Sie sind auf Seite 1von 2

Name, Vorname: Tamarjaya, Leonides Bantang Matrikelnummer Universität Duisburg-

Essen (nicht FH Aachen!):


Matrikelnummer FH Aachen: 3136325

Bericht für den Zeitraum: 27.03 – 31.03.2017

Praktikum: Bioanalytik

Gruppe: 2g
Am Montag lernten wir von unseren Lehrerinnen die Biosicherheit-Richtlinien. Danach klärten uns unsere
Lehrerinnen über die Position und die Funktionsweise der Notausschalter, Notduschen, Augenduschen und
Feuerlöscher in unserem Laboratorium auf. Daraufhin besichtigten wir die Laboratorien 01E22 bis 01E24 und
eine Lehrerin stellte uns die Geräte und Maschinen im jeden Laboratorium vor. Nach der Besichtigung der
Laboratorien, machten wir ein Spiel. In diesem Spiel passten wir die Papiere, in denen die Bilder der
Laborgeräte standen, an die Papiere, in denen die Informationen der Laborgeräte standen, an. Zuletzt machten
wir ein Quiz zur Biosicherheit.

Am Dienstag lehrten uns unsere Lehrerinnen die Regeln für den Umgang mit einer Mikropipette. Danach
wurden wir auch über die Regeln für die Handhabung einer serologischen Pipette und einer elektrischen
Pipettierhilfe aufgeklärt. Anschließend bekamen wir eine Aufgabe. Wir kalkulierten die Kalibrierung einer
Mikropipette. Als wir fertig wurden, verwendeten wir die serologische Pipette mit einer elektrischen
Pipettierhilfe, um das vorbestimmte Volumen des Wassers abzumessen. Zum Schluss praktizierten wir, wie
man mit einer Mikropipette schnell arbeitet, indem wir das farbige Wasser in Einklang zum gegebenen
Farbschema tropften (Abbildung 1).

Abbildung 1: Das Ergebnis des Auftrags

Am Mittwoch stellte uns der Lehrer das Lichtmikroskop, Fluoreszenzmikroskop und Elektronenmikroskop vor.
Dann erklärte uns der Lehrer den Aufbau und die Regeln zur Handhabung mit dem Lichtmikroskop und dem
Fluoreszenzmikroskop. Daraufhin bekamen wir eine Aufgabe. Wir beobachteten die gegebenen Präparate und
vermuteten die Namen der Präparate, die in der gegebenen Liste standen.

Am Donnerstag wiesen uns die Lehrerinnen zuerst in die Biotechnik und dann in die Biomedizintechnik ein.
Danach sahen wir uns zudem auch ein Video dazu an. Sie erläuterten uns die zu ergreifenden „Erste-Hilfe“-
Maßnahmen bei Fällen von Knochenbruch, Nasenbluten, Verbrennungen, Bewusstlosigkeit und Wunden ein.
Anschließend sahen wir uns zudem ein Video über die „Erste-Hilfe“ – Maßnahmen in den verschiedenen
Situationen an. Zum Schluss machten wir ein Quiz zu den „Erste-Hilfe“ – Maßnahmen.

Am Freitag lernten wir von unseren Lehrerinnen, was die Molalität, die Molarität, die Konzentration einer
Lösung sind, und wie wir sie berechnen können. Die Lehrerinnen lehrten uns auch, wie man Lösungen mit
verschiedenen Konzentrationen anfertigt und eine Dilution der Lösung macht. Danach stellten sie uns dazu
drei Aufgaben: In der ersten Aufgabe sollten wir Natriumchloridlösungen mit bestimmten Konzentrationen
erhalten.

In der nächsten Aufgabe führten wir vier Mal die Reihenverdünnung einer Lösung, die mit der roten
Lebensmittelfarbe vermischt wurde, durch (Abbildung 2). Zum Schluss verdünnten wir die Zuckerlösung zu
einigen Zuckerlösungen mit bestimmten Konzentrationen.

Abbildung 2: Die Reihenverdünnung einer Lösung, die mit der roten Lebensmittelfarbe vermischt wurde

Datum und Name des Lehrers Stempel und Unterschrift

Datum und Name des Verantwortlichen: Stempel und Unterschrift