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Sanus AG Berlin -

Sanus AG Berlin - Neubau in Berlin kommt trotz hoher Bedarfszahlen nicht hinterher Projektentwickler Siegfried Nehls:

Projektentwickler Siegfried Nehls: „Im Dialog mit den Menschen und der Politik lässt sich die Aufgabe lösen“

Der Wohnraummangel in Berlin ist größer, als bisher gedacht. Bausenatorin Katrin Lompscher hat nun die Bedarfszahlen korrigiert, in der Hauptstadt fehlen 77.000 Wohnungen, bis 2030 müssen insgesamt 194.000 neue Wohnungen entstehen, um den Bedarf zu decken.

Nach dem aktualisierten "Stadtentwicklungsplan Wohnen 2030" ergibt sich diese Zahl aus der aktuellen Bevölkerungsprognose. Benötigt werden 117.000 Wohnungen für 181.000 Menschen, zusätzlich muss der

Rückstand aus den Jahren 2013 bis 2016 aufgeholt werden. In den vergangenen Jahren wurden nach

Expertenmeinung gemessen am Bevölkerungszuwachs 77.000 Wohnungen zu wenig gebaut. Um diesen

Nachholbedarf zu decken und das weitere Wachstum zu verkraften, müssten in den kommenden fünf Jahren

100.000 Wohnungen entstehen, also 20.000 pro Jahr. Das sind 6.000 Wohnungen mehr, als bislang berechnet.

Doch von solchen Zahlen ist man in Berlin weit entfernt. Im Jahr 2016 wurden immerhin knapp 14.000 Wohnungen

realisiert, die meisten davon durch private Investoren. Dagegen hinken die sechs städtischen

Wohnungsbaugesellschaften dem politisch gesetzten Ziel von 6.000 Wohnungen im Jahr immer noch deutlich

hinterher. So wurden 2016 lediglich 1.300 kommunale Wohnungen fertig, voraussichtlich 3.000 Wohnungen werden

es in diesem Jahr sein. "Um die erforderliche Zahl fertiggestellter Wohnungen zu erreichen, brauchen wir weiterhin

das Engagement der Privaten", so die Senatorin. Rund drei Viertel der Flächenpotenziale für den Wohnungsbau

befänden sich in Privatbesitz.

Tatsächlich wurde im alten Stadtentwicklungsplan ein zumindest langfristiges Potenzial von Bauflächen für 220.000

Wohnungen ausgewiesen. Inzwischen sind jedoch große Vorhaben wie die Elisabeth-Aue und Randbebauung

Tempelhof gestrichen, Tegel ist noch offen und eine Schließung auch ohne Volksentscheid nicht in Sicht.

Für Siegfried Nehls, Vorstand des Projektentwicklers SANUS AG eine Herausforderung, die aber keineswegs

unlösbar ist. „Berlin verfügt über großes Potenzial, was freie Bauflächen betrifft. Das muss genutzt werden.

Entscheidend ist dabei eine vertrauensvolle und verantwortungsbewusste Zusammenarbeit zwischen der Politik

und privaten Entwicklern.“

Trotz der Wohnungsnot wird in Berlin immer leidenschaftlich diskutiert, wenn es um Neubauprojekte und die

Schaffung von neuem Wohnraum geht. Manche würden am liebsten ganze Bezirke unter Milieuschutz stellen.

Anwohner fürchten sich vor Verdrängung und der Veränderung ihres Kiezes. Auch das Thema Hochhäuser wird

kontrovers diskutiert.

„Berlin wächst rapide - übrigens eine Entwicklung, auf die die Stadt auch stolz ist. Berlin genießt deutschland- und

weltweit ein hohes Ansehen. Viele, vor allem junge Menschen, zieht es hierher. Diesen Menschen muss

angemessener Wohnraum angeboten werden und daher darf es keine falsche Scheu vor Themen wie

Nachverdichtung, Neubauten und auch dem Wohnen in der Höhe geben“, so Nehls.

Politik, städtische Wohnungsbauunternehmen und private Investoren müssen Hand in Hand arbeiten, um den

dringend benötigten Wohnraum zu realisieren. Für Siegfried Nehls ist das der einzig gangbare Weg:

„Das bedeutet nicht Bauen um jeden Preis! Sicherlich gibt es auch Vorhaben, die kritikwürdig sind und zu Recht

kontrovers diskutiert werden. Aber im Dialog mit der Politik und den Menschen lassen sich Kompromisse finden,

mit denen alle Beteiligten zufrieden sind.“

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Die Villa Tummeley – ein historisches Juwel in Potsdams bester Lage

Die Sanus AG entwickelt nach Jahren des Leerstands eines der edelsten Bauprojekte der Potsdamer Architekturlandschaft. Die Berliner Vorstadt in Potsdam gehört seit jeher zu den vornehmsten Gegenden, die Potsdam zu bieten hat und erstreckt sich vom ehemaligen Berliner Tor zwischen dem Tiefen und dem Heiligen See bis zum Jungfernsee.

Das Erscheinungsbild ist durch repräsentative Villen inmitten ausgedehnter Gärten geprägt. Die Villa Tummeley befindet sich in prominenter Wasserlage mit direktem Zugang zum Tiefen See und ist ein Garten- und Baudenkmal, das 1848 durch den Architekten Moritz Gottgetreu vollendet wurde. Nach schwierigen Besitzverhältnissen erwarb die Sanus AG 2016 das Objekt und plant nun die denkmalgerechte Sanierung der Villa.

Entstehen sollen insgesamt drei Baukörper. Während die Villa und das benachbarte Offiziershaus fachgerecht saniert werden, soll auf dem Gelände außerdem eine Orangerie realisiert werden, ein Dreigeschosser mit zurückgesetztem Staffelgeschoss.

Darin sollen 13 bis 15 Wohnungen entstehen, außerdem ist im Erdgeschoss eine Tiefgarage vorgesehen. Insgesamt wird das Ensemble über 40 Wohneinheiten auf ca. 5.500 Quadratmetern Wohnfläche verfügen.

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