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Zusatzmaterial

zum Kurrikulum Deutsch für Klasse 10-12


Grammatik - Wortschatz - Sprachhandlungen

Niveau
A1+A2
A2
A1

Elementare
Sprachverwendung

PPPPTK Bahasa Ikatan Guru Bahasa Jerman Indonesia


Zusatzmaterial
zum Kurrikulum Deutsch für Klasse 10-12
Grammatik - Wortschatz - Sprachhandlungen

• Unterrichtsmaterial erstellen und kombinieren


• Niveau und Lernziele bestimmen
• Unterricht planen, durchführen und evaluieren
• Test- und Prüfungsmaterial erstellen

Bildungskooperation Deutsch
Janette Dukes
Hartono Pangi
mit herzlichem Dank an Johanna Scholtyssek

PPPPTK Bahasa Ikatan Guru Bahasa Jerman Indonesia


Liebe Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer in Indonesien,

2013 tritt das neue Kurrikulum Deutsch des indonesischen Bildungsministeriums in Kraft.
Die vorliegende Sammlung soll Ihnen bei der praktischen Umsetzung der Lehrplanvorgaben
im Deutschunterricht Klasse 10-12 helfen.
Dieses Material entstand auf der Grundlage von „Profile deutsch“ (Glaboniat, M. et al.:
Profile Deutsch. A1 – C2. Berlin: Langenscheidt), das für Deutsch die handlungsorientierten
Anforderungen der Niveaustufen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER)
beschreibt.

Inhalt:
∙ Übersicht über die zu vermittelnden Grammatikkenntnisse auf A1/A2-Niveau GER
∙ Übersicht Wortschatz zu den Lehrplanthemen (unten)
∙ Übersicht Sprachhandlungen zu den Lehrplanthemen (unten)

Lehrplanthemen:
IDENTITÄT
SCHULLEBEN
FAMILIENLEBEN
ALLTAGSLEBEN (Essen und Trinken, Wohnen, Einkaufen, Kleidung)
FREIZEIT/HOBBY
TOURISMUS/Dienstleistungen
BERUF/ARBEIT

Diese Sammlung hilft Ihnen, wenn Sie:


∙ Unterrichtsmaterial erstellen und kombinieren
∙ Niveau und Lernziele bestimmen
∙ Unterricht planen, durchführen und evaluieren
∙ Test- und Prüfungsmaterial erstellen

Außerdem bietet sie eine gute Grundlage für die Vorbereitung auf die Nationale
Deutscholympiade. Dabei stehen kommunikative Aufgaben zentral; der Deutschunterricht
soll ab Niveau A1 auf Alltagskommunikation vorbereiten.
Die Sammlung entstand als Kooperationsprojekt von Goethe-Institut Indonesien, PPPPTK
Bahasa (Fortbildungsbehörde des Bildungsministeriums), IGBJI und MGMP Bahasa Jerman
(Lehrerverband). Unser gemeinsames Ziel ist die Förderung des Deutschunterrichts in
Indonesien.

Wir arbeiten mit engagierten Deutschlehrerinnen und Deutschlehrern im ganzen Land


zusammen.

Goethe-Institut Indonesien
Bildungskooperation Deutsch (BKD-Netz)
Janette Dukes
Hartono Pangi
mit herzlichem Dank an Johanna Scholtyssek

4 Einleitung
Yth. Bapak dan Ibu Guru Bahasa Jerman di seluruh Indonesia,

Kurikulum 2013 telah resmi diberlakukan Kementerian Pendidikan dan Kebudayaan. Terkait
dengan pemberlakuan kurikulum baru tersebut, kumpulan materi yang Anda terima ini
diharapkan akan membantu Anda dalam penyusunan perencanaan pembelajaran bahasa
Jerman di kelas X, kelas XI, dan kelas XII. Materi ini disusun berdasarkan „Profile Deutsch“
(Glaboniat, M. et al.: Profile deutsch. A1 – C2. Berlin: Langenscheidt), yang memberikan
gambaran tentang kompetensi berbahasa yang dituntut dalam tiap tingkat/level sesuai
standard Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER).

Isi materi:
∙ Penjelasan tentang Grammatik pada level A1/A2 standar GER;
∙ Daftar kosakata sesuai tema-tema yang ada dalam Kurikulum 2013;
∙ Daftar ujaran/tindak bahasa sesuai tema-tema yang ada dalam Kurikulum 2013.

Tema-tema :
Identitas Diri
Kehidupan Sekolah
Kehidupan Keluarga
Kehidupan Sehari-hari (Makanan & Minuman,Tempat Tinggal, Belanja, Pakaian)
Waktu Senggang/Hobi
Wisata/Pelayanan Umum
Pekerjaan

Kumpulan materi ini membantu Anda dalam:


∙ mengembangkan bahan ajar;
∙ menentukan tingkat/level kemampuan berbahasa dan tujuan pembelajaran;
∙ merencanakan, melaksanakan dan mengevaluasi pembelajaran;
∙ mengembangkan bahan tes.

Selain itu, materi ini akan membantu Anda dalam mempersiapkan peserta didik untuk
menghadapi Olimpiade Nasional Bahasa Jerman. Oleh karena itu, pembelajaran bahasa
Jerman di sekolah harus dirancang untuk memenuhi tuntutan pembelajaran bahasa
yang menggunakan pendekatan komunikatif. Pembelajaran bahasa Jerman juga perlu
mempersiapkan peserta didik agar memiliki kompetensi berbahasa mulai pada tingkat/level
A1 yang menekankan pada penggunaan bahasa untuk komunikasi sehari-hari.

Penyusunan materi ini merupakan proyek kerja sama antara Goethe Institut Indonesien,
PPPPTK Bahasa, IGBJI dan MGMP. Tujuannya adalah untuk menunjang dan meningkatkan
mutu pembelajaran bahasa Jerman di Indonesia.

Kami sangat senang dapat bekerjasama dengan guru-guru bahasa Jerman di seluruh
Indonesia yang berdedikasi tinggi bagi kemajuan pembelajaran bahasa Jerman.

Goethe-Institut Indonesien
Bildungskooperation Deutsch (BKD-Netz)
Janette Dukes
Hartono Pangi
teriring ucapan terima kasih kepada Johanna Scholtyssek

Kata Pengantar 5
Inhaltsverzeichnis

Einleitung ........................................................................................................................................................... 4
Kata Pengantar ................................................................................................................................................. 5

Inhaltsverzeichnis ............................................................................................................................................ 6

Grammatik im Deutschunterricht Klasse 10-12 in Indonesien ........................................................ 7

Thematischer Wortschatz
∙ Identität ............................................................................................................................................... 15
∙ Schule ................................................................................................................................................... 22
∙ Essen und Trinken/Lebensmittel ................................................................................................. 26
∙ Wohnen ................................................................................................................................................ 33
∙ Kleidung ............................................................................................................................................... 37
∙ Freizeit ................................................................................................................................................. 40
∙ Tourismus ............................................................................................................................................ 48
∙ Arbeit und Beruf ................................................................................................................................ 55

Sprachhandlungen und detaillierte Kannbeschreibungen


∙ Identität ............................................................................................................................................... 60
∙ Schule ................................................................................................................................................... 63
∙ Alltagsleben: Essen und Trinken/Lebensmittel ...................................................................... 64
∙ Alltagsleben: Wohnen ...................................................................................................................... 67
∙ Alltagsleben: Kleidung, Einkaufen ............................................................................................... 69
∙ Freizeit ................................................................................................................................................. 70
∙ Tourismus ............................................................................................................................................ 73
∙ Beruf ...................................................................................................................................................... 75

6 Inhaltsverzeichnis
Grammatik im Deutschunterricht Klasse 10-12 in Indonesien

A1 in PRAXIS A2 in PRAXIS
Grammatik

Substantiv Genus der Substantive der-das-die-Regeln Deklination: Ich helfe der Frau.
Artikelwort Dativ Verben mit Dativ
Deklination bestimmter Artikel/ der das die Pl. die
Ich gebe dem Mann
unbestimmter Artikel

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(k)ein (k)eine einen Hamburger.
Negationsartikel
Dativ-Objekt+Akkusativ-Objekt
Possessivartikel (m)ein (m)eine
(d)ein (d)eine Demonstrativartikel: Wer ist dieser Mann?

Indefinitartikel: alles, viele, etwas, jeder, nichts
dieser dieses diese Auf dem Fest waren viele Leute.
Möchten Sie noch etwas Kaffee?
Wir fahren jedes Jahr in die
Pluralformen der Wörter immer mit Artikel+Plural Schweiz.
Substantive aus der Liste lernen
Interrogativartikel: welche/-r/-s, (was für ein)
Deklination: „Der Mann isst einen Hamburger.“ Welches Buch kaufst du?
Nominativ + Akkusativ Ich kenne den Mann.
Akkusativ-Objekt

Dativ als feste Wendung: Bsp:


Das gefällt mir.
Wie geht‘s dir?
Das Essen schmeckt mir.
in der Schweiz, in der Türkei
Ich fahre mit dem Auto.
Wo geht es hier zum Bahnhof?
Wir waren am Meer.

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Grammatik im Deutschunterricht Klasse 10-12 in Indonesien

A1 in PRAXIS A2 in PRAXIS
Pronomen Personalpronomen Er kommt heute. Possessivpronomen Das ist meine Tasche.
Ich heiße Max.

Interrogativpronomen: wer, was, wo, woher, wann, wie, wie Relativpronomen: der/das/die (Nominativ +
viel … Akkusativ)
Wer ist das? Nimmst du die Bücher, die da auf
… dem Tisch liegen?

unpersönliches „es“ Wie geht es? / Es regnet.


(als feste Wendung)

Pronomen: Personalpronomen Ich wohne in Hamburg. Personalpronomen


Deklination Nominativ + Akkusativ Sie kennt ihn. Deklination:
Dativ in festen Wendungen Wie geht es dir? Dativobjekt +
Akkusativobjekt Ich gebe dir das Buch.
Feste Wendung: Dativ Rockmusik gefällt mir.
Schmeckt dir die Pizza?

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Grammatik
Grammatik im Deutschunterricht Klasse 10-12 in Indonesien

A1 in PRAXIS A2 in PRAXIS
Grammatik

Verb: Präsens: Präsens + Präteritum


Konjugation für Aktuelles, Zukünftiges, Ich wohne jetzt in Indonesien. Hilfsverben: sein - war/en
(Allgemeingültiges, Nächstes Jahr fahren wir nach haben - hatte/n
Vergangenes, Deutschland. werden - wurde/n

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Gewohnheiten)
Modalverben: müssen - mussten
Präsens: können - konnten
Hilfsverben: haben, sein wollen - wollten
mögen - mochten
Modalverben: mögen, müssen, können, wollen, (nicht) dürfen - durften
Ich möchte eine Cola. (feste Wendung
für Wunsch) Perfekt/Partizip II Verben immer mit Partizip II/
Perfekt lernen
Präteritum: fahren (bin gefahren)
Hilfsverben + Modalverben sein - war/en
haben - hatte/n Konjunktiv II der als feste Wendung
Modalverben: Höflichkeit von haben Ich hätte gern (eine Cola).
müssen, können, wollen
Perfekt: Passiv Präsens + werden Das T-Shirt wird gewaschen.
einige wichtige Verben der gehen,fahren, nehmen, schlafen, essen,
A1-Liste trinken, kommen, machen … Passiv Präteritum + Das Auto wurde repariert.
wurden
Imperativ: Lesen Sie den Text!
Mach die Aufgabe!

trennbare Verben der z.B. ankommen


Wortschatzliste Der Zug kommt pünktlich an.

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Grammatik im Deutschunterricht Klasse 10-12 in Indonesien

A1 in PRAXIS A2 in PRAXIS
Adjektiv prädikativ/Beschreibung Das Haus ist klein. attributiv, Hast du die rote Tasche?
eines Zustands Deklination: Das ist ein schneller Computer.
Er hat eine schwarze Katze.
adverbial Er singt gut. Sie haben gelbe Blumen.

Nominativ + Akkusativ + Ich gebe die Bücher einem alten


Dativ Freund.

prädikativ/Beschreibung Langsam wird es hell.


eines Prozesses

Adjektiv: Komparativ und Superlativ Er kommt heute später.


Steigerung einiger Adjektive der Listen, Er will lieber erst morgen
z. B.: kommen.
Er isst er am liebsten Pizza.
Es ist besser, wenn er morgen
kommt.
Am besten rufst du ihn jetzt gleich
an.

Adverb: Verneinung von einem Das Haus ist nicht neu.


(Negation) Satz(teil) Ich komme nicht.
Ich komme nicht mit dem Auto.
Wir gehen nicht zusammen nach
Hause.

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Grammatik
Grammatik im Deutschunterricht Klasse 10-12 in Indonesien

A1 in PRAXIS A2 in PRAXIS
Grammatik

Präpositionen temporal als feste Wendung: Ich arbeite hier seit drei Jahren.
Am 25. Juli/Am Montag bin ich nicht Was machst du an/zu Ostern?
da. Ich komme zwischen vier und fünf.
Ich bleibe bis nächsten Dienstag. (Ab wann ist wieder auf?) – Ab

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Ich komme in einer Stunde. Montag.
Ich komme um drei. Ich kann nicht bis zum Schluss
Ich arbeite von zwei bis sechs. bleiben.
Es ist zwanzig (Minuten) vor acht. …

Präpositionen lokal (als feste Wendung) Wir fahren jedes Jahr ans Meer.
Er wohnt in Paris. Ich fahre nur bis Stuttgart.
Ich komme aus England/London. Müssen wir durch die Stadt fahren?
Er ist gegen die Wand gefahren.
Fahren Sie nach Wien/nach Er ist im Bad.
Österreich? Der Schlüssel hängt über der Tür.
Sie wohnt am Bahnhofsplatz. Ich hänge den Schlüssel über die
Ich wohne bei meiner Freundin. Tür.
Zum Bahnhof, bitte. Ich komme gerade von meinen
… Eltern.
Gut, ich lege die Zeitung vor die
Tür.

Präpositionen mit Dativ mit Akkusativ


alle
von zu seit nach aus mit bei (entgegen gegenüber) für um durch ohne gegen (entlang bis)

9 Wechselpräpositionen: in - auf - hinter - vor - unter - über - zwischen - an - neben


mit Dativ ODER Akkusativ
Wo?/Wann? Wohin? Wie lange?
Ich bin im Kino. Ich gehe ins Kino.
Ich komme am Montag. Das Studium dauert 4 Jahre.
Ich heirate in 3 Monaten.

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Grammatik im Deutschunterricht Klasse 10-12 in Indonesien

A1 in PRAXIS A2 in PRAXIS
Positionen im Satz Satzklammer:
konjugiertes Verb Position 2
Modalverben: Er kann nicht schwimmen.

Perfekt: Ich habe lange geschlafen.

trennbare Verben: Wann kommen wir in Wien an?

Satz: Hauptsatz Deklarativsatz: Ich suche die Bahnhofstraße. Imperativsatz mit Ruf mich an!
zweiteiligem Prädikat:
W-Frage: Was essen wir heute?

Ja/Nein-Frage: Sind Sie müde?


Wohnst du in Deutschland?

Imperativsatz: Fahr langsam!

Satz: Nebensatz konjugiertes Verb am Ende


dass-Satz: Sie hofft, dass Sie auch kommen.

Relativsatz: Der Tisch, den wir gekauft haben,


war leider kaputt.

Kausalsatz: Ich rufe nicht an, weil ich keine


Zeit habe.

Temporalsatz/ Wenn ich Zeit habe, gehe ich ins


Konditionalsatz: Kino.

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Grammatik
Grammatik im Deutschunterricht Klasse 10-12 in Indonesien

A1 in PRAXIS A2 in PRAXIS
Grammatik

Konnektor Konjunktor Wir brauchen noch Butter und Brot. Subjunktor Ich hoffe, dass wir nicht zu spät
Nehmen Sie Kaffee oder Tee? kommen.
Heute geht es nicht, aber morgen. Ich kann nicht mitkommen, weil ich
keine Zeit habe.

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Wenn es nicht regnet, (dann)
können wir gehen.
Ich rufe ihn an, damit er auch
kommt.
Ich weiß nicht, wie man das macht.

Konnektor Verbindungs- Ich war krank. Deshalb konnte ich


adverb nicht kommen.

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Thematischer Wortschatz: Identität

Wortschatz Wortart Niveau: Zusatz


Rezeptiv
Produktiv
der Name, Substantiv A1 Mein Name ist Krüger.
die Namen A1
der Vorname, Substantiv A1 Ist das dein Vorname?
die Vornamen A1
der Nachname, Substantiv A1 Wie ist Ihr Nachname?
die Nachnamen A2
der Familienname, Substantiv A1 Wie ist Ihr Familienname?
die Familiennamen A1
der Herr, Substantiv A1 Ist Herr Doktor Krüger da?
die Herren A1
die Frau, Substantiv A1 Sind Sie Frau Sacher?
die Frauen A1
die Adresse, Substantiv A1 Kannst du mir deine Adresse geben?
die Adressen A1
der Wohnort, Substantiv A1 Mein Wohnort ist Wien.
die Wohnorte B1
die Straße, Substantiv A1 Ich wohne in / an der Bahnhofsstraße.
die Straßen A1
der Platz, Substantiv A1 Ich wohne am Rathausplatz.
die Plätze A2
die Hausnummer, Substantiv A1 Ich wohne am Rathausplatz,
die Hausnummern A1 Hausnummer 5.
die Stadt, Substantiv A1 Bandung, das ist eine Stadt in Indonesien.
die Städte A1
das Dorf, Substantiv A2 Ich wohne in einem kleinen Dorf.
die Dörfer A2
der Ort, Substantiv A2 Ich komme aus einem kleinen Ort in Süd-
die Orte A2 italien.
die Postleitzahl, Substantiv A1 Die Postleitzahl lautet 8020 Graz.
die Postleitzahlen B2
das Land, Substantiv A1 Das Land ist klein, 6 Millionen
die Länder A2 Einwohner.
Deutschland Substantiv A1 Ich lebe in Deutschland.
A1
Österreich Substantiv A1 Ich lebe in Österreich.
A1
die Schweiz Substantiv A1 Ich lebe in der Schweiz.
A1
der Kontinent, Substantiv A2 Ich war schon auf allen Kontinenten.
die Kontinente B1
Europa Substantiv A1 Ich lebe seit drei Jahren in Europa.
A2
Australien Substantiv A1 Ich fliege im Sommer nach Australien.
A2
Amerika Substantiv A1 Nächstes Jahr fliegen wir nach Amerika.
A2

14 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Identität

Afrika Substantiv A1 Warst du schon einmal in Afrika?


A2
Asien Substantiv A1 Wer von euch kommt aus Asien?
A2
das Telefon, Substantiv A1 Haben Sie ein Telefon?
die Telefone A1
das Handy, Substantiv A2 Ich habe seit kurzem ein Handy.
die Handys B1
die Telefonnummer, Substantiv A1 Meine Telefonnummer ist 31...
die Telefonnummern A1
der Monat Substantiv A1 Wie lange? – Zwei Monate.
die Monate
die E-Mail, Substantiv A1 Schick mir doch eine E-Mail.
die E-Mails A1
die E-Mail-Adresse, Substantiv A1 Hast du eine E-Mail-Adresse?
die E-Mail-Adressen A1
das Geburtsdatum, Substantiv A1 Wie ist Ihr Geburtsdatum?
die Geburtsdaten A2
der Geburtstag, Substantiv A1 Wann hast du Geburtstag?
die Geburtstage A2
die Jahreszahl, Substantiv A1 Ich bin 1988 (neunzehnhundertacht-
die Jahreszahlen A1 undachtzig) geboren.
das Geschlecht, Substantiv A2 Bitte ankreuzen: männlich oder weiblich?
die Geschlechter B2
der Mann, Substantiv A1 Der Mann ist sympathisch.
die Männer A1
die Dame, Substantiv A1 Hier ist die Toilette für Damen.
die Damen B1
das Mädchen, Substantiv A1 Ich habe drei Kinder, einen Jungen und
die Mädchen A1 zwei Mädchen.
der Freund, Substantiv A1 Das ist meine Freundin.
die Freunde, A1
die Freundin,
die Freundinnen
der Ehemann, Substantiv A2 Wie ist der Name Ihres Ehemannes?
die Ehemänner A2
die Ehefrau, Substantiv A2 Darf ich Ihnen meine Frau vorstellen?
die Ehefrauen A2
die Familie, Substantiv A1 Haben Sie Familie?
die Familien A1
das Kind, Substantiv A1 Haben Sie Kinder?
die Kinder A1
der Beruf, Substantiv A1 Ihr Beruf ist Lehrerin.
die Berufe B1
die Religion, Substantiv A2 Die Religion ist für viele Menschen sehr
die Religionen A2 wichtig.
der Glaube, Substantiv A2 Mein Glaube ist sehr wichtig für mich.
Singular B2
der Gott, Substantiv A2 Wir glauben an Gott.
die Götter A2

Goethe-Institut Indonesien 15
Thematischer Wortschatz: Identität

die Eltern, Substantiv A1 Sie lebt bei den Eltern.


Plural A1
der Vater, Substantiv A1 Er ist ein guter Vater.
die Väter A1
die Mutter, Substantiv A1 Sie ist eine gute Mutter.
die Mütter A1
das Kind, Substantiv A1 Haben Sie Kinder?
die Kinder A1
das Baby, Substantiv A2 Wie heißt Ihr Baby?
die Babys B1
der Sohn, Substantiv A1 Wie geht es Ihrem Sohn?
die Söhne A2
die Tochter, Substantiv A1 Sie ist eine gute Tochter.
die Töchter A2
der Bruder, Substantiv A1 Ich habe drei Brüder.
die Brüder A2
die Schwester, Substantiv A1 Sie hat drei Schwestern.
die Schwestern A2
die Großeltern, Substantiv A2 Ich habe meine Großeltern nie
Plural A2 kennengelernt.
die Großmutter, Substantiv A1 Meine Großmutter lebt noch.
die Großmütter A1
der Großvater, Substantiv A1 Mein Großvater ist schon gestorben.
die Großväter A1
der Onkel, Substantiv A2 Das ist Onkel Fritz, der Bruder von
die Onkel B1 meiner Mutter.
die Tante, Substantiv A2 Das ist Tante Berta, die Schwester von
die Tanten B1 meiner Mutter.
der/die Verwandte, Substantiv A2 Sie ist eine Verwandte meines Mannes.
die Verwandten B1
das Interesse, Substantiv A2 Was sind deine Hobbys und Interessen?
die Interessen A2
das Hobby, Substantiv A1 Was sind deine Hobbys?
die Hobbys A1
das Gesicht, Substantiv A2 Sie hat ein feines Gesicht.
die Gesichter B1
die Augenfarbe, Substantiv A1 Welche Augenfarbe hast du?
die Augenfarben A2
das Auge, Substantiv A1 Er hat blaue Augen.
die Augen A1
die Brille, Substantiv A2 Er hat eine Brille.
die Brillen A2
das Haar, Substantiv A1 Er hat graues Haar.
die Haare A2
der Bart, Substantiv A2 Er trägt einen Bart.
die Bärte A2
heißen, Verb A1 Wie heißen Sie?
hieß, hat geheißen A1

16 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Identität

sich vorstellen, Verb A2 Darf ich mich vorstellen? Ich heiße Max,
stellte sich vor, A2 Max Gold.
hat sich vorgestellt
buchstabieren, Verb A1 Können Sie das bitte buchstabieren?
buchstabierte, A2
hat buchstabiert
unterschreiben, Verb A1 Wo muss ich unterschreiben?
unterschrieb, A2
hat unterschrieben
wohnen, Verb A1 Ich wohne in Frankfurt.
wohnte, A2
hat gewohnt
leben, Verb A1 Er lebt jetzt bei seinen Eltern.
lebte, A2
hat gelebt
telefonieren, Verb A1 Kann ich telefonieren?
telefonierte, A1
hat telefoniert
anrufen, rief an, Verb A1 Kann man Sie anrufen?
hat angerufen A2
schicken, schickte, Verb A1 Sie können mir gerne ein Fax schicken.
hat geschickt A1
wachsen, wuchs, Verb A2 Er ist schon wieder gewachsen!
ist gewachsen B1
kommen (aus), Verb A1 Ich komme aus Belgien.
kam (aus), A1
ist gekommen (aus)
arbeiten (als) Verb A2 Ich habe drei Wochen als Kellner
arbeitete (als) , A2 gearbeitet.
hat gearbeitet (als)
machen, Verb A1 Was machst du am Wochenende?
machte, A1
hat gemacht
unterrichten, Verb A2 Berta unterrichtet Geschichte.
unterrichtete, B1
hat unterrichtet
reparieren, reparierte, Verb A2 Können Sie das Auto reparieren?
hat repariert A2
verkaufen, verkaufte, Verb A1 Er verkauft Brot.
hat verkauft A1
malen, Verb A2 Sie malt wunderschöne Bilder.
malte, A2
hat gemalt
studieren, studierte, Verb A1 Elisabeth studiert Englisch.
hat studiert A2
mögen, Verb A1 Ich mag klassische Musik.
mochte, A1
hat gemocht
lieben, Verb A1 Ich liebe besonders Mozart und Schubert.
liebte, A1
hat geliebt

Goethe-Institut Indonesien 17
Thematischer Wortschatz: Identität

gefallen, Verb A1 Mir gefällt Rockmusik, und dir?


gefiel, A1
hat gefallen
interessieren, Verb A1 Interessiert dich Politik?
interessierte, A2
hat interessiert
europäisch Adjektiv A2 Diese Idee ist europäisch.
B1
australisch Adjektiv A2 Die australische Landschaft ist
B1 interessant.
amerikanisch Adjektiv A2 Dieser Stil ist amerikanisch
B1
afrikanisch Adjektiv A2 Die Musik ist afrikanisch.
B1
asiatisch Adjektiv A2 Das Essen ist asiatisch.
B1
geboren sein Adjektiv A1 Ich bin 1999 geboren.
A1
geboren sein (in) Adjektiv A1 Ich bin in Rom geboren.
A1
alt Adjektiv A1 Ich bin 20 Jahre alt.
A1
klein Adjektiv A1 Ihre Kinder sind noch sehr klein.
A1
jung Adjektiv A1 Sie ist sehr jung.
A1
männlich Adjektiv A1 Bitte ankreuzen: männlich oder weiblich?
B2
weiblich Adjektiv A1 Geschlecht? – Weiblich.
B2
ledig Adjektiv A2 Ich bin noch ledig.
A2
verheiratet Adjektiv A1 Ich bin nicht verheiratet.
A1
geschieden Adjektiv A2 Verheiratet? – Nein, ich bin geschieden.
A2
getrennt Adjektiv A2 Ich lebe getrennt.
B1
deutsch Adjektiv A1 Ich habe einen deutschen Pass.
A1
österreichisch Adjektiv A1 Ich habe einen österreichischen Pass.
A1
schweizerisch Adjektiv A1 Ach, typisch schweizerisch.
A1
interessiert an Adjektiv A2 Er ist sehr interessiert an Sport.
A2
nett Adjektiv A1 Fritz ist nett.
A1
freundlich Adjektiv A2 Berta ist ein sehr freundlicher Mensch.
A2

18 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Identität

unfreundlich Adjektiv A2 Warum bist du heute so unfreundlich?


A2
sympathisch Adjektiv A2 Ihr Freund ist sehr sympathisch.
A2
sportlich Adjektiv A2 Sie ist ein sportlicher Typ.
B1
ruhig Adjektiv A2 Ich mag ruhige Menschen.
A2
nervös Adjektiv A2 Frau Sacher ist immer nervös.
A2
langweilig Adjektiv A2 Der Film war sehr langweilig.
A2
intelligent Adjektiv A2 Klaus ist sehr intelligent.
A2
neugierig Adjektiv A2 Sei nicht immer so neugierig!
B1
komisch Adjektiv A2 Das ist so ein komischer Typ!
B1
dumm Adjektiv A1 Sie ist wirklich dumm!
A1
blöd Adjektiv A1 Du bist blöd!
A1
lustig Adjektiv A2 Er ist immer so lustig!
B1
fröhlich Adjektiv A2 Sie ist ein sehr fröhlicher Mensch.
B1
glücklich Adjektiv A2 Ich bin mit meinem Leben glücklich und
B1 zufrieden.
zufrieden (mit) Adjektiv A2 Ich bin mit meinem Leben zufrieden.
A2
traurig Adjektiv A1 Warum bist du heute so traurig?
A1
groß Adjektiv A1 Er ist 1,90 groß.
A1
klein Adjektiv A1 Er war von Geburt an sehr klein.
A1
dick Adjektiv A1 Das ist ein dickes Buch, es hat 600
A2 Seiten.

dünn Adjektiv A1 Die Bluse ist dünn.


A2
schön Adjektiv A1 Sie ist sehr schön.
A1
hübsch Adjektiv A1 Sie ist sehr hübsch.
A2
lang Adjektiv A1 Sie hat lange Haare.
A2
kurz Adjektiv A1 Sie hat die Haare jetzt kurz.
A2

Goethe-Institut Indonesien 19
Thematischer Wortschatz: Identität

hell Adjektiv A2 Berta hat helles Haar.


B1
dunkel Adjektiv A1 Klaus hat dunkles Haar.
A2
schwarz Adjektiv A1 Seine Augen sind schwarz.
A1
braun Adjektiv A1 Meine Haare sind braun.
A1
rot Adjektiv A1 Rot ist meine Lieblingsfarbe.
A1
grau Adjektiv A2 Der Bart ist grau.
A2
wie Adverb A2 Ich heiße Petersen, mit P wie Paula.
B1
allein Adverb A2 Ich lebe allein.
A2
gern + Verb Adverb A1 Ich lese gern.
A1
nicht gern + Verb Adverb A1 Ich esse nicht gern Suppe.
A1
woher W-Wort A1 Woher sind Sie?
A1
von wo W-Wort A1 Von wo kommen Sie?
A1
was für (ein/e) W-Wort A2 Was für ein Typ ist Berta?
A2
die Jahreszahl, Zahlwort A1 Ich bin 1998 (neunzehnhundertachtund-
die Jahreszahlen A2 neunzig) geboren.
die Ordinalzahl, Zahlwort A1 Ich bin am 25.4. (fünfundzwanzigsten
die Ordinalzahlen A1 vierten) geboren.
die Kardinalzahl, Zahlwort A1 Poststraße fünfzehn.
die Kardinalzahlen A1

20 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Schule

Wortschatz Wortart Niveau: Zusatz


Rezeptiv
Produktiv
das Semester, Substantiv A2 Das Studienjahr besteht in Österreich aus
die Semester B1 zwei Semestern.
die Ferien, Substantiv A1 Wir haben bald Ferien.
Plural A1
der Kindergarten, Substantiv A2 Wo ist der Kindergarten Ihres Sohnes?
die Kindergärten A2
die Schule, Substantiv A1 Ich gehe hier zur Schule.
die Schulen A1
der/die Schüler/in, Substantiv A2 Er ist ein sehr guter Schüler.
die Schüler/innen A2
der/die Lehrer/in, Substantiv A1 Das ist unsere Lehrerin.
die Lehrer/innen A1
die Klasse, Substantiv A1 Sie ist in der dritten Klasse.
die Klassen A1 In meiner Klasse sind 30 Schüler.
der/die Direktor/in, Substantiv A2 Wie heißt die Direktorin?
die Direktoren/innen B1
der Unterricht, Substantiv A1 Der Unterricht war heute nicht gut.
Singular A1 Wir sehen uns nach dem Unterricht.
die Stunde, Substantiv A1 Wir hatten nur 2 Stunden Deutsch.
die Stunden A1 Kann ich nach der Stunde mit Ihnen
sprechen?
die Pause, Substantiv A2 Hurra, endlich Pause!
die Pausen A2
die Methode, Substantiv A2 Er hat seine eigene Methode.
die Methoden B1
die Übung, Substantiv A1 Ich habe alle Übungen gemacht.
die Übungen B1
die Aufgabe, Substantiv A1 Die Aufgabe ist nicht leicht.
die Aufgaben B1
die Hausaufgabe, Substantiv A2 Wenn du mit der Hausaufgabe fertig bist,
die Hausaufgaben A2 darfst du spielen.
die Universität, Substantiv A1 Sie studiert an der Universität Freiburg.
die Universitäten A2
das Studium, Substantiv A2 Das Studium dauert 6 Jahre.
Singular A2
der/die Student/in, Substantiv A1 Sie war immer eine gute Studentin.
die Studenten/innen A2
die Bibliothek, Substantiv A2 Ich kann in der Bibliothek sehr gut
die Bibliotheken A2 lernen.
die Tasche, Schul-, Substantiv A2 Wir kaufen eine neue Schultasche für
die Taschen, Schul- B1 meine Tochter.
der Stift, Substantiv A1 Kannst du mir den Stift geben?
die Stifte A2
der Kugelschreiber, Substantiv A1 Der Kugelschreiber geht nicht, hast du
die Kugelschreiber A2 einen anderen?
der Bleistift, Substantiv A1 Bitte mit Bleistift schreiben.
die Bleistifte A2

Goethe-Institut Indonesien 21
Thematischer Wortschatz: Schule

der Farbstift, Substantiv A1 Wem gehört dieser Stift?


die Farbstifte A2
der Filzstift, Substantiv A1 Bitte nicht mit Filzstift schreiben!
die Filzstifte A2
das Heft, Substantiv A2 Bitte schreibt das in euer Heft!
die Hefte A2
das Buch, Substantiv A1 Öffnet das Buch auf Seite 319!
die Bücher A1
das Fach, Schul-, Substantiv A2 Mathematik ist mein Lieblingsfach.
die Fächer, Schul- B1
die Notiz, Substantiv A1 Lest den Text und macht Notizen!
die Notizen A2
die Sprache, Substantiv A1 Welche Sprachen haben Sie in der Schule
die Sprachen A1 gelernt?
die Mathematik, Substantiv A2 Ich war nie gut in Mathematik.
Singular B1
das Deutsch, Substantiv A1 In Deutsch war ich immer gut.
Singular A1
der Test, Substantiv A1 Wann haben wir den Test?
die Tests A2
die Frage, Substantiv A1 Die Fragen waren sehr schwer.
die Fragen A1
die Antwort, Substantiv A1 Nein, die Antwort ist leider falsch.
die Antworten A2
die Lücke, Substantiv A2 Du musst das Wort in die Lücke
die Lücken B2 schreiben.
die Lösung, Substantiv A2 Hast du die Lösung für diese Aufgabe?
die Lösungen B1
der Fehler, Substantiv A2 Da ist ein Fehler.
die Fehler A2
die Note, Substantiv A1 Er hatte immer gute Noten.
die Noten A2
der Punkt, Substantiv A1 Er hat beim Test 100 Punkte erreicht.
die Punkte A2
das Zeugnis, Substantiv A2 Mein Zeugnis war sehr gut.
die Zeugnisse B2
die Übersetzung, Substantiv A2 Das ist eine Übersetzung aus dem
die Übersetzungen B1 Französischen.
das Wort, Substantiv A1 Wie heißt das Wort auf Englisch?
die Wörter A1
der Satz, Substantiv A1 Wie lautet der Satz richtig?
die Sätze A1
der Fehler, Substantiv A2 Ich mache noch viele Fehler.
die Fehler A2
die Frage, Substantiv A1 Eine Frage: wie buchstabiert man das?
die Fragen A1
das Wörterbuch, Substantiv A1 Darf ich bei der Prüfung ein Wörterbuch
die Wörterbücher A2 benutzen?

22 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Schule

unterrichten, Verb A2 Der Lehrer unterrichtet Geschichte und


unterrichtete, B1 Deutsch.
hat unterrichtet
besuchen, Verb A2 Welche Schule haben Sie besucht?
besuchte, A2
hat besucht
lernen, Verb A1 Wir haben nicht viel gelernt.
lernte, A1
hat gelernt
konzentrieren, Verb A2 Könnt ihr mal ruhig sein, ich muss mich
konzentrierte, B1 konzentrieren.
hat konzentriert
anmelden (für), Verb A2 Ich muss mich noch für den Kurs
meldete an (für), B1 anmelden.
hat angemeldet (für)
erklären, Verb A2 Der Mathelehrer erklärt den Schülern die
erklärte, A2 Formel.
hat erklärt
studieren, Verb A1 Elisabeth studiert Englisch.
studierte, A2
hat studiert
studieren (an), Verb A2 Er studiert an der Universität Wien.
studierte (an), B1
hat studiert (an)
rechnen, Verb A1 Er kann nicht gut rechnen.
rechnete, A2
hat gerechnet
lernen (für), lernte Verb A2 Ich habe für die Prüfung viel gelernt.
(für), A2
hat gelernt (für)
üben, Verb A1 Ihr müsst heute Nachmittag für den
übte, A2 Mathematiktest üben.
hat geübt
lösen, Verb A2 Er kann die Aufgabe nicht lösen.
löste, B1
hat gelöst
schaffen, Verb A2 Hast du die Prüfung geschafft?
schaffte, B1
hat geschafft
korrigieren, Verb A2 Entschuldigung, haben Sie unsere Arbeit
korrigierte, B1 schon korrigiert?
hat korrigiert
bekommen, Verb A1 Er hat beim Test 100 Punkte bekommen.
bekam, A2
hat bekommen
nicht bestanden, Verb A2 Er hat die Prüfung nicht bestanden.
bestand nicht, B1
hat nicht bestanden
bestanden, Verb A2 Er hat die Prüfung bestanden.
bestand, B1
hat bestanden

Goethe-Institut Indonesien 23
Thematischer Wortschatz: Schule

mündlich Adjektiv A2 Die schriftliche Prüfung war leichter als


B1 die mündliche.
schriftlich Adjektiv A2 Die schriftliche Prüfung war leichter als
B1 die mündliche.
richtig Adjektiv A1 Die Antwort ist richtig.
A1
falsch Adjektiv A1 Tut mir leid, das ist falsch.
A1
positiv Adjektiv A2 Wie ist das Resultat der Prüfung? –
A2 Positiv.
negativ Adjektiv A2 Wie ist das Resultat der Prüfung? –
A2 Negativ.

24 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Essen und Trinken/Lebensmittel

Wortschatz Wortart Niveau: Zusatz: Beispielsatz


Rezeptiv
Produktiv
das Essen, Singular Substantiv A1 Das Essen ist fertig.
A1
das Trinken, Singular Substantiv A1 Essen und Trinken gibt es dort.
A1
der Hunger, Substantiv A1 Ich habe Hunger.
Singular A1
der Appetit, Substantiv A2 Hast du keinen Appetit? Was ist los mit
Singular A2 dir?
der Durst Substantiv A1 Haben Sie Durst?
A2
die Mahlzeit, Substantiv A2 Mein Kind bekommt täglich mindestens
die Mahlzeiten B1 eine warme Mahlzeit.
das Frühstück, Substantiv A1 Was isst du zum Frühstück?
die Frühstücke A1
das Mittagessen, Substantiv A1 Ich habe keine Zeit fürs Mittagessen.
die Mittagessen A1
das Abendessen, Substantiv A1 Um 19 Uhr gibt es Abendessen.
die Abendessen A1
(zu) Abend essen, Substantiv A2 Wir gehen heute in ein Restaurant Abend
aß (zu) Abend, A2 essen.
hat (zu) Abend
gegessen
die Speise, Substantiv A1 Das ist eine gute Süßspeise.
die Speisen B1
das Gericht, Substantiv A2 Gado-Gado ist ein indonesisches Gericht.
die Gerichte B1
das Menü, Substantiv A1 Wollen Sie vielleicht unser Mittagsmenü
die Menüs, A2 probieren?
das Mittgasmenü,
die Mittagsmenüs
die Hauptspeise, Substantiv A1 Ich nehme die Hauptspeise.
die Hauptspeisen A2
die Vorspeise, Substantiv A1 Als Vorspeise empfehlen wir Suppe.
die Vorspeisen A2
die Suppe, Substantiv A1 Die Suppe ist heiß.
die Suppen A2
die Beilage, Substativ A2 Möchten Sie Kartoffeln oder Reis als
die Beilagen B1 Beilage?
die Nachspeise, Substantiv A1 Was gibt es als Nachspeise?
die Nachspeisen, B1
(auch: der Nachtisch,
das Dessert)
die Spezialität, Substantiv A2 Was für eine Spezialität haben Sie heute?
die Spezialitäten B1
der Imbiss, Substantiv A2 Machen wir eine kleine Pause. Es ist Zeit
die Imbisse B2 für einen Imbiss.
(auch: der Snack)

Goethe-Institut Indonesien 25
Thematischer Wortschatz: Essen und Trinken/Lebensmittel

das Sandwich, Substantiv A2 Ich habe zwei Sandwiches mitgenommen.


die Sandwich(e)s B1
die Lebensmittel, Substantiv A1 Ich kaufe Lebensmittel im Supermarkt.
Plural B1
das Getränk, Substantiv A1 Die Getränke sind hier.
die Getränke B1
das Geschäft, Substantiv A1 Dieses Geschäft hat geschlossen.
die Geschäfte A2
der Supermarkt, Substantiv A1 Gleich nebenan gibt es einen Supermarkt.
die Supermärkte A1
das Gemüse, Substantiv A1 Wir essen viel Gemüse.
Singular A1
der Salat, Substantiv A1 Wir essen viel Salat.
die Salate A1
die Kartoffel, Substantiv A1 Willst du noch Kartoffeln zum Fleisch?
die Kartoffeln A1
(auch: Erdapfel)
die Karotte, Substantiv A2 Ich hätte gern ein Kilo Karotten.
die Karotten B1
(auch: Möhre)
die Tomate, Substantiv A2 Ich hätte gern ein Kilo frische Tomaten.
die Tomaten B1
der Pilz, Substantiv A2 Wir kaufen Pilze auf dem Markt.
die Pilze B1
(auch: Schwammerl)
das Obst Substantiv A2 Das Obst ist frisch.
Singular A2
die Frucht, Substantiv A1 Die Frucht ist schon reif.
die Früchte A1
der Apfel, Substantiv A1 Ich esse gern Äpfel.
die Äpfel A1
die Erdbeere, Substantiv A2 Ich hätte gern eine Portion Erdbeeren.
die Erdbeeren B1
die Banane, Substantiv A1 Sportler essen oft Bananen.
die Bananen B1
die Orange, Substantiv A1 Kannst du bitte Orangen kaufen?
die Orangen A2
die Zitrone, Substantiv A1 Und noch eine Zitrone, bitte!
die Zitronen A1
die Milch, Substantiv A1 Kinder brauchen Milch.
Singular A1
die Butter, Substantiv A1 Bitte mach mir ein Brot mit Butter!
Singular A1
der Käse, Substantiv A1 Käse ist teuer bei uns.
Singular A1
das Brot, Substantiv A1 Kann ich noch Brot haben?
die Brote A1
das Stück, Substantiv A2 Ein Stück Kuchen bitte.
die Stücke B1

26 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Essen und Trinken/Lebensmittel

das Brötchen, Substantiv A1 Könnte ich bitte ein Brötchen haben?


die Brötchen A2
(auch: Semmel)
der Reis, Substantiv A1 Willst du lieber Nudeln oder Reis zum
Singular A1 Fleisch?
die Nudel, Substantiv A1 Willst du lieber Nudeln oder Reis?
die Nudeln A1
die Spaghetti, Substantiv A2 Ich möchte bitte einmal Spaghetti mit
Plural B1 Sauce Bolognese.
die Pizza, Substantiv A2 Ich esse gern Pizza.
die Pizzas B1
die Pommes (frites), Substantiv A1 Pommes frites isst er am liebsten.
die Pommes, A2
(frites)
der Fisch, Substantiv A1 Ich esse freitags immer Fisch.
die Fische A1
das Huhn, Substantiv A2 Das Huhn ist frisch.
die Hühner A2
das Fleisch, Substantiv A1 Die Österreicher essen viel Fleisch.
Singular A1
das Rind(fleisch), Substantiv A1 Das Rind ist sehr gut.
Singular B1
Das Schwein(efleisch), Substantiv A1 Ich esse kein Schweinefleisch.
Singular B1
der Schinken, Substantiv A2 Ich kaufe hundert Gramm Schinken.
Singular B1
die Wurst, Substantiv A1 Zu viel Wurst ist ungesund.
die Würste B1
die Sauce, Substantiv A1 Wir essen zum Fleisch eine gute
die Saucen B1 Pfeffersauce.
das Gewürz, Substantiv A1 Hier fehlt noch ein Gewürz.
die Gewürze B1
das Salz, Substantiv A1 Reich mir bitte das Salz!
die Salze A1
der Pfeffer, Substantiv A1 Ich esse gern Speisen mit Pfeffer.
Singular A1
der/das Ketchup, Substantiv A1 Einmal Pommes mit Ketchup, bitte!
die Ketchups A1
die Majonäse, Substantiv A2 Und einmal Würstchen mit Majonäse,
die Majonäsen B1 bitte!
das Öl, Substantiv A1 ... und dann noch etwas Öl dazugeben.
die Öle A2
der Zucker, Substantiv A1 Du sollst nicht so viel Zucker essen.
Singular A1
der Knoblauch, Substantiv A2 Knoblauch ist sehr gesund!
Singular B1
die Zwiebel, Substantiv A2 Kannst du bitte die Zwiebel in etwas Öl
die Zwiebeln B1 anbraten.
die Marmelade, Substantiv A1 Gibt es noch Marmelade?
die Marmeladen A2

Goethe-Institut Indonesien 27
Thematischer Wortschatz: Essen und Trinken/Lebensmittel

der Kuchen, Substantiv A1 Zum Kaffee gibt es einen frischen


die Kuchen A2 Kuchen.
die Torte, Substantiv A1 Ich bekomme immer eine Torte zum
die Torten B1 Geburtstag.
die Schokolade, Substantiv A1 Kinder lieben Schokolade.
die Schokoladen A2
das Eis, Substantiv A1 Willst du noch Eis?
Singular A1
der/das Bonbon, Substantiv A2 Mama, gibst du mir bitte ein Bonbon.
die Bonbons B1
das Wasser, Substantiv A1 Das Wasser ist ganz kalt.
Singular A1
die Limo(nade), Substantiv A1 Die Limonade ist süß.
die Limonaden A1
der Saft, Substantiv A1 Einen Orangensaft bitte!
die Säfte A1
die/das Cola, Substantiv A1 Kinder trinken gern Cola.
die Colas A1
die Portion, Substantiv A1 Noch eine Portion Eis, bitte!
die Portionen B1
die Dose, Substantiv A2 Kannst du mir bitte die Dose aufmachen?
die Dosen B1
das Glas, Substantiv A1 Willst du ein Glas Wasser?
die Gläser A1 Ein Glas Marmelade kostet hier nur zwei
Euro.
die Tasse, Substantiv A1 Eine Tasse heiße Schokolade, bitte!
die Tassen A1
die Flasche, Substantiv A1 Möchten Sie eine Flasche?
die Flaschen A1
die Karte, Speise-, Substantiv A1 Können Sie mir bitte die Karte bringen?
die Karten, Speise- A1
die Rechnung, Substantiv A1 Die Rechnung, bitte!
die Rechnungen A2
das Trinkgeld, Substantiv A2 Wie viel Trinkgeld gibt man hier?
die Trinkgelder B1
das Restaurant, Substantiv A1 Gehen wir ins Restaurant!
die Restaurants A1
das Café, Substantiv A1 Das Café ist gut.
die Cafés A2
die Bar, Substantiv A1 Das ist die Bar neben dem Theater.
die Bars A2
der Biergarten, Substantiv A2 Das ist auch ein sehr schöner Biergarten!
die Biergärten B1
der Tisch, Substantiv A1 Ist dieser Tisch noch frei?
die Tische A1
der Stuhl, Substantiv A1 Ist dieser Stuhl noch frei?
die Stühle A1
der Gast, Substantiv A2 Der Parkplatz ist nur für Gäste.
die Gäste B1

28 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Essen und Trinken/Lebensmittel

die Bedienung, Substantiv A2 Die Bedienung in dem Lokal war sehr


die Bedienungen B1 freundlich.
essen gehen, Verb A1 Gehen wir heute Abend essen?
ging essen, A2
ist essen gegangen
ausgehen, Verb A2 Gehen wir heute aus?
ging aus, B1
ist ausgegangen
reservieren, Verb A1 Ich möchte einen Tisch reservieren.
reservierte, A2
hat reserviert
einladen, Verb A1 Ich möchte dich zu einer Party einladen.
lud ein, A2
hat eingeladen
bestellen, Verb A2 Wir haben schon bestellt.
bestellte, A2 Wir haben für 20 Uhr einen Tisch
hat bestellt bestellt.
bezahlen, Verb A1 Können wir bezahlen?
bezahlte, A1
hat bezahlt
geben, Verb A1 Können Sie mir bitte das Brot geben?
gab, A1
hat gegeben
nehmen, Verb A1 Nimm doch bitte die Soße!
nahm, A1
hat genommen
schmecken, Verb A1 Schokolade schmeckt mir gut.
schmeckte, A2
har geschmeckt
braten, Verb A2 Wir müssen das Fleisch noch braten.
brät, B1
hat gebraten
backen, Verb A2 Ich backe einen Kuchen.
backte, B1
hat gebacken
kochen, Verb A1 Wir kochen immer selbst.
kochte, A1
hat gekocht
machen, Verb A1 Ich mache Spaghetti.
machte, A1
hat gemacht
waschen, Verb A1 Kannst du bitte den Salat waschen?
wusch, A1
hat gewaschen
scheiden, Verb A2 Die Zwiebeln schneiden und kurz
schnitte, A2 anbraten.
habe geschnitten
essen, Verb A1 Essen Sie gern Fisch?
aß, hat gegessen A1
trinken, Verb A1 Was möchten Sie trinken?
trank, hat getrunken A1

Goethe-Institut Indonesien 29
Thematischer Wortschatz: Essen und Trinken/Lebensmittel

mögen, Verb A1 Ich mag Fisch.


mochte, hat gemocht A1
frühstücken, Verb A1 Wir frühstücken jeden Morgen um acht
frühstückte, A1 Uhr.
hat gefrühstückt
versuchen, versuchte, Verb A2 Haben Sie den Kuchen schon versucht?
hat versucht A2
(auch: probieren,
kosten)
(zu) Mittagessen, Verb A2 Wir essen pünktlich um 12 Uhr Mittag.
aß (zu) Mittag, A2
hat (zu) Mittag
gegessen
hungrig Adjektiv A2 Nach der Schule bin ich immer sehr
B1 hungrig.
satt Adjektiv A2 Danke, ich bin satt.
A2
frei Adjektiv A1 Ist hier noch frei?
A1
besetzt Adjektiv A1 Dieser Platz ist leider besetzt.
A2
getrennt Adjektiv A2 Zahlen Sie getrennt oder zusammen?
B1
vegetarisch Adjektiv A1 Wir essen vegetarisch, ohne Fleisch.
B1
gut Adjektiv A1 Das Essen war wirklich gut!
A1
schlecht Adjektiv A1 Das Fleisch war schon schlecht.
A1
fett Adjektiv A2 Das Essen ist hier oft sehr fett.
B1
roh Adjektiv A2 Die Karotten kann man roh essen.
B1
reif Adjektiv A2 Die Birnen sind noch grün, die sind noch
A2 nicht reif.
frisch Adjektiv A1 Das ist alles frisch gekocht.
A2
trocken Adjektiv A1 Bitte kühl und trocken lagern!
A2
hart Adjektiv A1 Die Avocado kannst du noch nicht essen,
A2 die ist noch ganz hart!
weich Adjektiv A1 Das Fleisch ist ganz weich!
A2
kalt Adjektiv A1 Entschuldigung, die Suppe ist kalt!
A1
heiß Adjektiv A1 Achtung, die Suppe ist sehr heiß!
A1
warm Adjektiv A1 Entschuldigung, aber das Essen ist nicht
A1 warm.

30 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Essen und Trinken/Lebensmittel

lecker Adjektiv A2 Das Essen war sehr lecker.


B1
scharf Adjektiv A2 Der Senf ist scharf.
B1
mild Adjektiv A2 Das ist sehr milder Senf.
B1
süß Adjektiv A1 Dieses Dessert ist zu süß.
A1
sauer Adjektiv A2 Der Salat schmeckt sauer.
A2
gekocht Adjektiv A1 Ich esse das Gemüse lieber gekocht.
B1
gebraten Adjektiv A1 Das Fleisch ist gut gebraten.
B1
gebacken Adjektiv A1 Der Fisch ist gut gebacken.
B1
genug Adverb A1 Essen Sie! Es ist genug da.
A2
gern Adverb A1 Ich esse gern Fleisch.
A1 Willst du noch Kartoffeln zum Fleisch?
Ja, gern.

Goethe-Institut Indonesien 31
Thematischer Wortschatz: Wohnen

Wortschatz Wortart Niveau: Zusatz


Rezeptiv
Produktiv
das Haus, Substantiv A1 Er kauft ein Haus.
die Häuser A1
das Studentenheim, Substantiv A1 Sie wohnt im Studentenheim.
die Studentenheime A2
die Wohnungen, Substantiv A1 Sie hat eine schöne Wohnung.
die Wohnungen A1
das Zimmer, Substantiv A1 Ich habe dort ein Zimmer.
die Zimmer A1
das Schlafzimmer, Substantiv A1 Wo ist das Schlafzimmer?
die Schlafzimmer A1
das Wohnzimmer, Substantiv A1 Kommen Sie, hier ist das Wohnzimmer.
die Wohnzimmer A2
das Kinderzimmer, Substantiv A1 Hier ist das Kinderzimmer.
die Kinderzimmer A1
die Küche, Substantiv A1 Wirklich eine praktische Küche!
die Küchen A1
das Bad, Substantiv A2 Wo ist das Bad?
die Bäder A2
das Badezimmer, Substantiv A1 Unser Badezimmer ist modern.
die Badezimmer A1
die Toilette, Substantiv A1 Wo ist die Toilette, bitte?
die Toiletten A1
der Gang, Substantiv A2 Gehen Sie den Gang entlang, die dritte
die Gänge B1 Tür rechts ist das Büro des Direktors.
die Tür, Substantiv A1 Ist das die Tür zum Bad?
die Türen A1
die Fenster, Substantiv A1 Bitte mach das Fenster zu!
die Fenster A1
die Wand, Substantiv A1 Die Wand ist weiß.
die Wände A2
der Boden, Substantiv A2 Was liegt auf dem Boden?
die Böden A2
die Decke, Substantiv A2 Wir müssen die Decke neu streichen.
die Decken A2
die Haustür, Substantiv A2 Die Haustür ist vorne links.
die Haustüren A2
die Treppe, Substantiv A2 Das WC befindet sich gleich neben der
die Treppen A2 Treppe.
die Stufe, Substantiv A2 Die Stufen sind sehr hoch.
die Stufen B1
der Lift, Substantiv A2 Nehmen wir lieber den Lift!
die Lifts A2
der Stock, Substantiv A2 Wir wohnen im 3. (dritten) Stock.
die Stöcke B1
das Erdgeschoss, Substantiv A2 Die Wohnung liegt im Erdgeschoss.
die Erdgeschosse B1

32 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Wohnen

der Keller, Substantiv A2 Die Häuser hier haben alle Keller.


die Keller A2
das Dach, Substantiv A2 Das Dach ist frisch renoviert.
die Dächer A2
der Balkon, Substantiv A1 Vom Balkon haben wir eine schöne
die Balkone A2 Aussicht.
die Terrasse, Substantiv A2 Auf der Terrasse stehen Pflanzen und
die Terrassen A2 Blumen.
der Hof, Substantiv A2 Die Kinder spielen im Hof.
die Höfe B1
der Garten, Substantiv A1 Gehen wir in den Garten?
die Gärten A1
die Möbel, Substantiv A2 Die Möbel sind zu teuer für uns.
Plural A2
der Tisch, Substantiv A1 Der Tisch ist für 8 Personen.
die Tische A1
der Sessel, Substantiv A2 Dieser weiche Sessel ist sehr komforta-
die Sessel A2 bel.
der Teppich, Substantiv A1 Und hier der Teppich ist aus Afrika.
die Teppiche A1
das Regal, Substantiv A2 Das Regal ist zu klein für so viele Bücher.
die Regale A2
der Schrank, Substantiv A1 Ich hänge deine Jacke in den Schrank.
die Schränke A1
das Bett, Substantiv A1 Das Bett ist klein.
die Betten A1
das Spülbecken, Substantiv A2 Stell das Geschirr einfach in das
die Spülbecken B1 Spülbecken.
der Herd, Substantiv A1 Das Essen steht auf dem Herd.
die Herd A1
der Kühlschrank, Substantiv A1 Der Kühlschrank ist voll.
die Kühlschränke A1
das Dusche, Substantiv A1 Das Bad hat eine Dusche.
die Duschen A1
das Waschbecken, Substantiv A2 Wo ist das Waschbecken?
die Waschbecken A2
das Handtuch, Substantiv A1 Bitte, gib mir ein Handtuch!
die Handtücher A2
der Spiegel, Substantiv A1 Ich suche einen Spiegel.
die Spiegel A1
die Waschmaschine, Substantiv A2 Die Waschmaschine ist kaputt.
die Waschmaschinen A2
der Abfall, Substantiv A1 Wo ist der Abfalleimer?
die Abfälle A1
die Klingel, Substantiv A2 Wo ist die Klingel?
die Klingeln B1
der Schlüssel, Substantiv A1 Wo ist dein Schlüssel?
die Schlüssel A1

Goethe-Institut Indonesien 33
Thematischer Wortschatz: Wohnen

wohnen, Verb A1 Er wohnt in Madrid.


wohnte, A1
hat gewohnt
wohnen bei, Verb A1 Er wohnt bei seinen Eltern.
wohnte bei, A2
hat gewohnt bei
wohnen mit, Verb A1 Ich wohne mit meinem Freund
wohnte mit, A2 zusammen.
hat gewohnt mit
ausziehen, Verb A2 Wir wollen nächstes Jahr ausziehen.
zog aus, A2
ist ausgezogen
einziehen, Verb A2 Wir wollen schon bald hier einziehen.
zog ein, A2
ist ausgezogen
umziehen, Verb A2 Wir wollen nächstes Jahr nach Jakarta
zog um, B1 umziehen.
ist umgezogen
kochen, Verb A1 Was kochst du heute?
kochte, A1
hat gekocht
braten Verb A2 Nein, das Fleisch musst du braten.
B1
spülen, Verb A2 Ich möchte jetzt das Geschirr spülen.
spülte, A2
hat gespült
sauber machen, Verb A2 Wir müssen noch sauber machen.
machte sauber, A2
hat sauber gemacht
waschen, Verb A1 Ich muss noch mein Hemd waschen.
wusch, A1
hat gewaschen
klingeln, Verb A2 Die Tür ist zu. Hast du schon geklingelt?
klingelte, A2
hat geklingelt
aufmachen, Verb A1 Kannst du das Fenster aufmachen?
machte auf, A1
aufgemacht
öffnen, Verb A1 Kannst du bitte das Fenster öffnen?
öffnete, A1
hat geöffnet
zumachen, Verb A1 Die Tür bitte zumachen!
machte zu, A1
hat zugemacht
schließen, Verb A1 Bitte die Tür schließen!
schloss, A2
hat geschlossen
mieten, Verb A1 Er mietet die Wohnung für drei Jahre.
mietete, A2
hat gemietet
möbliert Adjektiv A2 Das Zimmer ist möbliert.
B1

34 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Wohnen

warm Adjektiv A1 Es gibt kein warmes Wasser.


A1
kalt Adjektiv A1 Huch, das Wasser ist kalt!
A1
klein Adjektiv A1 Das Bad ist klein.
A1
leer Adjektiv A1 Die Wohnung war beim Kauf ganz leer.
A2
teuer Adjektiv A1 Die Wohnung ist zu teuer.
A1
billig Adjektiv A1 Das Hotel ist billig.
A2
alt Adjektiv A1 Das Haus ist schon alt.
A1
neu Adjektiv A1 Die Zimmer unten sind alle neu.
A1
modern Adjektiv A1 Die Küche ist modern ausgestattet.
A2
schön Adjektiv A1 Das Zimmer ist schön.
A1
gemütlich Adjektiv A2 Die Atmosphäre ist gemütlich.
A2
praktisch Adjektiv A2 Und hier, das ist ein praktischer Tisch!
B1
zentral Adjektiv A2 Die Wohnung liegt sehr zentral.
A2
laut Adjektiv A1 Die Straße ist laut.
A1
ruhig Adjektiv A2 Die Lage ist ruhig.
A2
leise Adjektiv A2 Der Verkehr ist leise.
A2
ein Adverb A1 Hier ist der Knopf: EIN.
A1
an Adverb A1 Hier steht: AN.
A1
aus Adverb A1 Und hier ist der Knopf: AUS.
A1
auf Adverb A1 Ein Fenster ist noch auf.
A1
zu Adverb A1 Die Tür ist zu.
A1

Goethe-Institut Indonesien 35
Thematischer Wortschatz: Kleidung

Wortschatz Wortart Niveau: Zusatz


Rezeptiv
Produktiv
die Kleidung, Substantiv A1 Die Abteilung für Kleidung ist im ersten
Singular B1 Stock.
die Mode, Substantiv A2 Grün ist jetzt Mode.
Singular A2
das Kleid, Substantiv A2 Das Kleid passt gut.
die Kleider A2
die Hose, Substantiv A1 Die Hose ist schön.
die Hosen A1
die Jeans, Substantiv A1 Wie viele Jeans hast du?
die Jeans A1
der Rock, Substantiv A2 Ich trage gern Röcke.
die Röcke A2
das T-Shirt, Substantiv A1 Ich habe ein T-Shirt gekauft.
die T-Shirts A1
das Hemd, Substantiv A2 Das Hemd gefällt mir.
die Hemden B1
die Bluse, Substantiv A2 Die Bluse war sehr billig.
die Blusen B1
der Pullover, Substantiv A1 Der Pullover ist schön.
die Pullover A1
die Socke, Substantiv A2 Die Socken sind hier.
die Socken A2
die Jacke, Substantiv A1 Die Jacke nehme ich.
die Jacken A1
der Mantel, Substantiv A1 Was kostet der Mantel?
die Mäntel A1
der Hut, Substantiv A1 Wo ist mein neuer Hut?
die Hüte A1
der Handschuh, Substantiv A2 Im Winter brauchen Sie hier Handschuhe.
die Handschuhe A2
die Badehose, Substantiv A2 Wo ist meine Badehose?
die Badehosen B1
der Badeanzug, Substantiv A2 Dein Badeanzug ist sehr modern.
die Badeanzüge B1
der Schuh, Substantiv A1 Die Schuhe sind neu!
die Schuhe A1
der Schirm, Substantiv A2 Wir brauchen einen Schirm.
die Schirme A2
die Tasche, Hand-, Substantiv A1 Das ist meine Tasche.
die Taschen, Hand- A2
der Geldbeutel, Substantiv A2 Ich habe meinen Geldbeutel verloren.
die Geldbeutel B1
die Größe, Substantiv A1 Ich habe Größe 40.
die Größen A1
das Paar, Substantiv A2 Ich kaufe zwei Paar Strümpfe.
die Paare B1

36 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Kleidung

der Stoff, Substantiv A2 Ist das ein angenehmer Stoff?


die Stoffe B1
das Leder, Substantiv A2 Die Tasche ist aus Leder.
Singular A2
die Baumwolle, Substantiv A2 Die Wäsche ist aus Baumwolle.
Singular B1
die Uhr, Substantiv A1 Das ist meine Uhr.
die Uhren A1
der Ring, Substantiv A2 Ich habe einen Ring bekommen.
die Ringe B1
das Gold, Substantiv A2 Das Armband ist aus echtem Gold.
Singular B1
das Silber, Substantiv A2 Das Armband ist aus echtem Silber.
Singular B1
kaufen, Verb A1 Was hast du gekauft?
kaufte, A1 Ich habe einen Pullover gekauft.
hat gekauft
verkaufen, Verb A1 Was verkaufen die dort?
verkaufte, A1
hat verkauft
finden, Verb A1 Ich finde hier nichts.
fand, A2
hat gefunden
suchen, Verb A1 Ich suche ein T-Shirt Größe S.
suchte, A1
hat gesucht
brauchen, Verb A1 Ich brauche eine neue Hose.
brauchte, A2
hat gebraucht
zeigen, Verb A1 Können Sie mir das bitte zeigen?
zeigte, A2
hat gezeigt
zurückgeben, Verb A2 Wenn die Hose nicht passt, können Sie
gab zurück, A2 sie zurückgeben.
hat zurückgegeben.
gefallen, Verb A1 Der Pullover gefällt mir sehr gut.
gefiel, A1
hat gefallen
passen, Verb A2 Passen die Schuhe?
passte, A2
hat gepasst
anprobieren, Verb A2 Darf ich die Schuhe anprobieren?
probierte an, B1
hat anprobiert
anziehen, Verb A2 Kann ich das Kleid mal anziehen?
zog an, A2 Ich muss mich noch anziehen.
hat angezogen
ausziehen, Verb A2 Ich muss meinen Mantel ausziehen.
zog aus, A2 Wo kann ich mich ausziehen?
hat ausgezogen

Goethe-Institut Indonesien 37
Thematischer Wortschatz: Kleidung

tragen, Verb A2 Sie trägt immer Jeans.


trug, B1
hat getragen
sauber Adjektiv A1 Die Schuhe sind sauber.
A1
schmutzig Adjektiv A1 Die Schuhe sind schmutzig!
A1
schön Adjektiv A1 Der Mantel ist schön.
A1
hübsch Adjektiv A1 Die Jacke ist hübsch.
A1
nett Adjektiv A1 Unsere Lehrerin ist nett.
A1
modern Adjektiv A1 Diese Röcke sind jetzt wieder modern.
A2
bunt Adjektiv A2 Sie hat sich ein buntes Sommerkleid
B1 gekauft.
einfach Adjektiv A2 Haben Sie auch einfachere Modelle?
B1
sportlich Adjektiv A2 Ich suche eine sportliche Jacke.
B1

38 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Freizeit

Wortschatz Wortart Niveau: Zusatz


Rezeptiv
Produktiv
die Freizeit Substantiv A2 Ich habe wenig Freizeit!
Singular B1
das Wochenende, Substantiv A1 Am Wochenende wird bei uns nicht
die Wochenenden A2 gearbeitet.
der Feiertag, Substantiv A2 An Feiertagen haben wir keine Schule.
die Feiertage B1
die Ferien Substantiv A1 Endlich Ferien!
A1
der Urlaub, Substantiv A2 Waren Sie im Urlaub?
die Urlaube B1
das Hobby, Substantiv A1 Haben Sie ein Hobby?
die Hobbys A1
der Tipp, Substantiv A2 Hast du einen guten Tipp?
die Tipps A2
das Bild, Substantiv A1 Das Bild ist schön.
die Bilder A2
die Farbe, Substantiv A1 Rot ist meine Lieblingsfarbe.
die Farben A1
die Schere, Substantiv A2 Wo ist denn die Schere?
die Scheren B1
das Spiel, Substantiv A2 Ich kenne ein schönes Spiel.
die Spiele A2
das Spielzeug, die Substantiv A2 Mein kleiner Bruder hat viel Spielzeug.
Spielzeuge B1
der Ball, Substantiv A1 Wo ist der Ball?
die Bälle A1
das Glück, Substantiv A1 Er hat kein Glück beim Spielen.
Singular A2
das Programm, Substantiv A2 Hast du das Programm gelesen?
die Programme A2
die Öffnungszeit, Substantiv A2 Was sind die Öffnungszeiten der Kasse?
die Öffnungszeiten B1
der Eintritt, Substantiv A2 Wie viel kostet der Eintritt?
die Eintritte B1
die Karte, Eintritts- Substantiv A1 Zeigen Sie mir bitte Ihre Karte!
die Karten, Eintritts- A2
das Ticket, Substantiv A1 Ich habe keine Tickets mehr bekommen.
die Tickets A2
die Pause, Substantiv A2 Wie lange ist die Pause?
die Pausen A2
die Kultur, Substantiv A2 Ich interessiere mich für Kultur.
Singular A2

die Kunst, Substantiv A2 Ich finde moderne Kunst sehr interessant.


die Künste B1

Goethe-Institut Indonesien 39
Thematischer Wortschatz: Freizeit

die Literatur, Substantiv A2 Meine Mutter mag klassische Literatur.


die Literaturen B1

das Konzert, Substantiv A2 Wir gehen heute Abend ins Konzert.


die Konzerte B1
die Sportveranstaltung, Substantiv A1 Am Wochenende gibt es eine
die Sportveranstaltun- A1 Sportveranstaltung.
gen
das Festival, Substantiv A2 Das Festival ist jeden Sommer.
die Festivals B1
der Platz, Substantiv A1 Ist der Platz noch frei?
die Plätze A2
die Reihe, Substantiv A2 Wir sitzen in der dritten Reihe.
die Reihen B1
die Mitte Substantiv A2 Gibt es noch Plätze in der Mitte?
Singular A2
der Eingang, Substantiv A1 Wir treffen uns am Eingang.
die Eingänge B1
der Ausgang, Not- Substantiv A1 Wo ist der Notausgang?
die Ausgänge, Not- B1
die Garderobe, Substantiv A2 Wo ist die Garderobe?
die Garderoben B1
die Toilette, Substantiv A1 Wo finde ich die Toiletten?
die Toiletten A1
das Theater, Substantiv A2 Für Theater interessiere ich mich nicht.
die Theater A2
der/die Regisseur/in, Substantiv A2 Dieser Regisseur hat viele gute Filme
der/die Regisseure/ A2 gemacht.
innen
das Kino, Substantiv A1 Wir gehen heute Abend ins Kino.
die Kinos A1 Entschuldigen Sie, wo ist das Kino “Rex”?
der Film, Substantiv A2 Ich habe gestern einen guten Film
die Filme A2 gesehen.
der Farbfilm, Substantiv A2 Ich brauche einen Farbfilm.
die Farbfilme B1
der Schwarzweißfilm, Substantiv A2 Ich mag lieber einen Schwarzweißfilm.
die Schwarzweißfilme B1
der Star, Substantiv A2 Sie ist in kurzer Zeit ein Star geworden.
die Stars B2
der/die Darsteller/in, Substantiv A2 Der Hauptdarsteller kommt aus Italien.
Haupt- B1
die Darsteller/innen,
Haupt-
der Musiker, Substantiv A2 Woher kommen die Musiker?
die Musiker B1
das Orchester, Substantiv A2 Das ist ein traditionelles Orchester.
die Orchester B1
der/die Sänger/in, Substantiv A2 Wie heißt dieser Sänger?
die Sänger/innen B1

40 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Freizeit

die Musik Substantiv A1 Die Musik war zu laut.


Singular A1
der Hit, Substantiv A2 Die Band hatte letztes Jahr einen Hit.
die Hits B1
die Ausstellung, Substantiv A2 Das ist eine langweilige Ausstellung.
die Ausstellungen B1
das Museum, Substantiv A1 Das Museum ist schön.
die Museen A2
der/die Maler/in, Substantiv A2 Von welchem Maler ist dieses Bild?
die Maler/innen B1
die Führung, Substantiv A2 Wann ist die nächste Führung im
die Führungen B1 Museum?
das Foto, Substantiv A2 Ist das Foto von dir?
die Fotos A2
der/die Fotograf/in, die Substantiv A2 Das ist der Fotograf der Zeitung.
Fotografen/innen B1
der Apparat, Foto- Substantiv A2 Wo ist mein Fotoapparat?
die Apparate, Foto- A2
die Kamera, Film- Substantiv A2 Wo liegt meine Kamera?
die Kameras, Film- A2
die Burg, Substantiv A2 In Deutschland gibt es viele Burgen und
die Burgen A1 Schlösser.
der Turm, Substantiv A1 Wo steht der Turm?
die Türme B1
die Kirche, Substantiv A2 Wir besichtigen die Kirche morgen.
die Kirchen A2
der Sport Substantiv A1 Sport ist gesund.
Singular A1
das Spiel, Substantiv A2 Das Spiel ist zu Ende.
die Spiele A2
der Sportplatz, Substantiv A2 Dort ist der Sportplatz.
die Sportplätze B1
das Stadion, Substantiv A2 Im Stadion sind viele Leute.
die Stadien B1
der Platz, Fußball-, Substantiv A2 Er trainiert auf dem Fußballplatz.
Tennis-, Golf- B1
die Plätze, Fußball-,
Tennis-, Golf-
das Team, Substantiv A2 Das Team ist super.
die Teams B1
der Verein, Substantiv A2 In welchem Verein spielst du?
die Vereine B1
der Klub, Substantiv A2 Das ist mein Lieblingsklub!
die Klubs A2

das Spiel, Fußball- Substantiv A2 Es war ein gutes Spiel.


die Spiele, Fußball- A2

Goethe-Institut Indonesien 41
Thematischer Wortschatz: Freizeit

der/die Spieler/in, Substantiv A2 Sein Bruder ist ein guter Handballspieler.


Handball- B1
die Spieler/innen,
Handball-
der Tennis, Substantiv A2 Wer hat heute beim Tennis gewonnen?
Singular B1
der/die Schwimmer/in Substantiv A2 Er ist ein guter Schwimmer.
die Schwimmer/innen B1
das Bad, Schwimm- Substantiv A2 Das Schwimmbad ist heute geschlossen.
die Bäder, Schwimm- B1
der Schnee, Substantiv A2 Es gibt schon genug Schnee zum
Singular A2 Skifahren.
das Eis, Substantiv A2 Kommst du mit zum Eislaufen?
Singular A2
das Tor, Substantiv A2 Sie haben in der letzten Minute ein Tor
die Tore B1 geschossen.
der Punkt, Substantiv A1 Er hat jetzt zehn Punkte.
die Punkte A1
das Fernsehen, Substantiv A2 Was gibt es heute im Fernsehen?
Singular A2
das Radio, Substantiv A1 Ich höre nie Radio.
die Radios A1
der/die Sprecher/in Substantiv A2 Der Sprecher gefällt mir.
Fernseh-, B2
die Sprecher/innen,
Fernseh-
das Programm, Substantiv A2 Hier ist das neue
Fernseh- A2 Programm.
die Programme,
Fernseh-
das Interview, Substantiv A2 Sie haben ein Interview mit dem Politiker
die Interviews A2 gemacht.
die Nachrichten, Substantiv A2 Um 8 Uhr sind die nächsten Nachrichten.
Plural B1
der Wetterbericht, Substantiv A2 Der Wetterbericht für die nächsten Tage
die Wetterberichte B1 ist schlecht.
die Serie, Substantiv A2 Ab Januar gibt es wieder jeden
die Serien A2 Nachmittag eine Folge der Serie “Beverly
Hills”.
der Krimi, Substantiv A2 Er sieht gern Krimis.
die Krimis B1 Ich lese gern Krimis.
der Fernsehen, Substantiv A2 Der Fernseher ist kaputt.
die Fernseher A2
der CD-Player, Substantiv A2 Mein CD-Player ist schon wieder kaputt.
die CD-Player B1
das Video, Substantiv A1 Wir haben ein Video gemacht, es ist jetzt
die Videos A2 auf youtube.
der Text, Substantiv A1 Ich habe den Text gelesen.
die Texte A1
das Buch, Substantiv A1 Wo ist das Buch?
die Bücher A1

42 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Freizeit

die Seite, Substantiv A1 Wie viele Seiten hat das Buch?


die Seiten A1
der Titel, Substantiv A2 Der Film hat einen interessanten Titel.
die Titel A2
der/die Autor/in, Substantiv A2 Wie heißt die Autorin?
die Autoren /innen B1
der/die Schriftsteller/ Substantiv A2 Er ist ein sehr guter Schriftsteller.
in, B1
die Schriftsteller/innen
der Dichter, Substantiv A2 Das ist ein berühmter indischer Dichter.
die Dichter B1
die Bibliothek, Uni-, Substantiv A2 Die Bibliothek ist am Sonntag geöffnet.
die Bibliotheken, Uni- A2
der Journalist, Substantiv A2 Er ist ein sehr guter Journalist.
die Journalisten B1
die Zeitung, Substantiv A2 Ich kaufe meine Zeitung immer am
die Zeitungen A2 Bahnhof.
der Artikel, Substantiv A2 Hast du den Artikel schon gelesen?
die Artikel B1
das Thema, Substantiv A2 Das Thema interessiert mich sehr.
die Themen A2
die Anzeige, Substantiv A2 Was kostet eine Anzeige in Ihrer Zeitung?
die Anzeigen B1
das Fest, Substantiv A2 Gestern war hier ein Fest.
die Feste B1
die Party, Substantiv A2 Wir machen morgen eine Party.
die Partys A2
die Feier, Geburtstags-, Substantiv A2 Wo findet die Geburtstagsfeier statt?
die Feiern, Geburts- B1
tags-
die Hochzeit, Substantiv A2 Ihre Hochzeit war ein tolles Fest.
die Hochzeiten B1
die Bar, Substantiv A1 Gehen wir noch in eine Bar?
die Bars A2
die Disko, Substantiv A1 Wo ist die nächste Disko?
die Diskos A2
der Tanz, Substantiv A2 Ich mag traditionelle Tänze.
die Tänze, B1
ausgehen, Verb A2 Gehen wir heute Abend aus?
ging aus, B1
ist ausgegangen
spazieren gehen, Verb A1 Wollen wir heute Nachmittag spazieren
ging spazieren, A2 gehen?
ist spazieren gegangen
lesen, Verb A1 Ich lese gern, und du?
las, A1
hat gelesen
malen, Verb A2 Ich male gern.
malte, A2
hat gemalt

Goethe-Institut Indonesien 43
Thematischer Wortschatz: Freizeit

basteln, Verb A2 Sie bastelt gern.


bastelte , B1
hat gebastelt
fotografieren, Verb A1 Er fotografiert viel.
fotografierte, A2
hat fotografiert
singen, Verb A1 Ich singe gerne, und du?
sang, A1
hat gesungen
Musik hören, Verb A1 Ich höre gern Musik, und du?
hörte Musik, A1
hat Musik gehört
spielen (ein Instru- Verb A1 Ich kann Klavier spielen.
ment), A1
spielte,
hat gespielt
spielen Verb A1 Was wollen wir spielen?
spielte, A1
hat gespielt
werfen, Verb A2 Wirf den Ball zu mir!
warf, B1
hat geworfen
fangen, Verb A2 Du wirfst den Ball und ich fange ihn.
fing, B1
hat gefangen
gewinnen, Verb A2 Man kann nicht immer gewinnen.
gewann, B1
hat gewonnen
stattfingen, Verb A2 Das Konzert findet morgen statt.
fand statt, B1
hat stattgefunden
besuchen, Verb A2 Sie besucht jedes Konzert von Lady Gaga.
besuchte, A2
hat besucht
es gibt, Verb A1 Was gibt es im Kino?
es gab, A1
es hat gegeben
kaufen, Verb A1 Hast du schon Karten gekauft?
kaufte, A1
hat gekauft
holen, Verb A2 Kannst du bitte die Karten an der
holte, A2 Abendkasse abholen?
hat geholt
bestellen, Verb A2 Ich habe für morgen schon Karten
bestellte, A2 bestellt.
hat bestellt
reservieren, Verb A1 Ich möchte zwei Karten reservieren.
reservierte, A2
hat reserviert
anschauen, Verb A2 Den Film musst du unbedingt anschauen!
schaute an, B1
hat angeschaut

44 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Freizeit

ein Foto machen, Verb A2 Darf ich ein Foto machen?


machte ein Foto, A2 Machen Sie bitte ein Foto von uns!
hat ein Foto gemacht
besichtigen, Verb A2 Wir besichtigen im Urlaub ein
besichtigte, B1 interessantes Museum.
hat besichtigt
Sport machen, Verb A1 Machen Sie viel Sport?
machte Sport, A1
hat Sport gemacht
spielen (Fußball, Verb A1 Er spielt schon lange Fußball.
Tennis) A1
spielte,
hat gespielt
trainieren, Verb A2 Er trainiert jeden Tag.
trainierte, B1
hat trainiert
schießen, Verb A2 Er hat zwei Tore geschossen.
schoss, B1
hat geschossen
schwimmen, Verb A2 Wann gehen wir schwimmen?
schwamm, A2
ist geschwommen
baden, Verb A2 Kommst du mit baden?
badete, A2
hat gebadet
laufen, Verb A2 Ich laufe jetzt schon 20 Minuten.
lief, A2
ist gelaufen
Rad fahren, Verb A1 Können Sie Rad fahren?
fuhr Rad, A2
ist Rad gefahren
teilnehmen (an), Verb A2 Er hat an vielen Kursen teilgenommen.
nahm teil (an), B1
hat teilgenommen (an)
gewinnen, Verb A2 Wer hat gewonnen?
gewann, B1
hat gewonnen
stehen, Verb A2 Wie steht es? – 3:0.
stand, B1 = „3 zu 0“)
hat gestanden
fernsehen, Verb A2 Wollen Sie fernsehen?
sah fern, A2
hat ferngesehen
sehen, Verb A1 Möchtest du den Film sehen?
sah, A1
hat gesehen
Radio hören, Verb A1 Ich höre oft Radio.
hörte Radio, A1
hat Radio gehört
schreiben (für), Verb A2 Sie schreibt für eine Online-Zeitschrift.
schrieb (für) A2
hat geschrieben (für)

Goethe-Institut Indonesien 45
Thematischer Wortschatz: Freizeit

feiern, Verb A2 Gestern haben wir Geburtstag gefeiert.


feierte, A2
hat gefeiert
tanzen, Verb A1 Können Sie gut tanzen?
tanzte, A2
hat getanzt
Ferien machen, Verb A1 Was machen Sie in den Ferien?
machte Ferien, A2
hat Ferien gemacht
Ferien haben, Verb A1 Wann haben Sie Ferien?
hatte Ferien, A1
(hat Ferien gemacht)
Urlaub machen Verb A2 Wann machen Sie Urlaub?
B1
frei Adjektiv A1 Morgen ist frei.
A1
geöffnet (von –bis) Adjektiv A1 Die Bank ist von 9 bis 17 Uhr geöffnet.
B1
geschlossen (sein) Adjektiv A1 Ist das Museum am Montag geschlossen?
B1
ausverkauft Adjektiv A2 Die Vorstellung ist leider ausverkauft.
B1
öffentlich Adjektiv A2 Die Veranstaltung ist öffentlich.
B1
privat Adjektiv A2 Das ist eine private Veranstaltung.
B1
modern Adjektiv A1 Ich höre gern moderne Musik.
A2
klassisch Adjektiv A2 Ich mag klassische Musik.
B1
fit Adjektiv A2 Joggen ist sein Hobby, er ist fit.
B2
live Adjektiv A2 Unser Reporter berichtet live aus New
B2 York.
monatlich Adjektiv A2 Diese Zeitschrift erscheint monatlich.
B1
wöchentlich Adjektiv A2 Dieses Magazin erscheint wöchentlich.
B1
schön Adjektiv A1 Sie findet das Foto schön.
A1
gut Adjektiv A1 Sie findet das Theater gut.
A1
komisch Adjektiv A2 Das Stück war wirklich komisch, wir
B1 haben viel gelacht.
Das war ein komischer Abend.
lustig Adjektiv A2 Das war so lustig!
B1
interessant Adjektiv A2 Das Konzert war interessant.
A2
spannend Adjektiv A2 Der Film war spannend.
B1

46 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Freizeit

langweilig Adjektiv A2 Der Kurs ist langweilig.


A2
schlecht Adjektiv A1 Das Programm im Kino ist momentan
A1 nicht schlecht.
bekannt Adjektiv A2 Der Künstler ist sehr bekannt.
B1
auf (sein) Adverb A1 Ist das Museum auch am Samstag auf?
A2
zu (sein/haben) Adverb A1 Das Museum ist schon zu.
A2
vorn(e) Adverb A1 Ist vorne noch Platz frei?
A1
hinten Adverb A1 Wir waren ganz hinten.
A2

Goethe-Institut Indonesien 47
Thematischer Wortschatz: Tourismus

Wortschatz Wortart Niveau: Zusatz


Rezeptiv
Produktiv
die Karte, Land-, Substantiv A1 Hast du eine Karte von hier?
die Karten, Land- A1
der Stadtplan, Substantiv A2 Wo ist der Stadtplan?
die Stadtpläne B1
die Richtung, Substantiv A2 In welche Richtung muss ich gehen?
die Richtungen A2
der Norden, Substantiv A2 Der Bahnhof liegt im Norden der Stadt.
Singular B1
der Süden, Substantiv A2 Der Bahnhof liegt im Süden der Stadt.
Singular B1
der Westen, Substantiv A2 Der Bahnhof liegt im Westen der Stadt.
Singular B1
der Osten, Substantiv A2 Der Bahnhof liegt im Osten der Stadt.
Singular B1
die Ferien, Substantiv A1 Wie lange habt ihr Ferien?
Plural A1
der Urlaub, Substantiv A2 Wie lange haben Sie Urlaub?
die Urlaube B1
der Plan, Substantiv A2 Habt ihr schon Pläne für den Urlaub?
die Pläne B1
die Saison, Substantiv A2 Die Saison beginnt Anfang April.
die Saisons (die A2
Saisonen)
die Reise, Substantiv A1 Wir wollen eine Reise nach Mexiko
die Reisen A1 machen.
die Fahrt, Substantiv A2 Die Fahrt dauert nicht lange.
die Fahrten B1
der Ausflug, Substantiv A2 Am Sonntag machen wir einen Ausflug.
die Ausflüge B1
das Ausland, Substantiv A2 Wir waren vor kurzem im Ausland.
Singular B1
der Tourist, Substantiv A1 Viele Touristen fahren nach Bali.
die Touristen A1
die Gruppe, Substantiv A1 Wir sind eine kleine Gruppe.
die Gruppen A2
die Touristeninfo Substantiv A1 Informationen über Veranstaltungen
(rmation), B1 erhalten Sie an der Touristeninformation.
die Touristeninfo
(rmationen)
die Information, Substantiv A1 Wo gibt es Informationen?
die Informationen A2
das Reisebüro, Substantiv A2 Wo ist das Reisebüro?
die Reisebüros B1
das Prospekt, Substantiv A1 Wie gefällt dir unser neues Prospekt?
die Prospekte A2
der Führer, Reise-, Substantiv A2 Ich habe einen tollen Führer über die
die Führer, Reise-, B1 Türkei gekauft.

48 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Tourismus

die Sehenswürdigkeit, Substantiv A2 Der Dom ist eine Sehenswürdigkeit.


die Sehenswürdigkei- B1
ten
das Souvenir, Substantiv A2 Er hat den Kindern aus Mexico Souvenirs
die Souvenirs B1 mitgebracht.
die Führung, Substantiv A2 Die nächste Führung beginnt um 17 Uhr.
die Führungen B1
die Rundfahrt, Stadt-, Substantiv A2 Sie machen heute Nachmittag eine
die Rundfahrten, Stadt- A2 Stadtrundfahrt.
der Fahrer, Substantiv A2 Bitte während der Fahrt nicht mit dem
die Fahrer B1 Fahrer sprechen!
der Pilot, Substantiv A2 Sie ist Pilotin bei einer großen
die Piloten A2 Fluggesellschaft.
der/die Stewardess die Substantiv A2 Die Stewardess serviert die Getränke.
Stewardessen A2
die Verbindung, Substantiv A2 Nach Wien gibt es eine gute Verbindung.
die Verbindungen B1
das Verkehrsmittel, Substantiv A2 Ich benutze immer die öffentlichen
die Verkehrsmittel B1 Verkehrsmittel.
der Bus, Substantiv A1 Der Bus fährt morgen um acht Uhr.
die Busse A1
der Zug, Substantiv A1 Wir fahren am liebsten mit dem Zug.
die Züge A1
die Bahn, Substantiv A1 Die Bahn ist ein teures Verkehrsmittel in
die Bahnen A1 Deutschland.
das Taxi, Substantiv A1 Nehmen wir das Taxi oder die Bahn?
die Taxis A1
das Flugzeug, Substantiv A1 Das Flugzeug ist ganz neu.
die Flugzeuge A2
das Schiff, Substantiv A1 Das Schiff braucht acht Stunden bis zur
die Schiffe A1 Insel.
das Boot, Substantiv A2 Ich fahre mit dem Boot auf die Insel.
die Boote B1
der Flughafen Substantiv A1 Der Flughafen liegt acht Kilometer
A2 außerhalb der Stadt.
der Flug, Substantiv A2 Ich muss heute noch meinen Flug buchen.
die Flüge A2
der Hafen, Substantiv A1 Der Hafen ist wunderschön.
die Häfen A2
das Ticket, Substantiv A1 Hast du schon ein Ticket?
die Tickets A2
das Auto Substantiv A1 Er fährt ein tolles Auto.
A1
der Ausweis, Substantiv A2 Haben Sie einen Ausweis?
die Ausweise B1
der Pass, Reise-, Substantiv A1 Ich habe meinen Pass vergessen.
die Pässe, Reise- A2
das Visum, Substantiv A2 Sie brauchen ein Visum für diese Reise.
die Visa A2

Goethe-Institut Indonesien 49
Thematischer Wortschatz: Tourismus

die Botschaft, Substantiv A2 Die indonesische Botschaft befindet sich


die Botschaften B2 in Berlin.
das Hotel, Substantiv A1 Das Hotel ist teuer.
die Hotels A1
die Pension, Substantiv A1 Die Pension ist billiger als das Hotel.
die Pensionen B2
das Zimmer, Substantiv A2 Das Zimmer ist frei.
die Zimmer B1
die Jugendherberge, Substantiv A2 Früher übernachteten wir immer in einer
die Jugendherbergen B2 Jugendherberge.
die Rezeption, Substantiv A1 Die Rezeption ist immer besetzt.
die Rezeptionen B1
das Formular, Substantiv A1 Bitte schreiben Sie Ihren Namen auf das
die Formulare B1 Formular.
die Nummer, Substantiv A1 Sie haben die Nummer 34.
die Nummern A1
der Schlüssel, Zimmer-, Substantiv A1 Hier sind Ihre Schlüssel.
die Schlüssel, Zimmer- A1
die Rechnung, Hotel- Substantiv A2 Kann ich die Hotelrechnung mit
die Rechnungen, Hotel- A2 Kreditkarte bezahlen?
die Karte, Kredit-. Substantiv A2 Zahlen Sie bar oder mit Karte?
die Karten, Kredit A2
das Einzelzimmer, Substantiv A1 Das Einzelzimmer kostet …
die Einzelzimmer B1
das Doppelzimmer, Substantiv A1 Das Doppelzimmer ist ziemlich teuer.
die Doppelzimmer B1
die Vollpension, Substantiv A2 Sie haben ein Doppelzimmer mit
die Vollpensionen B1 Vollpension.
die Halbpension, Substantiv A2 Wir möchten ein Hotel mit Halbpension.
die Halbpensionen B1
das Buffet, Früh- Substantiv A2 Ab 7 Uhr ist das Frühstücksbuffet
stücks-, B1 geöffnet.
die Buffets, Früh-
stücks-
der Gast, Substantiv A2 Der Parkplatz ist nur für Gäste.
die Gäste B1
der Speisesaal, Substantiv A2 Wo ist der Speisesaal?
die Speisesäle. B1
wissen, Verb A1 Wissen Sie, wo die Berggasse ist?
wusste, A2
hat gewusst
fragen, Verb A1 Entschuldigen Sie, kann ich Sie etwas
fragte, A1 fragen?
hat gefragt
zeigen, Verb A1 Können Sie mir das bitte zeigen?
zeigte, A2
hat gezeigt
suchen, Verb A1 Ich suche die Herderstraße.
suchte, A1
hat gesucht

50 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Tourismus

kommen, Verb A1 Wie komme ich zum Bahnhof?


kam, A1
ist gekommen
gehen, Verb A1 Er ist heute früh zum Bahnhof gegangen.
ging, A1
ist gegangen
brauchen, Verb A1 Wir brauchen einen Stadtplan, wir
brauchte, A2 kennen die Stadt nicht.
hat gebraucht
haben, Verb A2 Ich habe ein Ticket.
hatte, B1
hat gehabt
liegen (in/bei), Verb A2 Der Bahnhof liegt im Zentrum.
lag (in/bei), B1
hat gelegen (in/bei)
abbiegen, Verb A2 Sie müssen da vorne links abbiegen.
bog ab, A2
ist abgebogen
gehen, Verb A1 Um acht gehe ich ins Büro/zur Schule.
ging, A1 Um acht gehe ich arbeiten/einkaufen.
ist gegangen
fahren (mit), Verb A1 Ich muss jeden Morgen eine halbe Stunde
fuhr (mit), A2 fahren.
ist gefahren (mit) Ich fahre mit dem Bus/Fahrrad.
fliegen (mit), Verb A1 Wir fliegen mit Lufthansa oder Garuda.
flog (mit) A2
ist geflogen (mit)
nehmen, Verb A2 Ich nehme immer den Bus.
nahm, A2
hat genommen
ankommen, Verb A1 Wann kommen Sie in Zürich an?
kam an, A1
ist angekommen
planen, Verb A2 Habt ihr die Ferien schon geplant?
plante, B1
hat geplant
reisen, Verb A1 Die Leute reisen heute mehr als früher.
reiste, A1
ist gereist
verreisen, Verb A2 Wir verreisen zweimal pro Jahr.
verreiste, B1
ist verreist
sehen, Verb A1 Wir haben viel gesehen.
sah, A1
hat gesehen
besichtigen, Verb A2 Wir haben das Schloss besichtigt.
besichtigte, B1
hat besichtigt
reisen (mit) Verb A2 Im Juli reisen wir mit dem Zug nach
reiste (mit), A2 Italien.
ist gereist (mit)

Goethe-Institut Indonesien 51
Thematischer Wortschatz: Tourismus

einsteigen, Verb A1 Achtung, einsteigen, bitte!


stieg ein, A2
ist eingestiegen
aussteigen, Verb A1 Bei/An der nächsten Station musst du
stieg aus, A2 aussteigen.
ist ausgestiegen
umsteigen, Verb A1 Ich muss in Berlin umsteigen.
stieg um, A2
ist umgestiegen
gehen + Zeitangabe, Verb A1 Der nächste Zug geht um sieben.
ging + Zeitangabe, A1
ist gegangen +
Zeitangabe
fahren + Zeitangabe, Verb A1 Der nächste Zug fährt um sieben.
fuhr + Zeitangabe, A1
ist gefahren +
Zeitangabe
abfahren, Verb A1 Der Zug fährt ab.
fuhr ab, A2
ist abgefahren
ankommen, Verb A1 Der Zug kommt um 10 Uhr an.
kam an, A1
ist angekommen
landen, Verb A2 Wir landen um 14.07 Uhr. ( 14 Uhr 7)
landete, A2
ist gelandet
reservieren, Verb A1 Entschuldigung, aber ich habe diesen
reservierte, A2 Platz reserviert.
hat reserviert
entwerten, Verb A2 Fahrkarten bitte selbst entwerten.
entwertete, B1
hat entwertet
buchen, Verb A2 Ich buche mein Ticket im Reisebüro am
buchte, A2 Bahnhof.
hat gebucht
packen, Verb A2 Ich packe jetzt meinen Koffer für die
packte, A2 Reise.
hat gepackt
auspacken, Verb A2 Ich muss meinen Koffer erst auspacken.
packte aus, A2
hat ausgepackt
einpacken, Verb A2 Ich muss noch eine Jacke einpacken.
packte ein, B1
hat eingepackt
schicken, Verb A1 Ich schicke den Koffer mit der Bahn.
schickte, B1
hat geschickt
holen, Verb A2 Ich werde das Gepäck holen.
holte, A2
habe geholt

52 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Tourismus

abholen, Verb A2 Sie können das Packet morgen abholen.


holte ab, B1
hat abgeholt
verlieren, Verb A2 Ich verliere jedes Mal etwas auf Reisen.
verlor, A2
hat verloren
vergessen, Verb A2 Ich habe meine Badehose vergessen.
vergaß, A2
hat vergessen
liegen lassen, Verb A2 Ich habe meine Tasche im Auto liegen
ließ liegen, B1 lassen.
habe liegegelassen
finden, Verb A1 Danke, ich habe den Koffer gefunden.
fand, A2
hat gefunden
verpassen, Verb A2 Vielleicht hat er den Zug verpasst.
verpasste, B1
habe verpasst
beeilen, Verb A2 Ich muss mich beeilen, der Zug fährt in
beeilte, B1 20 Minuten.
hat beeilt
laufen, Verb A2 Er läuft zum Zug.
lief, A2 Die Füße tun mir weh, ich kann fast nicht
ist gelaufen mehr laufen.
anmelden, Verb A2 Du musst dich an der Rezeption
meldete an, B1 anmelden.
hat angemeldet
zahlen, be- Verb A1 Was möchten Sie bezahlen?
bezahlte, A1
hat bezahlt
bar zahlen, Verb A2 Zahlen Sie bar oder mit Karte?
zahlte bar, A2
hat bar bezahlt
fremd sein Adjektiv A2 Entschuldigung, können Sie mir helfen,
B1 ich bin hier fremd.
nah (e) Adjektiv A2 Der Bahnhof ist ganz nah.
A2
weit Adjektiv A1 Nach Trier? Das ist noch sehr weit!
A1
nördlich (von) Adjektiv A2 Der Bahnhof liegt nördlich von Berlin.
B2
südlich (von) Adjektiv A2 Der Bahnhof liegt südlich von Berlin.
B2
westlich (von) Adjektiv A2 Der Bahnhof liegt westlich von Berlin.
B2
östlich (von) Adjektiv A2 Der Bahnhof liegt östlich von Berlin.
B2
falsch Adjektiv A1 Das ist die falsche Richtung/Straße.
A1 Sie sind falsch gefahren.
frei Adjektiv A1 Ich habe nächste Woche zwei Tage frei.
A1

Goethe-Institut Indonesien 53
Thematischer Wortschatz: Tourismus

einfach Adjektiv A2 Bitte nur eine einfache Fahrt: Wien-Basel.


A2
schnell Adjektiv A1 Komm schnell, der Zug fährt gleich.
A1
gültig Adjektiv A2 Der Pass ist nicht mehr gültig.
B1
geradeaus Adverb A1 Fahren Sie geradeaus ...
A1
links Adverb A1 … dann an der Ampel links abbiegen, …
A1
rechts Adverb A1 ... und dann ist es das erste Haus rechts.
A1
zurück Adverb A2 Ich bin gegen sechs Uhr zurück.
A2
gerade Adverb A2 Der Zug ist gerade angekommen.
B1
inklusive Adverb A2 Das Zimmer kostet 80€ inklusive
B1 Frühstück.

54 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Arbeit und Beruf

Wortschatz Wortart Niveau: Zusatz


Rezeptiv
Produktiv
der Beruf, Substantiv A1 Sein Beruf ist Maler.
die Berufe B1
die Arbeit, Substantiv A1 Gefällt Ihnen die Arbeit?
die Arbeiten A2
der Job, Substantiv A1 Sein Job gefällt ihm.
die Jobs A2
der Platz, Arbeits-, Substantiv A2 Ich bin froh, dass ich endlich einen
die Plätze, Arbeits- B1 Arbeitsplatz gefunden habe.
der/die Hausmann, Substantiv A2 Frau Meyer ist Hausfrau.
-frau, A2
die Hausmänner,
-frauen
der Techniker, Substantiv A2 Kennst du einen guten Elektrotechniker?
die Techniker B1
der Spezialist, Substantiv A2 Wir suchen einen Spezialisten für den
die Spezialisten B1 Computer.
die Aufgabe, Substantiv A1 Welche Aufgaben hast du bei deinem
die Aufgaben B1 Job?
die Organisation, Substantiv A2 Ich bin im Bereich Organisation tätig.
die Organisationen B1
der Stress, Substantiv A2 Er ist oft im Stress.
Singular B1
das Büro, Substantiv A1 Da hinten ist mein Büro.
die Büros A1
die Firma, Substantiv A1 Unsere Firma hat ein Problem.
die Firmen A2
die Fabrik, Substantiv A2 Die Fabrik stellt Möbel her.
die Fabriken B1
das Geschäft, Substantiv A1 Nein, das ist ein kleines Geschäft.
die Geschäfte A2
die Kasse, Substantiv A2 Ich arbeite im Supermarkt an der Kasse.
die Kassen B1
die Schule, Substantiv A1 Die Schule ist groß, sie hat etwa 2500
die Schulen A1 Schüler.
die Werkstatt, Substantiv A2 Ich arbeite in einer kleinen Werkstatt.
die Werkstätten B1
der Schreibtisch, Substantiv A2 Ich muss endlich meinen Schreibtisch
die Schreibtische A2 aufräumen.
der Stuhl, Schreib- Substantiv A2 Ich bekomme bald einen neuen
tisch-, B1 Schreibtischstuhl für meinen Arbeitsplatz.
die Stühle, Schreib-
tisch-
der Computer, Substantiv A1 Alle Computer sind kaputt.
die Computer A1
der Kopierer, Substantiv A2 Der Drucker steht neben dem Kopierer.
die Kopierer A2

Goethe-Institut Indonesien 55
Thematischer Wortschatz: Arbeit und Beruf

die Kopie, Substantiv A2 Bitte machen Sie mir noch eine Kopie.
die Kopien A2
der Drucker, Substantiv A2 Der Drucker ist schon wieder kaputt.
die Drucker A2
das Papier, Substantiv A1 Haben wir genug Papier?
die Papiere A2
das Blatt, Substantiv A2 Hast du ein Blatt Papier?
die Blätter A2
der Kugelschreiber, Substantiv A2 Hier, nimm meinen Kugelschreiber.
die Kugelschreiber B1
der Bleistift, Substantiv A1 Bitte nur mit Bleistift schreiben.
die Bleistifte A2
das Heft, Substantiv A2 Bitte schreib die Adresse in das Heft!
die Hefte A2
der Prozent, Substantiv A2 Er arbeitet im Augenblick nur 50 Prozent.
die Prozente B1
der Termin, Substantiv A2 Da kann ich leider nicht. Da habe ich
die Termine B1 schon einen Termin.
die Freizeit, Substantiv A2 Ich habe wenig Freizeit.
Singular B1
das Wochenende, Substantiv A1 Am Wochenende wird bei uns nicht
die Wochenenden A2 gearbeitet.
der Feiertag, Substantiv A2 An Feiertagen wird bei uns nicht
die Feiertage B1 gearbeitet.
die Ferien, Substantiv A1 Endlich Ferien!
Plural A1
der Urlaub, Substantiv A2 Wann haben Sie Urlaub?
die Urlaube B1
der Arbeitgeber, Substantiv A2 Die Firma Müller ist ihr Arbeitgeber.
die Arbeitsgeber B2
der/die Chef/in, Substantiv A1 Der Chef ist nicht da.
die Chefs/innen A2
der/die Kollege /in, Substantiv A1 Die neue Kollegin ist sehr nett.
die Kollegen/innen A2
der Lohn, Substantiv A2 Wie viel Lohn bekommst du pro Monat?
die Löhne A2
das Praktikum, Substantiv A2 Er macht ein Praktikum als
die Praktika B1 Programmierer.
die Bewerbung, Substantiv A2 Sie hat die Bewerbung letzte Woche
die Bewerbungen B1 geschickt.
die Taste, Substantiv A2 Du musst auf die Taste „ALT“ drücken.
die Tasten A2
der Drucker, Substantiv A2 Der Drucker ist nicht installiert.
die Drucker A2
das Programm, Com- Substantiv A2 Wir haben ein neues Computerprogramm
puter-, A2 installiert.
die Programme, Com-
puter-
die Datei, Substantiv A1 Können Sie die Datei für mich kopieren?
die Dateien A1

56 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Arbeit und Beruf

das Dokument, Substantiv A1 Haben Sie das Dokument gespeichert?


die Dokumente B1
das Internet, Substantiv A1 Die Informationen finden Sie im Internet.
Singular A2
die E-Mail, Mail, Substantiv A1 Sie können mir auch eine E-Mail
die E-Mails, Mails A2 schicken.
die Adresse, E-Mail, Substantiv A1 Hast du eine E-Mail-Adresse?
die Adressen, E-Mail A1
die Verbindung, Substantiv A2 Bitte trennen Sie die Verbindung zum
die Verbindungen B1 Internet!
die Seite, Internet-, Substantiv A2 Auf unserer Internetseite finden Sie
die Seiten, Internet- B1 nähere Informationen.
von Beruf sein, war Verb A2 Ich bin Lehrerin von Beruf.
von Beruf, B1
bin von Beruf gewesen
arbeiten, Verb A1 Er arbeitet viel.
arbeitete, A1
hat gearbeitet
arbeiten als, Verb A1 Ich arbeite als Kellner.
arbeitete als, A1
hat gearbeitet als
arbeiten bei, Verb A2 Er arbeitet bei Siemens.
arbeitete bei, A2
hat gearbeitet bei
arbeiten mit, Verb A2 Er arbeitet mit Kindern.
arbeitete mit, A2
hat gearbeitet mit
sein bei, Verb A1 Er ist bei Siemens.
war bei, A1
ist gewesen bei
machen, Verb A1 Und was machen Sie?
machte, A1
hat gemacht
verkaufen, Verb A1 Er verkauft Brot.
verkaufte, A1
hat verkauft
leiten, Verb A2 Seit einem Monat leitet er die
leitete, B1 Marketingabteilung.
hat geleitet
organisieren, Verb A2 Sie organisiert viele Kongresse.
organisierte, B1
hat organisiert
frei haben, Verb A1 Weihnachten haben wir drei Tage frei.
hatte frei, A1
hat frei gehabt
Urlaub machen, Verb A2 Was machen Sie im Urlaub?
machte Urlaub, B1
hat Urlaub gemacht
verdienen, Verb A2 Ich verdiene nicht viel.
verdiente, A2
hat verdient

Goethe-Institut Indonesien 57
Thematischer Wortschatz: Arbeit und Beruf

lernen, Verb A1 Ich lerne Englisch in der Schule.


lernte, A2
hat gelernt
studieren, Verb A1 Elisabeth studiert Journalistik an der
studierte, A2 Universität Bern.
hat studiert
werden+ Verb A1 Meine Tochter wird Lehrerin.
Berufsbezeichnung, A2
wurde +
Berufsbezeichnung,
ist geworden +
Berufsbezeichnung
werden wollen+ Verb A1 Ich will Ingenieur werden.
Berufsbezeichnung, A2
wollte werden +
Berufsbezeichnung,
hat werden wollen +
Berufsbezeichnung
suchen, Verb A2 Ich suche Arbeit.
suchte, A2
hat gesucht
finden, Verb A1 Er hat Arbeit gefunden.
fand, A2
hat gefunden
wechseln, wechselte, Verb A2 Er möchte seinen Job wechseln.
hat gewechselt A2
(sich) vorstellen, Verb A2 Er hat sich bei Siemens vorgestellt.
stellte vor, A2
hat vorgestellt
(sich) bewerben (um), Verb A2 Er bewirbt sich um die Stelle als Mana-
bewarb (um), B1 ger.
hat beworben (um)
kündigen, Verb A2 Er kündigt zum Ende des Jahres.
kündigte, B1
hat gekündigt
(keine Arbeit) haben, Verb A2 Ich habe seit einem Jahr keine Arbeit.
hatte (keine Arbeit), A2
hat (keine Arbeit)
gehabt
starten, Verb A2 Versuchen Sie, das Programm neu zu
startete, A2 starten.
ist/hat gestartet
markieren, Verb A2 Markieren Sie zuerst die Zeilen, dann
markierte, A2 „kopieren“ drücken und dann einfügen.
hat markiert
kopieren, Verb A1 Können Sie bitte die Datei für mich
kopierte, A1 kopieren?
hat kopiert
drucken aus-, Verb A2 Kannst du das Formular ausdrucken?
druckte aus-, A2
hat ausgedruckt

58 Goethe-Institut Indonesien
Thematischer Wortschatz: Arbeit und Beruf

speichern, Verb A2 Bitte speichern Sie das Dokument.


speicherte, A2
hat gespeichert
schicken, Verb A1 Sie können mir auch eine Mail schicken.
schickte, A1
hat geschickt
verbinden, Verb A2 Das Modem verbindet den Computer mit
verband, B1 dem Internet.
hat verbunden
beruflich Adjektiv A2 Was machen Sie beruflich?
B2
gut Adjektiv A1 Der Job ist gut. Es gefällt mir.
A1
schlecht Adjektiv A1 Mein Job bei VW ist nicht schlecht.
A1
interessant Adjektiv A2 Meine Arbeit ist interessant.
A2
langweilig Adjektiv A2 Diese Stelle ist langweilig.
A2
leicht Adjektiv A1 Die Aufgabe ist nicht leicht.
A1
schwer Adjektiv A1 Der Job ist schwer.
A1
unangenehm Adjektiv A1 Ich finde den Lärm hier sehr
B1 unangenehm.
gefährlich Adjektiv A2 Ist diese Arbeit gefährlich?
B1
frei Adjektiv A1 Morgen ist frei.
A1
frei Adjektiv A1 Ja, morgen habe ich noch einen Termin
A1 frei.
arbeitslos Adjektiv A2 Seit wann sind Sie arbeitslos?
B1

Goethe-Institut Indonesien 59
Sprachhandlungen „Identität“

Sprachhandlungen „Identität“
Detaillierte Kannbeschreibungen: Auswahl

Niveau Kannbeschreibung Kategorie/Aktivität


A1 Kann sich selbst und andere vorstellen und Interaktion mündlich –
reagieren, wenn er/sie vorgestellt wird. Informelle Gespräche und Diskussionen

Beispiele
Kann reagieren, wenn er/sie neu zu einer Gruppe hinzukommt und vorgestellt wird.
„Mein Name ist Krüger.“ „Ich heiße Hanna.“

Kann in einer Vorstellungsrunde Namen und Herkunft nennen.


„Mein Name ist Krüger.“
„Ich bin in Rom geboren.“
„Ich komme aus Belgien.“

A1 Kann mit einfachen Ausdrücken Interaktion mündlich –


über Vorlieben und Abneigungen Meinungen, Vermutungen und Argumente
kommunizieren. äußern
Beispiele
Kann einer Freundin sagen, was ihr/sein Hobby ist und sie auch fragen, was sie gern
macht.
„ Mein Hobby ist Fußball.“ „Was sind deine Hobbys und Interessen?“
„Was sind deine Hobbys?“

Kann bei einem Treffen mitteilen, welche Musik er/sie am liebsten hört und welche nicht.
„Ich liebe besonders Mozart und Schubert.“
„Ich mag klassische Musik.“
„Mir gefällt Rockmusik, und dir?“
„Hiphop-Musik gefällt mir nicht.“

A1 Kann persönliche Angaben schriftlich Interaktion schriftlich –


machen und fragen. Information austauschen
Beispiele
Kann sich einem Partner mit einfachen Mitteln vorstellen und/oder ihn um Angaben über
sich selbst bitten.
„Mein Name ist Krüger.“
„Ist das Ihr Vorname?“
„Wie ist Ihr Nachname?“
„Wie ist Ihr Familienname?“

A1 Kann mit einfachen Ausdrücken sich selbst Produktion mündlich –


beschreiben, was er/sie macht und wo er/ Zustände, Ereignisse und Erfahrungen
sie wohnt. beschreiben.
Beispiele
Kann im Sprachkurs sagen, woher sie kommt und wo sie jetzt wohnt.
„Mein Wohnort ist Wien.“
„Ich wohne in / an der Bahnhofsstraße.“
„Ich wohne am Rathausplatz, Hausnummer 5.“
„Ich lebe in Deutschland.“
„Ich lebe in Österreich.“
„Ich lebe in der Schweiz.“

60 Goethe-Institut Indonesien
Sprachhandlungen „Identität“

A1 Kann mit einfachen Ausdrücken über Produktion mündlich –


sich, andere Personen und die Umgebung Zustände, Ereignisse und Erfahrungen
sprechen. beschreiben
Beispiele
Kann auf einer Party einem anderen Gast sagen, wir groß seine eigene Familie ist.
„Ich habe zwei Brüder und eine Schwester.“
„Meine Großmutter lebt noch.“
„Mein Großvater ist schon gestorben.“

Kann mit einfachen Ausdrücken und Sätzen ihren Partner beschreiben.


„Klaus hat dunkles Haar.“
„Seine Augen sind schwarz.“

A2 Kann in einem Gespräch einfache Fragen Interaktion mündlich –


beantworten und auf einfache Aussagen Informationen austauschen
reagieren.
Beispiele
Kann bei einer Anmeldung zu einem Kurs die persönlichen Daten nennen und andere
relevante Angaben machen.
„Meine Name ist Krüger.“
„Ich heiße Petersen, mit P wie Paula.“
„Ich wohne in Frankfurt.“
„Ich wohne am Rathausplatz, Hausnummer 5.“
„Mein Wohnort ist Wien.“
„Die Postleitzahl lautet 8020 Graz.“
„Meine Telefonnummer ist 31...“
„Ich bin 1968 (neunzehnhundertachtundsechzig) geboren.“
„Ich bin am 25.4. (fünfundzwanzigsten vierten) geboren.“
„Ich komme aus Belgien.“
„Ich habe einen deutschen Pass.“
„Ich bin noch ledig.“
„Ich bin nicht verheiratet.“
„Verheiratet? – Nein, ich bin geschieden.“
„Ich lebe getrennt.“
„Ich habe einen österreichischen Pass.“
A2 Kann einfach und kurz von persönlichen Produktion mündlich –
Erfahrungen, Ereignissen und eigenen Berichten und erzählen
Aktivitäten berichten.
Beispiele
Kann im Unterricht über persönliche Gewohnheiten in der Freizeit berichten.
„Ich lese gern.“
„Ich mag klassische Musik.“
„Ich liebe besonders Mozart und Schubert.“
„Was sind deine Hobbys?“

Goethe-Institut Indonesien 61
Sprachhandlungen „Identität“

A2 Kann aus kurzen mündlichen Sprachmittlung -


deutschsprachigen Äußerungen Zieltext: mündlich - in eine andere Sprache
einfache Informationen über Personen
(z.B. Herkunft, Hobbys, Ausbildung)
anderssprachigen Personen in der
gemeinsamen Sprache wiedergeben.

Beispiele
Kann einen deutschen Bekannten mit einer Freundin bekannt machen und im Gespräch
einfache deutschsprachige Informationen Personen (z.B. Wohnort, Beruf, Hobby) der
Freundin in der gemeinsamen Sprache weitergeben.
„Mein Name ist Krüger.“
„Ich heiße Petersen, mit P wie Paula.“
„Ich wohne in Frankfurt.“
„Ich wohne am Rathausplatz, Hausnummer 5.“
„Mein Wohnort ist 1160 Wien.“
„Die Postleitzahl lautet 8020 Graz.“
„Ich lese gern.“
„Ich mag klassische Musik.“
„Ich liebe besonders Mozart und Schubert.“

A2 Kann in Gesprächen, die in seiner/ Rezeption mündlich –


ihrer Gegenwart stattfinden, das Thema Gespräche verstehen
erkennen, wenn das Gespräche langsam
geführt und deutlich Standardsprache
gesprochen wird.
Beispiele
Kann als zuhörender Gast in einer Familie aus einem Gespräch Informationen über die
Familienverhältnisse verstehen.
„Ich bin noch ledig.“
„Ich bin nicht mehr verheiratet.“
„Verheiratet? – Nein, ich bin geschieden.“
„Ich lebe getrennt.“
„Ich habe zwei Kinder, einen Jungen und zwei Mädchen.“
„Das ist meine Freundin.“
„Sie lebt bei den Eltern.“
„Er ist ein guter Vater.“
„Sie ist eine gute Mutter.“
„Sie ist eine gute Tochter.“
„Ich habe drei Brüder.“
„Sie hat drei Schwestern.“
„Meine Großmutter lebt noch.“
„Mein Großvater ist schon gestorben.“
„Ich habe meine Großeltern nie kennengelernt.“
„Das ist Tante Berta, die Schwester von meiner Mutter.“
„Das ist Onkel Fritz, der Bruder von meiner Mutter.“
„Sie ist eine Verwandte meines Mannes.“

62 Goethe-Institut Indonesien
Sprachhandlungen „Schule“

Sprachhandlungen „Schule“
Detaillierte Kannbeschreibungen: Auswahl

Niveau Kannbeschreibung Kategorie/Aktivität


A1 Kann andere um alltägliche Dinge bitten, Interaktion mündlich -
verstehen, wenn Dinge verlangt werden, Bitten, Wünsche äußern
und sich bedanken
Beispiele
Kann eine Mitschülerin um einen Stift oder ein Blatt Papier bitten und sich dafür
bedanken.
„Kannst du mir den Stift geben?“
„Der Kugelschreiber geht nicht, hast du einen anderen?“

A1 Kann in alltäglichen Situationen bei Interaktion mündlich –


Unklarheiten auch mit Hilfe von Gesten um Bitten, Wünsche äußern
Wiederholung bitten.
Beispiele
Kann den Kursleiter/Lehrer bitten, dass er ihm zeigt, wie die Übungen funktioniert, wenn
er die Anweisung nicht richtig verstanden hat.
„Die Aufgabe ist nicht leicht.“
„Eine Frage, wie buchstabiert man das?“
„Wie lautet der Satz richtig?“
„Wie heißt das Wort auf Spanisch?“

A1 Kann mit einfachen, meist unverbundenen Produktion mündlich –


Ausdrücken sich selbst beschreiben, was er/ Zustände, Ereignisse und Erfahrungen
sie macht und wo er/sie wohnt. beschreiben
Beispiele
Kann im Sprachkurs/Unterricht sagen, woher sie kommt.
„Mein Wohnort ist Wien.“
„Ich wohne in / an der Bahnhofsstraße.“
„Ich wohne am Rathausplatz Hausnummer 5.“
„Ich lebe in Deutschland.“
„Ich lebe in Österreich.“
„Ich lebe in der Schweiz.“

A1 Kann in vertrauten Situationen, einfache Rezeption schriftlich -


und klare Anweisungen verstehen. Informationen verstehen
Beispiele
Kann Anweisungen des Kursleiters/Lehrers „Schlagen Sie das Buch auf S. 14 auf“
verstehen, besonders wenn diese gestisch oder visuell unterstützt wird.
„Bitte schreibt das in euer Heft.“
„Macht die Übung als Hausaufgabe.“
„Lest den Text bitte!“
„Öffnet das Buch, Seite 20.“

Goethe-Institut Indonesien 63
Sprachhandlungen „Schule“

A2 Kann in einfachen formellen Gesprächen Interaktion mündlich


oder Interviews wichtige Informationen
verstehen und geben, wenn er/sie direkt
danach gefragt wird.
Beispiele
Kann in einem Gespräch mit der Lehrerin über den Unterricht sagen, welche Aufgabe für
ihn besonders schwer war.
„Die schriftliche Prüfung war leichter als die mündliche.“
„Ich habe alle Übungen gemacht.“
„Die Aufgabe ist nicht leicht.“

A2 Kann in vertrauten Situationen wichtige Produktion schriftlich –


Informationen für sich notieren. Informationen zusammenfassen
Beispiele
Kann für eine Besprechung im Unterricht notieren, was bisher leicht oder schwer gefallen
ist.
„Die schriftlich Prüfung war leichter als die mündliche.“
„Die Aufgabe ist nicht leicht.“

64 Goethe-Institut Indonesien
Sprachhandlungen „Alltagsleben: Essen und Trinken/Lebensmittel“

Sprachhandlungen „Alltagsleben: Essen und Trinken/Lebensmittel“


Detaillierte Kannbeschreibungen: Auswahl

Niveau Kannbeschreibung Kategorie/Aktivität


A1 Kann andere um alltägliche Dinge bitten, Interaktion mündlich -
verstehen, wenn Dinge verlangt werden, Bitten, Wünsche äußern
und sich bedanken.
Beispiele
Kann beim Essen um das Brot bitten oder das Brot weitergeben.
„Ich möchte Brot, bitte“
„Können Sie mir bitte das Brot geben?“
„Kann ich noch Brot haben?“

A1 Kann auf einfache, direkt an ihn/sie Interaktion mündlich -


gerichtete Fragen mit einfachen Antworten Informationen austauschen
reagieren.
Beispiele
Kann reagieren, wenn er/sie in einer Cafeteria gefragt wird, was er/sie trinken möchte.
„Was möchten Sie trinken? - (Ich möchte) eine Cola, bitte!
- (Ich möchte) einen Saft bitte!
- (Ich möchte) eine Tasse heiße Schokolade, bitte!

Kann in einem Restaurant eine einfache Bemerkung des deutschsprachigen Kellners


einer Kollegin in der gemeinsamen Sprache weitergeben.
„Mit oder ohne Eis?“
„Wollen Sie vielleicht unser Mittagsmenü probieren?“
„Als Vorspeise empfehlen wir Suppe.“
„Möchten Sie Kartoffeln oder Reis als Beilage?“

A1 Kann in alltäglichen Situationen elementare Interaktion mündlich -


Angaben, die auf Zahlen basieren, Informationen austauschen
verstehen und machen.
Beispiele
Kann einfache Einkäufe machen, wenn es möglich ist, durch Zeigen und Gesten auf die
gewünschten Waren hinzuweisen.
„Ein Kilo Äpfel, bitte.“
„Ich hätte gern ein Kilo frische Tomaten.“
„Ich hätte gern ein Kilo Karotten.“
„Ich kaufe hundert Gramm Schinken.“
„Einmal Pommes mit Ketchup, bitte!“
„Und einmal Würstchen mit Majonäse, bitte!“
„Noch eine Portion Eis, bitte!“

A1 Kann mit einfachen Ausdrücken über Interaktion mündlich -


Vorlieben und Abneigungen kommunizieren. Bitten, Wünsche äußern
Beispiele
Kann seine Vorlieben beim Essen nennen, aber auch, was er nicht gern mag.
„Was mögen Sie (nicht)? - Ich mag Pizza (nicht).“
- Ich mag Fisch (nicht).“
„Ich esse (nicht) gern Äpfel.“
„Ich mag (kein) Schweinefleisch.“
„Ich esse (nicht) gern Speisen mit Pfeffer.“
„Das Rind ist sehr gut.“
„Dieses Dessert ist zu süß.“

Goethe-Institut Indonesien 65
Sprachhandlungen „Alltagsleben: Essen und Trinken/Lebensmittel“

A2 Kann in einer vertrauten Situation einfache Interaktion mündlich -


Vorschläge machen und auf Vorschläge Vorschläge machen
reagieren.
Beispiele
Kann vorschlagen, was es zum Abendessen geben soll.
„Ich mache Spaghetti.“

A2 Kann in verschiedenen alltäglichen Interaktion mündlich -


Situationen einfache Formen des Grüßens, Bitten, Wünsche äußern
der Anrede, von Bitten, Entschuldigungen
und des Dankens anwenden. Interaktion mündlich -
informelle Gespräche und Diskussionen
Beispiele
Kann in einem Restaurant die Bedienung höflich rufen und um ein Getränk bitten.
Kann einen Kellner im Restaurant ansprechen, ihn um eine Empfehlung bitten und sich
dafür bedanken.
„Was gibt es als Nachspeise?“
„Was für eine Spezialität haben Sie heute?“

A2 Kann über alltägliche Dinge auf einfache Produktion mündlich -


Weise seine/ihre Meinung äußern. Meinungen ausdrücken
Beispiele
Kann erklären, welche Speisen sie gern mag oder welche sie nicht essen möchte oder
darf.
„Ich möchte bitte einmal Spaghetti mit Sauce Bolognese.“
„Ich esse freitags immer Fisch.“
„Ich mag kein Schweinefleisch.“
„Ich esse gern Speisen mit Pfeffer.“
„Ich mag Fisch.“
„Ich esse gern Fleisch.“

A2 Kann in vertrauten Situationen einfache Rezeption mündlich -


sachliche Informationen und Zahlenangaben Informationen verstehen
verstehen.
Beispiele
Kann als Kellner die Standardbestellungen der Gäste verstehen.
„Ich nehme die Hauptspeise.“
„Ich hätte gern eine Portion Erdbeeren.“
„Kann ich noch Brot haben?“
„Ich möchte bitte einmal Spaghetti mit Sauce Bolognese.“
„Einmal Pommes mit Ketchup, bitte!“
„Noch eine Portion Eis, bitte!“
„Eine Tasse heiße Schokolade, bitte!“
„Danke, aber ich bin satt.“
„Die Rechnung, bitte!“

66 Goethe-Institut Indonesien
Sprachhandlungen „Alltagsleben: Wohnen“

Sprachhandlungen „Alltagsleben: Wohnen“


Detaillierte Kannbeschreibungen: Auswahl

Niveau Kannbeschreibung Kategorie/Aktivität


A1 Kann einfache Formulare und Fragebögen Interaktion schriftlich –
mit Angaben zu seiner/ihrer Person Formulare ausfüllen
verstehen und ausfüllen.
Beispiele
Kann auf einen Fragebogen Angaben zur Person (z.B. Beruf, Alter, Wohnort, Hobbys)
machen.
„Ich habe dort ein Zimmer.“
„Wir wohnen im 3. Stock.“
„Ich wohne mit meinem Freund zusammen.“
„Das Zimmer ist möbliert.“
„Das Bad ist klein.“
„Die Küche ist modern ausgestattet.“
„Das Zimmer ist schön.“
„Die Wohnung liegt sehr zentral.“
„Die Straße ist laut.“
„Die Lage ist ruhig.“

A2 Kann ihm/ihr vertraute Dinge oder Produktion mündlich –


Personen in einfacher Form beschreiben Zustände, Ereignisse und Erfahrungen
und vergleichen. beschreiben
Beispiele
Kann beschreiben wo und wie sie wohnt.
„Ich habe dort ein Zimmer.“
„Wir wohnen im 3. Stock.“
„Ich wohne mit meinem Freund zusammen.“
„Das Zimmer ist möbliert.“
„Das Bad ist klein.“
„Die Küche ist modern ausgestattet.“
„Das Zimmer ist schön.“
„Die Wohnung liegt sehr zentral.“
„Die Straße ist laut.“
„Die Lage ist ruhig.“
„Der Verkehr ist leise.“
„Die Zimmer unten sind alle neu.“
„Die Küche ist modern ausgestattet.“
„Die Atmosphäre ist gemütlich.“
„Das Haus ist schon alt.“
„Die Wohnung war beim Kauf ganz leer.“
„Es gibt kein warmes Wasser.“
„Das Dach ist frisch renoviert.“
„Vom Balkon haben wir eine schöne Aussicht.“
„Unser Badezimmer ist modern.“

Goethe-Institut Indonesien 67
Sprachhandlungen „Alltagsleben: Wohnen“

A2 Kann über alltägliche Dinge schreiben Produktion schriftlich


und dabei auf einfache Weise seine/ihre
Meinung ausdrücken.
Beispiele
Kann seinen Wohnort beschreiben und dessen Vor- und Nachteile benennen.
„Ich habe dort ein Zimmer.“
„Wir wohnen im 3. Stock.“
„Ich wohne mit meinem Freund zusammen.“
„Das Zimmer ist möbliert.“
„Die Küche ist modern ausgestattet.“
„Das Zimmer ist schön.“
„Die Wohnung liegt sehr zentral.“
„Die Lage ist ruhig.“
„Der Verkehr ist leise.“
„Die Zimmer unten sind alle neu.“
„Die Küche ist modern ausgestattet.“
„Die Atmosphäre ist gemütlich.“
„Die Wohnung war beim Kauf ganz leer.“
„Das Dach ist frisch renoviert.“
„Vom Balkon haben wir eine schöne Aussicht.“
„Unser Badezimmer ist modern.“
„Das Haus ist schon alt.“
„Es gibt kein warmes Wasser.“
„Das Bad ist klein.“
„Die Straße ist laut.“
„Die Wohnung ist zu teuer.“

A2 Kann in einem einfachen Gespräch Sprachmittlung –


zwischen deutschsprachigen und Zieltext: Trialog zwischen Deutsch und einer
anderssprachigen Personen einfache anderen Sprache
Informationen zu Personen (z.B. Herkunft,
Hobbys, Ausbildung) in beiden Sprachen
wechselseitig sinngemäß weitergeben.
Beispiele
Kann auf einem Amt im Gespräch zwischen einer Bekannten und einem deutschsprachi-
gen Beamten einfache Fragen zu Wohnort, Beruf und Arbeit in beiden Sprachen wechsel-
seitig weitergeben.
„Wie viele Zimmer hat die Wohnung?“
„Wo ist das Schlafzimmer?“
„Das Haus ist schon alt.“
„Es gibt kein warmes Wasser.“
„Das Bad ist klein.“
„Die Straße ist laut.“
„Das Zimmer ist möbliert.“
„Die Küche ist modern ausgestattet.“
„Die Wohnung liegt sehr zentral.“
„Die Lage ist ruhig.“
„Der Verkehr ist leise.“
„Die Zimmer unten sind alle neu.“
„Die Küche ist modern ausgestattet.“
„Die Wohnung ist zu teuer.“

68 Goethe-Institut Indonesien
Sprachhandlungen „Alltagsleben: Kleidung, Einkaufen“

Sprachhandlungen „Alltagsleben: Kleidung, Einkaufen“


Detaillierte Kannbeschreibungen: Auswahl

Niveau Kannbeschreibung Kategorie/Aktivität


A1 Kann in alltäglichen Situationen elementare Interaktion mündlich -
Angaben, die auf Zahlen basieren, Informationen austauschen
verstehen und machen.
Beispiele
Kann einfache Einkäufe machen, wenn es möglich ist, durch Zeigen und Gesten auf die
gewünschten Waren hinweisen.
„Was kostet der Mantel?“
„Der Mantel ist schön.“
„Die Jacke ist hübsch.“
„Das ist ein nettes Kleid!“
„Können Sie mir das bitte zeigen?“

A1 Kann Zahlen, wichtige Zweit- und Produktion mündlich -


Mengenangaben sowie Daten gut Zustände Ereignisse und Erfahrungen
verständlich sprechen. beschreiben
Beispiele
Kann in einem Geschäft wichtige Größenangaben mit einfachen sprachlichen Mitteln
nennen.
„Ich habe Größe 40.“
„Ich suche Schuhe, Größe 37.“

A2 Kann in Alltagssituationen Informationen, Interaktion mündlich - Informationen


die wesentlich auf Mengen-, Preis- oder austauschen
Terminangaben basieren, erfragen und
austauschen.
Beispiele
Kann in Geschäften mit Bedienung einkaufen und dabei nach Waren und Preisen fragen.
„Was kostet die Jacke?“
„Können Sie mir das bitte zeigen?“
„Wir brauchen ein T-Shirt.“
„Ich suche eine Pullover Größe 40.“
„Ich brauche Hosen.“
„Können Sie mir das bitte zeigen?“
„Passen die Schuhe?“
„Darf ich die Schuhe anprobieren?“
„Kann ich das Kleid mal anziehen?“
„Haben Sie auch einfachere Modelle?“
„Ich suche einen sportlichen Anzug.“

A2 Kann in vertrauten oder alltäglichen Interaktion mündlich - Bitten, Wünsche


Situationen auf einfache Art Bedürfnisse äußern
mitteilen.
Beispiele
Kann in einem Geschäft, in dem die Waren ausgestellt sind, verlangen, was sie möchte.
„Entschuldigen Sie, wo ist die Abteilung für Wäsche?“
„Die Jacke nehme ich.“
„Wir brauchen eine Sonnebrille.“
„Ich brauche Hosen.“

Goethe-Institut Indonesien 69
Sprachhandlungen „Freizeit“

Sprachhandlungen „Freizeit“
Detaillierte Kannbeschreibungen: Auswahl

Niveau Kannbeschreibung Kategorie/Aktivität


A2 Kann in einer vertrauten Situation einfache Interaktion mündlich -
Vorschläge machen und auf Vorschläge informelle Gespräche und Diskussionen
reagieren, z.B. zustimmen, ablehnen oder
Alternativen vorschlagen.
Beispiele
Kann im Gespräch mit Freunden einen Vorschlag machen, der das Ausgehen am Abend
betrifft.
„Wir gehen heute Abend ins Konzert.“
„Wir gehen heute Abend ins Kino.“
„Kommst du mit zum Eislaufen?“
„Ich kenne da ein gutes Lokal.“
„Was gibt es im Kino?“

A2 Kann einfach und kurz von persönlichen Produktion mündlich -


Erfahrungen, Ereignissen und eigenen Informationen austauschen
Aktivitäten berichten.
Beispiele
Kann im Unterricht über persönliche Gewohnheiten in der Freizeit berichten.
„Ich interessiere mich für Kultur.“
„Ich lese gern, und du?“
„Ich male gern.“
„Ich singe gerne, und du?“
„Ich höre gern Musik, und du?“
„Ich spiele Klavier.“
„Ich höre oft Radio.“

A2 Kann aus einer kurzen deutschsprachigen Sprachmittlung - mündlich:


Äußerung einfache erwartbare in eine andere Sprache
Informationen zu vertrauten Themen
anderssprachigen Personen in der
gemeinsamen Sprache weitergeben.
Beispiele
Kann einfache Teile einer deutschsprachigen Programmansage (z.B. Beginn, Dauer, einer
Fernsehsendung) einem Freund in der gemeinsamen Sprache weitergeben.
„Wie steht es? – (3:0)“
„Er hat zwei Tore geschossen.“
„Es war ein gutes Spiel.“
„Sie haben in der letzten Minute ein Tor geschossen.“
„Er hat jetzt zehn Punkte.“

70 Goethe-Institut Indonesien
Sprachhandlungen „Freizeit“

A2 Kann einzelne Informationen aus einfachen Sprachmittlung -


deutschsprachigen Schreiben zu vertrauten schriftlich aus dem Deutschen
Themen anderssprachigen Personen in der
gemeinsamen Sprache weitergeben.

Beispiele
Kann eine Hinweis auf eine Konzert (z.B. Ort, Wochentag und Zeit) in einer
deutschsprachigen Newsgroup im Internet einer Kollegin in der gemeinsamen Sprache
weitergeben.
„Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Beginn.“
„Das Festival ist jeden Sommer.“
„Die Veranstaltung ist öffentlich.“
„Das ist eine private Veranstaltung.“
„Das Konzert findet morgen statt.“

A2 Kann die wichtigsten Informationen aus Sprachmittlung -


schriftlichen Texten und Aufschriften mündlich: ins Deutsche
von unmittelbarem oder aktuellem
Interesse Deutschsprachigen mit einfachen
sprachlichen Mitteln auf Deutsch
weitergeben.
Beispiele
Kann an der Hotelrezeption einzelne Informationen aus einem Prospekt zum
Freizeitangebot (z.B. Orts- und Zeitangabe für eine Sportart) einem deutschsprachigen
Gast in einfachem Deutsch weitergeben.
„Am Wochenende gibt es eine Sportveranstaltung.“

A2 Kann aus einer kurzen mündlichen Sprachmittlung -


deutschsprachigen Äußerung einfache mündlich: in eine andere Sprache
Informationen über Personen (z.B.
Herkunft, Hobbys, Ausbildung)
anderssprachigen Personen in der
gemeinsamen Sprache weitergeben.
Beispiele
Kann einen deutschen bekannten mit einer Freundin bekannt machen und im Gespräch
einfache deutschsprachige Informationen (z.B. zu Wohnort, Beruf, Hobby) der Freundin in
der gemeinsamen Sprache weitergeben.
„Er trainiert jeden Tag.“
„Er trainiert auf dem Fußballplatz.“
„Sie besucht jedes Konzert von Bob Dylan.“
„Er sieht sich am liebsten Krimis an.“
„Er ist ein guter Schwimmer.“

Goethe-Institut Indonesien 71
Sprachhandlungen „Freizeit“

A2 Kann in einem einfachen Gespräch Sprachmittlung -


zwischen deutschsprachigen und Trialog zwischen Deutsch und einer anderen
anderssprachigen Personen einfache Sprache
Informationen zu Personen (z.B. Herkunft,
Hobby, Ausbildung) in beiden Sprachen
wechselseitig sinngemäß weitergeben.
Beispiele
Kann bei einem Tischgespräch zwischen der deutschen Gastfamilie und einem
Austauschstudenten alltägliche Fragen und Antworten zu Familie, Ausbildung oder Hobby
in beiden Sprachen wechselseitig weitergeben.
„Haben Sie ein Hobby?“
„Er ist ein guter Schwimmer.“
„Kommst du mit zum Eislaufen?“
„Sie bastelt gern.“
„Er fotografiert viel.“
„Sie besucht jedes Konzert von Lady Gaga.“
„Er spielt schon lange Fußball.“
„Er trainiert jeden Tag.“
„Können Sie Rad fahren?“
„Können Sie auch tanzen?“
„Joggen hält fit.“

72 Goethe-Institut Indonesien
Sprachhandlungen „Tourismus“

Sprachhandlungen „Tourismus“
Detaillierte Kannbeschreibungen: Auswahl

Niveau Kannbeschreibung Kategorie/Aktivität


A2 Kann einfache Informationen über Reisen Interaktion mündlich -
und öffentlichen Verkehr einholen. Informationen austauschen
Beispiele
Kann Auskünfte für Bus- und Bahnverbindungen einholen und Tickets besorgen.
„Nehmen wir das Taxi oder die Bahn?“
„Hast du schon ein Ticket?“
„Ich buche im Reisebüro am Bahnhof.“
„Bitte nur eine einfache Fahrt: Wien-Basel.“

Kann mit Bezug auf eine Karte oder einen Plan einfache Wegbeschreibungen erfragen und
geben.
„In welche Richtung muss ich gehen?“
„Der Bahnhof liegt im Norden/Süden/Osten/Westen der Stadt.“
„Der Bahnhof liegt nördlich/südlich/östlich/westlich von Berlin.“
„Wie komme ich hier zum Bahnhof?“
„Geht es/ geht die Straße hier nach Stommeln?“
„Wissen Sie, wo die Berggasse ist?“
„Ich suche die Herderstraße.“
„Der Bahnhof liegt im Zentrum.“
„Sie müssen da vorne links abbiegen.“
„Bei/An der nächsten Station musst du aussteigen.“
„Nach Trier? Das ist noch sehr weit.“
„Das ist die falsche Richtung/Straße. Sie sind falsch gefahren.“
„Fahren Sie geradeaus..“
„... dann an der Ampel links abbiegen, …“
„... und dann ist es das erste Haus rechts.“

Kann direkt im Hotel oder in einem Touristenbüro ein Hotelzimmer buchen.


„Wir möchten ein Hotel mit Halbpension.“
„Kann ich die Hotelrechnung mit Kreditkarte bezahlen?“

A2 Kann in listenartigen Texten zu vertrauten Interaktion schriftlich -


Themen spezifische Informationen Korrespondenz verstehen
auffinden und die gesuchte Information
entnehmen.
Beispiele
Kann aus einem Fahrplan mehrere Fahrtmöglichkeiten zu einem bestimmten Reiseziel
heraussuchen.
„Der Bus fährt morgen um acht Uhr.“
„Der nächste Zug fährt um sieben.“

A2 Kann einfachen Standardbriefen wichtige Rezeption schriftlich


Informationen entnehmen.
Beispiele
Kann eine E-Mail verstehen, in der die Reservierung eines Hotelzimmers bestätigt wird.
„Sie haben ein Doppelzimmer mit Vollpension.“

Goethe-Institut Indonesien 73
Sprachhandlungen „Tourismus“

A2 Kann aus einer kurzen mündlichen Sprachmittlung -


deutschsprachigen Äußerung einfache, Zieltext: mündlich: in eine andere Sprache
erwartbare Informationen zu vertrauten
Themen anderssprachigen Personen in der
gemeinsamen Sprache weitergeben.
Beispiele
Kann einzelne Stationen einer klar strukturierten deutschsprachigen Wegerklärung (z.B.
„Zuerst geradeaus, dann bis zur nächsten Ampel und dann ...“) einem Touristen in der
gemeinsamen Sprache weitergeben.
„Sie müssen da vorne links abbiegen.“
„Bei/An der nächsten Station musst du aussteigen.“
„Nach Trier? Das ist noch sehr weit.“
„Das ist die falsche Richtung/Straße. Sie sind falsch gefahren.“
„Fahren Sie geradeaus.“

A2 Kann aus einer kurzen mündlichen Sprachmittlung -


deutschsprachigen Äußerung einfache Zieltext: mündlich: in eine andere Sprache
Informationen über Personen (z.B.
Herkunft, Hobbys, Ausbildung)
anderssprachigen Personen in der
gemeinsamen Sprache weitergeben.
Beispiele
Kann einfache deutschsprachige Informationen eines Touristen zu Reiseerfahrung und –
plänen (z.B. wo er war und wohin er möchte) einer Kollegin in der gemeinsamen Sprache
weitergeben.
„Wir wollen eine Reise nach Mexiko machen.“
„Am Sonntag machen wir einen Ausflug.“
„Wir waren vor kurzem im Ausland.“
„Er hat den Kindern aus Mexico Souvenirs mitgebracht.“
„Sie machen heute Nachmittag eine Stadtrundfahrt.“
„Wir fliegen mit der Lufthansa.“
„Wir verreisen zweimal pro Jahr.
„Wir haben das Schloss besichtigt.“
„Diesmal reisen wir mit dem Zug nach Italien.“
„Ich verliere jedes Mal etwas auf Reisen.“

A2 Kann einige wichtige Informationen Sprachmittlung -


aus deutschsprachigen listenähnlichen Zieltext: mündlich: aus einer anderen
Texten oder Aufschriften zu vertrauten Sprache
Themen anderssprachigen Personen in der
gemeinsamen Sprache weitergeben.
Beispiele
Kann am Bahnhof in München wichtige Informationen aus dem deutschsprachigen
Fahrplan für einen Touristen aus seiner Heimat in die gemeinsame Sprache übersetzten.
„Der Bus fährt morgen um acht Uhr.“
„Der nächste Zug fährt um sieben.“
„Der Zug fährt ab.“

A2 Kann einzelne Teile aus anderssprachigen Sprachmittlung -


mündlichen Anweisungen oder Durchsagen Zieltext: mündlich: ins Deutsche
Deutschsprachigen mit einfachen Worten
auf Deutsch weitergeben.
Beispiele
Kann am Bahnhof einzelne Punkte einer anderssprachigen Durchsage (z.B. Zugverspätung)
einer deutschsprachigen Geschäftspartnerin auf Deutsch weitergeben.
„Der nächste Zug fährt um sieben.“

74 Goethe-Institut Indonesien
Sprachhandlungen „Beruf“

Sprachhandlungen „Beruf“
Detaillierte Kannbeschreibungen: Auswahl

Niveau Kannbeschreibung Kategorie/Aktivität


A2 Kann in vertrauten alltäglichen Bereichen Interaktion mündlich -
auf einfache Art und Weise Informationen Informationen austauschen
austauschen.
Beispiele
Kann bei einer Kollegin anfragen, ob sie mit einer ganz bestimmten Arbeit schon fertig ist.
„Haben Sie das Dokument ausgedruckt?“

A2 Kann in vertrauten oder alltäglichen Interaktion mündlich -


Situationen auf einfache Art Bedürfnisse Bitten, Wünsche äußern
mitteilen.
Beispiele
Kann am Arbeitsplatz bei einem Problem mit dem Computer eine Kollegin um Hilfe bitten.
„Können Sie die Datei für mich kopieren?“
„Bitte machen Sie mir noch eine Kopie.“
„Ich habe vergessen zu speichern. Was kann ich…?“

A2 Kann in einem Gespräch einfache Fragen Interaktion mündlich -


beantworten und auf einfache Aussagen Informationen austauschen
reagieren.
Beispiele
Kann in einem Interview mit einfachen Worten auf Ihre Ausbildung und jetzige Tätigkeit
beschreiben.
„Ich bin im Bereich Organisation tätig.“
„Ich arbeite als Kellner.“
„Ich arbeite an der Kasse.“
„Ich arbeite in einer kleinen Werkstatt.“
„Ich bin Lehrerin von Beruf.“

A2 Kann kurze, einfache, oft formelle Interaktion schriftlich -


Mitteilungen schreiben, die alltägliche Notizen und Mitteilungen schreiben
Bereiche und Bedürfnisse betreffen.
Beispiele
Kann in einer kurzen Notiz einen Kollegen im präzise Auskunft bitten.
„Haben wir genug Papier?“
„Wann haben Sie Urlaub?“
„Haben Sie das Dokument gespeichert?“
„Ich habe vergessen zu speichern. Was kann ich…?“
„Ist diese Arbeit gefährlich?“

Goethe-Institut Indonesien 75
Sprachhandlungen „Beruf“

A2 Kann ihm/ihr vertraute Dinge oder Produktion mündlich -


Personen in einfacher Form beschreiben Zustände, Ereignisse und Erfahrungen be-
und vergleichen. schreiben
Beispiele
Kann seine frühere Arbeitsstelle beschreiben und mit der jetzigen vergleichen.
„Ich bin froh, dass ich endlich einen Arbeitsplatz gefunden habe.“
„Ich bin im Bereich Organisation tätig.“
„Ich arbeite als Kellner.“
„Ich arbeite an der Kasse.“
„Ich arbeite in einer kleinen Werkstatt.“
„Ich bin Lehrerin von Beruf.“
„Der Job ist schwer.“
„Ich finde den Lärm hier sehr unangenehm.“
„Die Aufgabe ist nicht leicht.“
„Diese Stelle ist langweilig.“
„Meine Arbeit ist interessant.“
„Mein Job bei VW ist nicht schlecht.“
„Der Job ist gut. Es gefällt mir.“

A2 Kann in Gesprächen, die in der/ihrer Rezeption mündlich -


Gegenwart stattfinden, das Thema Gespräche verstehen
erkennen, wenn das Gespräch langsam
geführt und deutlich Standardsprache
gesprochen wird.
Beispiele
Kann in einem Gespräch zwischen Kolleginnen, bei dem er/sie als Zuhörer(in) anwesend
ist, das Thema erkennen.
„Der Drucker ist schon wieder kaputt.“
„Alle Computer sind kaputt.“
„Wir suchen einen Spezialisten für den Computer.“
„Wir haben ein neues Computerprogramm installiert.“
„Die neue Kollegin ist sehr nett.“
„Weihnachten haben wir drei Tage frei.“
„Was machen Sie im Urlaub?“

A2 Kann über alltägliche Dinge schreiben Produktion schriftlich


und dabei auf einfache Weise seine/ihre
Meinung ausdrücken.
Beispiele
Kann beschreiben was er an seinem jetzigen Arbeitsplatz nicht gut findet.
„Der Job ist schwer.“
„Ich finde den Lärm hier sehr unangenehm.“
„Die Aufgabe ist nicht leicht.“
„Diese Stelle ist langweilig.“

76 Goethe-Institut Indonesien
Sprachhandlungen „Beruf“

A2 Kann in Gesprächen, die in der/ihrer Rezeption mündlich -


Gegenwart stattfinden, das Thema Gespräche verstehen
erkennen, wenn das Gespräch langsam
geführt und deutlich Standardsprache
gesprochen wird.
Beispiele
Kann in einem Gespräch zwischen Kolleginnen, bei dem er/sie als Zuhörer(in) anwesend
ist, das Thema erkennen.
„Der Drucker ist schon wieder kaputt.“
„Alle Computer sind kaputt.“
„Wir suchen einen Spezialisten für den Computer.“
„Wir haben ein neues Computerprogramm installiert.“
„Die neue Kollegin ist sehr nett.“
„Weihnachten haben wir drei Tage frei.“
„Was machen Sie im Urlaub?“

A2 Kann einfachen, klar formulierten Anzeigen Rezeption schriftlich -


in der Zeitung mit wenigen Abkürzungen Informationen verstehen
wichtige Informationen entnehmen.
Beispiele
Kann in Stellenanzeigen überprüfen, ob für seinen/ihren Beruf Angebote enthalten sind.
„Wir suchen einen Spezialisten für den Computer.“
„Die Fabrik stellt Möbel her.“
„Die Schule ist groß, sie hat etwa 2500 Schüler.“

Goethe-Institut Indonesien 77
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