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Name, Vorname: Tamarjaya, Leonides Bantang Matrikelnummer Universität Duisburg-

Essen (nicht FH Aachen!):


Matrikelnummer FH Aachen: 3136325

Bericht für den Zeitraum: 13.03. – 17.03.2017

Praktikum: Chemie

Gruppe: 2g
Am Montag lernten wir von unserem Lehrer, wie man das ungelöste Material in einer Lösung filtert. Um die
Lösung zu filtern, benutzten wir das Filterpapier, das in den Trichter gelegt wird. Danach klärte uns unser
Lehrer über die Einstellung des Spektralphotometers auf. Nachdem er uns aufgeklärt hatte, bekamen wir eine
Aufgabe dazu. Die Aufgabe verlangte uns ab, die Masse des Kupfersulfatanteils von gemischten Materialien,
die aus Sand und Kupfersulfat bestanden, zu finden. Zuerst maßen wir die Masse von gemischten Materialien
mit einer Präzisionswaage ab. Daraufhin vermischten wir die gemischten Materialien und das gemessene
Wasser in einem Becherglas. Danach filterten wir die Lösung. Wir mussten alle Angaben zu den ersten
Arbeitsschnitten aufschreiben. Wir verwendeten die Konzentration der festen Lösung, um die Masse unserer
Lösung zu finden, aber der Lehrer sagte, dass diese Methode falsch sei und wir die Aufgabe am Dienstag
weitermachen konnten.

Am Dienstag machten wir mit der Aufgabe, die uns am Montag gegeben worden war, weiter. Wir maßen den
Absorptionsgrad (ABS) von unserer Lösung mit einem Spektralphotometer ab, aber zuerst bestimmten wir mit
der Hilfe vom Ammoniakwasser die Farbe unserer Lösung, womit wir Ausschlüsse über ihre Konzentration
erhielten. Wir verwendeten die feste Kupfersulfatlösung, um Kupfersulfatlösungen mit verschiedenen
Konzentrationen anzufertigen. Wir konnten die Konzentration der festen Kupfersulfatlösung ändern, indem wir
das Wasser zu der Lösung tropften. Danach maßen wir den Absorptionsgrad der Lösungen. Als wir alle
Absorptionsgrade von den Lösungen bekamen, schrieben wir alle Angaben der Absorptionsgrade auf und
zeichneten eine Graphik zu unseren Angaben. Dann passten wir unseren Absorptionsgrad von der gefilterten
Lösung an die Graphik an. Demgemäß bekamen wir die Konzentration unserer gefilterten Lösung heraus.
Indem wir die Konzentration herausbekamen, konnten wir die Masse des Kupfersulfats in den gemischten
Materialien finden.

Am Mittwoch lehrte uns der Lehrer, wie man den pH-Wert einer Lösung herausfinden kann. Um den pH-Wert
einer Lösung herauszufinden, verwendeten wir das pH-Indikatorpapier. Als wir die Lösung an das pH-
Indikatorpapier tropften, änderte sich die Farbe des pH-Indikatorpapiers. Dann passten wir die geänderte
Farbe an die pH-Skala an. Daraufhin klärte uns der Lehrer über die richtige Methode der Titration, um eine
Lösung zu neutralisieren, auf. Nachdem er uns aufgeklärt hatte, neutralisierten wir die Natriumhydroxidlösung,
indem wir sie mit der Hydrochloridlösung titrierten. Zuerst maßen wir das Volumen der Natriumhydroxidlösung
mit der Vollpipette und füllten die Natriumhydroxidlösung in den Erlenmeyerkolben ein. Dann tropften wir fünf
Tropfen Kresolrot (pH-Indikator) zur Natriumhydroxidlösung und titrierten die Natriumhydroxidlösung mit einer
Bürette, die mit der Hydrochloridlösung gefüllt wurde. Für die zweite Titration verwendeten wir zwei Tropfen
Phenolphthalein (pH-Indikator). Zuletzt diskutierten wir mit dem Lehrer, was der Unterschied zwischen zwei
pH-Indikatoren ist.

Am Donnerstag machten wir zwei Experimente, um zwei verschiedene Chemikalien zu trennen. Im ersten
Experiment trennten wir die Chemikalien von dem Wein, indem wir die Destillation machten. Zuerst bauten wir
die Destillations-Apparatur auf. Danach flossen wir den Wein mit dem Trichter zum Kolben ein und steckten
auch einige Siedesteine ein. Wir schlossen den Kolben aus und schlossen einen Thermometer daran. Dann
heizten wir den Wein mit dem Brenner auf (Abbildung 1). Wir warteten bis die andere Substanz zum anderen
Kolben einfloss. Als sich die Temperatur veränderte, mussten wir den ersten Kolben wechseln, um eine andere
bzw. neue Substanz einfließen zu lassen. Im zweiten Experiment trennten wir einige Farben mit dem
Markierstift. Wir verwendeten das Xylol, das Iso-Propanol, das Methanol, um die Farben zu trennen. Wir
machten das Experiment in der Gruppe und unsere Gruppe verwendete diesmal Methanol. Zuerst nahmen wir
vier Punkte mit vier verschiedenen Farbtrennungen auf dieselbe Weise durch. Dann gaben wir das
Aluminiumpapier ins Becherglas hinzu, das mit Methanol gefüllt war. Zum Schluss warteten wir, bis die Farben
getrennt vorlagen, und dann verglichen wir unser Ergebnis mit den Ergebnissen der anderen Gruppen.

Abbildung 1: Die Destillation des Weins

Am Freitag sahen wir uns ein Video zu den Brennstoffen an und dazu, wie man das Feuer löscht. Danach
diskutierten wir über die Substanzen, die durch die Destillation des Weins gewonnen werden können. Zuletzt
räumten wir das Chemielaboratorium auf.

Datum und Name des Lehrers Stempel und Unterschrift

Datum und Name des Verantwortlichen: Stempel und Unterschrift