten Helmut Ga- bronsky, Faule Elsler, Friedrich Niederquell und Dierk Reinhardt

zu

kämpfen

hatten,

samt Anhang

das

schöne

Wetter .

Die Frauen und auch die aktiven Segler konnten sich bis mittags am Strand sonnen. Dann setzte die hier sehr beständige Thermik ein, die nachmittags herrliches Segeln bei ca. 5 Bft. zuließ.

Da

dition

len,

konnte

für

was

man

die

z.B.

sich

die

kommende

nötige

Kon-

Saison ho-

Frieder Niederquell

mit

seiner guten Plazierung

am

DUmmer

See

bewies.

Daß

nicht

alles

problemlos

verlief,

dafür

sorgte

eines

Tages

ein

ab-

landiger

Wind

mit

5

Bft.

und

einer

sehr

sich

hohen

schon weit

auflandigen

Dünung,

draußen brach.

die

Da

nicht

wir

natürlich auch an diesem Tag

aufs

Segeln verzichten

woll-

ten,

mußten wir

versuchen,

die

Brandung

zu

durchbrechen.

Dies

war

nur möglich,

genau

wenn man

die

Brecher

rechtwinklig

durchstieß.

Frieder hatte einen Sekundenbruch- teil nicht au.fgepaßt, sein Ruder setzte hart auf und der Ruderbolzen brach. Sein manövrierunfähiges Boot

wurde von einem Riesenbrecher mitge- rissen, überschlug sich und begrub Frieder unter sich. Einige Sekunden später wurde Frieder mitsamt seines entmasteten Hobies an den Strand geschleudert, wo hilfreiche Hände

alles auf den

sicheren Strand zogen •

.20

Außer

brochenen Want

ten

dem

Ruderbolzen,

und

dem

einer ge-

beschädig-

Segel war

glücklicherweise

nichts

Ernsthaftes

passiert.

Die

ganze

Aktion

ist dokumentarisch

auf Video

festgehalten.

Der

abends

mit

Grillsachen wieder

leicht geschockte Frieder wurde

bei

der

großen

und

Hobie-Fete

leckeren

spanischem Wein

aufgepäppelt.

Da es

riabrava gefallen hat,

im

allen

wohl

Jahr

sehr gut

über

in Ampu-

werden wir

Ostern

wieder

nächsten

dort

trainieren.

Dierk

Reinhardt

im allen wohl Jahr sehr gut über in Ampu- werden wir Ostern wieder nächsten dort trainieren.
Sonne tanken und trainieren - die Teilnehmer von oben nach unten u. von links nach
Sonne
tanken
und
trainieren
-
die
Teilnehmer
von
oben
nach
unten
u.
von
links
nach
rechts:
Frieder
Niederquell,
Knud
Cassens,
Wolfgang
Scherf,
Monika
Ungefugt,
Paule
Elsler,
Helmut
Gabronski,
Mathias
Ritters
u.
Dierk
Reinhardt
Fotos:
Archiv

Training

Knack in Steinhude • Nach dem Motto "Es gibt kein te, welcher Bootstyp schneller schlechtes

Knack in Steinhude

Nach

dem Motto

"Es

gibt kein

te, welcher Bootstyp schneller

schlechtes Wetter,

nur

ist: Hier war kein Unterschied

schlechte Kleidung•

ent-

zu erkennen, 16-er und 18-er

schlossen wir uns,

für

Stein-

~ingen gemeinsam durch's Ziel.

hude

zu melden,

obwohl

sämt-

~arum starten wir also nicht

liche Seen noch zugefroren,

immer gemeinsam?

die Ostsee mit Eisschollen

zugepackt war

und der

Winter

in diesem Jahr nicht

zu

en-

den

schien.

 

So wurde

diese Regatta

auch

ein

Treff

der Härtesten

bzw.

Ver-

rücktesten.

 

Bei

20 Wassertemperatur,

so Luft-

temperatur

ging

nen,

und

6

Windstärken

ins

es

ein Rennen,

dann

Ende März

das

Ren-

die

nur

Wenigsten

beenden

soll-

ten.

Die

Tornados

und

Darts

purzel-

ten

reihenweise,

ebenso

unsere

Mitkonkurrenten,

und mit

jeder

Runde wurde

man

So

traf

das

sich mit

Feld kleiner.

zunehmen-

der

Windstärke

immer häufiger

an

den Wendemarken

(besonders

der

Seetonnen),

einige wetter-

ten ab,

andere

legten

sich

gleich auf

die

Seite,

nur die

Mannschaft Jochen

einen Sieg im Doppeltrapez

nach Hause,

lich alles andere aufgab.

Stephan

so

fuhr

während

ziem-

Mit schlagenden Segeln, halb erfroren und die Angst im Nak- ken, bei dieser Erschöpfung noch zu kentern, •trieben• wir

über

Ziellinie.

3.

unserer Klasse (Hobie 16)111

Bei

Böttcher,

die

Wir

waren

und gleichzeitig

letzter

den 18-ern gewannen

bei

den 14-ern,

Heuer/

wo

nur wenige aufgaben,

gewann

Bruce

Bechthold.

Zum

Schluß

wurden fast

7 Windstärken ge-

messen.

Nach diesem

Rennen

fühlten

wir

uns

für

die Saison

gewappnet,

nicht mehr werden.

härter konnte es

Am

2.

Tag wurden

bei

4

Wind-

stärken

2 herrliche

Läufe ge-

segelt.

Die 16-er

und 18-er wur-

den

gemeinsam

gestartet,

so

daß

man

endlich

einmal

sehen konn-

Bei

ten"

e:sten

den

16-ern

"disqualifizier-

sich die beiden Vortags-

selber,

Stephan

legte

s1ch

flach,

Martens/Müller war-

fen

ihre Fock über Bord,

bei

den 18-ern

qualifizieren,

schaft Ernat/Stapelfeld

Mannschaft,

ließ

die

sich Hanjo dis-

während

die Mann-

(eine

immer höflich

aus

der

2.

Reihe

startet)

sou-

veran gewann.

 

2 Siege von Ronald Drews

lang-

ten

nicht,

um

seinen

5.

Platz

vom

Vortag

auszumerzen.

Ein

der

war die meisten Mannschaften

schöner Auftakt

vorbei

'

noch

im

Winterschlaf

zeigte.

Dieter

Leptin

Er~ebnisse Hobie14

 

4,5

2. Drews

5

3.

Dallmann

9,6

4. Kröger

11,6

5. Totzke

14,9

6. K.Zuchel

17,9

7. Karpanstein

22

8. Angerhausen

25

9. Wegner

27

1o.Schmidt

3o

Erfebnisse

Hobie 16

1.

ept1D/Inga Braun

4,5

2.Hocbfeld/Krohn

1o,1

3.Stepban/Stepahn

11,9

4.Goritz/Bock

15,4

5 .Kayser/Noack

17,5

6.Keller/Keller

2o,5

7.Stender/Ab-erle

21,5

8.Emmericb/Hausherr

23,5

9.Starmen/Bolk

24,5

1o.Marten/Hüller

33,6

Föhrer Dalli mit dem Hack gut wurde Dritter 18er Rennmaschine Christian Dinklage Klaus Wegner aus
Föhrer
Dalli
mit
dem
Hack
gut
wurde
Dritter
18er
Rennmaschine
Christian
Dinklage
Klaus
Wegner
aus
Köln
seinen
Hoble
fest
im
Fotos:
Jochen
Sierck

Die

von

Dallmann

klar

hat

Griff

Ergebnisse Hobie18

1.:Heuer/Bottcher

4,5

2.Ernst/Stapel!eld

8

10,6

4.Rust/Anne Rademacher

11

5.Preu8/Schermer