Sie sind auf Seite 1von 40

Stand: 01.01.

2013

Tarifbestimmungen und
Beförderungsbedingungen
Inhaltsverzeichnis

VMT-Tarifbestimmungen (gültig ab 1. Januar 2013) ............................................................................................. 4 


1. Geltungsbereich ........................................................................................................................................................... 4 
2. Grundsätze der Fahrpreisermittlung ....................................................................................................................... 5 
2.1 Allgemeines ..........................................................................................................................................................................5  
2.2 Grenzhaltestellen ................................................................................................................................................................5  
2.3 Nutzung der 1. Wagenklasse ...........................................................................................................................................6 
2.4  Kombinationen von VMT-Tarifangeboten .................................................................................................................6 
2.4.1 Kombinationen für Zeitkartennutzer....................................................................................................................6 
2.4.2 Anschlussfahrten für Zeitkartennutzer ................................................................................................................6 
2.4.3 Weitere Kombinationen ...........................................................................................................................................6 
2.5 Fahrtstreckenbezug ............................................................................................................................................................6  
3. Verbundgebietübergreifende Fahrten .................................................................................................................... 7 
4. Erwerb, Ausgabe und Entwertung von Fahrausweisen ....................................................................................... 7 
4.1  Erwerb ....................................................................................................................................................................................7  
4.2  Ausgabe und Entwertung................................................................................................................................................7 
5. Tarifsortiment und Nutzungsbedingungen............................................................................................................ 7 
5.1 Einzelfahrt/4-Fahrtenkarte .............................................................................................................................................7  
5.2 Tageskarte/Gruppentageskarte/Großgruppen-Karte ...........................................................................................8 
5.2.1 Tageskarte ....................................................................................................................................................................8  
5.2.2 Gruppentageskarte ....................................................................................................................................................8  
5.2.3 Großgruppen-Karte ....................................................................................................................................................8  
5.3 Zeitkarten ..............................................................................................................................................................................9  
5.3.1 Wochenkarte ................................................................................................................................................................9  
5.3.2 Monatskarte .................................................................................................................................................................9  
5.3.3 Abo-Monatskarten .....................................................................................................................................................9  
5.4 Schüler-Azubi-Zeitkarten ............................................................................................................................................... 10  
5.4.1 Schüler-Azubi-Wochenkarte ................................................................................................................................. 10 
5.4.2 Schüler-Azubi-Monatskarte .................................................................................................................................. 10 
5.4.3 Schüler-Azubi-Abokarte ........................................................................................................................................ 10 
5.4.4 Berechtigungskarte ................................................................................................................................................ 10  
5.5 Baustein VMT-Semesterticket...................................................................................................................................... 10 
6. Nebenbestimmungen ............................................................................................................................................... 11  
6.1 Beförderung von Kindern............................................................................................................................................... 11  
6.2 Beförderung von Schwerbehinderten ........................................................................................................................ 11 
6.3 Unentgeltliche Beförderung von Bediensteten in Uniform ................................................................................ 11 
6.4 Beförderung von Sachen und Tieren .......................................................................................................................... 11 
6.4.1 Beförderung von Fahrrädern ................................................................................................................................ 11 

Inhaltsverzeichnis I Seite 1
6.4.2 Beförderung von Sachen ....................................................................................................................................... 12  § 18 Inkrafttreten ......................................................................................................................................................... 61 
6.4.3 Beförderung von Tieren ........................................................................................................................................ 12  Anlage A:  Fahrgastrechte im Schienenpersonennahverkehr bei Zugverspätungen, Zugausfällen und
resultierenden Anschlussversäumnissen................................................................................................................. 62 
6.5 Erstattung von Beförderungsentgelt ......................................................................................................................... 12 
Besondere Beförderungsbedingungen der Erfurter Verkehrsbetriebe AG ...................................................... 72  
7. Zeitlich oder örtlich begrenzte Sonderregelungen ........................................................................................... 12 
7.1 Kombi-Tickets ................................................................................................................................................................... 12   Besondere Beförderungsbedingungen der Jenaer Nahverkehr GmbH ............................................................. 73 

7.2 Job-Ticket ........................................................................................................................................................................... 12   Besondere Beförderungsbedingungen für den Rufbus-Verkehr der Regionale Verkehrsgemeinschaft
Gotha GmbH ................................................................................................................................................................... 74 
7.3 City-Ticket .......................................................................................................................................................................... 13 
Besondere Beförderungsbedingungen der Stadtwirtschaft Weimar GmbH .................................................... 75  
8. Sonderangebote ........................................................................................................................................................ 13  
8.1 Auszug Tarifbestimmungen Schönes-Wochenende-Ticket ................................................................................ 13 
8.2 Auszug Tarifbestimmungen Thüringen-Ticket, Sachsen-Ticket, Sachsen-Anhalt-Ticket .......................... 13 
9. Übergangsregelungen bei Tarifänderungen ...................................................................................................... 13 
Anlage A: Linienverkehre im Verbundgebiet ......................................................................................................... 14 
Anlage B: Tarifzonenplan ............................................................................................................................................ 17  
Anlage C: Haltestellenverzeichnis ............................................................................................................................ 18 
Anlage D: Preistabelle ................................................................................................................................................. 40  
Anlage E: Abo-Vertragsbedingungen ....................................................................................................................... 41 
Anlage F: Auszug aus der Verordnung über den Ausgleich gemeinwirtschaftlicher Leistungen im
Straßenpersonennahverkehr (PBefAusglV) ............................................................................................................ 46 
Anlage G: Schüler-Azubi-Abo-Vertragsbedingungen ........................................................................................... 47 
Anlage H: Großgruppen-Angebot für Kinder-und Schulgruppen ....................................................................... 51

VMT-Beförderungsbedingungen ................................................................................................................................ 53 


§ 1 Geltungsbereich...................................................................................................................................................... 53  
§ 2 Anspruch auf Beförderung ................................................................................................................................... 53 
§ 3 Von der Beförderung ausgeschlossene Personen ........................................................................................... 54 
§ 4 Verhalten der Fahrgäste ...................................................................................................................................... 54  
§ 5 Zuweisung von Wagen und Plätzen.................................................................................................................... 55 
§ 6 Beförderungsentgelte, Fahrausweise ................................................................................................................ 56 
§ 7 Zahlungsmittel ........................................................................................................................................................ 56 
§ 8 Ungültige Fahrausweise ....................................................................................................................................... 57  
§ 9 Erhöhtes Beförderungsentgelt ............................................................................................................................ 57 
§ 10 Erstattung von Beförderungsentgelt .............................................................................................................. 58 
§ 11 Beförderung von Sachen und Sonderbeförderung ....................................................................................... 58 
§ 12 Beförderung von Tieren ..................................................................................................................................... 60 
§ 13 Fundsachen ........................................................................................................................................................... 60 
§ 14 Haftung .................................................................................................................................................................. 60 
§ 15 Verjährung ............................................................................................................................................................ 60 
§ 16 Ausschluss von Ersatzansprüchen ................................................................................................................... 61 
§ 17 Gerichtsstand ....................................................................................................................................................... 61  

Seite 2 I Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis I Seite 3


VMT-Tarifbestimmungen (gültig ab 1. Januar 2013) 2. Grundsätze der Fahrpreisermittlung
VMT-Tarifbestimmungen (gültig ab 1. Januar 2013)
(Die VMT-Tarifbestimmungen gelten vorbehaltlich der Genehmigung durch die Genehmigungsbehörden.)
(Die VMT-Tarifbestimmungen gelten vorbehaltlich der Genehmigung durch die Genehmigungsbehörden.) 2.1 Allgemeines

1. Geltungsbereich Das Verbundgebiet ist in Tarifzonen (Anlage B) unterteilt. Die Tarifzonen sind nummeriert. Die Zuordnung
1. Geltungsbereich der Haltestellen zu den Tarifzonen ist der Anlage C zu entnehmen.
Die VMT-Tarifbestimmungen gelten für die Beförderung von Personen und für die Mitnahme von Sachen
und VMT-Tarifbestimmungen
Tieren auf den im öffentlichen Die Fahrpreise ergeben sich nach Ermittlung der Preisstufen aus der Fahrpreistabelle in Anlage D.
Die geltenLinienverkehr eingesetzten
für die Beförderung Zügen inund
von Personen derfür
2. Wagenklasse
die Mitnahme(bei
vonZahlung
Sachen
einesTieren
und Zuschlags in der
auf den im 1. Wagenklasse),
öffentlichen Straßenbahnen
Linienverkehr und Kraftfahrzeugen
eingesetzten Zügen in der 2.der in Anlage A(bei
Wagenklasse aufgelisteten
Zahlung Die Ermittlung der Preisstufen erfolgt durch Auszählen der Tarifzonen, die entlang der Linienverläufe befah-
Linien und Strecken
eines Zuschlags folgender
in der Unternehmen:
1. Wagenklasse), Straßenbahnen und Kraftfahrzeugen der in Anlage A aufgelisteten ren werden. Tarifzonen, die bei einer Fahrt mehrmals berührt werden, zählen für die Preisbildung nur einmal.
Linien
– DB und Strecken
Regio folgender
AG, Regio Südost,Unternehmen:
Verkehrsbetrieb Thüringen (DB Regio AG) Ab der Preisstufe 12 des CityRegioTarifs kann entsprechend dem jeweiligen Gültigkeitszeitraum des Fahr-
– Am Wasserturm
DB Regio 3, 99085
AG, Regio Südost,Erfurt
Verkehrsbetrieb Thüringen (DB Regio AG) ausweises das gesamte Verbundgebiet befahren werden. Ab der Preisstufe 6 des RegioTarifs können ent-
Am Wasserturm
– Erfurter 3, 99085
Bahn GmbH (EB) Erfurt sprechend dem jeweiligen Gültigkeitszeitraum des Fahrausweises alle RegioTarif-Zonen (ohne CityTarif-
Zonen) befahren werden.
– Am Rasenrain
Erfurter 16, 99086
Bahn GmbH (EB) Erfurt
– Am Rasenrain
Erfurter 16, 99086 Erfurt
Verkehrsbetriebe AG (EVAG) In den Tarifzonen Erfurt, Weimar, Jena und Gera ist der jeweils gültige CityTarif zu lösen. Werden die Ta-
Magdeburger Allee 34, 99086 Erfurt rifzonen Erfurt, Weimar, Jena oder Gera in Verbindung mit weiteren Tarifzonen befahren, gilt der CityRegio-
– Erfurter Verkehrsbetriebe AG (EVAG) Tarif. Werden weder die Tarifzonen Erfurt, Weimar, Jena oder Gera befahren, gilt der RegioTarif.
Magdeburger
– Geraer Allee 34, 99086
Verkehrsbetrieb Erfurt
GmbH (GVB)
– Zoitzbergstraße 3, 07551
Geraer Verkehrsbetrieb Gera(GVB)
GmbH
Zoitzbergstraße 3, 07551 2.2 Grenzhaltestellen
– Jenaer Nahverkehr GmbH Gera
(JNV)
– Keßlerstraße 29, 07745
Jenaer Nahverkehr GmbHJena
(JNV) Endet eine Fahrt an einer Grenzhaltestelle, so zählt diese zu der Tarifzone, die zuletzt durchfahren wurde.
Keßlerstraße
– JES 29, 07745 Jena
Verkehrsgesellschaft mbH (JES) Beginnt eine Fahrt an einer Grenzhaltestelle, so zählt diese zu der Tarifzone, die zuerst durchfahren wird. Im
Verbundgebiet existieren folgende Grenzhaltestellen:
– Borgfeldstraße 4, 07607 mbH
JES Verkehrsgesellschaft Eisenberg
(JES)
Andisleben Gebstedt Nausnitz, B7
– Borgfeldstraße 4, 07607 Eisenberg
Personenverkehrsgesellschaft mbH Weimarer Land (PVG-WL)
Flurstedter Marktweg 10, 99510 Apolda Andisleben, Vor dem See Großobringen, B 85 Remstädt, Am Gut
– Personenverkehrsgesellschaft mbH Weimarer Land (PVG-WL)
Auerstedt Großobringen, Schulhaltestelle Remstädt, Hohe Straße
Flurstedter Marktweg 10, 99510
– Omnibusverkehrsgesellschaft Apolda
Weimar mbH (OVG)
Auerstedt (Zug) Hardisleben, Hauptstraße Remstädt, Oststraße
– [ab 01.01.2013 voraussichtlich
Omnibusverkehrsgesellschaft Personenverkehrsgesellschaft
Weimar mbH (OVG) mbH Weimarer Land Betriebsteil Weimar]
Beulbar Hardisleben, Schulhaltestelle Schloßvippach
Wallendorfer Straße
[ab 01.01.2013 27, 99423 Weimar
voraussichtlich Personenverkehrsgesellschaft mbH Weimarer Land Betriebsteil Weimar]
Bürgel Hochheim (Kr. Gotha) Schnepfenthal, Tanne
Wallendorfer
– Regionale Straße 27, 99423 Weimar
Verkehrsgemeinschaft Gotha GmbH (RVG)
Bürgel, Steingraben Hohenkirchen Schönau vor dem Walde, Engelsbacher Straße
– Reinhardsbrunner Straße 23, 99867
Regionale Verkehrsgemeinschaft Gotha
Gotha GmbH (RVG) Bürgel, Wendeschleife Hohenkirchen, B 247 Schönau vor dem Walde, (Ortsstraße)
– Reinhardsbrunner StraßeGmbH
Stadtwirtschaft Weimar 23, 99867
(SWG)Gotha Engelsbach, Abzweig Ilmsdorf Schönau vor dem Walde, Schule
Industriestraße 14,
– Stadtwirtschaft 99427
Weimar Weimar
GmbH (SWG) Engelsbach, B 88 Jena-Ilmnitz Schwerstedt b. Buttelstedt, Buttelstedter Straße
– Industriestraße 14, 99427
Süd Thüringen Bahn GmbHWeimar
(STB) Engelsbach, Noth Jena-Ilmnitz, Kreisel Schwerstedt b. Buttelstedt, Ortsmitte
Am Rasenrain 16, 99086
– Süd Thüringen Bahn GmbH Erfurt
(STB) Erfurt, Ermstedt Jena-Isserstedt, B7 Thalbürgel, B7
Am Rasenrain 16, 99086
– Thüringerwaldbahn Erfurt
und Straßenbahn Gotha GmbH (TWSB) Erfurt, Ermstedt Teich Jena-Isserstedt, GLOBUS Thalbürgel, Gasthaus Grüne Aue
– Waltershäuser Straßeund
Thüringerwaldbahn 98,Straßenbahn
Postfach 10 04 45, GmbH
Gotha 99854(TWSB)
Gotha Erfurt, Haarberg Jena-Isserstedt, Ort Thalbürgel, Langethal
Waltershäuser Straße 98,
– Verkehrsunternehmen Postfach
Andreas 10 04 (VUS)
Schröder 45, 99854 Gotha Erfurt, Hochstedt Jena-Kunitz Thalbürgel, Schule

– Hermsdorfer Höhe 7, 07629


Verkehrsunternehmen Hermsdorf
Andreas Schröder (VUS) Erfurt-Kleinmölsen, Kreuzung Jena-Kunitz, Wendeschleife Tiefengruben

DasHermsdorfer Höhe
Verbundgebiet 7, 07629
umfasst Hermsdorf Städte Erfurt, Weimar, Jena und Gera, den Landkreis Gotha, den
die kreisfreien Erfurt-Vieselbach Jena-Laasan Waltershausen Gleisdreieck
Saale-Holzland-Kreis und dendie
Kreis Weimarer LandErfurt,
sowie Weimar,
definierte Teile desGera,
Landkreises Sömmerda wieden
im Erfurt-Vieselbach (Zug) Jena-Wogau Waltershausen-Schnepfenthal
Das Verbundgebiet umfasst kreisfreien Städte Jena und den Landkreis Gotha,
Tarifzonenplan (Anlage
Saale-Holzland-Kreis undB)den
abgebildet.
Kreis Weimarer Land sowie definierte Teile des Landkreises Sömmerda wie im Erfurt-Vieselbach, Bahnhof Kapellendorf Waltershausen-Schnepfenthal (Zug)

Tarifzonenplan (Anlagebieten
B) abgebildet. Erfurt-Vieselbach, Brückenstraße Kleinobringen Waltershausen-Schnepfenthal (TWSB)
Einzelne Unternehmen innerhalb des Verbundgebiets zusätzlich gesonderte Tarife an. Diese sind den
ortsüblichen Veröffentlichungen zu entnehmen. Erfurt-Vieselbach, Gewerbestraße Kleinobringen, Plan Waltershausen-Wahlwinkel (TWSB)
Einzelne Unternehmen bieten innerhalb des Verbundgebiets zusätzlich gesonderte Tarife an. Diese sind den
Erfurt-Vieselbach, Rathausstraße Kleinrettbach Wohlsborn
ortsüblichen Veröffentlichungen zu entnehmen.
Ernstroda Mönchenholzhausen
Ernstroda, Kirche Mönchenholzhausen, Möbel-Rieger
Ernstroda, Oberdorf Nauendorf (Kr. Weimarer Land)
Gamstädt Nausnitz, Ort

Seite 4 I VMT-Tarifbestimmungen
Seite 4 I VMT-Tarifbestimmungen VMT-Tarifbestimmungen I Seite 5
Verläuft eine Fahrt als Tarifgrenzfahrt auf einer Tarifzonengrenze, so gilt zwischen den Haltestellen auf 3. Verbundgebietübergreifende Fahrten
diesem Verlauf der Tarif einer der angrenzenden Tarifzonen. Bei angrenzenden Tarifzonen mit unterschied-
lichem Tarifniveau gilt das jeweils höhere Tarifniveau. Der VMT-Tarif gilt nur, wenn Start, Ziel und die gesamte Fahrtstrecke im Verbundgebiet liegen.
Ansonsten gelten die Tarife des jeweils genutzten Unternehmens. Die entsprechenden Fahrausweise können
nur bei dem betreffenden Unternehmen und dessen Vertriebspartnern erworben werden und berechtigen
2.3 Nutzung der 1. Wagenklasse ausschließlich zur Nutzung der Verkehrsmittel des ausgebenden Unternehmens.
Für die Benutzung der 1. Wagenklasse der Eisenbahnen ist zusätzlich zum Fahrausweis eine Zuschlagskarte Gemeinschaftstarife und Tarifanerkennungen, welche parallel zum VMT-Tarif bestehen und auf Grund der
1. Wagenklasse zu lösen. Zuschlagskarten werden für Einzelfahrten, Wochen-, Monats- und Abo-Karten aus- jeweiligen Tarifbestimmungen die Nutzung weiterer Verkehrsmittel gestatten, bleiben unberührt.
gegeben. Schüler-Azubi-Zeitkarten sowie Schwerbehindertenausweise (Ausnahme: Schwerkriegsbeschädig-
te) berechtigen nicht zu Fahrten in der 1. Wagenklasse, auch wenn eine Zuschlagskarte gelöst wurde.
4. Erwerb, Ausgabe und Entwertung von Fahrausweisen

2.4 Kombinationen von VMT-Tarifangeboten


4.1 Erwerb

2.4.1 Kombinationen für Zeitkartennutzer Das Tarifsortiment des VMT-Tarifs wird über die Vertriebswege der unter Ziffer 1 genannten Unternehmen
vertrieben.
Inhaber der unter Ziffer 5.3, 5.4 und 7.2 genannten Zeitkarten können ihre Zeitkarte mit anderen VMT-
Tarifangeboten kombinieren und damit für das über den Geltungsbereich der Zeitkarte hinausgehende Ver- Für die Tarifzone 10, 20, 30 oder 40 kann eine City mobil-Einzelfahrt oder City mobil-Tageskarte erworben
bundgebiet eine Fahrtberechtigung erwerben. Ausgangspunkt für die Preisberechnung ist die erste Tarifzo- werden. Der Vertrieb erfolgt deutschlandweit über die DB AG. Die City mobil-Fahrkarte ist nur in Verbindung
ne außerhalb des Geltungsbereiches der Zeitkarte. In Kombination mit anderen Tarifangeboten ist die Zeit- mit einer DB-Fahrkarte gültig. Für die City mobil-Fahrkarte gelten jeweils die entsprechenden Nutzungsbe-
karte bis zu diesem Ausgangspunkt in der ersten Tarifzone nach dem Geltungsbereich gültig. Die einzelnen dingungen für Einzelfahrt (Ziffer 5.1) oder Tageskarte für Einzelpersonen (Ziffer 5.2) des VMT-Tarifs.
Mitnahmeregelungen der verschiedenen Zeitkarten sind nicht auf andere Tarifprodukte übertragbar.
4.2 Ausgabe und Entwertung
2.4.2 Anschlussfahrten für Zeitkartennutzer Alle Einzelfahrten, Anschlussfahrten, Hunde-/Fahrrad-Karten, Tages- und Gruppentageskarten werden
Weiterhin können Inhaber der unter Ziffer 5.3, 5.4 und 7.2 genannten Zeitkarten über den auf ihrer Zeitkar- im Vorverkauf unentwertet,
te angegebenen Geltungsbereich hinaus fahren, wenn sie für den zu ergänzenden Teil der Fahrtstrecke eine im Fahrzeug entwertet ausgegeben.
Anschlussfahrt nutzen.
Die Anschlussfahrt gibt es als Einzelfahrt, Kinder-Einzelfahrt, Einzelfahrt BahnCard und Kinder-Einzelfahrt Alle 4-Fahrtenkarten werden
BahnCard, sie ist nur in Verbindung mit einer Zeitkarte gültig und wird unter Angabe der Preisstufe ohne
im Vorverkauf unentwertet,
Aufdruck der Relation ausgegeben. Die Preisstufe der Anschlussfahrt richtet sich nach dem zu ergänzenden
im Fahrzeug entwertet (1. Abschnitt) ausgegeben.
Teil der Fahrtstrecke (Ziffer 2.1) und berechtigt zu einer Fahrt in Richtung auf das Fahrtziel.
Die zeitliche Gültigkeit der Anschlussfahrt ergibt sich durch Addition der Preisstufen der Fahrausweiskombi-
Alle VMT-Handy- und OnlineTickets werden entwertet ausgegeben.
nation (Ziffer 5.1 Abs. 3). Sofern eine Fahrausweiskombination mehr als 12 Preisstufen ergibt, beträgt die
Gültigkeitsdauer 360 Minuten. Alle Zeitkarten und Schüler-Azubi-Zeitkarten werden mit Angabe des Gültigkeitsbeginns und Gültigkeitsen-
des ausgegeben.
Der zu ergänzende Teil der Fahrtstrecke kann im Vorlauf oder Nachlauf des Geltungsbereiches der Zeitkarte
liegen. In beiden Fällen ist die Anschlussfahrt vor Antritt der ersten Fahrt der gesamten Fahrtstrecke zu er- Die Entwertung von unentwerteten Fahrausweisen hat – sofern auf den Stationen (Eisenbahnen) Entwerter
werben. Nicht entwertete Anschlussfahrten sind – sofern auf den Stationen Entwerter vorhanden sind vor, vorhanden sind – vor, ansonsten unverzüglich bei Fahrtantritt zu erfolgen.
ansonsten – unverzüglich bei Antritt der ersten Fahrt zu entwerten.
5. Tarifsortiment und Nutzungsbedingungen
2.4.3 Weitere Kombinationen
Andere als die in Ziffer 2.4.1 und 2.4.2 genannten Kombinationen von VMT-Tarifangeboten untereinander 5.1 Einzelfahrt/4-Fahrtenkarte
sind unzulässig.
Die Einzelfahrt und ein Abschnitt der 4-Fahrtenkarte berechtigen eine Person zu einer Fahrt in Richtung auf
das Fahrtziel gemäß den gelösten Tarifzonen (Start-, Via- und Zielzone). Umsteigen und Fahrtunterbrechun-
2.5 Fahrtstreckenbezug gen sind beliebig oft – ohne zusätzliches Entwerten – gestattet. Rund- und Rückfahrten sind nicht zulässig;
Gibt es zwischen einem festen Start und einem festen Ziel innerhalb des Verbundgebietes verschiedene eine Ausnahme hiervon bilden in Fahrplänen veröffentlichte Stichfahrten. Für Kinder vom vollendeten 6. bis
Fahrtstrecken, dann berechtigt der Kauf der Fahrkarte für die Fahrtstrecke mit dem höheren Tarifniveau zum vollendeten 15. Lebensjahr werden die Kinder-Einzelfahrt und die Kinder-4-Fahrtenkarte ausgegeben.
(Fahrpreis) auch zur Nutzung der Fahrtstrecke mit dem niedrigeren Tarifniveau gemäß den Tarifbestimmun-
gen des entsprechenden Fahrausweises.

Seite 6 I VMT-Tarifbestimmungen VMT-Tarifbestimmungen I Seite 7


Ab Entwertung gilt die Einzelfahrt, Einzelfahrt BahnCard, Kinder-Einzelfahrt, Kinder-Einzelfahrt BahnCard, Großgruppen-Angebot berechtigt die Großgruppe zu einer Hin- und Rückfahrt gemäß der gelösten Tarifzo-
der Einzelabschnitt der 4-Fahrtenkarte und der Einzelabschnitt der Kinder-4-Fahrtenkarte der nen im Verkehrsverbund Mittelthüringen. Hin- und Rückfahrt können maximal 7 Tage auseinander liegen.
– Preisstufe 1: maximal 60 Minuten Die Großgruppen-Karte wird nur entwertet ausgegeben mit Angabe des jeweiligen Gültigkeitszeitraumes
– Preisstufe 2: maximal 90 Minuten und der Fahrtstrecke.

– Preisstufe 3 bis 4: maximal 120 Minuten Die Großgruppen-Karte muss bis 10 Werktage vor Reisebeginn beim VMT-Servicetelefon 01805 130031
(14ct./Min aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max.42 ct./Min.) oder in einem der Kunden- und Service-
– Preisstufe 5 bis 6: maximal 180 Minuten center der am VMT beteiligten Verkehrsunternehmen beantragt werden.
– Preisstufe 7 bis 8: maximal 240 Minuten Die Tarifbestimmungen und die Preistabelle für das Großgruppen-Angebot sind in Anlage H aufgeführt.
– Preisstufe 9 bis 10: maximal 300 Minuten
– Preisstufe 11 bis 12: maximal 360 Minuten 5.3 Zeitkarten
Die BahnCard (BahnCard 25, BahnCard 50 und BahnCard 100 – auch in ihrer Ausgabeform als Jugend Zeitkarten werden als Wochen-, Monats-, Abo-Monats- und 9-Uhr-Abo-Monatskarten ausgegeben.
BahnCard 25, BahnCard 25 First, BahnCard 50 First und BahnCard 100 First) berechtigt ihren Inhaber zur
Inanspruchnahme eines Rabattes in Höhe von 25% auf Einzelfahrten (Einzelfahrt und Kinder-Einzelfahrt) ab Zeitkarten sind gültig für eine Person.
der Preisstufe 2. Die gültige BahnCard ist als Nachweis der Rabattberechtigung während der Fahrt mitzufüh- Zeitkarten berechtigen zu einer beliebigen Anzahl Fahrten gemäß dem Geltungsbereich im jeweiligen Gül-
ren und auf Verlangen vorzuweisen. Die Nutzung der auf BahnCard ausgegebenen Einzelfahrt unterliegt tigkeitszeitraum (Ziffer 5.3.1, 5.3.2, 5.3.3).
den VMT-Beförderungsbedingungen sowie den VMT-Tarifbestimmungen. Im Übrigen gelten die Beförde-
Wochen- und Monatskarten sind übertragbar. (9-Uhr-)Abo-Monatskarten werden wahlweise übertragbar
rungsbedingungen für Personen durch die Unternehmen der Deutschen Bahn AG (BB Personenverkehr), Teil
oder personengebunden ausgegeben.
Tfv 600/C „Bedingungen für den Erwerb und die Nutzung von BahnCards (BahnCard)“.

5.3.1 Wochenkarte
5.2 Tageskarte/Gruppentageskarte/Großgruppen-Karte
Die Wochenkarte ist ab dem ersten Geltungstag, 0.00 Uhr, bis zum gleichen Wochentag der darauf folgen-
Tageskarten werden als Tageskarte für Einzelpersonen (Tageskarte) und als Gruppentageskarte ausgege-
den Woche, 12.00 Uhr, gültig.
ben.
Tageskarten berechtigen zu einer beliebigen Anzahl Fahrten gemäß dem Geltungsbereich am Geltungstag
bis 3.00 Uhr des Folgetages. 5.3.2 Monatskarte
Die Monatskarte ist ab dem ersten Geltungstag, 0.00 Uhr, bis 12.00 Uhr des gleichen Kalendertages des
5.2.1 Tageskarte Folgemonats gültig. Handelt es sich um einen kalendarisch nicht vorhandenen Tag, gilt die Monatskarte bis
zum ersten Kalendertag des übernächsten Monats, 12.00 Uhr. Fällt das Gültigkeitsende auf einen Samstag,
Die Tageskarte gilt für eine Person. Sonntag oder thüringenweiten Feiertag, gilt die Monatskarte bis 12.00 Uhr des unmittelbar darauf folgen-
den Werktages.
5.2.2 Gruppentageskarte Die Monatskarte berechtigt zur kostenlosen Mitnahme von einer Person samstags, sonn- und feiertags
ganztägig.
Die Gruppentageskarte gilt entweder für:
– bis zu 5 gemeinsam reisende Personen 5.3.3 Abo-Monatskarten
– oder ein Eltern-/Großelternpaar mit beliebiger Anzahl eigener Kinder/Enkelkinder bis zum vollendeten
15. Lebensjahr Die Vertragslaufzeit zum Bezug der Abo-Karten beträgt mindestens 12 Monate. Die Vertragsbedingungen
zum Abonnement sind in Anlage E aufgeführt.
– oder ein Eltern-/Großelternteil mit beliebiger Anzahl eigener Kinder/Enkelkinder bis zum vollendeten
15. Lebensjahr. Die Abo-Monatskarte gilt innerhalb des Gültigkeitszeitraums ohne zeitliche Einschränkungen. Die 9-Uhr-
Abo-Monatskarte gilt von Montag bis Freitag jeweils zwischen 9.00 Uhr und 3.00 Uhr des Folgetages sowie
An Stelle einer Person kann ein Fahrrad mitgenommen werden. Die Anzahl der Personen reduziert sich ent- samstags-, sonn- und feiertags ganztägig.
sprechend der Anzahl der mitgenommenen Fahrräder. Es können maximal 2 Fahrräder je Gruppentageskarte
mitgenommen werden, sofern dies im jeweiligen Verkehrsmittel möglich ist. Die Beförderung von Fahrrädern Personengebundene Abo-Karten werden mit dem Namen des Nutzers versehen und sind nur in Verbindung
erfolgt in den Verkehrsmitteln der Eisenbahnen (DB Regio AG, EB, STB) unentgeltlich. mit einem amtlichen Ausweis mit Lichtbild gültig.

Die Erweiterung der Gruppengröße oder ein Austausch der Personen nach Fahrtantritt ist nicht zugelassen. Die Abo-Monatskarte berechtigt zur kostenlosen Mitnahme von zwei Personen Montag bis Freitag ab 19.00
Uhr bis 3.00 Uhr des Folgetages; samstags, sonn- und feiertags ganztägig. Die Abo-Monatskarte im CityTarif
Gera (Tarifzone 40, „Stadtkarte“) berechtigt zusätzlich bis 31.12.2014 ganztägig zur Mitnahme von zwei
5.2.3 Großgruppen-Karte Kindern im Alter vom vollendeten 6. bis zum vollendeten 15. Lebensjahr ausschließlich in den Verkehrsmit-
teln der Geraer Verkehrsbetrieb GmbH.
Das Angebot richtet sich an Großgruppen. Als Großgruppe gelten mindestens 16 berechtigte Personen.
Berechtigte sind Kinder- und Schulgruppen von allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Das Die 9-Uhr-Abo-Monatskarte berechtigt zur kostenlosen Mitnahme von einer Person Montag bis Freitag ab
19.00 Uhr bis 3.00 Uhr des Folgetages; samstags, sonn- und feiertags ganztägig.

Seite 8 I VMT-Tarifbestimmungen VMT-Tarifbestimmungen I Seite 9


5.4 Schüler-Azubi-Zeitkarten Aufsetzend auf diesen Vertrag und in Verbindung mit dem Semesterticket des Verkehrsunternehmens am
Hochschulstandort sowie dem Semesterticket Thüringen der DB Regio AG berechtigt der Baustein VMT-
Schüler-Azubi-Zeitkarten werden als Schüler-Azubi-Wochenkarten, Schüler-Azubi-Monatskarten und Schüler- Semesterticket dessen Inhaber zur verbundweiten Nutzung aller Verkehrsmittel der am VMT beteiligten
Azubi-Abokarten ausgegeben. Unternehmen.
Schüler-Azubi-Zeitkarten berechtigen zu einer beliebigen Anzahl Fahrten gemäß dem Geltungsbereich im Für die Nutzung des Bausteins VMT-Semesterticket ist der Studierendenausweis des Inhabers durch die aus-
jeweiligen Gültigkeitszeitraum (Ziffern 5.4.1, 5.4.2, 5.4.3). gebende Hochschule mit dem Aufdruck „Semesterticket + VMT“ zu versehen. Studierendenausweise ohne
Schüler, Auszubildende und weitere Berechtigte gemäß § 1 PBefAusglV (Anlage F) sind nur dann zur Nut- diesen Aufdruck gelten nicht als Fahrtberechtigung. Ausnahmen hiervon können vertraglich zwischen dem
zung einer Schüler-Azubi-Zeitkarte berechtigt, wenn sie im Besitz eines Schülerausweises oder einer Berech- Studentenwerk, dem Verkehrsunternehmen und der VMT GmbH vereinbart werden.
tigungskarte (Ziff. 5.4.4) sind. Für Schüler-Azubi-Zeitkarten mit Lichtbild, die über das Schulverwaltungsamt Sofern der Studierendenausweis kein Lichtbild enthält, gilt dieser nur in Verbindung mit einem amtlichen
bezogen werden, ist keine Berechtigungskarte erforderlich. Ausweis mit Lichtbild als Fahrtberechtigung.
Schüler-Azubi-Zeitkarten sind personengebunden und nicht übertragbar. Der gültige Schülerausweis oder Der Preis für den Baustein VMT-Semesterticket beträgt 8,50 €/Semester für die Studierenden der
die gültige Berechtigungskarte sind bei jeder Fahrt mitzuführen.
Bauhaus-Universität Weimar vom 01.10.2012 – 30.09.2014
Berufsakademie Gera vom 01.10.2012 – 30.09.2014.
5.4.1 Schüler-Azubi-Wochenkarte
Die Schüler-Azubi-Wochenkarte ist ab dem ersten Geltungstag, 0.00 Uhr, bis zum gleichen Wochentag der 6. Nebenbestimmungen
darauf folgenden Woche, 12.00 Uhr, gültig.

6.1 Beförderung von Kindern


5.4.2 Schüler-Azubi-Monatskarte
Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr werden unentgeltlich und ausschließlich in Begleitung Erwachse-
Die Schüler-Azubi-Monatskarte ist ab dem ersten Geltungstag, 0.00 Uhr, bis 12.00 Uhr des gleichen Kalen-
ner befördert.
dertages des Folgemonats gültig. Handelt es sich um einen kalendarisch nicht vorhandenen Tag, gilt die
Schüler-Azubi-Monatskarte bis zum ersten Kalendertag des übernächsten Monats, 12.00 Uhr. Fällt das Gül- Kinder vom vollendeten 6. bis zum vollendeten 15. Lebensjahr können die Tarifangebote Kinder-Einzelfahrt
tigkeitsende auf einen Samstag, Sonntag oder thüringenweiten Feiertag, gilt die Schüler-Azubi-Monatskarte und Kinder-4-Fahrtenkarte und als schulpflichtige Personen zusätzlich die Tarifangebote Schüler-Azubi-
bis 12.00 Uhr des unmittelbar darauf folgenden Werktages. Wochenkarte, Schüler-Azubi-Monatskarte und Schüler-Azubi-Abokarte in Anspruch nehmen.

5.4.3 Schüler-Azubi-Abokarte 6.2 Beförderung von Schwerbehinderten


Das Schüler-Azubi-Abo kann jeweils am 1. eines Monats begonnen werden und besteht über insgesamt 12 Die unentgeltliche Beförderung von schwerbehinderten Menschen richtet sich nach dem Sozialgesetz-
aufeinander folgende Monate (Mindestvertragslaufzeit). Das Schüler-Azubi-Abo kann vor Ablauf der Min- buch IX in der jeweils gültigen Fassung. Die genehmigte Begleitperson – Kennzeichen B auf dem Ausweis –
destvertragslaufzeit gekündigt werden. Bei Kündigung vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit wird der Dif- kann frei fahren, auch wenn der Schwerbehinderte selbst zahlen muss.
ferenzbetrag zwischen dem Schüler-Azubi-Abo-Monatsbetrag und dem Preis der Schüler-Azubi-Monatskarte Der Schwerbehindertenausweis mit Beiblatt und gültiger Wertmarke ist bei jeder Fahrt zum Nachweis der
nacherhoben. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit ist das Schüler-Azubi-Abo zum Ende eines jeden Anspruchsberechtigung mitzuführen.
Kalendermonats kündbar.
Blindenführhunde werden kostenlos befördert; das Gleiche gilt für einen Hund, den ein schwerbehinderter
Die Vertragsbedingungen zum Schüler-Azubi-Abo sind in Anlage G aufgeführt. Mensch mitführt, in dessen Ausweis die Notwendigkeit einer ständigen Begleitung eingetragen ist und der
ohne Begleitperson fährt.
5.4.4 Berechtigungskarte
Der Antrag auf Ausstellung einer Berechtigungskarte ist über die Verkaufs- und Servicestellen der Unter- 6.3 Unentgeltliche Beförderung von Bediensteten in Uniform
nehmen erhältlich.
Angehörige der Polizei und Bundespolizei in Uniform werden, wenn sie ihre Legitimation durch einen
Der vollständig ausgefüllte und von der Schul- bzw. Ausbildungsstätte bestätigte Antrag kann bei den Ver- Dienstausweis nachweisen können, im Geltungsbereich des VMT-Tarifs unentgeltlich befördert, jedoch in
kaufs- und Servicestellen eines der genutzten Unternehmen abgeben werden. Die Bestätigung durch die den Zügen des Nahverkehrs nur in der 2. Klasse. Das Mitführen von Diensthunden ist ebenfalls unentgeltlich
Ausbildungsstätte darf nicht älter als 30 Tage sein. Das Unternehmen macht die Berechtigungskarte gültig, gestattet.
indem das Gültigkeitsende auf der Berechtigungskarte eingetragen und diese abgestempelt wird.
Sofern die Berechtigungskarte kein Lichtbild enthält, ist ab Vollendung des 16. Lebensjahres zusätzlich ein 6.4 Beförderung von Sachen und Tieren
amtlicher Ausweis mit Lichtbild erforderlich.

6.4.1 Beförderung von Fahrrädern


5.5 Baustein VMT-Semesterticket
Für die Mitnahme von Fahrrädern ist für Fahrrad sowie Fahrradanhänger jeweils eine Hunde-/Fahrrad-Karte
Studierende der Hochschulen im VMT-Verbundgebiet und der Berufsakademie Gera – vertreten durch das
je Fahrt zu erwerben.
Studentenwerk Thüringen – können mit einem der am VMT beteiligten Unternehmen sowie der VMT GmbH
einen Vertrag über die Ausgabe eines Bausteins VMT-Semesterticket abschließen.

Seite 10 I VMT-Tarifbestimmungen VMT-Tarifbestimmungen I Seite 11


Die Hunde-/Fahrrad-Karte gilt ab Entwertung 360 Minuten. Die Beförderung von Fahrrädern erfolgt in den 7.3 City-Ticket
Verkehrsmitteln der Eisenbahnen (DB Regio AG, EB, STB) unentgeltlich.
In den CityZonen des Verkehrsverbundes Mittelthüringen gelten DB-Fahrkarten mit dem Aufdruck
Für die Fahrradmitnahme gelten die Bestimmungen des § 11 Abs. 6 der VMT-Beförderungsbedingungen. „Erfurt+City“, „Weimar+City“, „Jena+City“ oder „Gera+City“ in Verbindung mit der BahnCard 25, BahnCard
50 oder der Mobility BahnCard 100 als Fahrtberechtigung für eine Fahrt innerhalb der jeweiligen CityZone
in Richtung Ausgangsbahnhof oder vom Zielbahnhof in Richtung des entgültigen Fahrtzieles am aufge-
6.4.2 Beförderung von Sachen
druckten Hin- und Rückfahrtdatum der DB-Fahrkarte.
Kinderwagen, Rollstühle, medizinische Hilfsmittel, Hand- und Reisegepäck werden unentgeltlich befördert. Die Mobility BahnCard 100 gilt für beliebig viele Fahrten in den oben benannten CityZonen.
Für die Mitnahme von gewerblich genutzten Transportbehältern und -wagen (z. B. Postzustellwagen) sind
gesonderte vertragliche, entgeltliche Vereinbarungen mit dem jeweiligen Verkehrsunternehmen zu treffen.
8. Sonderangebote

6.4.3 Beförderung von Tieren Die Sonderangebote Schönes-Wochenende-Ticket, Thüringen-Ticket, Sachsen-Ticket und Sachsen-Anhalt-
Ticket, werden von den am VMT-Tarif beteiligten Unternehmen anerkannt.
Für die Mitnahme von Hunden ist je Hund eine Hunde-/Fahrrad-Karte zu lösen. Es können nur die Fahrten der beteiligten Unternehmen benutzt werden, auch wenn in den Fahrplänen ggf.
Für Hunde gilt insbesondere § 12 Abs. 2 der VMT-Beförderungsbedingungen (Maulkorbpflicht). Fahrten anderer Betreiber ergänzend veröffentlicht sind. Es gelten die Tarifbestimmungen und Beförde-
rungsbedingungen des jeweiligen Unternehmens.
Inhaber einer Zeitkarte gemäß Ziffer 5.3.2 oder 5.3.3 können statt einer Person einen Hund kostenfrei mit-
nehmen.
Blindenführhunde und Behindertenbegleithunde werden gemäß Ziffer 6.2 unentgeltlich befördert. 8.1 Auszug Tarifbestimmungen Schönes-Wochenende-Ticket
Ein Schönes-Wochenende-Ticket kann genutzt werden von bis zu fünf Personen oder Eltern und/oder Groß-
6.5 Erstattung von Beförderungsentgelt eltern (maximal 2 Erwachsene) mit beliebig vielen eigenen Kindern bzw. Enkeln bis einschließlich 14 Jahren.
Kinder bis einschließlich 5 Jahre werden ohne Fahrkarte unentgeltlich befördert. Ein Schönes-Wochenende-
Die Erstattung von Beförderungsentgelt erfolgt gemäß § 10 der VMT-Beförderungsbedingungen. Ticket gilt an dem auf der Fahrkarte angegebenen Geltungstag für beliebig viele Fahrten, und zwar Samstag
Bei Verlust wird das Beförderungsentgelt für übertragbare Fahrausweise nicht erstattet. und Sonntag ab 0.00 Uhr des angegebenen Geltungstages bis 3.00 Uhr des Folgetages. Nach Fahrtantritt ist
die Erweiterung der Gruppengröße oder ein Austausch von Personen ausgeschlossen.
Auf Grund der spezifischen Ausgabeform der übertragbaren Abo-Monatskarte im CityTarif Gera (Stadtkar-
te), wird diese bei Verlust einmalig ersetzt (vgl. Anlage E, Ziffer 9.2).
8.2 Auszug Tarifbestimmungen Thüringen-Ticket, Sachsen-Ticket, Sachsen-Anhalt-Ticket

7. Zeitlich oder örtlich begrenzte Sonderregelungen Es gelten die genehmigten Tarifbestimmungen des Thüringen-Ticket, Sachsen-Ticket und Sachsen-Anhalt-
Ticket.

7.1 Kombi-Tickets
9. Übergangsregelungen bei Tarifänderungen
Wird mit Veranstaltern oder Beherbergungsstätten vereinbart, dass Eintrittskarten oder Gästeausweise zur
Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel berechtigen, gelten diese als Kombi-Tickets, wenn sie Der Verkauf unentwerteter Fahrausweise erfolgt bis einen Tag vor Tarifänderung. Unentwertete Einzelfahr-
ten , Anschlussfahrten, Hunde-/Fahrrad-Karten, 4-Fahrtenkarten (nur Karten mit vier unentwerteten Ab-
– über eine fortlaufende Registriernummer verfügen, schnitten), Tages- und Gruppentageskarten können innerhalb von drei Monaten nach Tarifwechsel abgefah-
– das Logo „VMT“ tragen, ren und anschließend innerhalb von einem weiteren Monat bei dem Verkehrsunternehmen umgetauscht
werden, bei dem sie erworben wurden, danach verlieren sie ihre Gültigkeit. Ein Umtausch ist dann nicht mehr
– den Geltungsbereich und die Geltungsdauer und möglich.
– den Benutzungsberechtigten eindeutig Der letztmögliche Gültigkeitsbeginn von Tages- und Zeitkarten ist der Tag vor Tarifänderung. Tages- und
ausweisen. Zeitkarten mit erstem Geltungstag ab Tarifänderung werden zum neuen Tarif ausgegeben. Dies gilt insbe-
sondere auch, wenn die Fahrausweise vor der Tarifänderung im Vorverkauf ausgegeben werden.

7.2 Job-Ticket
Mit Unternehmen, Behörden und Institutionen können Vereinbarungen über die Ausgabe von Job-Tickets
zur Weitergabe an die Mitarbeiter getroffen werden. Die Ausgabe von Fahrausweisen und die Bezahlung
unterliegen besonderen vertraglichen Vereinbarungen zwischen dem Verkehrsunternehmen und dem betei-
ligten Unternehmen, für dessen Arbeitnehmer das Job-Ticket angeboten wird. Preisbasis ist die Abo-
Monatskarte. Job-Tickets sind personengebunden und berechtigen entsprechend der Regelung der Abo-
Monatskarte zur Mitnahme weiterer Personen (Ziffer 5.3.3 Abs. 4).

Seite 12 I VMT-Tarifbestimmungen VMT-Tarifbestimmungen I Seite 13


Anlage A: Linienverkehre im Verbundgebiet KBS1/ Linie Linienabschnitt im Verbundgebiet
1 Linie
KBS / Linie Linienabschnitt im Verbundgebiet
Linie 604 Gotha – Bad Langensalza – Leinefelde – Kassel Gotha – Bad Langensalza

DB Regio AG Erfurter Verkehrsbetriebe AG


540 Gera – Schmölln – Altenburg/Gößnitz – Werdau – Gera Hbf – Gera Süd Alle genehmigten Linienverkehre gemäß § 42 PBefG.
Zwickau/Glauchau
540.1 Göttingen – Erfurt – Gera – Gößnitz Bad Langensalza – Gera Süd Geraer Verkehrsbetrieb GmbH
558 Gera – Gera Süd – Weida Gera Hbf – Gera-Zwötzen Alle genehmigten Linienverkehre gemäß § 42 PBefG.
560 Naumburg – Jena – Saalfeld Großheringen – Orlamünde
565 Erfurt – Weimar – Jena West – Jena-Göschwitz – Gera volle Integration Jenaer Nahverkehr GmbH

570 Erfurt – Arnstadt – Grimmenthal – Schweinfurt – Erfurt Hbf – Neudietendorf Alle genehmigten Linienverkehre gemäß § 42 PBefG.
Würzburg
571 Erfurt – Neudietendorf – Arnstadt – Plaue Erfurt Hbf – Neudietendorf JES Verkehrsgesellschaft mbH
580 Erfurt – Weimar – Großheringen – Naumburg Erfurt Hbf – Großheringen Alle genehmigten Linienverkehre gemäß § 42 PBefG.
583 Erfurt – Weimar volle Integration
594 Großheringen – Sömmerda Großheringen –Buttstädt Omnibusverkehrsgesellschaft Weimar mbH
[ab 01.01.2013 voraussichtlich Personenverkehrsgesellschaft
595 Erfurt – Sömmerda – Sangerhausen Erfurt Hbf – Stotternheim
mbH Weimarer Land Betriebsteil Weimar]
601 Erfurt – Straußfurt – Sondershausen – Nordhausen Erfurt Hbf – Ringleben-Gebesee
Alle genehmigten Linienverkehre gemäß § 42 PBefG.
603 Erfurt – Kühnhausen – Bad Langensalza volle Integration
604 Gotha – Bad Langensalza – Leinefelde Gotha – Bad Langensalza Personenverkehrsgesellschaft mbH Weimarer Land
605 Erfurt – Gotha – Eisenach – Bebra Erfurt Hbf –Mechterstädt Alle genehmigten Linienverkehre gemäß § 42 PBefG.
606 Fröttstädt – Waltershausen – Friedrichroda Fröttstädt – Friedrichroda
Regionale Verkehrsgemeinschaft Gotha GmbH
Erfurter Bahn GmbH
Alle genehmigten Linienverkehre gemäß § 42 PBefG.
546 Gera – Weida – Mehltheuer – Hof Gera Hbf – Gera-Zwötzen
550 Gera – Zeitz – Leipzig Gera Hbf – Crossen Ort2 Stadtwirtschaft Weimar GmbH

555 Gera – Weida – Saalfeld Gera Hbf – Gera-Zwötzen Alle genehmigten Linienverkehre gemäß § 42 PBefG.
559 Jena – Orlamünde – Pößneck unt Bf Jena Saalbf – Freienorla3
Süd Thüringen Bahn GmbH
561 Erfurt – Neudietendorf – Arnstadt – Saalfeld Erfurt Hbf – Neudietendorf2
5705 Erfurt – Arnstadt – Grimmenthal– Meiningen Erfurt Hbf – Neudietendorf
565 (Erfurt) – Weimar – Jena West – Jena-Göschwitz – Gera volle Integration
4
566 Erfurt – Ilmenau Erfurt Hbf – Neudietendorf
Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH
579 Weimar – Kranichfeld volle Integration
Alle genehmigten Linienverkehre gemäß § 42 PBefG.
580 Erfurt – Weimar – Apolda volle Integration
603 Erfurt – Kühnhausen – Bad Langensalza volle Integration Verkehrsunternehmen Andreas Schröder
Alle genehmigten Linienverkehre gemäß § 42 PBefG.
1
KBS = Kursbuchstrecke
2
als Gesamtfahrplan 550/555 abgebildet
3
teilweise Fahrten der KBS 560 abgebildet
4 5
Fahrten werden teilweise durch die Süd Thüringen Bahn im Auftrag der Erfurter Bahn erbracht. Gesamtverkehre siehe KBS 571

Seite 14 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage A: Linienverkehre im Verbundgebiet VMT-Tarifbestimmungen Anlage A: Linienverkehre im Verbundgebiet I Seite 15
113

820
964
810
114
Linie
KBS1/ Linie

Schleiz
(Linienabschnitt beachten)
(Linienabschnitte beachten)

Omnibusverkehr Oberland GmbH


Erfurt – Remda – Rudolstadt
Weimar – Teichel – Rudolstadt

Jena – Kahla – Langenorla – Pößneck


Gera – Mittelpöllnitz – Auma – Schleiz
Omnibusverkehr Saale-Orla-Rudolstadt GmbH

Jena – Stadtroda – Stanau – Neustadt – Moßbach –

Seite 16 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage A: Linienverkehre im Verbundgebiet


Jena – Freienorla
Erfurt – Barchfeld

Jena – Wolfersdorf
Weimar – Neckeroda
Gera – Dürrenebersdorf
Linienabschnitt im Verbundgebiet

507
604
506
714
795 503 504
601 603 532 531 502
713 794 813
722 712 796 602 505
500 812 811 801
724 20 APOLDA 895
WEIMAR 894
501 821 820 810 892
890 893
723 721 711 791 793 10 800
501 823 EISENBERG 891
ERFURT 522 521
700 30 822 831 830
731 792 512
Anlage B: Tarifzonenplan

GOTHA JENA
524 834 833 832
748 511 840 880
747 732 772 773 515 513
746
850
771 523 842 841
744 751 858
743 761 843
514 40
745 742 852 851 870 881 GERA
752 753 762 541
859 856 855 853 871
542 872
754 862 861 874 873 878
755
763 876 877
756
765
863 86o 866 875
Tarifzonen und Tarife
864 865
867
CityZonen – der jeweilige CityTarif gilt.
868
869
RegioZonen – der jeweilige RegioTarif gilt. 

Der CityRegioTarif verbindet den CityTarif  
und den RegioTarif und gilt, wenn sowohl  
City- als auch RegioZonen durchfahren werden.

RegioZonen, in denen nur Linien, der am VMT beteiligten  
Verkehrsunternehmen befahren werden können.
VMT-Tarifbestimmungen Anlage B: Tarifzonenplan I Seite 17
Anlage C: Haltestellenverzeichnis
Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n)
Haltestelle Haltestelle
Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n)
Haltestelle Haltestelle

Kantplatz 500 Kurpark 850


Karl-August-Straße 500 Schule 850
Abzw. n. Altdörnfeld 514 Alperstedt 601
Laborchemie 500 Bad Köstritz
Abzw. n. Dürrengleina 856 Breite Gasse 601
Lessingstraße 500 Bad Köstritz [Zug] 881
Abzw. n. Egendorf 514 Siedlung 601
Louis-Opel-Straße 500 Bad Langensalza
Abzw. n. Ettersburg 20 Sömmerdaer Str. 601
Marienhof 500 Bad Langensalza [Zug] 714
Abzw. n. Geitersdorf 541 Altdörnfeld 514
Nauendorf, Birkenhof 500 Bad Sulza
Abzw. n. Göritzberg 830 Altenberga
Nauendorf, Dorf 500 Bad 504
Abzw. n. Greuda (Kahla) 860 Wendeschleife 855
Nauendorf, Str. 500 Bad Sulza [Zug] 504
Abzw. n. Gröben 843 Altendorf 855
Niederroßlaer Straße 500 Bad Sulza Nord [Zug] 504
Abzw. n. Großkochberg 541 Altengönna 823
Oberroßla 500 diska-Markt 504
Abzw. n. Großpürschütz 860 Ammelstädt 541
Paul-Schneider-Straße 500 Grundschule 504
Abzw. n. Hainichen 823 Andisleben 794, 795
Robert-Koch-Krankenhaus 500 Kirchstraße 504
Abzw. n. Hainspitz 840 Vor dem See 794, 795
Schlachthof 500 Regelschule 504
Abzw. n. Karlsdorf 876 Apfelstädt 773
Schöten 500 Toskana-Therme 504
Abzw. n. Karsdorfberg 830 Bahnübergang 773
Schwimmhalle 500 Ballstädt 711
Abzw. n. Keßlar 514 Fiege Logistik 773
Stadtbetriebshof 500 Ballstädt [Zug] 711
Abzw. n. Kleineutersdorf 860 Wandersleber Str. 773
Stobraer Straße 500 Ballstedt 532
Abzw. n. Laasdorf 843 Apolda 500
Sulzbach 500 Barchfeld (Ilm) 523
Abzw. n. Langendembach 865 A.-Berger-Straße 500
Thüringer Hof 500 B 87 523
Abzw. n. Lotschen (b. Stadtoda) 852 Abzweig nach Schöten 500
Utenbach, Höhe 500 Ort 523
Abzw. n. Mannsdorf 894 Albstädter Straße 500
Utenbach, Ortsmitte 500 Bechstedtstraß 522
Abzw. n. Meusebach 873 An der Goethebrücke 500
Utenbacher Straße 500 Ort 522
Abzw. n. Naulitz 40 AOK 500
Wartburg 500 Utzberger Weg 522
Abzw. n. Neuengönna 822 Apolda [Zug] 500
Weimarer Berg 500 Behringen b. Bad Langensalza 724
Abzw. n. Nischwitz 830 Asylbewerberheim 500
Wiener Weg 500 Abzweig 724
Abzw. n. Oppurg 867 August-Bebel-Straße 500
Zottelstedt 500 Schule 724
Abzw. n. Oßmaritz 858 Bahnhof 500
Ascherhütte, Gh.Waldfrieden 841 Bergern 515
Abzw. n. Podelsatz 843 Bahnhofstraße 500
Aspach 731 Bergsulza 504
Abzw. n. Reichenbach 870 Bernhardstraße 500
Sonneborner Str. 731 Dorf 504
Abzw. n. Reisdorf 503 Burkhardtstraße 500
Aubitz Berlstedt 532
Abzw. n. Remderoda 30 Busbahnhof 500
Ort 800 Hauptstraße 532
Abzw. n. Renthendorf 877 Carolinenheim 500
Auerstedt 503, 504 Markt 532
Abzw. n. Rodias 856 Compterstraße 500
Auerstedt [Zug] 503, 504 Ottmannshäuser Straße 532
Abzw. n. Röttelmisch 861 Darrplatz 500
Bad Berka REWE 532
Abzw. n. Rutha 30 Dornburger Str./Mehrgenerationenhaus 500
Bad Berka [Zug] 515 Schule 532
Abzw. n. Saalborn 514 Dr.-Theodor-Neubauer-Str. 500
Bad Berka Zeughausplatz [Zug] 515 Beulbar 833, 842
Abzw. n. Scheiditz 842 Erfurter Straße 500
Busbahnhof 515 Beutnitz,
Abzw. n. Schöten 500 Faulborn/Herrmannstr. 500
Hexenberg 515 Wendeschleife 822
Abzw. n. Schwabsdorf (b. Gebstedt) 503 Freitreppe 500
J.-Scholz-Straße 515 Bibra
Abzw. n. Seitenbrück 866 Friedhof 500
Martinswerk 515 Abzweig n. Zwabitz 860
Abzw. n. Siebshaus 866 Gewerbepark B 87, Papalina 500
Sonnenhöhe 515 Bienstädt 793
Abzw. n. Utzberg 522 Gewerbepark B 87, R+S 500
Wohnheim 515 Blankenhain
Abzw. n. Vierzehnheiligen 501 Gewerbepark B 87, Werkstatt 500
Zentralklinik 515 A.-Bebel-Str. 514
Abzw. n. Waltersdorf (b. Hermsdorf) 872 Gewerbepark, Direkt a.d. B 87 500
Zentralklinik/Nord 515 A.-Bebel-Str./Friedrichstraße 514
Abzw. n. Weißbach 872 Glockenhofcenter/Appartementhaus 500
Zeughausplatz 515 Abzw. n. Egendorf 514
Abzw. n. Wittersroda 514 Glockenmuseum 500
Bad Klosterlausnitz Am Hopfberge 514
Abzw. n. Zöllnitz 843 Herressener 500
Abzweig Weißenborn 850 Förderschule 514
Ahlendorf 891 Herressener Straße 500
Birkenlinie 850 Grundschule 514
Albersdorf (b. Stadtroda) 841 Jannis 500
Jugendwaldheim 850 Obere Karlstraße 514
Jenaer Straße 500
Köstritzer Straße 850 Weimarer Straße 514

Seite 18 I TEIL 4 VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis I Seite 19


Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n)
Haltestelle Haltestelle Haltestelle Haltestelle

Bobeck Crawinkel [Zug] 763 Eckartsberga Mohren/Mühlenstraße 800


Ort 841 Bahnhofstraße 763 Am tegutmarkt 503 Ossietzkystraße/Aldi 800
Weißer Berg 841 Schule 763 Bahnhof 503 Roßplatz 800
Böhlitz Crossen a. d. Elster 891 Eckartsberga (Thür.) [Zug] 503 Saasa 800
Böhlitz 801 Bahnhof 891 Hauptstraße 503 Saasa Am Nordhang 800
Bollberg 851 Bahnhofstraße 891 Neue Straße 503 Saasa Hirsch 800
Boxberg (bei Gotha) 731 Crossen an der Elster Ort [Zug] 891 Eckhardtsleben [Zug] 712 Schützenplatz/Busbahnhof 800
Bremsnitz 876 Markt 891 Eckolstädt Siedlung 800
Brotterode Schule 891 Dorf 505 Silberberg 800
Berggarten 745 Cumbach 751 Kaufhalle 505 Tierheim 800
Busbahnhof 745 Daasdorf am Berge 521 Eckstedt 602 Tonteich 800
Brüheim 721 Daasdorf b. Buttelst. Eichelborn 522 Waldkrankenhaus 800
Bucha Am Rohrbacher 531 Landstraße 522 Westschule 800
Kulturhaus 858 B 85 531 Eichenberg Zeilbäume 800
Wartehalle 858 Dachwig 796 Dehnamühle 863 Elxleben (a. d. Gera) 794
Buchfart 511 Dachwig [Zug] 796 Ort 863 Elxleben, Am Untertor 794
Buchheim 890 Darnstedt 504 Eineborn Elxleben, Finke 794
Mühle 890 Denstedt Burg 877 Elxleben, Osterlange 794
Bufleben 711 Alte Schule 20 Gewerbegebiet 877 Elxleben [Zug] 794
Bahnhof 711 Burg 20 Ort 877 Emleben 761
Bufleben [Zug] 711 Dielsdorf 603 Straße des Friedens 877 Emleben [Zug] 761
Bürgel 832/833 Dienstädt 863 Eisenach Gartenstraße 761
Steingraben 832/833 Döbrichau Busbahnhof [RVG] 748 Engelsbach
Wendeschleife 832/833 Abzweig 505 Rothenhof 748 Abzweig 742, 751, 752, 753
Burgtonna Döbritschen (Camb.) 505 Eisenberg B 88 742, 751, 752, 753
Alter Bahnhof 713 Döbritschen (b. Magdala) 512 Altenheim Bethesda 800 Noth 742, 751, 752, 753
Kirschwiese 713 Döllschütz 830 AOK/Hallenbad 800 Erdmannsdorf 872
Schenksplatz 713 Döllstädt 796 Arbeitsamt/Jahnstraße 800 Gasthaus 872
Buttelstedt Allee 796 Armaturenwerk Kludi 800 Erfurt
B 85 531 Bahnhof 796 Bahnhof 800 Abzweig B 4 10
Kölledaer Str. 531 Döllstädt [Zug] 796 Bahnhof Ost 800 Abzweig Töttelstädt 10
Schule 531 Dorna (b. Quirla) 852 Bahnhofstraße 800 Abzweig Wiesenhügel 10
Buttstädt Dornburg 501 Beuche 800 Agentur für Arbeit 10
Am Roßplatz 506 B 88 501 Busbahnhof 800 Akazienallee 10
Bahnhof 506 Dornburg (Saale) [Zug] 501 Butte 800 Alach 10
Buttstädt [Zug] 506 Dornburg, Zimmern 501 Festplatz 800 Alach, Schule 10
Gewerbegebiet 506 Dorndorf Freibad 800 Alacher Chaussee 10
Hospitalberg 506 Naschhausen 501 GA Ziegelteich 800 Alperstedter See 601
Camburg Schule 501 Gewerbegebiet Eon/JES 800 Alte Försterei 10
Camburg [Zug] 505 Dothen 810 Gewerbegebiet Kaufland 800 Alte Oper 10
Camburg, Bahnhof 505 Droschka 832 Gewerbegebiet OBI 800 Alter Stadtweg 10
Georgstr. [PVG-WL] 505 Drößnitz Gewerbegebiet Petersberg 800 Am Elsterberg 10
Schießplatz 505 Ort 514 Gewerbegebiet Petersberg WS 800 Am Kirchberg 10
Schmiedehäuser Straße 505 Droyßig Großer Brühl 800 Am Knotenberg 10
Catterfeld 753 Busplatz 893 Jenaer Straße 800 Am Kreuzchen 10
Catterfeld/Altenbergen 753 Markt 893 Kindergarten Klosterlausnitzer Straße 800 Am Rosenberg 10
Schule 753 Dürrengleina Kirschberg 800 Am Roten Hof 10
Cobstädt 792 Ort 856 Königshofener Straße 1 800 Am Schwemmbach 10
Coppanz 858 Ebenheim 723 Landratsamt 800 Am Turnplatz 10
Crawinkel Eberstädt 721 Malzplan 800 Am Waldkasino 10
An der Schwemme 763 Eberstedt 501 Markt 800 Am Wasserturm 10

Seite 20 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis I Seite 21


Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n)
Haltestelle Haltestelle Haltestelle Haltestelle

An der Lache 10 Drosselberg 10 Hauptbahnhof 10 Luisenhof 10


Anger 10 E.ON Thüringer Energie AG 10 Hauptfriedhof 10 Luisenstraße 10
Angerbrunnen 10 ega 10 Hauptfriedhof Schule 10 Lutherkirche/SWE 10
Anklamer Straße 10 Egstedt 10 Henne, Gasthaus 10 Mainzer Straße 10
Apoldaer Straße 10 Egstedt, Wiesengrund 10 Henne, Siedlung 10 Marbach 10
Auf den Lösern 10 Eiche (Büßleben) 10 Heyderstraße 10 Marbach, Schlößchen 10
Auf der großen Mühle 10 Einkaufszentrum 10 Hirnzigenweg 10 Marcel-Breuer-Ring 10
August-Frölich-Straße 10 Eisenberger Str. 10 Hochheim 10 Märchensiedlung 10
Augustinerkloster 10 Eislebener Straße 10 Hochheimer Straße 10 Märchenweg 10
August-Röbling-Straße 10 Erfurt Hbf [Zug] 10 Hochstedt 10, 522 Marienhof 10
Azmannsdorf 10 Erfurt Nord [Zug] 10 Höffner Möbelhaus 10 Marienthal 10
Azmannsdorfer Weg 10 Erfurt Ost [Zug] 10 Hollerith-Straße 10 mdr/Kinderkanal 10
Bahnhof Erfurt Ost 10 Erfurt-Bischleben [Zug] 10 Hubertus 10 Melchendorf 10
Baumerstraße 10 Erfurt-Gispersleben [Zug] 10 Hugo-John-Straße 10 Melchendorfer Markt 10
Bautzener Weg 10 Ermstedt 10, 792 IKEA 10 Messe 10
Bei den Froschäckern 10 Ermstedt, Teich 10, 792 Ilmenauer Straße 10 Meuselwitzer Straße 10
Benaryplatz 10 Eugen-Richter-Straße 10 Ilversgehofener Platz 10 Milchinselstraße 10
Bergfeldstraße 10 Europaplatz 10 Im Gebreite 10 Mittelhausen 10
Bergrat-Voigt-Straße 10 Färberwaidweg 10 Jenaer Straße 10 Mittelhausen Einkaufsmarkt 10
Bergstraße 10 Fichtenweg 10 Julius-Leber-Ring 10 Mittelhausen, Kirche 10
Berliner Straße 10 Finanzamt 10 Justizzentrum 10 Mittelhäuser Kreuz 10
Bernauer Straße 10 Finanzzentrum 10 Kaffeetrichter 10 Mittelhäuser Straße 10
Berufsschulen 10 Fischmarkt/Rathaus 10 Kalkreiße 10 Mittelhäuser Tonweg 10
Bindersleben 10 Flughafen/Airport Parkhaus 10 Kamenzer Straße 10 Möbisburg 10
Bindersleben, Große Schenkgasse 10 Forelle 10 Kammweg 10 Möbisburg, Denkmal 10
Bischleben 10 Freibad Möbisburg 10 Karl-Reimann-Ring 10 Möbisburg, Schule 10
Blücherstraße 10 Frienstedt 10 Katholisches Krankenhaus 10 Molsdorf 10
Blumenstraße 10 Fritz-Büchner-Straße 10 Kerspleben 10 Moskauer Platz 10
Bodenfeldallee 10 Gamstädter Weg 10 Kerspleben, Schule 10 Mühlhäuser Straße 10
Bonhoefferstraße 10 Gefahrenschutzzentrum 10 Kerspleben, Zum Kleinen Dorfplan 10 Neusißstraße 10
Boyneburgufer 10 Geraer Straße 10 Kleine Herrengasse 10 Neuwerkstraße 10
Brühler Garten 10 Geschwister-Scholl-Str. 10 Klinikum 10 Nibelungenweg 10
Brühler Garten/Lutherstr. 10 Gewerbegebiet Nord 10 Konrad-Zuse-Straße 10 Niedernissa 10
Bukarester Straße 10 Gewerbegebiet Ost 10 Körnerstraße 10 Nordbahnhof 10
Bundesarbeitsgericht 10 Gewerbegebiet Stotternheim 10 Krämpfer Gärten 10 Obertor 10
Bunsenstraße 10 Gispersleben 10 Krämpferflurweg 10 Orionstraße 10
Büropark AIRFURT 10 Gispersleben, Schule 10 Krämpfertor 10 Otto-Lilienthal-Schule 10
Büropark Waltersleben 10 Gorkistraße 10 Krautländerstraße 10 P+R-Platz, Messe 10
Busbahnhof 10 Gothaer Platz 10 Kühnhausen 10 Paul-Schäfer-Straße 10
Büßleben 10 Gothaer Platz/Tettaustr. 10 Kühnhausen [Zug] 10 Puschkinstraße 10
Büßleben, Denkmal 10 Gottstedt 10 Kühnhausen, Friedhof 10 Rembrandtstraße 10
Büßleben, Siedlung 10 Greifswalder Straße 10 Landtag/IHK 10 Rhoda/Steiger 10
Butterberg 10 Grubenstraße 10 Lange Brücke 10 Rhodaer Chaussee 10
Daberstedt 10 Günterstraße 10 Langer Graben 10 Rieth 10
Deponie 10 Gutenbergplatz 10 Leipziger Platz 10 Riethstraße 10
Dieselstraße 10 Güterbahnhof 10 Linde 10 Ringelberg 10
Dittelstedt 10 Güterverkehrszentrum 10 Linderbach 10 Robert-Koch-Straße 10
Domplatz Nord 10 Haarberg 10, 522 Linderbach, B 7 10 Rochlitzer Straße 10
Domplatz Süd 10 Hanoier Straße 10 Linderbach Einkaufsmarkt 10 Rohda/Haarberg 10
Dornheimstraße 10 Hanseplatz/Fachhochschule 10 Linderbacher Weg 10 Rosengasse 10
Dorstbornstraße 10 Häßlerstraße 10 Löberstraße 10 Rosenküche 10

Seite 22 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis I Seite 23


Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n)
Haltestelle Haltestelle Haltestelle Haltestelle

Rostocker Straße 10 Tschaikowskistraße 10 Finsterbergen 752 Gera


Roter Berg 10 Tungerstraße 10 Steigermühle 752 Gera Hbf [Zug] 40
Roter Stein 10 Über den Krautländern 10 Fischbach 744 Gera-Langenberg [Zug] 40
Rudolstädter Straße 10 Universität 10 Floh Gera-Zwötzen [Zug] 40
Ruhrstraße 10 Universitätsbibliothek 10 Bahnhofstraße 755 Gera Süd [Zug] 40
Saline 10 Urbich 10 Kaufhalle 755 Abzweig Collis 40
Salinenstraße 10 Urbich, Schule 10 Oberdorf 755 Abzweig Großaga 40
Salomonsborn 10 Urbicher Kreuz 10 Rondell 755 Abzweig Lessen 40
Salomonsborn, In der Muld 10 Vieselbach 10, 522 Flurstedt 501 Abzweig Mühlenweg (Rusitz) 40
Samuel-Beck-Weg 10 Vieselbach [Zug] 10, 522 Frankendorf Abzweig Seligenstädt 40
Schaderode 10 Vieselbach, Bahnhof 10, 522 B7 512 Ahornstraße 40
Schloss Molsdorf 10 Vieselbach, Brückenstr. 10, 522 Ort 512 Altenburger Straße 40
Schmira 10 Vieselbach, Gewerbestraße 10, 522 Frauenprießnitz 812 Am Ernseer Berg 40
Schwerborn 10 Vieselbach, Rathausstraße 10, 522 Freienorla 864 Am Kalkberg 40
Schwimmhalle Johannesplatz 10 Vilniuser Straße 10 Freienorla [Zug] 864 Am Lerchenberg 40
Singerstraße 10 Volkenroder Weg 10 Gasthaus Schwan 864 Am Rotgraben 40
Sommerweg 10 Vor den Salzwiesen 10 Gewerbegebiet 864 Am Steinertsberg 40
Sondershäuser Straße 10 Wagenfeldstraße 10 Weinschänke 864 Am Trotz 40
Sozialversicherungszentrum 10 Waldhaus 10 Freudenthal 772 An der Eibe 40
Spielbergtor 10 Wallichen 10 Friedrichroda 742 An der Spielwiese 40
SPOT 10 Waltersleben 10 Alexandrinenstraße 742 Autobahn 40
Stadtmuseum/Kaisersaal 10 Waltersleben, Wassergraben 10 Bahnhofstraße 742 Bahnhof Zwötzen 40
Stadtrain 10 Warschauer Straße 10 Friedrichroda [Zug] 742 Bauvereinsstraße 40
Stedten 10 Wartburgstraße 10 Friedrichroda [TWSB] 742 Berufsakademie 40
Steigerstraße 10 Wartburgstraße, Schule 10 Grundschule 742 Berufs- und Technologiezentrum 40
Steigerwaldstadion 10 Wasserweg 10 Gymnasium 742 Betriebshof GVB 40
Steinplatz 10 Webergasse/Andreaskirche 10 Kirche 742 Bieblach-Ost 40
Stöberhaus 10 Wendenstraße 10 Friedrichswerth 723 Bieblach-Ost, Kurpark 40
Stollbergsiedlung 10 Werner-Kühne-Straße 10 Friemar 791 Bieblacher Straße 40
Stotternheim [Zug] 10 Wiesenhügel 10 Gärtnerei 791 Biohof, Aga 40
Stotternheim, Am Teiche 10 Wilhelm-Busch-Straße 10 Schule 791 Bruno-Brause-Straße 40
Stotternheim, Bahnhof 10 Wilhelm-Wolff-Straße 10 Fröttstädt Busbahnhof 40
Stotternheim, Erlhofstr. 10 Willroder Forst 10 Fröttstädt [Zug] 731 Collis 40
Stotternheim, Logistikzentrum 10 Windischholzhausen/X-FAB 10 Gamstädt 10, 792 Conradstraße 40
Stotternheim, Schule 10 Wohngebiet Zeckensee 10 Gebesee Cretzschwitz 40
Strandbad Stotternheim 10 Wohnpark Frienstedt 10 Denkmal 795 Dahliengarten/Tierpark 40
Straße der Nationen 10 Zoopark 10 Grundschule 795 Dorna 40
Straße des Friedens 10 Zum Pferderieth 10 Gymnasium 795 Dr.-Semmelweis-Weg 40
Suhle Quelle 10 Zum Weiher 10 Neubau 795 Dr.-Theodor-Neubauer-Straße 40
Sulzer See 10 Zum Zoopark 10 Rathaus 795 Dürrenebersdorf 40
Sulzer Siedlung 10 Ernstroda 742, 751 Siedlung 795 Erfurtstraße 40
Tannenwäldchen 10 Kirche 742, 751 Gebstedt 502, 503 Erich-Weinert-Straße 40
Teichgasse 10 Oberdorf 742, 751 Geisenhain 852 Ernsee 40
Theater 10 Eschenbergen 791 Georgenthal Ernst-Abbe-Straße 40
Thielenstraße 10 Eßleben (b. Buttstädt) 506 Auestraße 753 Ernststraße 40
Thomaseck 10 Ettersburg Bahnhof 753 Erzhammerweg 40
Thüringenhalle 10 Am Keßling 20 Bahnhofstraße 753 Fichtenweg 40
Thüringen-Park 10 Einnahme 20 Georgenthal [Zug] 753 Flugplatz 40
Tiefthal 10 Schloß 20 Ohrdrufer Straße 753 Forstgarten 40
Töttelstädt 10 Wohnheim 20 Ort 753 Frankenthal 40
Töttleben 10 Etzdorf 890 Querweg 753 Frankenthal, Ort 40

Seite 24 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis I Seite 25


Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n)
Haltestelle Haltestelle Haltestelle Haltestelle

Friedensbrücke 40 Lessen 40 Schoßbachstraße 40 Golmsdorf 822


Friedrich-Engels-Straße 40 Leumnitz 40 Siedlung Elstertal 40 Kirche 822
Friedrich-Naumann-Platz 40 Liebestraße 40 Silvener Straße 40 Gösen 800
Fußgängerbrücke 40 Liebschwitz 40 Söllmnitz 40 Gösen, Abzweig Törpla 800
Gerhard-Hauptmann-Straße 40 Lobensteiner Straße 40 Sorge/Markt 40 Gospiteroda 751
Gewerbegebiet Am Vogelherd 40 Lusan/Brüte 40 Sportplatz Brüte 40 Gotha
Gewerbegebiet Leumnitz 40 Lusan/Laune 40 Stadtgraben 40 18.-März-Straße 700
Gewerbegebiet Pforten 40 Lusan/Zeulsdorf 40 Stadtring 40 Alter Schlachthof 700
Gewerbegebiet Trebnitz 40 Martins Höhe 40 Steinbrücken 40 Am hagewe-Markt/Inselsbergstraße 700
Gewerbepark Keplerstraße 1 40 Meuselwitzer Straße 40 Steinstraße 40 Am Lindenhügel 700
Gewerbepark Keplerstraße 2 40 Milbitz 40 Strandbad 40 Am Peter 700
Gewerbepark Leibnitzstraße 40 Mitschurinstraße 40 Straße des Bergmanns 40 Am Schmalen Rain 700
Gewerbepark Rusitz 40 Naulitz 40 Südbahnhof 40 Am ZOB 700
Gleisdreieck Lusan 40 Naulitzer Straße 40 Südfriedhof 40 Arndtstraße 700
Glück-Auf-Weg 40 Negis 40 Taubestraße 40 August-Creutzburg-Straße 700
Großaga 40 Niebra 40 Thränitz 40 Bahnhofstraße 700
Großfalka 40 Niebraer Weg 40 Thränitz, Stern 40 Bendastraße 700
Grüner Weg 40 Oberröppisch 40 Tinz 40 Bergallee 700
Hain 40 Ochsenbrücke 40 Trebnitz 40 Berta-Schneyer-Straße/Gesundheitsz. 700
Hammelburg 40 Ostfriedhof 40 Trebnitz/Laasen 40 Bertha-von-Suttner-Platz 700
Harpersdorf 40 Oststraße 40 Untermhaus 40 Berufsschulzentrum 700
Hauptbahnhof/Theater 40 Otticha 40 Untermhaus, Friedhof 40 Betriebshof Steinbrück 700
Heidecksburgstraße 40 Otto Dix 40 Untermhäuser Straße 40 Betriebshof [TWSB] 700
Heinrichstraße 40 Otto-Hahn-Straße 40 Unterröppisch 40 Boilstädt 700
Herderstraße 40 Park der Jugend 40 Untitzer Straße 40 Brieglebstraße 700
Hermsdorf 40 Pasternakstraße 40 Vorspanneberg 40 Buflebener Straße 700
Hermsdorf, Ort 40 Pforten 40 Wacholderbaum 40 Burbachstraße 700
Hilde-Coppi-Straße 40 Pionierkaserne 40 Wacholderbaum B2 40 Clara-Zetkin-Straße 700
Hofer Straße 40 Puschkinplatz 40 Wehrstraße 40 Coburger Platz 700
Industriestraße 40 Reichenbach 40 Weißig 40 Dr.-Troch-Straße 700
J.-R.-Becher-Str. 40 Reuß-Park 40 Wernsdorf 40 Eisenacher Straße 700
Kaimberg 40 Richard-Wagner-Straße 40 Windischenbernsdorf 40 Erfurter Landstraße 700
Karl-Matthes-Straße 40 Roben 40 Windmühlenweg 40 Ernststraße 700
Kauern 40 Ronneburger Straße 40 Wintergarten 40 Eschleber Straße 700
Keplerstraße 40 Röpsen 40 Zeulenrodaer Straße 40 Fliegerstraße 700
Keplerstraße, Westkurve 40 Röpsen, Schule 40 Zeulsdorfer Straße 40 Freundwarte 700
Kleinaga 40 Roschütz 40 Zschippern 40 Friedensteinkaserne 700
Kleinaga, Schule 40 Roschütz, Friedhof 40 Zur Quelle 40 Friedrich-Perthes-Straße 700
Kleinfalke 40 Roter Weg 40 Zwötzen 40 Friemarer Straße 700
Klinikum 40 Rubitz 40 Zwötzener Straße 40 Gadollastraße/Landratsamt 700
Klinikum, Haupteingang 40 Ruckdeschelstraße 40 Gerega 842 Gartenstraße 700
Körnerstraße 40 Rusitz 40 Gernewitz 843 Gewerbegebiet Luftschiffhafen 700
Kuchenholz 40 Salzstraße 40 Geunitz Gleichenstraße 700
Laasener Straße 40 Schafpreskeln 40 Obermühle 862 Goldbacher Siedlung 700
Lange Straße 40 Scheibe 40 Ort 862 Goldbacher Straße 700
Langenberg 40 Schenkendorfstraße 40 Gierstädt 796 Gotha [Zug] 700
Langenberger Straße 40 Scherperstraße 40 Gewerbegebiet 796 Gotha Ost [Zug] 700
Lärchenstraße 40 Scheubengrobsdorf 40 Gleichenhof 791 Gothaer Straße 700
Lasurstraße 40 Schiefergasse 40 Goldbach (b. Apolda) 501 Harjesstraße 700
Lauenhain 40 Schillerstraße 40 Goldbach (Landkr. Gotha) 721 Hauptbahnhof 700
Leipziger Straße 40 Schmelzhüttenstraße 40 Schule 721

Seite 26 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis I Seite 27


Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n)
Haltestelle Haltestelle Haltestelle Haltestelle

Hauptfriedhof 700 Göttern 513 Haina 723 Hohendorf 832


Hersdorfplatz 700 Grabsdorf 811 Haina, Friedrichswerther Straße 723 Hohenfelden 523
Hersdorfstraße 700 Grabsleben 791 Hainbücht Hohenfelden, Campingplatz 523
Huttenstraße 700 Gräfenhain 762 Brücke 852 Hohenfelden, Freilichtmuseum 523
Kieswerk 700 Gräfentonna Hainchen 811 Hohenfelden, Freizeitpark (Stausee) 523
Kindleben 700 Bahnhof 713 Haindorf 531 Hohenfelden, Kreuzung 523
Kindleber Feld 700 Gräfentonna [Zug] 713 Haindorfer Mühle 531 Hohenfelden, Waldstraße (Stausee) 523
Krahnberg 700 JVA 713 Hainichen 823 Hohenkirchen 761, 762
Kreiskrankenhaus 700 Markt 713 Hainichen, Ort 823 B 247 761, 762
Leinastraße 700 Schule 713 Hainspitz 830 Hohlstedt 512
Leinefelder Straße 700 Graitschen auf der Höhe 811 Schule 830 B7 512
Ludwigstraße 700 Graitschen bei Bürgel 831 Hammerstedt 511 Ort 512
Mönchallee 700 Grana 894 Hand, Abzweig Saasa 800 Hopfgarten 521
Molschleber Straße 700 Gewerbegebiet Grana 894 Hapersdorf Hopfgarten (b. Weimar) [Zug] 521
Mozartstraße 700 Grana, Näthern 894 Hapersdorf, Denkmal 40 Hörselgau
Müllersweg 700 Greuda 860 Hapersdorf, Gasthof 40 Fröttstädter Straße 731
Myconiusplatz 700 Gröben Hardisleben Hörselgau [Zug] 731
Orangerie 700 Wendeschleife 843 Hardisleben, Hauptstraße 506, 507 Schule 731
Oskar-Gründler-Straße 700 Großbockedra 853 Hardisleben, Schulhaltestelle 506, 507 Hottelstedt 532
Ostbahnhof 700 Großeutersdorf Hartmannsdorf 891 Hummelshain 865
Oststraße 700 Großeutersdorf, B 88 860 Flutgraben 891 Ilmsdorf 832, 833
Pestalozzistraße 700 Großeutersdorf, Kirche 860 Wendeschleife 891 Ingersleben 773
Reinhardsbrunnerstraße 700 Großfahner 796 Hauenthal 531 Zitzmannmühle 773
Reuterstraße 700 Großhelmsdorf 801 Hausen b. Gotha 711 Isseroda
Reyerstraße 700 Großheringen Hayn 522 Friedhof 521
Rudloffstraße 700 Bahnhof 504 Heichelheim 531 Schlossgasse 521
Schlegelstraße 700 Großheringen [Zug] 504 Hellborn 878 Schule 521
Schöne Aussicht 700 Unterdorf 504 Hermsdorf Jägersdorf 855
Seniorenresidenz 700 Großkröbitz 859 Alte Regensburger Straße 850 Jena
Siebleben 700 Großlöbichau 834 Am Stadthaus 850 A.-Bruckner-Weg 30
Siebleben Gymnasium 700 Großlöbichau, Wendeschleife 834 Bahnhof 850 Abbe Gymn./Buchenweg 30
Siebleben, Seeberger Landstraße 700 Großlohma 513 Eisenberger Straße 850 Alte Burgauer Brücke 30
Stadion 700 Großmölsen 602 Fußweg zum Rasthof 870 Altenburger Str. 30
Stadthalle 700 Großobringen GLOBUS 850 Am Klinikum 30
Städtischer Hof 700 Großobringen, B 85 20, 531 Grünstädter Platz 850 Am Paradiesbahnhof 30
Steinstraße 700 Großobringen, Schulhaltestelle 20, 531 Gymnasium 850 Am Steiger 30
Südstraße/Hauptbahnhof 700 Großpürschütz 860 Hermsdorf-Klosterlausnitz [Zug] 850 Am Steinbach 30
Sundhausen 700 Großrettbach 792 Holzbau 850 Am Zementwerk 30
Sundhausen, Inselsbergstraße 700 Großromstedt 501 Keramikerstraße 850 Ammerbach 30
Sundhausen, Schule 700 Großschwabhausen Regelschule 850 Ammerbach, Ort 30
Töpfleben 700 Bahnhof 512 Schulstraße 850 Ammerbacher Straße 30
Uelleben, Am Steinborn 700 Großschwabhausen [Zug] 512 Siedlung 850 An der Eule 30
Uelleben, Ernst-Thälmann-Straße 700 Großschwabhausen, Am Anger 512 Hermstedt 501 An der Trebe 30
Uelleben, Marktstraße 700 Großschwabhausen, Schule 512 Herrenhof 753 B.-Brecht-Str. 30
Uelleber Straße/F.-Ebert-Str. 700 Gumperda Hetschburg Beutenberg Campus 30
Von-Zach-Straße 700 Gumperda, Gumpertal 861 Hetschburg [Zug] 515 Bf. Göschwitz 30
Wagenhalle 700 Gumperda, Ort 861 Hetzdorf 830 Bf. Neue Schenke 30
Waltershäuser Straße 700 Günthersleben 771 Heusdorf 500 Brückenstr. 30
Weimarer Straße 700 Sicklerstraße 771 Hirschroda 501 Buchenweg 30
Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) 700 Gutendorf 524 Hochdorf (Blankenh.) 514 Burgaupark 30
Zeppelinstraße 700 Hochheim (Kr. Gotha) 711, 721

Seite 28 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis I Seite 29


Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n)
Haltestelle Haltestelle Haltestelle Haltestelle

Burgau, Keßlerstr. 30 Katharinenstr. 30 Schlegelsberg 30 Karlsdorf 876


Burgau, Lobedaer Str./Keßlerstr. 30 Kernbergstr. 30 Schlegelstr. 30 Brücke 876
Busbahnhof 30 Kieshügel 30 Schlippenstr. 30 Keßlar 514
Carl August 30 Krippendorf 30 Schützenhofstr. 30 Kiliansroda 511
Closewitz 30 Kunitz 30, 822 Sonnenblick 30 Kleinbockedra 853
Closewitzer Str. 30 Kunitz, Wendeschleife 30, 822 Spittelplatz 30 Kleinbucha 863
Cospeda 30 Laasan 30, 822 Sportforum 30 Kleinebersdorf 877
Damaschkeweg 30 Langetal 30 Stadtzentrum, Holzmarkt 30 Kleiner Inselsberg 745
Dammstr. 30 Leutra 30 Stadtzentrum, Löbdergraben 30 Kleineutersdorf 860
E.-Kuithan-Str. 30 Leutra, Untermühle 30 Stadtzentrum, Teichgraben 30 Wendeschleife 860
Ebertstr. 30 Leutra, Wendeschleife 30 Steinborn 30 Kleinfahner 796
Einhügelquelle 30 Lobeda 30 Steinweg/Universität 30 Kleinhelmsdorf 801
Emil-Wölk-Str. 30 Lobeda-Ost 30 Stifterstr. 30 Kleinkröbitz 859
Ernst-Abbe-Platz 30 Lobeda-Ost Drackendorfer Weg 30 Talschule 30 Kleinlöbichau 834
Ernst-Ruska-Ring 30 Lobeda-West 30 Talstr. 30 Kleinlohma 513
Eschenplatz 30 Löbichauer Str. 30 Universität 30 Kleinmölsen 602
Fachhochschule 30 Löbstedt 30 Vierzehnheiligen 30 Kreuzung 10, 602
Felsbachstr. 30 Löbstedter Str. 30 Volkshaus 30 Kleinobringen
Felsenkeller 30 Loquitzweg 30 Westbahnhof 30 Plan 20, 531
Flutgraben 30 Lucas-Cranach-Allee 30 Westbahnhofstr. 30 Kleinprießnitz
Freizeitbad 30 Lützeroda 30 Wiesenstr. 30 Wendeschleife 812
F.-Zucker-Str. 30 Maua 30 Winzergasse 30 Kleinpürschütz 860
Fuchslöcherstraße 30 Maua, B 88 30 Winzerla 30 Schlossberg 860
Gabelsbergerstr. 30 Maua, Siedlung 30 Wochenendsiedlung 30 Kleinrettbach 773, 792
Geschw.-Scholl-Str. 30 Maua, Unterm Sande 30 Wogau 30, 834 Kleinromstedt 501
Gleisdreieck Burgau 30 Merseburger Str. 30 Wöllnitz 30 Schule 501
Göschw. Kirche 30 Mozartweg 30 Wöllnitz, Hinterweg 30 Kleinschwabhausen 512
Göschwitz, Schleife 30 Mühlenstr. 30 Wöllnitz, Im Krähmer 30 Klengel 830
Göschwitzer Str. 30 Mühltal 30 Wöllnitzer Str. 30 Klettbach 522
Grüne Aue 30 Münchenroda 30 Zeiss-Werk 30 Ködderitzsch 501
Gustav-Fischer-Str. 30 Naumburger Str. 30 Ziegenhain 30 Königshofen 800
Hautklinik 30 Neue Schenke [Zug] 30 Ziegenhainer Tal 30 Schule 800
Herrmann-Löns-Str. 30 Neulobeda 30 Zwätzen 30 Kösnitz 501
H.-Schrade-Str. 30 Neuwöllnitz 30 Zwätzen, Schleife 30 Kottendorf 523
Humboldtstr. 30 Nordschule 30 Jenalöbnitz 831 Köttendorf 511
Huttenstr. 30 Ostschule 30 Kaatschen-Weichau 504 Kraftsdorf
Ilmnitz 30, 843 Oßmaritzer Str. 30 Kahla 860 Kraftsdorf [Zug] 881
Ilmnitz, Kreisel 30, 843 Paradiesbahnhof 30 Kahla [Zug] 860 Krakendorf 514
Isserstedt, B 7 30, 501, 512 Pfälzer Straße 30 Am Langen Bürgel 860 Kranichfeld
Isserstedt, GLOBUS 30, 501, 512 Platanenstr. 30 Bahnhof 860 Kranichfeld [Zug] 523
Isserstedt, Ort 30, 501, 512 Rautal 30 Heinketal 860 Bahnhof 523
Jena-Göschwitz [Zug] 30 Remderoda 30 Im Carmisch 860 Lindental 523
Jena Ost 30 Richard-Sorge-Str. 30 Löbschütz 860 Meininger Hof 523
Jena Paradies [Zug] 30 Riedstr. 30 Löbschütz, Förderschule 860 Neumalsweg 523
Jena Saalbf [Zug] 30 Ringwiese 30 Porzellanwerk 860 Obergasse 523
Jena West [Zug] 30 Rödigenweg 30 Schulstraße 860 Sandbergstr. 523
Jena-Zwätzen [Zug] 30 Saalbahnhof 30 Vogelbauer 860 Krautheim 531
Jenertal 30 Saalepark 30 Kämmeritz 810 Kromsdorf
Jenoptik 30 Saaleufer 30 Kaltenborn (b. Niederndorf 40 Kromsdorf-Nord, Eselsweg 20
Jenzigweg 30 Scharnhorststr. 30 Kapellendorf 501, 512 Kromsdorf-Nord, Schloss 20
Johannisplatz 30 Schlachthofstr. 30 Kromsdorf-Süd 20

Seite 30 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis I Seite 31


Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n)
Haltestelle Haltestelle Haltestelle Haltestelle

Kursdorf 800 Markvippach Nesselhof 754 Obergrunstedt 20


Laasdorf 843 Gemeindeverwaltung 603 Neudietendorf Obergrunstedt [Zug] 20
Lachstedt 505 Mattstedt 500 Bahnhof 773 Oberhof
Langendembach 865 Mechelroda 511 Feuerwehr 773 Friedensplatz 765
Laucha 732 Mechterstädt 732 Gymnasium 773 Oberndorf 501
Teutleber Straße 732 Mechterstädt [Zug] 732 Kornhochheim 773 Obernissa 522
Launewitz 810 Schule 732 Kornhochheim, Gewerbegebiet 773 Oberreißen 502
Lehesten 823 Meckfeld b. Bad Berka 524 Neudietendorf [Zug] 773 Oberroßla 500
Lehnstedt 511 Meckfeld bei Blankenhain 514 Regelschule 773 Obersynderstedt 513
Leina 731 Mellingen Neudörnfeld 514 Obertrebra 501
Hauptstraße 731 Burgkeller 511 Neuengönna Oelknitz 855
Lengefeld Mellingen (Thür) [Zug] 511 Ort 822 Oesterbehringen 724
B 85 514 Schule 511 Wendeschleife 822 Oettern 511
Hochdorfer Straße 514 Weimarische Straße 511 Neufrankenroda 723 Ohrdruf
Leutenthal 531 Mennewitz 843 Neumark A.-Schauder-Straße 762
Lichtenau (b. Neustadt) 867 Mertendorf 820 Markt 532 Am Gehrengraben 762
Liebschwitz Metebach 731 Vippachedelhäuser Straße 532 Arnstädter Straße 762
Berufsschule 40 Meusebach Neustadt an der Orla Bahnhof 762
Friedensbrücke 40 Ort 873 Busbahnhof 869 Bahnhofstraße 762
Friedbr. RVG 40 Milda Ernst-Thälmann-Straße 869 Berufsschule 762
Liebstedt 501 Schule 859 Friedhof Waldfrieden 869 Felsenkeller 762
Linda b. Magdala 511 Wendeschleife 859 Friedhofstraße 869 Feuerwache 762
Lindau 890 Möckern 852 Goethestraße 869 Gartenstadt 762
Neue Schenke 890 Molau 813 Neustedt 503 Grundschule 762
Lindig 860 Molschleben 791 Niedermühle 501 Gymnasium 762
Lippersdorf 872 Schule 791 Niederndorf 40 Hauptwache 762
Löberschütz Mönchenholzhausen 10, 522 Kaltenborner Weg 40 Hermes-Logistik 762
Kulturhaus 831 Möbel-Rieger 10, 522 Niederreißen 502 Kirche 762
Wartehalle 831 Mörsdorf Niederroßla Ohrdruf [Zug] 762
Lohmühle 753 Gasthaus 851 Dorf 500 Seniorenheim 762
Loßnitz 513 Gewerbegebiet 851 Siedlung 500 Steinstraße 762
Lotschen b. Blankenh. 514 Windmühle 851 Niedersynderstedt 513 Weststraße 762
Lotschen b. Stadtroda 852 Mühlberg 772 Niedertrebra Ollendorf 602
Lucka 833 München b. Bad Berka 523 Kindergarten 501 Orlamünde
Luisenthal B 87 523 Mitte 501 Bahnhof 864
Bahnhof 763 München bei Bad Berka [Zug] 523 Niedertrebra [Zug] 501 Bahnhofstraße 864
Luisenthal (Thür.) [Zug] 763 Tonndorfer Str. 523 Niederzimmern 522 Naschhausen 864
Ohratal 763 Münchengosserstädt 505 Grundschule 522 Orlamünde [Zug] 864
Sparkasse 763 Nauendorf (b. Ohrdruf) 753 Regelschule 522 Schule 864
Talsperre 763 Nauendorf (b. Kranichfeld) 522, 523 Nirmsdorf 502 Stadttor 864
Magdala Nausnitz Nohra Oßmannstedt 501
Am Stadtpark 513 B7 832, 833 B 7 (untere Haltestelle) 521 Oßmannstedt [Zug] 501
Autobahn 513 Ort 832, 833 Flur 521 Oßmaritz
Blankenhainer Str. 513 Nautschütz 801 Gewerbepark U.N.O 521 Ort 858
Göttern 513 Neckeroda 514 Nohra (Weimar) [Zug] 20 Ottendorf
Johannisring 513 Nennsdorf 858 obere Haltestelle 521 Hirsch 877
Lohmaer Straße 513 Nerkewitz 823 Schlachthof 521 Markt 877
Ort 513 Wartehalle 823 Sperlingsberg 521 Schule 877
Magersdorf 874 Nermsdorf 531 Nottleben 792 Ottmannshausen 532
Maina 511 Nesselberg Neue Ausspanne 754 Oberbodnitz 874 Flugplatz 532
Marienglashöhle 743 Nesselberghaus 754 Obergneus 853 Ottstedt (bei Magdala) 511

Seite 32 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis I Seite 33


Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n)
Haltestelle Haltestelle Haltestelle Haltestelle

Ottstedt am Berge 522 Reinhardsbrunn Ruttersdorf 852 Schorba 858


Papiermühle (Stadtr.) [Zug] 851 Bahnhof 742 Gemeinde 852 Industriepark 858
Petersberg Reinhardsbrunn-Friedrichroda [Zug] 742 Saalborn 514 Schwaara (b. Gera) 40
Gewerbegebiet 800 Reinhardsbrunner Teiche 742 Sachsenhausen 531 Schwabhausen 761
Gewerbegebiet, Wendeschleife 800 Reinstädt 862 Scheiditz Wechmaer Straße 761
Wartehalle 800 Gasthaus 862 Ort 842 Schwabsdorf (b. Weimar)
Petriroda 761 Reisdorf 503 Schellroda 522 B 87 501
Petriroda [Zug] 761 Remstädt Gaststätte 522 Ort 501
Pferdingsleben 791 Am Gut 711, 721 Schinditz 505 Schwarza 514
Pfiffelbach 501 Hohe Straße 711, 721 Schirnewitz 855 Schwarzhausen 744
Regelschule 501 Oststraße 711, 721 Schkölen Gewerbegebiet 744
Verwalt.-gem. 501 Renthendorf Taubenherd 811 Schule 744
Pflanzwirbach 542 Agrargenossenschaft 877 Ziegelei 811 Schwerstedt (b. Buttelstedt) 531, 532
Pfuhlsborn 501 Kindergarten 877 Zschorgulaer Straße 811 Buttelstedter Str. 531, 532
Pfullendorf 711 Wendeschleife 877 Schleifreisen 850 Seebach
Poche 500 Rettwitz 514 Schleuskau 812 Ort 746
Poppendorf 810 Riechheim 523 Schlöben 843 Unterdorf 746
Porstendorf 822 Riechheimer Berg 523 Gemeinde 843 Seebergen 772
Porstendorf [Zug] 822 Ringleben 795 Schule 843 Bahnhof 772
Posewitz 505 Ringleben-Gebesee [Zug] 795 Schloßvippach 603, 604 Berg 772
Pötewitz 892 Rittersdorf 523 Schmalkalden Seebergen [Zug] 772
Poxdorf 831 Rockau 820 Busbahnhof 756 Seifartsdorf
Pratschütz 801 Rodameuschel 505 Geschwister-Scholl-Straße 756 Am Gemeindeamt 880
Pretschwitz 830 Rodebachsmühle 753 Gothaer Straße 756 Unterdorf 880
Quirla Rodias Happelshütte 756 Seitenbrück
Abzweig n. Dorna 852 Ort 856 Herrentälchen 756 Wendeschleife 866
Altenburger Hof 852 Rodigast 833 Krankenhaus 756 Seitenroda 866
Rabis 843 Abzweig n. Lucka 833 Recklinghäuser Straße 756 Seligenthal
Ramsla 532 Rödigen 823 Wilhelm-Külz-Straße 756 Kreuzung 755
Waage 532 Rödigsdorf 501 Schmerbach 744 Serba
Rannstedt 501 Rohrbach (bei Buttelstedt) 531 Schmiedehausen 505 Kirschallee 830
Rastenberg 507 Rothenstein Schmölln (bei Hummelsheim) Serba, Ort 830
Bad 507 Ort 855 Abzweig 865 Sieglitz 813
Finneck 507 Rothenstein (Saale) [Zug] 855 Schmörschwitz 830 Silbertal 830
Hinter der Burg 507 Schule 855 Schnellbach 755 Silbitz
Schule 507 Rottdorf 514 Schnepfenthal Heizhaus 891
Untertorstr. 507 Blankenhainer Straße 514 Tanne 732, 742 Schule 891
Rattelsdorf 876 Dorfstraße 514 Waltershausen-Schnepfenthal [Zug] 732, 742 Sohnstedt 522
Rauda 891 Röttelmisch 861 Waltershausen-Schnepfenthal 732, 742 Söllnitz 513
Rauschenburg 515 Rudelsdorf 890 Schönau vor dem Walde Sömmerda
Rauschwitz 830 Rudersdorf 506 Engelsbacher Straße 742, 751 Busbahnhof 604
Abzweig n. Schmörschwitz 830 Rudolstadt Ortsstraße 742, 751 Hugo-Schmidt-Str. 604
Pretschwitzer-Straße 830 A.-Sommer-Str. 542 Schule 742, 751 Moritz-Wandt-Str. 604
Rausdorf 853 Bahnhof 542 Schöngleina 842 Stadtring 604
Reichenbach (bei Gotha) 724 Gartenstr. 542 Obstbau 842 Ziegeleipark 604
Reichenbach b. Hermsdorf Nordfriedhof 542 Wendeschleife 842 Sonneborn 721
Markt 870 Rudolstadt-Center 542 Schoppendorf 524 Sonnendorf 504
Porzellanwerk 870 Teichschänke 542 Schöps Sorga
Rutha Altendorfer Straße 855 Abzweig 868
Ort 853 B 88 855 St. Gangloff
Ort 855 Kreuzstraße 870

Seite 34 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis I Seite 35


Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n)
Haltestelle Haltestelle Haltestelle Haltestelle

Platz der Einheit 871 Teichröda 541 Tümpling 505 Wandersleben


Schule 871 Teutleben (b. Buttstädt) 506 Tüngeda 722 August-Bebel-Str. 772
Stadtroda Teutleben (Kr. Gotha) 731 Tünschütz 810 Gewerbegebiet 772
Aufgang zum Bahnhof 852 Anger 731 Tüttleben 791 Grundschule 772
Bahnhof 852 Thal Am Marbach 791 Menantestraße 772
Goetheweg 852 Eiche 746 Udestedt 602 Wandersleben [Zug] 772
Gymnasium 852 Post 746 Ulla Wangenhain 721
Neustädter Straße 852 Thalborn 532 Ulla, B 7 (Bahnhof Nohra) 20 Goldbacher Straße 721
Rathaus (Str. d. Friedens) 852 Thalbürgel Ulla, Ort 521 Warza
Rodamarkt 852 B7 832, 833 Ulrichshalben 501 Ort 711
Sportplatz 852 Gasthaus Grüne Aue 832, 833 Ulrichswalde 852 Schule 711
Stadtroda [Zug] 852 Langetal 832, 833 Umpferstedt 501 Wechmar 771
Stedten am Ettersberg 532 Schule 832, 833 B7 501 Gewerbegebiet 771
Stedten an der Ilm 523 Thangelstedt 514 Plan 501 Mühlenstraße 771
Steudnitz Thiemendorf 890 Unterbodnitz 874 Schule 771
REWE 501 Timoburgstraße 890 Untergneus 853 Wegscheide (b. Oberhof) 765
Teich 501 Thierschneck 812 Utzberg 522 Weiden 531
Wartehalle 501 Thieschitz Vippachedelhausen 532 Weimar
Stiebritz Autohaus 40 Vollersroda 20 Abzw. Klinikum 20
Schule 823 Wartehalle 40 Vollradisroda 512 Abzw. n. Niedergrunstedt 20
Stöben 505 Tiefengruben 515, 523 Waldeck 841 Abzw. n. Süßenborn 20
Stobra Tissa 852 Teich 841 Albert-Kuntz-Straße 20
Dorfplatz 501 Tobiashammer 762 Walpernhain 890 Allstedter Straße 20
Siedlung 501 Tonndorf Walschleben 794 Altschöndorf, Dorfstraße 20
Sulza Breitenstraße 523 Am See 794 Altschöndorf, Gut 20
Wendeschleife 853 Palmanger 523 Neue Gasse 794 Altschöndorf, Hauptstraße 20
Tabarz 743 Töppeln 40 Schule 794 Am Burgholz 20
Busbahnhof 743 Abzweig n. Frankenthal 40 Walschleben [Zug] 794 Am Herrenrödchen 20
Erlebnisbad 743 Sanitätshaus 40 Waltersdorf (b. Stadtroda) Am Poseckschen Garten 20
Inselsbergstraße 743 Töppeln [Zug] 40 Ort 872 An der Trift 20
Wäscherei 743 Törpla Tälermühle 872 Arbeitsamt 20
Tambach-Dietharz Stünzmühle 800 Waltershausen Äußere Schwanseestraße 20
Bahnhofstraße 754 Wendeschleife 800 Albrechtstraße 732 Bauhaus-Universität 20
Hauptstraße 754 Trebnitz (b. Eisenberg) 892 Bahnhof 732 Belvedere 20
Schule 754 Tröbnitz Fabrikstraße 732 Berkaer Bahnhof 20
Tammichgrund 754 Mohr 852 Gewerbegebiet 732 Berkaer Straße 20
Tannroda 523 Schule 852 Gleisdreieck 732 Bertuchstraße 20
Bahnhof 523 Tröchtelborn 791 Goethestraße 732 Bodelschwinghstraße 20
Markt 523 Trockenborn 875 Hörselgauer Straße 732 Bonhoefferstraße 20
Schule 523 Waldsiedlung 875 Ibenhain 732 Brahmsstraße 20
Tannroda [Zug] 523 Trockhausen Langenhain 732 Bruno-Apitz-Straße 20
Tauchlitz 891 Abzweig n. Mennewitz 843 Lauchaer Höhe 732 Buchenwald, Gedenkstätte 20
Taupadel 833 Ort 843 Multicar 732 Buchenwald, Glockenturm 20
Tautenburg 821 Troistedt 524 Oberes Waldtor 732 Buchenwaldstraße 20
Tautendorf Tromlitz 513 Ohrdrufer Straße 732 Budapester Straße 20
Wartehalle 878 Tromsdorf Phönix 732 Busbahnhof 20
Wendeschleife 878 Tromsdorf [Zug] 506 Schnepfenthal [TWSB] 732, 742 Carl-August-Allee 20
Tautenhain Trotz 830 Schnepfenthal, Gymnasium 732 Carl-von-Ossietzky-Straße 20
(Gasthaus) Kanone 880 Hermsdorfer Straße 830 Schulplatz 732 Carl-Zeiss-Straße 20
Waldsiedlung 880 Trügleben 731 Wahlwinkel [TWSB] 732, 742 Cranachstraße 20
Teichel 541 Ort 731 Waltershausen [Zug] 732 Damaschkestraße 20

Seite 36 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis I Seite 37


Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n) Gemeinde/Ort Tarifzone(n)
Haltestelle Haltestelle Haltestelle Haltestelle

Döbereinerstraße 20 Kaunaser Straße 20 Siedlung Schöndorf 20 Ara 500


Dürrenbacher Hütte 20 Klinikum 20 Soproner Straße 20 Schule 500
Dürrer Bach 20 Klinikum, Abzweig 20 Stadtring 20 Unterdorf 500
E.-Thälmann-Str./Meyerstr. 20 Kromsdorfer Straße 20 Stauffenbergstraße 20 Wiegendorf 501
Eduard-Mörike-Straße 20 Landfried 20 Süßenborn, Abzweig 20 Willerstedt 502
Eduard-Rosenthal-Straße 20 Legefeld [Zug] 20 Süßenborn, Dorfplatz 20 Willschütz 810
Ehringsdorf, Am Anger 20 Legefeld, Hauptstraße 20 Süßenborn, Gewerbegebiet 20 Windmühle 890
Ehringsdorf, Kippergasse 20 Legefeld, Kastanienallee 20 Taubach, Beim Teiche 20 Wilsdorf 501
Einkaufszentrum Humboldtstr. 20 Legefeld, Lindenallee 20 Taubach, Kirche 20 Windischenbernsdorf, Kreuzung 40
Erfurter Straße 20 Legefeld, Parkallee 20 Taubach, Schatzgrube 20 Winterstein
Ernst-Busse-Straße 20 Legefeld, Schule 20 Thomas-Müntzer-Straße 20 Feuerwehr 744
Ettersbergsiedlung 20 Legefeld, Service-Center 20 Tiefurt, Friedensplatz 20 Fischbacher Straße 744
Ettersburger Str./Rießnerstr. 20 Lindenberg 20 Tiefurt, Schloß 20 Kirche 744
Ettersburger Straße 20 Lucas-Cranach-Schule 20 Tiefurter Allee 20 Wipperoda 751
F.-Naumann-Straße 20 Lützendorf 20 Tröbsdorf 20 Witterda 794
Falkenburg 20 Lützendorfer Straße 20 Tröbsdorf B 7 20 Breite Straße 794
Friedensstraße/Atrium 20 Lyonel-Feininger-Straße 20 Tröbsdorf, Kirche 20 Wittersroda 514
Friedhof 20 Martin-Andersen-Nexö-Straße 20 Tröbsdorf, Weimarer Straße 20 Wohlsborn 20, 531
Friedrich-Ebert-Straße 20 Max-Greil-Siedlung 20 Umspannwerk 20 Wolfersdorf
Gaberndorf, Daasdorfer Str. 20 Merketal 20 Waldfried 20 Gasthaus 875
Gaberndorf, Im Dorfe 20 Meyerstraße 20 Warschauer Straße 20 Rothehofsmühle 875
Gaberndorf, Lützendorfer Weg 20 Milchhofstraße 20 Webichtallee 20 Wölfis
Gaberndorf, Neubaugebiet 20 Moskauer Straße 20 Weimar [Zug] 20 Bahnhofstraße 762
Gedenkweg Buchenwaldbahn 20 Mozartstraße 20 Weimar Berkaer Bf [Zug] 20 Schule 762
Gelmeroda 20 Neu-Ehringsdorf 20 Weimarische Straße 20 Wolfsbehringen 724
Gewerbegebiet Legefeld 20 Neuwallendorf 20 Weimar West [Zug] 20 Wonnitz 505
Gewerbegebiet Süßenborn 20 Niedergrunstedt, Abzweig 20 Weimar-Werk 20 Wormstedt 501
Goetheplatz 20 Niedergrunstedt, An der Linde 20 Wielandplatz 20 Wutha-Farnroda
Gropiusstraße 20 Niedergrunstedt, Lindenstraße 20 Wilder Graben 20 Bahnhof 747
Grossestraße 20 Nordbahnhof 20 Wilhelm-Külz-Straße 20 Eichrodt 747
Großmutterleite 20 Nordstraße 20 Zeppelinplatz 20 Hörselberghalle 747
Gutenbergstraße 20 Obelisk 20 Zum Hospitalgraben 20 Mölmen 747
Hainfels 20 Oberweimar [Zug] 20 Zur Warte 20 Petkus 747
Hauptbahnhof 20 Papiergraben 20 Weingarten Ruhlaer Straße 747
Heldrunger Straße 20 Pestalozzischule 20 Kirche 723 Zeitz
Hellerweg/EJBW 20 Plan Oberweimar 20 Kreuzung 723 Berufsschulzentrum [JES] 895
Helmholtzstraße 20 Possendorf 20 Weißbach Busbahnhof [JES] 895
Hermann-Brill-Platz 20 Prager Straße 20 Abzweig n. Rattelsdorf 876 Zimmern
Holzdorf (b. Weimar) [Zug] 20 Rainer-Maria-Rilke-Straße 20 Weißenborn Zimmern 501
Holzdorfer Kreuz 20 Rastenberger Tunnel 20 Abzweig Mühltal 850 Zimmernsupra 793
Holzdorfer Straße 20 Richard-Wagner-Straße 20 Ort 850 Zimmritz 856
Hufelandstraße 20 Rießnerstraße 20 Wersdorf 501 Zöllnitz 843
Humboldtstraße 20 Rödchenweg 20 Westhausen Zöthen 505
Ilmschlößchen 20 Röhrstraße 20 Hauptstraße 711 Zöttnitz
Im Winkel 20 Rosenweg 20 Langensalzaer Straße 711 Abzweig 843
Industriegebiet West 20 Rudolf-Breitscheid-Straße 20 Wetterzeube Zschorgula 801
Industriestraße/SWG 20 Schlachthofstraße 20 Wetterzeube [ JES] 892 Zwabitz 860
Jahnstraße 20 Schopenhauerstraße 20 Wetzdorf 820 Zwabitzer Tal 860
Jenaer Str. 20 Schwanseestr./Stadtverwaltung 20 Wichmar 505 Zweifelbach 861
Karl-Haußknecht-Straße 20 Schwanseestraße 20 Wickerstedt
Katholische Kirche (Busbf.) 20 Shakespearestraße 20 Anker 500

Seite 38 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis VMT-Tarifbestimmungen Anlage C: Haltestellenverzeichnis I Seite 39


Anlage D: Preistabelle Anlage E: Abo-Vertragsbedingungen
Anlage E: Abo-Vertragsbedingungen
1 Voraussetzung für ein Abonnement

Preisstufe 6 im RegioTarif können alle RegioZonen befahren werden.

in der 1. Wagenklasse, auch wenn eine Zuschlagkarte gelöst wurde.


C Der RegioTarif gilt in den grün gekennzeichneten RegioZonen. Ab
A Ermittlung der Preisstufe: Entlang des Linienverlaufs im Tarif-
258,90

194,20

194,20
215,70

173,10

zonenplan die Anzahl der zu befahrenden Tarifzonen auszählen.


40,80

65,90
26,00
87,90
16,00

57,50

19,00
12,00

E Schüler-Zeitkarten sowie Schwerbehindertenausweise (Aus-


Alle Preise sind in Euro angegeben. Gültig ab 01. 01. 2013. Es gelten die von den Genehmigungsbehörden genehmigten Tarife, Tarifbestimmungen und Beförderungsbedingungen. Änderungen vorbehalten. Einzelangaben ohne Gewähr.
ab 12

11,30

nahme: Schwerkriegsbeschädigte) berechtigen nicht zu Fahrten


8,50
1 Voraussetzung
Der Abo-Vertragfür einmit
Abonnement

wenn der Linienverlauf sowohl CityZonen als auch RegioZonen


B Der CityTarif gilt in der jeweiligen CityZone Erfurt, Weimar,
1.1 kann einem der folgenden Unternehmen geschlossen werden:

D Der CityRegioTarif verbindet City- und RegioZonen. Er gilt,


berührt. Ab Preisstufe 12 kann das gesamte Verbundgebiet
1.1 DerDeutsche
– Abo-Vertrag
Bahnkann mit einem
AG (DB AG) der folgenden Unternehmen geschlossen werden:

257,40

193,00

193,00
214,50

172,10
26,00
35,60
10,40

19,00

61,60
50,10

82,10
13,90

9,90
7,40

– Deutsche Bahn AG (DB AG)


11

– Erfurter Verkehrsbetriebe AG (EVAG)



– ErfurterVerkehrsbetrieb
Geraer Verkehrsbetriebe AG (EVAG)
GmbH (GVB)

202,60

162,60
243,10

182,30

182,30
26,00
75,60
45,30
32,20

56,70
19,00
12,60
9,40
8,90
6,70

– Jenaer Nahverkehr GmbH (JNV)(GVB)


Geraer Verkehrsbetrieb GmbH
10



– Jenaer Nahverkehr
Regionale GmbH (JNV) Gotha GmbH (RVG)
Verkehrsgemeinschaft
229,40

153,40
172,00

172,00
191,10
26,00
28,90

53,30
19,00
41,30
11,50

71,10
8,60
8,10
6,10

– Regionale Verkehrsgemeinschaft Gotha GmbH (RVG)


9

– Stadtwirtschaft Weimar GmbH (SWG)

Erläuterungen
– Thüringerwaldbahn
– Stadtwirtschaft Weimar undGmbH (SWG) Gotha GmbH (TWSB)
Straßenbahn

befahren werden.
206,80

138,30
172,30
155,10

155,10
26,40

26,00

48,90
19,00

65,10
37,20
10,30

5,50
7,80
7,30

Jena oder Gera.


– Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbHdie(TWSB)
8

Änderungen, Verlustmeldung und Kündigung sowie Anzeigepflicht gemäß Ziffer 10 erfolgen im-
CityRegioTarif D

mer an das Unternehmen,


Änderungen, Verlustmeldungmit und
demKündigung
der Abo-Vertrag
sowie geschlossen wurde.gemäß Ziffer 10 erfolgen im-
die Anzeigepflicht
165,40
148,90

148,90
198,50

132,80
26,00

45,30
32,50

58,70

mer an das Unternehmen, mit demeines


der Abo-Vertrag
Abo-Vertragsgeschlossen
ist, dass daswurde.
23,10
17,10
9,00
6,80

4,80
6,40

1.2 Voraussetzung für den Abschluss Unternehmen ermächtigt wird, das


7

1.2 jeweilige tarifliche


Voraussetzung Fahrgeld
für den in 12eines
Abschluss Abo-Monatsbeträgen
Abo-Vertrags ist,(bzw. einem
dass das Jahresbetrag
Unternehmen bei Vertragsab-
ermächtigt wird, das
schluss beitarifliche
der DB AG oder der EVAG) pro Jahr von einem(bzw.
in der Bundesrepublik Deutschland geführ-

Nahverkehrszügen der DB Regio AG, Erfur-


jeweilige Fahrgeld in 12 Abo-Monatsbeträgen einem Jahresbetrag bei Vertragsab-

GmbH ist die Fahrradmitnahme kostenfrei


Ab Entwertung 360 Minuten gültig. In den
134,50

107,90

2,00 1
10,00 1
35,00 1
17,50 1

1,40 1
161,40

121,10

121,10
26,00

E
35,30
47,00
18,50
15,90
26,10

ter Bahn GmbH und Süd Thüringen Bahn


5,40

3,90
5,10
7,20

1. Wagenklasse (DB/ EB/ STB)


ten Girokonto
bei derabzubuchen.

im Rahmen freier Kapazitäten möglich.


6

schluss DB AG oder der EVAG) pro Jahr von einem in der Bundesrepublik Deutschland geführ-

Hunde-/Fahrrad-Karte
1.3 ten
DasGirokonto
Eigentum abzubuchen.
an der Abo-Karte erwirbt der Fahrgast erst, wenn der Abo-Monatsbetrag (bzw. Jahres-
135,40
112,80
101,50

101,50

betrag) durch das Unternehmen abgebucht werden konnte.


90,50
26,00
20,30
14,40
12,40

41,70

31,30
5,60

4,00
4,20

3,00

1.3 Das Eigentum an der Abo-Karte erwirbt der Fahrgast erst, wenn der Abo-Monatsbetrag (bzw. Jahres-
5

Zuschlag für die

betrag) durch das Unternehmen abgebucht werden konnte.

Hunde-/Fahrrad-Karte
Zuschlag Wochenkarte

1.4 Verkaufs-/Servicestellen der Unternehmen:


Zuschlag Monatskarte
Zuschlag Einzelfahrt

Zuschlag Abo-Karte

1.4 Verkaufs-/Servicestellen
Deutsche Bahn AG: der Unternehmen:
Preisstufen 1 – 12

Preisstufen 1 – 12
121,80
101,50


26,00

28,20
91,40

91,40
81,50
37,60
13,00
18,30

11,60
3,80
3,60
5,10

2,70
4

– DB ReiseZentren
Deutsche Bahn AG:(Hbf. Gotha, Hbf. Erfurt, Bf. Weimar, Bf. Jena West, Bf. Jena Paradies und Hbf. Ge-
ra);
DB ReiseZentren (Hbf. Gotha, Hbf. Erfurt, Bf. Weimar, Bf. Jena West, Bf. Jena Paradies und Hbf. Ge-
26,40

64,30

64,30
85,70

19,80

57,30
12,90

71,40
17,50

DB
ra); Vertrieb GmbH, Abo-Center Berlin, Koppenstraße 3, 10243 Berlin
3,60

2,50
2,70

9,10
7,90
1,90
3

DB Vertrieb
– Erfurter GmbH, Abo-Center
Verkehrsbetriebe AG: Berlin, Koppenstraße 3, 10243 Berlin
– Erfurter Verkehrsbetriebe AG:Anger
EVAG-Mobilitätszentrum am
50,80
60,90

40,70
45,70

45,70
12,40
19,50

14,70

129,70
155,70

104,10
116,70
5,60
6,50

34,00
2,50

26,00
23,80
1,80
1,40

45,30
9,10
1,90

14,20
16,90
6,80

4,80
3,60
ab 6

5,10
2

EVAG-Mobilitätszentrum
– Geraer am Anger
Verkehrsbetrieb GmbH:
– Kundenservice in den Gera-Arcaden
106,30

Geraer Verkehrsbetrieb GmbH:


127,60
26,00

85,30
95,70
27,90
19,50

37,20
13,90
11,60
5,50
4,20
3,90
2,90
52,60

39,50
43,90
39,50

35,20
16,90

12,70
Gera

6,80


4,90

9,20
4,50

5
1,40
1,90

Kundenservice in den Gera-Arcaden



1

– Jenaer Nahverkehr GmbH:


JNV ServiceCenter
Nahverkehr (HolzMarktPassage)
66,50
29,00
99,50
82,90

74,60
10,80

– Jenaer GmbH:
15,20

21,20

21,70
3,00
4,30
3,20

2,30

9,10
RegioTarif C


4
52,60

39,50
43,90
39,50

35,20
16,90

12,70

JNV ServiceCenter (HolzMarktPassage)


6,80
Jena

4,90

9,20
4,50
1,40
1,90

– Regionale Verkehrsgemeinschaft Gotha GmbH:



1
CityTarif B

Kundenzentrum von RVG und TWSB am Gothaer


GmbH: Hauptbahnhof
59,50

53,50
10,90

15,20

16,30

47,70
71,30
21,70
6,50
2,20

– Regionale Verkehrsgemeinschaft Gotha


2,30

7,60
1,60
3,10


3

Geschäftsstelle Reinhardsbrunner
Kundenzentrum von RVG und TWSB Straße
am Gothaer Hauptbahnhof
Weimar

24,80
30,90
27,80

27,80
11,90
37,10
4,40

8,90
9,20
4,50
1,40

6,10
1,90


1

Geschäftsstelle Reinhardsbrunner
Weimar GmbH: Straße
50,80
42,30

33,90
16,20

12,20
38,10

– Stadtwirtschaft
6,60

9,20
3,90
4,70
1,00
1,40
1,40
1,90


2

– Kundencenter
Stadtwirtschaftam Goetheplatz
Weimar GmbH: und Industriestraße
Erfurt

52,60

39,50
43,90
39,50

35,20
16,90

12,70
6,80
4,90

9,20
4,50
1,40
1,90

28,60
25,50

Kundencenter am Goetheplatz und Industriestraße


12,00
38,10
31,70

9,00
5,00

6,90
2,90
3,50
1,00
1,40

– Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH:



1



1

– Kundenzentrum
Thüringerwaldbahn von und
RVGStraßenbahn
und TWSB am Gothaer
Gotha Hauptbahnhof
GmbH:
VMT-Tarifübersicht

Betriebshof Waltershäuser Straße


Kinder-Einzelfahrt BahnCard
Kinder-Einzelfahrt BahnCard

Schüler-Azubi-Wochenkarte
Schüler-Azubi-Wochenkarte

Kundenzentrum von RVG und TWSB am Gothaer Hauptbahnhof


Schüler-Azubi-Monatskarte
Schüler-Azubi-Monatskarte

9-Uhr-Abo-Monatskarte
9-Uhr-Abo-Monatskarte

Betriebshof Waltershäuser Straße


Schüler-Azubi-Abokarte
Schüler-Azubi-Abokarte

Kinder-4-Fahrtenkarte
Kinder-4-Fahrtenkarte
Einzelfahrt BahnCard

Einzelfahrt BahnCard

Gruppentageskarte
Gruppentageskarte

Kinder-Einzelfahrt
Kinder-Einzelfahrt

2 Gesamtschuldnerhaftung
Abo-Monatskarte
Abo-Monatskarte

4-Fahrtenkarte
4-Fahrtenkarte

Wochenkarte
Wochenkarte

2 Gesamtschuldnerhaftung
Monatskarte
Monatskarte
Preisstufe A

Preisstufe A

Ist der Fahrgast nicht Inhaber des in der Einzugsermächtigung genannten Kontos, so haften der Fahrgast
Einzelfahrt

Einzelfahrt

Tageskarte
Tageskarte

und derFahrgast
Ist der Kontoinhaber als Gesamtschuldner
nicht Inhaber für die Einhaltung aller
des in der Einzugsermächtigung Verpflichtungen
genannten Kontos, sodes Fahrgastes
haften und des
der Fahrgast
Kontoinhabers aus demalsAbo-Vertrag.
und der Kontoinhaber Gesamtschuldner für die Einhaltung aller Verpflichtungen des Fahrgastes und des
Kontoinhabers aus dem Abo-Vertrag.

VMT-Tarifbestimmungen Anlage E: Abo-Vertragsbedingungen I Seite 41


VMT-Tarifbestimmungen Anlage D: Preistabelle I Seite 40 VMT-Tarifbestimmungen Anlage E: Abo-Vertragsbedingungen I Seite 41
3 Vertragsabschluss 4.3 Die Abo-Zuschlagskarte 1. Wagenklasse berechtigt zusammen mit einer gültigen Abo-Monatskarte
3 Vertragsabschluss oder 9-Uhr-Abo-Monatskarte zur Nutzung der 1. Wagenklasse der Eisenbahnen. Die Zuschlagskarte
3.1 Der Abo-Vertrag kommt durch die Übergabe der Abo-Karte zustande. Das Unternehmen ist berech- wird personengebunden oder übertragbar ausgegeben.
3.1 Der Abo-Vertrag
tigt, kommt durch
eine Bonitätsprüfung die Übergabe der Abo-Karte zustande. Das Unternehmen ist berech-
durchzuführen.
tigt, eine Bonitätsprüfung durchzuführen. 4.4 Die Abo-Monatskarte berechtigt zur kostenlosen Mitnahme von zwei Personen Montag bis Freitag ab
3.2 Das Abonnement kann jeweils am 1. eines Monats begonnen werden. Die Gültigkeit des Abonne- 19.00 Uhr bis 3.00 Uhr des Folgetages; samstags, sonn- und feiertags ganztägig.
3.2 Das Abonnement
ments beginnt beikanneinem jeweils am 1. einesbisMonats
Bestelleingang begonnen
spätestens zum 10. werden. Die Gültigkeit
des Monats des Abonne-
(Posteingang) am 1. des Die 9-Uhr-Abo-Monatskarte berechtigt zur kostenlosen Mitnahme von einer Person Montag bis Frei-
ments beginntund
Folgemonats beibesteht
einem Bestelleingang
über insgesamtbis 12spätestens
aufeinander zum 10. desMonate
folgende Monats (Mindestvertragslaufzeit).
(Posteingang) am 1. des tag ab 19.00 Uhr bis 3.00 Uhr des Folgetages; samstags, sonn- und feiertags ganztägig.
Folgemonats
Der Abo-Vertragundverlängert
besteht über sichinsgesamt 12 aufeinander
automatisch auf unbestimmtefolgende
Zeit,Monate (Mindestvertragslaufzeit).
sofern nicht gemäß Ziffer 7.1
Der Abo-Vertrag
fristgemäß verlängert
gekündigt wurde.sich automatisch auf unbestimmte Zeit, sofern nicht gemäß Ziffer 7.1 4.5 Inhaber von Abo-Karten einschließlich der mitgenommenen Person(en) können bei Nutzung des
fristgemäß
Der Fahrgastgekündigt wurde.im Abo-Antrag eine entsprechende Kontoverbindung mitzuteilen und
ist verpflichtet, Radwanderbusses der EVAG (Linie 155) jeweils ein Fahrrad kostenfrei mitnehmen.
Der
eineFahrgast ist verpflichtet,fürimdieses
Einzugsermächtigung Abo-Antrag eine entsprechende
Konto durch sich oder einenKontoverbindung mitzuteilen und
Dritten an das Unternehmen zu er- 4.6 Die Abo-Karte sowie die Abo-Zuschlagskarte 1. Wagenklasse sind bei jeder Fahrt mitzuführen und
eine Einzugsermächtigung
teilen. für diesesden
Der Fahrgast ist verpflichtet, Konto durch sich oder einen
Abo-Monatsbetrag Dritten
bzw. den an das Unternehmen
Jahresbetrag zu er-
bei Einmalzahlung dem Kontrollpersonal auf Verlangen vorzuzeigen. Kann der Fahrgast die Abo-Karte (bei personenge-
teilen.
auf dem Der Fahrgast
Konto ist verpflichtet,
bereitzuhalten. den Abo-Monatsbetrag
Der Antrag bzw. den Jahresbetrag
ermächtigt das Unternehmen, bei Einmalzahlung
den jeweiligen Abo- bundener Ausgabe in Verbindung mit einem amtlichen Ausweis mit Lichtbild) oder bei Nutzung der
auf dem Kontobis
Monatsbetrag bereitzuhalten.
auf Weiteres,Der Antrag ermächtigt
mindestens dasDauer
jedoch für die Unternehmen, den jeweiligen
von 12 Monaten, Abo-
vom angegebenen 1. Wagenklasse der Eisenbahnen zusätzlich die Abo-Zuschlagskarte bei einer Fahrausweiskontrolle
Monatsbetrag
Konto bis auf Weiteres,abzubuchen.
per Lastschriftverfahren mindestens jedoch für die Dauer von 12 Monaten, vom angegebenen nicht vorzeigen, ist er zur Zahlung eines erhöhten Beförderungsentgelts gemäß § 9 der VMT-
Konto per Lastschriftverfahren abzubuchen. Beförderungsbedingungen verpflichtet.
3.3 Bei der GVB, der EVAG und der DB AG kann das Abonnement auch zu jedem beliebigen Tag eines
3.3 Bei der GVB,
Monats der EVAG
begonnen und der DB AG kann das Abonnement auch zu jedem beliebigen Tag eines
werden. 4.7 Die Abo-Karte sowie die Abo-Zuschlagskarte 1. Wagenklasse werden für einen Nutzungszeitraum von
Monats begonnen werden. maximal 12 Monaten ausgegeben.
Bei der GVB erfolgt die Abbuchung des anteiligen Betrages im Folgemonat zusammen mit dem lau-
Bei der GVB
fenden erfolgt die Abbuchung des anteiligen Betrages im Folgemonat zusammen mit dem lau-
Monatsbetrag.
fenden Monatsbetrag.
Bei der EVAG wird eine Abo-Startkarte mit Gültigkeit bis zum letzten Kalendertag des Ausgabemo- 5 Fahrgeld/Fälligkeit
Bei der
nats EVAG wirdDie
ausgegeben. eineGültigkeit
Abo-Startkarte
der aufmit
dieGültigkeit bis zum
Abo-Startkarte letzten Kalendertag
folgenden Abo-Karten des Ausgabemo-
beginnt gemäß Zif-
nats3.2
fer ausgegeben.
jeweils am 1. Diedes
Gültigkeit der auf
Folgemonats. diebei
Der Abo-Startkarte
der EVAG fürfolgenden Abo-Karten
die Abo-Startkarte probeginnt gemäß Zif-
Tag zu zahlende 5.1 Der Abo-Monatsbetrag (inklusive des Betrages für eine bestellte Abo-Zuschlagskarte 1. Wagenklasse
fer 3.2ergibt
Preis jeweils am
sich 1. der
aus des anteiligen
Folgemonats. Der bei der
Berechnung EVAG für
bezogen aufdie
denAbo-Startkarte pro Tag
Preis der jeweiligen zu zahlende
Abo-Karte und und ein bei der DB AG bestelltes Abo Sofort) ist zum 1. des Monats fällig. Die Lastschrift erfolgt zwi-
PreisAnzahl
die ergibtder
sichKalendertage
aus der anteiligen
eines Berechnung
Jahres. Bei derbezogen auf den das
EVAG beginnt PreisAbbuchungsverfahren
der jeweiligen Abo-Karte und
bei Ab- schen dem 1. und 10. des Monats. Bei der DB AG, der EVAG und der GVB besteht darüber hinaus die
die Anzahl
gabe der Kalendertage
des Abo-Antrages eines
bis zum 10.Jahres. Bei der
des Monats EVAG
zum beginnt
1. des das Abbuchungsverfahren
Folgemonats. Erfolgt die Abgabebei Ab-
nach Möglichkeit, den jährlichen Abo-Gesamtbetrag zu Beginn des Abonnements als Einmalzahlung abbu-
gabe10.
dem desdes
Abo-Antrages
Monats, beginntbis zumdas10. des Monats zum 1. des
Abbuchungsverfahren Folgemonats.
zum Erfolgt
1. des zweiten die Abgabe
Folgemonats. Dernach
Betrag chen zu lassen. Der Fahrgast verpflichtet sich, den jeweils gültigen Abo-Monatsbetrag (bzw. Jahresbe-
demdie
für 10.Abo-Startkarte
des Monats, beginnt
bestehtdasdannAbbuchungsverfahren zum 1. des zweiten für
aus dem anteiligen Abo-Monatsbetrag Folgemonats.
den laufendenDer sowie
Betrag trag) auf dem Konto bereitzuhalten. Wenn Fahrgast und Kontoinhaber auseinanderfallen, ist auch der
für die
den Abo-Startkarte
vollen Abo-Monatsbetragbesteht dann
für denaus dem anteiligen
darauf folgenden Abo-Monatsbetrag
Monat. für den laufenden sowie Kontoinhaber verpflichtet, den jeweils gültigen Abo-Monatsbetrag (bzw. Jahresbetrag) auf dem Kon-
den vollen Abo-Monatsbetrag für den darauf folgenden Monat. to bereitzuhalten.
Bei der DB wird das Abo-Sofort mit der Gültigkeit für einen Monat ausgegeben. Die Gültigkeit der auf
Bei der
das DB wirdfolgenden
Abo-Sofort das Abo-Sofort mit derbeginnt
Abo-Karten Gültigkeit für einen
gemäß ZifferMonat ausgegeben.
3.2 jeweils am 1. desDie Gültigkeit der
Folgemonats. Fürauf 5.2 Ziffer 5.1, Satz 3 und 4 gelten entsprechend für sonstige fällige Forderungen aus dem Abo-Vertrag.
das Abo-Sofort folgenden Abo-Karten beginnt
ist der Abo-Monatsbetrag gemäß
zu zahlen. Ziffer
Für 3.2 jeweils am
das Abo-Sofort ggf.1.zuviel
des Folgemonats. Für
entrichtetes Fahr- Kosten, die insbesondere aus nicht ausreichender Kontendeckung, Kontenauflösung oder durch einen
das
geldAbo-Sofort ist der Abo-Monatsbetrag
wird im Nachgang durch das Abo-Center zu zahlen.
Berlin Für das Abo-Sofort ggf. zuviel entrichtetes Fahr-
erstattet. anderen nicht von dem Unternehmen zu vertretenden Grund entstehen, hat der Fahr-
geld wird im Nachgang durch das Abo-Center Berlin erstattet. gast/Kontoinhaber, bei Auseinanderfallen beide gesamtschuldnerisch, zu tragen. Sie sind sofort fäl-
Die Abo-Startkarte bzw. das Abo-Sofort können nur gegen sofortige Barzahlung bezogen werden. Sie lig.
Die Abo-Startkarte
sind von Erstattung,bzw. das Abo-Sofort
Rücknahme können nur
und Umtausch gegen sofortige Barzahlung bezogen werden. Sie
ausgeschlossen.
sind von Erstattung, Rücknahme und Umtausch ausgeschlossen.
6 Änderungen
4 Abo-Fahrkarten
4 Abo-Fahrkarten 6.1 Änderungen der persönlichen Daten sowie Änderungen der Bankverbindung sind dem Unternehmen
4.1 Für die Abo-Karte gelten die von der Genehmigungsbehörde genehmigten Tarife, Tarifbestimmungen unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Bei Änderung der Bankverbindung ist die Einzugsermächtigung
4.1 Für die
und Abo-Karte gelten die von der Genehmigungsbehörde genehmigten Tarife, Tarifbestimmungen
Beförderungsbedingungen. mit Unterschrift vorzulegen. Geht diese Mitteilung nach dem 10. des Monats (Posteingang) ein, so
und Beförderungsbedingungen. wird der Betrag im Folgemonat nochmals vom bisherigen Konto abgebucht. Für hieraus entstehende
4.2 Die Abo-Karte wird auf entsprechenden Antrag als Abo-Monatskarte oder 9-Uhr-Abo-Monatskarte
4.2 Die Abo-Karte
ausgegeben wird
und auf entsprechenden
berechtigt Antrag Anzahl
zu einer beliebigen als Abo-Monatskarte
Fahrten gemäßoder
dem9-Uhr-Abo-Monatskarte
Geltungsbereich im je- Kosten (z.B. Rückbuchung) haftet der Fahrgast/Kontoinhaber, bei Auseinanderfallen beide gesamt-
ausgegeben
weiligen und berechtigt zu einer beliebigen Anzahl Fahrten gemäß dem Geltungsbereich im je-
Gültigkeitszeitraum. schuldnerisch.
weiligen
Die Gültigkeitszeitraum.
Abo-Karte ist gültig für eine Person und wird wahlweise personengebunden oder übertragbar 6.2 Änderungen des Geltungsbereichs sind schriftlich bis zum 10. des Monats (Posteingang) für den Fol-
Die Abo-KarteDie
ausgegeben. ist personengebundene
gültig für eine PersonAbo-Karte
und wird wahlweise personengebunden
ist nur in Verbindung mit einemoder übertragbar
amtlichen Ausweis gemonat mitzuteilen. Führen die Änderungen gleichfalls zur Änderung des Abo-Monatsbetrages, ist
ausgegeben.
mit Die personengebundene Abo-Karte ist nur in Verbindung mit einem amtlichen Ausweis
Lichtbild gültig. der neue Abo-Monatsbetrag Bestandteil des Abo-Vertrages und wird ab dem Zeitpunkt des Inkraft-
mit Lichtbild
Die gültig. gilt innerhalb des Gültigkeitszeitraums ohne zeitliche Einschränkungen. Die
Abo-Monatskarte tretens der Änderung vom Konto abgebucht.
Die Abo-Monatskarte giltgilt
9-Uhr-Abo-Monatskarte innerhalb des Gültigkeitszeitraums
von Montag ohne zeitliche
bis Freitag jeweils zwischen 9.00 UhrEinschränkungen. Die
und 3.00 Uhr des Fol- Die ursprünglich ausgegebene Abo-Karte wird mit Inkrafttreten der Änderung ungültig und ist bis
9-Uhr-Abo-Monatskarte
getages (d.h. Ausschluss gilt
der von Montag
Nutzung vonbis Freitagbisjeweils
Montag zwischen
Freitag 9.00
zwischen Uhr
3.00 Uhrund 3.00
und Uhr
9.00 dessowie
Uhr) Fol- zum 5. Tag nach Inkrafttreten der Änderung an das Unternehmen zurückzugeben. Kommt der Fahr-
getages (d.h.
samstags-, Ausschluss
sonn- der Nutzung
und feiertags von Montag bis Freitag zwischen 3.00 Uhr und 9.00 Uhr) sowie
ganztägig. gast dieser Verpflichtung erst später nach, so wird der volle Abo-Monatsbetrag für die ursprüngliche
samstags-, sonn- und feiertags ganztägig. Abo-Karte für den jeweiligen Monat neben dem für die geänderte Abo-Karte fällig werdenden Abo-
Monatsbetrag fällig und wird vom Konto abgebucht. Dies gilt bis zu dem Zeitpunkt, zu welchem die
bereits ausgegebene ursprüngliche Abo-Karte zeitlich ihre Geltung verliert.

Seite 42 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage E: Abo-Vertragsbedingungen


Seite 42 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage E: Abo-Vertragsbedingungen VMT-Tarifbestimmungen Anlage E: Abo-Vertragsbedingungen I Seite 43
Die neue Abo-Karte wird dem Fahrgast per Post bis zum Ende des Vormonats des Inkrafttretens der 9 Verlust und Beschädigung
Die neue Abo-Karte
Änderung zugestellt.wird dem Fahrgast per Post bis zum Ende des Vormonats des Inkrafttretens der
Änderung zugestellt. 9.1 Der Verlust einer personengebundenen Abo-Karte sowie die Beschädigung einer Abo-Karte ist dem
Unternehmen unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Der Fahrgast erhält gegen eine Gebühr von
7 Kündigung 10,00 € einmalig einen Ersatz für die verlorene oder beschädigte Abo-Karte. Es wird maximal die An-
7 Kündigung zahl der je Postsendung versandten Abo-Karten ersetzt. Darüber hinaus gehende Ansprüche sind
7.1 Der Abo-Vertrag kann zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit (siehe Ziffer 3.2) gekündigt werden. ausgeschlossen. Bei Verlust von übertragbaren Abo-Karten wird kein Ersatz geleistet.
7.1 Der Kündigung
Die Abo-Vertragmuss kannspätestens
zum Ablauf amder
10.Mindestvertragslaufzeit
des letzten Monats der (siehe Ziffer 3.2) gekündigt
Mindestvertragslaufzeit werden.
(Posteingang)
Die Kündigung
schriftlich beim muss spätestens
Unternehmen am 10. des
vorliegen. Fürletzten Monats der Mindestvertragslaufzeit
die Rechtzeitigkeit (Posteingang)
ist der Zugang beim Unternehmen 9.2 Auf Grund der spezifischen Ausgabeform der übertragbaren Abo-Monatskarte im CityTarif Gera
schriftlich beim
maßgebend. Unternehmen
Nach vorliegen. Für die Rechtzeitigkeit
Ablauf der Mindestvertragslaufzeit ist der Zugang
ist der Abo-Vertrag zum beim
Ende Unternehmen
eines jeden Ka- (Stadtkarte) wird diese bei Verlust einmalig ersetzt. Der Verlust ist unverzüglich beim GVB Kunden-
maßgebend. Nach
lendermonats Ablauf
kündbar. Dieder Mindestvertragslaufzeit
Kündigung muss spätestens istbis
derzum
Abo-Vertrag zum Ende
10. des Monats eines jedenzuKa-
(Posteingang), service anzuzeigen. Der alte Fahrausweis wird damit ungültig. Im Falle einer weiteren Verlustmeldung
lendermonats
dessen Ende derkündbar. Die Kündigung
Abo-Vertrag gekündigtmuss wird,spätestens bis zum 10.
dem Unternehmen des Monats
schriftlich (Posteingang), zu
zugehen. ist die GVB zur fristlosen Kündigung des Vertrages berechtigt. Wird der als verloren gegangene Fahr-
dessen
Die Ende der
Abo-Karte Abo-Vertrag
muss gekündigt
bis spätestens dem 5. wird,
TagdemnachUnternehmen schriftlich
Ablauf des Monats, zugehen.
zu dessen Ende gekündigt ausweis genutzt, ist die GVB berechtigt, für den Zeitraum von der Verlustmeldung bis zur Nutzung als
Die Abo-Karte
wurde, muss bis spätestens
beim Unternehmen vorliegendem 5. Tag nach Ablauf des Monats, zu dessen Ende gekündigt
(Posteingang). fiktiven Schadensersatz den Preis zu verlangen, der gemäß Tarif angefallen wäre. Dem Kunden bleibt
wurde,
Geht beimerst
diese Unternehmen
nach dem 5.vorliegen (Posteingang).
Tag ein, endet der Abo-Vertrag erst zum auf die Rückgabe folgenden vorbehalten, der GVB einen geringeren Schaden nachzuweisen.
Geht diese erst
Monatsende. Dienach
bis dem 5. TagZeitpunkt
zu diesem ein, endetfällig
der Abo-Vertrag erst zum auf die Rückgabe
werdenden Abo-Monatsbeträge werdenfolgenden
vom Konto
Monatsende. Die bis zu diesem Zeitpunkt fällig werdenden Abo-Monatsbeträge werden vom Konto
abgebucht.
10 Versand
abgebucht.
7.2 Der Abo-Vertrag kann vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit gekündigt werden. Bei Kündigung des
7.2 Der Abo-Vertrag
Abo-Vertrags vorkann
AblaufvorderAblauf der Mindestvertragslaufzeit
Mindestvertragslaufzeit gekündigt werden.
wird der Differenzbetrag Bei Kündigung
zwischen dem Abo-des 10.1 Das Unternehmen sendet dem Fahrgast die Abo-Karte rechtzeitig per Post zu.
Abo-Vertrags vor
Monatsbetrag undAblauf der Mindestvertragslaufzeit
dem Preis der Monatskarte nacherhoben wird der(Ausnahme
Differenzbetrag zwischen dem Abo-
Todesfall). 10.2 Erhält der Fahrgast die Abo-Karte nicht bis zum 26. des jeweiligen Zusendemonats, so hat der Fahr-
Monatsbetrag und dem Preis der Monatskarte nacherhoben (Ausnahme Todesfall). gast die Verpflichtung, dies unverzüglich dem Unternehmen schriftlich mitzuteilen.
Die Kündigung muss spätestens bis zum 10. des Monats (Posteingang), zu dessen Ende der Abo-
Die Kündigung
Vertrag gekündigtmuss spätestens
wird, bisbeim
schriftlich zum Unternehmen
10. des Monatsvorliegen.
(Posteingang), zu dessen Ende der Abo- 10.3 Aufgrund der spezifischen Ausgabeform der von der GVB ausgegebenen Abo-Monatskarte im CityTa-
Vertrag gekündigt wird, schriftlich beim Unternehmen vorliegen. rif Gera, behält sich die GVB vor, dem/-r Vertragspartner/-in in unregelmäßigen Abständen neue
7.3 Bei Tarifänderungen sind die ortsüblichen Veröffentlichungen zu beachten. Ab dem Inkrafttreten des
7.3 Bei Tarifänderungen
neuen Tarifs wird der sind die ortsüblichen
entsprechend Veröffentlichungenvom
neue Abo-Monatsbetrag zu beachten. Ab dem Inkrafttreten
Konto abgebucht. des
Erfolgt eine Ta- Abo-Karten zuzusenden. Alte GVB Abo-Monatskarten im CityTarif Gera verlieren zu diesem Zeitpunkt
neuen Tarifsnicht
rifänderung wird der
zumentsprechend
1. des Monats,neue trittAbo-Monatsbetrag
die Tarifänderung für vom Konto abgebucht.
Abo-Verträge Erfolgt
erst zum eine
1. des Ta-
Folge- ihre Gültigkeit. Wird der ungültig gewordene Fahrausweis weiterhin genutzt werden, ist die GVB be-
rifänderung
monats nichtImzum
in Kraft. Fall1.einer
des Monats, tritt diebesteht
Tarifänderung Tarifänderung für Abo-Verträge
die Möglichkeit erst zum 1. desschriftli-
einer außerordentlichen Folge- rechtigt, für den Zeitraum des Austausches bis zur festgestellten Nutzung als fiktiven Schadenersatz
monats
chen in Kraft. Im
Kündigung bisFall
zumeiner
EndeTarifänderung
des 1. Monatsbesteht die Möglichkeit
des Inkrafttretens einer außerordentlichen
der Tarifänderung gemäß Satzschriftli-
3 an den Preis zu verlangen, der gemäß Tarif angefallen wäre. Dem Kunden bleibt vorbehalten, der GVB
chenUnternehmen
das Kündigung bis zumErhebung
ohne Ende des von1. Monats des Inkrafttretens
Nachforderungen gemäßder Tarifänderung
Ziffer 7.2. gemäß Satz 3 an einen geringeren Schaden nachzuweisen. Die separate Berechnung eines erhöhten Beförderungs-
das Unternehmen ohne Erhebung von Nachforderungen gemäß Ziffer 7.2. entgeltes bleibt davon unberührt.

8 Außerordentliche Kündigung durch das Unternehmen


8 Außerordentliche Kündigung durch das Unternehmen 11 Datenschutz
8.1 Ist die Abbuchung eines fälligen Abo-Monatsbetrages aus Gründen, die nicht durch das Unternehmen
8.1 Ist vertreten
zu die Abbuchung einesmöglich,
sind, nicht fälligenso
Abo-Monatsbetrages aus Gründen,
besteht für das Unternehmen dasdie nicht
Recht derdurch das Unternehmen
fristlosen Kündigung 11.1 Die persönlichen Daten auf dem Abo-Antrag werden durch das Unternehmen im Rahmen daten-
zu vertreten
und sind,des
des Einzugs nicht möglich, so besteht
Fahrausweises. fürder
Begleicht dasFahrgast/Kontoinhaber
Unternehmen das Rechtdiesen der fristlosen Kündigung
Betrag nicht inner- schutzrechtlicher Bestimmungen für die Vertragsrealisierung und für Informationszwecke im Interes-
und des
halb vonEinzugs
7 Tagendes Fahrausweises.
nach Mahnung, istBegleicht der Fahrgast/Kontoinhaber
der gesamte verbleibende Restbetragdiesenfür denBetrag nicht inner-
Gültigkeitszeit- se des Unternehmens genutzt.
halb von
raum der 7ausgegebenen
Tagen nach Mahnung,
Abo-Karteistinder gesamte
einer Summe verbleibende
sofort fällig.Restbetrag für den Gültigkeitszeit-
Erfolgt die Rückgabe der Abo-Karte, 11.2 Das Unternehmen ist berechtigt, Auskünfte über offene Zahlungsverpflichtungen an die in Ziffer 1
raum
so der ausgegebenen
erfolgt eine Gutschrift Abo-Karte
nur für vollein Monate
einer Summe sofort fällig. Erfolgt die
des Gültigkeitszeitraums, Rückgabe
welche auf dieder
ZeitAbo-Karte,
nach genannten Unternehmen im Rahmen von Abo-Anträgen des VMT-Tarifs gemäß datenschutzrechtli-
so erfolgt eine
Rückgabe Gutschrift entfallen.
der Abo-Karte nur für volle Monate des Gültigkeitszeitraums, welche auf die Zeit nach cher Bestimmungen zu erteilen.
Rückgabe der Abo-Karte entfallen.
8.2 Kann der Abo-Monatsbetrag nicht fristgemäß abgebucht werden, sind zusätzlich entstehende Gebüh-
8.2 Kann derMahnungen
ren für Abo-Monatsbetrag nicht fristgemäß
und Rücklastschriften vomabgebucht werden, sind zusätzlich
Fahrgast/Kontoinhaber entstehende
zu übernehmen. Gebüh-
Pro Mahnung
ren für
wird Mahnungen
eine Mahngebühr undvon 5,00 € fällig. vom Fahrgast/Kontoinhaber zu übernehmen. Pro Mahnung
Rücklastschriften
wird eine Mahngebühr von 5,00 € fällig.
8.3 Bestand der Abo-Vertrag zum Zeitpunkt der fristlosen Kündigung noch nicht mindestens 12 Monate,
8.3 Bestand
wird für der
die Abo-Vertrag zum Zeitpunktdes
bestehende Vertragsdauer derAbonnements
fristlosen Kündigung noch nicht mindestens
der Differenzbetrag 12 Monate,
zwischen Abo-Karte
wirdder
und für Monatskarte
die bestehende Vertragsdauer
nacherhoben. Derdes Abonnements
verbleibende der Differenzbetrag
Restbetrag einschließlichzwischen Abo-Karte
aller aufgelaufenen
und der Monatskarte
Rücklastschrift- nacherhoben. Der
und Mahngebühren wirdverbleibende
in einer Summe Restbetrag einschließlich aller aufgelaufenen
sofort fällig.
Rücklastschrift- und Mahngebühren wird in einer Summe sofort fällig.
8.4 Wird der durch die GVB gekündigte und in der Sperrliste als gesperrt vermerkte Fahrausweis weiterhin
8.4 Wird der durch
genutzt, ist diedie
GVBGVB gekündigte
berechtigt, für und
den in der Sperrliste
Zeitraum als gesperrt
der Kündigung bis vermerkte Fahrausweis
zur festgestellten weiterhin
Nutzung als fik-
genutzt,
tiven ist die GVB berechtigt,
Schadenersatz den Preis zufür den Zeitraum
verlangen, der Kündigung
der gemäß dem Tarifbis zur festgestellten
angefallen wäre. Dem Nutzung
Kundenals fik-
tiven Schadenersatz
bleibt vorbehalten, der denGVB
Preis zu verlangen,
einen geringeren der gemäß nachzuweisen.
Schaden dem Tarif angefallen wäre. Dem
Die separate Kunden eines
Berechnung
bleibt vorbehalten,
erhöhten der GVB einenbleibt
Beförderungsentgeltes geringeren
davon Schaden nachzuweisen. Die separate Berechnung eines
unberührt.
erhöhten Beförderungsentgeltes bleibt davon unberührt.

Seite 44 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage E: Abo-Vertragsbedingungen


Seite 44 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage E: Abo-Vertragsbedingungen VMT-Tarifbestimmungen Anlage E: Abo-Vertragsbedingungen I Seite 45
Anlage F: Auszug aus der Verordnung über den Ausgleich gemeinwirtschaftlicher Leis- Anlage G: Schüler-Azubi-Abo-Vertragsbedingungen
tungen im Straßenpersonennahverkehr (PBefAusglV) Anlage G: Schüler-Azubi-Abo-Vertragsbedingungen
(i.d.F. vom 2.F:
Anlage Auszug
August aus der
1977 (BGBI. Verordnung
I S. 1460), über
zuletzt geändert durchden
Art. 5Ausgleich gemeinwirtschaftlicher
Nr. 3 Berufsbildungsreformgesetz Leis-
vom 23. März 2005 1 Voraussetzungen für ein Abonnement
tungen
(BGBl. im965))
I S. 931, Straßenpersonennahverkehr (PBefAusglV) 1
1.1 Voraussetzungen
Der für ein Abonnement
Schüler-Azubi-Abo-Vertrag kann mit einem der folgenden Unternehmen geschlossen werden:
(i.d.F. vom 2. August 1977 (BGBI. I S. 1460), zuletzt geändert durch Art. 5 Nr. 3 Berufsbildungsreformgesetz vom 23. März 2005 1.1 DerDeutsche
– Schüler-Azubi-Abo-Vertrag
Bahn AG (DB AG) kann mit einem der folgenden Unternehmen geschlossen werden:
§ 1 Auszubildende
(BGBl. I S. 931, 965)) – DeutscheVerkehrsbetriebe
Bahn AG (DB AG)
– Erfurter AG (EVAG)
(1) Auszubildende im Sinne des § 45a Abs. 1 des Personenbeförderungsgesetztes sind –
– Erfurter Verkehrsbetriebe AG (EVAG)
Geraer Verkehrsbetrieb GmbH (GVB)
1. schulpflichtige Personen bis zur Vollendung des 15. Lebensjahres;
§ 1 Auszubildende –
– Geraer Nahverkehr
Jenaer Verkehrsbetrieb
GmbH GmbH
(JNV)(GVB)
(1) 2.Auszubildende
nach Vollendung desdes
im Sinne 15.§Lebensjahres
45a Abs. 1 des Personenbeförderungsgesetztes sind –
– Jenaer Nahverkehr GmbH (JNV) Gotha GmbH (RVG)
Regionale Verkehrsgemeinschaft
1. a) Schüler und
schulpflichtige Studenten
Personen bis öffentlicher,
zur Vollendungstaatlich
des 15.genehmigter oder staatlich anerkannter privater
Lebensjahres; – Stadtwirtschaft
– Regionale Verkehrsgemeinschaft
Weimar GmbH (SWG) Gotha GmbH (RVG)
2. nach–Vollendung
allgemeinbildender Schulen,
des 15. Lebensjahres – Thüringerwaldbahn
– Stadtwirtschaft Weimar undGmbH (SWG) Gotha GmbH (TWSB)
Straßenbahn
a) –Schüler
berufsbildender Schulen,
und Studenten öffentlicher, staatlich genehmigter oder staatlich anerkannter privater – Thüringerwaldbahn
Änderungen, und Straßenbahn
Verlustmeldung Gotha
und Kündigung GmbH
sowie die(TWSB)
Anzeigepflicht gemäß Ziffer 9 erfolgen immer
– Einrichtungen des zweiten
– allgemeinbildender Schulen,Bildungsweges, an das Unternehmen,
Änderungen, mit demund
Verlustmeldung der Schüler-Azubi-Abo-Vertrag geschlossen
Kündigung sowie die Anzeigepflicht wurde.
gemäß Ziffer 9 erfolgen immer
– Hochschulen, Akademien
– berufsbildender Schulen, mit Ausnahme der Verwaltungsakademien, Volkshochschulen 1.2 an das Unternehmen,
Voraussetzung für denmit dem derdes
Abschluss Schüler-Azubi-Abo-Vertrag geschlossen
Schüler-Azubi-Abo-Vertrages ist, dasswurde.
das Unternehmen er-
und Landesvolkshochschulen; 1.2 mächtigt wird, den
Voraussetzung jeweiligen
für den Schüler-Azubi-Abo-Monatsbetrag
Abschluss des Schüler-Azubi-Abo-Vertrages vonist,
einem
dassin derUnternehmen
das Bundesrepublik
er-
– Einrichtungen des zweiten Bildungsweges,
b) Personen, die private Schulen oder sonstige Bildungseinrichtungen, die nicht unter Buchstabe Deutschland
mächtigt wird,geführten Girokonto
den jeweiligen abzubuchen.
Schüler-Azubi-Abo-Monatsbetrag von einem in der Bundesrepublik
–a) fallen,
Hochschulen,
besuchen,Akademien
sofern siemit
aufAusnahme
Grund des der Verwaltungsakademien,
Besuchs dieser Schulen oder Volkshochschulen
Bildungseinrichtun- Deutschland geführten Girokonto abzubuchen.
1.3 Verkaufs-/Servicestellen der Unternehmen:
genund
vonLandesvolkshochschulen;
der Berufsschulpflicht befreit sind oder sofern der Besuch dieser Schulen und sonstigen 1.3 Verkaufs-/Servicestellen der Unternehmen:
b) privaten
Personen,Bildungseinrichtungen
die private Schulen oder nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz
sonstige Bildungseinrichtungen, die nicht unter förderungsfä-
Buchstabe – Deutsche Bahn AG:
hig ist; besuchen, sofern sie auf Grund des Besuchs dieser Schulen oder Bildungseinrichtun-
a) fallen, – DB ReiseZentren
Deutsche Bahn AG: (Hbf. Gotha, Hbf. Erfurt, Bf. Weimar, Bf. Jena West, Bf. Jena Paradies und Hbf. Ge-
gen von der ra); ReiseZentren (Hbf. Gotha, Hbf. Erfurt, Bf. Weimar, Bf. Jena West, Bf. Jena Paradies und Hbf. Ge-
DB
c) Personen, dieBerufsschulpflicht befreit sind
an einer Volkshochschule oder
oder sofern
einer der Besuch
anderen dieserder
Einrichtung Schulen und sonstigen
Weiterbildung Kur- DB
privaten Bildungseinrichtungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz förderungsfä- ra); Vertrieb GmbH, Abo-Center Berlin, Koppenstraße 3, 10243 Berlin
se zum nachträglichen Erwerb des Hauptschul- oder Realschulabschlusses besuchen;
hig ist; DB Vertrieb
– Erfurter GmbH, Abo-Center
Verkehrsbetriebe AG: Berlin, Koppenstraße 3, 10243 Berlin
d) Personen, die in einem Berufsbildungsverhältnis im Sinne des Berufsbildungsgesetzes oder in EVAG-Mobilitätszentrum
c) Personen, die anVertragsverhältnis
einer Volkshochschule oderdes
einer anderen Einrichtung der Weiterbildung Kur- – Erfurter Verkehrsbetriebeam AG:Anger
einem anderen im Sinne § 26 des Berufsbildungsgesetzes stehen, sowie
se zum nachträglichen Erwerb des außerhalb
Hauptschul- EVAG-Mobilitätszentrum am Anger
Personen, die in einer Einrichtung deroder Realschulabschlusses
betrieblichen besuchen;
Berufsausbildung im Sinne des – Geraer Verkehrsbetrieb GmbH:
d) § 43 Abs. 2die
Personen, des
in Berufsbildungsgesetzes, § 36 Abs.
einem Berufsbildungsverhältnis im2Sinne
der Handwerksordnung, ausgebildet
des Berufsbildungsgesetzes oderwer-
in Kundenservice
– Geraer in den Gera-Arcaden
Verkehrsbetrieb GmbH:
den;
einem anderen Vertragsverhältnis im Sinne des § 26 des Berufsbildungsgesetzes stehen, sowie Kundenservice
– Jenaer in den
Nahverkehr Gera-Arcaden
GmbH:
e) Personen, die einen
Personen, die in einer Einrichtung
staatlich außerhalb
anerkannten der betrieblichen Berufsausbildung
Berufsvorbereitungslehrgang besuchen; im Sinne des – JNV
JenaerServiceCenter
Nahverkehr (HolzMarktPassage)
GmbH:
§ 43 Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes, § 36 Abs. 2 der Handwerksordnung, ausgebildet wer- JNV ServiceCenter (HolzMarktPassage)
f) Praktikanten und Volontäre, sofern die Ableistung eines Praktikums oder Volontariats vor, – Regionale Verkehrsgemeinschaft Gotha GmbH:
den;
während oder im Anschluss an eine staatlich geregelte Ausbildung oder ein Studium an einer – Kundenzentrum von RVG und TWSB
Regionale Verkehrsgemeinschaft am Gothaer
Gotha GmbH: Hauptbahnhof
e) Personen, die
Hochschule nach einen staatlich
den anerkannten
für Ausbildung Berufsvorbereitungslehrgang
und Studium geltenden Bestimmungen besuchen;
vorgesehen ist; Geschäftsstelle
KundenzentrumReinhardsbrunner
von RVG und TWSB Straße
am Gothaer Hauptbahnhof
f)
g) Praktikanten und Volontäre, sofern die Ableistung eines Praktikums
Beamtenanwärter des einfachen und mittleren Dienstes sowie Praktikanten oder Volontariats
und Personen,vor, die Geschäftsstelle Reinhardsbrunner
– Stadtwirtschaft Weimar GmbH: Straße
während odereines
durch Besuch im Anschluss an eine staatlichdie
Verwaltungslehrganges geregelte Ausbildung
Qualifikation für dieoder ein Studium
Zulassung an einer
als Beamten- – Kundencenter
Stadtwirtschaftam Goetheplatz
Weimar GmbH: und Industriestraße
Hochschule
anwärter desnach den füroder
einfachen Ausbildung
mittlerenund Studium
Dienstes geltenden
erst erwerbenBestimmungen
müssen, sofernvorgesehen ist;
sie keinen Fahrt- Kundencenter am Goetheplatz und Industriestraße
– Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH:
g) kostenersatz
Beamtenanwärtervon der
desVerwaltung erhalten;
einfachen und mittleren Dienstes sowie Praktikanten und Personen, die
– Thüringerwaldbahn und Straßenbahnam
Kundenzentrum von RVG und TWSB Gothaer
Gotha Hauptbahnhof
GmbH:
h) durch Besuch
Teilnehmer aneines
einemVerwaltungslehrganges
freiwilligen sozialen Jahrdieoder
Qualifikation
an einemfür die Zulassung
freiwilligen als Beamten-
ökologischen Jahr Betriebshof Waltershäuser Straße
Kundenzentrum von RVG und TWSB am Gothaer Hauptbahnhof
anwärter des einfachen
oder vergleichbaren oder mittleren
sozialen Diensten.Dienstes erst erwerben müssen, sofern sie keinen Fahrt- Betriebshof Waltershäuser Straße
kostenersatz von der Verwaltung erhalten;
(2) Die Berechtigung zum Erwerb von Zeitfahrausweisen des Ausbildungsverkehrs hat sich der Verkehrsun- 2 Gesamtschuldnerhaftung
h)
ternehmer Teilnehmer an einem freiwilligen
vom Auszubildenden nachweisensozialen JahrIn
zu lassen. oder
denan einem
Fällen freiwilligen
des Absatzes 1ökologischen Jahr a
Nr. 2 Buchstabe
oder vergleichbaren sozialen Diensten. 2 Gesamtschuldnerhaftung
Ist der Fahrgast nicht Inhaber des in der Einzugsermächtigung genannten Kontos, so haften der Fahr-
bis g geschieht dies durch Vorlage einer Bescheinigung der Ausbildungsstätte oder des Ausbildenden,
(2) in
Dieden Fällen des Absatzes
Berechtigung 1 Nr.
zum Erwerb 2 Buchstabe
von h durch Vorlage
Zeitfahrausweisen einer Bescheinigung
des Ausbildungsverkehrs des Trägers
hat sich der je-
der Verkehrsun- gast und
Ist der der Kontoinhaber
Fahrgast alsdes
nicht Inhaber Gesamtschuldner für die Einhaltung
in der Einzugsermächtigung aller Verpflichtungen
genannten desder
Kontos, so haften Fahrgas-
Fahr-
weiligen
ternehmer sozialen Dienste. In der nachweisen
vom Auszubildenden Bescheinigung ist zu bestätigen,
zu lassen. In den Fällendass dieAbsatzes
des Voraussetzung des Absatzes
1 Nr. 2 Buchstabe a tes
gastund
unddes
derKontoinhabers
Kontoinhaber aus dem Schüler-Azubi-Abo-Vertrag.
als Gesamtschuldner für die Einhaltung aller Verpflichtungen des Fahrgas-
1
bisNr. 2 gegebendies
g geschieht ist. durch
Die Bescheinigung
Vorlage einergilt längstens einder
Bescheinigung Jahr.
Ausbildungsstätte oder des Ausbildenden, tes und des Kontoinhabers aus dem Schüler-Azubi-Abo-Vertrag.
in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 Buchstabe h durch Vorlage einer Bescheinigung des Trägers der je-
weiligen sozialen Dienste. In der Bescheinigung ist zu bestätigen, dass die Voraussetzung des Absatzes
1 Nr. 2 gegeben ist. Die Bescheinigung gilt längstens ein Jahr.
Seite 46 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage F: Auszug aus der Verordnung über den Ausgleich gemeinwirtschaftlicher Leistungen im
Straßenpersonennahverkehr (PBefAusglV)
VMT-Tarifbestimmungen Anlage G: Schüler-Azubi-Abo-Vertragsbedingungen I Seite 47
Seite 46 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage F: Auszug aus der Verordnung über den Ausgleich gemeinwirtschaftlicher Leistungen im VMT-Tarifbestimmungen Anlage G: Schüler-Azubi-Abo-Vertragsbedingungen I Seite 47
Straßenpersonennahverkehr (PBefAusglV)
3 Vertragsabschluss (z.B. Rückbuchung) haftet der Fahrgast/Kontoinhaber, bei Auseinanderfallen beide gesamtschuldne-
risch.
3.1 Der Schüler-Azubi-Abo-Vertrag kommt durch die Übergabe der Schüler-Azubi-Abokarte zustande. Das
3 Vertragsabschluss
Unternehmen ist berechtigt eine Bonitätsprüfung durchzuführen. Die Berechtigung zur Nutzung der 6.2 Änderungen des Geltungsbereichs sind schriftlich bis zum 10. des Monats (Posteingang) für den Fol-
Schüler-Azubi-Zeitkarte gemäß Ziffer 5.4 und die
5.4.4 der VMT-Tarifbestimmungen muss bei Vertrags- gemonat mitzuteilen. Führen die Änderungen gleichfalls zur Änderung des Monatsbetrages, ist der
3.1 Der Schüler-Azubi-Abo-Vertrag kommt durch Übergabe der Schüler-Azubi-Abokarte zustande. Das
abschluss und für die gesamte Vertragsdauer nachgewiesen werden. neue Monatsbetrag Bestandteil des Vertrages und wird ab dem Zeitpunkt des Inkrafttretens der Än-
Unternehmen ist berechtigt eine Bonitätsprüfung durchzuführen. DieBei Minderjährigen
Berechtigung ist der An-
zur Nutzung der
trag durch einen Erziehungsberechtigten zu unterzeichnen. derung vom Konto abgebucht.
Schüler-Azubi-Zeitkarte gemäß Ziffer 5.4 und 5.4.4 der VMT-Tarifbestimmungen muss bei Vertrags-
Die ursprünglich ausgegebene Schüler-Azubi-Abokarte wird mit Inkrafttreten der Änderung ungültig
3.2 abschluss
Das und für die gesamte
Schüler-Azubi-Abo Vertragsdauer
kann jeweils nachgewiesen
am 1. eines werden.
Monats begonnen Bei Minderjährigen
werden. Die Gültigkeitistdes
derSchü-
An-
und ist bis zum 5. Tag nach Inkrafttreten der Änderung an das Unternehmen zurückzugeben. Kommt
trag durch einenbeginnt
ler-Azubi-Abos Erziehungsberechtigten zu unterzeichnen.
bei einem Bestelleingang bis spätestens zum 10. des Vormonats (Postein- der Fahrgast dieser Verpflichtung erst später nach, so wird der volle Monatsbetrag für die ursprüngli-
3.2 gang) am 1. des Folgemonats
Das Schüler-Azubi-Abo und besteht
kann jeweils am 1. über
einesinsgesamt 12 aufeinander
Monats begonnen werden.folgende Monate
Die Gültigkeit des(Min-
Schü- che Schüler-Azubi-Abokarte für den jeweiligen Monat neben dem für die geänderte Schüler-Azubi-
destvertragslaufzeit).
ler-Azubi-Abos beginnt Der
beiAbo-Vertrag verlängert bis
einem Bestelleingang sichspätestens
automatisch zumbis10.
zumdesvoraussichtlichen
Vormonats (Postein- Ende Abokarte fällig werdenden Monatsbetrag fällig und wird vom Konto abgebucht. Dies gilt bis zu dem
der Schul-
gang) oder
am 1. desAusbildungszeit,
Folgemonats und sofern nicht
besteht gemäß
über Ziffer 7.1
insgesamt fristgerecht gekündigt
12 aufeinander wurde. (Min-
folgende Monate Zeitpunkt, zu welchem die bereits ausgegebene ursprüngliche Schüler-Azubi-Abokarte zeitlich ihre
destvertragslaufzeit). Der Abo-Vertrag
Das voraussichtliche Ende verlängert
der Schul- oder sich automatisch
Ausbildungszeit bis zum voraussichtlichen
ist im Abo-Antrag zu vermerken. Ende Geltung verliert.
der Schul- oder Ausbildungszeit, sofern nicht gemäß Ziffer 7.1 fristgerecht gekündigt wurde. Die neue Schüler-Azubi-Abokarte wird dem Fahrgast per Post bis zum Ende des Vormonats des In-
Das voraussichtliche Ende der Schul- oder Ausbildungszeit ist im Abo-Antrag zu vermerken. krafttretens der Änderung zugestellt.
4 Schüler-Azubi-Abokarten
4.1 Für das Schüler-Azubi-Abo gelten die von der Genehmigungsbehörde genehmigten Tarife, Tarifbe- 7 Kündigung
4 Schüler-Azubi-Abokarten
stimmungen und Beförderungsbedingungen.
4.1 Für das Schüler-Azubi-Abo gelten dieübertragbar.
von der Genehmigungsbehörde genehmigten Tarife, Tarifbe- 7.1 Der Schüler-Azubi-Abo-Vertag kann zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit (siehe Ziffer 3.2) gekün-
4.2 Die Schüler-Azubi-Abokarte ist nicht
stimmungen und Beförderungsbedingungen. digt werden. Die Kündigung muss spätestens am 10. des letzten Monats der Mindestvertragslaufzeit
4.3 Die Schüler-Azubi-Abokarte berechtigt zu einer beliebigen Anzahl Fahrten gemäß dem Geltungsbe- (Posteingang) schriftlich beim Unternehmen vorliegen. Für die Rechtzeitigkeit ist der Zugang beim
4.2 Die Schüler-Azubi-Abokarte
reich ist nicht übertragbar.
im jeweiligen Gültigkeitszeitraum. Die Schüler-Azubi-Abokarte ist bei jeder Fahrt mitzuführen Unternehmen maßgebend.
4.3 und dem Kontrollpersonal auf
Die Schüler-Azubi-Abokarte Verlangen
berechtigt zuvorzuzeigen. KannAnzahl
einer beliebigen der Fahrgast
Fahrtendie Schüler-Azubi-Abokarte
gemäß dem Geltungsbe- Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit ist der Schüler-Azubi-Abo-Vertrag zum Ende eines jeden Ka-
in Verbindung
reich mit einem
im jeweiligen gültigen Schülerausweis
Gültigkeitszeitraum. oder der gültigen Berechtigungskarte
Die Schüler-Azubi-Abokarte (sofern diese
ist bei jeder Fahrt mitzuführen lendermonats kündbar. Die Kündigung muss spätestens bis zum 10. des Monats (Posteingang), zu
kein Lichtbild
und dem enthält ist abauf
Kontrollpersonal Vollendung
Verlangendes 16. Lebensjahres
vorzuzeigen. zusätzlich
Kann der Fahrgastein
dieamtlicher Ausweis mit
Schüler-Azubi-Abokarte dessen Ende der Schüler-Azubi-Abo-Vertrag gekündigt wird, dem Unternehmen schriftlich zugehen.
Lichtbild erforderlich)
in Verbindung bei gültigen
mit einem einer Fahrausweiskontrolle
Schülerausweis oder nicht
der vorweisen, ist er zur Zahlung eines
gültigen Berechtigungskarte erhöh-
(sofern diese Die Schüler-Azubi-Abokarte muss spätestens an dem 5. Tag nach Ablauf des Monats, zu dessen Ende
ten
keinBeförderungsentgeltes
Lichtbild enthält ist ab gemäß § 9 der
Vollendung desVMT-Beförderungsbedingungen
16. Lebensjahres zusätzlich ein verpflichtet.
amtlicher Ausweis mit gekündigt wurde, beim Unternehmen vorliegen (Posteingang). Geht diese erst nach dem 5. Tag ein,
Lichtbild erforderlich) bei einer Fahrausweiskontrolle nicht vorweisen, ist er zur Zahlung eines erhöh- endet der Schüler-Azubi-Abo-Vertrag erst zum auf die Rückgabe folgenden Monatsende. Die bis zu
ten Beförderungsentgeltes gemäß § 9 der VMT-Beförderungsbedingungen verpflichtet. diesem Zeitpunkt fällig werdenden Abo-Monatsbeträge werden vom Konto abgebucht.
5 Fahrgeld/Fälligkeit
7.2 Der Schüler-Azubi-Abo-Vertrag kann vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit gekündigt werden. Bei
5.1 Der Schüler-Azubi-Abo-Monatsbetrag ist zum 1. des Monats fällig. Die Lastschrift erfolgt zwischen Kündigung des Schüler-Azubi-Abo-Vertrages vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit wird der Diffe-
5 Fahrgeld/Fälligkeit
dem 1. und 10. des Monats. Der Fahrgast ist verpflichtet, im Schüler-Azubi-Abo-Antrag eine entspre- renzbetrag zwischen dem Schüler-Azubi-Abo-Monatsbetrag und dem Preis der Schüler-Azubi-
5.1 chende Kontoverbindung mitzuteilen und
Der Schüler-Azubi-Abo-Monatsbetrag eine1.Einzugsermächtigung
ist zum des Monats fällig. Diefür dieses Konto
Lastschrift durch
erfolgt sich oder
zwischen Monatskarte nacherhoben (Ausnahme Todesfall).
einen
dem 1.Dritten
und 10.andes
dasMonats.
Unternehmen zu erteilen.
Der Fahrgast Der Fahrgast
ist verpflichtet, verpflichtet sich, den jeweils
im Schüler-Azubi-Abo-Antrag gültigen
eine entspre-
Schüler-Azubi-Abo-Monatsbetrag auf und
demeine
Konto bereitzuhalten. Wenn 7.3 Bei Tarifänderungen sind die ortsüblichen Veröffentlichungen zu beachten. Ab dem Inkrafttreten des
chende Kontoverbindung mitzuteilen Einzugsermächtigung fürFahrgast und Kontoinhaber
dieses Konto durch sich oder neuen Tarifs wird der entsprechend neue Monatsbetrag vom Konto abgebucht. Erfolgt eine Tarifän-
auseinanderfallen,
einen Dritten an dasistUnternehmen
auch der Kontoinhaber
zu erteilen.verpflichtet,
Der Fahrgast den jeweils gültigen
verpflichtet Monatsbetrag
sich, den auf dem
jeweils gültigen
Konto bereitzuhalten. Der Antrag auf
ermächtigt das bereitzuhalten.
Unternehmen, den jeweiligen derung nicht zum 1. des Monats, tritt die Tarifänderung für das Vertragsverhältnis im Lastschriftein-
Schüler-Azubi-Abo-Monatsbetrag dem Konto Wenn FahrgastSchüler-Azubi-Abo-
und Kontoinhaber zugsverfahren erst zum 1. des Folgemonats in Kraft. Im Fall einer Tarifänderung besteht die Möglich-
Monatsbetrag bis auf
auseinanderfallen, ist Weiteres vom angegebenen
auch der Kontoinhaber Konto per
verpflichtet, denLastschrift abzubuchen.
jeweils gültigen Monatsbetrag auf dem keit einer außerordentlichen schriftlichen Kündigung bis zum Ende des 1. Monats des Inkrafttretens
5.2 Konto bereitzuhalten.
Ziffer 5.1 Satz 4 und 5 Der Antrag
gelten ermächtigt
entsprechend fürdas Unternehmen,
sonstige den jeweiligen
fällige Forderungen aus Schüler-Azubi-Abo-
dem Vertragsver- der Tarifänderung gemäß Satz 3 an das Unternehmen.
Monatsbetrag
hältnis. Kosten,bis
dieauf Weiteres vom
insbesondere ausangegebenen Konto per
nicht ausreichender Lastschrift abzubuchen.
Kontendeckung, Kontenauflösung oder
5.2 durch einen
Ziffer 5.1 anderen
Satz 4 und 5nicht vonentsprechend
gelten dem Unternehmen zu vertretenden
für sonstige Grund entstehen,
fällige Forderungen aus demhat der Fahr-
Vertragsver-
gast/Kontoinhaber,
hältnis. bei Auseinanderfallen
Kosten, die insbesondere beide gesamtschuldnerisch
aus nicht ausreichender Kontendeckung, zu tragen. Sie sind sofort
Kontenauflösung oderfällig. 8 Außerordentliche Kündigung durch das Unternehmen
durch einen anderen nicht von dem Unternehmen zu vertretenden Grund entstehen, hat der Fahr- 8.1 Ist die Abbuchung eines fälligen Monatsbetrages aus Gründen, die nicht durch das Unternehmen zu
6 gast/Kontoinhaber,
Änderungen bei Auseinanderfallen beide gesamtschuldnerisch zu tragen. Sie sind sofort fällig. vertreten sind, nicht möglich, so besteht für das Unternehmen das Recht der fristlosen Kündigung und
des Einzugs der Schüler-Azubi-Abokarte. Begleicht der Fahrgast/Kontoinhaber diesen Betrag nicht
6.1 Änderungen der persönlichen Daten – insbesondere auch der Berechtigung der Inanspruchnahme innerhalb von 7 Tagen nach Mahnung, ist der gesamte verbleibende Restbetrag für den Gültigkeits-
6 Änderungen
eines Schüler-Azubi-Abos – sowie Änderungen der Bankverbindung sind dem Unternehmen unver- zeitraum der ausgegebenen Schüler-Azubi-Abokarte in einer Summe sofort fällig. Erfolgt die Rückga-
6.1 züglich schriftlich
Änderungen mitzuteilen. Daten
der persönlichen Bei Änderung der Bankverbindung
– insbesondere ist die Einzugsermächtigung
auch der Berechtigung der Inanspruchnahmemit be der Schüler-Azubi-Abokarte, so erfolgt eine Gutschrift nur für volle Monate des Gültigkeitszeit-
Unterschrift
eines vorzulegen. Geht
Schüler-Azubi-Abos dieseÄnderungen
– sowie Mitteilung nach dem 10. des Monats
der Bankverbindung (Posteingang)
sind dem ein, wird
Unternehmen der
unver- raums, welche auf die Zeit nach Rückgabe der Schüler-Azubi-Abokarte entfallen.
Betrag im
züglich Folgemonat
schriftlich nochmals
mitzuteilen. Beivom bisherigen
Änderung Konto abgebucht.istFür
der Bankverbindung diehieraus entstehende Kosten
Einzugsermächtigung mit 8.2 Kann der Abo-Monatsbetrag nicht fristgemäß abgebucht werden, sind zusätzlich entstehende Gebüh-
Unterschrift vorzulegen. Geht diese Mitteilung nach dem 10. des Monats (Posteingang) ein, wird der ren für Mahnungen und Rücklastschriften vom Fahrgast/Kontoinhaber zu übernehmen. Pro Mahnung
Betrag im Folgemonat nochmals vom bisherigen Konto abgebucht. Für hieraus entstehende Kosten wird eine Mahngebühr von 5,00 € fällig.

Seite 48 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage G: Schüler-Azubi-Abo-Vertragsbedingungen

Seite 48 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage G: Schüler-Azubi-Abo-Vertragsbedingungen VMT-Tarifbestimmungen Anlage G: Schüler-Azubi-Abo-Vertragsbedingungen I Seite 49


8.3 Bestand der Schüler-Azubi-Abo-Vertrag zum Zeitpunkt der fristlosen Kündigung noch nicht mindes- Anlage H: Großgruppen-Angebot für Kinder-und Schulgruppen
8.3 Bestand
tens der Schüler-Azubi-Abo-Vertrag
12 Monate wird für die bestehende zum Zeitpunkt der
Vertragsdauer desfristlosen Kündigung
Abonnements noch nicht mindes-
der Differenzbetrag zwi-
tens 12
schen Monate wird für die bestehende
Schüler-Azubi-Abokarte Vertragsdauer des Abonnements
und der Schüler-Azubi-Monatskarte der Differenzbetrag
nacherhoben. zwi-
Der verbleibende
schen Schüler-Azubi-Abokarte
Restbetrag und der Schüler-Azubi-Monatskarte
einschließlich aller aufgelaufenen nacherhoben. Der
Rücklastschrift- und Mahngebühren verbleibende
wird in einer Sum- Anlage
1 H: Großgruppen-Angebot für Kinder-und Schulgruppen
Berechtigte
Restbetrag
me einschließlich aller aufgelaufenen Rücklastschrift- und Mahngebühren wird in einer Sum-
sofort fällig. Berechtigte sind Kinder- und Schulgruppen von allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen.
me sofort fällig. Das Angebot richtet sich an Großgruppen. Als Großgruppe gelten mindestens 16 berechtigte Perso-
8.4 Wird der durch die GVB gekündigte und in der Sperrliste als gesperrt vermerkte Fahrausweis weiterhin 1 Berechtigte
8.4 Wird der ist
genutzt, durch
die die
GVBGVB gekündigte
berechtigt, undZeitraum
für den in der Sperrliste als gesperrt
der Kündigung vermerkte
bis zur Fahrausweis
festgestellten Nutzungweiterhin
als fik- nen. Pro 5 berechtigten Personen ist eine Begleitperson berechtigt, ebenfalls zu den Konditionen des
Berechtigte sind Kinder-
Großgruppen-Tarifs undGroßgruppe
mit der Schulgruppen von allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen.
zu reisen.
genutzt,
tiven ist die GVB berechtigt,
Schadenersatz den Preis zufür den Zeitraum
verlangen, der Kündigung
der gemäß dem Tarifbis zur festgestellten
angefallen wäre. Dem Nutzung
Kundenals fik-
Das Angebot richtet sich an Großgruppen. Als Großgruppe gelten mindestens 16 berechtigte Perso-
tiven Schadenersatz
bleibt vorbehalten, derdenGVB
Preis zu verlangen,
einen geringerender gemäß nachzuweisen.
Schaden dem Tarif angefallen wäre. Dem
Die separate Kunden eines
Berechnung
nen. Pro 5 berechtigten Personen ist eine Begleitperson berechtigt, ebenfalls zu den Konditionen des
bleibt vorbehalten,
erhöhten der GVB einenbleibt
Beförderungsentgeltes geringeren
davon Schaden nachzuweisen. Die separate Berechnung eines
unberührt.
2 Großgruppen-Tarifs
Geltungsbereich mit
und der Großgruppe zu reisen.
Gültigkeitsdauer
erhöhten Beförderungsentgeltes bleibt davon unberührt.
2.1 Das Großgruppen-Angebot berechtigt die Großgruppe zu einer Hin- und Rückfahrt gemäß der gelös-
9 Verlust und Beschädigung ten Tarifzonen imundVerkehrsverbund Mittelthüringen. Hin- und Rückfahrt können maximal 7 Tage
2 Geltungsbereich Gültigkeitsdauer
9 Verlust und Beschädigung auseinander liegen. Beide Fahrten müssen gemeinsam beantragt werden. Fahrtunterbrechungen und
9.1 Der Verlust sowie die Beschädigung einer Schüler-Azubi-Abokarte sind dem Unternehmen unverzüg- 2.1 Das Großgruppen-Angebot berechtigt die Großgruppe zu
9.1 Der schriftlich
lich Verlust sowie die Beschädigung
anzuzeigen. einererhält
Der Fahrgast Schüler-Azubi-Abokarte
gegen eine Gebühr vonsind10,00 € einmalig einen
dem Unternehmen unverzüg-
Ersatz Rundfahrten sind nicht gestattet. Die Gültigkeitsdauer dereiner Hin- und Rückfahrt
Großgruppen-Karte gemäß
richtet sich der
nachgelös-
der
ten Tarifzonen
Preisstufe imden
und ist Verkehrsverbund Mittelthüringen.
VMT-Tarifbestimmungen ZifferHin- und1 Rückfahrt
5 Abs. können maximal 7 Tage
zu entnehmen.
lich schriftlich
für die anzuzeigen.
verlorenen Der Fahrgast erhält
Schüler-Azubi-Abokarte. gegen
Es wird eine Gebühr
maximal die Anzahl der je €
von 10,00 einmalig einen
Postsendung Ersatz
versand- auseinander liegen. Beide Fahrten müssen gemeinsam beantragt werden. Fahrtunterbrechungen und
für die
ten verlorenen Schüler-Azubi-Abokarte.
Schüler-Azubi-Abokarten ersetzt. DarüberEs wird maximal
hinaus dieAnsprüche
gehende Anzahl dersind
je Postsendung versand-
ausgeschlossen. 2.2 Der Fahrpreissind
Rundfahrten für eine
nichtGroßgruppe richtet
gestattet. Die sich nach derder
Gültigkeitsdauer Preisstufe, dem Tarif und
Großgruppen-Karte der Gruppengröße.
richtet sich nach der
ten Schüler-Azubi-Abokarten ersetzt. Darüber hinaus gehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Die Preisstufe
Preisstufe und und derVMT-Tarifbestimmungen
ist den Tarif werden nach den Grundsätzen der
Ziffer 5 Abs. Fahrpreisermittlung
1 zu entnehmen. (VMT-
9.2 Auf Grund der spezifischen Ausgabeform der Schüler-Azubi-Abokarte im CityTarif Gera wird diese bei
9.2 Auf Grund
Verlust der spezifischen
einmalig ersetzt. DerAusgabeform der Schüler-Azubi-Abokarte
Verlust ist unverzüglich im CityTarif
beim GVB Kundenservice Gera wirdDer
anzuzeigen. diese bei
alte Tarifbestimmungen Ziffer 2) ermittelt. Der Fahrpreis für eine Person ist der Preistabelle in Ziffer 5 zu
2.2 Der FahrpreisDer
entnehmen. fürPreis
eine der
Großgruppe richtet sich ergibt
Großgruppen-Karte nach der
ausPreisstufe, dem pro
dem Fahrpreis TarifPerson
und der
undGruppengröße.
der Anzahl der
Verlust einmalig
Fahrausweis wirdersetzt. Der Verlust
damit ungültig. ist unverzüglich
Im Falle beimVerlustmeldung
einer weiteren GVB Kundenservice
ist dieanzuzeigen. Der alte
GVB zur fristlosen Die PreisstufePersonen.
und der Tarif werden nach den Grundsätzen der Fahrpreisermittlung (VMT-
Fahrausweisdes
Kündigung wird damit ungültig.
Vertrages Im Falle
berechtigt. Wird einer weiteren
der als verlorenVerlustmeldung ist die GVB
gegangene Fahrausweis zur fristlosen
genutzt, ist die berechtigten
Tarifbestimmungen Ziffer 2) ermittelt. Der Fahrpreis für eine Person ist der Preistabelle in Ziffer 5 zu
Kündigung
GVB des Vertrages
berechtigt, berechtigt.
für den Zeitraum vonWird der als verloren bis
der Verlustmeldung gegangene Fahrausweis
zur Nutzung genutzt,
als fiktiven ist die
Schadensersatz 2.3 Entgeltfrei befördert
entnehmen. Der Preiswerden Kinder bis zum vollendeten
der Großgruppen-Karte 6. Lebensjahr
ergibt aus dem Fahrpreissowie Begleitpersonen
pro Person von der
und der Anzahl
GVBPreis
den berechtigt, für dender
zu verlangen, Zeitraum
gemäßvonTarifderangefallen
Verlustmeldung bis zur
wäre. Dem Nutzung
Kunden alsvorbehalten,
bleibt fiktiven Schadensersatz
der GVB schwerbehinderten
berechtigten Personen.Personen, wenn die Notwenigkeit der Begleitung im Ausweis der schwerbehinder-
den Preis
einen zu verlangen,
geringeren Schadendernachzuweisen.
gemäß Tarif angefallen wäre. Dem Kunden bleibt vorbehalten, der GVB ten Person eingetragen ist.
einen geringeren Schaden nachzuweisen. 2.3 Entgeltfrei befördert werden Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr sowie Begleitpersonen von
2.4 Die Großgruppen-Karte
schwerbehinderten wird nur
Personen, entwertet
wenn ausgegeben
die Notwenigkeit dermit Angabe des
Begleitung jeweiligen
im Ausweis derGültigkeitszeit-
schwerbehinder-
10 Versand raumes.
ten Person eingetragen ist.
10 Versand
10.1 Das Unternehmen sendet dem Fahrgast die Schüler-Azubi-Abokarte rechtzeitig per Post zu. 2.4 Die Großgruppen-Karte wird nur entwertet ausgegeben mit Angabe des jeweiligen Gültigkeitszeit-
10.1 Das Unternehmen sendet dem Fahrgast die Schüler-Azubi-Abokarte rechtzeitig per Post zu. 3 raumes.
Anmeldung und Verkaufsschluss
10.2 Erhält der Fahrgast die Schüler-Azubi-Abokarte nicht bis zum 26. des jeweiligen Zusendemonats, so
10.2 Erhält
hat derder Fahrgast
Fahrgast diedie Schüler-Azubi-Abokarte
Verpflichtung, nicht bis
dies unverzüglich demzum 26. des jeweiligen
Unternehmen Zusendemonats,
schriftlich mitzuteilen. so 3.1 Die Großgruppen-Karte muss bis 10 Werktage vor Reisebeginn beim VMT-Servicetelefon 01805
hat der Fahrgast die Verpflichtung, dies unverzüglich dem Unternehmen schriftlich mitzuteilen. 3 130031 (14ct./Min
Anmeldung aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max.42 ct./Min.) oder in einem der Kun-
und Verkaufsschluss
10.3 Aufgrund der spezifischen Ausgabeform der von der GVB ausgegebenen Schüler-Azubi-Abokarte im den- und Servicecenter der am VMT beteiligten Verkehrsunternehmen beantragt werden.
10.3 CityTarif
AufgrundGera,
der spezifischen Ausgabeform
behält sich die der vonVertragspartner/-in
GVB vor, dem/-r der GVB ausgegebenen Schüler-Azubi-Abokarte
in unregelmäßigen Abständenim 3.1 Die Großgruppen-Karte muss bis 10 Werktage vor Reisebeginn beim VMT-Servicetelefon 01805
CityTarif
neue Gera, behält sich die GVB
Schüler-Azubi-Abo-Karten vor, dem/-r
zuzusenden. Vertragspartner/-in
Alte in unregelmäßigen
GVB Schüler-Azubi-Abokarten Abständen
im CityTarif Gera 3.2 Bei einer(14ct./Min
130031 Bestellung in
ausden
demKunden- undTarif
Festnetz, Servicecentern erfassen
bei Mobilfunk max.42 diect./Min.)
Mitarbeiter
odernur die Kundendaten
in einem der Kun-
neue Schüler-Azubi-Abo-Karten
verlieren zu diesem Zeitpunkt ihre zuzusenden.
Gültigkeit. Alte
WirdGVB Schüler-Azubi-Abokarten
der ungültig im CityTarif
gewordene Fahrausweis Gera
weiterhin (Block 1 –Servicecenter
den- und 4 des Bestellformulars)
der am VMT und leiten diese
beteiligten zur Bearbeitung an das
Verkehrsunternehmen VMT-Servicetelefon
beantragt werden. weiter.
verlierenwerden,
genutzt zu diesem Zeitpunkt
ist die ihre Gültigkeit.
GVB berechtigt, für den Wird der ungültig
Zeitraum gewordenebis
des Austausches Fahrausweis weiterhin
zur festgestellten Nut- 3.3 Das VMT-Servicetelefon prüft die Fahrzeugkapazitäten bei den befördernden Verkehrsunternehmen,
3.2 Bei einer Bestellung in den Kunden- und Servicecentern erfassen die Mitarbeiter nur die Kundendaten
genutzt
zung als werden, ist die GVB berechtigt,
fiktiven Schadenersatz den Preisfürzuden Zeitraumder
verlangen, desgemäß
Austausches bis zur festgestellten
Tarif angefallen Nut-
wäre. Dem Kun- berechnet
(Block 1 – 4den
desFahrpreis, bereitet gemäß
Bestellformulars) Kundenwunsch
und leiten die Bezahlung
diese zur Bearbeitung und
an das Abholung der Großgrup-
VMT-Servicetelefon weiter.
zungbleibt
den als fiktiven Schadenersatz
vorbehalten, der GVBden Preis
einen zu verlangen,
geringeren der gemäß
Schaden Tarif angefallen
nachzuweisen. wäre.Berechnung
Die separate Dem Kun- penkarte vor und informiert den Kunden über die Bereitstellung und Abholungsort der Großgruppen-
den bleibt
eines vorbehalten,
erhöhten der GVB einen geringeren
Beförderungsentgeltes bleibt davonSchaden
unberührt.nachzuweisen. Die separate Berechnung 3.3 Das VMT-Servicetelefon
karte. prüft die Fahrzeugkapazitäten bei den befördernden Verkehrsunternehmen,
eines erhöhten Beförderungsentgeltes bleibt davon unberührt. berechnet den Fahrpreis, bereitet gemäß Kundenwunsch die Bezahlung und Abholung der Großgrup-
3.4 Die Großgruppen-Karte
penkarte kannden
vor und informiert persönlich
Kunden gegen Bezahlung
über die bei einem
Bereitstellung Verkehrsunternehmen
und Abholungsort abgeholt
der Großgruppen-
11 Datenschutz werden. Ein postalischer Versand der Großgruppen-Karte durch das Verkehrsunternehmen ist nach
karte.
11 Datenschutz Zahlungseingang beim Verkehrsunternehmen ebenfalls möglich.
11.1 Die persönlichen Daten auf dem Antrag werden durch das Unternehmen im Rahmen datenschutz- 3.4 Die Großgruppen-Karte kann persönlich gegen Bezahlung bei einem Verkehrsunternehmen abgeholt
11.1 Die persönlichen
rechtlicher Daten auffür
Bestimmungen dem
dieAntrag werden durch das
Vertragsrealisierung undUnternehmen im Rahmenimdatenschutz-
für Informationszwecke Interesse des werden. Ein postalischer Versand der Großgruppen-Karte durch das Verkehrsunternehmen ist nach
rechtlicher Bestimmungen
Unternehmens genutzt. für die Vertragsrealisierung und für Informationszwecke im Interesse des 4 Zahlungseingang
Rücknahme beim Verkehrsunternehmen ebenfalls möglich.
und Erstattung
Unternehmens genutzt.
11.2 Das Unternehmen ist berechtigt, Auskünfte über offene Zahlungsverpflichtungen an die in Ziffer 1 Eine Rücknahme der Großgruppen-Karte und die Erstattung des bereits gezahlten Fahrpreises ist
11.2 Das Unternehmen
genannten ist berechtigt,
Unternehmen Auskünfte
im Rahmen über offene
von Anträgen Zahlungsverpflichtungen im
auf Schüler-Azubi-Zeitkarten an Abonnement
die in Ziffer 1 des 4 unter Einhaltung
Rücknahme der nachstehenden Fristen und einer Gebühr von 8,00 € pro Fahrkarte möglich. Bei
und Erstattung
genannten Unternehmen
VMT-Tarifs im Rahmen von Anträgen
gemäß datenschutzrechtlicher auf Schüler-Azubi-Zeitkarten
Bestimmungen zu erteilen. im Abonnement des einer Teilstornierung fallen pro Person 1,40 € (max. jedoch 8,00 €) Gebühren an. Die Rücknahmefrist
VMT-Tarifs gemäß datenschutzrechtlicher Bestimmungen zu erteilen. Eine Rücknahme
endet 7 Tage vorder Großgruppen-Karte
Fahrtantritt. und die
Eine Erstattung istErstattung desder
nach Ablauf bereits gezahlten
Frist nicht mehrFahrpreises
möglich. ist
unter Einhaltung der nachstehenden Fristen und einer Gebühr von 8,00 € pro Fahrkarte möglich. Bei
einer Teilstornierung fallen pro Person 1,40 € (max. jedoch 8,00 €) Gebühren an. Die Rücknahmefrist
endet 7 Tage vor Fahrtantritt. Eine Erstattung ist nach Ablauf der Frist nicht mehr möglich.

VMT-Tarifbestimmungen Anlage H: Großgruppen-Angebot für Kinder- und Schulgruppen I Seite 51

Seite 50 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage G: Schüler-Azubi-Abo-Vertragsbedingungen


Seite 50 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage G: Schüler-Azubi-Abo-Vertragsbedingungen VMT-Tarifbestimmungen Anlage H: Großgruppen-Angebot für Kinder- und Schulgruppen I Seite 51
5 Preistabelle Großgruppen-Angebot VMT-Beförderungsbedingungen
VMT-Beförderungsbedingungen
(Die VMT-Beförderungsbedingungen gelten vorbehaltlich der Genehmigung durch die Genehmigungsbehörden.)
5 Preistabelle Großgruppen-Angebot
(Die VMT-Beförderungsbedingungen gelten vorbehaltlich der Genehmigung durch die Genehmigungsbehörden.)

§ 1 Geltungsbereich
§
(1)1 Geltungsbereich
Die VMT-Beförderungsbedingungen gelten für die Beförderung von Personen und die Mitnahme von
Sachen
(1) Die und Tieren im Straßenbahnverkehr,
VMT-Beförderungsbedingungen gelten im
fürLinienverkehr mitvon
die Beförderung Kraftfahrzeugen
Personen undund für die Linien
die Mitnahme von
bzw. Linienabschnitte
Sachen im Geltungsbereich des
und Tieren im Straßenbahnverkehr, imVMT-Tarifs desmit
Linienverkehr Eisenbahnverkehrs
Kraftfahrzeugenfolgender
und für dieUnterneh-
Linien
men:
bzw. Linienabschnitte im Geltungsbereich des VMT-Tarifs des Eisenbahnverkehrs folgender Unterneh-
men:
– DB Regio AG, Regio Südost, Verkehrsbetrieb Thüringen
– DB RegioBahn
Erfurter AG, GmbH
Regio Südost, Verkehrsbetrieb Thüringen
– Erfurter Verkehrsbetriebe
Bahn GmbH AG
– Erfurter Verkehrsbetriebe
Geraer Verkehrsbetrieb AG
GmbH
– Geraer Verkehrsbetrieb
Jenaer Nahverkehr GmbH GmbH
– Jenaer Nahverkehr GmbHmbH
JES Verkehrsgesellschaft
– JES Verkehrsgesellschaft mbHWeimar mbH
Omnibusverkehrsgesellschaft
– [ab 01.01.2013 voraussichtlich
Omnibusverkehrsgesellschaft Personenverkehrsgesellschaft
Weimar mbH mbH Weimarer Land Betriebsteil
Weimar]
[ab 01.01.2013 voraussichtlich Personenverkehrsgesellschaft mbH Weimarer Land Betriebsteil
– Weimar]
Personenverkehrsgesellschaft mbH Weimarer Land
– Personenverkehrsgesellschaft mbH
Regionale Verkehrsgemeinschaft Weimarer
Gotha GmbHLand
– Regionale Verkehrsgemeinschaft
Süd Thüringen Bahn GmbH Gotha GmbH
– Süd Thüringen Bahn
Stadtwirtschaft GmbH
Weimar GmbH/Verkehrsbetrieb
– Stadtwirtschaft Weimar
Thüringerwaldbahn undGmbH/Verkehrsbetrieb
Straßenbahn Gotha GmbH
– Thüringerwaldbahn undAndreas
Verkehrsunternehmen Straßenbahn Gotha GmbH
Schröder
(2) – Verkehrsunternehmen
Der Beförderungsvertrag Andreas
kommt Schröder
mit dem die Beförderungsleistung erbringenden Unternehmen zu-
stande.
(2) Der Beförderungsvertrag kommt mit dem die Beförderungsleistung erbringenden Unternehmen zu-
(3) stande.
Diese Beförderungsbedingungen werden mit dem Erwerb des Fahrausweises, spätestens jedoch mit
(3) dem
DieseBetreten des öffentlichen Verkehrsmittels
Beförderungsbedingungen werden mit demBestandteil desFahrausweises,
Erwerb des Beförderungsvertrages.
spätestens jedoch mit
(4) dem Betreten
Besondere des öffentlichen Verkehrsmittels
Beförderungsbedingungen Bestandteil
der Unternehmen des Beförderungsvertrages.
werden ortsüblich bekannt gegeben.
(4) Besondere Beförderungsbedingungen der Unternehmen werden ortsüblich bekannt gegeben.
§ 2 Anspruch auf Beförderung
§
(1)2 Anspruch
Anspruchauf
aufBeförderung
Beförderung besteht, soweit nach den Vorschriften des Personenbeförderungsgesetzes
(PBefG), des
(1) Anspruch aufAllgemeinen
BeförderungEisenbahngesetzes (AEG)
besteht, soweit nach den und den auf Grund
Vorschriften dieser Gesetze erlassenen
des Personenbeförderungsgesetzes
Rechtsvorschriften
(PBefG), des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) und den auf Grund dieser Gesetze erlassenen
Rechtsvorschriften
1. eine Beförderungspflicht gegeben ist,
1.
2. eine Beförderungspflicht
die Beförderung gegeben
nach diesen ist,
Beförderungsbedingungen nicht ausgeschlossen ist und
2.
3. die Beförderung nicht
nach diesen Beförderungsbedingungen
durch Umstände nicht ausgeschlossen
behindert wird, welche die Unternehmenist nicht
und abwenden
3. und denen sie auch
die Beförderung nicht
nicht abhelfen
durch konnten.
Umstände behindert wird, welche die Unternehmen nicht abwenden
undund
(2) Sachen denen
Tieresiewerden
auch nicht abhelfen
nur nach konnten.
Maßgabe der §§ 11 und 12 befördert.
(2) Sachen und Tiere werden nur nach Maßgabe der §§ 11 und 12 befördert.

Seite 52 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage H: Großgruppen-Angebot für Kinder- und Schulgruppen


VMT-Beförderungsbedingungen I Seite 53
Seite 52 I VMT-Tarifbestimmungen Anlage H: Großgruppen-Angebot für Kinder- und Schulgruppen VMT-Beförderungsbedingungen I Seite 53
§ 3 Von der Beförderung ausgeschlossene Personen (3) Das Betriebspersonal ist berechtigt, Verstöße der Fahrgäste gegen Abs. 1, 2 und 2a abzumahnen. Bei
§ 3 Von der Beförderung ausgeschlossene Personen hartnäckiger Weigerung oder bei Bestehen einer die Ordnung und Sicherheit gefährdenden Situation
(1) Personen, die eine Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Betriebes oder für die Sicherheit der Fahr-
kann der Fahrgast von der weiteren Beförderung ausgeschlossen werden. Den Anweisungen des Be-
(1) gäste darstellen
Personen, oder
die eine die den
Gefahr Anordnungen
für die des Betriebspersonals
Sicherheit und nichtoder
Ordnung des Betriebes folgen,
für sind von der Beförde-
die Sicherheit der Fahr- triebspersonals ist zu folgen.
rung
gästeausgeschlossen. Soweit
darstellen oder die dendiese Voraussetzungen
Anordnungen vorliegen, sindnicht
des Betriebspersonals insbesondere
folgen, sindausgeschlossen:
von der Beförde-
rung ausgeschlossen. Soweit diese (4) Die Fahrgäste dürfen die Fahrzeuge nur an den Haltestellen betreten und verlassen; Ausnahmen be-
1. Personen, die übermäßig unterVoraussetzungen
dem Einfluss vonvorliegen, sindanderer
Alkohol oder insbesondere ausgeschlossen:
berauschender Mittel ste-
dürfen der Zustimmung des Betriebspersonals. Soweit besonders gekennzeichnete Eingänge oder Aus-
1. hen,
Personen, die übermäßig unter dem Einfluss von Alkohol oder anderer berauschender Mittel ste- gänge vorhanden sind, sind diese beim Betreten oder Verlassen der Fahrzeuge zu benutzen. Beim Ein-
2. hen,
Personen mit ansteckenden Krankheiten gemäß Infektionsschutzgesetz, oder Ausfahren eines Fahrzeugs in oder aus einer Haltestellenanlage ist ein genügend großer Sicher-
2.
3. Personen
Personen mit
mit ansteckenden Krankheiten
unverpackten Waffen gemäß Infektionsschutzgesetz,
und geladenen Schusswaffen, ausgenommen Polizei und vom heitsabstand zum Fahrzeug einzuhalten. Wird die bevorstehende Abfahrt angekündigt oder schließt
Unternehmen beauftragte Sicherheitsdienste, sich eine Tür, darf das Fahrzeug nicht mehr betreten oder verlassen werden. Jeder Fahrgast ist ver-
3. Personen mit unverpackten Waffen und geladenen Schusswaffen, ausgenommen Polizei und vom
pflichtet, sich im Fahrzeug stets einen festen Halt zu verschaffen. Kinder bedürfen der besonderen Auf-
4. Unternehmen beauftragte Sicherheitsdienste,
Personen, die Gewaltbereitschaft zeigen oder Gewalt ausüben, sicht ihrer Begleiter.
4.
5. Personen,
Personen, die
die Gewaltbereitschaft zeigen oder Gewaltoder
durch erhebliche Geruchsbelästigung ausüben,
extrem verschmutzte Kleidung auffallen. (5) Bei Verunreinigungen oder Beschädigungen von Fahrzeugen oder Betriebsanlagen wird eine Vertrags-
(2) 5. Personen,
Kinder, dieLebensjahr
die das 6. durch erhebliche Geruchsbelästigung
noch nicht vollendet haben,oder extrem
können verschmutzte
nur mit Kleidung auffallen.
einer Aufsichtsperson beför- strafe in Höhe von 20,00 € erhoben. Das gilt auch, wenn ein Fahrgast seinen Fuß oder seine Füße mit
(2) dert werden.
Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können nur mit einer Aufsichtsperson beför- getragenen Schuhen auf dem Sitz ablegt. Davon unberührt bleiben Schadensersatzansprüche gegen-
über dem Verursacher. Die Vertragsstrafe wird sofort nach Feststellung des Sachverhaltes fällig
(3) dert
Überwerden.
den Ausschluss von der Beförderung entscheidet das Betriebspersonal. Auf dessen Aufforderung (§ 271 BGB). Wird der Betrag nicht sofort bezahlt, wird dem Fahrgast eine Zahlungsaufforderung aus-
hin sind
(3) Über dendas Fahrzeugvon
Ausschluss bzw.der
dieBeförderung
Betriebsanlagen zu verlassen.
entscheidet das Betriebspersonal. Auf dessen Aufforderung gestellt. Der Fahrgast ist verpflichtet, der Zahlungsaufforderung innerhalb einer Frist von einer Woche
(4) hin
Der sind das Fahrzeug
rechtmäßige bzw. die
Ausschluss Betriebsanlagen
von zu verlassen.
der Fahrt oder der rechtmäßige Verweis einer Person aus dem Fahr- nach Feststellung nachzukommen. Wird die Frist nicht eingehalten, beträgt die Gebühr für die erste
zeugrechtmäßige
(4) Der oder von derAusschluss
Betriebsanlage begründet
von der keinen
Fahrt oder Anspruch aufVerweis
der rechtmäßige Schadenersatz.
einer Person aus dem Fahr- Mahnung 5,00 €. Bei jeder weiteren Mahnung kommen jeweils 5,00 € hinzu. Weitere Ansprüche blei-
zeug oder von der Betriebsanlage begründet keinen Anspruch auf Schadenersatz. ben unberührt.

§ 4 Verhalten der Fahrgäste (6) Sind bei Tätlichkeiten, Beleidigungen, Hausfriedensbruch, Beschädigungen von Fahrzeugen, Betriebs-
anlagen und -einrichtungen, bei Schäden, die durch die Beförderung von Sachen und Tieren verursacht
§ 4 Verhalten der Fahrgäste
(1) Betriebsanlagen und Fahrzeuge sind so zu benutzen, dass die Sicherheit und Ordnung des Betriebes, werden, bei der Einziehung von Fahrausweisen sowie bei der Ablehnung der sofortigen Zahlung des er-
(1) das Eigentum desund
Betriebsanlagen Unternehmens sowie
Fahrzeuge sind diebenutzen,
so zu Sicherheitdass
der Fahrgäste nichtund
die Sicherheit beeinträchtigt
Ordnung deswerden. Jeder
Betriebes, höhten Beförderungsentgeltes oder einer Vertragsstrafe die Personalien des Fahrgastes nicht glaub-
Fahrgast hat sich
das Eigentum desso zu verhalten, sowie
Unternehmens dass andere Fahrgäste
die Sicherheit dernicht geschädigt,
Fahrgäste gefährdet oderwerden.
nicht beeinträchtigt mehr alsJeder würdig feststellbar, kann er zu diesem Zweck gem. §§ 229 BGB bzw. 127 Abs. 1 und 3 StPO festgehal-
nach den hat
Fahrgast Umständen
sich so zuvermeidbar gestört
verhalten, dass werden;
andere dies istnicht
Fahrgäste insbesondere beim
geschädigt, Abspielen
gefährdet vonmehr
oder Tonträgern
als ten oder veranlasst werden, die nächste Polizeiwache aufzusuchen. Weitere Ansprüche bleiben unbe-
zu berücksichtigen.
nach den Umständen vermeidbar gestört werden; dies ist insbesondere beim Abspielen von Tonträgern rührt.
(2) zu berücksichtigen.
Fahrgästen ist aus Sicherheitsgründen insbesondere untersagt, (7) Beschwerden sind – außer in den Fällen des § 6 Abs. 1 und des § 7 Abs. 3 – nicht an das Fahr-, sondern
(2) Fahrgästen an das Aufsichtspersonal zu richten. Soweit die Beschwerden nicht durch das Aufsichtspersonal erledigt
1. sich mitistdem
ausFahrzeugführer
Sicherheitsgründen insbesondere
während der Fahrtuntersagt,
zu unterhalten,
werden können, sind sie unter Angabe von Datum, Uhrzeit, Ort, Fahrtrichtung, Wagen- und Linienbe-
1. die
2. sichTüren
mit dem Fahrzeugführer
während während
der Fahrt und der Fahrt
außerhalb zu unterhalten,
der Haltestellen eigenmächtig zu öffnen, ohne dass zeichnung sowie möglichst unter Beifügung des Fahrausweises an die Verwaltung des Unternehmens
2. ein Notfallwährend
die Türen vorliegt,der Fahrt und außerhalb der Haltestellen eigenmächtig zu öffnen, ohne dass zu richten. Auf Verlangen des Fahrgastes haben die Bediensteten des Unternehmens ihre Dienstnum-
3. ein Notfall vorliegt,
Gegenstände aus den Fahrzeugen zu werfen oder hinausragen zu lassen, mer oder ersatzweise ihren Namen anzugeben.
3.
4. Gegenstände aus den
während der Fahrt auf-Fahrzeugen zu werfen oder hinausragen zu lassen,
oder abzuspringen, (8) Wer missbräuchlich die Notbremse oder andere Sicherungseinrichtungen – mit Ausnahme bei den
4. während der Fahrt auf- oder abzuspringen, Eisenbahnen – betätigt, hat – unbeschadet einer Verfolgung im Straf- oder Bußgeldverfahren und wei-
5. ein nicht zur allgemeinen Benutzung freigegebenes Fahrzeug zu betreten, tergehender zivilrechtlicher Ansprüche – eine Vertragsstrafe von 50,00 € zu zahlen. Dasselbe gilt,
5.
6. ein nicht zur allgemeinen
die Benutzbarkeit Benutzung freigegebenes
der Betriebseinrichtungen, Fahrzeug zu
der Durchgänge undbetreten,
der Ein- und Ausstiege z.B. wenn die nach Abs. 2 Nr. 3, Nr. 7 oder Nr. 10 obliegenden Pflichten verletzt werden.
6. durch sperrige Gegenstände
die Benutzbarkeit zu beeinträchtigen,
der Betriebseinrichtungen, der Durchgänge und der Ein- und Ausstiege z.B. Erfolgt der in Satz 1 genannte Missbrauch bei den Eisenbahnen, ist ein Betrag in Höhe von 200,- € zur
7. durch sperrige
in nicht hierfürGegenstände zu beeinträchtigen,
besonders gekennzeichneten Fahrzeugen sowie in anderen gekennzeichneten Zahlung fällig, dem Fahrgast bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein geringerer Schaden
7. Nichtraucherbereichen zu gekennzeichneten
in nicht hierfür besonders rauchen, Fahrzeugen sowie in anderen gekennzeichneten entstanden ist.
8. Nichtraucherbereichen
Gleisanlagen zu rauchen,
im besonderen Bahnkörper außerhalb von Übergängen zu betreten oder zu überque- (9) In den Fahrzeugen und auf den Betriebsanlagen dürfen nur mit Genehmigung des Unternehmens Wa-
8. ren,
Gleisanlagen im besonderen Bahnkörper außerhalb von Übergängen zu betreten oder zu überque- ren und Dienstleistungen angeboten, Sammlungen und Werbung durchgeführt bzw. musiziert werden;
ren, Betteln ist untersagt.
9. nicht für den Fahrgast zur Benutzung dienende Betriebseinrichtungen zu öffnen oder zu betäti-
9. gen,
nicht für den Fahrgast zur Benutzung dienende Betriebseinrichtungen zu öffnen oder zu betäti-
10. gen,
in Fahrzeugen und auf Haltestellenanlagen Rollschuhe, Skateboards, Inlineskater und dergleichen § 5 Zuweisung von Wagen und Plätzen
10. zu benutzen. und auf Haltestellenanlagen Rollschuhe, Skateboards, Inlineskater und dergleichen
in Fahrzeugen (1) Das Betriebspersonal kann Fahrgäste auf bestimmte Wagen verweisen, wenn dies aus betrieblichen
(2a) In denzuVerkehrsmitteln
benutzen. (mit Ausnahme der Eisenbahnen) ist das Mitführen von offenen Speisen und Gründen oder zur Erfüllung der Beförderungspflicht notwendig ist.
Getränken
(2a) In untersagt. (mit Ausnahme der Eisenbahnen) ist das Mitführen von offenen Speisen und
den Verkehrsmitteln (2) Das Betriebspersonal ist berechtigt, Fahrgästen Plätze zuzuweisen; Anspruch auf einen Sitzplatz be-
Getränken untersagt. steht nicht. Sitzplätze sind für Schwerbehinderte mit amtlichem Ausweis, in der Gehfähigkeit offensicht-

Seite 54 I VMT-Beförderungsbedingungen
Seite 54 I VMT-Beförderungsbedingungen VMT-Beförderungsbedingungen I Seite 55
lich Beeinträchtigte, ältere oder gebrechliche Personen, werdende Mütter und Fahrgäste mit kleinen § 8 Ungültige Fahrausweise
lich Beeinträchtigte,
Kindern freizugeben.ältere oder gebrechliche Personen, werdende Mütter und Fahrgäste mit kleinen
Kindern freizugeben. (1) Fahrausweise, die entgegen den Vorschriften der VMT-Beförderungsbedingungen oder des Beförde-
(3) An Endstellen ist das Fahrpersonal zur Einhaltung der gesetzlichen Pausenzeiten berechtigt, keine rungstarifs benutzt werden, sind ungültig und werden eingezogen; dies gilt insbesondere für Fahraus-
(3) Fahrgäste
An Endstellen ist daszu
zusteigen Fahrpersonal
lassen. zur Einhaltung der gesetzlichen Pausenzeiten berechtigt, keine weise, die
Fahrgäste zusteigen zu lassen.
1. nicht vorschriftsmäßig oder vollständig ausgefüllt sind und trotz Aufforderung nicht sofort ausge-
§ 6 Beförderungsentgelte, Fahrausweise füllt werden,
§ 6 Beförderungsentgelte, Fahrausweise 2. nicht mit erforderlicher Wertmarke versehen sind,
(1) Für die Beförderung von Personen, mitgeführten Kindern sowie mitgeführten Sachen bzw. Hunden sind
(1) die
Für festgesetzten
die Beförderung von Personen, mitgeführten
Beförderungsentgelte Kindern
zu entrichten. sowiewerden
Hierfür mitgeführten Sachenausgegeben,
Fahrausweise bzw. Hundenvon sind 3. zerrissen, zerschnitten oder sonst stark beschädigt, stark beschmutzt, unleserlich oder eigenmäch-
die festgesetzten
deren Richtigkeit Beförderungsentgelte zu entrichten.
sich der Fahrgast zu überzeugen hat. Hierfür werden Fahrausweise
Bei elektronischen Fahrausweisenausgegeben,
ist immervondas tig eingeschweißt sind, so dass sie nicht mehr geprüft werden können,
deren Richtigkeit
elektronische sich der
Medium derFahrgast
Fahrausweis;zu überzeugen
der Fahrgasthat. Bei elektronischen
muss die Quittung auf Fahrausweisen
Richtigkeit desistgespeicher-
immer das
elektronische
ten Medium
Fahrausweises der Fahrausweis;
überprüfen. der Fahrgast
Beanstandungen muss die Quittung
des Fahrausweises sindauf Richtigkeitvorzubringen.
unverzüglich des gespeicher- 4. eigenmächtig geändert, nachgeahmt oder kopiert sind,
ten Fahrausweises
Spätere überprüfen.
Beanstandungen werden Beanstandungen des Fahrausweisesam
außer beim Fahrausweisverkauf sind unverzüglich vorzubringen.
Fahrausweisautomaten nicht be- 5. von Nichtberechtigten benutzt werden,
Spätere Beanstandungen werden außer beim Fahrausweisverkauf am Fahrausweisautomaten nicht be-
rücksichtigt.
6. zu anderen als den zulässigen Fahrten benutzt werden,
rücksichtigt.
(2) Der Fahrgast muss vom Antritt bis zur Beendigung der Fahrt im Besitz eines zur Fahrt gültigen Fahr-
7. wegen Zeitablaufs oder aus anderen Gründen verfallen sind,
(2) ausweises
Der Fahrgast muss
sein. DievomFahrtAntritt
gilt alsbis zur Beendigung
beendet, wenn derder Fahrt im
Fahrgast anBesitz
seinereines zur Fahrt gültigen
Zielhaltestelle angekommenFahr- ist
ausweises
und sein. Dieverlassen
das Fahrzeug Fahrt gilthat.
als Je
beendet, wenn der Fahrgast
nach betrieblicher Regelungan sind
seiner Zielhaltestelle
Fahrausweise vorangekommen ist
Fahrtantritt oder 8. ohne das erforderliche Lichtbild benutzt werden.
und das
sofort Fahrzeug
beim verlassen
Betreten hat. Je nach
des Fahrzeuges betrieblicher
zu erwerben. Bei Regelung sind Fahrausweise
elektronischen Fahrausweisen vormuss
Fahrtantritt
sich der oder Das Fahrgeld wird nicht erstattet.
sofort beim
Fahrgast Betreten
durch des Fahrzeuges
ein akustisches Signalzu erwerben.
von Bei elektronischen
der elektronischen Prüfung Fahrausweisen
des Fahrausweises mussüberzeugen.
sich der
Fahrgast
Das durch Signal
akustische ein akustisches
bestätigt,Signal
dass dervonFahrausweis
der elektronischen Prüfung
beim Antritt derdes Fahrausweises
Fahrt überzeugen.
gültig ist, sofern der Fahr- (2) Ein Fahrausweis, der nur in Verbindung mit einem im Beförderungstarif vorgesehenen amtlichen Aus-
Das akustische
gast Signaletwaige
in seiner Person bestätigt,
imdass der Fahrausweis
Beförderungstarif beim Antritt
vorgesehene der Fahrt gültig erfüllt.
Voraussetzungen ist, sofern der Fahr- weis mit Lichtbild und/oder einem Berechtigungsdokument zur Beförderung berechtigt, gilt als ungül-
gast in seiner Person etwaige im Beförderungstarif vorgesehene Voraussetzungen erfüllt. tig und kann eingezogen werden, wenn der amtliche Ausweis mit Lichtbild oder das Berechtigungsdo-
(3) Ist der Fahrgast beim Antritt der Fahrt mit einem Fahrausweis versehen, der zu entwerten ist – bzw. hat kument nicht oder nicht vollständig ausgefüllt oder abgelaufen ist oder auf Verlangen nicht vorgezeigt
(3) er
Istdiesen
der Fahrgast beim Antritt
beim Betreten der Fahrt mit
des Fahrzeugs einem –,
erworben Fahrausweis versehen,
so hat er den der zuunverzüglich
Fahrausweis entwerten istzu–entwer-
bzw. hat wird.
er diesen
ten. beim Betreten
Bei Fahrzeugen ohnedes Fahrzeugs
Entwerter haterworben –, soden
der Fahrgast hat Fahrausweis
er den Fahrausweis unverzüglich
unverzüglich zu entwer-
und unaufgefor-
ten. Bei
dert demFahrzeugen ohne Entwerter
Betriebspersonal hat derauszuhändigen.
zur Entwertung Fahrgast den Fahrausweis
Auf Bahnhöfenunverzüglich und unaufgefor-
oder Haltepunkten mit Ent-
dert dem Betriebspersonal
wertertechnik zur Entwertung
ist im Geltungsbereich auszuhändigen.
des VMT-Tarifs Auf Bahnhöfen oder
der Verbundfahrausweis vorHaltepunkten
Fahrtantritt zu mitent-
Ent- § 9 Erhöhtes Beförderungsentgelt
wertertechnik
werten. ist im Geltungsbereich
Der Fahrgast hat sich in jedemdes VMT-Tarifs
Falle der Verbundfahrausweis
von der Entwertung vor Fahrtantrittund
durch Inaugenscheinnahme zu ent-
durch
werten. Der Signal
akustisches Fahrgast hat sich in jedem Falle von der Entwertung durch Inaugenscheinnahme und durch
zu überzeugen. (1) Ein Fahrgast ist zur Zahlung eines erhöhten Beförderungsentgeltes verpflichtet, wenn er
akustisches Signal zu überzeugen. 1. keinen gültigen Fahrausweis im Sinne des § 6 Abs. 1 für sich und/oder mitgeführte Kinder sowie
(4) Der Fahrgast hat den Fahrausweis bis zur Beendigung der Fahrt aufzubewahren und ihn dem Betriebs-
(4) und
Der Fahrgast hat den auf
Kontrollpersonal Fahrausweis
Verlangen biszur
zurPrüfung
Beendigung der Fahrt
vorzuzeigen undaufzubewahren
auszuhändigen. und ihn dem Betriebs- mitgeführte Sachen bzw. Tiere beschafft hat oder einen ungültigen Fahrausweis im Sinne des § 8
und Kontrollpersonal auf Verlangen zur Prüfung vorzuzeigen und auszuhändigen. vorweist,
(5) Kommt der Fahrgast seiner Pflicht nach den Abs. 2 bis 4 trotz Aufforderung nicht nach, kann er von der
(5) Beförderung
Kommt der Fahrgast seiner Pflicht
ausgeschlossen werden;nachdieden Abs.zur
Pflicht 2 bis 4 trotzeines
Zahlung Aufforderung
erhöhtennicht nach, kann er vonnach
Beförderungsentgelts der 2. einen gültigen Fahrausweis beschafft hat, diesen jedoch bei einer Überprüfung nicht vorzeigen
Beförderung
§ ausgeschlossen werden; die Pflicht zur Zahlung eines erhöhten Beförderungsentgelts nach
9 bleibt unberührt. kann,
§ 9 bleibt unberührt. 3. den Fahrausweis nicht oder nicht unverzüglich im Sinne des § 6 Abs. 2 und 3 erworben und ent-
wertet hat oder erwerben und entwerten ließ oder
§ 7 Zahlungsmittel
§ 7 Zahlungsmittel 4. den Fahrausweis auf Verlangen nicht zur Prüfung vorzeigt und aushändigt.
(1) Das Fahrgeld soll abgezählt bereitgehalten werden. Das Fahrpersonal, soweit es Fahrausweise verkauft,
(1) ist
Dasnicht
Fahrgeld soll abgezählt
verpflichtet, bereitgehalten
Geldbeträge über 10,00 € zu wechseln.
werden. Das Fahrpersonal,
Vom Fahr-soweit es Fahrausweise werden
und Verkaufspersonal verkauft, Ein Straftatbestand nach § 265a StGB kann zur Anzeige gebracht werden.
ist nicht
Ein- und verpflichtet, Geldbeträge
Zwei-Cent-Stücke über
im Betrag von mehr€als
10,00 zu 0,10 € nicht
wechseln. Vom Fahr- und Verkaufspersonal
angenommen. werden
Erheblich beschädigte Eine Verfolgung im Straf- oder Bußgeldverfahren bleibt unberührt. Die Vorschriften unter den Num-
Ein- und Zwei-Cent-Stücke
Geldscheine im Betrag
und Münzen, deren von mehr
Gültigkeit als 0,10
in Frage € nicht
gestellt angenommen.
sind, werden nicht Erheblich
angenommenbeschädigte
bzw. dür- mern 1 und 3 werden nicht angewendet, wenn das Beschaffen unter Beachtung der ortsüblichen Rege-
Geldscheine
fen und Münzen,
nicht verwendet deren
werden. Gültigkeit
Es werden nurin
dieFrage gestellt sind,
am jeweiligen werden nicht angenommen
Fahrausweisautomaten bzw. dür-
angegebenen lung oder die Entwertung des Fahrausweises aus Gründen unterblieben ist, die der Fahrgast nicht zu
fen nicht verwendet
Zahlungsmittel werden.
akzeptiert. Es werden
Erfolgt nur dieaus
der Verkauf am Fahrausweisautomaten
jeweiligen Fahrausweisautomaten
im Fahrzeug,angegebenen
wechselt das vertreten hat.
Zahlungsmittel
Fahrpersonal akzeptiert.
nicht. HieraufErfolgt der
hat sich Verkauf
der Fahrgastausvor
Fahrausweisautomaten im Fahrzeug, wechselt das
Fahrtantritt einzustellen.
(2) In den Fällen des Abs. 1 erhebt das Unternehmen ein erhöhtes Beförderungsentgelt von 40,00 €. Es
Fahrpersonal nicht. Hierauf hat sich der Fahrgast vor Fahrtantritt einzustellen.
(2) Soweit das Fahrausweise verkaufende Fahrpersonal Geldbeträge über 10,00 € nicht wechseln kann, kann jedoch das Doppelte des Beförderungsentgeltes für eine einfache Fahrt auf der vom Fahrgast zu-
(2) wird
Soweit dasFahrgast
dem Fahrausweise verkaufende
eine Quittung über Fahrpersonal Geldbeträge
den zurückbehaltenen 10,00 € nicht
überausgestellt.
Betrag Derwechseln
Fahrgast kann,
erhält rückgelegten Strecke erheben, sofern sich hiernach ein höherer Betrag als nach Satz 1 ergibt; hierbei
wirdWechselgeld
das dem Fahrgast eineVorlage
unter Quittung über
der den zurückbehaltenen
Quittung Betrag ausgestellt.
innerhalb von 4 Wochen Der Fahrgast
(Ausschlussfrist) erhält
bei der Verwal- kann das erhöhte Beförderungsentgelt nach dem Ausgangspunkt der Linie berechnet werden, wenn der
das Wechselgeld
tung unter Vorlage
des Unternehmens zurück.der Quittung
Ist der innerhalb
Fahrgast vonRegelung
mit dieser 4 Wochennicht
(Ausschlussfrist)
einverstanden,beikann
der Verwal-
er die Fahrgast die zurückgelegte Strecke nicht nachweisen kann.
tung des
Fahrt Unternehmens
nicht antreten bzw.zurück. Ist der Fahrgast mit dieser Regelung nicht einverstanden, kann er die
weiterführen.
(3) Das erhöhte Beförderungsentgelt wird sofort nach Feststellung des Sachverhaltes fällig (§ 271 BGB).
Fahrt nicht antreten bzw. weiterführen.
(3) Beanstandungen des Wechselgeldes oder der vom Fahrpersonal ausgestellten Quittung müssen unver- Wird das erhöhte Beförderungsentgelt nicht sofort bezahlt, wird dem Fahrgast eine Zahlungsaufforde-
(3) züglich
Beanstandungen
vorgebrachtdeswerden.
Wechselgeldes oder der vom Fahrpersonal ausgestellten Quittung müssen unver- rung übergeben. Der Fahrgast ist verpflichtet, der Zahlungsaufforderung innerhalb einer Frist von einer
züglich vorgebracht werden. Woche nach Feststellung nachzukommen. Wird auch diese Frist nicht eingehalten, beträgt die Gebühr
für die 1. Mahnung 5,00 €. Bei jeder weiteren Mahnung kommen jeweils 5,00 € hinzu. Weitere Ansprü-

Seite 56 I VMT-Beförderungsbedingungen
Seite 56 I VMT-Beförderungsbedingungen VMT-Beförderungsbedingungen I Seite 57
che bleiben unberührt. Wird das erhöhte Beförderungsentgelt bezahlt oder zum Teil bezahlt, erhält der längert wird oder die Gefahr besteht, dass auf Grund der Mitnahme der Sache andere Fahrgäste keinen
Fahrgast
che bleibenhierüber eine Quittung.
unberührt. Wird das erhöhte Beförderungsentgelt bezahlt oder zum Teil bezahlt, erhält der Platz im Fahrzeug finden. Die Fahrgäste haben wegen der Unterbringung der Sachen die Anordnungen
(4) Fahrgast
Das erhöhtehierüber eine Quittung. ermäßigt sich im Falle von Abs. 1 Ziff. 2 auf 7,00 €, wenn der Fahr-
Beförderungsentgelt des Betriebspersonals zu befolgen.
gasterhöhte
(4) Das innerhalb einer Woche ab dem
Beförderungsentgelt Feststellungstag
ermäßigt bei von
sich im Falle der Verwaltung
Abs. 1 Ziff. 2des
aufUnternehmens nachweist,
7,00 €, wenn der Fahr- (2) Von der Beförderung sind gefährliche Stoffe und gefährliche Gegenstände ausgeschlossen, insbesonde-
dass er im Zeitpunkt
gast innerhalb einer der Feststellung
Woche Inhaber einer gültigen
ab dem Feststellungstag bei der persönlichen
Verwaltung des Zeitkarte war und das
Unternehmens ermä-
nachweist, re
ßigte
dass ererhöhte Beförderungsentgelt
im Zeitpunkt der Feststellungsogleich
Inhabergezahlt wird. persönlichen Zeitkarte war und das ermä-
einer gültigen
1. explosionsfähige, leicht entzündliche, radioaktive, übel riechende und ätzende Stoffe,
(5) ßigte erhöhte Beförderungsentgelt
Bei Verwendung sogleich bleiben
von ungültigen Zeitkarten gezahlt weitergehende
wird. Ansprüche des Unternehmens un-
2. unverpackte oder ungeschützte Sachen, durch die Fahrgäste verletzt oder verschmutzt werden
(5) berührt.
Bei Verwendung von ungültigen Zeitkarten bleiben weitergehende Ansprüche des Unternehmens un-
können,
(6) berührt.
Will der Fahrgast die Fahrt fortsetzen, so ist ein Fahrausweis zu lösen, dem ein neuer Beförderungsver-
3. Gegenstände, die über die Wagenumgrenzung hinausragen.
(6) trag zu Grunde
Will der liegt.
Fahrgast die Fahrt fortsetzen, so ist ein Fahrausweis zu lösen, dem ein neuer Beförderungsver-
trag zu Grunde liegt. (3) Die Pflicht zur Beförderung von Kleinkindern in Kinderwagen und zur Beförderung von Rollstuhlfahrern
richtet sich nach den Vorschriften des § 2 Abs. 1, wenn die Beschaffenheit des Fahrzeugs dies zulässt.
§ 10 Erstattung von Beförderungsentgelt Zugänge für Kinderwagen und Rollstühle sind entsprechend ausgewiesen. Nach Möglichkeit soll das
§ 10 Erstattung von Beförderungsentgelt Betriebspersonal dafür sorgen, dass Fahrgäste mit Kind im Kinderwagen und Rollstuhlfahrer nicht zu-
(1) Wird ein Fahrausweis nicht zur Fahrt benutzt, so wird das Beförderungsentgelt auf Antrag gegen Vorla-
rückgewiesen werden. Die Entscheidung über die Mitnahme liegt beim Betriebspersonal.
(1) ge
Wirddesein
Fahrausweises erstattet.
Fahrausweis nicht Beweispflichtig
zur Fahrt benutzt, sofür diedas
wird Nichtbenutzung des Fahrausweises
Beförderungsentgelt ist der Vorla-
auf Antrag gegen Fahr-
gast.
ge des Fahrausweises erstattet. Beweispflichtig für die Nichtbenutzung des Fahrausweises ist der Fahr- (4) Der Fahrgast hat mitgeführte Sachen so unterzubringen und zu beaufsichtigen, dass die Sicherheit und
(2) gast.
Wird ein Fahrausweis nur auf einem Teil der Strecke zur Fahrt benutzt, so wird der Unterschied zwischen Ordnung des Betriebes nicht gefährdet und andere Fahrgäste nicht belästigt oder geschädigt und die
dem gezahlten Beförderungsentgelt undder
demStrecke
für diezur
zurückgelegte Strecke erforderlichen Beförde- Sachen selbst nicht beschädigt werden. Für Schäden, die durch mitgeführte Sachen verursacht werden,
(2) Wird ein Fahrausweis nur auf einem Teil Fahrt benutzt, so wird der Unterschied zwischen
rungsentgelt entsprechend den Tarifbestimmungen haftet der Fahrgast nach den allgemeinen Vorschriften.
dem gezahlten Beförderungsentgelt und dem für dieauf Antrag gegen
zurückgelegte Vorlage
Strecke des Fahrausweises
erforderlichen Beförde-er-
stattet. Beweispflichtig
rungsentgelt für die
entsprechend dennur teilweise Benutzung
Tarifbestimmungen aufdes Fahrausweises
Antrag ist derdes
gegen Vorlage Fahrgast.
Fahrausweises er- (5) Das Betriebspersonal entscheidet im Einzelfall, ob Sachen zur Beförderung zugelassen werden und an
(3) stattet.
Wird eineBeweispflichtig
Zeitkarte nichtfür die nur
oder nur teilweise
teilweise benutzt,
Benutzung des Fahrausweises
so wird ist der Fahrgast.
das Beförderungsentgelt für die Zeitkarte welcher Stelle sie unterzubringen sind.
(3) unter Anrechnung
Wird eine Zeitkartedes Beförderungsentgeltes
nicht für dieso
oder nur teilweise benutzt, durchgeführten Einzelfahrten auf
wird das Beförderungsentgelt fürAntrag gegen
die Zeitkarte (6) Die Mitnahme von Fahrrädern ist nicht bei allen Unternehmen und auf allen Linien möglich. Für eine
Vorlage des Fahrausweises
unter Anrechnung erstattet. Für die Feststellung
des Beförderungsentgeltes des Zeitpunktes,
für die durchgeführten bis zu demauf
Einzelfahrten Einzelfahrten
Antrag gegen – je Fahrradbeförderung zugelassene Linien oder Linienfahrten sind mit einem Fahrradsymbol im Fahrplan
Kalendertag zwei Fahrten –erstattet.
Vorlage des Fahrausweises als durchgeführt gelten, ist der
Für die Feststellung Tag
des der Rückgabe
Zeitpunktes, oder
bis zu Hinterlegung
dem Einzelfahrten der– je ausgewiesen. Bei den Eisenbahnen ist die Mitnahme von Fahrrädern in den Zügen des Nahverkehrs
Zeitkarte oderzwei
Kalendertag dasFahrten
Datum des– alsPoststempels
durchgeführtder Übersendung
gelten, derder
ist der Tag Zeitkarte
Rückgabemitoder
der Post maßgeblich.
Hinterlegung derEin möglich.
früherer
ZeitkarteZeitpunkt kann nur
oder das Datum desbei persönlichender
Poststempels Zeitkarten
Übersendungberücksichtigt werden,
der Zeitkarte wenn
mit der diemaßgeblich.
Post Bescheini- Ein
Ein Rechtsanspruch auf die Fahrradbeförderung besteht nicht. Das trifft auch dann zu, wenn aus be-
gung eines
früherer Arztes, eines
Zeitpunkt Krankenhauses
kann nur oder Zeitkarten
bei persönlichen einer Krankenkasse über Krankheit,
berücksichtigt werden, wennUnfall
dieoder Tod des
Bescheini- trieblichen Gründen entgegen der Fahrplanveröffentlichung ein Verkehrsmittel eingesetzt wird, das in
Fahrgastes
gung eines vorgelegt wird.
Arztes, eines Bei Anrechnung
Krankenhauses oderdes Beförderungsentgelts
einer Krankenkasse überfür die durchgeführten
Krankheit, Unfall oder Einzel-
Tod des seiner Bauart dafür nicht geeignet ist. Fahrgäste mit Kleinkindern in Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer
fahrten wirdvorgelegt
Fahrgastes eine Ermäßigung
wird. Bei nur bei Vorliegen
Anrechnung der hierfür erforderlichen
des Beförderungsentgelts Voraussetzungen,
für die durchgeführten im Übri-
Einzel- haben Vorrang vor der Mitnahme von Fahrrädern. Die Fahrradbeförderung kann bei Platzmangel abge-
gen das wird
fahrten Beförderungsentgelt
eine Ermäßigungfür nurdie
beieinfache Fahrt
Vorliegen derzugrunde gelegt.
hierfür erforderlichen Voraussetzungen, im Übri- lehnt werden. Im Einzelfall gilt die Entscheidung des Betriebspersonals.
(4) gen das Beförderungsentgelt
Anträge nach den Abs. 1 bis 3für dieunverzüglich,
sind einfache Fahrt zugrundeinnerhalb
spätestens gelegt. einer Woche nach Ablauf der
Soweit keine weiteren Hinweise in Fahrplänen der einzelnen Unternehmen gegeben werden, gilt auf
Gültigkeitnach
(4) Anträge des den
Fahrausweises
Abs. 1 bis 3bei derunverzüglich,
sind Verwaltung spätestens
des Unternehmens zueiner
innerhalb stellen, das den
Woche nachFahrausweis
Ablauf der Linien mit Fahrradbeförderung folgendes:
verkauft
Gültigkeithat.
des Fahrausweises bei der Verwaltung des Unternehmens zu stellen, das den Fahrausweis
– Es können je Fahrzeug in der Regel bis zu zwei Fahrräder befördert werden, es sei denn, dass die
(5) verkauft
Von demhat.zu erstattenden Betrag wird ein Bearbeitungsentgelt in Höhe von 2,00 € sowie eine etwaige
Bauart mehr zulässt.
(5) Überweisungsgebühr
Von dem zu erstattendenabgezogen. Das ein
Betrag wird Bearbeitungsentgelt undineine
Bearbeitungsentgelt Höheetwaige Überweisungsgebühr
von 2,00 € sowie eine etwaige
werden nicht abgezogen,
Überweisungsgebühr wenn dieDas
abgezogen. Erstattung auf Grund vonund
Bearbeitungsentgelt Umständen beantragt
eine etwaige wird, die das Un-
Überweisungsgebühr – Zum Einstieg sind – sofern vorhanden – die mit einem Fahrrad- oder Kinderwagen-Symbol verse-
ternehmen
werden nichtzuabgezogen,
vertreten hat.
wenn die Erstattung auf Grund von Umständen beantragt wird, die das Un- henen Türen zu nutzen. Bei den Eisenbahnen dürfen Fahrräder nur in Mehrzweckabteilen, in Ein-
stiegsräumen, in Traglastbereichen mit Klappsitzen, in Fahrradabteilen und in Gepäckwagen un-
(6) ternehmen zu vertreten
Bei Ausschluss hat.
von der Beförderung besteht, ausgenommen § 3 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2, kein Anspruch auf
tergebracht werden.
(6) Erstattung des entrichteten
Bei Ausschluss Entgelts.besteht, ausgenommen § 3 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2, kein Anspruch auf
von der Beförderung
– Jeder Fahrgast darf nur 1 Fahrrad mitnehmen.
(7) Erstattung des entrichteten
Bei der Erstattung Entgelts.
von Beförderungsentgelt bei den Unternehmen DB Regio AG, Erfurter Bahn GmbH
undder
(7) Bei SüdErstattung
Thüringenvon
Bahn GmbH aufgrund von
Beförderungsentgelt beiZugverspätungen,
den UnternehmenZugausfällen
DB Regio AG,und Anschlussversäum-
Erfurter Bahn GmbH – Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr mit eigenem Fahrrad müssen von einer Aufsichtsperson
nissen
und Südgilt Anlage ABahn
Thüringen „Fahrgastrechte im SPNV
GmbH aufgrund bei Zugverspätungen,
von Zugverspätungen, Zugausfällen
Zugausfällen undund resultierenden
Anschlussversäum- begleitet werden.
Anschlussversäumnissen“.
nissen gilt Anlage A „Fahrgastrechte im SPNV bei Zugverspätungen, Zugausfällen und resultierenden – Fahrradsonderkonstruktionen, wie z.B. Fahrräder mit Hilfsmotoren oder Tandems, sind von der Be-
Anschlussversäumnissen“. förderung ausgeschlossen.
§ 11 Beförderung von Sachen und Sonderbeförderung – Sind spezielle Haltevorrichtungen für Fahrräder vorhanden, sind diese zu nutzen. Ansonsten ist der
§ 11 Beförderung von Sachen und Sonderbeförderung Fahrgast verpflichtet, sein Fahrrad ständig festzuhalten und auf den für Kinderwagen vorgesehe-
(1) Ein Anspruch auf Beförderung von Sachen besteht nicht. Handgepäck und sonstige Sachen werden bei nen Plätzen so unterzubringen, dass die Anforderungen nach § 4 Abs. 1 erfüllt werden. Anderen-
(1) gleichzeitiger Mitfahrt
Ein Anspruch auf des Fahrgastes
Beförderung und besteht
von Sachen nur dannnicht.
befördert, wenn dadurch
Handgepäck die Sicherheit
und sonstige und Ord-bei
Sachen werden falls haftet der Fahrgast für durch ihn verursachte Schäden.
nung des Betriebes
gleichzeitiger nicht
Mitfahrt desgefährdet und
Fahrgastes andere
und Fahrgäste
nur dann nichtwenn
befördert, belästigt werden
dadurch können. Eine
die Sicherheit undMit-
Ord-
nahme von
nung des Sachen scheidet
Betriebes aus, wenn
nicht gefährdet undhierdurch der Haltestellenaufenthalt
andere Fahrgäste über können.
nicht belästigt werden das übliche
EineMaß
Mit-ver-
nahme von Sachen scheidet aus, wenn hierdurch der Haltestellenaufenthalt über das übliche Maß ver-

Seite 58 I VMT-Beförderungsbedingungen
Seite 58 I VMT-Beförderungsbedingungen VMT-Beförderungsbedingungen I Seite 59
§ 12 Beförderung von Tieren § 16 Ausschluss von Ersatzansprüchen
§ 12 Beförderung von Tieren
(1) Auf die Beförderung von Tieren ist § 11 Abs. 1, 4 und 5 anzuwenden. Abweichungen von Fahrplänen – insbesondere durch Verkehrsbehinderungen, Betriebsstörungen oder
(1) Auf die Beförderung von Tieren ist § 11 Abs. 1, 4 und 5 anzuwenden. -unterbrechungen – sowie Platzmangel, und unrichtige Auskünfte und Ausfall von Fahrten begründen keine
(2) Hunde werden nur unter Aufsicht einer hierzu geeigneten Person befördert. Hunde, welche nicht in
(2) Hunde werden nur unter
einem gesonderten Aufsicht eineroder
Transportbehälter hierzu geeigneten
in einer Personuntergebracht
Tragetasche befördert. Hunde,sind,welche
haben nicht in
vom Betre- Ersatzansprüche; insoweit wird auch keine Gewähr für das Einhalten von Anschlüssen übernommen. Der
einem
ten desgesonderten
Fahrzeugs bis Transportbehälter
zum Verlassen des oder in einer einen
Fahrzeugs Tragetasche
Maulkorbuntergebracht
zu tragen und sind, haben
sind vomder
während Betre-
Be- Anspruch auf Beförderung gilt auch als erfüllt, wenn der Unternehmer aus betrieblichen Gründen andere als
ten des Fahrzeugs
förderung an einerbis zum Leine
kurzen Verlassen des Fahrzeugs
zu führen. einendie
Für Schäden, Maulkorb zu tragen und
durch mitgeführte Hundesindverursacht
während der wer-Be- im Fahrplan angegebene Fahrzeuge bereit stellt oder Umleitungsstrecken gefahren werden.
förderung
den, haftetan
dereiner kurzen Leine zu führen. Für Schäden, die durch mitgeführte Hunde verursacht wer-
Fahrgast. Sofern es sich bei den Unternehmen DB Regio AG, Erfurter Bahn GmbH und Süd Thüringen Bahn GmbH um
den, haftet der Fahrgast. Zugverspätungen, Zugausfälle und Anschlussversäumnisse handelt, gelten die in Anlage A „Fahrgastrechte
(3) Kann die hundeführende Person trotz Ermahnung durch das Kontroll- und Betriebspersonal die Anfor-
(3) derungen
Kann die hundeführende
nach § 12 Abs. Person
2 nichttrotz Ermahnungwird
gewährleisten, durch
sie das Kontroll-
im Sinne von und Betriebspersonal
§ 4 Abs. 1 der VMT- die Anfor- im SPNV bei Zugverspätungen, Zugausfällen und resultierenden Anschlussversäumnissen“ getroffenen Re-
derungen nach § 12 Abs. 2 von
Beförderungsbedingungen nichtder
gewährleisten, wird sie im Sinneund
Beförderung ausgeschlossen vonhat
§ 4inAbs. 1 derSinne
diesem VMT-den Aufforde- gelungen.
Beförderungsbedingungen
rungen des Personals Folge von der Beförderung
zu leisten. Zusätzlich ausgeschlossen und hat inindiesem
wird eine Vertragsstrafe Höhe von Sinne den€Aufforde-
20,00 erho-
rungen
ben. Diedes Personals Folge
Vertragsstrafe wirdzu leisten.
sofort Zusätzlich
nach wirddes
Feststellung eineSachverhaltes
Vertragsstrafe in Höhe
fällig (§ 271vonBGB).
20,00 € erho-
Wird der Be- § 17 Gerichtsstand
ben. nicht
trag Die Vertragsstrafe
sofort bezahlt,wird
wirdsofort nach Feststellung
dem Fahrgast des Sachverhaltes fällig
eine Zahlungsaufforderung (§ 271 BGB). Wird der Be-
ausgestellt.
trag nicht sofort bezahlt, wird dem Fahrgast eine Zahlungsaufforderung ausgestellt. Der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten, die sich aus dem Beförderungsvertrag ergeben, ist der Sitz des Un-
Der Fahrgast ist verpflichtet, der Zahlungsaufforderungen innerhalb einer Frist von einer Woche nach
ternehmens.
Der Fahrgastnachzukommen.
Feststellung ist verpflichtet, der Zahlungsaufforderungen
Wird die Frist nicht eingehalten,innerhalb
beträgteiner Frist vonfür
die Gebühr einer Woche
die erste nach
Mah-
nung 5,00 €.nachzukommen.
Feststellung Bei jeder weiteren Wird die Fristkommen
Mahnung nicht eingehalten,
jeweils 5,00 € hinzu.
beträgt dieWeitere
GebührAnsprüche
für die erstebleiben
Mah-
nung 5,00 €. Bei jeder weiteren Mahnung kommen jeweils 5,00 € hinzu. Weitere Ansprüche bleiben
unberührt. § 18 Inkrafttreten
unberührt.
(4) Sonstige Tiere dürfen nur in geeigneten Behältern mitgenommen werden.
Diese Beförderungsbedingungen treten am 12.06.2011 in Kraft.
(4) Sonstige Tiere dürfen nur in geeigneten Behältern mitgenommen werden.
(5) Tiere dürfen nicht auf Sitzplätzen untergebracht werden.
(5) Tiere dürfen nicht auf Sitzplätzen untergebracht werden.
(6) Bei Zuwiderhandlung der Abs. 1 bis 5 bleiben zivilrechtliche Ansprüche unberührt.
(6) Bei Zuwiderhandlung der Abs. 1 bis 5 bleiben zivilrechtliche Ansprüche unberührt.
(7) Blindenführhunde, die einen Blinden begleiten, sind zur Beförderung stets zugelassen. Sie sind von der
(7) Pflicht
Blindenführhunde,
einen Maulkorbdie einen Blinden
zu tragen begleiten, sind zur Beförderung stets zugelassen. Sie sind von der
befreit.
Pflicht einen Maulkorb zu tragen befreit.

§ 13 Fundsachen
§ 13 Fundsachen
Fundsachen sind gemäß § 978 BGB unverzüglich dem Betriebspersonal abzuliefern. Hat die gefundene Sa-
Fundsachen
che sindüber
einen Wert gemäß
50,00 €, hält
§ 978 BGB unverzüglich
das dem Betriebspersonal
Betriebspersonal auf Verlangen desabzuliefern. Hat die
Finders dessen gefundene
Namen Sa-
und den
che einen Wert über
Fundgegenstand 50,00 €,
schriftlich hält
fest. dasFundsache
Eine Betriebspersonal
wird anaufdenVerlangen des Finders
Verlierer durch das fürdessen Namen und den
das Unternehmen zu-
Fundgegenstand
ständige Fundbüro schriftlich fest. Eine
gegen Zahlung Fundsache
eines Entgeltswird an den
für die Verlierer durch
Aufbewahrung das für das Unternehmen
zurückgegeben. zu-
Sofortige Rückgabe
ständige
an Fundbüro
den Verlierer gegen
durch dasZahlung eines Entgelts
Betriebspersonal für die wenn
ist zulässig, Aufbewahrung zurückgegeben.
er sich einwandfrei Sofortige
als Verlierer Rückgabe
ausweisen
an denDer
kann. Verlierer durch
Verlierer hatdas
denBetriebspersonal
Empfang der Sache ist zulässig,
schriftlichwenn er sich einwandfrei als Verlierer ausweisen
zu bestätigen.
kann. Der Verlierer hat den Empfang der Sache schriftlich zu bestätigen.

§ 14 Haftung
§ 14 Haftung
Das Unternehmen haftet für die Tötung oder Verletzung eines Fahrgastes und für Schäden an Sachen, die
DasFahrgast
der Unternehmen
an sichhaftet
trägtfür diemit
oder Tötung oder nach
sich führt, Verletzung eines Fahrgastes
den allgemein geltenden und für Schäden anFür
Bestimmungen. Sachen, die
Sachschä-
der Fahrgast
den anUnternehmen
haftet das sich trägt odergegenüber
mit sich führt,
jedernach den allgemein
beförderten Persongeltenden
nur bis zumBestimmungen. 1.000,- €;
Für Sachschä-
Höchstbetrag von
den haftet das Unternehmen
die Begrenzung gegenüber
von Haftpflicht gilt nicht,jeder
wennbeförderten Personauf
die Sachschäden nurVorsatz
bis zumoder
Höchstbetrag von 1.000,-
grobe Fahrlässigkeit zu-€;
die Begrenzung
rückzuführen von Haftpflicht gilt nicht, wenn die Sachschäden auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zu-
sind.
rückzuführen sind.

§ 15 Verjährung
§ 15 Verjährung
(1) Ansprüche aus dem Beförderungsvertrag verjähren in 2 Jahren. Die Verjährung beginnt mit der Entste-
(1) hung
Ansprüche aus dem Beförderungsvertrag
des Anspruchs. verjähren
Dieser ist in Verbindung in 2gültigen
mit dem Jahren. Fahrausweis
Die Verjährung beginnt
sofort mit derund
anzuzeigen Entste-
in-
hung desvon
nerhalb Anspruchs.
4 Wochen Dieser ist in
geltend zuVerbindung mit dem gültigen
machen. Beweispflichtig Fahrausweis
für Ansprüche ist sofort anzuzeigen und in-
der Fahrgast.
nerhalb von 4 Wochen geltend zu machen. Beweispflichtig für Ansprüche ist der Fahrgast.
(2) Im Übrigen richtet sich die Verjährung nach den allgemeinen Vorschriften.
(2) Im Übrigen richtet sich die Verjährung nach den allgemeinen Vorschriften.

Seite 60 I VMT-Beförderungsbedingungen
Seite 60 I VMT-Beförderungsbedingungen VMT-Beförderungsbedingungen I Seite 61
Anlage A: Fahrgastrechte im Schienenpersonennahverkehr bei Zugverspätungen, Zug- dingungen, die Wagenklasse und gegebenenfalls den Reisetag, die Zugnummer und den reservierten
ausfällen und resultierenden
Anlage A: Fahrgastrechte Anschlussversäumnissen
im Schienenpersonennahverkehr bei Zugverspätungen, Zug- Platz. Die Angaben können dabei auch in verkürzter Form oder durch Symbole erfolgen.
ausfällen und resultierenden Anschlussversäumnissen Kann die Beförderung durch mehrere Beförderer nach Wahl des Reisenden erbracht werden, kommt
1. Geltungsbereich der Beförderungsvertrag jeweils mit dem Beförderer zustande, dessen Beförderungsleistung der Rei-
1. Geltungsbereich sende dann tatsächlich in Anspruch nimmt. Der Beförderer ist mit einem vierstelligen Code in der
1.1 Eisenbahnverkehr
Wegevorschrift auf der Vorderseite des Fahrausweises angegeben. Fehlt der Code oder ist als Code
1.1 Eisenbahnverkehr
Diese Fahrgastrechte und Entschädigungsbedingungen gelten für den Schienenpersonennahverkehr „1080“ angegeben, kann der Reisende über die Auflistung der vertraglichen Beförderer mit den von
(SPNV) der Eisenbahnverkehrsunternehmen
Diese Fahrgastrechte (EVU)
und Entschädigungsbedingungen gelten für den Schienenpersonennahverkehr ihnen bedienten Strecken auf der Website www.DieBefoerderer.de feststellen, welches EVU den von
(SPNV) der Eisenbahnverkehrsunternehmen
– Deutsche Bahn AG (EVU) ihm gewählten Zug betreibt und also sein Beförderer ist. Als Beförderer verantwortlich ist das EVU,
dessen vom Reisenden gemäß Beförderungsvertrag gewählter Zug ausgefallen oder verspätet war.
DeutscheBahn
– Erfurter BahnGmbH
AG
Der Fahrausweis basiert grundsätzlich auf einem gültigen und veröffentlichten Tarif. Die dort ange-
Erfurter
– Süd Bahn GmbH
Thüringen Bahn GmbH gebene Relation bildet die „Reisekette“ des Fahrgastes. Fahrausweise, auf denen Start- und Zielstati-
– Süd
für Thüringen Bahn GmbH
Verkehrsleistungen im Sinne von § 2 Abs. 1 Satz 1 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) im on im Eisenbahnverkehr angegeben sind, werden nachfolgend als „relationsbezogen“ bezeichnet.
VMT-Tarif. Maßgebend für die Inanspruchnahme der Fahrgastrechte ist grundsätzlich die im Fahrausweis ange-
für Verkehrsleistungen im Sinne von § 2 Abs. 1 Satz 1 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) im gebene Relation (Startstation im Eisenbahnverkehr - Zielstation im Eisenbahnverkehr).
VMT-Tarif.
Sie gelten nicht für die Beförderung mit anderen Schienenbahnen (Stadtbahnen, Straßenbahnen) so-
wie ebenfalls nicht 1.3 Verkehre mit verschiedenen Verkehrsmitteln
Sie gelten nicht für für
die die Beförderung
Beförderung mitmit anderen
anderen Verkehrsmitteln
Schienenbahnen (z.B. Busse, Anruf-Sammel-Taxi).
(Stadtbahnen, Straßenbahnen) so-
wie ebenfallsmit
Für Fahrten nicht für die BeförderungFahrzeugen
schienengebundenen mit anderengelten
Verkehrsmitteln (z.B. Busse,nur
diese Fahrgastrechte Anruf-Sammel-Taxi).
für Strecken und Berechtigt ein Fahrausweis zur Fahrt mit verschiedenen Verkehrsmitteln (z.B. Fahrt im VMT-Tarif mit
Beförderungsleistungen, deren Betrieb nach Eisenbahnrecht (AEG, EVO) erfolgt. einem Zug der EVU und vorherige oder anschließende Fahrt mit Bus oder Straßenbahn), werden die
Für Fahrten mit schienengebundenen Fahrzeugen gelten diese Fahrgastrechte nur für Strecken und Fahrgastrechte nur wirksam, soweit die Verspätung im Bereich der tatsächlichen bzw. geplanten Ei-
Beförderungsleistungen, deren
Diese Fahrgastrechte gelten Betrieb
ferner nichtnach Eisenbahnrecht (AEG, EVO)
für Verkehrsdienstleistungen deserfolgt.
Schienen- senbahnbeförderung eingetreten ist.
personennahverkehrs, soweitferner
Diese Fahrgastrechte gelten diese nicht
überwiegend aus Gründen historischen
für Verkehrsdienstleistungen Interesses oder zu touristi-
des Schienen-
schen Zwecken betrieben
personennahverkehrs, werden.
soweit diese überwiegend aus Gründen historischen Interesses oder zu touristi-
1.2 schen Zwecken betrieben werden.
Beförderungsvertrag 2. Haftungsbefreiende Sachverhalte

1.2 Beförderungsvertrag
Basis einer Inanspruchnahme dieser Fahrgastrechte ist ein gültiger Beförderungsvertrag gemäß dem 2.1 Betriebsfremde Umstände, Verschulden des Reisenden und Verhalten Dritter
VMT-Tarif.
Basis Ein Beförderungsvertrag
einer Inanspruchnahme dieser kann sich auf einen
Fahrgastrechte oder
ist ein mehrere
gültiger vertragliche Beförderer
Beförderungsvertrag gemäß imdem
Ei- Der vertragliche Beförderer ist von der Haftung befreit, wenn der Ausfall, die Verspätung oder das
senbahnverkehr
VMT-Tarif. (Beförderer) beziehen.
Ein Beförderungsvertrag Enthält
kann eineinen
sich auf Beförderungsvertrag mehrere unterschiedliche
oder mehrere vertragliche Beförderer im Ei- Anschlussversäumnis auf einen der folgenden Gründe zurückzuführen ist:
vertragliche Beförderer
senbahnverkehr hintereinander,
(Beförderer) werden ein
beziehen. Enthält diese als „aufeinander folgende
Beförderungsvertrag mehrereBeförderer“ bezeich-
unterschiedliche
net. Vorbehaltlich der nachstehenden I. außerhalb des Eisenbahnbetriebs liegende (betriebsfremde) Umstände, die das betreibende EVU
vertragliche Beförderer hintereinander,Absätze
werdenentspricht ein Fahrausweis
diese als „aufeinander einemBeförderer“
folgende Beförderungsver-
bezeich- trotz Anwendung der nach Lage des Falles gebotenen Sorgfalt nicht vermeiden und deren Folgen
trag.
net. Vorbehaltlich der nachstehenden Absätze entspricht ein Fahrausweis einem Beförderungsver- es nicht abwenden konnte;
trag.
Soweit besonders geregelt, verkörpern mehrere Fahrausweise einen einzigen Beförderungsvertrag,
wenn II. Verschulden des Reisenden;
Soweitsie zur selben
besonders Zeit undverkörpern
geregelt, am selbenmehrere
Ort für dieselbe Fahrt ausgestellt
Fahrausweise sind Beförderungsvertrag,
einen einzigen und sofern sie
wenn sie zur hierfür
I. in einem selben vorgesehenen
Zeit und am selben Ort füroder
Umschlag dieselbe
einer Fahrt ausgestellt sind
Fahrausweistasche und sofern sie sind,
zusammengefügt III. Verhalten eines Dritten, das das betreibende EVU trotz Anwendung der nach Lage des Falles ge-
botenen Sorgfalt nicht vermeiden und dessen Folgen es nicht abwenden konnte.
I.II. dauerhaft
in einem hierfür vorgesehenensind,
zusammengeheftet Umschlag oder einer Fahrausweistasche zusammengefügt sind,
2.2 Infrastrukturbetreiber und andere Eisenbahnverkehrsunternehmen
II. dauerhaft zusammengeheftet
III. alphanumerisch verkettet sind,sind,
Der Betreiber der Eisenbahninfrastruktur, auf der die Beförderung erfolgt, sowie ein anderes EVU, das
III.
IV. alphanumerisch verkettet
nur einen Gesamtpreis sind, oder
angeben, dieselbe Infrastruktur benutzt, gelten nicht als Dritte.
IV.
V. nur einen Gesamtpreis
in anderer angeben,
Weise aufgrund oder
einer Regelung in Besonderen Beförderungsbedingungen der EVU mit-
einander
V. in andererverbunden sind. einer Regelung in Besonderen Beförderungsbedingungen der EVU mit-
Weise aufgrund 3. Ermittlung einer zu erwartenden Verspätung und Anschlussverbindungen
einander
Soweit verbunden
besonders sind.
geregelt, kann ein einziger Fahrausweis auch mehrere selbständige Beförderungs-
verträge dokumentieren. Dies ist ein
insbesondere der Fall beiauch
Fahrausweisen, die neben der Benutzung 3.1 Informationsmedien
Soweit besonders geregelt, kann einziger Fahrausweis mehrere selbständige Beförderungs-
von Eisenbahnen
verträge aufgrund
dokumentieren. dieser
Dies Beförderungsbedingungen
ist insbesondere auch die Benutzung
der Fall bei Fahrausweisen, anderer
die neben Verkehrs-
der Benutzung Der Fahrgast hat als Basis für eine Prognoseentscheidung, ob vernünftigerweise mit einer im Sinne
mittel
von einschließen,
Eisenbahnen z.B. im Bereich
aufgrund des VMT-Tarif.
dieser Beförderungsbedingungen auch die Benutzung anderer Verkehrs- dieser Fahrgastrechte anspruchsbegründenden Verspätung am Zielort gerechnet werden muss, insbe-
mittel einschließen,
Der Übergang z.B. im
zwischen Bereich des
Bahnhöfen, z.B.VMT-Tarif.
im gleichen Ballungsraum mit anderen Verkehrsträgern als sondere folgende Medien zu berücksichtigen:
der
Der Eisenbahn
Übergang (wie etwaBahnhöfen,
zwischen Bus, Straßenbahn) oder zu Fuß
z.B. im gleichen ist nicht Gegenstand
Ballungsraum desVerkehrsträgern
mit anderen Eisenbahnbeförde-
als I. Aushangfahrpläne und ausgehängte Informationen über Fahrplanänderungen in Stationen
rungsvertrages.
der Eisenbahn (wie etwa Bus, Straßenbahn) oder zu Fuß ist nicht Gegenstand des Eisenbahnbeförde- II. elektronische Anzeigen und Lautsprecheransagen in Zügen und Stationen
rungsvertrages.
In der Regel bezeichnet der Fahrausweis den oder die an der Durchführung des Beförderungsvertrags
beteiligten III. Fahrplaninformationen aus Buchungssystemen personalbedienter Verkaufsstellen
In der RegelBeförderer,
bezeichnetdas
derden Fahrausweis
Fahrausweis denausgebende Unternehmen,
oder die an der diedes
Durchführung zulässigen Wegstrecken
Beförderungsvertrags
(Wegevorschrift), den Preis,
beteiligten Beförderer, die Geltungsdauer
das den des Fahrausweises,
Fahrausweis ausgebende die anwendbaren
Unternehmen, Beförderungsbe-
die zulässigen Wegstrecken IV. verfügbare Fahrplaninformations- und Reisendeninformationsmedien
(Wegevorschrift), den Preis, die Geltungsdauer des Fahrausweises, die anwendbaren Beförderungsbe-

Seite 62 I VMT-Beförderungsbedingungen Anlage A: Fahrgastrechte im Schienenpersonennahverkehr

Seite 62 I VMT-Beförderungsbedingungen Anlage A: Fahrgastrechte im Schienenpersonennahverkehr VMT-Beförderungsbedingungen Anlage A: Fahrgastrecht im Schienenpersonennahverkehr I Seite 63
3.2 Anschlussverbindungen 4.4 Nutzung eines alternativen Verkehrsmittels
3.2 Anschlussverbindungen
Ob es sich bei einem Zug um einen planmäßigen Anschlusszug (Anschlussverbindung) handelt, orien- Besitzt ein Reisender einen Fahrausweis, der ausschließlich im öffentlichen Personennahverkehr
Ob essich
tiert sichan
bei einem
der Zug um einen
Übergangszeit, die planmäßigen
planmäßig fürAnschlusszug
einen Umstieg(Anschlussverbindung) handelt,
zur Verfügung steht und orien-
umsteige- (ÖPNV) gilt, fällt die vertragsgemäße Ankunftszeit in den Zeitraum zwischen 0.00 Uhr und 5.00 Uhr
tiert sichReisenden
willigen an der Übergangszeit, dieeinen
üblicherweise planmäßig für einen
problemlosen Umstieg
Umstieg zur Verfügung
ermöglicht. steht und
Maßgebend umsteige-
sind die Fahr- und muss vernünftigerweise davon ausgegangen werden, dass der Reisende aufgrund des Ausfalls
willigen Reisenden üblicherweise
planauskunftssysteme einen problemlosen
der vertraglichen Umstieg
Beförderer unter ermöglicht. Maßgebend sind die Fahr-
der Internetadresse oder einer Verspätung des von ihm gem. Beförderungsvertrag gewählten Zuges mindestens 60 Minu-
planauskunftssysteme
www.fahrgastrechte.info. der vertraglichen Beförderer unter der Internetadresse ten verspätet am Zielort ankommen wird, kann der Reisende die Fahrt zum vertragsgemäßen Zielort
www.fahrgastrechte.info. mit einem anderen Verkehrsmittel durchführen. Das Gleiche gilt, wenn es sich um die letzte fahr-
planmäßige Verbindung des Tages handelt und der Reisende aufgrund eines Ausfalls dieses Zuges
4. Weiterreise bei Verspätungen und alternative Zugwahl den vertragsgemäßen Zielort ohne Nutzung des alternativen Verkehrsmittels nicht mehr bis um
4. Weiterreise bei Verspätungen und alternative Zugwahl 24.00 Uhr erreichen kann. Stehen für die Weiterfahrt des Reisenden vom vertragsgemäßen Zielort bis
4.1 Fortsetzung der Fahrt oder Weiterreise auf einer anderen Strecke
4.1 Fortsetzung der Fahrt oder Weiterreise auf einer anderen Strecke zu seinem tatsächlichen Ziel keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr zur Verfügung, kann der Reisen-
Muss vernünftigerweise davon ausgegangen werden, dass die Verspätung des Fahrgastes am Ziel- de stattdessen das alternative Verkehrsmittel unter Beachtung des Höchstbetrages nach Nr. 4.5 auch
Muss vernünftigerweise
bahnhof einer Reisekettedavon
gemäß ausgegangen
Fahrausweiswerden,
mehr alsdass die Verspätung
60 Minuten betragendeswird,
Fahrgastes
so hat eram Ziel-
unverzüg- bis zu seinem tatsächlichen Ziel nutzen.
bahnhof
lich einerzwischen
die Wahl Reisekette gemäß Fahrausweis
folgenden Alternativen,mehr als 60 Zielort
um seinen Minuten betragen wird, zu
schnellstmöglich so hat er unverzüg-
erreichen:
lich die Wahl zwischen folgenden Alternativen, um seinen Zielort schnellstmöglich zu erreichen: 4.5 Ersatz der Aufwendungen bei Nutzung eines alternativen Verkehrsmittels
I. Fortsetzung der Fahrt auf der gleichen Strecke mit Zügen des Nahverkehrs bis zum Zielbahnhof bei
I. Fortsetzung der Fahrt auf der gleichen Strecke mit Zügen des Nahverkehrs bis zum Zielbahnhof bei
nächster Gelegenheit Macht der Kunde von seinem Recht nach Nr. 4.4 Gebrauch, kann er von dem EVU, dessen ausgefalle-
nächster Gelegenheit ner oder verspäteter Zug zu der alternativen Nutzung eines anderen Verkehrsmittels führte, den Er-
II. Fortsetzung der Fahrt auf der gleichen Strecke mit Zügen des Nahverkehrs bis zum Zielbahnhof zu satz der erforderlichen Aufwendungen bis zu einem Höchstbetrag von 80,00 Euro verlangen. Für den
II. Fortsetzung
einem späteren der Zeitpunkt
Fahrt auf der
nach gleichen Strecke
Wahl des mit Zügen des Nahverkehrs bis zum Zielbahnhof zu
Fahrgastes Reisenden besteht eine Schadensminderungspflicht. Dies bedeutet, dass ein Ersatz der erforderlichen
einem späteren Zeitpunkt nach Wahl des Fahrgastes Aufwendungen für die Nutzung eines anderen Verkehrsmittels nicht verlangt werden kann, wenn sei-
III. Weiterreise mit geänderter Streckenführung und mit Zügen des Nahverkehrs bis zum Zielbahnhof
III. Weiterreise
bei nächstermit geänderter Streckenführung und mit Zügen des Nahverkehrs bis zum Zielbahnhof
Gelegenheit tens der Eisenbahn eine alternative Beförderungsmöglichkeit (z.B. Bus, Sammeltaxi) zur Verfügung
bei nächster Gelegenheit gestellt wurde. Ist dies nicht der Fall, besteht ein Anspruch auf den Ersatz der Aufwendungen für das
IV. Weiterreise mit geänderter Streckenführung und mit Zügen des Nahverkehrs bis zum Zielbahnhof preisgünstigste alternativ tatsächlich nutzbare Verkehrsmittel.
IV. Weiterreise mit geänderter
zu einem späteren ZeitpunktStreckenführung und mit Zügen des Nahverkehrs bis zum Zielbahnhof
nach Wahl des Fahrgastes
zu einem späteren Zeitpunkt nach Wahl des Fahrgastes 4.6 Haftungsbefreiung der Eisenbahnen bei alternativer Verkehrsmittelnutzung
Die Wahl einer Weiterreise zu einem späteren Zeitpunkt nach II. und IV. kann erfolgen, wenn dem
Die Wahl dadurch
Fahrgast einer Weiterreise
die zügigezuWeiterreise
einem späteren Zeitpunkt
erleichtert wird,nach II. undein
z.B. durch IV.früheres
kann erfolgen,
Erreichenwenn demZie-
seines Ein Erstattungsanspruch für Aufwendungen bei Inanspruchnahme anderer Züge oder anderer Ver-
Fahrgast
lortes als dadurch
bei einerdie zügige Weiterreise
Fortsetzung erleichtert
oder Weiterreise bei wird, z.B. Gelegenheit.
nächster durch ein früheres Erreichen seines Zie- kehrsmittel nach Nr. 4.4 und Nr. 4.5 besteht nicht, wenn ein haftungsbefreiender Tatbestand gem. Nr.
lortes als bei einer Fortsetzung oder Weiterreise bei nächster Gelegenheit. 2.1 vorliegt und die Eisenbahn im Fall von Nr. 2.1 Buchst. I. oder III. die Reisenden über die Ursache
4.2 Nutzung eines alternativen Zuges und Ersatz der erforderlichen Aufwendungen rechtzeitig unterrichtet hat oder die Ursache offensichtlich war. Die Unterrichtung erfolgt über einen
4.2 Nutzung eines alternativen Zuges und Ersatz der erforderlichen Aufwendungen oder mehrere der unter Nr. 3.1 dargestellten Wege.
Besitzt ein Reisender einen Fahrausweis gemäß dem VMT-Tarif, der ausschließlich im öffentlichen
Besitzt ein Reisender (ÖPNV)
Personennahverkehr einen Fahrausweis
gilt und muss gemäß dem VMT-Tarif,
vernünftigerweise der ausschließlich
davon im öffentlichen
ausgegangen werden, dass der
Personennahverkehr
Reisende aufgrund des (ÖPNV) giltoder
Ausfalls undeiner
mussVerspätung
vernünftigerweise
des vondavon ausgegangen
ihm gem. werden, dass
Beförderungsvertrag ge-der
Reisende aufgrund
wählten Zuges des Ausfalls
mindestens oder einer
20 Minuten Verspätung
verspätet des von
am Zielort ihm Beförderungsvertrages
seines gem. Beförderungsvertrag ge-
ankommen 5. Grundsätze für Erstattungen und Entschädigungen im Verspätungsfall
wählten
wird, kannZuges
er diemindestens 20 Minuten
Fahrt mit einem anderenverspätet am Zielort sofern
Zug durchführen, seines für
Beförderungsvertrages ankommen
diesen Zug keine Reservie- 5.1 Erstattung und Entschädigung
wird, kann erbesteht
rungspflicht die Fahrt mitdieser
und einem Zuganderen Zug durchführen,
keine Sonderfahrt sofernSoweit
durchführt. für diesen
der Zug keinefür
Reisende Reservie-
den er-
rungspflicht
satzweise besteht und
genutzten Zug dieser
weitereZug keine Sonderfahrt
Fahrausweise erwerbendurchführt.
muss, kann Soweit derdem
er von Reisende für denausge-
EVU, dessen er- Der Fahrgast hat bei Ausfall oder Verspätung von Zügen sowie bei resultierenden Anschlussversäum-
satzweise
fallener genutzten
oder Zug Zug
verspäteter weitere Fahrausweise
die alternative erwerben
Nutzung muss,
eines kannZuges
anderen er vonnotwendig
dem EVU, dessen
machte,ausge-
den nissen einen Anspruch
fallenerder
Ersatz oder verspäteter Aufwendungen
erforderlichen Zug die alternative Nutzung eines anderen Zuges notwendig machte, den
verlangen. I. auf Erstattung, wenn er die Reise aufgrund einer zu erwartenden Verspätung am Zielbahnhof von
Ersatz der erforderlichen Aufwendungen verlangen. mehr als 60 Minuten vorzeitig beendet hat (Nr. 6) oder
Handelt es sich bei dem Fahrausweis des verspäteten Reisenden um einen Fahrausweis mit einem er-
Handelt es sich bei dem
heblich ermäßigten Fahrausweis des verspäteten
Beförderungsentgelt, besteht der Reisenden
Anspruch auf umdieeinen Fahrausweisder
Durchführung mitFahrt
einemin er-
ei- II. auf Entschädigung, wenn er die Reise bis zum Zielbahnhof durchgeführt hat und dabei mindestens
heblich
nem ermäßigten
anderen Beförderungsentgelt,
Zug nicht. Fahrausweise mit besteht der Anspruch
einem erheblich auf die Beförderungsentgelt
ermäßigten Durchführung der Fahrt sindin ei- 60 Minuten verspätet an Zielbahnhof angekommen ist (Nr. 7).
nem anderen Zug
Fahrausweise nicht.Ermäßigung
mit einer Fahrausweise mitmehr
von einemalserheblich ermäßigten
50 % gegenüber demBeförderungsentgelt
gewöhnlichen Fahrpreis sinddes
Fahrausweise mit EVU,
einerdas
Ermäßigung Eine gleichzeitige Erstattung und Entschädigung für die gleiche Fahrt ist ausgeschlossen.
Tarifs desjenigen der Kundevon mehr als 50
ursprünglich % gegenüber
nutzen dem gewöhnlichen
wollte. Fahrausweise Fahrpreis
mit einem des
erheblich
Tarifs desjenigen
ermäßigten EVU, das der Kunde
Beförderungsentgelt gemäß ursprünglich nutzensind:
dem VMT-Tarif wollte. Fahrausweise mit einem erheblich 5.2 Erstattungs- und entschädigungsfähige Fahrausweise
ermäßigten Beförderungsentgelt gemäß dem VMT-Tarif sind:
– Tageskarte Erstattungs- bzw. entschädigungsfähig sind Fahrausweise, die von einer Eisenbahn oder einem von ihr
– Tageskarte beauftragten Fahrausweisverkäufer im Namen und auf Rechnung der Eisenbahn verkauft wurden,
– Gruppentageskarte
– Gruppentageskarte und Fahrausweise des VMT-Tarifs, die auch auf Eisenbahnstrecken im Verbundgebiet gültig sind.
– Kombitickets Fahrausweisverkäufer im Sinne von Art. 3 Nr. 7 der Verordnung (EG) 1371/2007 ist jeder Vermittler
– Kombitickets von Eisenbahnverkehrsdiensten, der für ein Eisenbahnunternehmen oder für eigene Rechnung Beför-
4.3 Einschränkungen für die Nutzung eines alternativen Zuges
4.3 Einschränkungen für die Nutzung eines alternativen Zuges derungsverträge schließt und Fahrausweise verkauft.
Reisende, die gem. Nr. 4.2 aufgrund des Ausfalls oder einer Verspätung des von ihm gem. Beförde-
Reisende, die gewählten
rungsvertrag gem. Nr. 4.2Zuges
aufgrund des Ausfalls
mit einem anderen oder
Zugeiner Verspätung
fahren des von
wollen, können ihm
von dergem. Beförde-
Beförderung 5.3 Erstattungs- und entschädigungsberechtigte Personen
rungsvertrag
mit gewähltenanderen
einem bestimmten Zuges mitZugeinem anderen Zug
ausgeschlossen fahrenwenn
werden, wollen, können eine
ansonsten von der Beförderung
erhebliche Störung Erstattungs- bzw. entschädigungsberechtigt ist, abgesehen von Nr. 5.4, der Fahrgast, sein Rechts-
mit einem
des bestimmten
Betriebsablaufs anderen Zug
zu erwarten ist. ausgeschlossen werden, wenn ansonsten eine erhebliche Störung nachfolger, sein gesetzlicher Vertreter oder derjenige, an den der Fahrgast seinen Anspruch abgetre-
des Betriebsablaufs zu erwarten ist. ten hat. Der entschädigungs- bzw. erstattungspflichtige Beförderer, der Fahrausweisverkäufer oder

Seite 64 I VMT-Beförderungsbedingungen Anlage A: Fahrgastrechte im Schienenpersonennahverkehr


Seite 64 I VMT-Beförderungsbedingungen Anlage A: Fahrgastrechte im Schienenpersonennahverkehr VMT-Beförderungsbedingungen Anlage A: Fahrgastrecht im Schienenpersonennahverkehr I Seite 65
das Servicecenter der EVU können für die Abtretung einen Nachweis verlangen. Auch wenn ein Fahr- 7. Fahrpreisentschädigungen bei Ausfall, Verspätung oder Anschlussversäumnis
das Servicecenter
ausweis für mehrerederPersonen
EVU können
gilt, für die Abtretung
besteht der Ansprucheinen Nachweis
nur verlangen.
einmal. Soweit Auch
es sich umwenn
einenein Fahr-
perso-
ausweis für mehrere
nengebundenen Personenhandelt,
Fahrausweis gilt, besteht
mussder
fürAnspruch nur einmal.
die Erstattung Soweit es sich grundsätzlich
oder Entschädigung um einen perso- ein 7.1 Anspruch auf Fahrpreisentschädigung
nengebundenen Fahrausweis
Identitätsnachweis mit einem handelt,
gültigen muss für dieLichtbildausweis
amtlichen Erstattung odererfolgen.
Entschädigung grundsätzlich
Entschädigungen fürein
re- Ohne den Anspruch auf Beförderung zu verlieren hat der Fahrgast einen Anspruch auf eine Fahrpreis-
Identitätsnachweis mit einemerfolgen
lationslose Zeitfahrausweise gültigengrundsätzlich
amtlichen Lichtbildausweis erfolgen. Entschädigungen
durch das „Servicecenter Fahrgastrechte“ der fürE-
re- entschädigung, wenn er aufgrund Ausfall oder Verspätung von Zügen oder einem resultierenden An-
lationslose
VU, soweit inZeitfahrausweise erfolgen grundsätzlich
Nr. 11.3 keine abweichende Regelungdurch das „Servicecenter
getroffen wurde. Fahrgastrechte“ der E- schlussversäumnis zwischen der auf seinem Fahrausweis eingetragenen Start- und Zielstation eine
VU, soweit in Nr. 11.3 keine abweichende Regelung getroffen wurde. Verspätung von mindestens 60 Minuten erleidet.
5.4 Entgeltliche und unentgeltliche Beförderung
5.4 Entgeltliche und unentgeltliche Beförderung 7.2 Berechnung der Entschädigung für Fahrkarten zur einfachen Fahrt
Grundlage der Entschädigung ist der Fahrpreis, den der Reisende für die Fahrt tatsächlich entrichtet
Grundlage
hat. BestehtdereinEntschädigung ist der Fahrpreis,
Anspruch auf unentgeltliche den der Reisende
Beförderung aufgrundfür gesetzlicher
die Fahrt tatsächlich
Regelungenentrichtet
oder Die Entschädigung beträgt bei relationsbezogenen Fahrausweisen für eine einfache Fahrt bei einer
hat. Besteht
wurde ein Anspruch
der Reisende auf anderer
aufgrund unentgeltliche Beförderung
Regelungen aufgrund
unentgeltlich gesetzlicher
befördert, bestehtRegelungen
kein Anspruch oder auf erlittenen Verspätung am Zielort des Fahrausweises
wurde
eine der Reisende
Erstattung oderaufgrund andererIstRegelungen
Entschädigung. unentgeltlich
auf dem Fahrausweis keinbefördert, besteht kein
Preis eingetragen, Anspruch
so ist durch denauf
I. ab 60 Minuten: 25 % des tatsächlich entrichteten Fahrpreises
eine Erstattung
Reisenden oder Entschädigung.
ein Zahlungsbeleg über denIstgezahlten
auf dem Fahrausweis kein Preis eingetragen,
Fahrpreis beizubringen, ausgenommen so istbei
durch den
der Mo-
Reisenden
bility ein Zahlungsbeleg
BahnCard über denBahnCard
100 und der Mobility gezahlten100 Fahrpreis
First. beizubringen, ausgenommen bei der Mo- II. ab 120 Minuten: 50 % des tatsächlich entrichteten Fahrpreises
bility BahnCard 100 und der Mobility BahnCard 100 First. 7.3 Berechnung der Entschädigung für Fahrkarten zur Hin- und Rückfahrt
5.5 Definition „Zeitfahrkarten“
5.5 Definition „Zeitfahrkarten“ Bei Fahrausweisen für eine Hin- und Rückfahrt bildet je Fahrtrichtung der halbe tatsächlich entrichte-
Eine Zeitfahrkarte des VMT-Tarifs im Sinne dieser Fahrgastrechte ist ein für eine unbegrenzte Anzahl
EineFahrten
von Zeitfahrkarte desFahrausweis,
gültiger VMT-Tarifs im
derSinne dieser
es dem Fahrgastrechte
berechtigten Inhaber isterlaubt,
ein für eine unbegrenzte
auf einer bestimmten Anzahl te Fahrpreis die Berechnungsbasis, die Berechnung einer Fahrpreisentschädigung erfolgt gem. Nr. 7.2,
von Fahrten
Strecke oder gültiger
in einemFahrausweis,
bestimmten derNetzeswährend
dem berechtigten Inhaber erlaubt,
eines festgelegten Zeitraumsaufmit
einer
derbestimmten
Eisenbahn zu Buchstaben I. und II. entsprechend. Der Entschädigungsbetrag wird auf einen durch fünf Cent teilba-
StreckeDarunter
reisen. oder in einem
fallenbestimmten
TageskartenNetz
undwährend eines festgelegten
alle Fahrausweise, die längerZeitraums
als einenmit
Tagder Eisenbahn
gültig zu
sind, wenn ren Betrag aufgerundet. Der Entschädigungsanspruch kann pro Fahrausweis - bei Fahrausweisen für
reisen.
sie eineDarunter fallen Tageskarten
Fahrtberechtigung und alle
entsprechend SatzFahrausweise,
1 beinhalten.die länger
Eine als einen Tag gültig
Fahrtberechtigung bis zum sind, wenn
Betriebs- eine Hin- und Rückfahrt pro Fahrtrichtung - jeweils nur einmal geltend gemacht werden.
sie einebzw.
schluss Fahrtberechtigung
bis drei Uhr desentsprechend
Folgetages zähltSatzzum
1 beinhalten. Eine Fahrtberechtigung bis zum Betriebs-
Gültigkeitstag. 7.4 Entschädigungsbeträge unter 4,00 Euro
schluss bzw. bis drei Uhr des Folgetages zählt zum Gültigkeitstag.
Fahrpreisentschädigungen für relationsbezogene Fahrausweise für eine einfache Fahrt sowie für eine
6. Fahrpreiserstattungen bei Ausfall, Verspätung oder Anschlussversäumnis Hin- und Rückfahrt unterhalb einer Auszahlungsuntergrenze von 4,00 Euro werden nicht ausgezahlt.
6.