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net/publication/319939415

Effekte musikalischer Improvisation auf kreatives Denken in Musik. Eine Replikationsstudie [Effects of improvisation on...

Poster · September 2017
DOI: 10.13140/RG.2.2.20979.84007

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Kai Stefan Lothwesen
University of Hamburg
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1. p = . Laaber: Laaber • Koutsoupidou. K. Musikalische Syntax: κ = . A Study of Children's Musical Compositions. Literatur: Bullerjahn.31] = . Im Vergleich mit der KG verzeichnet die EG stärker gesteigerte Testleistungen (Abb. Musikpädagogen. Zwar sind die von Webster (1994) angegebenen Werte tendenziell zu bestätigen. A time analysis of the compositional processes used by children ages 7 to 11. 600–619). Oerter (Hrsg.31] = 5. EG = 19. Universität Bremen 2 Institut für Systematische Musikwissenschaft.650). C.2). & Tillman.95.042). H. 913–954).31] = 0. jedoch sind hohe und verlässliche Interrater-Reliabilitäten nicht erkennbar. (2009). Eine Beeinflussung der Faktoren Musical Originality und Musical Syntax erstreckt sich möglicherweise über eine längere zeitliche Dauer und konnte hier in Abgrenzung zur Referenzstudie nicht abgebildet werden.31] = 0. 5–20 • Lehmann. Prä-Test: F[1. Empirische Befunde verweisen auf Denkens im Kindesalter über standardisierte Testverfahren im Rahmen Zusammenhänge (Swanwick & Tilmann. Kreativität.467. 1994) KIND Methoden • Fragebogen musikalisch- Audio Aufnahmegerät krea. Stoffer & R. visuelle und formale Reize) Auswertung Musical Extensiveness (ME: zeitlicher Umfang der Testantwort in (Scoring) Sekunden) 3 Design und Methoden Musical Flexibility (MF: Änderungen in Dynamik. P.31] = 3. Administrative Guidelines (dt. Lothwesen) [Manuskript] View publication stats . 2 Kurzcharakterisierung des MCTM-II Design Interven. 37 (1). jedoch zeigen sich signifikante Interaktionseffekte (Testleistungen X Gruppe: F[1. Validität Psychologen) •  Fragebogen zu eigenen musikalisch-kreativen Aktivitäten Konstruktvalidität: Faktorenanalyse (divergentes. 1) Musical Syntax (MS: Wiederholung.31] = 4.ve Ak. p = . Universität Hamburg * Kontakt: djuerko@gmx.15). (1989). 3 (3).976. S. 1 Gegenüberstellung Forschungsdesign und Methoden von Replikation und Originalstudie Abb. R. Kontrastbildung und Sequenzierung) •  Measure of Creative Thinking in Music (Tab. Allgemeine Musikpsychologie (= Enzyklopädie der Psychologie. Bauer & K. 2005). Psychology of Music.).eren und Variieren rhythmischer Pa\erns Alter 6 bis 10 Zehn Aufgaben. (1994). 2 Entwicklung kreativen Denkens in Musik Abb. gegliedert in drei Teile: und führt dies auf die Beschäftigung mit musikalischer Impro-visation Jahre) •  Explora. (2005).46. J.393.chprobe •  Alter: 10-12 Jahre (AM = 10.scher Unterricht (EG) •  lehrerzentrierter Musikunterricht (KG) Tempelblocks VERSUCHSLEITER/IN Ball Measure of Crea+ve Thinking in Music II (Webster. (1986). Musikpsychologie (= Handbuch der Systematischen Musikwissenschaft. Eine Replikationsstudie Djürko Züchner . Lehmann. Innersubjekteffekte sind nicht signifikant (F[1. (2005). zeigen aber keine signifikanten Gruppenunterschiede in den Testleistungen (MCTM-IId. Testleistungen Die Gesamtwerte verändern sich (Abb. bedingte einer Intervention beobachtbar? Effekte gezielter Unterweisung auf musikalisch-kreative Leistungen sind noch weitgehend unterforscht.53. de la Motte-Haber & G. 3. Göttingen: Hogrefe • Swanwick. Musikalische Originalität: κ = .519. Rötter (Hrsg. Geschichten. 3 Steigerung der Testleistungen (z-Werte) (Gesamtwert MCTM-IId = MF + ME + MO + MS) für den Faktor Musikalische Flexibilität 5 Diskussion Grundsätzlich sind die Befunde der Referenzstudie zu bestätigen: improvisationsfördernder Unterricht wirkt positiv auf musikalisch-kreatives Denken. Reliabilität und Validität des MCTM-IId konnten nicht hinreichend nachgewiesen werden. S. Kratus. Measure of Creative Thinking in Music (MCTM-II). C.535).025) (Abb. Effekte musikalischer Improvisation auf kreatives Denken in Musik. Bildern signifikanten Anstieg kreativer Leistungen in der Experimental-gruppe (Einzeltestung. p = . 251–278 • Kratus. p = . 1989).). In H. Post-Test: F[1.on/Erkundung (Instrumente. 1986. The Sequence of Musical Development. VII Bd. 13 KG) Videokamera S.41. in den Faktoren Musikalische Flexibilität (Post-Test: F[1. J. J. so z.59) •  Alter: 6 Jahre Videorecorder •  klassenweise Gruppierung •  klassenweise Gruppierung Tab. D. Imi. A. 3). 4 Varianzanalyse der Rohwerte Abb. Tempo und Tonhöhe) Musical Originality (MO: musikalischer ‚Einfallsreichtum‘) •  quasi-experimentelle Interventionsstudie (Tab. 305–339 • Webster. D. Journal of Research in Music Education. 1* Sven Düerkop1 & Kai Lothwesen2 1 Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik. p = . 1994) standardisiertem Testverfahren (MCTM-II. Übersetzung von A. & Hargreaves.de 1 Hintergrund 2 Fragestellung Improvisation gilt als unmittelbarer Ausdruck musikalischer Kreativität Sind Effekte von Improvisation auf die Entwicklung musikalisch-kreativen (Bullerjahn. Webster. KG = 14).542. 2009).331).on mit Testergebnissen) Reliabilität: zufriedenstellende Werte mit teils großer Streuung Replika(on Koutsoupidou & Hargreaves (2009) Tab.onsprak.onsstudie mit Gruppenvergleich (Quasi-Experiment) Mikrophon Verstärker/Lautsprecher Unterrichtseinheit (6 Wochen) Unterrichtseinheit (24 Wochen) Treatment •  improvisa.B.vitäten N = 59 (20 EG. die durch Vertrautheit im Umgang mit musikalischen Parametern und den Abbau etwaiger Ängste vor freiem Musizieren gefördert sein könnten. Bd. 37 (4). An experimental study of the effects of improvisation on the development of children’s creative thinking in music. 1 Schematischer Aufbau der Versuchsaufbau des MCTM-II und Realisierung 4 Ergebnisse Scoring Beurteilt wurden nur vollständige Testversuche (n = 33. 2. 15 KG) N = 25 (12 EG. British Journal of Music Education. 1) Reliabilität und Inhaltsvalidität: Expertenurteile (Komponisten. musikalische Parameter) zurück (Koutsoupidou & Hargreaves. 4) und Musikalische Originalität (Prä-Test: F[1. T. Abb. Veränderungen in den Faktoren Musical Extensiveness und Musical Flexibility sind als Lerneffekte diskutierbar. p = . Abb. 1994) belegt einen Produk(onstest Verklanglichung von Ereignissen. Komposition und Improvisation: Generative musikalische Performanz. SD = 0. Die Rater*innen (n = 65) erhielten zufällig ausgewählte Testauf- gaben und schwanken in ihren Bewertungen (Musikalische Flexibilität: κ = . In T.20. konvergentes Denken) Kriteriumsvalidität: Lehrerurteile (Korrela. Die zeitliche Dauer der Testantworten (Musikalische Extensivität) unterscheidet sich nicht signifikant (t[31] = -. Eine jüngere Interventionsstudie mit Measure of Creative Thinking in Music – MCTM II (Webster. 2005.22. •  Anwendung (Erfinden kurzer Musikstücke mit einem Instrument) •  Synthese/Verbindung (offene Aufgaben. p = .056).