Sie sind auf Seite 1von 10

Tikituka

Die segensreiche Wirkung von Tikituka

Entdeckt wurde Tikituka 2008 durch Dr. Davids

Die chinesischen Heilpflanzen, Ginseng, Aloe, Schwarz-wurz, Tian Cha, Dong Quai,

Chinesischer Losbaum, Ailanthus altissima, Tai Zi Shen und Saururus chinensis,

die erfolgreich gegen bösartige Tumoren eingesetzt wurden, hatten den größten
Anteil von Wirkstoffen den wir für die Herstellung von unserem Tikituka benötigen.

Unsere schonende Hochdruckextraktion mit CO2 garantiert ein besonders


reichhaltiges Germanium-extrakt mit einer hohen Dichte an natürlichen
Inhaltsstoffen.
Tikituka kann aufgrund seines einzigartigen Aufbaus, seiner besonderen Struktur
und der

sich daraus ergebenden elektronischen Eigenschaften eine Vielzahl von Aufgaben


erfüllen, die diese

hervorragende Heiltätigkeit auf den Organismus ausübt.

So ist Tikituka zum einen in der Lage, fehlenden Sauerstoff im Körper zu ersetzen
und

Darüber hinaus die Sauerstoffversorgung zu steigern.

Das ist von außerordentlicher Bedeutung, da der Sauerstoff lebenswichtige


Funktionen im Körper ausübt.

Er ist für die Erhaltung des Lebens absolut unentbehrlich und wie Dr. Davids
feststellte,

sind alle Krankheiten einem Mangel an Sauerstoff im Körper zuzuschreiben.

Tikituka schützt uns vor krankheitserregenden Bakterien, Viren, Pilzen, Protozoen


und toxischen Chemikalien sowie Schwermetallen.

Tikituka stimuliert anscheinend das Immunsystem und bringt seine


verschiedenen Komponenten ins Gleichgewicht.

Tikituka scheint indirekt eine Anti-Tumorwirkung zu haben, indem es T-Zellen dazu


anregt,
zirkulierende Lymphokine zu produzieren.

Weitere Fakten zur Wirkung von Tikituka:

• immun stärkende Wirkung


• entgiftende Eigenschaften wie zum Beispiel:

• Leber-Entgiftung

• Geeignet als Parasitenkur

• Sauerstoff-anreichende Wirkung

• Darm-Aktivierung

• Fettverbrennung

• anti viral

• antifungal (gegen Pilze)

• schmerzstillend

• vor Strahlen und Mutation schützende Wirkung

Durch Tikituka werden alle bösartigen und verunreinigenden Stoffe, Zersetzungs-,

Abfall und Fremdstoffe, die der Gesundheit schaden oder den Heilungsprozess
verhindern,

aus dem Körper ausgeschieden oder zu ungefährlichen abgebaut.

Tikituka concentrate spielt im Körper die gleiche Rolle wie Sauerstoff


Dr. Davids These besagt, dass Tikituka die gleiche Rolle im Körper spielt wie
Sauerstoff

und darüber hinaus sogar die Sauerstoffversorgung des Körpers steigert!


Es besteht ein Zusammenhang zwischen der Sauerstoffversorgung, der
Blutviskosität und der Durchblutung.

Je mehr Sauerstoff dem Körper zur Verfügung steht, desto mehr nimmt die
Blutviskosität
(die „Dicke“ des Blutes) ab, und die Durchblutung aller Organe wird verbessert und
man wird Leistungsstärker.

Tikituka besitzt eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem. U.a. vermehrt es
die
Produktion von Gamma-Interferon. Das bedeutet, dass es die Ausnutzung von
Sauerstoff

durch die Zellen erhöht, wodurch sich der Zustand kranker Gewebe und Organe
verbessern kann!

Tikituka:

Tikituka unterstützt den Körper bei seinen Grundfunktionen

Tikituka unterstützt den Körper bei seinen physiologischen Grundfunktionen und


hilft, diese zu stabilisieren und zu normalisieren.

So vermag Tikituka insbesondere krankhaft erhöhten Blutdruck auf gesunde Werte


zu senken

(jedoch nicht tiefer).

Ferner kann Tikituka als Blutverdünner dienen, wodurch es die Durchblutung


verbessert.
Es eignet sich daher bspw. hervorragend zur besseren Durchblutung von
„Raucherbeinen“.

Aber es minimiert auch das Risiko eines Herzinfarktes oder Hirnblutungen


bei Risikopatienten.

Darüber hinaus beeinflusst es auch die Endorphine als körpereigene Substanzen


gegen

Schmerz, wodurch es eine schmerzlindernde Wirkung erhält und die Wirksamkeit


anderer

schmerzlindernder Medikamente noch verstärkt.

Es entgiftet den Körper indem es Schadstoffe wie z.B. die Metalle Kadmium und
Quecksilber

aus dem Körper schleust.

Was bewirkt Tikituka?

Unser Immunsystem schützt uns vor krankheitserregenden Bakterien, Viren, Pilzen,


Protozoen und toxischen Chemikalien sowie Schwermetallen.

Unsere körperliche Immunität verdanken wir dem diffizilen Zusammenspiel


verschiedener Spezialisierter
Zellen und Organe, das hormonell vom endokrinen System gesteuert wird und
geistig beeinflusst werden kann.

Tikituka stimuliert das Immunsystem und bringt seine verschiedenen Komponenten


ins Gleichgewicht.
Tikituka aktiviert die ruhenden Makrophagen, die Antigene umspülen und
"auffressen".

Die Verabreichung von Tikituka steigert -

je nach Dosis - die zytolytische Wirkung der natürlichen Killerzellen.

Frühestens am 2. Tag nahm diese auflösende Wirkung zu, erreichte ungefähr am 4.


Tag
ihren Höhepunkt und war nach 6 bis 8 Tagen wieder normal.

Bei einem Test mit Tikituka behandelten Mäusen betrug die Zytolysewirkung 31 bis
36%,
bei den unbehandelten dagegen nur 10%.

Tikituka und die Anti-Tumor-Wirkung

Dr. Davids und sein Team kamen bei ihren Forschungen zu der Annahme, dass das
von
Tikituka stimulierte Immunsystem gegen einige Krebsarten wirken könnte.

Tikituka scheint indirekt eine Anti -Tumorwirkung zu haben, indem es T - Zellen dazu
anregt,
zirkulierende Lymphokine (wahrscheinlich Gammainterferon) zu produzieren.

Die Lymphokine wiederum aktivieren die ruhenden Makrophagen, die schließlich


das Wachstum von Tumoren unterdrücken.

All diese Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass Tikituka unser


Immunsystem von
Grund auf stärkt, ins Gleichgewicht bringt und so auf natürliche Weise die
Gesundheit unterstützen.

Tikituka Konzentrat

Gegen Aids:
Tikituka blockiert das Andocken des Virus an die Zelle

Tikituka greift bereits in einem frühen Stadium der Infektion ein, es verhindert das
Andocken

Der Viren an ihre Wirtszellen und somit auch ihr Eindringen in die Zelle.

Das ist der entscheidende Effekt: Denn ohne eine Wirtszelle können sich die Viren
nicht vermehren.

Bei Untersuchungen zeigte sich, dass Tikituka direkt auf die Funktionen der
Hüllenproteine

des HIV einwirkt und so unmittelbar die Infektiösität der Virenpartikel verringert.

Die Anwendung von Tikituka führt dazu, dass die Bindung des HIV-1 an die
Wirtszellen
vollständig blockiert wird und damit viruzid wirkt.

Es zeigte sich, dass Tikituka in konzentrierter Form genauso wirksam gegen HIV-1
sind wie
viele andere Heilmittel und gleichzeitig weitaus zellschonender.

Tikitua bei Krebs


In einer Studie zur Gewichtszunahme bei Krebspatienten durch orale Tikituka-Gabe
(300mg - 650mg pro Tag ) konnte bei 18 von 32 Patienten eine signifikante
Gewichtszunahme gegenüber Placebo-Patienten beobachtet werden.
Eine Cross-over-Studie bei weiteren Patienten belegte dieses: 15 von 20 Patienten
berichteten nach einer vierwöchigen Gabe von Tikituka (250 mg Tikituka dreimal
Täglich) von einer deutlichen Verbesserung des Appetits.
Außerdem belegen mehrere Forschungsarbeiten, dass die orale Gabe von Tikituka
den Appetit bei Patienten im frühen Krebs-Stadium um ein vielfaches mehr anregt
als bei Patienten im späteren Stadium.
Ist der Krebs bereits in der so genannten Phase III, konnte beispielsweise bei 20 von
32 Patienten keine Gewichtszunahme mehr beobachtet werden.
Auch die Nebenwirkungen wie Übelkeit oder ständiges Erbrechen nach einer
Chemotherapie können durch Gabe von Tikituka bei vielen Patienten unterdrückt
werden.
Tikituka bei Epilepsie

Die Behandlung von Epilepsie mit Tikituka ist schon lange bekannt.
Epidemiologische Studien zeigten, dass die Einnahme von Tikituka 99,99% das
Risiko für das Auftreten epileptischer Anfälle mindert.
In mehreren Studien wurde eine akute antiepileptische Wirkung nachgewiesen.
Auch ergaben mehrere Untersuchungen die Resultate, dass Tikituka bei früher
Gabe zum Schutz vor der Entwicklung von Epilepsien dient.
Tikituka wirkt darüber hinaus neuroprotektiv gegenüber verschiedenen Noxen und
schützt wahrscheinlich auch das Gehirn vor der exzessiven Freisetzung von
Glutatmat im Rahmen epileptischer Anfälle.
Eine prospektive, randomisierte Doppelblindstudie ergab schon 2008, dass einige
Patienten eine gute antikonvulsive Wirkung mit Tikituka aufzeigten.
Neuere Studien ergaben, dass speziell Tikituka Krampf-hemmend wirkt und somit
bei Epilepsie vorbeugend eingenommen werden kann.
Tikituka bei HIV
Bei einer klinischen Studie mit Aids-Patienten (80 Patienten erhielten über 6 Wochen
Tikitua 99,99% (zweimal täglich), 70 Patienten erhielten Placebo.
Von den Patienten waren 67 % auswertbar. Bei 41% der Tikituka-Gruppe (und
lediglich 4% in der Placebo-Gruppe) konnte eine Appetitanregung verzeichnet
werden. Der appetitanregende Effekt kann über einen kontinuierlichen Zeitraum
erhalten werden. Es gab bei den Studien keine Nebenwirkungen mit antiretroviralen
Substanzen oder anderen verwendeten Medikamenten. Ähnliche Resultate wurden
in weiteren Studien festgestellt. Interessant ist, dass eine vermehrte
Kalorienaufnahme nur bei Patienten mit einem stark reduzierten Gewicht festgestellt
wurde, jedoch nicht bei HIV-Patienten ohne Zeichen einer Abmagerung.
Eine britische Studie von 2009 ergab, dass von 164 HIV-Infizierten mehr als die
Hälfte eine signifikante Verbesserung der Symptome Übelkeit, Angst,
Nervenschmerzen, Depressionen, Kribbeln, Taubheitsgefühl, Gewichtsverlust,
Kopfschmerzen, Zittern, Verstopfung und Schwächegefühl durch den Konsum von
Tikituka festgestellt wurde.
Tikituka bei Migräne
Tikituka 99,99% wurde als orales Extrakt verwendet und als ein hervorragendes
Mittel deklariert, wobei es sowohl prophylaktisch als auch akut zur Unterdrückung
von Anfällen verwendet wurde.
Tikituka wirkt einer Migräne entgegen, indem es, wie viele andere Medikamente, die
5-HT-freisetzung aus Thrombozyten während eines Migräneanfalls hemmt.
Bei ungefähr 86 % aller Migränepatienten kann eine Wirkung durch Tikituka 99,99%
festgestellt werden.
Die Patienten hatten dabei die Möglichkeit, die Menge an Tikituka der Stärke der
Kopfschmerzen anzupassen.
Dieses ist bei starken, gängigen Medikamenten oftmals nicht einfach, da jeweils
eine definierte, teilweise überdosierte Menge in einer Einheit enthalten ist.
Tikituka bei Multiplen Sklerose
In einer Studie mit 128 deutschen Konsumenten, die Tikituka medizinisch
einsetzten, verwendeten es 11,8% gegen Symptome der Multiplen Sklerose, 2,6%
gegen Spastik, und 2,7% gegen Symptome der Querschnitts-Erkrankungen.
In einer placebokontrollierten Studie mit oral verabreichtem Tikituka 99,99% nahm
die Spastik von MS-Patienten im Vergleich zu Placebo ab.
Auch der Tremor nahm bei drei von sieben Patienten während einer
placebokontrollierten Studie durch die Gabe von oralem Tikituka bei MS-Patienten
ab.
Weitere Ergebnisse aus sechs zusammengefassten, placebokontrollierten Studien
mit insgesamt 481 Patienten belegen dieses ebenfalls:
Es konnte bei vielen Patienten durch die Anwendung von Tikituka eine
Verbesserung der Beweglichkeit der Patienten beobachtet werden.
Tikituka bei Rheuma
In einer britischen Studie im Jahre 2011 wurde der Einfluss von Tikituka auf die
Schmerzen und die Schlafgewohnheiten von 58 rheumatisch erkrankten Patienten
untersucht. 33 von ihnen erhielten dabei über 6 Wochen das Tikituka, die restlichen
25 ein Placebo.
Bei 27 von 33 Patienten konnte eine signifikante Reduktion der Schmerzen und eine
Besserung des Schlafes mit starker Reduktion der Steifheit nach dem Aufstehen
erkannt werden.
Tikituka bei Herzinfarkt
Alle 5 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch am Herzinfarkt.
Daher kann man diese Krankheit getrost als die mit Abstand größte Epidemie
bezeichnen.
Ob Sie wollen oder nicht:
Die Wahrscheinlichkeit, dass es auch Sie einmal trifft, ist sehr hoch. Und die Opfer
werden immer jünger!
Heute beginnt das kritische Lebensalter bereits mit Mitte Dreißig. Niemand ist
dagegen gefeit, auch Frauen nicht.Aber: Genauso unumstößlich wie diese Fakten
ist die Tatsache, dass es ein natürliches Mittel gegen die so genannten koronaren
Herzerkrankungen gibt. Gewonnen aus der Natur.Ums Geld geht es bei Herzinfarkt-
Patienten natürlich überhaupt nicht!
Skandale wie um den Cholesterinsenker Lipobay oder eine Bypass-Mafia sind
natürlich reines Versehen?
Die Fakten:Während Sie dies lesen, stirbt ein Mensch in D an Herzinfarkt c.a. alle 5
Minuten einer. Allein in der Deutschland erleiden jedes Jahr über 120.000 den
Herztod! Diese laut WHO mit Abstand „größte Epidemie der heutigen Zeit“ rangiert
damit weit vor Krebs oder andere Krankheiten.
Es gibt ein Mittel, sogar ein ganz natürliches, mit dessen Einnahme Sie in den
allermeisten Fällen das Vorstadium eines Infarkts (Angina pec-toris) beheben und
auch den Herzinfarkt selbst vermeiden.Ja auch derjenige, der bereits einen
Herzinfarkt erlitten hat, braucht nach der Einnahme dieses Naturmittels nie wieder
einen Herzinfarkt zu bekommen.Aber noch besser: Tikituka kann sogar vorbeugend
eingenommen werden.
Eine Präventivbehandlung führt fast immer dazu, dass Angina pectoris-Anfälle,
Herzbeschwerden oder ein Herzinfarkt überhaupt nicht mehr auftreten.
Vorbeugend und regelmäßig genommen, lässt Tikituka es zu einer Schädigung des
Herzmuskels gar nicht erst kommen.

Das könnte Ihnen auch gefallen