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Filmkomparsen

gesucht ???

Kontakt Lucy Gohm +43 664 18 06 062

lgohm.mma-b2013@fh-salzburg.ac.at

Bei unserem Projekt handelt es sich um einen ca. 30-minü- tigen Kurzfilm. Dieser ist das Bachelorabschlussprojekt von zwei Filmstudentinnen und einer Mediendesignstudentin der FH Salzburg. Für eine Demostrations-Szene bei der Anton Bruckner Universität in Linz würden wir noch dringend Kom- parsen benötigen. Wenn du Lust hättest einen kleinen Teil an unserem Film beizutragen, würden wir uns sehr über deine Unterstützung freuen.

Worum geht es im Film?

Themen wie Wasserprivatisierung, Wassermangel, Klimawan- del und Überbevölkerung wurden in den letzten Jahren im- mer präsenter und beanspruchen zunehmend die Aufmerk- samkeit. Die Geschichte, welche im Kurzfilm erzählt wird, ist zwar rein fiktiv, aber darin gezeigte Probleme sind durchaus realistisch. Viele Länder leiden jetzt schon unter großem Was- sermangel und Wasserprivatisierung (sogar schon ein Thema in Österreich). Was wäre, wenn ein weltweiter Wassermangel herrscht, Wasser zum wichtigsten und teuersten Gut der Erde wird und Geld nicht nur entscheidet wer Wasser bekommt, sondern auch wie sauber dieses ist? Der Film erzählt die Ge- schichte von Melissa, Bruno und Nino in einer Welt zwischen Machtmissbrauch, Unterdrückung, Aufständen und dem Ver- such, sich sein eigenes Leben zurück zu holen. Dieser Kurz- film erzählt von drei individuellen Charakteren und deren Umgang mit der aufgetretenen Situation, dass Trinkwasser nur mehr im Tausch gegen eine hohe Summe an Geld verfüg- bar ist. Das Unternehmen GAJUN besitzt alle Wasserrechte und bestimmt somit auch die Preise. Wer mehr Geld hat, kann

Bitte um fixe Zusage und Anmeldung per Mail oder Telefon.

sich auch besseres Wasser leisten, wobei niemand wirklich weiß, wie sauber das billigste Wasser ist. Das Unternehmen erhält somit indirekt die Macht darüber zu entscheiden, wer Wasser bekommt und wer nicht. Melissa, der es finanziell an nichts fehlt, wird Opfer eines Wasserdiebstahls und ent- wickelt eine starke Abneigung gegenüber jenen, die GAJUN stürzen wollen. Bruno, ein Landwirt, kann sich das Wasser auf Dauer für sich, seine Familie und seinen Hof nicht leisten. Er versucht auf illegalem Weg an Wasser zu gelangen, indem er die Quellen von GAJUN anzapft. Nino versucht nach dem Tod seiner Schwester aktiv mit Demonstrationen die Entschei- dungsträger umzustimmen und für leistbares reines Trink- wasser zu kämpfen. Trotz ihren individuellen Lebenssitua- tionen, erleben alle drei dasselbe Schicksal. Sie werden eingesperrt und bekommen stark rationiertes (unreines) Was- ser. Während Bruno aus Sorge um seine Familie verzweifelt, schmieden Melissa und Nino einen Plan um zu entkommen. Letztendlich gelingt es ihnen, doch auch in Freiheit wünschen

sie sich nichts mehr als trinkbares Wasser. Als sie einen Teich im Wald finden, trinken sie sofort daraus – unwissend ob das Wasser trinkbar ist oder nicht.

Unser Ziel ist

die Zuschauer für das Thema Wasser und

Wasserverbrauch zu sensibilisieren, sie dazu zu bringen, ihr eigenes Verhalten und ihren Umgang mit Wasser gedank- lich zu reflektieren. Frisches, klares, trinkbares Wasser zu haben ist in vielen Ländern nicht alltäglich. Vor allem in Ent- wicklungsländern sind Menschen schmutzigem Trinkwasser ausgesetzt oder haben aufgrund der Privatisierung von Was- ser keinen leistbaren Zugang zu Wasser. Nicht bloß Entwick- lungsländer, auch Industrieländer werden sich zukünftig die- sem Problemen stellen müssen. Unser Standpunkt ist, dass man lernen muss, bewusst mit Wasser umzugehen – egal wie viel vorhanden ist.

Liebe Grüße euer LEBENSADER-Team

Daniela Jud

Sarah Gaggl

Lucy Gohm

mit Wasser umzugehen – egal wie viel vorhanden ist. Liebe Grüße euer LEBENSADER-Team Daniela Jud Sarah