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Aufbau eines Hurrikans

Entstehung

Voraussetzung: muss auf dem Meer sein, Wasser muss mindestens 26,5 Grad heiß sein
(Kondensation), muss auf sich im nördlichen-atlantischen Ozean oder in Teilen von Nord und Süd
Pazifik befinden, nur innerhalb der Passatzone (weil viel Sonneneinstrahlung notwendig), nur im
Hochsommer möglich

Prozess: Aufsteigung
1. Kondensation: Wasser verdampft und steigt auf, in der Luft kühlt sich das verdampfte
Wasser wieder ab und kondensiert, auch wird bei der Kondensation latente wärme frei:
Folgen: es entstehen Wolken, freiwerden latenter wärme
2. Dadurch steigt die Wolke immer höher, weil sie wärmer wird und aufsteigende Luft
beschleunigt sich: Folge: Ein Unterdruck an der Wasseroberfläche, dadurch wird immer mehr
Luft mit hoher Feuchtigkeit nachgezogen und heraufbefördert

Prozess: Luft bewegt sich im Kreis


3. Coriolis-Kraft bewirkt, dass Wolke rotiert (Coriolis-Kraft ist auch der Grund weshalb das
Wasser nach dem Baden das Wasser im Kreis abläuft
4. Sobald der Hurrikan weiter Nachschub bekommt, d.h. weiterhin verdampftes Wasser
aufsteigt: Folge: Hurrikan wird immer stärker

Aufbau

1. Das Auge (Rotationszentrum): Dreht sich ein Hurrikan schnell genug, kann ein Auge gebildet
werden
2. Das Auge wird von einem sogenannten Eye-Wall umgeben, wohinter meistens die höchste
Windgeschwindigkeit herrscht

Eigenschaften: Himmel klar, windstill,

Wann ist ein Hurrikan vorbei?

-Erst über kälteren Wasserregionen schwächt sich der Hurrikan langsam ab (z.B. 24 Grad)

-Auf dem Land bekommt der Hurrikan keinen Nachschub mehr: Folge: Der Hurrikan löst sich langsam
auf
Definition

Windsturm heißt Hurrikan, wenn er mindestens eine Windstärke von 118 Kilometern pro Stunde
haben = Windstärke 12 (BR Fort Scala

Hurrikan kann nicht am Äquator entstehen

Latente Wärme: latente wärme ist die Wärme die in Wasserdampf als potentielle Energie gespeichert
ist.

Aufsteigung
1. Sonne erwärmt Luft über Wasser: Luft nimmt eine Menge Wasser auf
2. Wasserdampf steigt, weil warme Luft leichter als kalte ist
3. Luft kondensiert: es bilden sich Wolken
4. Bei der Kondensation entsteht eine Menge Energie
5. Energie heizt Luft noch einmal auf
6. Deshalb kann sich die Luft nochmal ausdehnen und steigt weiter auf (enthält immer noch ein
bisschen Wasserdampf der dann in höheren Regionen kondensiert)
7. Kondensation ist irgendwann weiter oben vorbei und die kalte Luft bewegt sich zu den Seiten
hin weg um wieder abzusinken (dabei können Wolken noch mitgezogen werden (sieht aus
wie Pilz dann))

Drehung

1.

Kondensation

 Sonne erhitzt Luft über Wasser: die kann jetzt ganz viel Wasser aufnehmen und weil warme
Luft leichter als schwere Umgebungsluft ist steigt sie auf (Verdunstung)
 Je höher wasserhaltige Luft steigt desto kälter wird sie (desto höher sie kommt desto weiter
weg ist sie von der Wärmequelle)
 Luft wird kälter: sie kann weniger Wasserdampf speichern (um Wasserdampf zu speichern
muss Luft warm sein)
 Wasserdampf im Himmel wird zu Wassertropfen
 Kleine Wassertropfen wandeln sich in Wolken um
 Umwandlung von Wasserdampf zu flüssigen Wassertropfen heißt Kondensation
Tiefdruckgebiet: Wenn Luft warm ist ist sie leichter also gleich tiefdruckgebiet und es lastet nicht so
viel luftdruck (Luftsäule) auf uns (Luftdruck: hPa(Hektor Pascal))

Hochruckgebiet: Wenn Luft kalt ist lastet mehr Luftdruck (hPa) auf jemanden, kalte luft ist schwerer
als warme luft

Unterdruck: bei warmer Luft entsteht Unterduck, weil warme Luft geringere Dichte als kalte Luft hat

Luftdruck ändert sich mit der Temperatur

Luft weht vom Hochdruckgebiet ins Tiefdruckgebiet für Druckausgleich

Passatzone: zwei gürtelförmige Zonen zwischen dem Äquator und 30-35° N (bzw. S) auf
beiden Halbkugeln der Erde bezeichnet, in denen Passate (großräumige bodennahe
Ostwinde) wehen

Karteikarten:

Folie 2: Einleitung

 Herzlich Willkommen in Las Vegas!


 Wusstet ihr schon das ein Hurrikan an einem Tag so viel Energie produziert, das es Las Vegas
für mehrere Jahre beleuchten könnte
 Und damit zu meinem Thema: Hurrikan

Folie 3: Inhaltsverzeichnis

 Ich erzähle euch heute etwas über Hurrikane.


 Ich möchte heute nämlich die Fragen, Wie so ein Hurrikan entsteht, Was das Besondere an
ihm ist und Warum er sich dreht klären
 Wir fangen an mit der Entstehung und Auflösung eines Hurrikans, weiter geht’s mit dem
Auge des Hurrikans und zum Abschließen kommen wir zur Klärung der Frage wie sich solch
ein Hurrikan dreht

Folie 4: Entstehung und Auflösung

 Hurrikan braucht Bedingungen, die erfüllt sein müssen


 Erstens: Hurrikan entsteht nur auf dem Wasser, die auf dem Land heißen Tornados
 Zweitens: Sie brauchen viel Sonne, weil das Wasser auf mindestens 26,5 Grad Celsius erhitzt
werden muss weshalb sie nur in der Passatzone entstehen können
 Das waren Bedingungen jetzt Entstehung
 Sonne muss Wasser in der Passatzone auf mindestens 26,5 Grad Celsius erhitzen
 Dadurch wärmt sich die Luft über Wasser auf und kann ganz viel Wasser aufnehmen
 Und weil warme Luft leichter ist als Kalte steigt die ganze warme Luft mit dem
aufgenommenen Wasser auf
 Wasser kondensiert weiter oben und es bilden sich Wolken
 Bei Kondensation entsteht eine Menge Energie sogenannte latente Wärme, welche frei wird,
wodurch die Wolke noch höher steigt, weil sie wärmer wird und die aufsteigende Luft
beschleunigt sich
 Die Folge: Ein Unterdruck an der Wasseroberfläche entsteht, wodurch immer mehr Luft mit
hoher Feuchtigkeit nachgezogen und heraufbefördert wird
 Auflösung
 Desto länger der Hurrikan auf warmen Wassergebieten ist, desto stärker wird der Hurrikan,
weil er immer mehr Nachschub bekommt
 Wenn die Wolke sich jetzt jedoch in kälteren Wassergebieten bewegt z.B. nur noch 24 Grad
Celsius wird der Hurrikan immer schwächer, weil Luft nicht so warm wie vorher
 Wenn sie dann das Festland erreicht, kriegt sie gar kein Nachschub mehr und verblasst nach
und nach bis der Hurrikan dann endgültig weg ist

Folie 5:

 Jetzt das Besondere an einem Wirbelsturm: Das Auge bzw das Rotationszentrum eines
Hurrikans
 Temperatur von aussen nach innen etwa gleich und der Luftdruck ist von aussen nach innen
auch gleich
 Nehmen wir mal an im Auge sind zwei Luftpakete, die müssen sich jedoch nicht ausgleichen,
weil sie ja den gleichen Luftdruck haben
 Das führt dazu das es im Auge windstill ist
 Im Auge gibt es nur Luftbewegung von unten nach oben: deshalb bildet sich ein
Tiefdruckgebiet
 Ausserhalb des Auges ist der Luftdruck höher, deshalb Hochdruckgebiet
 Von Hochdruckgebiet weht der Wind dann Richtung Auge um Druckunterschiede
auszugleichen

Folie 6:

 Warum dreht sich der Hurrikan aber?


 Die Winde auf der Welt werden abgelenkt, von der Coriolis-Kraft
 Auf der Nordhalbkugel nach rechts und auf der Südhalbkugel nach links
 Nehmen wir mal das Beispiel mit der Nordhalbkugel, da wo die Winde also nach rechts
abgelenkt werden
 Das Bild zeigt Auge von oben
 Auf das Auge wehen von allen Seiten Winde, um für einen Druckausgleich zu sorgen
 Doch durch diese Coriolis-Kraft werden die Winde nach rechts abgelenkt
 Dadurch entsteht dann auch eine Kreisbewegung nach rechts, die den Hurrikan zum drehen
bringen

Folie 7:

 Das sind meine Quellen

Folie 8:

 Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, ich hoffe ihr habt etwas gelernt
 Gibt es noch Fragen oder Unklarheiten

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