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Siebenstern-Rundbrief

Ein X-Chromosom über Obersaxen?


(Bild vom 4.11.2006, 14.29h; Bildmontage: tst)

Ihr Lieben Alle !


Heute kann ich Euch eine sensationelle wissenschaftliche Entdeckung
mitteilen. Thomas Fink hat dazu folgendes Vorwort geschrieben:
Guten Tag liebe Lichtfreunde,
immer öfter melden sich unsere Geschwister aus den Himmeln, den anderen Sternennationen, die aufgestiegenen Meister und unsere
geistigen Führer zu Wort - um uns teilhaben zu lassen an den aktuellen Entwicklungen auf und ausserhalb der Erde, die zur Zeit meist
noch ohne Kenntnis der breiten Öffentlichkeit stattfinden.
Heute mal ein sehr "irdischer" Beitrag, der einen Ausblick in die Entwicklung der Wissenschaft der kommenden Zeit vermittelt. Die
wesentlichen neuen Technologien, die uns in den nächsten Wochen und Monaten eröffnet werden, gründen sich auf Prinzipien,
Methoden und Gesetzmässigkeiten, wie sie z.B. auch in dem vorliegenden Bericht aufgezeigt werden.
Ebenso "aufregend" wird das Lernen von Bewusstseins-Technologien sein, die uns mithilfe unserer eigenen lichtvollen Kreativität
schöpferisch tätig werden lassen. Welch grossartige Zeiten kommen da auf uns zu! Also ein kleiner spannender Ausblick in die
Wissenschaftsrealität in der erleuchteten Zeit - unserer Zukunft, die bereits begonnen hat.
Und so beginnen wir die neuen Lichtwelten für uns zu schaffen: Vorstellen und wünschen - Vorstellen und wünschen - Vorstellen
und wünschen - Vorstellen und wünschen - Vorstellen und wünschen - immer wieder ... ganz intensiv ....
Die göttliche Kreativität reagiert auf unsere Vision und unser Wünschen, sie beginnt zu fliessen und konkreter zu werden - sie
manifestiert sich - sie wird Wirklichkeit !!! Das "lebendige Internet in uns" öffnet uns seine und unsere Türen. Sagt mal, ist nicht bald
Weihnachten? Eine heilige Zeit, in der es auch himmlische Geschenke gibt?
Viel Freude beim Lesen, Nachdenken, Träumen, Wünschen und Entwickeln der Vision unserer glanzvollen idealen Lebenszukunft, so
wie wir es uns schöner nicht wünschen können - so, wie wir es schon seit Alters her kennen. Wir müssen uns nur wieder erinnern!
Willkommen im Vision-Team: www.vision-team.eu
Thomas Fink

"Ein lebendiges Internet im Menschen"


Mit neuesten russischen Forschungsergebnissen lassen sich sowohl Hellsehen als auch Eingebungen,
Heilungen, Fernheilung, Selbstheilung, Affirmationstechniken, Licht-Erscheinungen, Wetter-Beeinflussungen
durch Gedanken und vieles mehr ganz neu erklären und wissenschaftlich bestätigen. Zudem eröffnen sich
Möglichkeiten einer ganz neuen Medizin: Unsere DNS reagiert auf Sprache und Frequenzen und lässt
sich damit umprogrammieren, ohne dass man einzelne Gene herausschneiden und ersetzen müsste.
Zehn Prozent unserer DNS werden zum Aufbau von Proteinen genutzt, und nur diese 10 Prozent werden von
westlichen Genforschern untersucht und katalogisiert. Die restlichen 90 Prozent halten sie für "Datenmüll".
Die Russen halten die Natur für nicht so dumm und haben Linguisten gemeinsam mit Genforschern an die 90
Prozent Datenmüll gesetzt. Was sie herausgefunden haben, ist eine Revolution. Laut den Russen ist unsere
DNS nicht nur für den Aufbau unseres Körpers verantwortlich, sondern dient auch als Informationsspeicher
und zur Kommunikation.
Die russischen Linguisten fanden heraus, dass der genetische Code, speziell in den angeblich nutzlosen 90
Prozent, den gleichen Regeln folgt wie alle unsere menschlichen Sprachen. Sie verglichen dazu die Gesetz-
mässigkeiten von Syntax (Regeln zum Aufbau von Worten aus Buchstaben), Semantik (Lehre von der inhaltli-
chen Bedeutung der Worte) und die Grundlagen von Grammatik.
Dabei fanden sie heraus, dass die Anordnung der Basen in der DNS einer festen Grammatik und festen
Regeln folgt, genau wie unsere Sprachen. Die menschliche Sprache ist also nicht nur zufällig irgendwie
entstanden, sondern entspricht dem Aufbau unserer DNS.
Der russische Molekularbiologe und Biophysiker Pjotr Garjajev und seine Kollegen erforschten zudem das
Schwingungsverhalten der DNS (in diesem Artikel kann ich der schnellen und leichten Verständlichkeit halber
nur mehr umgangssprachlich zusammenfassen, für Details siehe Quelle am Ende des Artikels) und kamen zu
folgendem Ergebnis: "Lebende Chromosomen arbeiten als solitonisch-holographische Computer unter
Verwendung der endogenen DNS-Laserstrahlung." Das bedeutet, dass man z.B. einem Laserstrahl
Frequenzmuster aufmodulieren kann und damit die Informationen der DNS-Wellen und somit die genetische
Information selbst beeinflussen kann.
Man muss aufgrund des gleich-strukturierten Aufbaus noch nicht einmal die genaue Sprache der Basenpaare
dazu entschlüsseln, sondern man kann ganz schlicht Worte und Sätze der menschlichen Sprache dazu
benutzen! Auch das wurde experimentell bewiesen! Lebende DNS-Substanz (d.h. im lebenden Gewebe, nicht
im Reagenzglas) reagiert auf sprachmoduliertes Laserlicht und sogar auf Radiowellen, wenn man die richtigen
Resonanzfrequenzen einhält. [1]
Das erklärt endlich auf wissenschaftlicher Basis, wieso Affirmationen, Autogenes Training, Hypnose und
Ähnliches so starke Wirkungen auf Mensch und Körper haben können. Es ist ganz normal und in der Natur so
angelegt, dass unsere DNS auf Sprache reagiert. Während die westlichen Forscher Einzel-Gene aus dem
DNS-Strang herausschneiden und woanders wieder einsetzen, basteln die Russen eifrig an Geräten, mit
denen man durch geeignete modulierte Radio- und Lichtstrahlung den Zellstoffwechsel beeinflussen kann und
genetische Defekte reparieren kann.
Garjajevs Forschergruppe gelang der Nachweis, dass mit dieser Methode Chromosomen repariert werden
können, die z.B. durch Röntgenstrahlungen geschädigt wurden. Sie haben sogar Informationsmuster einer
DNS aufgefangen und einer anderen übertragen und es dadurch geschafft, Zellen genetisch auf ein anderes
Genom umzuprogrammieren. Sie haben, um ein Beispiel zu nennen, erfolgreich Frosch- in
Salamanderembryonen verwandelt – und das nur durch die Übertragung von Informationsmustern! Dabei wird
die ganze Information übertragen und es entstehen keine Nebenwirkungen und Disharmonien, im Gegensatz
zum Herausschnippeln und wieder Hineinprimeln von einzelnen Genen aus der DNS. Das ist die totale,
unglaubliche und Welt verändernde Revolution und Sensation. Alles nur mit Schwingung und Sprache, anstatt
mit Herumschnippeln. Dieses Experiment dürfte ein Hinweis auf die immense Macht der Wellengenetik sein,
die offenbar grösseren Einfluss auf die Formbildung der Organismen hat als die viel beschworene Biochemie
der Basensequenzen.
Was die Esoteriker seit jeher wissen, dass nämlich unser Körper programmierbar ist durch Sprache, Worte
und Gedanken, das ist nun wissenschaftlich bewiesen und erklärt. Allein: die Frequenz muss stimmen! Und da
liegt der Haken, warum es nicht jedem Menschen gleich gut und zu jeder Zeit gleich stark gelingt. Das
Individuum muss an seiner inneren Reife arbeiten, um in bewusste Kommunikation mit seiner DNS treten zu
können. Die russischen Forscher arbeiten an einer Methode, die unabhängig von der inneren Reife ist und
IMMER die richtige Frequenz trifft.
Aber je höher entwickelt der Mensch in seinem Bewusstsein ist, desto weniger hat er diese Geräte nötig! Er
kann dasselbe selbst erreichen, und die Wissenschaft hört allmählich auf, über solche Gedanken zu lachen,
sondern bestätigt und erklärt die Ergebnisse.
Damit nicht genug. Die Russen haben auch noch herausgefunden, dass unsere DNS Störmuster im Vakuum
verursachen und damit magnetisierte 'Wurmlöcher' erzeugen kann. 'Wurmlöcher' sind im mikroskopisch
Kleinen ungefähr das, was Einstein-Rosen-Brücken in der Nähe von schwarzen Löchern (von ausgebrannten
Sternen) sind. Sie sind Tunnelverbindungen zwischen ganz unterschiedlichen Bereichen des Universums,
durch die Informationen ausserhalb von Raum und Zeit hindurchgeschleust werden können. Die DNS zieht
diese Informationen an und leitet sie ins Tagesbewusstsein weiter.
Der Schlüssel zu einer gelungenen Hyperkommunikation - wie dieser Vorgang genannt wird - ist ein
entspannter innerer Zustand. Unter Stress und Druck oder wenn der Verstand zu aktiv ist, ist keine
Hyperkommunikation mehr möglich, oder aber die Informationen erreichen uns völlig verzerrt – und zum Teil
völlig unbrauchbar.
In der Natur ist Hyperkommunikation ein seit Jahrmillionen angewendetes bewährtes Konzept. Sie sorgt für
einen geordneten Ablauf des Lebens z.B. in Insektenstaaten. Dem heutigen Menschen ist sie nur auf einer
wesentlich subtileren Ebene als "Intuition" bekannt. Aber auch der Mensch könnte sie sich wieder voll nutzbar
machen.
Zunächst ein Beispiel aus der Natur: Wenn man eine Ameisen-Königin von ihrem Ameisenvolk räumlich weit
entfernt, wird trotzdem fleissig und ganz nach Plan weitergebaut. Bringt man die Königin um, werden
augenblicklich alle Arbeiten am Ameisenhaufen eingestellt. Niemand weiss mehr, was er zu tun hat. Offenbar
sendet die Königin die "Baupläne" auch aus der Ferne über das Gruppen-Bewusstsein an alle ihre
Untertanen. Sie kann dafür so weit weg sein wie sie will, solange sie noch am Leben ist.
Beim Menschen macht sich Hyperkommunikation meist dadurch bemerkbar, dass der Mensch Zugriff zu Infor-
mationen erhält, die ausserhalb seines eigentlichen Wissensspektrums liegen. Man empfindet solche Hyper-
kommunikationen dann als Eingebung oder Inspiration. Der italienische Komponist Giuseppe Tartini beispiels-
weise träumte eines Nachts, wie ein Teufel an seinem Bett sass und Violine spielte. Tartini konnte am näch-
sten Morgen das Stück aus der Erinnerung noch genau aufschreiben und nannte es Teufelstrillersonate. [2]
Ein 42jähriger Krankenpfleger träumte jahrelang nachts eine Situation, in der er im übertragenen Sinne an
eine Art Wissens-CD-ROM angeschlossen wurde. Ihm wurde dabei überprüfbares Wissen aus allen
denkbaren Fachrichtungen übermittelt, an das er sich morgens auch noch erinnern konnte. Es war eine solche
Flut von Informationen, dass es war, als würde nachts ein ganzes Lexikon in ihn eingespeist. Und die
Mehrzahl dieser Fakten lag weit über seinem persönlichen Wissensspektrum und reichte bis zu ihm fachlich
völlig unbekannten Details.
Nun kann man sowohl an der DNS als auch am Menschen spezielle Phänomene beobachten, wenn
Hyperkommunikation stattfindet. Die russischen Wissenschaftler haben DNS-Proben mit Laserlicht bestrahlt.
Sie erhielten auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster. Wenn sie die DNS-Probe entfernten, verschwand
jedoch das Muster nicht, sondern blieb bestehen. Verschiedene Kontrollexperimente ergaben, dass das
Muster tatsächlich noch immer von der entfernten Probe kam, deren Energiefeld offenbar auch von alleine
erhalten blieb. Man nennt den Effekt inzwischen den Phantom-DNS-Effekt und führt ihn darauf zurück, dass
durch die aktivierten Wurmlöcher auch dann noch Energie von ausserhalb von Raum und Zeit fliesst, wenn
die DNS entfernt wird.
Der häufigste Nebeneffekt bei der Hyperkommunikation auch beim Menschen sind unerklärliche
elektromagnetische Felder in der Umgebung der betroffenen Personen. Beispielsweise können Elektrogeräte
(wie CD-Player etc.) irritiert und für Stunden ausser Gefecht gesetzt werden. Wenn das elektromagnetische
Feld sich dann langsam wieder auflöst, funktionieren auch die Geräte wieder.
Auch das ist ein Effekt, den viele Medien und Heiler aus ihrer Arbeit kennen. Je besser die Stimmung und
Energie, desto ärgerlicher, dass der Rekorder GENAU DANN ausfällt und die Aufzeichnung verweigert. Auch
nach der Sitzung lässt sich mit noch so viel Aus- und Einschalten nichts machen. Am nächsten Morgen jedoch
funktioniert alles wieder einwandfrei. Vielleicht ist es vielen eine Beruhigung, dies zu lesen. Es hat nichts damit
zu tun, dass sie eine schlechte Hand für Technik hätten. Sie haben stattdessen eine gute Hand für
Hyperkommunikation.
In dem Buch "Vernetzte Intelligenz" von Grazyna Gosar und Franz Bludorf werden diese Zusammenhänge
alle genau und gut verständlich erklärt. Die beiden Autoren führen auch Quellen auf, die vermuten, dass die
Menschheit früher ebenfalls, ähnlich wie die Tiere, sehr stark mit dem Gruppenbewusstsein verbunden war
und als Gruppe agierte. Um die Individualität erfahren und entwickeln zu können, mussten wir Menschen
jedoch die Hyperkommunikation weitestgehend vergessen.
Nun, da wir stabil in unserem individuellen Bewusstsein sind, können wir eine neue Art von Gruppen-
bewusstsein bilden. Nämlich eines, in dem wir über unsere DNS Zugang zu allen Informationen bekommen,
ohne gezwungen oder wie ferngesteuert zu sein, was wir dann aus diesen Informationen machen.
Wir wissen inzwischen, dass genau wie beim Internet, die DNS eigene Daten in dieses Netzwerk einspeisen
kann, Daten aus dem Netzwerk abrufen und einen direkten Kontakt zu anderen Teilnehmern des Netzwerkes
aufbauen kann. Fernheilungen, Telepathie und "Ahnungen" aus der Ferne, wie es Verwandten geht etc.,
lassen sich damit beispielsweise erklären. Manche Tiere wissen auch aus der Ferne, wann ihr Herrchen oder
Frauchen plant, nach Hause zu kommen. Das lässt sich über das Gruppenbewusstsein und Hyperkom-
munikation alles neu deuten und erklären.
Ohne ausgeprägte Individualität kann man jedoch ein kollektives Bewusstsein auf Dauer nicht vernünftig
nutzen. Wir würden sonst in einen primitiven, manipulierbaren Herdentrieb zurückfallen. Hyperkommunikation
im neuen Jahrtausend bedeutet jedoch etwas ganz anderes: Wenn der Mensch bei voller Individualität das
Gruppenbewusstsein wiedererlangen würde, hätte er nach Meinung der Forscher eine gottähnliche
Macht, Dinge auf der Erde zu erschaffen, zu verändern und zu gestalten! (Anm. d. Verf.: Ich bin
begeistert. Endlich werden Bestellungen beim Universum wissenschaftlich erklärt!!!)
Und: Wir bewegen uns als Menschheit ganz deutlich auf dieses Gruppenbewusstsein der neuen Art zu.
Fünfzig Prozent unserer heutigen Kinder werden zu Problemkindern, sobald sie in die Schule
kommen. Das System schert alle über einen Kamm und verlangt Anpassung. Die Individualität der
heutigen Kinder ist aber so stark ausgeprägt, dass sie auf die unterschiedlichsten Weisen diese
Anpassung und Aufgabe ihrer Eigenarten verweigern. Gleichzeitig werden immer mehr super-
hellsichtige Kinder geboren (siehe das Buch "Chinas Indigo-Kinder" von Paul Dong oder das Kapitel über
Indigos in meinem Buch "Nutze die täglichen Wunder"). Etwas in immer mehr Kindern strebt offenbar dem
Gruppenbewusstsein der neuen Art entgegen und es lässt sich nicht mehr unterdrücken.
Das Wetter ist beispielsweise etwas, das einzelne Menschen eher nicht beeinflussen können oder nur in
Ausnahmefällen [3]. Durch Gruppenbewusstsein könnte es jedoch kontrollierbar werden (das ist einigen
Naturvölkern mit ihren Regentänzen auch nichts Neues). Das Wetter wird stark durch Erdresonanz-
frequenzen, die so genannten Schumann-Frequenzen, beeinflusst. Diese werden aber auch von unserem
Gehirn produziert, und wenn entweder viele Menschen ihr Denken synchronisieren oder einzelne (z.B.
spirituelle Meister) ihre geistige Kraft laserartig bündeln, dann ist es wissenschaftlich gesehen überhaupt nicht
erstaunlich, wenn sie damit das Wetter beeinflussen können.
Gruppenbewusstseinsforscher haben die Theorie von der Typ-I-Zivilisation entworfen. Eine Menschheit, die
ein Gruppenbewusstsein der neuen Art entwickeln würde, hätte weder Umweltprobleme, noch litte sie unter
Energieknappheit. Denn indem sie ihre Gedankenkraft als Gesamtzivilisation nutzen würde, hätte sie als eine
ganz natürliche Folge davon die Energien ihres Heimatplaneten im Griff. Und zwar inklusive aller Naturkata-
strophen!!
Eine theoretische Typ-II-Zivilisation würde sogar die Energien ihrer Heimatgalaxie insgesamt kontrollieren
können. Ein dazu passendes Beispiel habe ich ebenfalls in "Nutze die täglichen Wunder" beschrieben: Immer
wenn ganz viele Menschen ihr Bewusstsein auf etwas Ähnliches ausrichten, beispielsweise an Weihnachten,
bei Fussballweltmeisterschaften oder bei der Beerdigung von Lady Diana [4] aus England, dann lässt sich an
bestimmten Zufallsgeneratoren im Computer feststellen, dass sie beginnen, geordnete Zahlen zu produzie-
ren, anstatt zufällige. Ein geordnetes Gruppenbewusstsein erschafft Ordnung in seinem gesamten Umfeld!
Wenn sich wirklich viele Menschen sehr eng zusammentun, lösen sich auch Gewaltpotentiale auf. Offenbar
schaltet sich auch hier eine Art humanitäres Menschheitsbewusstsein ein. Beispielweise bei der Love Parade,
zu der jährlich rund eine Million junger Menschen kommen, hat es noch nie brutale Gewaltausschreitungen
gegeben, wie es unter anderem bei Sportveranstaltungen oft vorkommt. Der Name der Veranstaltung allein
wird hierfür weniger als Urheber gesehen. Das Ergebnis einer Untersuchung lautet vielmehr, dass die
Teilnehmerzahl einfach zu gross ist, um ein Abkippen in Gewalt zu ermöglichen.
Um noch einmal zur DNS zurückzukommen: Sie ist offenbar auch ein organischer Supraleiter, der bei
normaler Körperfunktion arbeiten kann. Künstlich hergestellte Supraleiter benötigen extreme Minustemperatu-
ren von -200 bis -140°C, um funktionieren zu können. Alle Supraleiter sind, wie man seit kurzem weiss, in der
Lage, Licht und damit Informationen zu speichern. Dies ist eine weitere Erklärung dafür, wie die DNS es
macht, Informationen zu speichern.
Nun gibt es noch ein weiteres mit der DNS und den 'Wurmlöchern' zusammenhängendes Phänomen.
Normalerweise sind diese minikleinen Wurmlöcher höchst instabil und halten nur für den allerkleinsten
Bruchteil einer Sekunde lang.
Unter bestimmten Umständen (im Buch von Fosar/Bludorf nachzulesen) können sich jedoch auch stabile
Wurmlöcher aufbauen, und diese bilden ausgeprägte Vakuumdomänen, in denen sich u. a. Gravitation in
Elektrizität verwandeln kann. Vakuumdomänen sind selbst leuchtende Kugeln ionisierten Gases, die
erhebliche Energien enthalten können. Die Russen haben in ihrem Land Regionen, in denen diese
Leuchtkugeln sehr häufig auftreten, und aufgrund der dadurch entstehenden Verwirrungen begannen sie
irgendwann mit massiven Forschungen, die letztlich zu vielen der oben beschriebenen Entdeckungen führten.
Viele Menschen kennen Vakuumdomänen als leuchtende Kugeln am Himmel [5]. Wer aufmerksam ist,
beobachtet sie zunächst erstaunt und fragt sich, was in aller Welt das sein kann. Ich dachte beispielsweise
einmal: "Hallo da oben. Falls ihr Ufos sein solltet, dann fliegt doch mal ein Dreieck." Und schwupps, schon
bewegten sich die Lichtkugeln im Dreieck. Oder sie schossen über den Himmel wie Eishockeypucks. Eine
Beschleunigung von null auf irre schnell und als glitten sie sanft über den Himmel. Es bleibt einem schon der
Mund offen stehen und ich habe, wie so mancher andere auch, Ufos dahinter vermutet. Freundliche offenbar,
wenn sie sogar mir zuliebe Dreiecke fliegen.
Die Russen haben nun in ihrer Region mit den sehr häufig auftretenden VakuumDomänen, die manchmal
auch als Lichtkugeln vom Boden hoch nach oben in den Himmel schiessen, ebenfalls festgestellt, dass diese
Kugeln sich mit Gedanken lenken lassen. Wie man inzwischen herausgefunden hat, senden Vakuumdomänen
niederfrequente Wellen aus, wie sie auch in unserem Gehirn erzeugt werden. Und wegen dieser Gleichheit
der Wellen können sie offenbar auf unsere Gedanken reagieren.
Begeistert mitten in eine hineinzurennen, wenn sie sich am Boden befinden sollte, kann eventuell keine so
gute Idee sein, weil diese Lichtkugeln immense Energien beinhalten können und ebenfalls unsere Gene
mutieren können. ("Kugelblitze")
Können – nicht müssen –, muss hier allerdings auch gesagt werden. Denn bei manchen spirituellen Lehrern
treten in tiefer Meditation oder bei Energiearbeit ebenfalls solche sichtbaren Lichtkugeln oder Lichtsäulen auf,
die ein eindeutiges wohliges Gefühl auslösen und keinen Schaden anrichten. Es kommt offenbar auch auf
eine Art innere Ordnung und die Qualität und Herkunft der Vakuumdomäne an. – Es gibt auch spirituelle
Lehrer (der junge Engländer Ananda beispielsweise), bei denen man zunächst nichts sieht; aber wenn man
versucht, sie zu fotografieren, während sie gerade total in Hyperkommunikation reden und meditieren, dann
erscheint auf dem Foto nur noch eine im Stuhl sitzende weisse Wolke. Oder bei manchen
Erdheilungsprojekten werden auf Fotos plötzlich auch solche Lichteffekte sichtbar. Grob gesagt haben diese
Phänomene mit Gravitations- und Antigravitationskräften zu tun, die ebenfalls genau im Buch beschrieben
werden. Und eben mit immer stabiler werdenden Wurmlöchern und Hyperkommunikation, und auf diese
Weise mit Energien und Informationen von ausserhalb unseres Raum- und Zeitgefüges.
Frühere Generationen, die in Kontakt mit so einem Hyperkommunikationserlebnis und einer sichtbaren
Vakuumdomäne kamen, waren überzeugt, dass ihnen irgendein Engel erschienen ist. Und so sicher kann
man sich auch nicht sein, zu welchen Formen von Bewusstsein wir mittels der Hyperkommunikation nicht alles
Zugang bekommen.
Nur weil wir nun wissenschaftliche Belege für ihre tatsächliche Existenz haben (die Leute leiden also NICHT
allesamt unter Halluzinationen, die so etwas erlebt haben), heisst das nicht, dass es keine metaphysischen
Hintergründe mehr dazu gibt. Wir sind lediglich mal wieder einen Riesenschritt weiter im Verstehen unserer
Realität.
Die offizielle Wissenschaft kennt übrigens Gravitations-Anomalien auf der Erde (die auch viel zum Entstehen
von Vakuumdomänen beitragen), nur von weit unter einem Prozent. Dennoch sind inzwischen an einigen
Orten der Welt Gravitations-Anomalien von 3 und 4 Prozent nachgewiesen worden. Einer dieser Orte ist
Rocca di Papa, südlich von Rom (genaue Adresse im Buch). Runde Gegenstände aller Art, vom Ball bis zum
vollgeladenen Bus rollen dort bergauf.
In Rocca di Papa ist die Strecke jedoch relativ kurz, und obwohl es ganz und gar nicht logisch ist, flüchten sich
Skeptiker immer wieder in die Theorie der optischen Täuschung (was aufgrund verschiedener Gegebenheiten
vor Ort nicht sein kann).
Weit deutlicher und auch noch stärker ist das Phänomen jedoch in Polen. Dort ist die Strecke, auf der runde
Gegenstände bergauf rollen, 400 Meter lang und kurvenreich. Damit scheidet die optische Täuschung aus.
Ausserdem kann mittels GPS (das über Satellit und nicht über die Schwerkraft arbeitet) der Höhenunterschied
eindeutig nachgewiesen werden. Die polnische Regierung erkennt das Phänomen auch offiziell an und
schreibt in die Landkarten sogar an die Strasse dran: "Gravitations-Anomalie". Eine Erklärung hat sie für
selbige jedoch nicht.
Bärbel Mohr [ info@baerbelmohr.de ]
Die gesammelten Erkenntnisse aus diesem Artikel (ausser den Schlussfolgerungen und Parallelen zu spiri-
tuellen Phänomenen bei z.B. spirituellen Lehrern etc.) stammen aus dem Buch: "Vernetzte Intelligenz" von
Grazyna Fosar und Franz Bludorf. www.goatrance.de/goabase/forum_msg_view.php
<<<<<<< O >>>>>>>
[1] Unsere DNA versteht, was wir über das Handy reden. Doch in dieser kaum bekannten, zusätzlichen Gefahr unserer
heutigen Mikrowellentechnologie liegt auch eine Chance für die Zukunft - wenn wir denn diesen widernatürlichen
Mobilfunk durch eine naturnahe Telekommunikations-Technologie ersetzen würden. Ich möchte besonders darauf
hinweisen, dass Ericson eine bioverträgliche Handytechnik entwickelt hatte, die aber von den U$A nicht akzeptiert wurde,
weil die Illuminaten die Handys gezielt für die Degeneration weltweit verbreiten wollte (vor allem für die Jugend, wo die
beabsichtigte Schädigung am wirksamsten ist). > www.wahrheitssuche.org/handy-dna.html und:
www.wahrheitssuche.org/biohandy.html
[2] Ich selbst (Thyl) habe dies auch schon erlebt, nur war es nicht der Teufel, sondern ein erhabener Engel, der mir im
Traum erschien und zu mir sprach: "Ich bin Eloa, und hier ist die Melodie für die gestern zur Welt Gekommene!"
Das Neugeborene der Tochter von Sylvia hatte noch kleinen Namen. Nachdem ich den glücklichen Eltern die von mir
sogleich aufgezeichnete Melodie über das Telefon vorspielte und erklärte, woher sie kommt, nannten sie das Kind
"Eleanor".
Als ich diese Melodie dann einer Freundin in Hennigsdorf bei Berlin vorspielte, sah sie sich zurück in Lemuria in einer
Menschenansammlung auf einem grossen Platz mit Kopfsteinpflaster, wo sich ein feierlicher Umzug auf einer breiten
Treppe zu einem Tempel hinauf begab, wo die hohe Würdenträgerin Eloa geehrt wurde, während Harfenspieler diese
Melodie ununterbrochen spielten.
Dann spielte ich diese Melodie auch unserem Freund Mathias Amadeus Freund über das Telefon vor, der 1.Geiger bei
der Münchner Philharmonie ist. Er war erst wortlos, dann sagte er: "Diese Melodie kommt aus der Lemuris!"
[3] Sylvia hat dies schon mehrfach praktiziert, so, dass es wirklich funktioniert hat. Einmal, "als es von den Wetterengeln
fast nicht zu machen war", hat sie deswegen schlimmes Kopfweh bekommen und ist deshalb nun nicht mehr "fordernd",
sondern nur noch "bittend". ;-))
[4] Ich erhielt noch von weiteren Verstorbenen Melodien, z.B. von der 23jährigen Tochter Eliane von Freunden von uns,
deren Körper eines Morgens leblos neben dem Bett lag, sowie von Prinzessin Diana, von der ich nach ihrem Tode eine
wunderschöne Melodie "erhalten" habe und von einem Freund Holger, der UFO-Kontaktler war..
[5] Hier möchte ich an das "Ufo"-Bild im 3.Rundbrief erinnern, wo im Bild (bei starker Vergrösserung) zwischen dem
Hubschrauber und dem UFO eine goldene Lichtkugel zu sehen ist.
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Ich bin überzeugt, dass Viele unter Euch auch schon aussergewöhnliche Erlebnisse hatten, die erwähnens-
wert wären. Ich möchte euch ermutigen, mir solche spirituell-reale Kurzgeschichten per E-Mail zukommen zu lassen,
damit ich in einem nächsten Rundbrief diese für unserem Leserkreis veröffentlichen kann (im Moment sind es in meinem
E-Mail-Verteiler schon 294 Leserinnen und Leser.)
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Themawechsel: Am letzten Samstag war ich wieder einmal im Unterland und besuchte meine Tochter Karin und ihre
Kinder Julian und Isabelle, deren Rudolf Steiner Schule in Schafisheim den Weihnachtsbazar durchführte. Mir schien
der Anlass unter einem besonders guten Licht statt gefunden zu haben, jedenfalls ist hier der purpurne Sonnenstrahl gut
zu sehen.

Dies war ein frohes Treiben und eine Augenweide der vielen schönen Sachen, die von Eltern und Schülern
Handwerkliches angefertigt und zum Verkauf angeboten wurden! Auch wunderschöne Kristalle, Halbedel-steine,
Bücher, Bilder, Kunstkarten, Gebäck, Landwirtschaftsprodukte, usw., gute Bewirtung und Spiele jeder Art für die Kinder
waren da. Da kam ich alter Orgelbauer sogar dazu, wieder einmal eine Drehorgel zu spielen:
... und damit verabschiede ich mich von dir bis zum nächsten Rundbrief und von Allen, die meinen Rund-
brief auf Umwegen erhalten - oder bis zu einem netten Telefongespräch oder E-Mail. Vielleicht kann ich
hier schon bald einmal auch Musik weiter geben?
Aber denk also immer wieder daran, wenn Du vor einem Problem stehst, was Thomas Fink uns sagte:
"Vorstellen und wünschen - Vorstellen und wünschen - Vorstellen und wünschen -
Vorstellen und wünschen - Vorstellen und wünschen - immer wieder ... ganz intensiv !!!....
Ganz herzlich, Thyl
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