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͠ Azuls Vermächtnis ͠

͠ Azuls Vermächtnis ͠
1 „Front Matter“

1 „Front Matter“
Spielercharaktere:

Ali ibn Jamin sal Hamad ay Rashdul – Tausendsassa


Scharisad – Herzensgute Kümmerin
Faisal – Schreiber, Lauscher, Schleicher
Heri al’Hazred – Zerbrechlicher und (damals noch) größenwahnsinniger
Illusionist

SE auf Eign:

A: KK GE KO
S: GE CH KO
F: KO CH IN
H: KO CH IN

Nichtspielercharaktere:

Sunna al’Viola – Amme von Azul und Al’Ankra


Al’Ankra – Chef von Ali und Betreiber einer Agentur für delikate
Angelegenheiten
Die Seele von Azul † – Bruder Al’Ankras und Blakharaz-Paktierer
Hennah Haranisaba Zorgahini – Hausgast Azuls
Alif ben Dures – Strafgefangener, ein junger Novadi-Rechtsgelehrter, der
fälschlicherweise für den Mord an seiner Frau lebenslänglich verurteilt
wurde
Elihe Boyi-Red – Alifs bester Freund unter den Gefangen, ein riesenhafter
Moha
Was zuvor geschah:

Vor einigen Götterläufen wurde Azul von einigen Helden, darunter


Ramirez, der Mordbrenner, auf dem Basar von Rashdul getötet
Bei dem Tod Azuls hat Sunna eine wichtige Rolle gespielt, denn nur
durch ihr Auftauchen konnte Azuls menschliche Seite wieder geweckt
werden und ihm im entscheidenden Moment zögern lassen. Sunna war
Azuls geliebte Amme gewesen
Beim Tod Azuls hat Sunna in ihrer unendlichen Aufopferung dem
Erzdämon ihre Seele im Austausch für Azuls versprochen. Blakharaz war
begeistert, denn welcher Erzdämon bei Verstand könnte eine so reine
Seele ablehnen?
Während Azul ruhelos als Geist umherschweift, verdrängt Sunna diesen
Handel und redet sich am Ende gar selbst ein, dass ihr Angebot ungehört
blieb.

2 Am Sterbebett

AliAm
2 Sterbebett
kehrt nach seiner Weihe zum Akoluth zurück nach Rashdul. Al’Ankra
bittet ihn, einige Tage auf dessen Anwesen aufzupassen. Außerdem
anwesend sind lediglich der neue Schreiber Faizal und ein Hausgast
namens Hennah, sowie Al’Ankras uralte Amme Sunna al’Viola, auf die
Ali zusätzlich achten soll.
Am Tag nach Al’Ankras Abreise lädt Ali seine Gefährten Scharisad und
Heri in das Anwesen zum Essen ein. Auch Faizal gesellt sich dazu. Im
Laufe des Abends wird der Entschluss gefasst, die Mahlzeit bei Sunna zu
beenden, um ihr etwas Gesellschaft zu leisten. Sie ist entzückt.
Aufgrund Sunnas alter Neigung zu Jahrmärkten versucht Heri, mit der
Illusion eines sich bewegenden Sternenhimmels ihre Erinnerungen
wieder aufleben zu lassen. Dies gelingt auch, allerdings mit unerwarteten
Folgen: Sunna erinnert sich auf einmal an Azul (der sie damals als Junge
auf den Jahrmarkt begleitet hatte) und ihren fatalen Handel mit
Blakharaz. (H: AURIS 1)
Sie sagt “Schau nur, Azul, die Farben, die Menschen; oh wie ist es schön!”,
“Azul, ich, … Azul!”, aber dann: “es wird so dunkel hier, wie wird mir”,
(“Nein, ich … ich kann nicht”) sie verdreht ihre Augen und zischelt
Blakharaz, worauf unheimliche Dinge passen: Eine Eisschicht bildet sich
am Fenster, die Kerzen gehen aus und der Raum scheint
zusammenzuschrumpfen; dunkle Gestalten mit Richtschwertern dringen
in das Anwesen ein.
Der Kampf gegen die Gestalten scheint aussichtslos. Erst ein Gebet von
Ali, unterstützt von Hennah, die während des Essens auch in Sunnas
Zimmer gekommen war, hilft endlich.
Währenddessen in Sunnas Zimmer verbarrikadiert auf einmal: “Lasst
mich rein. Ich muss mit Sunna sprechen” Und es ist Azuls Geist, der sich
durch die starke Erinnerung Sunnas manifestieren konnte und sich jetzt
auch nicht von der Tür aufhalten lässt: “Hörst du mich? Sunna?! Sprich
doch mit mir?!!” und “Ich gehe nicht ohne dich. Bitte: ruf meine Seele
herbei, ich will versuchen, dich mit mir zu nehmen. Ich …” Da dringen
die Gestalten ein, Sunna schreit. Aber ein HEXENKNOTEN Scharisads
hält sie zurück, bis das Gebet voll wirkt: Ali wirft zwei von ihnen über die
Brüstung und die Vision endet so schnell wie sie angefangen hat. Es wird
wieder licht, die Gestalten lösen sich in Schatten auf und auch Azul löst
sich mit einem Flehen in den Augen auf. (SFH: Götter & Kulte 2, A: Götter
& Kulte 3, LkW 1, Raufen 2, S: Hexenknoten 3, H: Dunkelheit 3)
Spannendes Moment, als sich die Helden beruhigt haben: Rashduler
Garde will Ursachen des Tumults untersuchen und fordert Einlass. Dies
ist aber nur ein Vorwand, um Al’Ankras Sachen zu durchsuchen (Ali
weiß, das Al’Ankra das nicht gern sähe); Ali und Faisal können sie dann
auch abwimmeln (AF: Überreden 1)
Eine Untersuchung von Sunnas Zustand macht deutlich, dass nicht viel
Zeit bleibt

3 Recherchen in Rashdul

3DaRecherchen in Rashdul
Sunna glaubt, dass Azul ihr wirklich helfen kann, entschließen sich die
Helden, dessen Seele herbeizurufen
Der Druide Gorn aus dem Zirkel, der Ali, Heri und Scharisad noch einen
Gefallen schuldet, erklärt sich dazu bereit; als Ort wäre z.B. der kleine
Platz auf dem Basar geeignet, auf dem Azul getötet wurde; als Fokus ist
darüber hinaus ein persönlicher Gegenstand vonnöten.
Heri recherchiert in der Bibliothek der Akademie zum Thema Paktbruch
(H: Magiekunde 1)
Von Sunna und aus Al’Ankras Notizen erfahren die Helden, dass Azul ein
eifriger Tagebuchschreiber war. Solche langjährigen und persönlichen
Aufzeichnungen wären in der Tat ein guter Fokus.
Die Helden hoffen, auf der Ranch ein solches Tagebuch oder einen
anderen geeigneten Gegenstand zu finden und machen sich auf den Weg
Zuvor gelingt es Faizal, sich über seinen Kontakt in Rashdul Zugang zur
Asche von Azul im Borontempel zu verschaffen. Tatsächlich findet er
einen kleinen Metallstift in der Urne, an dem er sich prompt schneidet. (F:
Glücksspiel 1, Gassenwissen 1, Götter und Kulte 1, VOCOLIMBO 2,
IGNORANTIA 1). Später untersucht Heri den Stift auf magische Weise
und entdeckt Anzeichen dunkler Magie. (H: Odem 2)

4 Die verlassene Ranch

EinDie
4 verlassene
Gefangenenzug Ranch
auf der Straße zur Ranch von dem
Strafgefangenenlager kurz vor der Gor, nämlich demselben, in dem Sunna
eine Zeit lang Strafarbeit leisten musste. Der dumme Hauptmann der
Wachmannschaft ist misstrauisch, da die Straße nur zur Wüste, zum
Lager und zur Ranch führen und informiert die Helden davon, dass
letztere mittlerweile von den Gefangenen betrieben wird und hinlänglich
durchsucht wurde. Da es mehrere Nachahmer Azuls bereits versucht
hätten, sich Zugang zu verschaffen, um nach Artefakten des Paktierers zu
suchen, würden Neugierige gern mal kurzerhand gefangen genommen.
Ali kann den Hauptmann aber davon überzeugen, dass sie nichts Böses
im Schilde führen. Scharisad schätzt ihn derweil ganz falsch ein und
glaubt, dass der Hauptmann seinerseits etwas im Schilde führt. (A:
Überreden 2, F: Überreden 1, S: Menschenkenntnis 2, Orientierung 1)
Auf der Ranch können sich die Helden zunächst mit gespielter Naivität
umsehen. Sie lernen den Strafgefangenen Alif kennen, der ihnen im
verfallenen Wohnhaus etwas Wasser einschenkt und ihnen von seiner
angeblichen Unschuld berichtet. Da die Helden keine Gelegenheit zu
näherer Erforschung der Anlage sehen und ihnen von allen Seiten
berichtet wurde, dass ohnehin nach Azuls Tod hier kein Stein auf dem
anderen gelassen wurde, reisen die Helden wieder ab. Zur gleichen Zeit
verlassen auch die meisten Strafgefangenen und Wachen die Anlage,
abgesehen Alif und einigen anderen, die zum Melken eingeteilt sind.
(AFSH: Menschenkenntnis 1)
Die Helden beschließen, die Geisterbeschwörung lediglich mit dem Stift
aus Azuls Urne als Fokus zu versuchen. Der Druide Gorn willigt ein.
Zurück in Rashdul: Der Stift reicht nicht aus, um Azuls Präsenz ganz in
die dritte Sphäre zu holen. Sie können allerdings kurz mit ihm sprechen:
Er berichtet ihnen, dass es auf der Ranch noch eine weitere
Geheimkammer gibt: der Zugang liegt am Sockel der Viehwaage. Als
Azul kurz vor seiner Auflösung den Metallstift sieht, kann er nur noch
hervorstoßen: “Das ist der Schlüssel …” (ASFH: Magiekunde 1)
Nach einer allzu kurzen Nachtruhe brechen die Helden noch vor dem
Morgen auf. Nur Scharisad schläft etwas länger, da sie mit ihrem
Fluggerät die Helden einzuholen gedenkt. Glücklicherweise verlaufen
sich die in der Wildnis unerfahrenen anderen knapp nicht. (AFH:
Orientierung 2, S: Orientierung 1)
Kurz vor Morgengrauen erreichen sie die Ranch und nähern sich dem
Kuhstall von hinten. Durch ein kleines Loch dringen alle außer dem
Wache stehenden Faizal ein. Zwischen den Kühen finden sie die
Viehwaage, aber auch Alif und zwei Mitgefangenen, wobei Alif
irgendwie seltsam wirkt. Tatsächlich entdecken die Helden, dass es
lediglich eine mit Stroh ausgestopfte Puppe ist. Währenddessen behält
Faizal das Haupthaus und einen Wachmann im Auge, der einen
Rundgang macht. (Alle: Sinnenschärfe 1, Schleichen 1)
Ali und Scharisad finden eine Falltür im Sockel der Viehwaage und
steigen die Leiter herab. Am Ende eines kurzen Tunnels finden sie Alif
und einige Bücher Azuls. Als klar wird, dass die Helden die (Tage-
)Bücher Azuls mitzunehmen gedenken, wird Alif aggressiv, eilt
schließlich aus der Falltür und schiebt einen schweren Waagstein auf sie.
Derweil war Heri schon wieder aus dem Stall gegangen und bekommt
nichts davon mit. Er wartet mit Faizal auf die anderen. Als Ali mit aller
Kraft doch die Falltür aufstoßen kann, hetzt Alif seinen muskulösen
Moha-Kumpel Elihe auf sie. Knapp können die Helden durch das Loch in
der Wand des Kuhstalls entschlüpfen, das zu klein für dessen breite
Schultern ist. (AS: Körperbeherrschung oder Athletik oder Akrobatik 2)
Schließlich begegnen sich die vier Helden wieder und eilen erschöpft
zurück Richtung Stadt. Sie hatten Erfolg: Drei Tagebücher Azuls konnten
sie finden. (Alle: Selbstbeherrschung 1)

5 Azuls Seele

5 Azuls
Tagsüber Seele
Ausruhen in Al’Ankras Anwesen, letzte Planungen mit Gorn
bzgl. der Herbeirufung von Azuls Seele: Sie soll am Ort von Azuls Tod
gerufen werden, ein Platz auf Rashduls Basar. Heri findet heraus, dass
sich die Tagebücher mit dem kleinen Metallstift aus Azuls Asche öffnen
lassen. In einem Buch finden sie Unterschrift aus Blut!
Ali verrät sich im BOR-Tempel, kann aber fliehen (A: Athletik 1,
Gassenwissen 2, Klettern 1, Menschenkenntnis 1)
Scharisad besorgt einen kleinen Wagen vom fahrenden Volk und
überredet den Basarvogt, den Wagen bei der Räumung des Basars am
Abend zu „übersehen”. (S: Überreden 1)
Schließlich befinden sich die Helden und Gorn des nachts auf dem Platz.
Auch Hennah ist mitgekommen. Die Marktleute und -besucher sind
fortgegangen. Der Platz ist der Basarort der Tuchfärber und Wäscher.
Gorn ruft schließlich die Seele, Scharisad ist bei ihm im Wagen. (S:
Magiekunde 1)
Ali sieht schließlich eine Gestalt sich aus dem herumliegenden Sand
formen, es ist Azul. Er sagt: „Blakharaz wird versuchen, euch mit euren
Ängsten zu beschäftigen, damit ihr Sunna nicht beistehen könnt.
Entledigt euch erst eurer Ängste und überwindet sie und steht dann
Sunna bei, erinnert sie daran, was sie tun muss.“
Zwischen den Wäscheleinen und aus dem Gassendunkel dringen wieder
dunkle Geister mit zerfetzten Umhängen, ähnlich wie schon anfangs in
Al’Ankras Haus.
Jeder wird mit seiner schlechten Seite konfrontiert:
Scharisad (Vorurteile ggn. Medici): Sie ist zurückversetzt in ihre
Vergangenheit, soll dem Medicus/Quacksalber Handreichungen
machen, einem Aderlasse beiwohnend, die Schwäche im Blick ihres
Vaters, sieht wie seine gierigen das bereitgelegte Säckchen mit ihren
letzten Silberlingen grabscht, fühlt Magie in sich, aber nun weiß sie
auf einmal – anders als als Kind –, was sie damit tun kann, sie kann
einen Fluch formen, endlich Genugtuung erhalten. Doch sie
widersteht.
Heri (Größenwahn): Er sieht sich selbst, wie er ein identisches Buch
mit dem Tagebuch vertauscht und hat immer wieder Alifs Worte im
Ohr: Die Macht eines Paktierers ohne echten Pakt! Größenwahn! in
seiner eigenen Tasche findet er auf einmal die identische Kopie …
Faizal (Krankhafte Reinlichkeit): Sieht sich zurückversetzt in die
Katakomben des BOR-Tempels, er fummelt in der Vase nach dem
Metallstück, plötzlich kommt immer mehr Asche aus der Vase, steigt
auf, legt sich um seine Hand; dann durch seine hektische Bewegung
stößt er gegen eine andere Urne, die schallend am Kellerboden
zerschellt, noch mehr Asche freilassend, ihm Sicht und Atem
nehmend, nach Tod riechend
(FHS: Selbstbeherrschung 3)

Ali kommt als Akoluth eigentlich ganz gut klar, kann sich zusammen
mit Hennah gegen die „weltlicheren“ Gefahren kümmern, d.h. gegen
die Heshtot-ähnlichen Geister. (A: Nahkampfwaffe 2)
Glücklicherweise hat Ali einen Schutzkreis gezogen (A:
Liturgiekenntnis 1). Doch als plötzlich Alif mit seinem Moha-Freund
in einer Gasse auftaucht (Blakharaz selbst hat sie hierhergezogen, um
das Vorgehen der Helden zu verhindern), wird Hennah auch von
ihrem schlechten Gewissen geplagt und verlässt den Schutzkreis, um
sich Alif entgegenzuwerfen und damit ihre Schuld reinzuwaschen.
Auch Ali geht mit ihr und schon sind sie umringt und umstellt, die
Geister auf der einen und Alif und der Moha auf der anderen Seite.
Doch da kann Faizal sich durch seine Willensstärke von den Visionen
befreien. Schnell erfasst er die Lage und ist so verwegen wie nur
möglich: Mit einem VOCOLIMBO und einer verstellten Stimme,
seine Augen verdrehend und seinen Kopf zurückgeworfen mimt er
einen von Blakharaz selbst in Besitz genommenen und befiehlt Alif,
fortzugehen. Dieser und sein Moha-Kumpel nehmen die Beine in die
Hand. Ali und Hennah können sich zurück in den Schutzkreis retten.
(F: VOCOLIMBO 2, Stimmen Immitieren 3, Überreden 2)

Währenddessen konnte auch Sharisad sich wieder fassen und


erinnert Sunna daran, was jetzt geschehen muss. Sie muss sich Azul
anschließen und sich ihm anvertrauen und im Sterben sich an ihn
hängen, mit ihm sich Golgari übergeben. Sunna versteht und atmet
aus und die Seelen der beiden können, nachdem die anderen
Blakharaz Einflussmöglichkeiten erfolgreich bekämpft haben,
schließlich in Frieden gehen. Alle spüren den Hauch Golgaris und
finden nach einigen Momenten der Ruhe wieder zu sich findend je
eine Rabenfeder bei sich. (AFSH: Götter und Kulte 2)

6 Epilog

6 Epilog
Nachdem Al’Ankra zurückgekehrt ist und vorsichtig von den
Geschehnissen unterrichtet wurde, dankt er allen. Er wendet sich auch
noch einmal persönlich an euch:
“Im Nachlass meiner Mutter habe ich vor einiger Zeit ein
Sommerkleid von Sunna gefunden. Als ich schließlich veranlasst
hatte, es herzurichten, um Sunna eine Freude zu machen, war sie
dann schon sehr schnell bettlägrig geworden. Es ist ziemlich hübsch,
ich habe die Säume mit Silber besticken lassen. Ich möchte es euch
schenken, Scharisad.” (Das Kleid ist auch im Alltag geeignet, da es
praktisch geschnitten ist. Es ist nicht prächtig, aber bei näherem
Hinsehen sieht man doch, dass Al’Ankra da einiges an Geld
reingesteckt hat.)
“Ali, ich habe mal der Sache mit dem BOR-Geweihten nachgeforscht.
Anscheinend behauptet dieser mittlerweile, dass er sich an das
Gespräch mit euch nicht mehr erinnern könne. Ich habe ein paar
Kontakte spielen lass, damit die Sache auch nicht weiter untersucht
wird. Allerdings solltest du in Zukunft vorsichtig sein; denn die Akte
existiert noch und könnte Probleme machen, wenn sie dich wegen
etwas anderem drankriegen. Übrigens habe ich gehört, dass der
BOR-Geweihte gern mit dir sprechen will. Wenn du möchtest, kann
ich das vermitteln, aber ich bin nicht sicher, ob das weise ist.
Vielleicht solltest du es lieber dabei belassen.”
“Mein lieber Schreiber, aus Alis Bericht geht zwar hervor, dass Ihr
mehr als das seid, aber dennoch erhaltet Ihr von mir diese wertvollen
Liebfeldischen Schreibutensilien.” (Wert etwa 5 D, du kannst sie
selbst ausgestalten, wenn du möchtest.)
“Euch, Heri, möchte ich eine Sammlung von Sternkarten schenken.
Sie ist recht handlich und kann mit auf Reisen genommen werden.”
(Erleichtert Sternkunde-Proben nach Maßgabe des Meisters)
Jedem gibt er zudem noch eine Aufwandsentschädigung von 5 D.
Hennah freut sich: Sie ist inspiriert von euren Taten und beschließt, sich
dem PER-Orden der Therbûniten anzuschließen, die ein Siechenhaus in
Rashdul betreiben. Sie gesteht Ali, dass es böse Einflüsterungen waren,
die sie veranlasst hatten, den Schutzkreis zu verlassen und entschuldigt
sich bei ihm dafür, dass auch er durch sie der Gefahr ausgesetzt wurde.