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An das Bundespatentgericht

Postfach 90 02 53
81502 München
Hausadresse: Cincinnatistr 64 81549 München
Marbach am Neckar 16.11.2011
Telefax: (089) 69 937-5305
E-Mail: bundespatentgericht@bpatg.bund.de

Aktenzeichen: 5 Ni 37/11 (EP)


Kläger(in) Apple GmbH weiterhin als NK genannt
Beklagte(r) Zoltán Pál Erfinder Patentinhaber Uhlandstr 27 71672 Marbach am Neckar

Im Namen der NB Nichtigkeitsbeklagte Zoltán Pál nehme ich Stellung bzw.


Erkläre ich nach § 82 Abs. 1 PatG auf das Nichtigkeitsklage von Apple GmbH

und ich beantrage


1. das europäische Patent EP1 449 391 B1 (deutscher Teil DE 502 12 645.0) mit wirkung
für das Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland die Nichtigkeitsklage Abzuweisen
und vollumfänglich ihre Gültigkeit und Rechtsbeständigkeit zu bestätigen.

2. und die Kosten des Rechtsstreits wegen ungültige und unberechtigte Nichtigkeitsgründe
der Nichtigkeitsklägerin aufzuerlegen

Begründung

I. Streitpatent

Die von der NK NichtigkeitsKlägerin genannte Streitpatent sowie die Anlagen NK1 bis NK15
werden als Streitpatent, bzw. Streitgegenstand anerkannt, aber in ihren Punkten bzw.
Nichtigkeitgründen als nicht den tatsächlichen Fakten entsprechend nicht anerkannt sonder

1
zurückgewiesen. Die Nummerierung bzw. Reihenfolge und Punkte haben wir wegen der
leichteren Vergleichbarkeit und Prüfbarkeit von Seiten des Senats übernommen.

Anbei sende ich Ihnen meine nicht von einem Fachmann sondern von mir von einem einfachen
Erfinder laienhaft gefertigte Antwort auf die Nichtigkeitsklage der Nichtigkeitsklägerin, aber in
dem weiteren Verlauf werde ich mich von
Herr Dr. jur. H. Jochen Krieger 40223 Düsseldorf Gogrevestraße 11 vertreten lassen.
Ein Vollmacht um mich vertreten zu können habe ich Herr Dr. jur. H. Jochen Krieger erteilt.

Ich bin aber der Meinung, dass die Nichtigkeitsklägerin in seinen Dokumenten nur und
ausschließlich das bewiesen hat, was wir schon längst wussten, dass VoIP gibt es bereits seit
1995.
Es ist auch möglich, dass meine alternative Lösung über die lokale Netzwerke und mobile
Vermittlungszentralen an den Point of Sale der Händler und Dienstleister ein von den VoIP
Lösungen abhängiges Patent sein wird, aber mit den mindstens 4 neuen Merkmalen
kombiniert auf jeden Fall neu erfinderisch Patenfähig bzw. rechtsbeständig bleibt. Ich habe ja
schließlich viel mehr erfunden, als bis 27.11.2002 bekannt waren.

1.
Elektronisch automatisierte Verkaufskommunikation und Verkaufsautomatisation on
POS Point of Sale mit bestellen bezahlen und belohnen Funktionen, welche dann die
sofortige Nutzung der gekauften Telekommunikationsdienste erst ermöglicht.

2. Wireless Access Sharing Community Mitmach-Mobil-System

3. Automatisches Anmelden und einbuchen in die lokale Netzwerke wie es bei den GSM
und UMTS Netzen praktiziert wird.

4. OBST Online Bonus System Telecommunication damit nach den Verkaufstransaktionen


die Kunden Käufer belohnt, Kauflust gesteiger und Kunden besser leichter und billiger
gebunden werden können. Zu finden auf NK2 Seite 14 Absatz 1 6. Beispiel
6. Beispiel : Erfindungsgemäss können wir auch die Geschäftsvorgänge und Bedienung der Kunden
ISIAM SSSS (Internet Services Integrated Aided Motivated Server Selling Services System)

2
Damit eine Kombinationserfindung vorliegt, müssen ja die Merkmale in einer
funktionellen Wechselwirkung zueinander stehen bzw. einen über die Summe ihrer
Einzelwirkungen hinausgehenden kombinatorischen Effekt aufweisen genauso wie es
bei meine Erfindung der Fall ist, in dem durch die Kombination der Alternatives Local
Mobile Telekommunikation und electronic commerce bzw. Server Selling Service
System als alternatives mobil commerce eine neue zusätzliche und einheitliche Wirkung
die elektronische Verkaufsautomatisation on POS (Point of Sale) entsteht.

Bei unsere Kombination wirken zwei Merkmale synergetisch zusammen, weil zwischen
ihren Funktionen Kommunikation und elektronische Verkaufsabwicklung ein
Zusammenhang besteht und dies zu einer zusätzlichen Wirkung
Verkaufsautomatisation on POS führt, die über die Summe der Einzelwirkungen der
Merkmale Kommunikation und Verkaufsabwicklung hinausgehen.

Wie die Nichtigkeitsklägerin zu der Überzeugung kommt die Patentfähigkeit unsere


Erfindung in Frage zu stellen ist uns unverständlich, da es ist ihm nicht im geringsten
gelungen etwas ähnliches als Neuheitsschädigende Kombination vorzubringen bzw.
unsere Kombinationen als ältere Stand der Technik nachzuweisen.

Unseren Anlagen werden wie folgt als NBK (NichtigkeitsBeKlagte) gekennzeichnet:


1.
Presseveröffentlichung von Net2Phone am 18 Oktober 2004 in englishe Sprache in dem die
wireless Dienste erstmalig bekanntgegeben wurden. Früher hatte es diese erfindungsgemässe
Dienste gar nicht gegeben, da es die dazu notwendigen Dienste gar nicht gab.
Diese zitierte Unterlage wird als

- Anlage NBK1 - überreicht.


2.
Die Deutsche Übersetzung von der als NBK01 überreichte Presseveröffentlichung
Diese zitierte Unterlage wird als

-Anlage NBK2- überreicht.

3
3.
Eine von damals physisch ausgehändigte ZugangsCode der Wiener Flemings Hotel am
Westbahnhof zu sehen welche sogar heute noch an sehr vielen Zugangspunkten auf die alte Art
praktiziert wird, statt erfindungsgemäss elektronisch automatisiert zu verkaufen.
Diese zitierte Unterlage wird als

-Anlage NBK3- überreicht.

4.
Anmeldeseite der Wiener Flemings Hotel am Westbahnhof zu sehen auf dem mit dem auf dem
Zugangscode Zettel angegebene Username und Password eingetragen angegeben werden.
Diese Anlagen NBK03 und NBK04 zeigen ganz genau den Stand der Technik vor 27.12.2002.
Diese zitierte Unterlage wird als

-Anlage NBK4- überreicht.


5.

Das erfindungsgemäß elektronisch automatisiertes Bestellen und Bezahlen eines


Telekommunication Dienstes in diesem Fall von von dem im Jahre 2003 gegründete
Unternehmen “Skype”, hatte laut Wikipedia im Jahre 2006 diesen drahtlose Dienst eingeführt,
http://de.wikipedia.org/wiki/Skype
Für das kabellose und rechnerfreie Telefonieren werden seit Herbst 2006 von Skype Technologies
lizenzierte Mobiltelefon-ähnliche Endgeräte unter der Bezeichnung „Wi-Fi Phone“ angeboten, in denen
Skype-Software integriert ist und die sich unmittelbar an WLANs anmelden können. Während freie und
passwortgeschützte offene Funknetze wie Hot Spots oder private Netze genutzt werden können, können
solche Netze, für deren Zugang eine Anmeldung in einem Browserformular, einem sogenannten Captive
Portal, nötig ist (wie z. B. viele Universitätsfunknetzwerke), mit Wi-Fi-Telefonen nicht genutzt werden. Das
vom Telefon abgefragte Passwort bezieht sich nur auf die eventuell vorhandene
WEP/WPA-Verschlüsselung.
Net2Phone hatte ja bereit im Jahre 2004 darüber Informationen veröffentlicht, aber den Durchbruch hatte
“Skype” geschafft, bzw. den zu dem Verfahren unerlässlich notwendigen VoIP Client zur
Verfügung gestellt. Diese zitierte Unterlage wird als

-Anlage NBK5- überreicht.

4
6.
Das initiieren eines Anrufes über den Voice over Internet Protocol Client Application zu sehen,
dessen Beschreibung in unsere Patentschrift auf NK2 Seite 18 Absatz 6 zu finden
Die Verfahrensgemäss gestaltete, programmierte und konfigurierte Engeräte und Zentralen : Zu dem
Erfindungsgemässen Verfahren verwendete Endgeräte die so genannte CTT Geräte, welche vorteilhaft
können auch zu anderen Verfahren (GSM, GPRS, UMTS) verwendete Endgeräte, Diese Endgeräte
werden jetzt erfindungsgemäss auch für unsere alternative Netze in den LANs befähigt Anrufe
abzusetzen und entgegenzunehmen, oder TCP/IP oder VoIP Verbindungen aufzubauen erhalten und zu
kommunizieren. Dises initiieren eines Anrufes wird absichtlich oder aus versehen
verwechselt von der Nichtigkeitsklägerin mit dem Erfindunggemäßen elektronisch
automatisierten kaufen bzw. verkaufen, so wie bestellen und bezahlen und benutzen
eine Telekommunikations- Dienstleistunges. Wir dürfen aber das initiieren eines Anrufes
mit dem elektronisch automatisierten kaufen bzw. verkaufen, so wie bestellen und
bezahlen und benutzen eine Telekommunikations- Dienstleistunges miteinander
verwechseln. Die sind grundverschieden und ähneln sich in keiner Weise.
Diese zitierte Unterlage wird als

-Anlage NBK6- überreicht

7.
Über den getätigten Anruf erstellten Anrufprotokoll, welche am 31.Juli 2011 um 19 Uhr 8 GNT
bzw. 21 Uhr 28 wiener Lokalzeit durchgeführt wurde. Dieses initiieren eines Anrufes
verwechselt die Nichtigkeitsklägerin mit dem elektronisch automatisierten kaufen bzw.
verkaufen, so wie bestellen und bezahlen und benutzen eine Telekommunikations-
Dienstleistunges. Diese zitierte Unterlage wird als

-Anlage NBK7- überreicht.


8.
Bisherige Skype Anrufe bzw. Kaufprotokolle über die getätigten Käufe der besagten mobile
Dienstleistungen. Die Nichtigkeitsklägerin sollte eine ähnliche Anrufprotokoll und ein
Kaufprotokoll vorweisen wenn sie beweisen will, dass vor unsere Prioritätsdatum 27.11.2002
eine gleiche oder zumindest ähnliche Verfahren, wie bestellen, bezahlen, kaufen und bezahlen
von Kommunikation-Dienstleistungen stattgefunden hat, bzw. durchgeführt wurde. Alle
Entgegenhaltungen der NichtigkeitsKlägerin beweisen, das es auch vor unsere Anmeldung

5
Internet Telefonie oder anders ausgedrückt VoIP (Voice over Internet Protocol) gegeben hat,
was ja auch stimmt und wir keineswegs beschreiten wollen, aber auf unsere Erfindunggemäße
Art wurde es nie an Ort und Stelle des Verkaufens, bzw. Benutzens zum Verkauf angeboten,
bestellt, bezahlt, gekauft und über eine Vermittlungszentrale nach Identifikation und Abrechnung
verbunden bzw. abgewickelt. Diese zitierte Unterlage wird als

-Anlage NBK8- überreicht.


9.
Presse über “Apple will Schlangestehen mit iPhone Revolutioniren” unter dem
http://www.golem.de/0612/49612.html Link in dem es beschrieben wird, wie Apple den Online
und Offline Handel miteinander verbinden will um den Verkauf an Ort und Stelle des Verkaufens
automatisieren will, genauso wie wir es erfunden und zu Patent angemeldet haben und die
NichtigkeitsKlägerin damit sich gar nicht befassen will. Diese zitierte Unterlage wird als

-Anlage NBK9- überreicht.

10.
Apples Wireless Communication System Diese zitierte Unterlage wird als

-Anlage NBK10- überreicht.

11.
Mobilfunknetz Struktur zeigt, dass die BTS (Base Transceiver Station) Mobilfunkmasten bzw.
Zugangspunkte über die BSC (Base Station Controller) mit ein MSC (Mobile Switching Center)
oder auf Deutsch mobile Vermittlungszentrale wo das bei den Mobilfunknetzwerken
unverzichtbare AAA Authentication Authorisation Accounting stattfindet und in meine
Patentschrift auf NK2 Seite 18 Absatz 5 so beschrieben wird:
AMTSD (Alternativ Mobile Telecommunication System Device) spezifische Basisstationen und oder
Zugangspunkte, welche in der Lage sind für die Anwender ein gratis Verbindung bis zum Provider oder bis zum
Telekommunikationsnebenstellenanlage, wo dann die Identifikation, Verbindung und Abrechnung entweder intern
oder extern erfolgen. und anschließend mit allen anderen inländischen, ausländischen mobil und
Festnetzwerken nach der erfassung der Abrechnungsdaten verbunden werden.
An diese Stelle wird es wieder vermerkt werden müssen, dass in sämtlichen Anlagen der

6
NichtigkeitsKlägerin zu dem Mobil Verfahren unerlässlich notwendige Identifikation, Verbindung
und Abrechnung kein Wort zu finden sind, welche auf unsere Erfindung Neuheitschädigend
hätte sein können.. Diese zitierte Unterlage wird als

-Anlage NBK11- überreicht.

12.
Femtocell haben die Experten unsere alternative mobile Lösung über die lokale Netzwerke
genannt. Auf diese NBK12 ist ein UMTS - AMTS Vergleich grafisch dargestellt damit der
Unterschied leicht zu sehen ist, demnach bei UMTS oben über die BTS (Base Trasceiver
Station) und Private Netzwerke der Mobilfunknetzbetreiber zu den BSC (Base Station Controler)
geleitet werden, bei unsere alternative Lösung AMTS unten werden über die (LMS) Local Mobile
Service Zugangspunkte Access Points und Public Networks PSTN (Public Switched
Telecommunication Network) zu den MSC (Mobile Switching Center) und zu den
Kern-Netzwerken der Mobilfunknetzbetreiber.

Diese zitierte Unterlage wird als

-Anlage NBK12- überreicht.

Analyse von NK7


Wi-Fi trumps cell phones By Lee Schlesinger April 3, 2002

1. The future of mobile network data services is being hotly debated.

2. On one side the mobile phone companies are adding data services to what
used to be voice-only devices and services.

3. On the other side are the network and telecommunications companies whose
hardware supports high-speed data communications.

4. Each side thinks its products are the best choice for accessing mobile data.

5. The phone companies say everyone needs to carry a phone around, and that
we'll make do with low-speed data services delivered to tiny phone screens

7
rather than carry around another device.

6. Boy, are they wrong.

7. Road warriors want a mobile service that's comparable to what they get at
the office.

8. The most promising high-speed service technology is 802.11b wireless


networking, a.k.a. Wi-Fi.

9. Public wireless access points first gained popularity, as many technologies


do, on college campuses.

10. In recent months, wireless access points have become popular where people
travel: in airports, hotels, and even RV parks, deployed by companies like
Wayport, MobileStar, and All Tech Systems.

11. While some businesses may provide 802.11b access for free, to get you to
patronize their core business (the local coffee shop, for example), many
others will want you to pay for the bandwidth you use.

12. Critics argue that the complexity of billing issues doom these ventures from
the start, but that need not be the case.

13. Imagine a single national billing infrastructure, where you can buy the
equivalent of a telephone calling card and use it anywhere wireless access is
available.

14. No such service currently exists, but entrepreneurs please take note.

15. Boingo Wireless is taking a similar approach to the problem by actually


buying up and rolling out a nationwide Wi-Fi network, but an equally valid
(and arguably better) tack is to handle just the billing, and let local
businesses maintain the hardware.

16. Personally, I'd rather have a data-capable device that provides a voice
add-on (i.e. a PDA or a notebook PC with a microphone and earpiece capable
of voice over IP or GPRS service) than vice versa (a cell phone with a
postage-stamp LCD screen).

17. Just last month Nokia announced a PC Card adapter that can access both

8
802.11b data networks and GPRS cell phone networks, which it plans to ship
by the fall.

18. The availability of such combo cards, in tandem with the proliferation of
public access wireless LAN access points, are the two most important trends
in wireless networking for the next year.

19. Just as it made sense to put both a modem and 10Base-T Ethernet on a
single PC Card, so is it logical to put 802.11b and GSM/GPRS functionality on
a single adapter.

20. Depending on the local service, you use what's available.

21. If you have Ethernet access, you can make a voice call using a
service like Dialpad or Net2Phone.

22. If you have GSM service, you can make a native GSM voice call, and use the
slow GPRS link to display data on your PC.

23. As my experience demonstrates, there is no perfect mobile platform yet, but


ubiquitous Wi-Fi access points will help move us closer to mobile paradise.

24. If you plan to take advantage of public 802.11b access points, make sure
you also provide strong authentication (through RADIUS or proprietary
software) and encryption (through VPN software) for your network clients.

25. There's no sense trading away security for the sake of convenience.

26. Will mobile phones or wireless devices be business users' primary mobile
tool?

27. Tell me what you think in TalkBack or e-mail us.

Die deutsche Übersetzung


Wi-Fi Trümpfe Handys By Lee Schlesinger 3. April 2002
Unsere Bemerkungen zu den Sätzen, welche den Tatsachen nicht
entsprechen finden Sie in rot darunter.

1. Die Zukunft der mobilen Netzwerk-Datendienste wird heiß diskutiert.

9
2. Auf der einen Seite die Mobilfunk-Unternehmen sind das Hinzufügen von
Daten-Dienste zu dem, was verwendet werden, um Voice-only-Geräte und
Dienstleistungen werden.

3. Auf der anderen Seite sind die Netzwerk-und


Telekommunikations-Unternehmen, deren Hardware unterstützt
High-Speed-Datenkommunikation.

4. Jede Seite glaubt, seine Produkte sind die beste Wahl für den Zugriff auf
mobile Datendienste.

5. Die Telefongesellschaften sagen, jeder braucht ein Handy herumtragen, und


wir werden dafür sorgen, mit Low-Speed-Datendienste ausgeliefert werden
winzigen Handy-Bildschirme, anstatt sich herumtragen ein anderes Gerät .

6. Jungs, Ihr denkt falsch.

7. Außendienstmitarbeiter wollen einen mobilen Dienst haben, welche


vergleichbar zu dem, was sie im Büro bekommen.

8. Die vielversprechendsten High-Speed-Service-Technologie ist 802.11b


Wireless-Netzwerke, auch bekannt als Wi-Fi.

9. Öffentliche Wireless Access Points gewinnen immer mehr an Popularität, wie


viele Technologien an den Hochschulen.

10. In den letzten Monaten sind Wireless Access Points populär geworden, wo
Menschen reisen: in Flughäfen, Hotels und sogar RV Parks, von Unternehmen
wie Wayport, MobileStar und All Tech Systems im Einsatz.

11. Während einige Unternehmen 802.11b-Zugang kostenlos bereitstellen kann,


um Sie in ihrem Kerngeschäft (der lokalen Coffee-Shop, zum Beispiel)
fördern, werden viele andere wollen, dass Sie für die Bandbreite, die Sie
verwenden bezahlen.

12. Kritiker argumentieren, dass die Komplexität der Fragen zur


Rechnungsstellung zur Verhängniss diese Unternehmen werden kann, aber
das muss nicht der Fall.

13. eine einzige nationale Billing-Infrastruktur, wo Sie den Gegenwert von einer

10
Telefonkarte kaufen und verwenden Sie es überall drahtlose Zugang ist
denkbar.

14. Dieser Service existiert zur Zeit noch nicht, start up Unternehmer bitte zur
Kenntnis nehmen.

15. Boingo Wireless ist unter einem ähnlichen Ansatz, das Problem durch
tatsächlich aufkaufen und Rollout eines landesweiten Wi-Fi-Netzwerk,
sondern eine gleichermaßen gültig (und wohl auch besser) tack ist nur die
Abrechnung Griff, und lassen Sie lokale Unternehmen halten die Hardware.

16. Ich persönlich würde lieber eine Datenfähige Vorrichtung haben, die ein
Sprach Add-on hat (d.h. ein PDA oder einen Notebook-PC mit einem Mikrofon
und einem Ohrteil, das Voice-over-IP oder GPRS Dienst fähig ist) als
umgekehrt (ein Mobiltelefon mit einem LCD-Bildschirm von der Größe einer
Briefmarke).

Es ist kein Wort über mobil oder drahtlos, was für meine Erfindung
Neuheitschädigend sein könnte, und das der Benutzer zum arbeiten ein
größere Bildschirm haben möchte ist ja auch verständlich. aber dass der
Benutzer will nicht mit sein Notebook mobil telefonieren ist ja wohl auch
verständlich. Jedenfalls es ist kein Wort darüber.

17. Gerade letzten Monat hat Nokia eine PC Karten Adapter angekündigt, der
sowohl auf 802.11b Datennetzwerke als auch auf GPRS
Mobiltelefonnetzwerke zugreifen kann, von dem Nokia plant ihn diesen Herst
auszuliefern.

18. Die Verfügbarkeit solcher Combo-Karten, im Tandem mit der Verbreitung


von öffentlichen drahtlosen LAN Access Points sind die beiden wichtigsten
Trends in Wireless-Netzwerke für das nächste Jahr.

19. Genauso wie es Sinn macht, sowohl ein Modem als auch 10Base-T Ethernet
auf einer einzigen PC-Karte zu integrieren, ist es logisch, 802.11b und GSM /
GPRS-Funktionalitäten auf einem einzigen Adapter zu integrieren.

20. Abhängig von den örtlichen Diensten kann man verwenden, welche verfügbar
ist.

21. Wenn man Ethernetzugriff hat, kann man mit Dienste wie Dialpad oder
Net2Phone einen Sprachanruf tätigen. Das stimmt, aber

11
Die Nichtigkeitsklägerin schreibt in seinem Klageschrift auf Seite 18, nach
Merkmal 1.3 dass

“Anlage NK7 offenbart, dass der Net2Phone Dienst über das Ethernet, das heißt das
WLAN genutzt wird.”

Das offenbart NK7 eben nicht. Es ist nur von der Nichtigkeitsklägerin fälschlicherweise
behauptet worden, damit ein Neuheitschädigung vorgespielt werden kann.

Es ist ganz wichtig, Ethernet hat nichts mit WLAN zu tun. Die zwei Technologien dürfte
man nicht verwechseln, zumal WLAN ist drahtlos und Ethernet ist kabelgebunden.

22. Wenn man GSM Dienst hat, kann man einen gewöhnlichen GSM Sprachanruf
machen und die langsame GPRS Verbindung verwenden, um Daten auf
seinem PC anzuzeigen.

23. Wie meine Erfahrung zeigt, es gibt keine perfekte mobile Plattform noch
nicht, aber allgegenwärtige Wi-Fi Access Points werden dazu beitragen, und
werden uns an mobilen Paradies näher bringen.

24. Wenn Sie die Vorteile der öffentlichen 802.11b Access Points genießen
möchten, stellen Sie sicher, dass Sie auch eine starke Authentifizierung
Identitätsprüfung (RADIUS durch oder proprietäre Software) und
Verschlüsselung (durch VPN-Software) für Ihre Netzwerk-Clients.

25. Es hat keinen Sinn auf die Kosten der Sicherheit auf die Bequemlichkeit zu
setzen.

26. Werden die Mobiltelefone oder die drahtlose Endgeräte für


Business-Anwender "primäre mobiles Werkzeug sein?

27. Sagen Sie uns, Ihre Meinung oder senden Sie uns ein E-Mail, was Sie darüber
denken.

II. Zum Gegenstand des Streitpatents


Die Nichtigkeitsklägerin hatte zwar den Gegenstand des Patentes zum Teil beschrieben,
aber die wichtigsten Merkmale bzw. Kombinationen der Merkmale hatte einfach ignoriert und
vollständig ausgeblendet. Wir haben das Gefühl, dass der Nichtigkeitkläger versucht unsere

12
Erfindung absolut eigenwillig aus dem Zusammenhang zu reißen und ganz eigenartig zu
interpretieren, was nicht den Fakten entspricht.

Deshalb, weil wir davon fest überzeugt sind dass es sehr viel helfen würde, wenn der
NichtigkeitsKlägerin zu Kenntnis nehmen würde, was eigentlich der Gegenstand unsere
Erfindung sei wollen wir hier genau beschreiben. Und zwar:
NK2 1. Seite 1. Absatz
Gegenstand der Erfindung ist ein Alternativ Mobile Telekommunikation und elektronisches Bestellung und
Bedienung unterstützende automatisierte System Telekommunikationsverfahren bei dem die
Kommunikation, Bestellung und Bezahlung der Waren und oder Dienstleistungen direkt über die
drahtlose Local Area Netzwerke der Anbieter vor Ort und Stelle und mit den Anbieter LANs
kommunizierende drahtlose Telekommunikations-Endgeräten der Kunden abgewickelt wird.

In keine ihre Entgegenhaltungen nicht mal etwas ähnliches hat die NichtigkeitsKlägerin
aufzeigen können in dem ein
Telekommunikationsverfahren bei dem die Kommunikation, Bestellung und Bezahlung der Waren und
oder Dienstleistungen direkt über die drahtlose Local Area Netzwerke der Anbieter vor Ort und Stelle
und mit den Anbieter LANs kommunizierende drahtlose Telekommunikations-Endgeräten der Kunden
abgewickelt wird.

Es gibt drei wichtige Komponenten welche bei eine Mobilfunksystem unerläßlich wichtig sind.
Ohne diese Komponenten ist es nicht möglich eine Mobilfunksystem zu verwirklichen.

Es sind
1. erstens die Endgeräte welche erfindungsgemäß mit VoIP Clients ausgestattet bzw.
erfindungsgemäß programmiert und konfiguriert sind.
2. zweitens die Telekommunikations-Anschluss-Einheiten der Teilnehmer bzw.
Zugangspunkte, worüber erfindungsgemäs die Endgeräte drahtlos mit den mobilen
Vermittlungszentrale vernetzt werden und im Rahmen der Wireless Access Sharing Community
zur vorübergehende Benutzung auf die Gegenseitigkeitbenutzen für die in dem alternative
Mobilnetzwerk organisierten Teilnehmer überlassen werden.
3. drittens Vermittlungzentrale worüber die Teilnehmer nach Identifikation miteinander
verbunden und Benutzerabhängig abgerechnet werden. Keine einzige der wichtigsten
Komponenten hat die Nichtigkeitsklägerin in den vor ihr zitierten Anlagen als Neuheitschädigend

13
vorweisen können.

Die 5 wichtigsten Merkmale des Erfindunges:

1. COPO e-Commerce On PointOf Sale


Früher aber auch heute noch hat man Zugangscode an der Rezeption oder woanders physisch
ausgehändigt bekommen worauf in der Regel der gültige Benutzername und Passwort
daraufstanden. Nachdem der Benutzer diese gültige Username und Password auf der
Anmeldeseite eingetragen angegeben hat, hat man für die vordefinierte physisch gekaufte Zeiten
eine Zugangsberechtigung bekommen. Genau diese komplizierte Anmeldeverfahren haben wir
mit unsere Erfindung automatisiert und viel besser einfacher gebräuchlicher gestaltet.

Mit COPO e-Commerce On PointOf Sale haben wir die


2. SAPA Sales Automatisation Procedure Alternative verwirklicht und mit dem
Telekommunikation Pay & Use bzw. das sofortige Zahle und Nutze
Roaming-Gebühr-Vermeidungs- Verfahren on WPOS sichergestellt.
FMC Fixed Mobile Commerce Communication System damit Telekommunikations-
Dienstleistungen direkt an den lokalen drahtlosen Zugangspunkten die drahtlose
Verkaufsautomatisation, so wie bestellt, bezahlt, gekauft und benutzt werden können Mit
diesem Merkmal haben wir nicht nur das bestellen, bezahlen und benutzen von
Telekommunikations-Dienstleistungen on POS sondern auch den physischen Offline-Handel mit
dem Online Handel verbunden kombiniert. Die Beschreibung finden Sie NK2 Seite 4 Absatz 2
Das System eignet sich sogar für die Beseitigung der langen Wartezeiten oder des Schlangestehens, und
diese Zeit darf durch die Kommunikation auf angenehme oder inhaltsvoll verbracht werden.
Apple will das Schlangestehen mit iPhone ebenso revolutionieren wie wir es getan haben, nur
die haben unsere Erfindung vier Jahre später wiedererfunden und am 11. Juli 2006 zu Patent
angemeldet. Siehe NBK09 unter http://www.golem.de/0712/56719.html und die
Patentanmeldung NBK10 und unter http://wcs.palx.de/

Bei diese Erfindung wird Apple von dem gleichen Patentanwalt vertreten, wer bei uns aus
unerklärlichen Gründen unsere erfindungsgemässe elektronische Verkaufsautomatisation on
POS nicht gemerkt hat. Ob es besondere Gründe hat, wissen wir nicht, aber interessant ist es
allemal, dass ein so erfahrener Fachmann aus einem so renommierte Kanzlei in unsere

14
Patentschrift die wichtigste Merkmale irgendwie nicht finden kann oder will?.

Die erwähnte Funktion finden Sie in dem Patentschrift NK2 Seite 1 Absatz 1
Verfahren zur Alternativ Mobil Telekommunilsation System und Dienstleistungen
Gegenstand der Erfindung ist ein Alternativ Mobile Telekommunikation und elektronisches Bestellung
und Bedienung unterstützende automatisierte System Telekommunikationsverfahren bei dem die
Kommunikation, Bestellung und Bezahlung der Waren und oder Dienstleistungen direkt über die
drahtlose Local Area Netzwerke der Anbieter vor Ort und Stelle und mit den Anbieter LANs
kommunizierende drahtlose Telekommunikations-Endgeräten der Kunden abgewickelt wird.
3. PAMA Public Alternative Mobile Access on Private TAL AutoLogIn
Das automatisches Einbuchen Anmelden bzw. einloggen und Benutzerabhängiges Abrechnen
ist eine bereits sehr bekannte Merkmal gewesen, welche aber nur in GSM und UMTS
Mobilfunknetzen verwendung gefunden haben, und wir als eine neue Alternative für unsere
alternative lokal mobile Netze übernommen haben.
Die Nichtigkeitsklägerin behauptet: “Das Merkmal der benutzerabhängigen Abrechnung hat
keinen technischen Charakter.” Wieso gibt es dann bei der mobil technologie SIM Karten
(Subscriber Indentifikation Modul) (Teilnehmer Identifikationsmodule) gerade deshalb,
weil die Benutzerabhängige Abrechnung ist eine höchst technische Charakter hat, womit
wir die einfache Internet Telefonie ergänzt kombiniert haben. Bei einem kabelgebundenen
FestnetzAnschluss ändert sich der Teilnehmer, Benutzer Abonennt bzw. Kostenträger nie und
deshalb müssen sie auch nicht jedesmal identifiziert werden.
Die Kostenstelle Telefonnummer bzw. Telefonanschluss bleibt immer das gleiche und deshalb
wird es auch immer Anschlussabhängig abgerechnet.
Aber bei den alternativ mobilen drahtlosen TelekommunikationsAnschlussLeitungen
wechseln sich die Teilnehmer, Benutzer Abonennt bzw. Kostenträger ständig, die sind ja mobil
unterwegs und deshalb müssen wir die Benutzerabhängig abrechnen. Schließlich will niemand
für unbekannte Benutzer an den eigenen TelekommunikationsAnschlussLeitungen die
Bezahlung der erbrachten Dienstleistungen, welche im Rahmen der Wireless Access Sharing
Community zur vorübergehende Benutzung auf die Gegenseitigkeit überlassen worden
übernehmen. Wenn die Nichtigkeitklägerin auch weiterhin behauptet, dass “Das Merkmal der
benutzerabhängigen Abrechnung hat keinen technischen Charakter.” dann ist es ihr nicht
gelungen eine der wichtigsten Merkmale der Erfindung zu begreifen.

4. WASC Wireless Access Sharing Community Combination

15
mit Alternative Mobilfunk Dienste über Festnetz AMTS (Aternative Mobile Telecommunication
System) oder wie es von den Experten später übernommen und genannt wurde FMC (Fixed
Mobile Convergence) oder Femtocell ist eine Kombination der Merkmale der Festnetz und
mobil Kommunikation, damit Kunden mit ihren Verkäufer on POS (Point of Sale) über ihre
drahtlose lokale Zugangspunkte kommunizieren können.
AMTS bzw. (Verfahren für ein alternatives Mobilfunksystem) war der erste und bis heute einzige
Mitmach-Mobil-System, welche durch die Teilnehmer zur Verfügung gestellte Zugangspunkte,
bzw. Telekommunikations-Anschluß-Einheiten und angeschlossenen AV Authentication Center
verwirklicht wurde. VoIP gab es schon seit 1995 aber Mobile-VoIP über die eigene Anschlüsse
gab es keine, welche dann noch zusätzlich über die Händler Dienstleister zur Verfügung
gestellte drahtlose Zugangspunkte das elektronisch automatisierte bestellen bezahlen
ermöglichte.

5. OBST Online Bonus System Telecommunication mit Alternative Mobile


OBST Online Bonus System Telecommunication damit nach den Verkaufstransaktionen die
Kunden Käufer belohnt, Kauflust gesteiger und Kunden besser leichter und billiger gebunden
werden können. Zu finden auf NK2 Seite 14 Absatz 1 6. Beispiel
6. Beispiel : Erfindungsgemäss können wir auch die Geschäftsvorgänge und Bedienung der Kunden
ISIAM SSSS (Internet Services Integrated Aided Motivated Server Selling Services System)
kombinieren sogar mit CRM (Customer Relationship Management) im LAN noch wirkungsvoller
betreiben, in dem Verkauf von Waren und oder Dienstleistungen mit gratis Internet, Intranet oder Telekom
Leistungen belohnt, Kauflust gesteigert und der sämtliche Vorgänge zwischen Anbieter und Kunde
günstig beeinflusst werden kann.

Das bestellen, bezahlen und benutzen beliebige Waren oder Dienstleistungen Merkmal ist
eine der wichtigsten Merkmale meines Erfindunges und genau diesen wichtigsten Merkmal
blendet die NichtigkeitsKlägerin vollständig aus damit sie nichtssagende unzutreffende
Entgegenhaltungen als Neuheitschädigend zitiert werden können.

2. WASC Wireless AccessSharing Community Combination etwas näher erlätert

Das Streitpatent betrifft weiterhin ein “Verfahren für ein alternatives Mobilfunksystem und

16
Dienstleistungen” welche statt die in den außenbereichen aufgestelten Global Basisstationen
der Mobilfunknetzbetreiber als alternative die drahtlose Lokale Netzwerke benutzt.
Und statt über die alt bekannte Lösung

Auf NBK12 Anlage ist den Unterschied zwischen UMTS und AMTS genau zu sehen.

UMTS GPX

G Globale Zugangspunkte BTS Base Transceiver Station Access


P Private Netzwerke der Mobilfunknetzbetreiber und
X Mobile Exchange Vermittlungszentralen

die neue alternative


AMTS LPX

L lokale Zugangspunkte bzw. mit denen über die


P Public (PSTN Public Switched Telecommunication Network) Öffentlich Festnetze und
X Mobile Exchange Vermittlungszentralen gebildete alternative mobile Netzwerke benutzt

Wenn die Nichtigkeitsklägerin ein wirklich Neuheitschädigende Lösung aufzeigen möchte, dann
müßte sie ja eine Lösung präsentieren, bei dem die alternative lokal mobile Telekommunikation
system (Femtocell) vorgestellt wird (es wird schwierig, da die Experten lange nach unsere
Veröffentlichung im Jahre 2004 haben über die lokal mobile alternative angefangen haben laut
nachzudenken und publizieren.) und mit dem elektronisches Bestellung und Bedienung
unterstützende automatisierte System Telekommunikationsverfahren kombiniert wurde
und bei dem die Kommunikation, Bestellung und Bezahlung der Waren und oder
Dienstleistungen direkt über die drahtlose Local Area Netzwerke der Anbieter vor Ort und Stelle
und mit den Anbieter LANs kommunizierende drahtlose Telekommunikations-Endgeräten der
Kunden abgewickelt wird, genauso wie wir in unsere Erfindung die alternatives lokal mobile
Telekommunikationssystem mit den Dienstleistungen kombiniert haben.

Am Ende des II. Punktes

17
Gegenstand des Streitpatentes schreibt die Nichtigkeitsklägerin, dass:
“In ihrer Verletzungsklage macht Shopping Telecom geltend, dass ein Szenario unter den
Anspruch falle, in dem die Client-Software eines Internettelefonieservice wie Skype auf einem
Mobiltelefon installiert ist, und das Mobiltelefon mit einem WLAN Zugangspunkt verbunden ist,
der für das Mobiltelefon eine Internetverbindung bereitstellt. In diesem Szenario kann der
Benutzer einen Telefonanruf mit seinem Mobiltelefon über das Internet bestellen, bezahlen
bzw, elektronisch automatisiert über das Internet kaufen und unter Verwendung des
Skype-Dienstes machen.”
Vergleiche Anlage NK5, Seite 8, letzter Absatz bis Seite 17, zweiter Absatz.

Unsere kleine Ergänzung mit rote Farbe vervollständigt mit dem fehlenden Merkmal den von der
Nichtigkkeitsklägerin formulierte Verletzungstatbestandes.

Da von der Nichtigkeitsklägerin unsere Meinung nach als mittelbare Patentverletzer hergestellte
bzw. erfindungsgemäß programmierte und konfigurierte CTT-s Cordless Telecom Terminals,
bzw. drahtlose Telekommunikations-Endgeräte für millionen von unberechtigten dritten
ermöglichen über die kostenfreie oder kostenpflichtige öffentliche drahtlose Internet
Zugangspunkten Mobile-VoIP (Voice over Internet Protocol)
Telekommunikations-Dienstleistungen bestellen, bezahlen bzw, elektronisch
automatisiert über das Internet zu kaufen und anschließend mobile Gespräche über die
drahtlose lokale Netzwerke zu iniziieren und durchzuführen und damit unsere erteilte
Patentrechte von unberechtigten dritten verletzt werden können.

Was wir aber einfach nicht verstehen können, wieso verwechselt die Nichtigkeitsklägerin
Ethernet IEEE 802.3 mit WLAN IEEE 802.11 Sie schreibt in ihrem Klageschrift auf der 18. Seite
“Wie oben bei Merkmal 1.1 dargelegt, stellte Net2Phone VoIP Telefonverbindungen über das
Internet bereit, aber nicht drahtlos und nicht Benutzerabhängig abgerechnet.
Anlage NK7 offenbart, dass der Net2Phone Dienst über das „Ethernet“, das heißt das WLAN
genutzt wird. Es ist ganz wichtig Ethernet hat nichts mit WLAN zu tun.. Die zwei Technologien
dürfte man nicht verwechseln, zumal WLAN ist drahtlos und Ethernet ist kabelgebunden. So
liest sich NK7 natürlich ganz anders, und zwar es steht im Satz 21 “Wenn man
Ethernetzugriff hat, kann man mit Dienste wie Dialpad oder Net2Phone einen

18
Sprachanruf tätigen.” Damit ist die Nichtigkeitklägerin gelungen, zu beweisen, dass
nieman hat damals über Dialpad oder Net2Phone drahtlos und mobil
Benutzerabhängig abgerechnet zu benutzen, sondern sie wollten alle damals wie
gewohnt über die kabelgebundene Festnetze benutzen, welche bereits
Anschlussabhängig abgerechnet worden sind.

Und wenn man eine drahtlose Benutzung beabsichtigt hat, wie bei NK12 hat man
es auch nicht erfindungsgemäß Benutzerabhängig nach identifikation der Benutzer
vorgeschlagen, sondern nur und ausschliesslich in den eigenen WLAN Netzwerken.
Wort wörtlich heisst es dort “Spectrum24 hand-held computers to access the
Internet or a corporate intranet.”

III. Unzulässige Erweiterung des Gegenstandes des Streitpatents (Art. II §6 (1) Nr. 3
IntPatÜG)

Es wird von Seiten der Nichtigkeitskläger behauptet, dass

“Anspruch 1 des Streitpatents ist im Wesentlichen eine vollständige Neuformulierung der mit der
ursprünglich eingereichten Anmeldung formulierten Ansprüche.” es stimt, aber

Die Ansprüche wurden tatsächlich bis zu dem Erteilung ständig verändert, was ja nicht
verboten,sondern und absolut zulässig ist, aber es gibt keine einzige Satz, welche man in der
Anmeldung bzw. Beschreibung bzw. in der Veröffentlichung, welche als Anlage NK2 von dem
Nichtigkeitskläger überreicht wurde nicht wieder finden würde.

In der Anlage NK2 WO 03/047283 bzw. PCT/HU02/00131 auf der Seite 25 altes Anspruch Nr.
11

steht die genau beschrieben was der Kläger vermisst hat, deshalb es kann über eine
unzulässige Erweiterung des Erfindungsgegenstandes nicht die Rede sein.

Weil meine Erfindung die lokale Zugangspunkte als globale Zugangspunkte benutz deshalb steht
in der Beschreibung öfters beschrieben, die in den lokalen Netzwerken nicht registrierte

19
Bernutzer in den globalen mobilen Netzwerken registriert sind um die Identifikation der
Teilnehmer, die Prüfung ihre Berechtigungen und die Abrechnung der erbrachten Leistungen in
unsere alternatives Mobilfunk Netzen und Zentralen ermöglichen.

In meine Erfindung, bzw. Anmeldung wird nicht unterschieden zwischen zwei verschiedene
Arten an Zuständen, bzw. Vorhandensein oder Nichtvorhandensein eine Registration, sondern
es werden lediglich nicht nur die in den lokalen Netzwerken registrierten Benutzer, wie es
schon immer praktiziert wurde, sondern auch die in den lokalen Netzwerken nicht registrierten
Benutzer ein Zugang gewährt und spätestens bei der Authentication, Authorisation und
Accounting auf deutsch bei der Identifikation, Prüfung der Berechtigung bzw. bei der
Abrechnung wird in jedem Falle eine Benutzerabhängige Abrechnung der gekauften Waren
und oder Dienstleistungen durchgeführt.

Die in dem lokalen Netzwerk nicht registrierten Benutzer gewährten Zugang wurden in dem
NK2 Veröffentlichung viele male erwähnt und genau erklärt, wie zum Beispiel:

NK2 Seite 5 Zeile 5, 6, 7


Die Erfindung ist weiterhin ein Verfahren zur Erzeugung eines alternativen mobilen
Telekommunikationssystems, das den Benutzer ermöglicht, sich mit dem Endgerät (CTT) mit einem
traditionellen, Leitungsvermittelten Telefonnetz (PSTN) durch Wählscheibe oder Nummerauswahl zu
verbinden. Der Benutzer meldet sich mit dem Endgerät (CTT) bei dem drahtlosen lokalen Netzwerk (LAN)
an, damit gekennzeichnet, dass der auf der Basisstation oder System nicht registrierte Benutzer im
lokalen Netzwerk (LAN) einen bidirektionalen Kommunikationskanal erhält, das lokale Netzwerk (LAN)
wird mit einer manuellen oder automatischen Anmeldung für den darin sonst nicht registrierten Benutzer
geöffnet. Der dort nicht registrierte Benutzer erhält dadurch dem mit Leitung wirkenden Netzwerk (PSTN)
einen Zugang und er kann ein Telefongespråch und/oder Datenübertragung mit dem Endgerät der
Telekommunikation (CTT) ausführen, und er bezahlt die Gebühr für die Benutzung des
Telekommunikationssystems entweder von einem im lokalen regionalen Netzwerk (LAN) oder au sserhalb
des LANs geführten Konto oder von dem Wertspeicherchip das aus dem lokalen Netzwerk (LAN) durch
ein mit Leitungen wirkendes Netzwerk verfügbar ist.

NK2 Seite 9 ab Zeile 14

Die 1. Zeichnung zeigt den erfindungsgemässe Telekommunikationsverfahren, bei dem die Abrechnung
ausserhalb des LANs, bei den AMTS TP (Telekommunikation Provider) erfolgt, in dem der im LAN nicht
registrierte Benutzer mit sein CTT Endgerät welche in diesem Fall einfache DECT Heimfunktelefone,

20
oder mit beliebigen anderen Frequenzen arbeitende Geräte sein können, welche bis heute immer und
ausschliesslich nur in den Heimfunknetzen wo die angemeldet waren arbeiteten, jetzt sich auch als
fremde im LAN der Gastgeber sich anmelden können, auf den von den Geräten erreichbare AMTSD
Basisstationen. Dem entsprechend eine dort nicht registrierte Benutzer eine bidirektionale
Kommunikationskanal bekommt auf dem manuell oder automatisch Einbuchen den lokalen Netzwerk
geöffnet wird, für eine dort nicht registrierte Benutzer, welche über die Leitungsvermittelte PSTN (Public
Switched Telekom Network) Netzen bis zu den TP (Telekommunikation Provider) gratis Zugang bekommt.

Auf Anlage NK02 Seite 23 ist die 2. Anspruch der ursprüngliche Anmeldung, welche genau
beweist, dass Die Anmeldung unterscheidet nicht zwischen verschiedenen Arten an Zuständen
und deren Vorhandensein oder Nichtvorhandensein, sondern in Bezug auf die Erfindung bzw.
System und Verfahren es ist absolut gleichgültig, ob die Benutzer Registrier oder nicht
Registriert sich anmelden. Spätestens wenn es ein bestellen, bezahlen durchgeführt werden
kann es werden die benutzer mit ihren Account verbunden und oder Registriert.

2. Verfahren zur Schaffung eines Alternativ Mobile Telekommunikation Systems dadurch gekennzeichnet,
dass die traditionelle analog oder ISDN Schaltzentralen Leitungvermittelte private oder geschäftlich
genutzte Anschlüsse in Wohnungen, Geschäften, Läden, Restaurants oder anders privat oder öffentlich
genutzte Räumlichkeiten installierte und an ihre Leitungsenden angeschlossene, angebundene, oder
montierte (und spezifisch hergestellte, programmierte und konfigurierte) drahtlose AMTSD Basisstationen
und oder Zugangspunkten Funk Sender Empfänger Geräten Anlagen melden sich die dort registrierte
oder nicht registrierte Anwender, mit ihren persönlichen Telekommunikationsendgeräten, CTT (Cordless
Telecommunication Terminals) und oder zu den AMTSD (Alternativ Mobile Telecommunication System
Device) oder Zugangspunkten angeschlossenen LANs (Local Area Networks) bzw. an die LANs
angeschlossenen Server, oder über die AMTSD direkt angeschlossenen öffentliche Leitungvermittelte
Verbindungen bzw. über die Verbindungen werden manuell oder automatisch identifiziert und je nach
Bedarf mit beliebigen mobilen oder immobilen Leitungvermittelte oder VoIP (Voice over Internet Protocol)
Paketorientiert verbunden, und von den erbrachten Leistungen abhängig abgerechnet, so dass es immer
Anschlussunabhängig, nur und ausschliesslich Benutzerabhängig werden innerhalb oder ausserhalb
des LANs identifiziert, verbunden und abgerechnet werden in eine art einfache Call Through W-LAN
Anbieter und oder Call-Through Telecom Provider Verfahren.

Es ist aber ganz wichtig, dass die Registration muss nicht in dem lokales Netzwerk lokal
stattfinden, sondern es kann ja auch global an einen beliebigen Händler oder Dienstleister
stattfinden, welche Account über die wlan Zugangspunkte erreichbar sind.

Nach so vielen Angaben Beschreibungen in der Patentanmeldung kann es nicht behauptet

21
werden, dass wir unsere Erfindung unzulässig erweitert haben. Es ist alles bereits Inhalt der
erster Anmeldung gewesen, nur nicht als Anspruch, was wir später berechtigt geändert haben.

IV. Nicht wirksame Inanspruchnahme der Priorität


Es ist tatsächlich der einzige berechtigte Einwand der Nichtigkeitskläger, dass die Nicht
wirksame Inanspruchnahme der Priorität von 29.11.2001 mit dem Dokument
DE20011058404. Es steht ausser Zweifel, dass meine Erfindung habe ich noch nach dem
Prioritätstag von 29.11.2001 weiter entwickelt und deshalb begnüge ich mich mit dem Priorität
von 27.11.2002 bzw. Abgabedatum meines Internationales Anmeldunges NK02 da es auch vor
unsere richtig gestellte anmelde bzw. Prioritätstag immer noch keinerlei ähnliche Erfindungen
bekannt waren, mit welche man Telekommunikations-Dienstleistungen über die lokale drahtlose
Netzwerke elektronisch automatisiert bestellen, bezahlen und benutzen konnte.

V. Fachmann und Stand der Technik


Zu Punkt 1. Der Fachmann wie von der Nichtigkeitsklägerin vorgeschlagen wird anerkannt und
angenommen.

muss aber auch noch bemerkt werden, dass diese Veröffentlichung, hat auch keinerlei
Neuheitschädigende Wirkung auf unsere Erfindung, da es kein Wort über die wichtigste
erfindungsgemässe Kombination: Server Selling Service System bzw. die elektronisch
automatisierte Bestellung, Bezahlung, Bedienung, Benutzung mit dem Alternative Local
Mobile Telecommunikation System kombiniert und selbst die mobilisierte VoIP über die
drahtlose Zugangspunkte, nicht erwähnt wurden.

Da wir aber bereits die erwähnte Merkmalkombination nicht nur mehrmals in der Beschreibung,
sondern sogar auch in unserem ersten Anspruch genau beschrieben und beansprucht haben,
Siehe in der Anlage NK6 Merkmalsanalyse unter den Punkten

1.1 Alternativ Mobile Telekommunikation-System um damit ein elektronische


Bestellung und Bedienung unterstützendes, automatisiertes Telekommunikation System
zu verwirklichen,

22
weiter unter

1.5 für einen nicht in dem Lokalen Netzwerk (LAN) registrierten Benutzer ein
elektronisches Kauf-, Bestell- oder Bedienverfahren abgewickelt wird,

weiter unten

1.7 der Benutzer bestellt mit seinem Telekommunikationsendgerät (CTT Cordless


Telecom Terminal) eine Ware oder Dienstleistung und lässt den zu zahlenden Preis
mittels eines über das lokale Netzwerk (LAN) benutzerabhängig geführten Kontos
bezahlen oder abbuchen.

weiter unten die Kombination mit dem Telekommunikations-Dienstleistung, in dem

1.11 der Provider führt die gewünschte Verbindung entweder paketvermittelt VoIP
oder leitungsvermittelt durch

da unsere erfindungsgemässe e-commerce und Telecommunication Services Kombination


nicht in geringsten erwähnt wird, es kann nicht als Neuheitsschädigend gegen unsere Erfindung
wirken, bzw. betrachtet werden.

Es reicht ja schliesslich nicht aus ein Anspruch zu Fall zu bringen um eine einzige Merkmal zu
finden, welche übereinstimmt, es müssten schon unsere Kenntnis nach sämtliche Merkmale
gleichzeitig verwirklicht werden.

VI. Das Streitpatent offenbart die Erfindung gemäß Anspruch 8 nicht so deutlich und
vollständig, dass ein Fachmann sie im gesamten beanspruchten Bereich ausführen kann
In mein Patentschrift ist alles angegeben beschrieben, wie beliebige Waren oder
Dienstleistungen über die drahtlose lokale Netzwerke elektronisch automatisier bestellt, bezahlt,
gekauft und benutzt werden können. Was in dem Patentschrift nicht genau beschrieben worden
sind, die waren bereits nicht nur für den Fachmann sondern auch für die Allgemeinheit längst
bekannte Techniken Systeme und Verfahren. Genauso waren bereits alle notwendige
Kenntnisse, welche in dem Anspruchspunkt 8 offenbart worden sind längst bekannt, bzw. in

23
unsere Patentschrift beschrieben.
Auch das wie wir ein Mobile-VoIP über die drahtlose lokale Netzwerke verwirklichen.
Auch das wie die fremde Benutzer in den drahtlose lokale Netzwerken sich anmelden.
Auch das wie die Teilnehmer innerhalb oder außerhalb der lokalen Netzwerken registriert
identifiziert und gefunden bzw. angerufen werden können.
Wenn die Nichtigkeitsklägerin etwas bestimmtes doch noch vermissen sollte, sollte uns sagen
und wir werden genau die Fundstelle nennen, wo es zu finden sei.

Bei der Beurteilung der Anlagen der Nichtigkeitsklägerin muss bemerkt werden, dass:
Bei den Anlagen NK7 NK8 NK9 NK10 und NK11 von Net2Phone handelt es sich nur und
ausschließlich um VoIP Gespräche bzw. Internet Telefonie Dienste welche über die Festnetze
abgewickelt worden sind. Haben wir nie behauptet, dass wir die Verfahren erfunden hätten.
Wir haben lediglich die bereits bekannte Internet Telefonie Dienste über die drahtlose lokale
Netzwerke mit Hilfe der mobile Vermittlungszentralen kombiniert bzw. mobilisiert und noch
zusätzlich mit elektronisch automataisierte Verkaufsautomatisations Verfahren ergänzt
kombiniert.
Bei den Anlagen NK12 NK13 NK14 und NK15 wird auch kein Verfahren offenbart oder nur
erwähnt, bei dem über die drahtlose lokale Netzwerke mit Hilfe der mobile Vermittlungszentralen
kombiniert bzw. mobilisiert und noch zusätzlich mit elektronisch automatisierte
Verkaufsautomatisations Verfahren ergänzt kombiniert worden wären.
Deshalb kann festgestellt werden, dass die Anlagen der Nichtigkeitsklägerin NK7 NK8 NK9
NK10 NK11 NK12 NK13 NK14 und NK15 für unsere Erfindung keinerlei Neuheitsschädigende
Inhalte erhalten.

VII. Mangelnde Patentfähigkeit des Gegenstands des Anspruch 1 des Streitpatents

1. Mangelnde Neuheit des Gegenstands des Anspruchs 1 gegenüber der Offenbarung der Anlage
NK7

In der Anlage NK7 wird nicht exakt das Szenario offenbart, das dem Verletzungsvorwurf von
Shopping-Telecom gegen die Konzernmutter der Beklagten zu Grunde liegt: ein Benutzer greift
mit einem WLAN-fähigen PDA („Personal Digital Assistant“, ein kompakter Computer im
Taschenformat) über öffentliche WLAN Hotspots auf das Internet zu, um Mobile Voice-over-IP

24
bestellen, bezahlen bzw. zu kaufen (genauso wie es mit dem von NK hergestellten
programmierten und konfiguruerten iPod, iPad und iPhone mit dem zusätzlich zum Download
angebotenen VoIP Client von Skype möglich ist um dann aschliessen (VoIP) Telefonate mit Hilfe
der Dienste des Internettelephonieanbieters Net2Phone durchzuführen.

Net2Phone hatte bis 18.Oktober 2004 zu dem Dienst absolut notwendige VoIP Client und Mobile
Wireless VoIP Dienste angeboten und deshalb die Behauptungen des NK entsprechen nicht den
Realitäten und absolut an den Haaren herbeigezogen und falsch sind. Als Beweis:
http://www.net2phone.com/about/press/releases/20041018.asp
Net2Phone Announces Availability of Wi-Fi VoIP Service
WiFi handset is first in a series of mobile and flexible VoIP wireless broadband telephony products
for service providers Newark, NJ – October 18, 2004 – Net2Phone (NASDAQ: NTOP)
Keine der damals existierenden PDAs haben über ein zu dem System absolut notwendige Local
Mobile VoIP Client verfügt und deshalb niemand hätte, könnte die erfindungsgemässe Verfahren
verwirklichen bzw. nutzen können. Offensichtlich der NK träumt nur darüber.
Erst 2007 hat man angefangen über den von mir erfundenen technische Lösung zu sprechen
http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,497165,00.html

Merkmal 1.1:

Anlage NK7 offenbart die Nutzung eines PDA oder eines PC Notebooks mit einem Mikrofon und
Ohrteil, um über WLAN (IEEE Standard „802.11b“ oder „Wi-Fi“) per VoIP ein Telefongespräch
zu führen, aber dieses Gespräch über die eigene Internetzugänge getätigt worden sind und
deshalb mit der erfindungsgemässe alternative lokal mobile Lösung in dem ein fremde Benutzer
nach Identifikation Verbindung und Abrechnung lokal mobil telefoniert nicht zu vergleichen sei.
NK02 Seite 12 Absatz 3
2. Beispiel :
Die Erfindungsgemässe Verfahren kann auch im Rahmen eines so genannten
Change oder Share Connection Verfahren verwirklicht werden, in dam alle organisierten Teilnehmer ihre TAE
(Telekommunikationsanschluss Einheit) für alle in dem Tausch und Anschlussüberlassung Verfahren organisierten
oder nicht organisierten Teilnehmer ihre Anschlüsse öffnen und die erbrachten Leistungen nach Identifikation und
Verbindung Benutzerabhängig untereinander, bzw. über den Anbieter abrechnen.
Über diese neue erfinderische erfindungsgemässe technische Lösung ist in dem Dokument NK7

25
nichts wiederzufinden und deshalb kann nicht Neuheitschädigend sein.
Nebenbei muss es noch bemerkt sein, dass zu dem Abwicklung notwendige VoIP Client (ein
Software auf dem Endgerät, welche das Voip und leitungsvermittelte telefonieren erst ermöglicht
ist kein Wort und deshalb müssen wir NK7 als ein absolut unverbindliches fantasieren oder
träumerei nannen, welche keinerlei Neuheitschädigende Wirkung haben kann.

Merkmal 1.2:

Damit offenbart Anlage NK7 das Merkmal 1.2. tatsächlich, aber in Bezug der erfindungsgemäße
Kombinationen, bzw. die weiteren 10 Merkmale der Merkmalsanalyse nicht erhält.

Merkmal 1.3:

Die Anlage NK7 offenbart somit Merkmal 1.3. aber nicht in Verbindung mit den
erfindungsgemässen Kombinationen, bzw. alternatives lokal mobile technische Lösung.

Merkmal 1.4:

Anlage NK14 offenbart damit Merkmal 1.4.aber nicht in Verbindung mit den erfindungsgemässen
Kombinationen, bzw. alternatives lokal mobile technische Lösung. Es ist nur aus dem
Zusammenhang gerißen und hat mit der erfindungsgemässe Kombinationen, bzw. alternatives
lokal mobile technische Lösung nicht aber gar nichts zu tun.

Merkmal 1.5:

Die Anlage NK7 offenbart, dass der Benutzer auf öffentlich zugängliche WLANs in Flughäfen,
Hotels oder Campingplätzen zugreift, aber nur mit Hilfe eines im Voraus physisch gekauften
Code Berechtigung und nicht erfindungsgemäss, in dem die Netzwerkzugang elektronisch
automatisiert bestellt, bezahlt und anschliessend benutzt werden kann.

Merkmal 1.6:

Die Anlage NK7 offenbart damit das Merkmal 1.6. aber nicht im Bezug der erfindungsgemässe
Kombinationen.

Merkmal 1.7:

Eine Telefonverbindung wie sie auch von Net2Phone bereitgestellt wird ist nach Ansicht von
Shopping-Telecom nicht eine „Dienstleistung“ im Sinne von Merkmal 1.7, sondern nur ein
initiieren von ein Telefonverbindunges bzw. eines Anrufes.

26
Eine von Shopping-Telecoms Ansichts nach verwirklichte elektronisches Bestellung und
Bedienung unterstützende automatisierte System Telekommunikationsverfahren sieht man auf
unsere Anlage NBK05 und das initiieren eines Anrufes auf NBK06 damit die Nichtigkeitsklägerin
in der Zukunft leichter unterscheiden kann zwischen Bestellen Bezahlen und initiieren eines
Anrufes.

Merkmal 1.8:

die Ware oder Dienstleistung wird anschließend entweder über einen Automaten oder mit
persönlichen Diensten zugestellt bzw. ausgehändigt, aber erst nach dem es gekauft wurde, wie
es in unserem ersten Anspruch bestellt bezahlt beschrieben wurde und aus diesem Grund
NK7 hat nichts mit unsere Merkmal zu tun.

Merkmal 1.9:

der Benutzer schickt über das Internet ein Zeichen oder Signal für den Internet-Service-Provider
oder beliebige andere Telekommunikationsprovider, in dem der Benutzer die gewünschte eine
oder mehrere Telefonnummern oder andere beliebige Identifikationsmerkmale angibt, mit welche
er verbunden werden möchte, aber erst nachdem die Dienstleistungen an Ort und Stelle eines
Anbieter bestellt bezahlt wurde, wie es in unsere Beschreibung und in dem ersten Anspruch
steht. Über diese wichtige erfindungsgemässe technische Lösung bzw. Unterschied steht nichts
in den von der NK vorgelegten Dokumenten. Deshalb absolut irrelevant und nicht
Neuheitschädigend.

Merkmal 1.10:

Auch bei diese Merkmal hat die NK ausser Acht gelassen, dass in den von ihr genannte
Unterlagen steh nichts an Ort und Stelle eines Anbieter bestellt bezahlt wurde, wie es in
unsere Beschreibung und in dem ersten Anspruch steht. Deshalb absolut irrelevant und nicht
Neuheitschädigend.

Merkmal 1.11:

In NBK01 und NBK02 steht ganz genau von Net2Phone offenbart, dass sie mit drahtlos bis 18
Oktober 2004 nichts zu tun gehabt haben und folglich wäre es auch unmöglich gewesen an Ort
und Stelle eines Anbieter eine Telekommunikations-Dienstleistung bestellen bezahlen
und durchzuführen, wie es in unsere Beschreibung und in dem ersten Anspruch steht.
Deshalb absolut irrelevant und nicht Neuheitschädigend. Die NichtigkeitsKlägerin sollte schon
etwas zeigen, was tatsächlich belegt, dass unsere Erfindung vor 10 Jahren bereits tatsächlich

27
gegeben hat, bzw. bereits bekannt war.

Merkmal 1.12:

Merkmal 1.12: der Provider leitet dem Teilnehmer die Verbindungen, Anrufe weiter.
Wie dem Fachmann wohlbekannt war, leitete Net2Phone die zum angerufenen Teilnehmer
hergestellte Verbindung über das Internet dem anrufenden Teilnehmer (hier: den Benutzer des
PDA oder Notebooks) weiter.

Damit offenbart die Anlage NK7 das Merkmal 1.12. nur zum Teil außer das wichtigste Merkmal
des Erfindunges. Net2Phones hätte aber nur dann die Verbindung über das Internet dem
anrufenden Teilnehmer, wenn der anrufende Teilnehmer erfindungsgemäß erst wenn der
Benutzer die zum Beispiel SkypeOut Dienstleistung hätte bestellen bezahlen und kaufen
können.

Ergebnis: Der Anspruch 1 des Streitpatents wird durch Anlage NK7 keineswegs
neuheitsschädlich vorweggenommen, da die wichtigste kombinierte Merkmale der Erfindung
vollständig ausgeblendet und nicht beachtet worden.

2. Mangelnde Neuheit des Gegenstands des Anspruchs 1 über die Offenbarung der
Anlagen NK12

Die besondere Merkmale unsere Erfindung, welche unsere alternative Lösung erst
möglich gemacht haben und von dem Nichtigkeitskläger nicht berücksichtigt wurde.

Der Fachmann weiss, dass ein Mobilfunksystem aus mindestens drei Teilen oder Komponenten
besteht. Es sind 1. erstens Endgeräre 2. Zugangspunkte 3. Vermittlungszentrale Operator
Die in dem Erfindung mit Wireless Access Sharing System organisierte Zugangspunkte werden
von der NK vollständig unbeachtet.

Merkmal 1.1:

Die NK behauptet, dass Die Anlage NK12 offenbart in der Figur auf der dritten Seite (unten
abgebildet) ein alternatives mobiles Telekommunikationssystem, das das mobile, weil drahtlose,
Datentelefon („NetVision Data Phone“ nahe dem tiefsten Access Point des linken Astes), den

28
„Spectrum 24 Access Point“, den „Gatekeeper“, Ethernet LAN, das „Phone System“ und das
„Public SwitchedTelephone Network“ Festnetz Infrastrukturen umfasst.

Es handelt sich hier keineswegs um ein erfindungsgemässe alternatives lokal mobile


Telekommunikationsystem, weil drahtlose ist noch lange nicht alternative mobile gewesen, im
Gegenteil es wird in dem Dokument öfters Intranet erwähnt, das heisst, das der Hersteller
Spectrum24 für den Firmen Hausgebrauch für Lagerarbeiten mit Barcode Scannung und andere
interne Aufgaben vorgesehen hat. In dem Dokument ist kein Wort über öffentlich zugängliche
drahtlose Zugangspunkte, über Benutzer Identifikation und Abrechnung der erbrachten
Dientleistungen, geschweige denn über unsere erfindungsgemässe elektronisch automatisiertes
Bestellung und Bezahlungs Prozesse, welche in dem Patentschrift genau beschrieben sind,
nicht nur im Falle eines Alternativ Mobile Telekommunikations- System nach Anspruch 1
sondern dass es mit jede beliebige Verkauf und KundenBedienungssystemen Automaten
kombiniert eingesetzt und dadurch die Bedienung mit e-commerce vor Ort und Stelle der
Verkauf, Bestellung und Bezahlung automatisiert werden kann.

Merkmal 1.5:

Ist das wichtigste erfindungsgemässe Merkmal in dem das alternativ mobilfunksystem nicht nur
benutzt, sondern auch mit ein System zur elektronischen Bestellung und Bedienung bei
Telekommunikationsverfahrenwas kombiniert wurde, welche das elektronisch mit
e-commerce Application automatisierte bestellen, bezahlen bzw. bzw. kaufen ermöglichen.
Keine von der Nichtigkeitsklägerin angegeben Anlagen offenbaren diese erfindungsgemässe
Kombination und deshalb ist unsere Erfindung absolut neu und erfinderisch, da es bei den
Kombinationserfindungen verlangte funktionellen Wechselwirkung zueinander
bestellen bezahlen benutzen stehen in eine funktionelle Wechselwirkung zueinander,
da es ja erst gar nicht telefoniert werden kann, wenn die Telekommunikations-Dienstleistungen
nicht gekauft werden können, bzw. einen über die Summe ihrer Einzelwirkungen
hinausgehenden kombinatorischen Effekt (elektronisch automatisiertes Verkaufen on POS)
aufweist.

Merkmal 1.6:

er bekommt einen digitalen Zugriff der Benutzer bestellt mit seinem


Telekommunikationsendgerät (CTT)

29
Merkmal 1.7:

eine Ware oder Dienstleistung und lässt den zu zahlenden Preis mittels eines über das lokale
Netzwerk (LAN) benutzerabhängig geführten Kontos bezahlen oder abbuchen die Ware oder
Dienstleistung wird anschließend entweder über einen

Die Nichtigkeitsklägerin hatte zwei wichtige Merkmale bestellen und bezahlen welche
zusammengehören in zweit Teile getrennt, obwohl die zusammengehören und wiederholen in
dem ersten Anspruch noch einmal das wichtigste Merkmal der elektronisches
Verkaufsautomatisation.

Es ist für uns absolut unverständlich wieso die Nichtigkeitsklägerin unsere wichtigste Merkmal
die elektronische Verkaufsautomatisation on POS, womit das Schlangestehen revolutioniert
werden kann und soll so funktionieren: Das mobile Gerät könnte sich gleich in das
automatisierte Bestellsystem des Geschäfts anmelden und sozusagen Online- und
Offline-Handel miteinander verbinden nicht beachtet, obwohl sie ja auch, wenn auch nicht ganz
gleiche aber sehr ähnliche Erfindung zu Patentierung eingereicht hat.
Zu finden unter: http://www.golem.de/0712/56719.html oder als NBK09.
Die Europäische Patentanmeldung wird unter der Nummer: EP2030160 geführt.
Die amerikanische Patentanmeldung erreicht man unter: http://wcs.palx.de/
Apple wird zufälligerweise von dem gleichen Patentanwalt vertreten, wer bei uns aus
unergründlichen Gründen unsere erfindungsgemässe elektronische Verkaufsautomatisation
on POS nicht gemerkt hat. Ob es besondere Gründe hat, wissen wir nicht, aber interessant ist
es schon, dass ein so erfahrener Fachmann in unsere Patentschrift das wichtigste Merkmal
irgendwie nicht merken kann.

Unsere ganz grosse Bitte an den verehrten Rechtsvertreter, er möge endlich die wichtigste
Merkmale in unsere Patentschrift merken und bei dem Wireless Communication System gleich
als neuheitsschädigend zu berücksichtigen. Danke.

3. Mangelnde Neuheit des Gegenstands des Anspruchs 1 über die Offenbarung der
Anlage NK14
Gegenstand der Anlage NK14 ist ein “Wireless Application using Internet Protocol and Voice

30
over IP” aber in den Unterlagen etwas über

a. Mobile Vermittlungszentrale, was ja zu eine Mobilfunksystem absolut notwendig ist, ja kein


Wort erwähnt, und auch deshalb es handelt sich hier um kein Mobilfunksystem

b. oder über Benutzerabhängig auf die mobile Art nach identifizierung abgerechnete lokale
Zugangspunkte welche ja in unsere Dokument genau beschriben und zu eine Mobilfunksystem
auch unerlässlich.

c. geschweige den unsere wichtigste elektronische Verkaufsautomatisation on POS, wird


nicht erwähnt und deshalb ist NK14 absolut irrelevant und kann nicht Neuheitschädigend sein in
Bezug auf unsere Erfindung.

4. Mangelnde Neuheit des Gegenstands des Anspruchs 1 über die Offenbarung der
Anlage NK15

Gegenstand der Anlage NK15 ist laut Titel ein “Communication System” und kein
“Mobile Communication System” Da ein “Communication System” für ein “Mobile
Communication System” niemals Neuheitsschädigend sein kann, deshalb brauchen wir uns
gar nicht weiter mit NK15 zu beschäftigen.

Davon unabhängig wollen wir noch feststellen, dass die erfindungsgemäße

a. Mobile Vermittlungszentrale, was ja zu eine Mobilfunksystem absolut notwendig ist, ja kein


Wort in NK15 erwähnt, und auch deshalb es handelt sich hier um kein Mobilfunksystem.

b. oder über Benutzerabhängig auf die mobile Art nach identifizierung bzw. mit ein AAA
Authentication Authorisation Accounting Server abgerechnete lokale Zugangspunkte welche ja
in unsere Dokument genau beschrieben sind und zu eine Mobilfunksystem auch unerlässlich
sind.

c. geschweige den unsere wichtigste elektronische Verkaufsautomatisation on POS, wird

31
nicht erwähnt und deshalb ist NK15 absolut irrelevant und kann nicht Neuheitschädigend sein in
Bezug auf unsere Erfindung.

2. Mangelnde Neuheit des Gegenstandes des Anspruch 1 über die Offenbarung der
Anlagen NK12

Auch in dem angeblich Neuheitschädlichen Dokument NK12 ist kein Wort über eine mobile
Vermittlungszentrale oder Switching Center oder etwas gleichwertiges zu finden, welche aber in
unsere ursprünglich Patentanmeldung NK2 Seite 17 3. Absatz genau beschrieben steht
Die privaten Zugangspunkte werden als Basisstationen verwendet, in dem sich alle Teilnehmer sich da
automatisch anmelden sich Einbuchen können genauso wie bei den GSM Netzen, und die Basisstationen
oder Access Point werden von den AMTS MSC (Mobilen Switching Center) weitergeleitet in den AMTS AC
Authentication Center, kontrolliert, in den AMTS HLR (Home Location Register) und AMTS VLR (Visitor
Location Register) je nach Aufenthaltsort registriert, und je nach Bedarf mit den gewünschten Netzen und
dessen Teilnehmer verbunden, genauso wie in GSM und UMTS Netzen.

Nach meine Meinung es steht fest, dass in meine ursprüngliche Patentanmeldung es stehen viel
mehr Merkmale und Erfindungshöhe beschrieben, was der Nichtigkeitskläger je in den von ihm
zitierten Dokumenten vorbringen präsentieren konnte. Deshalb habe ich keinerlei Neuheits

Die von mir erfundene Verfahren für ein alternatives Mobilfunksystem und Dienstleistungen
werden immer noch nicht in seine Gesamtheit angeboten, aber nach § 10 PatG welche bereits
im Vorfeld die mittelbare Patentverletzungen verhindern soll verbietet es ja den mittelbaren
Patentverletzer für unberechtigte dritte solche Mittel zur Verfügung zu stellen, mit welche die
unberechtigten Dritten die Möglichkeit hätten unsre Patentrechte verletzen zu können.

VIII. Mangelnde Patentfähigkeit der Gegenstände der abhängigen Ansprüche des


Streitpatents
Genauso wie die der erste unabhängige Anspruch des Streitpatentes wegen Neuheit und
Erfindungshöhe Patentfähig ist, was ja auch von der Prüfungskomission bestätigt wurde,
genauso sind auch die abhängigen Ansprüche sind neu und verfügen über die verlangte
Erfindungshöhe, bzw. erfinderische Schritt. Der NK täte gut daran die Arbeiten der
Prüfungskomission anzuerkannen und nicht mit den verschiedensten Rechtsverdrehungen

32
ständig in Frage zu stellen.

1. Mangelnde Neuheit des Gegenstands des Anspruchs 2

Es wird das Dokument [Anlage NK14, Seite 2-1046, rechte Spalte] aufgeführt wo die Möglichkeit
erwähnt wird an einem campus ein Buch bestellen zu können, aber

a.) Ausser bestellen es ist kein Wort über unsere erfindungsgemässe Server Selling Service
System bzw. e-commerce elektronische Verkaufsautomatisations Kombination mit dem
Alternative Mobile Telekommunikations-System welche die Möglichkeit der Bezahlung und
Erwerbung eine Ware oder Dienstleistung sicherstellt.

Weiterhin es ist auch kein Wort über mit Hilfe elektronische Verkaufsautomatisations verkaufte
lokal mobile VoIP Dienste, welche in dem gleichen WLAN gleich benutzt werden können.

Ausserdem es ist kein Wort in der [Anlage NK14, Seite 2-1046, rechte Spalte] darüber, dass die
erwähnte Bestellung an ein campus mit beliebige Verkauf und Kundenbedienungssystemen
Automaten kombiniert eingesetzt und dadurch die Bedienung mit e-commerce vor Ort und
Stelle der Verkauf,Bestellung und Bezahlung automatisiert wird.

Deshalb ist unsere erfindungsgemässe Anspruch bleibt auch weiterhin neu und absolut
erfinderisch, so wie es die Prüfungskommission anerkannt und erteilt hat.

Es ist uns absolut unverständlich wie kann der Nichtigkeitskläger behaupten, dass unsere
Anspruch nicht neu sei, wenn er nicht mal ähnliches presentieren kann.

2. Mangelnde Neuheit des Gegenstands des Anspruchs 3

Der Nichtigkeitskläger behauptet, dass Anspruch 3 ist in seinem Rückbezug auf Anspruch 1
nicht neu. Es war allgemeines Fachwissen des Fachmanns zum Prioritätszeitpunkt (und ist es
auch heute noch), dass der Zugriff auf ein WLAN mithilfe eines Schlüssels, also einem Kode im
Sinne des Streitpatents, beschränkt werden kann. Zur automatischen Anmeldung in einem
WLAN kann dieser Schlüssel vorher gespeichert werden.

33
Soweit so gut, aber die WLAN Zugangspunkte arbeiten sogar heute noch nicht genauso
erfindungsgemäss, wie auf NK02 beschrieben Seite 20 1. erster Absatz
Das erfindungsgemässe Verfahren bei vorteilhafte Anwendung ist grundsätzlich dadurch gekennzeichnet,
dass die in dem System organisierte Anschlüsse, welche in den privaten Wohnungen, und oder
Geschäften, Läden, Lokalen oder Schulen etc. installiert und ihre drahtlose Systeme mit beliebigen freien
Frequenzen aufgestellt und für jeden Besucher, Kunde zugänglich sind, weil die Basisstationen
genauso arbeiten wie die Basisstationen der Mobilfunknetze mit ihren vernetzten Zentralen..

Der Fachmann hat damals noch nicht daran gedacht, dass die private Zugangspunkte könnten
genauso arbeiten wie die öffentlich zugängliche BTS Base Transceiver Stations.

Der Anspruch 3 ist damit bleibt auch weiterhin absolut neu und gegenüber den Anlage NK7,
NK12 oder NK14. ganz anders erfunden, als es der Nichtigkeitskläger versucht absolut
unzutreffend zu interpretieren. Ich habe das Gefühl, dass der Nichtigkeitskläger unsere
Patentschrift sehr flüchtig gelesen hat und die technische Lösungsunterschiede gar nicht
gemerkt hat.

3. Mangelnde erfinderische Tätigkeit des Anspruchs 4

Der Nichtigkeitskläger behauptet, dass

““Nächstkommender Stand der Technik ist Anlage NK14, da sie in der Figur auf S. 3 bereits
offenbart, dass WLAN Telefone an verschiedenen Zugangspunkte angeschlossen werden
können.””

Erstens auf NK14 Seite 3 ist leider keinerlei Figuren zu sehen sind.

Zweitens, wenn die erwähnte WLAN Telefone an verschiedenen Zugangspunkte


angeschlossen werden könnten dass heisst noch bei weitem nicht, dass damit unsere
erfindungsgemässe Gedanke verwirklicht wäre.

Auf der NK2 Seite 16. Absatz 5. wird explizit die neueste Revolution in der Mobilfunk

34
Technologie beschrieben, über die drahtlose lokale Netzwerke, mit den Lizenzpflichtigen
Frequenzen der Mobilfunknetzbetreiber, welche die Fachwelt heute für Femtocell benannt hat,
aber erst viel später nach unsere Veröffentlichung haben die experten darüber nachgedacht,
dass unsere technische Lösung die beste Lösung wäre.

AMTS- (Alternativ Mobile Telecommunication System) ist der Kern der System von dem zweigen die
WSSS (Wireless Selling Services System) und Voice Portal Lösungen, Anwendungen im drahtlosen LAN
der Anbieter vor Ort und Stelle ab, welche alle entweder mit Zustimmung der Mobilfunknetzbetreiber
Frequenzen wie GSM und oder UMTS oder ohne Zustimmung der Mobilfunknetzbetreiber ausschliesslich
mit den AMTS (sämtliche lizenzfreie Frequenzen) betrieben werden können.

Hier müssen wir noch bemerken, dass weil der Nichtigkeitskläger keine große Bedeutung für die
mobile Funktion verliehen hat, sehen wir uns gezwungen die wichtigste Unterschiede zwischen
den Festnetz-Telekommunikation und Mobile-Telekommunikation zu erörtern, damit es
nachgewiesen werden kann, dass die von dem Nichtigkeitskläger Neuheitsschädigende
Dokumente für unsere Erfindung im Grunde keinerlei Neuheitsschädigende Wirkung bzw.
Bedeutung haben, da die erwähnte Dokumente so gut wie immer nur über die eigene
Festnetzanschlüsse durchführbare keine mobile Telekommunikationssysteme bzw. Verfahren
offenbaren.

Der Fachmann weiss, dass in den lokalen Netzwerken DECT, WLAN, Home RF etc. haben
normalerweise nur Benutzer Zugang, welche dort registriert sind, bzw. Endgerät mit dem
Basisstation verheiratet worden sind oder zumindest über ein Benutzername und Passwort
verfügen.

Der wichtigste Unterschied zwischen Festnetz und Mobilfunknetz Kommunikation ist, dass die
Festnetz- Kommunikation Anschlussabhängig und mobile Dienstleistungen wegen der
regelmäßig wechselnden benutzte Zugangspunkten der Benutzer, welche seinen Standort ja
mobile regelmäßig wechselt Benutzerabhängig abgerechnet werden. Es ist eine sehr wichtige
technisches Merkmal.

Der NichtigkeitsKläger beschränkte sich auf unwesentliche Details der Erfindung, aber die
wesentliche Teile der Erfindung ließ er absolut unerwähnt.

35
Dem entsprechend kann der Fachmann an dem Grundidee erkennen, dass erfindungsgemäss
wir verwenden die lokale Zugangspunkte als öffentliche mobile Zugangspunkte, wie die
Mobilfunknetzbetreiber ihre in den aussenbereichen aufgestellten BTS (BaseTransceiverStation)
Basisstationen, nur eben mit viel weniger Entfernung, Energiebedarf und Strahlenbelastung für
die Umwelt und Kosten durch die von uns erfundenen Festnetz Mobile Konvergenz, in dem wir
keinen zusätzlichen von den Mobilfunknetzbetreiber zu erstellende Mobile Netzwerke zu bauen
mehr brauchen, sonder die vorhandene Festnetz Infrastrukturen zu der Übermittlung der mobile
Signale bzw. Gespräche benutzen. Das Bild verdeutlicht den grundlegenden Unterschied,
demnach nicht mehr über den oberen blauen UMTS Art sondern über die untere AMTS
erfindungsgemässe Art die Vermittlung bzw. Abwicklung stattfindet.

GPX

G Globale Zugangspunkte BTS Base Transceiver Station Access


P Private Network der Mobilfunknetzbetreiber und
X Mobile Exchange Vermittlungszentralen

die neue alternative

36
LPX

L lokale Zugangspunkte bzw. mit denen über die


P Public Network (PSTN Public Switched Telecommunication Network) Öffentlich Festnetze
X Mobile Exchange Vermittlungszentralen gebildete alternative mobile Netzwerke benutzt,

An diesen für jederman öffentlich zugängliche lokale Telekommunikations-Zugangspunkte kann


der Fachmann Femtocell erkennen, welche bereits unsere mobile Telekommunikations-
Systeme revolutioniert hat. Mehr über Femtocell findet man unter:
http://wlanfon.weebly.com/index.html oder bei Google wenn man nach “Femtocell” sucht.

Nicht von ungefähr gründete man in den vergangenen 6 Jahren (kurz nach unsere
Veröffentlichung) 3 wichtige Internationale Organisationen,
http://wlanfon.weebly.com/eine-erfindung-drei-namen.html welche alle mit den in den lokalen
Netzwerken nicht registrierten Benutzers Zugang sich beschäftigen.

Der Fachmann weiss, dass der grösster Unterschied zwischen dem Festnetz und Mobil
Telekommunikation Systemen bei der Abrechnung der in den Festnetzen erbrachten
Dienstleistungen immer Anschlussabhängig abgerechnet werden,
gegenüber den in den Mobilen Netzen erbrachten Dienstleistungen, wo die Abrechnung immer
Bewnutzerabhängig nach Identifikation, Prüfung der Berechtigung erfolgen in den Triple AAA
Server welche nach Authentication, Authorisation, Accounting benannt worden sind.

Genau diese größte Unterschied, bzw. Unterscheidungsmerkmal wird ständig von Seiten der
Kläger unterdrückt, bzw. nicht erwähnt wenn sie ihre Meinung nach Neuheitsschädigende
Merkmale aufzählen, welche aber mit der Benutzerabhängig über eine mobil
Vermittlungszentrale abgerechneten mobilen Diensten nichts zu tun haben.

Hierbei muss es vermerkt sein, dass es bei keinem der erwähnten Neuheitschädigende
Beispiele der Kläger etwas über Benutzerabhängige über eine mobil Vermittlungszentrale
abgerechnete Mobile Kommunikation ist die Rede, sonder bei den Beispielen handelt es sich
immer und überall um Festnetz Beispiele, welche schon lange gab und wir nie behauptet haben

37
VoIP über die Festnetze erfunden zu haben.

Der Nichtigkeitskläger weiss es nicht, was der Fachmann weiss, dass das Merkmal der
benutzerabhängigen Abrechnung hat wohl einen sehr wichtigen technischen Charakter, in dem
wie es auf NK02 Seite 12 Absatz 2 beschrieben, dass

Die Abrechnung kann auch im voraus bei Provider eingezahlten Beträgen (Prepaid Karten) erfolgen,
wobei die Benutzernummer oder Kartennummer mit PIN Nummer abgefragt, kontrolliert und die
verbrauchten Kosten abgezogen werden, oder bei den automatischen Verfahren genauso wie bei den
GSM Systemen sich gut bewährten automatisches Identifikation und Abrechnungsverfahren.

Daraus ist ja jederman ersichtlich, dass die Benutzerabhängiges Abrechnen mit den benutzten
und in unsere Beschreibung angegebenen
AMTS MSC (Mobile Switching Center)
AMTS AC (Authentication Center)
AMTS HLR (Home Location Register) und
AMTS VLR (Visitor Location Register) wohl einen sehr starken technischen Karakter hat.

Wenn der NichtigkeitsKläger tatsächlich eine Neuheitschädigende Beispiel vorbringen möchte,


dann müsste er ein Beispiel nennen mit den Merkmalen bei dem die erwähnte
Telekommunikations-System mit einem
Benutzerabhängigen über eine mobil Vermittlungszentrale Abrechnung
AAA Authentication, Authorisation, Accounting vorgeschlagen wurde,
und welche zusätzlich genauso wie in meine Erfindung
mit den genannten Dienstleistungen kombiniert wurde
oder zumindest Verkaufsvorgänge mit beliebigen Waren oder Dienstleistungen
über die lokale Netzwerke drahtlose Verkaufs-Kommunikation abzuwickeln bereitstellt.

Bei der Prüfung vor dem Europäischen Patentamt haben wir die heute schon weit verbreitete,
bekannte und benutzte Skype-Out Dienste als Beispiel genannt, welche tatsächlich genau wie
es in unsere Erfindung beschrieben die alternative mobile Dienstleistungen über die lokale
Netzwerke zum kaufen anbietet, den Verkauf elektronisch automatisiert und die gekauften
alternative mobile Telekommunikations- Dienstleistungen zur Benutzung den Benutzer
bereitstellt welche der Nichtigkeitkläger Apple in sein App Store anbietet und damit nicht nur für

38
die unberechtigte Benutzer ein Mittel zur Verfügung stellt, sondern die unberechtigte Benutzer
auch noch bewusst veranlasst, in einer nach § 9 Satz 2 verbotenen Weise zu handeln.

Der Skype-Out Dienst wäre für meine Erfindung tatsächlich Neuheitsschädigend gewesen,
wenn es vor unsere Prioritätstag von 29.11.2002 bekannt gewesen wäre. Da aber Skype erst
2003 gegründet wurde und ihre Skype-Out Dienst erst ab 2005 als erster in der Branche
eingeführt haben, so können für meine Erfindung die erwähnte Dokumente nie
Neuheitsschädigend sein, da es solche Erfindunggemäße Telekommunikations-System bzw.
Verfahren noch nicht gab.

Ein Pressebericht von Net2Phone am 18. Oktober 2004 beweißt es auch nachhaltig, dass vor
2004 niemand an die drahtlose VoiP gedacht hat. Sie finden den Pressebericht unter dem Link
http://www.net2phone.com/about/press/releases/20041018.asp
Die vollständige Presseveröffentlichung wurde als Anlage NBK01 und NBK02 beigelegt

Net2Phone Announces Availability of Wi-Fi VoIP Service


WiFi handset is first in a series of mobile and flexible VoIP wireless broadband telephony products
for service providers
Newark, NJ – October 18, 2004 – Net2Phone (NASDAQ: NTOP) today announced availability of the first product in
its suite of wireless VoIP solutions for service providers globally, enabling them to empower residential and
corporate users worldwide with wireless VoIP applications. The VoiceLine XJ100 Wi-Fi Handset takes
advantage of the features and functionality of Net2Phone’s VoiceLine broadband telephony service, extending the
ease in which service providers can offer SIP-based hosted wireless telephony services to their customers as an und

die Übersetzung auf deutsch

Net2Phone kündigt Verfügbarkeit von Wi-Fi VoIP-Service WiFi Handset ist in einer Reihe von mobilen und
flexiblen VoIP Wireless-Breitband-Telefonie-Produkte zuerst für Dienstleister
Newark, NJ - 18. Oktober 2004 - Net2Phone (NASDAQ: NTOP) gab heute die Verfügbarkeit des ersten Produktes

in seiner Suite von Wireless-VoIP-Lösungen für Service Provider weltweit, so dass sie zu befähigen

Wohn-und Firmenkunden weltweit mit Wireless-VoIP-Anwendungen. Die VoiceLine XJ100 Wi-Fi Handset
nutzt die Features und Funktionen von Net2Phone ist VoiceLine Breitband-Telefonie-Dienst Verlängerung der
Leichtigkeit, mit der Service-Provider SIP-basierten gehostet schnurlose Telefonie Dienstleistungen für ihre Kunden
anbieten können als Ergänzung zu ihren bestehenden Produkt-Set.

Net2Phone als Marktführer hatte erst 2004 an die drahtlose VoIP Lösungen gedacht und

39
darüber berichtet, womit es bewiesen ist, dass die Anlagen NK7 NK8 NK9 NK10 NK11 nur
und ausschliesslich mit Internet Telefonie beschäftigen und gar nichts mit unsere alternative
lokal mobile Telekommunikations Erfindung haben und der Nichtigkeitkläger keinerlei
Neuheitschädigend wirken können, da es bis 2004 nicht mal wireless geschweige denn
alternative lokal mobile VoIP Lösungen gegeben hätte.

Mit unsere alternative lokal mobile Erfindung hat immer noch nichts zu tun,
da die Net2Phone wireless VoIP Lösung nur für die zu hause und in den Bürobereichen
benutzten eigene drahtlose Zugangspunte als Zugangspunkte anbietet, aber mit unsere Lösung
bzw. Erfindung über die
AMTS MSC (Mobile Switching Center)
AMTS AC (Authentication Center)
AMTS HLR (Home Location Register) und
AMTS VLR (Visitor Location Register) der mobile Vermittlungszentralen geschaltet abgerechnet
und abgewickelt wurden hat es nichts zu tun.

Im NK2 Seite 17 Absatz 3 genau nachzulesen


Die privaten Zugangspunkte werden als Basisstationen verwendet, in dem sich alle Teilnehmer sich da
automatisch anmelden sich Einbuchen können genauso wie bei den GSM Netzen, und die Basisstationen
oder Access Point werden von den
AMTS MSC (Mobilen Switching Center) weitergeleitet in den
AMTS AC (Authentication Center), kontrolliert, in den
AMTS HLR (Home Location Register) und
AMTS VLR (Visitor Location Register) je nach Aufenthaltsort registriert, und je nach Bedarf mit den
gewünschten Netzen und dessen Teilnehmer verbunden, genauso wie in GSM und UMTS Netzen.

In der Reienfolge
1. Private TelefonAnschlüße bzw. öffentliche Telekommunikationsanschlussleitungen
2. Festnetzleitungen PSTN (Public Switched Telecommunication Network)
3. Mobile Vermitlungszentralen mit AC Authentication Center
4. Angerufene Angeklickte Käufer-Verkäufer Verkaufs- und Belohnungs-Kommunikation

verwirklicht wird. Es beweist auch dass der erste Anbieter unsere erfindungsgemässe Dienste

40
war Skype mit ihre Produkt Skype-Out welche aber erst nach 2004 öffentlich wurde.

Hier zeigen sich die Fakten wieder, dass bis 2004 es gab
keinerlei Endgeräte,
keinerlei Application bzw.
keinerlei VoIP Clents und
keinerlei nicht mal ähnliche alternative lokal mobile Lösungen Zugangspunkte
vorgeschlagen worden sind.
welche für unsere Erfindung Neuheitschädigend hätten werden können.

Lediglich in den heimischen Breitband Festnetz Infrastrukturen hat man die VoIP Dienste
drahtlos benutzt und angeboten. Theoretisch hätte es schon lange Zeit die Möglichkeit gegeben
VoIP auch drahtlose sogar auch mobil nutzen zu können, wenn es jemand erfunden bzw.
vorgeschlagen hätte, aber in den angeblich neuheitschädigenden Unterlagen der Kläger keine
einzige Hinweiss zu finden sei.

Deshalb unsere berechtigte Forderung an den Nichtigkeitskläger, wenn er Neuheitsschädigende


Fakten beweisend möchte, dann sollte er zu den mobil VoIP Verfahren notwendige Endgeräte,
Applicationen und Dienste vorlegen und beweisen dass sie bereits bevor 2002 november 29 es
die gab, welche die Identifizierung der Teilnehmer, Prüfung der Berechtigungen und die
Abrechnung der erbrachten mobilen Leistungen bereitstellten oder zumindest beschrieben
haben.

Das Verfahren für ein alternatives Mobilfunksystem und Dienstleistungen ist nicht nur eine neue
Mobilfunksystem über die Alternative MObile Telecommunication Provider, sWireless Access
Sharing Community organisierten Zugangspunkte, bei denen die private Telekommunikations
Anschlüsse bzw. Anschlussleitungen nicht nur privat, sondern nach registration bzw.
Identifikation der Teilnehmer auch als öffentlich zugängliche drahtlose Zugangspunkte,

sondern auch eine absolut neuartige elektronisch automatisierte Handelssystem kombiniert mit
dem neuartigen alternative lokal mobilen Telekommunikations-System, bei dem die

Bestellung Bezahlung Benutzung Belohnung

41
in eine in sich geschlossenen Prozess stattfindet und ermöglicht beliebige Waren und
Dienstleistungen zu Bestellen Bezahlen und sofort zu Benutzen.

Mit den neuen Merkmales des Erfindunges wird es möglich die absolut unberechtigte
Roaming-Abzocke eine Ende zu setzen, da es dann jederzeit möglich sein wird günstige lokale
Zugänge und alternative bzw. lokal mobile Dienstleistungen wie VoIP Dienste zu Bestellen
Bezahlen und zu Benutzen.

Die besonders grosse Vorteile in technische Hinsicht, dass wir werden nicht mehr mehrere
Hunder oder Tausend Meter unsere mobile Signale drahtlos zu übertragen, sonder es wird
möglich sein die drahtlose übertragungs-schnittstelle auf wenige Meter zu verkürzen und
dadurch den Energieverbrauch und Strahlenbelastung je nach Entfernungunterschied auf ein
Zehntel, Hundertstel oder Tausendstel zu senken.

Diese schier unvorstellbare Energieeinsparung und Strahlenbestungs- Effekte können wir


erzielen, weil wie bekannt die Energieverbrauch und Strahlenbelastung abhängig von der
Entfernung quadratisch wächst bzw. zunimmt.

Diese elektronische Forn der Verkaufsautomatisation on POS (Point of Sale) hat noch mehrere
Bequemlichkeit-Vorteile, dass man sich nicht mehr in eine Warteschlange stellen muss um
bestellen und bedient werden zu können, sondern ganz bequem auf dem gewohnten eigene
Handy bestellen bezahlen die gekaufte bestellte Dienstleistungen benutzen und sogar für den
Transaktion vordefinierte Mobile-Mehrwert-Dienste bekommen und Benutzen kann.

Die Idee kam es dazu inspiriert durch die sehr beliebte gratis oder besonders billige Internet
Telefonie, welche an den privaten Zugangspunkte der Händler und Dienstleister im Grunde so
gut wie gratis besorgt (eine dazu notwendige DSL Zugang hat ja eh jeder), den Kunden zur
Verfügung gestellt und benutzt werden kann.

Weiterhin schreibt der Nichtigkeitkläger, dass


“”Die Lösung dieser Aufgabe ist für den Fachmann nahe liegend, da die technische Realisierung
einer Mitbenutzung von TAE Anschlüssen z.B. einfach durch Austauschen des TAE-Steckers

42
oder Bereitstellen einer weiteren Dose ermöglicht wird.””

Wir verstehen es nicht wieso warum will der Nichtigkeitkläger TAE Stecker physisch
Austauschen, wenn unsere vorübergehende Telekommunikations-AnschlussLeitung
Überlassung Tausch System drahtlos und nicht physisch erfolgt.

Demnach ist Anspruch 4. verfügt über eine hohe erfinderische Tätigkeit, es ist neu Schutzfähig.

4. Mangelnde erfinderische Tätigkeit des Anspruchs 5

Schreibt der Nichtigkeitkläger, dass


“”Der Gegenstand des Anspruchs 5 unterscheidet sich in seinen technischen Merkmalen nicht
vom Gegenstand des Anspruchs 4, so dass auf die dortige Argumentation zum Naheliegen
verwiesen werden kann.”” Es stimmt zum Teil wobei es ja um eine zusätzliches Merkmal durch
das hineinbringen der eigene DSL Flatrates ergänzt wurde und deshalb an diese Stelle wollen
wir uns mit der genaue Analyse der Erfindungshöhe bzw. Erfinderische Tätigkeit befassen,
damit es dem ständigen Behauptungen der Nichtigkeitkläger mit Fakten wiederlegt werden
können.

Erfindungshöhe Wird heute als "erfinderische Tätigkeit" bezeichnet und ist nach § 4 PatG
eindeutig und explizit definiert: "Eine Erfindung gilt als auf einer erfinderischen Tätigkeit
beruhend, wenn sie sich für den Fachmann nicht in naheliegender Weise aus dem Stand der
Technik ergibt." Einige der wesentlichsten Indizien, die auf ein Vorliegen ausreichender
Erfindungshöhe für Patentanmeldungen hindeuten, sind:

1. Erzielen von überraschenden, nicht vorherzusehenden Wirkungen bei Erfindungen, die aus
der Kombination von Bekanntem hervorgegangen sind.

Es ist im Falle meine Erfindung der Fall, da ich mit Festnetz Infrastrukturen eine
überaschungseffekt erzielte in dem damit mobile Dienste erfunden habe.

2. Erreichen von erheblichen technischen Vorteilen.

43
Viel weniger Energieverbrauch und Strahlenbelastung. Viel größere Bandbreite kann
bereitgestellt werden, da es viel weniger Benutzer in viel kleineren Zellen viel größere
Bandbreiten drahtlos teilen können.

3. Auffinden einfacher und kostengünstiger Herstellungsmethoden, beispielsweise für


Massengüter.

Mit den bereits vorhandenen Festnetz Infrastrukturen sind wir in der Lage für ein
Bruchteil der Kosten die gleiche Leistungen zu erbringen.

4. Lösen eines aktuellen technischen Problems, an dem in der Vergangenheit bereits mehrfach
erfolglos gearbeitet wurde.

Dieses Problem haben wir bereits vor 10 jahren gelöst, worüber Immer öfters sprechen
Experten: Crash 2013 - Aus für Handys? http://www.geo.de/GEO/technik/66762.html

5. Übertragung nicht allgemein bekannter Entwicklungen aus einem grundsätzlich anderen


Fachgebiet.

Genau das haben wir getan, in dem wir die Merkmale der Festnetztelefonie mit den
Merkmalen der Mobiltelefonie und mit den Merkmalen der elektronisch automatisierten
Verkaufsautomatisation kombiniert haben.

5. Mangelnde erfinderische Tätigkeit des Anspruchs 6

Der Nichtigkeitkläger gibt es zwar offen zu, dass unsere Lösung, nach dem automatisches
Anmelden bzw. LogIn in eine WLAN Zelle die voreingestellten Interessen und Profilen
entsprechend automatisch zugeschickt gepusht bzw. eingeblendet werden, aber diesmal
versucht der Nichtigkeitkläger die Synergieeffekte zu bezweifeln, welche aber zweifelsfrei
vorhanden sind, in dem das Zusammenwirken wenn die Benutzer die eingeblendete Angebote
bestellen bezahlen kaufen und dafür womöglich anschliessend auch nocht mit alternative lokal
mobile Dienstleistungen belohnt werden.

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Es ist schon grotesk wie der Nichtigkeitskläger immer mit hätte, könnte, müsste dem Fachmann
belastet obwohl es keinerlei Hinweisse gab, dass es eine zumindest ähnlich Lösung gegeben
hätte.

Der NK schreibt, dass “Es war zum Prioritätszeitpunkt bekannt, dass über eine
Internetverbindung Werbung bspw. über einen Internetbrowser angezeigt werden kann.””
Ja das stimmt, aber was hat es mit meine Erfindung zu tun? Gar nichts.

6. Mangelnde Neuheit des Anspruchs 7

Der Gegenstand des Anspruchs 7 ist absolut neu und erfinderisch, da es dem NK keinsterweise
gelungen nachzuweisen, dass es bereits ein auch nur ähnliche Lösung gab wie unsere

“”Alternativ Mobil Telekommunikation System und Dienstleistungen gegeben hätte, welche die
Bezahlung der Waren und Dienstleistungen direkt über das drahtlose Local Area Netzwerke der
Anbieter vor Ort und Stelle mit den Anbieter WLANs kommunizierende drahtlose
Telekommunikations- Endgeräten der Kunden und oder direkt von dem Bargeldkarten-Chip bzw.
Guthabenwertspeicher der CTT (Cordless Telecom Terminal) bzw. auf dessen gespeicherten
Werten abgewickelt wird.””

7. Mangelnde Neuheit des Anspruchs 8, soweit ausführbar


Es ist schon merkwürdig wie der NK seine Ansichten ändern kann. Einerseits will er mit NK07
nachweisen, dass unsere Erfindung nicht neu sei und dabei stört es ihn nicht, dass selbst
Net2Phone spricht über eine wireless Lönsung erst am 18. Oktober 2004
http://www.net2phone.com/about/press/releases/20041018.asp
Andererseit will er nicht gemerkt haben dass alle in dem von ihm angegebenen Anlagen, welche
von Net2Phone handeln in den Anlagen NK7 NK8 NK9 NK10 und NK11 von Net to Phone
genauer aus dem Internet zu den Phones bzw. Telekommunikationsanschlüssen gespräche
aufgebaut bzw. durchgeschaltet werden. Es dürfte jeder mit ein ganz wenig an technisches
Verständnis, dass wenn ein Provider ein übers Internet initiierte Gespräch zu ein

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leitungsvermittele Anschluss weiterleiten kann, so wie Net2Phone schon immer gemacht hat,
(nur hat nicht wireless und mobil) dann könnte er auch abwechselnd zu eine VoIP Teilnehmer
oder auch abwechselnd zu ein Phone-Anschluss abwechseln, bzw. weiterleiten.

8. Mangelnde Neuheit des Gegenstands des Anspruchs 9


Der Gegenstand des Anspruchs 9 ist neu gegenüber der Anlage NK15. Die Anlage NK15
offenbart die Verwendung eines Mechanismus der aus mehreren verfügbaren Verbindungen
eine günstige heraussucht, aber nicht auf die erfindungsgemässe alternative Art in der lokal
mobile Umgebung kombiniert mit der elektronisch automatisierte Verkaufsverfahren
vorgeschlagen wird und deshalb durch die erfindungsgemässe Kombinationen über eine ganz
andere technische Lösung gesprochen werden kann. Die Anlage NK15 kann deshalb den
Gegenstand des Anspruchs 9 keineswegs neuheitsschädlich sein.

IX. Zusammenfassung
Die NichtigkeitsKlägerin weiß es nicht was Aristoteles bereits gewußt hat, dass “Das Ganze ist
mehr als die Summe seiner Teile” und deshalb nimmt er die Beschreibung unsere Erfindung
dermaßen auseinander, bis auch die letzte Synergie Effekte vollständig aus dem
Zusammenhang gerissen werden, damit dann auch Entgegenhaltungen als angeblich
Neuheitschädigend hervorgebracht werden können, die dann mit dem Gegenstand der
Erfindung gar nichts zu tun haben. Wie zum Beispiel die 131 Seiten lange NK13 Dokument.

Man kann doch alle Erfindungen wie das der NichtigkeitsKlägerin gemacht hat auf die kleinste
Teile zerlegen, dadurch die Fakten erfindungsgemäße neue Kombinationen aus dem
Zusammenhang reißen und die alle kleinste Einzelheiten als längst bekannt darzustellen.

Ein physisches Beispiel wäre das Auto, welche seine Zeit sicherlich neu und erfinderisch war,
aber wenn man das auf die einzelne Komponente wie Karosserie, Motor, Kraftübertragung und
Steuerung zerlegt hätte, die im einzelnen alle bereits längst bekannt waren, nur eben niemanden
ist es eingefallen sämtliche bekannte Komponenten in einem Automobil zu kombinieren.

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Die Zerlegung der zusammengehörende Teile kann man natürlich bis zu den Schrauben weiter
fortsetzen, so wie es der NK mit unsere Ansprüche gemacht hat dann werden die tatsächlich
nicht mehr neu und erfinderisch sondern als einzelne Tausendstel Teile bereits bekannt.

Normalerweise es müssen ja sämtliche Merkmale gleichzeitig mit den beschriebenen


Kombinationen mitberücksichtigt und verwirklicht werden und dann als Endergebnis sieht man,
dass es vor 27.11.2002 keiner Erfindungen bzw. Verfahren gegeben hat, welche das Festnetz
Merkmale mit den Merkmalen Mobilfunksysteme kombiniert hätte über den zweiten
Systemkombination der elektronisch automatisierten bestellen bezahlen in den Läden und
Lokalen und anschließend benutzen eines alternatives mobilfunksystem gegeben hat.

Da es dem NK Nichtigkeitskläger in seine Klage unsere Meinung nach keineswegs gelungen ein
System oder Verfahren bzw. Dokument mit frühere Datum als 27.11.2002 nachzuweisen,
welche genauso wie bei unsere Erfindung eine Ware oder Dienstleistung über drahtlose lokale
Netzwerke automatisiert bestellt, bezahlt und leitungsvermittelt oder paketvermittelt benutzt
werden kann, so wie zum Beispiel bei Skype-Out gemacht wird, bitten wir den verehrten Senat
die Klage abzuweisen und die Gültigkeit des Streitpatents als Rechtbeständig zu erklären

Die Nichtigkeitklägerin hat es tatsächlich fertig gebracht ein H.323 Protokoll, (NK12) von der ITU
(International Telecommunication Union) welche mit drahtlos oder mobil Vermittlungszentrale
oder elektronisches bestellen und bezahlen gar nichts zu hat, worum übrigens meine Erfindung
handelt, doch noch als Neuheitschädigend vorzustellen.

In dem Dokument NK7 steht es in dem 21. Satz Wort wörtlich “Wenn man
Ethernetzugriff hat, kann man mit Dienste wie Dialpad oder Net2Phone
einen Sprachanruf tätigen.” Keine Frage es stimmt aber mit mobil oder
drahtlos hat es wieder gar nichts zu tun, zumal der Fachman weiss, dass Ethernet
ist eine Festnetz Technologie. Es ist schon eine ganz große Leistung, aber mit der
Realität oder mit meine Erfindung hat es absolut gar nichts zu tun.

Deshalb von der Nichtigkeitsklägerin am eingangs gestellten Anträge absolut unbegründet und
deshalb abzuweisen.

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Zoltan Pal
Erfinder

Anlagen:
- 7 Schriftsatzdoppel, davon 1 Doppel beglaubigt
- Anlagen NBK 1 bis NK10, je 8-fach

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