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STADT TREUCHTLINGEN

LANDKREIS WEISSENBURG-GUNZENHAUSEN Die Stadt Treuchtlingen erlässt aufgrund des


§ 2. Abs. 1 Satz1 und des § 10 des Baugesetzbuches - BauGB -
BEBAUUNGSPLAN öffentliche Grünfläche In der Fassung der Bekanntmachung vom
TR 47 "AM BRÜHL/STÖCKERMANN" z.B. 417,65 Höhe Oberkante Fertigfußboden Erdgeschoß, über Normalnull (NN), 23. September 2004 (BGBl. I S. 2414), zuletzt geändert durch
die nicht überschritten werden darf. Kinderspielplatz Art. 1 des Gesetzes vom 21. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3316)
(Abgeleitet aus dem Straßenhöhenplan des Ingenieurbüros Baunutzungsverordnung - BauNVO - in der Fassung der Bekannt-
Messingschlager & Hasselmeier, Ing. Ges. mbH) machung vom 23. Januar 1990, des Art. 79, Abs. 1, Nr. 1
gemäß Planzeichenverordnung 1990 (PlanzV 90) in private Grünfläche und des Art. 81 der Bayerischen Bauordnung - BayBO -
der Fassung vom 18.12.1990 in der geltenden Fassung, des Art. 3 des Bayerischen
Wird die festgesetzte Höhe der Oberkante Fertigfußboden Erdge- Umgrenzung von Flächen zum Schutz, zur Pflege und zur Ent- Naturschutzgesetzes (BayNatSchG) in der gültigen Fassung
schoß über Normalnull (z.B. 417,65) unterschritten, wird die wicklung von Boden, Natur und Landschaft. und des Art. 23 der Gemeindeordnung für den Freistaat
zulässige Höhe trotzdem fiktiv als Meßpunkt für die Wandhöhe Bayern in der geltenden Fassung den Bebauungsplan
angesetzt. Die als Maßnahmenfläche gekennzeichnete Fläche ist als Roh- Nr. 47 "Am Brühl/Stöckermann" als Satzung.
Allgemeines Wohngebiet (§ 4 BauNVO)
WA Ausnahmen nach §4, Abs. 3 sind ausgeschlossen.
bodenstandort mit für Zauneidechsen grabfähigem Boden durch
Oberbodenabtrag und anschließender Aufbringung von einer
Je Gebäude sind nicht mehr als 2 Wohnungen zulässig. WH 3,60 Wandhöhe Hauptgebäude 3,60 m bei Festsetzung II=ID min. 20 cm hohen, grabfähigen Sand-Feinschotter-Abdeckung
Je Wohnung sind mindestens 2 PKW-Stellplätze auf dem Die Wandhöhe des Hauptgebäudes an der Traufseite darf herzustellen, mit zwei Lesesteinhaufen anzulegen und dauerhaft
Grundstück zu errichten. höchstens 3,60 m betragen, gemessen von Oberkante von Gehölzaufwuchs frei zu halten.
Fertigfußboden Erdgeschoß bis zum Schnittpunkt der Wand mit §1
der Dachhaut. Pflanzgebote Für den Geltungsbereich des Bebauungsplanes gilt der von
Bäume und Sträucher zu pflanzen und dauerhaft zu unterhalten, MOSER + ZIEGELBAUER, Architektur und Städtebau GmbH
WH 6,40 Wandhöhe Hauptgebäude 6,40 m bei Ausfall von Pflanzen ist entsprechender Ersatz zu leisten Mittlere Gerbergasse 2, 86720 Nördlingen,
II=ID 2 Vollgeschosse als Höchstgrenze bei Festsetzung II SD max 25 / PD max 25
davon 1 Vollgeschoss bis zur Traufe vom 31.01.2013 ausgearbeitete Bebauungsplan
Die Wandhöhe des Hauptgebäudes an der Traufseite darf Mehlbeere, Sorbus aria Hochstamm 3x v mB StU 14-16 bis 16-18 in der Fassung vom 18.09.2013
1 Vollgeschoss im Dachraum und die auf diesem vermerkten Festsetzungen.
oder höchstens 6,40 m betragen, gemessen von Oberkante
Fertigfußboden Erdgeschoß bis zum Schnittpunkt der Wand mit Baum, zum Erhalt vorgeschlagen
II 2 Vollgeschosse zwingend Der Bebauungsplan besteht aus der Bebauungsplanzeichnung,

4 25.0
der Dachhaut. den daneben vermerkten Festsetzungen sowie der Begründung.

424.0

0
423.0

7.
Heckenbestände, zu sichern und durch Ergänzungspflanzungen Zum Bebauungsplan gehört der Umweltbericht, gefertigt von

42
Untergeschosse am Hang sind so zu gestalten, dass sie nicht WGF Landschaft, Landschaftsarchitekten GmbH,
als Vollgeschosse zählen. WH 6,40 Wandhöhe Hauptgebäude 6,40 m weiterzuentwickeln.

.0
421.0

422.0
Vordere Cramergasse 11, Nürnberg, sowie die schalltechnische

426
42 0.0
Auf Art. 83 Abs. 7 BayBO wird verwiesen: bei Festsetzung II vPD max 25

3
42 8.0 Nicht standortheimische Gehölze, wie Thujen und Nadelbäume Untersuchung der Firma Andreas Kottermair - Beratender Ingenieur
3 "Soweit § 20 Abs. 1 BauNVO zur Begriffsbestimmung des Die Wandhöhe des Hauptgebäudes an der höheren Traufseite dürfen nicht gepflanzt werden. Formhecken an den vom 08.07.2013 mit der Auftragsnummer "4756.0/2013 - PT"
Vollgeschosses auf Landesrecht verweist, gilt insoweit Art. 2 Abs. 5 des versetzten Pultdaches darf höchstens 6,40 m betragen, Siedlungsrändern sind nicht zulässig.
5 429
.0 in der bis zum 31. Dezember 2007 geltenden Fassung der BayBO gemessen von Oberkante Fertigfußboden Erdgeschoss bis zum
fort." Schnittpunkt der Wand mit der Dachhaut. §2
Dort steht: Der Bebauungsplan wird mit seiner Bekanntmachung
430 .0 "Vollgeschosse sind Geschosse, die vollständig über der gemäß § 10 BauGB rechtsverbindlich.
natürlichen oder festgelegten Geländeoberfläche liegen und WH 6,75 Wandhöhe Hauptgebäude 6,75 m bei Festsetzung II FD Grenze des räumlichen Geltungsbereiches des Bebauungsplanes
über mindestens zwei Drittel ihrer Grundfläche eine Höhe von Die Wandhöhe des Hauptgebäudes darf umlaufend höchstens
mindestens 2,30 m haben. Als Vollgeschosse gelten Keller- 6,75 m betragen, gemessen wird von Oberkante Fertigfußboden z.B.
3 7 5
43 1.0 Maßzahlen in Meter
geschosse, deren Deckenunterkante im Mittel mindestens 1,20 m Erdgeschoss bis Oberkante Fertigattika. Gleichzeitig verlieren die Bebauungspläne TR 3 "Schwarzfeldstrasse
höher liegt als die natürliche oder festgelegte Geländeoberfläche." am Galgenbuck" und TR 7 "Galgenbuck" in den Teilen,
Abgrenzung unterschiedlicher Festsetzungen in denen sie durch den vorliegenden Bebauungsplan überdeckt
432 Wandhöhe sämtliche Nebengebäude im Geltungsbereich des werden, ihre Rechtsgültigkeit.
WA E/D
.0
0.3 Grundflächenzahl 0,3 Bebauungsplanes:
Mit Leitungsrecht belastete Fläche
3 Die Wandhöhe der Nebengebäude an der Traufseite darf
0.3 0.6 0.6 Geschoßflächenzahl 0,6 höchstens 3,00 m betragen, gemessen wird von Oberkante
Fertigfußboden Erdgeschoss bis Schnittpunkt der Wand mit der
II=ID II Dachhaut.
SD SD max 25
42-48 PD/vPD max 25 WH 6,40 } 433
.0
(§ 9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB, §§ 22 + 23 BauNVO)
Alle Gebäude sind mit Außenputz oder mit einer Holzfassade
bestehende Grundstücksgrenzen

4 32 .0
431.0

5
WH 3,60 FD WH 6,75 auszuführen. Bauten in Blockbauweise sind zu verschalen. z.B. 1094 Flurstücksnummern

43 0.0
429.0
Auffallend gemusterter Putz ist unzulässig. Die Holzschalung ist in

.0
offene Bauweise, nur Einzel- und Doppelhäuser zulässig
428
Anschluss an Gasleitung E/D (§22, Abs. 2 Bau NVO) waagrechter oder senkrechter Struktur auszuführen. Die Farbwahl geplante Grundstücksgrenzen
nicht möglich WA E/D der Außenfassade muß den Hellbezugswert > 50 aufweisen.
3 Baugrenze Zur Gliederung der Baukörper sind Holz, helles Sichtmauerwerk und Gebäude bestehend
5

Wärmeerzeugung mit Sichtbeton sowie partielle Farbakzente in freier Hellbezugswertwahl


433,
10
0.3 0.6
422

erneuerbaren Energien Garagen und Nebenanlagen gem. § 14 BauNVO dürfen nur zugelassen. Fassaden mit Solarpaneelen sind nicht zugelassen.
.0

gemäß § 3 Ziffer 3 EEG 42


innerhalb der überbaubaren Flächen errichtet werden. Vorschlag für zu errichtende Gebäude

5
1.0
423 .0

,65 II=ID II
430
Baustoffe und Anstriche in grellen Farben und glänzenden
7
SD SD max 25
}
420
.0
Die Regelabstandsflächen nach Art. 6 Abs. 5 Satz 1 und 2 BayBO Hauptfirstrichtung frei wählbar
42-48 PD/vPD max 25 WH 6,40
3
,65 Oberflächen sind an Gebäudeaußenflächen unzulässíg.
428

433
sind anzuwenden. A
WH 3,60 FD WH 6,75

,55
17 Abwasserleitung (Regenwasser)
3
41

428
3
9 .0

15
,65

41
,05 Anschluss an Anliegerstraße (verkehrsberuhigter Bereich)
15

8.
3 private Grünfläche mit Pflanzung von Obstbäumen oder
419
14.5
0
3

Gasleitung möglich Unterteilung der Verkehrsflächen:


417

,30
427

418 kleinkronigen Laubbäumen, Hochstamm 3x v mB StU 14-16


416

5 433 - Mischverkehrsfläche
.0

,95

1 3 7 bis 16-18,
.0

5 7 .0 3

Regenrück- ,45

43
- Grünstreifen mit Parkplätzen
.0

A
419

,05 Artenauswahl:
2.
415

haltebecken 417 43
41

0
15

0
,15

1.
Quitte, Cydonia oblonga

.
427
7

433
15 Hauptfirstrichtungen zwingend (parallel oder senkrecht zur Fußweg

F
Walnuss, Juglans regia
,90

43

5
0.
0 Erschließungsstraße)
Apfel; Malus domestica
418

3 7
42
Fußweg mit Begleitgrünstreifen

F
Mispel, Mespilus germanica
427

9.
,55

42
432

0
17

8.
Für die Festsetzungen II=ID gilt folgendes:
416

Birne; Pyrus pyraster


,25

0
15 42
,90

7.
a) Der Stadtrat hat in der Sitzung vom 21. April 2011
419
,70

42 0
Süßkirsche; Prunus avium
41

6. SD Satteldach, Dachneigung 42-48 Grad, zwingend Empfehlung für Garagenzufahrt


,35

Sauerkirsche; Prunus cerasus die Aufstellung des Bebauungsplanes beschlossen. Der


8

0
426
.0

42
42-48
418

5.
Pflaumen, Zwetschgen, Mirabellen, Renekloden; Prunus domestica Aufstellungsbeschluss wurde am 02.02.2013 ortsüblich
WA E/D
426,5
,35

42 0
,65

4.
0 Kniestöcke bis 0,5 m sind zugelassen, ausgenommen Garagen Höhenlinien mit Höhenangabe über N.N. öffentlich bekannt gemacht.
417

z.B. 432
5

41
Feldahorn, Acer campestre
432

9. und Nebengebäude, gemessen von Oberkante Rohdecke bis


0.3 0.6
,00

42
417.0

0
Zweigriffeliger Weißdorn, Crataegus laevigata
,15

3.
0 Unterkante Sparren an der Maueraußenkante. Das Baugebiet wird im Trennsystem entwässert. b) Die Bürgerbeteiligung gemäß § 3, Abs. 1 Bau GB mit
419

42 Eingriffeliger Weißdorn, Crataegus monogyna Das anfallende unverschmutzte Niederschlagswasser von Dach-
15
9. 43 öffentlicher Darlegung und Anhörung für den Vorentwurf
431.0

II=ID II
4
,45

0
2. naturrote bis rotbraune, graue oder schwarze Dacheindeckung, Wildapfel, Malus sylvestris
418

und Hofflächen muss in einem Behälter mit einem Mindest-


42

43

0 des Bebauungsplanes in der Fassung vom 31.01.2013


15
425,1

Wildbirne, Pyrus communis


425,2
2.

zwingend
0.0

SD SD max 25
}
,80

42
fassungsvermögen von 5 m³ unterhalb der natürlichen Gelände-
0

42-48 PD/vPD max 25 WH 6,40


8.
0 Salweide, Salix caprea hat in der Zeit vom 11.02.2013 bis 15.03.2013 stattgefunden.
417

oberkante gesammelt werden. Der Behälter kann mit einem


3 7
0

WH 3,60 FD WH 6,75 max. Dachüberstand an der Traufe: 0,5 m Mehlbeere, Sorbus aria
,75

42

Überlauf in einen öffentlichen Regenwasserkanal versehen werden.


7.
420
421.0

max. Dachüberstand am Ortgang: 0,3 m Speierling, Sorbus domestica


0

A c) Zu dem Entwurf des Bebauungsplans in der Fassung


3
,30

42

Schwedische Mehlbeeere, Sorbus intermedia vom 31.01.2013 wurden die Träger öffentlicher Belange
6.

Anschluss an Bäume und Sträucher außerhalb des Geltungsbereiches


0

Dachaufbauten in der Form von Schleppgauben oder Giebel- Elsbeere, Sorbus torminalis
419

42 0.0

Gasleitung möglich 418.0


,40 des Bebauungsplans gemäß § 4 Abs. 1 BauGB in der Zeit vom 11.02.2013 bis
,50

9. 0 424 gauben sind zugelassen; ihre Gesamtbreite darf ein Drittel der
Die Bäume sind vom Eigentümer zu pflanzen und dauerhaft zu 15.03.2013 beteiligt.
418,

41 Gesamttrauflänge je Dachseite nicht überschreiten.


Die Breite einer einzelnen Gaube darf höchstens 1,5 m unterhalten. Bei Ausfall ist entsprechender Ersatz zu leisten. Energieversorgung mittels fossiler Energieträger erfolgt nicht;
65

mit Ausnahme der vorhandenen Gas-Erschließung von "Am Brühl" d) Zu dem Entwurf des Bebauungsplans in der Fassung
,65
WA E/D betragen. First- oder Ansatzpunkt der Gauben muss mindestens
5 7

422 und "Eichendorffstraße", sowie von der Zufahrtstraße des Garagen-


1,0 m unter dem First des Hauptdaches liegen. Die Gauben sind Je Grundstück ist ein Baum aus der Artenauswahl zu pflanzen und vom 18.07.2013 wurden die Träger öffentlicher Belange
mindestens 2,0 m vom Ortgang zurückzusetzen. hofes der Hans-Sachs-Straße. gemäß § 4 Abs. 2 BauGB in der Zeit vom 22.07.2013 bis
dauerhaft zu unterhalten.
0.3 0.6
3

25
0.
0
421, 23.08.2013 beteiligt.
3

42
Bei Giebelgauben ist die Dachneigung des Hauptdaches Zäune zur Straße hin sind aus senkrechten Elementen herzustellen: Zu beachten ist das vom Planungsbüro für Haustechnik Schredl
II=ID II
0

A
N
5.

beizubehalten. erstellte Energiekonzept vom September 2012.


42

421
.0
SD SD max 25 Zaunhöhe 1,0 - 1,2 m; Sockelmauern, Steinpalisaden, Gabionen e) Der Entwurf des Bebauungsplans in der Fassung vom
420,8
5
42
4 .0
}
42-48 PD/vPD max 25 WH 6,40 Dacheinschnitte sind nicht zulässig, Giebelloggien sind zugelassen.
und sonstige Einfriedungsmauern mit einer Höhe über 50 cm sind 18.07.2013 wurde mit der Begründung gemäß § 3, Abs.2 BauGB
WH 3,60 FD WH 6,75 nicht zulässig. in der Zeit vom 22.07.2013 bis 23.08.2013
M 1:1000 WA E/D Bereich, in dem insbesondere für die Wohngebäude empfohlen
öffentlich ausgelegt.
0

Anlagen zur Nutzung der Solarenergie sind zulässig. wird, Fenster von Schlaf- und Kinderzimmern von den westlichen
2.

Stellplätze für Kraftfahrzeuge und die Vorplätze vor den Garagen


0
42

3.

Aufständerungen dieser Anlagen sind nicht zugelassen. Fassadenseiten weg, vorzugsweise in Richtung Osten zu orientieren.
42

Anschluss an Gasleitung
WA E/D 0.3 0.6 nicht möglich
sind stets gegen die Erschließungsstraße offen zu halten.
Vor der Garage ist ein PKW-Abstellplatz mit mind. 5,0 m Tiefe
(Schalltechnische Untersuchung der Firma Andreas Kottermair - f) Die Stadt Treuchtlingen hat mit Beschluss des Stadtrats vom
Für die Festsetzung II gilt folgendes: Beratender Ingenieur vom 08.07.2013) 18.09.2013 den Bebauungsplan gemäß § 10 Abs. 1
II=ID II Wärmeerzeugung mit von Bebauung frei zu halten.
erneuerbaren Energien BauGB in der Fassung vom 18.09.2013 als Satzung be-
0.3 0.6 SD SD max 25
42-48 PD/vPD max 25 WH 6,40 } gemäß § 3 Ziffer 3 EEG
SD max 25 Satteldach zulässig
Dachneigung maximal 25 Grad
Eventuell notwendige Geländeveränderungen können nur im schlossen.
II=ID II WH 3,60 FD WH 6,75 Einvernehmen mit der Stadt vorgenommen werden; sie sind
Kniestöcke sind nicht zugelassen, durch Erdböschungen und Trockenmauern abzufangen, Treuchtlingen, den .................
SD SD max 25 naturrote bis rotbraune, graue oder
42-48 PD/vPD max 25 WH 6,40 } Anschluss an schwarze Dacheindeckung, zwingend
die maximal zulässige Höhe von Mauern und Böschungen
beträgt 1,2 m.
WH 3,60 FD WH 6,75 Gasleitung möglich maximaler Dachüberstand an der Traufe 0,50 m
maximaler Dachüberstand am Ortgang 0,30 m ..................................
Werner Baum, 1. Bürgermeister
Anschluss an Gasleitung
nicht möglich Anlagen zur Nutzung der Solarenergie sind zulässig.
Aufständerungen dieser Anlagen sind nicht zugelassen. Straßenbegrenzungslinie, Begrenzungslinie sonstiger
Wärmeerzeugung mit Verkehrsflächen g) Der Satzungsbeschluss zu dem Bebauungsplan
erneuerbaren Energien wurde am ................... gemäß § 10 Abs. 3 Halbsatz 2
gemäß § 3 Ziffer 3 EEG PD/vPD max 25 Pultdach und versetztes Pultdach zulässig,
Dachneigung maximal 25 Grad Straßenverkehrsflächen (Mischverkehr) BauGB ortsüblich bekannt gemacht.
Kniestöcke sind nicht zugelassen,
naturrote bis rotbraune, graue oder Der Bebauungsplan ist damit in Kraft getreten.
schwarze Dacheindeckung, zwingend
maximaler Dachüberstand an der Traufe 0,50 m Treuchtlingen, den .....................
maximaler Dachüberstand am Ortgang 0,30 m Die Energie- und Fernmeldeversorgung darf nur über erdverlegte
Leitungen erfolgen.
Dachaufbauten sind nicht zugelassen, außer für technische Bei der Durchführung von Baumpflanzungen ist darauf ..................................
Anlagen zur Energiegewinnung / -versorgung. zu achten, daß die Bäume in mindestens 2,5m Entfernung Werner Baum, 1. Bürgermeister
von den Anlagen der Versorgungsträger gepflanzt werden.
31.01.2013/16.05.2013/18.07.2013/18.09.2013 Anlagen zur Nutzung der Solarenergie sind zulässig.
Aufständerungen dieser Anlagen sind nicht zugelassen.
Sollte dieser Mindestabstand unterschritten werden,
sind Schutzmaßnahmen für die Anlagen erforderlich.
MOSER + ZIEGELBAUER SUSANNE MOSER-KNOLL
DIPLOM-INGENIEURIN UNIV.
ARCHITEKTIN WGF Landschaft FD Flachdach zulässig, Mit Ausnahme der Grundstücke, die an das städtische Gasnetz
Bebauungsplan
Am Brühl/Stöckermann
ARCHITEKTUR UND STÄDTEBAU GMBH STADTPLANERIN kein Dachüberstand zulässig angeschlossen werden ("Am Brühl" und "Eichendorffstraße"), STADT TREUCHTLINGEN
Landschaftsarchitekten GmbH muss die Wärmeerzeugung mit erneuerbaren Energien
LANDKREIS WEISSENBURG-GUNZENHAUSEN
MITTLERE GERBERGASSE 2 · 86720 NÖRDLINGEN ANTON ZIEGELBAUER Vordere Cramergasse 11 Dachaufbauten sind nicht zugelassen, außer für technische gemäß § 3 Ziffer 3 EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) erfolgen.
TELEFON 09081/29018-0 · TELEFAX 09081/29018-19 DIPLOM-INGENIEUR (FH)
ARCHITEKT BDA
90478 Nürnberg Anlagen zur Energiegewinnung / -versorgung. BEBAUUNGSPLAN
ARCHITEKTEN@MOSER-ZIEGELBAUER.DE STADTPLANER Anlagen zur Nutzung der Solarenergie sind zulässig. TR 47 "AM BRÜHL/STÖCKERMANN"
Aufständerungen dieser Anlagen sind zugelassen.
Übersicht
Zu dieser Bebauungsplanzeichnung gehört die Begründung vom 31.01.2013/16.05.2013/18.07.2013/18.09.2013 Treuchtlingen M 1:10000
H/B = 594 / 1228 (0.73m²) Allplan 2012