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1 Einflüsse auf Kostenentstehung im Unternehmen

Ziel: Gewinnerhöhung 

1.1 Erlös erhöhen


- Marktgerechtes Produkt

- Bessere Qualität

- Kürzere Lieferzeiten

- Besserer Vertrieb

- Besserer Service

1.2 Selbstkosten

1.2.1 Entwicklung kostengünstiger Produkte durch:


o Bessere Produktkonzepte

o Material-/Kostengünstige Konstruktion

o Montagegünstige Konstruktion

o Innerbetriebliche Normungen

Vorteile:

o Senkung der Baureihen

o Senkung der Teilevielfalt

o Senkung des Baukastenprinzips

1.2.2 Rationalisierung des Produktherstellungsprozesses


o Flexible Automatisierung der Fertigungstechnik

o Verbesserte Planung und Steuerung des Auftragsdurchlaufes

o Verringerung der Lagerbestände

Fazit:

Kosten Groß
Kosten Klein

Planung -> Entwicklung -> Produktion -> Nutzung -> Entsorgung

Änderungskosten: 1 € ->10 € -> 100 €-> 1000 €-> 10000 €

Tendenz:

- Je höher die Kosten in der Produktentwicklung, desto höher die Folgekosten


bei Produktveränderung
- Kostengünstige Konstruktion ohne Änderungsmaßnahmen verringert die
Nachfolgekosten.

1. Planungsphase: Projektentwicklung auf Kundenwunsch, Abschätzung der Kosten


beim Hersteller, Ergebnis: Angebot an den Kunden

O Realisierung einer Anpassungs- oder Variantenkonstruktion.

O Produktplanung: Finden einer innerbetrieblichen Entscheidungsfindung mit


längerfristigen Charakter: Neu- oder Anpassungskonstruktion

2. Produktentwicklungsphase: Summe aller Maßnahmen zur regulären


Produktionsvorbereitung, Ergebnis: Fertigungs- und Nutzungsunterlagen

3. Produktionsphase: alles was die Fertigung betrifft. Ergebnis: reale Produktion nach
Vorgabe der Entwicklung

4. Nutzungsphase: Einsatz des Herstellerproduktes beim potenziellen Käufer. Ziel:


Nutzungsgewinn

5. Entsorgung: Abschluss des Produktlebensprozesses, Ziel: Kostensparende

Umweltverträgliche Entsorgung und Wiederverwertbarkeit von Komponenten

Resümee: Änderung sind umso teurer, je später sie erfolgen


2 Kostenbeeinflussung während Produktlebenslauf
Im Skript Punkt 2.2 Was beeinflusst die LLK
3 Target Costing
3.1 Weg der Notwendigkeit
Jede technische Festlegung stellt auch eine Festlegung der Kosten dar.

Die Kostenfestlegung muss simultan im Entwicklungsprozess kontrolliert werden.

Dilemma:

1. Kosten MÜSSTEN bei der technischen Entscheidung vorgehen

2. Wird das Produkt zu teuer sind zeit- und kostenintensive Änderungen nötig

-> Produkte sind dann kostengünstig, wenn sie zu Selbstkosten produziert werden,
die deutlich unter dem erzielten Verkaufspreis liegen

-> Ein gutes Entwicklungsteam schafft Produkte, die Kunden und das eigene
Unternehmen zufriedenstellen

Zielstellung: Kosten im Entwicklungsprozess steuern

Dabei ist zu betrachten:

Festlegung der Eigenschaften eines neu zu entwickelnden Produktes bei


gleichzeitiger Entwicklung eines marktkonformen hypothetischen Verkaufspreises
(Verkaufspreis – Gewinn = Zielkosten) -> Zielkosten stellen den finanziellen Rahmen
für den Entwicklungs- und Fertigungsprozess dar
Die neuen Schwerpunkte sind zu lösende Probleme:

1. Erstellung lösungsunabhängiger Anforderungslisten fällt oft schwer

2. Veränderte Kundenerwartungen und Aktivitäten der Wettbewerber erschweren die

Ermittlung der Gesamtzielkosten (keine Möglichkeit der Marktpreisbildung durch den

Vertrieb)

3. Ableitung von Teilzielkosten aus dem Gesamtziel erfordert hohen


Abstimmungsaufwand zwischen den Beteiligten

4. Die Erreichung der Zielkosten muss ständig während der Entwicklungsaktivitäten


kontrolliert werden

Umsetzung der Zielkostenbetrachtung führt auch zu Vorteilen:

1. Frühzeitige Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse und genaue Markanalyse

2. Senkung der Gefahr unwirtschaftlicher Projekte

3. Entstehung kurzer Regelkreise und schneller Korrekturmöglichkeiten Senkung der

Entwicklungszeit

Aufspaltung der Zielkosten

Auf einzelne Funktionen Auf Baugruppen


Auf Bauteile Teilkosten
Teilkosten Teilkosten

Überwachung

Entwicklungsprozess

Aussagen für den

Fertigungsprozess

Managementprozess
Entwicklungsvorhaben bis zur Ergebnisse werden während aller
vollständigen Stadien der Produktentwicklung auf
Fertigungsdokumentation Einhaltung der Gesamtkosten
überprüft

Vorkalkulation des Produktes erkannte Abweichungen werden sofort


korrigiert

Änderungen führten zu hohen Kosten verringerte Kosten, verringerte


Zeitanteile für Änderungen

Erhöhung der Zeitanteile für die Schnellere Marktpräsenz


Änderung

1. Möglichkeit in sehr frühen Phasen des Entwicklungsprozesses den Verkaufspreis


zu ermitteln

2. Konsequente mitlaufende Kontrolle der Teilzielkosten ermöglicht frühestmögliche


Korrektur von Abweichungen

3. Berücksichtigung aller mit dem Produktlebenslauf verbundenen Prozesse


Klärbare Fragen:

1. Wie ermittle ich die Gesamtkosten?

2. Wie gelange ich von den Gesamtzielkosten zu den Teilzielkosten?

3. Wie kontrolliere ich die Einhaltung der Zielkosten während der Produkterstellung?

4. Wie steuere ich den Entwicklungsprozess möglichst zielkonfliktarm?

4 Methoden und Anforderungen kostenorientierter Entwicklung


Punkt 1.2 Methoden zur Kostengünstigen Entwicklung
5 Beeinflussung der Gesamtzielkosten

Fragen zur Klärung der Kosten:

- Wie viel ist ein potenzieller Kunde bereit für das Produkt zu zahlen?

- Wie wird die technische Entwicklung in der Zukunft verlaufen?

Wettbewerberprodukte

Wie viel werden die Produkte des Wettbewerbers leisten und kosten.

- Kundennutzen anhand verfügbarer Konkurrenzprodukte abschätzen

- Vermutete Innovationspotenziale einfließen lassen

- Abschätzung welche Kosten der Konkurrenz bei der Herstellung der Produkte
entstehen
Eigene Vorgängerprodukte

Wie viel leisten und kosten die eigenen Vorgängerprodukte?

- Überprüfung der Realisierbarkeit der vom Markt abgeleiteten Zielkosten unter dem
Entwicklungs- und Produktionsbedingungen des eigenen Unternehmens.

Kritische Analyse:

Warum ist das Produkt so teuer? Stückzahl ist zu klein, unangepasste


Leistungsmerkmale sind vorhanden

Warum kann die Konkurrenz so viel kostengünstiger anbieten? Stückzahl,


Fertigung in Billiglohnländern

Wofür ist der Kunde bereit viel zu bezahlen? Funktionsmöglichkeit eines Teils

Braucht der Kunde ein leistungsstärkeres Produkt, was er honorieren würde?

6 Erarbeitung kostengünstiger Lösungsansätze in


Konkretisierungsstufen
Konkretisierungsstufen:

- Konzipieren = Lösungssuche mit Hilfe von Systematiken unter Zuhilfenahme von


physikalischen Effekten oder Variation der Gestalt 

o Direkte Variation

▪Von Flächen und Körpern (Form, Zahl, Lage, Größe)

▪Flächen- und Körperbeziehungen (Verbindungsart, Berührungs-/Kontaktart,


Kupplungsart, Verbindungsstruktur – Getriebevarianten, Reihenfolge, Kompaktheit
der Bauweise)

o Indirekte Variation

▪Stoffliche Eigenschaften (Werkstoff)

▪Fertigungs-/Montagebedingungen

▪ Bewegungen (Bezugssysteme, Bewegungsarten, zeitlicher


Verlauf, Freiheitsgrade)
▪ Kraftübertragung (Lagerstellen, elastische Glieder, statischer
Bestimmungsgrad, Schaltungsart)
▪ Getriebeart
o Umkehrung

▪Geometrie des Teiles

▪Kinematik des Prozesses

- Entwerfen = indirekte Gestaltvariation, Beeinflussung der Variation der


Werkstoffeigenschaften und die Variation der Fertigungsverbindungs- und
Montageverfahren. Gestalt -> Änderung der Bauweise

o Leicht- bzw. Kleinbauweise

o Fertigungsspezifische Bauweise (Blechbauweise)

o Integralbauweise oder Differenzialbauweise

o Baureihen und Baukastenbauweise

- Ausarbeiten = fließender Übergang zum Entstehen. Es gelten die gleichen


Umsätze wie beim Entwerfen, aber mit spezielleren Vorgaben bezüglich
Teilenormung, Maßtoleranz und Rauheit

-> Produktionsgrundlagen = Entstehungsprozess Konstruktionsarten:

1. Neukonstruktion

Alle Konkretisierungsstufen müssen durchlaufen sein.

2. Anpassungskonstruktion

Sie behält das gegebene Konzept bei, es werden nur Details wesentlich geändert.
(Abmessungen, Formen, Lage der Baugruppen zueinander, Material,
Fertigungsbedingung) Nebenfunktionen sind neu auszulegen.

3. Variantenkonstruktion

Hauptsächliche Änderungen erfolgen für geometrische Festlegungen. Konzepte,


Materialien und Fertigungsverfahren bleiben erhalten.

-> 2 Wege:

1. Die Suche nach vorhandenen Lösungen

2. Die Lösungssuche mit physikalischen Effekten

Beispiele: Drucker, Shutter


7 Lösungsauswahl
In 2 Schritten:

- Analyse der Eigenschaften der alternativen Lösungen

- Bewerten von Lösungen im Hinblick auf definierte Entscheidungskriterien

7.1 Analyse der Produktionseigenschaften


Der Vergleich der Ist-/Solleigenschaften aus technischer und wirtschaftlicher Sicht.

Arten von Analysemethoden:

- Überlegung und Diskussion mit dafür Kompetenten Personen

- Berechnung/Optimierung von Kennzahlen

- Wichtungs- und Wertungsmethodik (Simulation (techn. Bereich))

- Versuchsstadium von RP-Modellen

Erkenntnisse auf die Kostenanalyse: Kostenfrüherkennung, bei einer


Vorentscheidung für eine Variante muss die kostengünstigste Variante bekannt sein,
durch eine Überschlägige Vorkalkulation

Holpflicht für Kosteninformation durch den Konstrukteur bei Entwicklungsprozessen

Vorkalkulation: relativ späte aber sichere Kostenanalyse.

Fertigungs- und Montageprozesse werden nach Kostenkriterien

7.2 Bewertung und Entscheidung


Wertzuweisung und Gewichtung für die einzelnen Eigenschaften durch den Nutzer
oder den Markt

Produktbewertung -> Vorgehensweise

- Bildung von Kriterien für die Bewertung.

- Wichtung der entsprechenden Bewertungen – Multiplikator für die Bewertung

- Punktvergabe für die Bewertung

- Punktsumme kritisch Vergleichen, Entscheidungsfindung


Bewertungsmethoden:

- Vorteil/Nachteilvergleich (immer im Team)

- Einfache Punktebewertung

- Gewichtete Punktebewertung

- Technisch/wirtschaftliche Bewertung

- Nutzwertanalyse

Auswahlliste ist die Basis für die Zielkostenbestimmung im Entwicklungsprozess.

Auswahlliste Beispiel Shutter -> TF 2: Lageänderung der Ablenkeinrichtung

7.3 Zusammenfassung
1. Aufgabe und vorgehen klären

1.0 Vorgehen planen, Team bilden, Verantwortlichen benennen

1.1 Gesamtzielkosten festlegen -> Gewinnziel des Unternehmens,


Wirtschaftlichkeitsziel am Markt, Kundenwünsche

1.2 Analyse ähnlicher Objekte -> Kostenstruktur bezogen auf Funktionen, Bauteile,
Fertigungsverfahren, Fremd-/Eigenfertigung festlegen

1.3 Schwerpunkte zum Kostensenken suchen

1.4 Gesamtkostenziel aufteilen, entsprechend den Aufgabenstellungen

2. Lösungen suchen

2.1 Suche bzgl. der Funktionen -> Funktionsvereinigung

2.2 Suche bzgl. des Konzeptes ->Baugrößenverringerung

2.3 Suche nach Gestaltungsmöglichkeiten -> weniger Einsatzmaterial,


kostengünstigeres Material, weniger Abfall, Wiederholteile, Nutzung von Baureihen
2.4 Suche nach Fertigungsmöglichkeiten -> andere oder weniger
Fertigungsvorgänge, weniger oder geeignetere Betriebsmittel, „optimierte
Genauigkeit“, neue Montagevarianten

3. Lösung auswählen

3.1 Analyse der Alternativen durch Kostenabschätzung oder Kalkulation

3.2 Auswahl einer Lösung und Erstellung der Produktdokumentation

8 Fertigungs- und Kostenberatung der Konstruktion


Aufgaben:

- Vergleichskalkulation aufstellen

- Kostenabschätzung direkt am „Zeichenbrett“

- Angebote für Zukaufteile und Auswärtsfertigung zusammen mit dem Einkauf


einholen

Ergebnisse und Ziele:

- Verringerung des Aufwandes und der Durchlaufzeiten für Änderungen

-> Konstruktion, Fertigungs- und Prüfplanung, Betriebsmittelplanung, NC-


Programmierung, Lagerhaltung, Einkauf

- Qualitätsverbesserung ->Fertigungsgerechtes Gestalten

- Wegfall nachträglicher Kostensenkungsmaßnahmen

9 Kostenstruktur, Fertigungskosten, Relativkosten


9.1 Kostenstruktur Bildung
- Kosten für Anforderungen: Selbstkosten pro Stück

- Kosten für Produkteigenschaften /-Merkmale: Kosten für geringe Wartung

- Kosten für Anteile am Lebenslauf: Ausfallkosten, Folgekosten

- Kosten für Produktfunktionen: Funktionskosten, Maschinenstundenkostensätze

- Kosten für ABC-Teile: Schnittstelle zwischen Konstruktion und Planung

- Kosten für Baugruppen und Bauteile, sowie Material und Fertigung: Schnittstelle
zw. Planung und Arbeitsvorbereitung

- Fertigungskosten bzgl. Einzelner Arbeitsgänge


- Fertigungskosten aus Rüst- und Einzelzeiten

- Fixe und variable Kosten

- Relativkostenbildung

9.2 Kostenstrukturen von Bauteilen


- Aufteilung von Kosten in verschiedene Anteil

- BSP.: Turbinengetriebe = Einzelfertigung


9.3 Funktionskosten
~ Kosten die zur Verwirklichung einer Funktion erforderlich sind

- Kosten pro Teilfunktion ->bessere Vergleichbarkeit mit Konkurrenzprodukten

- Kombinationen von Teillösungen mit den günstigsten Funktionskosten

- Beurteilung der Kosten einer Funktion im Vergleich zum Wert des Teiles

- Kostenabschätzung auf hohem Abstraktionsniveau

9.4 Relativkosten
Hilfsmittel zum kostengünstigen Konstruieren (VDI 2225 Blatt 2) DIN 32990, DIN
32992

Relativkosten werden gebildet indem man die Kosten von Baureihen, Werkstoffen
und Fertigungsverfahren auf die Kosten einer Basis bezieht.

Bsp.: Basis

- Rundmaterial Durchmesser 35-100 Ust-37-2 (DIN1013) Bezugsmenge 1000kg


-> die Kosten der anderen Werkstoffe werden durch die Kosten des Basiswerkstoffes
geteilt, Ergebnis ist eine Materialkostenrelativzahl -> relative Materialkosten KV*=0,5-
30

Vorteile der Relativkosten:

- Relativkostenzahlen aus wenigen Ziffern sind leicht merkbar

- Relativkosten ändern sich im Laufe der Zeit weniger als Absolutkosten

- weniger Probleme bei der Geheimhaltung

- Zahlen sind in Werksnormen integrierbar -> kostengünstige Vorauswahl für


Lösungen

10 Elemente der Lebenslaufkosten


Das ist die Zeitdauer während der ein Produkt oder einen Produktprogramm vom
Hersteller gebaut und vertrieben wird.

Kosten, die beim Kauf anfallen, durch die Nutzung anfallen und bei seinem Rückbau
erforderlich sind.
11 Entwicklung Lebenslaufkosten
3-Schritte-Prinzip:

1. Aufgaben und Vorgaben klären

2. Lösungen suchen

o Funktionen

o Prinzip (Konzept der Automatisierung)

o Gestalt des Objektes (Integralbauweise, Zuverlässigkeit)

o Material (Leichtbau, Verschleißfestigkeiten)

3. Lösungen auswählen

o Analyse und Bewertung

o Erprobung und Versuche

o Vorzuglösung begründet darstellen


Regeln:

- Allgemeine Bedingungen (verlustarme, zuverlässige und lebensdaueroptimale


Konstruktionsprinzipien

- Niedrige einmalige Kosten (Transportkosten, Aufstell- und Anlernkosten)

- Niedrige Betriebskosten (Energiesparen, Rollreibung anstatt Gleitreibung, Senkung


von Strömungsverlusten, Senken der Kosten für Betriebs- und Hilfsstoffe, wenig
Sonderstoffe, Seltener Softwarewechsel)

- Niedrige Instandhaltungskosten (Inspektion und Wartung [möglichst selten],


einfache und sinnfällige Maßnahmen, gut Demontierfähigkeit für
Inspektionsmaßnahmen)

- Niedrige Instandsetzungskosten (Senkung durch einfache Wechselvorgänge,


kostengünstige Ersatzteile, klare Hinweise für Wechselvorgänge, gute Zugänglichkeit
zu den Wirkstätten, keine Sonderwerkzeuge, keine nachträglichen
Montiermaßnahmen)

- Niedrige Entsorgungskosten (direkter Wiederverkauf oder vollständig


Recycelbarkeit

12 Einflüsse auf Herstellkosten und Maßnahmen zur


Kostensenkung
Fazit:

- Kosten bestimmend ist immer das Konzept


o Kostengünstiges Prinzip realisieren
- Haupteinflussbereiche „immer“ Kosten aus der Konstruktion bezüglich:
o Aufgabenstellung
o Funktionsprinzip
o Baugröße
o Stückzahl
o Fertigungs- und Montagetechnologien
13 Wege zur Verringerung der Rohmaterialkosten
13.1 Überblick
13.2 Verringerung des Materialvolumens

Masse wird gesenkt


13.3 Verringerung Materialkosten pro Volumen
14 Einflüsse Fertigungsverfahren auf Herstellkosten

Die Fertigungskosten werden von Fertigungsverfahren und deren Folgen sowie den
davon abhängigen Montageprozess beeinflusst. -> Einfluss auf die Wahl der FV:
15 Berechnungen
15.1 Stückzahldegression

15.2 Fertigungskostendegression

15.3 Herstellkosten vgl. konventionelle / kostengünstige Konstruktion