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Hörphysiologie

WS 10/1

Dr.Josef Schlömicher-Thier/ Bernhard Richter

Austrian Voice Institute


Salzburg – Graz - Regensburg

Hörphysiologie für Musiker WS 10/11


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Hörphysiologie für Musiker WS 10/11


Gliederung
• Historische Einführung
• Was macht das Ohr
• Wie macht es das Ohr
• Was kann das Ohr
• Definition und Auswirkung von Schwerhörigkeit
• Wie häufig haben Musiker Probleme mit Lärm?
• Was ist Lärm und wie wirkt er sich auf unseren
Organismus aus?
• Lärmschutz für Musiker
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Was macht das Ohr I
Das Corti-Organ – der Hördynamo
Umwandlung von
mechanischer in
elektrische Energie

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Was kann unser Ohr II

Ohr als Organ das niemals schläft:


Wächterfunktion

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Historie
Anatomie

• Hippokrates (ca. 460-370 v. Chr.): Entdeckung des


Trommelfells
• Eristratos (ca. 300-240 v. Chr.): Erstbeschreibung des
Hörnerven
• Galen (129-199 n. Chr.): Sinnesempfindungen werden über
Nerven vermittelt
• Vesalius (1514-1564 n. Chr.): Mittelohr mit Hammer u.
Amboß
• Ingrassia (1510-1580 n. Chr.): Stapes
• Eustachio (1520-1574 n. Chr.): Ohrtrompete
• Fallopia (1523-1562 n. Chr.): Cochlea und Labyrinth
• Meckel (1756-1803 n. Chr.): Cochlea mit Flüssigkeit gefüllt
• Corti (1822-1876 n. Chr.): Hörorgan
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Historie
Theorie des Hörens

• Diogenes v. Appolonia (ca. 460-370 v. Chr.): Ohr mit Luft


gefüllt
• Hippokrates (ca. 460-370 v. Chr.): Schall wird direkt vom
Trommelfell über Knochen auf das Gehirn übertragen
• Bauhin (ca. 1600 n. Chr.): differentieller Resonator
• v. Helmholtz (1821-1894): Einorts-Resonanz-Theorie
• v. Békésy (1899-1972): Wanderwellentheorie
• Gold (1948): Postulation eines aktiven Verstärkers im Ohr
• Kemp (1978): OAE
• Zenner (1984): actin-myosin Filamente in äußeren
Haarzellen
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Historie
Wirkung von Musik

• Herophikos (ca. 296 v. Chr.): Zusammenhang zwischen


Musikhören und Pulsfrequenz
• Decartes (1618 n. Chr.): Affektenlehre
• Leibnitz (1712): "unbewußtes Zählen der Seele“
• Wundt (1879): Erstes Psychologisches Laboratorium in
Leipzig
• Stumpf (1883): Tonpsychologie, Verschmelzungstheorie

• etc.

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Helen Keller
Die taubblinde Schriftstellerin

Blindheit trennt von den Dingen,


Taubheit von den Menschen.“

"Das Auge des Menschen führt die


Menschen in die Welt, das Ohr führt
die Welt in die Menschen."

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Welche dynamische Spannbreite hat
unser Ohr?

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Mit was macht das das Ohr
Aufbau / Anatomie

• Äußeres Ohr
• Mittelohr
• Innenohr

• Modelle

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Wie funktioniert das Ohr ?
Die Schallaufnahme

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Wie funktioniert das Ohr ?
Die Hörschnecke

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Das menschliche Ohr

Ovale Fenster

kleinere Die Oberfläche dieser Membran beträgt nur etwa 1/20 der Oberfläche des
Trommelfells. Die Gehörknöchelchen übertragen die Schwingungen also auf eine
viel kleinere Fläche und verstärken damit das Signal Fläche und verstärken damit
das Signal Hörphysiologie für Musiker WS 10/11
Die Ohrmuschel+Gehörgang:
Schallverstärkung 6 dB

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DasTrommelfell

„Es kann so viel Druck aushalten wie ein Fahrradschlauch, auf der
anderen Seite aber Schwingungen registrieren, die kleiner sind als
der Durchmesser eines Wasserstoffmoleküls“
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Hörschwelle

„Vergleicht man den Schalldruck von einem Dezibel mit einer


Wasserbewegung von einem Zentimeter Höhe, entspricht der lauteste
hörbare Ton einem Tsunami mit einer Wasserwelle von 1000
Kilometer Höhe. Eine solche Dynamik wird von keinem anderen
Sinnesorgan erreicht!“ O dB = 1/ 1million vom Luftdruck
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Phon versus Dezibel
Bei der Angabe in Phon geschieht die Messung durch subjektiven Hörvergleich mit einem Normalschall

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Isophone

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Hörschwelle

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Anatomie des Hörorgans - Mittelohr u. Cochlea

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Das Cortische Organ und die Haarzellen

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Innenohr
von Außen

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... und von Innen

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... nochmal
von Innen

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Wie macht
das unser
Ohr IV

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Wanderwelle - Grundlage der Tonotopie (Ortskodierung)

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Tonotope Zuordnung

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Die Hörverarbeitung

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Zentrale Hörbahn
Auditorsches System

Heschi`sche Querwindung im Cortex

Cochlea mit Basilarmembran

n.Lanz Wachsmuth

Tonotopie der Basiliarmembran bleibt im Laufe der Hörbahn erhalten mit verbreiterter Lokalisation bis
zurprimären Hörrinde (Heschl-Querwindung im Cortex )Periodizitätsanalyse: Erkennung von
Wiederholungen im Schallsignal : Erkennen von Sprachsignalen
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Wie macht
das unser
Ohr III

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Das Corti-Organ – der Hördynamo

Georg von Békésy erhielt für seine schon 1928 aufgestellte


Wanderwellentheorie 1961 den Nobelpreis. Von Békésy brechnete die
Auslenkung der Basilarmembran im Bereich der Hörschwelle in der
Größenordnung eines Wasserstoffatom-Durchmessers.

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Die Sinneszellen
äußere und innere

Es sind die äußeren Haarzellen, die auf leise Töne reagieren. Winzige Muskeln lassen
diese Haare aktiv in der gehörten Frequenz mitschwingen und verstärken die Vibrationen
der Membran. Damit verbessern sie vor allem die Trennschärfe des menschlichen
Gehörs, das problemlos auch feinste Differenzen wahrnimmt, etwa den Unterschied
zwischen Tönen von 1000 und 1004 Hertz, etwa in einer Tonleiter.

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Sensitivität und Arbeitsbereich des Hörorgans

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Auditory ctx

Hörphysiologie
Zatorre, Chen & Penhune für Musiker
(2007). Nature WS 10/11
Rev. Neurosci.
Auditiv-Sprachliche Funktionen des Kortex
Rechts Links

Rhythmus Analytisch-syntaktisch

Tempo Semantisch-linguistisch

Akustisch- Sprachlicher u . Phonologische Analyse


Nichtsprachlicher Konturen

Tonfolgen , Melodie Wortfindung

Prosodie

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Music making is a strong stimulus
for Neuroplasticity:
Plasticity:
Functional and structural adaptation 1.) Efficiency of Synapses
of the nervous system to (extensive)
processing of relevant (mostly 2.) Recruitment of Neurons
complex) stimuli
3.) Amount of Synapses

Dendrites 4.) Amount and size of Dendrites

5.) Amount and size of Neurons

Axon 6.) Degree of Myelination


Nucleus
7.) Interaction with glial
Myelin cell Synapses tissue and capillarisation of
brain tissue
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Gehörschaden

Der Bereich um etwa 4.000 Hz, also 4 kHz ist besonders sensibel, weil diese Nerven
ungeschützt direkt am Eingang des Ohres liegen, deshalb treten in diesen Frequenzen
auch meist die ersten Schwerhörigkeitseffekte auf. Dies sind dann meist Zischlaute, die
nicht mehr wahrgenommen werden können.
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Normale Cochlea Normales Audiogramm

NA = Nervus acusticus

Cochlea mit Hochtonverlust im Audiogramm


Verlusten im
Bereich der hohen
Frequenzen

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Schutzmechanismen des Ohres
• Stapediusreflex
• Efferente nervale Versorgung der äußeren Haarzellen
Richter, Hauser, Löhle: Der Einfluß kontralateraler Beschallung auf otoakustische Distorsionsprodukt-
Emissionen des Menschen. Laryngo-Rhino-Otol. 74:160-166 (1995)

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Lärm

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Was ist Lärm?
• Definition nach DIN 1320:
Lärm ist störender Schall, der die Stille oder eine gewollte
Schallaufnahme stört, oder der zu Belästigungen
(Lärmbelästigung) oder Gesundheitsschädigungen
(Lärmschädigung) führt

oder vereinfacht:
„Jeglicher Schall, der subjektiv als belästigend empfunden
wird, störend wirkt und / oder gesundheitsschädlich ist.“

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Lärm ist der wesentlichste
Lärmterror
Schädigungsfaktor des Innenohres,
daher ist Lärmschutz in Freizeit und
Beruf für die Gesundheit eine der
wichtigsten Präventionsmaßnahmen.

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Alles schon mal da gewesen
• Ein bekannter römischer Dichter schrieb 117 n. Christus: „Es ist absolut
unmöglich, irgendwo in der Stadt zu schlafen. Der unaufhörliche Verkehr von
Wagen in den Nachbarstraßen genügt, um Tote aufzuwecken.“ In der
Schlaflosigkeit sah er „die Hauptursache unserer Kränklichkeit“.
• Die Stadt Bern erließ 1661 eine Verordnung „gegen Rufen, Schreien und
Unfugmachen an Sonntagen“, 1784 „gegen bellende Hunde“, 1879 „gegen
Musizieren nach 22.30 Uhr.“
• Im Land der Dichter und Denker wird seit je über den Lärm geklagt. Ruhe
erhob schon Schiller zur ersten Bürgerpflicht (ohne Erfolg). Neben dem
ewigen Gehämmer und Geklopfe der Schmiede und dem Läuten der Glocken
waren es vor allem das Rollen eisenbeschlagener Holzräder auf
Kopfsteinpflaster und das Peitschenknallen der Kutscher, was die Nerven
strapazierte.
• „Schalke siegt so laut wie ein Düsenjet.“ Gemeint war der ohrenbetäubende
Jubel-Donner, der in der neuen „Arena Auf-Schalke“ das
Schallpegelmessgerät des Redakteurs im Spiel Schalke gegen Rostock auf
sage und schreibe 122 Dezibel ausschlagen ließ.

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Karl-Bernd Hüttenbrink

• „Man muss sich klar machen, für welche Wahrnehmungen unser Ohr
eigentlich angelegt ist – nämlich Vogelgezwitscher, das Summen von
Bienen in der Wiese und den sich anschleichenden Säbelzahntiger“,.

Ältere Aborigines im australischen Busch hören noch genauso gut wie


Neugeborene, weil sie nie besonders viel Lärm ausgesetzt waren“

• Geräusche signalisieren dem Menschen Gefahren und wecken so den


Kampf-Flucht-Instinkt. Hormone werden aktiviert, Energien für
außergewöhnliche Leistungen bereitgestellt. Wir sind rund um die Uhr
auf „Stand-by“ geschaltet und befinden uns somit im Dauerstress. Die
Folgen können erhöhte Blutfette, erhöhter Blutdruck, erhöhte Gefahr von
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ein erhöhtes Herzinfarktrisiko sein.
Neue Forschungsvorhaben lassen vermuten, dass auch das Immunsystem
angegriffen wird, wenn die so genannten Stresshormone, etwa Adrenalin
und Cortisol, durch Lärm permanent aktiviert und ausgeschüttet werden.

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Gefahren durch Lärm

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. „Schon eine Viertelstunde auf dem Motorrad
im hohen Tempo entspricht durch das Tosen des
Fahrtwinds schon der Lärmbelastung eines
Tages in der Fabrik“, Hörphysiologie für Musiker WS 10/11
Gehörschäden durch Musik
Walkman-Mania

Als Faustregel sollte gelten: Wenn's nach dem Hörgenuss im Ohr pfeift, war es
mal wieder laut genug, und es ist Zeit für eine längere Ruhepause. Wenn es
andauernd pfeift, ist es vielleicht schon zu spät (Gefahr für Tinnitus oder
Hörsturz), und ein Gang zum Ohrenarzt kann notwendig werden.
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Gefahr MP3-Player

• Lautstärken- Einstellung

• maximale Hördauer bei Maximallautstärke (100%) 1 Stunde pro Woche


• bei 9/10 (90%) der Lautstärkeanzeige 3 Stunden pro Woche
• bei 4/5 (80%) der Lautstärkeanzeige 10 Stunden pro Woche
• bei 3/5 (60%) der Lautstärkeanzeige beliebig lang

Das heisst zum Beispiel, dass mit einem eu – normierten MP3-


Player, dessen Lautstärkeskala von 0-20 reicht, in der
Einstellung 16 während zehn Stunden pro Woche Musik gehört
werden kann, ohne dass das Gehör darunter leidet.

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Störungen der feinsten Gefäße in der
Schnecke führen zu einer schwachen
Versorgung mit Sauerstoff und
Nährstoffen, dadurch kommt es zu einer
Schädigung der Sinneszellen. Durch das
Absterben solcher Zellen kommt es zu
bleibenden Gehörschäden
. Hörphysiologie für Musiker WS 10/11
Bluthochdruck
Herzfrequenzsteigerung
Erhöhung des Muskeltonus
Zunahme von Unlustgefühl
Nervosität
Verminderung der
Magensaftproduktion
Veränderung des
Fettstoffwechsels
Erhöhung des
Cholesterinspiegels
Erhöhung des
Blutzuckerspiegels
Durchblutungsänderungen und -
störungen
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Die Lärmgefahr lauert überall
„Amboss-Szene“ Oper Reingold, R.Wagner

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Alles kann ein Instrument sein

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Zeitungspapier als Gehörschutz ?

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Lärmeinwirkzeit

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Dosis/Wirkungs
-beziehung

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Wie viel zuviel ist ungesund?

• sola dosis facit


venenum
Paracelsus (1493-1541)

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Schwerhörigkeit

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Formen der Schwerhörigkeit

• Schallleitungsschwerhörigkeit

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Formen der Schwerhörigkeit

• Schallempfindungsschwerhörigkeit

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Wie wirkt
sich welcher
Verlust aus,
und wie hört
sich das an?

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Neujahrskonzert mit Jason

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Hörgeräteversorgung

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Wie klingt die Musik beim
Schwerhörigen?

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Was ist vermindert?

• Schnelle Tonhöhenvariationen
• Prosodie

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Schnelle Tonhöhenvariationen
Agilità, Trillo

Cecilia Bartoli
Il Tamerlano (A. Vivaldi)
“Anch` il mar per che sommerga“

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Prosodie (griech. Beigesang)
Das Verständlichste an der Sprache ist nicht das
Wort selber, sondern Ton, Stärke, Modulation,
Tempo mit denen eine Reihe von Wörtern
gesprochen wird, kurz, die Musik hinter den
Ohren, die Leidenschaft hinter dieser Musik, die
Person hinter dieser Leidenschaft:
Alles das also, was nicht geschrieben werden kann

Friedrich Nietzsche
Prosodie (griech. Beigesang)

Enrico Caruso singt die Psyche der Melodie


Richard Strauss
Prosodie
Fußball

• neutral
• normal
• exaltiert

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Prosodie
Cecilia Bartoli
Aus:
Farnace (Antonio Vivaldi/Pietro Metastasio)
Arie des Farnace
“Gelido in ogni vena“

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Fragen Hörphysiologie

1. Woraus besteht das Mittelohr


2. Was ist das cortische Organ
3. Was versteht man unter der Schmerzschwelle
4. Was versteht man unter der Tonotopie
5. Welche Formen der Schwerhörigkeit gibt es
6. Wie lange darf man pro Woche mit einem MP3 Player mit max. Lautstärke ( Pegel 20)
in der Woche Musikhören
7. Ab welchem Lautstärkenpegel in dB bekommt ich einen Hörschaden, wenn ich damit 8
Stunden beschallt werde
8. Was sind die Folgen von Gehörschäden? Führen sie mindestens 5 Punkte an
9. Welchen Frequenzbereich kann das menschliche Ohr wahrnehmen?
10. Welcher Frequenzbereich ist bei der Alters – und Lärmschwerhörigkeit gestört?

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