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Deutsch in Rumänien

Bessarabien und Bukowina


Mihai Roman
3. Studienjahr Wintersemester
Vergleichende Grammatik
12.12.2017
Inhalt
1. Geschichte der deutschsprachigen Minderheiten in Bessarabien und Bukowina
1.1 Einwanderung
1.1.1 Einwanderung in die Bukowina
1.1.2 Einwanderung in Bessarabien
1.1 Vor den ersten Weltkrieg
1.2 Die Zwischenkriegszeit
1.3 Zweiten Weltkrieg und Zeit der Kommunismus
1.4 Die deutschen Minderheiten nach dem Sturz des
Kommunismus
2. Beispiele
2.1 Bukowinadeutsch
2.2 Bessarabiendeutsch
1.Geschichte der deutschsprachigen Minderheiten in Bessarabien und Bukowina
1.1 Einwanderung
• Nachdem Bukowina unter Herrschaft des österreichischen Königs kam (1775), begann eine
große Einwanderung von Völker.
• Im Jahre 1812 hat Zar Alexander I. Bessarabien erobert und hat die Deutschen eingeladen
sich dort niederlassen.
1.1 Vor den ersten Weltkrieg
• In Bessarabien fand ein starker russifizierungs Prozess statt, der mit den Enteignungen und
Deportationen am Anfang des zweiten Weltkrieges kulminierte.
• Dank der entwickelten Schulsystem war Deutsch als Kultursprache in den Städten der
Bukowina betrachtet.
• Die Literatur hat sich am Anfang des 20. Jahrhundert in Bukowina auch sehr stark
entwickelt. Gregor von Rezorri, Karl Emil Frasnzos, Paul Celan, Rose Ausländer sind nur
einige der Schriftsteller die aus Bukowina stammen.
1.2 Die Zwischenkriegszeit
• Nach dem ersten Weltkrieg kamen Bukowina und Bessarabien zu Rumänien. Um 1930
lebten etwa 81.000 Deutschen in Bessarabien und etwa 75.000 in der Bukowina.
1.3 Zweiten Weltkrieg und Zeit der Kommunismus
• Die Deutschen aus Bukowina und Bessarabien wurden im Jahre 1940 aufgrund des Hitler-
Stalin-Abkommens ins Deutschen Reich umgesiedelt. Wenige von diesen kehrten zurück
nach dem Krieg.
• Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Bukowina in zwei geteilt. Das nördliche Teil mit
Czernowitz gehörte der Ukraine und das südliche Teil mit Radautz und Sutschawa gehörte
Rumänien.
• Nach der politischen Wende im Jahr 1990 kam es um eine massive Auswanderung der
deutschen Minderheiten aus Rumänien, sodass im Jahre 2002 noch1800 Deutschen in der
Südbukowina waren.
2. Beispiele der Sprache

2.1 Bukowinadeutsch
• Man finden hauptsächlich Idiome aus den zipferischen, bairischen und pfälzischen
Dialekten.
• Die Sprache hat Zahlreiche Einflüsse aus Slawischen, Jiddischen und Rumänischen.
• Heute gibt es noch nur wenigere Dialektsprecher.
2.2 Bessarabiendeutsch
• Die meisten Sprecher waren die Schwaben, und haben Schwäbisch gesprochen.
• In der Sprache findet man auch Wörter aus dem Rumänischen, Russischen, Ukrainischen
und Bulgarischen
Bibliographie
Baier, Hannelore; Bottesch, Martin; Nowak, Dieter; Wiecken, Alfred; Ziegler, Winfried: Geschichte
und Traditionen der deutschen Minderheit in Rümänien, Lehrbuch für die 6. und 7. Klasse der
Schulen mit deutscher Unterrichtssprache, Verlag CENTRAL, 2004.
Riehl, Claudia, Maria: Die deutschen Sprachgebiete in mittel- und Osteuropa, Hubert&Co.,
Göttingen,
Heinrich, J. Dingeldein: Die deutsche Sprache und ihre Erscheinungsformen in Rumänien.
Historische Grundlegung und aktuelle Entwicklungstendenzen.
Webographie
Galina, Die Besonderheiten des Dialekts der Bessarabiendeutschen
http://galinaemets.livejournal.com/2094.html
aufgerufen am 28.11.2017