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Übungen (aus Enid Hoffman „Huna“)

Hilfe um mit den drei Selbsten in Kontakt zu kommen: (S.49-52)


Einleitende Entspannungsübung:
Entweder: suksessive Entspannung (sich nacheinander auf jeden einzelnen Körperteil konzentrieren
und ihm Anweisung geben sich zu entspannen. Von den Zehen bis zum Kopf)
Oder: Wechsel zwischen An- und Entspannung:
Lockere Kleidung tragen und in einen bequemen Stuhl setzen:
Ein Bein nach vorn ausstrecken (Hüfthöhe), so stark wie möglich anspannen und weit nach aussen
bewegen.
Spannug einen Moment halten.
Bein während dem fallen lassen wieder entspannen.
2. Bein ebenso.
Einen Arm soweit wie möglich seitwärts ausstrecken
Spannung einen Moment halten und loslassen
2. Arm ebenso
Danach aufrecht hinsetzen und soweit wie möglich nach oben strecken.
Spannung einen Moment halten und fallen lassen.
Wieder eine natürliche Haltung einnehmen.
Damit Körper nicht zusammensinkt, einen unsichtbaren Haken vorstellen, der von der Decke
herabhängt und Kopf hält.
Sich von diesem Haken nach oben ziehen lassen, ohne Energie dafür einzusetzen.
Während ich meine Wahrnehmung ausdehne, entspanne ich mich mehr und mehr. Wen ich von zehn
bis eins zähle, konzentriert sich mein Bewusstsein und mein Körper entspannt sich noch tiefer.
Während ich zähle, wird meine Wahrnehmung immer konzentrierter.
Während ich von zehn bis eins zähle, bewege ich mich in meiner Vorstellung eine Wendeltreppe
hinauf.
Zehn – meine Erfahrung beginnt
Neun – ich bewege mich auf der Wendeltrepe nach oben, während mein Körper sich entspannt und
meine Wahrnehmung sich schärft und konzentriert.
Acht – wach und bewusst bewege ich mich zu sieben hinauf.
Von sieben aus gehe ich weiter, meine Wahrnehmung ist noch konzentrierter, mein Körper noch
entspannter.
Sechs, fünf – Wahrnehmung geschärft, Körper fühlt sich noch wohler.
Vier, drei – tief entspannt und voll bewusst.
Zwei bis eins bringt mich in eine konzentrierte Wachheit und einen vollkommen entspannten Zustand.
Hier halte ich mich im Gleichgewicht.
Ich erlange innere Klarheit und mein Ziel ist das Programm an dem ich gerade arbeite.
Zuerst sehe ich mein soziales MS zu meiner Rechten vor mir. Ich erlaube diesem Selbst Gestalt
anzunehmen, sich in Statur, Haltung und Ausdruck zu zeigen. Ich beobachte aufmerksam, was ich
wahrnehme.
Ich bestimme, dass diese Erfahrung und alle meine Beobachtungen als lebhafte Erinnerungen
zurückbleiben, die ich mir, wann immer ich es wünsche, ins Gedächtnis zurückrufen kann.
Nun betrachte ich die Kleidung, den Gesichtsausdruck und andere Einzelheiten dieses Bildes.
Ich erlaube diesem Bild, sich zu bewegen und zu verändern.Das Minenspiel sagt mir sehr viel.
Ich verweile eine kurze Zeit bei diesem Bild und nehme alles auf, was es mich lehrt.
Während ich zur nächsten Erfahrung weitergehe, wiederhole ich noch einmal, dass ich mir in Zukunft
alles, was ich erfahren habe, mühelos wieder ins Gedächtnis zurückrufen kann.
Langsam wiederhole ich die Zahlen von zehn bis eins und bewege mich in Uhrzeigersinn spiralförmig
die Wendeltreppe hinauf zur nächsten Phase.
Auf dieser Ebene kann der fühlende Teil des MS manifestiert werden.
Zu meiner Linken lasse ich ein Bild des fühlenden Teils meines MS erscheinen. Es wird sich
bewegen, entweder sitzen, stehen oder frei im Raum umhergehen.
Ich projiziere eine Person eines bestimmten Alters, um meine emotionale Reife zu symbolisieren.
Ich bleibe auf diese projizierte Bild konzentriert und beobachte aufmerksam die Erscheinungsform,
das Minenspiel und die Körpersprache dieses ausdrucksfähigen Teils meiner selbst.
Ich verweile bei ihm, um mehr über meinen gegewärtigen Entwicklungsstand zu erfahren.
Ich präge mir alle wichtigen Einzelheiten ein und ich werde mich in der Zukunft an alle Details
erinnern.
Ich verweile bei dem Bild als stiller Beobachter.
Nun habe ich das Gefühl, dass das Bild vollendet ist.
Ich lasse es los und gehe weiter.

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Jetzt werde ich meinem US begegnen, das als kleines Geschöpf vor mir erscheinen wird – ich zähle:
Zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins
Ich halte inne und das gegenständliche Bild von meinem US wird vor mir in den Raum projiziert.
Ich sehe es wie durch ein Teleskop, das dieses kleine Wesen ins Blickfeld rückt.
Ich bleibe ganz still und schwinge mich auf die Ebene, auf der mein US zuhause ist, ein.
Ich konzentriere mich auf das, was mir gezeigt wird.
Ich betrachte jede Einzelheit, jede Bewegung, jede Farbe, jedes Objekt.
Ich werde mich später an alles erinnern.
Jetzt lerne ich eifrig von allem, was mir in diesem Moment vor Augen geführt wird.
Bevor ich dieses Bild loslasse, schicke ich ihm meine Liebe, meine Anteilnahme und völlige
Akzeptanz.
Ich drücke meine Dankbarkeit und Anerkennung für alle Dienste aus, die es mir erwiesen hat.
Ich beende diesen Teil meiner inneren Reise, indem ich mein US segne und es aus meiner Erfahrung
entlasse.

Ich bewege mich weiter auf der Wendeltreppe und zähle wieder von zehn bis eins, um dem
projizierten Bild meines Hohen Selbstes zu begegnen:
Zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins:
Hier ist Liebe.
Ich kann sie fühlen.
Von diesem Bild fliessen mir bedingungslose Liebe und Annahme zu.
Ich bin offen und empfänglich für die Liebe und Strahlkraft, die ich mir vorstellen kann und meine
konzentriert Wahrnehmung offenbart mir die spezielle, telepathische Kommunikation, die jetzt
erforderlich ist.
Ich entspanne mich noch tiefer angesichts des grossen Schutzes, den diese Liebe mir bietet.
Ich erlebe etwas, das ich – wie ich nun erkenne – in der Zukunft selbst anderen geben werde.
Während ich die Kraft dieser Liebe spüre, weiss ich, dass sie mit anderen geteilt werden muss.
Sie fliesst in meine Ausstrahlung und meine Handlungen und drückt sich durch sie aus.
Ich lasse dieses projizierte Bild los und bleibe eine Weile still sitzen.
Ich begebe mich zurück in mein Tagesbewusstsein.
Ich strecke und dehne meine Arme und Beine wie eine Katze die von einem Nickerchen erwacht.
Ich strecke meinen ganzen Körper, während ich die Augen öffne und mich an meiner Umgebung
orientiere.
Entspannt und erfrischt bin ich bereit, mich wieder meinen alltäglichen Aufgaben zuzuwenden.
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Affirmation: (S.165)
(1. Ziele setzen für den Tag und US mitteilen: diese Dinge will ich heute erreichen und beabsichtige
fest, alles so zu tun)

„Mein Wille ist stark und machtvoll.


Ich bin das Zentrum der Kraft.
Ich bin stark und mächtig.
Ich bin der/die Herr(in) meines Schicksals.
Meine Absichten sind klar.
Ich werde meine Ziele erreichen.
Mein Wille soll geschehen.“
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Extra-Ladung Mana produzieren: (S.172)
Hinsetzen und entspannen.
US Anweisung geben, bei jedem tiefen Atemzug Vitalkraft zu erzeugen.
Bewusstmachen, dass physischer Körper überall von dieser in der Atmosphäre vorhandenen Energie
umgeben ist.
US mit dieser Tatsache beeindrucken.
3 mal langsam und tief einatmen. Leicht, Atmung nicht forcieren.
Vorstellen, wie mit jedem Atemzug Vitalkraft in den Körper einströmt und sich im ganzen Körper
ausbreitet.
Nach jedem Einatmen den Atem kurz anhalten, um dieses Bild in sich aufzunehmen.
Langsam und sanft Luft aus der Lunge hinausströmen lassen – in dem Bewusstsein, dass die
Vitalkraft im Körper bleibt.
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Überfluss an universaler Lebenskraft erzeugen (nach Baron Eugene Ferson): (S. 173)
Hinstellen, die Füsse weit auseinander, die Arme in Schulterhöhe ausstrecken.

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Handflächen etwas nach oben drehen
Diese Position halten und laut sagen: (z.B.):
„Mana strömt jetzt in mich hinein. Ich spüre es.“
Langsam ca. 4 mal wiederholen, tief einatmen und eine Pause von ca. 20 Sekunden zwischen den
Wiederholungen machen.
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Fontänenritual: (Zusätzliche Energieproduktion mit Hilfe von mentalen Bildern, wie die
Kahunas von Hawaii): (S.173)
„Aufsteigen wie Wasser einer Fontäne, bis das Wasser überfliesst“:
Hinstellen oder hinsetzen
Tief atmen und sich vorstellen, wie Mana/Wasser ansteigt.
Es beginnt sich in den Füssen zu sammeln und steigt wie eine Fontäne im Körper auf, verlässt ihn
durch den Kopf und sprudelt über wie eine wunderbare Quelle, die Sie mit Mana/Wasser überschüttet.
(z.B. für HS, um Gebet zu manifestieren)
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Botschaft, Idee oder bildliche Vorstellung über Aka-Schnur in den Solar-Plexus eines andere
Menschen projizieren: (S.207)
Die folgende Gedanken-Projektion üben bevor man eigene kreiert.
An einen Menschen denken, dem man gerne eine Gedanken der Liebe oder Zuneigung schicken
würde.
Entspannen in bequemer Haltung
Augen schliessen
Von 10 bis 0 zählen und Entspannung vertiefen
Wahrnehmung auf den Bereich vor der Stirne richten
Augen unter geschlossenen Lidern leicht nach oben rollen und sich eine leere Leinwand vorstellen.
Das Symbol für Liebe, ein Herz verwenden
Form, Farbe und Struktur geben
Mit dem Duft und dem Klang der Liebe versehen
Vor dem geistigen Auge ein dreidimensionales Herz sehen.
Vielleicht sieht es aus wie ein hübsches, kleines Duftkissen oder wie ein Valentinsherz
Farbe geben, die der Art von Liebe entspricht, die man übermitteln möchte:
Rosa für tiefe Zuneigung
Tiefrot für innige Liebe
Gold für den Wert der Liebe
Hellblau für die beruhigende Wirkung mitfühlender Liebe.
Farbe wählen, die mit dem Gefühl welches man senden will übereinstimmt.
Struktur geben: rauh, samtig, glänzend, ganz wie es einem gefällt. Spielerisch sein, ev. Herz auch
dekorieren, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Nachdem man jetzt eine Form, Farbe und Struktur gewählt hat, erfüllt man es mit der eigentlichen
Essenz die von ihm als besänftigender das Herz erwärmender Duft ausströmt.
Aus Erinnerungsspeicher Duft auswählen den dieses Herz verströmen soll.
Vorstellen wie das Herz zu schlagen beginnt
Einen Klang kreieren der das Pulsieren begleitet
Das Bild des pulsierenden, den Nektar der Liebe ausströmenden Herzens einen Moment festhalten
während man an den Menschen denkt, für den es bestimmt ist.

Wählen, ob man diese Gedankenform sofort zum Empfänger schicken oder noch in sich behalten
möchte, damit sie weiter wachsen kann und zu einem späteren Zeitpunkt auf den Weg gebracht wird.
Sofort senden:
Falls man sich entschliesst, den Samen gleich auszusenden, damit er sich im Solarplexus eines
anderen Menschen einnisten und reifen kann, dann stellt man sich diese Person über die Distanz
hinweg vor.
Vor dem geistigen Auge beobachten, wie sich der Gedankensame von einem we bewegt und immer
schneller durch den Raum auf sein Ziel zufliegt.
Einen Moment warten bis der Vorgang abgeschlossen ist.
Das Bild verblassen lassen.
Später senden:
Vielleicht glaubt man, dass es der Person, der man Liebe senden will, schwer fallen wird, diesen
Samen anzunehmen und zu nähren. (ev. Schwierigkeiten mit dem Selbstwertgefühl). Folgende
Methode anwenden, um den Samen zunächst im dunklen, warmen Schoss des eigenen tiefen
Bewusstsein reifen zu lassen:
Das Bild in seiner vollendeten Samen-Form vor sich sehen.

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Das US bitten, es anzunehmen und zu „gebären“.
Beobachten, wie es nach unten steigt, bis man es nicht mehr sehen kann.
Auf den Solarplexus konzentrieren und sich bildlich vorstellen, wie es dort eintritt und zur Ruhe
kommt.
Das US wird sich soviel Zeit wie nötig nehmen, um eine voll ausgereifte Gedankenform zu schaffen,
die in das Energiefeld des Empfänges gesandt werden kann.
Das Bild loslassen und vergessen. Dem US überlassen, die Gedankenform ausreifen zu lassen.
Wenn dieser Prozess abgechlossen ist, nehmen Sie die „Geburt“ ev. bewusst wahr und können dann
die Gedankenform wie in der oben stehenden Technik hinaussenden.

Und immer drandenken: Spielerisch sein. George liebt Leichtigkeit und Humor!
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Übung für das MS, Aka-Fäden an andere Menschen, Tiere oder Pflanzen senden: (S. 210)
Die auszusendenden Aka-Fäden sollen aus golden leuchtender Substanz sein, damit sie Anteilnahme
übertragen
Diese Aka-Fäden von der Stirnmitte aussenden und zur Mitte der Stirn des Empfängers senden.
(Kommt beim Empfänger als Gefühl geliebt zu werden an)
Gold ist die Farbe der Weisheit und kann als Form höchsten Mitgefühls verwendet werden.
Leuchtende, goldene Schnur visualisieren, die aus der Mitte der Stirn austritt und die Stirn der
anderen Person berührt:
Als erstes Liebe und Anteilnahme am Glück und Wohlergehen des anderen übermitteln.
Über die gleiche Schnur wird Information empfangen, was diesem Glück und Wohlergehen ev. im
Wege steht.
Man ist so in der Lage auf die inneren Empfindugen des anderen zu antworten, anstatt auf das, was
er nach aussen hin zeigt.
Die goldene Schnur kann nur echtes Mitgefühl und Fürsorge übertragen, keine dualistischen
Liebes- oder Hassgefühle.
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Strahlen aussenden die ein anderes Wesen berühren: (S.211)
Sich selbst als wunderschönen Edelstein visualisieren, der aus jeder Facette Lichtstrahlen
ausschickt:
Einen klaren, goldenen, geschliffenen Edelstein im Kopf visualisieren der das Licht in geraden
Strahlen aussendet.
Einen Strahl dieser goldenen Lichtsubstanz auf das erwählte Ziel richten, bis er es erreicht und
berührt. (Auch nur beim üben wird dieser Strahl goldener Aka-Substanz den anderen „segnen“).
Damit der andere diesen Strahl spürt, Kraft des Wilens die persönliche Anteilnahme über den Strahl
schicken.
Absicht muss fest und unerschütterlich sein!
Das Gefühl der Freiheit von jeglicher Begrenzung, von Schmerz und Leid, welches der andere
wahrnimmt, soll unverfälscht und stetig sein.
Dem anderen Freiheit wünschen, wie auch immer diese aussehen mag:
Beispiel Affirmation:
„Meine Fürsorge für dich ist bedingungslos.
Ich schicke dir meine mitfühlende Anteilnahme.
Dein Wohlergehen, dein Wachstum und deine Entwicklung sollen auf deine Weise, nicht auf
meine, geschehen.
Ich verspreche, dass ich auf den von dir zurückkommenden Energiefluss in Worten und Taten
so angemessen antworten werde, wie es mir möglich ist.“
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Mitfühlende Anteilnahme von MS auch an George: (S.212)
Mit gleicher mitfühlende Anteilnahme goldenen Strahl von Herz-Zentrum (Mitte Brustkorb) ein paar cm
nach unten zum Solarplexus (Sitz des US)schicken.
Strahl von Kopf zum Herz fliessen lassen, wo Herzschwingung aufgenommen wird um sie an George
weiterzuleiten.
Nun George bitten, eine Schnur aus blau und gold zu flechten.
Diese über das Herzzentrum und den Kopf hinauf zum HS zu senden, voller Dankbarkeit für all seine
liebevolle Unterstützung.
HS kann um diese blau/goldene Schnur eine wunderschöne, leuchtende Schnur aus transparentem
Rosa winden.
Es hält diese dreistrahlige Schnur fest in seinem eigenen Herzen und kann eine feste Verbindung
zwischen den drei Selbsten herstellen.
Dreistrahlige Schnur, rosa/blau/golden, gewunden wie Telefonkabel, visualisieren.

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Ein Ende im Herzen des HS verankert,
ein Mittelpunkt im eigenen Kopf und
das andere Ende im Solarplexus.
Das eigene Herz versetzt diese Schnur in Schwingung.
Erzeugt so eine Harmonie der Klänge wie eine schwingende Violinensaite.
Unhörbar, unsichtbar, aber sehr real.
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Bitte an das Hohe Selbst, alle Blockierungen, die der eigenen Freiheit im Wege stehen,
aufzulösen (s.S.230):
(Diese Übung erst, wenn man alles in seiner Macht stehende getan hat und man dann auf ein
unüberwindlich scheinendes Hindernis, eine Angst oder Schuld stösst, die das weitere Wachstum
verhindern!)
Sich aufrecht hinstellen und sich wieder von dem imaginären Haken ein wenig nach oben ziehen
lassen, damit das Stehen mühelos wird.
Der unsichtbare Haken hält Sie aufrecht.
Strecken Sie die Arme aus, bis die Hände über Ihrem Kopf noch etwa dreissig Zentimeter
voneinander entfernt sind. Stellen Sie sich vor, dass Ihre Hände ein Gefäss bilden, ein leeres Gefäss,
das darauf wartet, gefüllt zu werden.
Stimmen Sie sich innerlich auf Ihr Hohes Selbst ein und bleiben Sie während des ganzen Rituals
darauf eingestimmt.
Wiederholen Sie die folgende Affirmation oder ähnliche, selbst formulierte:
„Ich will, dass meine feinstofflichen Körper und mein physischer Körper von allen Blockierungen, die
meine Freiheit einschränken und den Ausdruck meines wahren Selbstes verhinder, gereinigt werden.
Ich will, dass mein Hohes Selbst alles tut, was ihm im Rahmen des weisen Planes meiner Evolution
möglich ist.
Ich bitte darum, dass nichts aufgelöst wird, was für mein weiteres Wachstum noch notwendig ist,
sondern nur jene Begrenzungen, die dieses Wachstum verhindern.“
Visualisieren Sie nun einen ultravioletten Heilstrahl in Form einer Lichtsäule, die sich auf Sie
herabsenkt, bis sie Ihre Füsse erreicht hat und Sie ganz in ihre reinigende Kraft einhüllt.
Sie kann Ihr ganzes Wesen von Unreinheiten befreien.
Bleiben Sie aufrecht stehen und erlauben Sie diesem Licht, seine Arbeit zu tun.
Atmen Sie tief ein mit dem Wunsch, den Duft Ihres Hohen Selbstes in sich aufzunehmen.
Konzentrieren Sie sich auf die Vorstellung dieses realen Duftes, der jenseits unserer gewöhnlichen
Wahrnehmung existiert.
Wünschen Sie, ihn wahrnehmen zu können.
(Wenn Sie dieses Ritual wiederholt ausführen, werden Sie diesen Duft unweigerlich wahrnehmen, und
er wird Ihren Heilungsprozess beschleunigen.)
Das Ritual nach einigen Augenblicken mit der Affirmation beenden:
„An mein Hohes Selbst, das mein weiser Vater und meine weise Mutter in einem ist:
Ich gebe mich in deine Hände.
Du weißt, was zu diesem Zeitpunkt am besten für mich ist, und ich akzeptiere in Dankbarkeit, dass ich
ganz auf deine Weisheit vertrauen kann.
So sei es.“
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Ritual für die Heilung eines anderen Menschen (S.233)
Man bittet still das alles sehende Auge, das „rote Auge der Sonne“, um Hilfe.
Zuerst stimmen Sie sich innerlich auf Gott oder die göttliche Essenz ein. Dann halten Sie den Atem
an, während Sie folgende Worte wiederholen:
(Atem anhalten) Koon Ohi, Ula Oka La
(Atmen)
(Atem anhalten) Li, Hi, Lihi, Ula, Oka, La.
(Atmen)
(Atem anhalten) Uanini, Uakua, Ua, Ola.
Sprechen Sie nun den Namen der Person, die geheilt werden soll, und den Namen der Krankheit aus.
Ist ein Körperteil auf der rechten Körperseite erkrankt, bezeichnen Sie die Krankheit als „Kua“.
Ist die linke Körperseite erkrankt, verwenden Sie das Wort „Hema“.
Atmen Sie still auf die Silbe „Ha“ aus (erzeugt Energie für die Übertragung von Mana zu dem
erkrankten Körperteil). Wiederholen Sie dies 5 mal und lassen dabei Ihre Aufmerksamketi von den
Füssen bis zum Kinn wandern und richten Sie sie dann auf den Bereich, der geheilt werden soll.
Danken Sie für die Heilung, indem Sie dreimal still
„Aumakua“ und „Danke“ aussprechen.

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