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INNOVATIVE

DICHTMITTEL

STRASSENBAU GLEISBAU INGENIEURBAU


für Verkehrswege und Flächen aus Asphalt und Beton für den innerstädtischen Bahnbetrieb für den Kanalbau, Hoch- und Tiefbau sowie JGS-Anlagen

www.denso.de
EINSATZGEBIETE
Anwendungsbeispiele

n TOK®-Sil Resist
Fugenmasse
n TOK®-BSW System >➔S.
S.33
32
➔ S. 98

n REINAU®/TOK®-Melt
TOK®-Riegel,
Heißvergussmassen
TOK®-Band T,
n TOKOMAT®/TOK®-Riegel ➔ S. 34 Bitumenfugenbänder
Extrudiertes Bitumenfugenband
➔ S. 26
Beton Asphalt für den Einsatz an
n
 OK®-Dur
nT Schienen
Beschichtungsmasse ➔ S. 28
➔ S. 66
n TOK®-Melt SU
 OK -Rep
nT ® Bitumenhaltige
Reparaturmasse Untergussmasse
n TOK -Plast
®
n DENSOLASTIC®-EM/-EM-G n ➔ S. 86
Nahtkleber
➔ S. 70 Elastomermörtel
➔ S. 50 n TOK®-Crete 45 v2.0 DENSOLASTIC®-SU
➔ S. 56
Betonreparaturmörtel Schienenuntergussmasse
➔ S. 62 ➔ S. 84
n TOK®-Strip
Bitumenprofil
➔ S. 92
nD
 ENSOLASTIC®
Kaltvergussmassen n TOK®-SK Rissband,
➔ S. 40 TOK®-Rundstrang n DENSO®-Gleitmittel
Rissesanierung ➔ S. 90
➔ S. 72
 OK®-Fill
nT
Kaltasphalt
➔ S. 76
n TOK®-Band
Bitumenfugenbänder
➔ S. 8

 ERMADUR®
F
Kompressionsdichtungen n
➔ S. 94

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WIR HALTEN DICHT
im Straßen-, Gleis- und Ingenieurbau

Bitumenfugenbänder Spezialprodukte für die


TOK®-Band SK ����������������������������������������������������� 10-13
n 
selbstklebend
Straßenerhaltung
DENSOLASTIC®-EM/-EM-G . . . . . . . . . . . 56-61
n 
TOK®-Band SK Mark . . . . . . . . . . . . . . . 14-15
n  innovativer Elastomermörtel
selbstklebend und profiliert
TOK®-Crete 45 v2.0 . . . . . . . . . . . . . . . . 62-65
n 
TOK®-Band SK Drain . . . . . . . . . . . . . . . 16-18
n  mineralischer Reparaturmörtel
für offenporigen Asphalt, selbstklebend
TOK®-Dur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66-69
n 
Regelwerke: ZTV Asphalt-StB / ZTV Fug-StB�����������19
n  Beschichtungsmasse
wichtige Informationen
TOK®-Rep . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70-71
n 
TOK®-Band Spezial . . . . . . . . . . . . . . . . 20-21
n  Riefenreparaturmasse
anschmelzbar
TOK®-Band Spezial DR . . . . . . . . . . . . . 22-23
n 
dreieckig, anschmelzbar oder selbstklebend
TOK®-SK Rissband . . . . . . . . . . . . . . . . . .72
n 
selbstklebendes Bitumenprofil
TOK®-Band Spezial Rundstrang . . . . . . . . . . .73
n 
➔8 ➔ 30 ➔ 48
TOK®-Band T . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24-25
n  Bitumenrundprofil
anschmelzbar oder selbstklebend Bitumenfugenbänder Vergussmassen Nahtkleber
TOK® - Band
Maschinell extrudiertes Reparaturasphalt n T
 OK®-Sil Resist n T
 OK®-Plast
TOK®-Fill . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76-77 n T
 OK®-Band SK
Bitumenfugenband n 
normal abbindendes System n T
 OK®-Band SK Mark n T
 OK®-Melt (Typ N2 und N1) n P
 LASTOMAT®-Verfahren
TOKOMAT®-Verfahren . . . . . . . . . . . . . . 26-27
n  TOK®-Fill Aqua . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78-79
n  n TOK®-Band SK Drain n R
 EINAU®-Kunststoffhaftgrund
Verarbeitungsgerät reaktives, schnell abbindendes System n R
 EINAU®-Rissfüllmasse 1.25
n T
 OK®-Band Spezial
TOK®-Riegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28-29
n  TOK®-Fill PA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80-81
n  n R
 EINAU®-Pflastervergussmasse
Fugenmasse n T
 OK®-Band Spezial DR
für offenporigen Asphalt, reaktiv abbindend n REINAU®-SNV 164 1.2 N2
n TOK®-Band T
n T
 OKOMAT®-Verfahren n TOK®-Melt SU
Vergussmassen Gleisbauprodukte n TOK®-Riegel n M
 ELTOMAT®
heiß verarbeitbar und standfest: DENSOLASTIC®-SU . . . . . . . . . . . . . . . . 84-85
n  n DENSOLASTIC®-VT, -SV, -KU
n TOK®-Sil Resist . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32-33 Schienenuntergussmasse auf Polyurethanbasis
heiß verarbeitbar: TOK®-Melt SU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86-87
n 
n TOK®-Melt N2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34-35 Schienenuntergussmasse auf Bitumenbasis
n TOK®-Melt N1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36-37
n REINAU®-Kunststoffhaftgrund . . . . . . . . . . . .38
n REINAU®-Rissfüllmasse 1.25 . . . . . . . . . . . . .38 Ingenieurbauprodukte
n REINAU®-Pflastervergussmasse . . . . . . . . . . .38 DENSO®-Gleitmittel . . . . . . . . . . . . . . . . 90-91
n 
für den Einsatz an Gleitringdichtungen in Rohren
n REINAU®-SNV 164 1.2 N2 . . . . . . . . . . . . . . .39
und Schachtbauteilen aus Beton
n REINAU®-Schienenfugenvergussmasse . . . . . . 39 TOK®-Strip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92-93
n 
n MELTOMAT® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 für Schachtbauteile und Sonderprofile aus Beton
Vergusskocher FERMADUR®-C . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94-95
n 
kalt verarbeitbar: Kompressionsdichtung
n DENSOLASTIC®-VT . . . . . . . . . . . . . . . . 42-43 FERMADUR®-S . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96-97
n 
für Fugen gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG) . Kompressionsdichtung
n DENSOLASTIC®-SV . . . . . . . . . . . . . . . . 44-45
für Sensorschlitze und ähnliche Anwendungen
TOK®-BSW System . . . . . . . . . . . . . . . . 98-99
n 
Fugenmasse für Betonschutzwände
➔ 54 ➔ 74 ➔ 82
n DENSOLASTIC®-KU . . . . . . . . . . . . . . . .46-47
für Kanaldeckel und ähnliche Anwendungen
Spezialprodukte für die Reparaturasphalt Gleisbau- und Ingenieur-
DENSO
n Korrosionsschutz . . . . . . . . . . . . . . . .100-101 Straßenerhaltung bauprojekte
Nahtkleber n Die Erfolgsstory . . . . . . . . . . . . . . . . .102-103 n DENSOLASTIC®-EM/-EM-G n T
 OK®-Fill n D
 ENSOLASTIC®-SU
TOK®-Plast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50-51
n  n T
 OK®-Fill Aqua
n Kontakt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 n TOK®-Crete 45 v2.0 n REINAU®
Kaltplastmasse
n TOK®-Dur n T
 OK®-Fill PA n D
 ENSO®-Gleitmittel
PLASTOMAT®-Verfahren . . . . . . . . . . . . . 52-53
n 
Verarbeitungsgerät n T
 OK®-Rep n TOK®-Strip
n TOK®-SK Rissband n FERMADUR®-C
n T
 OK®-Band Spezial Rundstrang n FERMADUR®-S
n TOK®-BSW System

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PRODUKTFINDER

Verarbeitungstemperatur Produkt-
Produkteigenschaft Prüfnachweis gemäß / in Anlehnung an Anwendungsbeispiele
(Umgebung) verarbeitung
Produkt * Seite Produkt* Produktbesonderheit Seite
elastisch/ ZTV Fug- DIN EN min. max. Fugen Fugen Gleis­ Fugen an Beton­ Reparatur an Fahr­ Kanal-, Schacht-,
fest Shore Härte VDV 6201 kalt warm
dehnfähig StB 14188-1 °C (°F) °C (°F) in Anphalt in Beton bau schutzwänden bahnen und Flugpisten Silageanlagen
TOK®-Bitumenfugenbänder TOK®-Bitumenfugenbänder
TOK®-Band SK ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 10 TOK®-Band SK selbstklebend ü 10
TOK®-Band SK Drain ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 16 TOK®-Band SK Drain für offenporigen Asphalt ü 16
TOK®-Band SK DR ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 22 TOK®-Band SK DR selbstklebend ü 22
TOK®-Band SK Mark ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 14 TOK®-Band SK Mark selbstklebend ü 14
TOK®-Band SK T ü ü -10 (+14) +35 (+95) ü 22 TOK®-Band SK T selbstklebend ü ü 22
TOK®-Band Spezial ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 20 TOK®-Band Spezial anschmelzbar ü 20
TOK®-Band Spezial DR ü ü -10 (+14) +35 (+95) ü 22 TOK®-Band Spezial DR anschmelzbar ü 22
TOK®-Band Spezial Rundstrang ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 73 TOK®-Band Spezial Rundstrang anschmelzbar ü 73
TOK®-Band T ü ü -10 (+14) +35 (+95) ü 24 TOK®-Band T anschmelzbar ü 24
TOK®-SK Rissband ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 72 TOK®-Rissband SK selbstklebend ü 72
TOKOMAT®-Verfahren / TOK®-Riegel ü ü -10 (+14) +35 (+95) ü 26 TOKOMAT®-Verfahren / TOK®-Riegel maschinelle Extrusion ü ü ü 26

TOK -Heissverguss
® TOK -Heissverguss
®

TOK®-Melt N1 ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 36 TOK®-Melt N1 hoch dehnfähig ü ü 36


TOK®-Melt N2 ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 34 TOK®-Melt N2 ü ü 34
TOK®-Melt SU ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 86 TOK®-Melt SU ü 86

TOK®-Nahtkleber & Reparaturasphalt TOK -Nahtkleber & Reparaturasphalt


®

TOK®-Plast ü +5 (+41) +50 (+122) ü 50 TOK®-Plast thixotrop ü(Nähte) 50


TOK®-Fill ü -10 (+14) +25 (+77) ü 76 TOK®-Fill ü 76
TOK®-Fill Aqua ü -10 (+14) +45 (+113) ü 78 TOK®-Fill Aqua relativ abbindend ü 78
TOK®-Fill PA ü -10 (+14) +30 (+86) ü 80 TOK®-Fill PA für offenporigen Asphalt ü ü 80

TOK -Reparaturmörtel & Beschichtung


®
TOK -Reparaturmörtel & Beschichtung
®

TOK®-Rep ü +5 (+41) +50 (+122) ü 70 TOK®-Rep schnell abbindend ü 70


TOK®-Crete 45 v2.0 ü -10 (+14) +30 (+86) ü 62 TOK®-Crete 45 v2.0 Allwetteranwendung ü 62
TOK®-Dur ü +5 (+41) +40 (+104) ü 66 TOK®-Dur ü 66

TOK -Dichtungen
®
TOK®-Dichtungen
TOK®-Sil Resist ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 32 TOK®-Sil Resist horizontale und vertikale Anwendung ü ü ü 32
TOK®-Strip -10 (+14) +35 (+95) ü 92 TOK®-Strip selbstklebend ü 92
TOK®-BSW System ü ü 0 (+32) +40 (+104) ü 98 TOK®-BSW System uv-beständig ü ü 98

DENSOLASTIC®-Kaltverguss DENSOLASTIC®-Kaltverguss
DENSOLASTIC®-EM ü A 65-70 +5 (+41) +40 (+104) ü 56 DENSOLASTIC®-EM Prüfbericht IKT ü 56
DENSOLASTIC®-KU ü A 65 +5 (+41) +40 (+104) ü 46 DENSOLASTIC®-KU ü 46
DENSOLASTIC®-SU ü A 45-85 ü +5 (+41) +35 (+95) ü 84 DENSOLASTIC®-SU ü 84
DENSOLASTIC®-SV ü D 70-75 +5 (+41) +40 (+104) ü 44 DENSOLASTIC®-SV für Sensor- oder Induktionsschleifen ü ü ü 44
DENSOLASTIC®-VT ü A 18-20 +5 (+41) +40 (+104) ü 42 DENSOLASTIC®-VT LAU-Zulassung ü ü 42

REINAU®-Bitumenhaltiger Heisserguss REINAU®-Bitumenhaltiger Heisserguss


REINAU®-Pflastervergussmasse ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 38 REINAU®-Pflastervergussmasse ü(Pflaster) 38
REINAU®-Rissfüllmasse 1,25 ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 38 REINAU®-Rissfüllmasse 1,25 ü ü 38
REINAU®-SNV 164 1.2 Fugenvergussmasse ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 39 REINAU®-SNV 164 1.2 Fugenvergussmasse ü ü 39
REINAU®-Schienenfugenvergussmasse ü ü +5 (+41) +50 (+122) ü 39 REINAU®-Schienenfugenvergussmasse ü 39

FERMADUR -Kompressionsdichtung
®
FERMADUR®-Kompressionsdichtung
FERMADUR®-C ü A 30-35 -10 (+14) +50 (+122) ü 94 FERMADUR®-C geprüft in Anl. DIN EN 681-3 ü ü 94
FERMADUR®-S ü A 30-35 -10 (+14) +50 (+122) ü 96 FERMADUR®-S geprüft in Anl. DIN EN 681-3 ü ü 96

FERMADUR®-Kanalbau FERMADUR®-Kanalbau
DENSO®-Gleitmittel ü -10 (+14) +50 (+122) ü 88 DENSO®-Gleitmittel materialverträglich mit Gummidichtung ü 88

*Die Übersicht zeigt eine Auswahl des umfangreichen Produktprogramms ohne Zusage etwaiger Produkteigenschaften. Die jeweiligen Produkteigenschaften entnehmen Sie bitte dem spezifischen Produktdatenblatt. *Die Übersicht zeigt eine Auswahl des umfangreichen Produktprogramms ohne Zusage etwaiger Produkteigenschaften. Die jeweiligen Produkteigenschaften entnehmen Sie bitte dem spezifischen Produktdatenblatt.

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TOK®-Band
BITUMENFUGENBÄNDER

➔ 10 ➔ 14 ➔ 16
TOK®-Band SK TOK®-Band SK Mark TOK®-Band SK Drain
Selbstklebendes Bitumenfugen- Selbstklebendes Bitumenfugen- Selbstklebendes Bitumenfugen-
band für Fugen und Nähte. band mit Überstandsprofilierung band für Fugen und Anschlüsse
für Fugen und Nähte. in offenporigen Asphaltdeck-
schichten.

➔ 20 ➔ 22 ➔ 24
TOK®-Band Spezial TOK®-Band DR TOK®-Band T
Anschmelzbares Bitumenfugen- Anschmelzbares oder selbstkle- Weicheres Bitumenfugenband für
band für Fugen und Nähte. bendes Bitumenfugenband als Sonderanwendungen und erhöhte
Dreiecksprofil. Anforderungen für Fugen und Nähte.

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TOK®-Band

TOK®-Band
Besondere Vorteile: Verarbeitung
and
TOK R-B
®
n Weltweit erstes selbstklebendes
IGINAL
Vorbereitung der Fugenflanke TOK®-Band SK auslegen TOK®-Band SK andrücken

Das O Bitumenfugenband. Für eine einwandfreie Verbindung ist eine


trockene und saubere Kante sowie der
Sobald der Voranstrich angetrocknet ist,
kann das Fugenband verlegt werden.
Nach dem Voranstrich der Flanke mit dem
TOK®-SK Primer wird das TOK®-Band SK
n Kein Gasbrenner zum
Voranstrich mit dem TOK®-SK Primer Dazu wird das TOK®-Band SK einfach mit der weißen Klebeschicht zur Kante/
Anschmelzen erforderlich. unerlässlich. Gemäß den ZTV Fug-StB mit der Klebeschicht nach oben an der Flanke mit der Hand gut angedrückt.
n Geprüft gemäß den ZTV Fug-StB. müssen die Flanken trocken, sauber und sauberen Kante/Flanke ausgelegt. Gemäß den ZTV Fug-StB sollen
fest sein und dann porenfüllend mit einem Das Trennpapier erst unmittelbar vor der
n Herausragende Qualität. Montage an der Flanke abziehen. Das
TOK®-Band SK ist einseitig selbstkle-
n Schnelle und wirtschaftliche
bend und braucht deshalb nicht ange-
Verarbeitung. schmolzen zu werden.

Bitumenfugenbänder an Walzasphalt mit


Voranstrich versehen werden. 5 mm Bandüberstand verlegt werden,
Es muss der Voranstrich verwen- damit beim Walzen des Asphalts ein
det werden, der im System mit dem sogenannter „Nietkopf“ entsteht. Dieser

TOK®-Band SK Bitumenfugenband geprüft wurde.


Weiterhin muss darüber ein Prüfbericht
bildet an der Oberfläche eine zusätz-
liche Abdichtung und einen sauberen
gemäß den TL/TP Fug-StB vorliegen. „Verschluß“. In Gußasphaltflächen wird
Selbstklebendes Bitumenfugenband für Fugen und Nähte im Asphaltstraßenbau.
Für das TOK®-Band SK wurde der das Fugenband bündig mit der Flanke
TOK®-SK Primer entwickelt. Dieser ist eingebaut. Die ZTV Fug-StB schreiben
Beschreibung transparent und schnell trocknend und weiterhin vor, dass Bitumenfugenbänder
kann sowohl manuell als auch maschinell so ausgelegt sein müssen, dass sie
Das TOK®-Band SK ist ein hochwertiges Das TOK®-Band SK ist auf einer Seite Das TOK®-Band SK und der dazugehörige verarbeitet werden. Im Sommer beträgt Bewegungen bis zu 10 % bezogen
Bitumenfugenband aus polymervergütetem mit einer selbstklebenden Schicht versehen Voranstrich TOK®-SK Primer sind gemäß die Abfüftzeit des Primers lediglich auf die sich beim Einbau einstellende
Straßenbitumen, das über hervorragende und kann daher schnell, sicher und ohne den TL/TP Fug-StB geprüft und erfüllen 3 bis  5 Minuten, was ein zügiges Fugenbreite aufnehmen können müssen.
Dehn- und Hafteigenschaften verfügt. Verwendung eines Gasbrenners „kalt“ alle gestellten Anforderungen Weiterarbeiten ermöglicht. Die Breite des Fugenbandes muss
verlegt werden. dieser Richtlinien. mindestens 10 mm betragen.

Lieferform und Verpackung


Verwendung Das TOK®-Band SK wird aufgerollt in Kartons mit den Abmessungen (b x t x h) Es werden jeweils 30 Kartons auf eine
Das TOK®-Band SK wird vorzugs- Es kann auch an Betonbordsteinen und Aufgrund der guten Materialeigenschaften Schneckenform geliefert. Die Schnecken 370mm x 370 mm x 160 (oder 144) mm Europalette (800 x 1.200 mm) gepackt.
weise für die Ausbildung von Fugen im Rinnen verlegt werden, wenn anschließend sind dauerhafte und dichte Verbindungen werden (durch Silikonpapier getrennt) in geliefert.
Asphaltstraßenbau verwendet. mit einem Heißmischgut angebaut wird. gewährleistet. Profil* [HxB] Artikel-Nr. lfm / Karton lfm / Palette Profil* [HxB] Artikel-Nr. lfm / Karton lfm / Palette
25 x 8 101 18 606 60 1.800 35 x 10 101 18 609 40 1.200
30 x 8 101 18 607 48 1.440 40 x 10 101 18 611 30 900
Typische Materialeigenschaften (Prüfergebnisse gemäß den TL Fug-StB) 35 x 8 101 18 610 48 1.440 45 x 10 102 00 708 30 900
40 x 8 101 18 894 36 1.080 50 x 10 101 18 895 30 900

Prüfung Einheit Ergebnis Anforderung 20 x 10* 101 19 780 60 1.800 40 x 15* 101 19 372 19,5 585

Erweichungspunkt RuK °C / °F 115 / 239 > 90 / 194 25 x 10* 101 19 492 50 1.500 30 x 20* 101 19 347 16 480

Konuspenetration 0,1 mm 41 20 - 50 30 x 10 101 18 608 40 1.200 *auf Anfrage / Mindestabnahme 1 sortenreine Palette pro Lieferung
Rückstellvermögen
Kaltbiegeverhalten
%
°C / °F
17
-8 / 17,6
10 - 30
mindestens bis 0 / 32
Lagerung
Dehn- und Haftvermögen % / N / mm2 12,0 / 0,28 ≥ 10 /  ≤ 1,0
Trocken, ohne Auflast und frostfrei lagern. TOK®-Band SK in der verschlossenen mindestens 3 Jahre lagerfähig.
Dehnung nach Wärmealterung % -39,2 / -38,9 Änderung feststellen
Unter diesen Bedingungen ist das Originalverpackung ab Herstelldatum

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TOK®-Band

TOK®-Band
OHNE oder MIT
TOK®-Band SK
TOK®-Band SK – Verarbeitung
Das bewährte selbstklebende Bitumenprofil für die
Ausbildung von Fugen / Anschlüssen

Typischer Schaden bei


konventionellem Einbau OHNE
Aufgrabung Primern TOK®-Band auslegen
Bitumenfugenband
Aufgrabung eines Leitungsgrabens. Fugenflanke säubern und trocknen. Fugenband auslegen und ggf. Längen
Trag- und Binderschicht sind bereits Anschließend mit TOK®-SK Primer zurecht schneiden.
eingebaut. Es fehlt nur noch die vorprimern. Ablüftzeit etwa 3 Minuten.
Deckschicht.

Band ankleben Überstand beachten Eingebautes Band


Fugenband einfach an die vorbereitete Dabei auf eine Überhöhung von 5 mm Ein sauber eingebautes Fugenband.
Flanke andrücken. achten. Bei Gußasphalt entfällt die Über-
höhung, da nicht nachgewalzt wird.

Fertige Sanierung
MIT TOK®-Band SK

Haftkleber aufbringen Mischgut einbauen Fertiger Fugenanschluss


Fläche mit Haftkleber ansprühen, dabei Mischgut mit Überhöhung einbauen. So sieht eine fachgerecht ausgeführte
aber nicht das Fugenband mit ansprü- Anschließend verdichten mit einer Walze Fuge in der Deckschicht aus.
hen. oder einer Rüttelplatte.
Dabei gehört der erste Walzgang dem
Fugenanschluß.

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TOK®-Band

TOK®-Band
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n Weltweit
erstes selbstklebendes Vorbereitung der Fugenflanke Verlegung abziehen,­damit es nicht zu
Bitumenfugenband mit Die Flanken müssen trocken, sauber Verunreinigungen auf der Klebeschicht
Überstandsprofilierung. und fest sein und mit dem vorgege- kommt. Nachdem das Trennpapier ent-
ben Voranstrich versehen werden. fernt wurde, braucht das Fugenband
n Bietet
eine sichere Abdichtung an Vorzugsweise sollten die Flanken lediglich mit der Klebeschicht an der
der Oberfläche. geschnitten und nicht gefräst sein. Flanke angedrückt zu werden.
n Weiterentwicklung des bewährten Für das TOK®-Band SK Mark muss der Gemäß den ZTV Fug-StB sollen Bitumen-
Voranstrich TOK®-SK Primer verwen- fugenbänder an Walzasphalt mit 5 mm
TOK -Band SK.
®

det werden, der im System mit dem Bandüberstand verlegt werden, damit
n Sicherstellungdes Bitumenfugenband geprüft wurde. beim Walzen des Asphalts ein „Nietkopf“
„Bandüberstandes“ durch Der Primer ist transparent und schnell entsteht, der an der Oberfläche eine
Profilierung an der Oberseite. trocknend und kann sowohl maschinell zusätzliche Abdichtung und einen saube-
als auch manuell verarbeitet werden. ren „Verschluss“ bildet.
n Geprüft gemäß den ZTV Fug-StB. Im Sommer beträgt die Ablüftzeit des Das TOK®-Band SK Mark vereinfacht die
Primers lediglich ca. 3 – 5 Minuten, was fachgerechte Verlegung durch die profilierte
ein zügiges Weiterarbeiten ermöglicht. Form des Bandes. Das Band wird sozu-
sagen an der Flankenoberkante zusätzlich
Verlegung des TOK®-Band SK Mark „aufgehangen“. Die profilierte „Nase“
ohne „Nase“ verwendet werden.
Sobald der Voranstrich abgetrocknet­ist, an dem Profil hat durch den Mehranteil
Die ZTV Fug-StB schreiben vor, dass
kann das Fugenband verlegt werden.­ an Material zusätzlich den Vorteil, dass
Fugenbänder so ausgelegt sein müssen,

TOK®-Band SK Mark ­Vor dem Anbringen wird das Fugenband


mit dem Trennpapier nach oben aus-
Kornausbrüche an der Flankenoberkante
nach dem Walzvorgang noch besser
dass sie Bewegungen bis zu 10 %,
bezogen auf die sich beim Einbau einstel-
gelegt. Das TOK®-Band SK Mark verschlossen werden. Der „Nietkopf“ wird
lende Fugenbreite, aufnehmen können.
Selbstklebendes Bitumenfugenband mit Überstandsprofilierung für Fugen und Nähte im Asphaltstraßenbau. ist selbstklebend und braucht daher somit noch deutlicher ausgebildet. Bei
Die Breite des Fugenbandes muss
nicht angeschmolzen zu werden. Das Anschlüssen, an denen nicht gewalzt wird,
mindestens 10 mm betragen.
Beschreibung Trennpapier erst unmittelbar vor der sollte das konventionelle TOK®-Band SK

Das TOK®-Band SK Mark ist ein hoch- einer Seite mit einer selbstklebenden Das TOK®-Band SK Mark und der dazu-
wertiges Bitumenfugenband aus polymer- Schicht sowie zusätzlich mit einer vor- gehörige Voranstrich TOK®-Primer SK
vergütetem Straßenbaubitumen, das über stehenden „Nase“ an der Oberseite ver- sind gemäß den TL/TP Fug-StB geprüft
hervorragende Dehn- und Haftverhalten sehen. Es kann schnell, sicher und ohne und erfüllen alle gestellten Anforderungen Lieferform und Verpackung
verfügt. Für die schnelle und sichere Verwendung eines Gasbrenners „kalt“ dieser Richtlinie.
Verlegung ist das Bitumenfugenband auf verlegt werden. Das TOK®-Band SK Mark wird aufgerollt Silikonpapier getrennt) in Kartons mit den Es werden jeweils 30 Kartons auf eine
in Schneckenform geliefert. Abmessungen (B x T x H) 370mm x 370 mm Europalette (800 x 1.200 mm) gepackt.
Die Schnecken werden (durch x 160 (oder 144) mm geliefert.
Verwendung
Profil* [HxB] Artikel-Nr. lfm/Karton lfm/Palette
Das TOK®-Band SK Mark wird Asphaltstraßenbau verwendet. Materialeigenschaften sind dauerhafte und 10 x 25 100 72 079 45 1.350
für die Abdichtung von Fugen im Aufgrund der herausragenden dichte Verbindungen gewährleistet. 10 x 30 102 02 329 36 1.080
10 x 35 102 02 330 36 1.080
10 x 40 102 02 266 27 810

Typische Materialeigenschaften (Prüfergebnisse gemäß den TL Fug-StB) 10 x 50


*weitere Abmessungen auf Anfrage
102 02 299 27 810

Prüfung Einheit Ergebnis Anforderung


Erweichungspunkt RuK °C / °F 115 / 239 > 90 / 194
Konuspenetration 0,1 mm 41 20 - 50
Lagerung
Rückstellvermögen % 17 15 - 30
Kaltbiegeverhalten °C / °F -8 mindestens bis 0  /  32 Trocken, ohne Auflast und frostfrei lagern. TOK®-Band SK Mark in der mindestens 3 Jahre ab Herstelldatum
Dehn- und Haftvermögen % / N / mm2 12,0 / 0,28 ≥ 10 / ≤ 1,0
Unter diesen Bedingungen ist das verschlossenen Originalverpackung lagerfähig.

14 www.denso.de 15
TOK®-Band

TOK®-Band
Besondere Vorteile: Verarbeitung
erstes selbstklebendes
n Weltweit Vorbereitung der Fugenflanke Bereich einseitig mit einer Klebschicht ver- Offenporigen Asphaltdeckschichten:
Bitumenfugenband für Offenporige Die Flanken müssen trocken, sauber und sehen und braucht daher nicht nZ
 um einen wird im oberen Bereich ein
Asphaltdeckschichten. fest sein und mit dem richtigen Voranstrich angeschmolzen zu werden. Das fachgerechter Anschluss erzielt, so dass
n FachgerechterAnschluss im oberen versehen werden. Die Flanken sollten Trennpapier erst unmittelbar vor der es nicht mehr zu Kornausbrüchen und
möglichst von ebener Beschaffenheit sein. Verlegung abziehen, damit es nicht zu zu Beschädigungen im Anschlussbereich
Bereich und wasserdurchlässig im
Vorzugsweise sollten die Flanken mit einer kommen kann.
unteren Bereich der Anschlussflanke.
Feinfräse hergestellt werden, um einen nZ
 um anderen kann im unteren
n Weiterentwicklung des bewährten sicheren Halt an der Flanke zu erzielen. Querschnittsbereich (ca. 20 mm) weiter-
TOK®-Band SK. Die Flanke kann aber auch geschnitten hin das Niederschlagswasser abfließen.
n Selbstklebend,
kein Gasbrenner zum werden, wenn sichergestellt wird, dass Somit bleiben der Zweck und der Nutzen
Anschmelzen notwendig. die Hohlräume des Asphalts nicht „zuge- des Offenporigen Asphaltbelags im
schmiert“ werden und die ggf. bereits Bereich der Anschlussstelle erhalten, ins-
vorhandene untere Abdichtungslage nicht besondere wenn Erhaltungsmaßnahmen
beschädigt wird.
Gemäß den ZTV Fug-StB muss der ent-
sprechende Voranstrich zum Fugenband
verwendet werden. Für das TOK®-Band
SK Drain muss der TOK®-SK Primer Verunreinigungen auf der Klebeschicht
verwendet werden, der im System mit kommt. Nachdem das Trennpapier ent-
dem Bitumenfugenband geprüft wurde. fernt wurde, braucht das Fugenband ledig-

TOK®-Band SK Drain Der Primer ist transparent und schnell


trocknend und kann sowohl manuell als
lich mit der Klebeschicht an der Flanke
angedrückt zu werden. Gemäß den ZTV
auch maschinell verarbeitet werden. Fug-StB sollen Bitumenfugenbänder an
Selbstklebendes Bitumenfugenband für Fugen und Anschlüsse in Offenporigen Asphaltdeckschichten.
Im Sommer beträgt die Ablüftzeit des Walzasphalt mit einem Bandüberstand
Primers lediglich ca. 3-5 Minuten, was ein von 5 mm verlegt werden, damit beim
Beschreibung zügiges Weiterarbeiten ermöglicht. Walzen des Asphalts ein „Nietkopf“ ent-
in der Fläche erforderlich sind. Die ZTV
Fug-StB schreiben vor, dass Fugenbänder
Verlegung des TOK®-Band SK Drain steht, der an der Oberfläche eine zusätz- so ausgelegt sein müssen, dass sie
Das patentierte TOK®-Band SK Drain ist einer selbstklebenden Schicht verse- Das TOK®-Band SK Drain und der
Sobald der Voranstrich abgetrocknet ist, liche Abdichtung und einen sauberen Bewegungen von bis zu 10 % bezogen
ein hochwertiges Bitumenfugenband aus hen und kann daher schnell, sicher und dazugehörige Voranstrich TOK®-SK Primer
kann das Fugenband verlegt werden. Vor „Verschluss“ bildet. auf die sich beim Einbau einstellende
polymervergütetem Straßenbaubitumen, ohne Verwendung eines Gasbrenners sind gemäß den TL/TP Fug-StB geprüft
dem Anbringen wird das Fugenband mit Das TOK®-Band SK Drain bietet durch Fugenbreite, aufnehmen können müssen.
das über hervorragende Dehn- und „kalt“ verlegt werden. In die bitumen- und erfüllen alle gestellten Anforderungen
dem Trennpapier nach oben ausgelegt. seine Querschnittsform zwei entschei- Die Breite des Fugenbandes muss
Hafteigenschaften verfügt. haltige Masse ist ein hitzebeständiges dieser Richtlinie.
Das TOK®-Band SK Drain ist im oberen dende Vorteile bei der Verwendung in mindestens 10 mm betragen.
Für die schnelle und sichere Verlegung PP-Gitterband eingearbeitet, das unten
ist das Fugenband auf einer Seite mit ca. 20 mm aus dem Band heraussteht.
Lieferform und Verpackung
Verwendung
Das TOK®-Band SK Drain wird aufgerollt Kartons mit den Abmessungen (B x T x H) Es werden jeweils 30 Kartons auf eine
Das TOK®-Band SK Drain wird für und des speziellen Querschnitts, der im Weiterhin funktioniert, bedingt durch das in Schneckenform geliefert. Die Schnecken 370  mm x 370  mm x 160 (oder 144) mm Europalette (800 x 1.200  mm) gepackt.
die Fugenausbildung in Offenporigen unteren Bereich wasserdurchlässig ist, ist Gitterband, die gewünschte Wasser­ werden (durch Silikonpapier getrennt) in geliefert.
Asphaltdeckschichten eingesetzt. eine dauerhafte und dichte Verbindung ableitung unterhalb der Deckschicht
Profil*[HxB] Artikel-Nr. lfm/Karton lfm/Palette Profil*[HxB] Artikel-Nr. lfm/Karton lfm/Palette
Aufgrund der herausragenden gewährleistet. einwandfrei!
35 x 10** 100 75 051 40 1.200 40 x 15 102 02 566 19,50 585
Materialeigenschaften
40 x 10 102 02 558 30 900 45 x 15 102 02 390 19,50 585
45 x 10 102 02 567 30 900 50 x 15 102 02 393 19,50 585
Typische Materialeigenschaften (Prüfergebnisse Masse gemäß den TL Fug-StB) 50 x 10 102 02 568 30 900 *weitere Abmessungen auf Anfrage
** durchlässiger Bereich 15-20 mm
55 x 10 100 72 555 20 600
Prüfung Einheit Ergebnis Anforderung
Erweichungspunkt RuK °C / °F 115 / 239 > 90
Lagerung
Konuspenetration 0,1 mm 41 20 - 50
Dehn- und Haftvermögen % / N/mm2 12,0 / 0,28 ≥ 10 / ≤ 1,0 Trocken, ohne Auflast und frostfrei lagern. das TOK®-Band SK Drain in der mindestens 2 Jahre ab Herstelldatum
Dehnung nach Wärmealterung % -39,2 / -38,9 Änderung feststellen
Unter diesen Bedingungen ist verschlossenen Originalverpackung lagerfähig.

16 www.denso.de 17
TOK®-Band

TOK®-Band SK Drain – Verarbeitung Die ZTV Asphalt-StB 07


Dichte Ausbildung von Anschlüssen an Einbauten.
Bitumenfugenband für In den ZTV Asphalt-StB 07 („Zusätzliche In Abschnitt 3.3.3 (Anschlüsse und In Abschnitt 1.2 (Begriffsbestim­

Offenporige Asphaltflächen Technische Vertragsbedingungen Fugen, S. 24) wird beschrieben: mungen, S. 11) wird definiert:
und Richtlinien für den Bau von “Es gelten die ZTV Fug-StB, sofern Anschlüsse sind Kontaktflächen
Verkehrsflächenbefestigungen aus nachfolgend nichts anderes geregelt n zwischen Asphaltmischgutarten

Asphalt“) wird das Thema „Nähte, ist. Anschlüsse von Deckschichten aus mit unterschiedlichen Eigenschaften
Anschlüsse“ detailliert behandelt. Walzasphalt an Gussasphalt oder an (z.B. Walzasphalt/Gussasphalt)
Einbauten sind als Fugen auszubilden. n z
 wischen Asphaltschichten
Dies entfällt bei Anschlüssen von bzw. - lagen und Einbauten
Asphaltdeckschichten aus Offen­porigem (z.B. Bordsteine, Pflaster o.Ä.)
Asphalt an Einbauten.
Anschlüsse sind bei Schichten aus
Gussasphalt als Fugen auszubilden.“

Fräskante Primer TOK®-Band SK Drain


Vorzugsweise mit einer Feinfräse herstel- ®
Auftragen des TOK -SK Primer. Optimal Vorlegen der Rollen vor die Fräskante.
len, damit starke Kornausbrüche vermie- z.B. mit einer Spritze. Ablüftzeit ca. 5-10 Achtung: Band mit Klebeschicht nach oben
den werden und eine fachgerechte Flanke Minuten, je nach Witterung. liegend abrollen, damit Verunreinigungen
für das Fugenband geschaffen wird! auf der Klebeseite vermieden werden!

falsch richtig

An Einbauteilen im Asphalt entstehen häufig TOK®-Band SK an Schieberkappen und


Schäden, weil keine Fugen ausgebildet angrenzender Asphaltfläche.
werden.

TOK®-Band SK Drain TOK®-Band SK Drain Walzgang


Verlegen des Bandes. Fachgerecht verlegtes Fugenband. Der erste Walzgang sollte auf dem
Achtung: Bandüberstand von 5 mm beach- Oben die bitumenhaltige Masse, unten Anschlussbereich „neu an alt“ erfolgen.
ten! Das Band fest an die Flanke andrücken! das wasserdurchlässige Gitterband.

Fugenausbildung an Bordsteinrinnen TOK®-Band SK an Ablaufrinnen in


mit TOK®-Band SK oder mit dem Asphaltflächen.
TOKOMAT®-Verfahren.

Anmerkung:
Die im Text mit einem Randstrich gekenn- DIN 1961 -, wenn die ZTV Asphalt-StB Somit müssen gemäß den ZTV Asphalt-
Nietkopf
zeichneten Absätze sind „Zusätzliche Bestandteil des Bauvertrages sind, und StB 07 Fugen an Betonteilen, Kappen,
Das Ergebnis eines fachgerechten Einbaus
ist ein deutlich ausgeprägter an der Oberflä- Technische Vertragsbedingungen“ im müssen in der beschriebenen Weise aus- Rinnen und Schachtabdeckungen
che erkennbarer „Nietkopf“. Sinne von § 1, Nummer 2d VOB Teil B – geführt werden. ausgebildet werden, wenn der Asphalt
dagegen gebaut wird.

18 www.denso.de 19
TOK®-Band

TOK®-Band
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n Herausragende Qualität. Vorbereitung der Fugenflanke Verlegung des TOK®-Band Spezial Vor dem Aufbringen wird das Fugenband
Gemäß den Anforderungen der ZTV Fug- Sobald der Voranstrich abgetrocknet ist, mit dem Trennpapier nach oben ausge-
n Schnelle und wirtschaftliche
StB müssen die Flanken trocken, sauber kann das Fugenband verlegt werden. legt. Das Trennpapier sollte erst unmit-
Verarbeitung.
und fest sein und mit einem Voranstrich telbar vor der Verlegung entfernt werden.
n Geprüft gemäß den ZTV Fug-StB. versehen werden. Es muß der Voranstrich Das anschmelzbare TOK®-Band Spezial
verwendet werden, der im System mit wird mit dem Gasbrenner angeschmolzen
dem Bitumenfugenband geprüft wurde. und dann an die Fugenflanke angedrückt.

Gemäß den ZTV Fug-StB sollen


Fugenbänder an Walzasphalt mit 5 mm
Bandüberstand verlegt werden, damit
beim Walzen des Asphalts ein „Nietkopf“
entsteht, der an der Oberfläche eine
zusätzliche Abdichtung bildet.
Die Fugenbreite muss mindestens 10 mm
betragen.
Für den Voranstrich muss ein Prüfzeugnis
gemäß den TL/TP Fug StB vorliegen.
Für das TOK®-Band Spezial wurde der
bitumenhaltige Voranstrich CORRISOL®-

TOK®-Band Spezial Spezial (Farbe schwarz) entwickelt. Im


Sommer beträgt die Ablüftzeit lediglich
ca. 10 – 20 Minuten.
Anschmelzbares Bitumenfugenband für Fugen und Nähte im Asphaltstraßenbau.

Beschreibung
Das TOK®-Band Spezial ist ein hochwer- hervorragende Dehn- und Haft­ CORRISOL®-Spezial sind gemäß den Lieferform und Verpackung
tiges Bitumenfugenband aus polymerver- eigenschaften verfügt. Das TOK®-Band TL/TP Fug-StB­geprüft und erfüllen alle
gütetem Straßenbitumen, das über Spezial und der dazugehörige Voranstrich gestellten Anforderungen dieser Richtlinie. Das TOK®-Band Spezial wird aufgerollt in 370mm x 370 mm x 160 (oder 144) mm Die Menge pro Karton und pro Palette
Schneckenform geliefert. Die Schnecken verpackt und geliefert. Es werden jeweils ist abhängig von der Abmessung des
werden (durch Silikonpapier getrennt) in 30 Kartons auf eine Europalette TOK®-Band Spezial.
Kartons mit den Abmessungen (B x T x H) (800 x 1.200 mm) gepackt.
Verwendung Profil* [HxB] Artikel-Nr. lfm / Karton lfm / Palette Profil* [HxB] Artikel-Nr. m/Karton m/Palette
25 x 8 101 12 514 60 1.800 30 x 10 101 12 519 40 1.200
Das TOK -Band Spezial wird
®
Es kann auch an Betonbordsteinen und ist eine dauerhafte und dichte Verbindung
30 x 8 101 12 515 48 1.440 35 x 10 101 12 520 40 1.200
für die Abdichtung von Fugen im Rinnen verlegt werden. Aufgrund der gewährleistet.
35 x 8 101 12 516 48 1.440 40 x 10 101 12 521 30 900
Asphaltstraßenbau verwendet. herausragenden Materialeigenschaften 40 x 8 101 13 416 36 1.080 45 x 10* 101 12 461 30 900
45 x 8* 101 12 459 36 1.080 50 x 10 101 21 777 30 900
20 x 10* 101 12 517 60 1.800 35 x 15* 101 12 523 26 780
25 x 10* 101 12 518 50 1.500 *auf Anfrage / Mindestabnahme 1 sortenreine Palette pro Lieferung
Typische Materialeigenschaften (Prüfergebnisse gemäß den TL Fug-StB)

Art der Prüfung Einheit Ergebnis Anforderung


Erweichungspunkt RuK °C / °F 115 / 239 > 90 / 194
Konuspenetration 0,1 mm 41 20 - 50 Lagerung
Rückstellvermögen % 17  15 - 30
Kaltbiegeverhalten °C / °F -8 / 17,6 mindestens bis 0  / 32 Die Kartons trocken, ohne Auflast und ist das TOK®-Band Spezial in der mindestens 3 Jahre ab Herstelldatum
Dehn- und Haftvermögen % / N / mm2 12,7 / 0,41 ≥ 10 / ≤ 1,0 frostfrei lagern. Unter diesen Bedingungen verschlossenen Originalverpackung lagerfähig.

20 www.denso.de 21
TOK®-Band

TOK®-Band
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n Geprüft gemäß den TL/TP Fug-StB. Vorbereitung der Anschlussflanken Verarbeitung des TOK®-Band DR Das Trennpapier sollte erst unmittelbar
n Herausragende Qualität. Gemäß den Anforderungen der ZTV Sobald der Voranstrich abgetrocknet ist, vor der Verlegung entfernt werden.
Fug-StB müssen die Flanken trocken, kann das Fugenband verlegt werden. Das anschmelzbare TOK®-Band DR
n Schnelle und wirtschaftliche sauber und fest sein und müssen mit Vor dem Aufbringen wird das Fugenband Spezial wird mit einem Gasbrenner
Verarbeitung. einem Voranstrich versehen werden. Es mit dem Trennpapier nach oben an der angeschmolzen bis die Oberfläche klebrig
muss der zum Fugenband entsprechende Flanke entlang ausgelegt. wird. Anschließend wird es unmittelbar an
Voranstrich bzw. Primer verwendet wer- die Fugenflanke angedrückt.
den. Für das TOK®-Band DR wurde Das erwärmte Profil läßt sich ideal mit
der bitumenhaltige Voranstrich einem Spachtel o.ä. in die Eckbereiche
CORRISOL®-Spezial (Farbe schwarz) einmodellieren.
entwickelt. Für das TOK®-Band DR SK Das selbstklebende TOK®-Band DR SK
sollte der TOK®-SK Primer (Farbe trans- muss nicht angeschmolzen werden. Es
parent) verwendet werden. Die Ablüftzeit kann einfach, nachdem der Primer abgelüf-
beträgt im Sommer ca. 10 – 20 Minuten tet ist, an die Flanken angedrückt werden.
für das CORRISOL®-Spezial und etwa
3 – 5 Minuten für den TOK®-SK Primer.

Lieferform und Verpackung

TOK®-Band DR (anschmelzbar oder selbstklebend)


Das TOK®-Band DR wird aufgerollt in
Schneckenform konfektioniert. Die Schnecken
370  mm x 370  mm x 160 (oder 144) mm
verpackt und geliefert.
Die Menge pro Karton und pro Palette ist
abhängig von der Querschnittsabmessung
werden (durch Silikonpapier getrennt) in Es werden jeweils 30 Kartons auf eine des TOK-®Band Spezial DR.
Anschmelzbares oder selbstklebendes Bitumenband als Dreiecksprofil. Ideal beispielsweise als Unterlegkeil für die
Kartons mit den Abmessungen (B x T x H) Europalette (800 x 1.200 mm) gepackt.
Ausbildung der Hohlkehle für Bitumendichtungsbahnen bei Eckanschlüssen.
   

Profil* [HxB] Artikel-Nr. lfm / Karton lfm / Palette


Beschreibung 20 x 20 101 20 835 30 900
25 x 25 101 20 683 22 660
Das TOK®-Band DR ist ein hochwertiges verfügt. Das TOK®-Band DR ist als Das TOK®-Band DR und der dazugehörige 25 x 30 101 15 836 16 480
Bitumenfugenband aus polymervergü- anschmelzbares oder als selbstklebendes Voranstrich CORRISOL®-Spezial ent- 30 x 30 102 00 397 14 420
tetem Straßenbitumen, das über hervor- Fugenband erhältlich. sprechen den TL/TP Fug-StB und erfüllen 30 x 30 102 02 557 14 420
ragende Dehn- und Hafteigenschaften alle Anforderungen dieser Richtlinien. *auf Anfrage auch andere Profilabmessungen möglich

Verwendung Lagerung
Das TOK®-Band DR wird für die Das Dreiecksprofil eignet sich insbeson- Flachdächern. Aufgrund der hervorragende Trocken, ohne Auflast und frostfrei Originalverpackung mindestens 3 Jahre ab
Abdichtung in Verbindung mit Gußasphalt dere als Unterlegkeil für Bitumendach- Materialeigenschaften sind dauerhafte und lagern. Unter diesen Bedingungen ist das Herstelldatum lagerfähig.
oder Asphaltbeton verwendet. und Dichtungsbahnen, z. B. für An- und dichte Verbindungen gewährleistet. TOK®-Band DR in der verschlossenen
Abschlüsse auf Parkdecks oder auf

Typische Materialeigenschaften (Prüfergebnisse gemäß den TL Fug-StB)

Prüfung Einheit Ergebnis Anforderung


Erweichungspunkt RuK °C / °F 115 / 239 > 90 / 194
Konuspenetration 0,1 mm 41 20 - 50
Rückstellvermögen % 17 10 - 30
Kaltbiegeverhalten °C / °F -8 / 17,6 mindestens bis 0 / 32
Dehn- und Haftvermögen % / N / mm2 12,7 / 0,41 ≥ 10 / ≤ 1,0

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TOK®-Band

TOK®-Band
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n Geprüft gemäß den TL/TP Fug-StB Vorbereitung der Fugenflanke Das TOK®-Band T in der selbstklebenden TOK®-Band T­in der Regel mit einem
(als Schienenfugenmasse sowie als Gemäß den Anforderungen der ZTV Fug- Ausführung braucht nicht angeschmolzen kleinen Überstand eingebaut, der später
anschmelzbares Fugenband). StB müssen die Flanken trocken, sauber, zu werden. Nach Entfernung des mit einer heißen Schaufel abgeschält
fest und mit einem Voranstrich versehen wird. Auf diese Weise wird die exakte
n Hohe Haft- und Dehnfähigkeit auch werden. Es muss der Voranstrich ver- höhenmäßige Lage erreicht.
bei -20 °C / -4 °F. wendet werden, der im System mit dem Die Unterlage (Binderschicht) kann
n Herausragende Qualität. Bitumenfugenband geprüft wurde und bei diesem Verfahren mit geringerem
über ein Prüfzeugnis gemäß den TL/TP Aufwand eingebaut werden, da die
n Schnelle und wirtschaftliche Fug-StB verfügt. Anforderungen an die Höhenlage
Verarbeitung. herabgesetzt werden können.
Für das TOK®-Band T wird der TOK®-SK
Primer eingesetzt. Dieser ist transparent Gemäß den ZTV Fug-StB müssen
und schnelltrocknend, im Sommer beträgt Fugenbänder an Walzasphalt mit 5 mm
die Ablüftzeit lediglich ca. 3-5 Minuten. Bandüberstand verlegt werden, damit
Trennpapiers braucht es lediglich mit der
beim Walzen des Asphalts ein „Nietkopf“
Verlegung des TOK®-Band T Klebeschicht an der Flanke angedrückt zu
entsteht, der an der Oberfläche eine
Sobald der Voranstrich abgelüftet ist werden. Das anschmelzbare TOK®-Band T
zusätzliche Abdichtung bildet.
kann das Fugenband verlegt werden. wird mit einem Gasbrenner leicht ange-
Vor dem Aufbringen wird dieses mit dem schmolzen und dann mit einer Schaufel Die Fugenbreite muss mindestens 10 mm
Trennpapier nach oben ausgelegt. oder einem anderen Werkzeug an die betragen.
Flanke angedrückt. An Schienen wird das

TOK®-Band T (anschmelzbar oder selbstklebend)


Lieferform und Verpackung
Das spezielle Bitumenfugenband für Sonderanwendungen und erhöhte Anforderungen.
Das TOK®-Band T wird aufgerollt in geliefert. Es werden jeweils 30 Kartons Die Menge pro Karton und pro Palette ist
Beschreibung Schneckenform geliefert. Die Schnecken auf eine Europalette mit den abhängig von der Profil-Abmessung des
werden auf Silikonpapier getrennt in Abmessungen 800 mm x 1.200 mm Bandes.
Das TOK®-Band T ist ein Bitumen- Es ist als anschmelzbares oder als und erfüllen alle gestellten Anforderungen Kartons mit den Abmessungen (B x T x H) gepackt.
fugenband aus polymervergütetem selbstklebendes Fugenband erhältlich. dieser Richtlinie. 370 mm x 370 mm x 160 (oder 144) mm
Straßenbaubitumen. Aufgrund der spezi- Das TOK®-Band T und der dazugehö- In weiteren Versuchen wurden auch die
ellen Rezepturzusammensetzung verfügt rige Voranstrich TOK®-SK Primer sind Anforderungen der TL bitFug 82 an Selbstklebendes TOK®-Band SK T Anschmelzbares TOK®-Band T
es insbesondere bei tiefen Temperaturen gemäß den TL/TP Fug-StB nach den bitumenhaltige Heißvergussmassen durch Profil* [HxB] Artikel-Nr. lfm/Karton lfm/Palette Profil* [HxB] Artikel-Nr. lfm/Karton lfm/Palette

über hervorragende Dehn- und Anforderungen als Schienenfugenmasse das TOK®-Band T erfüllt. 10 x 30 102 02 598 40 1.200 8 x 25 102 02 213 60 1.800

Hafteigenschaften. und als anschmelzbares Fugenband geprüft 10 x 40 101 20 291 30 900 10 x 30 102 00 629 40 1.200
15 x 35* 101 21 090 26 780 10 x 40 102 02 597 30 900

Verwendung 25 x 35* 101 20 363


* diese und weitere Abmessungen auf Anfrage.
16 480 20 x 40*
45 x 35*
101 21 136
101 19 889
13,5
7,5
405
225
30 x 50* 101 20 048 9 270
Das TOK -Band T wird für die
®
len und hohen Anforderungen unterliegen. Umfang aufnehmen müssen. Hier wird das
Abdichtung von Fugen, vorzugsweise im Ein Beispiel ist der Gleisbau, wo die Fugen TOK®-Band T bei vielen Verkehrsbetrieben
Asphaltstraßenbau, verwendet, die speziel- an Schienen Bewegungen in größerem erfolgreich eingesetzt.
Lagerung
Typische Materialeigenschaften (Prüfergebnisse gemäß den TL/TP Fug-StB)
Trocken, ohne Auflast und frostfrei lagern.
Unter diesen Bedingungen ist das
Originalverpackung mindestens 3 Jahre
ab Herstelldatum lagerfähig.
TOK®-Band T in der verschlossenen
Prüfung Einheit Ergebnis Anforderung
Dichte g / cm3 1,313 v. Hersteller anzugeben
Erweichungspunkt RuK °C / °F 116 / 240,8 ≥ 85 / 185
Elastisches Rückstellverhalten % 12 10 - 60
Dehn- und Haftvermögen bei -10°C mm 2 2
Formbeständigkeit (45 °C, 24 h) mm 1,5 ≤ 4,5

24 www.denso.de 25
TOKOMAT®

TOKOMAT®
Das TOKOMAT®-Verfahren
Für Fräs- und Schnittkanten bei Deckschichten.

Besondere Vorteile
Die Austragsdüse ist auswechselbar.
n  Die Düse wird höhengerecht durch
n  n E
 insatz des TOKOMATEN für den
Sie kann der jeweiligen Flankenhöhe ein Laufrad auf der vorhandenen Anschluß zwischen Asphaltdeck­schicht
und dem gewünschten Band­­ Deckschicht geführt. und vorhandener Betonrandeinfassung
überstand durch entsprechende oder an Betongleitwänden.
Der Bandüberstand für den praxis­
n 
Querschnittsabmessungen angepaßt
bewährten Nietkopf läßt sich auch mit
werden.
dem TOKOMAT®-Verfahren problem-
los herstellen.

Einsatzbereiche
Stärkere Beanspruchungen der Der Anschluß der neuen Deckschicht an n Schneiden und Vergießen
Straßenkonstruktion, vor allem durch die vorhandene ist nach den Regeln der
n Bitumenfugenband (handverlegt)
den spürbar zugenommenen LKW- Technik als Fuge auszubilden. Dafür wer-
Verkehr, führen zwangsläufig zu einem den z.B. Bitumenfugenbänder eingesetzt. denn die Rauhtiefen lassen sich, wie die
erhöhten Erhaltungsaufwand auf unseren Praxis beweist, nur unvollkommen erfas-
Durch das Abfräsen des Fahrstreifens
Fernstraßen. sen.
entsteht eine Fräskante mit vor­wiegend
Das Auswechseln von geschädigten grober Oberflächenstruktur. Ein Ergebnis
Fahrstreifen ist inzwischen eine typische der Praxis! Flanken dieser Art sind aber
Bauweise unserer Zeit. wenig geeignet für die bisher bewährten
Systeme:

Praxisorientierte Lösungen
Der TOKOMAT® bietet insbesondere recht eine Masse an die vorbehandelte Die TOKOMAT®-Riegel wurden gemäß
für solche Flanken eine praxisorientierte (Säubern, Primern) Flanke appliziert. den TL/TP Fug-StB sowie als Bitumen­
Lösung, die als optimal angesehen werden Die Eignung des Verfahrens wurde durch fugenband als auch als Schienen­
kann. Bohrkernuntersuchungen nachgewiesen. fugenvergussmasse geprüft und haben
Dabei wurden alle Anforderungen der alle Anforderungen erfüllt.
Mit dem innovativen Extrusionsgerät
ZTV ­Fug-StB 01 an an­schmelzbare
wird vor Ort absolut profil- und höhenge-
Bitumen­fugenbänder erfüllt.

TOKOMAT®-Riegel
Bei dieser Masse handelt es sich um Diese weiche, warme Masse füllt Der selbstfahrende TOKOMAT® kann mit
eine innovative Formulierung auf der auch unregelmäßig rauhe Oberflächen Anhänger ausgerüstet werden, auf dem
Grundbasis des seit Jahren bekannten einwandfrei aus. TOK®-Riegel mitgeführt werden können.
Markenproduktes TOK®-Band Spezial.

26 www.denso.de 27
TOKOMAT®

TOKOMAT®
Besondere Vorteile: Typische Materialeigenschaften
n  chnelle und wirtschaftliche
S nG
 eprüft als anschmelzbares
Anforderungen gemäß
Verarbeitung, insbesondere auf Eigenschaften Einheit Ergebnisse TL Fug-StB 01 Fugenband gemäß TL/TP Fug-StB.
langen Strecken. als Schienenfugenmasse nG
 eprüft als Schienenfugenmasse

nO
 ptimale Fugenqualität durch Verarbeitungstemperatur VT °C / °F ~80 / ~176 1) Herstellerangabe gemäß TL/TP Fug-StB.
Dichte bei +25 °C / +77 °F g / cm3 1,327 vom Hersteller anzugeben n Geprüft gemäß den TLbitFug 82.
maschinelle Verarbeitung mit dem 
Erweichungspunkt RuK °C / °F 116 / 240,8 ≥ 85
TOKOMAT®.
Konuspenetration 1 / 10 mm 50 ≥ 50
Fließlänge mm 0,5 Prüfwert angeben
nA
 usfüllung von Ausbruchzonen
Elastisches Rückstellverhalten % 12 10 - 60
z.B. an Fräskanten.
Entmischungsneigung % 0,0 ≤ 3 M-%

nG
 eprüft gemäß den ZTV Fug-StB. Kugelfallversuch - erfüllt 4 von 4 bei -20 °C, 250 cm3, 3 von 4
Formbeständigkeit mm 1,5 bei 45 °C / 24h, ≤ 4,5
Volumenänderung nach Wärmealterung % - 0,37 Prüfwert angeben
Erweichungspunkt R&K nach Wärmealterung °C / °F 114 / 237,2 Prüfwert angeben
Elastisches Rückstellverhalten nach Wärmealterung % 18 Prüfwert angeben
Dehn- und Haftvermögen bei -10 °C / +14 °F mm 2 2
Ohne Alterung (Fmax) N / mm2 0,09 Prüfwert angeben
Nach Alterung (Fmax) N / mm2 0,10 Prüfwert angeben
1) Einstellung am TOKOMAT® +80 °C bis +100 °C / +176 °F bis +212 °F

TOK®-Riegel (für das TOKOMAT®-Verfahren) Verarbeitung


Vorbereitung der Fugenflanke Voranstrich TOK®-SK Primer ein System Fugenflanke angesetzt und entsprechend
Mit dem TOKOMAT® verarbeitbare bitumenhaltige Masse für die Ausbildung und Abdichtung von Fugen in Asphaltdeckschichten.
Trockene und saubere Fugenflanke mit bilden. eingestellt. Die Masse wird dann in der
TOK®-SK Primer vorbereiten und ablüf- geforderten Abmessung auf die Flanke
ten lassen. Der Voranstrich ist unbedingt Verarbeitung der TOK®-Riegel aufgetragen. Im Bereich von Ausbrüchen
Beschreibung erforderlich. Unbedingt nur den von uns Das Material wird im TOKOMAT® auf etc. sollte die Fahrgeschwindigkeit
empfohlenen Voranstrich verwenden, ca. +80 bis +100 °C  (+176 bis +212 °F)  angepasst werden, damit die unebenen
TOK®-Riegel bestehen aus einer kunst- Bindemittelanteil sorgen für eine wirksame Massen gefordert werden, mit denen da die Masse TOK®-Riegel und der erhitzt. Der TOKOMAT® wird an der Flanken vollständig ausgefüllt werden.
stoffvergüteten, bindemittelhaltigen und dauerhafte Verbindung. TOK®-Riegel Verbindungen an Asphaltschichten
Masse. Die spezielle Zusammensetzung erfüllen alle Anforderungen, die in den hergestellt werden.
der Rohstoffe und der hohe ZTV Asphalt StB bzw. ZTV Fug-StB für Lieferform und Verpackung
TOK®-Riegel werden als ca. 2 kg schwere Die Liefereinheit pro Palette beträgt
Riegel (26 St.) in Liefereinheiten von ca. 8 Kartons entsprechend ca. 416 kg

Verwendung 52 kg pro Karton geliefert. Gesamtgewicht pro Palette.

TOK®-Riegel werden für die Herstellung lichen Eigenschaften oder bei der plastischen Zustand verarbeitet und fügt
von Anschlüssen im Asphaltstraßenbau Verbindung von Asphaltschichten mit sich optimal in eventuell vorhandene Lagerung
verwendet. anderen Materialien, zum Beispiel Ausbruchzonen ein.
Anschlüsse entstehen bei der Verbindung Einbauteile aus Beton oder Stahl. Kartons mit TOK®-Riegel sind ohne
von Asphaltschichten mit unterschied- Das Material wird erwärmt im Auflast und im Sommer kühl zu lagern.

28 www.denso.de 29
VERGUSSMASSEN
heiß verarbeitbar
Vergussmassen

Vergussmassen
➔ 32 ➔ 34 ➔ 36
TOK®-Sil Resist TOK®-Melt N2 TOK®-Melt N1
Heiß verarbeitbare, standfeste Heiß verarbeitbare, bitumenhaltige Heiß verarbeitbare, bitumenhaltige
bitumenhaltige Fugenmasse für den Vergussmasse für Fugen in Beton Vergussmasse für Fugen in Beton
Einsatz in JGS (Jauche / Gülle / Silage- und Asphalt Typ N2. und Asphalt Typ N1 (elastisch).
sickersaft) -Anlagen Typ N2.

➔ 38 ➔ 39
REINAU® MELTOMAT®
Heißvergussmassen Mini-Vergusskocher.
■ REINAU -Kunststoffhaftgrund
®

■ REINAU®-Rissfüllmasse 1,25
■ REINAU®-Pflastervergussmasse
■ REINAU®-SNV 164 1.2
■ REINAU®-Schienenfugenvergussmasse

30 www.denso.de 31
Vergussmassen / heiß verarbeitbar und standfest

Vergussmassen / heiß verarbeitbar und standfest


UH EIT
ELTNElösung Besondere Vorteile: Verarbeitung
W ystem
S n Systemlösung für horizontale und Allgemeine Hinweise zur Ausführung nach unten weggedrückt werden können der Pistole ausgetragen werden kann.
vertikale Fugen. Die Fugenmasse sollte generell und dass der Kontakt von überfahrenden In der Kartusche zu stark abgekühlte
nur bei trockener Witterung und Reifen vermieden wird (Fasenausbildung Masse lässt sich nicht mehr auspressen.
n Langzeitbeständig gegenüber bei Oberflächentemperaturen der an den Betonfugenkanten). Ggf. sind Nachdem das Material vollständig aus der
Gärsäure und Silagesäften. Fugenflanken von > 0 °C (+32 °F) einge- entsprechende Maßnahmen gegen Kartusche verarbeitet ist, kann problemlos
baut werden. Bei Bedingungen außerhalb Druckbeanspruchung auf die Fugen zu neues Material nachgefüllt und direkt ver-
n Ideal auch für Kreuzpunkt der Fugen. des genannten Temperaturbereichs müs- treffen. Fugen in Asphalt müssen generell arbeitet werden.
n Hervorragende Rückstellfähigkeit. sen ggf. besondere Maßnahmen getroffen über die gesamte Deckschichthöhe verfüllt Verarbeitung horizontal
werden. werden. In jedem Fall ist die sogenannte Der Einbau des TOK®-Sil Resist in
n 
Sofort belastbar – geeignet für Vorbereitung der Fugen 3- Flächenhaftung, d.h. die Haftung der Horizontalfugen kann ebenfalls einfach
Neubau und Erhaltung. Die Kontaktflächen können Beton, Asphalt Fugendichtmasse zum Untergrund (nicht mit der Kartusche erfolgen. Bei größeren
und/oder Stahl sein. Die Kontaktflächen zu den Fugenflanken!), zu vermeiden. Mengen kann die Verarbeitung ggf. auch
Vertikal n Sehr gute Haftung an Asphalt, Beton müssen trocken, sauber sowie frei von Dazu muss eine entsprechend zuge- über ein spezielles Extrudiergerät erfolgen.
und Stahl. losen Bestandteilen und trennenden lassene, hitzebeständige Unterfüllung Vorteile des TOK®-Sil Resist
Substanzen sein. Beton muss zum (z.B. Unterfüllprofil oder Silikonpapier) Neben den bereits beschriebenen
Horizontal n Entspricht der DIN EN 14188-1, Typ N2. Zeitpunkt des Verfugens mindestens verwendet werden. Details zu der Vorzügen der Masse als Systemlösung
7 Tage alt sein und mindestens 70 % Bemessung von Fugenquerschnitten und bietet das TOK®-Sil Resist noch den
der 28- Tage Festigkeit erreicht haben. zu den geeigneten Unterfüllungen sind wesentlichen Vorteil, dass die Masse,
Beschichtete Oberflächen müssen ggf. in den aktuellen ZTV Fug-StB geregelt. wenn sie einmal appliziert wurde und dann
entsprechend vorbehandelt werden (z.B. Die Kontaktflächen werden nach der aus den unterschiedlichsten Gründen
durch Aufweitung der Fugenspaltbreite fachgerechten Flankenvorbehandlung Beschädigungen erlitten hat, ganz ein-
oder durch Abschleifen). Die Fugen müs- mit TOK®-Sil Primer (siehe separate fach repariert werden kann. Dazu kann

TOK®-Sil Resist sen eine Mindestspaltbreite von 10 mm


haben und in die Tiefe, sowohl in den
Produktinformation) flächendeckend
eingeprimert. Im Sommer beträgt die
man zunächst den beschädigten Bereich
schonend anschmelzen, beispielsweise
Bodenfugen also auch an den aufge- Ablüftzeit ca. 3-5 Minuten. Nachdem mit einem Heißluftfön. Anschließend kann
Bitumenhaltige, säurebeständige und carbonatarme Fugenvergussmasse für die horizontale und vertikale Anwendung. henden Wänden, planparallel verlaufen. der Primer abgelüftet ist, wird das neue Masse auf den so vorbereiteten
Ausnahme können ggf. Wandfugen in Unterfüllprofil in die Fuge eingebracht. Bereich aufgetragen und ggf. mit einem
zweischaliger Bauweise sein. Die emp- Verarbeitung Vertikalfugen heißen Fugeisen o.ä. abgezogen werden.
Beschreibung fohlene Fugenbreite beträgt bei befah- Die Verarbeitung des TOK®-Sil So kann eine erforderliche Reparatur
renen Fugen 12 bis maximal 20 mm. Resist erfolgt mittels einer speziel- schnell und einfach erfolgen.
TOK®-Sil Resist ist eine einkomponentige ren Bestandteilen und weiteren innovativen sehr gute Säurebeständigkeit - insbeson- Die empfohlene Fugentiefe beträgt bei len Gerätetechnik (SEALOMAT®). Die
und heiß zu verarbeitende Fugenmasse auf Stoffen verfügt die Masse über heraus- dere gegenüber Gärsäure - sowie durch Betonfugen mindestens das 2-fache der Materialriegel werden mittels eines spe-
Bitumenbasis. Aufgrund der besonderen ragende Eigenschaften. Insbesondere die universale Anwendungsmöglichkeit in Fugenspaltbreite und ist weiterhin abhän- ziellen Extrudiergerätes in Alukartuschen Vertikal

Zusammensetzung aus Bitumen, polyme- zeichnet sich TOK®-Sil Resist durch eine horizontalen und vertikalen Fugen aus. gig von der zu erwartenden Änderung abgefüllt. Unmittelbar nach der Abfüllung Horizontal
der Fugenspaltbreite. In Bodenfugen wird das Material in den senkrechten
aus Beton muss sichergestellt werden, Fugenbereich eingebracht. Dabei muss
dass weder der Unterfüllstoff noch das das Material relativ zügig verarbeitet wer-
Verwendung Fugendichtmaterial in der Fugenkammer den, damit die aufgeheizte Masse gut aus

TOK®-Sil Resist wird insbesondere dort JGS-Anlagen (Jauche/Gülle/Silagesickersaft) erforderlich. TOK®-Sil Resist kann an
verwendet, wo hohe Anforderungen an die der Fall. Hier ist insbesondere die Material- den Kontaktflanken Beton, Asphalt und
Lieferform und Verpackung
chemische Beständigkeit gestellt werden. beständigkeit gegenüber Gärsäure und Stahl verwendet werden und hat sehr gute TOK®-Sil Resist wird in Riegelform geliefert. Die Verarbeitungsgeräte sind auf Anfrage erhältlich.
Dies ist in den sogenannten Silagesaft über lange Zeiträume zwingend Dehn- und Hafteigenschaften. Verpackungseinheiten Artikel-Nr.

als Riegelware im Karton mit 30 kg /


TOK®-Sil Resist 100 75 094
Karton – 12 Kartons pro Palette (360 kg)
Typische Materialeigenschaften
TOK®-Sil Primer 0,5-L Dose, 4 Dosen pro Karton (2,0 Liter) 100 75 091

Technische Daten Einheit Wert


Dichte kg/l ca. 1,16 (bei 21 °C / 69,8 °F) Lagerung
Erweichungspunkt Ring und Kugel °C / °F > 85 / 185
Elastisches Rückstellverhalten % ca. 40 (bei 21 °C / 69,8 °F) TOK®-Sil Resist ist dicht verschlossen Der TOK®-Sil Primer ist in der trocken gelagert werden und dürfen nicht
im Originalkarton mindestens 2 Jahre ab ungeöffneten Originalverpackung ab der direkten Sonneneinstrahlung oder Frost
Herstelldatum lagerfähig. Herstelldatum mindestens ein Jahr lager- ausgesetzt werden.
fähig. Beide Produkte müssen kühl und

32 33
Vergussmassen/heiß verarbeitbar

Vergussmassen/heiß verarbeitbar
Besondere Vorteile: Typische Materialeigenschaften
n Wirtschaftlich
durch praxisgerechte
Anforderungen gemäß TOK®-Melt N2 entspricht den tech-
Liefereinheiten und genaue nischen Lieferbedingungen für bitu-
Eigenschaften Einheit Messwerte WEP TL Fug-StB 01
Portionierbarkeit. als Fugenvergussmasse menhaltige Fugenvergussmassen
n Einsetzbar
als Fugendichtung Verarbeitungstemperatur °C / °F 160-180 / 320-356 - TL bit Fug 82, ZTV Fug-StB und der
zwischen Asphalt- und Betonflächen Dichte bei RT g / cm3 ca. 1,20 vom Hersteller anzugeben DIN EN 14188-Teil 1 Typ N2.
Erweichungspunkt RuK °C / °F 102 / 215,6 ≥ 85
sowie zwischen Betonplatten.
Konuspenetration 1 / 10 mm 54 50 - 100

n Erfüllt
die Anforderungen der Elastisches Rückstellverhalten % 59 10 - 60
Volumenänderung nach Wärmealterung % - 0,02 Prüfwert angeben
TL / TP Fug-StB.
Erweichungspunkt RuK nach Wärmealterung °C / °F 104 / 219,2 Prüfwert angeben
n Entspricht
den Anforderungen der Elastisches Rückstellverhalten nach Wärmealterung % - 49

DIN EN 14188-Teil 1 Typ N2. Dehn- und Haftvermögen bei -20 °C / -4 °F
Ohne Alterung mm 5 5
Fmax N / mm2 0,34 ≤ 0,75
Nach Alterung (Fmax) mm 5 5
Fmax N / mm2 0,20 ≤ 0,75

Verarbeitung
Verarbeitung der Fugen Anschließend die aufgeschmolzene TOK®-Melt N2 wird für die Verfüllung von
TOK -Melt N2 ®
Die Fugen müssen sauber und trocken Masse mit Hilfe von geeigneten waagerechten und schwach geneigten
sein. Eventuell anhaftender Schmutz, Vergießgeräten in die vorbereiteten Fugen verwendet. Das max. Gefälle der
Heiß verarbeitbare bitumenhaltige Vergussmasse für Fugen in Asphalt und Beton. loses Material usw. sind sorgfältig zu Fugen vergießen, bei tieferen Fugen Fugen darf 8 % betragen.
entfernen. in zwei Übergängen arbeiten.
Bei sommerlichen Bedingungen ist
In befahrenen Flächen nicht bis
Ein Voranstrich (CORRISOL®-K) wird in den eine Erweichung an der Oberfläche
Verwendung ZTV Fug-StB zwingend vorgeschrieben.
Oberkante der Fahrbahn vergießen.
aufgrund des thermoplastischen
TOK®-Melt N2 maximal zweimal auf- Materialverhaltens nicht zu vermeiden.
TOK®-Melt N2 erlaubt durch die bewusst Einsatzgebiete sind Verkehrsflächen und an. Damit entfällt das aufwendige Verarbeitung der Vergussmasse
schmelzen und nicht über 180 °C / Eine Verschmutzungsgefahr kann durch
gewählten Lieferformen einen besonders Landschaftsbau mit Befestigungen aus Zerkleinern der handelsüblich großen Vorher ermittelte Menge an TOK®-Melt
356 °F erhitzen, da sonst wichtige Abstreuen verringert werden.
praxisgerechten und damit wirtschaftlichen Materialgebinde. Andererseits wird das N2 portionsweise in ein geeignetes
n Asphalt Materialeigenschaften verloren gehen
Materialeinsatz. kostspielige Aufschmelzen von zuviel Aufschmelzgefäß (z.B. MELTOMAT®)
n Beton könnten. Indirekt beheizten Rührkocher
Material vermieden. geben und bei ca. 170 °C / 338 °F auf-
Dieser Vorteil zeigt sich vorrangig bei n Betonplatten mit liegender Welle verwenden.
schmelzen.
kleinflächigen Anwendungen, wie sie z.B. Eine Veränderung des Materialverhaltens
TOK -Melt N2 kann portioniert werden
®
bei Unterhaltungsmaßnahmen oder klein- durch mehrmaliges Aufschmelzen wird
und bietet eine auf den tatsächlichen
volumigen Bauvorhaben zu finden sind. mit der exakten Portionierung umgangen.
Materialbedarf zugeschnittene Lösung Lieferform und Verpackung
Produktname Lieferform Artikel-Nr.
TOK®-Melt N2 24 Würfel à 700g / pro Karton 16,8 kg 480 Würfel pro Palette (336 kg) 101 18 476
TOK®-Melt N2 Karton 5,5 kg 90 Kartons pro Palette (495 kg) 100 72 534
TOK®-Melt N2 Karton 28 kg 18 Kartons pro Palette (504 kg) 102 00 037
CORRISOL®-K (Voranstrich) Blechgebinde 10 Liter 102 00 994

Lagerung
Karton(s) kühl und trocken lagern. Unter diesen Bedingungen ist TOK®-Melt
Vor direkter Sonnenbestrahlung schützen. N2 praktisch unbegrenzt lagerfähig.

34 35
Vergussmassen/heiß verarbeitbar

Vergussmassen/heiß verarbeitbar
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n Erfüllt die Anforderungen der Alle Arbeiten müssen gemäß den aktuellen Bürstmaschine verwendet werden. Für stetigem Rühren einzuhalten. Hierbei ist
DIN EN 14188-1, Typ N1. ZTV Fug-StB ausgeführt werden. eine ggf. notwendige künstliche Trocknung darauf zu achten, dass die angegebene
oder Vorwärmung des Füllraumes sollten Vergießtemperatur an keiner Stelle um
n Erfüllt
die Anforderungen der aktuellen Vergusstiefe
mit Druck arbeitende Heißluftgeräte ver- mehr als 30 °C (86 °F) überschritten wird,
TL/TP Fug-StB (elastisch). Für Heißvergussmassen sollte die
wendet werden. da es zur Entmischung bzw. Zersetzung
Vergusstiefe das 1,5-fache der
n  ehr gute plastoelastische
S der Vergussmasse kommen kann. Das
Fugenbreite, mindestens jedoch 12 mm Einbau der Unterfüllung/Voranstrich
Eigenschaften. Material kann hierdurch unbrauchbar
betragen. Der Unterfüllstoff ist ohne Beschädigung
werden. Ist die Verarbeitung der Masse
 ugenmassen des Typs N1 können
F so tief einzubauen, dass die erforderliche
n Vorbedingungen am gleichen Tag nicht möglich, sollte
für Änderungen der Fugenspaltbreite Vergusstiefe erreicht werden kann.
Die für Verguss- und Untergussarbeiten der Kessel vollständig entleert werden.
Der Voranstrich TOK®-Primer S wird mit
bis 35 % eingesetzt werden. vorgesehene Verkehrsfläche ist während Erkaltete TOK®-Melt N1 Masse darf maxi-
Pinsel oder Sprühgerät aufgetragen und
der Durchführung der Arbeiten vom mal zweimal aufgeschmolzen werden.
sollte die Flanken des Füllraumes film-
Verkehr frei zu halten. Die Arbeiten dürfen
bildend vollständig bedecken. Auf der Fugenverguss
nur bei trockener Witterung und einer
Unterfüllung sollte sich keine überschüssige Vergussmaschinen für den Heißverguss
Oberflächentemperatur des Bauteils von
Flüssigkeit ansammeln. Der Voranstrich sollten eine Förderpumpe haben. I.d.R.
> 5 °C (41 °F) ausgeführt werden. Bei
muss vor dem Einbringen der Fugenmasse wird der Fugenfüllraum maschinell in
Temperaturen zwischen 2 °C (35,6 °F)
vollständig durchgetrocknet sein. Die einem Arbeitsgang verfüllt werden. Je
und 5 °C (41 °F) können die Arbeiten
Trocknungszeit ist von den klimatischen nach Füllquerschnitt kann auch in zwei
fortgesetzt werden, wenn entsprechende
Bedingungen abhängig und beträgt zwi- Arbeitsgängen vergossen werden, wobei
Zusatzmaßnahmen festgelegt worden
schen 30 Minuten und dem Mehrfachen die Oberfläche der ersten Schicht nicht
TOK®-Melt N1 sind. Der Untergrund sollte trocken sein.
Beton sollte mindestens 14 Tage alt sein.
dieser Zeit. Bei längerer Wartezeit
zwischen Voranstrich und Verguss sollten
verschmutzt sein darf. Handverguss kann
in Ausnahmefällen durchgeführt werden,
Die Fugenflanken sollten staubfrei sein
TOK®-Melt N1 ist eine elastische Heißvergussmasse auf Basis polymermodifizierten Bitumens. Fugen evtl. nochmals einer Feinreinigung wenn es sich um schwer zugängliche
und sollten keine als Trennmittel wirkenden
unterzogen werden. Die Verwendung von Bauwerksteile oder geringe Reste der
Substanzen enthalten. Der Verguss sollte
TOK®-S Primer wird generell empfohlen. Gesamtleistung handelt.
möglichst kurz vor der Verkehrsfreigabe
Beschreibung durchgeführt werden. Aufschmelzen
Die Fugen sind ohne Lufteinschlüsse
zu füllen. Überstände sind abzustoßen,
Das Aufschmelzen der Vergussmasse
Mit TOK -Melt N1 Fugenvergussmasse
®
bzw. kaum befahrenen Verkehrsflächen für Fugen im Brückenbau zwischen Vorbereitung der Fugenspalten wobei die Haftung an den Fugenflanken
sollte in einem doppelwandigen
werden waagerechte und schwach aus Beton und Asphalt vergossen. Brückenkappe und Fahrbahnbelag Sofern eine Fugenfüllung vorhanden ist, nicht beeinträchtigt werden sollte.
Schmelzkessel mit Rührwerk, Abdeckung
geneigte Fugen in überwiegend nicht Die Vergussmasse ist insbesondere geeignet. ist diese bis auf die vereinbarte Überschüssiges Material sollte nicht im
und indirekter Heizungseinrichtung erfol-
Vergusstiefe unter Schonung der gehärteten Zustand entfernt werden.
gen. Hierbei sollte der Aufheizvorgang
Fugenflanken zu entfernen. Reste anhaf-
Produktdaten tender Fugenmasse beeinträchtigen i.d.R.
langsam erfolgen, wobei die erste Füllung
etwa 1/3 des Gesamtvolumens betragen
die Haltbarkeit der neuen Fugenfüllung
sollte. Danach kann der flüssigen Masse
Typ Plastoelastische Heißvergussmasse nicht, sofern keine Unverträglichkeit
Basis Polymermodifiziertes Bitumen
weiteres Material zugegeben werden. Die
gegeben ist. Zum Reinigen sollte eine
Dichte ca. 1,15 g / cm³ Aufschmelztemperatur ist unter
Vergießtemperatur ca. 160 – 180 °C (320 – 356 °F) (NICHT überhitzen!)
Farbe schwarz
Lieferform und Verpackung
Verbrauch ca. 1,15 kg / Liter Füllraum
Voranstrich an Asphalt / Beton TOK®-S PRIMER
Gebindeform Inhalt Artikel-Nr.
TOK®-Melt N1 Silikonisierte Kartons 27 kg / 24 Karton pro Palette 100 722 90
TOK®-S Primer (Voranstrich) Blecheimer 10 Liter 102 02 824

Lagerung
Gebinde stehend lagern und vor unmittelbarer übereinander stapeln. Angebrochene Paletten
Sonneneinstrahlung schützen. Paletten nicht unbedingt vor Feuchtigkeit schützen.

36 www.denso.de 37
Vergussmassen/heiß verarbeitbar

Vergussmassen/heiß verarbeitbar
REINAU®-Heißvergussmassen REINAU®-SNV 164 1.2
REINAU®-SNV 164 ist eine Heißverguss­ Mit REINAU®-SNV 164 Fugenverguss­
masse auf Basis polymermodifizierten masse Typ N2 werden waagerechte und
Bitumens. Ent­spricht der ZTV Fug-StB schwach geneigte Fugen in befahrenen
REINAU®-Kunststoffhaftgrund sowie der DIN EN 1488-1. Verkehrsflächen aus Beton und Asphalt
vergossen.
REINAU®-Kunststoffhaftgrund ist eine Beton- und Asphaltflanken für REINAU®-
einkomponentige, polymermodifizierte SNV 164 (Typ N2) und REINAU®- Artikel-Nr.
Grundierung REINAU®-Kunststoffhaftgrund
Kunstharzlösung für die Grundierung von Schienenfugenvergussmasse einge-
Farbton schwarz -
Asphalt- und Betonfugenflanken. setzt. Die Verarbeitungshinweise gemäß
Dichte ca. 1,2 g / cm3 -
REINAU®-Kunststoffhaftgrund wird als den ZTV Fug-StB sind zu beachten.
Gebinde 32 kg Einweg-Blechgebinde 100 72 532
Voranstrich auf
2 x 16 kg im Twinset-Einweg-
100 72 533
Eigenschaften Einheit Aufreißgebinde
11 kg Karton (silikonisiert) 100 72 535
Dichte bei 20 °C g/cm³ 0,95
28 kg Karton (silikonisiert) 101 20 746
Flammpunkt ° C / °F 26 / 78,8
Farbton - gelblich-transparent
Konsistenz - flüssig (spritzbar)
Basis - polymermodifizierte Kunstharzlösung

REINAU®-Rissfüllmasse 1,25 REINAU®-Schienenfugenvergussmasse


REINAU®-Rissfüllmasse ist eine heiß weise zum Schließen von Rissen in REINAU®-Schienenfugenvergussmasse REINAU®-Schienenfugenvergussmasse
vergießbare Bitumenmasse mit mit Verkehrsflächen aus Beton oder ist eine plastoelastische Heißverguss­ wird für Schienenfugen im Steinpflaster
plastoelastischen Eigenschaften. Asphalt verwendet. Geprüft gemäß masse auf der Basis eines polymermo- im Innen-und Außenbereich, sowie zwi-
REINAU®-Rissfüllmasse wird vorzugs- den ZTV Fug-StB. difizierten Bitumens. Geprüft gemäß den schen Asphalt- und Schiene zwischen
ZTV Fug-StB. Beton und Schienen, verwendet.
Artikel-Nr. Artikel-Nr.

Farbton schwarz - Farbton schwarz -

Dichte ca. 1,25 g / cm3 - Dichte ca. 1,35 g / cm3 -

Gebinde 34 kg Einweg-Blechgebinde 100 72 542 Gebinde 36 kg Einweg-Blechgebinde 100 72 539


2 x 17 kg Einweggebinde mit Trennung 100 72 541 2 x 18 kg Einweggebinde mit Trennsteg 100 72 538

REINAU®-Pflastervergussmasse MELTOMAT®
REINAU®-Pflastervergussmasse ist eine Vergießen von Pflastersteinfugen. Der MELTOMAT® ist der „Piccolo“ Aufschmelzen von TOK®-Melt, der
bitumenhaltige Heißvergussmasse zum Geprüft gemäß den ZTV Fug-StB. unter den Vergusskochern. Besonders DENSO-Vergussmasse für kleinflächige
ge­eignet ist er für ökonomisches bzw. kleinvolumige Bauvorhaben.

Artikel-Nr.
Farbton schwarz -
Technische Daten
Dichte ca. 1,35 g / cm3 -
Gebinde 38 kg Einweg-Blechgebinde 100 72 536 Nutzinhalt: 10 l Gewicht: 28 kg
2 x 19 kg Einweggebinde mit Trennung 100 72 537 Beheizung mit Propangas-Brenner Artikel-Nr.: 101 17 429
13 kg Karton silikonisiert 101 20 733
(Gas ist nicht im Lieferumfang enthalten)

38 www.denso.de 39
VERGUSSMASSEN
kalt verarbeitbar
Vergussmassen/kalt verarbeitbar

Vergussmassen/kalt verarbeitbar
➔ 42 ➔ 44
DENSOLASTIC®-VT DENSOLASTIC®-SV
Zweikomponentige, kraftstoffbe- Zweikomponentige Kaltverguss-
ständige Kaltvergussmasse für masse auf Polyurethanbasis für die
Fugen in Flächen gemäß dem WHG Sensor- oder Induktionsschleifen-
(Wasserhaushaltsgesetz). einbettung in Straßenoberflächen
aus Beton oder Asphalt.

➔ 46
DENSOLASTIC®-KU
Von Hand verarbeitbare, dauerhaft
elastische, schwingungs- und
geräuschdämpfende Untergussmasse
für Kanaldeckel und ähnliche Bereiche.

40 www.denso.de 41
Vergussmassen/kalt verarbeitbar

Vergussmassen/kalt verarbeitbar
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n ETA-Zulassung für LAU- und HBV- Generell sind die Angaben und Vorgaben (DENSO®-VT ) muss generell wie bisher müssen ggf. angeraut werden, beispiels-
Anlagen (Kontaktflächen Beton, Asphalt, der ETA-Zulassung 06/0082 zu beach- verwendet werden, allerdings über die weise mit einem Schleifpapier. Gute
ten! Der Einbau muss durch einen gesamte Tiefe der Fugenflanken. Auf den Erfahrungen wurden mit einem Papier mit
halbstarre Deckschichten und Edelstahl).
Fachbetrieb nach WHG erfolgen! Fugenboden muss eine Trennlage (bei- einer 36er Körnung gesammelt.
Ein Voranstrich für alle Kontaktflächen. spielsweise ein Silikonpapier) gelegt wer-
n Abmessungen der Fugen Die Verarbeitung des Dichtstoffes
den, damit der Dichtstoff lediglich an den
Die Abmessungen und die Abstände der Vor dem Anmischen sollten die
n Fremdüberwacht. Flanken und nicht am Fugenboden haftet.
Fugen sind anhand der zu erwartenden Fugenflankenränder mit einem
Belastungen und der Kontaktflächen Bei Fugen mit häufiger Medien­ Kreppklebeband o.ä. abgeklebt werden,
n Lösemittelfrei.
festzulegen. In befahrenen Flächen dür- beaufschlagung, z.B. an Tankstellen, ist um Verunreinigungen zu vermeiden. Die
n Verwendbarkeit in befahrenen fen die Fugen in der Regel nicht bis zur eine gesonderte Verarbeitungsrichtlinie ent- Klebebänder sollten vor der Aushärtung
Oberkante verfüllt werden, da ansonsten sprechend den Zulassungsgrundsätzen des des Materials wieder entfernt werden.
Asphaltflächen offiziell nachgewiesen. ein Reifenkontakt o.ä. und damit eine DIBt zu beachten. Generell sind die Fugen Die Komponenten A und B werden mit
unzulässige Beanspruchung möglich in solchen Bereichen als Wartungsfugen im einem Spezialgerät (z.B. Bohrmaschine mit
wäre. An Betonflanken muss generell ein Sinne der DIN 52 460 zu behandeln und Rühraufsatz Collomix WK 70) 4 Minuten bei
Kantenbruch (Fase) gemäß Anhang der ETA regelmäßig zu kontrollieren. einer Umdrehungszahl von max.
hergestellt werden. In diesen Bereichen sollte 500 U/Min. (um so wenig Luft wie möglich
Vorbereitung der Fugen(-flanken)
die Fugenfüllhöhe ca. 3 – 6 mm unterhalb einzurühren) miteinander verrührt. Die
Die beste Verbindung mit der Fugenfüllung
der Fugenoberkante enden. Die Breite liegt Oberflächentemperatur der Fuge muss
bzw. dem Primersystem erfolgt bei
i.d.R. zwischen 8 mm und 20 mm, die Höhe mindestens +5 °C / +41 °F betragen, max.
geschnittenen Flanken. Die Fugenflanken
der Fugenfüllung an den Kontaktflächen +40 °C / +104 °F. Die Temperatur muss
müssen sauber und trocken sein. In der
Beton, Stahl und Halbstarren Belägen ≥ +3 °C­  /  ≥ +37,4 °F über dem Taupunkt
Fuge muss ein Hinterfüllstrang (z.B. PE
liegt zwischen 6 mm und 12 mm. Die liegen.
oder Schaumstoff, kein Sand oder Splitt)
Höhe der Fugenfüllung muss an diesen
eingelegt werden, damit eine „Drei-Seiten- Eventuell aufsteigende Luftblasen müs-
Kontaktflächen grundsätzlich ca. das
DENSOLASTIC -VT ® 0,8-1,0-fache der Fugenbreite betragen.
Haftung“ ausgeschlossen wird. Der
Hinterfüllstrang darf nicht wassersaugend
sen entfernt werden (z.B. durch über-
streichen mit einem Pinsel), bevor der
Wichtiger Hinweis: sein, Wasseraufnahme ≤ 3%. Auf den Dichtstoff in den festen Zustand übergeht.
Zweikomponentige, kraftstoffbeständige Kaltvergussmasse für Fugen in Asphalt- und Betonflächen in LAU- und HBV-Anlagen. Die Verwendbarkeit der Fugendichtstoffe Flanken muss zwingend der oder die vom Die Fugenmasse ist nach 24 Std. kle-
in befahrenen WHG-Asphaltflächen Hersteller vorgeschriebene(n) Primer voll- befrei und ausgehärtet. Die Topfzeit und
Beschreibung muss generell nachgewiesen wer-
den! DENSOLASTIC®-VT hat diesen
ständig deckend aufgebracht werden. Bei
Asphaltflanken, Halbstarren Deckschichten,
die Aushärtezeit sind temperaturabhän-
gig und verkürzen sich bei steigenden
Nachweis erbracht. Das bedeutet: Betonflanken sowie an Metallflanken wie Temperaturen. Bis zur Aushärtung muss das
Das DENSOLASTIC®-VT Fugenab­ aus einer speziellen Auspreßpistole in die DIBt beständig gegen Ottokraftstoffe,
Das Fugendichtstoffsystem muss in Edelstahl wird der DENSO®-VT grau und Material vor Feuchtigkeit geschützt werden.
dichtungs­­system besteht aus Fuge eingebracht. Der entsprechende Flugkraftstoffe, Heizöl, Diesel, unge- diesen Bereichen über die gesamte schwarz verwendet (zu der Verarbeitung Während der Ausführung sind insbeson-
einem zweikomponentigen Material Voranstrich DENSO®-VT Primer ist bei brauchte Motoren- und Getriebeöle, Deckschichthöhe eingebaut werden. des DENSO®-VT Primer siehe separate dere bei Maßnahmen im Umweltschutz
auf Polyurethanbasis. Die beiden der Verwendung zwingend erforderlich. Die Mineralsäuren bis 20%, anorganische Produktinformation). An Metallflanken Protokolle über Verarbeitungsbedingungen
Beispiel: In einer 4 cm dicken
Komponenten (A + B) werden auf Vergussmasse ist elastisch aushärtend und Laugen, wäßrige Lösungen anorganischer (insb. Edelstahl) kann eine besondere zu führen. Vor dem Einbau ist u.a. die
Asphaltdichtschicht müssen die Fugen
Vorbehandlung erforderlich sein. Eine u.U. Beschaffenheit der Flanken zu prüfen.
der Baustelle im entsprechenden selbstnivellierend. Salze sowie Biodiesel und AdBlue 4 cm tief geschnitten und 4 cm tief
vorhandene Korrosionsschutzschicht o.ä. Nach dem Einbau ist insbesondere die
Mischungsverhältnis durchmischt und (35%-ige Harnstofflösung in Katalysatoren). vergossen werden. Der Voranstrich
Das Fugendichtstoffsystem ist entspre- ist zu entfernen. Sehr glatte Oberflächen Flankenhaftung regelmäßig zu überprüfen.
dann entweder direkt aus dem Eimer oder
chend den Zulassungsgrundsätzen des
Lieferform und Verpackung
Verwendung
Gebindegröße Artikel-Nr.
DENSOLASTIC®-VT wird u.a. für die ähnlichen Vorgabe medienbeständig abge- Beläge (z.B. „DENSIPHALT“ ) geeignet. DENSOLASTIC®-VT 1,65 l (A+B Komp.) 101 20 103

Fugen in Flächen verwendet, die nach dichtet werden müssen. DENSOLASTIC®-VT 5,00 l (A+B Komp.) 101 20 104

dem Wasserhaushaltsgesetz oder einer ist auch für Asphaltflächen und halbstarre DENSOLASTIC®-VT-S 1,65 l (A+B Komp.) 101 20 110
DENSO®-VT Primer (grau und schwarz) je 1,00 l (Set 2,0 l) 102 01 566

Typische Materialeigenschaften DENSOLASTIC®-VT wird in den Der Inhalt der Gebinde entspricht dem ent- Der Dichtstoff ist auch in einer standfesten
Komponenten A und B in Einzelgebinden sprechenden Mischungsverhältnis. Version als DENSOLASTIC®-VT-S ohne
geliefert. Der benötigte DENSO®-VT Primer wird in ETA-Zulassung lieferbar.
Technische Daten Einheit Wert
Gebinden mit 1,0 l Inhalt geliefert.
Dichte (A+B ausgehärtet) g / cm3 ca. 1,6
Mischungsverhältnis (A : B) - 4 : 1 (Gewichtsteile)
Lagerung
Topfzeit Minuten ca. 15 (witterungsabhängig)
Dicht verschlossen im Originalbehälter. Behälter an einem gut belüfteten Ort Unter den gleichen Bedingungen kann
Zulässige Gesamtverformung nach Aushärtung % 25 (bezogen auf die Fugenbreite)
Erwärmung über +40 °C (104 °F) und aufbewahren. DENSOLASTIC®-VT ist der DENSO®-VT Primer mindestens 6
Shore Härte A - ca. 18
Frosteinwirkung auch auf der Baustelle unter diesen Bedingungen mindestens Monate ab Herstelldatum gelagert wer-
Aushärtezeit h 24 – 48 (witterungsabhängig) unbedingt vermeiden. 9 Monate ab Herstellerdatum lagerfähig. den.

42 www.denso.de 43
Vergussmassen/kalt verarbeitbar

Vergussmassen/kalt verarbeitbar
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n Optimale Verarbeitungsviskosität. Vorbereitungen vor der Applikation Verarbeitung der Masse Die vor dem Primerauftrag (aus optischen
Der Querschnitt der Einschnitte (Schlitze) Die Komponenten A und B werden mit Gründen) aufgebrachten Klebebänder
n Homogen.
für die Verlegung der Sensortechnik einem Spezialgerät (z.B. Bohrmaschine sind direkt im Anschluss an den Verguss
n Abschleifbar. beträgt in der Regel 18/25 mm (B/T). mit Rühraufsatz Collomix WK 70) zu entfernen.
Die Einschnitte müssen parallel ver- 1 – 2 Min. bei einer Umdrehungszahl Nach ca. 60 Minuten nach der Applikation
n Schnelle Verkehrsfreigabe nach 1-2 h, laufen. Die Flanken müssen saubere von max. 500 U/Min. (um so wenig Luft (bei ca. 23 °C  /  73,4 °F)) ist die feste
je nach Witterung. Schnittkanten aufweisen. wie möglich einzurühren) miteinander Masse bereits abschleifbar.
verrührt. Idealerweise wird vorher die
n Sehr gute Druckübertragung.
Vorbereitung der Flanken A-Komponente alleine aufgerührt.
n Hohe mechanische Belastbarkeit. Die Flanken müssen sauber und troc- Anschließend wird das gemischte
ken sein. Idealerweise sollten die Material sofort vergossen.
Einschnitte mittels Druckluft ausgebla-
sen werden, um den Staub zu entfer-
nen. Vor dem Aufbringen des Primers
sollten die Flankenränder mit einem
Kreppklebeband o.ä. abgeklebt werden,
um Verunreinigungen zu vermeiden.
Auf den so vorbereiteten Flanken wird
der systemangepasste DENSO®-SV Die Masse ist nach ca. 24 Std. (bei
Primervollständig deckend aufgebracht. ca. 23 °C  /  73,4 °F) klebfrei und voll-
An Asphaltflanken, halbstarren Belägen, ständig ausgehärtet. Die Topfzeit und

DENSOLASTIC®-SV Betonflanken sowie an Metallflanken wird


DENSO®-SV Primer schwarz verwen-
die Aushärtezeit sind temperaturab-
hängig und verkürzen sich bei steigen-
det. An Metallflanken (insb. Edelstahl) den Temperaturen. Bis zur Aushärtung
Zweikomponentige Kaltvergussmasse auf Polyurethanbasis für die Sensor- oder Induktionsschleifeneinbettung in
kann eine besondere Vorbehandlung Die Oberflächentemperatur der sollte das Material weitestgehend vor
Straßenoberflächen aus Beton oder Asphalt. erforderlich sein. Eine u.U. vorhandene Schlitzflanken muss mindestens Feuchtigkeit geschützt werden.
Korrosionsschutzschicht o.ä. ist zu ent- +5 °C (41 °F) betragen, max. +40 °C
Beschreibung fernen. Sehr glatte Oberflächen müssen (104 °F). Der Taupunkt muss unbedingt Reinigung der Werkzeuge
ggf. angeraut werden, beispielsweise mit beachtet werden. Eventuell aufsteigende Die Reinigung der Werkzeuge und
DENSOLASTIC®-SV ist eine zweikompo- DENSOLASTIC®-SV wird u.a. für die DENSOLASTIC®-SV kann sowohl bei einem Schleifpapier. Luftblasen müssen entfernt werden (z.B. Verarbeitungsgeräte kann mit Aceton
nentige Polyurethanharzmasse mit hoher Verfüllung von Schlitzen in Flächen aus Reparaturen an vorhandenen Messplätzen, durch Überstreichen mit einem Pinsel, erfolgen. Bereits ausgehärtetes Material
Endhärte (Shore Härte D ca. 75). Asphalt oder Beton verwendet. In den als auch bei der Erstellung von neuen Nach Ablüften des Primers (nach ca. oder durch kurzes Anflämmen mit einem kann mechanisch entfernt werden.
Die Farbe der Masse ist schwarz. Schlitzen befinden sich, eingebettet in der Messplätzen verwendet werden. 15–30 min.) kann das Vergussmaterial Gasbrenner) bevor der Dichtstoff in den
Die eingestellte Materialkonsistenz Vergußmasse, (Piezo)-Sensoren, die z.B. Mit dem Voranstrich DENSO®-SV Primer eingebracht werden. festen Zustand übergeht.
erleichtert eine hohlraumfreie und für Geschwindigkeitsmessungen in die wird eine einwandfreie Haftung an den
homogene Applikation. Straßenoberfläche eingebracht werden. Kontaktflanken sichergestellt. Lieferform und Verpackung
DENSOLASTIC®-SV wird in den Der Inhalt der Komponenten A und B Auf einer Palette sind 48 Sets
Typische Materialeigenschaften (bei 21 °C /  69,8  °F) Komponenten A und B in einem entspricht dem abgestimmten (entspricht 96 Liter) gepackt.
Karton geliefert. Mischungsverhältnis.
Technische Daten Einheit Wert
Dichte A+B ausgehärtet) kg / l ca. 1,45 Gebindegröße Artikel-Nr.

Farbe - schwarz (anthrazit), silbergrau auf Anfrage auch möglich DENSOLASTIC®-SV 2,0 l (A+B Komp.) 102 02 260

Mischungsverhältnis (A:B) - 4:1 (Gewichtsteile) DENSO®-SV Primer (schwarz) 1,0 l (einkomponentig) 102 02 389

Topfzeit Minuten 5-8


Aushärtezeit Stunden ca. 24 Lagerung
Überfahrbarkeit Minuten ca. 60
Abschleifbar nach Applikation Minuten ca. 60 Dicht verschlossen im Originalbehälter. Behälter an einem gut belüfteten Ort auf- DENSOLASTIC®-SV ist unter diesen
Shore D (ausgehärtet) - 70 ±5 Erwärmung über +40 °C (104 °F) und bewahren und das Material nicht in den Umständen mindestens 12 Monate ab
Wasseraufnahme (5 d bei +23 °C (+73,4 °F) und 5 d bei +40 °C (+140 °F)) % < 2,0 M-% Gewichtszunahme Frosteinwirkung auch auf der Baustelle Boden gelangen lassen. Herstellerdatum lagerfähig.
Max. Temperatur nach Anmischen (150 g Masse) °C / °F ca. 65 / 149 unbedingt vermeiden.

44 www.denso.de 45
DENSOLASTIC®-KU – Verarbeitung
Vergussmassen/kalt verarbeitbar

Vergussmassen/kalt verarbeitbar
Besondere Vorteile:
Klappergeräusche schnell und einfach beseitigen
n Dauerhaft elastisch.

n Leicht und schnell verarbeitbar.

n Geräuschmindernd.

n Schnelle Verkehrsfreigabe.

Reinigen Trocknen Rost entfernen


Nach dem Öffnen des Kanaldeckels Auf- Anschließend den Bereich mit der Danach die Oberfläche des Auflageran-
lagerand von grobem Schmutz befreien. Gasflamme trocknen. des mit einer Stahlbürste von Flugrost
befreien und anschließend trocken
abwischen.

DENSOLASTIC®-KU Primer auftragen Schalung anbringen Mischen


Auflagebereich und Innenrand mit An den Innenrand der Deckelauflage Komponente A vor der Verarbeitung
Von Hand verarbeitbare dauerhaft elastische, schwingungs- und geräuschdämpfende Untergussmasse für Kanaldeckel und DENSO®-E Primer vorstreichen und TOK®-Band SK 25 x 8 mm mit ca. 3-4 gut aufrühren, danach Komponente B
ähnliche Bereiche. auslüften lassen (ca. 5 – 10 min). mm Überstand ankleben. hinzugeben.

Beschreibung
DENSOLASTIC®-KU besteht aus einem auf Polyurethanbasis und härtet elastisch beständig gegen Dieselkraftstoff sowie
gießfähigen zweikomponentigen System aus. Die Vergssmasse ist temporär frost- und tausalzbeständig.

Verwendung
DENSOLASTIC®-KU wird für den ela- Unterguss von Straßenkanaldeckeln ver-
stischen und schwingungsdämpfenden wendet und wirkt geräuschmindernd.
Verrühren Ausgießen Antrocknen lassen
Typische Materialeigenschaften Beide Komponenten nun mit beigelegtem Rühr-
stab gut durchmischen (ca. 60 Sekunden). Topf-
Nach dem Anmischen wird die Masse
gleichmäßig auf den Auflagerand verteilt.
Je nach Witterung und Temperatur
ca. 10 – 20 Minuten warten, bis die
DENSOLASTIC®-KU ist ein elastisch n schwingungsdämpfend n langzeitbeständig bei Temperaturen von zeit des Materials bei 23 ºC (73,4 °F): ca. 4 min. Masse angetrocknet, aber noch nicht
Bei stei-genden Temperaturen wird die Topfzeit durchgehärtet ist (Fingerprobe!).
aushärtendes, zweikomponentiges -20 °C bis +70 °C (68 °F bis 158 °F) kürzer.
n chemisch und mechanisch belastbar
Kunststoffmaterial auf Polyurethanbasis.
n beständig gegen Wasser,
Das Material zeichnet sich durch folgende n dauerhaft elastisch
Kochsalzlösung (10%), Natronlauge
Eigenschaften aus:
(5%) und Motoröl (SAE 10 W 40)

Lieferform und Verpackung


DENSOLASTIC®-KU wird in der Je Karton sind 4 Gebinde inkl. Andere Liefergrößen auf Anfrage. Die
Gebindesetgröße 0,33 l (A + B) geliefert. 4 Rührstäbchen enthalten. Farbe ist grau-schwarz.

Lagerung Mit Talkum abstreuen Deckel aufsetzen Überfahren


Trockene und frostfreie Lagerung Raumtemperatur. Bedingungen mindestens 12 Monate ab Es empfiehlt sich, die Oberfläche mit Danach den Schachtdeckel aufsetzen. Durch Überfahren drückt sich der Deckel
Talkumpulver abzustreuen, um eine Ver- Zu beachten ist hierbei das richtige ein.
der geschlossenen Gebinde bei Das Material ist unter diesen Herstelldatum lagerfähig. klebung des Deckels mit dem Schach- Timing zwischen dem Aufbringen der
tring zu vermeiden. Masse und dem Auflegen des Deckels,
um den gewünschten Effekt zu erzielen.

46 www.denso.de 47
NAHTKLEBER 
und die passende Gerätetechnik für die Verarbeitung
Nahtkleber

➔ 50 ➔ 52

Nahtkleber
TOK®-Plast PLASTOMAT®-
Bitumenhaltige Masse für Nähte in
Asphaltdeckschichten.
Verfahren
Für die Herstellung von Nähten im
Asphalt-Straßenbau.

48 www.denso.de 49
Besondere Vorteile: Typische Materialeigenschaften
n Ohne Voranstrich verarbeitbar. Bindemittel Polymermodifiziertes Bitumen
Dichte ca. 1,0 g / cm³
n Kalt verarbeitbar.
Lösemittel Testbenzin
n Hohe Naßstandfestigkeit. Flammpunkt -18 °C / -0,4 °F (DIN 51755)
Gefahrenklasse A1
Massenanteil an löslichem Bindemittel 40 – 60 %
Massenanteil an Füllstoffen < 20 %
Erweichungspunkt des Festkörpers > 120 °C / 248 °F
Nassstandfestigkeit bei:
3 °C / 37,4 °F standfest
50 °C / 122 °F standfest

Verarbeitung
Nahtkleber

Nahtkleber
TOK®-Plast wird kalt verarbeitet. n 
Der Einbau des Mischgutes ist im Achtung:
n Maschinell mit dem PLASTOMAT® Regelfall zeitlich unabhängig von der Nach dem Auftragen muss die Masse
Standard oder PLASTOMAT® Mini. TOK®-Plast Verarbeitung, sollte aber ablüften, da Lösemittel enthalten sind.
n Manuell mit Pinsel oder Spachtel. möglichst am gleichen Tag erfolgen. Die Ablüftzeit beträgt ca. 20-30 Minuten
n Die durch Abkanten oder mit n 
Die applizierte Flanke darf nicht vom (wetterabhängig). Während der Ablüftzeit
der Kantenrolle vorbereitete Verkehr überfahren werden. darf die frische Masse nicht mit offenem
TOK®-Plast - fachgerecht verdichtete!
- Nahtflanke wird mit TOK®-Plast
Feuer oder mit einer anderen Zündquelle
in Kontakt kommen. Beim dem Einbau
Kalt verarbeitbare, bitumenhaltige Masse für Nähte in Asphaltdeckschichten. beschichtet. des Asphalts und für das Aufbringen des
n Ein Voranstrich ist nicht erforderlich. Nahtklebers sind die Angaben in den
n Die Nahtflanke muss trocken und aktuellen ZTV Asphalt-StB zu beachten!
Beschreibung sauber sein.
n Das Material fließt bedingt durch die
TOK®-Plast ist eine lösemittelhaltige kunst- Konsistenz und damit an der Flanke zu sprechende Masse, um die Verbindungs­ hohe Naßstandfestigkeit nicht von der
faserverstärkte Masse auf der Basis eines einer hohen „Naßstandfestigkeit“ unmittel- nähte von Asphaltflächen miteinander zu Flanke ab.
polymervergüteten Straßenbaubitumen. bar nach dem Applikationsvorgang. verbinden (siehe auch ZTV Asphalt-StB).
Geeignete Füllstoffe führen zu einer zähen TOK®-Plast ist eine den Regelwerken ent-
Lieferform und Verpackung
Verwendung TOK®-Plast Artikel-Nr.
Blechgebinde mit Spannringdeckel 30 kg 14 Gebinde pro Palette (420 kg) 101 02 511
Nähte in Asphaltdeckschichten entste- wird mit TOK®-Plast in der geforderten flächigen Anwendungen, die sich auch auf Blecheimer mit Spannringdeckel 10 kg 45 Eimer pro Palette (450 kg) 102 02 510

hen beim bahnenweisen Einbau von Auftragsmenge gemäß den ZTV Asphalt- andere Asphaltschichten beziehen können,
Mischgut mit vergleichbaren Eigenschaften StB beschichtet. Dieser Vorgang erfolgt bei erfolgt die Verarbeitung mittels Pinsel.
(Längsnähte) sowie bei längeren Längsnähten als häufigste Anwendungsform TOK®-Plast sichert durch seine guten Lagerung
Arbeitsunterbrechungen (Quernähte). maschinell mit dem PLASTOMAT®. Bei Klebeeigenschaften eine hohe dauerhafte
Die entsprechend vorbereitete Nahtflanke Quernähten und ähnlich gelagerten klein- Nahtqualität. In den dicht verschlossenen Die Angaben bezüglich der Lagerung
Originalgebinden ist TOK®-Plast und dem Umgang mit dem Material sind
unbegrenzt lagerfähig, solange das dem aktuellen Sicherheitsdatenblatt zu
Lösemittel nicht entweichen kann. entnehmen.

50 www.denso.de 51
Nahtabdichtung in Asphaltflächen Das PLASTOMAT®-Verfahren
Die Abdichtung von Nähten in Für die Herstellung von Nähten sind Der Einbau von kalt verarbeitbaren für die Herstel­­lung von Nähten in Deckschichten.
Asphaltflächen ist eine oft unter- in den Regelwerken zwei Varianten plastischen Massen bietet ganz
schätzte und wichtige Arbeit, die vorgegeben: erhebliche Vorteile:
bei unsachgemäßer Ausführung n Heißverfahren, bei denen heiß ver- n Für die Verarbeitung werden keine Verkehrsicherheit und Fahrkomfort
oder bei Verwendung ungeeigneter arbeitbare Materialien angespritzt Großgeräte wie Kocher o.ä. benötigt.
Nähte in Deckschichten entstehen Voraussetzung für Dauerhaftigkeit, hervorragenden Eigenschaften eine
Materialien zu vermeidbaren und werden. n Die Plastmasse wird besonders
durch bahnenweisen Einbau von Verkehrssicherheit und Fahrkomfort. aus­gezeichnete Naßstandfestigkeit.
kostspieligen Schäden führen kann. n Beschichtung mit kalt verarbeitba- bei der maschinellen Verarbeitung
Asphaltmischgut mit vergleichbaren Die Eignung des Verfahrens wurde
In den einschlägigen Richtlinien wird ren Massen. mit dem PLASTOMAT® in einer Die Nahtherstellung mit dem
Eigenschaften. durch Bohrkernuntersuchungen
die Behandlung von Nähten detailliert vorgegebenen Dicke gleichmäßig PLASTOMAT®-Verfahren entspricht
nach­gewiesen.
beschrieben, genaue Definitionen Bei den Heißverfahren wird die Flanke und vollflächig auf die gesamte Einwandfrei hergestellte Nähte in den ZTV Asphalt-StB TOK®-Plast besitzt
Verkehrsflächen aus Asphalt sind eine neben anderen
findet man in den ZTV Asphalt-StB zum Beispiel mit einem Bitumen B Nahtflanke aufgebracht.
bzw. den ZTV Fug-StB. Hier wird 160 / 220 angespritzt. Eine „kalte“ Der PLASTOMAT® kann zudem
Nahtkleber

Nahtkleber
nach „Nähten“ und „Anschlüssen“ Variante ist die Anwendung von minutenschnell auf verschiedene
unterschieden. Nähte entstehen bei bitumenhaltigen Materialien wie Schichtdicken und auf unter- Praxisgeeignete Gerätetechnik
der Verbindung von Asphaltschichten TOK®-Plast, die maschinell mit dem schiedliche Flankenhöhen
mit vergleichbaren Eigenschaften, PLASTOMAT® oder von Hand in eingestellt werden. Die PLASTOMAT® Baureihe bietet die einfachem unkompliziertem Handling des Der PLASTOMAT® ist ein speziell für die
Längsnähte zum Beispiel bei dem einer vorgegebenen Dicke auf die n Die Plastmasse ist standfest und geeigneten Geräte, um TOK -Plast im
®
Gerätes. Durch faserverstärkte, polymer- Masse PLASTOMAT® konzipiertes, dem
maschinellen Einbau von Bahnen Nahtflanke aufgebracht werden. kann in zeitlichem Abstand zu dem Straßenbau zu verarbeiten. vergütete Zusammensetzung der Baustellenalltag entsprechendes Gerät.
TOK®-Plastmasse wird eine beson-
in dem Verfahren „frisch an frisch“. TOK®-Plast erfüllt die Anforderungen Einbau des Mischgutes Der selbstfahrende PLASTOMAT® ist Nutzen Sie diese Vorteile.
ders hohe Naßstandfestigkeit nach der
Anschlüsse entstehen bei der Ver- der Regelwerke, die Ergebnisse sind aufgebracht werden. mit einem 4-Takt-Benzinmotor und einer Wir raten dringend davon ab, andere, auf
Applikation erreicht, die ohne zusätz­liche
bindung von Asphaltschichten mit in einem Prüfzeugnis der Landesge- Zahnrad-Schneckenpumpe ausgerüstet. dem Markt befindlichen Kalt­massen mit
Wärmeenergie kalt erfolgt.
unterschiedlichen Eigenschaften, z.B. werbeanstalt Bayern (LGA) dokumen- Bei dem Anspritzen der Fugenflanke Dadurch ist ein gleichmäßiger, einstellbarer den PLASTOMATEN zu verarbeiten.
TOK®-Plast wird durch eine Pumpe geför-
beim Einbau von neuem Mischgut an tiert. mit heiß verarbeitbaren Massen kann und selbst­laufender Vortrieb gewährleistet. Ander­nfalls können wir keinerlei
dert und über eine Schlauch-
eine alte Schwarzdecke in gefrästen nicht gewährleistet werden, daß die Gewährleistung auf Schäden am Gerät
Auf diese Weise wird eine hohe leitung der Verteilerdüse zugeführt. Hier
oder mangelhaft ausgeführter Bauleistung
Flächen. Masse gleichmäßig verteilt wird. Wei- Verlegeleistung bei gleichmäßiger erfolgt die höhengerechte Beschichtung
übernehmen.
terhin ist das Material nicht standfest, Schichtdicke erzielt, bei sehr der Nahtflanke.
es kann an der Flanke ablaufen und
auf der Unterlage Pfützen bilden.
An diesen Stellen kann es zu einer
Überfettung der bitumenhaltigen PLASTOMAT® Typen von DENSO
Binder- oder Tragschicht kommen.

Weitere Infos und Standard Mini


Downloads finden Sie hier:
Die ideale Kombination für alle Das wendige Gerät für Kleinbaustellen.
www.denso.de
Baustellenbedingungen.

52 www.denso.de 53
SPEZIALPRODUKTE
für die Strassenerhaltung
Spezialprodukte für die Strassenerhaltung

➔ 56 ➔ 62 ➔ 66
DENSOLASTIC®-EM/-EM-G TOK®-Crete 45 v2.0 TOK®-Dur
Zweikomponentiger standfester Frühhochfester Reparaturmörtel Zweikomponentige Beschich-
und dauerhaft elastischer Kunst- für die Sanierung von Betonflächen. tungsmasse für den Ausgleich von
stoffmörtel für dynamisch belastete Unebenheiten auf Asphalt- und
Fugen. Betonflächen.

Spezialprodukte
➔ 70 ➔ 72
TOK®-Rep TOK®-Rissband SK und
Innovative, zweikomponentige und TOK®-Band Spezial
kalt zu verarbeitende Reparatur- Rundstrang
masse. Geeignet insbesondere für Produktlösungen für die
die Reparatur von oberflächigen Rissebehandlung im Straßenbau.
Schäden.

54 www.denso.de 55
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n Dauerhaft elastisch. Vorbereitung des Untergrundes Verarbeitung des DENSOLASTIC®-EM Den Elastomermörtel mit einer Kelle o.ä.
n Schwingungsdämpfend. Den trockenen und sauberen Untergrund zügig verarbeiten, bei dem fließfähig
mit dem Voranstrich DENSO®-E Primer eingestellten Material vergießen. Vor dem
n  ür höchste statische und
F vorstreichen und ablüften lassen. Der Vergießen eine Trennfolie aus PE o.ä.
dynamische Belastungen. Voranstrich ist erforderlich, wenn z.B. eine zwischen den Mörtel und Schalung
flüssigkeitsdichte Verbindung zwischen vorsehen.
n Hoher Frost- Tausalz- Widerstand.
Elastomermörtel und den Kontaktflächen Die Verarbeitungsgeräte entweder
n Schnelle Verkehrsfreigabe möglich. hergestellt werden soll. anschließend sofort mit Aceton reinigen
Vor dem Aufbringen des Auflageringes oder nach der Erhärtung mechanisch
n Erhältlich als Spachtelmasse (EM)
o.ä. müssen Abstandshalter installiert entfernen.
Spezialprodukte für die Strassenerhaltung

Spezialprodukte für die Strassenerhaltung


oder giessfähig (EM-G). werden, da der Mörtel anfangs nicht Bei Raumtemperatur ca. +23 °C (+73,4 °F)
tragfähig ist. Die Abstandshalter müssen wird bereits nach einer Stunde eine
elastisch sein wie der Mörtel, oder später Die Außentemperatur und die ausreichende Festigkeit des Materials
wieder entfernt werden. Die hinterlasse- Bauteiltemperatur müssen oberhalb erreicht, so daß der Verkehr dann i.d.R.
nen Hohlräume müssen dann ebenfalls von +5 °C (41 °F) liegen. Den Inhalt wieder freigegeben werden kann.
DENSOLASTIC®-EM/-EM-G
mit dem Elastomermörtel verschlossen der Komponente B vollständig in das Bei niedrigeren Temperaturen dauert die
werden. Gebinde der Komponente A geben und Aushärtung des Materials länger.
die zusammengeführten Komponenten
gründlich mit einem elektrischen
Rührgerät mit min. 500 U/Min.

DENSOLASTIC®-EM/-EM-G miteinander verrühren. Die Rührzeit bei


Kleingebinden beträgt mindestens 3 Min.,
bei Großgebinden mindestens 4 Min..
Zweikomponentiger standfester und dauerhaft elastischer Kunststoffmörtel für dynamisch belastete Fugen.

Beschreibung Lieferform und Verpackung


DENSOLASTIC®-EM besteht aus Der Elastomermörtel ist nach der Bei den Prüfungen wurde u.a. die dyna- DENSOLASTIC®-EM wird in den geliefert. Der Inhalt der Gebinde entspricht Komponenten A und B. Die Farbe ist rot
einem zweikomponentigen Material auf Aushärtung hochstandfest und dauerhaft mische Dauerbeanspruchung untersucht Komponenten A und B in Einzelgebinden dem passenden Mischungsverhältnis der (schwarz-pigmentiert).
Polyurethanbasis mit einem Fülleranteil. elastisch. Offizielle Untersuchungen – das DENSOLASTIC®-EM war dabei im
Produktname Gebindegröße Artikel-Nr. Verpackungseinheiten
unabhängiger Prüfinstitute haben die Gegensatz zu mineralischen Mörteln auch DENSOLASTIC®-EM 2,44 kg (A+B) 102 02 375 Karton (255x220x190) (60 Kartons/Palette)
Das Material kann in fließfähi-
hervorragenden Materialeigenschaften nach über 150.000 Lastwechseln noch in DENSOLASTIC®-EM 7,30 kg (A+B) 102 02 416 lose Gebinde (42 Gebinde/Palette)
ger Ausführung (EM-G) oder als
des DENSOLASTIC®-EM nachgewiesen. einwandfreiem Zustand. DENSOLASTIC®-EM-G (gießfähig) 2,57 kg (A+B) 102 02 380 Karton (255x220x190) (45 Kartons/Palette)
Spachtelmasse (EM) geliefert werden.
DENSOLASTIC®-EM-G (gießfähig) 5,1 kg (A+B) 100 77 214 lose Gebinde (48 Gebinde/Palette)

Verwendung
DENSOLASTIC®-EM wird für Fugen von Ein Verwendungsbeispiel ist der Einbau DENSOLASTIC®-EM ist aufgrund seiner
Lagerung
Bauteilen verwendet, die hohen dynami- als Fugenmörtel von Schachtbauwerken Elastizität geräusch- und schwingungs- Dicht verschlossen im Originalbehälter. Behälter an einem gut belüfteten Ort Unter diesen Umständen ist
schen und statischen Lasten ausgesetzt in, insbesondere durch LKW-Verkehr, stark dämpfend. Erwärmung über +40 °C (+104 °F) und aufbewahren und ein Eindringen des DENSOLASTIC®-EM mindestens
sind. belasteten Straßen. Frosteinwirkung vermeiden. Materials in den Boden verhindern. 12 Monate ab Herstelldatum lagerfähig.

Typische Materialeigenschaften (bei +21 °C / +69,8 °F)

*Die Erhärtung bis zur Belastbarkeit ist stark


Technische Daten Einheit Wert
temperaturabhängig und kann bei tieferen
Topfzeit (temperaturabhängig) Minuten ca. 15 Temperaturen länger dauern!

Dichte g / cm3 ca. 1,10


Shore Härte A - 60 – 80
Belastbarkeit nach dem Einbau* Stunden ca. 1
Volumenänderung bei Frost-Tau-Wechsel % <2

56 www.denso.de 57
DENSOLASTIC®-EM-G – Verarbeitung DENSOLASTIC®-EM – Verarbeitung
Sanierung von Schachtfugen mit Elastomermörtel (gießfähig) Sanierung von Schachtfugen mit Elastomermörtel

Schadensbild Schacht Schachtring heben Höhe einrichten


Ein häufiges Bild auf unseren Straßen. Schacht anheben mit einem Ausrichten auf Höhenlage.
Spezialprodukte für die Strassenerhaltung

Spezialprodukte für die Strassenerhaltung


Ein abgesackter Schacht aufgrund des Schachthebegerät. Problem Schachtfuge Primer auftragen Komponenten mischen
Versagens der Mörtelfuge. Wenn möglich sollte man den abgesack- Im nächsten Schritt müssen alle Kontakt- Danach werden die beiden Kompo-
ten Schacht mit einem Schachthebege- flächen des Mörtels gereinigt werden. nenten A und B miteinander vermischt.
rät hochziehen. Um einen sicheren Verbund zum Dazu wird der Inhalt der B Komp. zu
In diesem Fall war jedoch der äußere Beton zu erhalten empfehlen wir mit der A Komp. gegeben.
Randbereich der Fahrbahn so beschä- DENSO®-E Primer vorzuprimern. Wichtig ist eine ausreichende Mischzeit
digt, daß ausgeschnitten werden mußte. von 3–4 Minuten einzuhalten.

Fugenraum säubern Schalung vorbereiten Schalung einbauen


Schachtfuge reinigen und ggf. mit Die Schlauchschalung muß vor dem di- Schlauchschalung in den Schacht
DENSO®-E Primer vorprimern. rekten Kontakt mit dem Vergussmaterial einbauen.
geschützt werden, z.B. durch eine Folie.

Mörtel auftragen Höhe regulieren Nachverdichtung


Anschließend kann mit dem Auftragen Nach erfolgtem Auftrag wird der Anschließend wird ggf. noch etwas
des Mörtels begonnen werden. Die Schachtring aufgesetzt. Wichtig dabei ist nachverdichtet an den Stellen, wo es
Topfzeit beträgt temperaturabhängig den Schacht mittels Abstandhalter oder nötig ist.
etwa 20 Minuten. mit einer Haltevorrichtung auf „Höhe“
zu halten, da der frische Mörtel den
Schachtrahmen noch nicht tragen kann
und sonst absacken würde.
Komp. A + B Mischen Vergussmasse einbringen
2-komponentige Polyurethanzusammen- Komp. A und Komp. B gründlich mitein- Nach dem Mischen sofort vergießen.
setzung. ander vermischen. Mischzeit etwa Es muß sichergestellt werden, daß der
3 Minuten. Schachtring komplett untergossen ist.

Aushärten lassen Haltevorrichtung Fertige Elastomerfuge


Nach etwa 15 Minuten müssen die ggf. Auf diesem Bild ist eine Schachthaltevor- Nach ca. 1 Stunde ist das Material
Aushärten lassen Schalung entfernen Fertige Elastomerfuge eingesetzten Abstandhalter wie hier Holz- richtung zu sehen, die das Einlegen von bereits so weit durchgehärtet, dass der
Nach etwa 1 Stunde ist das Material aus- Schlauchschalung entnehmen. Folie und Optimal untergossener Schachtrahmen. keile entfernt werden. Die daraus resultie- Abstandhaltern erübrigt. Verkehr wieder frei gegeben werden
reichend erhärtet. ggf. Überstände entfernen. Verkehrsfreigabe nach dem Auflegen des renden Hohlräume sind dann ebenfalls mit kann. Bei niedrigeren Temperaturen kann
Schachtdeckels. Elastomermörtel zu verschließen. es auch 1,5–2 Stunden dauern.

58 www.denso.de 59
DENSOLASTIC®-EM DENSOLASTIC®-EM – Vorteile im Überblick
Langzeiterfolge in der Praxis Prüfungen durch das IKT (Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH)

n Sehr geringe Verformung:


Das Kraft-Verformungsverhalten des Fazit / Rückschluss auf die Praxis: Belastungsgeschwindigkeit. Da die
Materials wurde bei verschiedenen Je älter die Probe war, desto geringer Belastungsgeschwindigkeit auf der Straße
Temperaturen und unterschiedlichen war die Verformung und desto höher i.d.R. sehr hoch und intensiv ist, wird die
Belastungsgeschwindigkeiten geprüft. wurde die Spannung. Ebenso ver- Verformung in diesem Fall ebenfalls gering
hielt sich das Material bei steigender sein.
Materialtemperatur und bei erhöhter
Spezialprodukte für die Strassenerhaltung

Spezialprodukte für die Strassenerhaltung


n Kein Schwinden oder Quellen:
Nach 24 Stunden lag der Maximalwert für Schwinden deutlich unter dem Grenzwert Das bedeutet, dass der Elastomermörtel
das Quellen bei etwa 1 ‰ und der für das für zementgebundene Vergusssysteme. nach dem Einhau weder quillt noch
Schwinden nach 28 Tagen bei etwa 0,7 ‰. Für das Quellen gibt es keine schrumpft und dass die Fugenhöhe unver-
Grenzwertvorgabe, jedoch ist der Wert von ändert bleibt.
Fazit / Rückschluss auf die Praxis:
1 ‰ vernachlässigbar gering.
Damit liegt der ermittelte Wert für das

n Verbesserte Haftzugfestigkeit mit Primer:


Es wurden Haftzugversuche mit und ohne Fazit / Rückschluss auf die Praxis: D.h., dass Schubkräfte aufgenommen
Primer durchgeführt. Der Mittelwert ohne Trotz der relativ schlechten Betongüte werden können, da ein Verbund
1999 Primer lag bei 0,38 N/mm², der mit Primer konnte eine gute Haftung zum Untergrund zwischen dem Kunststoffmörtel und den
bei 0,64 N/mm². erreicht werden. Bei der Verwendung des Kontaktflächen sichergestellt ist.
Einbau Primer E konnte die Haftzugfestigkeit
sogar fast verdoppelt werden.
Freimersdorfer Weg, Köln
Der Schacht mußte zuvor n Extrem hoher Frost-Tausalzwiderstand:
2x jährlich repariert werden, weil
ein konventioneller Fugenmörtel Die mittlere Abwitterung nach 28 Tagen deutlich unterhalb der zulässigen Fazit / Rückschluss auf die Praxis:
verwendet wurde. Frost-Tau-Wechseln lag mit 334 g/m² und Grenzwerte von 1500 g/m² im Mittel bzw. Selbst strenge Winter und enorme Tausalz-
einer 95%-Quantile von 419 g/m² 1800 g/m² bei der 95%-Quantile. einwirkungen schaden dem Material nicht.

n Geringe Restverformumg nach dynamischer Belastung:


Um zu prüfen, welchen Einfluss Fazit / Rückschluss auf die Praxis: Veränderung des Verformungsverhaltens
die Belastungsfrequenz auf das Unabhängig von der Belastungsfrequenz zur Folge. Die Rückverformung der
Verformungsverhalten des Materials (1, 3 und 5 Hz) konnte kein signifi- Prüfkörper lag bei allen Proben bei etwa
hat, wurden die Prüfkörper in einer kanter Zusammenhang zwischen der 99%, d.h. bei zyklischer Belastung ver-
Schwingprüfmaschine mit zyklischer Belastungsfrequenz und der Verformung bleiben nur vernachlässigbar geringe
Belastung beansprucht. festgestellt werden. Eine Erhöhung Restverformungen.

2010
der Belastungsfrequenz hatte keine

n Geringe Restverformumg nach statischer Belastung:


Einwandfreie Fuge
Um das Kriechverhalten des Materials zu einem Schachtdeckel abgestellt wird. Endverformung erreicht war. Nach dem
Auch nach über zehn Jahren ist prüfen, wurden die Prüfprismen über 72 h Die Proben (mit und ohne Frost­ Probenausbau stellten sich diese bis auf
die Fuge einwandfrei und die mit einer konstanten Spannung belastet. voreinwirkung) zeigten nach 72 h ein fast etwa 99% zurück, so dass auch nach
Materialhärte immer noch Fazit / Rückschluss auf die Praxis: identisches Verformungsverhalten. Nach einer Kriechbelastung nur sehr geringe
konstant. Dieser Versuch simuliert den Fall, dass z.B. erfolgter Anfangsverformung gab es Restverformungen verblieben sind.
ein LKW über einen längeren Zeitraum auf nur noch geringe Verformungen, bis die

60 www.denso.de 61
Besondere Vorteile: Typische Materialeigenschaften
n Allwetteranwendung. Einheit Ergebnis Bemerkung
Mischungsverhältnis – 100 : 6 20 kg Trockenmörtel mit 1,2 l Wasser
n Nach 45 Minuten belastbar.
Verarbeitungszeit Minuten ca. 10 – 15 bei + 23 °C / 73,4 °F
n Ideal einsetzbar bei Kantenschäden. Rohdichte kg / dm³ ca. 2,20 bei + 23 °C / 73,4 °F
Druckfestigkeit nach 2 Stunden N / mm² ca. 16 bei + 23 °C / 73,4 °F
n  ehr gute Verbundfestigkeit
S Druckfestigkeit nach 8 Stunden N / mm² ca. 45 bei - 5 °C* / 23 °F*
zum Untergrund. Druckfestigkeit nach 28 Tagen N / mm² > 45 bei + 23 °C / 73,4 °F
Elastizitätsmodul nach 28 Tagen N / mm² ca. 30.000 bei + 23 °C / 73,4 °F
n  eprüft in Anlehnung an die
G
Haftzugfestigkeit nach 28 Tagen auf Beton N / mm² > 1,5 bei + 23 °C / 73,4 °F
TP/TL BEB RH-StB 02.
Abwitterungsmenge bei Frost-Tau-Wechsel kg / m² < 0,1 Mittelwert
Spezialprodukte für die Strassenerhaltung

Spezialprodukte für die Strassenerhaltung


*) unter Beachtung der Verarbeitungsrichtlinien

Verarbeitung
Umgebungsbedingungen Wasser angemischt. Wir empfehlen das Einbau sollte die Schadstelle mit einem
0749 - CPD
DENSO GmbH TOK®-Crete 45 v2.0 kann bei Vorlegen der Wassermenge in einen Dämmstoff 1 bis 3 Stunden geschützt
Felderstraße 247 Temperaturen von -10 °C bis +30 °C separaten Eimer. Nach Zugabe des werden.
D-51371 Leverkusen
Germany (+14 °F bis +86 °F) verarbeitet werden. Trockenmaterials wird 2 bis 3 Minuten
11 Verarbeitungstemperatur > + 25° C /
Die Materialtemperatur sollte bei der gründlich mit einem Zwangsmischer
BC2-563-4311-0001-1001 (> +77 °F) Direkte Sonneneinstrahlung ver-
EN 1504-3 Verarbeitung etwa Raumtemperatur bei mittlerer Geschwindigkeit bis zur
meiden. TOK®-Crete 45, Wasser sowie
Concrete repair product for (+15°C  bis +20 °C / +59°F bis +68 °F) Homogenität gemischt. Die Verarbeitung

TOK®-Crete 45 v2.0
structural and non-structural repair Geräte auf Raumtemperatur (+15 bis
Fast setting, traffic repair mortar
betragen. des Materials muss innerhalb von ca.
+20 °C /  +59 bis +68 °F) halten. Ggf.
Class class R4 10 Minuten nach Anmischen erfolgen.
Compressive strength ≥ 45 MPa
Untergrundvorbereitung kaltes Wasser verwenden.
Das eingebaute Material muss sofort
Frühhochfester Reparaturmörtel für die Sanierung von befahrenen Betonflächen Chloride ion content ≤ 0,05 % Sand, Staub, Öl, Benzin und andere lose
Adhesive bond ≥ 2,0 MPa geglättet bzw. profiliert werden. Nacharbeiten
bzw. hochbelasteten Industrieböden. Bestandteile müssen von der Oberfläche
Restrained shrinkage /
expansion
Bond strenght after test
≥ 2,0 MPa
Achtung: Besondere Nachbehandlungsmittel sind
entfernt werden.
Carbonation resistance dk ≤ control concrete (MC(0,45)) n Nie mehr Material anrühren als in nicht nötig. Sollte TOK®-Crete 45 v2.0 mit
Elastic modulus ≥ 45 GPa Die übliche Anwendungsdicke liegt
einer Beschichtung versehen werden, muss
Beschreibung Thermal compatibility
Freeze-thaw
Bond strength after 50 cycles
≥ 2,0 MPa
zwischen 10 – 60 mm; bei einzelnen
10 Minuten verarbeitet werden kann.
der Mörtel ausreichend getrocknet sein.
Thunder shower ≥ 2,0 MPa
Dry cycling ≥ 2,0 MPa Ausbrüchen bis zu 100 mm. Die n Beifallender Umgebungstempera-
TOK®-Crete 45 v2.0 ist ein einkom- TOK®-Crete 45 v2.0über eine sehr Skid resistance class | > 40 units wet tested
Die Verträglichkeit der Beschichtung auf
Kontaktfläche muss rau sein. tur ist die Mischzeit zu verlängern.
ponentiger, hydraulisch abbindender gute Widerstandsfähigkeit bei Frost- Capillary Absorption ≤ 0,5 kg*m-2*h-0,5 TOK®-Crete 45 v2.0 sollte zuvor geprüft
Reaction to fire A1
Mörtel mit ausgewählten  Zuschlägen  Tauwechselbeanspruchung mit und ohne Verarbeitung Verarbeitungstemperatur < + 5 °C werden. Die Empfehlungen für Verarbeitung,
Dangerous substances complies with 5.4
(Gesteinskörnungen). Neben der hohen Taumittel. Die Verkehrsfreigabe kann bei Eventuell freiliegende Bewehrung muss (+41 °F) Bei tiefen Temperaturen TOK®- Randbedingungen sowie Nach­behandlung
Frühfestigkeit verfügt 20 °C nach 45 – 60 Minuten erfolgen. entsprechend vorbehandelt werden. Crete 45 v2.0, Wasser sowie Mischer und nach DAfStb RiLi-SIB bzw. ZTV-ING sind
Die Kontaktfläche mit Wasser anfeuchten, Zubehör auf Raumtemperatur (+15 °C bis grundsätzlich zu beachten.
stehendes Wasser muss jedoch ver- +20 °C / +59 °F bis +68 °F) vorwärmen.
Arbeitssicherheit
Verwendung mieden werden. Das Mischungsverhältnis Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt
Informationen dazu sind dem Sicherheits-
TOK®-Crete 45 v2.0 zu Wasser beträgt bzw. bei gefrorenem Untergrund ist die
datenblatt zu entnehmen. TOK®-Crete
Das Material wurde insbesondere für Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Sanierung auf Flugplätzen eingesetzt werden. Schäden 100 : 6 (Masseteile), d.h. 20 kg Kontaktfläche mit einem Heizgebläse
45 v2.0 ist kein Gefahrstoff im Sinne der
die Sanierung von Betonfahrbahnen mit von Schlitzrinnen in Verkehrsflächen. in hochbelasteten Industrieböden können Trockenmörtel werden mit 1,2 Liter o.ä. zusätzlich vorzuwärmen. Nach dem
Gefahrstoffverordnung.
Kantenschäden und Eckabbrüchen sowie TOK®-Crete 45 v2.0 kann auch für die ohne lange Sperrzeiten saniert werden.
für die Verfüllung von Löchern und größeren Befestigung von Geländerpfosten sowie für Lieferform und Verpackung
Rissen entwickelt. die Befestigung von Unterflurbefeuerungen
Produktname Gebindegröße Verpackungseinheit Artikel-Nr.
TOK®-Crete 45 v2.0 20 kg pro Eimer 24 Eimer pro Palette 102 02 539

Lagerung
TOK®-Crete 45 v2.0 muss trocken bzw. gelagert werden. Unter diesen im Originalgebinde mindestens 2 ab
im luftdicht verschlossenen Gebinde Bedingungen beträgt die Lagerzeit Herstelldatum Jahre.

62 www.denso.de 63
OHNE oder MIT
TOK®-Crete 45 v2.0 – Verarbeitung TOK®-Crete 45 v2.0
Sanierung von Betonschäden auf einer Flughafenfläche
Spezialprodukte für die Strassenerhaltung

Spezialprodukte für die Strassenerhaltung


Flugfeld Betonoberfläche Vorbereitung Mischen
Start- und Landebahn am Flughafen Vorbereitete Fläche vornässen. TOK®-Crete 45 v2.0 mit Wasser
Leipzig. Haftgrundierung ist nicht erforderlich. anmischen (20 kg = 1,2 Liter Wasser).
Typischer Schaden an
Schlitzrinne OHNE
Reparaturmörtel

Einbau Einbau Glätten


Anschließend zügig einbauen, da die Es wird empfohlen bei größeren Maßnah- Das Glätten oder Abziehen muß
Topfzeit 10 Minuten beträgt. men mit 2 Personen zu arbeiten, damit unmittelbar erfolgen.
stets „frisch in frisch“ eingebaut werden Nach 8 Stunden ist bereits eine Druck-
kann. festigkeit von annähernd 30 N/mm²
erreicht.

Sanierung einer Schlitzrinne an einer Bundesstraße

Fertige Sanierung MIT


TOK®-Crete 45 v2.0

Schaden an Schlitzrinne Einschalen und Einbauen Fertige Reparatur


Betonausbrüche an einer Schlitzrinne. Einschalen, Material anmischen, Einpacken. Fertig.
einbauen. Kurz warten. Ausschalen.

64 www.denso.de 65
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n Gute Verarbeitbarkeit. Vorbereitung des Untergrundes Das Material ist gebrauchsfertig und darf Überschuß abgestreut werden. Das über-
n Dauerhaft und abriebfest. Der Untergrund muß sauber, trocken und nicht verdünnt werden. Die Verarbeitung schüssige Material kann wieder verwen-
frei von losen Bestandteilen sein. Ein erfolgt mit einem Leim- oder Zahn- det werden.
n Schnelle Verkehrsfreigabe. Ölfilm oder andere haftungsvermindernde spachtel. Die Umgebungstemperatur muß
Substanzen müssen entfernt werden. Bei Auftragsdicken von mehr als 5 mm mindestens +5 °C / 41 °F betragen.
n Mit Abstreuung gute Griffigkeit.
Asphaltbeläge mit Versiegelungen eignen kann TOK®-Dur beispielsweise mit Die Aushärtezeit beträgt, abhängig
sich nicht für die Beschichtung mit Quarzsand der Körnung 0,3 bis 1,5 mm von der Temperatur, ca. 1 Stunde.
TOK®-Dur. Bei Betonuntergründen bis zu einem Anteil von 50 % gefüllt wer- Verarbeitungsgeräte sollten sofort nach
muß zuvor die zweikomponentige den. Die Auftragsdicke sollte 20 mm nicht Beendigung der Arbeiten mit Äthylacetat
Aktivgrundierung (MV 100:3) aufgebracht überschreiten. Bei Dicken von mehr als o.ä. gereinigt werden.
Spezialprodukte für die Strassenerhaltung

Spezialprodukte für die Strassenerhaltung


werden. Verbrauch Aktivgrundierung ca. 5 mm muß in zwei Arbeitsgängen Der „übliche“ Verbrauch von TOK®-Dur
150 g/m². gearbeitet werden. mit zugesetztem Quarzsand liegt bei ca.
Um eine gute Oberflächengriffigkeit zu 1,5 bis 2,0 kg pro m², abhängig von der
Verarbeitung der Beschichtungsmasse erhalten sollte unmittelbar nach dem Beschaffenheit des Untergrundes.
Das Material muß vor Gebrauch gut auf- Auf- bringen des Materials mit In der Reinform (ohne Quarzsand) liegt
gerührt werden, der pulverförmige Härter Koloritquarz, Hochofenschlacke o.ä. der Verbrau ca. bei 1,6 kg / m² pro
muß homogen im Mischungsverhältnis der Körnung 0,3 mm bis 1,5 mm im mm Schichtdicke.
von 1:100 eingerührt werden.

Lieferform und Verpackung


TOK®-Dur TOK®-Dur wird in Gebindegrößen von Der Glanzgrad des Materials ist etwa Gebindegrößen auf Anfrage. Der Härter
TOK -DUR ist ein zweikomponentiges Material auf Acrylharzbasis.
® 7,0 kg geliefert. Die Farbe ist grau. „seidenmatt“. Weitere Farben und ist pulverförmig.

Verpackung Artikel Nr.


TOK®-Dur 7,0 kg / Blechgebinde 101 19 220

Beschreibung Aktivgrundierung (für Betonuntergründe) 10,0 kg / Blechgebinde 101 19 539


Härter (Pulver) für TOK®-Dur 80 g 101 19 219

Mit TOK®-Dur werden dauerhafte, feinen Rissen oder als Ausgleich von Härter (Pulver) für Aktivgrundierung SET 4 x 80 g 100 72 020

abriebfeste und wetterbeständige geringen Unebenheiten vorwiegend auf


Beschichtungen zur Überbrückung von Asphaltflächen hergestellt.

Lagerung
Verwendung
Bei trockener Lagerung der geschlossenen unter diesen Bedingungen mindestens
TOK -Dur ist ein zweikomponentiges
®
n hohe Elastizität n  ute Wetterbeständigkeit und
g Gebinde bei 0 ° –bis +20 °C (+32  bis + 68 °F). 12 Monate ab Herstelldatum lagerfähig.
Spezialprodukt mit reaktivem Acryl­harz lange Haltbarkeit TOK®-Dur und die Aktivgrundierung sind
n geringe Schwundspannung
als Bindemittel. Das Material zeichnet sich
n gute Wasser- und Tausalzbeständigkeit
durch die folgenden Eigenschaften aus: n rasche Trocknung und gute
Haftfestigkeit

Typische Materialeigenschaften
Technische Daten Wert
Dichte ca. 1,60 g / ml
Flammpunkt ca. 10 °C / 50 °F
Topfzeit bei 23 °C ca. 10 Minuten

66 www.denso.de 67
OHNE oder MIT
TOK®-Dur – Verarbeitung TOK®-Dur
Ausgleich von Unebenheiten um einen Schacht

Typischer Schaden bei konvertio-


nellem Einbau OHNE
BESCHICHTUNGMASSE
Spezialprodukte für die Strassenerhaltung

Spezialprodukte für die Strassenerhaltung


Schadensbild Schacht Abkleben Fläche Abkleben Schachtring
Nach der Wiederherstellung der zerstör- Fläche abkleben um ein sauberes Ge- Auch der Schachtrahmen sollte abge-
ten Mörtelfuge mit einem Elastomermör- samtbild zu erhalten. klebt werden.
tel liegt der Straßenbelag in den meisten
Fällen unterhalb des Höhenniveaus des
Schachtringes.

Beschichtungsmasse Vermischen Auftragen


Beschichtungsmasse und Härter- Beschichtungsmasse aufrühren. Anschließend die Masse auftragen.
Komponente. Anschließend Härter dazugeben und gut Ein wiederholter Auftrag ist möglich.
durchmischen. Ggf. mit Quarzsand
etwas auffüllen, um größere Unebenhei-
ten vorzuspachteln.

Fertige Sanierung
Abstreuen Klebebänder entfernen Fertige Ausgleichsschicht
Danach die Fläche abstreuen (z.B. Hoch- Nach ca. einer Stunde Wartezeit können Abschließend wird das überschüssige MIT TOK®-Dur
ofenschlacke oder Koloridquarz) um die die Klebebänder entfernt werden. Abstreugut abgefegt. Der Verkehr kann
Oberflächengriffigkeit zu gewährleisten. frei gegeben werden.
Mit der Farbe des Abstreumaterials wird
die Farbe der fertigen Beschichtung
mitbestimmt.

68 www.denso.de 69
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n Schnelle Verarbeitung und Vorbereitung der Schadstellen geliefert werden, damit das vorgegebene Nach dem Einbau darf das Material,
Erhärtung des Materials, daher Die Kontaktflächen müssen sauber und Mischungsverhältnis eingehalten wird. abhängig von der Witterung, 10 – bis 20
frühe Verkehrsfreigabe. trocken sein. Lose Kornbestandteile Minuten nach dem Einbau (bei +23 °C
Anschließend wird das gemischte
müssen entfernt werden. Die beschädig- / +73,4 °F) nicht nass werden. Danach
n Hohe mechanische Abriebfestigkeit. Material sofort vergossen.
ten Bereiche können (aus rein optischen sollte das Material bis zur Aushärtung
n Sehr gute Verbundhaftung Gründen) seitlich mit einem Klebeband Die Oberflächentemperatur des Asphalts weitestgehend vor Feuchtigkeit geschützt
an Asphalt. abgeklebt werden. sollte mindestens +5 °C und darf max. werden.
+40 °C (+41 °F  bis +104 °F) betragen.
n Aufgrund der Materialkonsistenz Verarbeitung der Masse Seiten der Reparaturfläche sind direkt
Die Komponenten A und B werden mit Der Taupunkt muss beachtet werden. im Anschluss an den Verguss und der
bleiben die Hohlräume im
Spezialprodukte für die Strassenerhaltung

Spezialprodukte für die Strassenerhaltung


einem Rührwerkzeug (z.B. Bohrmaschine Absplittung zu entfernen.
Offenporigen Asphalt frei. Eventuell aufsteigende Luftblasen müssen
mit Rühraufsatz Collomix WK 70)
entfernt werden (z.B. durch Überstreichen Ca. 60 Minuten nach der Applikation (bei
n Ideale Konfektionsgröße, auch für 1 – 2 Minuten bei einer Umdrehungszahl
mit einem Pinsel, oder durch kurzes 23 °C / 73,4 °F ) ist die Masse bereits
kleine Schäden. von max. 500 U/Min. miteinander verrührt
Anflämmen mit einem Gasbrenner), angehärtet, so dass im Regelfall die
(so wenig Luft wie möglich einrühren).
n Schnelle Verkehrsfreigabe möglich. bevor die Masse in den festen Zustand Freigabe für den Verkehr erfolgen kann.
übergeht. Die eingebrachte Masse kann
Die Masse ist nach ca. 24 Std.
mit einer Kelle abgezogen und egalisiert
(bei +23 °C / +73,4 °F) klebfrei und
werden.
vollständig ausgehärtet. Die Topfzeit und
Um eine ausreichende die Aushärtezeit sind temperaturabhän-
Oberflächengriffigkeit zu erzielen ist gig und verkürzen sich bei steigenden
TOK®-Rep es erforderlich, die Masse nach dem
Vergießen mit einem Splitt im Überschuss
Temperaturen und verlängern sich bei
fallenden Temperaturen.
Innovative, zweikomponentige und kalt zu verarbeitende Reparaturmasse. Geeignet insbesondere für die Reparatur von ober- abzustreuen. Dafür empfehlen wir einen
Reinigung der Werkzeuge
flächigen Schäden, beispielsweise Riefen nach Reifenpannen, in Offenporigen und herkömmlichen Asphaltdeckschichten. Splitt mit einem PSV-Wert (Polished
Die Reinigung der Werkzeuge und
Stone Value) von 40 bis 60, Korngröße
Verarbeitungsgeräte kann mit Aceton
Beschreibung / Verwendung Die A-Komp. sollte vorher gesondert etwa 0/5. Der Splitt muss im Moment des
Abstreuens unbedingt trocken sein. Bei
erfolgen. Bereits ausgehärtetes Material
aufgerührt werden. Die Gebindepaare
kann mechanisch entfernt werden.
Immer wieder treten, insbesondere Mit dem neuentwickelten TOK®-Rep kann, empfehlen wir, den geschädigten (A+B) müssen so zusammengeführt feuchtem Abstreumaterial kann das
in Offenporigen Asphaltdeckschicht- besteht jetzt die Möglichkeit, solche Bereich abzufräsen und neu einzubauen. werden, wie sie konfektioniert im Karton frische TOK®-Rep u.U. aufschäumen.
belägen, mechanische Beschädigungen Schäden schnell und einfach zu beseiti- Die fachgerechten Fugenanschlüsse
auf. Riefen entstehen häufig bei Reifen- gen, um weitere Qualitätseinbußen in der können dann mit unserem
schäden an LKW, wenn die Felge bei vol- Oberfläche zu vermeiden. Bei Offenporigen Spezialfugenband TOK®-Band SK Drain
ler Fahrt bis zum Stillstand des LKW über Asphaltbelägen muss beachtet werden, hergestellt werden.
den Asphalt gezogen wird. Die Riefen dass unterhalb der Riefe noch ein ausrei-
Lieferform und Verpackung
sind bis zu 3 cm breit und 1bis 3 cm tief. chender offenporiger Bereich der TOK®-Rep wird als Set mit den Der Inhalt der Komponenten Auf einer Palette sind 48 Sets (entspricht
Eine solche Beschädigung der Oberfläche Deckschicht vorliegt, damit das Wasser Komponenten A und B in einem Karton A und B entspricht dem entsprechenden 96 Liter) gepackt.
kann die Verkehrssicherheit beeinträchtigen noch abfließen kann. geliefert. Mischungsverhältnis.
und ist zudem der Ausgangspunkt zu Ist die Beschädigung in der Oberfläche so
Produktname Gebindegröße Verpackungseinheit Artikel-Nr.
weiterführenden, gravierenderen gravierend, dass eine Reparatur mit dieser
TOK®-Rep 2,0 l (A+B Komp.) 96 Liter pro Palette 102 02 739
Beschädigungen der Deckschicht. Masse nicht mehr durchgeführt werden

Typische Materialeigenschaften (bei 23 °C / 73,4 °F)

Technische Daten Wert Einheit Lagerung


Dichte (A+B ausgehärtet) kg / l ca. 1,45
Farbe - schwarz TOK®-Rep sollte dicht verschlossen im (104 °F) und Frosteinwirkung, auch auf der Unter diesen Lagerbedingungen ist TOK®-
Mischungsverhältnis (A:B, Gewichtsteile) - 4:1 Originalbehälter gelagert werden. Eine Baustelle, müssen unbedingt vermieden Rep mindestens 12 Monate lagerfähig.
Tropfzeit Minuten 4 – 6 Minuten Erwärmung der Komponenten über 40 °C werden.

70 www.denso.de 71
Besondere Vorteile: Besondere Vorteile:
n  Selbstklebend, daher schnell n Einfache Verarbeitung.
und einfach zu verarbeiten.
n Geeignet für die Abdichtung von
n Kein Gasbrenner für die Applikation Fehlschnitten.
erforderlich.
n Für Risse in Asphaltdeckschichten,
n Lösemittelfrei. auch bei Rissbreiten > 5mm.

n Bitumenmasse entspricht den


Anforderungen der TL/TP Fug-StB
für ein Bitumenfugenband.
Spezialprodukte für die Strassenerhaltung

Spezialprodukte für die Strassenerhaltung


TOK®-SK Rissband TOK®-Band Spezial Rundstrang
Selbstklebendes Bitumenprofil für die Rissebehandlung im Straßenbau. TOK®-Band Spezial Rundstrang ist ein Bitumenrundprofil für vielfältige Anwendungszwecke.

Verwendung Beschreibung
Das TOK®-SK Rissband wird vorzugs- Die maximale Breite der Rissöffnungen versehen ist. Schadstellen können Der TOK®-Band Spezial Rundstrang verwendet. Es kann sich dabei auch um Fehlschnitten in Asphaltflächen. Auch
weise für die Abdeckung von Rissen sollte 5 mm nicht überschreiten. Das Profil dauerhaft verschlossen werden, da das
besteht aus dem gleichen Material wie das Risse handeln, die mehr als 5 mm breit „Kreuzschnitte“, die bei dem Anschneiden
und von offenen Fugen oder Nähten in kann sicher und schnell verlegt werden, Rissband aufgrund seiner plastischen
Asphaltoberflächen eingesetzt. da es einseitig mit einer Klebeschicht Eigenschaften eingewalzt wird. seit Jahrzehnten bewährte Bitumenfugen- sind. Der Rundstrang wird als Füllung in von rechteckigen Aufbrüchen an deren
band TOK®-Band Spezial. Der Rund- den Riss eingearbeitet. Weitere Einsatz- Eckpunkten entstehen, können mit dem
Verarbeitung strang wird für den Verschluss von Rissen möglichkeiten sind die Abdichtung von Rundstrang abgedichtet werden.
Die Asphaltoberfläche muß sauber und drückt. Der nachfolgende Verkehr walzt niedrigeren Temperaturen kann ggf. mit
trocken sein. Ein Voranstrich (TOK®-SK die Masse noch weiter in den Riss hinein. leichtem, vorsichtigem Anwärmen des Verarbeitung
Primer) ist nicht zwingend erforderlich, Unter Umständen kann es vorteilhaft sein, Untergrundes Abhilfe geschaffen werden.
verbessert jedoch die Haftfähigkeit deut- dass Rissband nach der Verlegung abzu- Das Rissband ist nicht für die vertikale Bei der Verarbeitung des TOK®-Band werden, da es erwärmt besser n Idealerweise wird der eingebaute
lich. Er wird insbesondere für „ausgema- streuen. Dies gilt beispielsweise für die Ausbildung von Nähten und Anschlüssen Spezial Rundstranges ist zu beachten: verarbeitbar ist. Rundstrang anschließend zusätzlich mit
gerte“ Untergründe empfohlen. Das Verlegung bei sehr hohen Temperaturen. geeignet, hier beträgt die Mindest­ n Es sollte immer mit Voranstrich n Das Material muss in den Riss dem TOK®-SK Rissband überdeckt.
Rissband SK wird mit der Klebeschicht Die Umgebungs- und Bauteiltemperatur anforderung der Profildicke gemäß den
(TOK®-SK Primer) gearbeitet werden. eingearbeitet werden. Es ist nicht
nach unten auf den Riss aufgelegt und sollte oberhalb von +10 °C (+50 °F) liegen ZTV Fug-StB 10 mm.
mit einer Walze oder dem Rissband SK um eine gute und dauerhafte Haftung n Bei tieferen Temperaturen sollte das ausreichend den Rundstrang nur
Roller (nur Abmessung 40 x 4 mm) ange- zum Untergrund zu gewährleisten. Bei Material mit einem Brenner vorgewärmt „aufzulegen“.

Lieferform und Verpackung Lieferform und Verpackung


mm / Breite mm / Dicke Länge m Rollen pro Karton m / Kartoninhalt m / Palette Artikel-Nr. Produktname mm / Durchmesser m / Länge Rollen m / Palette Artikel-Nr.
40 4 23 3 69 2.070 102 00 387 TOK®-Band Spezial Rundstrang 8 10 6 1.800 101 15 109
60 4 23 2 46 1.380 100 71 720 TOK®-Band Spezial Rundstrang 10 7 6 1.260 101 14 782

Lagerung Lagerung
Trocken, ohne Auflast und frostfrei lagern. Unter diesen Bedingungen ist das Originalverpackung mindestens 2 Jahre Trocken, ohne Auflast und frostfrei lagern. TOK®-Band Spezial Rundstrang in mindestens 3 Jahre ab Herstelldatum
Vor starker Sonneneinstrahlung schützen. TOK®-SK Rissband in der verschlosse- ab Herstelldatum lagerfähig. Unter diesen Bedingungen ist der der verschlossenen Originalverpackung lagerfähig.
nen

72 www.denso.de 73
REPARATUR­ASPHALT

➔ 76 ➔ 78 ➔ 80
TOK®-Fill 2/5 TOK®-Fill Aqua 0/5 TOK®-Fill PA 0/8
Kaltreparaturasphalt für Straßen Reaktiver Kaltreparaturasphalt Reaktiver Kaltreparaturasphalt
und andere Verkehrsflächen. für Straßen und andere Verkehrs- von Schlaglöchern und ähnlichen
flächen. Fehlstellen in offenporigen
Reparaturasphalt

Asphaltflächen. Die Wasser-


durchlässigkeit in den Einbaustel-
len bleibt gewährleistet.

Reparaturasphalt
74 www.denso.de 75
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n Allwetteranwendung bei TOK®-Fill kann maschinell, bei klei- Die Verarbeitung kann auch bei feuchter Zu beachten ist, daß das Material nicht
Temperaturen von neren Flächen auch mit der Schaufel, Witterung (Nässe oder auch Regen) und unmittelbar nach dem Einbau ausgehärtet
-10 °C bis +25 °C (+14 °F bis +77 °F) auf tragfähigem Untergrund verarbei­tet bei Temperaturen von -10 °C bis +25 °C sein wird. Die Aus­härte­zeit ist tempe-
auch bei feuchtem Untergrund. werden. Lose Teile sind vor dem Einbau (+14 °F bis +77 °F) erfolgen. In der Ein­ raturabhängig und kann bei höheren
zu entfernen. Bei einer Schicht­dicke von baustelle selbst sollte jedoch kein Wasser Temperaturen länger dauern.
n Ideal zur Reparatur von Schlag- mehr als 4 cm muß das TOK®-Fill lagen- stehen. Bei fallenden Tem­pe­raturen Bei der Verwendung in Radialbereichen
löchern, sofort wiederbefahrbar. weise eingebaut werden. Die maximale (unter 5 °C / 41 °F)) wird das Material oder dort wo drehende Punktlasten
n Lösemittel- und teerfrei. Einbaustärke beträgt insgesamt 18 cm. etwas fester und muß in diesem Fall auftreten, darf das eingebaute Ma­terial
TOK®-Fill muß mit einer leichten Über­ zwecks besserer Verarbeitbarkeit er­wärmt erst belastet werden, wenn eine ausrei-
höhung eingebaut werden, da eine (beheizter Lagerraum) werden. chende Festigkeit erreicht ist.
Nachverdichtung durch den Verkehr Der mit TOK®-Fill sanierte Bereich
erfolgt. Eine maschinelle Verdichtung braucht nicht zwingend abgesandet zu
ist von Vorteil, aber nicht zwingend werden, im Sommer ist eine Abstreuung
erforderlich. mit Quarzsand o.ä. gegebenenfalls zu
empfehlen.

Lieferform und Verpackung


In wiederverschließbaren Kunststoffeimern mit 25 kg Inhalt. 24 Eimer auf einer Palette.
Produktname Verpackung Artikel-Nr.

TOK -Fill 2/5 ® TOK®-Fill 2/5 25 kg pro Eimer, 24 Eimer pro Palette 102 01 356

TOK®-Fill ist ein Reparaturasphalt für die Verfüllung von Schlaglöchern und ähnlichen Fehlstellen in Straßen und
anderen Verkehrsflächen.
Lagerung
In der verschlossenen Originalver­pack­- lagerfähig. Insbesondere in den
Beschreibung
Reparaturasphalt

Reparaturasphalt
ung ist das TOK®-Fill bei Temperaturen Sommermonaten nicht unter direkter
oberhalb von +5 °C (+41 °F) und ohne Sonneneinstrahlung lagern.
TOK®-Fill wird aus Splitt, Bitumen ist eine einfache Verarbeitung und ergeben, dass die Standfestigkeit nach Auf­last mindestens bis zu 6 Monaten
und speziellen Zusatzstoffen herge- eine dauerhafte Haltbarkeit gewähr- längerer Liegedauer mit der von Heiß­
stellt. Durch diese Zusammensetzung leistet. Eine offizielle Prüfung hat asphalt vergleichbar ist.

Verwendung
TOK®-Fill erfüllt höchste Belastungs­an­ Verkehrsflächen. Außer­dem eignet sich (Straßen­bahnen, Bahnübergänge, etc.).
sprüche und ist universell einsetzbar: das TOK®-Fill zum Verschließen der Selbst auf feuchtem Untergrund ist eine
z.B. auf Straßen mit höchster Verkehrsbe­ Straßendecke nach Tiefbauarbeiten, sowie Ver­arbeitung möglich.
lastung, Nebenstraßen und industriellen zur Straßen­an­bindung im Gleisbereich

Typische Materialeigenschaften
Technische Daten Einheit
Korngröße in mm 2/5, Einbaustärke von 2 - 5 cm pro Lage
Anwendungstemperatur (Umgebung) von -10 °C bis +25 °C / +14 °F bis +77 °F (auch bei feuchtem Untergrund)
Dichte ca. 2,0 g / cm2 (im verdichteten Zustand)
Verbrauch ca. 80 kg / m2 (verdichteter Zustand bei 4 cm Einbaustärke)
Farbe schwarz

76 www.denso.de 77
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n Allwetteranwendung bei Untergrund sollte vermieden werden und ist nicht Die Fläche kann nach dem Einbau sofort
Temperaturen von - 10 °C bis TOK®-Fill Aqua kann jederzeit eingebaut sinnvoll, weil so das Bindemittel geschä- wieder befahren werden. Bei extremer
+ 45 °C (+14 °F bis +113 °F), werden. Die zu behandelnden Stellen sind digt werden kann. Das Material wird Belastung sollte die Fläche erst nach
auch bei feuchtem Untergrund. von losen Bestandteilen und Schmutz zu leicht überhöht eingebracht und verteilt, etwa einer Stunde freigegeben werden.
befreien. Die Unterlage kann leicht feucht zunächst ohne Verdichtung. Anschließend Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt
n Ideal
für die Reparatur von
sein. Für eine bessere Haftung können wird das vorgelegte Material mit einem ist mit verlängerten Aushärtezeiten zu
Schlaglöchern.
die Kontaktflächen mit einem Haftkleber Stampfer, einer leichten Walze oder einer rechnen.
n Schnelle
Erhärtung nach ca. vorbehandelt werden. Rüttelplatte verdichtet.
Bis ca. 4 cm Einbaudicke kann das
1 h – reaktives System. Verarbeitungsbedingungen Eine beschleunigte Aushärtung wird Mischgut i.d.R. einlagig eingebaut wer-
n Lösemittel- und teerfrei. Witterungsunabhängige Verarbeitung ist erreicht, wenn das Mischgut vor dem den. Aufgrund der besseren Verdichtung
bei Außentemperaturen zwischen -10 °C Verdichten gut angefeuchtet und und damit verbundener höherer
und +45 °C (+14 °F bis +113 °F) problem- durchmischt wird. Standfestigkeit sollte bei stärkeren
los möglich. Einbaudicken in mindestens zwei Lagen
eingebaut werden.
Einbauhinweise
Das lose Material lässt sich sehr gut
in die Schadstelle schütten. Zur opti-
malen Verarbeitbarkeit bei niedrigen
Temperaturen sollte das Material vorher
bei Raumtemperatur (ca. +15 bis 20 °C /

TOK®-Fill Aqua 0/5 +59 °F bis +68 °F) gelagert werden.


Zusätzliches Erhitzen mit offener Flamme

TOK®-Fill Aqua ist ein Reparaturasphalt für die Verfüllung von Schlaglöchern und ähnlichen Fehlstellen in Straßen und
anderen Verkehrsflächen.
Lieferform und Verpackung
Beschreibung
Reparaturasphalt

Reparaturasphalt
In wiederverschließbaren Kunststoffeimern mit 25 kg Inhalt. 24 Eimer auf einer Palette.
Produktname Verpackung Artikel-Nr.
TOK®-Fill Aqua ist ein Hochleistungs­ Edelsplitt/Sandgemisch und einem (Additiven). Nach der Applikation härtet TOK®-Fill Aqua 0/5 25 kg pro Eimer, 24 Eimer pro Palette (600 kg/Palette), Körnung 0/5 100 71 056
mischgut für Kleinschäden auf allen polymermodifizierten bitumenhalti- das Material sehr schnell aus.
Verkehrsflächen. Es besteht aus einem gen Bindemittel mit Spezialzusätzen

Lagerung
Verwendung
In der verschlossenen Originalverpackung Bei angebrochenen, aber wiederverschlos- Das Fertigmischgut ist nicht
TOK®-Fill Aqua wird zum Ausbessern Verfüllen von Bohrkernlöchern nach Niveauausgleich und zum Anpassen von ist TOK®-Fill Aqua mindestens senen Gebinden kann sich die Lagerzeit frostempfindlich.
von Kleinschäden, Straßenquerungen, der Probenentnahme, Beseitigung von Straßeneinbauten verwendet. 4 Monate ab Herstelldatum lagerfähig. etwas verringern.
beschädigten Wegen, Übergängen von Schlaglöchern und Frostaufbrüchen,
Fahrbahnen, Rohrgrabenaufbrüchen, Anrampungen an Auffahrten, zum
Umwelt
TOK®-Fill PA ist lösungsmittelfrei und voll recyclebar (Asphaltrecycling). Das enthält kein Steinkohleteerpech und keine
Typische Materialeigenschaften aufgrund seiner Zusammensetzung Bindemittel ist nicht wasserlöslich und Chlorkohlenwasserstoffe.

Technische Daten Einheit


Korngröße in mm 0/5
Anwendungstemperatur (Umgebung) von -10 °C bis +45 °C / +14 ° F bis +113 °F (auch auf feuchtem Untergrund)
Dichte ca. 2,0 g/cm³ (im verdichteten Zustand)
Verbrauch ca. 80 kg/m² (verdichteter Zustand bei 4 cm Einbaustärke)
Farbe Schwarz

78 www.denso.de 79
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n Wasserdurchlässig
- für Flächen aus Untergrund Material vorher bei Raumtemperatur Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt
offenporigem Asphalt („OPA“). TOK®-Fill PA kann nahezu jederzeit ein- gelagert werden. Zusätzliches Erhitzen ist mit verlängerten Aushärtezeiten zu
n Allwetteranwendung,
auch bei gebaut werden. Die zu behandelnden des losen Mischguts sollte unbedingt rechnen.
Stellen sind von losen Bestandteilen vermieden werden und ist nicht sinnvoll.
Temperaturen bis -10 °C / 14 °F. Bis ca. 4 cm kann das Mischgut i.d.R.
und Schmutz sorgfältig zu befreien. Das Material wird leicht überhöht einge-
einlagig eingebaut werden, aufgrund der
n Ideal
zur Reparatur von Die Unterlage kann leicht feucht sein. bracht und verteilt, ohne das Mischgut
besseren Verdichtung und damit verbun-
Schlaglöchern. Für eine bessere Haftung können die zu verdichten. Danach mit Wasser gut
dene höhere Standfestigkeit sollte bei
Kontaktflächen mit einem Haftkleber vor- anfeuchten.
n Schnelle, reaktive Erhärtung. stärkeren Einbaudicken in mindestens
behandelt werden.
Die Feuchtigkeit wird zur Beschleunigung zwei Lagen eingebaut werden.
n Lösemittel- und teerfrei. Verarbeitungsbedingungen der Reaktion für das Durchhärten benötigt.
Die Mindestschichtstärke beträgt 25 mm.
n Recyclebar. Witterungsunabhängige Verarbeitung ist ­Anschließend wird das vorgelegte Material
zwischen – 10 °C und + 30 °C (+14 °F mit einem Stampfer, einer leichten Walze An senkrechten Fräskanten empfehlen
n Hohe Standfestigkeit. und +86 °F) problemlos möglich. oder einer Rüttelplatte verdichtet. wir, vor dem Einbau des TOK®-Fill PA,
die Fugenanschlussflanke z.B. mit unse-
Einbauhinweise Die Fläche kann ca. 2 – 4 Stunden nach
rem TOK®-Band SK DRAIN auszubilden.
Das lose Material lässt sich sehr gut aus dem Einbau praktisch sofort wieder voll
dem Eimer heraus in die Einbaustelle befahren werden.
schütten. Für die optimale Verarbeitbarkeit
bei niedrigen Temperaturen sollte das

TOK®-Fill PA 0/8 Lieferform und Verpackung


In wiederverschließbaren Kunststoffeimern.
TOK®-Fill PA ist ein Reparaturasphalt für die Verfüllung von Schlaglöchern und ähnlichen Fehlstellen in offenporigen
Produktname Verpackung Artikel-Nr.
Asphaltflächen. Die Wasserdurchlässigkeit in den Einbaustellen bleibt dabei erhalten.
TOK®-Fill PA 0/8 25 kg pro Eimer, 24 Eimer pro Palette (600 kg/Palette), Körnung 0/8 100 71 057

Beschreibung
Reparaturasphalt

Reparaturasphalt
TOK®-Fill PA ist ein reaktives besteht aus Edelsplitten, kornabgestuften Material sehr schnell aus. Es wird extrem Lagerung
Hochleistungsmischgut für Schäden in Brechsanden und speziellem Bitumen. standfest und ist einfach zu verarbeiten.
In der verschlossenen Originalverpackung - Gebinden kann sich die Lagerzeit ca. +15 °C / +59 °F (trocken). Die
offenporigen Asphaltflächen. Das Material Nach der Applikation härtet das
ist TOK®-Fill PA mindestens 9 Monate etwas verringern. Das Fertigmischgut Eimer dürfen nicht der direkten
ab Herstelldatum lagerfähig. Bei ange- ist nicht frostempfindlich. Die ideale Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden.
Verwendung brochenen - aber wiederverschlossenen­ Lagerungstemperatur liegt bei

TOK®-Fill PA kann überall dort eingesetzt Einsatz an scharfkantigen Ausbrüchen üblichen Verkehrsbelastungen auf
werden, wo Reparaturen in offenporigen sowie im Bereich von Schlag- und Autobahnen. Auch an Schadstellen im Umwelt
Asphaltflächen (sogenannter „Drain“- Bohrkernlöchern. TOK®-Fill PA kann Bereich von Fahrbahneinbauten und
oder „Flüster“-asphalt) erforderlich in unterschiedlichen Schichtstärken Übergangskonstruktionen kann das TOK®-Fill PA ist lösungsmittelfrei und voll recyclebar (Asphaltrecycling). Das enthält kein Steinkohleteerpech und keine
sind. Es eignet sich besonders für den eingebaut werden und widersteht den Material eingesetzt werden. aufgrund seiner Zusammensetzung Bindemittel ist nicht wasserlöslich und Chlorkohlenwasserstoffe.

Typische Materialeigenschaften
Technische Daten Einheit
Körnung 0/8
Bindemittelgehalt ca. 7%
Raumdichte ca. 2,1 g/ cm³
Holraumgehalt Abhängig vom Verdichtungsgrad und Einbaustärke (bei 25 mm Einbaustärke > 16 %)
Marshallkennwerte nach 4 Stunden (+23 °C / (+73,4 °F) 50 % rel. LF) Stabilität 8 kN / Fließwert 5,5 mm
nach 20 Stunden (+23 °C / +(73,4 °F) 50 % rel. LF) Stabilität 12,5 kN / Fließwert 5,5 mm
nach 4 Stunden (+60 °C / (+140 °F) im Wasserbad) Stabilität 6 kN / Fließwert 3,6 mm

80 www.denso.de 81
GLEISBAU­PRODUKTE

Schienenunterguss-Produkte:

➔ 84 ➔ 86
DENSOLASTIC®-SU TOK®-Melt SU
Elastisch aushärtende, zweikompo- Plasto-elastische Untergussmasse
nentige Schienenuntergussmasse auf auf der Basis eines polymermodifi-
PU-Basis. Schwingungsdämpfend zierten Bitumens, heiß verarbeitbar,
und lärmmindernd. Geprüft gemäß stand­fest und flächendruckfest.
den VDV-Mitteilungen 6201 „Unter-
gießen von Schienen“.

Schienenfugen-Produkte:
Gleisbauprodukte

Gleisbauprodukte
➔ 26 ➔ 24 ➔ 39
TOK®-Riegel (Das TOK®-Band T Bitumenhaltige
TOKOMAT®-Verfahren) Spezielles Bitumenfugenband für den Schienen­vergussmasse
Vor Ort extrudiertes Bitumen- Einsatz an Schienen, an­­schmelz­­bar (REINAU®)
fugenband, geprüft gemäß den oder selbst­klebend. Plasto-elastische Heißverguss­masse
ZTV Fug-StB. Geprüft gemäß den ZTV Fug-StB. auf der Basis eines polymermodifi-
zierten Bitumens. Ge­prüft gemäß den
ZTV Fug-StB.

82 www.denso.de 83
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n Dauerhaft elastisch, Vorbereitung des Untergrundes Verarbeitung des Materials An den Seiten anhaftendes Material muss
schwingungsdämpfend. Der Untergrund kann bei DENSOLASTIC®-SU (Handgebinde) gelöst und ebenfalls vermischt werden.
mattfeucht sein. Ein eventuell vorhandener DENSOLASTIC®-SU 45:
n Chemisch und mechanisch
Öl- oder Fettfilm muss entfernt werden, Mischungsverhältnis A : B = 100 : 16 Die qualitativ beste und schnellste Verar-
belastbar.
wenn eine feste Verbindung des Materials (Gewicht), A : B = 100 : 8,8 (Volumen). beitung erfolgt mit einem 2-Komponenten
n Dieselkraftstoff- sowie frost- und zur Kontaktfläche gefordert wird. Staub DENSOLASTIC®-SU 65: Dosiergerät. Die Luft- und Untergrundtem-
tausalzbeständig (temporär). und andere Verschmutzungen sowie Mischungsverhältnis A : B = 100 : 24 peratur sollte zwischen +5 °C (+32 °F) und
Wasser, Eis oder Schnee müssen entfernt (Gewicht), A : B = 100 : 13 (Volumen). +35 °C (+95 °F) liegen.
n Geprüft gemäß den VDV werden. Durch die Verwendung des DENSOLASTIC®-SU 85: Die Materialtemperatur sollte bei der Ver-
Mitteilungen 6201. DENSO®-E Primer kann die Haftzugfe- Mischungsverhältnis A : B = 100 : 40 arbeitung etwa +15 °C (+59 °F) betragen.
stigkeit auf verschiedenen Untergründen (Gewicht), A : B = 100 : 25 (Volumen). Die Topfzeit des Materials ist auch von der
n Manuell und maschinell verarbeitbar.
verbessert werden. Die Komponente A muss vor der Umgebungstemperatur abhängig.
Verarbeitung gut aufgerührt werden. Bei Raumtemperatur kann hierbei von
Anschließend wird der gesamte Inhalt ca. 4 Minuten ausgegangen werden,
DENSOLASTIC®-SU der Komponente B hinzugegeben. Die inkl. der Anmischzeit. Bei höheren Tem-
Komponenten müssen mit einem langsam peraturen verkürzt sich die Topfzeit. Das
drehenden Rührwerkzeug (max. 500 U / Material ist nach etwa 2 Stunden klebfrei
Min.) ca. 60 bis 70 Sekunden sorgfältig und nach ca. 24 Std. voll belastbar.
gemischt werden.

DENSOLASTIC®-SU
Maschinell und von Hand verarbeitbare elastisch aushärtende, schwingungsdämpfende Untergussmasse für Schienen und Typische technische Materialkennwerte
ähnliche Bereiche.
DENSOLASTIC®-SU 45 DENSOLASTIC®-SU 65 DENSOLASTIC®-SU 85

Beschreibung Topfzeit ca. 4 bis 6 Min. ca. 4 Min. ca. 4 bis 5 Min.
Gleisbauprodukte

Dichte (ausgehärtet) ca. 0,72 kg / l (A+B Komponente) ca. 0,78 kg / l (A+B Komponente) ca. 0,88 kg / l (A+B Komponente)

DENSOLASTIC -SU besteht aus einem


®
DENSOLASTIC -SU ist temporär bestän-
®
Wir bieten 3 verschiedene Shore Härten an: Shore Härte A 45 ± 5 DIN 53 505 65 ± 5 DIN 53 505 85 ± 5 DIN 53505
Reißfestigkeit ca. 1,6 N / mm² ISO R 527 ca. 3,5 N / mm² ISO R 527 > 4,0 N / mm² ISO R 527
gießfähigen, zweikomponentigen System dig gegen Dieselkraftstoff sowie frost- n A 45 ± 5
Reißdehnung ca. 170 % ISO R 527 ca. 200 N / mm² ISO R 527 > 100 % ISO R 527
auf Polyurethanbasis und härtet elastisch und tausalzbeständig. n A 65 ± 5
aus. n A 85 ± 5

Verwendung
DENSOLASTIC®-SU 45 leichteren Fahrzeugverkehr oder wenn DENSOLASTIC®-SU 65 und - 85

Gleisbauprodukte
wird insbesondere für den elastischen und eine höhere Einfederung des Systems wird für den elastischen und schwin-
schwingungsdämpfenden Unterguss von (z.B. Unterguss von Maschinenbauteilen) gungsdämpfenden Unterguss von Rillen- Lieferform und Verpackung
Rillenschienen und Vollschienen verwen- gefordert wird. schienen und Vollschienen verwendet.
Produktname Gebindegröße Artikel-Nr. Verpackungseinheiten
det. Das Material ist geeignet für den
DENSOLASTIC®-SU 45 SET 7,55 kg (A+B) 100 75 036 Einzelgebinde, 29 SETS/Palette
DENSOLASTIC®-SU 45 SET 160 kg (A+B) 100 75 037 1 Fass A-Komp., 1 Kanister B-Komp.
DENSOLASTIC®-SU 65 SET 7,44 kg (A+B) 100 75 038 Einzelgebinde, 29 SETS/Palette

Typische Materialeigenschaften DENSOLASTIC®-SU 65


DENSOLASTIC®-SU 85
SET 153 kg (A+B)
SET 7,10 kg (A+B)
100 75 039
100 75 040
1 Fass A-Komp., 1 Kanister B-Komp.
Einzelgebinde, 26 SETS/Palette
DENSOLASTIC®-SU 85 SET 183 kg (A+B) 100 75 041 1 Fass A-Komp., 2 Kanister B-Komp.
n Schwingungsdämpfend n Langzeitbeständig bei Temperaturen n Temporär beständig gegen
n Chemisch und mechanisch belastbar von -20 °C bis +70 °C (-4 °F bis +158 °F) Dieselkraftstoff (nur SU 45)
n Dauerhaft elastisch, im Schwingungs- n Beständig gegen Wasser, Kochsalz- n Elektrisch isolierend mittlere Härte Lagerung
test waren nach 3 Mio. Lastwechseln lösung (10%), Natronlauge (5%) und gem. den VDV Mitteilungen 6201
noch keine Einwirkungen erkennbar Motoröl (SAE 10 W 40) Trockene Lagerung der ungeöffneten Das Material darf weder Frost noch Das Material ist unter diesen Bedingungen
Originalgebinde Gebinde bei Raumtem- direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt mindestens 12 Monate ab Herstelldatum
peratur. werden. lagerfähig.

84 www.denso.de 85
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n  Erfüllt die Anforderungen der vdv- Aufschmelzen der Masse n Der Untergussraum neben dem n Der direkte Wärmedurchgang in die
Mitteilungen 6201 („Untergießen von TOK®-Melt SU darf ausschließlich in mit Schienenfuß sollte durch einen Schiene und die Erstarrungszeit der Masse
Schienen“). Rührwerk und Thermometer ausgerü- Damm aus z.B. Magermörtel/Beton werden um ca. 50 % vermindert bzw.
steten Schmelzkesseln langsam auf die begrenzt werden. Durch Mörtel- oder verkürzt.
n  Schwingungsdämpfend.
Verarbeitungstemperatur aufgeschmolzen Betondämme wird das etwaige Ausblasen Das als Vorguss eingebaute Material dient
n  Hoher Erweichungspunkt. werden. Bei einfachen Bitumenkochern von Niederschlagswasser möglich, als eine Fixierung der Hartholzunterlagen,
ohne Rührwerk besteht die Gefahr der Sanddämme o.ä. haben sich hierfür diese sind gegen evtl. unbemerkt blei-
Überhitzung der Masse, mit der Folge, nicht bewährt. Die Dammkante sollte ca. bende Lageveränderungen durch den
dass die zur Stabilisierung und Vergütung 15 mm höher als der zu untergießende Straßenbahnbetrieb zwischen dem Ende
der Produkte beigefügten Polymere und Schienenfuß liegen. der Tages- und Beginn der Nachtschicht
Füllstoffe absinken oder zerstört werden. n Der Untergussraum ist nach dem geschützt. Zusätzlich gewährleistet es
Das Aufschmelzen der Untergussmasse Einbringen jeder Untergusslage mit eine kürzere Abkühlungsdauer der einzel-
soll nur in vorher gesäuberten, d.h. in von Pressluft sauber auszublasen, dabei ist zu nen Lagen. Dadurch ist eine schnellere
fest-gebrannten Rückständen befreiten, beachten, dass lose Stoffe und evtl. vor- Inbetriebnahme des Gleises durch den
Kochern vorgenommen werden. Die unter- handenes Wasser entfernt werden. Stadtbahnverkehr möglich.
schiedlichen Vergussmassenarten dürfen Die Untergussmasse muss beim Einbauen
Verarbeitung/Untergießen der Schiene:
untereinander nicht vermischt werden. die vorgeschriebene Temperatur haben.
Der Schienenunterguss sollte möglichst
Wird die Verarbeitungstemperatur stark
Vorarbeiten an der zu untergießenden bei trockenem Wetter durchgeführt wer-
unterschritten, leidet das Fließvermögen
Schiene: den. Bei Regen oder bei stehendem
und die Masse füllt den zu untergießen-
Herstellung der festen Gleislagerung, Wasser unter der Schiene sollte nicht
TOK -Melt SU
n
® d.h. Unterlegen der Schienen mit untergossen werden. Der Baukörper
den Schienenfuß nicht vollständig aus. Es
besteht die Gefahr der Hohlraumbildung.
Harthölzern oder Stahlplatten gegen unge- sollte eine Oberfläch-entemperatur
Der Unterguss sollte vorzugsweise von
TOK®-Melt SU ist eine hartelastische Heißvergussmasse auf Bitumenbasis. wollte Schienen-bewegungen nach unten. von mind. +5° C (+41° F) haben. Der
einer Seite aus eingebaut werden, bei
n Verankerung der Schiene am Unterbau Schienenfuß wird in ca. 3,5 bis 6 cm
überhöhten Gleisen von der Seite mit der
mit Wellensteinschrauben (Gleisanker) Dicke im Heißverfahren untergossen. Die
tieferen Schienenfußlage. Der Vorguss
gegen ungewollte Schienenbewegungen Verarbeitung erfolgt in zwei Lagen.
Beschreibung nach oben.
sollte in einer Stärke von ca. 60 % der
Nachfolgend die Vorteile des einzubauenden Gesamthöhe eingebracht
TOK®-Melt SU ist eine bitumenhaltige Aufgrund der Härteelastizität besitzt mäßige Lagerung von Straßenbahnschienen, n Bei Gleislängen im Stück ab ca.
zweilagigen Untergussverfahrens: werden. Nach dem Abkühlen der ersten
Untergussmasse mit hoher Standfestigkeit TOK®-Melt SU schwingungsdämpfende was u.a. auch zur Geräuschminderung 4 Jochen (60 bis 70 m), sollten bei
n Wasserdampfblasen, die sich aus- Lage (handwarm) kann der „Fertigguss“
und Flächendruckfestigkeit. Eigenschaften und gewährleistet eine gleich- beiträgt. Tagestemperaturen über +20° C
schließlich beim Vorguss durch die im ausgeführt werden. Der „Fertigguss“ soll-
(+68° F) für die Stahlausdehnung des
Beton enthaltene Feuchtigkeit bilden, kön- te bis zur Oberkante des Schienenfußes
Gleises entsprechende Stoßlücken gelas-
nen entweichen. aufgefüllt werden. Bei etwaigen
sen werden. Dadurch wird die Möglichkeit
Typische Produktbeschreibung einer Gleisbewegung/Lageveränderung
n Unterschiedliche Schrumpfsetzungen Schrumpfsetzungen ist ein Nachguss
Gleisbauprodukte

Gleisbauprodukte
durch differenzierte Untergusshöhen - ins- erforderlich. Die untergossenen Schienen
in Längsrichtung auf dem eingebauten
besondere bei Änderungen der Gleishöhe sollten kurzfristig mit dem vorgesehenen
Unterguss durch Erwärmung verringert.
Typ Heißvergussmasse auf wieder verwendeter Betonbettung - Obermaterial (Gleiseindeckung) eingedeckt
Basis Bitumen werden vermieden. werden.
Konsistenz fest (temperaturabhängig thermoplastisch)
Dichte ca. 1,5 g/cm³ Lieferform und Verpackung
Vergießtemperatur ca. +200 bis +230 °C / +392 bis +446 °F (Masse nicht überhitzen!)
Farbe schwarz
Gebindeform Inhalt Palette Artikel-Nr.
Pappgebinde 35 kg 24 Karton / Palette 10077803

Lagerung / Gebindeentsorgung
Gebinde stehend lagern und vor Unter diesen Bedingungen ist TOK®-Melt Weiß- bzw. Stahlblechgebinde erfolgt
unmittelbarer Sonneneinstrahlung und SU­ nahezu uneingeschränkt haltbar. Die über KBS; restentleerte Kunststoff- und
Feuchtigkeit schützen. Abnahme restentleerter (tropffrei, spach- Papierpappgebinde werden durch die
telrein, rieselfrei) Interseroh entsorgt.

86 www.denso.de 87
INGENIEURBAU­PRODUKTE

➔ 90 ➔ 92 ➔ 94
DENSO®-Gleitmittel TOK®-Strip FERMADUR®-C
Pastöse Masse für den Einsatz an Bitumen- und butylkautschukhal- Kompressionsdichtung aus Chloro-
Gleitringdichtungen in Rohren und tige plastische, einseitig selbstkle- pren- Kautschuk (CR) für UV- und
Schachtbauteilen aus Beton. bende Dichtung für Schachtbauteile Ozon belastete Fugen.
und Sonderprofile aus Beton.
Ingenieurbau

➔ 96 ➔ 98
FERMADUR®-S TOK®-BSW System
Kompressionsdichtung aus Styrol- System aus bitumenhaltiger Fugen-
Butadien- Kautschuk (SBR) für unter- masse und witterungsbeständiger
irdische Fugen. Schutzlage für die dauerhafte Abdich-
tung von Fugen in Betonschutzwänden.

Ingenieurbau
88 www.denso.de 89
Besondere Vorteile: Verarbeitung - Verlegen von Rohren
n Einsetzbar
bei Kälte, Wärme und Das DENSO®-Gleitmittel auf die dem Spitzende – am besten mit einem
Regen. Einsatztemperaturbereich Betongleitfläche in der Muffe oder auf Handschuh – deckend auftragen.
von -10 °C bis +50 °C (14 °F bis
DIN mit 1kg Gleitmittel können ca. verlegt werden
122 °F).
300 12 Rohre

n OptimalesGleitverhalten, auch auf 400 9 Rohre


500 7 Rohre
DENSO -Gleitmittel
®
rauen Oberflächen.
DENSO®-Gleitmittel 600 5 Rohre
DENSO®- DENSO®-
n Umweltfreundlich, biologisch 700 5 Rohre Gleitmittel Gleitmittel
abbaubar. 800 4 Rohre
900 4 Rohre
n Materialverträglich
– gemäß DIN 1000 3 Rohre
EN 681-1 – mit Gummidichtungen. 1200 3 Rohre

Verarbeitung – Versetzen von Schachtringen


Das DENSO®-Gleitmittel auf die Handschuh – gut deckend auftragen. Ein erforderlich, trägt jedoch zur Minimierung
Innenfläche der Schachtmuffe (integrierte zusätzliches Einschmieren des Betons am der Montagekräfte bei.
Schachtdichtung) – am besten mit einem Spitzende ist nicht unbedingt

DENSO®-Gleitmittel DIN
1000
mit 1kg Gleitmittel können ca. verlegt werden
7 Schachtringe
1200 3 Schachtringe
DENSO -Gleitmittel ist eine pastöse Masse für den Einsatz an Gleitringdichtungen in Rohren und Schachtbauteilen aus Beton.
®

1500 2 Schachtringe
DENSO®-
Gleitmittel

Beschreibung
DENSO®-Gleitmittel besteht aus einer und Betonoberflächen, wie z.B. im Spitzende und Muffe, auch auf rauen
Zusammensetzung aus organischen Kanalbau erforderlich, wird durch die Betonoberflächen ermöglicht. Da die Lagerung
Grundstoffen und anorganischen hervorragende Materialkonsistenz und organischen Inhaltsstoffe biologisch
Füllstoffen. Durch das Auftragen des Scherfestigkeit eine einfache und bau- abbaubar sind, ist zudem ein hohes Maß DENSO®-Gleitmittel frostfrei und unter den genannten Lagerbedingungen beeinträchtigen nicht die Qualität und
Gleitmittels auf Gummidichtungen teilschonende Zusammenführung von an Umweltverträglichkeit gegeben. trocken lagern. Im verschlossenen mindestens 5 Jahre ab Herstelldatum können wieder leicht untergemischt
Originalgebinde und in einer Halle gela- lagerfähig. Geringe Mengen auf der werden.

Wichtige Hinweise für den praktischen Einsatz gert (nicht frei bewittert) ist das Material Oberfläche abgesetzter Flüssigkeit

Gebindegröße Artikel-Nr. Verpackungseinheiten


Gemäß DIN EN 1610 sind vom Rohr- und Das von DENSO entwickelte Gleitmittel ist Beton- und Stahlbetonrohren ausgelegt. DENSO®-Gleitmittel Eimer 5,0 kg 101 17 625 90 Eimer pro Palette (450 kg)
Schachthersteller die für die Montage das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung Aufgrund der biologischen Abbaubarkeit DENSO®-Gleitmittel Eimer 3,0 kg 100 75 082 144 Eimer pro Palette (432 kg)
notwendigen und mit dem Bauteil und und Erfahrungen aus der Praxis. Durch hat das Gleitmittel – wie in der DIN
Dichtmittel verträgliche Gleitmittel eine spezielle Zusammensetzung ist EN 681-1 unter Punkt 4.1.1 gefordert
mitzuliefern. das DENSO®-Gleitmittel exakt auf – keinen negativen Einfluss auf die
die Erfordernisse der Verlegung von Lebensdauer der Dichtung.
Ingenieurbau

Ingenieurbau
90 www.denso.de 91
® -Strip
TOK L
RIGINA
Das O
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n  ehr gute Dichtwirkung und
S Vorbereitung des Untergrundes und entsprechend gewählten Querschnitt Montage
einfache Verarbeitung. Einbau des Dichtungsbandes aufgebracht. Dabei ist zu beachten, dass Für die gleichmäßige Verpressung des
Die Kontaktflächen müssen fest, das Dichtungsband ohne Längendehnung TOK®-Strip sind die Bauteile zentrisch
n  leicht ideal Unebenheiten an den
G
sauber, trocken und frei von trennenden platziert wird. An den Kontaktenden müs- zusammenzuführen.
Fertigteilen aus.
Substanzen sein. Um eine verbesserte sen die Bänder mit einem Schrägstoß Die Verpressung der Dichtung sollte
n  ohe Abwasser- und
H Haftung zu erzielen, empfehlen wir die aneinander gelegt werden damit eine zwischen 30 % und 50 % liegen. Die
Chemikalienbeständigkeit. Vorbehandlung der Kontaktflächen mit dichte Verpressung erzielt werden kann. Banddicke darf dabei 10 mm nicht unter-
TOK®-Strip TOK®-SK Primer, einem Kunststoffprimer Der Einbau des Dichtungsbandes kann schreiten. Das Dichtungsband ist nicht
n  inseitig selbstklebend – sehr gute
E auf Harzbasis (siehe separate bei Umgebungstemperaturen von -15 °C zur Übertragung vertikaler Lasten geeig-
Haftung an Beton. Produktinformation). Der Primer wird flä- (+5 °F) bis zu +40 °C (+104 °F) erfolgen. net. Dies muss durch Abstandshalter oder
chendeckend mit einem Pinsel oder mit Bei Temperaturen unterhalb von +5 °C eine zusätzliche Mörtelfuge gewährleistet
n  Lösemittelfrei.
einer Spritze aufgetragen. Die Ablüftzeit (41 °F) empfehlen, wir das Band vor dem werden.
n Wasserdruckbeständig bis 0,5 bar. nach dem Auftragen beträgt im Sommer Einbau in einem Temperaturbereich ober-
ca. 3-5 Minuten. Nachdem der Primer halb von +15 °C (+59 °F) zu lagern.
n  erarbeitbar von -15 °C (+5 °F)
V
abgelüftet ist, wird das Band mit dem
bis +40 °C (+104 °F).

Lieferform und Verpackung


TOK®-Strip wird aufgerollt in den Abmessungen (B x T x H) TOK®-SK Primer wird in 5,0 L Gebinden

TOK®-Strip
Schneckenform geliefert. 370 mm x 370 mm x 160 (oder 144) geliefert.
Die Schnecken werden (durch mm verpackt. Auf einer Europalette sind
Silikonpapier getrennt) in Kartons mit jeweils 30 Kartons gepackt.
Bitumen- und butylkautschukhaltige plastische, einseitig selbstklebende Dichtung für Schachtbauteile und Sonderprofile
Produktname Profil [HxB] Artikel-Nr. Inhalt Formquerschnitt
aus Beton.
TOK®-Strip 20 x 20 mm 100 75 033 Karton mit 5 Rollen á 5,0 m, 750 m/Palette
TOK®-Strip 25 x 25 mm 100 75 032 Karton mit 4 Rollen á 4,40 m, 528 m/Palette

Beschreibung TOK®-Strip 30 x 30 mm 100 75 034 Karton mit 4 Rollen á 3,20 m, 384 m/Palette
TOK®-Strip *12 x 60 mm, 12 x 80 mm, 25 x 40 mm ...

TOK®-Strip ist eine plastische Dichtung Butylkautschuk, weiteren innovativen Geometrien an, gleicht Unebenheiten der * Weitere Abmessungen und Profilquerschnitte ( , ) auf Anfrage.
für Schachtbauteile und Sonderprofile Stoffen sowie der selbstklebenden, Bauteile aus und haftet dabei sehr gut an
aus Beton. einseitigen Beschichtung, passt sich den Kontaktflächen.
Durch die Kombination von Bitumen, das Dichtungsprofil an vorhandene
Lagerung
Verwendung Trocken ohne Auflast und frostfrei lagern. Originalverpackung mindestens
Unter diesen Bedingungen ist 24 Monate ab Herstelldatum lagerfähig.
TOK®-Strip findet hauptsächlich Einsatz nen, werden dichte Verbindungen durch z.B. als Fugendichtung bei aufeinander- TOK®-Strip in der ungeöffneten
im Kanalbau. Immer dann, wenn aus TOK®-Strip hergestellt. Die vielfältigen gesetzten Schachtbauteilen oder vielen
unterschiedlichen Gründen z.B. keine Querschnittsabmessungen des Profils anderen Sonderprofilen aus Beton, wie z.B.
Elastomerprofile eingesetzt werden kön- erlauben den Einsatz in vielen Bereichen, Tröge und Deckel und ähnlichen Bauteilen.

Typische Materialeigenschaften (bei +21 °C / +69,8 °F)


Ingenieurbau

Ingenieurbau
Technische Daten Einheit Wert
Farbe - schwarz
Dichte g / cm³ ca. 1,32
Elastisches Rückstellverhalten % > 10
Formbeständigkeit (45 °C, 24 h) mm ≤2
Erweichungspunkt Ring und Kugel °C / °F > +110 / > +230

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Besondere Vorteile: Typische Materialeigenschaften
n  Einbau bei nahezu jeder Eigenschaften Einheit Wert
Witterung möglich. Zugfestigkeit N / mm² ≥3
Reißdehnung % ≥ 150
n  Kein Primer oder Haftkleber
Rückstellspannung (15 min. bei +23 °C / +73,4 °F, 25 % Verformung) N / mm² 0,20 – 0,40
FERMADUR -C ®
erforderlich. Druckverformungsrest (nach 24 h Lagerung bei +70 °C / +158 °F) % ≤ 27

n  Schnelle und fachgerechte Montage Die Wasserdruckbeständigkeit des ein- eingebrachte Muffendichtung und ohne Es wurde festgestellt, dass unter diesen
durch geschultes Personal. gebauten FERMADUR®-C Profils wurde Abstützung des Kompressionsdichtprofils Bedingungen eine Wasserdruckbeständigkeit
n  Wasserdruckbeständigkeit an einer Rohrverbindung DN 1800 unter nach hinten. Der Einbau und die Bemes- bis 1,0 bar erreicht werden kann. Ein ent-
Aufsicht der MPA Dortmund geprüft. Die sung erfolgte nach den Herstellerangaben sprechender Prüfbericht dazu liegt vor.
bis zu 1,0 bar.
Prüfung erfolgte ohne eine werkseitig durch eine geschulte Fachfirma.

Verarbeitung
Wichtige Vorraussetzungen für die Des Weiteren müssen die Fugenflanken Die Anwendungstemperatur liegt
Dichtwirkung von FERMADUR®-C sind gleichmäßig und sauber sein und dürfen zwischen -5° C und +50° C.
die Mindest- und Gesamtverformung. auf eine Tiefe von doppelter Fugenbreite Verbindungsstellen und Kreuzungspunkte
Die zu dichtende Fuge muss deshalb keine Ausbrüche und Lunkerstellen auf- werden mit SICOMET 8300 verbunden
genau ver- und bemessen werden. Bei weisen. Ggf. kann eine Nachbesserung bzw. verklebt. Der Kleber muss (auch auf
der Festlegung des Profils sind die durch am Beton oder Mörtel mit einer der Baustelle) kühl gelagert werden.
Bauteilbewegungen zu erwartenden Verkieselung oder Imprägnierung erzielt
FERMADUR®-C Änderungen der Fugenbreite und der
auf die Fugen einwirkende Wasserdruck
werden.
Der Einbau des FERMADUR®-C kann von
Hand oder maschinell erfolgen.

FERMADUR®-C ist eine Kompressionsdichtung aus Chloropren- Kautschuk (CR) für UV- und Ozon belastete Fugen. zu berücksichtigen. Im Übrigen gilt Die Fugenspaltbreite sollte 15 mm nicht
die konstruktive Ausbildung der Fuge unter- und 35 mm nicht überschreiten.
und die Oberfläche der Bauteile im
Die Dichtungsarbeiten mit
Fugenbereich gemäß DIN 18 540, Blatt
FERMADUR®-C – Profilen darf nur
1: „Fugeninnenflächen müssen bis zu
von gut geschulten und erfahre-
einer Tiefe von t=2 x b parallel verlaufen.
Beschreibung Im Bereich der Fugen muss der Beton
nen Fachkräften ausgeführt werden.
Die Verarbeitung erfolgt i.d.R. durch
so wasserundurchlässig sein, dass bei
FERMADUR®-C ist ein Dichtungsprofil des Dichtungsprofils beim Einbauen in die Schnee verarbeitet werden. Selbst bei Vertragsfirmen, deren Personal durch die
dem zu erwartendem Wasserdruck
aus vulkanisiertem, zelligen Kautschuk, Fuge erzeugt werden. Eine Verklebung an undichten Fugen mit ständig drückendem DENSO GmbH geschult wurde.
keine Wasserumläufigkeit erfolgen kann.
mit geschlossenzelliger glatter Außenhaut den Fugenflanken ist nicht erforderlich. Wasser kann FERMADUR®-C eingebaut
und kreisförmigen Querschnitt. FERMADUR®-C kann deshalb, unab- werden und sofort wirksam werden.
FERMADUR®-C dichtet Fugen durch hängig von den Witterungsverhältnissen,
Materialbeständigkeit
Rückstellkräfte, die durch die Verformung im Sommer und Winter, bei Regen und Beständigkeit gegen chemische und n Detergentien Auf Dauer unbeständig gegen:
physikalische Einwirkungen. n Witterungseinflüsse n Organische Lösemittel
Beständig gegen: Bedingt beständig gegen: (z.B. Toluol, Ethylacetat)
Abwasser im Bereich pH 2 bis pH 12 Benzin
Verwendung
n n Bei besonderen Belastungen erbitten
n verdünnte Säuren und Laugen n Mineral- und Heizöl wir – unter Angabe der chemischen
Das FERMADUR®-C -System ist glei- n Klärwerken In großem Umfang wird FERMADUR®-C n Chlorwasser n Alkohol Bezeichnung – bei uns rückzufragen.
chermaßen im Neubau wie auch in in der Industrie an Auffangtassen,
Schleusen
n
Lieferformen
Ingenieurbau

Ingenieurbau
der Sanierung einsetzbar. Typische Rückhaltebecken, Abfüllstationen und
Einsatzgebiete sind die Abdichtung der n Schwimmbädern Lagerflächen für trinkwassergefährdende
Arbeits- und Dehnungsfugen insbesondere Die Profildurchmesser beginnen bei Einzellängen von 5 m bis 15 m je nach Cyanacrylatkleber, der in 50 g Einheiten
Stoffe als Fugendichtung eingesetzt.
im Ingenieurbau an: n Fertigelementbauten
10 mm und sind in verschiedenen Profildurchmesser. Der Farbton ist geliefert wird.
n I m Brückenbau an Kappen- und Durchmessern bis zu 54 mm verfügbar. schwarz. Zur Verklebung der Profile
Mittellängsfugen Die Lieferung erfolgt in Bunden mit miteinander dient SICOMET 8300

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Besondere Vorteile: Typische Materialeigenschaften
n  Einbau bei nahezu jeder Witterung. Eigenschaften Einheit Wert
Zugfestigkeit N / mm² ≥3
n  Kein Primer oder Haftkleber
Reißdehnung % ≥ 350
erforderlich.
Rückstellspannung (15 min. bei +23 °C / +73,4 °F, 25 % Verformung) N/ mm² 0,20 – 0,40

n  Schnelle und fachgerechte Montage Druckverformungsrest (nach 24 h Lagerung bei +70 °C / +158 °F) % ≤ 20

durch geschultes Personal. Die Wasserdruckbeständigkeit des ein- eingebrachte Muffendichtung und ohne Es wurde festgestellt, dass unter diesen
n  Wasserdruckbeständigkeit gebauten FERMADUR®-S Profils wurde Abstützung des Kompressionsdichtprofils Bedingungen eine Wasserdruckbeständigkeit
bis zu 1,0 bar. an einer Rohrverbindung DN 1800 unter nach hinten. Der Einbau und die Bemes- bis 1,0 bar erreicht werden kann. Ein ent-
Aufsicht der MPA Dortmund geprüft. Die sung erfolgte nach den Herstellerangaben sprechender Prüfbericht dazu liegt vor.
Prüfung erfolgte ohne eine werkseitig durch eine geschulte Fachfirma.

Verarbeitung
FERMADUR®-S
Wichtige Vorraussetzungen für die gleichmäßig und sauber sein und dürfen Die Anwendungstemperatur liegt zwi-
Dichtwirkung von FERMADUR®-S sind auf eine Tiefe von doppelter Fugenbreite schen -5° C und +50° C (+23 °F und
die Mindest- und Gesamtverformung. keine Ausbrüche und Lunkerstellen auf- +122 °F). Verbindungsstellen und
Die zu dichtende Fuge muss deshalb Kreuzungspunkte werden mit SICOMET
weisen. Ggf. kann eine Nachbesserung
genau ver- und bemessen werden. Bei 8300 verbunden bzw. verklebt. Der
am Beton oder Mörtel mit einer
der Festlegung des Profils sind die durch Kleber muss (auch auf der Baustelle) kühl
Bauteilbewegungen zu erwartenden Verkieselung oder Imprägnierung erzielt gelagert werden. Der Kleber dient aus-

FERMADUR -S ® Änderungen der Fugenbreite und der


auf die Fugen einwirkende Wasserdruck
werden. schließlich als Montagehilfe während des
Einbaus.
zu berücksichtigen. Im Übrigen gilt Der Einbau des FERMADUR®-S kann
FERMADUR®-S ist eine Kompressionsdichtung aus Styrol- Butadien- Kautschuk (SBR) für unterirdische Fugen.
die konstruktive Ausbildung der Fuge von Hand oder maschinell erfolgen.
und die Oberfläche der Bauteile im Die Fugenspaltbreite sollte 15 mm nicht
Fugenbereich gemäß DIN 18 540, Blatt unter- und 35 mm nicht überschreiten.
Beschreibung 1: „Fugeninnenflächen müssen bis zu Die Dichtungsarbeiten mit
einer Tiefe von t=2 x b parallel verlaufen. FERMADUR®-S Profilen darf nur von gut
FERMADUR®-S ist ein Dichtungsprofil FERMADUR®-S dichtet Fugen durch gig von den Witterungsverhältnissen, Im Bereich der Fugen muss der Beton geschulten und erfahrenen Fachkräften
aus vulkanisiertem zelligen Kautschuk, mit Rückstellkräfte, die durch die Verformung im Sommer und Winter bei Regen und so wasserundurchlässig sein, dass bei ausgeführt werden. Die Verarbeitung
geschlossenzelliger glatter Außenhaut und des Dichtungsprofils beim Einbauen in die Schnee verarbeitet werden. Selbst bei dem zu erwartendem Wasserdruck erfolgt i.d.R. durch Vertragsfirmen,
kreisförmigen Querschnitt. Fuge erzeugt werden. Eine Verklebung an undichten Fugen mit ständig drückendem keine Wasserumläufigkeit erfolgen kann. deren Personal durch die DENSO GmbH
den Fugenflanken ist nicht erforderlich. Wasser kann FERMADUR®-S eingebaut Des weiteren müssen die Fugenflanken geschult wurde.
FERMADUR®-S kann deshalb unabhän- werden und sofort wirksam werden.
Materialbeständigkeit
Beständigkeit gegen chemische und n Detergentien Auf Dauer unbeständig gegen:
Verwendung physikalische Einwirkungen. n Witterungseinflüsse n Organische Lösemittel
Das FERMADUR -S System ist glei-
®
Typische Einsatzgebiete sind re im Ingenieurbau, jedoch nur für Beständig gegen: Bedingt beständig gegen: (z.B. Toluol, Ethylacetat)
chermaßen im Neubau wie auch in der die Abdichtung der Arbeits- und Fugenausbildungen, die nicht einer direkten n Abwasser im Bereich pH 2 bis pH 12 n Benzin Bei besonderen Belastungen
Sanierung einsetzbar. Dehnungsfugen insbesonde- UV- oder Ozonbelastung ausgesetzt sind.
n verdünnte Säuren und Laugen n Mineral- und Heizöl erbitten wir, unter Angabe der
n Chlorwasser n Alkohol chemischen Bezeichnung bei
uns rückzufragen.
Lieferformen
Ingenieurbau

Ingenieurbau
Die Profildurchmesser beginnen Einzellängen von 5 m bis 15 m je nach Cyanacrylatkleber, der in 50 g Einheiten
bei 10 mm und sind in verschienen Profildurchmesser. Der Farbton ist geliefert wird.
Durchmessern bis zu 54 mm verfügbar. schwarz. Zur Verklebung der Profile
Die Lieferung erfolgt in Bunden mit miteinander dient SICOMET 8300

96 www.denso.de 97
Besondere Vorteile: Verarbeitung
n Aufeinander abgestimmtes System. Allgemeine Hinweise zur Ausführung d.h. die Haftung der Fugendichtmasse aus der Kartusche ausgetragen werden
Die Fugenmasse darf generell nur bei zum Untergrund (nicht zu den Fugen­ kann. Nachdem das Material aus der
Unterfüllung n Dauerhaft und witterungsbeständig.
Trockenheit und bei Oberflächentem- flanken!), zu vermeiden. Dazu muss Kartusche restlos verarbeitet ist, kann
n UV- und ozonbeständig. peraturen der Fugenflanken von minde- eine entsprechende hitzebeständige problemlos neues Material nachgefüllt
TOK®-BSW Primer
stens 0 °C (+32 °F) eingebaut werden. Unterfüllung gemäß den ZTV Fug-StB und direkt weiter gearbeitet werden.
n Einfache Verarbeitung.
Die maximale Oberflächentemperatur soll- (z.B. Silikonpapier oder Rundschnur o.ä.) Der Dichtstoff endet ca. 3 mm vor der
TOK®-BSW Mastic n  ugenmasse erfüllt die
F te +40 °C (+4,4 °F) nicht überschreiten. verwendet werden. Weitere Angaben zu Betonaußenkante, damit ausreichend
Anforderungen der der Bemessung von Fugenquerschnitten Platz für die Schutzlage verbleibt.
Vorbereitung der Fugen
DIN EN 14188-Teil 1, Typ N2. und der geeigneten Unterfüllung entneh-
Der Beton muss trocken, sauber sowie Verarbeitung TOK®-BSW Protect
men Sie bitte den ZTV Fug-StB.
frei von losen Bestandteilen und trennen- Als zusätzlicher Schutz wird auf die
TOK®-BSW Protect
den Substanzen sein. Der Beton muss Verarbeitung TOK®-BSW Primer Fugenfüllung TOK®-BSW Mastic das
zum Zeitpunkt des Verfugens mindestens Auf die Kontaktflächen wird nach der TOK®-BSW Protect aufgebracht.
7 Tage alt sein und mindestens 70 % der fachgerechten Flankenvorbehandlung Die Verarbeitung der Masse erfolgt
28-Tage-Druckfestigkeit erreicht haben. der TOK®-BSW Primer flächendeckend ebenfalls mit der Gerätetechnik, mit der
Beschichtete Oberflächen müssen aufgetragen. Im Sommer beträgt die auch TOK®-BSW Mastic verarbeitet
vorbehandelt werden. Ablüftzeit ca. 3 – 5 Minuten. Nachdem der wird. Lediglich die Düsentechnik an den
Primer vollständig abgelüftet ist, wird die Austragskartuschen unterscheidet sich,
Die empfohlene Fugenbreite beträgt Unterfüllung in die Fuge eingebracht. damit ein oberflächenbündiger Abschluss
gemäß den ZTV FRS 10 mm. Wir emp- der Masse mit der Betonwand sicherge-
Verarbeitung TOK®-BSW Mastic
fehlen eine Fugenbreite von 15 mm. stellt wird.
TOK®-BSW System Die Fugenspalte müssen planparallel
verlaufen. Die empfohlene Fugentiefe
Die Verarbeitung des TOK®-BSW
Mastic erfolgt mittels einer speziellen Vorteile des TOK®-BSW Systems
Gerätetechnik. Die Materialriegel wer- Einen großen Vorteil bietet das System
System aus bitumenhaltiger Fugenmasse und witterungsbeständiger Schutzlage für die dauerhafte Abdichtung von Fugen in beträgt gemäß den ZTV Fug-StB bei
den über eine Extrusionsmaschine in bei leichten Beschädigungen. In diesem
Betonschutzwänden. Betonfugen mindestens das 1,5-fache
Kartuschen (600 ml) abgefüllt. Unmittelbar Fall kann die vorhandene Masse scho-
der Fugenspaltbreite und ist abhängig
nach der Abfüllung wird das Dichtmaterial nend erwärmt und mit neuer Masse über-
Beschreibung von der zu erwartenden Änderung der
in die senkrechten Fugen eingebracht. deckt und glatt abgezogen werden.
Fugenspaltbreite. Wir empfehlen eine
Dabei muss das Material zügig verarbeitet
TOK®-BSW System ist ein Primer, als Voranstrich für die Fugenmasse, Bitumenmasse. In vergleichbarer Form wer- Fugenfülltiefe von 25 mm. In jedem Fall
werden, damit die erwärmte Masse gut
Fugenabdichtungssystem für Fugen TOK®-BSW Mastic, einer hochleistungs- den diese Komponenten seit vielen Jahren ist die sogenannte 3-Flächen-Haftung,
in Betonschutzwänden. Das System fähigen, modifizierten Bitumenmasse und erfolgreich eingesetzt und haben sich in
besteht aus den perfekt aufeinander abge- dem TOK®-BSW Protect, einer extrem der Praxis als dauerhafte Schutzsysteme
stimmten Einzelkomponenten TOK®-BSW witterungsbeständigen, hoch modifizierten bestens bewährt.
Lieferform und Verpackung
Verwendung
Produktname Farbe Artikel-Nr. Verpackungseinheiten
TOK®-BSW System wird insbeson- Die Kombination aus einem dehnfähigen Sicherheit für eine langlebige und funktio- TOK®-BSW Primer transparent 100 77 800 0,5-Liter Dose, 4 Dosen pro Karton (2,0 Liter)
dere für die Ausbildung der Fugen in Fugenfüllmaterial und einer wetter-bestän- nierende Fugendichtung in hochsensiblen TOK®-BSW Mastic schwarz 100 75 032 als Riegelware im Karton mit 30 kg/Karton – 12 Kartons pro Palette (360 kg)
Betonschutzwänden eingesetzt. digen Schutzlage gibt die erforderliche Bereichen. TOK®-BSW Protect grau-braun 100 77 702 als Riegelware im Karton mit 30 kg/Karton – 12 Kartons pro Palette (360 kg)

Systemdarstellung / Prinzipskizze
3-5 mm 3-5 mm
15 mm

Betonoberfläche
Schutzwand
TOK®- BSW
Protect Lagerung
Ingenieurbau

Ingenieurbau
3-5 mm

Fugenkammer mit
TOK -BSW
®

Mastic TOK®-BSW Primer ist in der ungeöffne- ab Herstelldatum lagerfähig. Alle Systemprodukte müssen kühl und
25 mm
Fugenflanken mit
TOK®-BSW
ten Originalverpackung ab Herstelldatum TOK®-BSW Protect ist in der trocken gelagert werden und dürfen nicht
Primer

Unterfüllung
mindestens ein Jahr lagerfähig. Originalverpackung ab Herstelldatum der direkten Sonneneinstrahlung oder
TOK®-BSW Mastic ist dicht verschlossen mindestens zwei Jahre lagerfähig. Frost ausgesetzt werden.
Kerbschnitt
im Originalkarton mindestens zwei Jahre

Skizze nicht maßstäblich

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1927 Erfindung der DENSO® Binde (Petrolatum-Binde),


des weltweit ersten passiven Korrosionschutzes für
Pipelines. Patenterteilung am 14. Juli 1927.

1946 Wiederaufbau nach vollständiger


Zerstörung im zweiten Weltkrieg.

1952 Das TOK®-Band zur


Kanalisationsabdichtung
wird entwickelt.

1958 DENSIT® Band – das erste


Butylkautschuk-Abdichtband
wird eingeführt.

DENSOLEN® Zweiband-Systeme
1967 zur Schweißstellenumhüllung
werden entwickelt.

2013
1973 Das erste coextrudierte Drei-
schichtband DENSOLEN®-S40
für Schweißverbindungen wird
erfunden.

2012
1977 Einführung des TOK®-Band
Spezial für Fugen und Nähte im
Asphaltstraßenbau.

MarineProtect®, ein innovativer Schutz für


Molen, Anleger, Landungsbrücken und
Offshore-Bereiche wird eingeführt.

1993
2010

1996
2008
1997
Erfindung des TOKOMAT® für die
maschinelle Extrusion von Bitu- 1999 2006
menfugenbändern zur sicheren
Erfindung der TOK®-Sil Resist Fugenmasse
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Fax +41 43 3662243 Fax +33 1 47317667 Fax +43 2234 78968
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Phone +34 91 8064254 Phone +31 23 5172424 Phone +32 53805172

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