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Businessplan - Teil 2: Finanzplan

Ein umfassendes Angebot an bezuschussten Seminaren zum Thema "Existenzgründung" finden Sie unter:
https://akademie.muenchen.ihk.de/akademie/inhalte/angebot/-seminare-existenzgruendung.html

Kapital- und Finanzbedarf:


Die Übersicht "Kapital- und Finanzbedarf" dient der Ermittlung von Finanzierungskosten für den
Start Ihres Vorhabens. Eingebrachte Sacheinlagen (Firmenwagen etc.) sollten ebenfalls aufgelistet werden,
da sie Vermögenswerte Ihres Unternehmens darstellen.
Der Kapital- und Finanzbedarf wird unterteilt in langfristige Investitionen, mittelfristige Kosten und Gründungskosten

Lebensunterhaltskosten
Die Aufstellung der Kosten für den privaten Lebensunterhalt ist zur Berechnung des erforderlichen Mindestgewinnes nötig,
den Ihr Unternehmen mittelfristig ausschütten sollte (max. 1-3 Jahre nach Gründung)

Umsatz- und Rentabilitätsplanung


Die Umsatz- und Rentabilitätsplanung wird zur Beantwortung der Frage erstellt, ob sich das Geschäftsvorhaben (kurz- bzw.
mittelfristig) trägt.
Die Planung der Umsatzerlöse sowie der Fixkosten und der variablen Kosten sollte für die ersten drei Jahre erstellt werden
(mindestens zwei ganze Planungsjahre sowie das "angebrochene" Rumpfjahr (falls Sie Ihre selbständige Tätigkeit nicht zum
1.1. aufnehmen)
Mindestens im ersten Jahr sollten Sie auf Monatsbasis planen.
Wichtig für die spätere Abweichungsanalyse sind Erläuterungen zu den Annahmen, auf deren die Planzahlen errechnet
wurden.
Sobald Ist-Zahlen vorliegen, z.B. in Form einer Betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA der DATEV o.ä.), ist ein
monatlicher Soll-/Ist-Vergleich (Abweichungsanalyse) zu erstellen. So lassen sich "falsche" Planungsprämissen schnell und
übersichtlich identifizieren und ggfs. Korrekturmaßnahmen ableiten)

Break-even-Berechnung
Die Break-Even-Berechnung dient der Berechnung/Darstellung, ab wann die betrieblichen Kosten einschl. der Kosten des
Lebensunterhalts/Gehalts gedeckt sind.

Liquiditätsplan:

Auch wenn ein Geschäftskonzept grundsätzlich rentabel ist, kann es im Verlauf der ersten Jahre immer wieder zu
Liquiditätsengpässen (z.B. durch Vorfinanzierung von Material, Außenstände, USt-Zahllasten etc.) kommen. Der
Liquiditätsplan dient der Übersicht zur Liquiditätsentwicklung im ersten Jahr. Hier werden die tatsächlichen Termine für die
Zahlungsein- und Ausgänge berücksichtigt. Erst nach Erstellung eines Liquiditätsplans kann eine Aussage zur
Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens im Zeitverlauf gemacht werden. Der Liquiditätsplan sollte laufend aktualisiert werden.

IHK München und Oberbayern


Stand: Januar 2017
Kapital- u. Finanz.bed.

Kapital- und Finanzierungsbedarf

Startinvestitionen (netto) Betrag in €


Langfristige Investitionen

Grundstück/Gebäude 0€

Kaufpreis/Übernahmepreis 0€
EUR/
Bau- und Umbaumaßnahmen 0€ AfA Jahre Jahr

Maschinen/Geräte 0€ 8 0€

Einrichtung/Büroausstattung 0€ 10 0€

Firmenfahrzeug 0€ 6 0€

PC/Software 0€ 1 0€

Patent-/Lizenz-/Franchisegebühr/Markeneintragung 0€ 3 0€

Mittel-und kurzfristige Investitionen Summe AfA 0€

Material- und Warenlager 0€ Infos zur Abschreibungsdauer:


https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/Recht-und-Steuern/St
Kosten für übernommenes Warenlager 0€

Rohstoffe, Hilfs- und Betriebsstoffe 0€

Geringfügige Wirtschaftsgüter Sammelposten 0€


Summe Startinvestitionen 1
0€

Sonstiger Kapitalbedarf Betrag in €


Gründungskosten 350 €
Gewerbeanmeldung 50 €
Anmeldung/Genehmigungen 300 €
Eintrag ins Handelsregister 0€
Notar/Beratung/Rechtsanwalt 0€
Kautionen/Stellplatzabgabe 0€
Aus- und Fortbildungskosten 0€
Markteinführungskosten 0€
Vorfinanzierung USt aus Startinvestitionen 3
0€
Kosten für Anlaufphase/Betriebsmittelbedarf 1
0€
Summe sonstiger Kapitalbedarf 350 €

Gesamtkapitalbedarf 350 €
abzüglich vorhandenes Eigenkapital 25,000 €
Kreditbedarf 0€ Zinssatz:

Zinsen/Mon.

eingebrachte Sacheinlagen Laufzeit

tilg.freie Jahre

Erläuterungen mon. Tilg.


1 Startinvestitionen werden in der Regel über Investitionskredite finanziert.
2 Kosten sind vorzufinanzieren. Hier aus dem Liquiditätsplan den Betriebsmittelbedarf entnehmen. Diese Kosten sollten über eine Betriebsmittellinie
finanziert werden.
Alternativ anzusetzen: Zur Deckung der laufenden Kosten des Betriebes eine Reserve in Höhe von 3 monatlichen Betriebskosten einkalkulieren.
3 Zur Umsatzsteuer und Vorsteuer siehe IHK-Merkblatt Steuern für Existenzgründer:
https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/Recht-und-Steuern/Steuerrecht/Sonstiges-Steuerrecht/Steuertipps-f%C3%BCr-Existenzgr%C3%BCnder/

Die vorliegende Übersicht orientiert sich an den Anforderungen der LfA/KfW und anderer Kreditinstitute. Details unter
http://lfa.de/website/de/foerderangebote/gruendung/was/index.php
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gr%C3%BCnden-Erweitern/
Lebenshaltg.

Lebensunterhaltskosten (Berechnung des Mindestgewinns)

Anmerkung: Die Steigerung der Lebenshaltungskosten in den ersten drei Jahren sollte berücksichtigt werden!

im Monat 1. Jahr 1
Wohnkosten
Mietkosten incl. Heizung 1,100 € 13,200 €
Strom, Wasser, Gas 150 € 1,800 €
Telefon 50 € 600 €

Soziale Absicherung
Krankenversicherung 400 € 4,800 €
Rentenversicherung/Altersvorsorge 200 € 2,400 €
Freiwillige Arbeistlosenvers. 90 € 1,080 €
Andere Versicherungen 100 € 1,200 €

Sonstige Verpflichtungen
Private Kredite 577 € 6,924 €
Bausparverträge 51 € 612 €
Sonstiges (z.B. Unterhalt) 0€ 0€

Mobilitätskosten
Kfz-Steuer, Kfz-Versicherung 50 € 600 €
Benzin, Reparatur,Pflege 100 € 1,200 €
öffentliche Verkehrsmittel etc. 52 € 624 €

Lebensunterhalt
Lebensmittel, Kleidung, Freizeit 1,500 € 18,000 €
Hausrat, Reparaturen 500 € 6,000 €
Bildung/Unterhaltung 0€ 0€

Rücklagen (Urlaub, Krankheit etc.) 100 € 1,200 €


sonstige variable Kosten 0€ 0€

Summe private Ausgaben 5,020 € 60,240 €

plus Einkommensteuer 2 1,000 € 12,000.00 €


www.bmf-steuerrechner.de/ekst
Gesamtsumme =
Mindestgewinn vor Steuern 6,020 € 72,240 €

Erläuterungen
1 Jährlich sollten rd. 3% Erhöhung berücksichtigt werden (Ausgleich allgemeiner Kostensteigerungen)
2 Berechnung: www.abgabenrechner.de oder www.bmf-steuerrechner.de/ekst

Hinweis zur Berechnung des Mindestgewinnes:


Der Mindestgewinn sollte der Betrag sein, den sich jeder Geschäftsführer einer GmbH bzw. Vorstand einer AG
als Gehalt auszahlen sollte, um seine Lebenshaltungskosten zu decken.
Bei Personengesellschaften sollte mindestens dieser Betrag pro Gesellschafter als Einkommen
Umsatz- und Rent.Planung

Umsatz- und Rentabilitätsplanung Achtung: mindestens im ersten Jahr sollte auf monatlicher Basis geplant werden, danach mit jährlichen Werten)

Planperiode Jahr 1
Beträge in € (netto) Jan Feb. Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Umsatzerlöse Geschäftsfeld 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsatzerlöse Geschäftsfeld 2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsatzerlöse Geschäftsfeld 3 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsatzerlöse ( Summe ) 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Wareneinsatz (Material) GF 1 0% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Wareneinsatz (Material) GF 2 0% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Wareneinsatz (Material) GF 3 0% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
= Rohertrag 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Personalkosten 1
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Fremdleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Abschreibungen 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Miete einschl. Nebenkosten 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Leasing Maschinen 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Reparaturen, Wartung 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
KFZ-Kosten: Leasing, Steuern, Versicherung 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
KFZ-Kosten: Benzin, Instandhaltung, Pflege 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Sonstige Reisekosten 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Betriebl. Versicherungen / Beiträge 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Telefon/Fax/Internet/Handy/Porto 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Werbekosten, Internet, Messen, Bewirtung 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Buchführungs- und Steuerberatungskosten 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Rechtsanwalts- und Beratungskosten 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Sonstige Kosten 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Gesamtkosten 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
= Betriebsergebnis vor Zinsen/Steuern (EBIT) 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Zinserträge³ 0% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Betriebsergebnis= Gewinn vor Steuern 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Steuern² 0
Betriebsergebnis nach Steuern 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
1
incl. Unternehmerlohn bei der GmbH sowie Sozialaufwand, siehe www.abgabenrechner.de; bei Einzelunternehmen nicht aufnehmen
2
https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/Recht-und-Steuern/Steuerrecht/Gewerbesteuer/
oder www.gewerbesteuerrechner.com. Körperschaftsteuer fällt nur bei Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) an

Break-Even-Berechnung (incl. Gründungszuschuss)


Der Break-Even ist dann erreicht, wenn der Umsatz den gesamten Kosten (Fixkosten und variablen Kosten) entspricht, d.h., wenn die Gewinnschwelle erreicht wird.
Bis zum Erreichen der Gewinnschwelle müssen die Verluste vorfinanziert werden. Das ist bei der Kapitalbedarfsplanung zu berücksichtigen (=> aufsummieren und dorthin übertragen)!

Wichtig für die Beantragung des Gründungszuschusses über das Arbeitsamt: Hier ist ausschlaggebend, ab welchem Zeitpunkt die privaten Lebenshaltungskosten ebenfalls abgedeckt werden.
Bei Personengesellschaften sind die zu erwirtschaftenden Lebenshaltungskosten noch nicht als Gehalt verbucht. Daher müssen sie in der nachfolgend aufgezeigten Berechnung noch erwirtschaftet werden. Da die Darlehenstilgung oft höher als die Abschreibehöhe ist,
sollte bis zum Zeitpunkt des Break Even die dargestellte Planungsrechnung auf monatlicher Basis fortgeführt werden. Im Jahr nach der Erreichung der Gewinnschwelle ist eine Jahresbetrachtung ausreichend.

Betriebsergebnis nach Steuern 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0


- Private Lebenshaltungskosten³ 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
+ Abschreibungen (siehe oben) 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
- Tilgung Darlehen3 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Über-/Unterdeckung (entspricht zusätzlich
benötigten Umsatzerlösen) 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
+Gründungszuschuss 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
ALG I monatlich 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Zuschuss für Sozialversicherung 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

Über-/Unterdeckung (entspricht zusätzlich


benötigten Umsatzerlösen) 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Anhang: Annahmen zur Gewinn- und Verlustplanung:
Umsatzerlöse
Welche Kundengruppen werden adressiert (Geschäftsfelder), mit wie vielen
Produktverkäufen/Dienstleistungsumsätzen wird geplant?

Zu welchem Preis wird welche Produktgruppe verkauft (Markteinführungspreise,


Endpreise)?

Wareneinsatz
Wie hoch ist die branchenübliche Wareneinsatzquote?
Eigene Wareneinsatzquote, Grund für evtl. Abweichungen? Ggf. Produktkalkulation
beifügen.

Personalkosten
Welche Mitarbeiter werden jeweils beschäftigt? Gehaltskosten pro Mitarbeiter?
Gehaltsnebenkosten (Sozialversicherung, Altersvorsorge, etc.)?
https://www.bmf-steuerrechner.de/

Weitere betriebliche Kosten


Erläutern Sie ggfs. Besonderheiten

Zinsen
Angabe zur Darlehenshöhe, -laufzeit, Verzinsung, Tilgungsmodalitäten
Bei mehreren Darlehen empfiehlt es sich, einen Bankspiegel beizufügen, bei dem
dies übersichtlich dargestellt ist incl. Angaben zur finanzierenden Bank und zur
jeweiligen Besicherung der einzelnen Darlehen.

Außerordentliche Kosten oder Erträge


Diese sind gesondert zu erläutern. Hierzu zählen z.B. Verkäufe von Grundstücken
oder Maschinen, die außerhalb der regulären Geschäftstätigkeit gemacht wurden.

Es wird empfohlen, monatliche Soll-/Ist- Auswertungen vorzunehmen, sobald erste monatliche Ist-Zahlen vorliegen
Liquiditätsplan I-III

Liquiditätsplan
Der Liquiditätsplan zeigt auf, ob das Unternehmen fähig ist, seine Zahlungsverpflichtungen fristgemäß zu erfüllen und weiterarbeiten zu können.
Grundlage hierfür ist der Kapitalbedarfsplan, der Umsatz- und Rentabilitätsplan und die Berechnung der Lebenshaltungskosten.
Die erwarteten Einnahmen und Ausgaben werden hier den einzhelnen Monaten zugeordnet, in denen sie anfallen. Das ist von größter Bedeutung, denn was nutzt eine tolle Rentabilität,
wenn die Kosten zuerst anfallen und nicht durch eine entsprechende Finanzierung gedeckt sind? Dann müssten Sie wegen Zahlungsunfähigkeit das Unternehmen schließen.

Achtung: Wir gehen hier von einer vereinfachten Version aus, bei der Nettobeträge (ohne USt) eingetragen werden.
In diesem Fall ist es jedoch unerlässlich, dass der Differenzbetrag aus USt und Vorsteuer des jeweiligen Monats ermittelt und in den Liquiditätsplan aufgenommen wird.
Bei normalen Geschäftsumsätzen führt das zu einer monatlichen Liquiditätsbelastung (USt minus VSt)
Öffentliche Förderdarlehen finanzieren i.d.R. nur die Nettoinvestition. Hier ist darauf zu achten, dass die anfallende Steuer für einen gewissen Zeitraum zwischenfinanziert werden muss!

Hinweis: Im Gegensatz zum Umsatz- und Rentabilitätsplan sollte der Liquiditätsplan idealerweise mit Bruttobeträgen erstellt werden.

(Nettobeträge) in € Jahr 1
Jan Feb. Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Liquiditäts-Anfangsbestand bzw. Übertrag


Liquiditäts-Endbestand 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

Einzahlungen (brutto) aus

Forderungen aus Lieferung u. Leistung (bezahlte


- €
Rechnungen)
- € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Barverkäufe - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
erwartete Kundenanzahlungen - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Eigenkapital-Einlagen - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Kreditauszahlung - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
sonstige Einnahmen (z. B. aus
- €
Gründungszuschuss) - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Summe Liquiditätszugang - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €

Auszahlungen für Investitionen


Grundstück/Gebäude/Umbaumaßnahmen - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Anschaffung Maschinen/Geräte - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Büroausstattung, PCs, Firmenfahrzeug - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Summe Investitionsausgaben - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €

Auszahlungen für betriebliche Kosten - €


Ware, Material, Roh-/Hilfs-/Betriebsstoffe - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Personalkosten - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Fremdleistungen - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Miete einschl. Nebenkosten - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Leasing Maschinen - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Reparaturen, Wartung - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
KFZ-Kosten: Leasing, Steuern, Versicherung - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
KFZ-Kosten: Benzin, Instandhaltung, Pflege - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Sonstige Reisekosten - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Betriebl. Versicherungen / Beiträge - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Telefon/Fax/Internet/Handy/Porto - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Werbekosten, Internet, Messen, Bewirtung - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Buchführungs- und Steuerberatungskosten - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Rechtsanwalts- und Beratungskosten - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Sonstige Kosten (z. B. Gebühren, Abgaben) - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Anzahlungen an Lieferanten - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
vereinnahmte Ust - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
gezahlte VSt - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Ausgaben für Steuern (z. B. GewSt, KöSt) - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Zinsen für Darlehen und Kontokorrentkredite - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Tilgungsraten Darlehen - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Summe betriebliche Kosten - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Kapitalentnahmen (z.B.
Privatentnahmen/Lebenshaltungskosten)
- € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Summe Liquiditätsabgang - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Saldo Liquiditäts-Endbestand Monat
(Liquiditätssaldo plus Liquiditätszugang minus - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - € - €
Liquiditätsabgang)
Umsatzplanung jährlich

Umsatz- und Rentabilitätsvorschau (Übersicht Jahr 1-3)


mit Soll-/Ist-Vergleich

Planperiode Plan Jahr 1 bzw. Ist Jahr 1 bzw. Abweichung Plan Jahr 2 Plan Jahr 3
Rumpf-Gj. Rumpf-Gj. Jahr 1 (%)
Beträge in € (netto)
Umsatzerlöse Geschäftsfeld 1 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Umsatzerlöse Geschäftsfeld 2 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Umsatzerlöse Geschäftsfeld 3 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Umsatzerlöse ( Summe ) - € - € - € - € - €
Wareneinsatz GF1 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Wareneinsatz GF2 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Wareneinsatz GF3 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
= Rohertrag - € - € - € - € - €
Personalkosten1 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Fremdleistungen 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Abschreibungen 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Miete einschl. Nebenkosten 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Leasing Maschinen 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Reparaturen, Wartung 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
KFZ-Kosten: Leasing, Steuern, Versicherung 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
KFZ-Kosten: Benzin, Instandhaltung, Pflege 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Sonstige Reisekosten 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Betriebl. Versicherungen / Beiträge 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Telefon/Fax/Internet/Handy/Porto 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Werbekosten, Internet, Messen, Bewirtung 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Buchführungs- und Steuerberatungskosten 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Rechtsanwalts- und Beratungskosten 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Sonstige Kosten 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Gesamtkosten - € - € - € - € - €
= Betriebsergebnis vor Zinsen/Steuern (EBIT) - € - € - € - € - €
Zinserträge 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Außerordentliche Erträge 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Außerordentliche Aufwendungen 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Betriebsergebnis= Gewinn vor Steuern 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Steuern (GewSt, KöSt) 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Betriebsergebnis nach Steuern 0€ 0€ 0€ 0€ 0€
Es empfiehlt sich ein kontinuierlicher Abgleich zwischen geplanten und tatsächlichen Umsätzen, auch wenn dieser selbstverständlich kein Bestandteil eines Business-

Plans darstellt.