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“Alis” Vorgeschichte 

  
Geboren wurde er unter dem Namen Siegbald Krumm in Gratenfels. Er lebte mit seiner Mutter, 
Bornlinde, allein. Seinen Vater kannte er nie, selten sprach er seine Mutter darauf an und wenn 
er es doch tat, lenkte seine Mutter das Gespräch recht rasch in eine neue Richtung. 
 
Bornlinde gehörte der Waffen­ und Werkzeugladen, namens Klingen Krumm, in der Stadt. Das 
Geschäft lief mehr schlecht als recht und bald schon, als das Essen knapp wurde, entschied sie 
sich Geld zu Leihen um ihren Laden zu retten. 
 
Der Plan ging jedoch nicht auf und die vermeintlichen Geldverleiher entpuppten sich als gemeine 
Ganoven. Sie wollten ihren Laden haben. Den Laden den sie einst von ihrer Großmutter geerbt 
hatte und an der so viele Erinnerungen hingen. Er war ihr Leben und das Heim von ihr und ihrem 
Sohn. 
 
Als sie schließlich keine Geduld mehr hatten, ermordeten sie Bornlinde. 
 
Siegbald, der seine Mutter retten wollte, stahl die Kasse eines Fahrenden Händlers um sie den 
Ganoven zu bringen. Denn Geld schien ja das zu sein, wonach sie verlangten. Weder die Höhe 
der Schuld noch den eigentlichen Hintergedanken der Ganoven konnte Siegbald damals 
begreifen. Mit seinen acht Jahren war er damals noch viel zu jung. 
 
Jedoch kam er zu spät. Seine Mutter lag reglos und noch gefesselt zwischen ihren Mördern in 
einem Lagerhaus. 
 
Um größere Komplikationen zu vermeiden, wandt sich der Anführer (Greifwin Fannail) dem Kind 
zu um auch dieses zu beseitigen. 
 
Siegbald musste handeln. Würde er dort bleiben, würde ihm sicher das gleiche Schicksal 
widerfahren, wie seiner Mutter. Er rannte davon. Durch die kleinen Pforten und engen 
Seitengassen, die einst vom kleinen Volk gebaut wurden, gelang ihm schließlich die Flucht. 
 
Die Trauer und Wut paarten sich in seinem jugendlichen Eifer zu Rachsucht. Den erstbesten 
Reisenden der schien, als könnte er etwas ausrichten, bot er zehn Dukaten für die Hinrichtung 
der Mörder an. 
 
Die zehn Dukaten waren das einzige, was er bei seiner überstürzten Flucht noch mitnehmen 
konnte. Geld, welches noch nichteinmal rechtmäßig ihm gehörte, sollte ihm Gerechtigkeit 
erkaufen. 
 
Der Reisende brachte Siegbald an einen Ort, den er für sicher hielt und lies sich alles erzählen. 
Nachdem der Junge um Gerechtigkeit verlangend seine Geschichte beendete schwieg der 
Reisende für eine Minute. 


 
Eine einzige Minute, die Siegbald wie eine Ewigkeit vorkam. Er wollte gerade erneut mit seinem 
begehren ansetzen, als der Reisende zu reden begann. 
 
In diesem Augenblick war die Stimme des Reisenden merkwürdig beruhigend. In seinen Worten 
lag so viel Einfühlsamkeit, Verständniss und Vorallem Trost. Er machte dem Jungen klar, dass 
Gerechtigkeit nicht auf diese Art wiederhergestellt werden könnte. Und das noch mehr Tod seine 
Mutter nicht wieder lebendig machen könnte. 
 
Schließlich überzeugte er den Jungen, dass es nicht gut ist sich in Rache zu verlieren. Zumal er 
ja noch sein ganzes Leben vor sich hat. 
 
Da Siegbald noch zu jung war um auf eigenen Beinen zu stehen, gestattete der Reisende, dass 
er ihn begleite. 
 
Siegbald willigte ein und begann mit Sindar, der als Handelsreisender Alberich Travian durch die 
Lande zu streifen. Er lernte mit der Zeit auf dem Pfad des Fuchses zu wandeln und nannte sich 
bald selbst nichtmehr Siegbald Krumm, sondern Ali ibn Jamin sal Hamad ay Rashdul und ließ so 
endgültig die Vergangenheit ruhen. 
 
Als Ali sein zwölftes Lebensjahr erreichte, entdeckte er mystische Kräfte, die in ihm 
schlummerten. Hamad brachte den Jungen nach Kunchom, damit er dort lernte seine Kräfte zu 
nutzen. Jedoch war er für die Spruchmagie schon zu wild geformt. Also blieb Ali nur die 
Handwerkslastige Glyphenmagie, die zwar sehr aufwändig ist ihm jedoch dennoch half sich 
seinen Kräften bewuster zu werden. 
 
Als Dank für Sindars Hilfe und Unterstützung und mit der Gewissheit dies nie anderweitig 
zurückzahlen zu können, verpflichtete Ali sein Leben der Phexkirche. 
 
Gemeinsam mit seinem Lehrmeister Hamad ging Ali nach Rashdul, dem Sitz er Abenteurergilde 
al­Ankra’s. Hamad hatte ein Empfehlungsschreiben von al­Ankras Fetter “erhalten” und hielt es 
für eine gute Anlaufstelle, Alis Ausbildung zu einem Diener des Fuchses fortzusetzen. 
 
In Rashdul lernte Ali einige Leute kennen, die das geschehen der Stadt nachhaltig beeinflussen 
sollten. Selbst dem berüchtigten Ramirez ben Rodriges ist er begegnet, obwohl er sich sicher ist 
das dieser Halunke sich daran sicher nichtmehr erinnern würde. 
 
 
 
 
 
 
 


Aufbruch ins Heldenleben 
 
Nachdem Ali einige Missionen für al­Ankra erledigt hatte auf denen er die Hexe Sharisad mit 
ihrem Affen Mungo, den Phantasmorg Heri, den Söldner Rilor sowie den Haudegen und 
Schwertgesellen Ashdan kennengelernt hat, kam ein Auftrag der anders war, als alle bisherigen. 
Hier ging es nicht um eine Expedition oder eine Räuberbande. Hier ging es um ein mächtiges 
Artefakt aus alter Zeit. Ein beseeltes Diadem, welches Leute unter seinen Willen zu zwingen 
vermochte. Und es ging um einen Inquisitor, der mit einer Schar Tempelritter ausgesandt wurde 
das Diadem zu zerstören oder sicherzustellen. Ein Mann des Praios. Fanatisch und 
unvorsichtig. Er hätte dem Diadem mächtige Diener gegeben ohne es zu wollen und wohl sein 
eigenes Schicksal besiegelt. 
Einigen Druiden war es möglich den bösen Geist des Diadems zu bannen. Doch dazu musste 
dies erst in einem Bannkreis festgehalten werden. 
Während es galt den Praioten hin zu halten musste das Diadem seinen unterjochten 
abgenommen und entzaubert werden. Rilor Hatte die Idee das Diadem zu fälschen. Im 
Getümmel würde ein Austausch möglicherweise nicht auffallen. 
 
Gesagt getan. Zumindest in Alis Augen. 
Als die Stunde der Wahrheit kam, galt es, das echte Diadem gegen das gefälschte 
auszutauschen. Und dies auchnoch gut. Ali war sich sicher, im Moment des Wechsels führte 
Phex seine Hand. Da niemand in dem Plan eingeweiht war jagten nun alle, selbst Alis Gefährten, 
dem gefälschten Schmuckstück hinterher. 
Ali indes brachte das echte Diadem zum Bannkreis, wo er es unter einem am Boden liegenden 
Feind vergrub und die umstehenden Druiden dazu anhielt ihren Zauber zu wirken. 
 
Die Druiden hatten schließlich Erfolg. Das Diadem war gebannt worden und der Praiot vor 
seiner eigenen Dummheit bewahrt geblieben. 
 
Nach dieser herausragenden Tat, war Ali bereit den nächsten Schritt auf seinem Pfad des 
Fuchses zu gehen. Hamad brachte Ali zu einem Phextempel im Westen, indem wohl auch einst 
Hamad selbst geweiht wurde. 
 
Dort erhielt Ali seine Weihe zum Schatten, einem Akoluthen des Phex. Nach der Weihe verließ 
Hamad Ali. Er müsse dem Zwinkern Phex’ nach Norden folgen und Ali sei nun bereit auf eigenen 
Beinen zu stehen. 
 
Stehen allein reicht Ali jedoch nicht. Darum begab er sich auf den Weg zurück nach Rashdul. 
Dort würde er Scharisad wiedertreffen. Zumindest hat er ihr gesagt, er würde zurückkehren und 
er sieht keinen Grund das nicht zu tun. Zumal sie gewillt ist magische Zeichen von ihm zu 
erwerben. 
 
Und, bei Phex, wer kann da schon widerstehen. 
 


Geister der Vergangenheit 
 
In Rashdul angekomme meldete sich Ali zuerst bei seinem Arbeitgeber, Al’Ankra, in dessem 
Anwesen. Das Anwesen selbst ist jedoch fast leer. Lediglich Al’Ankra, sein neuer Schreiber 
Faisal, seine Mume aus Kindertagen Sunna sowie ein Hausgast Henna sind da. 
 
Da sich Al’Ankra auf eine Geschäftsreise begeben muss, beauftragt er Ali auf das Anwesen 
aufzupassen, sich Sunnas anzunehmen und den neuen Schreiber etwas genauer unter die 
Lupe zu nehmen. Um dennoch seine Bekannte, Sharisad treffen zu können, lädt er sie in das 
Anwesen ein. 
 
Unverhofft erscheint sie in Begleitung von Heri beim Anwesen und man beschließt die 
Zusammenkunft mit einem Gemeinsamen Mahl mit allen Anwesenden in Sunnas Zimmer zu 
würdigen. Als Heri mittels einer Illusion Sunna eine Freude bereiten möchte fällt sie in ihre 
Erinnerungen an Azuls & Al’Ankras Kindertagen zurück. Als dann auchnoch der Geist Azuls 
gefolgt von einigen düsteren Wesen erscheint, und die Gruppe herausfindet, dass Sunnas Seele 
verdammt sein soll, wird aus Spaß rasch Ernst. 
 
Schließlich ist der Spuk vorbei. Doch die Erkenntnis, dass Sunnas und Azuls Seelen gerettet 
werden können und es somit Hoffnung gibt dem Rächer ein Schnippchen zu schlagen 
veranlasst Ali und seine Gefährten alles daran zu setzen dies auch zu schaffen. Dazu benötigen 
sie jedoch jemanden, der das Wissen hat Azuls Seele herbei zu rufen um sie zu Golgari zu 
schicken. 
 
Mit Hilfe eines Druiden, des Ali bereits bekannten Zirkels, sowie Azuls wahrer Name und dessen 
Tagebücher als Fokus gelingt es schließlich Azuls Geist zu rufen und ihm genügend Kraft zu 
geben um Sunnas Seele gegen die Häscher des Rächers zu schützen. 
 
Wärend des Kampfes gegen die düsteren Gestalten und einem Nacheiferer Azuls, Alif, entpuppt 
sich der Schreiber als Machtvoller Kämpfer, dessen Waffen Zauber und Zunge zu sein 
scheinen. Seine Worte und geschaffenen Situationen schüchtern Alif so sehr ein, dass er 
schnell angstvoll die Flucht ergreift. 
 
Schließlich holt Golgari die beiden Seelen zu Boron und bedankt sie bei der Gruppe indem jeder 
von ihnen eine seiner Federn erhält. 
 
Als Al’Ankra von seiner Reise zurückkommt unterrichtet ihm Ali vom Tod seiner Mume. Die 
Sache mit Azul lässt er vorerst weg. Seiner Meinung nach hat Al’Ankra zwar ein Recht darauf 
alles zu erfahren, weil es immerhin um seine Familie geht, aber dafür wird nach der Trauer Zeit 
sein. 
 
Einige Tage nach der Trauerfeier verfasst Ali einen Abschlussbericht, wie es üblich in der Gilde 
Al’Ankras ist. Alle Einzelheiten sind darin enthalten. Desweiteren entscheidet Ali für ein paar 


Wochen die Stadt zu verlassen. Er hatte die Aufmerksamkeit verständnisloser Boronpriester auf 
sich gezogen und möchte ihnen Zeit geben ihn zu vergessen. Außerdem hat Ali die Geschichte 
über Azul zusammengefasst und muss sie unbehelligt an die Nanduskirche weitergeben 
können. Die Geschichte soll die Augen öffnen und Nachahmer abschrecken. 
 
Frohsinn, Wahnsinn, Schwachsinn 
 
Als neuen Aufenthaltsort wählt er Punin. Dort bestünde die Möglichkeit einige Bekannte zu 
treffen. 
 
Auf seinen Abenteuern lernte er drei Söldner aus Punin kennen. Angrill, einen rechten Haudrauf, 
Therbôn, seines zeichens Schütze & Gigolo sowie den Anführer der Gruppe Farrod. Bei Wein, 
Weib und Gesang kam man schnell auf einen Nenner und es wäre nicht schlecht sich dereinst 
wieder in einer Schankstube zu treffen.  
 
Des weiteren hatte der Ritter Korwin von Stumfels Ali dafür gedankt seinen Herrn vor dem 
Einfluss des Diadems zu bewahren und zu einem Umtrunk eingeladen. Da sein Herr ein 
Inquisitor der Bannstahler ist, wird wohl auch Korwin in Punin zu finden sein. 
 
Außerdem hat Alis Lehrmeister Hamad dem Mondenkaiser Selindian Hal ewige Treue 
geschworen und dies auch vor seinem Tod auf seine Frau ausgeweitet. Da Hamad zurzeit nicht 
in Rashdul ist, besteht eine gute Chance ihn in Punin zu finden. 
 
Statt einigen ruhigen Tagen entpuppte sich der Aufenthalt in der Stadt den Mondenkaisers als 
wirres Abenteuer. Lairix, der König der Schelme, hatte bis auf einen funken Sarkasmus seinen 
kompletten Humor verloren. Durch den Kobold Foletto gestohlen und an Leute in der Stadt 
verteilt, stifteten Lairix’ Eigenschaften Verwirrung und Chaos. 
 
Zusammen mit einigen Bekannten (Ashdan, Farrod, Angrill und Therbôn) sowie zwei neuen 
Gesichtern (die Elfe Yoana und der Schausteller Arain ‘der Gelbe’) gelang es die Splitter der 
Koboldkrone zu ergattern. Die Aspekte Lairix war ihnen angeheftet. Durch das Sammeln und 
Fügen der Splitter war es schließlich möglich Lairix sein Wesen zurückzugeben. 
 
Aus Dank schenkte Lairix Ali ein gefaltetes Pergament mit der Aufschrift: ‘Bei Langeweile öffnen’ 
Gemeinsam mit einer Tsatire (recht vulgäres Theaterstück von Valpo Lepido Assiref unter 
Einfluss Lairix Aspekt verfasst) über den Almadaner Adel hat Ali zwei mächtige Dinge zur 
Erheiterung tulamidischer Menschenmassen. 
 
 
 
 
 
 


Rattenplage 
 
Nach dem Trubel in Punin machte sich Ali auf den Rückweg nach Raschdul. Wo er sich einige 
Tage ausruhen konnte, bevor Al’Ankra ihn gemeinsam mit Faisal auf eine Rekrutierungsmission 
nach Zorgan entsandte. Al’Ankra benötigt eine Person, zuverlässig für eine Ablenkung sorgen 
kann, sowie jemand mit Hellseherischen Fähigkeiten. Dies ließe sich auf dem Großen 
Bardenfest bewerkstelligen. 
 
Ohne viel Zeit zu verlieren reisten Ali und Faisal nach Zorgan. Sie quartierten sich im Gasthaus 
‘Quadratur des Kreises’ gegenüber der legendären zorganer Gauklerschule ein und begannen 
sich mit der Stadt vertraut zu machen. Schnell offenbarte sich jedoch ein großes Übel in der 
Stadt. Auf der Straße erlebten Ali und Faisal, wie ein Händler sein Bewustsein verlor. Nach 
kurzer Betrachtung seiner beulengeschlagenen Haut war klar, dass eine Krankheit an ihm nagt. 
Um möglichst schnell die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten brachten Ali und Faisal 
den Händler zum Sidi­Eslamin­Tempel der Perainekirche. 
 
Die Priester identifizierten die Krankheit als Zorganpocken. Und bitten Ali und Faisal darum zu 
verhindern, dass die Seuche noch einmal so stark ausbricht, wie es schon vor vielen Jahren 
geschah. Damals hätte sie fast Zorgan vernichtet. 
 
Ali und Faisal trafen bald auf den Levtanssohn Savertin Gerdenwald mit seinem gefiederten 
Begleiter, dem Raben Jeto und ihren guten Freund Heri. Die beiden neuen erklärten sich 
ebenfalls bereit die Stadt vor dem Untergang zu bewahren. Gemeinsam fanden sie heraus, dass 
der Rattengott die Pest in die Stadt gebracht hat. Einer seiner Diener verteilte finstere Artefakte 
in der Stadt, welche die Krankheit auslösen. Es galt die Gegenstände zu finden und zu 
zerstören. Außerdem mussten infizierte in den Tempel gebracht werden um eine weitere 
Verbreitung der Krankheit zu verhindern und ihnen eine Chance zu geben diese zu überleben. 
Um das Überleben zu begünstigen nutzte Ali seine Fähigkeiten, die er von den Mudramulim 
Kunchoms gelernt hatte. Er versah eine Palme mit einer Arkanoglyphe und dem Namen Nadime. 
Peraine muss ihre heilsame Gunst gegeben haben, denn die Glyphe der Elementaren Attraktion 
war erstaunlich stark. 
 
Mit der unterstützung der Schneiderskinder Roban(10) und Linaya(13) gelang es die nötigen 
Hinweise und Orte zu finden um erfolgreich alle Artefakte zu finden und die Seuche ein für alle 
mal zu bannen. 
 
Als Lohn für die Mühen erhielten die Gefährten einige gesegnete Kräutertöpfe. So lange man die 
Kraute in Peraines Sinne verwendet, werden sie das ganze Jahr rasch nachwachsen und 
erntbar sein. 
 
Die tatkräftige Unterstützung durch Heri und Savertin brachten Ali und Faisal dazu sie für 
Al’ankra anzuwerben. Gemeinsam feierte man das Bardenfest und war froh Sharisad dort 
wiederzutreffen. Es gab viel zu erzählen. 


 
Um eine unterhaltsamere Heimreise zu haben entschied man gemeinsam nach Raschdul 
zurück zu kehren. Dort wurden Al’Ankra die neuen Rekruten vorgestellt und nach einem kurzen 
Aufenthalt ging es direkt weiter zur nächsten Mission gen Süden.  
 
Der Entschupper 
 
Statt Faisal sollte jedoch der aranische adelige Halbad Hennahstrauch ibn Yussufried die Gruppe 
begleiten. Somit begleiten Ali nun Sahib Halbad Hennahstrauch ibn Yussufried mit Ross Salim, 
Levtanssohn Savertin Gerdenwald und Rabe Jeto, Satuariastochter Sharisad und Affe Mungo 
sowie der Phantasmorg Heri. 
 
Die Gruppe sollte verhindern, dass Merrad Mahmud (Der Entschupper) gestohlen wird. Dieses 
legendäre Schwert aus Bastrabuns Zeit gehört dem Effendi Arkos ibn Yalif Bey ay Bakir. Da sein 
Sohn Seiren Heiraten soll wird das Schwert öffentlich ausgestellt. Arkos Pferdetrainer und Teil 
des Organisationsteams Hassib ibn Mazin fand heraus, dass die Gästeliste kopiert wurden und 
vermutet einen Coup. 
 
Da dieses Unterfangen noch nicht schwierig genug ist, ist die Gruppe dazu angehalten ihre 
Aufgabe nicht öffentlich zu machen. Sie sollen unter dem Deckmantel Hausangestellter agieren. 
So wird vermieden, dass die Gäste verunsichert werden. Die einzigen Eingeweihten sind neben 
dem Effendi selbst nur Hassib und die Haushälterin Farrah. 
 
 
Halbad scheint entweder nicht den Fähigkeiten der Gruppe zu trauen oder er hat eine eigene 
Agenda. Er hat mit Ali um zwei Dukaten gewettet. Halbads Meinung nach würde es die Gruppe 
nicht schaffen den Diebstahl zu vereiteln, noch den Gegenstand zurück zu holen. 
 
Zwar gelang es der Gruppe nicht den Dieb frühzeitig zu enttarnen, der Versuch des Diebstahls 
selbst entging ihnen jedoch nicht. Der Dieb wartete zwar mit Phantasmorgie und Telekinese auf 
um den Entschupper zu rauben, hatte jedoch nicht mit der Geheimwaffe der Gruppe gerechnet. 
 
Sharisads entschlossenes Handeln (und die unerbittliche Einwirkung kinetischer Energie ihres 
beräderten, hölzernen Konstrukts in Kombination mit der dicken Steinmauer) vereitelten eine 
Flucht. Schnell fand man heraus, dass dieser Zaubernde Dieb nicht allein agierte. Sein Komplize 
hatte sich jedoch schon aus dem Staub gemacht. Halbad versuchte ihn zwar noch unter 
erschwerten Bedingungen eines ungesattelten Pferdes einzufangen. wurde jedoch abgehängt. 
 
Alles in allem konnte der Auftrag zur Zufriedenheit des Bey und somit auch Al’Ankras 
abgeschlossen werden. Um den zweiten Halunken auch noch zu fassen, bot Ali dem Effendi 
Arkos einen Folgevertrag mit Al’Ankra an. Dieser muss jedoch erst noch besprochen werden. 
 
Als Dank für die guten Dienste bot der Bey der Gruppe zusätzlich zu der Bezahlung, die über 


Al’Ankra geregelt wurde einen Bonus an. Wie es sich für einen Schatten ziemt, war es Alis 
Wunsch der Bey möge ihm einen Gefallen schulden, was dieser auch im Rahmen seiner 
Dankbarkeit einwilligte.