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Siegfried

Nehls
- Vorstand der Sanus AG
Seit zwanzig Jahren ist die Sanus AG als innovativer Immobilienentwickler am Standort Berlin aktiv. Das
Unternehmen gestaltet qualitätsvolle Wohn- und Geschäftsimmobilien und hat in vielen Bezirken die
Quartiersentwicklung entscheidend mitgeprägt.

Dabei war das Unternehmen stets der Historie verpflichtet und hat in Abstimmung mit Stadtentwicklung
und Denkmalpflege wahre Kleinode im Berliner Stadtbild geschaffen. Und das mit Nachhaltigkeit: Denn seit
seiner Gründung vor zwanzig Jahren sind insgesamt über 5.000 Wohneinheiten und 24 Quartiere realisiert
worden. Welche Probleme gibt es derzeit bei der Grundstücksakquise für Bauträger?

Siegfried Nehls: Eines der größten Probleme in diesem Zusammenhang ist natürlich die starke
Reglementierung der Berliner Bezirke, was Wohnnutzungen betrifft. Das Berliner Model verlangt absurde
Mietpreise für bis zu 30% der Flächen einer Baumaßnahme.

Hinzu kommen zunehmend unklare Regierungsverhältnisse in Bezirken wie Pankow und damit
einhergehend eine Verlängerung der Bearbeitungszeiten von Bauanträgen und Bebauungsplänen, die dann
erst nachfolgende Generationen realisieren können.

Wenn Grundstücke fehlen, können Sie nicht bauen. Wie lösen Sie dieses Problem?

Siegfried Nehls: In Berlin fehlen keine Grundstücke! Schätzungen gehen davon aus, dass es Freiflächen für
circa 300.000 zusätzliche Wohnungen gibt. Leider fehlt oft der politische Wille, diese Flächen auch bebauen
zu lassen. Auch mit den Möglichkeiten der Verdichtung tut man sich schwer, beispielsweise steht man dem
Wohnen in der Höhe sehr kritisch gegenüber und nutzt vorhandene Chancen nicht.

Haben Sie eigene Grundstücksscouts?

Siegfried Nehls: Ja. Frau Asli Özel ist die Acquisition und Transaction Managerin der SANUS AG und damit
unsere Ansprechpartnerin für die Akquisition von Grundstücken und Gebäuden im Berliner Stadtgebiet und
Potsdam.

Und wie läuft das konkret vor Ort ab? Sie sehen eine interessante Fläche und klingeln an der Tür
falls es eine gibt?

Siegfried Nehls: Einfach gesagt: Ja! Natürlich halten wir Augen und Ohren offen, meist gibt es schon vorab
Anhaltspunkte, an wen man sich wenden muss.

Und wenn Sie nirgendwo klingeln können?

Siegfried Nehls: Dann fragen wir die Nachbarn, das Grundbuchamt, es gibt viele Möglichkeiten. Manchmal
muss man schon ein bisschen recherchieren, aber letzten Endes finden wir schon die richtigen
Ansprechpartner.

Arbeiten Sie mit Immobilienvermittlern und Verwaltungen zusammen bei der Suche nach
Grundstücken?

Siegfried Nehls: Auf jeden Fall. Wir selbst verfügen über ein sehr gutes Gespür für Lagen mit Potenzial.
Berlin ist ein sehr dynamischer Standort, der einen solchen Instinkt aus meiner Sicht auch fordert. Natürlich
arbeiten wir aber auch mit Immobilienvermittlern und Verwaltungen zusammen, um die passenden
Grundstücke zu finden.

Was ist Ihnen wichtig, wenn Makler mit Ihnen zusammenarbeiten?

Siegfried Nehls: Ganz entscheidend ist natürlich, dass ein Makler uns das liefert, was wir brauchen.
Grundstücke mit Potenzial!

Welche Bedürfnisse können Makler generell für Sie lösen?

Siegfried Nehls: Der Makler ist in diesem Zusammenhang unser erster Ansprechpartner und er muss das
Sprachrohr zu seinen Mandanten sein. Dazu gehört auch zu vermitteln, wenn es um Preisvorstellungen
geht, so dass alle Beteiligten einen gangbaren Weg finden können.
Wie möchten Sie von Maklern angesprochen werden? Was überzeugt Sie?

Siegfried Nehls: Natürlich Expertise, Erfahrung und Know-How! Oft zeigt sich das in gut aufbereiteten
Exposés, die ausführliche Hintergrundinformationen bieten.

Was ist der Prototyp des perfekten Maklers für Sie?

Siegfried Nehls: Den gibt es nicht!

Wie wichtig ist lokale Expertise dafür?

Siegfried Nehls: Lokale Expertise ist für uns ganz entscheidend und etwas, wovon auch wir eine große
Portion mitbringen. Ein Makler, der nicht mit dem Berliner Markt und seinen Anforderungen vertraut ist, wird
für uns keine große Unterstützung sein.

Woran erkennen Sie Kompetenz bei potentiellen Partnern?

Siegfried Nehls:Wie gesagt, Erfahrung und Know-How. Man merkt sehr schnell, wenn die Menschen wissen,
wovon sie reden. Das ist die Grundlage für jede Zusammenarbeit.

Was nervt Sie eher? Wie darf ein Makler auf keinen Fall an Sie herantreten?

Siegfried Nehls: Es kommt vor, dass Makler ein Objekt vom Markt sammeln und das anbieten. Greift man
darauf zurück, kann der Makler oft aber nicht liefern. Das ist unseriös und für uns letzten Endes eine
Zeitverschwendung.

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Sanus AG: Warum man nach MABV bauen sollte!

Siegfried Nehls / Hinter dem Kürzel MABV verbirgt sich die Makler- und Bauträgerverordnung.

Sie trat im Jahr 1974 in Deutschland in Kraft, wurde aus der Gewerbeordnung abgeleitet und dient vor
allem dem Schutz eines Erwerbers einer Immobilie. Nicht jeder Vertrag ist rechtlich einwandfrei Dieser
Schutz drückt sich gleich in mehreren Bereichen aus.

Siegfried Nehls / So besteht der Kauf eines Einfamilienhauses direkt vom Bauträger normalerweise aus einem
Kaufvertrag für das Grundstück des Hauses und einem Werkvertrag über den Bau des Hauses auf eben diesem
Grundstück. Beide Verträge werden typischerweise schon vor Baubeginn abgeschlossen. Die Maklar- und
Bauträgerverordnung regelt nun, wie genau ein solcher Vertrag auszusehen hat. Daher trägt sie auch den
ausführlichen Namen "Verordnung über die Pflichten der Makler, Darlehensvermittler, Bauträger und Baubetreuer".

Sanus AG: Wer wann was zahlen muss

Siegfried Nehls / Besonders deutlich findet sich die Schutzfunktion der Verordnung in Paragraph 3 "Besondere
Sicherungspflichten für Bauträger". Dort wird explizit erläutert ab welchem Zeitpunkt ein Bauträger vom Käufer Geld
annehmen darf und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen. Die Verordnung regelt aber auch alle
weiteren Zahlungen. Sie beschreibt, in wie viele Raten der Kaufpreis aufgeteilt werden darf und wann sie in
welcher Höhe zu zahlen sind.

Sanus AG: Nichts geht ohne Notar

Siegfried Nehls / Außerdem wird ein Käufer nach der Makler- und Bauträgerverordnung noch durch einige
rechtliche Voraussetzungen vor Benachteiligung durch den Bauträger bzw. Verkäufer geschützt. Der Abschluss der
Kaufvertrages reicht noch nicht aus. Weiterhin müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein damit die erste Rate
an den Bauherren überhaupt getätigt werden muss: Ein Notar muss die Wirksamkeit des Vertrages bestätigen.
Außerdem muss er bestätigen, dass alle Genehmigungen vorliegen und dass der Bauträger kein Rücktrittsrecht
mehr besitzt.

Siegfried Nehls / Der Anspruch des Käufers auf Eigentumsübertragung muss im Grundbuch vermerkt sein. Die
Baugenehmigung muss erteilt und das Grundstück muss zum Kauf durch den Käufer bereit stehen. Zahlungen nur
dem Baufortschritt angepasst Liegen alle diese Voraussetzungen vor, darf der Bauherr laut Makler- und
Bauträgerverordnung die Summe in bis zu 7 Raten, entsprechend dem Baufortschritt, verlangen.

Sanus AG: Die Raten können in folgenden Sätzen zusammengesetzt sein:

Siegfried Nehls / Zunächst können 30% der gesamten Vertragssumme für die Übertragung von Eigentum an
einem Grundstück anfallen. 40% der verbleibenden Vertragssumme können beispielsweise nach der Fertigstellung
des Rohbaus und der Zimmererarbeiten angesetzt werden. Weitere 8% der Vertragssumme können nach der
Fertigstellung des Daches anfallen, 10% für den Einbau der Fenster, 12% wenn das Haus bezugsfertig übergeben
wird. Die Makler. und Bauträgerverordnung regelt die Prozentsätze bis ins Detail. Die letzten 5% dürfen bei der
Fertigstellung des neuen Eigenheims abgerechnet werden.

Sanus AG: Warum eine Bürgschaft sinnvoll ist

Siegfried Nehls / Außerdem muss ein Bauherr seine Leistungserstellung durch eine Bürgschaft absichern. Vorher
darf er keine Zahlungen des Kunden entgegennehmen. Ziel dieser Regelung ist es, Schadensersatzansprüche des
Kunden abzusichern. Schadensersatzansprüche könnten entstehen, wenn ein Handwerker oder der Bauherr selbst
Handlungen vollzieht, die zu Lasten des Vermögens des Kunden gehen. Als Bürgen kommen hier natürlich keine
Privatpersonen in Frage, sondern nur Körperschaften des öffentlichen Rechts, Kreditinstitute und Versicherungen.
Noch dazu dürfen die Zahlungen des Kundern laut der Makler- und Bauträgerverordnung nur für die vereinbarten
Vorhaben verwendet werden.

Siegfried Nehls / MABV für Käufer eines Altbaus Die Makler- und Bauträgerverordnung gilt im Übrigen nicht nur
für Kunden, die ein neues Eigenheim bauen lassen wollen und sich dabei gegenüber Bauherren und Handwerkern
absichern wollen. Die Verordnung betrifft auch alle, die statt einem Neubau einen Altbau, ein saniertes Denkmal
oder ähnliches kaufen wollen. Allerdings gelten hier leicht veränderte Regelungen im Vergleich zum Neubau.
Trotzdem schützt auch hier natürlich die Makler- und Bauträgerverordnung den Käufer vor Benachteiligungen durch
den Bauherren oder Handwerker.

Sanus AG: Aufteilung in bis zu 7 Raten

Auch hier gilt, dass der Bauherr die gesamte Vertragssumme in bis zu 7 Raten aufteilen darf. Es gibt zwei
Möglichkeiten zur Zahlung der Kaufpreisraten:

1. Die Vormerkungslösung bei der der lastenfreie Eigentumserwerb sichergestellt sein muss. Das bedeutet, dass
eine Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen werden muss, dass alle Genehmigungen, einschließlich
der Baugenehmigung vorliegen müssen und dass die Lastenfreistellung auch für den Fall des "Steckenbleibens"
des Bauvorhabens gilt. Gezahlt wird nur nach Baufortschritt, das bedeutet wenn der entsprechende Fortschritt
auch real erreicht wurde.

2. Bei der Bürgschaftslösung müssen die Voraussetzungen nicht zwingend vorliegen. Der Bauträger stellt hier
vereinbarungsgemößg eine Bürgschaft, die „alle Ansprüche des Erwerbers auf Rückgewähr oder Auszahlung
seiner Vermögenswerte“ sichert. Die Bürgschaft muss bestehen bleiben, bis alle Voraussetzungen aus 1. erfüllt
sind. In jedem Fall sind die Zahlungen des Kunden durch Bürgschaft oder Erfüllung der Voraussetzungen (oder
beides) abgesichert. Die Raten können beispielsweise folgendermaßen aufgeteilt werden:

- 30% nach Bestätigung des Notars zu Fälligkeitsvoraussetzungen


- 28% nach Rohbaufertigstellung
- 5,6% Herstellung der Dachflächen und Dachrinnen
- 2,1% nach Rohinstallation der Heizungsanlagen
- 2,1% nach Rohinstallation der Sanitäranlagen
- 2,1% nach Rohinstallation der Elektroanlagen
- 7,0% nach Fenstereinbau
- 4,2% für Innenputz
- 2,1% für den Estrich
- 2,8% nach Fliesenarbeiten im Sanitärbereich
- 8,4% nach Bezugsfertigkeit und Zug um Zug gegen Besitzübergabe
- 2,1% fertige Fassadenarbeiten
- 3,5% zur vollständigen Fertigstellung Vorzeitige Komplettzahlung.

Siegfried Nehls / Sanus AG: In einzelnen Fällen, zum Beispiel im Falle einer Steuererhöhung zum Jahresbeginn,
einer aus anderen Gründen sinnvolleren Verteilung der Raten auf unterschiedliche Jahre, kann zum Beispiel der
volle Kaufpreis schon früher bezahlt werden. In diesem Fall müsste eine Bank des Bauträgers als Bürge
einspringen, sodass dem Käufer aus dieser Regelung keine Nachteile entstehen können.

Das traditionelle Spargelessen der Berliner Pressekonferenz mit dem Regierenden Bürgermeister. Wenn die
Berliner Pressekonferenz, die älteste Journalistenvereinigung Deutschlands, im Restaurant „Hugo’s“ im Hotel
Intercontinental zum exklusiven Lunch lädt, folgt die Elite aus Politik und Wirtschaft der Hauptstadt diesem Ruf.

Allein die hohe Senatorendichte sprach für sich: Innensenator Andreas Geisel, Verkehrssenatorin Regine
Günther, Gesundheitssenatorin Dilek Kolat, Justizsenator Dirk Behrendt, Bausenatorin Katrin Lompscher
und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop waren gekommen. Hohe Repräsentanten in der Hauptstadt akkreditierter
Staaten, wie der britische Botschafter Sir Sebastian Wood, der schwedische Botschafter Per Thöresson und der
ukrainische Botschafter Andrii Meinyk sorgten für internationales Flair.

Die Bundesregierung wurde vertreten durch die Staatsministerin für Kultur, Professor Monika Grütters.
Außerdem kamen der SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh, die Grünen-Abgeordnete Antje Kapek, FDP-
Fraktionsvorsitzender Sebastian Czaja, der Präsident der Handwerkskammer Stephan Schwarz und viele
andere, die Berlin mitgestalten.

v.l.n.r. : Siegfried Nehls, Vorstand SANUS AG, Christoph Gröner, Vorstand CG Gruppe, Michael Müller,
Regierender Bürgermeister, Thomas Klein, Vorsitzender Berliner Pressekonferenz, Andreas Schrobback,
Geschäftsführer AS Unternehmensgruppe. Bildquelle: Dirk Lässig

Ehrengast Michael Müller wirkte gelöst und wertete als positives Zeichen, dass die Berliner SPD in den
vergangenen Wochen einen regen Zulauf zu verzeichnen hatte. Zu den Schwerpunkten seiner Rede zählten aber
vor allem die entschiedene Durchsetzung von Werten wie Presse- und Religionsfreiheit, Gleichberechtigung und
Sicherheit. „Nur auf der Grundlage von gemeinsamen Werten können sich Berlin und die Menschen weiter
entwickeln und die Stadt und die Gesellschaft weiter voranbringen“, sagte Müller. Sorgen bereitet ihm auch der
Umgang mit Journalisten in Ländern wie der Türkei.

Dass die Türkei einer Ländergruppe zuzurechnen sei, in der mit die meisten Journalisten inhaftiert seien,
bezeichnete Michael Müller als „schrecklich“. „Istanbul ist unsere Partnerstadt, viele haben Freunde und Familie in
der Türkei. Da müssen wir uns engagieren“, so Müller.

Bedeutende Vertreter der Berliner Wirtschaft pflichteten Müller in vielen Punkten bei. So auch Siegfried Nehls,
Vorstand SANUS AG. „Ich begrüße sehr, dass der Regierende Bürgermeister so leidenschaftlich für unsere Stadt
eintritt. Die von ihm angesprochen Werte sind auch der SANUS AG wichtig, denn nur auf dieser Grundlage können
wir es gemeinsam schaffen, Berlin als lebenswerte und sichere Stadt noch weiter voranzubringen.“
v.l.n.r.: Andreas Dahlke, Geschäftsführer Situs GmbH, Bausenatorin Katrin Lompscher, Andreas Schrobback,
Geschäftsführer AS Unternehmensgruppe, Siegfried Nehls.

Siegfried Nehls Neubau


in Berlin Siegfried Nehls Offene Immobilienfond Projektentwickler
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