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Sehr geehrte Erzieherinnen und Erzieher!

Dieses Jahr ist für uns ein ganz besonderes, denn wir feiern – selbst­ verständlich auch dank Ihnen aus der Praxis – unser 15­jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass baten wir die Menschen, die mit uns zusammengearbeitet haben, von Ihren Erfahrungen zu berichten. Spannende Antworten finden Sie hier in der Broschüre.

Spannende Antworten finden Sie hier in der Broschüre. Darüber hinaus finden Sie auf den folgenden Seiten

Darüber hinaus finden Sie auf den folgenden Seiten wie gewohnt unser umfangreiches und vielfältiges Seminarangebot für die Bereiche Krippe, Kita und Hort zu den Schwerpunkten:

Grundlagen pädagogischer Praxis

Bildungsbereiche konkret

Profession: ErzieherIn

Kommunikation & Organisation in der Kita

Individuelle Beratung & Begleitung

Unser Ziel ist es immer, für Sie eine professionelle, angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der Sie sich wohlfühlen und vertrauensvoll auf das Seminar einlassen können. Unsere Dozen­ tInnen kennen Kita, Krippe und Hort ganz genau und wissen um die kleinen und großen Überraschungen und Herausforderungen, die der Alltag so mit sich bringt. In unserer Arbeit orientieren wir uns an den neuesten Erkenntnissen der Erwachsenenbildung und natürlich an unserem Leitbild. (Sie finden es unter: www.biff.eu/institut/leitbild/)

Selbstverständlich gestalten wir mit Ihnen auch Ihre individuelle Teamfortbildung zu allen aufgeführten Themen aus der Broschüre.

Sollten Sie einen Termin verpasst haben, lohnt sich ein Blick auf unsere Internetseite. Unter www.biff.eu finden Sie unser aktuelles Seminar­ angebot und alle zusätzlichen Termine.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Blättern und danken Ihnen für die langjährige Zusammenarbeit, die 15 Jahre BIfF möglich gemacht haben!

Ihr Team des Berliner Instituts für Frühpädagogik

Inhalt

4

Das können Sie von uns erwarten

5

Die Grundsätze unserer Arbeit

6

Kitajahr 2016/2017

9

Grundlagen pädagogischer Praxis

10

Das Berliner Bildungsprogramm   1 2 4 5

11

Du musst doch nicht weinen – Wege für eine gelingende Eingewöhnung   1 2 4

12

Müsste es das nicht schon können? Grundlagen der Entwicklungspsychologie   1 2 4

13

Entwicklungsbedürfnisse von ein­ bis dreijährigen Kindern   1 4

14

Entwicklungsbedürfnisse von sechs­ bis zehnjährigen Kindern 3 4 5

15

Wie lernen Kinder – Grundlagen aus der Neurobiologie   1 2 3 4

16

Spielend bilden! Die Bedeutung des kindlichen Spiels  1 2 4

17

Rituale machen Kinder stark  1 2 4

18

Sprache – Entwicklung und Förderung  1 2 4

19

Mit Sprache(n) spielen – mehrsprachig aufwach­ sende Kinder 1 2 4

20

Was bedeutet die vorurteilsbewusste Umgebung? Individualität in Raum und Material sichtbar machen  1 2 3 4

21

Wir gestalten Übergänge im Kita­Alltag   1 2 3 4 5

22

Emmi Pikler: Impulse für die Arbeit mit ein­ bis dreijährigen Kindern  1 4

23

Der Topf beginnt im Kopf! „Sauberkeitserziehung“ heute  1 4

24

Entwicklungsphänomene betrachten – Beißen und Trotzverhalten von Kindern unter drei Jahren  1 4

25

Emotionale Kompetenz – Umgang mit Wut, Angst und Trauer   1 2 3 4

26

Die seelische Widerstandsfähigkeit von Kindern stärken – Resilienz  1 2 4

27

Umgang mit Aggressionen  1 2 4

28

Schwierige Kinder?! Vom Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten  1 2 4

29

Verhaltensauffälligkeiten bei Hortkindern3 4

30

Wahrnehmungsstörungen bei Kindern 2 3 4

31

Die spielen ja nur!? Grundlagen der Psychomotorik   1 2 4

32

Stichwort Inklusion – was bedeutet das für

uns?  1 2 3 4

33

Musik und Bewegung in der inklusiven Kita  1 2 4

35

Bildungsbereiche konkret

36

Die Puppen tanzen lassen! Sprachförderung mit Puppenspiel  1 2 4

37

Geschichten aus der Sprachschatzkiste  1 2 4

38

Literacy! Die faszinierende Welt der Buchstaben2 4

39

Die Erzählwerkstatt – Geschichten lebendig werden lassen 2 4

40

Warum Kinder Märchen brauchen   1 2 4

41

Hörspiele in der Kita selbst gestalten – Förderung von Wahrnehmung und Sprache2 3 4

42

Wieso, weshalb, warum? Mit Kindern philosophieren 2 3 4

43

Kreativ mit Pinsel, Hand und Windel! Malen mit ein­ bis dreijährigen Kindern  1 4

44

Sommerliche Kreativwerkstatt2 3 4

45

Bunte Filzwerkstatt  1 2 3 4

46

Die vier Elemente in der Projektarbeit  1 2 4

47

Kreativ am PC: Projektarbeit im Hort3 4

48

Bin ganz Ohr! Musik und Entspannung2 4

49

Musik und Bewegung für Kinder unter drei Jahren  1 4

50

Musiktheater selbst gemacht – Vom Kinderbuch zur Aufführung3 4

51

Wie ich meine Hortgruppe fit bekomme… – Musik­ und theaterpädagogische Übungen für Hortgruppen3 4

ORIENTIERUNG:

Übungen für Hortgruppen   3 4   ORIENTIERUNG: 1 U3 2 3+ 2 3 6+ 1

1 U3

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1 ERZIEHER/IN

1 LEITUNG

1 WIRTSCHAFTSKRÄFTE

52

Qigong und edukative Kinesiologie in der Kita und im Hort2 3 4

53

Naturerlebnisse in der Stadt und auf dem Land – Grundlagen der Naturpädagogik   1 2 3 4

54

Keine Angst vor Löwenzahn! Giftpflanzen erkennen   1 2 3 4

55

Einstein! Zweistein! Dreistein! Mathematik mit Kindern erleben   1 2 4

56

Die Sprache der sanften Berührung: Baby­ und Kindermassage   1 2 4

57

Trickfilme gestalten: Wenn Fotos laufen lernen 2 3 4

59

Profession: ErzieherIn

60

Für sich selbst Sorge tragen! Entspannungstraining – gesundheitsfördernd und vorbeugend 4 5

61

Arbeit mit dem Portfolio leicht gemacht   1 2 4

62

Das Berliner Sprachlerntagebuch   1 2 3 4

63

Arbeiten mit dem Portfolio im Hortalltag – Lust oder Frust?3 4

64

Wann ist ein Kind schulfähig?2 3 4

65

Wir entscheiden gemeinsam – Partizipation in der Kita  1 2 3 4 5

66

Gewaltbewusste Pädagogik   1 2 3 4 5

67

Mit Kindeswohlgefährdung umgehen   1 2 3 4 5

68

Erste Schritte mit dem Computer! E EEE ü EEEEE  4 5 6

69

Zweite Schritte mit dem Computer! Aufbausemi­

nar4 5 6

70

Mit Fotos durch den Kita­Alltag! Fotoprojekte mit Kindern gestalten 4 5

71

Notizen

73

Kommunikation & Organisation in der Kita

74

Kompetent leiten – Was eine gute Kita­Leitung ausmacht5

75

Gelungene Büroorganisation und Selbstmanage­ ment der Leitung 5

76

Gesprächsführung und Kommunikation für

LeiterInnen5

77

Hilfreiche Gesprächstechniken für schwierige Gespräche mit Eltern4

78

Beschwerdemanagement als Baustein professionel­ ler Arbeit5

79

Eltern in der Kita – PartnerInnen oder KundIn­ nen4 5

80

Konfliktgespräche – Mut zur Auseinandersetzung4

81

Handwerkszeug für schwierige Gespräche – lösungsorienterte Kommunikation4 5

82

Entwicklungsgespräche führen – aber wie?4

83

PraktikantInnen professionell anleiten – Anforderun­ gen und Erwartungen 4 5

84

PraktikantInnen professionell anleiten – Methoden­ vielfalt und Kommunikation in der Anleitung 4 5

85

Eine Willkommeskultur in Kitas gestalten4 5

86

Kulinarische Weltreisen – ein Seminar für Wirtschaftskräfte 6

87

Gesunde Kinderernährung – ein Seminar für Wirtschaftskräfte 6

89

Individuelle Beratung & Begleitung

90

Prozessbegleitungen 4 5

91

Teamfortbildungen 4 5

92

Unsere DozentInnen

93

Wichtige Hinweise zur Seminaranmeldung – AGB

94

Anmeldeformular

96

Anfahrt & Kontakt

Das Fortbildungsprogramm 2016/2017 des Berliner Instituts für Frühpädagogik wurde auf FSC-zertifiziertem Papier gedruckt.

BILDNACHWEISE: © egal / iStockphoto.com (U1/ U4), © twobot / photocase.de (S. 4 / 5), © nailiaschwarz / photocase.de (S. 8 / 9), © grabi / iStockphoto.com (S. 34 / 35) © Robert Kneschke / Fotolia.com (S. 58 / 59), © Syda Productions / Fotolia.com (S. 72 / 73), Woodapple / Fotolia.com (S. 90 / 91)

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www.biff.eu

Das können Sie von uns erwarten

Das können Sie von uns erwarten Multiprofessionelles Team Themenorientierte Seminargrößen bis maximal 15 Personen

Multiprofessionelles Team

Das können Sie von uns erwarten Multiprofessionelles Team Themenorientierte Seminargrößen bis maximal 15 Personen

Themenorientierte Seminargrößen bis maximal 15 Personen

Themenorientierte Seminargrößen bis maximal 15 Personen Moderierter kollegialer Austausch Hochwertige

Moderierter kollegialer Austausch

bis maximal 15 Personen Moderierter kollegialer Austausch Hochwertige Arbeitsmaterialien Getränke und Snacks Direkte

Hochwertige Arbeitsmaterialien

kollegialer Austausch Hochwertige Arbeitsmaterialien Getränke und Snacks Direkte AnsprechpartnerInnen vor Ort 4

Getränke und Snacks

Hochwertige Arbeitsmaterialien Getränke und Snacks Direkte AnsprechpartnerInnen vor Ort 4 Die Grundsätze

Direkte AnsprechpartnerInnen vor Ort

Getränke und Snacks Direkte AnsprechpartnerInnen vor Ort 4 Die Grundsätze unserer Arbeit Unsere Arbeit im BIfF

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Getränke und Snacks Direkte AnsprechpartnerInnen vor Ort 4 Die Grundsätze unserer Arbeit Unsere Arbeit im BIfF

Die Grundsätze unserer Arbeit

Unsere Arbeit im BIfF und die Begegnung mit anderen orientiert sich an humanistischen und demokratischen Wertvorstellungen, wie…

…Wertschätzung

Die Wertschätzung gegenüber dem/der anderen und seiner/ ihrer Lebenswirklichkeit ist Grundlage unseres Handelns und nicht hinterfragbar.

…Miteinander lernen

Ob das Team des BIfF, DozentInnen, Teilnehmende oder Gäste, wir alle lernen miteinander und voneinander. Wir begreifen uns als Forum, das ein miteinander Lernen ermöglicht.

…Verantwortung

Wir erwarten von uns und allen anderen, dass jeder/jede Verantwortung für sich selbst und andere übernimmt. Dazu gehört auch, dass Erwartungen angemessen kommuniziert werden.

…Professionalität

Wir erwarten von uns und allen mit uns Arbeitenden Fachlichkeit, Anstrengungen zur Qualitätssicherung und professionelles Handeln im Sinne des State of the Art.

…Wohlbefinden

Wir wissen, dass ein gesundes und lustvolles Arbeiten nur in einer stressarmen und freundlichen Atmosphäre möglich ist. Wir arbeiten daran, dass es allen gut geht.

…Gelassenheit

Das (Arbeits­)Leben steckt voller Überraschungen, Unsicherheiten sowie kleineren und größeren Pannen. Wir wissen darum.

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Kitajahr 2016/2017

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„Das Besondere sind eure Achtsamkeit, Umsichtigkeit und Sorgfältigkeit in der Planung und Begleitung der Seminare.

„Das Besondere sind eure Achtsamkeit, Umsichtigkeit

und Sorgfältigkeit in der Planung und Begleitung der Seminare.

Ich wünsche euch weiter so viel Anerkennung

und uns weiterhin eine so gute Zusammenarbeit.“

JULIA KOCH, DOZENTIN

„Ihr seid ein Unternehmen geworden, das gut in die

Weiterbildungslandschaft dieser Stadt passt bzw. dieses ergänzt.

Dabei habt Ihr ein super Leitbild, das Qualität beschreibt.

Macht weiter so!!! Bleibt nicht so wie ihr seid, denn das würde Stillstand

bedeuten, habt weiter gute Ideen und Freude an dem was Ihr tut.“

ASTRID SULT, DOZENTIN

„Ein gewachsenes, interdisziplinäres Team steht

mir für all meine Belange zur Seite, stärkt und schützt

mich, stets wohlwollend, klärend, wertschätzend.

Danke ist nicht genug.“

SILKE KLUG, DOZENTIN

Grundlagen pädagogischer Praxis

Gute theoretische Grundlagen bieten eine Orientierung in der pädagogischen Praxis und ermöglichen die Reflexion der eigenen Arbeit. Die Frage nach dem „Wie will ich arbeiten?“ lässt sich nur mit einer grundlegenden Kenntnis unterschiedlicher Ansätze und Theorien professionell entscheiden.

lässt sich nur mit einer grundlegenden Kenntnis unterschiedlicher Ansätze und Theorien professionell entscheiden.

Das Berliner Bildungsprogramm

Das Berliner Bildungsprogramm Du musst doch nicht weinen – Wege für eine gelingende Eingewöhnung DAUER Sie

Du musst doch nicht weinen – Wege für eine gelingende Eingewöhnung

DAUER

Sie interessieren sich dafür, wie sehr sich das Berliner Bildungsprogramm

Das weinende Kind in der Eingewöhnung kennen alle Erzieherinnen

DAUER

2 Tage

verändert hat? Dann sind Sie in diesem Seminar genau richtig.

und Erzieher. Aber warum weint das Kind? Was ist mit denen, die nicht

2 Tage

DOZENT/IN

Gemeinsam nehmen wir grundlegende Fragen unter die Lupe: Was

Selbstverständlich gibt es im Rahmen des Seminars Zeit und Raum, Ihre

weinen, vermissen die ihre Eltern nicht? Und wie ist das überhaupt mit

DOZENT/IN

Beate Reinsch

ist neu im Berliner Bildungsprogramm? Was steckt hinter den Themen

der Eingewöhnung, was gilt es dabei zu beachten? Wie erkläre ich den

Beate Reinsch

UHRZEIT

Inklusion und Resilienz? Welches Bildungsverständnis liegt dem

Eltern am besten, warum das Kind weint?

UHRZEIT

9 bis 16 Uhr

Berliner Bildungsprogramm zugrunde? Wassteckt hinter den einzelnen

Eine gelungene Eingewöhnung ist für das Wohlbefinden jedes Kindes

9 bis 16 Uhr

ORT

Bildungsbereichen, welche Herausforderungen ergeben sich daraus für Ihre pädagogische Arbeit? Wir betrachten Strategien, erprobte Wege

von großer Bedeutung und eine wichtige Voraussetzung für alle weiteren tragfähigen Beziehungen in der Kita. Die Kinder müssen Tren­

ORT

BIfF Mainzer Str. 23 10247 Berlin

SEMINARGEBÜHR

und eventuelle Stolpersteine bei der Umsetzung – und gleichen diese ab mit der Handhabung von Bildungsplänen in anderen Bundesländern.

Erfahrungen mit dem Berliner Bildungsprogramm zu besprechen, sich

nungen und Trauer überstehen und neue vertrauensvolle Beziehungen aufbauen. Dabei erfordert die Aufnahme von kleinen Kindern vom pädagogischen Team ein Höchstmaß an Empathie für die kindlichen Signale und Deutungsmuster.

BIfF Mainzer Str. 23 10247 Berlin

SEMINARGEBÜHR

240 EUR

mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auszutauschen und

Nach einer Einführung in die fünf Säulen entwicklungsfördernder

240 EUR

(inkl. Seminarmaterial

Fragen zu diskutieren, die Sie in diesem Zusammenhang bewegen.

Erziehung erfahren Sie mehr über die Bindungstheorie und ihre

(inkl. Seminarmaterial

und Getränke)

Auswirkung auf eine kürzere oder längere Eingewöhnungszeit. Dafür

und Getränke)

BILDUNGSURLAUB

bietet das Berliner Eingewöhnungsmodell eine erprobte Strategie an,

BILDUNGSURLAUB

Anerkannt in Berlin und Brandenburg Inhouse
Anerkannt in Berlin
und Brandenburg
Inhouse
 

wie der Übergang in die Kita für alle Beteiligten so gut wie möglich gestaltet werden kann.

Anerkannt in Berlin und Brandenburg

Im weiteren Verlauf sprechen wir über die Bedeutung der Kindergruppe für das Eingewöhnungskind und von der Bedeutung des sozialen und professionellen Umfeldes für Eltern und pädagogische Fachkräfte. Wir

Inhouseund von der Bedeutung des sozialen und professionellen Umfeldes für Eltern und pädagogische Fachkräfte. Wir

Auch als Team- Fortbildung buchbar

reflektieren gemeinsam Eingewöhnungsprozesse aus Ihrer Praxis und erarbeiten notwendige bindungsorientierte Rahmenbedingungen für eine gelingende Eingewöhnung.

Auch als Team- Fortbildung buchbar

Fragen?Fragen?

Fragen?Fragen?

Sprechen Sie uns an.

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(030) 74 73 58 66

SEMINAR 1701

SEMINAR 1702

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anmeldung@biff.eu

06.03.2017, 07.03.2017

06.06.2017, 07.06.2017

anmeldung@biff.eu

1245

124

07.06.2017 anmeldung@biff.eu 1 2 4 5 1 2 4 10 GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS GRUNDLAGEN

10 GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS

GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS

11

www.biff.eu

Müsste es das nicht schon können? Grundlagen der Entwicklungspsychologie

DAUER

2

Tage

DOZENT/IN

Beate Reinsch

UHRZEIT

9

bis 16 Uhr

ORT

BIfF Mainzer Str. 23 10247 Berlin

SEMINARGEBÜHR

240 EUR

(inkl. Seminarmaterial

und Getränke)

BILDUNGSURLAUB

Anerkannt in Berlin und Brandenburg Inhouse
Anerkannt in Berlin
und Brandenburg
Inhouse

Warum will Hannah immer das Gleiche spielen? Muss ich mir Sorgen machen, weil Paul noch nicht läuft?

In der täglichen Arbeit mit Kindern tauchen immer wieder Fragen auf, bei denen entwicklungstheoretische Kenntnisse eine große Hilfe sein können. Hier setzt unser Seminar an: Wir bieten grundlegendes Wissen über die Entwicklung von Kindern im Alter von null bis sechs Jahren. Dabei besprechen wir Meilensteine der kindlichen Entwicklung und befassen uns mit den relevanten Entwicklungsthemen der verschiede­ nen Altersgruppen. Auch erfahren Sie einiges darüber, wie Lernen und Weiterentwicklung grundsätzlich „funktioniert“.

Vor allem geht es in diesem Seminar um die Frage, wie all das theore­ tische Wissen ganz praktisch dazu beitragen kann, die Mädchen und Jungen in Ihrer Kita möglichst entwicklungsgerecht zu begleiten und zu unterstützen.

Entwicklungsbedürfnisse von ein- bis dreijährigen Kindern

Mit dem Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren nimmt die Anzahl der jüngeren Kinder in unseren Kitas stetig zu. Diese Altersgruppe wird oft „einfach so“ in den Kita­Alltag integriert, obwohl die Jüngsten besondere Aufmerksamkeit brauchen. Unsere Aufgabe ist, auch den Jüngsten im pädagogischen Alltag gerecht zu werden.

Deshalb beschäftigen wir uns in diesem Seminar mit der spannenden Entwicklung in den ersten drei Lebensjahren des Kindes und gehen folgenden Fragen nach: Was bedeutet Bindung? Wie gestalte ich eine optimale Eingewöhnung? Welche Meilensteine absolvieren Kinder in ihrer Entwicklung in den ersten drei Lebensjahren? Wie kann ich die Jüngsten in ihrer Entwicklung optimal unterstützen? Welche Konsequen­ zen ergeben sich daraus für meine praktische Arbeit – und speziell auch für meine Gruppe?

Das theoretisch angelegte Seminar wird durch praktische Tipps und konkrete Empfehlungen für Ihre Arbeit ergänzt.

Tipps und konkrete Empfehlungen für Ihre Arbeit ergänzt. DAUER 2 Tage DOZENT/IN Beate Reinsch UHRZEIT 9

DAUER

2 Tage

DOZENT/IN

Beate Reinsch

UHRZEIT

9 bis 16 Uhr

ORT

BIfF Mainzer Str. 23 10247 Berlin

SEMINARGEBÜHR

240 EUR

(inkl. Seminarmaterial

und Getränke)

BILDUNGSURLAUB

Anerkannt in Berlin und Brandenburg

InhouseBILDUNGSURLAUB Anerkannt in Berlin und Brandenburg Auch als Team- Fortbildung buchbar Auch als Team-

Auch als Team- Fortbildung buchbar

Auch als Team- Fortbildung buchbar

Fragen?SEMINAR 1704 Fragen?

SEMINAR 1704

Fragen?Fragen? SEMINAR 1704

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26.01.2017, 27.01.2017

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(030) 74 73 58 66

SEMINAR 1703

SEMINAR 1705

(030) 74 73 58 66

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04.05.2017, 05.05.2017

21.06.2017, 22.06.2017

anmeldung@biff.eu

124

14

21.06.2017, 22.06.2017 anmeldung@biff.eu 1 2 4 1 4 12 GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS GRUNDLAGEN

12 GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS

GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS

13

www.biff.eu

Entwicklungsbedürfnisse von sechs- bis zehnjährigen Kindern

Wie lernen Kinder – Grundlagen aus der Neurobiologie

Wie lernen Kinder – Grundlagen aus der Neurobiologie DAUER Ob Hort oder Schule, überall die gleichen

DAUER

Ob Hort oder Schule, überall die gleichen Klagen: streitende, nicht

Wie lernen Kinder und wie kann ich sie in ihrer Lernentwicklung am

DAUER

2 Tage

mehr zu bändigende Kinder! Zeit für einen Perspektivwechsel. Die Grundschulzeit ist mit vielen neuen Herausforderungen für die Kinder

 

besten begleiten und unterstützen? Diese Frage beschäftigt Sie als Erzieherin und Erzieher wahrscheinlich immer wieder im Kita­Alltag.

1 Tag

DOZENT/IN

 

DOZENT/IN

Beate Reinsch

verbunden. Gerade im sozial­emotionalen Bereich finden wichtige Entwicklungsprozesse statt, bei denen der Aufbau des Selbstbildes, die

Die Hirnforschung hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Ihre Erkenntnisse helfen uns immer besser, die Gehirnentwicklung und

Edda Breitenbach

UHRZEIT

Rolle von Gleichaltrigen und die Gestaltung von Freundschaften eine

ihren Einfluss auf die Lernprozesse von Kindern zu verstehen.

UHRZEIT

9 bis 16 Uhr

bedeutende Rolle spielen.

9 bis 16 Uhr

ORT

Auf der Basis aktueller entwicklungstheoretischer Kenntnisse gibt

Wie setzen wir welche, wann und wie werden sie überschritten, wie

Kinder lernen spielerisch, ungeplant und unsystematisch – was bedeutet das nun jetzt für unsere pädagogische Arbeit? Neben einem Blick auf

ORT*

BIfF Mainzer Str. 23 10247 Berlin

Ihnen dieses Seminar einen Überblick zur Entwicklung der Sechs­ bis Zehnjährigen. Hierbei nehmen wir auch das streitende Kind in den Blick; besonders in diesem Alter ist Streit ein wichtiger Aspekt seines

die Grundlagen kindlichen Lernens betrachten wir in diesem Seminar u. a. das Thema von Motivation und Demotivation für den Lern­ und

BIfF Mainzer Str. 23 10247 Berlin

SEMINARGEBÜHR

Verhaltens und als notwendiger Teil seiner Entwicklung anzusehen. Welche Funktionen hat dieses für uns oft anstrengende Verhalten der

Bildungsprozess und was ‚Flow Learning‘ für Ihre Arbeit bedeuten könnte.

SEMINARGEBÜHR

240 EUR

(inkl. Seminarmaterial

Kinder? In diesem Zusammenhang befassen wir uns auch mit Grenzen:

 

Das Ziel des Seminars ist, es den Blick für die kindlichen Bildungspro­ zesse aus neurobiologischer Sicht zu schärfen und daraus folgend im

125 EUR

(inkl. Seminarmaterial

und Getränke)

und Getränke)

BILDUNGSURLAUB

verhalten wir uns dann? Ziel dabei ist, Kindern Hilfen anzubieten, um Konfliktsituationen in ihrem Alltag altersgerecht zu meistern. Darüber

pädagogischen Alltag möglichst viele positive Lernprozesse zu initiieren und zu begleiten.

BILDUNGSURLAUB

Anerkannt in Berlin und Brandenburg Inhouse
Anerkannt in Berlin
und Brandenburg
Inhouse

hinaus beschäftigen wir uns mit der angemessenen Umgebung für Kinder im Grundschulalter und ihrer Gestaltung.

Anerkannt in Berlin und Brandenburg

Inhouseund ihrer Gestaltung. Anerkannt in Berlin und Brandenburg Auch als Team- Fortbildung buchbar Auch als Team-

Auch als Team- Fortbildung buchbar

Auch als Team- Fortbildung buchbar

Fragen?  SEMINAR 1683 Fragen?

 

SEMINAR 1683

Fragen?Fragen?   SEMINAR 1683

15.11.2016

Sprechen Sie uns an.

Sprechen Sie uns an. Bis 31.12.2016: Marchlewskistr. 101 • 10243 Berlin Sprechen Sie uns an.

Bis 31.12.2016: Marchlewskistr. 101 • 10243 Berlin

Sprechen Sie uns an.

(030) 74 73 58 66

SEMINAR 1706

SEMINAR 1707

(030) 74 73 58 66

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13.06.2017, 14.06.2017

10.05.2017

anmeldung@biff.eu

 

* Bis zum 31.12.2016:

 

345

1234

Marchlewskistr. 101

 

10243 Berlin

5 1 2 3 4 Marchlewskistr. 101   10243 Berlin 14 GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS GRUNDLAGEN

14 GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS

GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS

15

www.biff.eu

Spielend bilden! Die Bedeutung des kindlichen Spiels

Rituale machen Kinder stark

Bedeutung des kindlichen Spiels Rituale machen Kinder stark DAUER Kinder verbringen einen großen Teil ihrer Zeit

DAUER

Kinder verbringen einen großen Teil ihrer Zeit mit Spielen; kindliches

Rituale prägen unser Leben – und vor allem das Leben der Kinder, für die

DAUER

2 Tage

Spiel nimmt in der Kita einen wichtigen Platz ein – zu Recht.

Rituale eine besonders wichtige Rolle spielen. Sie geben Orientierung,

2 Tage

DOZENT/IN

Halt, Geborgenheit, sollen Spaß machen und Freude geben. Sie sollen

DOZENT/IN

Silke Klug

Denn das Spiel ist mehr als bloßer Zeitvertreib oder hübsches Beiwerk

Kinder in der Entwicklung ihrer Sozialkompetenz unterstützen, dazu

Thea Schlichting

UHRZEIT

kindlichen Lebens. Spiel fördert das Kind in seiner gesamten Entwick­ lung auf einzigartige Weise; es ist mit wertvollen Lern­, Bildungs­ und

beitragen, ihnen neue Werte zu vermitteln, und ihnen auch helfen, Dingen, die sie jeden Tag tun, mit Wertschätzung zu begegnen. Sie

UHRZEIT

9 bis 16 Uhr

Erfahrungsmöglichkeiten verbunden. Warum also gehört Spielen zu den

dazu anleiten, aktiv zu sein, ihre Sinne zu gebrauchen, ihre Fantasie

9 bis 16 Uhr

ORT

wenig beachteten und oft stark unterschätzen Tätigkeiten von Kindern?

ORT

BIfF Mainzer Str. 23 10247 Berlin

SEMINARGEBÜHR

Mit diesem Seminar laden wir Sie ein, grundlegendes Wissen über das kindliche Spiel in all seinen Facetten und seinem Reichtum zu gewinnen. Gemeinsam erarbeiten wir ein fundiertes Verständnis dafür, was Spiel eigentlich ist, wie es sich entwickelt und auf welche Weise

anzusprechen, sie anregen, logisch zu denken, bewusst durch den Tag zu gehen, und so viel mehr.

Als Rituale bezeichnen wir bewusst wiederkehrende Abläufe und Vorgehensweisen. Mit ihrer Hilfe lassen sich das Leben und besonders der Alltag mit Kindern bewusster gestalten.

BIfF Mainzer Str. 23 10247 Berlin

SEMINARGEBÜHR

240 EUR

es die kindliche Entwicklung (in verschiedenen Bereichen) unterstützt.

In diesem Seminar haben Sie die Gelegenheit, alte Rituale zu überprüfen

240 EUR

(inkl. Seminarmaterial

Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Spiel mit Gleichaltrigen –

und neue zu gestalten. Wenn wir bewusst auf unseren Alltag in der Kita

(inkl. Seminarmaterial

und Getränke)

sowie auf praxisnahen Möglichkeiten einer effektiven Spielpädagogik

schauen, dann werden wir feststellen, dass wir bereits an vielen Stellen

und Getränke)

BILDUNGSURLAUB

und Spielförderung im Kita­Alltag.

Rituale für die Gestaltung des Tagesablaufs eingebracht haben. Das kann

BILDUNGSURLAUB

Anerkannt in Berlin und Brandenburg Inhouse
Anerkannt in Berlin
und Brandenburg
Inhouse

im Morgenkreis sein, in Essenssituationen, bei Geburtstagsfeiern, bei der Aufnahme und Verabschiedung der Kinder oder auch in Projekten.

Anerkannt in Berlin und Brandenburg

 

Inhouse 

Auch als Team- Fortbildung buchbar

Auch als Team- Fortbildung buchbar

Fragen?Fragen?

Fragen?Fragen?

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SEMINAR 1708

SEMINAR 1709

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27.02.2017, 28.02.2017

06.04.2017, 07.04.2017

anmeldung@biff.eu

124

124

07.04.2017 anmeldung@biff.eu 1 2 4 1 2 4 16 GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS GRUNDLAGEN

16 GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS

GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS

17

www.biff.eu

Sprache – Entwicklung und Förderung

DAUER

3

Tage

DOZENT/IN

Beate Reinsch

UHRZEIT

9 bis 16 Uhr

ORT

BIfF Mainzer Str. 23 10247 Berlin

SEMINARGEBÜHR

350 EUR

(inkl. Seminarmaterial

und Getränke)

BILDUNGSURLAUB

Anerkannt in Berlin und Brandenburg Inhouse
Anerkannt in Berlin
und Brandenburg
Inhouse

Auch als Team- Fortbildung buchbar

Fragen?und Brandenburg Inhouse Auch als Team- Fortbildung buchbar Sprechen Sie uns an. (030) 74 73 58

Sprechen Sie uns an.

(030) 74 73 58 66 anmeldung@biff.eu

Sprechen Sie uns an. (030) 74 73 58 66 anmeldung@biff.eu Seit Pisa ist das Thema „Sprache“

Seit Pisa ist das Thema „Sprache“ in aller Munde. Der Kita­Alltag hat sich

verändert. Sie als pädagogische Fachkräfte müssen sich nun mit den verschiedensten Themen auseinandersetzen.

In diesem Seminar möchten wir zum einen das Thema Sprachentwick­ lung aus verschiedenen Blickwinkeln und Zusammenhängen beleuch­ teten: Wie ist es, wenn Kinder nicht nur eine Sprache lernen? Was sind eigentlich Röhrchen und können sich diese auf den Spracherwerb auswirken? Es gibt viele offene Fragen und wir haben im

Rahmen des Seminars die Möglichkeit, praxisnah auch an mitgebrachten Fallbeispielen gemeinsam zu lernen. Die inhaltliche Erarbeitung der Sprachförderung knüpft an das Wissen des Spracherwerbs an und unterschiedliche Methoden sollen vorgestellt, reflektiert und auch mal probiert werden.

Bitte bringen Sie Sprachfördermaterialien aus Ihrer Praxis mit. Dies gibt uns die Möglichkeit, mit Ihren Materialien zu lernen. Ein tiefgehendes Lernen erfolgt – wie Sie alle wissen – über mehrere Kanäle. So nutzen wir das Wissen und werden im Rahmen des Seminars eine Kita besuchen. Die Einrichtung hat sich mit besonderen Bedingungen ausei­ nandersetzen müssen und wir wollen gemeinsam erleben, wie derzeit das Thema Sprache umgesetzt wird, und uns von den Erlebnissen der KollegInnen inspirieren lassen.

SEMINAR 1710

05.07.2017, 06.07.2017 und 07.07.2017

124

18 GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS

Mit Sprache(n) spielen – mehrsprachig aufwachsende Kinder

Sprache ist mehr als die Grundlage von Kommunikation. Sie steht in direktem Zusammenhang mit der eigenen Kultur und der Identitätsent­ wicklung der Kinder.

Mehrsprachig aufwachsende Kinder sind charakteristisch für unsere Gesellschaft und sollten in ihrer Fähigkeit, sich in mehreren Sprachwel­ ten zu bewegen, positiv bestärkt werden. Hierbei ist von besonderer Bedeutung, die jeweiligen Familienkulturen und ­sprachen auch in den Alltag zu integrieren.

In diesem Seminar werden wir anhand Ihrer eigenen Praxis bereits Bekanntes mit Neuem verknüpfen und in einer Ideenwerkstatt anregendes und unterstützendes Material für die tägliche pädagogische Arbeit in multikulturellen Kindergruppen sammeln. Im kollegialen Austausch erarbeiten wir vielfältige Methoden, welche die Entwicklung und Lebenswelt(en) der Kinder berücksichtigen, um sie spielerisch und kreativ durch Spiele, Lieder und Gedichte in ihren Sprachbildungspro­ zessen zu begleiten. Bitte bringen Sie (wenn vorhanden) anregendes Material mit.

SEMINAR 1672

06.10.2016, 07.10.2017 Bis 31.12.2016: Marchlewskistr. 101 • 10243 Berlin

Bis 31.12.2016: Marchlewskistr. 101 • 10243 Berlin SEMINAR 1711 22.05.2017, 23.05.2017 1 2 4 GRUNDLAGEN

SEMINAR 1711

22.05.2017, 23.05.2017

124

GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS

19

23.05.2017 1 2 4 GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS 19 DAUER 2 Tage DOZENT/IN Malvina Petrat UHRZEIT 9

DAUER

2

Tage

DOZENT/IN

Malvina Petrat

UHRZEIT

9 bis 16 Uhr

ORT

BIfF Mainzer Str. 23 10247 Berlin

SEMINARGEBÜHR

240 EUR

(inkl. Seminarmaterial

und Getränke)

BILDUNGSURLAUB

Anerkannt in Berlin und Brandenburg

InhouseBILDUNGSURLAUB Anerkannt in Berlin und Brandenburg Auch als Team- Fortbildung buchbar Fragen? Sprechen Sie uns

Auch als Team- Fortbildung buchbar

Fragen?und Brandenburg Inhouse Auch als Team- Fortbildung buchbar Sprechen Sie uns an. (030) 74 73 58

Sprechen Sie uns an.

(030) 74 73 58 66 anmeldung@biff.eu

www.biff.eu

Was bedeutet die vorurteilsbewusste Umgebung? Individualität in Raum und Material sichtbar machen

Wir gestalten Übergänge im Kita-Alltag

sichtbar machen Wir gestalten Übergänge im Kita-Alltag DAUER Jedes Kind individuell zu unterstützen und es in

DAUER

Jedes Kind individuell zu unterstützen und es in seiner eigenen Identi­

Den ersten Übergang erlebt das Kind, wenn es auf die Welt kommt. Es

DAUER

1 Tag

tätsentwicklung zu stärken, ist Ziel jeder Erzieherin und jedes Erziehers.

verlässt den Mutterleib, muss selbst atmen, essen, sich eigenständig in

1 Tag

DOZENT/IN

Um dies zu erreichen, ist es wichtig, Kinder und ihre Familien in all ihrer

freiem Raum bewegen lernen.

DOZENT/IN

Anne Kuhnert

Vielfalt zu sehen und ihnen mit Wertschätzung gegenüberzutreten.

Viele weitere kleine Übergänge folgen und irgendwann steht dieEin­

Helia Schneider

UHRZEIT

In diesem Zusammenhang ist die Gestaltung von Räumen von großer

gewöhnung in der Kita an! Ein wesentlicher und großer Übergang,der

UHRZEIT

9 bis 16 Uhr

Bedeutung.

sorgfältig geplant, begleitet und durchgeführt werden sollte. Sowohl

9 bis 16 Uhr

ORT

Spiegeln die Lernumgebungen die Vielfalt ihrer „BewohnerInnen“ wider

den Eltern als vor allem auch den Erzieherinnen und Erziehern kommen hier wichtige Aufgaben zu. Wenn dann das Kind von einer Gruppe in die

ORT

BIfF Mainzer Str. 23 10247 Berlin

oder enthalten sie einseitige und/oder diskriminierende Botschaften? Wie müsste die Kita eingerichtet und gestaltet sein, damit sich alleKinder und ihre Familien willkommen und angenommen fühlen, weil sie sich

nächste wechselt oder gar von einer Institution in die nächste aufbricht, ist das erneut ein Übergang, der ebenfalls sensibel begleitet werden sollte, sodass das Kind die neue Situation leichter annimmt und den

BIfF Mainzer Str. 23 10247 Berlin

SEMINARGEBÜHR

repräsentiert sehen und eingeladen sind, Spuren zu hinterlassen? Welche Materialien, Spielzeuge und Kinderbücher unterstützen eine vorurteils­

Wechsel gut bewältigt.

SEMINARGEBÜHR

125 EUR

bewusste und inklusive Arbeit in der Kita? Genau diesenFragen wollen

Wie das konkret aussehen kann, werden wir uns in diesem Seminar mit

125 EUR

(inkl. Seminarmaterial

wir nachgehen. Auf der Basis der Ziele, Methoden und Praxisbeispiele

ganz praktischen Fallbeispielen erarbeiten.

(inkl. Seminarmaterial

und Getränke)

des Ansatzes vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung reflektieren wir

und Getränke)

BILDUNGSURLAUB

BILDUNGSURLAUB

Anerkannt in Berlin und Brandenburg Inhouse
Anerkannt in Berlin
und Brandenburg
Inhouse

gemeinsam Ihre Praxis und entwickeln Anregungen und Ideen für die Gestaltung von Lernumgebungen in Ihrer Einrichtung.

Der Ansatz vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung bietet dabei ein erprobtes Praxiskonzept für die Umsetzung einer inklusiven Pädagogik, die den Respekt vor der Vielfalt mit einer eindeutigen Positionierung gegen Ausgrenzung und Diskriminierung verbindet.

Anerkannt in Berlin und Brandenburg

InhouseAnerkannt in Berlin und Brandenburg

Auch als Team- Fortbildung buchbar

Auch als Team- Fortbildung buchbar

Fragen?Fragen?

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SEMINAR 1712

SEMINAR 1713

(030) 74 73 58 66

anmeldung@biff.eu

12.07.2017

30.03.2017

anmeldung@biff.eu

1234

12345

30.03.2017 anmeldung@biff.eu 1 2 3 4 1 2 3 4 5 20 GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS GRUNDLAGEN

20 GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS

GRUNDLAGEN PÄDAGOGISCHER PRAXIS

21

www.biff.eu

Emmi Pikler: Impulse für die Arbeit mit ein- bis dreijährigen Kindern

Der Topf beginnt im Kopf! „Sauberkeitserziehung“ heute

Der Topf beginnt im Kopf! „Sauberkeitserziehung“ heute DAUER In diesem Seminar stellen wir Emmi Pikler und

DAUER

In diesem Seminar stellen wir Emmi Pikler und ihre wegweisende

Gerade die letzten Jahre haben neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur

Im Seminar besprechen wir, wie Sie mit der Erziehung zur Sauberkeit im

DAUER

2 Tage

Arbeit vor. Wir verdeutlichen das Konzept der beziehungsvollen Pflege

sogenannten „Sauberkeitserziehung“ hervorgebracht. Wir wissen heute,

1 Tag

DOZENT/IN

als Voraussetzung für die gesunde Entwicklung des Kindes, die dafür

dass Erziehung zur Sauberkeit etwas mit dem Selbst des Kindes zu tun

DOZENT/IN

Helia Schneider

notwendige vorbereitete Umgebung, in der das freie Spiel ermöglicht

hat. Es geht nicht nur darum, auf den Topf oder die Toilette zu gehen –

Astrid Sult

UHRZEIT

wird und die autonome Bewegungsentwicklung. Praxisnah und vielfältig erarbeiten wir die Inhalte in dieser Fortbildung, besprechen Möglichkei­

sondern auch Freude an der täglichen Körperpflege zu finden und sie als Selbstverständlichkeit zu erfahren. Im Interesse der Kinder sollten Sie das

UHRZEIT

9 bis 16 Uhr

ten der Umsetzung im Kita­Alltag und probieren sie beispielhaft aus.

wichtige Thema „Sauberkeitserziehung“ mit den Eltern besprechen, um

9 bis 16 Uhr