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Thomas Jülch

Der Orden des Sima Chengzhen und des Wang Ziqiao

Untersuchungen zur Geschichte des Shangqing-Daoismus in den Tiantai-Bergen

des Wang Ziqiao Untersuchungen zur Geschichte des Shangqing-Daoismus in den Tiantai-Bergen Herbert Utz Verlag · München

Herbert Utz Verlag · München

Sprach- und Literaturwissenschaften

Band 39

Sprach- und Literaturwissenschaften Band 39 Das Titelbild zeigt Wang Ziqiao, wie er auf dem weißen Kranich

Das Titelbild zeigt Wang Ziqiao, wie er auf dem weißen Kranich vom Song-Berg auf den Goushi- Berg fliegt.

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Copyright © Herbert Utz Verlag GmbH · 2011

ISBN 978-3-8316-4083-6

Printed in EC Herbert Utz Verlag GmbH, München 089-277791-00 · www.utzverlag.de

Vorbemerkung und Danksagungen

Die vorliegende Monographie entstand aus zwei Arbeiten, die ich bereits parallel zu meiner Promotion in Angriff genommen hatte. Ursprünglich beabsichtigte ich, beide Arbeiten als eigenständige Aufsätze zu publizieren. Da sich die jeweils untersuchten Quellen thematisch sehr nahe stehen, entschied ich mich dann aber doch, beide Arbeiten in der hier vorliegenden Monographie zusammenzuführen. Sie machen Kapitel II und III der Monographie aus. Durch die Anfügung von Kapitel IV, ist das Projekt darüber hinaus um eine weitere Quellenstudie erweitert. Die Integration dieser drei Bestandteile zu einer Monographie ermöglicht es, die untersuchten Quellen in Hinblick auf eine gemeinsame Fragestellung auszuwerten.

Prof. Dr. van Ess, der mein Promotionsprojekt betreute, stand mir auch in Hinblick auf die beiden Arbeiten, die den Kern des vorliegenden Buches bilden, hilfreich zur Seite. Hierfür danke ich ihm sehr herzlich. Ferner erhielt ich sachkundige Unterstützung von Dr. Friederike Assandri (Rom), Dr. Marianne Bujard (Beijing), Prof. Dr. Robert Ford Campany (University of Southern California), Prof. Dr. Chen Huaiyu (Arizona State University) und Prof. Dr. Lowell Skar (University of Michigan). Ihnen allen gilt mein herzlichster Dank.

III

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

 

001

 

1. Sima Chengzhen, Wang Ziqiao und die Tiantai-Berge

001

2. Quellentexte und Untersuchungsansätze

004

3. Intertextuelle Bezüge zwischen den untersuchten Quellentexten

005

4. Exkurs: Politischer Eremitismus

006

II. Sima Chengzhens Hagiographie des Wang Ziqiao

007

 

1. Die frühe Legendenbildung um Wang Ziqiao

007

2. Königssohn Wang

009

3. Wang Ziqiao und Sima Chengzhen

010

4. Buddhistische Einflüsse

012

Übersetzung: „Wahre Bilder und Lobpreisungen des Unterstützers des Gestirns

des Himmelsherrschers, des Echten von Tongbo der Shangqing“ (Shangqing Shidi chen Tongbo Zhenren zhen tuzan)

015

Illustrationen

034

III.

Das Tiantai shan ji des Xu Lingfu

045

 

1. Die buddhistische Tradition der Tiantai-Berge

046

2. Die Bedeutung der Bergwelt im Daoismus

047

3. Der Daoismus in den Tiantai-Bergen vor Sima Chengzhen

049

4. Sima Chengzhen und die Verlegung des Hauptsitzes der Shangqing-Schule in

die Tiantai-Berge

051

 

4.1

Der politische Hintergrund der Verlegung des Hauptsitzes der

Shangqing-Schule in die Tiantai-Berge

051

4.2

Die ideologische Rechtfertigung der Verlegung des Hauptsitzes der

Shangqing-Schule in die Tiantai-Berge

052

4.3

Die buddhistische Beeinflussung des Sima Chengzhen

054

 

5. Xu Lingfu und das Erbe des Sima Chengzhen

055

 

5.1 Xu Lingfu als Wenzi-Kommentator

055

5.2 Xu Lingfu, Feng Weiliang und Chen Guayan ziehen vom Nanyue in die

Tiantai-Berge

056

5.3

Die buddhistische Beeinflussung des Xu Lingfu und des Chen Guayan

057

 

6. Der topographische Charakter des Tiantai shan ji

059

Übersetzung: „Aufzeichnungen bezüglich der Tiantai-Berge“ (Tiantai shan ji)

061

IV.

Das Tiantai shan zhi

089

 

1.

Zusammenfassung der wichtigsten Texte des Tiantai shan zhi

091

2.

Übersetzungen von Auszügen aus den Texten des Tiantai shan zhi

093

V. Fazit

 

097

Texte

099

Shangqing Shidi chen Tongbo Zhenren zhen tuzan

100

Tiantai shan ji

119

Bibliographie

133

IV

Erläuterungen zu den verwendeten Referenzsystemen

Bezüglich der im Rahmen der vorliegenden Monographie übersetzten Texte, werden Referenzsysteme verwendet, um eine bessere Orientierung zu ermöglichen. Die Referenzsysteme werden jeweils erst im Zusammenhang mit den betreffenden Texten erläutert. Vielfach werden die Texte jedoch bereits zitiert, bevor die Erläuterung des Referenzsystems erfolgt ist. Daher werden hier vorab angegeben, wo sich die relevanten Erklärungen finden.

Referenzsystem bezüglich des Tongbo zhenren tuzan Das Werk ist unterteilt in 7 Sektionen (S1-S7) und in 11 Abschnitte (A01-A11)

S.

9

Referenzsystem bezüglich des Tiantai shan ji Der Text ist eingeteilt in 24 Abschnitte (A01-A24)

S.

42

Referenzsystem bezüglich des Tiantai shan zhi Es handelt sich um ein Sammelwerk, das 16 Texte umfaßt

S.

85

V

Terminologische Vorbemerkungen

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit finden sowohl daoistische als auch buddhistische Klöster Erwähnung. Im Chinesischen werden daoistische Klöster durch den Begriff ‚guan‘ , und buddhistische Klöster durch den Begriff ‚si‘ bezeichnet. In einem Wort lassen sich sowohl der Begriff ‚guan‘ als auch der Begriff ‚si‘ jedoch nur mit ‚Kloster‘ übersetzen. Würde man also – im Rahmen eines Klosternamens – den Begriff übersetzen, so könnte die im Chinesischen angelegte Differenzierung zwischen daoistischen und buddhistischen Klöstern nicht wiedergegeben werden. In der vorliegenden Arbeit bleiben die Begriffe ‚guan‘ und ‚si‘ – im Rahmen von Klosternamen – daher unübersetzt. Beispielsweise der Klostername 桐柏觀 wird nicht mit ‚Tongbo-Kloster‘, sondern mit ‚Tongbo guan‘, und der Klostername 國清寺 nicht mit ‚Guoqing-Kloster‘, sondern mit ‚Guoqing si‘ wiedergegeben. Werden die Begriffe ‚guan‘ und ‚si‘ außerhalb von Klosternamen verwendet, werden sie schlicht mit ‚Kloster‘ übersetzt, da in diesen Fällen meist aus dem Zusammenhang hervorgeht, ob der Begriff auf ein daoistisches oder ein buddhistisches Kloster bezogen wird. Sollte dies, in Einzelfällen, doch nicht aus dem Zusammenhang ersehbar sein, kann ‚guan‘ mit ‚[daoistisches] Kloster‘ und ‚si‘ mit ‚[buddhistisches] Kloster‘ übersetzt werden.

Ferner ist darauf hinzuweisen, daß daoistische Klöster alternativ auch durch den Begriff

‚gong‘ (wörtlich: Palast) bezeichnet werden. In der vorliegenden Arbeit wird ‚gong‘ in Klosternamen genau wie ‚guan‘ behandelt, und bleibt daher unübersetzt. Beispielsweise der

Klostername

wiedergegeben.

Wenn ohne Namensnennung von einem daoistischen Kloster die Rede ist, werden die Begriffe ‚gong‘ und ‚guan‘ manchmal zu einem Binom zusammengezogen. Es ergibt sich der Ausdruck ‚gongguan‘ 宮觀, der in der vorliegenden Arbeit einfach nur mit ‚Kloster‘ übersetzt wird. An den Stellen, an denen dieser Ausdruck vorkommt, ist jeweils aus dem Zusammenhang ersichtlich, daß es sich um ein daoistisches Kloster handelt.

玉 霄 宮

wird also nicht mit ‚Yuxiao-Palast‘, sondern mit ‚Yuxiao gong‘

33

Stift zur Hand und schreibt. Seine Kleidung wird als Uniform eines wahren Unsterblichen dargestellt. Seine Schwertscheide entspricht dem in den Schriften [beschriebenen] Stil.

Das Preisgedicht sagt:

Die wahren Unsterblichen sind nicht fern. In Empfindung und Durchdringung sind sie nur geheim. Sie reagieren auf jenen dunklen Willen, und senden diesen numinosen Stoff herab. Ihre Gebote und Belehrungen sind in Worten artikuliert, und gesungene Lieder übermitteln dies alles weiter. Ohne den Horizont lange gesehen zu haben, erreichen sie das Wahre und kehren zum Einen zurück.

Illustration zu Abschnitt 01
Illustration zu Abschnitt 01

35

Illustration zu Abschnitt 02
Illustration zu Abschnitt 02
Illustration zu Abschnitt 03
Illustration zu Abschnitt 03

37

Illustration zu Abschnitt 04
Illustration zu Abschnitt 04
Illustration zu Abschnitt 05
Illustration zu Abschnitt 05

39

Illustration zu Abschnitt 06
Illustration zu Abschnitt 06
Illustration zu Abschnitt 07
Illustration zu Abschnitt 07

41

Illustration zu Abschnitt 08
Illustration zu Abschnitt 08
Illustration zu Abschnitt 09
Illustration zu Abschnitt 09

43

Illustration zu Abschnitt 10
Illustration zu Abschnitt 10
Illustration zu Abschnitt 11
Illustration zu Abschnitt 11

60

Des weiteren werden auch Repräsentanten der buddhistischen Tradition der Tiantai- Berge im Tiantai shan ji genannt. Die Rolle, die Zhiyi hierbei spielt, wurde in III.5.3 bereits angesprochen. Darüber hinaus werden jedoch auch weitere Mönche genannt, deren Name mit bestimmten Orten in den Tiantai-Bergen in Verbindung gebracht werden kann. So wird in Tiantai shan ji A17 von einem Mönch namens Puliao berichtet, der das Baiyan si

errichtete, sowie von einem Mönch namens Bai Daoyou 白道, der das Zhongyan si

errichtete. Des weiteren wird ein Mönch namens Puming genannt, der mit seinem Mönchsstab eine Quelle aufstieß, die seither Mönchsstab-Quelle genannt wurde.

88

Maße der Tang-Zeit (soweit im Text verwendet)

Längenmaße

Chi

0,303 m

Bu

1,515 m

5 Chi

Ren

2,424 m

8 Chi

Zhang

3,030 m

10 Chi

Li

454,5 m

300 Bu

Flächenmaße

 

Mu

100 bzw. 240 Bu 2 Die Flächenmaße sind schwer präzise umrechenbar, da das Mu

regional verschieden bemessen wird, während das Qing in seiner

100 Mu

Qing

entweder 100 oder 240 Bu 2 betragen kann und darüber hinaus auch

Definition vom Mu abhängig ist.

Die Maße sind für die Tang-Zeit berechnet, auf Grund der Angaben in: Wilkinson, Endymion. Chinese History: A Manual (=Harvard-Yenching Institute Monograph Series, Bd. 52). Cambridge, Mass., 2000. S. 234-243.

Nr. Chinesischer Titel 1 Junzhi bian 郡 志 辯 2 You Tiantai shan fu 遊天台山賦

Nr.

Chinesischer Titel

1

Junzhi bian

2

You Tiantai shan fu 遊天台山賦

郡 志 辯 2 You Tiantai shan fu 遊天台山賦 Deutscher Titel Seitenzahlen Erörterung der

Deutscher Titel

Seitenzahlen

Erörterung der Distriktchroniken

0-2a

Rhapsodie über das Umher- streifen in den Tiantai-Bergen

2a-5a

Erörterung der Distriktchroniken 0-2a Rhapsodie über das Umher- streifen in den Tiantai-Bergen 2a-5a

Ein Gedicht des Liu Bi der Tang- Dynastie

5a

Inschrift des Herzogs Xia von Ying

5a-9b

Stele über das Tongbo guan

10a-13a

Bericht von der Reproduktion des daoistischen Kanons

13a-14b

Bericht von der Restauration des Tongbo [guan]

14b-18a

Ein Gedicht über das Tongbo guan von Li Bai

18a-18b

Ein Gedicht des Luo Yin

18b

Ein Gedicht über Lü Dongbin

19a

Verfaßt von Baiyuchan

19a

Ein weiteres hinterlassenes Gedicht über Tongbo

19a-19b

Der Palast des Höhlenparadieses

19b-20a

Das Yujing guan

20a-20b

Das Busheng guan

20b-21a

Der Renjing gong und der Chunsu gong

21a

19b-20a Das Yujing guan 20a-20b Das Busheng guan 20b-21a Der Renjing gong und der Chunsu gong

3 Tang Liu Bi shi 柳泌

4 Xia Yinggong ming

5 Tongbo guan bei 桐柏觀

6 Chong jian daozang jing ji 藏經

7 Chong xiu Tongbo ji 桐柏記

8 Li Bai ti Tongbo guan shi 李白桐柏觀詩

9 Luo Yin shi 隱詩

10 Lü Dongbin shi

11 Baiyuchan ti

白玉蟾題

12 You liu bie Tongbo shi 留別桐柏詩

13 Dongtian gong

14 Yujing guan

15 Busheng guan

聖觀

16 Renjing Chunsu er gong 仁靖純

天 官 14 Yujing guan 玉 京 觀 15 Busheng guan 佈 聖觀 16 Renjing Chunsu

97

V. Fazit

Die vorliegende Monographie zeigt, daß die beschriebene Ideologie um Sima Chengzhen, Wang Ziqiao und den Tongbo-Berg bewußt entwickelt wurde, um die Verlegung des Hauptsitzes der Shangqing-Schule auf den Tongbo-Berg zu rechtfertigen, und um von den tatsächlichen politischen Ursachen, die für die Verlegung des Schulsitzes ausschlaggebend waren, abzulenken. Wang Ziqiao eignete sich zur Entwicklung einer solchen Ideologie, da er bereits im Zhen’gao als Herrscher über das Jinting-Höhlenparadies auf dem Tongbo-Berg dargestellt wurde. Da es sich bei Wang Ziqiao um die Zentralfigur des Pantheons der Shangqing-Schule handelt, ließ sich das direkt oberhalb des Jinting-Paradieses errichtete Tongbo guan gut als idealer Ort für ein neues Shangqing-Zentralkloster darstellen. Sima Chengzhen mußte ferner erklären, warum unter seinem Patriarchat eine Schulsitzverlegung erforderlich wurde, während die Shangqing-Schule unter vorherigen Patriarchen ihren Hauptsitz auf dem Mao-Berg gehabt hatte. Vor diesem Hintergrund brachte Sima Chengzhen seine eigene Person mit Wang Ziqiao in Verbindung. Mit dem Tongbo zhenren tuzan verfaßte er eine Wang-Ziqiao-Hagiographie, in deren Vorwort er seine eigene Biographie parallel zu der des Wang Ziqiao setzt. Grundlage hierfür ist der Umstand, daß beide Persönlichkeiten ihre Lehrjahre auf dem Song-Berg und ihre Zeit der spirituellen Meisterschaft auf dem Tongbo-Berg verbrachten. In diesem Kontext bringt Sima Chengzhen seine besondere Verbundenheit zu Wang Ziqiao zum Ausdruck. Aus den sonstigen Anhaltspunkten hinsichtlich Sima Chengzhens Bezug zu Wang Ziqiao läßt sich jedoch eher eine Ideologie rekonstruieren, durch die Sima Chengzhen als mit Wang Ziqiao identisch, oder, wie Paul W. Kroll schreibt, als Avatar des Wang Ziqiao dargestellt wird (siehe Fußnoten 7 und 8). Zunächst ist darauf hinzuweisen, daß Sima Chengzhen, mit ‚Meister Weiße Wolke‘, einen Beinamen annahm, der auch der Beiname des Wang Ziqiao ist. Ferner findet sich im Tiantai shan ji die Anekdote bezüglich des Zusammentreffens zwischen Sima Chengzhen und Wang Xizhi. Diese Anekdote wird erstens nur dann verständlich, wenn man Sima Chengzhen als eine mythische Figur betrachtet, deren tatsächliche Lebensspanne weit hinter die historischen Lebensdaten zurückreicht. Diese Bedingung ist erfüllt, wenn man Sima Chengzhen als mit Wang Ziqiao identisch begreift. Zweitens besagt die Legendentradition um Wang Xizhi, daß er sich als Nachfahre des Wang Ziqiao verstand, und in die Tiantai-Berge gezogen sein soll, um Kontakt zu seinem berühmten Vorfahren zu suchen. Stellt man das Zusammentreffen zwischen Sima Chengzhen und Wang Xizhi in diesen Zusammenhang, so liegt nahe daß Wang Xizhi hier in Sima Chengzhen seinen Vorfahren erkannte. De facto ließ sich Sima Chengzhen, bei der Verlegung des Schulsitzes in die Tiantai- Berge, von politischen Motiven leiten. Die Tang-Dynastie war darauf bedacht, das Refugium, von dem aus Zhiyi die Herrschaft der Sui-Dynastie spirituell legitimiert hatte, mit derjenigen Schule zu besetzen, durch die sie ihren eigenen Herrschaftsanspruch konsolidieren ließ. Daß Sima Chengzhen sich bereit fand, mit den politischen Machthabern so eng zu kooperieren, war durchaus nicht selbstverständlich. Beispielsweise sein Nachfolger, Li Hanguang, pflegte ein deutlich distanzierteres Verhältnis zum Hof. Sima Chengzhen war jedoch an Kooperation mit dem Hof sehr interessiert, um auch selbst politisch Einfluß nehmen zu können. Er ist ein typisches Beispiel für ein Phänomen, das Victor H. Mair, bezogen auf Li Bai, als ‚politischen Eremitismus‘ beschrieben hat (siehe Fußnote 25). D.h. er nutzte seine spirituelle Autorität geradezu, um für den Hof als strategischer Partner und Ratgeber interessant zu werden. Nur so läßt sich erklären, daß er sich, ganz anders als Li Hanguang, insgesamt vier Mal an den Hof laden ließ. Um die Fassade authentischer Spiritualität zu wahren, durfte das Interesse eines spirituellen Meisters an politischer Kooperation mit dem Kaiserhof jedoch niemals

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eingeräumt werden. Die Präsenz, die Sima Chengzhen bei Hof zeigte, mußte daher entsprechend kaschiert werden. Zu diesem Zweck wird Sima Chengzhens Verhältnis zu den Tang-Kaisern im Tiantai shan ji thematisiert. Hier wird betont, daß das Interesse an Zusammenkünften ausschließlich vom Kaiserhof ausgegangen sei. Dieser habe Sima Chengzhen vielfach um Treffen ersucht, und Sima Chengzhen sei stets bemüht gewesen, sich diesen Ladungen zu entziehen. Daß die von Sima Chengzhen betriebene Verlegung des Hauptsitzes der Shangqing- Schule letztlich motiviert war durch den Wunsch des Kaiserhauses, das Refugium der Tiantai- Berge ideologisch neu zu besetzen, bedeutet jedoch nicht, daß sich Sima Chengzhen auch in seinen spirituellen Auffassungen deutlich von Zhiyi distanziert hätte. Wie Livia Köhn in ihrer Monographie Seven Steps to the Tao nachweisen konnte, verhält es sich vielmehr so, daß Sima Chengzhen in bestimmten Punkten explizit durch Zhiyi beeinflußt war (siehe Fußnote 46). Ferner fällt auf, daß Zhiyi in Tiantai shan ji A18 betont respektvoll mit ‚Zhizhe Dashi‘ (dt.: Großer Meister Zhizhe) betitelt wird. Auch sonst standen sowohl Sima Chengzhen als auch Xu Lingfu dem Buddhismus relativ offen gegenüber. Sima Chengzhen läßt in seine Wang-Ziqiao-Hagiographie Elemente aus der Buddha-Legende mit einfließen. Xu Lingfu wird in Sandong qunxian lu mit buddhistischem Gedankengut in Verbindung gebracht. Ferner konnte gezeigt werden, daß das Tongbo zhenren tuzan, das Tiantai shan ji und das Tiantai shan zhi, als die im Rahmen der vorliegenden Monographie untersuchten Werke, zusammen mit Zhen’gao, Dengzhen yinjue und You Tiantai shan fu zu einem – durch mannigfaltige intertextuelle Bezüge definierten – Textspektrum integriert sind, das letztlich im Tiantai shan zhi als Ganzes zusammengeführt wird.

TEXTE

Shangqing Shidi chen Tongbo Zhenren zhen tuzan

S. 100-118

Tiantai shan ji

S. 119-132

133

Literaturangaben

Collectanea

T

Taishō shinshū daizōkyō 大正新修大藏經, dt.: In der Taishō-Periode neu edierter großer [buddhistischer] Kanon, kurz: Taishō

DZ

Daming daozang jing 大明道藏經, dt.: Daoistischer Kanon der großen Ming- Dynastie, kurz: Daozang

SKQS

Siku quanshu 四庫全書, dt.: Die kompletten Werke der vier Abteilungen (Quelle:

crossasia)

SYFC

Song Yuan fangzhi congkan 宋元方志叢刊, dt.: Sammeldruck von Lokalchroniken der Song- und Yuan-Zeit (Beijing: Zhonghua shuju, 1990)

GTJ

Gujin tushu jicheng 古今圖書集成, dt.: Sammlung illustrierter Schriften [aus Zeiten] von der Antike bis heute (Quelle: crossasia)

YSJS

Yuhan shanfang jiyi shu 玉函山房輯佚書, dt.: Im Berghaus des Jadebehälters zusammengestellte verlorene Schriften

Textausgaben des Tiantai shan ji von Xu Lingfu

Guyi congshu 古逸叢書, Historisch-geographische Klasse 史地類, Geographische Abteilung 地理之部, Berge (Congshu enthält keine durchgehende Paginierung).

Taishō shinshū daizōkyō 大正新修大藏經, Bd. 51, Nr. 2096, S. 1052, a17 – S. 1055, b29.

Tangwen shiyi 唐文拾遺, in: Xuxiu siku quanshu 續修四庫全書, Bd. 1651-1652. Shanghai:

Shanghai Guji Chubanshe, 2002. Das Tiantai shan ji findet sich in Bd. 1651, S. 663-670.

Zhonghua yeshi 中華野史, hg.v. Che Jixin 車吉心. Qingdao 青島: Taishan chubanshe 泰山 出版社, 2000, Bd. 2 (Tangchao juan 唐朝卷), S. 1029-1032.

Zhongguo youji sanwen daxi 中國遊記散文大系, hg.v. Zhang Chengde 張成德. Shuhai chubanshe 書海出版社. Zhejiang-Teil 浙江卷, Bd. 1, S. 369-390.

134

Weitere Einzelquellen

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Fan, Ye 範曄. Hou Hanshu 後漢書, 12 Bände. Beijing: Zhonghua shuju, 2006.

Fang, Xuanling 房玄齡. Jinshu 晉書, 10 Bände. Beijing: Zhonghua shuju, 2008.

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