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DER KORAN

DEUTSCH VON TORSTEN SCHWANKE

ZWEITE SURE

DIE KUH

Alif - Lam - Mim.


Dies ist das Buch, an dem gibt es keinen Zweifel, eine Anleitung für diejenigen, die Gerechte sind
und die haben die große Liebe Gottes.
Wer glaubt, und betet, und spendet von dem, was Wir ihm zur Verfügung stellen, und gibt es sich
selbst, seinen Eltern, seinen Kindern, seinen Frauen, und der Nächstenliebe übt an den Armen und
auch für Gottes Ehre eintritt.
Und wer darin liest, was herabgeschickt wurde, glaubt an dich, und an die Thora und das
Evangelium, die zuvor waren, bevor dir herabgeschickt wurde, und wer glaubt, mit Sicherheit
kommt er ins schönste Jenseits.
Solche gehen gemäß der Führung des Herrn, und solche sind siegreich.
Wahrlich, denen, die ungläubig sind, ist es gleich, ob du sie zu warnen oder nicht zu warnen
kommst, sie wollen nicht glauben!
Gott hat ein Siegel auf ihre Herzen gesetzt und auf ihre Ohren, und auf ihren Augen liegt ein
Schleier. Ihnen wird eine große Qual werden.
Und unter den Menschen gibt es einige, die sagen: "Wir glauben an Gott und den Jüngsten Tag",
während sie in Wahrheit nicht glauben.
Sie täuschen Gott und diejenigen, die glauben, während sie sich nur selbst täuschen und wissen es
nicht!
In ihren Herzen ist eine Krankheit, und Gott hat ihre Krankheit vermehrt. Eine schmerzhafte Strafe
ist es ihnen, weil sie Lügen erzählen.
Und wenn zu ihnen gesagt wird: "Schafft keinen Unfrieden auf der Erde!", sagen sie: "Wir sind nur
Friedensstifter."
Wahrlich! Sie sind diejenigen, die Unfrieden schaffen, aber sie nehmen es gar nicht wahr.
Und wenn ihnen gesagt wird: "Glaubt, wie die Menschen geglaubt haben", sagen sie: "Sollen wir
glauben, wie die Toren glauben?" Wahrlich, sie sind die Toren, aber sie wissen es nicht.
Und wenn sie mit den Gläubigen zusammentreffen, sagen sie: "Wir glauben", aber wenn sie allein
mit ihren Satanen sind, sagen sie: "Wahrlich, wir sind bei euch, wahrlich, wir waren voller Spott."
Gott spottet über sie und gibt sie ihren Untaten preis und lässt sie blind dahin wandern.
Diese sind es, die den Irrtum zu ihrer Führung erkoren haben, ihr Werk ist nutzlos. Und sie wurden
nicht recht geleitet.
Ihre Ähnlichkeit ist wie das Gleichnis von einem, der ein Feuer entfacht, und dann, wenn es alles
um ihn erhellt ist, nimmt Gott ihr Licht weg und lässt sie in der Dunkelheit zurück. So konnten sie
nicht schauen.
Sie sind taub, stumm und blind, so dass sie nicht umkehren.
Oder wie ein Regenschauer vom Himmel, bei Dunkelheit, Donner und Blitz. Sie steckten ihre
Finger in die Ohren, um die atemberaubenden Donnerschläge aus Angst vor dem Tod nicht zu
hören. Aber Gott stets erfasst die Ungläubigen.
Der Blitz reißt sie weg, fast vor ihren Augen, wenn er aufblitzt für sie, dann gehen sie darin umher,
und wenn die Dunkelheit sie bedeckt, stehen sie immer noch da. Und wenn Gott es gewollt hätte, er
hätte ihnen ihr Gehör und ihr Augenlicht genommen. Gewiss, Gott hat Macht über alle Dinge.
O ihr Menschen! Betet den Herrn Gott an, der hat euch und alle, die vor euch waren, geschaffen,
damit ihr Gerechte werdet.
Wer hat die Erde zu einem Ruheplatz für euch gemacht, und den Himmel als Baldachin, und sandte
Wasser vom Himmel und damit Früchte als Ergebnis für euch? Und dann zögert ihr nicht, Rivalen
zu Gott einzusetzen, während ihr doch wissen könnt?
Und wenn ihr im Zweifel über das seid, was Wir hinabgeschickt und Unserem Sklaven gesandt,
dann bringt doch selbst eine Sure hervor von euren Zeugen außer Gott und ruft sie aus, wenn ihr
wahrhaftig seid.
Aber wenn ihr es nicht tut, und ihr könnt es nie tun, so fürchtet das Feuer, dessen Brennstoff
Menschen und Steine sind, für die Ungläubigen vorbereitet.
Und gib die Frohe Botschaft denen, die glauben und gute Werke tun, dass für sie sein werden
Gärten, unter denen Bäche fließen. Jedes Mal, wenn ihnen eine Frucht daraus zur Verfügung gestellt
wird, werden sie sagen: "Das ist das, was uns zur Verfügung gestellt wurde", und ihnen werden die
Dinge in Ähnlichkeit gegeben werden, und sie werden darin reine Genossinnen oder Bräute haben,
die keine Menstruation haben werden, und sie werden dort für immer mit ihnen leben!
Wahrlich, Gott schämt sich nicht, ein Gleichnis sogar von einer Mücke zu nehmen, um so viel mehr,
wenn es größer ist. Und diejenigen, die glauben, sie wissen, dass es die Wahrheit von ihrem Herrn
ist, aber diejenigen, die ungläubig sind, sagen: "Was hat Gott für eine Absicht mit diesem
Gleichnis?" Durch sie verführt er viele, aber viele führt er damit. Und er täuscht damit nur
diejenigen, die Revolutionäre sind.
Diejenigen, die Gottes Bund nach der Ratifizierung brechen, und trennen, was Gott zu verbinden
gebot, und die Unfrieden auf Erden stiften, sie sind es, die verlieren werden.
Wie könnt ihr Gott verleugnen? Da ihr tot wart und er gab euch Leben. Dann wird er euch den Tod
zu geben, dann werdet ihr wieder zum Leben erweckt und dann kehrt ihr zu ihm heim.
Er ist es, der euch alle, die auf der Erde leben, erschaffen hat. Dann wird er auffahren gen Himmel
und er machte sieben Himmel und er ist der Allwissende von allem.
Und wie dein Herr zu den Engeln sprach: "Wahrlich, ich werde Generationen nach Generationen
auf der Erde pflanzen." Sie sagten: "Seid ihr denn dort diejenigen, die ihr Unfrieden anrichten und
Blut vergießen, während wir verherrlichen ihn mit Lob und Dank und heiligen ihn?" Er sagte: "Ich
weiß, dass die euch nicht kennen."
Und er lehrte Adam alle Namen, dann zeigte er alles den Engeln und sagte: "Sagt mir die Namen
dieser Dinge, wenn ihr wahrhaftig seid."
Sie sagten: "Gepriesen seiest du, wir haben kein Wissen außer dem, was du uns gelehrt hast.
Wahrlich, du bist es, der Allwissende, der Allweise!"
Er sagte: "O Adam, informiere sie über ihre Namen", und als er ihnen ihre Namen mitgeteilt hatte,
sagte er: "Habe ich dir nicht gesagt, dass mir das Unsichtbare in den Himmeln und auf der Erde
gehört, und ich weiß, was du zeigen und verbergen willst, wie du es bisher getan?"
Und wie Wir zu den Engeln sprachen: "Werft euch vor Adam nieder!" Und sie alle außer dem
Teufel warfen sich nieder, er aber weigerte sich und war stolz und war einer der Revolutionäre.
Und Wir sprachen: "O Adam, wohne du und deine Frau im Paradies und esset beide frei mit Lust
und Freude alle Dinge darin und seid überall dort, wo ihr wollt, aber kommt nicht in die Nähe
dieses Baumes oder ihr beide werdet Übeltäter sein."
Dann vertrieb sie der Satan daraus, und er bekam sie heraus aus dem, in dem sie waren. Wir haben
gesagt: "Feindschaft sei zwischen euch, auf der Erde wird eine Behausung für euch sein und eine
Freude für eine Zeit."
Dann von seinem Herrn Worte empfing Adam. Und sein Herr begnadigte ihn. Wahrlich, er ist der
Eine, der vergibt, die Barmherzigkeit!
Wir haben gesagt: "Geht alle von diesem Ort weg, und dann, wenn zu euch kommt die Anleitung
von mir, und wer folgt meiner Anleitung, es soll keine Angst über sie kommen, noch sollen sie
traurig sein!“
Aber diejenigen, die ungläubig sind und Unsere Verse verleugnen, das sind die Bewohner des
Feuers, so werden sie dort für immer bleiben.
O ihr Kinder Israels! Erinnert euch an meine Bevorzugung, die ich euch erwiesen, und erfüllt
meinen Bund, so dass ich auch erfülle euren Bund, und fürchtet niemanden außer mich.
Und das glaubt, was ich herabgeschickt, das bestätigt, was bei euch ist, und sei nicht der Erste derer,
die daran nicht glauben, und verkaufe nicht meine Verse für einen geringen Profit, und fürchte mich
und mich allein.
Und mische nicht Wahrheit mit Irrtum, noch sollst du die Wahrheit verbergen, während du doch
weißt.
Und bete und gib Almosen, und beuge dich mit Gehorsam gegenüber Gott.
Sie gebieten Frömmigkeit den Menschen, und vergessen sie selbst, während sie die Schrift
rezitieren! Haben sie denn keine Vernunft?
Und sucht Hilfe bei der Geduld und dem Gebet und tu es wirklich extrem schwer und hart, wer ein
Gerechter ist.
Sie sind diejenigen, die bestimmten, dass sie gehen, um ihres Herrn Willen zu erfüllen, und dass sie
zu ihm gehen, um heimzukehren.
O ihr Kinder Israels! Erinnert euch an meine Bevorzugung, die ich euch erwiesen, und die ich euch
vor allen Menschen und Geistern bevorzugt verliehen habe.
Und fürchtet den Tag des Gerichts, wenn eine Person nicht in Anspruch nehmen kann eine andere,
noch Fürsprache von ihm angenommen wird, noch wird eine Entschädigung von ihm genommen
werden, noch wird ihnen geholfen werden.
Und als Wir euch in des Pharao Hände gaben, wir ihr gelitten habt, mit schrecklichen Qualen, als er
tötete eure Söhne und eure Mädchen verschonte, und darin war eine mächtige Prüfung von eurem
Herrn.
Und als Wir geteilt das Meer für euch und euch gerettet haben, und ertrunken sind des Pharao
Leute, während ihr auf der Wanderung wart.
Und wie Wir ernannten Moses vierzig Nächte, und ihr nahmt das Goldene Kalb und ihr wart
Übeltäter.
Dann, danach, dass Wir euch vergeben haben, so dass ihr vielleicht dankbar sein könntet.
Und als Wir gaben Moses die Schrift und das Urteil, so dass ihr richtig geführt wurdet.
Und als Moses zu seinem Volk sagte: "O mein Volk! Wahrlich, ihr selbst habt mit der Anbetung des
Goldenen Kalbes Unrecht getan. So kehre nun in Buße zu deinem Schöpfer um und tötet euer Ich,
das wird besser für euch sein, und ihr werdet mit eurem Herrn sein." Dann akzeptierte er deine
Buße. Wahrlich, er ist der Eine, der Buße akzeptiert, die Barmherzigkeit.
Und als ihr sagtet: "O Moses! Wir werden nie glauben an dich, bis wir deutlich Gott sehen." Aber
ihr wurdet mit einem Blitz geschlagen, während ihr auf der Suche wart.
Dann richten Wir euch auf nach eurem Tode, so dass ihr vielleicht dankbar seid.
Und Wir beschatteten euch mit Wolken und schickten zu euch das Manna und die Wachteln: "Esset
von den guten Dingen, die Wir rechtmäßig euch gegeben haben." Und Wir taten euch nichts Böses,
aber ihr selbst habt Unrecht getan.
Und wie Wir sprachen: "Nehmt diese Stadt ein und esst reichlich darin mit Lust und Freude, was
immer ihr möchtet, und unterwerft das Tor und sagt: Vergib uns! - und Wir werden euch eure
Sünden vergeben und werden für die Gerechten den Lohn vermehren.“
Aber diejenigen, die Unrecht taten, veränderten das Wort von dem, was anders gesagt worden war,
so sandten Wir auf die Ungerechten die Strafe vom Himmel wegen ihrer Revolution gegen Gottes
Gehorsam.
Und als Moses bat um Wasser für sein Volk, da haben Wir gesagt: "Schlag den Stein mit dem Stab."
Dann sprudelten zwölf Quellen hervor. Alle Menschen wussten ihren eigenen Platz für das Wasser.
"Esset und trinket, was Gott euch gegeben, und handelt nicht korrupt, stiftet keinen Unfrieden auf
Erden!"
Und als ihr sagtet: "O Moses! Wir können nicht ertragen solch eine Art von Essen. So rufe deinen
Herrn für uns an, dass er weiter für uns sorge, was die Erde wachsen lässt, ihre Kräuter, ihre
Gurken, ihren Knoblauch, Linsen und Zwiebeln." Er sagte: "Würdet ihr tauschen das Bessere gegen
das Geringere? Geht in irgendeine Stadt, und ihr werdet finden, was ihr wollt." Und sie sind in
Schande und Elend gefallen, und auf sich selbst zogen sie den Zorn Gottes herab. Das war, weil sie
versuchten, die Verse Gottes zu leugnen und töteten die Propheten zu Unrecht. Das war, weil sie
ungehorsam waren und die Grenzen übertraten.
Wahrlich! Diejenigen, die glauben, die Juden und Christen und Sabäer sind, wer immer an Gott und
den Jüngsten Tag glaubt und gute Werke tut, der soll seinen Lohn bei seinem Herrn finden, über den
soll keine Angst kommen, noch soll er traurig sein!
Und als Wir einen Bund schlossen und über euch hoben den Berg: "Haltet fest an dem, was Wir
euch gegeben haben, und denkt daran, dass ihr darin bleibt, so dass ihr fromm werdet.“
Dann, danach, wandtet ihr euch ab. Wäre nicht die Gnade und Barmherzigkeit Gottes zu euch
gekommen, ja, ihr wäret verloren gegangen.
Und in der Tat kannte man diejenigen unter euch, die in der Frage des Sabbats übertraten. Wir
sagten zu ihnen: "Seid Affen, verachtet und verschmäht!"
Wir haben mit dieser Strafe ein Beispiel gegeben für ihre eigene und die nachfolgenden
Generationen und eine Lektion für diejenigen, die Fromme sind.
Und wie Moses sagte zu seinem Volk: "Wahrlich, Gott befiehlt euch, dass ihr eine Kuh schlachten
sollt." Sie sagten: "Machst du dich über uns lustig?" Er sagte: "Ich nehme Zuflucht zu Gott vor den
Narren!"
Sie sagten: "Rufe für uns zu deinem Herrn, dass er uns deutlich mache, was sein soll." Er sagte: "Er
sagt: Wahrlich, es soll eine Kuh sein, weder zu alt noch zu jung, sondern dazwischen.. Also das ist
es, was dir befohlen ist."
Sie sagten: "Rufe für uns zu deinem Herrn, uns deutlich ihre Farbe zu nennen." Er sagte: "Er sagt:
Es soll eine gelbe Kuh sein, hell von Farbe, angenehm für den Betrachter."
Sie sagten: "Rufe für uns zu deinem Herrn, uns klar zu machen, was es sein soll. Wahrlich, uns sind
alle Kühe gleich. Und sicher, wenn Gott will, werden wir geführt werden."
Er sagte: "Er sagt: Es soll eine Kuh sein, die noch nicht beackert hat, weder den Boden noch die
Felder, und die keine andere Farbe außer leuchtend gelber hat." Sie sagten: "Jetzt hast du die
Wahrheit gebracht." So schlachteten sie die Kuh, obwohl sie nahe dran waren, es nicht zu tun.
Und wenn du einen Menschen getötet hast und er fiel im Streit unter euch beim Verbrechen: Aber
Gott bringt das, was du versteckt hältst, ans Licht.
Wir haben gesagt: "Schlagt ihn mit einem Stück von ihr." So bringt Gott die Toten zum Leben
zurück und zeigt euch seine Verse, so dass du verstehen kannst.
Dann, danach, dass eure Herzen sich verhärteten und wurden wie Steine oder noch härter! Und in
der Tat, es gibt Steine, aus denen Bäche hervorsprudeln, und in der Tat, es gibt von ihnen welche,
die sich gespalten haben, so dass Wasser aus ihnen hervorkommt, und in der Tat, es gibt von ihnen
welche, die aus Furcht vor Gott niederfallen. Und Gott ist sich dessen bewusst, was du tust.
Habt ihr begehrt, dass sie in eurer Religion leben, trotz der Tatsache, dass ein Teil von ihnen das
Wort Gottes zu hören glaubt, dann es wissentlich änderte?
Und wenn sie die Gläubigen treffen, sagen sie: "Wir glauben", aber wenn sie sich gegenseitig im
Privaten treffen, sagen sie: "Sollt ihr sagen, dass sie, was Gott euch enthüllt hat, mit euch darüber
streiten vor eurem Herrn?" Habt ihr denn keine Erkenntnis?
Wisse, dass sie nicht wissen, dass Gott weiß, was sie verbergen und was sie kundtun.
Und es gibt unter ihnen ungebildete Menschen, die nicht kennen das Buch, aber die auf falsche
Wünsche vertrauen und auf Meinungen.
Doch wehe denen, die ein Buch schreiben mit ihren eigenen Händen und dann sagen: "Das ist von
Gott", um mit ihm einen kleinen Profit zu machen! Wehe ihnen, die, was ihre Hände geschrieben
haben, verkaufen, um wenig damit zu verdienen, wehe!
Und sie sagen: "Das Feuer wird uns nicht berühren, aber die Tage sind gezählt." Sprich: "Hast du
einen Bund mit Gott gemacht, so dass Gott seinen Bund nicht brechen wird? Oder ist es so, dass du
von Gott redest, was du nicht wissen kannst?"
Ja ! Wer verdient das Böse und wen die Sünde erfüllt hat, sie sind Bewohner des Feuers, da sie für
immer darin wohnen werden.
Und diejenigen, die glauben und gute Werke tun, sind Bewohner des Paradieses, sie werden für
immer darin wohnen.
Und wie Wir haben einen Bund mit den Kindern Israels geschlossen: „Dient keinem außer Gott und
seid pflichtbewusst und gut zu den Eltern und den Verwandten und den Waisen und den Armen, und
sprecht gut über die Menschen, und betet und gebt Almosen.“ Dann fielen sie ab, außer ein paar von
euch, während sie Abtrünnige sind.
Und als Wir einen Bund schlossen: Vergießt nicht das Blut des Menschen, noch vertreibt die Leute
aus ihren Wohnungen. Dann ist der Bund ratifiziert und ihr könnt dies bezeugen.
Danach ist es euch ergangen, einander zu töten und zu vertreiben eine Gruppe von euch aus ihren
Häusern, zu unterstützen die Feinde gegen sie, in Sünde und Übertretung. Und wenn sie zu dir
kommen als Gefangene, können sie gegen Lösegeld freigegeben werden, obwohl ihr Verkauf euch
verboten wurde. Dann glaubst du an einen Teil der Schrift und den Rest lehnst du ab? Und was ist
der Lohn derer, die dies tun unter euch, außer Schande im Leben dieser Welt, und am Tage der
Auferstehung werden sie der schwersten Strafe übergeben werden. Und Gott ist sich dessen
bewusst, was du tust.
Diese sind es, die das Leben in dieser Welt um den Preis des Jenseits gekauft haben. Und ihre Qual
soll darum nicht gemildert werden noch soll ihnen geholfen werden.
Und in der Tat, Wir gaben Moses das Buch und folgten ihm mit einer Reihe von Boten. Und Wir
gaben JESUS, dem Sohn Marias, klare Zeichen und unterstützten Ihn mit dem Heiligen Geist. Ist es
nicht so, dass, wann immer zu euch ein Gesandter kam mit dem, was ihr euch nicht gewünscht habt,
ihr arrogant umgegangen seid mit ihm? Einige sind Ungläubige und einige sind Getötete.
Und sie sagen: "Unsere Herzen sind verstockt." Nein, Gott hat sie wegen ihres Unglaubens
verflucht, so nichtig ist das, was sie glauben.
Und wenn zu ihnen kam ein Buch, von Gott bestätigt, was ist mit ihnen, obwohl sie fürwahr Gott
hatten für den Sieg über die Ungläubigen, dann, wenn es zu ihnen kam, was sie erkannt hatten, sie
wurden ungläubig. Also lasst den Fluch Gottes über den Ungläubigen.
Wie schlimm ist das, wofür sie ihre Seelen verkauft, dass sie ungläubig sind an Gott, widerwillig,
dass Gott voll der Gnade sei, wem er will von seinen Dienern etwas offenbaren. So dass sie auf sich
selbst Zorn über Zorn gehäuft haben. Und für die Ungläubigen gibt es Schande und Pein.
Und wenn man zu ihnen sagte: "Glaubt an das, was Gott herabgesandt hat", sagen sie: "Wir glauben
an das, was zu uns herabgesandt ist." Und sie glauben nicht mehr an das, was danach kam, während
es doch die Wahrheit bestätigt von dem, was ihnen gegeben ward. Sprich: "Warum hast du die
Propheten Gottes vordem getötet, wenn du in der Tat gläubig gewesen wärest?"
Und in der Tat, Moses kam zu euch mit klaren Beweisen, doch du hast das Goldene Kalb angebetet,
nachdem er gegangen, und du warst ein Götzendiener.
Und wie Wir einen Bund schlossen und über euch hoben den Berg: "Haltet fest an dem, was Wir
euch gegeben haben, und hört.“ Sie sagten: "Wir haben gehört und gehorcht." Und ihre Herzen
wurden verstockt wegen ihrer Ungläubigkeit. Sprich: "Das schlimmste ist, dass in der Tat die, die
euch den Glauben gebieten, wenn ihr Gläubige seid, ungläubig sind."
Sprich zu ihnen: "Wenn das Haus des Jenseits bei Gott ist in der Tat für euch besonders und nicht
auch für andere aus der Menschheit, dann bereitet euch auf den Tod vor, wenn ihr wahrhaftig seid."
Aber sie werden nie für lange da sein, wegen dem, was ihre Hände vorausgeschickt haben. Und
Gott ist sich der Götzendiener bewusst.
Und wahrlich, du wirst sie finden die Gierigsten der Menschheit nach dem Leben und noch gieriger
als diejenigen, die Gott Partner zuschreiben. Jeder von ihnen will, dass er ein Leben von tausend
Jahren habe. Aber die Gewährung eines solchen Lebens wird ihn nicht retten, auch wird nicht
gering die Strafe sein. Und Gott sieht alles, was sie tun.
Sprich: "Wer ist ein Feind von Gabriel?“ Denn in der Tat war er es, der es in dein Herz gebracht hat,
was mit Gottes Erlaubnis bestätigt kam, und das vor ihm, Weisung und Frohe Botschaft für die
Gläubigen.
"Wer immer ein Feind Gottes ist, seiner Engel, seiner Gesandten, Gabriels und Michaels, dann,
wahrlich, Gott ist ein Feind der Ungläubigen."
Und in der Tat haben Wir zu euch herabgesandt manifestierend diese Verse über sie, und keiner sei
ungläubig oder ungehorsam.
Ist es nicht so, dass jedes Mal, wenn sie einen Bund machen, einige Parteien unter ihnen werfen den
Bund beiseite? Nein! Die Wahrheit ist, die meisten von ihnen glauben nicht.
Und wenn zu ihnen kam ein Gesandter, von Gott bestätigt, bestätigend, was sie hatten, eine Partei
von denen, denen die Schrift gegeben war, warf das Buch Gottes hinter ihren Rücken, als ob sie
nicht wüssten!
Sie folgten dem, was die Satane gaben in der Lebenszeit Salomos. Salomo war nicht ungläubig,
aber die Satane glaubten, er habe die Menschen Magie gelehrt und solche Dinge, die in Babylon zu
den beiden Engeln Harut und Marut kamen, aber keiner der beiden Engel lehrte solches, bis sie
gesagt hatten: "Wir sind nur zur Prüfung da, so seid nicht ungläubig." Und von diesen die Menschen
lernten magische Künste, mit denen sie die Trennung zwischen Mann und Frau bewirken, aber sie
konnten so niemandem schaden, außer mit Gottes Erlaubnis. Und sie lernten, was ihnen schadet,
und sie profitierten davon nicht. Und ja, sie wussten, dass die Käufer der Magie würden keinen
Anteil am Jenseits haben. Und wie schlimm es war, dass in der Tat sie für die Magie verkauften ihre
Seelen, wenn sie doch nur wüssten!
Und da sie geglaubt hatten, und behüteten sich vorm Bösen und hielten ihre Pflicht Gott gegenüber
ein, wäre sie viel besser gewesen, die Belohnung von ihrem Herrn, wenn sie nur wüssten!
O ihr, die ihr glaubt! Sage nicht Raina, sondern sage Unzurna, und höre. Und für die Ungläubigen
gibt es eine schmerzhafte Strafe.
Es glauben nicht diejenigen, die unter den Leuten der Schrift wie Heiden leben, dass euch etwas
Gutes von eurem Herrn geschickt worden ist. Aber Gott erwählt in seiner Gnade, wen er will. Und
Gott ist der Besitzer von großem Reichtum.
Was auch immer für einen Bund Wir auch aufheben oder dem Vergessen anheim geben, Wir bringen
einen besseren oder ähnlichen. Wisst ihr nicht, dass Gott in der Lage ist, alle Dinge zu tun?
Wisst ihr nicht, dass es Gott ist, dem das Königreich der Himmel und der Erde gehört? Und außer
Gott habt ihr keinen Beschützer oder Helfer.
Oder hattet ich eure Gesandten, als Moses wurde befragt? Und der, der Glaube in Unglauben
ändert, wahrlich, er hat in die Irre geführt und ist vom rechten Weg abgegangen.
Viele der Leute der Schrift wünschen, dass sie dich als Ungläubigen abwenden könnten, nachdem
du in deiner Seele geglaubt hast, und wünschen dies aus Neid, weil die Wahrheit sich dir offenbart
hat. Aber vergeben und verziehen! Gott bringt seinen Befehl. Wahrlich, Gott hat Macht, alle Dinge
zu tun.
Und bete und gib Almosen, und tu was gut ist, das du für dich selbst tust, bevor du es weitersendest,
dann wirst du es bei Gott wiederfinden. Gewiss, Gott ist gut und sieht alles, was du tust.
Und sie sagen: "Es wird niemand in das Paradies eingehen, wenn er nicht ein Jude oder ein Christ
ist." Das sind ihre eigenen Wünsche. Sprich: "Bringt euren Beweis, wenn ihr die Wahrheit sagt."
Ja, aber wer macht geltend sein Gesicht vor Gott und wer ist ein Wohltäter, dann wird er seinen
Lohn vom Herrn empfangen, über solch einen soll keine Angst kommen, noch soll er traurig sein.
Die Juden sagten, dass die Christen nicht folgen, und die Christen sagen, dass die Juden nicht
folgen, obwohl sie beide die Schrift rezitieren. Ihrem Wort folgen die Heiden nicht, die nichts
wissen. Gott wird zwischen ihnen am Tag der Auferstehung über das, worin sie uneinig waren,
richten.
Und wer ist ungerechter, als die, die verbieten, dass Gottes Name verherrlicht wird und oft erwähnt
wird in Gottes Moscheen? Diese streben nach ihrem Untergang. Es war nicht passend, dass solche
sollten gehen in Gottes Moscheen, außer in Angst. Für sie ist Schande in dieser Welt, und sie
werden eine große Qual im Jenseits haben.
Und Gottes ist der Osten und der Westen, also überall dort ist er, wo ihr euch oder eure Gesichter
wendet zum Gesicht Gottes. Sicherlich! Gott ist für seiner Geschöpfe Bedürfnisse der Allgenügende
und Weise!
Und sie sagen: Gott hat einen Sohn gezeugt. Preis sei Ihm! Ihm gehört, was in den Himmeln und
auf der Erde ist, und alle sind mit Gehorsam Ihm ergeben.
Der Schöpfer der Himmel und der Erde ist er. Wenn er beschließt eine Sache, so spricht er nur: "Es
werde!" Und so wird es.
Und diejenigen, die kein Wissen haben, sagen: "Warum hat Gott nicht zu uns gesprochen oder
warum kommt kein Zeichen zu uns?" So sagten die Leute, bevor sie Wörter mit ähnlicher
Bedeutung bilden. Ihre Herzen sind gleichgültig, Wir haben in der Tat schlicht die Zeichen für
Leute gemacht, die glauben mit Gewissheit.
Wahrlich, Wir haben dich mit der Wahrheit ausgestattet, ein Überbringer der Frohen Botschaft bist
du und ein Mahner. Und du wirst nicht über die Bewohner des brennenden Feuers befragt.
Weder die Juden noch die Christen sind mit dir zufrieden, bis du ihrer Religion folgst. Sprich:
"Wahrlich, die Rechtleitung Gottes ist meine Anleitung.“ Und wenn du ihrer Religion folgen
würdest nach allem, was du empfangen hast, die Weisheit, dann würdest du gegen Gott weder
Beschützer noch Helfer haben.
Diejenigen, denen Wir das Buch gegeben, rezitieren das Buch, sie sind diejenigen, die daran
glauben. Und wer nicht glaubt an das Buch, das sind diejenigen, die Verlierer sind.
O ihr Kinder Israels! Erinnert euch an meine Bevorzugung, die ich euch erwiesen, und die ich euch
vor den Menschen und Geistern bevorzugt verliehen habe.
Und fürchtet den Tag des Gerichts, wenn keine Person eine andere in Anspruch nehmen kann, noch
eine Entschädigung von ihm angenommen werden kann, noch gibt es den Einsatz der Fürsprache
für ihn, noch soll ihm geholfen werden.
Und wie der Herr den Abraham versuchte, mit bestimmtem Befehl, den er erfüllen sollte. Er sagte:
"Wahrlich, ich werde dich zu einem Führer der Menschheit machen." Er sagte: "Und von meiner
Nachkommenschaft?" Er sagte: "Mein Bund gehört nicht den Übeltätern."
Und wie Wir das Haus zu einem Ort der Zuflucht für die Menschheit machten und zu einem Ort der
Sicherheit. Und nehmt den Ort von Abraham als Ort des Gebets, und Wir befahlen Abraham und
Ismael, dass sie mein Haus reinigen sollten für diejenigen, die es umkreisen, oder sich dort
aufhalten oder sich verbeugen oder sich niederwerfen.
Und wie Abraham sagte: "Mein Herr, mache diese Stadt zu einem Ort der Sicherheit und biete den
Menschen Früchte an, wer von ihnen glaubt an Gott und an den Jüngsten Tag."
Und wie Abraham und Ismael legten das Fundament des Hauses, sie sprachen: "Unser Herr, nimm
dies von uns an, du bist wahrlich der Allhörende, der Allweise."
"Unser Herr, und mach uns dir unterwürfig und mach aus unserer Nachkommenschaft eine Nation
dir unterwürfig, und zeige uns unsere Zeremonien der Pilgerfahrt, und nimm unsere Buße an.
Wahrlich, du bist der Eine, der Buße akzeptiert, die Barmherzigkeit.“
"Unser Herr, sende ihnen einen Gesandten aus ihrer eigenen Mitte, der ihnen sagen wird deine
Verse und sie unterweisen wird im Buch und der Al-Hikmah (Frau Weisheit), und heilige sie.
Wahrlich, du bist der Allmächtige, der Allweise."
Und die sich von der Religion Abrahams abwandten, die haben sich selbst betört. Wahrlich, Wir
haben Abraham in dieser Welt gesegnet, und wahrlich, im Jenseits wird er unter den
Rechtschaffenen sein.
Als sein Herr zu ihm sprach: "Unterwirf dich!" sagte er: "Ich habe mich als Knecht des Herrn allen
Menschen vorgestellt."
Und diese Unterwerfung unter Gott wurde von Abraham auf seine Söhne und auf Jakob vererbt: "O
meine Söhne, Gott hat für euch die Religion gewählt, denn die sterben nicht im Glauben der
Unterwerfung, die werden nicht angenommen."
Oder warst du Zeuge, als der Tod sich Jakob nahte? Als er sagte zu seinen Söhnen: "Was werdet ihr
nach mir anbeten?" Sie sagten: "Wir werden anbeten deinen Gott, den Gott deiner Väter Abraham,
Ismael und Isaak, Einen Gott, und Ihm sind wir ergeben."
Das war eine Nation, die gestorben ist. Sie werden den Lohn erhalten von dem, was sie verdient
haben, und ihr werdet, was ihr verdient habt, erhalten. Und ihr werdet nicht nach dem, was sie zu
tun pflegten, gefragt.
Und sie sagen: "Werdet Juden oder Christen, dann werdet ihr recht geführt werden." Sprich: "Nur
die Religion von Abraham, Hanifa, und er war nicht einer der Götzendiener."
Sprich: "Wir glauben an Gott und an das, was zu uns kam, und das, was Abraham, Ismael, Isaak
und Jakob gesandt wurde und den zwölf Söhnen Jakobs, das, was Moses und JESUS gegeben
wurde, und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir machen keinen Unterschied
zwischen einem von ihnen, und Ihm sind wir ergeben."
Also, wenn sie in der Weise, was jene glaubten, glauben, dann werden sie rechtgeleitet, aber wenn
sie abfallen, dann sind sie nur in der Opposition. So wird euch Gott gegen sie unterstützen. Und er
ist der Allhörende, der Allwissende.
Unsere Religion ist von Gott, welche Religion könnte besser als die Gottes sein? Und wir sind seine
Knechte.
Sprich: "Streitet ihr mit uns über Gott, während er unser Herr und euer Herr ist? Und wir werden für
unsere Taten belohnt werden und ihr für eure Taten. Und wir sind aufrichtig Ihm in Anbetung und
Gehorsam ergeben."
Oder sagst du, dass Abraham, Ismael, Isaak, Jakob, die zwölf Söhne Jakobs waren Juden oder
Christen? Sprich: "Weißt du es besser oder weiß Gott es besser? Und wer ist ungerechter, als wer
das Zeugnis verbirgt, das er von Gott hat? Und Gott ist sich dessen bewusst, was du tust."
Das war eine Nation, die gestorben ist. Sie werden den Lohn empfangen, was sie erworben, und ihr
erhaltet, was ihr verdient. Und du wirst nicht nach dem, was sie zu tun pflegten, gefragt.
Die Narren unter den Menschen werden sagen: "Was haben sie von ihrer Gebetsrichtung Jerusalem,
wohin sie im Gebet ihr Gesicht wenden?" Sprich: "Gottes ist der Osten und der Westen. Er leitet,
wen er will, auf einem geraden Weg."
So haben Wir euch gemacht, eine beste Nation, dass ihr Zeugen über die Menschen und den
Gesandten seid und er wird ein Zeuge über euch sein. Und Wir haben die Gebetsrichtung nach
Jerusalem bestimmt, dass ihr dahin wendet euer Gesicht, dies ist nur für diejenigen, die dem
Gesandten gefolgt sind, und denen auf seinen Fersen. In der Tat war es schwer, außer für diejenigen,
die Gott leitete. Und Gott würde nie euren Glauben verlieren. Wahrlich, Gott ist voll der Güte,
gegen die Menschen sehr barmherzig.
Wahrlich! Wir haben die Wende des Gesichts in Richtung des Himmels gesehen. Sicherlich werden
wir euch eine Gebetsrichtung vorgeben, wohin ihr euch wenden sollt, so wende dein Gesicht in
Richtung der Kaaba von Mekka. Und überall, wo die Leute sind, falten sie ihre Hände in diese
Richtung. Sicher, die Menschen, die die Heilige Schrift haben, wissen genau, dass euer
Hinwendung in Richtung der Kaaba in Mekka im Gebet die Wahrheit von ihrem Herrn ist. Und Gott
ist sich dessen bewusst, was sie tun.
Und selbst wenn man den Leuten der Schrift alle Verse bringt, würden sie nicht folgen eurer
Gebetsrichtung, noch werdet ihr gehen, ihrer Gebetsrichtung zu folgen. Und sie werden nicht folgen
einander in der Gebetsrichtung. Wahrlich, wenn ihr euren eigenen Wünschen folgt, nachdem ihr das
Wissen erhalten habt, dann werdet ihr in der Tat Frevler sein.
Diejenigen, denen Wir die Schrift gaben, erkennen ihn, wie sie ihre Söhne erkennen. Aber wahrlich,
ein Teil von ihnen verbirgt die Wahrheit, während sie wissen, was geschrieben worden.
Die Wahrheit von eurem Herrn. Also sei nicht einer von denen, die zweifeln.
Für jede Nation gibt es eine Richtung, in die sie sich stellen. So beschleunigt euch gegenüber allem,
was gut ist. Wo immer du auch sein magst, Gott wird euch zusammenführen. Wahrlich, Gott hat
Macht über alle Dinge.
Und von überall, wo du beginnst zu beten, wende dein Gesicht in Richtung Mekka, das ist in der Tat
die Wahrheit von eurem Herrn. Und Gott ist sich dessen bewusst, was du tust.
Und von überall, wo du zu beten beginnst, wende dein Gesicht in Richtung Mekka, und wo immer
du bist, wende dein Gesicht dahin, so dass die Menschen kein Argument gegen euch haben, außer
diejenigen von ihnen, die Frevler sind, also fürchtet sie nicht, sondern fürchtet Mich! Damit ich auf
dich gnädig schaue und dass du geführt werden kannst, dass sich vollende mein Segen.
Wir haben unter euch einen Gesandten der eigenen Nation, euch zu rezitieren unsere Verse und euch
zu heiligen und dich zu lehren das Buch und die Hikmah (Frau Weisheit) und dich zu lehren, was du
nicht wusstest.
Deshalb erinnere ich dich daran. Ich werde dich daran erinnern, dankbar zu sein und nie undankbar
zu sein.
O ihr, die ihr glaubt! Sucht Hilfe in Geduld und im Gebet. Wirklich! Gott ist mit den Geduldigen.
Und sage nicht von denen, die auf Gottes Weg getötet werden, sie seien tot. Nein, sie leben, aber
man nimmt es nicht wahr.
Und sicherlich werden Wir dich mit Angst, Hunger, Verlust von Vermögen prüfen, aber bringe die
Frohe Botschaft den Geduldigen.
Du, wenn dich ein Unglück trifft, sage: "Wahrlich, zu Gott gehören wir, und wahrlich, zu ihm
kehren wir zurück!"
Sie sind diejenigen, auf denen der Segen ruht von ihrem Herrn, und die erhalten seine Gnade, und
sie sind es, die geführt werden.
Wahrlich! Der Berg As-Safa und der Berg Al-Marwa sind Symbole von Gott. So ist es keine Sünde
für ihn, die Pilgerfahrt des Hauses durchzuführen, die Pilger zwischen den Bergen
hindurchzuführen. Und wer dies freiwillig tut, dann, wahrlich, Gott ist der Erkennende, der
Allwissende.
Wahrlich, das sind sie diejenigen, die klare Beweise und die Führung haben, die Wir hinabgesandt
haben, nachdem Wir es klar machten, für die Menschen im Buch geschrieben, aber es verborgen
denen, die von Gott verflucht sind und vom Fluch verdammt.
Außer jene, die bereuen und gute Werke tun und bezeugen offen. Diesen werde ich ihre Buße
akzeptieren. Und ich bin der, der Buße akzeptiert, die Barmherzigkeit.
Wahrlich, da sind jene, die ungläubig sind und sterben, während sie Ungläubige sind, auf ihnen ist
der Fluch Gottes und der Engel und der Menschen.
Sie werden drunten bleiben, die Strafe wird weder aufgehoben werden, noch werden sie begnadigt
werden.
Und dein Gott ist Ein Gott, es ist keiner, der das Recht hat, angebetet zu werden, außer ihm, der ist
der Allerbarmer, die Barmherzigkeit.
Wahrlich! In der Schöpfung der Himmel und der Erde und in dem Wechsel von Nacht und Tag, und
in den Schiffen, welche durch das Meer ziehen mit dem, was zum Nutzen für den Menschen ist, und
in dem Wasser, das Gott sendet vom Himmel und macht die Erde lebendig, nach dem Tod , und in
der Bewegung der Tiere aller Art, die er darin verstreut, und in der Bewegung der Winde und
Wolken, die zwischen Himmel und Erde stattfinden, in alledem sind in der Tat Beweise für die
Menschen zu verstehen.
Und unter den Menschen gibt es einige, die neben Gott noch Rivalen annehmen, andere als Gott.
Sie lieben sie, wie sie Gott lieben. Aber diejenigen, die glauben, lieben Gott mehr als alles andere.
Wenn nur diejenigen, die Unrecht tun, sehen könnten, wenn sie die Strafe sehen könnten, und dass
alle Macht Gott gehört und dass Gott streng im Strafen ist.
Wenn diejenigen, die beobachteten, verleugnen diejenigen, die ihnen gefolgt sind, und sie sehen die
Qual, dann werden alle ihre Beziehungen von ihnen abgeschnitten werden.
Und diejenigen, die folgen, werden sagen: "Wenn wir nur noch eine Chance haben, wir würden
verstoßen werden, wie sie verstoßen wurden von uns." So wird Gott ihre Taten bedauern. Und sie
werden nie aus dem Feuer geholt.
O ihr Menschen! Esst von dem, was recht und gut auf der Erde ist, und folgt nicht den Fußstapfen
Satans. Wahrlich, er ist euch ein offenkundiger Feind.
Satans Befehle sind es, die euch nur das tun lassen, was böse ist und Sünde, und dass ihr gegen Gott
sagt, was ihr nicht wisst.
Wenn ihnen gesagt wird: "Folgt dem, was Gott herabgesandt hat!" sagen sie: "Nein, wir folgen dem,
was wir fanden unsere Väter tun!" Auch wenn ihre Väter nichts verstanden, auch wenn sie nicht
geführt wurden?
Und das Beispiel von denen, die ungläubig sind, ist wie das von denen, die auf die Schafherde nicht
achten, die nichts tun, die Rufe und Schreie nicht hören. Sie sind taub, stumm und blind. Damit sie
nicht verstehen.
O die ihr glaubt! Esst die rechtmäßigen Dinge, die Wir euch zur Verfügung gestellt haben, und seid
Gott dankbar, wenn er es in der Tat ist, den du verehrst.
Er hat euch nur das Aas verboten, und das Blut und das Fleisch von Schweinen, und das, was als
Opfer für andere als Gott geschlachtet wird, und worüber Gottes Name nicht erwähnt wird. Aber
wenn man von der Notwendigkeit gezwungen wird, ohne Ungehorsam und ohne das Maß zu
überschreiten, zu essen, dann gibt es keine Sünde dabei. Wahrlich, Gott ist allverzeihend,
allbarmherzig.
Wahrlich, diejenigen, die verbergen, was Gott im Buch geschickt hat, und kaufen einen kleinen
Gewinn dafür, sie essen in ihren Bäuchen nichts als Feuer. Gott wird am Tag der Auferstehung nicht
zu ihnen kommen, noch wird er sie reinigen, und ihnen wird eine schmerzliche Qual sein.
Diese sind es, die Irrtum zum Preis der Rechtleitung erworben haben, und Pein. Also, wie fett sie
sind mit dem Feuer!
Das ist, weil Gott das Buch in Wahrheit geschickt hat. Und wahrlich, diejenigen, die in Bezug auf
das Buch leben, sind weit weg in der Opposition und umstritten.
Es ist nicht Frömmigkeit, dass ihr euer Gesicht nach Osten oder Westen im Gebet wendet, aber
Frömmigkeit ist es, dass ihr an Gott, den Jüngsten Tag, die Engel, das Buch, die Propheten glaubt
und euren Reichtum gebt trotz der Liebe für die Verwandten, an die Waisen, und Armen, und den
Wanderer, und denen, die fragen, und um Sklaven zu befreien, und gebt die Almosensteuer, und die
den Bund erfüllen, wenn sie es machen, und die sind die Geduldigen, in extremer Armut und
Krankheit und im Kampf. Das sind die Menschen der Wahrheit und sie sind Fromme.
O ihr, die ihr glaubt! Das Gesetz der Gleichheit in der Strafe ist für euch im Falle des Mordes
vorgeschrieben: der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven, und die Frau für die Frau.
Aber wenn der Mörder durch den Bruder des Getöteten Blutgeld bezahlen muss, dann haftet er mit
Gerechtigkeit und der Zahlung des Blutgeldes, dem Erben vergeben werden sollte der Gerechtigkeit
halber. Dies ist eine Erleichterung und eine Barmherzigkeit von deinem Herrn. Also wer nach
diesem übertritt die Grenzen, so hat er eine schmerzhafte Strafe zu erleiden.
Und es gibt Leben für euch im Gesetz der Gleichheit in der Strafe, o Leute von Verstand, dass ihr
Fromme werdet.
Es ist euch vorgeschrieben, wenn der Tod jemandem von euch naht, ob er verlässt seinen Reichtum,
dass er ein Vermächtnis an die Eltern und nächsten Angehörigen macht, nach angemessenen
Umgangsformen. Dies ist eine Pflicht den Frommen.
Wer ändert die Hinterlassenschaft nach Anhörung, so wird die Sünde auf diejenigen fallen, die den
Wechsel machen. Wahrlich, Gott ist der Allhörende, Allwissende.
Aber wer von einem Erblasser einige ungerechte Handlungen oder Fehlverhalten fürchtet, und
darauf macht er den Frieden zwischen den beteiligten Parteien, da soll keine Sünde für ihn sein.
Gewiss, Gott ist allverzeihend, allbarmherzig.
O ihr, die ihr glaubt! Beobachtet das Fasten, es ist euch vorgeschrieben, wie es denen vor euch
vorgeschrieben war, dass ihr Fromme werdet.
Beobachtet das Fasten für eine feste Anzahl von Tagen, aber wenn einer von euch krank ist oder
sich auf eine Reise begibt, die gleiche Anzahl von anderen Tagen sollte gefastet werden. Und für
diejenigen, die es nur mit Mühe können, so haben sie die Wahl, einen Armen zu füttern. Aber wer
das tut von selbst, so ist es besser für ihn. Und dass ihr fastet, ist besser für euch, wenn ihr nur
wüsstet.
Der Monat Ramadan ist der Monat, in welchem der Koran offenbart wurde, eine Führung für die
Menschheit und klare Beweise für die Führung und das Kriterium. Also wer von euch sieht die
Mondsichel in der ersten Nacht im Monat, muss das Fasten beobachten, und wer krank oder auf
einer Reise ist, die gleiche Anzahl. Gott will es euch leicht machen, und er will nicht, dass die
Dinge schwierig für euch sind. Ihr müsst die gleiche Anzahl abschließen, und dass ihr Gott, dass er
euch so geführt hat, dankbar seid, bis ihr „Gott ist der Größte Gott“ sagt.
Und wenn meine Diener dich bitten, zu bleiben, dann ist zu sagen, ich bin in der Tat in der Nähe.
Ich reagiere auf die Aufrufungen der Bittsteller, wenn sie mich bitten. So ließ ich sie mir gehorchen
und glauben an mich, so dass sie richtig geführt werden.
Es ist erlaubt für dich, sexuelle Beziehungen mit Frauen in der Nacht des Fastens zu haben. Du bist
Fleisch, denn du und sie, ihr seid das gleiche. Gott weiß, dass ihr euch täuscht, so wandte er sich an
dich und hat dir vergeben. So, jetzt habe sexuelle Beziehungen mit ihnen und versuche, was Gott
für euch an Nachkommen ordiniert hat, und esst und trinkt, bis der weiße Faden der
Morgendämmerung erscheint, den du von dem schwarzen Faden unterscheidest, dann trage dein
Fasten bis zum Einbruch der Dunkelheit. Und habe keine sexuelle Beziehungen mit deinen Frauen,
während du betest in den Moscheen. Das sind die Grenzen von Gott, so nähere dich ihnen nicht. So
macht Gott deutlich seine Verse, um die Menschheit zu unterrichten, dass sie Fromme werden.
Und fresst nicht einer des anderen Eigentum zu Unrecht, noch gebt Bestechung an die Richter, denn
dass ihr wissentlich fresst einen Teil des Eigentums anderer, ist sündhaft.
Sie fragen dich über die neuen Monde. Sprich: Dies sind Anzeichen auf feste Zeit für die
Menschheit und um die Pilgerfahrt zu markieren. Es ist nicht Frömmigkeit, die Häuser von der
Rückseite zu betreten, aber Frömmigkeit ist es, die Gott fürchtet. So geht in die Häuser durch ihren
rechten Türen, und fürchtet Gott, dass ihr erfolgreich sein könnt.
Und bestreitet in Gottes Weg jene, die euch bekämpfen, aber ihr sollt nicht die Grenzen
überschreiten. Wahrlich, Gott liebt nicht die Übertreter.
(...)
Wenn sie jedoch ablassen, dann ist Gott allverzeihend, allbarmherzig.
Und kämpft gegen sie, bis es keinen Unglauben mehr gibt und Gottesdienst Gott allein erwiesen
wird. Aber wenn sie aufhören, lasst keine Übertretung außer gegen die Übeltäter da sein.
Der heilige Monat ist für den heiligen Monat, und für die verbotenen Dinge gibt es das Gesetz der
Gleichheit. Wer übertritt das Verbot gegen euch, so sollt ihr ebenfalls überschreiten gegen ihn. Und
fürchtet Gott und wisst, dass Gott mit den Frommen ist.
Und in der Sache Gottes kämpft und bringt euch nicht ins Verderben, und tut Gutes. Wahrlich, Gott
liebt die Gutes tun.
Und es sind richtig durchzuführen der Hadsch und die Umra für Gott. Aber wenn man verhindert
wird, opfere man ein Tier, wie du dir es leisten kannst, und schert nicht die Köpfe, bis die Tiere
erreicht den Ort des Opfers. Oder mit einem Opfer - wer von euch krank ist oder ein Leiden an
seiner Kopfhaut hat, so muss er Lösegeld geben entweder zur Beobachtung des Fastens oder füttern
die Armen und bezahlen ein Lamm. Dann, wenn du in Sicherheit bist und führst die Umra durch in
dem Monat Haj, vor dem Haj muss er schlachten Tiere, wie er es sich leisten kann, aber wenn er
sich nicht leisten kann, sollte er fasten drei Tage während des Haj und sieben Tage nach seiner
Rückkehr, so dass es zehn Tage sind. Dies ist für den, dessen Familie ist nicht Bewohner von
Mekka. Und fürchtet Gott sehr und wisst, dass Gott streng im Strafen ist.
Die Pilgerfahrt ist in den bekannten Monaten durchzuführen. Dann sollte er keine sexuelle
Beziehung eingehen, noch Sünde tun, noch Streit beginnen, denn das wäre Unrecht während der
Pilgerfahrt. Und alles, was du gut tust, Gott weiß es. Und nimm eine Bestimmung mit dir auf die
Reise, aber die beste Bestimmung ist Frömmigkeit. So fürchtet mich, o ihr Verständigen!
Es ist keine Sünde für euch, wenn ihr die Gnade von eurem Herrn sucht. Dann, wenn du die
Wallfahrt beginnst, erinnere dich an Gott in Mekka. Und an ihn denke, wie er dich rechtgeleitet hat,
und wahrlich, du warst zuvor von denen, die in die Irre gegangen waren.
Dann fahre von dem Ort, den all die Menschen verlassen, und bitte Gott um seine Vergebung.
Wahrlich, Gott ist allverzeihend, die Barmherzigkeit.
Also, wenn du dein Ziel erreicht hast, halte dich auf in Arafat, Muzdalifah und Mina, Ramy und
Jamarat, schlachte ein Tier. Denke daran, wie sich erinnerten an Gott deine Vorfahren oder mit einer
weit besseren Erinnerung. Aber in der Menschheit gab es einige, die sagen: "Unser Herr, gib uns in
dieser Welt!" und für diese gibt es keinen Anteil am Jenseits.
Und von ihnen gibt es einige, die sagen: "Unser Herr, gib uns in dieser Welt, was gut ist, und im
Jenseits auch, was gut ist, und bewahre uns vor der Strafe des Feuers!"
Ihnen wird eine Gabe gegeben für das, was sie verdient haben. Und Gott ist schnell im Abrechnen.
Und gedenkt Gottes während der genannten Tage. Aber wer sich beeilt, in zwei Tagen den Ort zu
verlassen, für den gibt es keine Sünde, und wer bleibt, es gibt keine Sünde für ihn, wenn es sein Ziel
ist, Gutes zu tun und zu gehorchen Gott, und wisse, dass du sicherlich versammelt wirst zu ihm.
Und unter den Menschen ist er, dessen Rede dich bittet in diesem weltlichen Leben, und er ruft Gott
an als Zeuge für das, was in seinem Herzen ist, aber er ist ein streitsüchtiger Gegner.
Und wenn er sich wegwendet, dann sind seine Anstrengungen im Land, Unfrieden zu stiften und die
Ernte und das Vieh zu vernichten. Und Gott liebt den Unfrieden nicht.
Und wenn du zu ihm sagst: "Fürchte Gott!", wird er von Arroganz zur Kriminalität geführt. So
genug für ihn ist die Hölle, und das Schlimmste ist, dass in der Tat dies ist der Ort seiner Ruhe!
Und unter den Menschen ist derjenige, der sich verkaufen würde, der sucht die Freude an Gott. Und
Gott ist voller Güte zu den Sklaven.
O ihr, die ihr glaubt! Gebt euch perfekt im Islam hin und folgt nicht den Fußstapfen Satans.
Wahrlich! Er ist euch ein bloßer Feind.
Dann, wenn du, nachdem die deutlichen Zeichen zu dir gekommen sind, umkehrst, dann wisse, dass
Gott allmächtig und allweise ist.
Sie warten auf etwas anderes, als dass Gott zu ihnen im Schatten der Wolken und die Engel mit ihm
kommen? Dann der Fall wäre schon gerichtet worden. Und zu Gott kehren zurück alle
Angelegenheiten.
Frage die Kinder Israels, wie viele deutliche Verse Wir ihnen gaben. Und Gott ändert nicht die
Bevorzugung, nachdem sie zu ihnen gekommen war, aber sicherlich, Gott ist in der Strafe streng.
Verschönert ist das Leben in dieser Welt für diejenigen, die ungläubig sind, und die diejenigen, die
glauben, verspotten. Aber diejenigen, die Gottes Befehlen gehorchen und sich fernhalten von dem,
was er verboten hat, er wird über ihnen am Tag der Auferstehung sein. Und Gott gibt, wem er will,
ohne Begrenzung.
Die Menschheit war eine Gemeinschaft, und Gott sandte Propheten mit der Frohen Botschaft und
Warnungen, und mit ihnen schickte er die Schrift der Wahrheit, um zwischen den Menschen in
Sachen zu richten, worin sie sich unterschieden. Und nur die, denen gegeben wurde, unterschieden
sich, nachdem klare Beweise zu ihnen gekommen waren, durch Hass, einer für den anderen. Gott
mit seiner Erlaubnis führt diejenigen, die die Wahrheit geglaubt haben, dass sie uneins sind. Und
Gott leitet, wen er will, auf dem geraden Weg.
Oder denkst du, dass du ohne ein solches Paradies kamst zu denen, die vor euch dahingingen? Sie
wurden mit großer Armut und großen Leiden heimgesucht und waren so erschüttert, dass sogar der
Gesandte und diejenigen, die mit ihm glaubten, sagte: "Wann wird kommen die Hilfe Gottes?" Ja!
Sicherlich ist die Hilfe von Gott in der Nähe!
Sie fragen dich, was sie spenden sollen. Sprich: Was auch immer ihr von Gutem bringt, bringt es
den Eltern und Verwandten und den Waisen und den Armen und den Pilgern, und was du für gute
Taten tust, wahrlich, Gott weiß es wohl.
Heiliger Kampf für Gottes Sache ist für dich bestimmt, obwohl du es nicht magst, und es kann sein,
dass du eine Sache, die gut für dich ist, und dass du eine Sache, die schlecht für dich ist, gerne
magst. Gott weiß, aber du weißt nicht.
Sie fragen dich über den Kampf in den heiligen Monaten. Sprich: "Das Kämpfen in ihnen ist eine
große Übertretung, aber eine größere Übertretung bei Gott ist es, die Menschheit an der Nachfolge
auf Gottes Weg zu hindern, und denen, die an ihn nicht glauben, den Zugang nach Mekka zu nicht
verwehren, und die Vertreibung seiner Bewohner, das ist schlimmer als Töten. Und sie werden nie
aufhören, euch zu bekämpfen, bis sie euch von eurer Religion entfernt haben, wenn sie könnten.
Und wer von euch sich abwendet von seiner Religion und stirbt als ein Ungläubiger, dann werden
seine Taten in diesem Leben und im Jenseits verloren sein, und sie werden die Bewohner des Feuers
sein, darin werden sie ewig bleiben."
Wahrlich, diejenigen, die geglaubt haben, und diejenigen, die ausgewandert sind und haben hart
gekämpft für Gottes Weg, all diese haben in Hoffnung Gottes Barmherzigkeit angestrebt. Und Gott
ist verzeihend und allbarmherzig.
Sie fragen dich über alkoholische Getränke und Glücksspiel. Sprich: "In ihnen ist eine große Sünde,
und auch Nutzen für die Menschen, aber die Sünde von ihnen ist größer als ihr Nutzen." Und sie
fragen, was sie sollten bringen. Sprich: "Das, was über deine Bedürfnisse hinausgeht." Gott macht
dir klar seine Gesetze in der Ordnung, dass du gedenkst zu geben.
In diesem weltlichen Leben und im Jenseits. Und sie fragen dich über die Waisen. Sprich: "Das
Beste ist es, ehrlich für ihren Besitz zu arbeiten, und wenn du deine Angelegenheiten mit ihnen
vermischst, so sind sie deine Brüder, und Gott kennt die Unheilstifter. Und wenn Gott es gewollt
hätte, er hätte es euch schwer gemacht. Wahrlich, Gott ist allmächtig, der Allweise."
Und nicht heirate eine Götzendienerin, bis sie glaubt. Und in der Tat eine Sklavin als Frau, die
glaubt, ist besser als eine andere Götzendienerin, auch wenn sie dir gefällt. Und gebe nicht deine
Töchter in die Ehe mit Götzendienern, bis sie glauben, und wahrlich, ein gläubiger Sklave ist besser
als ein anderer Götzendiener, auch wenn er ihnen gefällt. Diejenigen laden dich zum Feuer ein, Gott
aber lädt dich ins Paradies ein und zur Vergebung mit seiner Erlaubnis, und er macht seine Verse
klar für die Menschheit, sie zu erinnern.
Sie fragen dich nach der Menstruation. Sprich: Das ist eine schädliche Sache für einen Mann,
Geschlechtsverkehr mit seiner Frau zu haben während ihrer Menstruation, also bleibe fern von
deinen Frauen während ihrer Menstruation und gehen nicht ein zu ihnen, bis sie sich gereinigt
haben. Und wenn sie sich gereinigt haben, dann gehe ein zu ihnen, wie Gott es bestimmt hat für
dich. Wahrlich, Gott liebt diejenigen, die zu ihm in Buße umkehren, und liebt die, die sich reinigen.
Deine Frauen sind ein Acker für dich, so gehe ein in ihre Krume (und pflege sexuelle Beziehungen
mit deinen Frauen in jeder Art und Weise, solange es in der Vagina und nicht in anderen Öffnungen
ist), wann und wie man will, und spende für die Kinder. Und fürchte Gott und wisse, dass du ihn
treffen wirst, und gib die Frohe Botschaft an die Gläubigen.
Und mache nicht Gottes Namen zu einer Entschuldigung bei deinem Eid und handle fromm, und
stifte Frieden unter den Menschen. Und Gott ist der Allhörende, Allwissende.
Gott wird nicht das, was unbeabsichtigt war in euren Eiden, berücksichtigen, aber er wird dich
anrufen, und wird das, was eure Herzen verdient haben, berücksichtigen. Und Gott ist verzeihend
und langmütig.
Diejenigen, die einen Eid nicht in Bezug auf sexuelle Beziehung mit ihren Ehefrauen geleistet
haben, müssen vier Monate warten, dann, wenn sie zurückkehren, wahrlich, Gott ist allverzeihend,
allbarmherzig.
Und wenn sie bei der Scheidung entscheiden, dann ist Gott der Allhörende, Allwissende.
Und geschiedene Frauen müssen warten drei Monatsblutungen lang, und es ist ihnen nicht erlaubt,
zu verbergen, was Gott in ihrem Schoß erschaffen hat, wenn sie an Gott und an den Jüngsten Tag
glauben. Und ihre Ehemänner haben das Recht, sie besser in dieser Zeit zurückzunehmen, wenn sie
eine Aussöhnung wünschen. Und die Frauen haben Rechte über ihre Ehemänner in Bezug auf die
Lebenshaltungskosten, ähnlich zu denen ihrer Ehemänner über die Frauen hinsichtlich des
Respekts, was angemessen ist, aber Männer haben einen Bund geschlossen.
Die Scheidung ist zweifach, dass entweder du sie zu angemessenen Bedingungen zu halten hast
oder frei mit Güte. Und es ist euch nicht erlaubt, ihr Männer, zurückzuverlangen von euren Frauen
das Brautgeld, das sie dir gegeben haben, nur nimm es, wenn beide Parteien befürchten, dass du
nicht in der Lage wärest, die Grenzen von Gott zu halten. Dann, wenn du befürchtest, dass du nicht
in der Lage wärest, die Grenzen Gottes zu halten, dann gibt es keine Sünde, wenn dir das Brautgeld
zurückgegeben wird bei deiner Scheidung. Dies sind die Schranken Gottes, also überschreite sie
nicht. Und wer übertritt die Grenzen Gottes, dann sind solche eben Frevler.
Und wenn er sich zum dritten Mal geschieden hat, dann ist seine Frau immer noch rechtmäßig sein,
bis sie einen anderen Mann geheiratet hat. Dann, wenn der andere Mann sich von ihr scheiden lässt,
ist es keine Sünde für sie beide, dass sie sich wieder vereinigen, wenn sie spüren, dass sie die
Grenzen Gottes einhalten können. Dies sind die Schranken Gottes, die er klar mach für die
Menschen, die Weisheit haben.
Und wenn du die Frauen sich scheiden lässt, und sie haben die vorgeschriebene Frist erfüllt,
entlasse sie entweder auf vernünftiger Grundlage oder lasse sie frei auf vernünftiger Basis. Aber du
sollst sie nicht mehr zurücknehmen, sie zu verletzen, und wer das tut, dann hat er sie ungerecht
behandelt. Und behandle nicht die Verse Gottes als einen Scherz, sondern vergiss nicht Gottes
Bevorzugung deiner Person, und das, was er zu euch hinabgesandt, das Buch und die Al-Hikmah
(Frau Weisheit), auf die er hinweist. Und fürchte Gott und wisse, dass Gott allwissend ist.
Und wenn du die Frauen sich scheiden lässt, und sie haben die vorgeschriebene Frist erfüllt, und sie
nicht heiraten, ihre ehemaligen Ehemänner verhindern sie nicht, wenn sie sich darüber einig sind,
auf vernünftiger Basis. Dies ist eine Ermahnung für den unter euch, der an Gott und den Jüngsten
Tag glaubt. Das ist tugendhafter und reiner für euch. Gott weiß, ihr aber wisst nicht.
Die Mütter werden säugen ihre Kinder zwei volle Jahre, das ist für die, die die Säugezeit
abzuschließen wünschen, aber der Vater des Kindes trägt die Kosten für Nahrung und Kleidung der
Mutter auf einer vernünftigen Basis. Keine Person sei eine Belastung für ihn schwerer, als er
ertragen kann. Die Mutter soll nicht unschön wegen ihrem Kind behandelt werden, noch der Vater
wegen seines Kindes. Und dem Erbe des Vaters obliegt das gleiche, dass es die Sache des Vaters ist.
Wenn sie beide sich für die Entwöhnung entscheiden, im gegenseitigen Einvernehmen und nach
Beratung, gibt es keine Sünde für sie. Und wenn du für deine Kinder eine Pflege-Mutter wählst,
gibt es für euch keine Sünde, vorausgesetzt, du zahlst der Pflege-Mutter, auf was ihr euch einigtet
auf angemessener Grundlage. Und fürchtet Gott und wisset, das Gott alles sieht, was du tust.
Und diejenigen von euch, die sterben und Frauen hinter sich zurücklassen, die Frauen müssen
warten in Bezug auf eine neue Ehe vier Monate und zehn Tage, dann, wenn sie ihre Frist erfüllt,
gibt es keine Sünde für sie, wenn die Frauen verfügen über sich selbst in einer gerechten und
ehrenhaften Weise. Und Gott ist mit dem, was du tust, bestens vertraut.
Und es ist keine Sünde für euch, wenn ihr eine öffentliche Verlobung eingeht oder sie verbergt, Gott
weiß, dass du dich an sie erinnerst, aber mach ihr nicht ein Versprechen des Vertrages mit dir im
Geheimen, außer dass du versprichst, sie zu ehren nach dem islamischen Recht. (So darfst du zu ihr
sagen: "Wer eine Frau wie dich findet, wird glücklich sein.") Und vollziehe nicht die Ehe bis zu der
vorgeschriebenen Frist. Und wisset, dass Gott weiß, was in euren Köpfen ist, so ihr ihn fürchtet.
Und wisset, dass Gott allverzeihend und langmütig ist.
Es ist keine Sünde für euch, wenn ihr eure Frauen sich scheiden lasst, wenn ihr sie noch nicht
berührt habt, noch ihnen bestimmt ihr Brautgeld. Aber schenke ihnen ein passendes Geschenk, die
Reichen nach ihrem Vermögen, und die Armen nach ihrem Vermögen, ein Geschenk der
angemessenen Höhe ist eine Pflicht den Rechtschaffenen.
Und wenn man sie sich scheiden lässt, bevor du sie berührt hast, und du ihnen das Brautgeld
bestimmt hast, dann zahle die Hälfte davon zurück, es sei denn, die Frauen stimmen zu, darauf zu
verzichten, oder der Mann, in dessen Hand das Eheband ist, stimmt zu, zu verzichten auf das volle
Brautgeld. Und zu verzichten und ihr zu geben das volle Brautgeld, ist näher an der wahren
Gerechtigkeit. Und vergiss nicht die Liberalität zwischen euch. Wahrlich, Gott sieht alles, was du
tust.
Wacht im Gebet, vor allem im mittleren Gebet. Und steh vor Gott mit Gehorsam.
Und wenn ihr euch fürchtet, betet zu Fuß oder beim Reiten. Und wenn du in Sicherheit bist, entbiete
das Gebet in der Weise, die er dich gelehrt hat, was du zuvor nicht kanntest.
Und diejenigen von euch, die sterben und hinterlassen Ehefrauen, sollten für ihre Frauen ein Jahr
des Wartens bestimmen, bis sie erben, aber wenn die Frauen euch verlassen, gibt es für euch keine
Sünde wegen dem, was sie von sich selbst aus tun, vorausgesetzt, es ist ehrenhaft. Und Gott ist
allmächtig, allweise.
Und für geschiedene Frauen gilt das Warten auf vernünftige Weise. Dies ist eine Pflicht den
Frommen.
So macht Gott deutlich seine Verse für euch, damit ihr verstehen könnt.
Hast du nicht von denen gehört, die aus ihren Häusern zu Tausenden gingen, aus Angst vor dem
Tod? Gott sagt zu ihnen: "Mein!" Und dann wird er sie wieder mit Leben bescheren. Wahrlich, Gott
ist voll der Gnade für die Menschheit, jedoch die meisten Menschen denken nicht nach.
Und die auf Gottes Weg kämpfen, wissen, dass Gott ist der Allhörende, Allwissende.
Wer ist er, der Gott leihen wird ein stattliches Darlehen, damit er es ihm vielfach vermehre? Und es
ist so, dass Gott euch erhöht, und zu ihm werdet ihr zurückgebracht.
Hast du nicht an die Gruppe der Kinder Israels nach Moses gedacht? Als sie zu einem ihrer
Propheten sagten: "Ernenne einen König über uns, und wir werden auf Gottes Weg kämpfen." Er
sagte: "Würdet ihr es denn unterlassen, zu kämpfen, zu streiten, wenn euch kein König gegeben
würde?" Sie sagten: "Warum sollten wir nicht auf Gottes Weg kämpfen, während wir aus unseren
Wohnungen und von unseren Kindern vertrieben werden?" Aber wenn Kämpfe für sie bestellt
wurden, wandten sie sich ab, alle, außer ein paar von ihnen. Und Gott ist sich bewusst der Übeltäter.
Und ihr Prophet Samuel sagte zu ihnen: "Wahrlich, Gott hat Saul als König über euch gesetzt." Sie
sagten: "Wie kann er ein König über uns sein, wenn wir besser ausgestattet sind als er, und er hat
nicht genug Reichtum." Er sagte: "Wahrlich, Gott hat ihn über euch erwählt und ihn reichlich in
Wissen und Statur erhöht, und Gott gewährt sein Königreich, wem er will, und Gott ist ausreichend
für seiner Geschöpfe Bedürfnisse, der Allwissende."
Und ihr Prophet Samuel sagte zu ihnen: „Wahrlich! Das Zeichen seines Reiches ist, dass es so wie
eine hölzerne Lade zu euch kommen wird, darauf ruht die Sakinah (Frieden) von eurem Herrn, und
ein Rest von dem, was Moses und Aaron hinter sich gelassen haben, von den Engeln getragen.
Wahrlich, darin ist ein Zeichen für euch, wenn ihr tatsächlich Gläubige seid.“
Dann, als Saul eingesetzt war mit der Armee, sagte er: "Wahrlich, Gott wird euch an einem Fluss
prüfen. Wer also davon trinkt, ist nicht von mir, und wer auch immer es nicht kostet, er ist von mir,
außer dem, der sich nimmt davon mit der hohlen Hand." Doch sie tranken davon, alle, bis auf
wenige von ihnen. Also, als sie den Fluss überquert hatten, er und die mit ihm glaubten, sagten:
"Wir haben keine Macht an diesem Tag gegen Goliath und seine Heerscharen." Aber diejenigen, die
mit Sicherheit wussten, dass sie ihrem Herrn begegnen würden, sagten: "Wie oft überwand eine
kleine Gruppe ein mächtiges Heer mit Gottes Beistand!" Und Gott ist mit den Geduldigen.
Und als sie vorangingen, um Goliath und seine Streitkräfte zu treffen, riefen sie: "Unser Herr
ergieße über uns Geduld und mache uns über die ungläubigen Menschen siegreich!"
So schlugen sie jene mit Gottes Erlaubnis und David tötete Goliath, und Gott gab David das Reich
und die Al-Hikmah (Frau Weisheit) , und lehrte ihn alles, was er wollte. Und wenn Gott nicht die
einen Menschen beherrschte durch die anderen, die Erde wäre in der Tat voller Unheil. Aber Gott ist
voll der Gnade zu den Kreaturen.
Dies sind die Verse Gottes, Wir lesen sie dir vor in Wahrheit, und sicherlich bist du einer der
Gesandten.
Diese Boten! Wir bevorzugten einige vor anderen; zu einigen von ihnen sprach Gott, andere hob er
in den Stand der Ehre, und JESUS, dem Sohn Marias, gaben Wir klare Offenbarung und klares
Zeugnis, und unterstützten ihn mit dem Heiligen Geist. Wenn Gott gewollt hätte, hätten die
nachfolgenden Generationen nicht gegeneinander gekämpft, nachdem klare Verse Gottes zu ihnen
gekommen waren, aber sie unterschieden sich - einige von ihnen glaubten, und andere waren
ungläubig. Wenn Gott gewollt hätte, hätten sie nicht gegeneinander gekämpft, aber Gott tut, was er
will.
O ihr, die ihr glaubt! Gebt von dem, was Wir euch gegeben haben, bevor ein Tag kommt, da wird es
keinen Handel mehr geben, noch Freundschaft, noch Fürbitte. Und es sind die Ungläubigen, die
Frevler sind.
Gott! Niemand hat das Recht, angebetet zu werden, außer er, der Lebendige, der Eine, der aufrichtet
und schützt alles, was existiert. Weder Schlummer noch Schlaf überfallen ihn. Ihm gehört, was in
den Himmeln und was auf der Erde ist. Wer ist er, der bei ihm, außer mit seiner Erlaubnis,
vermitteln könnte? Er weiß, was mit seinen Geschöpfen geschieht in dieser Welt, und was mit ihnen
im Jenseits geschehen wird. Und sie werden nie etwas von seinem Wissen erkennen, außer dem,
was er zeigen will. Seine Weisheit erstreckt sich über die Himmel und die Erde, und es ist ihm nicht
schwer, sie zu bewachen und zu erhalten. Und er ist der Erhabene, der Große.
Es gibt keinen Zwang in der Religion! Wahrlich, der richtige Weg ist unterschieden vom falschen
Weg. Wer nicht gläubig an Götzen ist, sondern an Gott glaubt, dann hat er die zuverlässigste
Handhabe, die niemals brechen wird. Und Gott ist der Allhörende, Allwissende.
Gott ist der Wächter von denen, die glauben. Er bringt sie aus der Dunkelheit ins Licht. Diejenigen
aber, die ungläubig sind, ihre Helfer sind falsche Götter, sie bringen sie aus Licht in die Finsternis.
Das sind die Bewohner des Feuers, und sie werden dort für immer bleiben.
Hast du nicht auch die gesehen, die mit Abraham über seinen Herrn Gott stritten, weil Gott ihm die
Herrschaft gegeben hatte? Als Abraham sagte: "Mein Herr Gott ist es, der das Leben gibt und den
Tod verursacht." Er sagte: "Ich gebe das Leben und bin des Todes Ursache." Abraham sagte:
"Wahrlich, Gott bewirkt, dass die Sonne aus dem Osten steigt! Möge es euch gelingen, sie aus dem
Westen steigen zu lassen." So wurde der Ungläubige völlig besiegt. Und Gott leitet nicht die
Menschen, die Frevler sind.
Oder wie der, der durch eine Stadt geführt wurde und sie von ihren Dächer stürzen sah. Er sagte:
"Oh Gott! Wie bringst du das Leben nach dem Tod?" So Gott ließ ihn für hundert Jahre tot sein,
dann erweckte er ihn wieder. Er sagte: "Wie lange bist du tot gewesen?" Der Mann sagte:
"Vielleicht war ich tot einen Tag oder einen Teil eines Tages." Er sagte: "Nein, du warst hundert
Jahre lang tot, siehe dein Essen und dein Getränk, sie zeigen keine Veränderung, und siehe deinen
Esel. Und so haben Wir dich zu einem Zeichen für die Menschen gemacht. Siehe die Knochen, wie
Wir sie zusammensetzen und dann mit Fleisch überziehen." Als dies ihm klar gezeigt wurde, sagte
er: "Ich weiß jetzt, dass Gott Macht hat über alle Dinge."
Und wie Abraham sagte: "Mein Herr! Zeig mir, wie du das Leben den Toten gibst." Gott sagte:
"Glaubst du nicht?" Abraham sagte: "Ja doch, ich glaube, aber ich möchte stärker im Glauben sein."
Er sagte: "Nimm vier Vögel, dann bewirke, dass sie sich neigen, dann schlachte sie, schneide sie in
Stücke, und dann leg einen Teil von ihnen auf jedem Hügel nieder, und rufe sie, sie werden zu dir in
Eile kommen, und wisse, dass Gott ist allmächtig, der Allweise."
Das Gleichnis derjenigen, die ihr Vermögen auf Gottes Weg ausgeben, ist wie das Gleichnis eines
Korns, es wächst in sieben Ähren, und jede Ähre hat hundert Körner. Gott gibt Vermehrung, wem er
will. Und Gott ist für seiner Geschöpfe Bedürfnisse allausreichend, der Allwissende.
Diejenigen, die ihr Vermögen für die Sache Gottes ausgeben, und verfolgen nicht ihre Geschenke
mit Erinnerungen an ihre Großzügigkeit oder mit verletzenden Worten, dann ist ihr Lohn bei ihrem
Herrn. Über sie soll keine Angst kommen, noch sollen sie traurig sein!
Freundliche Worte und Verzeihen der Fehler sind besser als Gaben mit verletzenden Worten. Und
Gott ist reich, und er ist außerordentlich langmütig.
O ihr, die ihr glaubt! Vergeblich macht ihr eure Wohltätigkeit durch Erinnerungen an eure
Großzügigkeit oder durch verletzende Worte, wie der, der von seinem Reichtum gibt, um von den
Leuten gesehen zu werden, und der nicht an Gott glaubt, noch an den Jüngsten Tag. Sein Ebenbild
ist das Abbild eines glatten Felsens, auf dem ein wenig Staub ist, fällt ein schwerer Regen, bleibt er
kahl zurück. Du bist nicht in der Lage, alles, was du müsstest, zu tun. Und Gott weist nicht den Weg
dem ungläubigen Volk.
Und das Gleichnis derer, die ihren Reichtum ausgeben, zu suchen Gottes Freude, während sie in
ihren Seelen selbstsicher sind und gewiss, dass Gott sie belohnen wird, das ist gleich einem Garten
auf einer Höhe, schwerer Regen fällt auf ihn und er verdoppelt die Ausbeute der Ernte. Und wenn er
keinen schweren Regen empfängt, genügt es, dass es Licht regnet. Und Gott ist der Seher alles
dessen,, was du tust.
Möchte jemand von euch einen Garten mit Dattelpalmen und Reben haben, mit fließenden Strömen,
und allen Arten von Früchten für ihn darin, während ihn das Alter schlägt, und seine Kinder sind
schwach, und dann wird er mit einem feurigen Wirbelwind geschlagen, so dass er verbrennt? So
macht Gott deutlich seine Verse für dich, dass du darüber nachdenkst.
O ihr, die ihr glaubt! Gebt ab von den guten Dingen, die ihr verdient habt, und von dem, was Wir
von der Erde für euch produzieren ließen, und gebt nicht das, was schlecht ist. Und wisset, dass
Gott reich ist und des Lobes würdig.
Satan droht euch mit Armut und befiehlt euch Sünden zu begehen, während Gott verspricht
Vergebung und Gnade, und Gott allein ist genug für seiner Geschöpfe Bedürfnisse, der Allwissende.
Er gewährt die Hikmah (Frau Weisheit), wem er will, und dem, dem die Hikmah gewährt wird, ist
in der Tat viel Gutes gewährt worden. Aber keiner erinnert sich an sie, außer der mit Erkenntnis.
Und was immer du ausgibst an Ausgaben zur Nächstenliebe, oder was auch immer du für Gelübde
ablegst, sei dir sicher, Gott weiß es. Und für die Frevler gibt es keinen Helfer.
Wenn du dein Almosen öffentlich gibst, ist es gut, aber wenn du es verborgen gibst und gibst es den
Armen, das ist besser für dich. Gott wird euch vergeben viele eurer Sünden. Und Gott ist mit dem,
was du tust, bestens vertraut.
Nicht durch dich ist ihre Führung, sondern Gott leitet, wen er will. Und alles, was du Gutes tust, das
tust du auch für dich selbst, wenn du nichts außer Gottes Antlitz suchst. Und was immer du Gutes
tust, es wird dir voll zurückgezahlt werden, und du wirst nicht benachteiligt werden.
Liebe zu den Armen ist für die, die für Gottes Sache beschränkt sind und können sich nicht
bewegen im Land. Der, der sie nicht kennt, denkt, dass sie reich sind, wegen ihrer Bescheidenheit.
Und alles, was du Gutes tust, wahrlich, Gott weiß es wohl.
Diejenigen, die ihr Vermögen ausgeben für Gottes Sache Tag und Nacht, im Geheimen und in der
Öffentlichkeit, werden ihren Lohn haben bei ihrem Herrn. Über sie soll keine Angst kommen, noch
sollen sie traurig sein!
Diejenigen, die Wucher nehmen, werden nicht bestehen am Tag der Auferstehung, außer wie der
Stand einer Person, die von Satan geschlagen wurde, der ihn in den Wahnsinn trieb. - Dies, weil sie
sagen: "Handel ist wie Wucher", während Gott den Handel erlaubt hat und verboten den Wucher. So
wird jeder, der eine Ermahnung von seinem Herrn gehört und aufgehört hat Wucher zu treiben,
nicht für die Vergangenheit bestraft werden, seine Sache ist bei Gott, aber wer Wucher treibt, ist wie
die Bewohner des Feuers, sie müssen darin bleiben.
Gott wird den Wucher zerstören und wird erhöhen die Taten der Nächstenliebe, und Gott liebt nicht
die Ungläubigen, die Sünder.
Wahrlich, diejenigen, die glauben und gute Werke tun, und beten und geben Almosen, werden ihren
Lohn bei ihrem Herrn haben. Über sie soll keine Angst kommen, noch sollen sie traurig sein!
O ihr, die ihr glaubt! Fürchtet Gott und gebt auf den Wucher von jetzt an, wenn ihr wirklich
Gläubige seid.
Und wenn ihr es nicht tut, dann nehmt eine Mitteilung entgegen des Krieges von Gott und seinem
Gesandten, aber wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr zahlen müssen. Handle nicht im Unrecht und
dir wird nicht Unrecht geschehen.
Und wenn der Schuldner in einer harten Zeit kein Geld hat, dann gebe ihm Zeit, bis es leicht für ihn
ist, zurückzuzahlen, aber wenn man es tilgen kann in Nächstenliebe, das ist besser für dich, wenn du
es nur weißt.
Und fürchte den Tag, wenn du zu Gott zurückgebracht wirst. Dann wird jeder Person ausgezahlt
werden, was sie verdient, und es wird ihr kein Unrecht geschehen.
O ihr, die ihr glaubt! Wenn du eine Schuld für einen bestimmten Zeitraum zusammenziehst, schreib
es auf. Lass einen Schreiber es aufschreiben zur Gerechtigkeit zwischen euch. Und kein Schreiber
weigere sich zu schreiben, wie Gott ihn gelehrt hat, so soll er schreiben. Lass den Schuldner die
Haftung diktieren, und er muss Gott den Herrn fürchten, und nichts verringern von dem, was er
schuldet. Aber wenn der Schuldner schlecht versteht oder schwach ist oder unfähig, selbst zu
diktieren, dann soll sein Sachwalter diktieren in Gerechtigkeit. Und du erhalte zwei Zeugen aus den
eigenen Reihen. Und wenn nicht zwei Männer vorhanden sind, dann nimm einen Mann und zwei
Frauen, die als Zeugen zustimmen, so dass, wenn einer von ihnen (oder zwei Frauen) irrt, der
andere kann daran erinnern. Und die Zeugen sollen sich nicht weigern, wenn sie aufzeichnen. Sie
sollten nicht müde werden, es zu schreiben, ob es klein oder groß ist, für seine feste Laufzeit, und
alles immer nur mit Gott; fest als Beweis, und bequem, unter euch Zweifel zu vermeiden, wenn es
ein Geschenk-Handel ist, den du durchführst unter euch, dann gibt es für euch keine Sünde, wenn
du es nicht aufschreibst. Aber nimm Zeugen, wenn du einen Handelsvertrag abschließt. Lass weder
Schreiber noch Zeugen einen Schaden leiden, aber wenn man ihnen Schaden tut, wäre es ein Frevel
von euch. So fürchtet Gott, und Gott lehrt euch. Und Gott ist der Allwissende von allem.
Und wenn du dich auf einer Reise befindest und kannst keinen Schreiber finden, dann lass ein
Versprechen machen, dann, wenn einer von euch sich dem anderen anvertraut, schweige der, der
mit der Entlastung seines Vertrauens treu betraut ist, und lass ihn fürchten Gott, seinen Herrn. Und
nicht verborgen sind die Beweise für den, der es versteckt, sicher, sein Herz ist dennoch sündig.
Und Gott ist allwissend, was du tust.
Gottes ist, was in den Himmeln und was auf der Erde ist, und ob du offenbarst, was in deiner Seele
ist, oder ob du es verbirgst, Gott wird dich dafür zur Rechenschaft ziehen. Dann vergibt er, wem er
will, und straft, wen er will. Und Gott hat Macht über alle Dinge.
Der Gesandte glaubt an das, was zu ihm herabgesandt wurde von seinem Herrn, und die Gläubigen.
Jeder glaube an Gott, seine Engel, seine Bücher, seine Gesandten. Sie sagen: "Wir machen keinen
Unterschied zwischen dem einem und dem anderen Gesandten. Wir hören, und wir gehorchen, und
wir suchen deine Vergebung, unser Herr, und zu dir ist die Rückkehr von allen."
Gott belastet eine Person nicht über seine Kraft! Er bekommt Belohnung für diese Guttaten, wie er
es verdient hat, und er wird für die böse Taten erhalten, was er verdient hat, und wird bestraft.
"Unser Herr, bestrafe uns nicht, wenn wir uns vergessen oder fallen in den Irrtum, unser Herr, lege
uns nicht eine Belastung auf wie jene, die du auf die vor uns gelegt hast! Unser Herr! Lege nicht auf
uns eine größere Belastung als wir Kraft haben! Verzeihe uns und gewähre uns Vergebung, erbarme
dich unser! Du bist Maula! Und gib uns den Sieg über das ungläubige Volk."

DRITTE SURE

DIE FAMILIE VON AMRAM

Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.


Alif Lam Mim.
Gott, es gibt keinen Gott außer Ihm, den Ewiglebenden,
Den Selbstbestehenden, durch den alle Dinge bestehen.
Er hat dir das Buch mit der Wahrheit offenbart,
Die Überprüfung, was vor ihm ist,
Und er offenbarte die Thora und das Evangelium
Vordem als Rechtleitung für die Menschen,
Und Er schickte die Erlösung.
Wahrlich, die ungläubig sind, in der Kommunikation mit Gott
Sollen sie eine strenge Strafe haben,
Und Gott ist mächtig, der Herr der Vergeltung.
Gott - sicherlich ist nichts von Ihm
In der Erde oder im Himmel verborgen.
Er ist es, Der euch im Mutterleib bildet, wie Er mag,
Es gibt keinen Gott außer Ihm,
Dem Allmächtigen, dem Weisen
Er ist es, Der hat dir das Buch offenbart;
Einige seiner Verse sind entscheidend,
Sie sind die Grundlage des Buches,
Und andere sind allegorische,
Dann als für diejenigen, in deren Herzen es Perversität gibt,
Sie folgen dem Teil, der allegorisch ist.
Ich suche sie in die Irre zu führen und zu versuchen,
Sie geben ihre eigene Interpretation.
Aber keiner kennt ihre Deutung außer Gott,
Und diejenigen, die fest verwurzelt sind,
In Kenntnis zu sagen: Wir glauben daran,
Es ist alles von unserem Herrn,
Und niemand tut dies, außer diejenigen mit Verstandes Verständnis.
O unser Herr! lass unsere Herzen nicht abweichen,
Nachdem Du uns recht geleitet hast,
Und gewähre uns Gnade von Dir;
Du bist der liberalste Geber.
O unser Herr!
Du bist der Versammler von Männern an einem Tag,
Über den es keinen Zweifel gibt;
Wahrlich, Gott wird es nicht versäumen,
Sein Versprechen.
Was jene, die ungläubig sind, betrifft,
Sicherlich weder ihr Vermögen
Noch ihre Kinder werden ihnen im geringsten nützen
Gegen Gott, und diese sind es,
Die sind der Brennstoff des Feuers.
Wie das Streben der Menschen
Von Pharao und denen vor ihm es war,
Sie leugneten Unsere Kommunikation,
So Gott vernichtete sie wegen ihrer Fehler,
Und Gott ist streng im Vergelten des Bösen.
Sprich zu denen, die ungläubig sind:
Ihr werdet besiegt werden,
Und zusammen in die Hölle fahren,
Und das Böse ist eure Ruhestätte.
In der Tat gab es ein Zeichen für euch
In den beiden Heeren, die trafen sich in der Begegnung,
Eine Partei kämpfte in Gottes Weg
Und die anderen waren Ungläubige,
Die sie sahen, zweimal so viele mit dem Anblick des Auges.
Und Gott stärkt mit Seiner Hilfe, wen Er will,
Für die meisten sicherlich gibt es eine Lektion,
Für diejenigen, die Augen haben.
Die Liebe voller Sehnsucht,
Frauen und Söhne
Und gehortete Schätze von Gold und Silber
Und gut erzogene Pferde
Und Rinder und Acker, alles wird gemacht,
Um schön für die Menschen zu sein,
Das ist die Bestimmung des Leben in dieser Welt,
Und Gott ist Der, mit dem ist das gute Ziel des Lebens.
Sprich: Soll ich ihnen sagen, was besser ist als dieses alles?
Für diejenigen, die sich gegen das Böse schützen,
Sind Gärten bei ihrem Herrn,
Durch die Bäche fließen,
Um in ihnen zu leben,
Und reine Schätze und Gottes Wohlgefallen,
Und Gott sieht die Knechte.
Diejenigen, die sagen: Unser Herr!
Wahrlich, wir glauben, damit uns unsere Sünden vergeben werden,
Bewahre uns vor der Strafe des Feuers!
Der Geduldige wird der Wahrheit entsprechen,
Und die Gehorsamen,
Und diejenigen, die wohlwollend ihr Leben verbringen,
Und diejenigen, die um Vergebung am Morgen fragen.
Gott bezeugt, dass es keinen Gott gibt außer Ihm,
Und das tun die Engel und diejenigen, die besessen sind vom Wissen,
Die Aufrechterhaltung seiner Schöpfung in Gerechtigkeit,
Es gibt keinen Gott außer Ihm,
Dem Allmächtigen, dem Weisen.
Sicherlich, die wahre Religion bei Gott ist die Ergebung,
Und diejenigen, denen das Buch gegeben worden ist,
Zeigten keine Opposition,
Sondern nachdem das Wissen zu ihnen gekommen war,
Aus Neid untereinander lebten sie,
Und wer nicht glaubt an die Kommunikation von Gott,
Wahrlich, Gott ist schnell im Abrechnen.
Aber wenn sie mit euch streiten, sagt:
Ich habe mich ganz Gott ergeben
Und so ein jeder, der mir folgt,
Und sagt zu denen, die das Buch
Und die Menschen verlernt haben:
Glaubst du, ordnest du dich unter?
Also, wenn sie dann einreichen eine Tat,
Folgen sie dem richtigen Weg,
Und wenn sie sich abkehren,
Dann ist auf euch nur die Pflicht der Zustellung der Nachricht
Und Gott sieht die Knechte.
Wahrlich, wie für diejenigen, die die Mitteilungen Gottes hören
Und töten die Propheten zu Unrecht,
Und diejenigen unter den Menschen,
Die die Gerechtigkeit stören,
Verkünde ihnen eine schmerzliche Strafe.
Sie sind es, deren Werke sind null in dieser Welt
Als auch im Jenseits,
Und sie werden keine Helfer haben.
Hast du nicht jene gesehen, die sich einen Teil der Schrift gegeben?
Sie entsprechen dem Buch Gottes,
Die es zwischen ihnen entscheiden könnten,
Die werden eingeladen,
Dann kommt ein Teil von ihnen zurück
Und sie biegen sich und ziehen sich zurück.
Das ist, weil sie sagen: Das Feuer wird uns nicht berühren,
Aber nur für ein paar Tage,
Und was haben sie geschmiedet,
Das täuscht sie in der Angelegenheit ihrer Religion.
Und wie wird es sein,
Wenn Wir sie sammeln werden an einem Tag,
Über den es keinen Zweifel gibt,
Und jede Seele wird in vollem Umfang bezahlen,
Was sie verdient,
Und sie sollen nicht ungerecht behandelt werden!
Sprich: O Gott, Herrscher des Königreichs!
Du gibst das Königtum, wem Du willst,
Und Du nimmst hinweg das Reich von wem Du willst,
Und Du ehrst, wer Dir gefällt,
Und erniedrigst, wen Du willst.
In Deiner Hand ist das Gute, die Bürgschaft,
Du hast Macht über alle Dinge.
Du machst die Nacht in den Tag gehen
Und Du machst den Tag in die Nacht gehen,
Und Du lässt das Lebendige aus dem Toten kommen
Und lässt die Toten aus dem Lebendigen kommen,
Und Du gibst, wem Du willst, ohne Maß.
Lasse nicht die Gläubigen die Ungläubigen nehmen als Freunde
Anstelle der Gläubigen,
Und wer dies tut, soll nichts von der Vormundschaft Gottes haben,
Aber du sollst dich gegen sie schützen,
Sollst sie bewachen sorgfältig,
Und Gott macht dich vorsichtig bei der Vergeltung,
Und zu Gott ist die Heimkehr.
Sprich: Egal, was in euren Herzen ist oder was es manifestiert,
Gott weiß es, und Er weiß,
Was in den Himmeln ist und was auf der Erde,
Und Gott hat Macht über alle Dinge, sie zu verbergen.
An dem Tag wird jede Seele ein Geschenk finden,
Was sie Gutes und was sie Böses tat,
So wird sie wünschen,
Dass zwischen ihm und ihr es nur eine lange Dauer der Zeit gegeben hat,
Und Gott macht dich vorsichtig sein,
Der Vergeltung gibt,
Und Gott ist barmherzig zu den Dienern.
Sprich: Wenn ihr Gott liebt, dann folgt mir,
Dann wird Gott euch lieben
Und euch eure Sünden vergeben,
Und Gott ist verzeihend, barmherzig.
Sprich: Gehorcht Gott und dem Apostel,
Aber wenn sie sich abkehren, dann wahrlich,
Gott liebt nicht die Ungläubigen.
Wahrlich, Gott wählte Adam und Noah
Und die Nachkommen von Abraham
Und die Nachkommen von Amran vor den Völkern.
Es entsprang einer dem anderen,
Und Gott ist allhörend, allwissend.
Wenn eine Frau von Amran sagte: Mein Herr!
Sicherlich, ich gelobe Dir, was ist in meinem Leibe, Dir zu widmen,
Auf dass es Dein Diener werde,
Akzeptiere es daher von mir,
Du bist der Hörende, der Wissende.
Also, wenn sie hervorgebracht hat, sagte sie: Mein Herr!
Sicherlich habe ich geboren einen weiblichen Menschen –
Und Gott wusste am besten, was sie hervorgebracht hat –
Und das Männchen ist nicht wie das Mädchen,
Und ich habe sie mit dem Namen Maria benannt,
Und ich empfehle sie
Und ihre Nachkommen
In Deinen Schutz vor dem verfluchten Satan.
So nahm ihr Herr sie mit einer guten Akzeptanz
Und ließ sie aufwachsen bei guten Wachstumsbedingungen,
Und gab ihr die Einladung des Zacharias,
Wann immer Zacharias das Heiligtum betrat,
Siehe, so fand er bei ihr Nahrung.
Er sagte: O Maria!
Woher kommt diese für dich?
Sie sagte: Es ist von Gott.
Wahrlich, Gott gibt, wem Er will, ohne Maß.
Es kam Zacharias betend zu seinem Herrn,
Er sagte: Mein Herr!
Gewähre mir von Dir gute Nachkommenschaft,
Du bist der Allhörende des Gebets.
Und die Engel riefen ihn,
Als er betend im Heiligtum stand:
Dass Gott gibt dir die frohe Botschaft von Johannes,
Die Überprüfung eines Wortes von Gott,
Und ehrbar und keusch
Und einen Propheten aus den Reihen der Guten.
Er sagte: Mein Herr!
Wenn es ein Sohn wird, mein zu sein,
Und das Alter ist schon über mich gekommen,
Und meine Frau ist unfruchtbar?
Er sagte: Selbst also macht euch Gott, was Er will.
Er sagte: Mein Herr!
Ernennt ein Zeichen für mich.
Er sagte: Dein Zeichen ist,
Dass du sollst nicht zu den Menschen sprechen
Für drei Tage, außer durch Zeichen,
Und gedenke deines Herrn häufig
Und preise Ihn am Abend und am Morgen.
Und als die Engel sprachen: O Maria!
Wahrlich, Gott hat dich erwählt
Und dich gereinigt
Und dich auserwählt vor den Frauen der Welt!
O Maria!
Sei gehorsam deinem Herrn und demütige dich,
Und beuge dich mit denen, die sich beugen.
Dies sind die Ankündigungen
In Bezug auf das Unsichtbare,
Die Wir dir offenbaren.
Und du warst nicht bei ihnen,
Wenn sie ihre Stäbe nahmen, zu entscheiden,
Wer von ihnen Maria in seiner Obhut haben sollte,
Und du warst nicht bei ihnen, als sie stritten miteinander.
Als die Engel sprachen: O Maria,
Wahrlich, Gott gibt dir eine gute Nachricht
Mit einem Wort von Ihm von einem,
Dessen Name der Messias ist,
Sohn von Maria, Jesus,
Würdig in Hinsicht dieser Welt und des Jenseits
Und von denen, die in der Nähe Gottes sind.
Und er wird zu den Menschen sprechen,
Wenn er in der Wiege ist und im Mannes-Alter,
Und er ist einer der Guten.
Sie sagte: Mein Herr!
Wenn es wird ein Sohn mir geboren,
Und der Mann hat mich nie berührt!
Er sagte: Trotzdem schafft Gott, was Er will,
Wenn Er eine Sache beschlossen,
So spricht Er nur: Es sei! und sie ist.
Und Er wird ihn das Buch lehren
Und die Weisheit
Und die Thora
Und das Evangelium.
Und ihn als einen Apostel zu den Kindern Israel schicken:
Das habe ich für euch, ich komme mit einem Zeichen
Von eurem Herrn,
Dass ich für euch bestimme,
Aus Staub nehme ich die Form eines Vogels,
Dann werde ich in ihn hauchen
Und es wird ein lebendiger Vogel mit Gottes Erlaubnis,
Und ich heile den Blindgeborenen und den Aussätzigen,
Und bringe die Toten zum Leben mit Gottes Erlaubnis
Und ich werde euch mitteilen, was ihr essen sollt
Und was ihr in euren Häusern zu speichern habt;
Darin ist wahrlich ein Zeichen für euch,
Wenn ihr Gläubige seid.
Und ich bin ein Gutachter von dem, was vor mir ist in der Thora,
Und dass ich euch erlauben kann ein Teil dessen,
Was bereits euch verboten wurde,
Und ich komme zu euch mit einem Zeichen
Von eurem Herrn,
Daher sollt ihr vorsichtig sein,
Eure Pflicht ist zu Gott und gehorcht mir!
Wahrlich, Gott ist mein Herr und euer Herr,
Daher dienet Ihm; das ist der richtige Weg.
Aber als Jesus ihren Unglauben wahrgenommen,
Sagte er: Wer will mein Helfer sein in Gottes Weg?
Die Jünger sagten: Wir sind Helfer in der Art von Gott:
Wir glauben an Gott und bezeugen, dass wir Seine Diener sind.
O unser Herr!
Wir glauben an das, was Du herabgesandt hast,
Und wir folgen dem Apostel,
So schreibe uns mit denen,
Die Zeugnis ablegen.
Und sie haben es geplant und Gott hat es auch geplant,
Und Gott ist der beste Planer.
Und als Gott sprach: O Jesus,
Ich werde die Zeit deines Aufenthalts auf Erden beschützen
Und beendest du es, werde ich dich veranlassen,
Zu mir aufzusteigen,
Und werde dich reinigen von denen,
Die ungläubig sind,
Und mache es gut mit denen, die dir folgen,
Nicht mit denjenigen, die ungläubig sind
An dem Tag der Auferstehung;
Dann zu Mir wird eure Rückkehr sein,
So wird entschieden zwischen euch über das,
Worüber ihr uneins seid.
Dann auf diejenigen, die ungläubig sind,
Ich will sie mit einer schweren Strafe im Diesseits
Und im Jenseits bestrafen,
Und sie werden keine Helfer haben.
Und zu jenen, die glauben und gute Werke tun,
Die wird er voll bezahlen mit ihrem Lohn,
Und Gott liebt nicht die Ungerechten.
Dieses haben Wir dir vorgetragen von den Mitteilungen
Und den Weisen erinnert.
Wahrlich, das Gleichnis von Jesus ist bei Gott
Wie das Gleichnis von Adam;
Er erschuf ihn aus Erde,
Alsdann sprach Er zu ihm, er sollte sein, und er war.
Dies ist die Wahrheit von eurem Herrn,
So sei nicht einer der Disputanten.
Aber wer mit dir streiten will in dieser Sache,
Was dir von Wissen zugekommen ist,
Dann sollst du sagen: Kommt,
Lasst uns rufen unsere Söhne und eure Söhne
Und unsere Frauen und eure Frauen
Und unsere Nähe von Menschen
Und eure Nähe von Menschen,
Dann lasst uns ernst sein im Gebet,
Und beten für den Fluch Gottes über den Lügner.
Wahrlich, dies ist die wahre Erklärung,
Und es gibt keinen Gott außer Gott,
Und Gott ist am sichersten.
Er ist der Allmächtige, der Allweise.
Aber wenn sie sich abkehren,
Dann, wahrlich, Gott kennt die Unruhestifter.
Sprich: O Volk der Schrift!
Kommt zu einem Wort des Ausgleichs
Zwischen uns und euch,
Dass wir nicht einem dienen außer Gott,
Und dass wir werden in keinem Fall irgendwie abirren von Ihm,
Und dass einige von uns nicht nehmen die Anderen
Zu Herren neben Gott,
Aber wenn sie sich abkehren, dann sagt:
Bezeugt, dass wir Ergebene sind.
O Volk der Schrift! warum streitet ihr über Abraham,
Wo die Thora und das Evangelium
Sind nicht erst nach ihm offenbart,
Wisst ihr es denn nicht zu begreifen?
Seht! Sie sind es, die über das, wovon du Kenntnis hast, streiten,
Warum dann streitet ihr über das,
Wovon du kein Wissen hast?
Und Gott weiß es,
Während ihr es nicht kennt.
Abraham war weder Jude noch Christ,
Aber er war ein aufrechter Mann,
Ein Ergebener,
Und er gehörte nicht zu den Polytheisten.
Wahrlich, die nächsten von Menschen zu Abraham sind die,
Die ihm und diesen Propheten folgen
Und diejenigen, die glauben,
Und Gott ist der Beschützer der Gläubigen.
Die Partei der Anhänger des Buches wünschen,
Dass sie dich in die Irre führen,
Und sie werden dich nicht in die Irre führen, sondern sich selbst,
Und sie nehmen die Wahrheit nicht wahr.
O Volk der Schrift!
Warum sollt ihr in den Bereichen der Kommunikation Gottes glauben,
Während sie es bezeugen?
O Volk der Schrift!
Warum glaubt ihr zu verwechseln die Wahrheit mit der Lüge
Und wollt die Wahrheit verbergen,
Während ihr doch um sie wisst?
Und eine Partei der Anhänger des Buches sagt:
Bekennt den Glauben an das,
Was für diejenigen, die glauben,
Im ersten Teil des Tages geboten ist,
Die ungläubig sind und denen es am Ende enthüllt wird,
Vielleicht gehen sie zurück auf ihre Religion.
Und nicht zu glauben, aber an Ihn,
Dem eure Religion folgt.
Sprich: Sicherlich, die wahre Rechtleitung
Ist die Rechtleitung Gottes,
Die an euch ergangen ist,
Es kann durch Ihn euch werden das,
Was ihr bekommen habt,
Oder sie würden mit euch durch ein Argument
Über euren Herrn streiten.
Sprich: Wahrlich, Gnade ist in Gottes Hand,
Er gibt sie, wem Er will,
Und Gott ist Licht gebend, allwissend.
Er wählt speziell für Seine Gnade, wen Er will,
Und Gott ist die große Huld.
Und unter den Anhängern des Buches gibt es einige,
Wenn du einem von ihnen einen Haufen von Reichtum anvertraust,
Er soll es bezahlen dir zurück;
Und unter ihnen gibt es einige,
Wenn du etwas ihnen anvertraust, einen Denar,
Soll er nicht zahlen es dir zurück, so lange,
Wie du fest im Anspruchsvollen bleibst,
Es ist dies, dass sie sagen:
Es steht nicht bei uns in der Frage,
Den ungelernten Menschen eine Möglichkeit zum Vorwurf zu geben;
Und sie erzählen eine Lüge gegen Gott,
Während sie Ihn doch kennen.
Ja, wer auch immer erfüllt sein Versprechen
Und wacht auf der Wache gegen das Böse,
Dann, wahrlich, Gott liebt diejenigen, die gegen das Böse wachen.
Es ist für diejenigen, die einen kleinen Preis nehmen
Für den Bund Gottes
Und ihre eigenen Eide,
Sicher sie haben keinen Anteil am Jenseits,
Und Gott wird nicht mit ihnen sprechen,
Noch wird Er auf sie blicken am Tag der Auferstehung,
Noch wird Er sie reinigen,
Und sie werden eine schmerzliche Strafe haben.
Wahrlich, es gibt eine Partei unter denen,
Die das Buch mit der Zunge bekennen,
Die du hältst für einen Teil des Buches,
Und sie sagen, es zu verzerren,
Es ist von Gott, während es nicht von Gott ist,
Und sie erzählen eine Lüge gegen Gott,
Während sie Ihn doch kennen.
Er ist nicht für einen Sterblichen zu treffen,
Dass Gott ihm das Buch
Und die Weisheit und die Prophetie gegeben,
Dann sollte er es den Menschen sagen:
Seid meine Diener statt Gottes,
Sondern er würde sagen: Seid Anbeter des Herrn
Wegen deiner Lehre des Buches
Und deiner Lektüre des Buches.
Und keiner würde dir gebieten,
Dass du solltest die Engel und die Propheten
Zu Herren zu nehmen, was!
Dir gebieten würde er es mit Unglauben,
Nachdem du ein Ergebener bist?
Und wenn Gott einen Bund gemacht durch die Propheten:
Sicher, was ich euch vom Buch
Und der Weisheit gegeben –
Damals ein Apostel kam zu euch, um euch zu prüfen,
Ob was bei euch ist, ihr müsst an ihn glauben,
Und ihr müsst ihm helfen.
Er sagte: Wisst ihr zu bestätigen und zu akzeptieren
Mein kompaktes Wissen in dieser Materie?
Sie sagten: Wir versichern es dir.
Er sagte: So bezeugt es,
Und ich bin von den Trägern der Zeugenschaft mit euch.
Wer nun dreht sich wieder nach diesem,
Das sind die Ungerechten.
Ist es dann anderes als Gottes Religion,
Dem sie suchen zu folgen, und sich ihm unterwerfen,
Wer in den Himmeln und auf Erden,
Willig oder widerwillig,
Und zu Ihm müssen sie zurückgegeben werden.
Sprich: Wir glauben an Gott
Und was uns offenbart worden,
Und was Abraham und Ismael und Isaak und Jakob
Und den Stämmen offenbart wurde,
Und was Moses und Jesus und den Propheten
Von ihrem Herrn gegeben wurde,
Wir machen keinen Unterschied zwischen einem von ihnen,
Und Ihm sind wir ergeben.
Und wer eine andere Religion als die Ergebung lehrt,
Es soll nicht von ihm angenommen werden,
Und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein.
Wie soll Gott ein Volk führen,
Die nach ihrem Glauben ungläubig wurden
Und danach hatten sie bezeugt,
Dass der Apostel mit wahren und klaren Argumenten
Zu ihnen gekommen war,
Und Gott leitet nicht die ungerechten Leute.
Was für diese ihr Lohn ist,
Dass auf ihnen der Fluch Gottes liegt
Und der Engel und der Menschen, von allen zusammen.
Ihre Strafe soll nicht gemildert werden
Noch soll sie Aufschub erlangen.
Außer denen, die danach umkehren und sich bessern,
So ist Gott verzeihend und barmherzig.
Wahrlich, diejenigen, die ungläubig sind,
Ach, ihr glaubt, dann im Unglauben euch zu erhöhen,
Ihre Reue wird nicht angenommen werden,
Und diese sind es, die in die Irre gehen.
Wahrlich, diejenigen, die ungläubig sind und sterben,
Während sie Ungläubige sind,
Die Erde voll Gold ist,
Darf nicht einer von ihnen akzeptiert werden,
Obwohl er sich mit seinem Lösegeld freikaufen wollte,
Sind es diese, die so eine schmerzliche Strafe haben,
Und sie haben keine Helfer.
Auf keinen Fall soll man Gerechtigkeit erreichen,
Bis ihr wohlwollend seid,
Was ihr liebt zu geben,
Und was immer ihr spendet, Gott weiß es.
Alle Speise war recht,
Die man den Kindern Israel gab,
Außer dem, was Israel hatte sich selbst verboten,
Bevor die Thora offenbart wurde.
Sprich: Bringt denn die Thora
Und lest sie, wenn ihr wahrhaftig seid.
Und wer erfindet eine Lüge gegen Gott nach diesem,
Diese sind die Ungerechten.
Sprich: Gott hat die Wahrheit gesprochen,
Folgt daher der Religion Abrahams, des Aufrechten,
Und er gehörte nicht zu den Polytheisten.
Wahrlich, das erste Haus, das für Menschen bestimmt ist,
Ist dasjenige bei Bekka –
Gesegnetes Haus von Bekka –
Und eine Rechtleitung für die Völker.
In ihm sind deutliche Zeichen,
Der stehende Platz von Abraham,
Und wer es betritt, wird sicher,
Und die Pilgerfahrt zum Hause obliegt Männern
Für die Sache Gottes,
Auf dass jeder, der in der Lage ist, die Reise zu unternehmen, pilgert
Und wer nicht glaubt,
Dann ist Gott autark über jedes Bedürfnis der Welten.
Sprich: O Volk der Schrift!
Warum willst du in der Kommunikation Gottes glauben?
Und Gott ist Zeuge dessen, was ihr tut.
Sprich: O Volk der Schrift!
Warum willst du ihn hindern, der auf dem Weg Gottes glaubt?
Sie suchen es krumm zu machen,
Wenn ihr Zeugen seid,
Und Gott ist nicht unachtsam dessen, was ihr tut.
O die ihr glaubt!
Wenn ihr eine Partei aus dem Kreis derjenigen seht,
Denen das Buch gegeben, zu gehorchen,
Werden sie sich wenden wieder als Ungläubige ab,
Nachdem sie geglaubt haben.
Aber wie kann man glauben,
Während euch die Zeichen Gottes vorgetragen werden,
Und unter euch Sein Apostel ist?
Und wer hält an Gott fest,
Der ist in der Tat auf den rechten Weg geführt.
O die ihr glaubt!
Vorsichtig sein ist eure Pflicht vor Gott
Mit der Sorgfalt, die Ihm gebührt,
Und ihr sollt nicht sterben, es sei denn, ihr seid Ergebene.
Und haltet durch den Bund Gottes alle zusammen
Und ihr sollt nicht zersplittert werden,
Und ich erinnere mich an die Gnade Gottes auf euch,
Als ihr noch Feinde wart,
Dann wird Er eure Herzen vereinen,
So durch Seine Gnade als Brüder wurdet ihr vereinigt,
Und ihr wart am Rande einer Grube des Feuers,
Dann wird Er euch davor bewahren,
Also macht euch Gott das klar durch Seine Kommunikation,
Dass ihr dem richtigen Weg zu folgen wisst.
Und unter euch sollte es eine Partei geben,
Die Gute einladen
Und gebieten das Rechte
Und verbieten das Falsche zu tun,
Und diese sind es, die werden erfolgreich sein.
Und seid nicht wie jene, die geteilt wurden
Und stimmten nicht zu den deutlichen Zeichen,
Die zu ihnen gekommen waren,
Und diese sind es, die eine gewaltige Pein haben werden.
An dem Tag die Gesichter werden wieder weiß
Und manche Gesichter werden schwarz werden,
Dann zu jenen, deren Gesichter schwarz sind, heißt es:
Habt ihr nach eurem Glauben ungläubig gelebt?
Koste nun die Strafe, wie du geglaubt hast.
Und zu jenen, deren Gesichter weiß sind,
Sie werden in Gottes Gnade sein;
Darin werden sie ewig bleiben.
Dies sind die Zeichen Gottes,
Die wir dir mit der Wahrheit vortragen,
Und Gott wünscht sich nicht jede Ungerechtigkeit
Gegenüber den Geschöpfen.
Und was in den Himmeln und was auf der Erde ist, ist Gottes;
Und zu Gott alle Dinge zurückkehren.
Du bist der Beste der Nationen,
Erhoben für den Nutzen der Männer;
Sie gebieten das Rechte
Und verbieten das Unrechte
Und glauben an Gott,
Und wenn die Anhänger des Buches hätten geglaubt,
Es wäre besser für sie gewesen;
Von ihnen einige sind die Gläubigen
Und die meisten von ihnen sind Frevler.
Sie werden auf keinen Fall schaden,
Wenn du aber mit einem Leichten böse wirst,
Und wenn sie kämpfen mit euch,
Sollen sie machen ihre Sicherung,
So wird ihnen nicht geholfen werden.
Erniedrigung ist die Spaltung, die bei ihnen gemacht wurde,
Wo immer sie gefunden werden,
Außer unter dem Bund mit Gott
Und einem Bund mit den Menschen,
Und sie haben sich verdient Zorn von Gott,
Und Demütigung ist für ihre Spaltung, die bei ihnen gemacht wurde,
Das ist, weil sie glaubten nicht an die Zeichen Gottes
Und töteten die Propheten zu Unrecht,
Das ist, weil sie ungehorsam sind
Und haben die Grenzen überschritten.
Sie sind nicht alle gleich;
Der Anhänger des Buches ist eine aufrechte Partei,
Sie rezitieren Gottes Kommunikation in der Nacht
Und sie verehren Ihn.
Sie glauben an Gott und den Jüngsten Tag,
Und sie gebieten das Rechte
Und verbieten das Unrecht,
Und sie streben miteinander in guten Taten eilig,
Und die sind unter den Guten.
Und alles, was sie an Gutem tun,
Nehmen sie es, wenn es ihnen nicht verwehrt wird,
Und Gott kennt diejenigen, die gegen das Böse wachen.
Es ist für diejenigen, die ungläubig sind,
Sicherlich, weder ihr Vermögen
Noch ihre Kinder
Werden ihnen im geringsten nützen gegen Gott;
Und diese sind die Bewohner des Feuers;
Darin werden sie ewig weilen.
Das Gleichnis dessen, was sie verbringen im Leben dieser Welt
Ist wie das Gleichnis von Wind,
In dem intensive Kälte ist,
Dass er schlägt die Saat eines Menschen,
Die Unrecht getan, um ihre Seelen zu zerstören,
Und Gott ist nicht ungerecht gegen sie,
Aber sie sind ungerecht gegen sich.
O die ihr glaubt!
Nicht intime Freunde nehmt euch aus anderen
Als den eigenen Leuten.
Sie müssen nicht verfehlen, zuzufügen euch einen Verlust,
Sie lieben, was dir Pein macht;
Heftiger Hass ist bereits aus ihren Mäulern erschienen,
Und was ihre Herzen verbergen ist noch größer,
Ja, haben wir die Kommunikation klar,
Du hast es gemacht, wenn sie verstehen werden.
Siehe! Sie sind es, die lieben euch,
Während sie nicht lieben euch,
Und Sie glauben an das Buch, das Ganze,
Und wenn sie euch begegnen, sagen sie:
Wir glauben,
Und wenn sie allein sind, beißen sie die Spitzen ihre Finger
Im Zorn gegen euch.
Sprich: Die in ihrer Wut, wahrlich,
Gott weiß, was in den Brüsten ist!
Wenn du Gutes triffst, es schmerzt sie,
Und wenn ein Unheil dich trifft, so freuen sie sich,
Und wenn du geduldig bist und ihr wehrt euch,
Ihre Regelung nicht zu verletzen in keiner Weise,
Denn Gott begreift, was sie tun.
Und wenn man wollte weiter gehen
In den frühen Morgenstunden deiner Familie,
Um die Gläubigen in Lagern für den Krieg zu versammeln
Und Gott ist erhaben, ist allhörend, allwissend.
Wenn zwei Parteien unter euch bestimmt sind,
Sie sollten Feigheit zeigen,
Und Gott war der Hüter der beiden,
Und in Gott sollten die Gläubigen trauen.
Und Gott hat sicherlich geholfen euch bei Badr,
Als du schwach warst;
Vorsichtig zu sein ist deine Pflicht vor Gott dann,
Dass ihr dankbar seid zu geben.
Wenn du zu den Gläubigen sagst:
Genügt es nicht, dass dich dein Herr
Soll mit dreitausend Engeln unterstützen, die Er herabgesandt?
Ja! wenn du geduldig bist und bleibst auf der Hut,
Und sie kommen auf euch in einer ungestümen Art und Weise,
Wird euer Herr euch mit fünftausend Engeln unterstützen.
Und Gott hat es nicht geschafft,
Aber als gute Nachricht für dich,
Und dass eure Herzen könnten wohl dabei sein,
Und der Sieg ist nur von Gott,
Er ist der Allmächtige, der Allweise.
Dass er möglicherweise abgeschnitten einen Teil
Aus dem Kreis derjenigen, die ungläubig sind,
Oder sie erniedrigt, so dass sie zurückkehren sollten,
Enttäuscht zu erreichen, was sie sich wünschten.
Sie haben keine Sorge in der Affäre,
Ob Er zu ihnen sich wendet glücklicherweise
Oder züchtigt sie,
Denn sicherlich sind sie ungerecht.
Und was in den Himmeln und was auf der Erde ist, ist Gottes;
Er vergibt, wem Er will,
Und Er straft, wen Er will,
Und Gott ist verzeihend und barmherzig.
O die ihr glaubt!
Fresst nicht Wucher,
So dass er zu verdoppeln ist,
Und zu verdoppeln und vorsichtig zu sein,
Ist eure Pflicht vor Gott,
Auf dass ihr erfolgreich seid.
Und wehrt euch gegen das Feuer,
Das für die Ungläubigen vorbereitet wurde.
Und gehorcht Gott und dem Apostel,
Damit euch Barmherzigkeit gezeigt werde.
Und ich beeile mich, Vergebung von eurem Herrn zu erlangen;
Und einen Garten, der weitläufig ist,
Von denen wie der Himmel und die Erde,
So ist es für diejenigen, die sich gegen das Böse zu schützen bereit sind.
Diejenigen, die wohlwollend verbringen das Leben
In einfachen Zeiten als auch in der Not,
Und diejenigen, die ihre Wut und Begnadigung
Gegen die Männer zurückhalten,
Und Gott liebt diejenigen, die Gutes für andere tun.
Und diejenigen, die, wenn sie eine Unanständigkeit begehen
Oder Unrecht zu tun,
Um ihre Seelen Gottes gedenken zu lassen
Und bitten um Vergebung für ihre Fehler –
Und wer verzeiht die Fehler außer Gott,
Und wer nicht wissentlich in dem,
Was er getan hat, fortbesteht.
Was davon ihr Lohn, das ist ihres Herrn Vergebung
Und Gärten, durcheilt von Bächen,
In ihnen zu leben,
Und herrlich ist der Lohn der Arbeiter.
In der Tat gab es Beispiele für dich;
Deshalb ist in der Erde zu reisen und zu sehen,
Was das Ende der Ungläubigen war.
Dies ist eine klare Feststellung für die Menschen
Und eine Rechtleitung
Und Ermahnung für diejenigen, die gegen das Böse wachen.
Und seid nicht gebrechlich,
Und ihr werdet nicht trauern,
Und ihr werdet die Oberhand haben,
Wenn ihr Gläubige seid.
Wenn man eine Wunde hat,
Mit einer Wunde ist behaftet,
Wie es auch die ungläubigen Menschen befallen hat,
Und wir bringen in diesen Tagen
Den Menschen zur Umkehr,
Und dass Gott die, die glauben,
Zu Zeugen nehmen wird aus dem Kreis, den du kennst,
Und Gott liebt nicht die Ungerechten.
Und dass er die, die glauben,
Berauben lässt die Ungläubigen,
Sie von Segnungen zu säubern.
Glaube du, dass du wirst ins Paradies eingehen,
Während Gott noch nicht diejenigen sieht,
Die hart von euch sich bemühen,
Und Ihm ist es bekannt, die Geduldigen sind Ihm bekannt.
Und sicherlich gibt Er dir den gewünschten Tod,
Bevor du ihn trafst,
So in der Tat hast du es gesehen
Und du schaust darauf.
Und Mohammed ist nicht mehr als ein Apostel,
Die Apostel sind bereits verstorben vor ihm,
Wenn er dann stirbt oder getötet wird,
Werdet ihr umkehren auf euren Fersen?
Und wer dreht sich wieder auf seinen Fersen um?
Er wird auf keinen Fall schaden
Gott im geringsten,
Und Gott wird euch belohnen dankbar.
Und eine Seele wird nicht sterben,
Aber nur mit der Erlaubnis Gottes
Wird der Begriff fixiert.
Und wer will den Lohn dieser Welt,
Ich werde ihm davon geben,
Und wer will den Lohn des Jenseits,
Werde Ich ihm davon geben,
Und Ich werde ihn dankbar honorieren.
Und wie viele Propheten gekämpft haben,
Mit denen es viele Anbeter des Herrn gibt,
So dass sie nicht zu schwache Nerven haben wegen dessen,
Was widerfuhr ihnen auf Gottes Weg,
Noch haben sie sich schwächen lassen,
Noch haben sie erniedrigt sich selbst,
Und Gott liebt den Geduldigen.
Und deren Spruch war kein anderer
Als dass sie sagten: Unser Herr!
Vergib uns unsere Fehler
Und unsere Extravaganz in unserer Sache
Und mache unsere Füße fest
Und hilf uns gegen das ungläubige Volk.
Und Gott gab ihnen den Lohn dieser Welt
Und besseren Lohn des Jenseits
Und Gott liebt die Gutes tun für andere.
O die ihr glaubt!
Wenn man diejenigen, die werden umkehren,
Auf euren Fersen sieht, ungläubig zu gehorchen,
So dass sie nicht umkehren, sie sind Verlierer.
Nein! Gott ist euer Patron
Und Er ist der beste von den Helfern.
Wir werden Schrecken in die Herzen derer schicken,
Die ungläubig geworden,
Weil sie eingerichtet bei Gott das,
Wofür Er hat keine Ermächtigung herabgesandt,
Und ihr Aufenthalt ist das Feuer,
Und schlimm ist die Wohnung der Ungerechten.
Und Gott hat sicherlich gut zu dir zu sein
Mit Seinem Versprechen,
Wenn du sie erschlugst mit Seiner Erlaubnis,
Bis wann dir wurden schwache Nerven
Und umstrittenen war es in der Affäre
Und sie waren ungehorsam,
Nachdem er dich gezeigt hatte,
Dass die dich geliebt;
Von euch gab einige, die wünschten diese Welt,
Und von euch waren einige, die das Jenseits gewünscht,
Dann wandte Er sich weg von ihnen, dass Er euch prüfe,
Und Er hat sicherlich verziehen euch,
Und Gott ist gütig gegen die Gläubigen.
Wenn du dich überstürzt
Und du liefest nicht, für jeden einzelnen zu warten,
Und der Apostel nannte die von euch, die hinten waren,
So gab er euch ein anderes Leid statt eurem Kummer,
Damit ihr nicht traurig dächtet,
Wem ihr entkamt, noch was euch widerfuhr,
Und Gott ist sich bewusst, was ihr tut.
Dann, nach dem Kummer
Er hat herabgesandt die Sicherheit auf euch,
Eine ruhige Ruhe wird kommen auf einen Teil von euch.
Und es gab eine weitere Partei,
Denen ihre eigenen Seelen gemacht hatten Angst,
Sie unterhalten sich über Gott
Mit Gedanken der Unwissenheit
Ganz zu unrecht, zu sagen:
Wir haben keine Hand in der Affäre.
Sprich: Sicherlich ist die Sache ganz in den Händen Gottes.
Sie in ihrer Seele zu verbergen,
Was war für sie nicht zu offenbaren.
Sie sagen: Hätten wir eine Hand in der Affäre,
Wären wir nicht hier getötet worden.
Sprich: Wären sie geblieben in ihren Häusern,
Die für die Schlachtung zum Priester geweiht wurden,
Wären sicher weiter zu den Orten gegangen,
Wo sie getötet werden,
Und dass Gott prüfe, was war in euren Brüsten,
Und dass er zu säubern kam, was in euren Herzen war;
Und Gott weiß, was in den Herzen ist.
Es ist für diejenigen, die zurück auf den Tag schauen,
Als die beiden Heere sich trafen,
Da suchte nur der Satan sie zu veranlassen,
Einen Zettel wegen einiger Taten zu machen, die sie getan hatten,
Und sicherlich hat Gott ihnen vergeben;
Sicherlich, Gott ist verzeihend und langmütig.
O die ihr glaubt!
Nicht wie jene, die ungläubig sind
Und sagen, von ihren Brüdern,
Wenn sie in der Erde
Oder in Kämpfe eingreifend reisen werden:
Wären sie bei uns gewesen,
Wären sie nicht gestorben
Und sie würden nicht erschlagen worden sein,
So Gott macht dies zu einem intensiven Bedauern in ihren Herzen,
Und Gott macht lebendig und lässt sterben,
Und Gott sieht, was du tust.
Und wenn du auf Gottes Weg getötet wirst
Oder du stirbst,
Sicherlich, Verzeihung von Gott und Barmherzigkeit
Ist besser als das, was sie anhäufen.
Und wenn du tatsächlich stirbst oder du wirst getötet,
Sicherlich, zu Gott sollt ihr versammelt werden.
So ist es aufgrund der Barmherzigkeit Gottes,
Dass du vorsichtig mit ihnen umgehen sollst,
Und waren sie rau und hartherzig,
Würden sie sicherlich um dich herum alles verteilt haben,
Verzeihe ihnen deshalb und bitte um Vergebung für sie,
Und berate dich mit ihnen in der Affäre,
So dass, wenn sie sich entschieden haben,
Dann setzen sie ihr Vertrauen in Gott,
Wahrlich, Gott liebt diejenigen, die vertrauen.
Wenn Gott hilft dir, dann gibt es keinen, der dich überwinden kann,
Und wenn er dich verlässt, wer ist es dann, der dir helfen könnte?
Und auf Gott sollen die Gläubigen vertrauen.
Und es ist nicht bei einem Propheten, dass er treulos handelt,
Und wer treulos wirkt, bringt dies,
Dass er treulos gehandelt im Hinblick auf den Tag der Auferstehung,
Dann wird jeder Seele wieder voll bezahlt werden, was sie verdient,
Und sie dürfen nicht mit Unrecht zugefügt werden.
Es wird dann derjenige, dem das Wohlgefallen Gottes gilt,
Wenn er machte sich verdient um das Missfallen von Gott,
Sein Aufenthalt ist die Hölle, die folgt,
Und es ist eine üble Bestimmung.
Es gibt unterschiedliche Typen mit Gott,
Und Gott sieht, was sie tun.
Gewiss, Gott hat verliehen einen Vorteil den Gläubigen,
Da Er unter ihnen einen Apostel erhoben,
Zu rezitieren seine Kommunikation
Und zu reinigen sie,
Und lehrt sie das Buch
Und die Weisheit,
Obwohl vorher sie sicher waren in einem offenkundigen Irrtum.
Was! wenn ein Unglück widerfuhr dir,
Und du warst sicherlich behaftet mit den Ungläubigen doppelt so viel,
Begann man zu sagen: Woher kommt das?
Sprich: Es kommt von euch selber,
Denn Gott hat Macht über alle Dinge.
Und was widerfuhr dir an dem Tag,
Als die beiden Armeen aufeinander trafen,
Da war es mit Gottes Wissen,
Und dass Er die Gläubigen kennt,
Und dass Er die Heuchler kennt,
Und es wurde ihnen gesagt:
Komm, kämpfen wir auf Gottes Weg oder wehrt euch.
Sie sagten: Wenn wir zu kämpfen wüssten,
Wir würden euch gewiss folgen.
Sie waren an diesem Tag viel näher als der Unglauben zum Glauben.
Sie sagen mit ihren Mündern, was nicht in ihren Herzen ist,
Und Gott weiß am besten, was sie verbergen.
Diejenigen, die von ihren Brüdern sagten,
Während sie selbst sich zurückhielten:
Hätten sie uns gehorcht, wären sie nicht getötet worden.
Sprich: Dann haltet den Tod von euch selbst ab,
Wenn ihr die Wahrheit sagt.
Und rechnet nicht diejenigen, die auf Gottes Weg getötet werden,
Wie tot sie seien, ja, sie sind am Leben
Und Nahrung ist von ihrem Herrn zur Verfügung gestellt;
Seid fröhlich in dem, was Gott euch gegeben hat
Von seiner Gnade und nutzt sie zum Wohle derer,
Die da links hinter euch noch nicht beigetreten sind,
Dass sie sich freuen, dass sie sollen keine Angst haben,
Noch sollen sie trauern.
Sie jauchzen wegen der Gunst von Gott und jubeln in Seiner Gnade,
Und dass Gott ihnen nicht verschwendet die Belohnung der Gläubigen.
Es ist für diejenigen, die auf den Ruf Gottes und des Apostels reagierten,
Nachdem die Wunde ihnen widerfahren war,
Es sind diejenigen unter ihnen, die Gutes tun für andere
Und wachen gegen das Böse, die haben eine große Belohnung .
Diejenigen, von denen das Volk sprach:
Wahrlich, Männer haben sich gegen dich versammelt,
Deshalb fürchtet sie,
Aber dies erhöht ihren Glauben, und sie sagten:
Gott ist für uns ausreichend
Und der trefflichste Herr ist der Beschützer.
So kehrten sie mit Gnade von Gott und Seiner Huld,
Es berührte sie nichts Böses
Und sie folgten dem Wohlgefallen Gottes;
Und Gott ist die große Huld.
Es ist nur der Satan, der dir mit seinen Freunden Angst verursacht,
Aber hab keine Angst vor ihnen,
Und fürchtet Mich, wenn ihr Gläubige seid.
Und lass dich nicht jene betrüben, die hastig dem Unglauben verfallen;
Sie können sicherlich nicht schaden,
Denn Gott tut, was Gott will,
Dass Er sollte ihnen keinen Anteil am Jenseits geben,
Und sie werden eine gewaltige Pein haben.
Diejenigen, die den Unglauben gekauft haben
Um den Preis des Glaubens,
Sie werden keinen Schaden überhaupt Gott tun,
Und sie werden eine schmerzliche Strafe haben.
Und lasse nicht diejenigen, die ungläubig denken,
Dass Unsere Gewährung ihnen Aufschub gewähre,
Besser für ihre Seele,
Gewähren Wir ihnen Aufschub nur,
Dass sie zu ihren Sünden hinzu fügen,
Und sie werden eine schmähliche Strafe haben.
Auf keinen Fall wird Gott die Gläubigen in dem Zustand lassen,
In dem sie sind, bis er das Böse vom Guten trennt,
Und Gott ist nicht gegangen,
Dass ihr den Unsichtbaren kennt,
Sondern Gott erwählt von Seinen Aposteln, wen Er will,
Deshalb glaube an Gott und Seinen Apostel,
Und wenn du wachst gegen das Böse und glaubst,
Dann wirst du eine große Belohnung haben.
Und lasst nicht diejenigen halten,
Die nicht so freigiebig verschenken in dem,
Was Gott ihnen gewährt aus Seiner reichen Fülle,
Dass es gut für sie sei,
Ja, es ist schlimmer für sie,
Sie haben, womit sie geizig gemacht wurden,
Um ihre Hälse am Tag der Auferstehung geschlungen;
Und Gottes ist das Erbe der Himmel und der Erde,
Und Gott ist sich bewusst, was ihr tut.
Gott hat sicherlich das Sprichwort von denen gesagt, die hören:
Wahrlich, Gott ist arm und wir sind reich.
Ich werde aufschreiben, was sie sagen,
Und ihr tötet die Propheten zu Unrecht,
Und ich werde sagen: Kostet nun die Strafe des Verbrennens.
Dies ist für das, was die eigenen Hände vorausgeschickt haben,
Und weil Gott ist nicht im Geringsten ungerecht gegen die Diener.
Das sind sie, die sagten: Wahrlich, Gott hat uns befohlen,
Wir sollten nicht an jeden Apostel glauben,
Bis er uns ein Opfer bringt, das das Feuer verzehrt.
Sprich: Ja, es kamen zu euch vor mir Apostel
Mit klaren Argumenten und mit dem,
Was ihr gefragt habt,
Warum habt ihr dann sie getötet, wenn ihr wahrhaftig seid?
Aber wenn sie dich ablehnen,
So in der Tat wurden abgelehnt die vor dir kamen
Mit klaren Argumenten und Schriften
Und dem erleuchtenden Buch der Apostel.
Jede Seele wird den Tod kosten,
Und du wirst nur dann voll bezahlen
Deinen Lohn am Tag der Auferstehung;
Wer wird dann weit weg sein von dem Feuer,
Den Garten er in der Tat als das Lust-Objekt hat er erreicht,
Er wird ihm gegeben,
Und das Leben dieser Welt ist nichts
Als eine Bereitstellung von Eitelkeiten.
Du sollst sicherlich versuchen zu respektieren ihr Vermögen
Und ihre Seelen,
Und ihr werdet sicherlich von jenen sein,
Denen das Buch gegeben ist,
Bevor du gekommen bist,
Und von denen, die Götzendiener sind
Und viel lästiges Gerede hören,
Und wenn du bist geduldig
Und wachst gegen das Böse,
Das ist sicherlich einer der Angelegenheiten,
Was sein sollte und bestimmt war.
Und wenn Gott einen Bund mit denen schließt,
Denen die Schrift gegeben wurde:
Du sollst sicherlich machen es den Menschen bekannt,
Und ihr werdet es nicht verbergen,
Aber sie warfen es hinter ihren Rücken
Und nahmen einen kleinen Preis dafür,
So böse ist das, was sie kaufen.
Glaube du nicht, wer für sie was getan hat
Und die sich lieben und sich freuen,
Dass sie für das, was sie nicht getan haben, sollten gelobt werden.
Dies auf keinen Fall.
Denken sie sicher zu sein vor der Strafe,
Und sie werden eine schmerzliche Strafe haben.
Und Gottes ist das Reich der Himmel und die Erde,
Und Gott hat Macht über alle Dinge.
Wahrlich, in der Schöpfung der Himmel und der Erde
Und dem Wechsel von Nacht und Tag
Sind Zeichen für Leute, die verstehen.
Diejenigen, die Gottes im Stehen, Sitzen und Liegen
Auf ihrer Seite sich erinnern
Und über die Schöpfung der Himmel und der Erde sagen:
Unser Herr! Du hast dies nicht umsonst erschaffen!
Ehre sei Dir, rette uns von der Strafe des Feuers:
O unser Herr!
Sicherlich, wem Du das Feuer gegeben,
Du hast zu ihn zuschanden gemacht,
Und es dürfen keine Helfer für die Ungerechten sein:
O unser Herr!
Sicherlich haben wir einen Prediger,
Der ruft zum Glauben und sagt:
Glaubt an euren Herrn,
Also machten wir uns glaubend,
Unser Herr! vergib uns unsere Fehler daher,
Und decke unsere bösen Taten zu
Und lass uns mit den Gerechten sterben.
O unser Herr! und gib uns, was du versprochen hast,
Uns durch Deine Apostel;
Und stürze uns nicht am Tag der Auferstehung;
Du weißt sicher, wie wir nicht scheitern,
Und Du wirst die Versprechen erfüllen.
Also ihr Herr ihr Gebet akzeptiert:
Das werde Ich nicht verschwenden,
Die Arbeit eines Arbeiters unter euch,
Ob Mann oder Frau,
Das einer von euch den anderen tut.
Sie also, die flohen und wurden aus ihren Häusern geholt
Und verfolgten Meinem Weg
Und gekämpft haben und getötet wurden,
Ihnen werde Ich ganz sicher zudecken ihre bösen Taten,
Und Ich werde ganz sicher machen sie in Gärten eingehen,
Durcheilt von Bächen,
Eine Belohnung von Gott,
Und Gott ist da mit noch besseren Lohn.
Lasst euch nicht betrügen von denjenigen,
Die ungläubig sind und hin und her gehen in den Städten furchtlos.
Ein kurzer Genuss! dann ihr Aufenthalt ist die Hölle,
Und schlimm ist die Ruhestätte.
Aber wie für diejenigen, die vorsichtig sind in ihren Pflichten,
Die sind bei ihrem Herrn,
Sie werden Gärten bleibend haben,
Durcheilt von Bächen,
Eine Unterhaltung von ihrem Herrn,
Und was bei Gott ist, ist besser für die Gottesfürchtigen.
Und wahrlich, der Anhänger des Buches gibt es denjenigen,
Die an Gott glauben,
Und was ihnen darin wurde gezeigt
Und was ihnen als Demütigen vor Gott offenbart worden ist,
Sie nehmen nicht einen kleinen Preis
Für die Kommunikation von Gott;
Diese sind es, die ihren Lohn bei ihrem Herrn haben;
Wahrlich, Gott ist schnell im Abrechnen.
O die ihr glaubt! Geduld und Ausharren in Geduld
Und standhaft sollt ihr bleiben,
Und seid vorsichtig in eurer Pflicht vor Gott,
Auf dass ihr erfolgreich seid.

VIERTE SURE

DIE FRAUEN

Sura An-Nisa

Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen.

1. O ihr Menschen! Seid gehorsam eurem Herrn, der euch aus einem einzigen Wesen geschaffen,
Adam, und von ihm seine Frau geschaffen, Eva, und von ihnen beide schuf er viele Männer und
Frauen, und fürchtet Gott, durch den ihre eure gegenseitigen Rechte bekommt, und schneidet die
Beziehungen ab zu den Leibern. Sicherlich ist Gott immer ein All-Wächter über euch.

2. Und gebt den Waisen ihr Eigentum und tauscht nicht schlechte Dinge gegen ihre guten; und zehrt
nicht an ihrer Substanz durch das Hinzufügen zu eurer Substanz. Sicherlich ist dies eine große
Sünde.

3. Und wenn ihr befürchtet, dass ihr nicht in der Lage seid, euch zu Recht mit den Waisenmädchen
zu beschäftigen, dann heiratet andere Frauen eurer Wahl, zwei oder drei oder vier, aber wenn ihr
befürchtet, dass ihr nicht in der Lage seid, sie gerecht zu behandeln, dann nur Eine oder die
Gefangenen und die Sklavinnen, die eure rechte Hand besitzt. Das ist näher, um zu verhindern, dass
ihr Unrecht tut.

4. Und gebt den Frauen, die ihr heiratet, ihr obligatorische Brautgeld mit einem guten Herzen, aber
wenn sie von ihrer eigenen guten Lust einen Teil euch überweisen, nehmt es, und genießt es ohne
Angst vor jedem Schaden, wie Gott es erlaubt hat).

5. Und gebt nicht den Toren eure Kraft, die Gott ein Mittel zur Unterstützung für euch gemacht hat,
sondern ernährt und kleidet sie damit, und sprecht mit ihnen Worte der Güte und Gerechtigkeit.

6. Und prüft die Waisen, wie ihre Intelligenz in Bezug auf die Ehe ist, bis sie das Alter der Ehe
erreichen; wenn ihr dann Augenmaß bei ihnen findet, gebt ihnen euer Eigentum, aber nicht
verschwenderisch, und in aller Eile, aus Angst, dass sie erwachsen werden könnten, und unter der
Wacht der Wächter, wer reich ist, er sollte keinen Lohn annehmen, aber wenn er arm ist, lasst ihn
für sich haben, was gerecht und vernünftig ist nach seiner Arbeit. Und wenn man ihnen ihren Besitz
nimmt, nehmt Zeugen in ihrer Gegenwart; und Gott ist genug, alles in Rechnung zu tragen.

7. Es gibt einen Anteil von Männern und einem Anteil von Frauen aus dem, was von den Eltern
hinterlassen wird und den nächsten Verwandten, ob das Eigentum klein oder groß, es ist ein
juristischer Fall.

8. Und wenn die Verwandten und die Waisen und die Armen zum Zeitpunkt der Teilung vorhanden
sind, gebt ihnen das Eigentum, und sprecht zu ihnen Worte der Güte und Gerechtigkeit.

9. Und lasst den Testamentsvollstrecker und die Erziehungsberechtigten in ihren Köpfen die gleiche
Sorge haben, wie sie für ihre eigenen Kinder haben würden, wenn sie arme Nachkommen
hinterlassen würden. Also lasst sie Gott fürchten und rechte Worte sprechen.

10. Diejenigen, die zu Unrecht fressen das Gut der Waisen, sie essen nur einen Feuer in ihre
Bäuche, und sie werden in der prallen Feuersglut brennen. Wahrlich, sie werden verbrannt werden!

11. Gott befiehlt euch, wie ihr eure Kinder als Erben zu behandeln habt; auf einen männlichen
kommen zwei weibliche Teile. Wenn es nur Töchter gibt, zwei oder mehr, sollen sie zwei Drittel der
Erbschaft bekommen; die Hälfte, wenn es nur eine Tochter ist, ist ihr Anteil. Für die Eltern je ein
Sechstel der Erbschaft an jeden, wenn der Verstorbene Kinder hat; wenn er keine Kinder hat und
nur die Eltern Erben sind, bekommt die Mutter ein Drittel; wenn der Verstorbene Brüder oder
Schwestern hat, bekommt die Mutter ein Sechstel. Die Verteilung ist in allen Fällen nach der
Zahlung von Vermächtnissen, oder ob er Schulden hinterlassen hat. Ihr wisst nicht, welche von
euch, ob eure Eltern oder eure Kinder, sind im nächsten Vorteil, diese Festanteile werden Gott
geweiht. Und Gott ist der Allwissende, der Allweise.

12. Bei dem, was eure Frauen hinterlassen, ist euer Anteil eine Hälfte, wenn sie kein Kind haben;
aber wenn sie ein Kind hinterlassen, erhaltet ihr ein Viertel von dem, was sie nach der Zahlung von
Vermächtnisse hinterlassen, oder ob sie Schulden hinterlassen. In dem, was ihr hinterlasst, eure
Frauen teilen sich ein Viertel, wenn der Mann kein Kind hinterlässt; aber wenn ihr ein Kind
hinterlasst, erhalten sie ein Achtel von dem, was ihr nach der Zahlung von Vermächtnissen
hinterlasst, oder ob ihr Schulden hinterlassen habt. Wenn der Mann oder die Frau, deren Erbe in
Frage kommt, weder Verwandte noch Nachkommen hinterlässt, aber hat einen Bruder oder eine
Schwester, jeweils einer der beiden bekommt ein Sechstel; aber wenn es mehr als zwei sind, teilen
sie sich ein Drittel; nach Zahlung von Vermächtnissen oder Schulden, so dass kein Verlust
verursacht wird. Dies ist ein Gebot Gottes; und Gott ist allwissend und langmütig.
13. Dies sind die Grenzen durch Gott, und wer gehorcht Gott und Seinem Gesandten, wird in
Gärten eingelassen werden, unter denen Bäche fließen, im Paradies, darin zu bleiben, und das wird
der größte Erfolg sein.

14. Und wer nicht gehorcht Gott und Seinem Gesandten und überschreitet seine Grenzen, der wird
ins Feuer geworfen, darin zu bleiben; und er soll eine schmähliche Pein haben.

15. Und bei denjenigen von euren Frauen, die illegalen Geschlechtsverkehr begehen, nehmt die
Beweise von vier Zeugen unter euch gegen sie; und wenn sie aussagen, beschränkt die Frauen in
den Häusern, bis der Tod zu ihnen kommt, oder Gott gebietet ihnen einen anderen Weg.

16. Und die beiden Personen, Mann und Frau unter euch, die illegalen Geschlechtsverkehr begehen,
bestraft sie beide. Und wenn sie nicht umkehren und versprechen Gott, dass sie es nie wiederholen,
das heißt, nie mehr begehen illegalen Geschlechtsverkehr und ähnliche Sünden, und statt dessen das
Rechte und gute Taten tun, lasst sie allein. Sicherlich ist Gott überhaupt derjenige, der Reue
akzeptiert, denn er ist barmherzig.

17. Gott nimmt nur die Reue derer an, die in Unwissenheit und Torheit Schlechtes tun und bald
darauf bereuen; Gott will ihnen vergeben, und Gott ist der Allwissende, der Allweise.

18. Und ohne Wirkung ist die Reue derer, die weiterhin schlechte Taten tun, bis der Tod vor einem
von ihnen steht und er sagt: Jetzt bereue ich. Noch derer, die sterben, während sie Ungläubige sind.
Für sie haben wir eine schmerzliche Strafe bereitet.

19. O ihr, die ihr glaubt! Es ist euch verboten, Frauen gegen ihren Willen zu erben, und ihr sollt sie
nicht mit Härte behandeln, dass ihr einen Teil der Morgengabe wegnehmt, die sie euch gegeben
haben, es sei denn, dass sie offen illegalen Geschlechtsverkehr begehen. Und achtbar sollt ihr mit
ihnen leben. Wenn ihr sie nicht mehr mögt, kann es sein, dass ihr eine Sache nicht mögt, und Allah
bringt dadurch etwas sehr viel Besseres.

20. Aber wenn ihr beabsichtigt, eine Frau durch eine andere zu ersetzen, und ihr habt einer von
ihnen Gold, eine große Menge, als Brautpreis gegeben, nehmt nicht das geringste davon zurück; zu
Unrecht würdet ihr es nehmen, ohne Recht und mit offenkundiger Sünde.

21. Und wie könnt ihr es zurücknehmen, während ihr zu einander eingegangen seid, und sie haben
von dir einen festen und starken Bund empfangen?

22. Und nicht dürft ihr heiraten Frauen, die eure Väter geheiratet haben, außer dem, was bereits
passiert hat; in der Tat war es eine Schande und sehr verhasst und ein übler Weg.

23. Verboten für die Ehe sind: Eure Mütter, Töchter, Schwestern, Schwestern eures Vaters,
Schwestern eurer Mutter, Töchter eures Bruders, Töchter eurer Schwester, eure Pflegemutter, die
euch Milch gespendet, Die eure Pflegerin war, als ihr Säuglingen ward, Schwestern, die gaben euch
saugen, eurer Ehefrauen Mütter, eure Töchter unter Vormundschaft, geboren von euren Frauen, zu
denen ihr eingegangen seid, aber es ist keine Sünde für euch, wenn ihr nicht zu ihnen eingegangen
seid, ihre Töchter zu heiraten, die Frauen eurer Söhne von euren eigenen Lenden, und zwei
Schwestern in der Ehe zur gleichen Zeit zu nehmen, außer dem, was bereits passiert ist. Wahrlich,
Gott ist allverzeihend, allbarmherzig.

24. Auch verboten sind Frauen, die bereits verheiratet sind, mit Ausnahme der Gefangenen und
Sklavinnen, die eure rechte Hand besitzt. So hat es Gott für euch bestimmt. Alle anderen sind
erlaubt, sofern ihr sie zur Ehe sucht mit dem Brautgeld, vom Ehemann seiner Frau zu der Zeit der
Ehe gegeben, von eurem Eigentum, Keuschheit in dem Wunsch, nicht illegalen Geschlechtsverkehr
zu begehen, so mit denen, mit denen Ihr sexuelle Beziehungen genossen habt, gebt ihnen ihr
Brautgeld wie vorgeschrieben; aber wenn das Brautgeld vorgeschrieben ist, stimmt ihr dennoch für
beide Seiten, mehr zu geben, es ist keine Sünde auf euch. Sicherlich ist Gott immer allwissend, der
Allweise.

25. Und wer von euch nicht die Mittel haben, freie, gläubige Frauen zu heiraten, der kann heiraten
Mädchen aus den Gefangenen und Sklavinnen, die eure rechte Hand besitzt, und Gott hat volle
Kenntnis von eurem Glauben, den ihr glaubt, ihr seid einer von vielen. Nehmt sie mit Erlaubnis
ihres eigenen Volks und gebt ihnen ihr Brautgeld nach dem, was angemessen ist; die Mädchen
sollten keusch sein, nicht ehebrecherisch, und nehmt nicht Knaben zu Geliebten. Und nachdem die
Mädchen in der Ehe getroffen wurden, wie sie illegalen Geschlechtsverkehr begangen, ihre Strafe
ist die Hälfte kostenloser, lediger Frauen. Dies ist für den unter euch, der in seiner Religion
beschädigt zu werden fürchtet oder an seinem Körper; aber es ist besser für euch, dass ihr
Selbstbeherrschung übt, und Gott ist allverzeihend, allbarmherzig.

26. Gott will deutlich machen, was erlaubt ist und was rechtswidrig ist, und wie ihr die Art und
Weise annehmen sollt, die er euch zeigt, aber er wird eure Reue akzeptieren, und Allah ist
allwissend, der Allweise.

27. Gott wünscht eure Reue zu akzeptieren, aber diejenigen, die ihren Lüsten folgen, wünschen,
dass ihr Gläubige vom rechten Weg enorm weit abweichen sollt.

28. Gott wünscht die Last für dich leichter zu machen; und der Mensch wurde schwach erschaffen,
er kann nicht geduldig auf den Geschlechtsverkehr mit der Frau verzichten.

29. O ihr, die ihr glaubt! Esst nicht euer Eigentum unter euch, außer es gab ein Unrecht im Handel
unter euch, seid im gegenseitigen Einvernehmen. Und tötet nicht! Sicherlich ist Gott dir
barmherzig.

30. Und wer auch immer Aggression und Ungerechtigkeit begeht, wir werden ihn ins Feuer werfen,
und das ist für Gott ganz einfach.

31. Wenn ihr die großen Sünden vermeidet, und nicht tut, was verboten ist, werden wir dir
übersehen die kleinen Sünden, und euch in einem edlen Eingang ins Paradies führen.

32. Und wollet nicht in den Dingen, die Gott einigen von euch gegeben hat, andere übertreffen. Für
Männer ist es Belohnung für das, was sie erworben haben, und ebenso für Frauen gibt es Belohnung
für das, was sie verdient haben, und bittet Gott um seine Gnade. Sicherlich ist Allah immer
allwissend von allem.

33. Und für alle, Wir haben ernannt Erben dieses Eigentums von den Eltern und Verwandten. Für
diejenigen auch, mit denen du ein Versprechen der Bruderschaft geschlossen hast, gib ihnen ihre
gehörige Portion vom Testament. Wahrlich, Gott ist Zeuge bei allen diesen Dingen.

34. Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Gott einen von ihnen gemacht hat, den
anderen zu übertreffen, und weil sie sie unterstützen aus ihren Mitteln. Daher sind tugendhafte
Frauen die Gehorsamen Gott und ihren Männern, und halten Wache in Abwesenheit des Mannes,
wenn sie schützen ihre Keuschheit, ihres Mannes Eigentum, wie Gott ihnen aufträgt. Bei jenen
Frauen, bei denen ihr schlechtes Verhalten seht, ermahne sie zuerst, als nächstes weigere dich, mit
ihnen die Betten zu teilen, und zuletzt schlage sie leicht, wenn es sinnvoll ist, aber wenn sie zurück
zum Gehorsam kehren, bewahre gegen sie keinen Ärger. Sicherlich ist Gott überhaupt der
Erhabene, der Größte.

35. Wenn du ein Zerwürfnis fürchtest zwischen dem Mann und seiner Frau, ernenne zwei
Schiedsrichter, einen von seiner Familie und einen anderen von ihrer Familie; wenn sie beide für
den Frieden sind, wird es dazu führen, dass Gott ihre Versöhnung stiftet. Gott ist in der Tat
überhaupt allwissend, bestens vertraut mit allen solchen Dingen.

36. Bete Gott an und komme zu keiner anderen Anbetung, und tu Gutes den Eltern, den
Verwandten, den Waisenkindern, den Armen, den Nachbarn, die in der Nähe deiner Angehörigen
sind, den Nachbarn, die Fremde sind, dem Genossen an deiner Seite, den Nächsten und jenen
Sklaven, die deine rechte Hand besitzt. Wahrlich, Gott mag es nicht, wenn du stolz und prahlerisch
bist;

37. Gott mag nicht die Geizigen und die, die Geiz gebieten anderen Menschen und verbergen, was
Gott ihnen von seinem Reichtum geschenkt hat. Und wir haben für die Ungläubigen eine
schmähliche Strafe vorbereitet.

38. Und auch für diejenigen, die von ihrem Reichtum geben den Menschen, um gesehen zu werden,
und glauben nicht an Gott und an den Jüngsten Tag, sie sind die Freunde Satans, und wer nimmt
Satan als intimen Freund; dann, was für einen schreckliche intimen Freund hat er!

39. Und was für einen Verlust haben sie, wenn sie an Gott und an den Jüngsten Tag geglaubt haben,
und sie haben geschenkt von dem, was Gott ihnen zur Nahrung gegeben hat? Und Gott ist
allwissend und weiß von ihnen alles.

40. Sicherlich! Gott schätzt das Unrecht nicht einmal nach dem Gewicht eines Atoms oder einer
kleinen Ameise, aber wenn es eine gute Tat ist, verdoppelt er sie und gibt ihr eine große Belohnung.

41. Wie wird es sein, dann, wenn wir aus jeder Nation bringen einen Zeugen und wir bringen dich
als Zeugen gegen diese Leute?

42. An diesem Tag wollten die Ungläubigen und Ungehorsamen, dass der Gesandte in der Erde
vergraben werde, aber sie werden nie eine einzige Tatsache von Gott verbergen können.

43. O ihr, die ihr glaubt! Verrichtet nicht das Gebet, wenn ihr in einem betrunkenen Zustand seid,
bis ihr die Bedeutung kennt, was völliger noch verkehrt ist, wenn ihr in einem Zustand der
sexuellen Verunreinigung seid und habt noch kein Bad genommen, mit Ausnahmen, wenn nicht
genug Wasser auf der Straße ist, bis ihr euren ganzen Körper gewaschen. Und wenn du krank bist
oder auf einer Reise oder einer von euch kommt, dem Ruf der Natur zu antworten, oder du hast
Kontakt mit Frauen durch sexuelle Beziehungen, und du kein Wasser findest, führe die Reinigung
durch sauberer Erde und reibe damit dein Gesicht und deine Hände. Wahrlich, Gott ist überhaupt oft
vergebend, der Allverzeihende.

44. Hast du nicht jene gesehen, denen ein Teil des Buches gegeben wurde, den falschen Weg zu
kaufen, und die wünschen, dass du vom rechten Weg in die Irre gehen sollst?

45. Gott hat Kenntnis von deinen Feinden, und Gott genügt als Schutz, und Gott genügt als Helfer.

46. Unter denen, die Juden sind, gibt es einige, die Worte von ihren richtigen Stellen verdrängen:
Höre und lasse dich nicht hören! Wir hören dein Wort und sind ungehorsam, und sie verhöhnen
einem Hauch von ihren Zungen die Religion. Und wenn sie nur gesagt hätten: Wir hören und
gehorchen! Und: Lass uns zu verstehen! - es wäre besser für sie gewesen und richtig, aber Gott hat
sie für ihren Irrglauben verflucht, so glauben sie falsch, ausgenommen nicht wenige.

47. O ihr, die die Schrift gegeben bekommen habt! Glaubt an das, was wir gezeigt haben, was
bestätigt, was schon mit euch war, bevor wir Gesichter auslöschen und drehen euch nach hinten
oder fluchen euch, wie ihr verfluchtet den Sabbat. Und das Gebot Gottes wird immer ausgeführt.

48. Wahrlich, Gott verzeiht nicht, dass Partner mit ihm in der Anbetung aufgestellt werden, aber er
verzeiht, wem er will, und wer Partner mit Gott in Anbetung aufrichtet, in der Tat hat der eine
gewaltige Sünde erfunden.

49. Habe nicht diejenigen bei dir, die Heiligkeit für sich in Anspruch nehmen. Nein - aber Gott
heiligt, wen er will, und sie werden nicht mit Unrecht auch gleich dem Umfang eines Dattelkerns
behandelt werden.

50. Schau, wie sie gegen Gott eine Lüge erfinden, und genug ist das als offenkundige Sünde.

51. Hast du nicht jene gesehen, denen ein Teil der Schrift gegeben wurde? Sie glauben an Jibt und
Taghut und sagen den Ungläubigen, dass sie besser geführt werden, in Bezug auf das Recht, als die
Gläubigen.

52. Sie sind diejenigen, die Gott verflucht hat, und der, den Gott verflucht, der wird keinen Helfer
finden.

53. Oder haben sie einen Anteil an der Herrschaft? Dann in diesem Fall würden sie nicht geben der
Menschheit sogar einen Fleck auf dem Rücken eines Dattelkerns.

54. Oder beneiden sie Männer für das, was Gott ihnen von seiner Huld gegeben hat? Dann hatten
Wir bereits die Familie von Abraham das Buch und Al-Hikmah gegeben und gaben ihnen ein
mächtiges Reich.

55. Von ihnen waren einige, die an ihn glaubten, und von ihnen waren einige, die ihre Gesichter von
ihm abgewendet; und die Hölle ist stark genug für das Feuer, das sie verbrennt.

56. Sicherlich! Diejenigen, die an Unsere Verse nicht glauben, Wir werden sie im Feuer verbrennen.
So oft wie ihre Haut verbrannt wird, müssen Wir ihnen eine andere Haut geben, dass sie die Strafe
kosten können. Wahrlich, Gott ist überhaupt der Allmächtige, Allweise.

57. Aber diejenigen, die glauben und gute Werke tun, werden Wir in Gärten führen, unter denen
Bäche fließen, das Paradies, die darin für immer bleiben. Darin werden sie gereinigte Genossinnen
oder Ehefrauen haben, und Wir werden ihnen geben breite und ständige Schattierungen und
Vertiefungen im Paradies.

58. Wahrlich! Gott befiehlt, dass du das Geld zurückzahlst, wenn es fällig ist; und dass, wenn du
zwischen Menschen richtest, du richtest nach Gerechtigkeit. Wahrlich, wie hervorragend ist die
Lehre, die er dir gibt! Wahrlich, Gott ist allhörend, allsehend.

59. O ihr, die ihr glaubt! Gehorcht Gott und dem Gesandten gehorcht und denjenigen von euch, die
Vollmacht haben. Und, wenn ihr etwas unter euch zu unterscheiden habt, so bringt es vor Gott und
seinen Gesandten, wenn ihr an Gott und an den Jüngsten Tag glaubt. Das ist besser geeignet für die
endgültige Bestimmung.
60. Hast du diese Heuchler gesehen, die behaupten, dass sie an das glauben, was zu dir
herabgesandt worden ist, und das, was war, bevor es zu dir herabgesandt wurde? Und sie wollen
zum Gericht zu gehen in ihren Streitigkeiten vor die falschen Richter, die bestellt worden sind, sie
abzulehnen. Aber Satan möchte sie weit in die Irre führen.

61. Und wenn zu ihnen gesagt wird: Kommt zu dem, was Gott herab gesandt hat und zu dem
Gesandten: Du siehst die Heuchler sich abwenden von dir mit Abneigung.

62. Wie denn, wenn eine Katastrophe sie befällt, aufgrund dessen, was ihre Hände vorausgeschickt
haben, so kommen sie zu dir und schwören bei Gott: Wir wollten nicht mehr als guten Willen und
Schlichtung!

63. Die Heuchler sind diejenigen, von denen Gott weiß, was in ihren Herzen ist; so wende dich von
ihnen ab, aber ermahne sie und zu ihnen ein wirksames Wort sprich, ihr inneres Selbst zu erreichen.

64. Wir schickten keinen Gesandten, außer mit Gottes Erlaubnis. Wenn die Heuchler, wenn sie
ungerecht gewesen waren, gekommen sind, um dich und Gott um Vergebung zu bitten, und hätte
der Gesandte für sie um Verzeihung gebeten: in der Tat, sie würden Gottes alles verzeihend
gefunden haben, den Barmherzigen.

65. Aber nein, bei deinem Herrn, sie wollen keinen Glauben haben, bis sie dich zum Richter in allen
Streitigkeiten zwischen ihnen machen und in sich selbst keinen Widerstand gegen deine
Entscheidungen finden und akzeptieren sie mit voller Unterwerfung.

66. Und wenn Wir ihnen geboten hätten: Ihr sollt euch töten oder eure Häuser verlassen - nur sehr
wenige von ihnen hätten es getan; aber wenn sie getan hätten, was ihnen gesagt wurde, wäre es für
sie besser gewesen und hätte verstärkt ihren Glauben.

67. Und in der Tat wollten Wir ihnen eine große Belohnung von Uns geben.

68. Und in der Tat wollten Wir sie auf einen geraden Wege leiten.

69. Und wer gehorcht Gott und dem Gesandten, dann werden sie in der Gesellschaft von denen
sein, denen Gott seine Gnade gibt, die er den Propheten gegeben hat, den Jüngern, den Märtyrern
und den Gerechten. Und wie hervorragend diese Begleiter sind!

70. Dies ist der Gnade von Gott, und Gott genügt, er ist allwissend.

71. O ihr, die ihr glaubt! Ergreift Vorsichtsmaßnahmen, und entweder geht hervor in Parteien oder
seid alle zusammen.

Es ist sicherlich einer unter euch, der hinter verweilen würde. Wenn euch ein Unglück trifft, sagt er:
In der Tat hat Gott mich begnadet, dass ich unter ihnen nicht anwesend war.

Aber wenn eine Prämie zu euch von Gott kommt, würde er sagen sicherlich - als ob es nie gegeben
Bande der Zuneigung zwischen euch und ihm: Oh, ich wünschte, ich wäre mit ihnen gewesen, dann
würde ich einen großen Erfolg erreicht haben.

74. Lass jene Gläubigen, die das Leben in dieser Welt für das Jenseits bekämpfen in Gottes Sache,
und den, der kämpft in Gottes Sache und getötet wird oder siegt, Wir werden ihm eine große
Belohnung zuteil werden lassen.
75. Und was ist mit euch los, dass ihr nicht in der Sache Gottes kämpft, und die Schwachen schlecht
behandelt und die Menschen bedrückt, Frauen und Kinder, deren Ruf ist: Herr, hole uns heraus aus
dieser Stadt, deren Menschen sind Unterdrücker, und gib uns von dir einen, uns zu schützen, und
gib uns von dir einen, der helfen wird!

76. Diejenigen, die glauben, kämpfen in Gottes Sache, und diejenigen, die kämpfen für die Sache
Satans sind diejenigen, die ungläubig sind. So kämpfe du gegen die Freunde von Satan! Immer
schwach in der Tat ist die Handlung Satans.

77. Hast du nicht jene gesehen, denen wurde von Uns gesagt, zurück zu halten ihre Hände von
Kämpfen und durchzuführen das Gebet und zu geben Almosen? Aber wenn der Kampf zu ihnen
kam, siehe, wie sie geweiht wurden! Ein Teil von ihnen fürchtet Menschen, wie sie Gott fürchten
oder sogar noch mehr. Sie sagen: Herr, warum hast du uns zu kämpfen verordnet und hast uns nur
eine kurze Zeit Aufschub gewährt? Sprich: Kurz ist der Genuss dieser Welt, das Jenseits ist weit
besser für den, der Gott fürchtet, und man wird auch nicht ein Unrecht von der Größe eines
Dattelkerns erfahren.

78. Wo immer du auch sein magst, der Tod wird dich einholen, auch wenn du in Festungen wohnst,
die stark gebaut und hoch sind!Und wenn sie Gutes erreicht, sagen sie: Das ist von Gott! Aber wenn
sie ein Übel befällt, sagen sie: Das ist von dir! Sprich: Alle Dinge sind von Gott! So was ist falsch
mit diesen Menschen, dass sie nicht jedes Wort verstehen?

79. Was auch immer der Gute erreicht, ist von Gott, aber was auch immer von Übel dich befällt, ist
von dir selbst. Und Wir haben dich als Engel für die Menschheit gesandt hat, und Gott genügt als
Zeuge.

80. Wer dem Gesandten gehorcht, der in der Tat folgt Gott, aber wendet er sich ab, dann haben Wir
dich nicht zum Beobachter über ihn gesandt.

81. Sie sagen: Wir sind gehorsam! Aber wenn sie dich verlassen, ein Teil von ihnen wird die ganze
Nacht verbringen in Planung von anderem, als was du sagst. Aber Gott zeichnet ihre nächtlichen
Pläne auf. So wende dich von ihnen an und setze dein Vertrauen in Gott. Und Gott ist genug als
Beistand.

82. Haben sie denn nicht berücksichtigen das Buch sorgfältig? Wäre es von einem anderen als Gott,
würden sie sicherlich darin viel Widersprüche gefunden haben.

83. Wenn sie einige Sache berühren, öffentliche, so kommt Sicherheit oder Angst, die es unter dem
Volk bekannt machen, wenn sie nur an die Engel oder diejenigen mit Autorität unter ihnen glaubten,
wäre der richtige Ermittler zu ihnen gekommen. Wäre es nicht wegen der Gnade und
Barmherzigkeit Gottes zu euch gewesen, würden sie Satan folgen, aber ein paar von euch können
Wir retten.

84. Dann kämpfe in der Sache Gottes, du bist nicht beauftragt und verantwortlich, außer für dich
selbst, und du sollst anregen die Gläubigen, möge es sein, dass Gott die böse Macht zurückhalten
wird und die Ungläubigen. Und Gott ist stärker in der Kraft und stärker in der Strafe.

85. Wer tritt für einen guten Zweck ein, wird die Belohnung davon haben, und wer tritt für eine
böse Sache ein, wird einen Anteil an seiner Last haben. Und Gott ist der Allmächtige, alles zu tun.

86. Wenn du mit einem Gruß begrüßt wirst, im Gegenzug grüße mit einem Gruß, der besser ist oder
zumindest erwidere den Gruß ebenso. Gewiss, Gott unternimmt eine sorgfältige Prüfung aller
Dinge.

87. Niemand hat das Recht Gottes außer Ihm. Sicherlich wird er euch zusammen am Tag der
Auferstehung versammeln, über die kein Zweifel besteht. Und wer ist wahrer in der Aussage als
Gott?

88. Was ist dann los mit euch, dass ihr in zwei Parteien über die Heuchler geteilt seid? Gott hat sie
zurück geworfen zum Unglauben aufgrund dessen, was sie verdient haben. Wollt ihr den leiten, den
Gott in die Irre gehen ließ? Und der, den Gott gemacht hat, in die Irre zu gehen, du wirst nie für ihn
finden jede Art und Weise der Anleitung.

89. Sie wollen, dass du den Glauben ablehnst, da sie den Glauben abgelehnt haben, und so, dass du
alle gleich wirst mit ihnen. So nimm nicht zu Protektoren oder Freunden von ihnen, bis sie auf dem
Weg Gottes auswandern. Aber wenn sie sich abwenden, halte dich fern von ihnen und töte sie, wo
immer du sie findest, und nimm weder Protektoren oder Freunde noch Helfer von ihnen.

90. Außer denen, die einer Gruppe beitreten, zwischen denen und dir es einen Vertrag des Friedens
gibt, oder jenen, die von dir mit ihren Brüsten sich zurückhalten, nähere dich auch kämpfend, um
ihre eigenen Leute zu bekämpfen. Hätte Gott es gewollt, ja, er hätte ihnen Macht über dich gegeben,
und sie würden dich bekämpfen. Also, wenn sie sich von dir zurückziehen und kämpfen nicht gegen
dich und bieten dir Ruhe an, dann hat Gott keine Möglichkeit, dass du dich gegen sie erhebst.

91. Du wirst andere finden, die Sicherheit für ihre Menschen von dir und Sicherheit haben wollen.
Jedes Mal, wenn sie wieder in Versuchung geschickt werden, geben sie etwas dazu. Wenn sie sich
nicht zurückziehen von dir, noch bieten dir Ruhe an, noch ihre Hände zügeln, halte dich fern von
ihnen und töte sie, wo immer du sie findest. In ihrem Fall haben Wir dich mit einem klaren
Haftbefehl gegen sie ausgestattet.

92. Es ist von einem Gläubigen nicht ein Gläubiger zu töten, mit Ausnahme, dass es versehentlich
geschah, und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, es wird bestimmt, dass er frei sei, einen
gläubigen Sklaven und eine Entschädigung an die Familie des Verstorbenen geben muss, es sei
denn, sie verzichteten darauf. Wenn der Verstorbene gehörte mit dir zu einem Volk im Krieg, und er
war ein Gläubiger, die Befreiung eines gläubigen Sklaven ist dann vorgeschrieben, und wenn er zu
einem Volk gehörte, mit dem du einen Vertrag über gegenseitige Allianz geschlossen hast, die
Entschädigung muss seiner Familie bezahlt werden und ein gläubiger Sklave befreit werden. Und
wer findet diese Buße über seine Verhältnisse, muss schnell an zwei aufeinander folgende Monaten
Buße vor Gott tun. Und Gott ist allwissend, allweise.

93. Und wer einen Gläubigen vorsätzlich tötet, sein Lohn ist die Hölle, darin zu bleiben, und der
Zorn und der Fluch Gottes ist auf ihm, und eine große Strafe ist für ihn vorbereitet.

94. O ihr, die ihr glaubt! Wenn du gehst zu kämpfen in der Sache Gottes, überprüfe die Wahrheit,
und nicht sage allen, die du begrüßt: Du bist kein Gläubiger! Versuche, die verderbliche Güter des
irdischen Lebens zu lassen. Es gibt viel mehr Gewinn und Gnaden bei Gott. Auch wie er jetzt ist,
war er zu dir zuvor, bis Gott dir seine Bevorzugung verliehen, also in Diskriminierung sei
vorsichtig. Gott ist sich wohl bewusst, was du tust.

95. Nicht gleich den Gläubigen sind, die zu Hause sitzen, mit Ausnahme derjenigen, die durch
Krankheit deaktiviert sind, und derjenigen, die mit ihrem Reichtum in der Sache Gottes hart
kämpfen und bemühen sich und ihr Leben einsetzen. Gott hat in den Klassen bevorzugt diejenigen,
die danach streben, hart zu kämpfen mit ihren Reichtum und ihr Leben über jene gestellt, die sitzen
zu Hause. Jedem hat Gott ein gutes Paradies versprochen, aber Gott hat diejenigen bevorzugt, die
hart kämpfen und streiten, über diejenigen, die zu Hause sitzen, den Kämpfern wird eine riesige
Belohnung.

96. Höhere Grade kommen von ihm und Vergebung und Barmherzigkeit. Und Gott ist
allverzeihend, allbarmherzig.

97. Wahrlich! Für diejenigen, die die Engel im Tod zu sich nehmen, während sie sich selbst Unrecht
getan haben, die Engel sagen zu ihnen: In welchem Geist lebtest du? Sie antworten: Wir waren
Schwache und Unterdrückte auf der Erde. Die Engel sagen: War nicht Gottes Erde geräumig genug
für dich, darin auswandern? Was für ein böses Ziel! Solche Männer werden ihren Wohnsitz in der
Hölle finden!

98. Außer den Schwachen unter den Männern, Frauen und Kindern, die keinen Plan ausdenken
können, noch in der Lage sind, ihre Wege recht zu lenken.

99. Für diese gibt es Hoffnung, dass Gott ihnen vergebe, und Gott ist oft verzeihend, der
Allverzeihende.

100. Wer in der Sache Gottes auswandert wird, findet auf der Erde viele Wohnungen und viel Gutes
zu leben. Und wer verlässt seine Heimat als Emigrant für Gott und seinem Gesandten, und der Tod
ereilt ihn, sein Lohn dann bei Gott auf ihn wartet. Und Gott ist allverzeihend, allbarmherzig.

101. Und wenn du in das Land reist, gibt es keine Sünde für dich, wenn du dein Gebet verkürzt,
wenn du befürchtest, dass die Ungläubigen dich angreifen könnten, wahrlich, es sind die
Ungläubigen immer deine offenen Feinde.

102. Wenn du unter ihnen bist und führst sie ins Gebet, lass einen Teil von ihnen aufstehen zum
Gebet und mit dir ihre Arme erheben; wenn sie ihre Prostration vollführt, dass sie ihre Positionen
im untersten annehmen und die andere Partei kommen lassen, die noch nicht gebetet hat, und lassen
sie beten mit dir, sollen sie alle Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und Waffen tragen. Wer möchte
nicht glauben, wenn du nachlässig mit deinen Waffen und deinem Gepäck umgingst, dass du
attackiert wirst in einem einzigen Ansturm, aber es ist keine Sünde für dich, wenn du deine Waffen
ablegst wegen der Unannehmlichkeiten vom Regen oder weil du krank bist, aber alle Vorkehrungen
unternehme. Wahrlich, Gott hat eine schmähliche Pein für die Ungläubigen vorbereitet.

103. Wenn du das Gebet abgeschlossen hast, denke an Gott im Stehen, Sitzen und Liegen auf den
Seiten, aber wenn du frei von der Gefahr bist, führe das Gebet aus. Wahrlich, das Gebet ist den
Gläubigen zu festen Zeiten geboten.

104. Und sei nicht in der Verfolgung des Feindes schwach; wenn du leidest, dann sei dir sicher, sie
leiden auch, wie du leidest, aber du hast eine Hoffnung bei Gott, den Lohn des Paradieses, darauf
sie nicht hoffen, und Allah ist allwissend, allweise.

105. Sicherlich, Wir haben dir das Buch in Wahrheit herabgesandt, dass du zwischen den Menschen
richten kannst durch das, was Gott dir gezeigt, aber werde nicht ein Fürsprecher für die Tückischen.

106. Und die Vergebung von Gott sucht, natürlich ist Gott immer der Allverzeihende, der
Barmherzige.

107. Und argumentiere nicht im Namen derer, die sich täuschen. Wahrlich, Gott mag nicht jeden,
der ein Verräter seines Vertrauens ist und schwelgt in Verbrechen.
108. Sie können ihre Verbrechen vor Menschen verstecken, aber sie können sie nicht verstecken vor
Gott, denn er ist mit ihnen durch sein Wissen, wenn sie in der Nacht in Worten Pläne schmieden, die
er nicht billigt, und Gott umfasst immer alles, was sie tun.

109. Siehe! Sie sind diejenigen, die im Leben dieser Welt für sich selbst argumentiert, aber die am
Tag der Auferstehung gegen Gott streiten werden, aber wer wird dann ihr Verteidiger sein?

110. Und wer Böses tut oder sich selbst Unrecht tut, aber danach sucht Gottes Vergebung, der findet
Gott allverzeihend, allbarmherzig.

111. Und wer eine Sünde begeht, verdient die Strafe gegen sich selbst. Und Gott ist allwissend,
allweise.

112. Und wer einen Fehler macht oder eine Sünde begeht und sie dann jemand Unschuldigem
anlastet, der hat in der Tat sich mit Lüge und offenkundiger Sünde belastet.

113. Wäre nicht Gottes Huld und seine Barmherzigkeit gewesen über dir, ein Teil von euch
sicherlich fällt eine Entscheidung, die sie in die Irre führt, aber sie verleiten keiner außer ihr eigenes
Selbst, und keinen Schaden können sie tun, und dir am wenigsten. Gott hat dir das Buch
herabgesandt und Al-Hikmah (die Weisheit) und lehrte dich das, was du nicht kanntest. Und
überhaupt: Groß ist die Gnade Gottes gegen dich.

114. Es ist nicht gut, den meisten ihrer geheimen Gespräche zu lauschen, sondern lebe in der
Wohltätigkeit oder der Gerechtigkeit oder der Schlichtung zwischen Vertretern der Menschheit, und
wer dies tut und das Wohlgefallen Gottes sucht, Wir werden ihm eine große Belohnung schenken.

115. Und wer widerspricht und wendet sich gegen den Gesandten, der auf dem richtigen Weg ist,
der klar ihm gezeigt wurde, und folgt anderem Weg als der Art und Weise der Gläubigen, Wir
werden ihn auf dem Weg halten, den er gewählt hat, und verbrennen ihn in der Hölle. Was für ein
böses Ziel!

116. Wahrlich! Gott verzeiht nicht Einrichtung von Partnern Gottes in der Anbetung, aber er
verzeiht, wem andere Sünden gefallen, aber wer setzt Partner im Gottesdienst neben Gott, ist in der
Tat weit vom Weg abgekommen.

117. Sie rufen nichts als weibliche Göttinnen außer Gott an, und sie rufen nichts als Satan an, der
ein hartnäckiger Rebell ist!

118. Gott verflucht ihn. Und Satan sagte: Ich werde einen Teil deiner Sklaven nehmen.

119. Wahrlich, ich werde sie täuschen und sicher werde ich eitle Wünsche in ihnen erregen; und
sicher werde ich sie bestellen, die Ohren der Rinder aufzuschlitzen, und in der Tat werde ich die
Natur, von Gott erschaffen, verändern. - Und wer nimmt Satan als Freund oder Helfer an anstelle
von Gott, hat sicher einen offensichtlichen Verlust erlitten.

120. Satan macht ihnen Versprechungen und weckt eitle Wünsche in ihnen; und Satans Versprechen
sind nichts anderes als Täuschungen.

121. Die Wohnung eines solchen Menschen ist die Hölle, und sie werden keinen Ausweg daraus
finden.

122. Aber diejenigen, die glauben und gute Werke tun, werden Wir zu den Gärten eingehen lassen,
unter denen Bäche fließen, das heißt ins Paradies, ewig darin zu verweilen. Gottes Versprechen ist
die Wahrheit, und wessen Worte können wahrer sein als die Gottes?

123. Es wird nicht euren Wünschen entsprechen, noch denen der Leute der Schrift, wer Böses tut,
wird den Lohn davon haben, und er wird jeden Freund oder Helfer außer Gott nicht finden .

124. Und wer rechtschaffene Taten tut, männlich oder weiblich, und ist ein wahrer Gläubiger in der
Einheit Gottes, wird das Paradies betreten und nicht das geringste Unrecht wird ihm angetan, auch
nicht von der Größe eines Dattelkerns.

125. Und wer kann besser sein, als einer in der Religion, der sein Gesicht trägt zu Gott, und er ist
ein Wohltäter und folgt der Religion Abrahams. Und Gott nahm Abraham zum intimen Freund.

126. Und Gott gehört alles, was im Himmel ist, und alles, was auf der Erde ist. Und Gott ist
allumfassend.

127. Sie bitten um deine rechtlichen Belehrung über die Frauen, sag: Gott weist über sie an, und
über das, was euch aus dem Buch über die Waisenmädchen verlesen wird, denen ihr nicht die
vorgeschriebenen Teile gebt, und doch, die ihr wünscht zu heiraten, sorgt für die Schwachen und
Unterdrückten, und dass ihr fest zu der Gerechtigkeit für die Waisen steht. Und was ihr an Gutem
tut, Gott ist überhaupt allbewusst.

128. Und wenn eine Frau rohe Behandlung fürchtet von einem Teil ihres Mannes, gibt es in ihr
keine Sünde, wenn sie Frieden zwischen sich selbst machen; und Frieden zu machen ist besser. Und
die menschlichen Innenwelten selbst werden von Begierde schwanken. Aber wenn du Gutes tust
und hältst dich fern vom Bösen, wahrlich, Gott ist überhaupt wohl kundig dessen, was du tust.

129. Ihr werdet nicht einmal vollkommene Gerechtigkeit zwischen Frauen stiften können, wenn es
eure Sehnsucht ist, so neigt euch nicht zu sehr zu einem von ihnen, um die anderen hängen zu
lassen. Und wenn ihr Gerechtigkeit tut und alles tut, was richtig ist, und fürchtet Gott, indem ihr
euch von allem fernhaltet, was falsch ist, dann ist Allah immer der Allverzeihende, der
Barmherzige.

130. Aber wenn sie sich trennen, wird Gott von seiner Gnade ihnen alles in Hülle und Fülle zur
Verfügung stellen. Und Gott ist genug für seiner Geschöpfe Bedürfnis, der Allweise.

131. Und Gott gehört alles, was im Himmel ist, und alles, was auf der Erde ist. Und wahrlich, Wir
haben vor dir den Leuten der Schrift Uns empfohlen, und ihr, dass ihr fürchtet Gott und haltet eure
Pflicht, aber wenn ihr glaubt, dann zu Gott gehört alles, was in dem Himmel ist, und alles, was auf
der Erde ist, und Gott ist reich und preiswürdig.

132. Und Gott gehört alles, was im Himmel ist, und alles, was auf der Erde ist. Und Gott ist genug
als Tröster.

133. Wenn er es will, kann er euch hinweg nehmen, o Menschen, euch hinweg nehmen und andere
herbei bringen. Und Gott ist der Allmächtige über dieses alles.

134. Wer eine Belohnung in diesem Leben der Welt wünscht, dann mit Gott allein und sonst
niemand ist der Lohn dieses weltlichen Lebens und des Jenseits. Und Gott ist allhörend, allsehend.

135. O ihr, die ihr glaubt! Steht fest in der Gerechtigkeit, als Zeugen Gottes, auch wenn sich einer
gegen euch wendet oder eure Eltern oder eure Angehörigen, sei er reich oder arm, Gott ist ein
besserer Schutz für beide als ihr. So folgt nicht den Lüsten, damit ihr nicht Gerechtigkeit vermeidet,
und wenn ihr verzerrt euer Zeugnis oder euch weigert, es zu geben, wahrlich, Gott ist überhaupt
wohl kundig dessen, was ihr tut.

136. O ihr, die ihr glaubt! Glaubt an Gott und seinen Gesandten und das Buch, das er auf seinen
Gesandten herabgesandt, und die Schrift, die er geschickt denen vor euch, und wer nicht glaubt an
Gott, seine Engel, seine Bücher, seine Gesandten und an den Jüngsten Tag, der in der Tat ist weit
vom Weg abgekommen.

137. Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die glauben, dann nicht glauben, dann glauben wieder,
und dann wieder ungläubig sind, und gehen davon; Gott wird ihnen nicht vergeben, noch sie auf
den rechten Weg führen.

138. Gib den Heuchlern die Botschaft, dass für sie eine schmerzliche Strafe bereit ist.

139. Die, die Ungläubige nehmen zu Beschützern oder Helfern oder Freunden, anstelle von
Gläubigen, sie suchen Ehre, Macht und Herrlichkeit ihnen? Wahrlich, Gott gehört alle Ehre, Macht
und Herrlichkeit.

140. Und es wurde dir bereits im Buch enthüllt, so dass, wenn du die Verse Gottes hörst, aber bei
Leugnern und Spöttern sitzt, dann sitze nicht mit ihnen, bis sie in einem Gespräch anders als das
tun; aber wenn du mit ihnen geblieben bist, sicherlich, in diesem Fall würdest du so sein wie sie.
Sicherlich wird Gott die Heuchler und Ungläubigen sammeln alle zusammen in der Hölle.

141. Diese Heuchler, die auf dich warten und dich beobachten; wenn du einen Sieg von Gott
gewinnst, sagen sie: Waren wir nicht mit euch? Aber wenn die Ungläubigen einen Erfolg gewinnen,
sagen sie zu ihnen: Haben wir nicht die Herrschaft über euch gewinnen und haben wir euch nicht
aus dem Schutz der Gläubigen befreit? Gott wird zwischen euch allen am Tag der Auferstehung
richten. Und nie gewährt Gott den Ungläubigen einen Weg, zu triumphieren über die Gläubigen.

142. Wahrlich, es versuchen die Heuchler, Gott zu täuschen, aber er ist es, der sie betrügt. Und
wenn sie aufstehen zum Gebet, sie stehen mit Faulheit und um von den Menschen gesehen zu
werden, und sie denken an Gott sehr wenig.

143. Sie sind schwankend zwischen diesem und jenem, weder zu diesen noch zu jenen zu gehören,
und der, den Gott sendet die Irre, wird nicht den Weg zur Wahrheit finden.

144. O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht zu Beschützern oder Helfern oder Freunden Ungläubigen
anstelle der Gläubigen. Wollt ihr Gott einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?

145. Wahrlich, es werden die Heuchler in den tiefsten Tiefen sein, im Feuer; keine Helfer werden
für sie zu finden sein.

146. Außer denen, die bereuen, rechtschaffene Werke tun, halten fest an Gott und sich reinigen, ihre
Religion an Gott binden, dann sie werden mit den Gläubigen sein. Und Gott wird eine große
Belohnung den Gläubigen gewähren.

147. Warum sollte Gott euch strafen, wenn ihr ihm dankt und an ihn glaubt? Und Gott ist dankbar,
gut, allwissend.

148. Gott mag es nicht, was das Böse will, außer es werden durch ihn in der Öffentlichkeit geäußert
die, die Unrecht getan. Und Gott ist allhörend, allwissend.
149. Ob die Menschen offenbaren durch gute Worte des Dankes eine gute Tat zugunsten von
jemand oder etwas verbergen oder ein Übel verzeihen - wahrlich, Gott ist überhaupt allverzeihend,
allmächtig.

150. Wahrlich, etwas übernehmen diejenigen, die an Gott und seinen Gesandten glauben und wollen
eine Unterscheidung zwischen Gott und seinem Gesandten machen, die sagten: Wir sind in einigem
glaubend, aber anderes ablehnend - und wollen einen Weg dazwischen.

151. Sie sind in Wahrheit Ungläubige. Und Wir haben für die Ungläubigen eine schmähliche Strafe
bereitet.

152. Und diejenigen, die an Gott und seinen Gesandten glauben und machen keinen Unterschied
zwischen irgendwelchen von den Boten, Wir werden ihnen ihren Lohn geben, und Gott ist
allverzeihend, allbarmherzig.

153. Das Volk der Schrift sagt, ein Buch zu haben, das zu ihnen vom Himmel herabgestiegen.
Tatsächlich fragten sie Moses um noch mehr als das, als sie sagten: Zeig uns Gott in der
Öffentlichkeit! Aber sie waren mit Donnerschlag und Blitz wegen ihrer Bosheit geschlagen. Dann
beteten sie das Kalb an, auch nach klaren Beweisen Beweise und Zeichen waren zu ihnen
gekommen. Selbst so verziehen Wir ihnen. Wir gaben Moses einen klaren Beweis der Autorität.

154. Und für ihren Bund, Wir hoben über sie den Berg, und Wir haben gesagt: Kommt zum Tor,
euch niederwerfend mit Demut! Und Wir haben ihnen geboten: Tretet nicht durch weltliche Werke
in den Sabbat ein! Und Wir schlossen mit ihnen einen festen Bund.

155. Wegen jener, die den Bund gebrochen, und ihrer Ablehnung der Verse der Offenbarungen von
Gott, und die ihre Propheten zu Unrecht töten und sprechen: Unsere Herzen sind eingewickelt
werden. - Nein, Gott hat ein Siegel auf ihre Herzen wegen ihrer Ungläubigkeit gelegt, so glauben
sie nicht, oder nur ein wenig.

156. Und wegen ihrem Unglauben und ihren Aussprüchen gegen Maria, sie sind ein Grab falsche
Anschuldigungen, dass Maria illegalen Geschlechtsverkehr begangen hat;

157. Und wegen ihrem in Prahlerei reden: Wir töteten den Christus Jesus, den Sohn Marias, den
Gesandten Gottes - aber sie töteten ihn nicht, noch kreuzigten sie ihn, aber in der Ähnlichkeit mit
Jesus wurde ein anderer Mann angenagelt, und diejenigen, die uneins sind, sind voller Zweifel. Sie
haben kein Wissen, sie folgen nur Vermutungen. Denn sicherlich töteten sie Jesus nicht, den Sohn
Marias:

158. Aber Gott hat Jesus mit seinem Körper und seiner Seele zu sich in den Himmel fahren lassen.
Und Gott ist der Allmächtige, Allweise.

159. Und es ist keiner von den Leuten der Schrift, aber sie glauben an Jesus, den Sohn Marias, da er
der Gesandte Gottes und ein wahrer Mensch ist, wie wir glauben müssen, vor Jesu Tod. Und am Tag
der Auferstehung wird Jesus ihr Zeuge sein.

160. Für die Vergehen der Juden, Wir haben als rechtswidrig ihnen bestimmte gute Lebensmittel
genannt, die ihnen erlaubt sind, und ihrer vielen haben Gottes Weg behindert.

161. Und ihre Einnahme von Wucher, sie und die Ihren verzehren der Menschen Substanz, was
ihnen verboten war. Und Wir haben für die Ungläubigen eine schmerzliche Strafe bereitet.
162. Aber diejenigen unter ihnen, die im Wissen sind, und die Gläubigen, die gut geerdet sind, die
an das glauben, was dir herabgesandt wurde und was vor dir herabgesandt wurde, und diejenigen,
die beten und geben Almosen und an Gott und an den Jüngsten Tag glauben, es sind die, denen Wir
werden eine große Belohnung geben werden.

163. Wahrlich, Wir haben dich inspiriert, wie Wir Noah inspiriert und die Propheten nach ihm; Wir
haben inspiriert Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und die zwölf Söhne Jakobs, Jesus (Gebenedeit sei
Er), Hiob, Jona, Aaron und Salomo, und David gaben Wir die Psalmen.

164. Und Boten haben Wir dir bereits erwähnt, und Boten haben Wir dir nicht erwähnt, und mit
Moses hat Gott direkt gesprochen.

165. Boten als Träger der guten Nachricht sowie der Warnung, dass die Menschheit nicht rebelliere
gegen Gott, nachdem die Gesandten gekommen sind. Und Gott ist der Allmächtige, Allweise.

166. Aber Gott bezeugt, was er dir herabgesandt, er hat es herab mit seinem Wissen gesandt, und
die Engel bezeugen es geschickt. Und Gott ist genug als Zeuge.

167. Wahrlich, diejenigen, die ungläubig sind, zu verhindern, dass die Menschheit auf dem Weg
Gottes geht, sie haben sich verirrt, sind sicherlich weit entfernt.

168. Wahrlich, jene, die ungläubig sind und Falsches gemacht haben, Gott wird ihnen nicht
vergeben, noch wird er sie auf rechtem Wege führen.

169. Außer den Weg der Hölle, um darin zu wohnen für immer, und das ist immer für Gott ganz
einfach.

170. O ihr Menschen! Wahrlich, es sind zu euch gekommen die Gesandten mit der Wahrheit von
eurem Herrn, so sollt ihr an ihn glauben, es ist besser für euch. Aber wenn ihr glaubt, dann
sicherlich zu Gott gehört, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Und Gott ist allwissend,
allweise.

171. O Leute der Schrift! Nicht die Grenzen eurer Religion überschreitt, und sagt von Gott nichts
als die Wahrheit. Der Messias Jesus, der Sohn Marias, war der Gesandter Gottes und Gottes Wort,
das er Maria verliehen, und den der Heilige Geist (Ruach) gezeugt, wie sie glauben, so glaubt an
Gott und seinen Gesandten. Sagt: Drei Götter! Hört auf damit! Es ist besser für euch. Denn Gott ist
eine einige Gottheit. Ein Gott, sei Ihm ein Sohn. Ihm gehört alles, was im Himmel ist, und alles,
was auf der Erde ist. Und Gott ist genug als Tröster.

172. Der Messias wird nie stolz sein, er ist der Knecht Gottes, noch sind die Engel stolz, die in der
Nähe Gottes sind. Und wer seine Verehrung ablehnt und stolz ist, dann wird er sie alle zu sich
versammeln.

173. So, wie für diejenigen, die glauben und Taten der Gerechtigkeit tun, wird er ihnen
Belohnungen geben und mehr aus seiner Gnade. Aber für diejenigen, die seine Verehrung
verweigern und stolz sind, wird er sie mit einer schmerzhaften Pein bestrafen. Und sie werden für
sich außer Gott keinen Freund oder Helfer finden.

174. O ihr Menschen! Wahrlich, es ist zu euch gekommen, mit einem überzeugenden Beweis von
eurem Herrn, und Wir sandten hinab zu euch ein Manifest des Lichts.
175. So, wie für diejenigen, die an Gott glauben und an ihm festgehalten, er wird sie in seiner
Barmherzigkeit und Gnade aufnehmen, ins Paradies, und führen sie zu sich selbst einen geraden
Weg.

176.. Ihr fragt nach einem Rechts-Urteil. Sprich: Gott leitet über Jungfrauen. Wenn es ein Mann ist,
der stirbt, eine Schwester zu hinterlassen, aber kein Kind, so soll sie vom Erbe die Hälfte haben.
Falls die Verstorbene eine Frau war, die kein Kind hinterließ, soll ihr Bruder ihr Erbe empfangen,
wenn zwei Schwestern da sind, so werden sie zwei Drittel der Erbschaft bekommen, wenn Brüder
und Schwestern da sind, sollen männlichen den doppelten Anteil der weiblichen bekommen. So
macht Gott es euch klar, damit ihr nicht in die Irre geht.. Und Gott ist der Allwissende von allem.

FÜNFTE SURE

DER TISCH

Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.

1. O ihr, die ihr glaubt! Erfüllt eure Verpflichtungen. Nutztiere sind für euch erlaubt, ausgenommen
die nicht für euch bestimmten; aber nicht wildes Spiel, während ihr in der Heiligkeit der Pilger seid.
Gott entscheidet, was immer er will.

2. O ihr, die ihr glaubt! Verletzt weder die Sakramente Gottes, noch den heiligen Monat, noch die
Opfergabe, noch die Gebete, noch diejenigen, die in das heilige Haus gehen, um von ihrem Herrn
Segnungen zu erlangen und Zuneigung. Wenn ihr die Heiligkeit des Pilgers verlassen habt, könnt
ihr jagen. Und lasst euch nicht von dem Hass der Menschen, die euch vom heiligen Gotteshaus
ausgeschlossen haben, zu Aggression erwecken. Und arbeitet miteinander in tugendhaftem
Verhalten und gutem Gewissen zusammen und arbeitet nicht in Sünde und Feindschaft miteinander
zusammen. Und fürchtet Gott. Gott ist streng in seiner Strafe.

3. Verboten sind für euch Aas, Blut, das Fleisch von Schweinen und Tiere, die anderen als Gott
geweiht sind; auch das Fleisch der erwürgten, heftig getöteten, durch einen Sturz getöteten, zu Tode
geprügelten, von wilden Tieren zerfleischten Tiere, außer dem, was ihr rettetet, und Tiere, die auf
Altären geopfert wurden; und die Praxis, Lose zu ziehen. Denn es ist unmoralisch. Heute haben
diejenigen, die ungläubig sind, an eurer Religion gezweifelt, also fürchte sie nicht, sondern fürchte
Mich. Heute habe ich eure Religion für euch perfektioniert und meine Gnade für euch vollendet und
den Islam als eine Religion für euch genehmigt. Wer aber durch Hunger gezwungen wird, ohne die
Absicht, sich zu vergehen - Gott ist vergebend und barmherzig.

4. Sie fragen dich, was für sie erlaubt ist. Sprich: Erlaubt für euch sind alle guten Dinge,
einschließlich was Hunde und Falken für euch fangen. - Ihr trainiert sie nach dem, was Gott euch
beigebracht hat. So esst, was sie für euch fangen, und sprecht den Namen Gottes darüber aus. Und
fürchtet Gott. Gott ist schnell in der Abrechnung.

5. Heute werden alle guten Dinge für euch rechtmäßig gemacht. Und das Essen derer, denen die
Heilige Schrift gegeben wird, ist für euch rechtmäßig, und euer Essen ist für sie rechtmäßig. So sind
keusche, gläubige Frauen und keusche Frauen von den Leuten, denen die Heilige Schrift vor euch
gegeben wurde, vorausgesetzt, ihr gebt ihnen ihre Aussteuer und nehmt sie zur Ehe, nicht in
Ehebruch, noch als Konkubine. Wer aber den Glauben ablehnt, dessen Werk wird vergebens sein,
und im Jenseits wird er zu den Verlierern gehören.

6. O ihr, die ihr glaubt! Wenn ihr zum Beten aufsteht, wascht eure Gesichter und eure Hände und
eure Arme an den Ellbogen und wascht eure Köpfe und eure Füße bis an die Knöchel. Wenn ihr Sex
hattet, dann reinigt euch selbst. Wenn ihr krank seid oder auf Reisen seid oder einer von euch von
der Toilette zurückkehrt oder Kontakt zu Frauen hatte und kein Wasser finden kann, verwendet
sauberen Sand und wischt eure Gesichter und Hände damit ab. Gott beabsichtigt nicht, euch zu
belasten, aber er beabsichtigt, euch zu reinigen und seinen Segen über euch zu vollenden, damit ihr
dankbar seid.

7. Und bedenkt Gottes Segen über euch und seinen Bund, den er mit euch geschlossen hat; als ihr
sagtet: Wir hören und gehorchen. - Und bewahrt Gott, denn Gott weiß, was die Herzen enthalten.

8. O ihr, die ihr glaubt! Seid aufrecht zu Gott und übt Gerechtigkeit; und lasst den Hass eines
bestimmten Volkes euch davon abhalten, gerecht zu handeln. Haltet euch an die Gerechtigkeit, denn
das ist die rechte Frömmigkeit; und fürchtet Gott. Gott wird darüber informiert, was ihr tut.

9. Gott hat denen Segen versprochen, die glauben und Gerechtigkeit tun. Sie werden Vergebung und
große Belohnung haben.

10. Was diejenigen anbelangt, die unseren Offenbarungen nicht glauben und sie ablehnen, das sind
die Gefangenen der Hölle.

11. O ihr, die ihr glaubt! Erinnert euch an die Segnungen Gottes über euch, als bestimmte Leute
beabsichtigten, ihre Hände gegen euch auszustrecken, und er hielt ihre Hände von euch zurück. So
verehrt Gott, und auf Gott lasst die Gläubigen vertrauen.

12. Gott hat von den Kindern Israels ein Versprechen erhalten, und Wir haben unter ihnen zwölf
Häuptlinge auferweckt. Gott sagte: Ich bin mit euch, wenn ihr das Gebet leistest und die Almosen
zahlst und an meine Boten glaubt und sie unterstützt und Gott ein Darlehen der Gerechtigkeit leiht,
dann werde ich eure Sünden vergeben und euch in Gärten einladen, unter denen Flüsse fließen, aber
wer unter euch ungläubig ist, ist vom rechten Weg abgekommen.

13. Weil sie ihr Versprechen brechen, verfluchten Wir sie und machten ihr Herz schwer. Sie
verdrehen die Wörter aus ihrem Kontext, und sie ignorierten etwas von dem, woran sie erinnert
wurden. Ihr werdet immer Zeugen von ihnen sein, bis auf ein paar von ihnen. Aber vergebt ihnen
und überseht ihre Fehler. Gott liebt die Täter des Guten.

14. Und von denen, die sagen: Wir sind Christen - Wir haben ihr Versprechen erhalten, aber sie
vernachlässigten etwas von dem, woran sie erinnert wurden. So provozierten Wir Feindschaft und
Hass unter ihnen bis zum Tag der Auferstehung; Gott wird sie dann darüber informieren, was sie
zum Basteln von Meinungen benutzt haben.

15. O Leute des Buches! Unser Bote ist zu euch gekommen und hat für euch viel von dem
aufgeklärt, was ihr im Buch verborgen gehalten, und vieles habt ihr übersehen. Ein Licht von Gott
ist zu euch gekommen und ein klares Buch.

16. Gott führt mit ihm, wer auch immer seinen Wegen des Friedens folgt, und er bringt sie aus der
Finsternis durch seine Erlaubnis ins Licht, und er führt sie auf einem geraden Weg.

17. Sie glauben nicht an diejenigen, die sagen: Gott ist Christus, der Sohn Mariens. Wer kann Gott
daran hindern, wenn er will, Christus, den Sohn Marias, und seine heilige Mutter und alle auf Erden
zu töten? Gott gehört die Souveränität der Himmel und der Erde und was zwischen ihnen ist. Er
erschafft, was immer er will, und Gott hat Macht über alles.
18. Die Juden und die Christen sagen: Wir sind die Kinder Gottes und seine Geliebten. Sprich:
Warum bestraft er euch für eure Sünden? Tatsächlich seid ihr Menschen unter denen, die er
erschaffen hat. Er vergibt, wem er will, und er bestraft, wen er will. Gott gehört die Herrschaft der
Himmel und der Erde und was zwischen ihnen liegt, und zu ihm ist die Rückkehr.

19. O Leute des Buches! Unser Gesandter ist zu euch gekommen, um euch die Dinge klar zu
machen, nach der Beendigung der Botschaft, damit ihr nicht sagen könnt: Kein Prediger ist zu uns
gekommen und kein Warner. - Tatsächlich ist der Prediger zu euch gekommen und der Warner; und
Gott ist fähig aller Dinge.

20. Als Mose zu seinem Volk sagte: O mein Volk, denke an Gottes Segen über euch, als er
Propheten unter euch aufgestellt und euch zu Königen gemacht und euch gegeben hat, was er
keinem anderen Volk gegeben hat.

21. O mein Volk, betritt das Heilige Land, das Gott dir zugewiesen hat, und kehre nicht um, damit
du nicht als Verlierer zurückkommst.

22. Sie sagten: O Moses, da sind tyrannische Menschen drin, wir werden nicht hineingehen, bis sie
es verlassen, und wenn sie es verlassen, werden wir eintreten.

23. Zwei Männer von denen, die sich fürchteten, aber die Gott gesegnet hatte, sagten: Geht hin
durch das Tor, und wenn ihr hineingegangen seid, werdet ihr euch durchsetzen und auf Gott
vertrauen, wenn ihr Gläubige seid.

24. Sie sagten: O Moses, wir werden es nicht betreten, solange sie in ihm sind, also geh du, du und
dein Herr, und kämpfe.

25. Er sprach: Mein Herr, ich habe nur die Kontrolle über mich und meinen Bruder, so trenne
zwischen uns und zwischen dem bösen Volk.

26. Er sagte: Es ist ihnen vierzig Jahre lang verboten, sie werden ziellos im Lande wandeln, also
trauere nicht über das trotzige Volk.

27. Und erzähle ihnen die wahre Geschichte von Adams zwei Söhnen: Als sie ein Opfer
darbrachten, und es wurde von einem von ihnen angenommen, aber es wurde von dem anderen
nicht angenommen. Er sagte: Ich werde dich töten. Er sagte: Gott akzeptiert nur von dem
Gerechten.

28. Wenn du deine Hand erhebst, um mich zu töten, werde ich nicht meine Hand ausstrecken, um
dich zu töten, denn ich fürchte Gott, den Herrn der Welten.

29. Ich möchte lieber meine Sünde und deine Sünde tragen, und du wirst unter den Insassen des
Feuers sein. Das ist die Belohnung für die Übeltäter.

30. Seine Seele veranlasste ihn, seinen Bruder zu töten. Er tötete ihn und wurde einer der Verlierer.

31. Da sandte Gott einen Raben, der den Boden aufgrub, um ihm zu zeigen, wie er die Leiche seines
Bruders bedecken sollte. Er sagte: Wehe mir, ich konnte nicht wie dieser Rabe sein und die Leiche
meines Bruders begraben. - So wurde er voller Reue.

32. Darum haben wir die Kinder Israels geweiht: Wer eine Person tötet - es sei denn, es handelt sich
wegen Mord und Verderbnis auf Erden -, das ist, als ob er die ganze Menschheit getötet hätte; und
wer einen rettet, das ist, als ob er die ganze Menschheit gerettet hätte. Unsere Boten kamen mit
Klarstellungen zu ihnen, aber auch danach verübten viele von ihnen weiterhin Exzesse im Land.

33. Die Bestrafung für diejenigen, die Gott und seinen Apostel bekämpfen und die Korruption auf
Erden verbreiten, ist, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder ihre Hände und Füße auf beiden
Seiten abgeschnitten oder aus dem Land vertrieben werden. Das ist, wie sie in diesem Leben
beschimpft werden; und im Jenseits werden sie eine schreckliche Strafe erleiden.

34. Außer denen, die bereuen, bevor du sie erfasst. Wisse also, dass Gott vergebend und barmherzig
ist.

35. O ihr, die ihr glaubt! Seid euch Gottes bewusst und suche die Mittel, euch ihm zu nähern, und
strebt seine Sache an, damit ihr Erfolg haben könnt.

36. Was jene anbetrifft, die ungläubig sind, auch wenn sie alles auf der Erde und dergleichen
besaßen und sie es sich nahmen, doch sich von der Qual des Auferstehungstages zu befreien, wird
von ihnen nicht angenommen. Für sie ist eine schmerzhafte Bestrafung bereit.

37. Sie wollen das Feuer verlassen, aber sie werden es nicht verlassen. Für sie ist eine dauerhafte
Bestrafung.

38. Was den Dieb betrifft, ob männlich oder weiblich, schneidet ihre Hände als Strafe für das, was
sie geerntet haben, ab, eine Abschreckung von Gott. Gott ist allmächtig und allweise.

39. Wer aber nach seinem Verbrechen bereut und sich bessert, da wird Gott seine Umkehr
akzeptieren. Gott ist vergebend und barmherzig.

40. Weißt du nicht, dass Gott das Reich der Himmel und der Erde gehört? Er bestraft, wen er will,
und er vergibt, wem er will. Und Gott ist fähig aller Dinge.

41. O Apostel! Lass nicht zu, dass diejenigen, die schnell zum Unglauben sind, dich betrüben, jene,
die mit ihrem Mund sagen: Wir glauben, aber ihr Herz glaubt nicht; und die Juden: Hörer von
Lügen, Hörer von anderen Menschen, die nicht zu dir gekommen sind. Sie verzerren die Worte an
ihren Orten, und sie sagen: Wenn du das gegeben hast, nimm es an, aber wenn du es nicht gegeben
hast, hüte dich. - Wen auch Gott immer irrezuführen beabsichtigt, da ist nichts für ihn von Gott. Das
sind diejenigen, deren Herzen Gott nicht zu reinigen beabsichtigt. Für sie ist Schande in dieser Welt,
und für sie ist eine große Bestrafung im Jenseits.

42. Hörer von Irrtümern, Esser illegaler Speisen! Wenn sie zu dir kommen, urteile zwischen ihnen
oder wende dich von ihnen ab. Wenn du dich von ihnen abwendest, werden sie dir nicht im
geringsten schaden. Aber wenn du urteilst, entscheide zwischen ihnen gerecht. Gott liebt den
Gerechten.

43. Warum aber kommen sie zu Gericht, wenn sie die Torah haben, die das Gesetz Gottes ist? Doch
sie wenden sich danach ab. Dies sind keine rechten Gläubigen.

44. Wir haben die Torah offenbart, die Führung und Licht ist. Die unterwürfigen Propheten
regierten die Juden dadurch, so auch die Rabbiner und die Gelehrten, wie sie zum Schutz des
Gottesbuches verpflichtet waren und Zeugen davon waren. Also fürchte dich nicht vor Menschen,
sondern fürchte Mich. Und verkaufe meine Enthüllungen nicht für einen günstigen Preis.
Diejenigen, die nicht gemäß dem, was Gott offenbart hat, herrschen, sind Ungläubige.
45. Und Wir schrieben für sie darin: Leben um Leben, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr,
Zahn um Zahn und gleiche Wunde für eine Wunde; aber wer es in der Liebe verliert, dem wird es
als Sühne für ihn dienen. Diejenigen, die nicht gemäß dem, was Gott offenbart hat, herrschen, sind
Übeltäter.

46. Auf ihren Spuren sandten Wir Jesus, den Sohn Marias, und erfüllten die Torah, die Ihn
vorhersagte. und Wir gaben Ihm das Evangelium, das die rechte Führung und das wahre Licht ist
und die Torah erfülltet, die Ihn vorhersagte, und die Führung und den Rat der Gerechten.

47. Also lasst das Volk des Evangeliums nach dem regieren, was Gott darin offenbart hat.
Diejenigen, die nicht gemäß dem, was Gott offenbart hat, herrschen, sind Sünder.

48. Und Wir haben dir das Buch mit der Wahrheit offenbart, indem wir die Heilige Schrift bestätigt
haben, die dir vorausging, und sie verdrängten. So urteile zwischen ihnen nach dem, was Gott
offenbart hat, und folge ihren Meinungen nicht, wenn sie sich von der Wahrheit abwenden, die zu
dir gekommen ist. Jedem von euch haben wir ein Gesetz und eine Methode zugewiesen. Hätte Gott
es gewollt, hätte er dich zu einer einzigen Nation gemacht, aber er prüft dich durch das, was er dir
gegeben hat. So konkurrieren in der Gerechtigkeit. Gott ist eure Rückkehr, ihr alle! Dann wird er
euch darüber informieren, was ihr bestritten habt.

49. Richtet zwischen ihnen nach dem, was Gott offenbart hat, und folgt nicht ihren Begierden. Und
hütet euch vor ihnen, damit sie euch nicht von etwas weglocken, was Gott euch offenbart hat. Aber
wenn sie sich abwenden, dann wisst, dass Gott beabsichtigt, sie mit einigen ihrer Sünden zu
schlagen. Tatsächlich sind sehr viele Menschen korrupt.

50. Sind es die Gesetze der Zeit der Unwissenheit, die sie begehren? Wer ist besser als Gott im
Gericht für Menschen, die sicher sind?

51. O ihr, die ihr glaubt! Nehmt die Juden und die Christen nicht als Verbündete; einige von ihnen
sind Verbündete unter einander. Wer von euch sich mit ihnen verbündet, ist einer von ihnen. Gott
leitet die falschen Leute nicht.

52. Du wirst diejenigen sehen, in deren Herzen die Krankheit rast. Sie sagen: Wir fürchten, das Rad
des Schicksals wird sich gegen uns wenden. - Aber vielleicht wird Gott den Sieg oder ein Ereignis
seiner Erschaffung herbei bringen; daraufhin werden sie bedauern, was sie in sich verborgen haben.

53. Diejenigen, die glauben, werden sagen: Sind das diejenigen, die Gott mit ihrem stärksten Eid
geschworen haben, dass sie bei dir sind? - Ihre Arbeiten sind gescheitert, also wurden sie Verlierer.

54. O ihr, die ihr glaubt! Wer von euch auf seine Religion zurückgreift - Gott wird ein Volk bringen,
das er liebt und das ihn liebt, den Gläubigen gegenüber freundlich und streng gegenüber den
Ungläubigen. Sie streben auf dem Weg Gottes und fürchten die Schuld der Kritiker nicht. Das ist
die Gnade Gottes; er gibt sie, wem er will. Gott ist umarmend und allwissend.

55. Deine Verbündeten sind Gott und sein Apostel und diejenigen, die glauben, diejenigen, die
regelmäßig beten und Gutes tun und sich verneigen.

56. Wer sich mit Gott und seinem Apostel und denen, die glauben, verbindet, ist sicherlich die
Siegerin der Partei Gottes.

57. O ihr, die ihr glaubt! Seid nicht befreundet mit denen, die deine Religion in Spott und Hohn
ansehen, seien sie nun unter denen, denen die Schrift vor dir gegeben wurde, oder unter den
Ungläubigen. Und gehorcht Gott, wenn ihr Gläubige seid.

58. Wenn du zum Gebet rufst, nehmen sie es als Witz und Kleinigkeit. Das ist, weil sie Leute sind,
die nicht vernünftig sind.

59. Sprich: O Volk der Schrift, ärgertest du uns nur, weil wir an Gott und an das, was uns offenbart
wurde, und an das, was zuvor offenbart wurde, glauben, und die meisten von euch sind Sünder?

60. Sprich: Soll ich dir von Schlechterem als von der Vergeltung Gottes erzählen, dir, das Gott
verflucht hat und mit dem er zürnt, und verwandelt euch in Affen und Schweine und Götzenanbeter,
eine schlechtere Position und weiter weg vom richtigen Weg?

61. Wenn sie zu dir kommen, sagen sie: Wir glauben, obwohl sie ungläubig hineingegangen sind,
und sie sind so auch abgereist. Aber Gott ist sich dessen bewusst, was sie verbergen.

62. Ihr seht viele von ihnen in Sünde und Feindseligkeit miteinander konkurrieren, und ihr Konsum
ist von dem, was illegal ist. Was sie getan haben, ist wirklich böse.

63. Warum hindern die Rabbiner und die Priester sie nicht, sündhaft zu sprechen und verbotenen
Reichtum zu konsumieren? Das Böse ist es, was sie getan haben.

64. Die Juden sagen: Gottes Hand ist gebunden. - Es sind ihre Hände, die gebunden sind, und sie
sind verurteilt für das, was sie sagen. Tatsächlich sind seine Hände ausgestreckt; er gibt, wie er will.
Gewiss, was euch von eurem Herrn offenbart wurde, wird viele von ihnen in Trotz und Blasphemie
entstellt. Und Wir stellten Feindschaft und Hass zwischen sie, bis zum Tag der Auferstehung. Wenn
sie das Feuer des Krieges entzünden, löscht Gott es aus. Und sie bemühen sich, Korruption auf
Erden zu verbreiten. Gott liebt die Korrupten nicht.

65. Hätten die Leute der Heiligen Schrift geglaubt und wären rechtschaffen gewesen, hätten Wir
ihnen ihre Sünden erlassen und sie in die Gärten der Glückseligkeit aufgenommen.

66. Hätten sie die Torah und das Evangelium beobachtet und was ihnen von ihrem Herrn offenbart
worden war, so hätten sie reichlich über und unter ihren Füßen verzehrt. Unter ihnen ist eine
gemäßigte Gemeinschaft, aber das Böse ist das, was viele von ihnen tun.

67. O Apostel, vermittle, was dir von deinem Herrn offenbart worden ist. Aber wenn du es nicht
tust, hättest du seine Botschaft nicht übermittelt. Und Gott wird dich vor dem Volk beschützen. Gott
führt die ungläubigen Menschen nicht.

68. Sprich: O Volk der Schrift, du hast keine Grundlage, bis du die Torah und das Evangelium
aufrecht erhältst und was dir von deinem Herrn offenbart wird. - Aber was dir von deinem Herrn
offenbart wird, wird viele von ihnen in Rebellion und Unglauben stürzen, also sei nicht traurig über
die ungläubigen Menschen.

69. Diejenigen, die glauben, die Juden, die Sabäer und die Christen, wer an Gott und an den
Jüngsten Tag glaubt und das Richtige tut, hat nichts zu fürchten und wird ewig nicht trauern.

70. Wir haben einen Bund mit den Kindern Israels geschlossen und Wir sandten zu ihnen Boten.
Wann immer ein Bote zu ihnen kam, mit dem, was ihre Seelen nicht wünschten, einige von ihnen
beschuldigten sie, zu lügen, und andere töteten sie.

71. Sie nahmen an, dass es keine Bestrafung geben würde, so dass sie blind und taub wurden. Dann
erlöste Gott sie, aber dann wurden viele von ihnen blind und taub. Aber Gott sieht, was sie tun.

72. Sie glauben nicht an diejenigen, die sagen: Gott ist der Messias, der Sohn Mariens. Und der
Messias selbst sagt: O Kinder Israels, verehrt Gott, meinen Herrn und euren Herrn. - Wer Gott mit
anderen Göttern verbindet, dann hat Gott ihm das Paradies verboten, und seine Wohnung ist das
Feuer, die Ungerechten haben keinen Retter.

73. Sie glauben nicht an diejenigen, die sagen: Gott Einer und Drei. - Und es gibt keine Gottheit
außer der Einen Gottheit. Wenn sie nicht unterlassen, was sie sagen, wird eine schmerzliche Qual
die Ungläubigen treffen.

74. Werden sie nicht umkehren und Gott um Vergebung bitten? Gott ist vergebend und barmherzig.

75. Der Messias, der Sohn Marias, ist ein Gesandter, vor dem andere Gesandte verstorben waren,
und seine Heilige Mutter ist die Frau der Wahrheit. Sie pflegten beide zu essen. Beachte, wie Wir
ihnen die Offenbarungen klar machen; dann beachte, wie verblendet die Ungläubigen sind.

76. Sprich: Verehrst du außer Gott etwas, was keine Macht hat, dir zu schaden oder dir zu helfen? -
Aber Gott: Er ist der Hörer, der Wissende.

77. Sprich: O Volk der Heiligen Schrift, übertreibe nicht in deiner Religion jenseits der Wahrheit
und folge nicht den Meinungen der Menschen, die irregegangen sind und viele verführt haben und
sich selbst auf dem glatten Weg verirrt haben.

78. Verflucht waren diejenigen, die ungläubig waren unter den Kindern Israels durch die Zunge
Davids und Jesu, des Sohnes Marias. Das ist, weil sie rebellierten und pflegten zu überschreiten.

79. Sie pflegten sich nicht gegenseitig vor dem Unrecht zu bewahren, das sie begangen hatten. Das
Böse ist das, was sie früher gemacht haben.

80. Ihr werdet viele von ihnen sehen, die sich mit denen anfreunden, die ungläubig sind.
Schrecklich ist, was ihre Seelen sie zu tun auffordern. Der Zorn Gottes kommt über sie, und in der
Qual bleiben sie.

81. Hätten sie an Gott und die Propheten geglaubt und an das, was ihnen offenbart worden war,
hätten sie sich mit ihnen nicht befreundet. Aber viele von ihnen sind unmoralisch.

82. Ihr werdet feststellen, dass das Volk, das gegenüber den Gläubigen am feindlichsten ist, die
Juden und die Polytheisten sind. Und ihr werdet feststellen, dass die Nächsten in Zuneigung zu den
Gläubigen diejenigen sind, die sagen: Wir sind Christen. Das ist, weil unter ihnen Priester und
Mönche sind, und sie sind nicht arrogant.

83. Und wenn sie hören, was dem Gesandten offenbart wurde, siehst du, wie ihre Augen von Tränen
überströmen, wie sie die Wahrheit darin erkennen. Sie sagen: Herr! wir haben geglaubt, so zähle
uns unter die Zeugen.

84. Warum sollten wir nicht an Gott und an die Wahrheit glauben, die zu uns gekommen ist, und
hoffen, dass der Herr uns in das rechtschaffene Volk einbindet?

85. Gott wird sie belohnen für das, was sie sagen: Gärten, unter denen Bäche fließen, wo sie für
immer bleiben werden, das ist der Lohn der Gerechten.
86. Was diejenigen betrifft, die ungläubig sind und unsere Zeichen verleugnen: das sind die Insassen
des Feuers.

87. O du, der du glaubst! Verbiete nicht die guten Dinge, die Gott dir erlaubt hat, und begehe keine
Aggression! Gott liebt die Aggressoren nicht!

88. Und iss von den legalen und guten Dingen, die Gott für dich bereitet hat; und sei dir des Gottes
bewusst, an den du Gläubiger bist.

89. Gott macht dich nicht für deine unbeabsichtigten Eide verantwortlich, aber er macht dich
verantwortlich für deinen verbindlichen Eid. Das Sühnopfer dafür ist es, zehn bedürftige Menschen
aus der Durchschnittsmasse zu füttern, womit du deine Familie nährst, oder indem du sie kleidest
oder einen Sklaven befreist. Wer die Mittel nicht hat, soll drei Tage fasten. Das ist das Sühnopfer
dafür, deine Schwüre zu brechen, wenn du sie geschworen hast. Also halte deinen Eid. So macht
Gott dir seine Offenbarung klar, damit du dankbar sein kannst.

90. O du, der du glaubst! Rauschgift, Glücksspiel, Abgötterei und Wahrsagerei sind Gräueltaten des
Satans. Vermeide sie, damit du gedeihen kannst.

91. Der Satan will durch Rauschgift und Glücksspiel Streit und Hass unter euch hervorrufen und
euch von der Erinnerung an Gott und von dem Gebet abhalten. Wirst du nicht aufhören?

92. Gehorche Gott und gehorche dem Apostel und sei vorsichtig. Wenn du dich abwendest - wisse,
dass die Pflicht unsres Apostels eine klare Kommunikation ist.

93. Diejenigen, die glauben und rechtschaffene Taten tun, werden nicht dafür getadelt, was sie
essen, vorausgesetzt, dass sie gehorchen und glauben und tun gute Taten, dass sie Frömmigkeit und
Glauben bewahren, gerecht und wohltätig bleiben. Gott liebt die Wohltätigen.

94. O du, der du glaubst! Gott wird dich mit etwas von dem Haustier prüfen, das deine Hände und
Speere erhalten, damit Gott weiß, wer ihn im Herzen fürchtet. Wer danach Aggressionen begeht,
wird schmerzhaft bestraft.

95. O du, der du glaubst! Töte nicht das Haustier, während du in der Heiligkeit des Pilgers bist. Wer
von euch absichtlich tötet, dann soll seine Strafe ein Haustier sein, vergleichbar mit dem, was er
getötet hat, wie es von zwei ehrlichen Männern unter euch bestimmt wird, ein Opfer, das der Kaaba
übergeben wird. Oder er kann büßen, indem er die Bedürftigen speist oder das Äquivalent zum
Fasten gibt, damit er die Konsequenzen seines Verhaltens schmecken kann. Gott vergibt, was
vergangen ist. Wer aber Böses wiederholt, Gott wird sich an ihm rächen. Gott ist der Allmächtige,
der einzige Rächer.

96. Erlaubt für dich ist der Fang des Meeres und seine Nahrung, als Nahrung für dich und für
Reisende. Aber für dich ist das Haustier des Landes verboten, während du in der Heiligkeit des
Pilgers bist. Und fürchtet Gott, zu dem ihr versammelt werdet.

97. Gott hat die Kaaba, das heilige Haus, ein Heiligtum für das Volk und den heiligen Monat und
die Opfer und die Girlanden benannt. Damit du weißt, dass Gott alles in den Himmeln und auf der
Erde weiß und dass Gott von allen Dingen Kenntnis hat.

98. Wisse, dass Gott streng in Vergeltung ist und dass Gott vergebend und barmherzig ist.

99. Die alleinige Pflicht des Apostels ist es zu vermitteln. Gott weiß, was du offenlegst und was du
verheimlichst.

100. Sprich: Die Bösen und die Guten sind nicht gleich, auch wenn die Fülle der Bösen dich
beeindrucken mag. Sei dir also bewusst Gottes, du, der du Intelligenz besitzt, damit du Erfolg hast.

101. O du, der du glaubst! Frage nicht nach Dingen, die dir Probleme bereiten würden, wenn sie dir
mitgeteilt würden. Aber wenn du nach ihnen fragen würdest, während der Koran offenbart wird,
werden sie dir offenbar werden. Gott vergibt das. Gott ist Vergebung und Milde.

102. Ein Volk, zuvor hast du nach ihnen gefragt, aber dann kamen sie, um dich abzulehnen.

103. Gott hat den Aberglauben von Bahira, Saiba, Wasila oder Hami nicht eingeführt; aber
diejenigen, die ungläubig sind, fabrizieren Lügen über Gott. Die meisten von ihnen verstehen es
nicht.

104. Und wenn zu ihnen gesagt wird: Komme zu dem, was Gott offenbart hat, und zum Apostel,
sagen sie: Genug für uns ist, was wir unsere Väter erfunden haben. - Selbst wenn ihre Väter nichts
wussten und nicht recht geleitet wurden?

105. O du, der du glaubst! Du bist für deine eigenen Seelen verantwortlich. Wer weggegangen ist,
kann dir nicht schaden, wenn du geführt wirst. Zu Gott kehrst du zurück, und er wird dich darüber
informieren, was du getan hast.

106. O du, der du glaubst! Wenn sich der Tod einem von euch nähert, lass zwei zuverlässige
Personen unter euch als Zeugen für das Vermächtnis da sein oder zwei Personen von einem anderen
Volk handeln, wenn du im Land unterwegs bist und sich das Ereignis des Todes nähert. Engagiere
sie nach dem Gebet. Wenn du Zweifel hegst, lass sie vor Gott schwören: Wir werden unser Zeugnis
nicht für irgendeinen Preis verkaufen, auch wenn er ein naher Verwandter war, und wir werden
Gottes Zeugnis nicht verbergen, denn dann wären wir Sünder.

107. Wenn sich herausstellt, dass sie des Meineids schuldig sind, lass zwei andere ihren Platz
einnehmen, zwei von denen, die für den Anspruch verantwortlich sind, und lass sie vor Gott
schwören: Unser Zeugnis ist wahrer als ihr Zeugnis, und wir werden unvoreingenommen sein, denn
sonst wären wir Missetäter.

108. Dies macht es wahrscheinlicher, dass sie wahres Zeugnis geben, weil sie befürchten, dass ihre
Eide durch nachfolgende Eide widerlegt werden könnten. Fürchte also Gott und höre zu. Gott leitet
die ungehorsamen Menschen nicht.

109. An dem Tag, an dem Gott die Boten sammeln wird, sprich: Welche Antwort hast du gegeben? -
Sie werden sagen: Wir haben kein Wissen, du allein bist es, der der Wissende des Unsichtbaren ist.

110. Wenn Gott sagen wird: O Jesus, du Sohn Marias, erinnere Dich an Meine Gnade für Dich und
Deine Mutter, wie ich Dich mit dem Heiligen Geist gezeugt habe! - Du sprachst zu dem Volk von
der Wiege aus und in der Reife. die Schrift und die Weisheit und die Tora und das Evangelium, und
erinnere Dich daran, dass Du aus Lehm die Form einer Taube durch Meine Erlaubnis geformt und
dann in sie Atem eingeatmet hast, und es wurde eine lebendige Taube durch Meine Erlaubnis, und
Du hast die Blinden und Lepra-Lranken durch Meine Erlaubnis geheilt, und Du hast die Toten
durch Meine Erlaubnis auferweckt, und erinnere Dich daran, dass Ich die Kinder Israels von Dir
zurückgehalten habe, als Du ihnen die klaren Wunder gebracht hast, aber die, die unter ihnen
ungläubig waren, sagten: Das ist offensichtlich nur Magie.
111. Und als ich die Jünger inspirierte: Glaube an mich und an meinen Gesandten. - Sie sagten: Wir
haben geglaubt, also bezeuge, was wir vorgelegt haben.

112. Und als die Jünger sagten: O Jesus, du Sohn Marias, es ist der Herr, der uns ein Fest vom
Himmel herabbringt? Jesus sagte: Fürchte Gott, wenn du Gläubiger bist.

113. Sie sagten: Wir möchten davon essen, damit unsere Herzen beruhigt werden und wissen, dass
du uns die Wahrheit gesagt hast, und unter denen sein, die es sehen.

114. Jesus, der Sohn Marias, sagte: Gott der Herr, sende uns einen Tisch vom Himmel herab, damit
wir ein Fest für uns feiern, für den Ersten von uns und für den Letzten von uns und für ein Zeichen
von Dir. Sorge für uns, Du bist der Besten der Opfernden.

115. Gott sagte: Ich werde es dir schicken, aber wer von euch danach ungläubig bleibt, den werde
ihn mit einer Strafe bestrafen, mit der ich niemals ein anderes Wesen bestrafe.

116. Und Gott wird sagen: O Jesus, du Sohn Marias, hast du zu dem Volk gesagt: Nehmt mich und
meine Mutter als Götter und Göttinnen an? Jesus wird sagen: Ehre sei dir, Vater, es ist nicht für
mich, dies zu sagen, wozu ich nicht das Recht habe, wenn ich es gesagt hätte, du hättest es gewusst,
du weißt, was in meiner Seele ist, und ich weiß, was in deiner Seele ist, du bist der Kenner des
Verborgenen.

117. Ich habe ihnen nur gesagt, was du mir befohlen hast: Sie sollen Gott anbeten, meinen Vater und
euren Vater. Und ich war ein Zeuge über ihnen, während ich unter ihnen war; aber als du mich zu
dir heimholtest, wurdest du der Wächter über ihnen, du bist der Zeuge über alles.

118. Wenn du sie bestrafst, sind sie deine Knechte. aber wenn du ihnen vergibst, bist du der
Mächtige und allein Weise.

119. Gott wird sagen: Dies ist ein Tag, an dem die Wahrhaftigen von ihrer Wahrhaftigkeit
profitieren werden. Sie werden Gärten haben, unter denen Flüsse fließen, in denen sie für immer
bleiben werden. Gott ist mit ihnen zufrieden und sie sind mit ihm zufrieden. Das ist die große
Errungenschaft.

120. Gott gehört die Souveränität des Himmels und der Erde und was in ihnen lebt, und er hat
Macht über alles.

ZEHNTE SURE

JONA

Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen.

1. Alif-Lam-Ra. Dies sind die Verse des Buches Al-Hakim, die rechtmäßige und ungesetzliche
Dinge zeigen und Gottes Gesetze für die Menschheit erklären und sie zum ewigen Glück führen,
indem sie ihnen befohlen werden, dem wahren Monotheismus zu folgen, aber Gott allein wird sie
ins Paradies führen und sie vor der Hölle retten.

2. Wundert sich die Menschheit, dass Wir Unsere Inspiration einem Menschen geschickt haben?
Warne die Menschheit und gib den Menschen, die glauben, dass sie von ihrem Herrn die
Belohnungen ihrer guten Taten bekommen werden. Die Ungläubigen sagen: Dies ist in der Tat ein
offenkundiger Zauberer!

3. Wahrlich, dein Herr ist Gott, der in sechs Tagen die Himmel und die Erde erschaffen hat, und
dann setzte er sich auf den Thron, um die Angelegenheit aller Dinge zu besorgen. Kein Fürsprecher
ist da außer nach seiner Erlaubnis. Das ist Gott, dein Herr; so verehre ihn. Denn wirst du dich nicht
erinnern?

4. Zu ihm ist die Rückkehr von euch allen. Die Verheißung Gottes ist wahr. Er ist es, der die
Schöpfung beginnt und dann sie wieder heimholen wird, damit er diejenigen, die geglaubt haben,
mit Gerechtigkeit belohnen und Taten der Gerechtigkeit vollbringen kann. Aber diejenigen, die
ungläubig sind, werden einen Trank mit kochenden Flüssigkeiten und schmerzhaften Qualen
bekommen, weil sie ungläubig waren.

5. Er ist es, der die Sonne zum Schein gemacht und den Mond zum Licht und ihre Stadien
abgemessen hat, damit ihr die Zahl der Jahre und die Zeitrechnung kennt. Gott hat dies in Wahrheit
erschaffen. Er erklärt die Verse der Offenbarung im Detail für Menschen, die Wissen haben.

6. Wahrlich, im Wechsel von Nacht und Tag und in allem, was Gott in den Himmeln und auf der
Erde erschaffen hat, sind Beweise für jene Menschen, die Gottes Pflicht tun und fürchten ihn sehr.

7. Wahrlich, diejenigen, die nicht auf ihre Begegnung mit Uns hoffen, sondern zufrieden und
gesättigt mit dem Leben der gegenwärtigen Welt sind, und jene, die unsere Verse nicht beachten,

8. Diesen, ihre Wohnung wird das Feuer sein, wegen dem, was sie zu verdienen pflegten.

9. Wahrlich, diejenigen, die glauben an die Einheit Gottes mit den Glaubensartikeln und Taten der
Gerechtigkeit, wird ihr Herr durch ihren Glauben führen; unter ihnen werden Flüsse in den Gärten
der Freuden des Paradieses fließen.

10. Ihre Art und Weise der Bitte darin wird Ruhm dir, O Gott! sein, und Friede! werden ihre Grüße
darin sein, im Paradies! und der Abschluss ihrer Bitte wird sein: Alles Lob und Dank an Gott, den
Herrn der Menschheit, der Dschinn und aller Kreaturen!

11. Und wenn Gott das Böse für die Menschheit beeilte, so wie er für die Guten eilt, wenn sie rufen,
dann wären sie ruiniert. So verlassen Wir diejenigen, die nicht erwarten, dass sie uns in ihren
Übertretungen nicht blindlings täuschen können.

12. Und wenn der Schaden den Menschen berührt, ruft er Uns an, auf seiner Seite liegend oder
sitzend oder stehend. Aber wenn Wir seinen Schaden von ihm entfernt haben, geht er weiter, als ob
er Uns niemals bei einem Schaden angerufen hätte, der ihn berührte! So erscheint es dem Frevlern
gerecht, was sie zu tun pflegten.

13. Und Wir zerstörten Generationen vor dir, als sie Unrecht taten, während ihre Gesandten mit
klaren Beweisen zu ihnen kamen, aber sie waren nicht glaubend. So fordern wir die Menschen, die
Sünder sind.

14. Dann haben Wir dir nachfolgen lassen Generationen nach Generationen im Land, damit Wir
sehen, wie du arbeiten würdest!

15. Und wenn Unsere klaren Verse ihnen rezitiert werden, die nicht auf ihre Begegnung mit Uns
hoffen, sprechen: Bring uns einen anderen Koran als diesen, oder ändere ihn. - Sprich: Es ist nicht
so, dass ich ihn selbst ändern möchte; ich folge nur dem, was mir offenbart wurde. Wahrlich, ich
fürchte mich, wenn ich meinem Herrn ungehorsam wäre, vor der Qual des Jüngsten Tages!

16. Sag: Wenn Gott es gewollt hätte, hätte ich ihn dir nicht rezitieren sollen, noch hätte er ihn dir
bekannt gemacht. Wahrlich, ich bin unter euch ein Leben lang davor geblieben.

17. Wer begeht also mehr Unrecht als der, der gegen Gott eine Lüge schmiedet oder seine
Offenbarung leugnet? Sicherlich werden die Sünder niemals erfolgreich sein!

18. Und sie beten außer Gott Wesen an, die ihnen nicht weh tun, noch profitieren sie von ihnen, und
sie sagen: Dies sind unsere Fürsprecher bei Gott. Sprich: Unterrichtest du Gott über das, was er
nicht kennt in den Himmeln und auf der Erde? Verherrlicht und erhaben ist er über alles, was sie als
Genossen ihm zugesellen!

19. Die Menschheit war nur eine Gemeinschaft, dann unterschieden sie sich später, und wäre nicht
ein Wort gewesen, das zuvor von deinem Herrn ausgegangen war, wäre zwischen ihnen geregelt
worden, was sie unterscheidet.

20. Und sie sagen: Wie kommt es, dass nicht ein Zeichen von seinem Herrn herabgesandt wird?
Sprich: Das Unsichtbare gehört Gott allein, also warte darauf, wahrlich, ich bin mit dir unter denen,
die auf Gottes Gericht warten.

21. Und wenn Wir die Menschheit Barmherzigkeit schmecken lassen, nachdem sie von einem
Unglück betroffen sind, siehe, sie lehnen sich gegen unsere Offenbarung auf! Sprich: Gott ist
schneller in der Planung! Gewiß, Unsere Engel zeichnen alles auf, was ihr plant.

22. Er ist es, der euch erlaubt, durch Land und Meer zu reisen, bis ihr auf den Schiffen seid, und sie
segeln mit günstigem Wind, und sie sind froh darin, dann kommt ein stürmischer Wind, und die
Wellen kommen zu ihnen von allen Seiten, und sie denken, dass sie darin eingeschlossen sind, da
rufen sie Gott an, machen ihren Glauben an ihn allein rein und sagen: Wenn du uns davon befreist,
werden wir wahrhaft dankbar sein.

23. Aber als er sie errettete, siehe, sie rebellieren auf der Erde widerrechtlich. O Menschheit! Deine
Rebellion ist nur gegen dich selbst - ein kurzer Genuß dieses weltlichen Lebens, dann, am Ende, ist
zu Uns deine Rückkehr, und Wir werden dich informieren, was du getan hast.

24. Wahrlich, das Ebenbild dieses weltlichen Lebens ist wie das Wasser des Regens, das Wir vom
Himmel herabkommen lassen, und so entsteht das vermischte Erzeugnis der Erde, von dem
Menschen und Tiere essen, bis die Erde mit ihrem Schmuck verschönert ist, und seine Leute
denken, dass sie alle Verfügungsgewalt darüber haben, Unser Befehl erreicht sie bei Nacht und Tag,
und Wir machen es wie eine sauber gemähte Ernte, als ob es gestern nicht geblüht hätte! So erklären
Wir die Verse ausführlich für die reflektierenden Menschen.

25. Gott ruft in die Heimat des Friedens, ins Paradies, indem er Gottes Religion des Monotheismus
annimmt und gute Taten vollbringt und sich vom Polytheismus und seinen bösen Taten löst, und
leitet, wen er auf einen geraden Weg führen will.

26. Für diejenigen, die Gutes getan haben, ist das Beste, die Belohnung, das Paradies, und noch
mehr, die Ehre zu haben, das Angesicht Gottes zu schauen. Weder Dunkelheit noch Staub noch
irgendeine erniedrigende Schande sollen ihre Gesichter bedecken. Sie sind die Bewohner des
Paradieses, sie werden für immer darin bleiben.
27. Und diejenigen, die böse Taten verdient haben, die Belohnung einer bösen Tat ist wie diese, und
demütigende Schande wird sie bedecken. Keinen Advokaten werden sie vor Gott haben. Ihre
Gesichter werden gleichsam mit Stücken aus der Dunkelheit der Nacht bedeckt sein. Sie sind
Bewohner des Feuers, sie werden für immer darin bleiben.

28. Und an dem Tag, an dem Wir alle zusammen versammeln werden, werden Wir zu denen sagen,
die Uns nicht verehrten: Bleibe bei dir, du und deine Genossen, die du im weltlichen Leben verehrt
hast. - Dann werden Wir sie trennen, und ihre Genossen werden sagen: Wir haben dich nicht
verehrt.

29. So ist Gott genug für einen Zeugen zwischen uns und euch, dass Wir in der Tat nichts von eurer
Verehrung wussten.

30. Da! Jeder Mensch wird genau wissen, was er verdient hat, und sie werden zu Gott, ihrem
rechtmäßigen Herrn, zurückgebracht, und ihre erfundenen falschen Götter und Göttinnen werden
von ihnen verschwinden.

31. Sag: Wer sorgt für dich vom Himmel und von der Erde, oder wer besitzt Hören und Sehen und
wer bringt die Lebenden von den Toten heraus und bringt die Toten aus den Lebenden heraus? Wer
sorgt für eure Angelegenheiten? - Sie werden sagen: Gott. - Sprich: Wirst du dann keine Angst vor
Gottes Bestrafung haben, da du die Rivalen Gottes verehrst?

32. So ist Gott dein Herr in Wahrheit. Was kann denn nach der Wahrheit noch ein Fehler sein? Wie
wirst du dann abgewiesen!

33. So ist das Wort deines Herrn gerechtfertigt gegen diejenigen, die rebellieren, dass sie nicht
glauben werden.

34. Sprich: Gibt es von deinen Genossen einen, der die Schöpfung hervorbringt und dann wieder
heimholt? Sprich: Gott hat die Schöpfung hervorgebracht, und dann wieder holt er sie heim, und
wie geht es dir mit der Wahrheit?

35. Sprich: Gibt es von deinen Genossen einen, der zur Wahrheit führt? Sprich: Es ist Gott, der die
Wahrheit leitet, er ist derjenige, der die Wahrheit lenkt, die würdig ist, befolgt zu werden, oder der
nicht mit Führung führt, wenn er nicht führen will. Wie beurteilst du das?

36. Und die meisten von ihnen folgen nur Meinungen. Gewiss, Meinungen können gegen die
Wahrheit nichts vorbringen. Wahrlich, Gott ist allwissend, was sie tun.

37. Und dieser Koran ist nicht so, wie er von anderen als von Gott, dem Herrn der Himmel und der
Erde, jemals hervorgebracht werden könnte, sondern es ist eine Bestätigung der Offenbarung, die
vorher war und eine vollständige Erklärung des Buches, in dem kein Zweifel ist, vom Herrn des
Menschheit, der Dschinn und aller Kreaturen.

38. Oder sie sagen: Er hat es geschmiedet. Sprich: Bringt dann eine Sure gleich prophetisch herbor
und ruft an, wen auch immer ihr wollt außer Gott, wenn ihr wahrhaftig seid!

39. Nein, das bestreiten sie, das Wissen, wovon sie nichts komponieren konnten und wovon die
Interpretation noch nicht zu ihnen gekommen ist. So haben die vor ihnen es auch bestritten. Siehe,
was das Ende der Polytheisten und Übeltäter ist!

40. Und unter ihnen sind einige, die daran glauben, und von denen gibt es einige, die daran nicht
glauben, und dein Herr ist allwissend der Übeltäter und Lügner.

41. Und wenn sie dir glauben, sprich: Für mich sind meine Taten und für dich sind deine Taten, du
bist unschuldig an dem, was ich tue, und ich bin unschuldig an dem, was du tust!

42. Und unter ihnen sind einige, die auf dich hören, aber kannst du die Gehörlosen hören lassen,
obwohl sie nicht zuhören?

43. Und unter ihnen sind einige, die auf dich schauen, aber kannst du die Blinden führen, obwohl
sie nicht sehen?

44. Wahrlich! Gott prüft nicht die Menschheit im Ganzen; aber die Menschheit hat sich selbst
schlecht gemacht.

45. Und an dem Tage, da er sie zusammenbringen wird, da ist es, als wären sie nicht geblieben im
Leben dieser Welt und in den Gräbern, nur eine Stunde am Tag. Sie werden einander erkennen. In
der Tat werden diejenigen ruiniert sein, die das Treffen mit Gott verleugneten und nicht geleitet
wurden.

46. Ob Wir dir zeigen, was Wir ihnen versprechen an Qualen, oder Wir lassen dich sterben, noch ist
zu Uns ihre Rückkehr, und darüber hinaus ist Gott Zeuge für das, was sie getan haben.

47. Und für jede Gemeinde oder Nation gibt es einen Gesandten. wenn ihr Gesandter kommt, wird
die Sache zwischen ihnen mit Gerechtigkeit beurteilt, und sie werden nicht ungerecht behandelt.

48. Und sie sagen: Wann wird dieses Versprechen sein, wenn du die Wahrheit sprichst?

49. Sprich: Ich habe keine Macht über irgendeinen Schaden oder Gewinn für mich selbst, außer
dem, was Gott will. - Für jede Gemeinschaft oder Nation wird eine Amtszeit bestimmt, und wenn
ihre Amtszeit erreicht ist, können sie es nicht hinaus zögern, noch können sie es eine Stunde oder
einen Moment voranbringen.

50. Sprich: Sag mir, wenn deine Qual bei Nacht oder bei Tag zu dir kommt, welchen Teil davon
sollen die Ungläubigen, Polytheisten und Sünder bekommen?

51. Ist es dann so, dass, wenn es tatsächlich passiert, dass ihr daran glaubt? Wie? Jetzt glaubst du?
Und du hast früher versucht, es zu leugnen!

52. Dann wird zu denen geredet werden, die sich selbst Unrecht angetan haben: Schmecke die
ewige Qual! Bist du mit dem belohnt, was du verdient hast?

53. Und sie bitten dich, sie zu informieren: Ist es wahr? Sprich: Ja, bei meinem Herrn, es ist die
Wahrheit, und du kannst nicht davor fliehen!

54. Und wenn jeder, der Unrecht getan hatte, alles, was auf Erden ist, besessen hat und sich damit
freizukaufen versuchte, wird er nicht akzeptiert, und sie werden in ihren Herzen fühlen ein
Bedauern, wenn sie die Qual sehen, und sie werden mit Gerechtigkeit gerichtet werden, und kein
Falsches wird ihnen angetan werden.

55. Zweifellos ist alles, was in den Himmeln und auf der Erde ist, Gott. Zweifellos ist Gottes
Verheißung wahr. Aber die meisten von ihnen wissen nichts.
56. Er ist es, der Leben gibt und den Tod verursacht, und zu ihm werden sie alle zurückkehren.

57. O Menschheit! Es ist ein guter Rat von deinem Herrn gekommen und eine Heilung für die
Krankheit der Unwissenheit in deinen Brüsten - eine Führung und Barmherzigkeit für die
Gläubigen.

58. Sprich: In der Beute Gottes und in seiner Barmherzigkeit, worüber sie sich freuen. - Das ist
besser als der Reichtum, den sie anhäufen.

59. Sprich: Sagt mir, welche Vorsorge Gott zu euch gesandt hat, und ihr habt es rechtmäßig und
ungesetzlich gemacht. Sprich: Hat Gott es euch erlaubt, oder sprecht ihr eine Lüge gegen Gott?

60. Und was denken diejenigen, die Lügen gegen Gott reden, am Tag der Auferstehung? Wahrlich,
Gott ist voll von Lohn für die Menschheit, aber die meisten von ihnen sind undankbar.

61. Was auch immer du tust, und was auch immer du von dem Koran rezitieren magst, und was
auch immer du tust, o Menschheit, Gutes oder Böses, wir sind Zeugen davon, wenn du es tust. Und
nichts ist deinem Herrn wie das Gewicht eines Atoms oder einer kleinen Ameise auf der Erde oder
im Himmel verborgen. Nicht was ist kleiner als das oder was ist größer als das, aber alles ist
geschrieben in einem klaren Bericht.

62. Kein Zweifel! Wahrlich, die an Gott Gläubigen und Gottes Liebhaber, keine Angst wird
kommen über sie, noch werden sie trauern.

63. Diejenigen, die geglaubt, verwenden alles in Gottesfurcht.

64. Für sie ist die frohe Botschaft im Leben der gegenwärtigen Welt und im Jenseits. Keine
Veränderung kann in den Worten Gottes sein, das ist in der Tat der höchste Erfolg.

65. Und lass ihre Rede dich nicht traurig machen, denn alle Macht und Ehre gehört Gott. Er ist der
Allhörende, der Allwissende.

66. Kein Zweifel! Wahrlich, Gott gehört, wer in den Himmeln ist und wer auf Erden ist. Und
diejenigen, die neben Gott andere Wesen anbeten und andere Götter und Göttinnen anrufen, folgen
tatsächlich nicht den Genossen Gottes, sie folgen nur einer Meinung, und sie erfinden nur Lügen.

67. Er ist es, der euch die Nacht bestimmt hat, damit ihr darin ruhen könnt, und den Tag, an dem die
Dinge sichtbar werden. Wahrlich, darin sind Zeichen für ein Volk, das zuhört.

68. Sie sagen: Gott hat seinen Sohn gezeugt. Ehre sei Ihm! Er ist reich. Sein ist alles, was in den
Himmeln, und alles ist, was auf der Erde ist. Haben sie Beweise dafür? Sagt ihr über Gott, was ihr
nicht wissen könnt?

69. Sprich: Wahrlich, diejenigen, die sich gegen Gott richten, werden niemals Erfolg haben.

70. Ein kurzer Genuss in dieser Welt! Und dann werden Wir sie zu ihrer Rückkehr zurückkehren
lassen. Dann werden Wir sie die schrecklichste Qual schmecken lassen, weil sie ungläubig waren.

71. Und rezitiere ihnen die Nachricht von Noah. Als er zu seinem Volk sagte: O mein Volk, wenn
mein Aufenthalt mit euch und mein Erinnern an die Offenbarung von Gott euch hart erscheint, so
vertraue ich auf dennoch Gott, also errichtet eure Taten, ihr und eure Genossen, und lasst eure
Handlung für euch nicht im Zweifel sein, dann sprecht euer Urteil über mich und lasst mir keine
Ruhe.

Aber wenn ihr euch abwendet, dann habt ihr keine Belohnung, was ich von euch verlange, ist mein
Lohn von Gott nur, und mir ist befohlen worden, einer von denen zu sein, die sich Gottes Willen
unterwerfen.

73. Sie verleugneten ihn, aber Wir ließen ihn und die mit ihm im Schiff fahren, und Wir machten sie
zu Generationen, die einen nach dem anderen ersetzten, während Wir diejenigen ertränkten, die
unserer Offenbarung widerstanden. So siehe, was das Ende derjenigen war, die gewarnt wurden.

74. Und nach ihm sandten Wir Boten zu ihrem Volk und brachten ihnen klare Verse, aber sie
wollten nicht glauben, was sie vorher schon abgelehnt hatten. So verstocken Wir die Herzen der
Übertreter.

75. Dann sandten Wir Moses und Aaron zum Pharao und seinen Häuptlingen mit Unserer
Offenbarung. Aber sie benahmen sich arrogant und waren Ungläubige.

76. Als sie dann von Uns mit der Wahrheit konfrontiert wurden, sagten sie: Das ist in der Tat reinste
Magie.

77. Moses sagte: Sagt ihr dies von der Wahrheit, wenn sie zu euch gekommen ist, dass dieses Magie
ist, aber die Magier werden niemals erfolgreich sein.

78. Sie sagten: Bist du zu uns gekommen, um uns von diesem Glauben abzubringen, so haben wir
gefunden, dass unsere Väter folgen, und dass ihr beide groß im Lande seid. Wir werden euch beiden
aber nicht glauben!

79. Und Pharao sagte: Bringt mir einen gut versierten Zauberer.

80. Und als die Zauberer (Jannes und Jambres) kamen, sprach Moses zu ihnen: Werft nieder, was
ihr werfen wollt!

81. Und als sie niedergeworfen hatten, sprach Moses: Was ihr mitgebracht habt, ist Zauberei, Gott
wird es sicher nicht bewirken. - Wahrlich, Gott hat das Werk der Übeltäter korrumpiert.

82. Und Gott wird die Wahrheit durch sein Wort erkennen und sichtbar machen, so sehr die
Ungläubige, Polytheisten und Sünder es auch hassen mögen.

83. Aber niemand glaubte an Moses, ausgenommen die Nachkommen seines Volkes, wegen der
Furcht vor dem Pharao und seinen Häuptlingen, damit sie sie nicht verfolgt würden; und wahrlich,
Pharao war ein arroganter Tyrann auf Erden, er war in der Tat einer der Polytheisten.

84. Und Moses sagte: O mein Volk, wenn du an Gott geglaubt hast, dann vertraue auf ihn, wenn du
dich Gottes Willen unterwerfen willst.

85. Sie sagten: Auf Gott vertrauen wir, unsern Herrn, wir machen keinen Versuch wie die Leute, die
Polytheisten sind.

86. Und rette uns durch deine Barmherzigkeit vor den ungläubigen Leuten.

87. Und Wir inspirierten Moses und seinen Bruder: Baut Häuser für euer Volk in Ägypten und
macht eure Wohnungen zu Orten für euren Gottesdienst und betet und gebt die frohe Botschaft an
die Gläubigen weiter.

88. Und Moses sagte: Unser Herr, du hast Pharao und seinen Fürsten den Glanz und Reichtum im
Leben dieser Welt geschenkt, damit sie die Menschen von deinem Weg abbringen. Unser Herr,
zerstöre ihren Reichtum und verstocke ihre Herzen, damit sie nicht glauben, bis sie die
schmerzliche Qual sehen.

89. Gott sagte: Wahrlich, die Anrufung von euch beiden wird akzeptiert, also bleibt ihr beide auf
dem geraden Weg und folgt nicht dem Weg derer, die nicht kennen die Wahrheit.

90. Und Wir führten die Kinder Israels über das Meer, und Pharao mit seinen Heerscharen folgte
ihnen zur Unterdrückung in Feindschaft, bis zu dem Zeitpunkt, als das Ertrinken ihn ertränkte, da
sagte er: Ich glaube, dass niemand das Recht, angebetet zu werden, als er, an den die Kinder Israels
glauben, und ich bin einer derjenigen, die sich Gottes Willen unterwerfen.

91. Nun glaubst du, während du dich weigertest vorher, zu glauben, und du warst einer der
Übeltäter.

92. Also werden Wir heute deinen toten Körper aus dem Meer erretten, damit du ein Zeichen für
diejenigen bist, die nach dir kommen! Und wahrlich, viele unter den Menschen sind ohne Rücksicht
auf Unsere Offenbarung.

93. Und tatsächlich setzten Wir die Kinder Israels an einem ehrenvollen Wohnort ab und versorgten
sie mit guten Dingen, und sie unterschieden sich nicht, bis das Wissen zu ihnen kam. Wahrlich, Gott
wird am Tag der Auferstehung betreffs dem, bei dem sie sich unterschieden, zwischen ihnen richten.

94. Wenn du also Zweifel hast über das, was Wir dir offenbart haben, dass dein Name in der Torah
und im Evangelium geschrieben ist, dann bitte die, die das Buch der Torah und des Evangeliums
vor dir lesen. Wahrlich, die Wahrheit ist von deinem Herrn zu dir gekommen. Sei also nicht von
denen, die daran zweifeln.

95. Und sei nicht einer von denen, die nicht an die Offenbarung Gottes glauben, denn dann wirst du
einer der Verlierer sein.

96. Wahrlich! Diejenigen, gegen die das Wort des Zornes deines Herrn gerichtet wurde, werden
nicht glauben.

97. Auch wenn alle Zeichen zu ihnen kommen sollten - bis sie die schmerzliche Qual sehen.

98. Gab es eine Gemeinde, die glaubte, und ihr Glaube hat sie gerettet? Keine, außer dem Volk von
Jona; als sie glaubten, entfernten Wir ihnen die Qual der Schande im Leben der gegenwärtigen Welt
und erlaubten ihnen, eine Zeit lang zu genießen.

99. Und wenn dein Herr gewollt hätte, hätten die auf Erden geglaubt, alle zusammen. Wirst du denn
die Menschheit zwingen, bis sie Gläubige werden?

100. Es ist nicht gegeben einer Person zu glauben, außer durch die Gnade Gottes, und er wird den
Zorn auf diejenigen richten, die achtlos sind.

101. Sprich:"Siehe, alles ist in den Himmeln und auf der Erde - aber weder Zeichen noch Warner
kommen denen zugute, die nicht glauben.
102. Dann warten sie auf die Zerstörung wie die Tage der Menschen sahen, die vor ihnen
dahingegangen sind. Sprich: Warte, ich bin auch mit dir unter denen, die warten.

103. Dann am Ende retten Wir Unsere Gesandten und die, die glauben! So liegt ist es Uns am
Herzen, die Gläubigen zu retten.

104. Sprich: O ihr Menschen, wenn ihr Zweifel an meiner Religion habt, dann kenne ich nicht die
Götter und Göttinnen, die ihr verehrt außer Gott. Bis zum Tode wurde mir befohlen, einer der
Gläubigen zu sein.

105. Und es ist mir die Inspiriration gekommen: Lenke dein Gesicht ganz auf die Religion Hanifa
und sei niemals einer derjenigen, der Polytheisten, der Götzendiener, die andere Götter und
Göttinnen zusammen mit Gott anbeten.

106. Und rufe nicht Götter und Göttinnen außer Gott an, die dir weder Nutzen bringen noch dich
verletzen können, aber wenn du dies tust, wirst du sicherlich einer der Polytheisten und Übeltäter
sein.

107. Und wenn Gott dich verletzend berührt, gibt es niemanden, der es außer ihm entfernen kann;
und wenn er etwas Gutes für dich beabsichtigt, gibt es niemanden, der seine Gunst wegstoßen kann,
die er dem bringt, ihn zu erreichen, zu wem auch immer von seinen Sklaven er will. Und er ist der
Allvergebende, Allbarmherzige.

108. Sprich: O Menschheit, nun ist die Wahrheit zu dir gekommen von deinem Herrn, und wer auch
immer die Führung erhält, tut dies zum Wohle seines eigenen Selbst, und wer auch immer in die Irre
geht, tut dies zu seinem eigenen Verlust, und ich bin nicht über dich als ein Überlieferer von
Angelegenheiten, die dich zur Führung verpflichten, gesandt.

109. Und folge der Inspiration, die zu dir gesandt wird, und sei geduldig, bis Gott zum Gericht
kommt. Und er ist der gerechteste Richter.

ZWÖLFTE SURE 1

JOSEF

Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.


Alif Lam Ra.
Dies sind die Verse des Buches,
Das Dinge manifestiert.
Wahrlich, Wir haben es offenbart,
Einen arabischen Koran, damit ihr begreift.
Wir erzählen euch die schönste der Geschichten,
Indem Wir enthüllen diesen Koran,
Obwohl dies vor euch war sicherlich
Einer von denen, die nicht wussten.
Als Josef zu seinem Vater sagte: O mein Vater!
Sicherlich, ich sah elf Sterne und die Sonne und den Mond,
Ich sah sie sich neigen vor mir.
Er sagte: O mein Sohn!
Nicht beziehe deine Vision auf deine Brüder,
Damit sie einen Plan gegen dich ersinnen;
Sicherlich, der Satan ist ein offener Feind der Menschheit.
Und so wird dein Herr dich erwählen
Und dich lehren die Interpretation der Worte
Und wird machen seine Gunst abgeschlossen,
Dir und Kindern Jakobs, wie er es gemacht,
Bevor er abschließen tat den Bund mit deinen Vätern,
Abraham und Isaak,
Dein Herr ist allwissend, der Weise.
Wahrlich, in Josef und seinen Brüdern
Sind Zeichen für den Anfragenden.
Als sie sagten: Wahrlich, Josef und sein Bruder
Unserm Vater sind lieber als wir,
Obwohl wir stärker sind im Unternehmen,
Die meisten sicherlich meinten:
Unser Vater ist in einem offenkundigen Irrtum:
Tötet Josef oder werft ihn ins Land hinaus,
So dass dein Vater sich nur noch für dich interessiert,
Und danach werdet ihr rechtschaffene Leute sein.
Ein Sprecher unter ihnen sagte: Tötet Josef nicht,
Und warf ihn in den Boden der Grube,
Wenn sie es tun müssen, damit einige der Reisenden ihn abholen.
Sie sagten: O unser Vater!
Aus welchem Grund hast du uns nicht vertraut
In Bezug auf Josef?
Und wahrlich, wir sind seine aufrichtigen Gönner:
Und sende ihn morgen mit uns,
Er kann sich selbst und Freuden genießen
Und sicherlich werden wir ihn gut bewachen.
Er sagte: Sicherlich ist es betrüblich für mich,
Dass du solltest ihn ausziehen,
Und ich fürchte, der Wolf wird ihn fressen,
Während du auf ihn acht gibst.
Sie sprachen: Wahrlich, wenn der Wolf
Möchte ihn fressen, ungeachtet dessen,
Dass wir eine starke Unternehmung sind,
Sollten wir dann sicherlich Verlierer sein.
Als sie nun mit ihm gegangen waren,
Und vereinbarten es,
Sie sollten ihn legen am unteren Rand der Grube,
Und wir offenbarte ihm:
Du wirst ganz sicher informieren sie
Über diese ihre Affäre,
Während sie es nicht wahrnehmen.
Und sie kamen zu ihrem Vater
Bei Einbruch der Dunkelheit, weinend.
Sie sagten: O unser Vater!
Wahrlich, wir gingen eilend
Und ließen Josef bei unserer Ware,
So dass der Wolf ihn gefressen,
Und du wirst nicht glauben, wenn wir ehrlich sind.
Und sie brachten sein Hemd mit falschem Blut.
Er sagte: Nein, eure Seelen
Haben die Angelegenheit voll Licht für euch gemacht,
Aber Geduld ist gut,
Und Gott ist der, dessen Hilfe ist
Gegen das, was ihr zu beschreiben sucht.
Und es kamen Reisende
Und sie schickten ihren Wasser-Eimer,
Und er ließ seinen Eimer hinunter.
Er sagte: Gute Nachricht!
Dies ist ein Jugendlicher;
Und sie verbargen ihn wie einen Artikel der Ware,
Und Gott weiß, was sie taten.
Und sie verkauften ihn für einen kleinen Preis,
Ein paar Stücke aus Silber,
Und sie zeigten kein Verlangen nach ihm.
Und der Ägypter, der ihn gekauft hat,
Sagte zu seiner Frau:
Gib ihm einen ehrenvollen Aufenthalt,
Vielleicht wird er uns nützlich sein,
Oder wir nehmen ihn als Sohn an.
Und so setzten Wir Josef im Lande ein
Und dass Wir ihn lehren die Interpretation der Worte,
Und Gott ist der Herr über seine Affäre,
Aber die meisten Menschen wissen es nicht.
Und als er seine Reife erlangte,
Verliehen Wir ihm Weisheit und Wissen:
Und so belohnen Wir die, die Gutes tun.
Und sie, in deren Haus er gesucht wurde, um sich zu ergeben ihr,
Und sie machte schnell die Tür auf und sagte:
Komm nach vorne.
Er sagte: Ich suche Zuflucht bei Gott, meinem Herrn,
Sicherlich, gut macht Er meinen Wohnsitz:
Sicherlich, die Ungerechten werden nicht gedeihen.
Und natürlich machte sie für ihn sich schön,
Und er würde für sie sich schön gemacht haben,
Wäre es nicht, dass er das Manifest
Und den Beweis seines Herrn gesehen,
Und so war es, dass Wir vielleicht von ihm abwenden
Das Böse der Unanständigkeit,
Er sicherlich war einer Unserer auserwählten Diener.
Und beide eilten zur Tür,
Und sie zerriss sein Hemd von hinten,
Und sie traf ihren Mann an der Tür.
Sie sagte: Was ist die Strafe dessen, der böse ist,
Deine Frau will es annehmen,
Freiheitsstrafe oder eine schmerzhafte Strafe?
Er sagte: Sie suchte, dass ich mich ergeben sollte ihr.
Und ein Zeuge ihrer eigenen Familie bezeugte:
Wenn sein Hemd ist zerrissen von vorne,
Spricht sie die Wahrheit, und er ist einer der Lügner:
Und wenn ihm das Hemd zerrissen ist von hinten,
Erzählt sie eine Lüge, und er ist einer der Wahrheit Sprechenden.
Also, als er sein Hemd von hinten zerrissen sah, sprach er:
Gewiss ist es eine List von euch Frauen;
Sicherlich, ihre Arglist ist groß:
O Josef! wende dich ab von dieser meiner Frau!
Bitte um Vergebung für deine Schuld,
Du bist sicherlich einer der Ungerechten.
Und die Frauen in der Stadt sagten:
Die Häuptlings-Frau sucht ihren Sklaven,
Dass er sich ergebe ihr,
Sicherlich hat er sie tief betroffen mit seiner Liebe,
Die meisten sicherlich sehen wir sie in einem offenkundigen Irrtum.
Also, als sie von ihren schlauen Reden hörte,
Sie schickte nach ihnen und bereitete ihnen ein Mahl,
Und gab jedem von ihnen ein Messer
Und sagte zu Josef: Komm heraus zu ihnen.
Also, als sie ihn sahen, wurden sie toll,
Und schnitten sich die Hände vor Überraschung,
Und sagten: Frei ist Gott von Makel;
Dies ist kein Sterblicher, sondern ein edler Engel.
Sie sagte: Das ist er in Bezug auf den, den du mit Schuld belastest,
Und ich suchte das Seine sicherlich,
Was sich für mich schickte,
Aber er enthielt sich der Stimme,
Und wenn er nicht tut, was ich ihn heiße,
So soll er sicher eingesperrt werden,
Und er wird sicherlich von denen sein,
Die in einem Zustand der Schande sind.
Er sagte: Mein Herr!
Das Gefängnis ist mir lieber als das,
Wozu sie mich einlädt,
Und wenn du nicht abwendest ihren Plan von mir,
Da werde ich sehnen mich nach ihnen
Und werden wird sie eine der Unwissenden.
Darauf sein Herrn akzeptiert sein Gebet
Und wandte ihre List von ihm;
Er ist der Hörende, der Wissende.
Dann fiel sie, nachdem sie die Zeichen,
Dass sie ihn bis zu einer Zeit einsperren sollte,
Nicht gesehen hatte.
Und zwei Jugendliche betraten das Gefängnis mit ihm.
Einer von ihnen sagte:
Ich sah mich Wein auspressen.
Und der andere sagte:
Ich sah mich selbst Brot tragen auf dem Kopf,
Von dem die Vögel fraßen.
Informiere du uns über ihre Auslegung;
Sicherlich, sehen werden wir dich
Als von den Rechtschaffenen einen.
Er sagte: Es gilt nicht für dich das Essen,
Mit dem du gefüttert kommst,
Aber ich will euch beiden über ihre Auslegung informieren,
Bevor er zu dir kommt, das ist,
Was mein Herr hat mich gelehrt,
Sicherlich habe ich verlassen die Religion der Menschen,
Die nicht an Gott glauben,
Und sie sind Leugner des Jenseits:
Und ich folge der Religion meiner Väter,
Abraham, Isaak und Jakob,
Es ziemt uns nicht, wir sollten irgendetwas mit Gott verbinden,
Dies ist durch Gottes Gnade über uns
Und über die Menschheit,
Aber die meisten Menschen sind nicht dankbar:
O meine beiden Freunde aus dem Gefängnis!
Sind verschiedene Herren besser
Oder Gott der Einzige, der Höchste?
Ihr müsst nicht außer Ihm einem dienen,
Sondern dem Namen, den ich euch genannt habe,
Ihr und eure Väter;
Gott hat nach unten keine Autorität für sie geschickt;
Urteil ist nur Gottes,
Er hat geboten, dass du sollst nichts dienen außer Ihm,
Das ist die richtige Religion,
Aber die meisten Leute nicht wissen dies:
O meine beiden Freunde aus dem Gefängnis!
Als für einen von euch,
Der soll seinem Herrn Wein zu trinken geben,
Und für den anderen, so soll er gekreuzigt werden,
So dass die Vögel werden von seinem Kopf fressen,
So wird die Angelegenheit verfügt, über die ihr euch erkundigtet.
Und er sprach zu ihm, von dem er wusste,
Dass er von beiden freigelassen wird:
Erinnere dich an mich bei eurem Herrn.
Aber der Satan ließ ihn vergessen,
Ihn zu erwähnen bei seinem Herrn,
So blieb er im Gefängnis ein paar Jahre.
Und der König sprach:
Wahrlich, ich sehe sieben fette Kühe,
Die von sieben mageren Kühen gefressen werden;
Und sieben grünen Ähren und sieben andere trocken:
O Fürsten! erklärt mir meinen Traum,
Wenn man den Traum interpretieren kann.
Sie sagten: Wirre Träume sind es,
Und wir kennen nicht die Deutung von Träumen.
Und einer der zwei Gefangenen,
Der Erlösung gefunden hatte
Und erinnerte sich nach langer Zeit, sagte:
Ich werde dich über seine Auslegung informieren,
So lass mich gehen:
Josef! Oh Wahrhafter!
Erkläre uns die sieben fette Kühe,
Die von sieben mageren Kühen gefressen werden,
Und sieben grüne Ähren und sieben andere trocken,
Dass ich zurück gehe zu den Menschen, damit sie wissen.
Er sagte: Du sollst sieben Jahre lang kontinuierlich säen,
Dann ernten, was zu ernten ist,
Außer einem kleinen, von dem du essen kannst.
Dann beschließe, dass sieben Jahre der Entbehrungen kommen,
Da zerfressen ist alles, was du vorher in die Scheune gelegt hast,
Außer ein wenig von dem, was du behalten hast:
Dann wird nach diesem ein Jahr kommen,
In denen die Menschen Regen haben sollen
Und in dem sie drücken die Trauben aus.
Und der König sprach: Bringt ihn zu mir.
Also, als der Bote zu ihm kam, sagte er:
Geh zurück zu deinem Herrn und frage ihn,
Was der Fall der Frauen ist, die sich in die Hände schnitten;
Fürwahr, mein Herr kennt ihre List.
Er sagte: Wie war eure Sache,
Wenn man versucht, Josef nachzugeben?
Sie sagten: Frei ist Gott von Unvollkommenheit,
Wussten wir doch gar nichts Böses auf seinem Teil.
Dem Fürst sagte die Frau:
Hat nun die Wahrheit sich etabliert:
Ich suchte ihn, dass er sich mir ergebe,
Und er ist wahrlich der Wahrhaftige.
Das ist, damit er weiß, dass ich nicht ihm untreu im Geheimen
Und dass Gott leitet nicht die Pläne der Untreue.
Und ich glaube nicht und erkläre mich frei,
Am sichersten der Mensch selbst pflegt den Befehl,
Zu tun das Böse, es sei denn,
Wie mein Herr hat Erbarmen,
Fürwahr, mein Herr ist voller Vergebung und Barmherzigkeit.
Und der König sprach: Bringt ihn zu mir,
Ich werde ihn für mich selbst wählen.
Also, als er mit ihm geredet hatte, sagte er:
Sicher bist du in unserer Gegenwart
Heute ein ehrenwerter, ein treuer Mann.
Er sagte: Gib mir das Amt über die Schätze des Landes,
Siehe, ich bin ein guter Wächter, wohl wissend.
Und so sprachen Wir zu Josef, ihm Macht im Land zu geben –
Er hatte es in Meisterschaft, wo immer er wollte;
Wir senden Unsere Barmherzigkeit, wem Wir wollen,
Und Wir verschwenden nicht den Lohn derer, die Gutes tun.
Und sicherlich, der Lohn des Jenseits ist besser für jene,
Die glauben und wachen gegen das Böse.
Und Josefs Brüder kamen und gingen zu ihm,
Und er kannte sie, während sie ihn nicht erkannten.
Und als er sie mit ihrer Bereitstellung eingerichtet, sagte er:
Bringt mir einen Bruder von eures Vaters Samen,
Siehst du nicht, dass ich volles Maß gebe
Und dass ich der beste Gastgeber bin?
Aber wenn du nicht bringen solltest ihn zu mir,
Du sollst kein Maß vom Mais von mir haben,
Noch sollt ihr mir nahe kommen.
Sie sagten: Wir werden uns bemühen,
Seinem Vater Ruhe in Bezug auf ihn zu machen,
Und wir sind sicher es zu tun.
Und er sprach zu seinen Knechten:
Legt ihr Geld in ihre Taschen, dass sie es erkennen,
Wenn sie zurück zu ihrer Familie gehen,
Damit sie wiederkommen.
Also, als sie zu ihrem Vater zurückgekehrt sind, sagten sie:
O unser Vater, das Maß wird uns verweigert,
Also sollst du mit uns senden den Bruder,
Damit können wir das Maß erhalten,
Und wir werden am sichersten ihn bewachen.
Er sagte: Ich kann nicht vertraue auf dich in Bezug auf ihn,
Es sei denn ich vertraute auf dich in Bezug auf seinen Bruder,
Doch Gott ist der beste Wächter,
Und Er ist der Barmherzige der Barmherzigen.
Und als sie ihre Waren öffneten,
Fanden sie ihr Geld, zurückgekommen zu ihnen.
Sie sagten: O unser Vater!
Was mehr können wir uns wünschen?
Dies ist unser Eigentum, zurückgekommen zu uns,
Und wir werden Mais für unsere Familie bringen
Und bewachen unseren Bruder,
Und es wird zusätzlich über das Maß von einer Kamel-Last sein;
Dies ist ein einfaches Maß.
Er sprach: Ich will auf keinen Fall schicken ihn mit dir,
Bis du mit mir einen festen Bund im Namen Gottes schließt,
Dass du ganz sicher bringst ihn zurück zu mir,
Es sei denn, dass du vollständig umgeben bist.
Und als sie ihm ihren Bund zuschworen, sagte er:
Gott ist der Eine, dem Vertrauen gebührt
In Bezug auf das, was wir sagen.
Und er sprach: O meine Söhne!
Nicht alle sollen durch ein einziges Tor eintreten
Und geht durch verschiedene Tore ein
Und ich kann nicht in Anspruch nehmen etwas gegen Gott;
Urteil ist nur Gottes;
Auf Ihn kann ich vertrauen
Und auf Ihn sollen sich die, die darauf angewiesen sind, verlassen.
Und als sie zu ihrem Vater eingetreten waren,
Gebot er ihnen,
Sie sollten nicht in Anspruch nehmen etwas gegen Gott,
Sondern es war nur ein Wunsch in der Seele des Jakob,
Dass er zufrieden war,
Und sicherlich war er besessen von Wissen,
Weil Wir hatten ihm Wissen gegeben,
Aber die meisten Menschen wissen nicht.
Und als sie zu Josef gingen,
Wo er wohnte, nahm er seinen Bruder mit sich und sprach:
Ich bin dein Bruder, deshalb trauere nicht, was sie tun.
Also, als er sie mit ihren Bestimmungen eingerichtet,
Jemand platzierte den Trinkbecher in seines Bruders Sack.
Dann ein Ausrufer rief: O Karawane!
Sie sind gewiss Diebe.
Sie sagten, während sie konfrontiert wurden damit:
Was ist das, was sie vermissen?
Sie sagten: Wir vermissen des Königs Trinkbecher,
Und wer sollte es als eine Kamellast haben
Und ich bin für sie verantwortlich.
Sie sagten: Bei Gott! Du weißt sicher,
Dass wir nicht gekommen sind,
Um Unheil im Land zu stiften,
Und wir sind keine Diebe.
Sie sagten: Aber was soll der Lohn dafür sein,
Wenn du ein Lügner bist?
Sie sagten: Die Vergeltung dafür ist,
Dass die Person, in deren Tasche es sich findet,
Wird er selbst sein die Befriedigung dafür,
Damit wir die Übeltäter bestrafen.
So begann er mit ihren Säcken vor dem Sack seines Bruders,
Dann brachte er ihn aus seines Bruders Sack.
So richteten Wir es aus Gründen für Josef ein,
Es war nicht rechtmäßig,
Er solle seinen Bruder unter des Königs Gesetz nehmen,
Es sei denn, Gott ist zufrieden,
Heben wir den Grimm von wem Wir wollen,
Und über jeden, der Wissen besaß, ist die Allweisheit.
Sie sagten: Wenn er zu stehlen beginnt,
Ein Bruder von ihm in der Tat zu stehlen beginnt,
Sondern Josef hielt es in seinem Herzen geheim
Und offenbarte es ihnen nicht.
Er sagte: Sie sind in einem bösen Zustand
Und Gott weiß am besten, was sie sagen.
Sie sagten: Oh Fürst! er hat einen Vater,
Einen sehr alten Mann,
Deshalb behalte du einen von uns an seiner Stelle;
Sicherlich sehen wir dich von den Rechtschaffenen einen sein.
Er sagte: Gott möge uns beschützen,
Die wir nutzen sollten außer ihm,
Mit dem wir unser Eigentum gefunden,
Denn dann haben wir am sichersten das getan,
Was wäre gerecht.
Dann, als sie von ihm verzweifelt zogen,
Sprachen sie privat zusammen.
Der Älteste von ihnen sagte: Weißt du nicht,
Dass dein Vater von dir nahm einen Bund im Namen Gottes,
Und wie kurz du deine Pflicht tatest in Bezug auf Josef?
Darum will ich auf keinen Fall fahren von diesem Land,
Bis mein Vater es mir erlaubt
Oder Gott für mich entscheidet,
Und Er ist der beste der Richter:
Geh zurück zu deinem Vater und sage: O unser Vater!
Sicherlich hat dein Sohn Diebstahl begangen,
Und wir wissen es nicht zu bezeugen,
Außer dem, was wir gekannt haben,
Und wir konnten nicht halten Wache über das Verborgene
Und fragen in der Stadt, in der wir waren,
Und die Karawane, mit der wir gingen,
Und die meisten sicherlich von uns sind ehrlich.
Jakob sagte: Nein, eure Seelen haben eine Angelegenheit gemacht,
Ein Licht für dich,
So dass Geduld ist gut,
Vielleicht wird Gott sie alle zusammen bringen zurück zu mir,
Er ist der Allwissende, der Allweise.
Und er wandte sich von ihnen und sprach:
O mein Kummer um Josef!
Und seine Augen wurden feucht wegen der Trauer,
Und er war ein Depressiver voll Trauer!
Sie sagten: Bei Gott!
Er wird nicht aufhören, Josef zu erinnern,
Bis du eine Beute konstanter Krankheit bist
Oder bis du bist von denen, die untergehen werden.
Er sagte: Ich beklage nur meinen Kummer
Und meine Sorgen vor Gott,
Und ich weiß von Gott, was ihr nicht wisst.
O meine Söhne!
Geht und fragt respektierlich Josef und seinen Bruder
Und verzweifelt nicht an Gottes Barmherzigkeit;
Sicherlich, keiner zweifelt an Gottes Barmherzigkeit,
Außer das ungläubige Volk.
Also, als sie zu ihm kamen, sagten sie: O Fürst!
Not hat uns und unsere Familie heimgesucht,
Und wir haben spärliches Geld gebracht,
So gib uns das volle Maß
Und sei wohltätig zu uns;
Wahrlich, Gott belohnt die Gemeinnützigen.
Er sagte: Weißt du, wie du Josef und seinen Bruder behandelt hast,
Als sie unwissend waren?
Sie sagten: Bist du denn wirklich Josef?
Er sagte: Ich bin Josef und das ist mein Bruder,
Gott ist wahrlich gnädig gegen uns gewesen;
Sicherlich, wer wacht gegen das Böse und ist geduldig, wird belohnt,
Denn Gott vergeudet nicht die Belohnung derer, die Gutes tun.
Sie sagten: Bei Gott!
Jetzt hat Gott gewiss dich über uns gewählt,
Und wir waren sicherlich Sünder.
Er sagte: Es ist kein Vorwurf gegen euch an diesem Tag;
Gott hat dir vergeben,
Und Er ist der Barmherzige der Barmherzigen.
Geht mit diesem meinem Hemd
Und legt es auf das Gesicht meines Vaters,
So wird er wieder in der Lage sein, zu sehen,
Und kommt zu mir mit allen euren Familien.
Und als die Karawane sich entfernt hatte,
Sagte ihr Vater: Wahrlich, ich kann die Größe von Josef wahrnehmen,
Wenn du mich nicht hältst zum Aussprechen des Urteils zu schwach.
Sie sagten: Bei Gott, du bist am sichersten in deinem alten Fehler.
Also, als der Überbringer der guten Nachricht kam,
Warf er das Hemd auf sein Gesicht,
So dass er unverzüglich sehend ward.
Er sagte: Habe ich dir nicht gesagt,
Dass ich von Gott weiß, was du nicht weißt?
Sie sagten: O unser Vater!
Bitte um Vergebung unserer Fehler für uns,
Doch wir waren Sünder.
Er sagte: Ich werde für dich um Verzeihung bitten,
Mein Herr, Er ist die Vergebung, der Barmherzige.
Dann, als sie kamen zu Josef,
Nahm er seinen Vater und erhob ihn und sagte:
Lebe hier sicher in Ägypten, wenn Gott es gefällt.
Und er hob seinen Vater auf den Thron
Und da fielen sie nieder in Niederwerfung vor ihm,
Und er sagte: O mein Vater!
Dies ist die Bedeutung meines Traums von einst,
Mein Herr hat ihn wirklich gemacht,
Und Er war in der Tat gut zu mir,
Als Er mich brachte aus dem Kerker
Und euch aus der Wüste führte,
Nachdem der Satan hatte Meinungsverschiedenheiten gesät
Zwischen mir und meinen Brüdern,
Sicherlich, mein Herr ist gütig zu wem Er will;
Er ist der Allwissende, der Allweise.
Mein Herr! Du hast mir das Reich gegeben
Und hast mich gelehrt die Auslegung der Worte:
Schöpfer der Himmel und der Erde!
Du bist mein Schutzengel in dieser Welt und im Jenseits,
Lasse mich sterben als einen Ergebenen
Und komme zu mir mit dem Guten.
Dies ist die Ankündigung in Bezug auf das Unsichtbare,
Wir zeigen es euch,
Und du warst nicht bei ihnen,
Als sie entschlossen waren in ihrer Affäre,
Und als sie ihre Pläne entwickelten.
Und die meisten Menschen werden nicht glauben,
Obwohl man es eifrig wünschen wird.
Und du wirst fragen nicht, was sie für einen Lohn dafür erhalten,
Es ist nichts anderes als eine Mahnung für die ganze Menschheit.
Und wie viele Zeichen in den Himmeln und auf der Erde,
Die geschehen, doch wenden sie sich davon ab.
Und die meisten von ihnen glauben nicht an Gott,
Sie glauben ohne Zuordnung anderen neben Ihm.
Haben sie dann sichere Gefühle,
Dass möglicherweise zu ihnen kommen wird
Eine umfangreiche Strafe von Gott
Oder dass die Stunde kommt, sie kann plötzlich kommen,
Während sie es nicht wahrnehmen?
Sprich: Das ist mein Weg: Ich rufe zu Gott,
Ich und diejenigen, die mir folgen, sicher zu sein,
Und gepriesen sei Gott,
Und ich gehöre nicht zu den Polytheisten.
Und Wir haben vor euch gesandt von Männern
Unter die Menschen in den Städten,
Denen Wir Offenbarungen gaben.
Haben sie denn nicht die Erde durchwandert und gesehen,
Was war das Ende derer, die vor ihnen lebten?
Und sicherlich, die Wohnstatt des Jenseits ist besser
Für diejenigen, die sich gegen das Böse schützen;
Wissen sie es denn nicht zu begreifen?

ZWÖLFTE SURE 2

JOSEF

Alif-Lam-Ra.
Dies sind die Verse des deutlichen Buches.
Wahrlich, Wir haben es als einen arabischen Koran herabgesandt, damit du verstehst.
Wir sagen dir die besten Geschichten über unsere Offenbarung in diesem Koran. Und bevor dieser
kam, warst du mit denen, die nichts über ihn wussten.
Als Josef zu seinem Vater sagte: "O mein Vater! Wahrlich, ich sah im Traum elf Sterne und die
Sonne und den Mond, ich sah sie sich niederwerfen vor mir."
Der Vater sagte: "O mein Sohn! Sage nichts von deiner Vision deinen Brüdern, damit sie nicht
vereinbaren eine Intrige gegen dich. Wahrlich! Satan ist ein offener Feind der Menschen!“
"So wird dein Herr dich erwählen und dich lehren die Deutung der Träume und wird perfektionieren
Seine Bevorzugung deiner Persönlichkeit und der Nachkommen Jakobs, so wie Er die Bevorzugung
perfektionierte deiner Väter, Abraham und Isaak, vorzeiten! Wahrlich, dein Herr ist allwissend und
sehr weise!"
Wahrlich, Josef und seinen Brüdern waren Verse gegeben für diejenigen, die fragen.
Als sie sagten: "Wahrlich, Josef und sein Bruder Benjamin sind von unserem Vater mehr geliebt als
wir, aber wir sind eine starke Gruppe. Wirklich, das ist an unserem Vater schlicht ein Fehler.“
"Tötet Josef! Oder werft ihn auf ein gewisses anderes Grundstück, so dass der Vater uns allein
gegeben werde, und danach werden wir rechtschaffene Leute sein."
Einer unter ihnen sagte: "Tötet Josef nicht, aber wenn man etwas tun muss, werft ihn auf den Boden
eines Brunnens, er wird von einer Karawane von Reisenden abgeholt werden."
Sie sagten: "O unser Vater, warum hast du uns nicht vertraut mit Josef, da wir in der Tat seine
Gratulanten sein wollten?"
"Morgen sende ihn mit uns, das Spiel zu genießen, und wahrlich, wir kümmern uns um ihn."
Jakob sagte: "Wahrlich, es stimmt mich traurig, dass man ihn holen will, und ich fürchte, der Wolf
möchte ihn fressen, während ihr sorglos wegen ihm seid."
Sie sagten: "Wenn ein Wolf ihn verschlingt, während wir eine starke Gruppe sind, um ihn zu
schützen, dann sicher, dann sind wir die Verlierer."
So, als sie ihn wegtaten, sie alle warfen ihn bis auf den Grund des Brunnens, und Wir inspirierten
ihn: "Ja, du sollst eines Tages sie informieren über diese ihre Angelegenheit, wenn sie dich nicht
erkennen."
Und sie kamen zu ihrem Vater in der ersten Hälfte der Nacht und weinten.
Sie sagten: "O unser Vater, wir liefen miteinander, und gaben Josef von unseren Sachen, und ein
Wolf verschlang ihn, aber du wirst uns nie glauben, auch wenn wir die Wahrheit sagen!"
Und sie brachten sein Hemd von falschem Blut gefärbt. Er sagte: "Nein, aber ihr selbst habt eine
Geschichte gemacht, also für mich ist Geduld das passendste. Und es ist Gott, dessen Hilfe gegen
das, was ihr behauptet, von mir gesucht wird."
Und es kam eine Karawane von Reisenden, sie haben einen zur Wasser-Grube geschickt, und er ließ
seinen Eimer in den Brunnen. Er sagte: "Was für ein gute Nachricht! Hier ist ein Junge!" So
versteckten sie ihn als Ware, als einen Sklaven. Und Gott war der Allwissende von dem, was sie
taten.
Und sie verkauften ihn für einen niedrigen Preis, für ein paar Silberlinge. Und sie waren von denen,
die ihn als unbedeutend angesehen hatten.
Und der Mann aus Ägypten, der ihn gekauft hatte, sagte zu seiner Frau: "Mach seinen Aufenthalt
komfortabel, es kann sein, er wird uns Gewinn bringen, oder wir nehmen ihn als Sohn an." So
setzten Wir den Josef in das Land, auf dass Wir ihm in der Interpretation der Ereignisse
unterrichten. Und Gott hat volle Macht und Kontrolle über seine Angelegenheiten, aber die meisten
Menschen wissen es nicht.
Und als Josef erreicht seine volle Männlichkeit, verliehen Wir ihm Weisheit und Wissen, so
belohnen Wir die Gutes tun.
Und sie, in deren Haus er war, versuchte, ihn zu verführen, sie schloss die Tür und sagte: "Komm,
oh du!" Er sagte: "Ich suche Zuflucht bei Gott. Wahrlich, dein Mann ist mein Herr. Er hat meinen
Aufenthalt angenehm gemacht. Wahrlich, die Sünder werden nie erfolgreich sein."
Und in der Tat, sie wünschte ihm und er war nicht geneigt, ihrem Verlangen zu entsprechen, sonst
hätte er den Beweis seines Herrn nicht gesehen. So kam es, dass Wir vielleicht von ihm abwenden
das Böse und die Unzucht. Sicher, er war ein von Uns erwählter, von Uns geführter Sklave.
So raste sie an der Tür, und sie zerriss sein Hemd von hinten. Die beiden fanden ihren Mann an der
Tür. Sie sagte: "Was ist die Strafe für den, der einen bösen Plan gegen deine Frau ausgeführt, außer
dass er im Gefängnis sitzen muss oder eine schmerzhafte Buße ihm auferlegt wird?"
Josef sagte: "Sie war es, die mich zu verführen suchte!" Und ein Zeuge ihres Haushalts bezeugte:
"Wenn es sein sollte, dass sein Hemd von der Vorderseite zerrissen wurde, dann ist ihre Geschichte
wahr, und er ist ein Lügner!“
"Aber wenn es sein sollte, dass sein Hemd hinten zerrissen, dann hat sie gelogen, und er spricht die
Wahrheit!"
Also, als ihr Mann sah Josefs Hemd hinten zerrissen, sagte ihr Mann: "Wahrlich, es ist ein Elend
mit euch Weibern! Sicherlich, mächtig ist euer Elend!“
"O Josef! Geh von dieser weg! O Weib! Bitte um Vergebung für deine Sünde! Wahrlich, du warst
die Sünderin!“
Und die Frauen in der Stadt sagten: "Die Frau des Al-Aziz sucht ihren jungen Mann zu verführen,
ja, sie liebt ihn heftig, wahrlich, wir sehen klar ihren Fehler."
Also, als sie von ihrem Vorwurf zu hören bekam, sie schickte aus nach ihnen und bereitete ein
Gastmahl für sie, sie gab jeder von ihnen ein Messer, um die Lebensmittel zu schneiden, und sie
sagte zu Josef: "Komm heraus zu ihnen." Dann, als sie ihn sahen, erhoben sie ihn wegen seiner
Schönheit, und in ihrem Erstaunen schnitten sie ihre Hände. Sie sagten: "Wie perfekt ist Gott! Kein
Mensch ist das! Dies ist nichts anderes als ein edler Engel!"
Sie sagte: "Das ist der junge Mann, wegen dem ihr mir die Schuld gegeben wegen meiner Liebe,
und ich wollte versuchen, ihn zu verführen, aber er weigerte sich. Und jetzt, wenn er sich weigert,
meinem Antrag zu gehorchen, so wird er sicherlich ins Gefängnis geworfen werden und wird einer
von denen, die sich blamieren, sein."
Er sagte: "O mein Herr! Es ist der Kerker mehr nach meinem Geschmack als das, wozu sie mich
einladen will, es sei denn, du wendest ihren Plan von mir ab, ich fühle mich dir zugeneigt und bin
nicht einer von den Sündern."
So antwortete sein Herr seiner Anrufung und wandte von ihm ihren Plan. Wahrlich, Gott ist der
Allhörende, der Allwissende.
Dann erschien es ihnen richtig, nachdem sie die Beweise seiner Unschuld gesehen, ihn für eine Zeit
zu inhaftieren.
Und mit ihm betraten zwei junge Männer das Gefängnis. Einer von ihnen sagte: "Wahrlich, ich sah
mich im Traum Wein auspressen." Der andere sagte: "Wahrlich, ich sah im Traum die Brote auf
meinem Kopf und Vögel davon essen." Sie sagten: "Informiere uns über die Auslegung dieser
Träume. Wahrlich, wir denken, du bist einer der Wohltäter."
Er sagte: "Kein Essen wird zu dir im Wachzustand oder im Traum als Gabe kommen, aber ich
werde dich im Wachzustand informieren, bevor deine Interpretation, das Essen kommt. Das ist es,
was mein Herr mich gelehrt hat. Wahrlich, ich habe die Religionen der Menschen, die nicht an Gott
glauben und ungläubig sind an das Jenseits, verlassen.“
"Und ich bin der Religion meiner Väter gefolgt, Abraham, Isaak und Jakob, und nie könnten wir
zuschreiben irgendwelche Partner Gott. Das ist die Gnade Gottes über uns und der Menschheit,
jedoch die meisten Menschen danken ihm nicht.“
"O ihr meine zwei Begleiter im Gefängnis! Sind verschiedene Götter besser oder Gott, der Eine, der
Unwiderstehliche?
"Man muss nichts neben ihm anbeten, sondern die Götter sind nur Namen, die ihr geschmiedet habt,
ihr und eure Väter, wofür Gott keine Vollmacht gegeben hat. Der Befehl ist Gottes allein. Er hat
befohlen, dass ihr keinen Gott außer Gott anbeten sollt, das ist die wahre Religion, aber die meisten
Menschen wissen es nicht.“
"O ihr meine zwei Begleiter im Gefängnis! Der Eine von euch wird Wein einschenken seinem
Meister, dass er trinke! Und der Andere, er wird gekreuzigt werden, und Vögel werden fressen Brot
von seinem Kopf! Somit ist der Fall beurteilt, wonach ihr gefragt habt."
Und er sprach zu dem, von dem er wusste, dass er gerettet werden wird: "Erwähne mich bei deinem
Herrn." Aber Satan ließ es ihn vergessen, ihn bei seinem Herrn zu erwähnen. So blieb Josef im
Gefängnis ein paar weitere Jahre.
Und der König von Ägypten sagte: "Wahrlich, ich sah im Traum sieben schöne fette Kühe, die von
sieben hässlichen mageren Kühen verschlungen wurden, und sieben grüne Ähren und sieben
vertrocknete Ähren. O Honoratioren! Erklärt mir meinen Traum, wenn es sein kann, dass man
Träume zu deuten weiß."
Sie sagten: "Träume sind Schäume, wir halten nichts von der Deutung der Träume."
Da erinnerte sich der Mann, der freigekommen war, nun endlich und sagte: "Er wird dir sagen seine
Deutung, so hole ihn her."
Er sagte: "O Josef, Ehemann der Weisheit! Erkläre mir den Traum von den sieben schönen fetten
Kühen, die von sieben hässlichen mageren verschlungen wurden, und von den sieben grünen Ähren
und den sieben vertrockneten Ähren, damit ich zu den Menschen zurückkehren kann, dass sie
wissen."
Josef sagte: "Sieben Jahre in Folge werdet ihr wie gewohnt säen, und ernten, und ihr werdet die
Ähren sammeln, außer ein wenig davon, die ihr essen könnt.“ .
"Dann werden danach sieben Jahre kommen, da ihr außer dem, was ihr gespeichert habt, nichts zu
essen findet, und ihr werdet essen, was ihr im Voraus zur Seite gelegt habt.“
"Dann kommt danach ein Jahr, in dem die Menschen reichlich Regen haben und in dem sie Wein
und Öl reichlich zu keltern haben."
Und der König sprach: "Bringt ihn zu mir her." Aber als der Bote zu ihm kam, sagte Josef: "Kehre
zurück zu deinem Herrn und frage ihn: Was ist mit den Frauen, die ihre Hände geschnitten?
Sicherlich ist mein Herr Gott sich bewusst ihrer Handlung."
Der König sagte zu den Frauen: "Was war das denn, wenn ihr nicht versuchtet, Josef zu verführen?"
Die Frauen sagten: "Gott bewahre uns! Wir wissen nichts von Unheil gegen ihn!" Die Frau des Al-
Aziz sagte: "Jetzt ist die Wahrheit offenbar geworden, ich war es, die ihn zu verführen versuchte,
und er entspricht sicherlich der Wahrheit."
Dann sagte Josef: "Ich fragte nach dieser Untersuchung, damit Al-Aziz wisse, dass ich ihn nicht
verraten im Verborgenen. Und, wahrlich, Gott führt nicht die Handlungen der Verräter!“
"Und ich werde mich befreien von der Schuld. Wahrlich, das menschlichen Selbst ist geneigt zum
Bösen, außer wenn mein Herr Gott seine Barmherzigkeit schenkt. Wahrlich, mein Herr Gott ist
allverzeihend, der Barmherzige."
Und der König sagte: "Bringt ihn zu mir, dass ich ihn an meine Person binde." Dann, als er mit ihm
sprach, sagte er: "Wahrlich, an diesem Tag bist du bei mir hoch im Rang und voll
vertrauenswürdig."
Josef sagte: "Setze mich über die Schatzkammern des Landes, ich will sie bewachen mit
vollkommener Weisheit."
Somit haben Wir die volle Befugnis über das Land Josef anvertraut, in Besitz zu nehmen das Land,
wie, wann und wo er will. Wir schenken Unsere Barmherzigkeit, wem Wir wollen, und Wir lassen
nicht den Lohn verloren gehen den Wohltätern.
Und wahrlich, der Lohn des Jenseits ist besser für diejenigen, die glauben und Gott fürchten und tun
ihre Pflicht.
Und Josefs Brüder kamen und sie traten zu ihm, und er erkannte sie, aber sie erkannten ihn nicht.
Und als er sie mit ihren Bestimmungen je nach ihrem Bedarf ausgestattet hatte, sagte er: "Bringt mir
einen Bruder von eurem Vater. Seht ihr nicht, dass ich volles Maß gebe und dass ich der beste
Gastgeber bin?“
"Aber wenn ihr ihn mir nicht bringt, wird es kein Maß für euch von mir geben, noch dürft ihr in
meine Nähe kommen."
Sie sagten: "Wir werden versuchen, die Erlaubnis von seinem Vater zu bekommen, und wahrlich,
wir werden es tun."
Und Josef sagte seinem Diener, er solle ihr Geld in ihre Taschen stecken, damit sie denken, wenn
sie zu ihrem Volk zurückgehen, dass sie wieder kommen müssen.
Also, als sie zu ihrem Vater zurückgekehrt waren, sagten sie: "O unser Vater! Nicht mehr Maß
Getreide werden wir bekommen, es sei denn, wir nehmen unseren Bruder Benjamin mit. So sende
unseren Bruder mit uns, und wir werden unser Maß bekommen und wirklich, wir werden ihn
schützen."
Er sagte: "Kann ich ihn euch anvertrauen, wie ich euch seinen Bruder Josef anvertraut hatte
vorzeiten? Aber Gott ist der beste Beschützer, und Gott ist der Barmherzige, der Erbarmer."
Und als sie ihre Koffer öffneten, fanden sie ihr Geld darin, das sie zurückgebracht hatten. Sie
sagten: "O unser Vater! Was können wir uns mehr wünschen? Dieses unser Geld ist uns
zurückgegeben worden, so dass wir für unsere Familie mehr Essen bekommen werden, und wir
werden unseren Bruder schützen, und bringen ein weiteres Maß einer Kamellast. Diese Menge ist
dem König leicht uns zu geben."
Jakob sagte: "Ich werde ihn nicht mit euch senden, bis ihr mir einen feierlichen Eid schwört im
Namen Gottes, dass ihr ihn zu mir zurückbringt, wenn ihr auch umgeben wäret von Feinden." Und
als sie ihren feierlichen Eid geschworen hatten, sagte er: "Gott ist Zeuge über das, was wir gesagt
haben."
Und er sagte: "O meine Söhne! Durch ein Tor geht nicht, sondern geht durch verschiedene Tore,
und ich kann euch nicht in Anspruch nehmen gegen Gott. Wahrlich! Die Entscheidung liegt allein
bei Gott. In Ihn habe ich mein Vertrauen gesetzt! Und mögen doch all jene, die vertrauen, vertrauen
auf Ihn."
Und als sie nach dem Rat ihres Vaters eingetreten waren, hat es ihnen nicht im geringsten genützt
gegen den Willen Gottes, es war aber ein Bedürfnis von Jakobs innerem Selbst, das er sie so
entlassen. Und wahrlich, er war mit der Weisheit begabt, weil Wir sie ihm gegeben hatten, aber die
meisten Menschen wissen nichts.
Und als sie gingen, und vor Josef traten, begab er sich zu seinem Bruder Benjamin, und sagte:
"Wahrlich, ich bin dein Bruder, so trauere nicht um das, was jene zu tun pflegten."
Also, als er sie wieder mit ihren Bestimmungen ausgestattet hatte, legte er den goldenen Orakel-
Becher in seines Bruders Tasche, dann rief ein Ausrufer: "O, die ihr in der Karawane zieht,
sicherlich, Diebe seid ihr!"
Sie drehten sich um und sagten: "Was ist das, was du vergessen hast?"
Sie sagten: "Wir vermissen den goldenen Orakel-Becher des Königs, und der, der ihn als eines
Kamels Last bei sich trägt, soll gebunden werden."
Sie sagten: "Bei Gott! Tatsächlich weißt du, dass wir nicht gekommen sind, um Unheil ins Land zu
bringen, und wir sind keine Diebe!"
Josefs Männer sagten: "Was soll dann die Strafe für ihn sein, wenn ihr euch als Lügner erweist?"
Josefs Brüder sagten: "Die Strafe sollte sein, dass er, in dessen Tasche der Orakel-Becher gefunden
wird, die Strafe eines Kriminellen erleidet. So bestrafen wir die Übeltäter!"
Und Josef begann die Suche in ihren Taschen beim Sack seines Bruders Benjamin. Da brachte er es
aus der Tasche seines Bruders den Orakel-Becher hervor. So haben Wir es geplant für Josef. Er
konnte seinen Bruder nicht durch das Gesetz des Königs als Sklaven binden lassen, außer dass Gott
es so wollte. Wir erhöhen um Rangstufen, wen Wir erhöhen wollen, aber über alle, die mit der
Weisheit begabt sind, ist der Allweise!
Josefs Brüder sagten: "Wenn er stiehlt, so war ein Bruder von ihm, der stahl, bevor er gezeugt
wurde." Aber diese Dinge hat Josef für sich behalten, er offenbarte ihnen nicht die Geheimnisse,
sondern sprach in sich selbst: "Sie sind im schlimmsten Fall, und Gott weiß am besten die Wahrheit
dessen, was sie behaupten."
Sie sagten: "O Herrscher des Landes! Wahrlich, er hat einen alten Vater, der um ihn trauern wird, so
nimm einen von uns an seiner Stelle. In der Tat denken wir, dass du eine der Wohltäter bist!"
Er sagte: "Gott behüte, dass wir jemanden nehmen, außer den, bei dem wir unser Eigentum
gefunden haben. Sonst wären wir ja ein Ungerechter."
Also, als sie vor ihm verzweifelten, hielten sie eine Konferenz im Privaten. Der Älteste unter ihnen
sagte: "Wisst ihr nicht, dass unser Vater einen Eid von uns genommen im Namen Gottes, und davor
haben wir nicht unsere Pflicht an Josef ausgeübt. Darum will ich dieses Land nicht verlassen, bis
mein Vater es mir erlaubt. Oder Gott entscheidet meinem Fall durch die Freilassung Benjamins, und
Gott ist der gerechteste Richter.“
Sie kamen zurück zu ihrem Vater und sagten: „O unser Vater! Wahrlich, dein Sohn Benjamin hat
gestohlen, und wir bezeugen nichts außer nach dem, was wir wissen, und wir konnten es nicht
wissen, das Ungesehene!“
"Und frage die Menschen der Stadt, wo wir gewesen sind, und die Karawane, mit der wir
zurückkamen, und in der Tat, wir sagen die Wahrheit."
Jakob sagte: "Nein, aber ihr habt eure eigenen Seelen betört. Also Geduld ist am passendsten für
mich. Kann sein, Gott wird ihn zu mir zurückbringen, um mir wirklich alles zu tun, was ich
wünsche. Nur Gott ist allwissend und allweise."
Und er wandte sich von ihnen ab und sagte: "Ach, mein Kummer um Josef!" Und seinen Augen
verloren das Licht vor unterdrücktem Kummer!
Sie sagten: "Bei Gott, wird es denn nie aufhören, dass du dich an Josef erinnerst, bis du vom Alter
schwach geworden bist, oder bis du tot bist?"
Er sagte: "Ich klage nur meinen Kummer und meine Trauer Gott, und ich weiß von Gott, was ihr
nicht wisst.“
"O meine Söhne! Geht und fragt nach Josef und seinem Bruder Benjamin, und ich will nie die
Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit verlieren. Sicherlich, niemand verzweifelt an Gottes
Barmherzigkeit, außer jene Menschen, die nicht glauben."
Dann, als sie zu Josef kamen, sagten sie: "O Herrscher des Landes! Eine harte Zeit hat uns und
unsere Familie getroffen, und wir haben gebracht nur ein geringes Kapital, so zahle uns das volle
Maß und sei wohltätig zu uns. Wahrlich, Gott belohnt die Wohltätigen."
Er sagte: "Wisst ihr, was ihr mit Josef und seinem Bruder Benjamin getan habt, wenn ihr unwissend
wart?"
Sie sagten: "Bist du denn wirklich Josef?" Er sagte: "Ich bin Josef, und dies ist mein Bruder
Benjamin. Gott ist in der Tat uns gnädig gewesen. Wahrlich, wer Gott fürchtet, und ihm gehorcht
und ist geduldig, dann sicher, lässt Gott den Lohn der Wohltäter nicht verloren gehen."
Sie sagten: "Bei Gott! Gott hat dich der Tat vor uns bevorzugt, und wir sind Sünder."
Er sagte: "Kein Vorwurf trifft euch an diesem Tag, möge Gott euch vergeben, und Gott ist der
Barmherzige, der Erbarmer!“
"Geht mit diesem Hemd von mir, und werft es über das Gesicht meines Vaters, er wird hellsichtig
werden, und dann bringt mir eure ganze Familie."
Und als die Karawane kam, sagte ihr Vater: "Ich glaube, ich fühle, ich rieche Joseph, wenn er nur an
mich denkt, mag er mich auch für schwachsinnig halten."
Sie sagten: "Bei Gott! Gewiss, in deinem alten Fehler befindest du dich wieder."
Dann, als der Träger der frohen Botschaft angekommen war, warf er das Hemd auf Jakobs Gesicht,
und er wurde hellsichtig. Er sagte: "Habe ich es euch nicht gesagt? Ich weiß von Gott, was ihr nicht
wisst."
Sie sagten: "O unser Vater, bitte um die Vergebung Gottes für unsere Sünden, ja, wir sind Sünder."
Er sagte: "Ich werde meinen Herrn Gott um Vergebung für euch bitten, wahrlich, Gott allein ist der
Allverzeihende, Gott ist barmherzig!"
Dann, als sie zu Josef traten, rief er seine Eltern zu sich und sagte: "Lebt in Ägypten, so Gott will,
in Sicherheit."
Und er hob seine Eltern auf den Thron, und sie fielen vor ihm nieder. Und er sagte: "O mein Vater!
Dies ist die Deutung meines Traumes von vorzeiten. Mein Herr Gott hat ihn wahr werden lassen
und war in der Tat gut zu mir, als er mich aus dem Gefängnis befreite, und euch alle hierher
brachte! Im Beduinen-Leben, nach der Tücke Satans, war Feindschaft zwischen mir und meinen
Brüdern gesät. Sicherlich ist mein Herr Gott sehr freundlich und gütig zu wem er will. Wahrlich!
Nur Gott ist er der Allwissende, der Allweise.
"Mein Herr Gott! Du hast mir in der Tat in deiner Souveränität verliehen die Weisheit der Deutung
der Träume! Du bist allein Schöpfer der Himmel und die Erden. Du bist meine Hilfe in dieser Welt
und im Jenseits, weil ich als Ergebener sterbe, und komm du zu mir mit den Heiligen."
Dies ist die Kunde von dem Unsichtbaren, das Wir dir zeigten in der Inspiration. Du warst nicht mit
ihnen, als sie ihren Plan zusammen fassten, und auch nicht während sie den Plan ausführten.
Und die meisten Menschen wollen nicht glauben, auch wenn du es leidenschaftlich begehrst!
Und keine Belohnung erbitte von denjenigen, die dein Prophetenamt nicht anerkennen, dafür ist
dies nicht weniger als eine Erinnerung und Beratung den Kreaturen.
Und wie viele Zeichen an dem Himmel und auf der Erde sind geschehen, während jene dem
abgeneigt sind.
Und die meisten von ihnen glauben nicht an Gott, außer dass sie ihm Partner zuschreiben.
Fühlen sie denn nichts von der kommenden Welt, dass sie sich verhüllen vor Gott, oder fühlen sie
nicht das sichere Kommen des Jüngsten Tages, ganz plötzlich, während sie es nicht erwarteten?
Sprich: "Dies ist mein Weg, ich rufe zu Gott mit gewisser Weisheit, ich. und wer mir folgt. Und ich
bin nicht der Heiden einer."
Und Wir haben vor dir Boten gesandt, Menschen, die Wir inspirierten, mitten aus dem Volk. Haben
sie nicht die Erde bereist und gesehen, wie das Ende derer war, die vor ihnen waren? Und wahrlich,
es ist die Heimat des Jenseits das Beste für diejenigen, die Gott fürchten und ihm gehorchen. Wollt
ihr denn nicht verstehen?
Sie wurden begnadigt, bis die Gesandten die Hoffnung aufgegeben und dachten, dass sie abgelehnt
würden, aber dann kam zu ihnen Unsere Hilfe, und wen Wir wollten, den haben Wir erlöst. Und
Unsere Strafe kann nicht von den Sündern abgewehrt werden.
In diesen Geschichten ist eine Lehre für die Vernünftigen. Sie ist nicht eine gefälschte Erklärung,
sondern eine Bestätigung der bestehenden Bücher Gottes, der Thora und des Evangeliums, und eine
ausführliche Erklärung des Ganzen und eine Führung und eine Barmherzigkeit für die Menschen,
die glauben.

VIERZEHNTE SURE

ABRAHAM

Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Allbarmherzigen.

1. Alif-Lam-Ra. Ein Buch, das Wir dir offenbart haben, damit du die Menschheit aus der Dunkelheit
ins Licht führst auf den Pfad des Allmächtigen, der Besitzer allen Lobes.

2. Gott, dem gehört, was in den Himmeln, und alles, was auf der Erde ist, ist Gott! Und wehe den
Ungläubigen, bestimmt zu einer strengen Qual.

3. Diejenigen, die das Leben dieser Welt anstelle des Jenseits bevorzugen und die Menschen vom
Wege Gottes abhalten und Krummes darin suchen, sie sind weit in die Irre gegangen.

4. Und Wir sandten keinen Gesandten außer in der Sprache seines Volkes, damit er ihnen die
Botschaft offenbare. Dann täuscht Gott, wen er will, und leitet recht, wen er will. Und er ist der
Allmächtige, der Allweise.

5. Und Wir sandten Moses mit Unseren Zeichen: Bringe dein Volk aus der Finsternis ins Licht und
lasse sie sich an die Annalen Gottes erinnern. Wahrlich, darin sind Beweise, Verse und Zeichen für
jeden Geduldigen und Dankbaren.

6. Und Moses sagte zu seinem Volk: Rufe Gottes Gnade über dich, wie er dich von den Männern
des Pharao befreite, die dich mit schrecklicher Qual quälten und deine Söhne schlachteten und
deine Mädchen am Leben ließen, und darin war eine gewaltige Prüfung von deinem Herrn.

7. Und wie euer Herr verkündigt: Wenn du Danksagung sprichst, werde Ich dir mehr von meinen
Segnungen geben, aber wenn du undankbar bist, wahrlich, meine Strafe ist in der Tat streng.

8. Und Moses sagte: Wenn du ungläubig bist, du und alle auf der Erde zusammen, dann wahrlich,
Gott ist Reichtum, Besitzer aller Lobpreisungen.

9. Hat dich nicht die Nachricht von denen erreicht, die vor dir waren, das Volk von Noah und Ad
und Thamud? Und von denen nach ihnen? Niemand kennt sie außer Gott. Zu ihnen kamen ihre
Gesandten mit klaren Versen, aber sie legten ihre Hände auf ihren Mund und beklagten sich:
Wahrlich, wir glauben nicht an das, womit du gesandt wurdest, und wir sind wirklich in ernsten
Zweifeln an dem wozu du uns einladen willst.

10. Ihre Gesandten sagten: Was kann ein Zweifel sein an Gott, dem Schöpfer der Himmel und der
Erde? Er ruft euch, damit er euch von euren Sünden erlöse und euch Frist für eine bestimmte
Amtszeit gebe. - Sie sagten: Du bist nicht mehr als wir, du willst uns von dem abwenden, was
unsere Väter anbeteten, so bringe uns doch eine klare Autorität, einen deutlichen Beweis für das,
was du sagst.

11. Ihre Gesandten sagten zu ihnen: Wir sind nicht mehr als ihr, aber Gott gibt seine Gnade, wem er
von seinen Sklaven Gnade erweisen will, es ist uns nicht gegeben, euch eine Autorität und einen
Beweis zu bringen, außer durch die Erlaubnis Gottes. Und auf Gott allein sollen die Gläubigen
vertrauen.

12. Und warum sollten wir nicht auf Gott vertrauen, solange er uns unsere Wege führt? Und wir
werden mit aller Geduld die ganzen Verletzungen ertragen, die ihr uns verursachen könnt, und auf
Gott allein gründet unser Vertrauen.

13. Und diejenigen, die ungläubig waren, sprachen zu ihren Gesandten: Wir werden euch aus
unserem Land vertreiben und zu unserer alten Religion zurückkehren. - Also inspirierte die
Gesandten ihr Herr: Wahrlich, Wir werden die Polytheisten, die Ungläubige und Übeltäter
zerstören.

14. Und Wir werden euch im Lande nach ihnen wohnen lassen, und das ist für den, der fürchtet, vor
Mir zu stehen am Tag der Auferstehung und fürchtet auch Meine Drohungen.
15. Aber die Gesandten suchten den Sieg und helfen zu ihrem Herrn, und jeder hartnäckige,
arrogante Diktator wurde zum völligen Verlust und zur Zerstörung gebracht.

16. Für diesen hartnäckigen, arroganten Diktator ist die Hölle, und er wird dazu gebracht werden,
kochendes, eiterndes Wasser zu trinken.

17. Er wird es wider Willen schlürfen, und er wird eine große Schwierigkeit finden, es mit seiner
Kehle zu schlucken, und der Tod wird von allen Seiten zu ihm kommen, doch wird er nicht sterben,
und mit ihm wird eine große Qual sein.

18. Das Gleichnis von denen, die an ihren Herrn ungläubig sind, ist, dass ihre Werke wie Asche
sind, über die der Sturm wütend an einem stürmischen Tag weht, sie können nichts von dem
bekommen, was sie wünschen. Das ist der Streuner, weit weg vom rechten Weg.

19. Siehst du nicht, dass Gott die Himmel und die Erde mit Weisheit erschaffen hat? Wenn er will,
kann er dich entfernen und an deiner Stelle eine neue Schöpfung hervorbringen!

20. Und für Gott ist das nicht schwer oder schwierig.

21. Und sie werden alle vor Gott erscheinen am Tag der Auferstehung, dann werden die Schwachen
zu denen sagen, die überheblich waren: Wahrlich, wir folgten euch, könnt ihr uns etwas von Gottes
Qual ersparen? - Sie werden sagen: Hätte Gott uns geführt, hätten wir euch recht geführt. Es ist für
uns jetzt egal, ob wir wütend oder mit Geduld geduldig sind, es gibt keinen Zufluchtsort für uns.

22. Und Satan wird sagen, wenn die Sache entschieden ist: Wahrlich, Gott hat dir ein Versprechen
der Wahrheit versprochen, und auch ich habe dir Freuden verheißen, aber ich habe dich betrogen,
ich hatte keine Autorität über dich, so dass du mir geantwortet hättest müssen, also tadele mich
nicht, sondern beschuldige dich selbst. Ich kann dir nicht helfen, noch kannst du mir helfen, ich
verleugne deine früheren Handlungen, indem ich mich als Genosse mit Gott verbinde. Wahrlich, es
gibt eine schmerzhafte Qual für die Polytheisten und Übeltäter.

23. Und diejenigen, die geglaubt haben und haben rechtschaffene Taten vollbracht, werden in
Gärten einzutreten, unter denen Bäche fließen, damit sie für immer im Paradies leben mit Erlaubnis
von ihrem Herrn. Ihr Gruß darin wird sein: Friede!

24. Siehst du nicht, wie Gott ein Gleichnis aufstellt? Ein gutes Wort als einen guten Baum, dessen
Wurzel fest ist und seine Zweige zum Himmel reichen.

25. Seine Früchte werden zu allen Zeiten gegeben, dadurch gibt ihr Herr und Gott Gleichnisse für
die Menschheit, damit sie sich erinnern kann.

26. Und das Gleichnis von einem bösen Wort ist das eines bösen Baumes, der von der Oberfläche
der Erde entwurzelt ist und keine Stabilität hat.

27. Gott wird die, die glauben, festhalten mit dem Wort, das in dieser Welt fest steht und im
Jenseits. Und Gott wird diejenigen, die Polytheisten sind, in die Irre führen, und Gott tut, was er
will.

28. Hast du nicht gesehen, dass diejenigen, die die Segnungen Gottes in Unglauben abgeändert
haben und ihr Volk, im Haus der Zerstörung verweilen?

29. Die Hölle, in der sie brennen werden, was ist das für ein böser Ort!
30. Und sie stellten Rivalen Gottes auf, um Menschen von seinem Weg wegzutäuschen! Sprich:
Genieße dein kurzes Leben! Aber bestimmt ist dein Ziel, das Höllen-Feuer!

31. Sag zu Meinen Sklaven, die geglaubt haben, dass sie das Gebet verrichten sollen und von der
Nahrung Almosen geben, die Wir ihnen heimlich und offen gegeben haben, vor dem Kommen des
Tages, an dem es weder gegenseitige Verhandlungen noch Freundschaften geben wird.

32. Gott ist derjenige, der die Himmel und die Erde erschaffen hat und Wasser vom Himmel herab
geschickt hat und dadurch Früchte hervorgebracht hat, die euch dienen; und er hat die Schiffe dazu
gebracht, euch zu dienen, damit sie auf sein Gebot übers Meer segeln; und er hat auch Flüsse
gemacht, die euch dienen sollen.

33. Und er hat die Sonne und den Mond gemacht, die beide ihren Kurs ständig verfolgen, um euch
zu dienen; und er hat die Nacht und den Tag gemacht, um euch zu dienen.

34. Und er gab dir alles, was du verlangtest, und wenn du die Segnungen Gottes zählst, wirst du sie
doch niemals zählen können. Wahrlich! Der Mensch ist in der Tat ein extremer Übeltäter, ein
Ungläubiger.

35. Und Abraham sagte: "O mein Herr, mache diese Stadt zu Frieden und Geborgenheit und halte
mich und meine Söhne davon ab, Götter und Göttinnen anzubeten.

36. O mein Herr, du hast in der Tat viele unter den Menschen verführt, aber wer mir folgt, ist
wahrhaftig von mir, und wer mir ungehorsam ist, so du bist du doch in der Tat verzeihend,
barmherzig.

37. O unser Herr, ich habe einen Teil meiner Nachkommen dazu gebracht, in einem unkultivierten
Tal bei deinem heiligen Haus zu wohnen, damit sie dir, unserm Herrn, das Gebet opfern, so erfülle
du die Herzen der Menschen unter ihnen und versorge sie mit Früchten, damit sie dankbar sind.

38. O unser Herr, gewiss, du weißt, was wir verbergen und was wir offenbaren. - Nichts auf der
Erde oder im Himmel ist vor Gott verborgen.

39. Alles Lob und aller Dank sei Gott, der mir im hohen Alter Ismael und Isaak gegeben hat,
wahrlich, mein Herr ist in der Tat der Allhörende der Anrufungen.

40. O mein Herr, mache mich zu einem, der das Gebet übt, und auch meine Nachkommenschaft,
unser Herr.

41. Unser Herr, vergib mir und meinen Eltern und allen Gläubigen an dem Tag, an dem die
Abrechnung feststeht.

42. Denke nicht, dass Gott nichts von dem wüsste, was die Polytheisten, die Übeltäter tun, aber er
gibt ihnen einen Atemzug bis zu einem Tag, an dem die Augen entsetzt starren.

43. Sie werden mit ausgestreckten Hälsen, mit erhobenen Köpfen zum Himmel vorwärts eilen, und
ihr Blick kehrt nicht zu ihnen und ihren Herzen leer zurück.

44. Und warne die Menschheit wegen des Tages, wenn die Qual zu ihnen kommen wird; dann
werden die Ungerechten sagen: Unser Herr, vergib uns, wir werden deinen Ruf annehmen und den
Gesandten folgen! Es wird gesagt: Hättest du nicht zuvor geschworen, dass du nicht gehen möchtest
in die Welt des Jenseits.

45. Und du wohntest in den Wohnungen der Menschen, die sich selbst Unrecht angetan haben, und
es war dir klar, wie Wir mit ihnen umgegangen sind, und Wir haben Gleichnisse für dich aufgestellt.

46. Tatsächlich planten sie ihre Handlung, und ihre Handlung war bei Gott, obwohl ihre Handlung
eine große war, würde sie nie die Berge von ihren Plätzen entfernen können.

47. Denke also daran, dass Gott seinen Gesandten seine Verheißung nicht verweigern wird. Gewiss,
Gott ist allmächtig, der All-Eine der Vergeltung.

48. An dem Tag, an dem die Erde in eine andere Erde verwandelt wird, werden die Himmel und alle
Geschöpfe vor Gott, dem Einen, dem Unwiderstehlichen, erscheinen.

49. Und ihr werdet die Ungläubigen sehen, die an diesem Tag in Fesseln gebunden sind.

50. Ihre Kleider werden aus Pech sein, und Feuer wird ihre Gesichter bedecken.

51. Sicher, dass Gott jede Person entsprechend dem richtet, was sie verdient hat. Wahrlich, Gott ist
schnell bei der Abrechnung.

52. Dies ist eine Botschaft für die Menschheit, damit sie dadurch gewarnt werde und dass sie wisse,
dass er der Einzige ist, Gott. Niemand hat das Recht, angebetet zu werden, als Gott, und die
Menschen des Verstehens sollen achtgeben.

NEUNZEHNTE SURE

MARIA

Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.


Kaf Ha Ya Ain Suad.
Eine Erwähnung der Barmherzigkeit deines Herrn
Zu Seinem Diener Zacharias.
Als er zu seinem Herrn rief mit leiser Stimme,
Er sagte: Mein Herr!
Sicherlich, meine Knochen werden geschwächt
Und mein Kopf von Haaren wird grau,
Und, mein Herr!
Ich war noch nie in meinem Gebet zu Dir erfolglos:
Und siehe, ich fürchte, meine Cousins nach mir,
Und meine Frau ist unfruchtbar,
Deshalb gewähre mir von Dir einen Erben,
Der sollte mir erben
Und vererben von den Kindern Jakobs,
Und mache ihn, mein Herr, zu einem,
Mit dem Du wohl zufrieden bist.
O Zacharias!
Wir geben dir sicherlich gute Nachricht
Von einem Jungen, dessen Name Johannes sein soll:
Wir haben nicht seinesgleichen gemacht.
Er sagte: O mein Herr!
Wann werde ich haben einen Sohn,
Und meine Frau ist unfruchtbar,
Und ich selbst habe den äußersten Grad des Alters erreicht?
Er sagte: So soll es sein, sagt eurem Herrn:
Es ist leicht zu bleiben,
Und tatsächlich habe Ich mit dir etwas vor,
Als du noch nicht warst.
Er sagte: Mein Herr! gib mir ein Zeichen.
Er sagte: Dein Zeichen ist, dass du nicht in der Lage bist,
Zu den Menschen zu sprechen drei Tage,
Während du bei guter Gesundheit bist.
Und er ging hinaus aus seinem Volk
Zu seinem Ort der Anbetung,
Dann machte er ihnen bekannt,
Dass sie zu verherrlichen hätten Gott morgens und abends.
O Johannes! Fasse das Buch mit Kraft,
Und Wir gaben ihm Weisheit,
Während er noch ein Kind war,
Und Zärtlichkeit von Uns und Reinheit,
Und er war derjenige, der gegen das Böse wachte,
Und pflichtbewusst zu seinen Eltern,
Und er war nicht frech, nicht ungehorsam.
Und Frieden war auf ihm am Tag, da er geboren wurde,
Und an dem Tag, da er stirbt,
Und an dem Tag, da er wird zum Leben erweckt.
Und erwähne im Buch Maria,
Als sie beiseite zog von ihrer Familie an einen östlichen Ort;
Da nahm sie einen Schleier von ihnen,
Dann schickten Wir ihr Unseren Geist,
Und es erschien ihr ein gut geformter Mann.
Sie sagte: Ja, ich fliege zum Zufluchtsort vor Dir, Du guter Gott,
Wenn Du eine Bewachung gegen das Böse bist.
Er sagte: Ich bin nur ein Bote deines Herrn:
Dass ich gebe dir einen reinen Jungen.
Sie sagte: Wann werde ich einen Jungen bekommen
Und hat noch kein Sterblicher mich angerührt,
Noch habe ich unkeusch gelebt!
Er sagte: Auch so, euer Herr sprach: Es ist leicht zu geschehen:
Wir können das und machen ihn zu einem Zeichen für die Menschen
Und eine Barmherzigkeit von Uns,
Und es ist eine beschlossene Sache.
Und sie empfing ihn,
Und dann zog sie sich mit ihm an einen entlegenen Ort zurück.
Und die Wehen der Geburt zwangen sie,
Sich an den Stamm einer Palme zu begeben.
Sie sagte: Oh, wäre ich doch zuvor gestorben
Und wär eine Sache ganz vergessen!
Dann das Kind rief ihr von unten her zu:
Sei nicht traurig,
Dein Herr ließ einen Strom fließen unter dir;
Und schüttle zu dir den Stamm der Palme,
Wird sie auf dich fallen lassen frische reife Datteln:
So iss und trink und erfrische das Auge.
Dann, wenn du irgendwelche Sterblichen siehst, sage:
Sicherlich habe ich ein Fasten gelobt dem guten Gott,
So werde ich mit keinem Menschen sprechen heute.
Und sie kam zu ihrem Volk mit ihm, sie trägt ihn.
Sie sagten: O Maria!
Du hast doch eine seltsame Sache getan.
O Schwester Aarons!
Dein Vater war kein schlechter Mann,
Noch war deine Mutter eine unkeusche Frau.
Aber sie deutete auf ihn.
Sie sagten: Wie sollen wir auf einen schauen,
Der ein Kind in der Wiege lag und sprechen konnte?
Er sagte: Ja, ich bin ein Diener Gottes,
Er hat mir das Buch gegeben
Und machte mich zu einem Propheten;
Und Er hat mich gesegnet, wo ich war,
Und Er hat mich auf das Gebet und Almosen verpflichtet,
Solange ich lebe;
Und ich bin pflichtbewusst zu meiner Mutter,
Und Er hat mich nicht unverschämt, nicht unselig gemacht;
Und Friede auf mir an dem Tag, als ich geboren wurde,
Und an dem Tag, da ich sterbe,
Und am Tag, da ich zum Leben erweckt werde.
Dies ist Jesus, der Sohn Marias;
Der ist das Wort der Wahrheit, über die sie streiten.
Es geziemt Gott nicht,
Dass Er sollte sich selbst eine Frau nehmen.
Der Sohn sollte Ihm die Ehre erweisen,
Wenn Er eine Sache beschlossen,
Er sagt nur: Sei! und es ist geworden.
Und wahrlich, Gott ist mein Herr und euer Herr,
Daher dienet Ihm; das ist der richtige Weg.
Aber Parteien unter ihnen widersprechen einander,
So wehe denen, die ungläubig sind,
Wegen der Präsenz an einem großen Tag.
Wie klar sind sie und hören,
Wie gut sie am Tag sehen, wenn sie zu uns kommen,
Aber die Ungerechten an diesem Tag
Sind in einem offenkundigen Irrtum.
Und warne sie vor dem Tag des intensiven Bedauerns,
Wenn die Sache bereits so entschieden wurde,
Und sie sind jetzt in Nachlässigkeit und glauben nicht.
Wahrlich, Wir erben die Erde
Und all jene, die darauf sind,
Und zu Uns werden sie zurückgebracht werden.
Und erwähne im Buch Abraham;
Sicherlich war er ein wahrhaftiger Mensch, ein Prophet.
Als er zu seinem Vater sagte: O mein Vater!
Warum willst du beten an, was weder hört noch sieht,
Noch hilft es dir im geringsten:
O mein Vater! wirklich das Wissen ist zu mir kommen,
Das nicht zu dir gekommen ist, also folge mir,
Ich will dich auf den rechten Pfad führen:
O mein Vater! diene nicht dem Satan,
Der Satan ist sicherlich ungehorsam gegen den guten Gott:
O mein Vater! Ich fürchte, dass eine Strafe
Vom Allerbarmer Gott dich heimsuchen sollte,
So dass du solltest ein Freund Satans sein.
Er sagte: Magst du nicht meine Götter, Abraham?
Wenn du nicht ablässt,
Werde ich dich sicher beschimpfen,
Und lass du mich eine Zeit lang.
Er sagte: Friede sei mit dir,
Ich werde zu meinem Herrn beten,
Dir zu vergeben;
Sicherlich, Er ist immer liebevoll zu mir:
Und ich will von dir nichts und was du forderst, außer Gott,
Und ich werde meinen Herrn anrufen und zurücktreten;
Kann ich nicht bleiben
In der Aufforderung meines Herrn.
Also, als er von ihnen sich zurückzog
Und von dem, was sie statt Gottes verehrten,
Verliehen Wir ihm Isaak und Jakob,
Und in jedem von ihnen Wir haben einen Propheten.
Und Wir gaben ihnen Unsere Barmherzigkeit,
Und Wir ließen zurück eine wahrheitsgemäße Erwähnung
Des hohen Ansehens für sie.
Und erwähne im Buch Moses,
Er war sicherlich ein Gereinigter,
Und er war ein Apostel, ein Prophet.
Und Wir riefen ihn von der gesegneten Seite des Berges,
Und Wir ließen ihn herannahen,
Dass er hält die Gemeinschaft mit Uns.
Und Wir gaben ihm aus Unserer Barmherzigkeit
Seinen Bruder Aaron als Propheten.
Und erwähne im Buch Ismael;
Sicherlich war er in seinem Versprechen wahr,
Und er war ein Apostel, ein Prophet.
Und er gebot über seine Familie Gebet und Almosen,
Und war einer, an dem sein Herr Wohlgefallen fand.
Und erwähne im Buch Idris;
Sicherlich war er ein wahrhaftiger Mensch, ein Prophet,
Wir erhoben ihn hoch in den Himmel.
Das sind die, denen Gott Gnade erwiesen,
Von den Propheten der Nachkommenschaft Adams
Und derer, die Wir mit Noah durchgeführt,
Und der Samen von Abraham und Israel,
Und derer, die Wir geführt und erwählt hatten.
Als die Kommunikation des gnädigen Gottes ihnen rezitiert wurde,
Fielen sie nieder in Ehrerbietung und weinten.
Aber es kam, nachdem eine böse Generation
Das Gebet vernachlässigte
Und gefolgt war den sinnlichen Begierden,
So dass sie gewinnen die Fülle des Verderbens,
Außer sie bereuen und glauben und tun gute Werke,
Dann sind diese in dem Garten,
Und sie werden nicht behandelt werden mit Unrecht:
Die Gärten Edens,
Die der gute Gott Seinen Dienern verheißen hat,
Während sie ungesehen waren;
Sicherlich, Sein Versprechen wird geschehen.
Sie dürfen nicht darin hören ein eitles Wort,
Sondern nur: Frieden,
Und sie sollen ihre Nahrung haben dort morgens und abends.
Dies ist der Garten, den Wir schenkten jenen Unserer Diener,
Die wachen gegen das Böse.
Und wir wissen es nicht, aber durch den Befehl deines Herrn kam es herab,
Von Ihm gehört, was vor uns war
Und was auch immer hinter uns war
Und was war zwischen diesen,
Und dein Herr ist nicht vergesslich.
Der Herr der Himmel und der Erde
Und was zwischen ihnen ist,
So dient Ihm und seid geduldig in Seinem Dienst.
Kennst du ein gleiches Ihm?
Und sagt man: Was! wenn ich tot bin,
Werde ich wirklich wieder hervorgebracht werden lebendig?
Kann nicht der Mensch daran denken,
Dass Wir ihn zuvor erschufen, als er nichts war?
Also bei deinem Herrn!
Wir werden ganz sicher sie sammeln zusammen
Und die Satane, dann werden wir sicherlich bewirken,
Dass sie gegenwärtig sind in der Hölle auf den Knien.
Dann werden wir sicherlich weiter ziehen
Aus jeder Gruppe von ihnen den,
Der rebellisch war gegen den gnädigen Gott.
Wir haben sicherlich am besten diejenigen versorgt,
Die am meisten verdienen, davon zu wissen.
Und es ist nicht einer von euch, dem soll es kommen,
Das ist ein unvermeidbares Dekret von eurem Herrn.
Und Wir werden diejenigen, die gegen das Böse wachen,
Und Wir werden das Ungerechte darin hinterlassen auf ihren Knien.
Und wenn ihnen Unsere deutlichen Zeichen vorgetragen werden,
Sagen diejenigen, die ungläubig sind, zu denjenigen, die glauben:
Welche der beiden Parteien ist am besten im Bleiben?
Und wie viele Generationen haben Wir schon vor ihnen gesehen,
Die besser in Bezug auf Waren und äußere Erscheinungen waren zerstört!
Sprich: Wie für ihn, der im Fehler bleibt,
Der gute Gott wird sicherlich verlängern seine Länge von Tagen,
Bis sie entweder mit der Strafe oder der Stunde bedroht werden,
Dann sollen sie wissen, wer mehr im Übel zugerichtet
Und schwächere Kräfte im Guten hat.
Und Gott steigt in Führung der Gottesfürchtigen;
Und immer bleibende gute Werke
Sind mit ihrem Herrn am besten in Lohn
Und am besten in ertragreichen Früchten.
Sie, dann haben sie Ihn gesehen,
Die sich zu Unserer Kommunikation ungläubig verhalten und sagen:
Ich werde gewiss mein Vermögen und meine Kinder erhalten?
So hat er gewonnen Wissen über das Verborgene,
Oder machte er einen Bund mit dem guten Gott?
Keineswegs! Wir schreiben auf, was er sagt,
Und Wir werden ihm verlängern die Länge der Strafe
und Wir wollen von ihm erben, was er sagt,
Und er soll zu Uns in die Ruhe kommen.
Und sie haben Götter statt Gott angenommen,
Dass sie ihnen eine Quelle der Kraft seien;
Keineswegs! Sie werden bald ihre Verehrung leugnen,
Und sie sind Gegner ihnen.
Hast du nicht gesehen, dass Wir die Satane
Gegen die Ungläubigen geschickt,
Anstiftung um Anstiftung bei ihnen?
Darum seid nicht in der Eile gegen sie,
Wir nur zahlen ihnen aus eine Zahl der Tage.
Der Tag kommt, an dem wir diejenigen, die sich schützen gegen das Böse
Mit dem Allerbarmer, sich versammeln lassen,
Um von Gott Ehre zu empfangen
Und Wir fahren die Schuldigen durstig in die Hölle.
(...)

EINUNDZWANZIGSTE SURE

DIE PROPHETEN

Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Allbarmherzigen.

1. Bringe der Menschheit ihre Abrechnung nahe, während sie sich in der Unachtsamkeit abwendet.

2. Kommt ihnen nicht eine Ermahnung von ihrem Herrn als einer jungen Offenbarung? Aber sie
hören zu, während sie spielen.

3. Wenn ihre Herzen besessen sind, die Unrecht tun, verbergen sie ihre privaten Ratschläge: Ist der
denn mehr als ein menschliches Wesen?

4. Er sagte: Mein Herr kennt jedes Wort im Himmel und auf Erden, und er ist der Allhörende, der
Allwissende.

5. Nein, sie sagen: Diese Offenbarungen sind durch falsche Träume inspiriert, ja, er hat sie
erfunden, und er ist ein Dichter! Gib ein Zeichen als Beweis wie die Propheten, die vorher mit
Zeichen gesendet wurden!

6. Nicht eine der Städte, die Wir zerstörten, glaubte vor ihnen, werden sie denn glauben?

7. Und Wir sandten nicht zu euch, außer durch Menschen, die Wir inspiriert haben, also fragt das
Volk der Erinnerung der Tora und des Evangeliums.

8. Und Wir erschufen sie nicht mit Körpern, die nicht essen, noch waren sie Unsterbliche.

9. Dann erfüllten Wir ihnen die Verheißung, und Wir retteten sie und diejenigen, die Wir wollten,
aber Wir zerstörten die Sünde.

10. Wir haben euch ein Buch gesandt, in dem Erinnerung ist. Willst du denn nicht verstehen?

11. Wieviele Städte und Gemeinden, die Unrecht tun, haben Wir zerstört und haben ihnen ein
anderes Volk auferweckt!

12. Dann, als sie Unsere Qual kommend wahrnahmen, siehe, sie versuchten, davor zu fliehen.

13. Fliehe nicht, sondern kehre zu dem zurück, wo du ein luxuriöses Leben geführt hast, und zu
deinen Wohnungen, damit du befragt wirst.

14. Sie riefen: Wehe uns, gewiss, wir sind Polytheisten.

15. Und ihr Aufschrei hörte nicht auf, bis Wir sie wie ein Feld machten, das geerntet wird,
ausgestorben und tot.

16. Wir haben nicht den Himmel und die Erde und alles, was zwischen ihnen ist, für ein bloßes
Spiel erschaffen.

17. Hätten Wir einen Zeitvertreib, eine Ehefrau, beabsichtigt, Wir hätten diese sicherlich Uns
genommen, wenn Wir das hätten tun wollen.

18. Nein, Wir schleudern die Wahrheit wider die Falschheit, so zerstört sie sie, und siehe, sie ist
verschwunden. Und wehe dir, die du Uns etwas zuschreibst, indem du ausrufst, dass Gott eine Frau
und ein Kind hat.

19. Ihm gehört, wer in den Himmeln und auf Erden ist. Und diejenigen, die Ihm nahe sind, sind
nicht zu stolz, ihn anzubeten, noch sind sie es müde.

20. Sie verherrlichen ihn mit Lobpreis Tag für Tag, und sie lassen sich davon nicht abwenden.

21. Oder haben die Götter und Göttinnen von der Erde genommen, um die Toten aufzuerwecken?

22. Hätte es in Gott und in den Himmeln Götter und Göttinnen gegeben, so wären wahrlich alle
zerstört worden. Verherrlicht sei Gott, der Herr des Thrones, über alles, was sie ihm zuschreiben!

23. Es kann nicht in Frage gestellt werden, was er tut, während sie befragt werden.

24. Oder haben sie außer ihm auch andere Götter und Göttinnen angenommen? Sprich: Bringt
Beweise: - Dies ist die Erinnerung für diejenigen, die bei mir sind, und die Erinnerung für
diejenigen, die vor mir sind. Aber die meisten von ihnen kennen nicht die Wahrheit, also sind sie
abgeneigt.

25. Und Wir haben keinen Gesandten zu euch gesandt, außer Wir haben ihn inspiriert: Keiner hat
das Recht, angebetet zu werden, als Ich, so verehre mich allein und niemand sonst.
26. Und sie sagen: Der Allerhöchste hat Kinder gezeugt. - Ehre sei ihm! Sie sind diejenigen, die sie
Kinder Gottes nennen, die Engel, Jesus, Sohn Marias (Friede sei mit Ihm), und Esra.

27. Sie sprechen nicht, bis er gesprochen hat, und sie handeln auf sein Gebot.

28. Er weiß, was vor ihnen ist und was hinter ihnen ist, und sie können nicht eintreten außer mit
dem, mit dem er zufrieden ist. Und sie stehen voller Ehrfurcht vor ihm.

29. Und wenn einer von ihnen sagen sollte: Wahrlich, ich bin ein Gott außer ihm - solch einen
müssten Wir mit der Hölle belohnen. So entschädigen Wir die Polytheisten.

30. Haben die Ungläubigen nicht gewusst, dass die Himmel und die Erde zu einem vereintem Stück
vereint waren, dann trennten Wir Uns von ihnen? Und Wir haben aus Wasser alles Lebendige
gemacht. Werden sie denn nicht glauben?

31. Und Wir haben feste Berge auf die Erde gesetzt, damit sie nicht mit ihnen wanke, und Wir
legten darin breite Wege hinauf, damit sie hinaufgehen, damit sie recht geführt werden.

32. Und Wir haben dem Himmel ein Dach gemacht, sicher und gut bewacht. Sie wenden sich
jedoch ihren Zeichen zu, Sonne, Mond, Wind und Wolken.

33. Und er ist es, der die Nacht und den Tag erschaffen hat, und die Sonne und den Mond, jedes in
seiner Umlaufbahn.

34. Und Wir gewährten niemandem Unsterblichkeit vor dir, und wenn du stirbst, werden sie für
immer leben.

35. Jeder wird den Tod kosten, und Wir werden einen Versuch mit dir machen mit dem Bösen und
mit dem Guten, und zu Uns wirst du zurückkehren.

36. Und wenn diejenigen, die ungläubig sind, dich sehen, nehmen sie dich nicht wahr, außer zum
Spott: Ist das derjenige, der über deine Götter und Göttinnen redet? - Während sie an die
Erwähnung des Höchsten nicht glauben.

37. Der Mensch ist aus Lehm erschaffen, Ich zeige dir Meine Verse.

38. Und sie sagen: Wann wird dieses Versprechen eintreffen, wenn du wahrhaftig bist?

39. Wenn nur diejenigen, die ungläubig sind, die Zeit kennen würden, in der sie nicht in der Lage
sind, das Feuer von ihren Gesichtern abzuwehren, noch von ihren Rücken; und ihnen wird nicht
geholfen.

40. Nein, es wird das Feuer oder der Tag der Auferstehung über sie kommen und sie verwirren, und
sie werden keine Kraft haben, es abzuwenden, noch werden sie Ruhe finden.

41. Tatsächlich wurden viele Gesandte vor dir verspottet, aber die Spötter waren von dem umringt,
worüber sie zu spotten pflegten.

42. Sprich: Wer kann dich schützen oder beschützen in der Nacht oder am Tag vor der Strafe des
Höchsten? - Niemand, aber sie wenden sich von der Erinnerung an ihren Herrn ab.

43. Oder haben sie Götter und Göttinnen, die sie vor Uns schützen könnten? Sie haben keine Macht,
sich selbst zu helfen, noch können sie vor Uns beschützen.

44. Nein, Wir gaben diesen Männern und ihren Vätern den Luxus dieses Lebens, bis die Zeit für sie
herankam. Siehst du, dass Wir nicht allmählich das Land von seinen Außengrenzen herabsetzen?
Sind es dann diese, die überwinden werden?

45. Sprich: Ich warne dich nur durch die Offenbarung. - Aber die Gehörlosen werden den Ruf nicht
hören, wenn sie gewarnt werden.

46. Und wenn ein Atemhauch der Qual deines Herrn sie berührt, werden sie gewiß rufen: Wehe uns,
in der Tat waren wir Polytheisten!

47. Und Wir werden am Tag der Auferstehung ein Gleichgewicht der Gerechtigkeit herstellen, dann
wird in keinem Fall mit Unrecht abgerechnet. Und wenn es das Gewicht eines Senfkorns sein sollte,
werden Wir es herbeibringen. Und ausreichend sind Wir als Kenner.

48. Und Wir gewährten Moses und Aaron das Kriterium von Recht und Unrecht und ein
leuchtendes Licht der Torah und eine Mahnung für die Frommen,

49. Diejenigen, die ihren Herrn fürchten, ohne ihn zu sehen, während sie Angst vor der Stunde des
Jüngsten Tages haben.

50. Und dies ist eine gesegnete Mahnung, die Wir herabgesandt haben, willst du sie denn leugnen?

51. Und in der Tat schenkten Wir Abraham seine Rede als Vorbild und Wir waren mit ihm vertraut.

52. Als er zu seinem Vater und seinem Volk sagte: Was sind diese goldenen Götzenbilder, denen du
dich gewidmet hast?

53. Sie sagten: Wir haben sie bei unseren Vätern gefunden, die sie verehrten.

54. Er sagte: Wahrlich, du und deine Väter sind in offenkundigem Irrtum gewesen!

55. Sie sagten: Hast du uns die Wahrheit gebracht? Oder bist du einer von denen, die herumspielen?

56. Er sagte: Nein, dein Herr ist der Herr der Himmel und der Erde, der sie erschuf, und ich bin
einer der Zeugen.

57. Und bei Gott, ich werde einen Plan planen, um deine Götzen zu zerstören, nachdem du
weggegangen bist und mir den Rücken gekehrt hast.

58. Und er zerbrach die goldenen Götzen in Stücke, außer dem größten von ihnen, damit sie sich
daran wenden könnten.

59. Sie sagten: Wer hat dies unseren Göttern und Göttinnen angetan? Er muss in der Tat einer der
Übeltäter sein.

60. Sie sagten: Wir haben einen jungen Mann gehört, der Abraham genannt wird.

61. Sie sagten: Bringt ihn denn vor die Augen des Volkes, damit sie aussagen.

62. Sie sagten: Bist du derjenige, der dies unseren Göttern und Göttinnen getan hat, o Abraham?
63. Abraham sagte: Nein, dieser, der Größte unter ihnen, hat es getan. Fragt eure Götzen, wenn sie
sprechen können!

64. Sie wandten sich zu sich selbst und sagten: Wahrlich, ihr seid die Polytheisten.

65. Dann wandten sie sich zu sich selbst und sagten: Wahrlich, Abraham weiß gut, dass diese
Götzen nicht sprechen können!

66. Abraham sagte: Würdest du dann außer Gott anbeten Dinge, die dir weder helfen noch schaden
können?

67. Weh über dich und über das, was du außer Gott anbetest! Hast du keinen Verstand?

68. Sie sagten: Verbrennt ihn, und ihr helft euren Göttern und Göttinnen, wenn ihr es tut.

69. Wir sagten: O Feuer, sei du Kühle und Sicherheit für Abraham!

70. Und sie wollten ihm schaden, aber Wir machten sie zu den schlimmsten Verlierern.

71. Und Wir retteten ihn und Lot in das Land, das Wir für die Menschheit und die Dschinn
gesegnet haben.

72. Und Wir schenkten ihm Isaak und Jakob. Jeden haben Wir rechtschaffen gemacht.

73. Und Wir machten sie zu Führern und führten die Menschheit durch Unser Gebot, und Wir
inspirierten sie zum Tun von guten Taten, zum Ausüben des Gebets und zum Geben von Almosen
und machen sie zu Anbetern von Uns allein.

74. Wir haben das Prophetentum und Erkenntnis gegeben, und Wir haben ihn vor der Stadt bewahrt,
die böse und schmutzige Taten tat. Wahrlich, sie waren ein Volk, das dem Bösen zugewandt war,
und sie waren Rebellen.

75. Und Wir haben ihn zu Unserer Barmherzigkeit zugelassen, wahrlich, er war von den Gerechten.

76. Und erinnere dich an Noah, als er vorher geweint hat. Wir hörten seiner Anrufung zu und
retteten ihn und seine Familie aus großer Not.

77. Wir halfen ihm gegen Menschen, die Unsere Verse verleugneten. Wahrlich, sie waren ein Volk,
das dem Bösen gewidmet war. Also haben Wir sie alle ertränkt!

78. Und gedenke an David und Salomon, als sie gefallen auf dem Feld, darauf die Schäfchen
gewisser Leute nachts weideten... Und Wir waren Zeuge ihres Gerichts.

79. Und Wir machten Salomo groß im Verstehen, und jedem von ihnen gaben wir Hikmah
(Weisheit) und Wissen. Und Wir unterwarfen die Berge und die Vögel ihnen, um Unser Lob
zusammen mit David zu verherrlichen. Und Wir waren der Täter von all diesen Dingen.

80. Und Wir lehrten ihn die Herstellung von Rüstungen, um euch in eurem Kampf zu beschützen.
Bist du denn auch dankbar?

81. Und dem Salomo unterwarfen Wir den stark wütenden Wind, der auf seinem Befehl gegen das
Land lief, das Wir gesegnet hatten. Und von allem sind Wir der Allwissende.

82. Und von den Teufeln waren einige, die nach ihm auftauchten, und andere, die ihm Arbeit
machten; und es waren Wir, der ihn bewachte.

83. Und als er zu seinem Herrn schrie: Wahrlich, die Not hat mich ergriffen, und du bist der
Barmherzige unter allen, erweise Barmherzigkeit!

84. Also antworteten Wir auf seinen Ruf, und Wir zogen die Not ab, die über ihm war, und Wir
retteten seine Familie, zu ihm zurück, die er verloren hatte, und die Gleichen davon, als eine Gnade
von Uns und eine Erinnerung für alle, die Uns anbeten.

85. Und Ismael und Henoch und Jesaja waren alle von den Propheten.

86. Und Wir haben sie zu Unserer Barmherzigkeit zugelassen. Wahrlich, sie waren von den
Gerechten.

87. Und erinnere dich an Jona, als er im Zorn wegging und sich vorstellte, dass Wir ihn nicht
bestrafen würden! Aber er schrie in der Finsternis: Niemand hat das Recht, verehrt zu werden, als
du, Gott, und verherrlicht bist du über alles, was sie mit dir in Verbindung bringen. Wahrlich, ich
bin einer von den Falschmünzern gewesen.

88. So antworteten Wir auf seinen Ruf und erretteten ihn aus der Not. Und so retten Wir die
Gläubigen.

89. Und erinnere dich an Zacharias, als er zu seinem Herrn schrie: O mein Herr, lass mich nicht
alleinstehend und kinderlos, obwohl du der Beste der Erben bist.

90. So antworteten Wir auf seinen Ruf, und Wir schenkten ihm Johannes und heilten seine Frau für
ihn. Wahrlich, sie eilten zu guten Taten, und sie riefen Uns mit Hoffnung und Furcht an und
pflegten sich vor Uns zu demütigen.

91. Und erinnere dich an Sie, die ihre Keuschheit bewahrte! Wir atmeten durch Unsere Ruach in ihr
Hemd und Kleid ein und Wir machten Sie und Ihren Sohn Jesus zu einem Zeichen für die
Menschheit und die Dschinn.

92. Wahrlich! Dies, deine Religion, ist eine schöne Religion, und Ich bin dein Herr, also verehre
Mich.

93. Aber sie haben sich getrennt und unterscheiden sich in ihrer Religion untereinander. Sie werden
alle zu Uns zurückkehren.

94. Wer also gute Taten vollbringt, während er ein Gläubiger ist, wird seine Bemühungen nicht
umsonst tun. Wahrlich! Wir zeichnen alles in einem Buch der Werke auf.

95. Und jeder Stadt, die Wir zerstört haben, wird es verboten, dass sie nicht zurückkehren.

96. Bis wenn Gog und Magog von ihrer Grenze losgelassen werden, und sie schwärmen schnell von
jedem Hügel.

97. Und die wahre Verheißung, der Tag der Auferstehung, wird nahe kommen. Dann wirst du die
Augen der Ungläubigen fest im Schrecken sehen. Sie werden sagen: Wehe uns, wir waren in der Tat
unachtsam, nein, sondern wir waren Polytheisten.

98. Sicher! Du Ungläubiger und die, die du jetzt neben Gott verehrst, sind nur Treibstoff für die
Hölle! Sicher, du wirst sie betreten.

99. Wären diese Idole wahre Götter und wahre Göttinnen gewesen, wären sie dort nicht in die Hölle
hineingegangen, und alle von ihnen werden ewig darin bleiben.

100. Darin wird mit tiefen Seufzern geatmet und lauten Brüllen wird ihr Teil sein, und darin werden
sie nicht erhört werden.

Wahrlich, diejenigen, denen das Gute von uns vorausgegangen ist, werden weit von der Hölle
entfernt sein, Jesus, Sohn von Maria, Maria, und Esra.

102. Sie sollen nicht das leiseste Geräusch der Hölle hören, während sie in dem bleiben, was ihre
eigenen Wünsche erfüllt.

103. Der größte Schrecken wird sie nicht betrüben, und die Engel werden ihnen begegnen mit dem
Gruß: Dies ist dein Tag, den du versprochen hast.

104. Und an dem Tag, an dem Wir den Himmel aufrollen wie eine Schriftrolle, die zu Büchern
aufgerollt ward, als Wir die erste Schöpfung begannen, Wir werden es wiederholen, es ist ein
Versprechen, an das Wir Uns binden. Wahrlich, Wir werden es tun.

105. Und in der Tat haben wir geschrieben in den Psalmen, in allen offenbarten heiligen Büchern,
der Torah, dem Evangelium, diesem Buch, Wir hatten es bereits geschrieben im Buch, das im
Himmel bei Gott ist. Meine rechtschaffenen Sklaven werden das Land erben, das Land des
Paradieses.

106. Wahrlich, in diesem Buch gibt es eine klare Botschaft für Menschen, die Gott anbeten.

107. Und Wir haben dich nicht gesandt, außer als Gnade für die Menschheit, die Dschinn und alle
Kreaturen.

108. Sag: Mir ist offenbart, dass deine Gottheit nur Eine Gottheit ist. - Willst du dich dann seinem
Willen unterwerfen?

109. Wenn sie sich aber, Ungläubige, Götzendiener, Polytheisten, abwenden, sag ihnen: Ich gebe
euch eine Nachricht, allen die gleiche, und ich weiß nicht, ob das, was euch versprochen wird, nah
oder fern ist.

110. Wahrlich, er weiß, was laut und offen gesagt wird.

111. Und ich weiß es nicht, vielleicht kann es eine Probe für euch sein und eine Zeitlang ein
Vergnügen.

112. Er sagte: Mein Herr beurteilt euch in Wahrheit! - Unser Herr ist der Allerbarmherzigste, dessen
Hilfe gegen das gesucht wird, was ihr Gott zuschreibt.

SECHSUNDZWANZIGSTE SURE
DIE DICHTER

Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Allbarmherzigen.

1. Ta-Sin-Mim.

2. Dies sind die Verse des manifesten Buches, das von Gott in der Torah und dem Evangelium
verheißen wurde, das macht die Dinge klar.

3. Es kann sein, dass du dich vor Trauer tötest, weil sie nicht Gläubige werden.

4. Wenn Wir wollen, können Wir ihnen vom Himmel ein Zeichen senden, vor dem sie in Demut
ihre Nacken beugen würden.

5. Und niemals kommt ihnen eine Mahnung als eine neue Offenbarung von dem Allerbarmer, aber
sie wenden sich davon ab.

6. So haben sie tatsächlich die Wahrheit geleugnet, dann werden die Nachrichten darüber, worüber
sie spotten, zu ihnen kommen.

7. Beobachten sie nicht die Erde, wie viel von jeder guten Art da ist, die Wir darauf wachsen lassen?

8. Wahrlich, dies ist ein Zeichen, aber die meisten von ihnen sind keine Gläubigen.

9. Wahrlich, dein Herr lebt! Er ist wahrlich der Allmächtige, der Allbarmherzige.

10. Und gedenken, wie dein Herr Moses anrief: Geh zu den Leuten, die Polytheisten sind!

11. Die Leute von Pharao - werden sie Gott nicht fürchten und gerecht werden?

12. Er sagte: Mein Herr, ich fürchte, sie werden nicht glauben,

13. Und meine Busen streckt sich, und meine Zunge drückt sich nicht gut aus. Also sende Aaron mit
mir.

14. Und sie haben ein Verbrechen gegen mich vor, und ich fürchte, sie werden mich töten.

15. Gott sagte: Nein, geh du mit Unseren Zeichen, wahrlich, Wir werden bei dir sein und dir
zuhören.

16. Und wenn ihr beide zu Pharao kommt, sagt: Wir sind die Gesandten des Herrn der Menschheit,
der Dschinn und aller Kreaturen.

17. Erlaube den Kindern Israel, mit uns zu gehen.

18. Pharao sagte zu Moses: Haben wir dich nicht als Kind unter uns gesehen und lebtest du nicht
viele Jahre deines Lebens bei uns?

19. Und du hast deine Tat getan, die du getan hast, und du bist einer der Undankbaren.

20. Moses sagte: Ich tat es damals, als ich unwissend war.
21. Ich bin also vor dir geflohen, als ich dich fürchtete. Aber mein Herr hat mir Weisheit gewährt
und mich zu einem der Gesandten ernannt.

22. Und dies ist das letzte Wort, mit dem du mir Vorwürfe machst, der du die Kinder Israels
versklavt hast.

23. Pharao sagte: Und was ist der Herr der Menschheit, der Dschinn und aller Kreaturen?

24. Moses sagte: Der Herr der Himmel und der Erde und von allem, was zwischen ihnen ist, wenn
du versuchst, mit Sicherheit überzeugt zu werden.

25. Pharao sagte zu jenen: Hört ihr nicht, was er sagt?

26. Moses sagte: Dein Herr und der Herr deiner alten Ahnen!

27. Pharao sagte: Wahrlich, sein Gesandter, der zu mir gesandt wurde, ist ein Verrückter!

28. Moses sagte: Der Herr des Ostens und des Westens und von allem, was zwischen ihnen ist,
wenn du es nur verstehst!

29. Pharao sagte: Wenn du einen anderen Gott als mich wählst, werde ich dich sicher unter die
Gefangenen setzen.

30. Moses sagte: Selbst wenn ich dir etwas Manifestierendes vorstelle?

31. Pharao sagte: Bring es denn hervor, wenn du von den Wahrhaftigen bist!

32. Also warf Moses seinen Stab, und siehe, es war eine Schlange, die sich offenbarte.

33. Und er zog seine Hand heraus, und siehe, sie war allen Betrachtern schneeweiß!

34. Pharao sagte zu den Häuptlingen um ihn: Wahrlich, das ist in der Tat ein versierter Zauberer.

35. Er will dich durch seine Zauberei aus deinem Land vertreiben, was ist denn dein Rat und was
befiehlst du?

36. Sie sagten: Schicke ihn und seinen Bruder für eine Weile weg und schicke Ausrufer in die
Städte.

37. Sie mögen dir alle versierten Zauberer bringen.

38. So wurden die Zauberer zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Tag versammelt.

39. Und es wurde zu dem Volk gesagt: Bist du auch zu versammeln?

40. Dass wir den Zauberern (Jannes und Jambes) folgen, wenn sie die Gewinner sind.

41. Als die Zauberer ankamen, sprachen sie zu Pharao: Wird es für uns eine Belohnung geben,
wenn wir die Sieger sind?

42. Er sagte: Ja, und ihr werdet wahrlich von denen sein, die mir nahe sind.
43. Moses sagte zu ihnen: Werft, was ihr werfen wollt!

44. Und sie warfen ihre Stricke und ihre Stöcke und sprachen: Durch die Macht des Pharao sind wir
es, die gewiss gewinnen werden!

45. Da warf Moses seinen Stab und siehe, er verschlang alle Lügen, die sie zeigten!

46. Und die Zauberer fielen nieder.

47. Sprich: Wir glauben an den Herrn der Menschheit, der Dschinn und aller Kreaturen.

48. Der Herr ist der Herr von Moses und Aaron.

49. Pharao sagte: Ihr habt an ihn geglaubt, ehe ich euch verlasse, und wahrlich, er ist euer
Häuptling, der euch gelehrt hat! Er wird eure Hände und eure Füße an den entgegengesetzten Seiten
abschneiden, und ich werde euch alle kreuzigen.

50. Sie sagten: Kein Schaden! Wahrlich, zu unserem Herrn sollen wir zurückkehren.

51. Wahrlich, wir hoffen wirklich, dass unser Herr uns unsere Sünden vergeben wird, da wir der
erste der Gläubigen sind.

52. Und Wir inspirierten Moses und sagten: Nimm Meine Sklaven bei Nacht, wahrlich, du wirst
verfolgt werden.

53. Dann schickte Pharao Ausrufer an alle Städte.

54. Wahrlich, das ist in der Tat nur eine kleine Bande.

55. Und wahrlich, sie haben getan, was uns wütend gemacht hat.

56. Wir sind aber alle zusammen versammelt, reichlich vorgewarnt.

57. Wir haben sie aus Gärten und von Quellen vertrieben,

58. Von Schätzen und jeder Art ehrenhaften Ortes.

59. Also Wir haben das Volk des Pharao aus dem Land gejagt und Wir haben die Kinder Israel dazu
gebracht, sie zu beerben.

60. Also verfolgten sie sie bei Sonnenaufgang.

61. Und als die beiden Heere einander sahen, sagten die Gefährten von Moses: Wir werden sicher
eingeholt werden.

62. Moses sagte: Nein, wahrlich, bei mir ist mein Herr, er wird mich führen.

63. Da inspirierten Wir Moses: Schlage das Meer mit deinem Stab! - Und es trennte sich, und jeder
einzelne Teil dieses Seewassers wurde wie die riesige, feste Masse eines Berges.

64. Dann brachten Wir die anderen zu diesem Ort.


65. Und Wir haben Moses und alle, die bei ihm waren, gerettet.

66. Da ertränkten wir die anderen.

67. Wahrlich! Darin ist in der Tat ein Zeichen, aber die meisten von ihnen sind keine Gläubigen.

68. Und wahrlich, dein Herr lebt! Er ist wahrlich der Allmächtige, der Allbarmherzige.

69. Und rezitiere ihnen die Geschichte Abrahams.

70. Als er zu seinem Vater und seinem Volk sagte: Was verehrst du?

71. Sie sagten: Wir verehren goldene Götzen, und ihnen sind wir immer ergeben.

72. Er sagte: Wirst du erhört, wenn du sie anrufst?

73. Oder helfen sie dir oder schaden sie dir?

74. Sie sagten: Nein, aber wir haben unsere Väter so tun gefunden.

75. Er sagte: Beobachtest du das, was du angebetet hast,

76. Du und deine alten Väter?

77. Wahrlich, sie sind alle Feinde für mich, außer dem Herrn der Menschheit, der Dschinn und aller
Kreaturen;

78. Der hat mich erschaffen, und er ist es, der mich leitet;

79. Und er ist es, der mich speist und mich tränkt.

80. Und wenn ich krank bin, ist er es, der mich heilt;

81. Und der mich zum Sterben bringen wird, der wird mich wieder zum Leben erwecken.

82. Und der, wie ich hoffe, mit vergibt meine Fehler am Tag der Vergeltung.

83. Mein Herr! Gib mir die Weisheit und verbinde mich mit den Gerechten;

84. Und gib mir eine ehrenvolle Erwähnung bei späteren Generationen;

85. Und mache mich zu einem der Erben des Paradieses der Wonnen;

86. Und vergib meinem Vater, wahrlich, er war einer der Irrenden;

87. Und schände mich nicht an dem Tag, an dem alle Geschöpfe auferstehen werden;

88. Dem Tag, an dem weder Reichtum noch Söhne nützen werden,

89. Außer dem, der zu Gott ein reines Herz bringt.


90. Und das Paradies wird dem Frommen nahegebracht werden.

91. Und das Höllen-Feuer wird in voller Sicht vor den Irrenden platziert.

92. Und es wird zu ihnen gesagt werden: Wo sind jene falschen Götter, die du benutzt hast, um sie
anzubeten

93. Anstelle Gottes, können sie dir helfen oder gar sich selbst helfen?

94. Dann werden sie auf ihre Gesichter in das Feuer geworfen werden, sie und die Teufel und die,
die im Irrtum waren.

95. Und die ganzen Heerscharen von Satan zusammen.

96. Sie werden sagen, während sie darin leiden:

97. Bei Gott waren wir wirklich in einem offensichtlichen Irrtum,

98. Als Wir euch falsche Götter als Gleichberechtigte in der Anbetung mit dem Herrn der
Menschheit, der Dschinn und aller Kreaturen verehrten;

99. Und niemand hat uns in Irrtum gebracht außer dem Satan und jene von Menschen, die
Verbrechen begehen, Mörder, Polytheisten und Unterdrücker sind.

100. Jetzt haben wir keine Fürbitter mehr,

101. Auch haben wir jetzt keinen engen Freund mehr!

102. Ach! Wenn wir nur eine Chance hätten, in die Welt zurückzukehren, dann würden wir wahrlich
zu den Gläubigen gehören!

103. Wahrlich! Das ist in der Tat ein Zeichen, doch die meisten von ihnen sind keine Gläubigen.

104. Und wahrlich, dein Herr lebt! Er ist wahrlich der Allmächtige, der Allbarmherzige.

105. Das Volk von Noah widerlegte die Gesandten.

106. Als ihr Bruder Noah zu ihnen sagte: Wirst du Gott nicht fürchten und ihm gehorchen?

107. Ich bin ein vertrauenswürdiger Botschafter für euch.

108. Fürchte Gott, halte deine Pflicht ein und gehorche mir.

109. Keine Belohnung fordere ich von dir für meine Botschaft, mein Lohn ist allein vom Herrn der
Menschheit, der Dschinn und aller Kreaturen.

110. So halte deine Pflicht zu Gott, fürchte ihn und gehorche mir.

111. Sie sagten: Sollen wir an dich glauben, wenn dir das Gemeinste folgt?

112. Er sagte: Und welches Wissen habe ich von dem, was sie früher getan haben?
113. Ihr Bericht ist nur bei meinem Herrn, wenn ihr aber wissen könntet.

114. Und ich werde die Gläubigen nicht vertreiben.

115. Ich bin nur ein einfacher Warner.

116. Sie sagten: Wenn du nicht aufhörst, oh Noah, wirst du sicherlich unter denen sein, die zu Tode
gesteinigt werden.

117. Er sagte: Mein Herr, wahrlich, mein Volk hat mich beleidigt.

118. So urteile du zwischen mir und ihnen und errette mich und die Gläubigen, die bei mir sind.

119. Und Wir retteten ihn und jene mit ihm auf dem beladenen Schiff.

120. Dann ertränkten wir den Rest.

121. Wahrlich, das ist in der Tat ein Zeichen, aber die meisten von ihnen sind keine Gläubigen.

122. Und wahrlich! Dein Herr, er ist in der Tat der Allmächtige, der Allbarmherzige.

123. Ads Leute beleidigten die Boten.

124. Als ihr Bruder Hud zu ihnen sagte: Wirst du Gott nicht fürchten und ihm gehorchen?

125. Wahrlich, ich bin ein vertrauenswürdiger Gesandter.

126. Fürchte Gott, halte deine Pflicht zu ihm und gehorche mir.

127. Keine Belohnung fordere ich von dir für meine Botschaft, mein Lohn ist allein vom Herrn der
Menschheit, der Dschinn und aller Kreaturen.

128. Baust du hohe Paläste an jedem hohen Ort, während du nicht in ihnen wohnst?

129. Und du nimmst dir selbst Paläste, als ob du für immer darin leben würdest.

130. Und wenn du ergreifst, ergreifst du als Tyrann?

131. Fürchte Gott, halte deine Pflicht zu ihm und gehorche mir.

132. Und halte deine Pflicht zu ihm, fürchte dich vor ihm, der dich bei allen guten Dingen
unterstützt hat, die du kennst.

133. Er hat dich mit Vieh und Kindern gesegnet.

134. Und mit Gärten und Quellen.

135. Wahrlich, ich fürchte für dich wegen der Qual eines großen Tages.

136. Sie sagten: Es ist uns egal, ob du predigst oder nicht von den Predigern bist.

137. Dies ist nichts anderes als die Ammenmärchen und die Religion der Alten.
138. Und wir werden nicht bestraft werden.

139. Sie beleidigten ihn. Und Wir vernichten sie. Wahrlich! Das ist in der Tat ein Zeichen, doch die
meisten von ihnen sind keine Gläubigen.

140. Und wahrlich! Dein Herr, er ist in der Tat der Allmächtige, der Allbarmherzige.

141. Thamuds Leute beleidigte den Gesandten.

142. Als ihr Bruder Salih zu ihnen sagte: Wirst du Gott nicht fürchten und ihm gehorchen?

143. Ich bin ein vertrauenswürdiger Botschafter für euch.

144. Fürchte Gott, halte deine Pflicht zu ihm und gehorche mir.

145. Keine Belohnung fordere ich von dir für meine Botschaft, mein Lohn ist allein vom Herrn der
Menschheit, der Dschinn und aller Kreaturen.

146. Wirst du in dem sicher sein, was du hier hast?

147. In Gärten und Quellen?

148. Und grüne Pflanzen und Dattelpalmen mit weichen Datteln?

149. Und du machst Berge mit großen Fähigkeiten von Bergen.

150. Fürchte Gott, halte deine Pflicht zu ihm und gehorche mir.

151. Und folge nicht dem Befehl ihrer Führer,

152. Die Unheil im Lande begehen und sich nicht bessern.

153. Sie sagten: Du bist nur einer von denen, die bezaubert sind!

154. Du bist nur ein menschliches Wesen wie wir. Dann bringe uns doch ein Zeichen, wenn du in
der Wahrhaftigkeit bist.

155. Er sagte: Hier ist ein Kamel, es hat ein Recht zu trinken, und du hast ein Recht, an einem Tag
zu trinken.

156. Und berühre es nicht mit Schaden, damit die Qual eines großen Tages dich nicht ergreift.

157. Aber sie töteten es, und dann bedauerten sie das.

158. Die Qual ergriff sie also. Wahrlich, das ist in der Tat ein Zeichen, aber die meisten von ihnen
sind keine Gläubigen.

159. Und wahrlich! Dein Herr, er ist in der Tat der Allmächtige, der Allbarmherzige.

160. Der Pöbel von Lot widerlegte die Gesandten.


161. Als ihr Bruder Lot zu ihnen sagte: Wirst du Gott nicht fürchten und ihm gehorchen?

162. Wahrlich, ich bin ein vertrauenswürdiger Gesandter.

163. So fürchte Gott, halte deine Pflicht zu ihm und gehorche mir.

164. Keine Belohnung verlange ich von dir für meine Botschaft, mein Lohn ist allein vom Herrn der
Menschheit, der Dschinn und aller Kreaturen.

165. Geh zu den Männern der Menschheit

166. Und lass diejenigen, die Gott für sie geschaffen hat, ihre Frauen sein, ja, doch sie sind ein
übertretendes Volk!

167. Sie sagten: Wenn du nicht aufhörst, o Lot, du wirst einer von denen sein, die vertrieben
werden!

168. Er sagte: Ich bin in der Tat von denen, die mit strenger Wut und Zorn eure böse Handlung der
Sodomie ablehnen.

169. Mein Herr, rette mich und meine Familie vor dem, was sie tun.

170. Wir haben ihn und seine Familie gerettet,

171. Außer einer alten Frau unter denen, die zurückblieben.

172. Dann haben Wir die anderen zerstört.

173. Und wir regneten ihnen einen Regen nieder. Und wie böse war der Regen für die, die gewarnt
worden waren.

174. Wahrlich, das ist in der Tat ein Zeichen, aber die meisten von ihnen sind keine Gläubigen.

175. Und wahrlich! Dein Herr, er ist in der Tat der Allmächtige, der Allbarmherzige.

176. Die Bewohner von Midian widerlegten die Gesandten.

177. Als Shuaib zu ihnen sagte: Wirst du Gott nicht fürchten und ihm gehorchen?

178. Ich bin ein vertrauenswürdiger Botschafter für euch.

179. Fürchte Gott, halte deine Pflicht zu ihm und gehorche mir.

180. Keine Belohnung verlange ich von dir für meine Botschaft, mein Lohn ist allein vom Herrn der
Menschheit, der Dschinn und aller Kreaturen.

181. Gib volles Maß und verursache keinen Verlust anderen.

182. Und wiege mit der wahren und gerechten Waage.

183. Und betrüge nicht die Menschen, indem du ihre Dinge reduzierst, und tue nichts Böses und
wirke kein Verderben und Unheil im Lande.
184. Und fürchte dich vor dem, der dich und die Generationen der alten Menschen erschaffen hat.

185. Sie sagten: Du bist nur einer von diesen Verhexten!

186. Du bist nur ein menschliches Wesen wie wir und wahrlich, wir denken, dass du ein Lügner
bist!

187. So lasse ein Stück des Himmels über uns fallen, wenn du in der Wahrhaftigkeit bist!

188. Er sagte: Mein Herr ist der beste Kenner dessen, was du tust.

189. Aber sie beleidigten ihn, so ergriff sie die Qual des Tages des Schattens, eine düstere Wolke,
das war die Qual eines großen Tages.

190. Wahrlich, das ist in der Tat ein Zeichen, aber die meisten von ihnen sind keine Gläubigen.

191. Und wahrlich! Dein Herr, er ist in der Tat der Allmächtige, der Allbarmherzige.

192. Und wahrlich, dies ist eine Offenbarung vom Herrn der Menschheit, der Dschinn und aller
Kreaturen.

193. Was die vertrauenswürdige Ruach heruntergebracht hat

194. In dein Herz, dass du einer der Warner sein wirst,

195. In der einfachen arabischen Sprache.

196. Und wahrlich, es ist in der Heiligen Schrift der ehemaligen Leute.

197. Ist es nicht ein Zeichen für sie, dass die gelehrten Gelehrten von den Kindern Israels als wahr
anerkannt wurden?

198. Und wenn Wir es einem dieser Nicht-Araber offenbart hätten,

199. Und er hätte es ihnen vorgetragen, sie hätten nicht daran geglaubt.

200. So haben Wir die Leugnung verursacht, um in die Herzen der Sünder einzutreten.

201. Sie werden nicht daran glauben, bis sie die schmerzliche Qual sehen;

202. Sie wird plötzlich zu ihnen kommen, während sie es nicht wahrnehmen;

203. Dann werden sie sagen: Können wir beauftragt werden?

204. Würden sie dann wünschen, dass Unsere Qual weiter beschleunigt wird?

205. Sag mir, wenn Wir sie jahrelang genießen lassen,

206. Und danach kommt zu ihnen die Strafe, die ihnen versprochen worden!

207. Alles, was sie genossen haben, sollen sie nicht mehr gebrauchen.
208. Und niemals haben wir eine Gemeinde zerstört, außer sie hatte vorher ihren Warner

209. Zur Erinnerung, und Wir sind niemals ungerecht gewesen.

210. Und es sind nicht die Teufel, die den Koran gebracht haben,

211. Weder würde er ihnen passen, noch können sie ihn produzieren.

212. Wahrlich, sie sind weit davon entfernt, ihn zu hören.

213. Rufe also nicht mit Gott den Herrn einen anderen Gott an, damit du nicht unter denen bist, die
Strafe erhalten.

214. Und warne deinen Stamm, deine Verwandten.

215. Und sei freundlich und demütig für die Gläubigen, die dir folgen.

216. Wenn sie dir nicht gehorchen, sag: Ich bin unschuldig an dem, was ihr tut.

217. Und vertraue auf den Allmächtigen, den Allbarmherzigen,

218. Wer dich sieht, wenn du aufstehst (allein nachts zum Gebet)

219. Und deine Bewegung unter denen, die niederfallen.

220. Wahrlich! Er, nur er, ist der Allhörende, der Allwissende.

221. Soll ich euch informieren, worauf die Teufel herabkommen?

222. Sie steigen auf jedes Lügenmaul, jede sündige Person,

223. Wer der Teufel gedenkt und gießt, was sie von den unsichtbaren Engeln gehört haben, und die
meisten von ihnen sind Lügner.

224. Was die Dichter angeht, so folgen ihnen die Irrenden,

225. Seht ihr nicht, dass sie in ihrer Dichtung über jedes Thema sprechen?

226. Und dass sie sagen, was sie nicht tun.

227. Außer denen, die glauben und rechtschaffene Taten tun und sich an Gott immer erinnern und in
der Poesie auf die ungerechten Poesien zurückkommen, die die heidnischen Dichter gegen die
Gläubigen aussprechen? Und diejenigen, die Unrecht tun, werden durch das Umstürzen erfahren,
dass sie umgestürzt werden.

SIEBENUNDZWANZIGSTE SURE

DIE AMEISE
Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.
Ta Sin!
Dies sind die Verse des Korans
Und das Buch, das die Dinge deutlich macht,
Eine Führung und frohe Botschaft für die Gläubigen,
Wer das Gebet verrichtet und zahlt die Almosen,
Und des Jenseits sind sie sicher.
Und diejenigen, die nicht an das Jenseits glauben,
Haben wir sicher ihre Taten schön und anmutend gemacht,
Aber sie sind blind auf der Wanderung,
Diese sind es, die eine böse Strafe haben sollen,
Und im Jenseits werden sie die größten Verlierer sein.
Und wahrlich, sie werden gebildet,
Um den Koran von dem Weisen,
Dem Allwissenden, von Gott zu empfangen.
Als Moses zu seiner Familie gesagt: Ja, ich sehe Feuer,
Ich will dir von ihm ein paar Neuigkeiten bringen,
Oder ich werde euch einen Feuerbrand daraus machen,
So dass ihr euch wärmen könnt.
Also, als zu ihm kam eine Stimme, die ausgesprochen wurde, nämlich:
Gesegnet ist, wer im Feuer ist
Und was auch immer darüber ist,
Und gepriesen sei Gott, der Herr der Welten;
O Moses! siehe, Ich bin Gott, der Allmächtige, der Allweise;
Und schlug eure Mitarbeiter.
Also, wenn er sie sah in Bewegung,
Als ob es eine Schlange war,
Wandte er sich wieder, den Stab zurückzuziehen
Und kehrte nicht zurück:
O Moses! fürchtet euch nicht;
Sicherlich, die Apostel haben nichts in Meiner Gegenwart zu fürchten;
Weder er, der ungerecht gewesen ist,
Dann hat er Gutes getan, nachdem er das Böse getan,
Denn siehe, Ich bin die Vergebung, die Barmherzigkeit:
Und gebe du deine Hand in die Öffnung deines Busens,
Sie wird weiß hervorkommen ohne ein Übel,
Unter neun Zeichen zu Pharao und seinem Volk,
Doch sie sind ein Volk von Übertretern.
Also, als Unsere deutlichen Zeichen zu ihnen kamen, sagten sie:
Das ist offenkundige Zauberei.
Und sie verwarfen sie ungerecht und voller Stolz,
Während ihre Seele war davon überzeugt, dies zu betrachten,
Dann war das Ende der Störenfriede.
Und Wir haben Wissen gegeben David und Salomon,
Und sie sprachen: Alles Lob gebührt Gott,
Der hat uns gezeichnet wie viele Seiner gläubigen Diener.
Und Salomon war Davids Erbe, und er sagte:
O ihr Menschen! haben wir die Sprache der Vögel gelehrt,
Und wir haben alles gegeben,
Am sichersten ist dies offenbar Gnade.
Und seine Heerscharen der Geister
Und der Menschen und der Vögel wurden ihm versammelt,
Und sie wurden in Gruppen geordnet.
Bis sie in das Tal der Ameisen kamen,
Da sagte eine Ameise: O Ameisen!
Gib deine Häuser, dass Salomon und seine Heerscharen dich nicht zertreten,
Während sie es nicht wissen können.
Da lächelte er und fragte sich, beim Wort, und sagte:
Mein Herr! gewähre mir,
Ich solle dankbar sein für deine Gnade,
Die Du mir und meinen Eltern erwiesen hast,
Und dass ich Gutes tun soll, wie bist Du zufrieden damit,
Und gib mir Deine Barmherzigkeit,
Die Deinen Dienern zukommt, den Guten.
Und er bewertet die Vögel und sagte dann:
Wie kommt es, dass ich den Wiedehopf nicht sehe
Oder ist es, dass er von den Abwesenden ist?
Ich werde sicherlich bestrafen ihn mit einer schweren Strafe
Oder ihn töten,
Oder er soll mir ein klares Plädoyer bringen.
Und er blieb nicht lange aus, dann sagte er:
Ich begreife das, was du nicht verstehst,
Und ich habe dir eine sichere Informationen aus Saba gebracht.
Sicherlich fand ich eine Frau über sie herrschen,
Und ihr wurde reichlich gegeben
Und sie hat einen mächtigen Thron:
Ich habe sie gefunden und ihr Volk
Die Sonne anbeten statt Gott,
Und der Satan hat ihre Taten gemacht schön und anmutend,
Und damit wandte er sie ab vom Weg,
So dass sie nicht richtig gehen,
Dass sie sich nicht niederwerfen vor Gott,
Der ans Licht bringt, was in den Himmeln und auf der Erde versteckt ist
Und weiß, was ihr verbergt und was ihr manifestiert:
Gott, es gibt keinen Gott außer Ihm:
Er ist der Herr der gewaltigen Macht.
Er sagte: Wir werden sehen, ob du die Wahrheit gesagt hast
Oder ob du ein Lügner bist:
Nimm meinen Brief und übergib ihn der Frau,
Dann wende dich ab von ihnen
Und sieh, was für Antwort sie zurückschickt.
Sie sagte: O Fürst!
Sicherlich, ein ehrenwerter Brief wurde mir geliefert.
Sicherlich ist er von Salomon,
Und sicher ist es im Namen Gottes,
Des Gnädigen, des Barmherzigen;
Mir zu sagen: Erhebe dich nicht gegen mich
Und komm zu mir in Ergebenheit.
Sie sagte: O meine Fürsten!
Gebt mir einen Rat über meine Affäre:
Ich habe nie entscheiden eine Affäre,
Bis ihr in meiner Gegenwart wart.
Sie sagten: Wir sind Besitzer der Kraft
Und Besitzer der mächtigen Fähigkeiten,
Und der Befehl ist dein,
Daher sehen wir, was du befiehlst.
Sie sagte: Sicherlich, die Könige, wenn sie in eine Stadt gehen,
Sie zu ruinieren
Und lassen die höchsten unter seinen Bewohnern gering sein,
Und damit bleiben sie immer noch;
Und siehe, ich bin dabei, ein Geschenk an sie zu senden,
Und bin gespannt, was für Antwort die Boten zurückholen.
Also, als er zu Salomon kam, sagte er:
Was! wirst du mir helfen mit Reichtum?
Aber was Gott mir gegeben hat,
Ist besser als das, was Er euch gegeben hat.
Nein, ihr seid die Jubelnden wegen deiner Gegenwart;
Geh zurück zu ihnen, so werden wir ganz sicher kommen,
Um sie mit den Gastgebern zu vereinen,
Die sie nicht die Macht haben, sich zu widersetzen,
Und wir werden sicherlich sie vertreiben in Erniedrigung,
Und sie werden in einem Zustand der Schande sein.
Er sagte: O Fürsten!
Wer von euch bringt mir ihren Thron,
Bevor sie zu mir kommt in Ergebenheit?
Ein kühner unter den Geistern sagte:
Ich werde ihn dir bringen,
Bevor du steigst aus deinem Sessel,
Und die meisten wissen, ich bin stark und vertrauenswürdig.
Einer, der das Wissen des Buches gesagt hatte:
Ich werde ihn dir bringen im Handumdrehen.
Dann, als er ihn sah neben sich, sagte er:
Das ist die Gnade meines Herrn,
Dass Er mich versuche,
Ob ich dankbar oder undankbar bin,
Und wer dankbar ist, ist nur für seine eigene Seele dankbar,
Und wer ist undankbar, dann sicher,
Mein Herr ist autark, wohlwollend.
Er sagte: Verändere ihren Thron für sie,
So werden wir sehen, ob sie dem richtigen Weg folgt
Oder ist von denen, die gehen nicht richtig.
Also, als sie kam, hieß es weiter: Ist dein Thron wie dieser?
Sie sagte: Es ist als ob es der gleiche wäre,
Und wir haben das Wissen, bevor es gegeben wurde,
Und wir waren unterwürfig.
Und was sie statt Gott verehrten, verhinderte sie,
Sicherlich war sie von einem ungläubigen Volk.
Es wurde ihr gesagt: Sieh den Palast,
Aber als sie ihn sah, hielt sie es für eine große Ausdehnung des Wassers,
Und entblößte ihre Beine.
Er sagte: Sicherlich ist es ein Palast glatt mit Glas.
Sie sagte: Mein Herr!
Sicher bin ich ungerecht zu mir selbst,
Und ich behaupte, mit Salomon ist Gott, der Herr der Welten.
(...)
EINUNDSIEBZIGSTE SURE

NOAH

Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Allbarmherzigen.

1. Wahrlich, Wir sandten Noah zu seinem Volk: Warne dein Volk, bevor zu ihnen kommt eine
schmerzliche Qual.

2. Er sagte: O mein Volk, wahrlich, ich bin ein einfacher Warner für euch,

3. Du sollst Gott allein anbeten, sei ihm pflichtgetreu und gehorche mir,

4. Gott wird dir deine Sünden vergeben und dich zu einer bestimmten Frist befreien. Wahrlich, die
Amtszeit Gottes, wenn sie kommt, kann nicht verzögert werden, wenn ihr es nur wüsstest.

5. Er sagte: O mein Herr, wahrlich, ich habe mein Volk Tag und Nacht gerufen.

6. Aber meine ganze Berufung fügte nichts außer ihrer Flucht vor der Wahrheit hinzu.

7. Jedesmal, wenn ich zu ihnen rief, dass du ihnen vergeben würdest, stießen sie ihre Finger in ihre
Ohren, bedeckten sich mit ihren Gewändern und verharrten in ihrer Weigerung und erhoben sich
stolz.

8. Wahrlich, ich rief ihnen offen zu;

9. Wahrlich, ich habe ihnen in der Öffentlichkeit öffentlich verkündet und ich habe sie privat
angesprochen,

10. Ich sagte zu ihnen: Bittet um Vergebung von eurem Herrn, wahrlich, er ist allverzeihend;

11. Er wird euch im Überfluss Segen lassen;

12. Er gibt dir Wohlstand und Kinder und gibt dir Gärten und schenkt dir Flüsse.

13. Was ist mit dir, dass du dich nicht auf Gott hoffst und nicht auf seine Belohnung?

14. Während Er euch in verschiedenen Epochen erschuf.

15. Sieh dir an, wie Gott die sieben Himmel über einander erschaffen hat,

16. Und hat den Mond darin zum Licht gemacht und die Sonne zur Lampe gemacht.

17. Und Gott hat euch aus Erde gebildet.

18. Dann wird er euch in die Erde zurückbringen und euch wiederbringen am Tag der Auferstehung.

19. Und Gott hat für euch die Erde breit gemacht,

20. Dass ihr auf breiten Straßen geht.


21. Noah sagte: Mein Herr, sie haben mir nicht gehorcht und sind einem gefolgt, dessen Reichtum
und Kinder ihm keine Erhöhung, sondern nur Verlust gaben.

22. Und sie haben eine gewaltige Handlung getan.

23. Und sie sagten: Du sollst deine Götter und Göttinnen nicht verlassen noch Wadd, noch Suwa,
noch Yaghuth, noch Yauq, noch Nasr verlassen.

24. Und in der Tat haben sie viele in die Irre geführt. O Gott, verzeihe den Ungläubigen keinen
Fehler.

25. Wegen ihrer Sünden wurden sie ertränkt, dann wurden sie dazu gebracht, ins Feuer einzutreten,
und sie fanden niemanden, der ihnen statt Gottes half.

26. Und Noah sagte: Mein Herr, lass nicht einen der Ungläubigen auf Erden!

27. Wenn du sie verlässt, werden sie deine Sklaven täuschen, und sie werden nur böse Ungläubige
hervorbringen.

28. Mein Herr, vergib mir und meinem Vater und meiner Mutter und dem, der als Gläubiger in mein
Haus eintritt, und allen gläubigen Männer und Frauen, aber den Ungerechten bring keine Zunahme,
sondern Zerstörung!

VOM PARADIES

Rette die erwählten Sklaven Gottes!

Für sie wird es eine berühmte Weisung im Paradies geben.

Früchte! und sie sollen gefeiert werden!

In den Gärten der Wonne des Paradieses!

Einander zugewandt auf Thronen!

Rings um sie Becher allerbesten Weines,

Ihnen reichlich eingeschenkt!

Rotwein, köstlich den Trinkern,

Weder werden sie Kopfschmerz

Oder Ausschlag bekommen von dem Wein,

Noch werden sie berauscht sein.

Und mit ihnen werden pure Frauen sein!


Sie verschleiern ihre Blicke allen

Außer dem Verlangen ihres Ehemannes!

Große schöne Augen!

Zärtlich und rein,

Wie verborgene Eier gut erhalten!

Dann werden sie sich einander zuwenden,

Sich gegenseitig bitten...

Ein Redner von ihnen wird sagen:

Wahrlich, ich hatte so eine Genossin in der Welt...

Gott informiert uns über die Gläubigen,

Die sprachen: Werden wir nie mehr sterben?

Außer unseren ersten, körperlichen Tod,

Und wir werden nicht mehr gezüchtigt werden,

Wenn wir ins Paradies eingegangen sind.

Wahrlich, dies ist der größte Ruhm!

Es ist für die, die dafür arbeiten

Wie die fleißigsten Arbeiter.

Ist das Paradies eine bessere Unterhaltung

Oder etwa der Baum der Hölle?

Wahrlich, Wir haben einen Weg gewiesen den Gottlosen.

Wahrlich, es ist ein Baum,

Der aus dem Boden des Höllenfeuers entspringt,

Die Triebe der Frucht

Sind wie die Köpfe von Dämonen;

Wahrlich, sie werden davon essen

Und füllen ihre Bäuche damit.


Dann wird ihnen kochendes Wasser gegeben,

So dass sie es trinken müssen,

Es wird ein Gemisch von kochendem Wasser

Und Höllenfrüchten im Bauch sein.

Dann, danach, wahrlich, ist ihre Rückkehr

In die brennenden Feuerflammen der Hölle.

Wahrlich, sie fanden ihre Väter und Vätersväter

Auf dem falschen Weg;

Und sie beeilten sich,

In deren Fußstapfen zu treten!

Dies ist eine Erinnerung, und wahrlich,

Für die Frommen ist eine gute,

Endgültige Rückkehr ins Paradies,

Edens Paradiese, die ewigen Gärten,

Deren Pforten für sie offen stehen!

Dahin werden sie zurücklehnen,

Darin werden für sie Früchte in Hülle und Fülle

Und unaussprechlich gute Getränke sein;

Und bei ihnen werden pure Frauen sein,

Reine Jungfrauen,

Die senken ihre Blicke vor jedem

Und schauen offen nur ihren Ehemann an.

Sie sind von der besten Altersgruppe.

Dies ist es, was euch Frommen

Für den Tag der Vergeltung verheißen ist!

Es wird zu ihnen gesprochen werden:


Wahrlich, das ist unsere Bestimmung,

Die nie zuende geht.

Wahrlich! Die Frommen werden

An dem Ort der Sicherheit sein, im Paradies.

In den Gärten und an den Quellen;

Gekleidet in hauchfeine Seide

Und auch in Muschelseide,

Einander gegenüber sitzend,

So wird es sein,

Und Wir werden sie mit den Huris vereinigen,

Den femininen Schönen

Mit den großen schönen Augen.

Sie werden darin jede Art von Frucht

In Frieden und Sicherheit genießen;

Sie werden nie mehr schmecken den Tod,

Außer den ersten, körperlichen Tod dieser Welt,

Und Er wird sie vor der Strafe des brennenden Feuers retten,

Aus reiner Gnade des Herrn!

Das wird dein größter Ruhm sein!

Wahrlich, die Frommen werden

In Gärten des Paradieses leben,

Und lauter Wonnen werden mit ihnen sein!

Sie genießen von allem, was der Herr ihnen gibt,

Und dass der Herr sie rettete

Vor der Strafe des brennenden Feuers.

Iss und trinke mit Lust!


Denn du pflegtest Gutes zu tun.

Sie werden mit Heiterkeit

Sich auf Throne in Reihen angeordnet lehnen.

Und Wir werden sie mit den Huris vereinigen,

Den femininen Schönen

Mit großen schönen Augen.

Und diejenigen, die glauben

Und deren Nachkommen ihnen im Glauben folgten,

Wir wollen sie und ihre Nachkommen

Belohnen für ihre Taten

Und den Lohn nicht verringern.

Jeder Mensch erhält eine Vergeltung

Für das, was er sich verdient hat.

Und Wir werden sie mit Früchten und Fleisch speisen,

Wie sie es begehren.

Dort wird ihnen Wein in Becher eingeschenkt,

Und es gibt keine leeren Diskussion zwischen ihnen,

Und von der Sünde frei,

Wird ihnen erlaubt sein,

Reichlich zu trinken!

Und es werden Knaben zu ihnen kommen,

Um ihnen zu dienen,

Die wie reine Perlen sind.

Und einige von ihnen werden in der Nähe sein,

Und andere werden sie fragen.

Sprich: Vorzeiten waren wir


Mit unseren Familien in Angst.

Aber Gott war uns gnädig

Und hat uns vor der Pein des Feuers gerettet.

Wahrlich, wir haben zu Ihm gerufen,

Zu Ihm allein und niemand sonst.

Wahrlich, Er ist die reine Gnade, die Barmherzigkeit.

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

Mit ausladenden Ästen!

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

In ihnen werden zwei Quellen fließen, gratis!

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

In ihnen wird jede Art von Früchten sein!

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

Zurücklehnen werden sie sich

Auf den Sofas von Seidenbrokat,

Und die Früchte der Gärten

Werden rasch zur Hand sein!

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

In den Gärten werden jene Mädchen sein,

Holdblickend auf ihren Ehemann,

Denen weder Männer noch Engel zuvor


Ihr Hymen beim Sex geöffnet haben!

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

In Schönheit sind die Mädchen

Wie Rubin und Koralle!

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

Gibt es eine andere Belohnung für Gutes als Gutes?

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

Und neben diesen beiden Gärten

Gibt es zwei weitere Gärten im Paradies!

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

Dunkelgrün von Farbe!

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

In ihnen sprudeln zwei Quellen reines Wasser!

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

In ihnen werden Früchte von Dattelpalmen

Und Granaten sein!

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

Darin werden Gärten

Und schönste Frauen sein,


Liebe und schöne!

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

Huris!

Schöne, reizende Frauen,

In Zelten für euch aufgespart!

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

Huris!

Denen weder Männer noch Engel

Ihr Hymen beim Sex geöffnet haben!

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

Sie lehnen sich auf grüne Kissen

Und breite weiche Matratzen!

Welche der Gnaden des Herrn

Wollt ihr beide, Menschen und Geister, leugnen?

Gepriesen sei der Name des Herrn,

Ihm sei die Majestät und der Ruhm!

Diese werden die Nächsten Gottes sein!

In den Gärten der Wonnen!

Eine große Schar von Personen

Von der ersten Generation wird dort sein.

Und ein paar von denen

Der späteren Generationen werden dort sein..

Sie werden auf Thronen


Aus Gold und Edelsteinen sitzen,

Sich zurücklehnen auf den Thronen,

Von Angesicht zu Angesicht.

Sie werden von unsterblichen Knaben bedient werden,

Mit Bechern und Krügen,

Und einem Becher Wein

Aus der überfließenden Fülle!

Wovon sie weder einen schmerzenden Kopf

Noch Eiterbeulen bekommen werden.

Und Früchte so viele,

Dass sie frei wählen können.

Und das Fleisch von Hühnern,

Wie sie begehren.

Und es wird Huris geben!

Weibchen mit großen schönen Augen!

Ehefrauen für die Frommen,

Die sind wie aufgesparte Perlen!

Das ist eine Belohnung für das,

Was ihr Gutes zu tun pflegtet.

Keine leeren Diskussionen werden sie dort hören,

Noch sündiges Schwatzen.

Sondern nur den Gruß:

Der Friede sei mit euch!

Der Friede sei mit dir! Und mit deinem Geiste!

Und die zur rechten Hand Gottes, -

Wer wird es sein zur rechten Hand Gottes?


Sie werden wandeln

Unter dornenlosen Lotosbäumen,

Unter Bananenbäumen mit Früchten,

Die übereinander gehäuft sind,

Im langen Schatten,

Da ständig frisches Wasser fließt,

Und wo Früchte in Hülle und Fülle sind,

Deren Saison ist nicht begrenzt,

Und ihre Versorgung wird nicht unterbrochen werden,

Und auf Sofas oder Sesseln

Werden sie erhaben sitzen.

Wahrlich, Wir haben die Mädchen

In einer speziellen Schöpfung geschaffen!

Wir machten sie als Jungfrauen!

Liebevolle!

Im besten Alter!

Die sind für die zur rechten Hand Gottes.

Eine große Schar von Personen

Wird von der ersten Generation da sein.

Und eine große Schar von Personen

Wird von den späteren Generationen da sein.

Wahrlich, für die Frommen wird es

Der größte Ruhm sein,

Im Paradies angekommen zu sein!

Gärten und Granatäpfelhaine!

Und junge! vollbusige!


Geschlechtsreife Mädchen!

Im besten Alter!

Und volle Becher Wein!

Keine bösen Worte

Noch Lügen werden sie darin hören;

Eine Belohnung ist dies

Von deinem Herrn Gott,

Eine überreiche Gnade!

Mit dem Herrn der Himmel und der Erden,

Und von allem, was zwischen ihnen ist,

Der allumfassenden Barmherzigkeit,

Keiner kann es wagen, mit ihm

Am Tag der Auferstehung zu reden,

Außer nach Seiner Erlaubnis.

Das ist der Tag,

Da der Heilige Geist

Und die Engel, die in Chören stehen,

Nichts reden außer dem,

Was die allumfassende Barmherzigkeit

Ihnen erlaubt zu reden,

Und der Heilige Geist wird sagen, was wahr ist.

Das ist ohne Zweifel der wahrhaftige Tag,

Ja, wer will, der sei auf dem Weg des Herrn!

DAS PARADIES

1
Verheiße denen, die glauben und das Gute tun und sprechen,
Daß Gärten für sie bestimmt sind, durcheilt von Bächen.
Sooft sie werden gespeist mit ihren Früchten als Speise,
Sie sprechen: Dies war zuvor doch auch schon unsre Speise,
Und ähnliche werden ihnen noch und noch gegeben,
Und darinnen werden sie leben
Und reine Bräute empfangen
Und sie ewig im Garten umfangen.

Verlockend ist gemacht den Leuten


Die Liebe zu den Freuden
An Frauen und Kindern hold
Und Silber und Gold
Und rassigen Pferden und Acker und Herde.
Solches ist der Genuß des Lebens auf der Erde.
Aber Gott allein –
Bei Ihm wird die schönste Heimat sein!
Soll ich euch noch Besseres künden als dieses?
Die Gläubigen finden bei Gott die Gärten des Paradieses,
Durch welche die Bäche eilen,
Ewig darinnen zu weilen,
Und reine Bräute den Gläubigen allen
Und Gottes Wohlgefallen!

Diejenigen nämlich, die glauben und das Gute tun,


Die lassen Wir in ewigen Gärten ruhn,
Durch welche Bäche eilen,
Daß sie ewig darinnen weilen,
Und reine Bräute erwarten dort die Gatten,
Und führen werden Wir sie in überschattenden Schatten.

Für die Gläubigen sind ja Edens Gärten,


Durcheilt von Bächen, wo sie weilen werden.
Geschmückt sind sie dort mit Spangen von Gold,
Gekleidet in Seide und Brokat, in grüne Kleider hold,
Werden sich dort auf Diwane lehnen.
Ein glorreicher Lohn und eine schöne Ruhe den Gläubigen, jenen!

Siehe, Gott führt die Gläubigen, die das Gute tun,


In Gärten, wo sie ruhn,
Durcheilt von Bächen. Dort ruhen sie hold,
Geschmückt mit Spangen von Perlen und Gold,
Und ihre Kleider fein
Sollen reine Seide sein.

Am Tag des Gerichts soll keiner Seele Unrecht geschehen,


Nach eurem Tun sollt ihr belohnt euch sehen.
Siehe, des Paradieses Bewohner werden nach Kräften
Sich ergötzen an Vergnügungsgeschäften,
Sie werden sich mit ihren Bräuten, jenen,
In Schatten auf Hochzeitsthrone lehnen.
Früchte werden da sein und was sie verlangen
Und werden Frieden – das Wort des barmherzigen Herrn empfangen!

Siehe, die lauteren Gottesknechte,


Sie erhalten die zugemessne Versorgung, die rechte:
Früchte, gereift in der Sonne,
Und sollen geehrt sein in Gärten der Wonne,
Auf Polstern ruhend einander gegenüber,
Kreisen soll der Becher, kein trüber,
Ein reiner Wein ergötzt die Trinkenden,
Nicht im Rauschschwindel Sinkenden,
Und daß bei ihnen züchtig blickendes Mädchen mit großen Augen sei
Gleich einem verborgenen Ei!

Siehe, für die gottesfürchtigen Knechte


Ist eine schöne Einkehr, eine rechte:
Edens Gärten, auserkoren,
Mit offenen Toren.
Zurückgelehnt dort rufen sie nach Früchten und Trank,
Sind bei ihnen – Gott sei Dank! –
Züchtig blickende Jungfraun in den Lauben,
Altersgenossinnen derer, die glauben.

Siehe, die Gottesfürchtigen werden sein an sicherem Ort,


In Gärten, sind Quellen dort,
Gekleidet in Brokat und Seide licht,
Sitzend einander gegenüber von Angesicht zu Angesicht.
Wahrlich, Wir vermählen sie mit Mädchen, reinen,
Denen die großen dunkelschimmernden Augen scheinen.
Rufen werden sie nach süßen Früchten in Sicherheit.
Das ist Huld des Herrn! Das ist ewige Seligkeit!

10

Dies ist das Bild des Paradieses,


Den Gottesfürchtigen ward verheißen dieses:
In ihm sind nie-verderbende Wasserbäche,
Von ihren Geschmack nie ändernder Milch sind dort Bäche,
Bäche von Wein, den Trinkenden wonnig,
Und Bäche von geläutertem Honig.
Sie speisen dort süße Trauben mit Kern
Und haben Verzeihung von ihrem Herrn.

11

Siehe, die Gottesfürchtigen kommen in Gärten der Wonne,


Genießen, die ihnen der Herr gespendet, die Wonne,
Befreit hat sie ihr Herr von der Höllenpein.
Um eurer Werke willen: Esset und trinket und wohl laßt euch sein!
Sie lehnen sich auf Polster, die liegen gereiht,
Und Wir vermählen sie mit Mädchen mit großen Augen, Maid bei Maid.
Diejenigen, welche leben im Glauben,
Denen die Söhne folgen nach im Glauben,
Wir wollen sie mit ihren Söhnen, den reinen,
In den Gärten vereinen,
Um nichts von ihren Werken wollen Wir sie bringen.
Jedermann wird sein eignes Werk erringen.
Wir wollen sie reichlich mit Früchten und Fleisch ernähren,
Wie sie es begehren.
Reichen sollen sie einander Becher um Becher,
Ist dabei keine Sünde und kein Geschwätz der Zecher.
Unter ihnen wandeln Knaben, noch nicht gereift zu Kerlen,
Reine Pagen, gleich verborgenen Perlen.

12

Jener, der ehrfürchtig war vor seinem Herrn,


Der sieht die Gärten gern.
Sind Gärten mit Zweigen,
Die sich auf eilende Quellen neigen.
In ihnen sind Früchte aller Arten.
Sie ruhen auf Betten in dem Garten,
Mit Decken aus Brokat und Seide,
Und Früchte sind nahe, schöne Augenweide.
Keusch blicken die Mädchen, die verführen,
Tat nimmer ein Mann noch ein Engel die Mädchen berühren.
Mädchen sinds wie Hyazinthen und Korallen!
Soll den Guten andres als Gutes wohlgefallen?
Und da sind andere Gärten für immer,
In grünem Schimmer,
In denen die Quellen durch Bäche flüchten
Bei Granatäpfeln, Palmen und allerlei Früchten.
In ihnen sind gute Mädchen, die schönsten Mädchen der Welten,
Huris, wartend in Zelten,
Huris, die verführen,
Tat weder Mann noch Engel sie jemals berühren.
Sie lagern sich auf grünen Kissen,
Auf herrlichen Teppichen liegen sie und küssen!
13

Sie sind nahegebracht zu Gott, ihrer Sonne,


In Gärten der Wonne,
Eine große Schar der Früheren, reich an Gebeten,
Und eine kleine Schar von Späten,
Auf weichen Polstern sich dehnend,
Einander gegenüber in die Kissen sich lehnend.
Die Runde machen bei ihnen unsterbliche Knaben,
Sie mit Becher und Kelch und Wasserkrügen zu laben.
Der Wein wird nicht im Schädel dröhnen,
Wird niemand bewußtlos, wird niemand lallen und stolpern und stöhnen.
Früchte sind da, die süßen,
Geflügelfleisch ist zu genießen.
Mit großen Augen warten die Huris da,
So schöne Perlen niemand sah.
Die sind der Lohn für die guten Taten nach dem Gesetz.
Und man hört von den Mädchen kein Geschwätz
Und niemand klagt die Männer der Sünde an.
Friede! Friede! Nichts andres hört der Mann.
Und die Gefährtinnen da zur Rechten?
Selig sind die Gerechten!
Unter dornenlosem Lotus, dem lichten,
Bananen mit Blütenschichten,
Und weitem Schatten vor Sonnengluten
Und bei strömenden Wasserfluten
Und Früchten in Menge, begehrten,
Unaufhörlich gespendeten, unverwehrten,
Liegen sie in weichen Kissen
Und küssen!
Wir erschufen in besonderer Schöpfung Huris
Und schufen als Jungfraun die Huris,
Zu liebenden Altersgenossinnen für die Gerechten,
Zu Gefährtinnen sie für die zu Gottes Rechten!

14

Siehe, Er wird sie für ihre Treue belohnen und weiden


In grünen Gärten und Kleidern von Seiden.
Sie lehnen sich in die Hochzeitsthrone,
Sie leiden nicht schneidende Kälte, nicht stechende Sonne.
Nahe über ihnen sind die Schatten der Lauben,
Über sie hängen herab die prallen Trauben,
Es kreisen Gefäße von Silber, Mandeln zu naschen,
Und Becher voll Wein wie volle Flaschen.
Sie stürzen die Becher in durstigen Stürzen,
Den Wein, den sie mit Ingwer würzen.
Eine Quelle ist in dem Garten, ein Wasserspiel,
Geheißen Salsabil.
Die Runde machen unsterbliche Knaben, noch nicht gereift zu Kerlen,
Siehst du sie, so hältst du sie für reine rosige Perlen.
Schaust du, so schaust du Wonne an Freuden reich
Und ein ewiges Reich.
Sie werden Kleider von Brokat und Seide empfangen
Und sich schmücken die Arme mit silbernen Spangen,
Und es tränkt sie ihr Herr, dem Herrn sei Dank,
Es tränkt sie der Herr mit heiligem Trank!

15

Siehe, für die Gottesfürchtigen ist ein seliger Ort,


Gärten und Weinberge dort,
Jungfraun mit schwellenden Brüsten,
Altersgenossinnen voll von Lüsten,
Volle Becher,
Nicht Schwatzen und nicht Lügen hören die Zecher.

16

Wahrlich, die Heilige Schrift der Gerechten ist in Illiyun.


Was lehrt dich die Weisheit, was ist Illiyun?
Ein Buch ohne Mängel!
Bezeugen werden es die Gott-nahen Engel!
Siehe, die Gerechten weiden in Wonne-Auen,
Auf Hochzeitsthronen sitzend werden sie schauen,
Erkennen wirst du auf ihren Angesichtern der Wonne Schein,
Sie werden getränkt mit versiegeltem Wein,
Das Siegel ist Moschus, dem Duft ist nicht zu wehren,
Begehrende mögen dieses begehren,
Der Wein ist gemischt mit Wasser aus der Tasnim-Quelle,
Die Gott-Nahen trinken aus dieser Quelle.

17

Dies lies,
Denn gnädig ist dein Herr im Paradies,
Der die Feder gelehrt mit der Weisheit Lust,
Zu lehren den Menschen, was er nicht gewußt.

AL-HIKMAH

Unser Herr!
Sende unter sie einen Gesandten
Aus ihrer eigenen Mitte
(Und Gott beantwortete ihre Anrufung
Durch die Sendung Mohammeds,
Friede sei mit ihm),
Der ihnen aufsagen wird deine Verse
Und sie unterweisen im Buch
(Diesem Koran)
Und in der Al-Hikmah
(Der vollen Kenntnis
Der islamischen Gesetze und Rechtsprechungen
Oder der Weisheit
Oder dem Prophetentum)
Und der sie reinigen wird.
Wahrlich! Du bist der Allmächtige,
Der Allweise.

Ebenso (zu vervollständigen Meinen Segen),


Wir haben zu euch einen Gesandten
(Mohammed, Friede sei mit ihm)
Aus eurer Mitte gesandt,
Zu rezitieren euch Unsere Verse
(Den Koran)
Und euch zu reinigen
Und euch zu lehren das Buch
(Den Koran)
Und die Hikmah
(Die Sunna,
Islamische Gesetze und Rechtswissenschaften)
Und euch das zu lehren,
Was ihr nicht wusstet.

Und wenn man Frauen sich scheiden lässt,


Und sie haben die vorgeschriebene Frist erfüllt,
Entweder nimmt man sie wieder an
Auf vernünftiger Grundlage
Oder man lässt sie frei
Auf vernünftiger Basis.
Aber nehmt sie nicht mehr zurück,
Um sie zu verletzen,
Denn wer das tut, handelt ungerecht.
Und behandeln nicht die Verse Gottes
Als einen Scherz,
Sondern ihr sollt nicht vergessen
Gottes Bevorzugung von euch
(Den Anhängern des Islam),
Und das, was er zu euch hinabsandte,
Das Buch (den Koran)
Und die Al-Hikmah
(Die Sunna des Propheten,
Rechtliche Möglichkeiten,
Islamische Rechtswissenschaft),
Worauf er hinweist.
Und fürchtet Gott
Und wisset, dass Gott alles weiß.

So schlugen sie jene mit Gottes Erlaubnis


Und David hat getötet den Goliath,
Und Gott gab ihm (dem David)
Das Reich (nach dem Tod von Saul und Samuel)
Und die Al-Hikmah
(Das Prophetentum),
Und lehrte ihn, was er wollte.
Und wenn Gott nicht die einen Menschen
Kontrollierte durch die anderen,
Die Erde wäre ja voller Unheil.
Aber Gott ist großmütig
Zu allen Kreaturen
(Zu Menschen, Dschinnen und allem, was existiert).

Er gewährt die Hikmah,


Wem Er will,
Und dem, dem die Hikmah gewährt wird,
Wird wahrlich viel Gutes gewährt.
Aber keiner wird erinnert
Außer die mit Verständnis.

Und Er (Gott) wird ihn lehren


(Jesus)
Das Buch
Und die Al-Hikmah
(Die Sunna,
Die einwandfreie Rede des Propheten,
Die Weisheit),
Die Thora
Und das Evangelium.

Und (gedenke),
Als Gott schloss den Bund
Mit den Propheten und sagte:
„Nehmt, was ich euch gebe:
Das Buch
Und die Hikmah
(Das Verständnis der Gesetze Gottes),
Und danach wird zu euch kommen
Ein Gesandter
(Mohammed, Friede sei mit ihm)
Und wird bestätigen,
Was zu euch kam,
Ihr müsst ihm glauben
Und ihm helfen."
Gott sagte:
"Seid ihr damit einverstanden
Und nehmt ihr den Bund an,
(Den ich mit euch schließe)?"
Sie sagten: "Wir sind einig."
Er sagte: "So bezeugt es,
Und ich bin mit euch
Unter den Zeugen
(Für diesen Bund)."

In der Tat hat Gott


Verliehen einen großen Gefallen
Den Gläubigen,
Als er unter sie geschickt
Einen Gesandten
(Mohammed, Friede sei mit ihm),
Zu rezitieren ihnen seine Verse
(Den Koran)
Und ihre Reinigung
(Von Sünde)
Und ihnen das Buch zu geben
(Den Koran)
Und die Al-Hikmah
(Die Weisheit
Und die Sunna des Propheten,
Seine gesetzlichen Möglichkeiten,
Erklärungen,
Handlungen der Anbetung),
Während sie zuvor
In offenkundigem Irrtum gewesen sind.

Oder beneiden sie die Männer


(Mohammed und seine Anhänger)
Wegen dem, was Gott ihnen
Von Seiner Huld gegeben?
Denn Wir hatten bereits
Der Familie von Abraham gegeben
Das Buch
Und die Al-Hikmah
(Die Sunna,
Die göttliche Offenbarung
An die Propheten,
Nicht in der Form eines Buches)
Und gaben ihnen ein großes Reich.

10

Wäre nicht die Gnade Gottes


Und Seine Barmherzigkeit
Über dir gewesen
(O Mohammed, Friede sei mit dir),
Ein Teil von ihnen hätte sicherlich entschieden,
Dich zu täuschen,
Aber außer ihrem eigenen Selbst
Führen sie niemand irre,
Und keinen Schaden können sie tun,
Um dich zu erniedrigen.
Gott hat dir das Buch
(Den Koran) geschickt
Und die Al-Hikmah
(Die islamischen Gesetze,
Das Wissen über legale und illegale Dinge,
Die Sunna des Propheten,
Rechtliche Möglichkeiten)
Und euch gelehrt, was ihr nicht kanntet.
Und ewig groß ist die Gnade
Gottes über dir
(O Mohammed, Friede sei mit dir).

11

(Gedenke), wenn Gott sagen wird


(Am Tag der Auferstehung):
"O Jesus, Sohn Marias!
Erinnere Dich
An Meine Bevorzugung
Dein und deiner Mutter,
Als ich Dich mit Ruh-ul-Qudus
(Dem heiligen Geist,
Gabriel) unterstützte,
So dass Du zu den Menschen
Schon in der Wiege sprachest
Und in der Reife,
Und als Ich Dich gelehrt, zu schreiben,
Gab dir Al-Hikmah
(Die Kraft des Verstehens),
Die Thora
Und das Evangelium,
Und als du aus dem Ton formtest
Eine Figur wie die eines Vogels,
Geschaffen durch Meine Berechtigung,
Und Du hauchtest sie an,
Und sie wurde ein Vogel
Durch Meine Erlaubnis,
Und Du die Blinden
Und die Aussätzigen geheilt hast
Durch Meine Erlaubnis,
Und als Du mit meiner Erlaubnis
Die Toten auferweckt hast,
Und als Ich zurückhielt
Die Kinder Israel von Dir
(Als sie beschlossen, Dich zu töten),
Wie Du zu ihnen mit klaren Beweisen kamst,
Und die Ungläubigen unter ihnen sagten:
Das ist nichts als evidente Magie!"

12

Dies ist von Al-Hikmah


(Der Weisheit,
Guten Umgangsformen
Und hohen Zeichen),
Dass dein Herr dir offenbart
(O Mohammed, Friede sei mit dir).
Und stellt nicht neben Gott andere Götter,
Damit ihr nicht in die Hölle kommt,
Getadelt (von Gottes Barmherzigkeit)
Und verworfen werdet.

13

Und Wir schenkten dem Lokman


Die Al-Hikmah
(Die Weisheit
Und religiöses Verständnis)
Und sagten: "Danke Gott!"
Und wer dankt,
Gibt Dank für (das Gute ) seines Selbst.
Und wer undankbar ist,
Dann ist wahrlich Gott reich
(Frei von allen Bedürfnissen),
Des Lobes würdig.

14

Und denkt daran


(O ihr, die Mitglieder der Familie des Propheten,
Die Grazien des Herrn),
An das, was in euren Häusern ist,
Die Verse Gottes
Und die Al-Hikmah
(Des Propheten Sunna,
Rechtliche Möglichkeiten).
So dankt ihr Gott
Und singt sein Lob
(Für diesen Koran und die Sunna).
Wahrlich, Gott ist sehr höflich,
Mit allen Dingen bestens vertraut.

15

Wir haben sein Reich stark gemacht


Und gaben ihm die Al-Hikmah
(Das Prophetentum)
Und Augenmaß in Wort und Urteil.

16

Er ist es,
Unter den Ungebildeten
Ein Gesandter
(Mohammed, Friede sei mit ihm),
Unter sie gesandt,
Um ihnen zu rezitieren seine Verse,
Sie zu reinigen
(Vom Schmutz des Unglaubens und Polytheismus)
Und lehrte sie das Buch
(Diesen Koran,
Islamische Gesetze
Und islamische Rechtswissenschaft)
Und die Al-Hikmah
(Die Sunna,
Rechtliche Möglichkeiten,
Handlungen der Anbetung
Des Propheten Mohammed).
Und wahrlich, sie waren zuvor
In evidentem Irrtum.

17

Und als Jesus kam


Mit (Unseren) klaren Beweisen,
Sagte Er: "Ich komme zu euch
Mit Al-Hikmah
(Dem Prophetentum),
Und um euch klar zu machen
Einige der Punkte,
Die euch unterscheiden.
Daher fürchtet Gott
Und gehorchet MIR!“

SAKINA

Ein Zeichen seiner Herrschaft ist,


Dass die Bundeslade zu euch kommt
(Mit der Zusicherung)
Der Sakina (Ruhe)
Von eurem Herrn
Und den Reliquien
Der Familie von Moses und Aaron,
Von Engeln herbeigetragen,
Das ist ein Zeichen für euch,
Wenn ihr wirklich Glauben habt.

Er ist es,
Der die Sakina (Ruhe)
In die Herzen der Gläubigen gesandt,
Dass sie Glauben haben,
Ihrem Glauben hinzufügen,
Denn Gottes sind die Kräfte
Der Himmel und der Erden,
Und Gott ist voll von Wissen
Und Weisheit.

Gottes Wohlgefallen
War auf den Gläubigen,
Als sie dir Treue schworen
Unter dem Baum:
Er wusste, was in ihren Herzen war,
Und er schickte herab
Die Sakina (Ruhe)
Zu ihnen
Und er belohnte sie
Mit einem schnellen Sieg.

Während die Ungläubigen standen,


Sich in ihren Herzen zu erhitzen
Mit Fanatismus,
Der Glut und dem Fanatismus der Unwissenheit,
Sandte Gott seine Sakina (Ruhe),
Seine Gesandten zu den Gläubigen
Und ließ sie in der Nähe
Des Befehls der Selbstbeschränkung bleiben;
Und sie waren berechtigt,
Und verdienten sie.
Und Gott hat volle Kenntnis aller Dinge.

Er ist es,
Der trennt den Tagesanbruch
(Von der Dunkelheit):
Er macht die Nacht
Für die Sakina (Ruhe und Erholung)
Und die Sonne und den Mond
Zur Berechnung (der Zeit):
Das ist das Urteil und die Reihenfolge
Vom Allmächtigen, Allwissenden.

Doch Gott ergießt


Seine Sakina (Ruhe)
Auf seinen Gesandten
Und auf die Gläubigen
Und sandte Kräfte,
Die ihr nicht gesehen habt:
Er bestraft die Ungläubigen,
Wie er diejenigen belohnt, die glauben.

Wenn ihr nicht helft,


(Ihr Führer, ist es egal),
Denn Gott hat ihm in der Tat geholfen:
Als die Ungläubigen ihn vertrieben,
Hatte er nicht mehr als Einen Begleiter.
Sie waren zu zweit in der Höhle,
Und er sagte zu seinem Begleiter:
"Hab keine Angst,
Denn Gott ist mit uns!"
Dann ward von Gott herabgesandt
Seine Sakina (Ruhe) auf ihn
Und stärkte ihn mit Kräften,
Die ihr nicht gedemütigt habt
Und erniedrigt,
Die ihr das Wort der Ungläubigen hörtet.
Aber das Wort Gottes
Ist erhaben in den Höhen:
Gott ist der Allmächtige, der Allweise.

Und unter seinen Zeichen ist dies,


Dass er Bräute für euch schuf,
Damit ihr in Taskunu
(Verweilt in Ruhe) mit ihnen,
Und er hat Liebe
Und Barmherzigkeit
Zwischen eure (Herzen) gesetzt;
Hierin sind wahrlich Zeichen
Für Menschen, die reflektieren.

MARIA

Für Zacharias des Herrn Barmherzigkeit ist tief,


Da er zum Herrn im Verborgenen rief,
Sprach: Herr, mein Gebein ist schwach, grau schimmert das Haar schon mir,
Nie war erfolglos mein Gebet zu dir.
Ich fürchte meine Sippe, mein Weib ist ohne Frucht,
Gib mir einen Sproß und Jakobserben nach deiner Zucht.
O Zacharias, Wir künden dir den Knaben Johannes,
Genannt mit dem Namen keines anderen Mannes.
Herr, wie wird mir ein Sohn, mein Weib ist unfruchtbar und ich bin alt geworden.
So spricht der Herr: Ein Leichtes Mir! Ich schuf dich, bevor du geworden.
Herr, gib mir ein Zeichen, hat er gebetet.
Dein Zeichen sei, daß du, Gesunder, drei Tage lang nicht zu Leuten redest.
Er schritt aus der Nische zum Volk, sprach: Lobpreist am Morgen und Abend!
Johannes, nimm hin die Schrift in Kraft, Wir sind dich Kind mit Weisheit begabend
Und Barmherzigkeit und Reinheit und der Frömmigkeit Wohlgeruch
Und Liebe zu den Eltern. Er war nicht stolz, nicht voll Widerspruch.
Friede seiner Geburt, seinem Tode, seiner Erweckung zum Leben!
Gedenke Maria im Buch! Sie hat sich gen Osten hinwegbegeben,
Sie verschleierte sich, Wir sandten Unseren Geist zu ihr, den Seelengast.
Sie sprach: Meine Zuflucht ist der Erbarmer, so du Gottesfurcht hast!
Ich bin der Gesandte des Herrn, dir den Knaben zu bescheren mit reinem Sinn!
Wie wird mir ein Knabe? Da mich kein Mann berührt, ich keine Dirne bin!
Der Herr spricht: Mir Leichtes! Er wird ein Zeichen,
Erbarmen von Gott ist er ohnegleichen.
So ist es beschlossen.
Sie empfing ihn und zog an einen Ort, der verschlossen.
Die Wehen kamen bei der Palme: Ach wär ich tot! Ach daß ihr mich vergesst!
Es sprach aus der Tiefe: Der Herr dir ein Bächlein fließen läßt,
Schüttle und rüttle die Palme, so werden dir frische Datteln fallen.
Iß und trink und sei getrost. Siehst du einen Menschen wallen,
So sprich: Ich hab dem Erbarmer ein Schweigefasten gelobt, so sage an.
Sie kam, ihn tragend, zum Volk, das sprach: Maria, was hast du getan?
Schwester Aarons, deine Mutter war keine Dirne, dein Vater kein Bösewicht.
Sag uns, wie man mit ihm, dem Kind in den Windeln, spricht.
Sprach Jesus: Ich bin Gottes Knecht! Er gab mir die Schrift und sprach: Sei Mein Prophet,
Er segnete mich, wo ich bin und befahl mir Almosen und Gebet
Und hat mir selige, demutreiche Liebe zu meiner Mutter gegeben.
Friede meiner Geburt, meinem Tod und meiner Erweckung zum Leben!
Dies ist Jesus, Marien Sohn, das Wort der Wahrheit, das sie leugnen.
Zeugt Gott einen Sohn? Er spricht: Es werde! So wird sichs ereignen.
Gott ist der Herr, ist mein Gott und euer Gott. Den Weg will ich euch zeigen.
Die Sekten sind irrig. Wehe den Gottlosen an des schrecklichen Tages Zeugen!
Laß sie schauen den Tag der Heimkehr zu Uns. Die Frevler aber will der Irrtum rauben.
Warne sie vor dem Tag des Seufzens, wenn das Urteil ergeht, wenn sie nicht glauben.
Wir erben die Erde und alle Erdenwohner, wenn die Erde zum Erbarmer geht.
Gedenke Abrahams in der Schrift. Er war wahrhaftig ein Prophet.

Imrans Weib sprach: Herr, ich weihe dir meine Leibesfrucht! Sie sei ganz dein!
Du hörst Gebet, du bist Weisheit allein!
Als sie geboren, sprach sie: Ich hab geboren eine Jungfrau rein.
Gott kannte die Jungfrau. Ich hab sie Maria genannt und weihe sie und ihren Samen
Zum Schutz vor dem gesteinigten Satan in deine Hut und deinen Namen!
Gott nahm Maria in Gnade an und segnete schön den Wachstum Marias.
Es pflegte sie Zacharias.
Trat Zacharias in Marias Zelle, fand er Manna süß:
O Maria, woher denn ward dir dies?
Sie sprach: Das ist von Gott. Gott versorgt die, denen er gnädig ist
Und rechnet nicht in Geiz und List.
Rief Zacharias zum Herrn: O gib mir einen Sproß! Du erhörst Gebet!
Da riefen die Engel, dieweil er betend in der Zelle steht:
Gott verheißt dir Johannes, gewiß ist Gottes Wort seinen Knechten,
Einen Asketen, Propheten und Gerechten.
Wie wird mir Altem und meinem unfruchtbarem Weib ein Knabe?
Gott gibt, die er will, die Gabe.
Herr, gib mir ein Zeichen!
Drei Tage lang wirst du vor den Leuten den Stummen gleichen
Und reden nur durch Winke verborgen.
Preise Ihn am Abend und am Morgen!
Die Engel sangen: O Maria, Gott hat dich auserwählt,
Du Reine, du Auserwählte unter den Weibern in der Welt!
O Maria, sei voll Andacht zum Herrn und wirf dich nieder
Und beuge dich mit den sich Beugenden immer wieder.
Wir offenbaren dir ein Geheimnis, weil Gott es wollte:
Warst du bei den Männern, die stritten, welcher Maria pflegen sollte?
Warst du bei ihnen, als sie stritten dort?
Die Engel sangen: O Maria, Gott verkündet dir das Wort:
Sein Name ist Jesus, der Messias,
Sohn Marias,
Daß jeder auf Erden und im Jenseits ihn mit Wohlgefallen sehe,
Er ist in Gottes Nähe!
Reden wird er in der Wiege mit Vollmacht schon,
Der Gerechte. Sie sprach: Wie wird mir ein Sohn?
Wo doch mich nie ein Mann berührt!
Er sprach: Gott schafft, was er will. Er spricht: Es werde! Und es wird!
Er wird ihn lehren Schrift, Weisung, Weisheit, Freudenkunde!
Wird ihn senden zu Israels Kindern, er wird sprechen mit dem Munde:
Ich komme mit einem Zeichen vom Herrn!
Ich will euch Vögel aus Ton erschaffen und Geist in sie hauchen von fern,
Sie sollen lebendige Vögel werden, will Gott es erlauben.
Ich will heilen Blindheit, Aussatz, und, daß ihr mögt glauben,
Tote auferwecken! Ich gebe euch, was ihr speisen wollt,
Was ihr in euren Häusern aufbewahren sollt.
Ich bin wahrlich ein Zeichen gebenedeit,
So ihr wahrhaft gläubig seid!
Ich komme als Siegel der Weisung, die vor mir war,
Um euch manches zu erlauben, was euch verboten war.
Ich komme als ein Zeichen vom Herrn.
Habt Ehrfurcht vor Gott und gehorcht mir gern!
Gott ist mein Gott und euer Gott. Ihm naht!
Das ist der rechte Pfad.

Gott spricht: O Jesus, Marien Sohn, gedenke der Gnade für dich und den Schoß Marias,
Als ich den Heiligen Geist dir gab, daß du sprichst als Kind, als Messias.
Ich lehrte dich Schrift, Weisheit, Weisung, Freudenkunde,
Daß du aus Ton die Tauben erschufst nach der Erlaubnis aus meinem Munde,
Mit meiner Erlaubnis Geist in sie hauchend eiltest,
Aussatzbefallne und Blinde mit meiner Erlaubnis heiltest
Und Tote wieder zu Lebenden machtest.
Ich schützte dich vor den Juden, als du ihnen das Zeichen brachtest.
Da sprachen die Gottlosen, sie:
Das ist nichts als offenkundig Magie.
Ich inspirierte die Jünger: Glaubt an Gott und seinen Gesandten.
Sie sprachen: Wir glauben! Sei Zeuge, daß wir uns zu Gott bekannten.
Die Jünger sprachen: Jesus, Marien Sohn, ist vom Herrn aus dem Himmel ein Tisch bereit?
Er sprach: Habt Ehrfurcht vor Gott, so ihr Gläubige seid!
Sie sprachen: Wir wollen essen vom Tisch und unsre Herzen sollen im Frieden sein,
Wir wollen die Wahrheit kennen und ihre Zeugen sein.
Sprach Jesus, Marien Sohn: O Herr, so sende den Tisch vom Himmel herab,
Denn du bist der, der den Festtag uns gab,
Dem Ersten und Letzten von uns, von dir ein Zeichen.
Ernähre uns, denn du bist der Ernährer, von dem wir nicht weichen.
Sprach Gott: Ich sende den Tisch vom Himmel auf die Erde.
Gottlose straf ich mit Strafe, wie ich keinen der Erde strafen werde.
Spricht Gott: O Jesus, Sohn Mariens, Gottesmann,
Du sprachest nicht: Nehmet neben Gott noch Götter an!
Spricht Jesus: Ich spreche nichts, was nicht wahr.
Wenn ich es gesprochen hätte, so wär es dir offenbar.
Gott weiß, was in des Menschen Seele ist,
Der Mensch weiß nicht, was in Gottes Seele ist.

Gott gab ein Gleichnis den Gläubigen allen:


Das Weib des Potiphar sprach: O Gott, mir baue im Paradiese die Hallen,
Rette mich vor Pharao, vor seinem Tun, dem schlechten,
Rette mich vor dem Volk der Ungerechten.
Und Maria, Imrans Tochter, die hütete ihre jungfräuliche Scham,
Drum hauchten Wir den Heiligen Geist in sie als Bräutigam.
Sie glaubte an das Wort des Herrn, wie die Schrift gesagt,
Sie ist die sanftmütige, demütige Gottes-Magd!